Wirtschafts- & Finanztheorien - 2013

Wirtschafts- und Finanz-Theorien, Wirtschaftsgeschichte, Fakten, die sonst nirgends richtig hinpassen.

Neu 2013-11-29:

[15:55] ''Gewinne verbieten'': Die schlechtesten Wirtschaftsideen aller Zeiten

Ich trau mich ja fast nicht, dies hier zu posten. Wenn die in Brüssel das lesen, werden sie sicher einiges adaptieren! TB

[17.15] Das kann man schon posten, es zeigt sehr schön, wie linke Idioten regieren.WE.

[19:40] Leserkommentar-DE zu den Wirtschaftsideen:

Im Sozialismus braucht auch keiner Geld zu verdienen, das kann man ja drucken. Erinnert ein bißchen an unsere Tochter mit 5 Jahren, die wieder gequengelt hat und was haben wollte. "Wir haben kein Geld" "Dann müssen wir in die Stadt gehen und Geld kaufen!"

[20:00] Leserkommentar-DE zu den verbotenen Gewinnen:

Gewinne zu verbieten ist der allergrößte Blödsinn den es gibt! Was in einem zukünftig, hoffentlich besseren System sein muß (neben der Veränderung des Geldsystems!) ist, dass wir eine Wirtschaftsordnung (Rahmbedingungen/Gesetze etc.) brauchen, in der es Unten unbedingt einen Anreitz zum arbeiten, Gewinn machen etc. geben muss, und Oben muss Gewinn und Unternehmensgrößen begrenzt werden. Nur so sind möglichst viele Menschen durch Arbeit lebensfähig. Das jetzige System macht zwangsläufig am hinteren/unteren Ende immer mehr Menschen Arbeitslos und Harz .... abhängig. Das kann es doch nicht sein. Und Oben(auch wenn es viele nicht hören wollen) , es braucht niemand auf der Welt mehr als
300000 .- €/Jahr. Darüber muss ernsthaft nachgedacht werden! Es gibt genug Arbeit, genug Geld und (noch) genug Resourcen; - nur die Verteilung ist ein Problem, und schafft Macht und Abhängigkeiten etc.
Also bitte: wer bedingungslos für Kapitalismus (und ähnliches) Leistungslohn mit unbegrenzten Lohn etc. ist, der soll mal diese Eigenschaft und Entwicklung bitte zu Ende denken!


Neu 2013-11-28:

[11:55] Paul Krugman: Currency Regimes, Capital Flows, and Crises Youtube-Video

Während meiner HG-Arbeit habe ich mir heute dieses Video von Paul Krugman angehört. Es ist das fadeste, rhetorisch schlechteste Vortrag, den ich mir jemals angehört habe. Soviele aahs und ääähs in eineinhalb Stunden werden sie noch nie gehört haben. Warum ich den hier poste? 1. Trotz allem gibts vertiefendes Hintergrundwissen und es ist nicht alles deppat.  2. HG-Leser sollen erfahren was für Typen den Maistream und somit den Weltlauf mitbestimmen. Traurig! TB


Neu 2013-11-27:

[09:15] Tagesanzeiger: Die tiefdüstere Analyse des Larry Summers Video

In bloss einer Viertelstunde hat der einstige Finanzminister und beinahe Notenbankchef der USA die ganze Ökonomengilde in Aufregung versetzt. Ist seine Analyse zutreffend, hat das für die Weltwirtschaft und auch die Schweiz schwerwiegende Konsequenzen.


Neu 2013-11-26:

[15:00] Computerprogramm nimmt Algotrader ins Visier: Nanex ist die Nemesis der Hochfrequenz-Händler an Wall Street


Neu 2013-11-25:

[19:25] Hinter den Kulissen: Der Kommunismus ist zurück !

Leserkommentar-DE:
Nachdem mir heute ein Mitarbeiter einer großen Bank erzählt hat, was in seinem Bereich alles so passiert, kann ich nur feststellen, dass die Bürokratie dort ungeahnte Ausmaße angenommen hat. Normales effektives Arbeiten ist dort definitiv nicht mehr möglich. Die können nicht einmal mehr ein Blatt Papier ausdrucken, ohne sich vorher am Drucker authentifizieren zu müssen.
Das ist nach meinen Erfahrungen der Zustand in vielen großen Konzernen und es wird ständig ausgebaut. Interessanterweise nimmt man damit ein sehr kommunistisches Denkschema auf.


Neu 2013-11-18:

[10:15] DWN: Finanz-Eliten wollen Bargeld abschaffen

Wir könnten uns in Richtung einer bargeldlosen Gesellschaft entwickeln, in der alles Geld nur noch elektronisch existiert. Dadurch würde es unmöglich, das Geld außerhalb einer Bank zu horten. Die Notenbank könnte dann die Zinssätze unter Null drücken, wodurch die Leute angespornt würden, mehr Geld auszugeben.

Silvio Gsell lässt grüßen! TB

[13:15] Leserkommentar-DE zu den Negativzinsen:

wie mir ein bekannter, der Tätig für eine Softwarefirma für Banken ist,
teilte dieser mir mit, dass das nächste Projekt sei, eine Programm für
negative Zins für die jeweiligen Banken zu entwickeln.
Zu meiner frage was er damit meine, sagte er mir, dass auf das Guthaben
Dieser Zinssatz abgezogen wird.

[13:25] weiteres Leserkommentar-DE zu den Negativzinsen:

Wenn das kommt bin ich schon gespannt, wie die Bankberater ihren Kunden das „verkaufen" wollen.
Ich befürchte aber, dass die Dummheit der Sparerschafe groß genug sein wird, ihr Geld dort eben nicht abzuziehen.
Und nochwas: Gibt's dann auch eine negative KESt? starke Frage!!!!

[13:30] Die Sparer lassen sich offenbar von den derzeitigen negativen Realzinsen nach der Inflation nicht beeindrucken, dass die Bankeinlagen immer weniger werden, vertragen sie aber absolut nicht. Die Kapitalflucht wird dann sicher ausgelöst.WE.

[13:55] Leserkommentar-DE zu den Negativzinsen:

Ich bezweifle, dass da ein neues Programm entwickelt werden muss. Wenn, dann müssen die bestehenden Programme einfach nur für ein negatives Vorzeichen bei den Zinssätzen adaptiert werden. Das sollte eigentlich keine große Sache sein.

[14:00] Leserkommentar:
was halten Sie von dem Vorhaben, die Finanzeliten wollten das Bargeld abschaffen? Könnte das gelingen? Daß der Finanzelite das Recht wäre kann ich mir schon vorstellen, letztendlich müßte da aber die restliche Welt mitmachen. Wie könnte man in diesem Fall sein Edelmetall verkaufen?

Im über-sozialistischen Schweden versucht man das, es wird auch dort nicht gelingen. Mit der WR, nachdem die Konten zusammengestrichen wurden, will man noch mehr Bargeld, besser gleich Gold- und Silbergeld haben.WE.


Neu 2013-11-13:

[18:00] Marc Faber: Der Kapitalismus ist am Ende

Nach Ansicht von Investorenlegende Marc Faber leben wir längst in einer Finanzökonomie, in der die Verschuldung und die Kapitalmärkte den Wert der realen Wirtschaft um ein Vielfaches übersteigen. Und genau das befeuere die Bildung von Blasen. Platzt diese das nächste Mal, dann wird dies das kapitalistische Wirtschaftssystem, so wie wir es kennen, ins Wanken bringen.

2 Herzen schlagen beim Lesen dieses Artikels in meiner Brust. Zum Einen bietet der Artikel einen interssanten historischen Abriss mittels Zahlenvergleich. Zum Anderen möchte ich meinen, Faber läge falsch. Den Kapitalismus hats in den letzten 40 Jahren ja nicht (mehr) gegeben. Eien Grundbedingung des Kapitalismus wäre, das der wichtigste Preis, der Preis des Geldes (Zinsen), nicht zentralistsich festgelegt würde. TB

[18:20] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar gleich darüber:

TB hat recht- es gibt keinen Kapitalismus undes gibt auch keine Marktwirtschaft mehr. Alleine die ganzen Subventionen fuer eine grosse Planerfuellung und die Sozialgelder fuer marode Banken und Betriebe. Wie man ueberhaubt noch auf die Idee kommen kann, dass es sich um Kapitalismus handelt, laesst verwundern.

[18:30] Ja, wir haben eindeutig den Sozialsmus und nach dem Systemkollaps wird vermutlich ein brutaler Kapitalismus kommen - das genaue Gegenteil zu derzeit.WE.

[18:35] Der Schrauber zum blauen Kommentar und zum 18:20er:

Dem Kommentar, ebenso wie dem blauen darüber, stimme ich vollkommen zu.
Kapitalismus haben wir schon lange nicht. Hatten wir ihn eigentlich seit der Gründung der FED überhaupt?
Höchstens in Ansätzen.
Umso mehr erstaunt es, daß selbst Faber sowas abläßt. Es ist aber auffällig, daß speziell Popp, Hörstel und eben auch Faber immer vom Neoliberalismus und Kapitalismus erzählen.
In den Untertönen hört man mindestens bei Popp und Hörstel die Erzsozialisten mit Geldsystem Utopien heraus, wahrscheinlich haben sie alle Poster vom Silvio Gesell im Schlafzimmer hängen, der eigentlich nur ein Bolschewist war.
Auf jeden Fall ist es bei vielen herauszuhören, daß sie zwar die Zustände so schildern, wie wir sie auch kennen, aber sich sehr gut verstellen, den Sozialisten verbergen.
So ähnlich ist es auch bei Gysi: Von 10min Rede kann man 7 min unterschreiben, dann haben die meisten gedanklich genug gehört. In den letzten drei Minuten offenbart sich bei den Lösungsvorschlägen, daß er einfach nur ein weiterer Gelddrucker nach Rothschilds Antithese ist.
Das aber bekommen die zuhörenden Schenkelklopfer im Regelfall nicht mehr mit, daher der Erfolg dieser verkappten Kommunisten.


Neu 2013-11-11:

[13:55] Biallo: Inflation aus Sicht der Österreichischen Schule

Um das in Zahlen zu fassen: vor der vielzitierten Krise 2007 gab es im Euro-Land ca. 1.500 Milliarden Euro Basisgeld, das von der Zentralbank geschaffen wurde. Als Maßstab für Umlaufmittel vor der Krise kann man 7.400 Milliarden EUR annehmen. Im 2. Quartal 2013 ist zwar die Basis-Geldmenge auf 2.400 Milliarden EUR gestiegen (+61 Prozent, p.a. +6 Prozent), während die Umlaufmittel um nur 23 Prozent gestiegen sind (p.a. +4 Prozent). Während also die Zentralbanken sehr viel Geld geschaffen haben, ist das Geld nicht in den Bankenkreislauf gekommen, weil die Banken nach wie vor strukturelle Probleme haben und ihre Bilanzen sanieren müssen.


Neu 2013-11-09:

[11:15] Cash-News: Auf dem Weg zum Endspiel: Leitzins runter – Verschuldung rauf

Das eigentliche Verbrechen, was damit im Zusammenhang steht, ist das gleichzeitige Abverlangen von Sicherheiten. Wer von einer Bank Geld leiht, muss ein entsprechendes Pfand hinterlegen. Ist der Schuldner später aus irgendeinem Grund nicht mehr dazu in der Lage, Zinsen und Tilgung zu leisten, behält die Bank einfach das Pfand als ihr Eigentum.
Was also würde wohl jemand tun, der einen Plan verfolgt, um die ganze Welt zu beherrschen und gleichzeitig auch noch die Macht über das Geldsystem besitzt? Er würde versuchen, so viele Menschen wie möglich in eine so hohe Verschuldung wie nur irgend möglich zu treiben, um dann zu einem bestimmten Zeitpunkt das Geldsystem kollabieren zu lassen. In diesem Moment gehen nämlich sämtliche Pfandwerte in das Eigentum der Bank über, weil niemand mehr seine Schulden bedienen kann.

[12:30] Leserkommentar-DE zum Endspiel:

Zum einen sind wir im "Endspiel". Zum anderen bricht es, das sieht man an den Veröffentlichungen in der letzten Zeit, im Aussen durch. Das wird nicht ohne Folgen bleiben. Deshalb verkürzt sich der Zeitraum bis zum Tag X von ganz alleine.
Was ganz einfach heisst, das System kann plötzlich brechen, weil die Gesamtfront nicht mehr zu halten ist. Es gibt unzählige Möglichkeiten wo es durchbrechen kann. Deshalb ist es naiv anzunehmen, das System käme über das Jahr 2014. Manche mögen ja sagen, das erzählt uns HG schon seit langen Jahren immer wieder und nichts ist passiert.
Doch der Unterschied ist eben, das es jeden Tag öffentlicher wird und das bringt auf alle fälle ein Reaktion mit sich. Und diese braucht nicht von der Masse kommen, die kommt von denen die gut Vermögen haben und langsam erkennen, das dies im Begriff ist sich in Luft aufzulösen. Und wenn hier die kritsche Marke erreicht ist, es es ruck zuck.
Die sogenannten geheime oder neue Elite hat somit kein festes Datum zum Abbruch. Es ist nur aufgestellt um es dann durchziehen zu können, wenn die Front nicht mehr zu halten ist.

Ansonsten hätten wir weder das mit der Spionage, dem 10 % rupfen usw. Sie wollen einen Anlass im Aussen generieren, um den abbruch bzw neuaufsetzen zu starten. Doch der "Grund" dafür wollen sie nicht selber sein. Die Tür hinter der Tür will immer unerkannt bleiben. Ob das zu erreichen ist werden wir sehen.


[15:00] Keith Weiner:  The Theory of Interest and Prices in Practice

Ein Aufsatz über den Preisbildungseinfluß von Zinsen im Wirtschaftsleben vom Präsidenten des US-Goldstandardinsitutes! Wie alles von ihm ist auch dieses ein must read für versierte Leser! TB


Neu 2013-11-02:

[13:05] Paul Craig Roberts: Is Paul Krugman a Voodoo Economist?

Geht der Frage nach: Bleiben Schuldenmachen und Gelddrucken folgenlos?


Neu 2013-10-28:

[13:25] Mises.org: Warum Nationalsozialismus Sozialismus war und warum Sozialismus totalitär ist


Neu 2013-10-20:

[13:00] Wirtschaftstheoretischer Artikel: Ein Mindestlohn wird Armut nicht beseitigen

[15:00] Der Stratege:
Im Gegenteil, der Mindestlohn wird Armut sogar befeuern. Denn kein Unternehmer wird unter den Selbstkosten produzieren. Wenn für niedrige Arbeiten keine Kostendeckung für den Mindestlohn am Markt zu erzielen ist, verschwindet entweder das Angebot und mit selbigem der Arbeitsplatz oder das Angebot wird in einem anderen, billigeren Land erbracht und importiert. Der Arbeitsplatz verschwindet somit ebenfalls. Der Mindestlohn ist wie alle sozialistischen Eingriffe in den Markt dadurch geprägt, dass er Armut schafft und letztlich immer eine Loos-Loos Situation für die Unternehmer und für die abhängig Beschäftigten darstellt. Wer breiten Wohlstand für eine Gesellschaft gewährleisten möchte, muss, so paradox es klingt, Sozialtransfers und Steuern abschaffen bzw. auf ein Mindestmaß reduzieren. So erhalten Individuen
(Marktteilnehmer) ihre Eigenverantwortung zurück, können Chancen und Risiken gegeneinander abwägen und werden direkt bei guten Entscheidungen belohnt bzw. tragen für schlechte Entscheidungen auch die direkte Konsequenz. Dies schafft Arbeitsplätze sorgt für Innovation und ist ein korrektiv im Markt, denn wer schlecht wirtschaftet oder nicht wettbewerbsfähig ist verschwindet und bessere Ideen und Lösungen können sich durchsetzen und schaffen dadurch neue Arbeitsplätze, eine klassische Win-Win Situation für Unternehmer und Angestellte.

Linke Politiker wollen das einfach nicht verstehen.

[17:45] Der Sheriff:
Ja! Nur kapieren die alle - NULL! Seit Jahrzehnten gibt es fast überall Kollektivmindestlöhne. Hilft nix. Der Unternehmer bekommt auch keinen Mindestpreis und Mindestumsatz und Mindestgewinn. Das wäre aber eine wichtige Voraussetzung, denn beide - Unternehmer wie Arbeitnehmer, Unternehmer wie Privatpersonen, Aktive wie Pensionisten, Wirtschaft wie Staat etc. - bewegen sich in derselben Welt. Es ist nur eine künstliche Spaltung vollzogen worden.

Der "Mindestlohn" in der echten Depression wird so aussehen: der, der am Billigsten arbeitet, bekommt den Job.


Neu 2013-08-21:

[09:15] Sozialistische Wirtschaftsrechnung:  "Mises über die Unmöglichkeit des Sozialismus"


Neu 2013-07-22:

[13:00] Real vs False Money: Key Insights From Monetary History


Neu 2013-07-19:

[11:45] Im Moment noch via elektronischer Druckerpresse: Wie entsteht eigentlich Geld?

Philiosophisch betrachtet ist Geld noch immer genauso ein Rätsel wie Energie. Wir wissen, wie man es erzeugt, speichert und nutzt. Wir wissen aber noch immer nicht, was es eigentlich ist.TS

[12:00] Leserkommentar-DE: Bei einer Frage kann ich helfen: Gold = Geld

[14:45] Der Silberfuchs: Gold = Geld ist eine Formel, die von der Masse erst noch (neu) gelernt werden muss...

Silber ist DAS SYNONYM für Geld:

DEUTSCH: Etwas versilbern steht für etwas zu Geld machen.
FRANZÖSISCH: Argent = Silber = Geld.
SPANISCH: Plata = Silber = Geld.
RUSSISCH: Rubity (Rubli) = abgehackte (von einem Barren) Silberstücke = Geld.
CHINESISCH: Silberhaus = Bank; desgleichen im Japanischen.

Das sind nur ein paar Beispiele, die mir gerade einfallen.

Man kann Silbergeld natürlich auch durch Gold ersetzen, aber ich halte es da frei nach Th. SCHULTE: Silber ist das bessere Geld.


[10:15] Altruistische Moral vs. Prinzipien des Kapitalismus: Löwen gegen Hyänen

Die Welt ist nicht binär aufgebaut. Die Lösung für unsere Probleme liegt auf der weiten Wegstrecke zwischen Null und Eins.TS 


Neu 2013-06-27:

[13:45] Ob das funktioniert? Mit Mises aus den Miesen

Den Gedanken der Vertreter der Wiener Schule zur Freiheit des Einzelnen kann ich seit Hayeks Buch "Der Weg zur Knechtschaft" viel abgewinnen. Dem ökonomischen Teil begegne ich teilweise mit Skepsis, weil sie halt noch nie in der Praxis erprobt wurden. Aber angesichts der unmöglichen keynesianischen Lösungsvorschläge würde es uns wohl auch nicht mehr kosten, das einmal im wirklichen Leben auszuprobieren.TS


Neu 2013-06-17:

[19:45] Alle Kredite sind Betrug: 35 Fakten über die globale Bankenmaschinerie read!!!


Neu 2013-06-12:

[12:00] Peter Boehringer: Danksagungsrede zur „Roland-Baader Auszeichnung"

Es ging darin um Roland Baaders Werk und Wirken – eingebettet in die Vorarbeiten vieler anderer Größen des Klassischen Liberalismus und der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. In meiner Rede habe ich aus den Werken einer Reihe dieser Größen ausführlich zitiert: prägnante und wichtige Zitate, die vielfach im Internet bislang nicht verfügbar waren. Zudem findet sich darin auch ein kritischer Diskurs zu Roland Baaders umfangreichem Schaffen sowie ein Ausblick zur Bedeutung der besseren Ideen.


Neu 2013-06-08:

[16:15] Für eine freie Gesellschaft: ALTERNATIVEN


Neu 2013-05-14:

[12:45] Bernd Litaer: Wie funktioniert Geld?

Eine sehr gute Erklärung von einem der wichtigsten Architekten in der Geschichte des Euro. Ich hatte das Vergnügen Litaers Masterplan für die EU-Bankenaufsicht bereits 2009 zu sehen.TS


Neu 2013-05-08:

[13:15] Giralgeld: Zinsen zahlen auf ein Darlehen, das es nie gab?


Neu 2013-05-07:

[11:10] Thorsten Polleit: Auf den Euro-„Boom“ folgt der Euro-„Bust“


Neu 2013-05-05:

[10:20] Griechenland hat "Patent" auf "Schnitt" der Guthaben

Interessanter histrischer Abriss: Haircut per Schere - buchstäblich!

[11:05] Der Schrauber zur Haircut-Methodik:

Da geht aber noch was! Das wird in weiterentwickelter Form stattfinden:
Erst wird mit dem Rasierer geschoren, dann wird mit dem Hobel entschwartet, danach mit dem Knüppel verschwartet!
Man könnte auch sagen: Erst kommen die Banken, dann das Finanzamt und danach die Eurogendfor.


Neu 2013-03-29:

[09:15] Mises Institut: Ein System mit "Gutem Geld" würde jeder verstehen!


Neu 2013-03-28:

[11:15] Gute Erklärung des Geldsystems: Sparer sind Gläubiger. Aber warum eigentlich?


Neu 2013-03-15:

[13:40] TÖTET JEDEN MIT KULI UND BRILLE...

Nach der speziellen Wirtschaftslehre der Umverteiler werden Vermögen und Eigentum nicht erwirtschaftet oder gar "verdient" – Arbeiter verdienen, Unternehmer beuten aus!: Vermögen und Werte waren einfach schon alle "da"! Sie wurden nur den ursprünglichen Besitzern von den Mächtigeren irgendwann mal weggenommen. Erst gewaltsam durch die Aristokratie und Feudalisten und, seit dem industriellen Zeitalter, durch die arglistige Verschwörung und düsteren Machenschaften des Kapitalismus.

Sicherung des Wohlstands des selbstgerechten Volkes - starke Worte, starker Artikel!


Neu 2013-03-13:

[08:00] Orwell sah auch die Wirtschaftskrise voraus: An Orwellian America read!!!

Hochinteressanter Artikel, der die gesellschaftlichen Veränderungen durch einen oppressiven Staat mit der wirtschaftlichen Repression kombiniert.

[15:35] Leserkommentar-DE zu Orwell:

Orwell's "1984" ist ja recht selbsterklärend. Aber "Animal Farm" als Fabel, die meiner Meinung nach zeitlich nach "1984" angesiedelt ist, zeigt auch Orwells Vision auf, dass man Menschen nicht auf ewig wie eine Viehherde halten und kontrollieren kann. Ich hoffe und bin auch davon überzeugt, dass Orwell auch mit dieser Prognose Recht behalten wird.


Neu 2013-03-10:

[14:15] Je schlimmer die eine, desto sicherer die andere: Währungsreform? Oder Geldreform?

Von Geldreform können wir dann sprechen, sobald dabei eine Abkehr vom Zentralbanksystem zu erkennen ist.


Neu 2013-03-09:

[16:00] Zinsproblematik: Grundsätzliches und Pragmatisches zur Zinsfrage


Neu 2013-03-03:

[18:10] Alle reden vom Sparen - aber keiner tut es: Die Lüge von der Austerität


Neu 2013-03-02:

[16:50] Kapitalismus für Anfänger: Warum Staatsschulden nichtig sind

„Defizite und sich auftürmende Schulden sind daher ein zunehmende und intolerable Last für die Gesellschaft und die Wirtschaft, da sie zu einer Zunahme der Steuerlast führen und die Ressourcen dadurch in immer stärkerem Maße von dem produktiven Sektor zum parasitären, kontraproduktiven ´Staats'-Sektor umgeleitet werden.

Ausserdem haben wir (im westlichen Wirtschaftssystem) niemals im Kapitalismus gelebt. Zumindest aus einem Grund. Im Kapitalismus ist der wichtigste Preis - der Preis fürs Geld (Zinsen) den Marktkräften unterworfen und wird nicht von Politik oder Notenbank willkürlich festgelegt.TB 

[18:40] Leserergänzung-DE zum Kapitalismus:

Im Kapitalismus gäbe es denn auch:

+ freie Märkte
+ kein FIAT Money Falschgeld privater Falschmünzer (Geschäftsbanken, ZBs, Banksterfamilienclans, Geld aus dem Nichts)
+ keine Subventionen
+ keine Staatsparasiten und nichtsnutzige BürokRatten (die Aufgaben des Staats wären beschränkt auf: Justiz, Polizei, Armee)
+ keine Eliutenclubs, die sich als illegitime Schattenregierung aufspielen
+ härteste Strafen bei Korruption von Politik und Staat
+ echte direkte Demokratie und Volksentscheide
+ keine GEZwangsfernsehte Lügenmaulpropaganda

Fazit: Wir leben im korporativen Faschismus, der den Sozialismus für die "Working Poor"
als "gesteuerte Opposition" für sich entdeckt hat.


Neu 2013-02-28:

[15:15] Was bedeutet Wohlstand? BIP nicht so wichtig


Neu 2013-02-23:

[14:45] Gute Übersicht: Kondratieff-Zyklen, die Jahreszeiten der Börse

[18:00] Leserkommentar:
Dieser Post stammt aus dem Jahre 2005. Der Verfasser ist damals davon ausgegangen, dass der Kondratieff-Winter bis ca. 2013 läuft. Mal schauen, ob er damit Recht behält. Es wird aber langsam knapp.

Dann dauert es eben einige Jahre länger. Die Dauer jeder Phase im Zyklus dauert 10..20 Jahre.WE.


Neu 2013-02-18:

[13:45] Peter Boehringer: Keynes versus Smith: Illusion versus Natürlichkeit


Neu 2013-01-12:

[10:45] Sind Kriege zu prognostizieren? Kriegszyklus: Ab 2014 wird’s richtig ungemütlich!

Die westliche Welt wird in den kommenden Jahren von schweren Bürgerunruhen und einem hartnäckigen Separatismus heimgesucht werden

Martin Armstrong, Armstrongeconomics.com, 09.01.2013

Ja, der Kriegszyklus beginnt ab 2014 wieder mit seinem Aufstieg, und aller Vorausschau nach wird es mit einer Zunahme von Separatismus und Bürgerunruhen losgehen. Und es ist auch richtig, dass der Kriegszyklus den Ersten Weltkrieg, den Zweiten Weltkrieg und den Vietnamkrieg genau getroffen hat.

Dieses Mal wird sich das Ganze jedoch vornehmlich im Westen und im Nahen Osten und weniger in Asien abspielen. Die reale Bedrohung bleibt nach wie vor Russland. Wir werden den Kriegszyklus im Verlauf dieses Jahres einer erneuten eingehenden Prüfung unterziehen, da der letzte ausführliche Bericht zum Kriegszyklus 1986 veröffentlicht wurde.

Meiner Meinung nach kann Kriege nicht prognostizieren, höchstens eine Kriegsneigung. Bürgerkriege, Seperatismus, usw. wird es sicher geben, aber grosse zwischennationale Kriege eher nicht. Russland droht zwar dauernd, hat aber militärisch nichts.WE.

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