Informationen China - 2014

Informationen zu Volksrepublik China, der angeblich kommenden Wirtschafts-Supermacht.

Neu: 2014-12-23:

[8:30] Der Kampf um Bankeinlagen: China: Banken schenken Kunden einen Mercedes, damit sie ein Konto eröffnen

Offenbar leiden die Banken unter grosser Kapitalnot.


Neu: 2014-12-21:

[11:12] Währenddesen in Asien: China treibt Wirtschafts-Union in Asien voran

China hat Kambodscha, Vietnam, Myanmar, Thailand und Laos umfangreiche Kredite und Finanzhilfen angeboten. Gefördert werden soll der Ausbau der Infrastruktur. China will mit diesen Maßnahmen verhindern, dass die Amerikaner ihren Einfluss in Südostasien weiter ausbauen.

Kluge Politik abseits der Welt-Medienberichterstattung. Eines Tages wird man aufwachen und eine dritten Block vorfinden - finanziell und wirtschaftlich stark! TB


Neu: 2014-12-17:

[10:58] Wirtschaftblatt: China: Industrie im Dezember rückläufig

Chinas Industrie hat sich im Dezember wegen geringerer Auftragseingänge erstmals seit sieben Monaten rückläufig entwickelt. Der am Dienstag veröffentlichte vorläufige Einkaufsmanagerindex der Großbank HSBC und des Markit-Instituts (PMI) fiel auf 49,5 Punkte, nach 50,0 im November. Volkswirte hatten im Schnitt mit 50,0 Punkten gerechnet. Ein Wert unter 50 Punkten signalisiert einen Rückgang, ein Wert über 50 Punkten dagegen Wachstum.

Die Rückläufigkeit ist weniger bedenklich, wenn man bedenkt von welchem Wachstums-Niveau ausgegangen wird! TB


Neu: 2014-12-10:

[10:19] Epoch Times: BIP-Wachstum niedrigstes seit 24 Jahren – Import und Export geschrumpft

Der Export, der im Oktober noch um 11,6 Prozent zugelegt hatte, wuchs im November um nur 4,7 Prozent und blieb damit weit unter den Prognosen. (Die Nachrichtenagentur Reuters hatte per Umfrage die Prognose von 8,2 Prozent ermittelt.) Der Import sank im November um 6,7 Prozent – er lag im Oktober noch bei Plus 4,6 Prozent und hatte eine November-Prognose von Plus 3,9.


Neu: 2014-12-09:

[14:00] Epochtimes: Börse in Shanghai erlebt größten Absturz seit fünf Jahren


Neu: 2014-12-06:

[15:00] EpochTimes: Chinas Ex-Stasichef als Top-Verbrecher dargestellt Macht, Sex und veruntreute Milliarden: Jetzt droht Zhou Yongkang die Todesstrafe

In der Führung gibt es enorme Machtkämpfe.


Neu: 2014-12-03:

[13:20] Epoch Times: Wanted: So jagen Interpol und Australien Chinas korrupte Beamte

Chinas Kapitalflüchtlinge sind prominent – besonders auf der Fahndungsliste von Interpol. Durch einen Bericht des Hongkonger Fernsehsenders Phoenix TV rückten sie nun wieder ins Scheinwerferlicht: Auf der roten Fahndungsliste von Interpol befinden sich 160 Chinesen, die in rund 50 Fällen eindeutig wegen der Veruntreuung von Geldern gesucht werden!

[08:53] DWN: China nutzt niedrige Preise und stockt Öl-Vorräte auf

Im Schatten des internationalen Streits um den Öl-Preis wird China zum größten Profiteur auf dem Energiemarkt: Das Land braucht viel Energie, kauft daher jetzt Rohöl zu und baut zugleich seine Fracking-Aktivitäten aus.


Neu: 2014-12-02:

[10:00] Wirtschaftsblatt: China: 5,5 Billionen Euro Fehlinvestitionen

Ein Abschreiben der Schulden ist dringend notwendig.


Neu: 2014-11-21:

[16:37] Epoch Times: Chinas BIP-Wachstums-Wahnsinn: 6,9 Billionen Dollar seit 5 Jahren fehlinvestiert

Was für eine astronomische Summe! 42 Billionen Yuan, das sind 42 Tausend Milliarden Yuan oder 6,9 Billionen US-Dollar! Dieser riesige Haufen Geld wurde in den vergangenen fünf Jahren in China sinnlos verpulvert – für Flughäfen, Industriegebiete und Autobahnen, die kein Mensch braucht.


Neu: 2014-11-20:

[14:53] Epoch Times: So surreal war Chinas „Welt-Internetkonferenz“ in Wuzhen

Es waren die üblichen Verdächtigen: Jack Ma von Alibaba und sämtliche CEOs der wichtigsten Internet-und IT-Konzerne Chinas, dazu 50 in- und ausländische Unternehmen wie Huawei, Samsung, IBM und Microsoft die ihre Neuheiten präsentierten.


Neu: 2014-11-19:

[16:45] Jetzt darf alles im Ausland aufgekauft werden: 120 Milliarden Dollar fließen per Investition von China ins Ausland


Neu: 2014-11-17:

[15:00] Leserkommentar-DE zum Thema gestern:

Ich habe früher Gleitlager vertrieben. Bei meinem Arbeitgeber wurde ich belächelt, als ich sagte, daß der chinesische Anbieter CSB eine doppelt so hohe Lebensdauer hat, als unsere. Im Benchmark-Test wurde meine Aussage bestätigt, aber statt was zu ändern – Ausflüchte! Nur der Name „Made in Germany" läßt meinen Ex-Arbeitgeber am Leben. Hätten die Kunden konsequent den chinesischen Anbieter getestet, so wäre dieser Marktführer in Deutschland.

An solcher Arroganz gehen laufend Firmen zu Grunde.WE.
 

[13:29] Epoch Times: Milliarden-Finanzloch: Chinas faule Kredite auf Zehnjahreshoch

Chinas faule Kredite haben ein neues Zehnjahreshoch erreicht: Am 15.November bezifferte der chinesische Bankenaufsichtsrat die faule Kreditsumme für das dritte Jahresquartal 2014 im chinesischen Inland auf 766,9 Milliarden Yuan (rund 95,86 Milliarden Euro). Damit stieg die Summe der faulen Kredite im Vergleich zum dritten Quartal 2013 um 72,5 Milliarden Yuan an (9,06 Milliarden). Chinas offiziell zugegebenen faulen Kredite erreichten damit ihren höchsten Stand seit 2005.


Neu: 2014-11-16:

[10:27] DWN: China überholt Europa bei Forschung und Entwicklung

China wird dieses Jahr die EU gemessen an den Leistungen für Forschung- und Entwicklung überholen. Damit rechnet die OECD. Bereits 2019 könnte China demnach auch die USA überholen. Die Zeiten, in denen die Chinesen lediglich europäische und amerikanische Technologien kopiert haben, sind endgültig vorbei.

Die Zeiten werden kommen, wo Studenten aus dem sozialistischen Armenhaus Europa in China dortige Erfindungen klauen bzw. kopieren werden damit wir sie in den Billigproduktionsstätten in Europa zusammenbauen. Für den Export in das reiche Asien! TB

[11:18] Leser-Kommentar-DE zum blauen Kommentar-DE: Nur die Chinesen werden nicht so blöd sein und uns alles zeigen...

[14:48] Leser-Kommentare-DE zum blauen TB-Kommentar:

(1) Läuft doch alles nach plan - industrie und forschung nach china ausgelagert - gold nach china ausgelagert - dann wahrungscrash mit geheule nach gold gedeckter währung - dann gold yuan - und dann ist der weltweite singularitaets-faschismus unter kontrolle der chinesen perfekt, denn die chinesen sind perfekt trainirte faschisten von natur aus - und der kissinger und seine logenbrüder lachen sich ins fäustchen...

(2) Ich habe vor Jahren zu diesem Thema geschrieben daß man in Deutschland heute noch glaubt daß die Chinesen gerade mal den Intellekt haben Ideen zu kopieren oder Kugelschreiber zusammenzusetzen. Ich erinnere mich noch wie man vor Jahren noch sagte daß Deutschland ein Land des Brainstreams, der Eliteunis und der Kompetenzzentren sein muß. Ich dachte mir schon damals wie abgehoben wir Deutsche doch sind, nachdem Politiker über Jahre hinweg unser Bildungssystem weitgehend zerstört haben, zu glauben daß wir wie eine Fettlinse immer an der Oberfläche schwimmen.
Deutschland ist durch den Erfolg der letzten Jahrzehnte betriebsblind, bequem und dumm geworden. Zu glauben daß durch die vielen chinesischen Studenten an den deutschen Unis kein Forschungswissen nach China gerät, bzw. diese Chinesen hier in Deutschland bleiben werden ist doch Nonsens.
Ein Volk der gleichen Spezies wie wir, nur eine andere Rasse und Kultur, wird in seinem durch die chinesische Mentalität angeheizten Wissenseifer Deutschland als Land der Denker schon alleine aufgrund der Masse von Menschen bald weit zurück lassen. Ein Milliardenvolk kann statistisch gesehen, wenn die Bildungsvoraussetzungen sich verbessern, mehr Albert Einsteins hervor bringen als unsere popelige, altbackene und überhebliche Snopdenke welcher so wenige Wissens-Substanz hat wie unsere Währung Gold im Hintergrund. Wir, Deutsche, glauben doch daß per se bzw.
durch Geburt der Nabel der Welt sind und glauben jedem Nachbarn das Rad erklären zu müssen. Genauso wie unsere Politiker glaubend noch hoch zu Ross zu sitzen - ein Vorbild für die ganze Welt zu sein und daß sie an der Spitze reiten im Glauben die anderen folgen in Verehrung des deutschen Primus, merken aber nicht daß sie in Wirklichkeit auf einen unter ihnen vergammelnden Gaul reiten und von den Anderen welche in eine andere Richtung reiten nur noch die Staubwolke zu sehen ist.
Man ruht sich auf der ruhmvollen Vergangenheit der deutschen Denker aus und merkt nicht daß man in den letzten Jahrzehnten die Weichen falsch gestellt hat. Mit dem deutschen Volk, dessen Kultur, Weltanschauung und mentalitäre Fähigkeiten man gerade im Begriff ist durch Einwanderung und falsche Bildungspolitik dauerhaft zu zerstören, wird kein Neustart mehr gemacht werden können. Man ist der Amerikanisierung, sprich Verblödung der Masse, auf den Leim gegangen. Mission accomplished - denkt sich das Pentagon.

[17:40] Man sollte die Chinesen nicht unterschätzen, die investieren massiv in die Forschung und Entwicklung. Ein gutes Beispiel ist Huawei. Vor 15 Jahren bauten sie noch die Hardware von Cisco-Routern nach, die mit der Router-Software von Cisco betrieben werden mussten. Heute statten sie einen Grossteil der Mobilfunknetze in Europa mit eigenen Produkten aus.WE.


Neu: 2014-11-14:

[09:48] ET: Börsenfusion Hongkong-Shanghai: Wechselschranke für Chinas Yuan aufgehoben

Ab nächsten Montag wird die Wechselbeschränkung für den Yuan in Hongkong aufgehoben. Dies gab das Hongkonger Amt für Währungsverwaltung am 12. November bekannt. Bisher durften Hongkonger Bürger nur 20.000 chinesische Yuan (rund 2618 Euro) pro Tag in andere Währungen umtauschen. Diese Regelung entfällt als Begleitmaßnahme zur Börsenfusion von Hongkong und Shanghai, die am 17. November in Kraft tritt.

Unglaublich mit welcher Konsequenz die Chinesen die eigene währungspolitiche Öffnung vorantreiben. Entschlosssen, ruhig und kraftvoll mit enormen Konsequenzen für die ehemalige Weltreservewährung USD! TB


Neu: 2014-11-13:

[13:50] Epochtimes: Miete, Energiepreis und Bürokratie 8 knallharte Fakten, warum Investoren China untreu werden

„China hat seine Kernkompetenz, die Investoren und Unternehmer ins Festland zog, bereits eingebüßt. Früher galten billige Arbeitskräfte als größter Vorteil der chinesischen Manufakturen. Mittlerweile sind die Personalkosten in China fast schon so hoch wie in den USA. Und auch bei Energie- und Mietpreisen gibt es in China keinen Vorteil mehr: 1 Kilowattstunde Strom für die Industrie kosten in China rund 1 Yuan (0,13 Euro), in den USA jedoch nur die Hälfte. Gas für die Industrie ist in China siebenmal so teuer wie in den USA. Auch die Logistik-Kosten für Transport, Lagerung und Verwaltung liegen 1,5 bis 2 mal so hoch wie in den USA. Industrie-Grundstücke kosten in China 102 US-Dollar pro Quadratmeter, in Mitte und Westen der USA nur 13-20 US-Dollar."

Auch das chinesische Geschäftsklima nahm Lang unter die Lupe und konstatierte: Wen die Energiepreise nicht abschrecken, dem gibt die Bürokratie den Rest.

Das ist also das Wunderland der angeblich billigen Arbeit.

[14:27] Der Stratege zum Artikel:

1000 kWh für 0,13 EUR kommen mir etwas sehr billig vor, da kann etwas nicht stimmen. In DE kostet sowas aktuell selbst für die Industrie ~80,00 EUR, einen Privathaushalt oder einen Kleinbetrieb ~300,00 EUR.

[14:39] Der Schrauber zum Strategen:

Wahrscheinlich ist 0,13 Euro pro kWh gemeint, das wäre ein normaler Industriepreis, aber für ein Billigland teuer. Das könnte auch evtl. von den USA unterboten werden, weil da selbst Frankreich mit teilweise nur 0,11 Euro schon drunter liegt. Das mit der Bürokratie wundert mich nicht: Das ist eben Sozialismus/Kommunismus. Und: Da waren die Schlitzaugen beim Kopieren wohl ein bißchen eifrig und haben unsere nicht nur Pläne und Design, sondern auch die Dekadenz abgekupfert. Letztendlich ist das aber in allen sozialistischen Staaten eine systemische Seuche: Des Sozialismus Grundannahme ist die These des grundsätzlich bösartigen, betrügerischen Menschen, der nur durch Gutmenschen erzogen werden kann und daher ständiger, intensivster Kontrolle und Strafung unterliegen muß. Eben die totale Unterwerfung, auf arabisch Islam.


Neu: 2014-11-12:

[9:30] Zeit: Lieber Putin als Obama

Beim Apec-Gipfel inszeniert sich Staatspräsident Xi als Führer einer neuen Großmacht und sucht die Nähe zu Putin. Für Obama bleibt nur die Statistenrolle.

Man zeigt uns, wer die Welt in Zukunft regiert: China und Russland. Man zeigt uns auch, dass die USA und Obama bald abgeschossen werden.WE.

[9:50] Leserkommentar-DE:
In der Zeit steht es genau so - schwarz auf weiß: Obama in der Statistenrolle!
Man zeigt und sagt der Welt und der USA die neuen Machtverhältnisse, man spricht von der Seidenstrasse, Bankenprojekten und der - Zitat: "Geberlaune" des chin. Staatspräsidenten, der seine Gunst wie ein Sonnenkönig an seine Fürsten vergibt und bei dem Obama in Ungnade gefallen ist.


Neu: 2014-11-11:

[14:50] Wirtschaftsblatt: China holt sich jetzt die Weltherrschaft

[09:55] Wirtschaftsblatt: 1 Billion €: Chinas Expansion geht weiter

Chinas Präsident Xi Jinping betont beim Asien-Pazifik-Gipfel die Notwendigkeit wirtschaftlicher Zusammenarbeit und kündigt milliardenschwere Auslandsinvestitionen an.

Spätestens jetzt ginge mir als Obama "der Arsch auf Grundeis"! TB


Neu: 2014-11-05:

[11:40] Die chinesische Immobilienblase ist die größte Blase der Weltwirtschaftsgeschichte: Chinas Crash-Prophet Nr. 1: „Das QE-Ende der FED ruiniert China"


Neu: 2014-11-02:

[16:50] 3 Tonnen Schmiergeld: Beamter hortete Millionen in bar

Der grösste Geldschein ist 100 Yuan, etwa 10 Euro.


Neu: 2014-10-31:

[13:30] Krisen-Zeichen: Warnzeichen: Kundeneinlagen bei chinesischen Banken sinken


Neu: 2014-10-30:

[17:30] Bloomberg: ICBC Posts Biggest Jump in Bad Loans Since ’06 on Economy

[16:30] Kommende Finanzkrise zeichnet sich ab: Wie Stahlkrise und Immobilienblase Chinas Kreditvermittler killen

Chinas Finanzsystem geht's nicht gut – und ein paar Unternehmen sind schon jetzt Opfer der nahenden Krise: Die Bürgschaftsvermittler. Diese Institute, die Kredite zwischen Unternehmen, Banken oder auch Schattenbanken vermitteln, gehen gerade reihenweise Pleite – und das im ganzen Land.

Auch in China ist ein Crash jetzt unvermeidlich.

[18:50] Leserkommentar-DE:
Lustigerweise sagte das schon Dirk Müller ( Börsenexperte und Fiatgeldkritiker ) schon vor ca. einem Jahr vorraus " Chinas Immobilienblase wird platzen dann folgt die Revolution im eigenen Land " ... man siehte HG steht mit seinen Ansichten nicht alleine da genug Experten aus allen Branchen sehen was kommt und haben ähnliche Gute Kenntnisse und Quellen wie WE und TB


Neu: 2014-10-29:

[15:05] Epoch Times: Jetzt stürzt Chinas mächtigster Militär! Armeechef kommt vor Gericht

In China wurde der bis vor kurzem mächtigste Mann der Armee entmachtet: Am 28. Oktober berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua, dass die chinesische Militär-Staatsanwaltschaft die Untersuchungen gegen den Vize-Militärchef Xu Caihou abgeschlossen hat. Ein staatliches Gerichtsverfahren gegen ihn wird eingeleitet. Xu ist die hochrangigste Person im Militär und einer der hochrangisten Funktionären überhaupt, die seit der Machtübernahme von Chinas jetzigem Staats- und Parteichef Xi Jinping gestürzt wurden.


Neu: 2014-10-27:

[13:20] ET: China startet größtes Militärmanöver in 2014: Was hat dieses Manöver mit Nordkoreas politischer Lage zu tun?

Laut den staatlichen chinesischen Medien startete China am 25. Oktober ein großes Militärmanöver im Nordosten des Landes. Im chinesischen Internet verbreiten sich Gerüchte, dass dieses größte Militärmanöver des Jahres 2014 gezielt auf die politische Lage in Nordkorea gestartet worden sei.

Die wollen Nordkorea doch ohnehin loswerden! TB


Neu: 2014-10-24:

[15:45] Epoch Times: China genehmigt erstmals Pferdewetten - gegen Kapitalflucht?

Die bisher verbotene Pferdewetten-Branche soll in China zugelassen werden. Laut der chinesischen Börsenzeitung hat die Regierung in Peking vor kurzem diesem Plan zugestimmt. Das soll mehr Kapital nach China locken.

[15:40] Finanzmarktwelt: China: Immobilienkrise weitet sich aus

Die Lage am Immobilienmarkt Chinas verschärft sich weiter. So zeigen heute Nacht veröffentlichte Zahlen, dass in 69 von 70 untersuchten Städten die Preise rückläufig waren, lediglich in einer einzigen Stadt (Xiamen) blieben die Preise konstant. Im Vormonat waren bereits die Preise in 68 von 70 untersuchten Städten gefallen. Im Durchschnitt fielen im September die Preise um 1,0% zum Vormonat. In den “Hotspots” Peking betrug der Rückgang 0,7%, in Shanghai 0,9%.


Neu: 2014-10-22:

[19:00] KWN: China’s Plan For $100 Silver, $2,000 Gold & The Oil Market

Today an acclaimed money manager spoke with King World News about China’s plan for $100 silver, $2,000 gold, and the oil market.  Stephen Leeb also spoke about the big picture for resource wars, fracking, Russia, the United States, and Saudi Arabia.


Neu: 2014-10-20:

[16:00] Markus Gärtner: China walzt den Westen platt – Aus der »Copy Cat« wird ein Innovations-Tiger

Zur gleichen Zeit beschäftigen wir im Westen und mit "Sozialem".


Neu: 2014-10-18:

[13:30] Blutbad nur knapp verhindert: Insider: „Hongkongs Chef wollte Feuer auf Demonstranten eröffnen“

Das wäre für Pekings Optik nicht gut gewesen.WE


Neu: 2014-10-15:

[17:50] Epoch Times: Moody´s: "Chinas Immobilien-Blase gefährdet Weltwirtschaft"

Schaurige Neuigkeiten aus Chinas Geisterstädten: Sie wachsen weiter. Und das trotz BIP-Wachstumsbeschränkung und beginnender Wirtschaftsflaute. Chinas Immobilien-Blase bleibt weiterhin ein Risikofaktor für die Weltwirtschaft.

[12:35] Finanzmarktwelt: China: Tödliche Folgen einer Krise 

In der Nacht auf den heutigen Mittwoch sind bei Auseinandersetzungen zwischen Bauern und einem Immobilienentwickler acht Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche andere wurden zum Teil schwer verletzt – das berichtet die chinesische Nachrichtenagentur Caixin. Demnach kam es in der südwestlichen Provinz Yunnan zu einer Gewalt-Eskalation, nachdem sich Bauern gegen die Enteignung ihrer Grundstücke wehrten, auf denen ein lokaler Immobilienentwickler ein Logistikzentrum errichten will.


Neu: 2014-10-14:

[16:45] Kopp: USA steckt hinter Hongkong-Demos, sagt China

Im offiziellen Presseorgan der Kommunistischen Partei Chinas erschien am Samstag ein Kommentar, in dem den USA vorgeworfen wird, in Hongkong eine »Farbrevolution« anzuzetteln.

Na, wer denn sonst? Es wurde ja nur eine weitere Front im Vielfrontenkrieg der Psycho-Amis eröffnet!

[14:20] Epoch Times: Die „Hongkong-Verschwörung“: So nutzt Chinas KP die Demonstranten für ihre Ziele aus

Gestern gab es in Hongkong neue Ausschreitungen zwischen Demokratie-Aktivisten und organisierten Schlägerbanden.


Neu: 2014-10-10:

[08:10] ETF Daily: 26 Ways China Has Surpassed America

In terms of purchasing power, China now has the largest economy on the entire planet, but that is not the only area where China has surpassed the United States.  China also accounts for more total global trade than the U.S. does, China consumes more energy than the U.S. does, and China now manufactures more goods than the U.S. does.  In other words, the era of American economic dominance is rapidly ending.  Global economic power is making a dramatic shift to the east, and that is going to have huge implications for our future.  We already owe the Chinese well over a trillion dollars, and as our economic infrastructure crumbles we are feverishly borrowing even more money in a desperate attempt to prop up our falling standard of living.  We can’t seem to match the work ethic, inventiveness and determination of China and other Asian nations and it is showing.  If we continue down this path, what will the future look like for future generations of Americans?


Neu: 2014-10-09:

[11:57] Epochtimes: Hongkong-Protest verfünffachte Kapitalflucht aus China – Gefahr für BRICS-Staaten wächst

Hongkongs Studentenproteste der vergangenen zwei Wochen haben Chinas Kapitalflucht massiv angeheizt. Dies ist die Bilanz einer neuen Bloomberg Statistik. Außerdem warnten Goldmann Sachs und der Geneva Report davor, dass die Wirtschaftskrise in China die BRICS-Staaten und andere Emerging Markets zum Wackeln bringen und eine weltweite Kettenreaktion auslösen könnte.

Drei Mal, ach was sag ich, einmal dürft ihr raten, wer die Hongkong-Proteste angezettelt hat! TB

[18:30] Yellowman zum blauen Kommentar:

Genau .... Danke TB
Da gab es tatsächlich vor vielen Jahren einmal eine Untersuchung des FBI in China über die Verbreitung verbotener (staatsfeindlicher) Lektüre. Später hat das FBI festgestellt, daß diese Lektüre in China vom CIA in Umlauf gebracht wurde. Zumindest in einfachsten Dingen dürften sich diese Kollegen jetzt besser absprechen. Die Kettenreaktion wird bestimmt von den BRICS ausgelöst, aber die Kernschmelze wird im Reaktor passieren. Der Reaktor dürfte irgendwo zwischen FED, Kapitol, Wallstreet und dem Brennstab in Omamas Whitehaus Gemüsegarten zu finden sein. Das hinterbliebene Loch wird aber keinen der BRICS interessieren. Heisst ja witzigerweise sogar China Syndrom.


Neu: 2014-09-29:

[15:15] Epoch Times: Finanzgeschäft in Hong Kong gefährdet - "Occupy Central" Demonstrationen dauern an

Die Massenproteste in Hong Kong für Demokratie und Freiheit hatten sich heute noch ausgeweitet. Mittags gegen 12:40 erklärte die Studentenvereinigung, eine neue unbefristete Streikwelle zu organisieren, um weiter Druck auf die Hong Konger Regierung auszuüben. Die Studenten riefen die Bürger auf, durch Arbeitsniederlegungen gemeinsam zu protestieren. Die Demonstranten sperrten mehrere Straßen in Hong Kong, Verkehrschaos brach aus. Die Finanzmetropole befindet sich in einem sehr unübersichtlichen Zustand.


Neu: 2014-09-25:

[15:15] Kommunisten zockten Westen ab: Risiko Alibaba-Aktie: Bizarre Hintergründe über Jack Ma und seine mächtigen Freunde aus China

[13:15] Finanzmarktwelt: China: Einstürzende Neubauten

Der Immobilienmarkt in China zeigt klare Schwächezeichen: die Preise sind seit drei Monaten rückläufig, der Abwärtstrend hat sich im August noch einmal beschleunigt. Das ist ein Problem zunächst für die gigantisch überdimensionierte Immobilienindustrie in China, aber auch für die hoch verschuldeten Provinzen im Reich der Mitte, die dringend auf die Steuereinnahmen des Immobiliensektors sowie auf Verkäufe von Bebauungsgrundstücken angewiesen sind.


Neu: 2014-09-24:

[16:20] Epoch Times: China: Rettungspakete helfen nicht mehr – Wirtschaftskrise bereits unkontrollierbar

Als Anfang der Woche wurden neue Zahlen über Chinas gar nicht so rosige Wirtschaftslage veröffentlicht und die chinesische Regierung ließ verlauten, sie werde keine besonderen „konjunkturfördernden Maßnahmen“ ergreifen, trübte nicht nur die Börsenstimmung in Fernost – auch die Wallstreet und der DAX rutschten nach unten. Mittlerweile haben sich die Börsen zwar wieder von ihrem China-Schreck erholt – doch ihre Reaktion zeigt deutlich, dass die Angst vor schlechten Nachrichten aus China umgeht.

Weniger Dirigismus - eigentlich eine gute Nachricht. NB


Neu: 2014-09-23:

[10:45] Schon einmal die Säure-Luft von Peking geatmet? So riesig sind Chinas Umweltschäden: Ökologische Sanierung würde Billionen kosten


Neu: 2014-09-19:

[20:15] Gärtner: Kurzschluss in China – Endet die Lokomotive der Welt als Koma-Patient?

[08:48] DWN: Ende des Booms: China muss Wirtschaft mit Milliarden-Krediten stützen

Die chinesische Zentralbank pumpt Milliarden in die schwächelnde Wirtschaft. Angesichts der Konjunkturdaten sollen die fünf chinesischen Großbanken umgerechnet rund 63 Milliarden Euro bekommen. Das Geld sollen die Geldhäuser zur Stützung der Wirtschaft an Unternehmen weiterreichen.

... und auch in China wird diese Art des "Wirtschaftens" zur finalen Katastrophe führen!


Neu: 2014-09-17:

[09:42] EZ: Warum lügt der IWF zugunsten Chinas beim BIP-Wachstum?

Laut Chinas Ministerium für Humanressourcen und soziale Sicherheit entstanden in China im Jahr 2013 rund 2,73 Millionen Arbeitsplätze. Wenn also die IWF-Formel korrekt ist, wuchs China im vergangenen Jahr wirtschaftlich um 2,2 Prozent. Doch was hatte der IWF China für das Jahr 2013 prognostiziert? Am 8. Oktober 2013 hatte man mit 7,5 Prozent gerechnet!

[10:08] Leser-Kommentar-DE:

Das ist das alte angesächsische Spiel: Stelle übertrieben positive Prognosen, scheisse diese Volkswirtschaft mit Krediten zu und übernimm sie, wenn sie ihre Kreditraten nicht mehr bezahlen kann!


Neu: 2014-09-15:

[09:17] ET: US-Analyst Evan Lorenz über Chinas Schulden-Blase: Es gab weltweit noch nie dieses Ausmaß

Um Ihnen ein paar Zahlen zu nennen: Chinas Bankensystem hat jetzt Vermögenswerte von 27 Billionen US-Dollar; das US-Bankensystem insgesamt hat ein Vermögen von 15 Billionen US-Dollar. Zur Zeit verfügt Chinas Bankensystem über ein Vermögen im Wert von mehr als einem Drittel des weltweiten BIP.

Die Mutter aller Blasen ist demnach Chinesin! TB


Neu: 2014-09-11:

[11:43] Epochtimes: China will mit Russland einen der größten Häfen in Nordostasien bauen

Das Projekt stellte Konstantin Panin, Vize-Präsident des russischen Konzerns Summa Group, vor kurzem in Moskau vor. Der Hafen Zarubino liegt an der fernöstlichen Küste von Russland, nur 18 Kilometer von der chinesischen Grenze entfernt, auch in der direkten Nähe zu Nordkorea. Dieser eisfreie Hafen am nordwestlichen Japanischen Meer wurde 1972 gebaut und ist durch Eisenbahn und Landstraßen mit China und dem Inland von Russland gut verbunden.


Neu: 2014-09-10:

[18:20] Da tobt ein wilder Machtkampf: Geheimer Putsch in China? Massive Militärmanöver deuten darauf hin

[19:20] Der Schrauber:
Interessante Passage in dem Artikel: Die Angst vor Terror in der U-Bahn, alle 15min Papierkörbe leeren usw.
Da können auch nähere Infos zum Großterror hinterstecken.
Zudem können massive Manöver auch auf Aufrüstung gegen einen ganz anderen Gegner hinweisen.
Die gestrig erwähnte Manipulationsmaschinerie ist gegen den enormen Goldvorrat der Chinesen eine Art kriegerischer Akt. Immerhin wird es soviel zum Einsammeln nicht mehr geben, daher ist den Chinesen eher an stabilem Goldpreis für die neue Achsenwährung gelegen.
Es gibt immer wieder Quellen, die einen Kriegsausbruch eher auf der anderen Seite der Welt vermuten, nicht an den offensichtlichen Punkten: Etwa Westküste USA.
Immerhin sind auch die fieberhaft mit diversen Sicherheitshochrüstungen beschäftigt.
 

[09:30] ET: Geheime Absprachen USA – China: Korruptionsgelder und Steuerhinterziehung – ein Tauschgeschäft

China hat mit seiner Anti-Korruptionskampagne seine gut mit Geldern geschmierten höheren Beamten veranlasst, furchtsam das Weite zu suchen. Was zunächst unauffällig begann, wenn Kinder im Ausland studierten oder kleine Firmen außerhalb Chinas gegründet wurden, hat sich inzwischen zu einem mächtigen finanziellen Aderlass entwickelt.

[08:45] etfdaily: China Hits 'Inflow' Panic Button- Strengthens Yuan Fixing By Most In 4 Years

The PBOC strengthened the CNY fixing by over 0.3% today – its biggest fixing move since June 2010 as the Yuan strengthens to 6-month highs against the USD. This seeming 'panic' move comes on the heels of last night's record trade surplus- which as Goldman notes – was likely dominated by FX inflows thanks to over-invoicing.


Neu: 2014-09-05:

[17:57] Gärtner: Drachensturm – China steigt zur M&A-Weltmacht auf

Nimmt man Chinas Übernahmen bis August des laufenden Jahres und rechnet sie auf das ganze Jahr 2014 hoch, dürften die M&A-Deals chinesischer Firmen im Ausland um weitere 13 Prozent auf 77 Milliarden Dollar steigen. Im vergangenen Jahr rangierten Chinas Firmen in einer globalen Rangliste der Deal-hungrigsten Länder bereits an sechster Stelle, schon vor Deutschland und Japan.

Mir scheint, die Chinese legen noch immer zu viel Hauptaugenmerk auf das Ausland, als auf den Binnenmarkt. Andererseits wieder voll verständlich, wenn man weiß, wie viel unnützes Baumwoll-Grünzeug sie auf Lager haben! TB

[7:50] Die Korrupten versuchen zu flüchten: Peking an Beamte: Geben Sie Ihre Pässe ab


Neu: 2014-09-02:

[11:45] China ist auch am Ende: The Sky Is Falling on Chinese Corporations


Neu: 2014-08-31:

[10:38] ET: Wirtschaftskrise an vielen Fronten - Chinas Wirtschafts-Index stürzt ab

Chinas Wirtschaftsleistung hat in diesem Jahr einen Abschwung hingelegt. Das sei ein Zeichen für das Ende von Chinas vier Jahrzehnte währendem Konjunkturzyklus, sagte der China Wirtschaftsexperte und Autor Gordon Chang. Andere sagen, die reale Situation sei noch schlimmer als das, was die Daten zeigen.

... .und schwächelt China, schwächelt auch.....   daran mag ich gar nicht denken! TB


Neu: 2014-08-29:

[19:10] Chinas Aluminium-Giganten leiden unter immensen Verlusten


Neu: 2014-08-26:

[9:20] Leserzuschrift-DE zu China's 'New Silk Road' Vision Revealed

Ein Bericht von Mai diesen Jahres mit Karte über den genaueren Verlauf der neuen Seidenstrasse und Überlegungen zu einer daran geknüpften Freihandelszone ohne den Dollar. Eine zweite, maritime Seidenstrasse sei geplant.

Ein Blick auf den Verlauf genügt und man ahnt, warum seit Jahren dort Krieg und Chaos ist, wo diese neue Nabelschnur einmal 3 Kontinente verbinden soll, und wer an deren Boykott Interesse hat.

Von Xiàn kommend über Kasachstan, Nordiran, durch den Irak, Syrien und die Türkei, über den Bosporus, Bulgarien, Rumänien, Tschechien, Duisburg, Rotterdam (London wird nicht erwähnt, auch Korea nicht), dann nach Süden bis Venedig und sich mit der maritimen Seidenstrasse (Athen, Rotes Meer, Nairobi, Kalkutta, Indonesien/Kuala Lumpur, Hainan, China) verbindend.

Es wird noch darüber verhandelt, ob die einzelnen Staaten untereinander individuelle Verträge schließen werden oder wohl eher im Rahmen des Projekts eine entsprechende Freihandelszone für alle beteiligten Staaten eingerichtet wird. Zahlungen sollen in nationalen Währungen erfolgen. China drängt nicht auf den Yuan. (Man hat wohl in China den Vorteil von mehreren Währungen erkannt, auch wenn man weiß, daß sich sehr wahrscheinlich eine bis drei Währungen herauskristallisieren werden, die sich letztlich natürlicherweise zu den Hauptwährungen entwickeln werden)

Um das Projekt zu realisieren, müsste in diesen Regionen einmal der Friede einziehen. Der Hintergrund ist vermutlich, dass China eine Normalspur-Eisenbahn nach Europa möchte, ohne Umladen oder Umspuren wie über Russland.WE.


Neu: 2014-08-25:

[08:16] ET: Personalkosten zu hoch, Unternehmer in China wollen Roboter einsetzen

In China sind die Personalkosten zu hoch gestiegen. Um konkurrenzfähig zu bleiben, würden über 50 Prozent der Unternehmer in China bereit sein, ihr Personal teilweise durch Roboter zu ersetzen. Das berichtete das chinesische Unternehmer Forum am 24. August.

Müssens halt nach Europa auslagern. Bei uns werden die Personalkosten ohnehin fallen, weil keine Arbeit. Trotz central planning!


Neu: 2014-08-21:

[14:00] Unzensuriert: China bastelt an Alternativ-Währungssystem

Im Schatten des aktuellen Konflikts zwischen den USA und Russland bastelt die Weltmacht China an einem Alternativ-Währungssystem. Im Zentrum dieses neuen Weltwährungssystems soll die chinesische  Währung Yuan stehen. Der Yuan soll für alle jene Staaten und Volkswirtschaften, die den Dollar als Leitwährung ersetzen wollen, eine echte Alternative werden. Für diesen Währungskrieg gegen Washington ist Peking bestens gerüstet. Der chinesische Staat verfügt über enorme Bestände an Gold und US-Dollars, die für diesen währungspolitischen Feldzug eingesetzt werden könnten.

[10:10] epochtimes: Über 70 Prozent Unternehmen in Chinas Kohleindustrie machen Verluste

Die stagnierende Wirtschaftsentwicklung in China macht sich in der Kohleindustrie bemerkbar. Laut einem internen Bericht vom chinesischen Kohlenindustrie-Verband leiden über 70 Prozent der Unternehmen in der Branche unter Verlusten. Über 50 Prozent der Arbeitgeber mußten die Mitarbeitergehälter kürzen. Das berichtete das Finanzportal aastock.com aus Hong Kong am 20 August.


Neu: 2014-08-19:

[10:40] Wegen Kampf gegen Korruption: Chinas Beamte wollen Luxusvillen loswerden

[9:00] Die Blase platzt endgültig:  Neue Unruhe auf Chinas Immobilienmarkt durch Steuerankündigung und Preisverfall


Neu: 2014-08-18:

[16:05] Volvo bläst in China zum Angriff auf die deutschen Autohersteller

Volvo befindet sich selbst in chinesischem Besitz. Vor vier Jahren kaufte die Zhejiang Geely Holding Group dem US-Konzern Ford den schwedischen Autobauer ab.

Das dürfte in diesem hochprotektionistischen Markt helfen.


Neu: 2014-08-15:

[8:00] Ab in die Rezession: Schwache Sommerdaten zeigen Abwärtstrend von Chinas Wirtschaft


Neu: 2014-08-12:

[13:40] Der Jurist zu China: Währungsreserven bei 3,993 Billionen Dollar 

3993213000000$.
Mit dieser "Reserve" in der Hand, könnte man schon ganz viel Schindluder gegen den Dollar treiben.
Damit sind die USA wohl im Eier-Klemm-Griff der Chinesen...

[14:20] Leserkommentar-AT:
Frage: mit den 4 Billionen $ -Papierschnitzel sind die USA bereits tot! Schnallen diese Clowns in "Land der Freiheit" nicht daß ihr Kopf bereits inter der Klinge liegt? Wenn "der Markt" bereits leergefegt, bereinigt ist und in der Hand CH/RU etc.ist warum?! spielt der Osten jetzt nicht gleich den letzten Schachzug aus?
Man koennte die USA mit dem $ inkl.Euro binnen 24 Std.in die Hölle schicken...worauf warten die? Wir waeren ja sogleich auch Bruessel los.

Worauf die warten? bis ihnen der Regisseur sagt, diese Szene zu spielen. Das ist alles international koordiniert.WE.


Neu: 2014-08-11:

[12:30] Yelloman zu Neuseeland fürchtet Ausverkauf an China

Das gilt übrigens auch für Australien - Land, Weingüter und Minen, Afrika Land und Minen, USA - Minen und Fabriksgelände-, Südamerika - Ackerflächen - Minen, Weingüter in Frankreich uvm.

In einem Handbuch für "Business in China" habe ich unter Anderem den interessanten Satz gelesen, wie chinesische Investoren denken: "Rudere über den See, wenn der Prophet nicht zusieht"
Vielleicht sollte es noch besser heissen "Rudere lächelnd ..." :)
Der Satz beschreibt die chinesische Art Geschäfte zu machen für mich sehr treffend.
Jetzt hat der Prophet sicher gerade keine Zeit zum Hinsehen, weil er viel zu sehr mit Streiten beschäftigt ist.
Das heisst, die Chinesen kauften und kaufen schon lange, bevor Blut auf Strassen fliesst Pre-Krisenzeiten.
Die alte Regel "Kaufen, wenn das Blut in den Strassen fliesst" ist daher überholt.
Deswegen kauft man hier in China auch sehr viel Gold, bevor es weg ist.

Was sehr selten offen diskutiert wird, vermutlich weil es zu realistisch ist ist die Tatsache:

Es wird rasch immer enger auf dem Planeten Erde und "Unser Volk braucht Raum" wird wieder sehr aktuell.
Immer mehr allerdings, geht es dabei nicht um Konfessionen, Reichtum oder Machtansprüche, sondern ums nackte Überleben.
Das macht die Ansprüche auf Landgewinn auch ohne Krieg zu einem heissen Thema.
Nächte Stufe: Wenn ich es nicht kaufen kann, dann nehme ich es mir halt trotzdem.

China hat einfach zu viele Dollars.


Neu: 2014-08-10:

[10:24] Cash: Bondsmarkt in China droht Pleitewelle

Investoren haben Milliarden in den chinesischen Markt für Hochzins-Anleihen gesteckt. Jetzt könnte die Blase platzen. Viele Firmen können Anleihen nicht bedienen.

Soros auch wieder dabei?

[09:24] wissenschaft.de: Wirtschaftsboom macht Chinas Meere krank

Die Küstenregionen Chinas spielen für die Wirtschaft des Landes eine herausragende Rolle. Sie tragen jährlich zu 60 Prozent des Bruttoinlandsproduktes bei, seitdem sich das Land von einer Agrar- zur Industrienation gewandelt hat. Leidtragende der industriellen Aktivitäten sind die sensiblen marinen Ökosysteme, berichten Forscher.

Der Sheriff dazu:
Die REALEN LEBENSGRUNDLAGEN werden zerstört. Das müsste nicht sein. Nachdem aber in diesem Spiel immer der billigste die Nase vorn hat, wird auf so Kleinigkeiteiten - wie die Umwelt - gerne verzichtet. Bis zum leeren Futternapf.


Neu: 2014-08-04:

[18:20] Telekom-Presse: China: Behörden dürfen Apple-Hardware nicht mehr nutzen

China schränkt seine offizielle Zusammenarbeit mit mehreren US-amerikanischen Firmen massiv ein. Einige Geräte von Apple dürfen von Regierungsmitarbeitern nicht mehr genutzt werden.

[11:30] China hat auch sein Moslem-Problem: Schlimmste Gewaltwelle seit Jahren: Chinas Polizei erschießt Dutzende Zivilisten


Neu: 2014-08-02:

[11:00] Interview mit amerikanischem Finanzexperten: Finanzkrise „Made in China“

[9:00] Welt: Die Angst der USA vor Chinas neuer Super-Rakete

Sie fliegt in 20 Minuten von Asien nach Amerika – und das in 1000 Kilometern Höhe: China hat die Existenz der Dongfeng-41 bestätigt, einer hochmodernen Interkontinentalrakete. Zu stoppen ist sie kaum.

Der Artikel handelt primär um Abwehrmechanismen für solche Raketen, die wegen der hohen Geschwindigkeit kaum funktionieren. Weil auch über den Eliten einer Atommacht im Fall eines Atomkrieges solche Sprengköpfe explodieren können. hat es keine direkten Kriegen zwischen solchen Mächten bis jetzt gegeben.WE.


Neu: 2014-08-01:

[08:58] epochtimes: Darum profitiert China von Ukraine-Krise und Sanktionen gegen Russland

Zwar gab es enge Beziehungen zwischen China und der Ukraine, die nun durch den Konflikt behindert werden, doch insgesamt entwickelt sich die Sachlage für das Reich der Mitte prächtig. Nach dem Abschuss von MH 17 brachte Chinas Propaganda-Ministerium sogar wieder den Weltmacht-Traum von China/Russland aufs Tapet!


Neu: 2014-07-31:

[14:15] Jetzt neu: vom Politbüro an den Galgen: Dem Sicherheitszar Zhou Yongkang droht die Todesstrafe

[8:15] Der China-Crash ist überfällig: China: Das Risiko einer harten Landung steigt auf 50:50


Neu: 2014-07-30:

[14:30] Auch die bisher "Unantastbaren" werden jetzt eingesperrt: Chinas Präsident Xi schockt die Machtelite


Neu: 2014-07-29:

[20:20] Machtkampf auf der höchsten Ebene in China: Sturz von Chinas „Sicherheitszar“ Zhou Yongkang – Analysen und Hintergründe


Neu: 2014-07-27:

[10:12] epochtimes: China: Drastische Aufforderung an Beamte: „Dienstfahrzeuge abliefern!"

Das würde ich auch unseren Bürokratenwürstchen in Österreich als Roßkuhr empfehlen. KAnzler, Präsiden und Minister sollten Wagen mit Chauffeur auf Staatskosten haben, sonst niemand. TB


Neu: 2014-07-26:

[10:45] Das Regime macht Angst: Chinas Regime hetzt korrupte Beamte mit „Fuchs-Jagd 2014“

Die Ober-Kassierer sind ganz sicher in der Politik.WE.

[12:20] Leserkommentar-DE:
Das wäre die ideale Methode auch hier in Deutschland nach dem Zusammenbruch die Methode. Zuerst gehören sich allen Volksvertretern die Pässe abgenommen und dann recherchiert wer wo verstrickt ist.Grundsätzlich erst einmal davon ausgehen daß jeder Volksvertreter ein Täter ist - so wie man früher erst einmal davon vom Bürger ausging.
Dazu ist man auf die Gesellschaft und anonyme Hinweise angewiesen.
Gleichzeitig vor dem Reichstagsgebäude eine Gouillotine mit Edelstahlwanne aufstellen nachdem man die Todesstrafe standrechtlich beschlossen hat. Man sollte allerdings so fair sein denen, welche sich freiwillig stellen die Strafe in lebenslängliche Einzelhaft umzuwandeln
- bei guter Führung bestenfalls Schwerstarbeit im Steinbruch. Genau auf die Art und Weise wie der Staat jene behandelte welche ihr Geld ins Ausland retten wollten. Selbstanzeige und Ultimatum als Rettung - nur daß die Strafen für jene welche Wasser predigten und Wein tranken wesentlich schärfer sein müssen.


Neu: 2014-07-22:

[09:33] epochtimes: Korruption - ein heißes Thema in China - auch im Internet

Es ist in den letzten Jahren für kleine und mittlere Unternehmen immer schwerer geworden, überhaupt noch Kredite zu bekommen. Sie müssen nicht nur höhere Zinsen zahlen, sondern auch einigen Einfallsreichtum aufwenden bei der Bestechung der Bank-Manager und –Mitarbeiter.


Neu: 2014-07-21:

[19:00] Wakefield: The Yuan stops here

My fellow Americans. Did you notice in the last few months, that China has been establishing agreement after agreement with various major
financial centres around the world, so that payments could be settled using the Chinese yuan? That's right. It would appear that world leaders have
been in a race to make certain the yuan stopped at their counstry next.


Neu: 2014-07-18:

[11:50] Finanzmarktwelt: China: Immobilienpreise fallen weiter

In China zeigt der Immobilienmarkt weiter Schwäche: die Preise fielen im Juni durchschnittlich um 0,47%. Dabei verzeichneten 55 von 70 untersuchten Städten Preisrückgänge.


Neu: 2014-07-17:

[11:55] Abwertung des China Renminbi Yuan und Kapitalabfluss aus China

Seit Februar 2014 ist der Renminbi-Yuan in eine – staatlich gewollte – Abwertungsphase eingetreten, deshalb möchten viele lieber auf  ihrem Bankkonto eine ausländische Währung haben. [Anm. der Red.: Chinesische Bürger dürfen offiziell jährlich bis zum Wert von 50.000 US-Dollar an ausländischer Währung wechseln.] Obwohl es für ausländische Spareinlagen keine Zinsen gibt, steigt der Wert.

[09:21] epochtimes: Coca Cola China lockt Mitarbeiter mit Smog-Bonus

Laut einem Bericht der indischen Zeitung „The Times of India" vom 14. Juli, hat Coca Cola China einen Smog-Bonus verteilt, um qualifiziertes Personal in China zu halten. Wegen der Luftverschmutzung (Smog) haben bereits einige ausländische Experten ihren Standort in China verlassen.


Neu: 2014-07-16:

[17:47] epochtimes: Merkwürdige Flugsperrung über China - gibt es Zusammenhang mit Malaysia Airlines Flug MH370?

[17:43] DWN: China muss Wirtschaft mit Milliarden stützen

Staatliche Geldspritzen haben den Abwärtstrend der chinesischen Wirtschaft vorerst gebremst. Im zweiten Quartal legte das Bruttoinlandsprodukt um 7,5 Prozent zu. Die Regierung musste dafür die Ausgaben für Investitionen ins Schienennetz und den Wohnungsbau um ein Viertel erhöhen.

Junckerismus auch in China!


Neu: 2014-07-15:

[9:45] Weil die Grundstückspreise sinken: Die goldenen Geldquellen der lokalen Regierungen sprudeln nicht mehr


Neu: 2014-07-14:

[19:00] Nur, voll konvertibel ist er noch nicht: Chinas Yuan wird immer beliebter


Neu: 2014-07-11:

[16:20] DWN: Chinas Staatsmedien: Das iPhone ist eine Gefahr für die nationale Sicherheit

Mit dem iPhone kann jeder Nutzer Bewegungsprofile erstellen und sich Informationen aller Art beschaffen. Chinas Staatsmedien haben Apples Verkaufsschlager daher als „eine Gefahr für die nationale Sicherheit" eingestuft. Hackerangriffe und Internetspionage sind Themen, die die Beziehungen Chinas zu den USA zuletzt belastet haben.


Neu: 2014-07-10:

[8:15] Alles für die Bonzen: CCTV behauptet: „Die Bank of China begünstigt in ihren Auslandsfilialen geheime Kapitalflucht“


Neu: 2014-07-07:

[10:06] epochtimes: Chinas Ministerpräsident besorgt über Getreideversorgung

Bei einem Besuch bei SinoGrain betonte Chinas Ministerpräsident Li Keiqiang, dass bei der Ernte in diesem Sommer jedes Korn ins Lager gebracht werden müsse. Diese Meinung hat er in diesem Jahr schon mehrmals bei Regierungssitzungen geäußert.


Neu: 2014-07-04:

[18:45] Weil die Funktionäre so viel Geld abzweigen: Wie Chinas staatliche Unternehmen die höchsten Verluste einfahren

[11:40] foonds: Chinas neue "Helden": Arbeiten bis in den Tod für die Nation

1600 Chinesen schuften sich täglich zu Tode - in China macht sich eine neue Epidemie breit: Überarbeitung - für die Partei und das Volk. Überstunden bis nach Mitternacht stehen in manchen Firmen und Organisationen an der Tagesordnung. Während unter Chinas Arbeiter Aufruhr entsteht, schuften Angestellte weiter wie die Berserker.

China:  arbeiten bis zum Tod für die Nation
Japan:  arbeiten bis zum Tod für den Konzern
USA:    arbeiten bis zum Tod für die Wall Street
DE&Ö: arbeiten bis zum Tod für die Umwelt, Migranten und Brüssler Apparatschicks
Europa:arbeiten bis zum Tod für die Banken
Jam:      kiffen bis zum Tod                                      
Wo sollen wir nur hingehen? TB

[11:51] Leserkommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Herr Bachheimer wird vermutlich vom jamaikanischen Tourismusbüro ferngesteuert! Gar nicht wahr!
Aber immerhin haben die Österreicher nicht das bessere Gras, aber den stärkeren Rum! :o) Schon wahr!

[11:55] Leserkommentar-AT zum blauen TB-Kommentar:

Geehrter Herr Bachheimer Wir - das Volk bleibt in Oesterreich - warum sollten WIR abhauen?!
Politiker seit gewarnt - gebt und unser Souverän und Land inkl. Trinkwasser zurueck und dies binnen 2 Jahren...zur Not werden wir EUCH schon viel frueher! vertreiben!
Mein Land - meine Sprache - mein Schilling! Lasst uns fuer ein freies Oesterreich kaempfen!

Bitte nicht falsch verstehen, das war weder ein Aufruf zum Kiffen (brauch ich nicht) noch zum Auswandern - es war nur im Kontext als satirischer Abschluß des Kommentars zu sehen! TB

[12:15] weiteres Leserkommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Lieber TB, lassen Sie sich bloß nicht den Humor verleiden, hier noch einer d'rauf: Afroman - "Because I got high": http://www.youtube.com/watch?v=thifYDl07IE  (Originalversion)
http://www.youtube.com/watch?v=Xxz2m7BFBrU (Auch "Trashmusik" kann lustig sein ...)
Wenn das System kollabiert, kommt übrigens noch eine weitere Zeile dazu: Weltweit: kämpfen bis zum Tod gegen die Usurpatoren, Bankster, Betrüger, Lügner, Politiker usw.

[13:50] Der Bondaffe zu Chinas neuen Helden:

Man sieht eindeutig, die Fernsteuerung der Massen funktioniert. Mein Respekt gebührt denen, die das steuern. Das muß ein geiles Gefühl der Macht sein.

[17:30] Asien ist eben noch hungrig, bei uns im Westen regiert der Sozialismus.WE.


[09:15] Epoch Times: Seit vier Monaten sinkt der Umsatz für Luxuswaren in Hongkong

Am 3. Juli veröffentlichte die Hongkonger Regierung die Statistik über Einzelhandelsumsatz in Mai in Hongkong. Die Zahlen zeigten, dass der Umsatz von Luxuswaren schon im vierten Monaten hintereinander gesunken ist. Im Vergleich zum Mai 2013 ist der Umsatz um 25 Prozent eingebrochen, wie z.B. Schmuck, Luxusuhren und teure Geschenkartikel etc.


Neu: 2014-07-03:

[09:14] Epochtimes: Chinas Unternehmen haben die höchste Verschuldung auf der Welt

Hey Chinesen, nicht alles im Westen ist gut und nachahmungswürdig! Dies gilt besonders für Schulden!


Neu: 2014-07-02:

[09:02] Basler Zeitung: Hunderttausende gegen Peking

Bei den pro-demokratischen Protesten in Hongkong sind am Mittwoch in den frühen Morgenstunden 511 Teilnehmer festgenommen worden. Die Aktivisten sassen vor dem Amtssitz von Regierungschef Leung Chun Ying und riefen nach mehr Demokratie in der chinesischen Sonderverwaltungsregion.

100.000e? Da haben uns die Chinesen etwas voraus.


Neu: 2014-07-01:

[8:15] Da bricht der Immo-Markt zusammen: Immobilienmarkt in Chinas Hauptstadt im tiefsten Tal seit neun Jahren


Neu: 2014-06-30:

[16:45] Finanzmarktwelt: Chinas Hauspreise fallen weiter – Szenario wie in den USA?

Die Zeiten steigender Immobilienpreise in China gehören offenbar der Vergangenheit an. Nach einem Rückgang im Mai von 0,3% scheint sich der Abwärtstrend nun zu beschleunigen: im Juni verzeichneten die Preise einen weiteren Rückgang um 0,5%. Auslöser sind, wie bereits im Vormonat, Preissenkungen durch Immobilienentwickler, die auf unverkauften Beständen sitzen und so versuchen, neue Käufer anzuziehen. In Erwartung weiter fallender Preise halten sich viele Interessenten jedoch zurück und verschärfen so den Preisdruck.

[16:05] Contra: Bank of China: Yuan könnte Weltwirtschaft stabilisieren

Der Vorstandsvorsitzende der Bank of China, Tian Guoli, sagte laut Angaben der chinesischen Zeitung "People's Daily" kürzlich während eines Besuchs in London, dass der Renminbi Yuan eine stabile Währung sei und zukünftig eine wichtige Rolle im globalen Handel übernehmen solle. Die Entwicklung spricht für sich.

[14:20] Epoch Times: Kein Bankgeheimnis mehr: Austausch von Kontodaten USA – China ab 1. Juli

Ab 1. Juli geht es nun auch den Steuerflüchtlingen zwischen China und den USA an den Kragen, die ihre privaten Konten nutzen, um ihre Vermögen im Ausland zu parken.

[8:45] Total absurde Bauwut: China baut Geister-Stadt, die aussieht wie Manhattan nach der Apokalypse

[8:30] Querschüsse: Das Risiko eines politischen Blackouts: Beginnt die nächste große Krise in China?


Neu: 2014-06-28:

[10:45] Miningscout: China: Skandal um Gold, Kohle und Co.


Neu: 2014-06-27:

[10:00] Epoch Times: China baut Militär-Stützpunkt im Südchinesischen Meer aus

Dass die Woody-Insel (Yongxin Dao auf Chinesisch) im Südchinesischen Meer vom chinesischen Militär zu einem umfangreichen Stützpunkt ausgebaut wird, berichtete die chinesisch-englisch-sprachige Webseite Kanwa.com aus Kanada am 25. Juni.


Neu: 2014-06-26:

[16:25] Foonds: China: Gefälschte Goldtransaktionen zur Kreditabsicherung

Chinas leitender Rechnungsprüfer ist auf Kredite im Volumen von 94,4 Mrd. Yuan (11,1 Mrd. Euro) gestoßen, die mit gefälschten Gold-Transaktionen unterlegt sind.


Neu: 2014-06-25:

[11:20] Epoch Times: Chinas Propagandaminister im Ausland blamiert und in China

Die Auslandsvisite von Chinas mächtigem Propagandaminister Liu Yunshan wurde zum lächerlichen Vermeidungsparcours. Proteste, die in demokratischen Ländern üblich sind, veranlassten Liu vom 10. bis 19. Juni in Dänemark, Finnland, Irland und Portugal, durch Hintertüren zu entweichen, seine Termine kurzfristig zu canceln und seine Fahrtrouten mit quietschenden Reifen ändern zu lassen.


Neu: 2014-06-24:

[21:00] Epoch Times: Paukenschlag: Hongkongs Bürger stimmen für mehr Demokratie

Mit unerwartet hoher Beteiligung stimmten die Bürger von Hongkong am Wochenende für eine weitere Demokratisierung ihrer „Sonderverwaltungszone“. Sie wollen in Zukunft ihren Regierungschef direkt wählen können und nicht mehr von Peking bestimmen lassen. Von den etwa 3,5 Millionen Wahlberechtigten der 7,2-Millionenstadt haben schon über 700.000 bis zum Montagfrüh ein Votum abgegeben.

[16:30] ntv: China bringt sich in Stellung

Peking weiß, was es will. Große Bündnisse westlicher Konzerne, die China das Wasser abgraben könnten, kommen nicht in Frage. Einer Reederei-Allianz wird eine Absage erteilt. Gleichzeitig baut die Volksrepublik China geschickt Brücken in den Westen.

[10:15] Wort des Jahres 2014: Untergang: China: „Eiszeit” am Immobilienmarkt versenkt den Grundstücksmarkt


Neu: 2014-06-21:

[18:30] Noch ein Sargnagel für den Dollar: Neues Handelsabkommen zwischen China und Großbritannien – ohne den US-Dollar!

Die neue Achse London - Berlin - Moskau - Peking beginnt sich zu bilden.WE.

[20:30] Der Indianer: Hm, London ???

Also mit Verlaub, da habe ich meine Zweifel. London ist in mannigfalter Weise seit es die USA gibt, mit deren verbunden. Es ist deshalb auch zu vermuten, das London nicht der Währungsunion beigetreten ist. Das sich dann gerade London einer Achse Berlin (!!!) Moskau und Peking anschließt ist sehr merkwürdig, aus dem Blickwinkel der historischen Geschichte. Ich würde sowas eher unter dem Aspekt sehen, London ist allenfalls ein trojanisches Pferd. Die USA lassen gerne die Dreckarbeit anderen machen. Mir ist zwar der Kontext nicht klar, aber irgendwie gehen bei mir, bei sowas die Blaulichter an.

Die Rothschilds haben in London ihren Hauptsitz und viele Milliardäre dort Nebenwohnsitze - wegen der Rechtssicherheit. Ausserdem stellt die britische Krone denen die Steuerpararadiese zur Verfügung.


Neu: 2014-06-20:

[8:45] SD: Twice as Bad as Subprime

49 million empty houses and apartments.
That's the situation in China according to new research.
Vacancy rates are 22.4%, and only 40% of current construction is needed to meet actual demand.
China's 22.4% vacancy rate compares 13% in the US at the height of its subprime housing boom. So this is nearly twice as bad as the subprime meltdown.

This is an over-building boom on a scale never before seen. The conclusion to that story is already well-known.

Der Immo-Crash der Sonderklasse in China hat bereits begonnen.

[10:15] Leserkommentar:
Eine Wohnung in Shanghai für 12 Unzen Silber nach dem Tag X? Investoren: Bitte Rückstellung bilden!

So billig dürfte es nicht werden.WE.


Neu: 2014-06-18:

[14:36] epochtimes: Chinas Investoren schrecken auf bei „Quasi-Deflation"

Zu dem schwächelnden Wirtschaftswachstum, das China an den Tag legt, kommen neue Hiobsbotschaften von offizieller Seite hinzu. Jedoch wird die gefürchtete Deflation zunächst als „Quasi-Deflation" bezeichnet, das entspricht der chinesischen Eigenart, schlechte Nachrichten zunächst vorsichtig zu verpacken und zu umkreisen. Denn Deflation tritt üblicherweise zusammen mit einer Depression auf.

[12:45] Zeit ist es dafür geworden: In China platzt die Blase: Immobilien-Preise beginnen zu fallen


Neu: 2014-06-14:

[8:45] KWN: Legend Warns About Enormous Dangers Facing The World

Eveillard: "The thing about China is that the people who are in power, because they are not legitimate because of free elections, they are legitimate only to the extent that they continue to provide jobs to the masses of Chinese people who are leaving the rural areas and are moving into cities.

If they stop providing jobs, the so-called elites are in big trouble. So there is a fine line between them acknowledging, which I think they do to some extent, that there is just too much debt around in their country, and then wanting to continue to see the economy grow. So there is a temptation to stimulate, but if it's a matter of continuing the credit boom and continuing the excesses of the credit boom, then that's not good at some point down the road."

Wenn die Jobs massenhaft verloren gehen, dann wird auch das Regime stürzen.WE.


Neu: 2014-06-13:

[16:10] Epoch Times: China: Wird an der Börse von Shanghai manipuliert?

Was gestern, am 12. Juni, an der Börse von Shanghai (Shanghai Stock Exchange) passierte, wurde schnell als technischer Fehler deklariert, aber die Glaubwürdigkeit dieser Auskunft scheint nicht gesichert zu sein. Denn am 16. August 2013 gab es dort einen ähnlichen Vorfall, dessen Hintergründe inzwischen nicht als technische Fehler, sondern von der Börsenaufsicht als gezielte Manipulation bezeichnet wurden.


Neu: 2014-06-12:

[14:15] Daran sieht man, wie es mit der Wirtschaft abwärts geht: China: Eisen- und Stahlpreis auf Rekordtief


Neu: 2014-06-11:

[20:00] Zerohedge: China's "Evaporated" Collateral Scandal Spreads To Second Port

[15:30] Kommt eine Währungsreform? China: Neues Papiergeld, Abwertung und Inflation in Sicht

Auch China braucht eine Währungsreform, denn die Geldmenge ist mehr als gigantisch.WE.
 

[08:45] Epochtimes: Chinas Giga-Shoppingmalls: Boom- und Krisenfaktor in einem

Was Chinas künstlicher Bauboom an Privatwohnungen produziert hat, wissen wir bereits: 68 Millionen leerstehende Appartments im gesamten Reich der Mitte. Doch das ist längst nicht die ganze Wahrheit über Chinas Immobilienblase. „Im Vergleich zum Wohnungsmarkt, macht uns der Markt für kommerzielle Immobilien noch mehr Sorgen“, sagte laut dem Wallstreet Jounal nun der erste Volkswirt von JPMorgan in China, Zhu Haibin.


Neu: 2014-06-05:

[09:58] Epochtimes: So funktioniert Chinas Kapitalbeschaffungs-Betrug

Die Krise bringt´s ans Licht: Zwei spektakuläre Fälle von Kapitalbeschaffungs-Betrug haben in China Aufsehen erregt. Ein Mineralienhändler und ein Autoteile-Zulieferer hatten jeweils durch gefälschte Sicherheiten Kredite in Milliardenhöhe ergaunert und diese am Ende nicht zurückzahlen können. Die beiden Fälle sind typische Beispiele für krumme Schattenbanken-Geschäfte im rezessionsgeplagten Wirtschaftswunder-Staat.

[11:25] Leserkommentar-DE dazu:

Das Schöne an China ist ja: Wenn das schief geht, dann bekommen die ein Schild um den Hals und können im Straßengraben abknien und werden Organspender. So haben wenigstens andere Menschen noch was davon.


Neu: 2014-06-02:

[11:05] Epochtimes: China brüllt USA und Japan an – und meint das eigene Volk

Das dicke Ende kam zum Schluss:Der „Shangri La-Sicherheitsgipfel“ ist eigentlich für Friedlichkeit und Konstruktivität bekannt. Vom 30. Mai bis 1. Juni fand das jährliche Meeting asiatischer Verteidigungsspezialisten wieder in Singapur statt.Ein Vertreter der chinesischen Volksarmee hielt die Abschlussrede und attackierte die USA und Japan überraschend scharf. Es ging mal wieder um territoriale Ansprüche im Südchinesischen Meer. Doch wozu das Säbelrasseln?


Neu: 2014-05-29:

[13:00] China ist real in einer Rezession: Schwächelnde Wirtschaft: EU-Firmen beklagen schlechtere Geschäfte in China


Neu: 2014-05-26:

[13:18] DMN: Wegen Smog: China zieht Millionen Autos aus dem Verkehr

Späte Einsicht!

[09:40] Epochtimes: China: Pleitewelle in Wenzhou – Eine Stadt in der Krise

In den verganenen Tagen kam es in der südostchinesischen Hafenstadt Wenzhou wieder zu einer Pleitewelle von Privatunternehmen. Wenzhou ist ein Zentrum der chinesischen Konsumgüterproduktion, das in den 90er Jahren florierte, in den vergangenen Jahren jedoch immer wieder von Krisen geschüttelt wurde. Aktuell haben die Banken vor Ort aufgehört Kredite zu vergeben und damit einen Domino-Effekt ausgelöst.

In China auch nicht alles eitel Wonne.

[09:30] DMN: Chinas Staatskonzerne feuern US-Beratungsfirmen

China hat seine Staatskonzerne aufgefordert, die Zusammenarbeit mit US-Unternehmensberatern wie McKinsey oder Boston Consulting zu beenden. Das Land fürchtet, die Berater könnten Geschäftsgeheimnisse an die USA weitergeben.

Die Amis können's einfach nicht lassen.

[10:00] Der Schrauber dazu:

"China hat seine Staatskonzerne aufgefordert, die Zusammenarbeit mit US-Unternehmensberatern wie McKinsey oder Boston Consulting zu beenden. Das Land fürchtet, die Berater könnten Geschäftsgeheimnisse an die USA weitergeben."
Die eine Seite ist natürlich die Geheimnisweitergabe. Die findet nicht nur per Datenklau statt, sondern wer deren Bürokratiekonzepte übernimmt, ist natürlich für den Erfinder derselbigen berechenbarer, weil der weiß, was wo steht und praktiziert wird. Das will man verhindern. Wichtig ist aber sicher auch die Dekadenzfrage: Erinnern wir uns, wenn auch mit Grausen, an die Kampflesbe mit Homopanzer, die jetzt den Rest der Bundeswehr zum internen Verteidigungsfall letzter Verstandesreste umstrickt: Es wird allerhöchste Zeit, daß mal jemand den McGrinseys und Boston Zerwaltern zeigt, wo der Hammer hängt: Draußen vor den Toren, in Form von großen Schildern: Wir dürfen leider nicht hinein! Die Chinesen haben das erkannt.


Neu: 2014-05-21:

[12.15] Und die passende Rating-Meldung dazu: Moody´s senkt Ausblick für Chinas Immobilienmarkt

[12:10] Epoch Times: Warum die Immobilien-Krise Chinas Volkswirtschaft gefährdet

Die Preise auf Chinas künstlich hochgepuschtem Immobilienmarkt befinden sich im Sinkflug und die Verkäufe stagnieren. Nun lässt sich die Immobilienbranche immer neue Tricks einfallen, um für das Wohnungs-Überangebot Käufer zu finden. Wie gestern bekannt wurde, werden in Peking erstmals Neubauwohnungen ganz ohne Anzahlung angeboten.


Neu: 2014-05-20:

[18:15] Artikel entfernt, da schon auf anderer Seite.WE.


Neu: 2014-05-19:

[11:45] Epochtimes: Chinas Anti-Korruptions-Kampf erreicht Casino-Paradies Macao

Bisher florierte Chinas Sonderverwaltungszone Macao ungestört als Glücksspiel-Paradies und hatte bereits Las Vegas den Rang abgelaufen, doch nun ist die „Anti-Korruptions-Kampagne“ auch hier angekommen.


Neu: 2014-05-16:

[12:00] Leserzuschrift: Reisebericht aus Shenzen, gegenüber von Hong Kong:

ich bin gerade in Shenzen, gegenüber der Grenze von Hong Kong. Seit zehn Jahren komme ich immer wieder hierher, um Mandanten und Kollegen zu besuchen, und der Wandel seither ist bemerkenswert.

Shenzen ist nicht vergleichbar mit den Weltstädten Beijing und Shanghai.
Geradezu ländlich und entspannt geht es hier im Vergleich zu.

Die hiesigen chinesischen Anwaltskanzleien sind durchweg mit jungen Leuten besetzt (<40 Jahre). Englisch oder gar Deutsch können sie nicht alle, aber man kommt als langnasiger Ausländer mit Grundkenntnissen in Chinesisch und etwas Englisch ohne weiteres durch.

Die jungen gebildeten Chinesen bewegen sich so ähnlich wie junge gebildete US-Amerikaner, sie sind Trampel aber alle sehr selbstbewußt.
Zusätzlich wissen sie auch über die europäische und asiatische Außenpolitik Bescheid. Von mir wollten sie genau über Deutschland und dessen Verhältnis zu Rußland Auskunft haben. Sie wußten genau um das Problem mit den überbordenden US-Staatsanleihen im chinesischen Haushalt und daß man diese Mißwirtschaft in China nur deswegen aufrecht erhält, um den zahlreichen Armen im Lande Arbeit zu geben. Den Russen mißtrauen sie aufgrund der zahlreichen "schlechten Taten" in der Vergangenheit, wenngleich sie diese nicht näher benennen konnten. Lediglich einen kleinen Grenzzwischenfall mit Russland im Jahr 1951 hatten sie parat.
Aus dem Vorgenannten entnehme ich, daß die chinesischen Kollegen ausgiebig Fernseh schauen und keine internationale Zeitung lesen, geschweige denn Internet. Youtube und Facebook beispielsweise sind gesperrt, was sie gar nicht stört, denn es gibt genug entsprechender Angebot in chinesischer Sprache, z.B. www.weibo.com. Die chinesische Systempresse ist demnach (noch) sehr pro-US-amerikanisch, aber das wird sich bald ändern.

Von mir wollten die chinesischen Kollegen vor allem wissen, was ich denke, wie man die USA und deren Währung los wird. Sie wissen auch, daß China - rein nach den Zahlen gesehen - die USA längst überholt hat. Der chinesische Renmimbi ist im Landesinneren etwas wert. Für eine Übernachtung in einem sehr guten privaten Hotel einer bekannten Kette habe ich 280 RMB bezahlt, entsprechend etwa 30 EUR, so viel verdient hier ein Industriearbeiter in zwei Tagen. Entsprechend verdient ein Industriearbeiter im Euro-Raum den Betrag von 280 EUR in zwei Tagen, vielleicht etwas weniger? Im Vergleich zum Ausland sind die Chinesen also noch etwa um den Faktor 8 - 10 hintendran. Aber das ist ja nur nach dem Rabatt für die Exportföderung des Westens der Fall.

Die einfachen Leute hier fühlen aber auch, daß das in sieben Jahren anders sein wird. Bis dahin wollen sie den Westen überholt haben, und zwar auch in absoluten Zahlen.

Das ist realistisch, denn in 2013 erwirtschafteten die USA ein Inlandsprodukt von 17 Billionen Dollar. Zum Vergleich: Russland kam auf
2 Billionen, nicht einmal 13 Prozent der amerikanischen Leistung. Ganz anders China. 2007 war die US-Wirtschaft noch viermal so groß wie die chinesische Wirtschaft, 2012 war sie zweimal so groß, und nach einer Schätzung des IWF wird China die USA ab 2020 wirtschaftlich überholen.

Das ganze in diesem Prozess erzeugte Papiergeld steckt China in den Ausbau der Infrastruktur, und - beispielsweise anders als Deutschland - eben nicht in anschließend verlorene Zuschüsse für Sozialleistungen.
Mein Hotel in Shenzen hatte 500 Zimmer mit 1000 Betten, geich neben dem gigantomanischen neuen Bahnhof Shenzen Nord. Das Bahnhofsareal ist etwa so groß wie wie Münchner Innenstadt-Fußgängerzone, und das in der tiefsten Provinz. Die Anlage wird von Soldaten bewacht, die freundlich und sehr selbstbewußt auftreten. Nie hat man den Eindruck, nicht willkommen zu sein.

Gegenüber vom Hotel stehen Zehnergruppen von riesigen Wohn-Hochhäusern mit jeweils 300 EInheiten. Nur die untersten (billigeren) Stockwerke sind bewohnt, was man an der draußen aufgehängten Wäsche sieht. Ab dem sechsten Stock hängt keine Wäsche mehr draußen.

Das letzte Mal war ich vor vier Jahren hier und seither hat man einen riesigen Boulevard mit Geschäfts-Hochhäusern aufgestellt, mit Neon-Leuchtreklamen und voll begrünt. Alle bedeutenden chinesischen Produzenten-Marken sind hier vertreten. Es gibt moderne luxuriöse Kaufhäuser. Man kann es heute schon sehen: bald wird das kleine Hong Kong dem nahen Shenzen als putzige Disneyland-Aussichtsinsel und als Bankenviertel organisatorisch einverleibt. Die Zeit von Hong Kong ist ersichtlich abgelaufen. Es ist alles zu klein, zu eng, zu kompliziert, zu teuer, zu arrogant, zu un-chinesisch, etc.

Die chinesischen Kollegen fahren Audi, Mercedes und BMW und sie freuen sich sehr, wenn man das anerkennt. Zu uns Deutschen haben sie ein inniges und vertrauensvolles Verhältnis, schon weil uns dasselbe Essen und Trinken schmeckt. Im Rest der Welt arbeiten die Inlands-Chinesen bevorzugt mit Auslands-Chinesen zusammen, insbesondere in den USA. In Europa sind allerdings die Deutschen die liebsten Geschäftspartner.
Demnächst zu erledigende Arbeiten in England sollen von dort abgezogen werden und nach Deutschland verlagert werden, sie sollen von Deutschen erledigt werden. Der Preis muß natürlich stimmen, ein wichtiges Verkaufsargument.

Deutschland - gerade auch ohne die PFIIGS und ohne den Euro - braucht sich in der kommenden Zeit wirklich nicht zu fürchten. Die USA werden sich in Streits mit China und Rußland rund um die Welt verzetteln und das spielt den Deutschen in die Hände. Bleibt nur zu hoffen, daß die USA nicht den aggressiven Weg wählen und nach Rambo-Manier einfach losschlagen. Von China fürchte ich so etwas jedenfalls nicht. Höchstens ein paar kleine Inseln im süd-chinesischen Meer wird man sich holen, aber eigentlich mehr zur Machtdemonstration, so ähnlich wie es die USA in Grenada getrieben haben. Alles andere wird in China in eine freundliche Kooperation einbinden.

Innenpolitisch hat es China natürlich nicht leicht, darüber wurde nicht viel geredet, denn es ist allen kar, daß ein Zusammenbruch des weltweiten Falschgeldsystems erhebliche Auswirkungen auf China haben wird. Geschäfte mit Ausländern, insbesondere US-Amerikanern, wird es dann nur noch gegen Tauschwaren geben.

Wollen wir bis dahin doch sehen, wie China den immer deutlicher aufkommenden Finanzkrieg Russlands mit den USA begleitet.

Nach den Sommerferien wissen wir mehr.

Der Autor ist Jurist und hat hier schon öfters geschrieben.
 

[12:00] China dürfte bereits in einer Rezession sein: China: 70 Prozent weniger Kreditvergaben im April


Neu: 2014-05-15:

[12:51] Epochtimes: Chinas Trinkwasser: Allerorts knapp und oft vergiftet

Der Preis fürs grenzenlose Wachstum um jeden Preis!


Neu: 2014-05-08:

[16:55] epochtimes: Die Schweiz, ihr Bankgeheimnis und Chinas Funktionäre

Seit Dienstag ist es amtlich: Das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses für ausländische Anleger. Die Schweiz unterzeichnete am 6. Mai in Paris das Abkommen zum Informationsaustausch gegen Steuerbetrug, genannt OECD-Standard. Damit verpflichtet sich die Schweiz in Zukunft Kontostände, Erlöse aus Finanzgeschäften, Zinsen und Dividenden eines Steuerpflichtigen an sein jeweiliges Heimatland weiterzugeben. Natürlich wird die Umsetzung des Abkommens noch etwas dauern. In China ist man sich jedoch schon jetzt einig: Die Abschaffung des Schweizer Bankgeheimnisses ist ein politisches Großereignis.

Nicht nur in China - auch in Europa wird das ungeahnte Veränderungen mit sich bringen! TB


Neu: 2014-05-06:

[11:15] Epoch Times: China: Immobilienmarkt geht in die Knie

Verkaufseinbrüche von über 18 Prozent auf Pekings Immobilienmarkt für Neubauwohnungen.  An den freien Tagen vom 1. bis 3. Mai, die gerne zum Besichtigen und Kauf von Wohnungen genutzt werden, konnten in Peking nur 200 Neubauwohnungen verkauft werden, das ist der niedrigste Stand seit 2009.


Neu: 2014-05-04:

[10:05] DWN: China sträubt sich gegen wirtschaftliche Führungs-Rolle

China hat vehement gegen einen Bericht der Weltbank gekämpft, wonach das Land dieses Jahr zur größten Volkswirtschaft der Welt aufsteigt. Die chinesische Führung fürchtet eine Verschlechterung der Beziehungen zu den USA, der bisherigen Nummer eins.

Wird sich nicht verhindern lassen. Die USA werden in den nächsten Jahrzehnten ohnehin in diesem Ranking von Platz zu Platz nach untern durchgereicht! TB


Neu: 2014-05-03:

[8:00] DWN: China überholt USA als Nummer eins der Weltwirtschaft


Neu: 2014-04-28:

[14:00] Ein Berg von wertlosem Papier: Chinas Zentralbank – Die „reichste Zentralbank“ der Welt


Neu: 2014-04-25:

[08:22] orf: China: Grundwasser großteils untrinkbar

In China sind rund 60 Prozent des Grundwassers verschmutzt und daher nicht für das Trinken geeignet. Bei Messungen im vergangenen Jahr fiel die Qualität in 203 Städten als "sehr schlecht" oder "ziemlich schlecht" durch, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet.


Neu: 2014-04-24:

[7:30] DWN: China: Konjunktur bricht ein


Neu: 2014-04-23:

[18:45] Krieg in der Nomenklatura: Über 90 Korruptions-Jäger starben seit September in China


Neu: 2014-04-22:

[10:05] Epochtimes: China: Gigantomanie in Tianjin – Pekings Tor zur Welt wohl pleite

In Tianjin werden es bald die Spatzen von den Dächern pfeifen. Die Gigantomanie des obersten KP-Chefs von Pekings berühmter Hafenstadt am Meer hat den Haushalt der Stadt Tianjin vermutlich in die Pleite geführt. So jedenfalls wird es berichtet – bisher nur intern.


Neu: 2014-04-20:

[13:00] Sie lassen sich nicht mehr alles gefallen: Arbeiter fordern erstmals Sozialleistungen

[9:45] Epochtimes: ‚Red Capitalism‘ Autor Howie: China und die kommenden Defaults


Neu: 2014-04-19:

[17:00] "Tiger" gefangen: Sex and Crime in Chinas KP – neuer Korruptionsskandal

[12:15] Müllers Memo: Das Ende des China-Booms

[8:15] Epochtimes: Autor Fraser Howie über die Schuldenkrise in China


Neu: 2014-04-16:

[15:05] Wirtschaftsblatt: Zweifel an Chinas Wachstumszahlen

Chinas Wirtschaft ist im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 7,4 Prozent gewachsen – mehr als erwartet. Aber die Zweifel mehren sich, ob chinesische Wirtschaftsdaten der Realität entsprechen.

Als gelernter "Westler" frage ich mich in puncto Wirtschaftsdaten: Was ist die Realität?

[8:45] Leserzuschrift-DE: Bericht aus Tianjin:

ich war vorletzte Woche für 3 Tage in China. Tianjin, Hafenstadt in der Nähe von Peking.

Also, alles was in diversen Berichten so über die Immoblase in China vermeldet wird trifft 100 %ig zu!

Das Hotel Crowne Plaza lag am Rande eines Industriegebietes, 10 min. vom Flughafen.

Ausnahmslos alle Gebäude und Anlagen waren mx. 5 Jahre alt. Hotel hatt ca. 400 Zimmer. Auslastung vielleicht 5 %, Preisniveau, alles wesentlich teurer als in Europa, allerdings der Zimmerpreis ansich ist günstiger.
Auf dem Weg zu unserem Kunden sind wir durch mehrere Industriegebiete gekommen. Ich habe vielleicht 2 alte oder besser gesagt ältere Gebäude gesehen. Der Rest war jünger als 5 oder max. 10 Jahre. Alle "Glaspaläste" waren 5 bis 10 Stockwerke hoch, Bewegung konnte ich keine feststellen. Nicht am Morgen um 0730, nicht am Mittag und auch nicht am Abend. Viele Gebäude waren definitiv verschlossen. In manchen Gebäuden war z bsp. eine Autovermietung untergebracht, Platzbedarf vllt. 150 m² Bürofläche. Die Straße ebenfalls Neuwertig und großzügig ausgebaut, Verkehr war praktisch nicht vorhanden.

Nun gut, als Europäer haben wir vielleicht nur einen anderen Lebensrhythmus (Ironie aus)

Ok, wir waren mit unserem Meeting gegen 1500 Uhr durch, zurück ins Hotel, kurz auffrischen. Auch Nachmittags um 3 Uhr kaum Verkehr auf den Straßen, jedenfalls viel zu wenig für eine Millionenstadt in Asien. Im Hotel wieder nichts los, keine Gäste. (Am morgen beim Frühstück waren es in etwa 40 (!)

Jetzt wollen wir die Innenstadt sehen, ok, bestenfalls eine Mall, am nächsten Morgen um 5 müssen wir zum Flughafen.

Taxi geordert, die Fahrt in die Innenstadt ging problemlos, ohne Stau oder viel Verkehr. Es war jetzt gegen 1700 Uhr, also normalerweise auch in Asien Rush hour. Auf den Strassen war nichts los. Der Weg zur Innenstadt in die Mall ging vorbei an vielen neuen Gebäuden, auch Wohngebäuden. Insgesamt wie gehabt massenweise Leerstand.

In der Mall angekommen war etwas Bewegung zu sehen, aber auch hier wieder viel zu wenig... Und man hat mir im Hotel versichert das das "die angesagte Mall" zurzeit in Tianjin ist.

In anderen Metropolen der Welt ist in den großen Mall´s wesentlich mehr los. Hier waren um die beste Uhrzeit zwischen 1700 Uhr und 1800 Uhr die meisten Geschäfte leer. Viele Geschäfte waren übrigens überhaupt nicht belegt, waren mit weißem Papier verklebt. Im EG ein rießiger Goldshop
:-) Ich konnte dort ebenfalls kaum Kunden sehen. Die Verkäufer stürtzten sich förmlich auf uns. Mir lachte das Herz bei dem ganzen Gold.

Nur auf der Restaurant Etage war Bewegung, aber es waren durchaus ohne große Probleme Sitzplätze zu bekommen.

Zurück im Hotel wurde mir klar das ich hier die Krise "life" vor Augen geführt bekommen habe Am nächsten Morgen um 0530 Uhr sollte ein vorbestelltes Taxi am Hotel warten, Fehlanzeige, kein Taxi. Dann haben wir versucht um die Uhrzeit ein Taxi zu rufen, nach 30 min. war endlich eines da und wir konnten zum Flughafen aufbrechen. In einer Millionenstadt wie Tianjin ist morgens um 0530 Uhr kein Taxi zu bekommen, das lässt tief blicken.

Vielen Dank. Da ist alles masslos überbaut.WE.


Neu: 2014-04-15:

[09:16] Epochtimes: „Bald kommt Chinas Entschuldigung für Tiananmen-Massaker"

Am 4. Juni 1989 schickte die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Panzer auf den Platz des Himmlischen Friedens, den Tiananmen-Platz, um den Ruf nach Freiheit und Demokratie niederzuwalzen. Seitdem hieß es offiziell „niemand wurde damals getötet". Politische Beobachter sagen, dass Chinas Führung plant, diese Haltung zu ändern. In den vergangenen Tagen gab es zwei deutliche Zeichen:


Neu: 2014-04-13:

[19:35] Spiegel: Das Ende des China-Wunders

Während Europa sich über den Aufschwung freut, drohen in China Rückschläge. Das Land ächzt unter hohen Schulden, das Wachstum erlahmt. Einem der wichtigsten Handelspartner Deutschlands drohen heftige Rückschläge.

[19:35] Der Hetzer dazu:

Wie von Cheffe präzise vorhergesagt: Das angebliche Wirtschaftswunderland China, in Wahrheit von Geld aus dem Ausland und Inland abhängig, welches in sinnlosen Infrastrukturprojekten vergeudet wird, um eine riesige Immobilienblase aufgepumpt zu halten, steht kurz vor dem Absturz. Das ist die Nachricht des Tages! Denn das bedeutet Stillstand in Deutschland, möglicherweise sogar Rezession. Und dazu noch eine halbe Million einwanderungsbereiter Neger in Nordafrika. Und alles zusammen im Herbst 2015 bei wieder fünf Millionen Arbeitslosen in Deutschland. Oh, Mann, wird das krachen!

[20:00] Wenn China richtig crasht, dann nimmt es den Rest der Welt auch mit.WE.
 

[19:10] Wiwo: China macht seine Sexhauptstadt dicht

Es ist ein Beispiel für die Willkür von Chinas Kommunisten: Erst machten lokale Parteiführer Dongguan in der Nähe von Hong-Kong zur Sexhauptstadt. Jetzt wird das der Führung in Peking zu viel – und sie greift hart durch.

[17:05] Cash: China gehen die Konjunkturspritzen aus

Staat und Notenbank in China haben nach Ansicht der obersten Wirtschaftsplaner keinen grossen Spielraum mehr zum Ankurbeln der Konjunktur.

[15:05] Süddeutsche: Angst vor der erwachenden Zivilgesellschaft

Es trifft vor allem Blogger, Journalisten und kritische Aktivisten: Die Kommunistische Partei in China verfolgt Kritiker mit deutlich mehr Härte als in den vergangenen Jahren. Doch die Bürgerrechtler lassen sich nicht einfach zum Verstummen bringen.

[18:30] Auch in Südkorea und anderen Staaten war es so: nach einem langen Wirtschaftsaufschwung mit folgender Depression wurden die Diktatoren gestürzt. In China wird es ähnlich kommen.WE.

 
[10:00] DWN: Crash-Gefahr: Chinas Staatsanleihen finden keine Abnehmer

Die chinesische Regierung war bei der jüngsten Emission nicht in der Lage alle Staatsanleihen zu verkaufen. Die anhaltende Kreditklemme und schlechte Wirtschaftsdaten drückten die Nachfrage der Investoren.


Neu: 2014-04-11:

[16:56] ET: Chinas Staatsbanken schränken Online-Payment ein

Einerseits öffnen Sie sich international (Clearing-Bank in Frankfurt) anderseits machen sie zu Hause zu!!! Wird seine Gründe haben. TB

[12:45] Ein Zeichen, dass die Realwirtschaft schrumpft: So hart trifft Chinas Wirtschaftsflaute die Kohleindustrie


Neu: 2014-04-10:

[11:25] n-tv: Schwacher AußenhandelChina Wirtschaft kühlt ab

[09:15] Handelsblatt: Chinas gierige Generäle

Man stelle sich vor, ein Top-General der Bundeswehr hätte Beförderungen für Beträge von mehreren Hunderttausend Euro verkauft. Er wäre zudem für Liegenschaften der Armee zuständig gewesen und hätte bei jedem Geschäft eine dicke Provision behalten. Die Beschaffung von Gütern wie Uniformen oder Lebensmitteln wäre ebenfalls in seinen Bereich gefallen, und er hätte bei den Lieferanten ebenfalls seinen Schnitt gemacht.

[14:45] Wegen dieser enormen Korruption dürfte der Kampfwert der chinesischen Armee in der Realität relativ gering sein.WE.


Neu: 2014-04-07:

[09:40] Epochtimes: Chinas Immobilienmarkt: Stetiger Abwärtstrend seit Januar

Auch in der beliebten Immobilienstadt Hangzhou sanken die Preise rapide. Ein Beispiel ist: Ein Neubau-Wohngebiet in Bestlage eröffnete seine Verkäufe letztes Jahr am 10. April mit Quadratmeterpreisen von 22.000 bis 23.000 Yuan (2750 bis 2875 Euro). Im Jahresverlauf 2013 sank dieser Preis bereits auf 17.000 Yuan. Mittlerweile verlangt der Anbieter nur noch 12.000 Yuan (1500 Euro) pro Quadratmeter.


Neu: 2014-04-05:

[15:45] Epochtimes: Wie Chinas Hot Money-Milliarden die Finanzkrise auslösen könnten

Der japanische Konzern Nomura Holdings aus Tokio sowie die Credit Suisse schrieben ähnliche Warnungen: Die geplante Zinserhöhung durch die US-Notenbank und die Kursschwankung der chinesischen Währung Yuan könnten dazu führen, dass der Hot Money-Strom, der nach China fließt, seine Richung ändert und Kapital in großem Umfang aus China herausströmt. Dieses Risiko bestehe. Falls dieser Fall wirklich eintreten sollte, würde dies großen Einfluss auf den globalen Finanzsektor haben.


Neu: 2014-04-04:

[16:00] Kommt er bald? Der unvermeidbare China-Crash?


Neu: 2014-04-03:

[13:15] Finanzmarktwelt: China: lauwarm!

Seit Tagen hatten die chinesischen Aktienmärkte gehofft, dass die Regierung der schwächelnden Wirtschaft im Reich der Mitte wieder neuen Schwung verleihen könnte. Doch was die Regierenden heute Nacht verlauten ließen, war bestenfalls ein Lippenbekenntnis – anders als Ende 2008, als die Regierung ein großangelegtes Stimulusprogramm im Umfang von 650 Milliarden US-Dollar aufgelegt hatte.


Neu: 2014-04-02:

[14:00] Nachlassender Energiehunger: Chinas Kohlerevier geht die Puste aus

Leere Landstraßen, aufgegebene Geschäfte, Kohle zum Schleuderpreis: Die Bergbauregionen um die Innere Mongolei stürzen nach ihrem beispiellosen Boom in eine tiefe Krise. Chinas nachlassender Energiehunger bringt sogar das Finanzsystem in Gefahr.

Also dürfte die Realwirtschaft schon massiv eingebrochen sein.
 

[8:15] Man kann nicht ewig alles retten: China: Regierung schickt Bau-Unternehmen in die Pleite


Neu: 2014-04-01:

[18:00] Die neue Seidenstrasse: Chinesische Wirtschaftsdiplomatie gegenüber Deutschland durchkreuzt das Kalte-Kriegs-Fieber

2011 eröffnete China die Eisenbahnverbindung Chongqing-Xinjiang-Duisburg. 2013 begann der Verkehr auf der direkten Eisenbahn-Transportroute Chengdu-Lódz (Polen), die über Kasachstan, Russland und Weißrussland führt. Der wirtschaftliche Nutzen von Eisenbahnverbindungen gegenüber dem Seetransport von chinesischen Häfen nach Europa oder gegenüber der Luftfracht ist enorm. Eine Reise über die Strecke Chongqing-Xinjiang-Duisburg dauert nur 16 Tage, über die Strecke Chengdu-Lódz zwölf Tage. Der chinesisch-europäische Eisenbahntransport ist wesentlich schneller als der Seetransport, der 40 bis 50 Tage braucht, und er ist deutlich billiger als der Luftweg. Darüber hinaus ermöglicht die Eisenbahn bequemeres Umladen und schnelleren Transport zum Zielbahnhof.

Peking muss Exportmärkte sichern und das Transportnetz diversifizieren – Xis wichtigstes Thema bei seiner Zentralasienreise –, besonders angesichts der zunehmend instabilen Seewege in Süd- und Südostasien. China ist sehr anfällig für Attacken auf dem Seeweg durch die Straße von Malakka, wo es immer häufiger zu Angriffen von Piraten, zu illegalem Handel und zu Streit über den Seeverkehr kommt. Fast 85 Prozent der Importe nach China verlaufen über diese Route, darunter 80 Prozent der Energieimporte.

Das Problem beim Bahntransport von China nach Europa sind die unterschiedlichen Spurweiten. Das bedeutet 2 mal Umladen oder Umspuren (die Spanier haben eine Technologie für automatisches Umspuren). Den Seetransport mit seiner gigantischen Kapazität wird man kaum ersetzen können.WE.
 

[09:40] Epochtimes: Zweierlei Erbeben an Chinas Drei-Schluchten-Staudamm

Zwei Erdbeben haben die Gegend um den Drei-Schluchten-Staudamm in Chinas Provinz Hubei erschüttert. Am 30. März bebte die Erde um 0 Uhr 24 in der Kreisstadt Zigui nahe der Stadt Yizhang. Das Beben ereignete sich auf 30,9 Grad nördlicher Breite und 110,8 östlicher Länge in 5000 Metern Tiefe. Es hatte eine Stärke von 4,7. Bis zum Mittag des selben Tages gab es 330 Nachbeben.

[15:30] Wenn dieser Damm bricht, dann gibt es die absolute Katastrope mit zig-Millionen Toten. Denn das Wasser wird 100m aufgestaut. Ich war im Jahr 2000 für eine Angebotspräsentation selbst dort.WE.


Neu: 2014-03-29:

[12:15] Machtkampf total: Xi Jinpings „China-Traum“ und die komplizierte Realität

[9:15] DWN: Attacke gegen den Dollar: Yuan soll Europa erobern

Beim Besuch des chinesischen Präsidenten in Deutschland haben die Zentralbanken der beiden Länder eine Kooperation beschlossen. Der Zahlungsverkehr zwischen China und Deutschland wird wesentlich erleichtert. Dies wertet den Handelsplatz Frankfurt deutlich auf.

Solange der Yuan nicht frei konvertierbar ist, wird er keine reale Gefahr für den USD darstellen.WE.


Neu: 2014-03-28:

[11:20] DWN: Chinas Importeure in Zahlungs-Schwierigkeiten

Chinesische Importeure von Soja und Gummi können wegen Kreditrückgang und wirtschaftlicher Abkühlung ihre Rechnungen nicht bezahlen. Sie stornieren ihre Einkäufe oder versuchen, mit den Rohstoff-Produzenten Rabatte auszuhandeln.

[14:15] China haut es bald komplett zusammen, denn die Kreditbubble ist geplatzt.WE.


Neu: 2014-03-26:

[16:00] Der Bank Run weitet sich aus: Panische Sparer ziehen ihr Geld ab

Bald könnte es zum landesweiten Flächenbrand kommen.


Neu: 2014-03-25:

[15:40] DWN: Bank-Run auf chinesische Genossenschafts-Banken

Ich frag mich, was die Chinesen mit dem Geld machen. Es sind bisher keine massiven Anstiege des privaten Goldkonsumes vermeldet worden.


Neu: 2014-03-24:

[16:15] DWN: Junge chinesische Unternehmen melden massiv Patente an

Die Zeiten, in denen chinesische Firmen europäische Produkte nur kopierten, sind vorbei. Über 18.000 Patente meldeten chinesische Firmen 2012 allein in Europa an. Vor allem bei jungen Firmen nehmen ausländische Patente bis zu 40 Prozent ihres Portfolios ein.

Kopieren war also Gestern, jetzt kommt eigene, chinesische Technologie.
 

[15:30] John Mauldin: Thoughts from the Frontline: China’s Minsky Moment?

[09:17] BE: Chinas Industrie auf Talfahrt

Die Geschäfte der chinesischen Industrie haben im März bereits den fünften Monat in Folge abgenommen. Der HSBC-Einkaufsmanager-Index sank nach Angaben der Großbank von Montag auf 48,1 Punkte von 48,5 Zählern im Februar. Sowohl die Produktion als auch die Bestellungen setzten dabei ihre Talfahrt fort.

Das wird wohl auch für die deutsche Industrie nicht ohne Konsequenzen bleiben!


Neu: 2014-03-23:

[16:30] Kopp: Die unterschätzte Gefahr: Wie China die Arbeitsplätze unserer Kinder vernichtet

Es gibt Themen, die wollen wir nicht wahrhaben. Oder wir verdrängen sie aus Gründen der Politischen Korrektheit. Unsere Kinder werden für weniger Geld mehr arbeiten müssen – wenn sie überhaupt noch Arbeit bekommen. Das werden wir einer chinesischen Strategie verdanken.


Neu: 2014-03-22:

[10:45] Bizzarrer Machtkampf im Regime: „China plant 3. Weltkrieg, um Regime zu retten“

[10:30]  Yellowman: Recherche zur Kreditblase in CN:

Für mich ist das die bislang deutlichste und verständlichste Recherche zur Kreditblase in China, da auch der unglaublich hohe Umfang der Schattenbanken dargestellt wird.
Auch die Wertentwicklung der Hauspreise in den Metropolen kippt seit 2013 sichtbar nach unten.
Ein "must read", für alle die mit China etwas zu tun haben und für JEDEN, der noch zuviel Baumwolle übrig hat.

Ab jetzt wird es wirklich gefährlich, da 2014 so grosse Summen fällig werden, die vermutlich zum Grossteil nicht mehr bedient werden können.
Der Staat kann und wird vermutlich nicht nochmals so ein Konjunkturprogramm wie in 2008/2009 auflegen, weil die Blase dann exponentiell noch grösser wird.
Und die Blase in CN ist jetzt schon die "Mutter aller Blasen".
(Anm. des Autors für den "Hartgeld-Femininclub": Das ist definitiv keine Anspielung an deutsche National- oder andere Mütter).
Zynismus Ende. Doch was kann die chin. Regierung überhaupt noch machen um den unausweichlichen Crash nach dem Sturzflug abzufedern?
Zaubern die Chinesen am Tag X eventuell die 5-fachen Goldreserven, die sie grad im gelben Meer gefunden haben aus dem Schattenhut?
Sie bräuchten es eigentlich nur den meisterlichen Vorbetern aus den Ländern der untergehenden Sonnen (besser Sterne) gleich zu tun.
Im Kopieren und Fälschen sind die Schlitzaugen ja wohl Weltmeister und zumindest besitzt China genügend echtes Gelb zum "Verdünnen".
Niemand weiss das, aber ein zusätzlicher Grund ist es, sich so rasch wie möglich noch ein paar echte Unzen mehr zu sichern.

http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/34422/chinas-kreditblase-in-5-charts/

Der China-Crash ist jetzt wohl unvermeidlich.
 

[8:30] Liquidität wird knapp: Chinas Millionäre müssen Luxus-Wohnungen verkaufen


Neu: 2014-03-21:

[08:50] finanzen100: Goldman-Sachs-Analyst Jetzt China-Aktien kaufen

Chinas Aktienmärkte liefen in den vergangenen Jahren alles andere als berauschend. Und auch aktuell stehen sie auf Grund schwacher Konjunkturdaten unter Druck. Dennoch empfiehlt die US-Investmentbank Goldman Sachs den Kauf chinesischer Titel.

Ein echter Antizykliker, oder muß da jemand schleunigst sein China-Portfeuille loswerden?


Neu: 2014-03-20:

[12:00] Liquiditätskrise in China: The Music Just Ended: "Wealthy" Chinese Are Liquidating Offshore Luxury Homes In Scramble For Cash

[9:15] Das Epizentrum des kommenden Crashs: China’s Debt At 238% Of GDP! “China’s Bear Stearns Moment May Strike Any Time.”

[7:45] Crasht der Yuan? Chinesische Währung fällt knapp bis vor „Gefahrenzone“


Neu: 2014-03-19:

[20:30] AEP: Looming property default in China raises fears of broader crisis

[17:30] Miningscout: China: Ein Kreditmarkt-Crash könnte für einen Run auf Gold sorgen

[15:30] Sovereign Man Übersetzung: China – die zurzeit größte Gefahr für die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte


Neu: 2014-03-17:

[14:55] finanzmarktwelt: Platzt Chinas Immobilienblase jetzt?

Anfangs (vor ca 6 Monaten) habe ich die schlechtne Nachrichten als Propaganda der USA abgetan, aber die bad news häufen sich auffällig! TB


Neu: 2014-03-16:

[10:10] "Unser Mann in China", Yellowman, berichtet aus Shanghai:  "Die dunkle Wolken werden sichtbarer."

Ich war heute auf den Strassen von Shanghai unweit meiner Wohnung, sie liegt nur nur 3 Kilometer vom Zentrum Shanghais entfernt, unterwegs.
Seit 3 Jahren bin ich nun in China geschäftlich tätig, hauptsächlich in Shanghai. Man macht sich ja besser selbst ein Bild, als die Bild zu lesen.
Immer schneller werden nun die Vorboten der anstehenden Krise tatsächlich auch auf den Strassen sichtbar.
Um glaubwürdig zu sein, habe ich so verdeckt wie möglich einige Fotos mit dem Handy gemacht.
Erste Station war Strassenverkauf für Immobilien neben einer Verkäuferin für Bindfäden, Nähzeug, Knöpfe etc. Bei uns in Österreich hieß das früher "Bandelkramerladen".
Zweite Station war Strassenverkauf für Gebrauchtwägen. Viel Audi, Skoda und VW dabei. Die Autos sind in etwa Jahrgänge von 2004 bis 2010.
Ich wurde schnell vom "Boss" verscheucht, als ich Fotos machte. Er rauchte Kette, Angst undStress stand ihm förmlich ins Gesicht geschrieben.
Das hatten Autohäuser in Shanghai bisher nicht nötig, denn bis jetzt gab es lange Wartelisten für Autos, auch Gebrauchte waren schnell zu verkaufen.
Bei Autos schnappt die Schuldenfalle ja immer zuerst zu.
Wanderarbeiter arbeiten natürlich wie bisher auf den vielen Baustellen. Doch es sind zur Zeit sehr einfache Leute und deutlich weniger auf einer Baustelle zu sehen.
Das wird sich vermutlich nach dem Crash schnell ändern, aber mit Krampen und Schaufeln bewaffnete Wanderarbeiter, die vom Auftraggeber nicht bezahlt wurden ...
Ich rede hier von ein paar hundert Metern Strasse in einer Stadt mit über 20 Millionen Einwohnern.
Hochgerechnet, was ich heute gesehen habe auf ganz China werde ich morgen wieder zum gold und silberhändler meines Vertrauens wandern, um den Rest in Trockene zu bringen.
Hätte der deutsche National-Uli vielleicht auch besser so gemacht, wenn er Zeit gehabt hätte Hartgeld zu lesen. Oder hat er es vielleicht doch heimlich getan :) Scherz Ende, zurück zum Thema:
Die wirklich aggressive, für das System gefährliche Masse ist meiner Meinung nach nun die neue eher schon gebildete Mittelschicht in so grossen Städten wie Beijing oder Shanghai.
Wenn dieses chinesische Fass mit dem, seit der Grundschule erlernten Glauben an das unendliche Wachstum der chin. Wirtschaft hochgeht, dann werden die Schlitzaugen die Deutschen im Zertrümmern der eigenen Heimat eventuell auch noch überholen. Langsam dürfte den erfolgsgewohnten Chinesen nun wirklich etwas dämmern oder sollte ich sagen Lämmern?
Da wäre ich dann bei Harald Schmidt und den hat ja auch kaum jemand verstanden. Die Rache der Gläubigen Gläubiger wird entweder im Keim erstickt werden oder unendlich grausam werden. Die Dimension in China ist auch hier für westliche Verhältnisse kaum vorstellbar. Soviel ist mir heute klar geworden.

Yellowman hat auch zahlreiche beeindruckende "allessagende" Fotos beigelegt!

[11:50] Yellowman nochmal:

Danke, daß sie das so schnell online gestellt haben. Viel Zeit bleibt ja vermutlich nicht mehr. Sie sollten dazu auch wissen, daß mein Neffe Joxurxnalxxxist und gut Freund vom Cheffe Expxoxcxtxixmxe ist. Zwei Tage, nachdem mein Neffe bei mir angekommen war, war die Poxxxzilei schon in meiner Wohnung zur Kontrolle, was er hier macht und wie lange er bleiben wird ... Ich werde sicher auch üxbxexrwxaxcxhxt und riskiere mit solchen Meldungen hier täglich mehr. Die Zxexnxsxuxr hier ist erheblich gestiegen.

Ich frage mich immer mehr, wie denn Kommunikation ohne Internet nach dem Crash funktionieren soll? Konserven und Gewehre sind sicher ein Thema, aber Kommunikation unter den Menschen, die vorgesorgt hatten wenn es soweit ist ??? Amateurfunk auf Langwelle oder wie ? Gibt es dazu Überlegungen ? Wär doch auch mal ein Thema für die Krisenvorsorge, denke ich.

[12:30] Der Schrauber Zu Yellowman:
"Ich frage mich immer mehr, wie denn Kommunikation ohne Internet nach dem Crash funktionieren soll? Konserven und Gewehre sind sicher ein Thema, aber Kommunikation unter den Menschen, die vorgesorgt hatten wenn es soweit ist ??? Amateurfunk auf Langwelle oder wie ? Gibt es dazu Überlegungen ? Wär doch auch mal ein Thema für die Krisenvorsorge, denke ich."

Amateurfunk war in der Tat früher die Kommunikation durch den eisernen Vorhang durch, weil schwer ortbar und feststellbar, wenn auch abhörbar.
Trotzdem sind auch diese Leute immer enorme Risiken eingegangen.
Allerdings geht sowas nicht im Langewellebereich, diese Wellen sind nur sehr kurz verbreitbar und verlieren sich dann, sie sind kaum ausrichtbar. Sie brauchen sogar zur Antenne noch eine gewaltige Erde.
Internationaler Amateurfunk spielt sich eigentlich traditionell im Kurzwellenbereich ab.
Diese Wellen sind schon gut richtbar, verbreiten sich gut und effizient.
Dazu kommt ein Riesenvorteil:
Sie durchdringen kaum die Ionossphäre, diese wirkt als natürlicher Reflektor, ganz ohne Relaisstation und Satellit.
UKW und höher wird nicht reflektiert und verliert sich daher, wenn es nicht regelmäßige Relaisstationen gibt, daher keine direkte Fernverbindung.
Wie beim Regionalradio.
Der typische Amateurfunker von früher kannte genaue Karten und amtliche Wetterberichte zu Gebieten auch in der Ionossphäre, dann wußte er, wie die Bedingungen sind und richtete seine Antenne entsprechend aus.
Nur so konnte er teilweise rund um die Welt funken.
Das ist eine Kunst für sich, das war ein regelrechter Wettbewerb, wer mit der weitesten Stelle Kontakt hatte.
Da alle Amateurfunker Kennungen haben, konnten die sich gegenseitig ansprechen.
Erstaunlicherweise haben auch die Ostblockstaaten das nicht stark bekämpft, haben sie doch selber Propagandasender über KW betrieben, mit denen man in DE beispielsweise Radio China auf Deutsch hören konnte, für alle Mao Fans.
Ich meine, Voice of the world nannten die sich.
Man konnte sich das aber nur wenige Minuten antun, die haben wirklich nur Politologie abgelassen.
Wer einen "Weltempfänger" sein eigen nennt, dürfte heute noch einiges empfangen können, auch aus dem Amateurfunk.
Im Falle eines abgeriegelten Internets und gekappten Satellitenverbindungen für den Privatmann wird darüber die Nachrichtenverbreitung wieder stattfinden.


Neu: 2014-03-15:

[10:45] Der Premierminister persönlich warnt: China's Li Keqiang warns investors to prepare for wave of bankruptcies

Also will man nicht mehr weiter retten.


Neu: 2014-03-14:

[13:35] Propagandafront: Finanz- und Wirtschaftskrise: Chinesische Märkte geraten ins Wanken

Der Chart des FTSE/XINHUA China 25 Index (XIN) ist ein weiterer Chart, der uns dieses mulmige Gefühl beschert. Wenn man diesen Chart gemeinsam mit dem Kupferpreischart betrachtet, könnte man gleich ein doppelt mulmiges Gefühl bekommen. Und der US-amerikanische S&P 500 Index notiert zwar nahe seiner Allzeithochs, aber unter der Oberfläche ist dort auch nicht alles in Ordnung.

[13:10] Epochtimes: Chinas Wirtschaft schrumpft: Börse,Yuan und Immobilienblase

In den vergangenen zwei Monaten ist Chinas Wirtschaftskraft in den wichtigsten Bereichen deutlich gesunken: Börse und Yuan befinden sich auf Talfahrt, der Export schwächelt und auch der Immobilienblase geht sichtbar die Puste aus. Chinas bekannter Wirtschaftskommentator Niu Dao prognostizierte in seinem neuesten Blog-Beitrag, dass sich die allgemeine Talfahrt weiter fortsetzen und 2014 das dominierende Thema in Chinas Wirtschaft sein wird.


Neu: 2014-03-13:

[09:15] Finanzen: Chinas Industrieproduktion mit schwächstem Wachstum seit 5 Jahren

Chinas Industrieproduktion hat am Jahresanfang so langsam zugelegt wie seit fünf Jahren nicht mehr. Das Wachstum belief sich im Januar und Februar nach amtlichen Angaben vom Donnerstag gegenüber dem Vorjahr insgesamt auf 8,6 Prozent.

[14:30] Real ist China bereits in einer Rezession. Die lügen dort mit ihren Statistiken noch mehr als im Westen.WE.


Neu: 2014-03-11:

[11:30] Leitindizes auf Talfahrt: Schock für Anleger in China

[11:05] China gibt die Zinsen frei

[11:55] Der Bondaffe zu "china gibt dei Zinsen frei":

Ja, lasst das Zinsmonster los. Ihr werdet staunen was alles passiert wenn ihr es erst einmal in Freiheit ist. Es wird sich genauso entwickeln wie in der übrigen Welt. Ich sage mal dynamisch unkontrollierbar mit eigenen Gesetzen. Zinsen haben die Eigenschaft, dass sie nie das tun was man ihnen sagt. Im Prinzip tun sie nicht einmal das, was man von ihnen erwartet aber es pendelt sich schon irgendwie nach dem Prinzip Hoffnung ein. Der Zins ist der Preis des Geldes, das ist der Lehrsatz. Nur scheinen das die meisten vergessen zu haben wie z.B. die EZB und die FED, die damit nur noch ihre Geldmengenblasen steuern. Allerdings ist die Wirkung des Steuermanns auf die Lenkung der Geldströme nicht eins zu eins wirksam. Lasst ihn also los, den chinesischen Zinsdrachen und ihr werdet sehen, wie er sich bald vermehrt mit neuen Zinssätzen, neuen darauf basierenden Indices, konfusen Spreadgeschäften, irgendwelchen Benchmarks, die globale Investoren erfinden auf die ihr im Steuerungszentrum Zentralbank immer weniger Einfluss habt. Schön blöd, aber warum sollten die Chinesen cleverer sein als die Deutschen. Dirk Müller Mr DAX sagte gestern in einem Video , die Deutschen (damit meinte er die Michels) wären so dumm, dass einen die Schweine beißen. Die Chinesen nicht minder, mehr als copy&paste ist halt nicht drin.


Neu: 2014-03-10:

[17:30] Gigantische Firmenverschuldung: In China machen sich die "Zombie-Firmen" breit


Neu: 2014-03-08:

[11:15] Spiegel: Handelsdefizit: Chinas Exporte brechen ein

Die Exportmaschine der Welt stottert: Gegenüber dem Vorjahresmonat brachen Chinas Ausfuhren deutlich ein, während die Einfuhren stiegen. Offizielle Stellen machen das chinesische Neujahrsfest für die Exportschwäche verantwortlich. Doch das allein kann den Einbruch nicht erklären.

Die Welt-Nachfrage geht einfach zurück, auch nach chinesischen Produkten. Die ganze Welt geht in eine Rezession oder tiefer in eine Depression.WE.


Neu: 2014-03-07:

[19:00] EpochTimes: Insider: „Terror-Anschläge sollten Chinas Präsidenten stürzen“

Wie ein Insider der Epoch Times nun exklusiv mitteilte, war das Massaker von Kunming nur eines von fünf geplanten: Die Anschlags-Serie sei Teil eines Plans gewesen, mit dem Ex-Diktator Jiang Zeming gegen Xi Jinping putschen und die Macht in China wiedererlangen wollte. Da in Kunming „etwas schiefging", schlugen die Killer-Kommandos in den anderen vier Städten nicht zu. Ihre Mitglieder wurden mittlerweile von Xis Regierung aufgespürt und verhaftet. Bis jetzt kursieren unterschiedliche Angaben darüber, wie viele Täter das Bahnhofs-Blutbad von Kunming verübten. Die Rede ist von 8 bis 12. Es starben 32 Personen, rund 100 wurden verletzt.

Das ist ein Machtkampf auf brutalste Art.
 

[13:00] DWN: Nach Solar-Crash: China fürchtet Pleite-Welle

Zum ersten Mal musste in China ein Unternehmen eine Anleihe platzen lassen. In der Vergangenheit kam der Staat den von der Pleite bedrohten Unternehmen stets zur Hilfe. Ökonomen befürchten, dass weitere chinesische Unternehmenspleiten folgen werden.


Neu: 2014-03-06:

[09:55] Epochtimes: Chinas fallender Yuan zieht Immobilienpreise nach unten

[09:10] NZZ: Solarfirma verdunkelt Chinas Bondmarkt

Chinas Bondanleger werden mit einer ungewohnten Situation konfrontiert, erstmals droht eine Firmenanleihe nicht bedient zu werden. Es zeichnet sich ein Präzedenzfall in der staatlich dominierten Wirtschaft ab.


Neu: 2014-03-05:

[10:35] Epochtimes: Wertverlust des Yuan hält an – Was bedeutet das für China?

Der Westen schwächt seine Währungen künstlich und wettbewerbsmässig, wenn in China die Wöährung fällt gibt's große Aufregung! TB

[09:20] Bild: Wann platzt die Blase?Chinas Sucht nach Krediten

„Unsere Wirtschaft ist mit einer Reihe tief sitzender und struktureller Probleme konfrontiert", gab der neue Premier kürzlich eine Vorschau auf seine Pläne, die er zum Auftakt der neuntägigen Sitzung am Mittwoch den rund 3000 Delegierten vorstellen wird. „Es kann keine nachhaltige Entwicklung ohne wirtschaftliche Transformation geben", mahnte der Premier.


Neu: 2014-03-03:

[14:35] Gegenfrage: China entdeckt große Öl- und Gasvorkommen

China investiert Milliarden, um die Unabhängigkeit des Landes von Energie-Importen aus dem Ausland voranzutreiben. Offenbar mit Erfolg: Zuletzt wurden fast 1,1 Milliarden Tonnen Öl und 616,4 Milliarden Kubikmeter Erdgas entdeckt.

Zuerst hatten sie diese riesigen Exportüberschüsse, danach das enorme "double digit" Wirtschaftswachstum, danach haben sie Gold ins Land geholt und jetzt finden die auch noch enorme Energiereserven. Wer bitte will die Chinesen auf dem Weg zur absoluten Supermacht aufhalten? TB

[14:50] Der Bondaffe dazu:

Bei Betrachtung der letzten 5.000 Jahre komme ich zu dem Schluss, dass sich die Chinesen selbst aufhalten werden. Sie stehen sich selbst im Weg. Ich sage das aus berufenem Munde. Hier im Büro bei mir sitzt auch eine Chinesin. Es sind diese ungeheuren Ansprüche und diese materielle Verschwendung, dieser Copy-and-Paste-Gigantismus wo ich mir ganz sicher bin, dass die an ihrer eigenen Gier und Protzsucht ersticken werden. Gut, die grünen Gutmenschen werden sie sicherlich überleben. Aber dann?

[15:05] Der Schrauber zum blauen Kommentar:

Ich versuche gerade, mir vorzustellen, wie das System in Deutschland und Österreich aussähe, wenn unsere Barrosobama-Jünger nach dem Motto "die Supermacht ist tot, es lebe die Supermacht" die chinesischen KP Führer verehren und fortan ihren Willen vollstrecken.
Und den Willen Kissingers und Rockefellers natürlich, die das chinesische System schon vor 15 Jahren als richtungsweisend und erstrebenswert lobten, so daß Schmidt, vor Begeisterung tobend, seine Mentholkippe fallen ließ, um die Schießerei auf dem Platz des himmlischen Friedens nachträglich gutzuheißen.


Neu: 2014-03-01:

[20:00] Bilder von der heutigen Moslem-Attacke: Terror attack in Kunming train station, China


Neu: 2014-02-26:

[18:30] Sie möchten die eigenen Diktatoren auch weg haben: Umsturz in der Ukraine bringt Chinesen zum Feiern

[09:30] Epoch Times: Chinas drohende Finanzkrise beunruhigt internationale CEOs

Chinas drohende Finanzkrise ist für Führungskräfte weltweit die fünftgrößte Sorge. Dies ergab eine internationale Umfrage unter 1.020 CEOs, Firmenvorsitzenden und Geschäftsinhabern. Für asiatische CEOs ist Chinas finanzielle Instabilität sogar Sorge Nummer 1.

[08:45] Gärtner-Blog: China-Schulden: Lahmer Hund frisst angeknabberte Finanz-Leiche

Laut Berechnungen von Reuters schossen die Verbindlichkeiten zwischen dem Dezember 2008 und dem September 2013 um 260% in die Höhe. Und jetzt steigen die Zinsen im Reich der Mitte, weil Notenbank und Staatsrat beginnen, die Kreditschraube anzuziehen. Dem jüngsten Monatsbericht der People´s Bank zu den Ausleihungen der staatlichen Geschäftsbanken habe ich das noch nicht angesehen, aber alle, die etwas darüber wissen (sollten), sagen es.

Bin schon gespannt, wann/ob nicht nur reales Investitionskapital nach China fließt sondern ob die höheren Zinsen auch von westlichen Anlegern im großen Stil genutzt werden (können). TB


Neu: 2014-02-25:

[19:55] GaertnersBlog: Der Erdrutsch an Chinas Immobilienmarkt hat begonnen

Überraschend kommt die Meldung von dem beginnenden Erdrutsch an Chinas Immobilienmarkt nicht. Seit Wochen ziehen dunkle Wolken auf, und das quer durch den asiatischen Immobilien-Kontinent. Die jüngsten Turbulenzen in den Schwellenmärkten, verbunden mit Kapitalflucht und rasant sinkenden Wechselkursen, sowie die Drosselung der aggressiven Geldausweitung durch die US-Notenbank, stellen nach Jahren kräftiger Zuwächse in den Märkten von Singapur über Indien und China bis hin nach Japan jetzt wachsenden Gegenwind dar.

[14:50] Chinas Firmen am Kredittropf - Rekordverschuldung

[10:20] Ein weiterer Einblick in die chinesische Korruption: Chinas Sexindustrie: Das verbotene Milliarden-Business

[8:45] Welt: Sagt endlich, dass Mao der größte Massenmörder war

Im Zuge des "Großen Sprungs nach vorn" starben in China 45 Millionen Menschen. Doch lange wurde Maos Terror verharmlost – gerade auch im Westen. Eine neue Studie bringt die ganze Wahrheit ans Licht.

Leserkommentar:
Schau mal einer an. In einem Artikel der Hinweis auf Mao und die Hungertoten dort und Stalins Terror in der Ukraine (und anderswo)

Ja, die Wahrheit über den Kommunismus/Sozialsmus soll rauseitern.

[10:30] Leserkommentar:
Da schau her, wohl die WELT verschlafen. Mal ins Buch schauen:  Das Schwarzbuch des Kommunismus


Neu: 2014-02-24:

[14:00] Ein Platz für unsere Grünen: Smog wird in Nordchina zum Killer

Rund 15 Prozent der gesamten Landesfläche versinken im Norden und Nordosten im Smog. Fahrverbote, Krankenhäuser überfüllt.

Dort könnten sie noch etwas Gutes tun, anstatt bei uns alles zu verbieten. Wer diesen Smog nicht selbst erlebt hat, kann es kaum glauben. Es fühlt sich an, als würde man Schwefelsäure einatmen.WE.
 

[12:35] Finanzen 100: China flüchtet aus US-Anleihen

China hat im Dezember für fast 50 Dollar Dollar US-Staatsanleihen auf den Markt geworfen. Das waren die zweitgrößten Verkäufe, die das Land je getätigt hat. Offenbar fürchten sich die Chinesen vor steigenden US-Zinsen.

[13:30] Angesichts des chinesischen Treasuries-Bestand ist das noch nicht viel. Aber diese "Devisenreserven" kann China bald ohnehin abschreiben. Dafür hat man das Gold.WE.

Der Bondaffe dazu:
Was heisst hier die Chinesen fürchten sich vor steigenden US-Zinsen? Sie sorgen selbst mit ihren Verkäuften für steigende Zinsen indem sie die US-Treasuries auf den Markt werfen! Wer den Schrott kauft (bzw. dazu gezwungen wird auf das sie Zinsen nicht allzu schnell steigen) ist auch klar. Die üblichen Verdächtigen wie Belgien und und und (also die EU). Woher die das Geld nehmen ist mir schleiferhaft. Crasht der Euro wirklich, bleiben die wertlosen US-Treasuries zunächst übrig. Und der US-Dollar bleibt auch übrig. Gold steigt in diesem Szenario kräftig in USD-notiert an. Eine feine Art der Risikosteuerung "americaine". Denn sie wissen eines. Nämlich, das sie sich ihren eigenen Markt nicht kaputt machen lassen dürfen. Die anderen sind ihnen aber herzlich egal. Wie immer halt.
 

[09:50] ET: So laut platzte Chinas Immobilienblase in der Stadt Hangzhou

Am 19. Februar hatte der Immobilienentwickler Tianhong angekündigt, übrig gebliebene Wohnungen seines Immobilienprojekts Champs-Elysees zu „Sonderkonditionen" anzubieten. Das Angebot lag bei durchschnittlich 13.800 Yuan (oder 1725 Euro) pro Quadratmeter, was 3.000 Yuan (375 Euro) billiger war, als der Preis vom Vortag. Die Wohnungen hatten Größen zwischen 80 und 90 Quadratmetern. Immobilienbesitzer, die zuvor eine Wohnung zum Original-Preis gekauft hatten, verloren so über Nacht rund 260.000 Yuan (rund 32.500 Euro).

Bin schon gespannt darauf, wie die russischen Neo-Wiener im 1. Bezirk auf diese Art der Enteignung reagieren werden, wenn der Markt zusammenbricht! TB

[10:15] Leserantwort-DE auf die blaue Frage darüber:

Man wird sich drauf besinnen das man Rubel gegen eine Immobilie in guter Lage in Wien getauscht hat; das sollte den Schmerz lindern. Und während der Rubel dann wohl vollständig zerfällt, dürfte das der Immobilie ersparrt bleiben.

[08:25] DWN: China-Kollaps bedroht Welt-Wirtschaft

Ein Studie der Société Générale hält es für wahrscheinlich, dass Chinas Wirtschaft dieses Jahr zusammenbricht. Die Auswirkungen für die Weltwirtschaft wären gravierend. Die zweitgrößte Volkswirtschaft kämpft mit Kreditausfällen, Immobilienblasen und Kapitalflucht.

... und vor allem würden die Chinesen in diesem Falle ALLE US-Anleihen auf den Markt werfen. Was das bedeutet, kann sich der versierte HG-Leser vorstellen! TB

[09:35] Leserkommenar-DE zum blauen Kommentar:

Was das bedeutet, TB? 20 Tonnen US Dollar (eine Wagenladung) für 1 oz Gold. Eine Altpapierverwertungs GmbH würde sich dann lohnen.


Neu: 2014-02-21:

[9:45] IKnews über einen möglichen Finanzkrieg: Gedankenspiel: Zerstört China die mächtigsten Banken der USA?

[9:15] Alle wollen jetzt verkaufen: Jetzt platzt Chinas Immobilienblase: Fünf Anzeichen


Neu: 2014-02-20:

[8:45] KWN: Cashin - Shocking Figures On China’s Shadow Banking System

China has $1.8 trillion in "trust" products and a large portion of those could default this year. More than 43% of these trusts come due in 2014 and 80% mature over the next two years. The trusts in China take investor money and lend it out to companies that can't get financing from banks. This is part of the "shadow banking" system that China is trying to control. Investors get a higher interest rate but recent defaults suggest the system is about to implode. In January the "Credit Equals Gold" trust was poised to default on $495 million in obligations until a mystery group stepped in at the 11th hour and paid investors. It is rumored the Peoples Bank of China funded the bailout group to delay the impending trust disaster.

Last week a trust known as "Songhua River #77 Shanxi Opulent Blessing Project" defaulted on payments to investors. The trust was relatively small at $48 million. The money was raised from wealthy clients of China Construction Bank, China's second largest lender. The promised yield was 9.8%. This was the fourth trust managed by Jilin Trust that has defaulted in recent months.

Da sollte es jetzt zum grossen Run aus diesen Produkten kommen und die Branche total zusammenhauen.WE.
 

[8:45] Die Industrie schrumpft: Düstere Aussichten in China


Neu: 2014-02-19:

[12:45] Miningscout: China-Bank indirekter Favorit auf den Platz beim Goldfixing?

Der Ausstieg der Deutschen Bank beim Londoner Goldpreisfixing könnte schneller als erwartet vonstatten gehen. Der DAX-Konzern will den Platz in der elitären Gruppe der Fixingteilnehmer verkaufen, da man sich aus dem entsprechenden Rohstoff-Geschäft in weiten Teilen zurück zieht. Den Platz in der Fixing-Runde hat die Deutsche Bank seit vielen Jahren inne.

[12:00] Epochtimes: Chinas Schattenbanken: Wieder Bangen um Trust-Ausfall

Das Finanzprodukt der Anlagegesellschaft Jilin Province Trust Co., sollte den Kohlekonzern Shanxi Liansheng Energy mit Geld versorgen. Chinas Kohleindustrie leidet seit längerem unter Niedrigpreisen. Der vergleichsweise milde Winter tat sein Übriges. Die letzte Nachricht an die Investoren lautete: Der Konzern befinde sich in der Sanierung und sollte in nächster Zeit wieder zahlungsfähig sein. Wann und ob die Geldgeber ihr Kapital aber wiedersehen, steht noch nicht fest.


Neu: 2014-02-17:

[15:15] Die Schattenbanken-Fonds fallen um: Die Lunte brennt

[09:30] Epochtimes: „Gleich rollt die große Lawine" - China bekämpft Finanzkrise mit Währungskrieg

Der Ausbruch einer chinesischen Finanzkrise steht offenbar kurz bevor: „Gleich rollt die große Lawine", schrieb Chinas bekanntester Immobilien- und Finanzkommentator Niu Dao am 15. Februar in seinem Blog. Ungewöhnliche Bewegungen auf dem Finanzmarkt brachten ihn zu diesem Schluss. „Das internationale Kapital hat bereits damit begonnen, die chinesische Währung zu drücken", so Niu.

In diesem Artikel auch zu lesen: "Die chinesische Zentralbank habe versucht, den Goldpreis künstlich hochzuziehen..." so etwas hab ich noch überhaupt nie gelesen!

[09:50] Leseranfrage-DE zum Währungskrieg:

Wuerde es Sinn machen, dass China das jetzige (chinesische) Finanzsystem zum Absturz bringt um eine neue mit Gold – Waehrung an dessen Stelle treten zu lassen?

Spätestens seit 2009 kann man davon ausgehen, dass die Chinesen sich auf einen Goldstandard vorbereiten oder zumindest wappnen. Nur im Alleingang - ohne USA - einführen, dass wird ihnen nicht gelingen. TB

[10:45] Leserkommentar-DE zu Chinas Währungskrieg:

Das wuerde den Schluss zulassen, dass sogar das chinesische Finanzsystem ein Teil der westlichen Bankenoligarchie ist, was ich nie vorher gedacht habe. Ein Grund mehr sich davon zu trennen und mit einem neuen Gold gedeckten System einen Neuanfang zu machen. Ich kann es nicht abwarten. Dank Hartgeld bin ich darauf vorbereitet.

[11:10] Leserkommentar-DE zu Chinas WK:

Wenn es stimmt, dass die USA (als Staat) kaum noch Gold haben (also in Fort Knox, der NY Fed, etc.), weil dieses bereits, wie anderes westliches Zentralbankgold auch, an die Eliten bzw. nach Asien abgeflossen ist, welches Interesse sollten die USA dann haben, eine Goldwährungseinführung durch China zu unterstützen?
Es wird ja die Meinung vertreten, dass die Rothschilds und andere Eliten den weitaus größten Teil des weltweit überirdisch vorhandenen Goldes bunkern. Wenn das zutrifft, wäre dann die Einführung einer goldgedeckten Währung durch China oder sonst ein Land nicht eher von diesen supranational agierenden Eliten und weniger von den USA der sonst einem Land abhängig?

[11:50] weitere Leserkommentar zu China als künftiges Weltwährungsland:

Die Chinesen haben die westlichen Finanzoligarchen an den Eiern. Wenn die kein Gold mehr fuer ihre eigenen "wertvollen" Dollars liefern koennen erklaeren sie einen Bankrott. Die Chinesen haben jede Menge von dem Papierzeug. Entweder kann man noch Gold fuer Dollars kaufen oder es ist "over Red Rover" Sollte es kein Gold mehr zu kaufen geben ist der Dollar ebenfalls am Ende und das bahnt sich jetzt an.

[12:30] Das meiste Gold dürfte in der Hand diverser Eliten sein, im Westen wie auch in China. Man sollte nicht glauben, dass in einem so korrupten Land wie China alles Gold in die ZB geht, das holen sich dort vermutlich die Politiker-Milliardäre. Die Eliten in China wie im Westen haben ähnliche Interessen - ihre Völker zu kontrollieren, aber eine völlige Übereinstimmung der Interessen gibt es wegen der kulturellen Unterschiede wahrscheinlich nicht. Noch ein Zitat aus dem Artikel:

„Man hat auf dem Finanzmarkt in China derzeit das Gefühl, dass gleich alles zusammenbricht.“

Es spricht viel dafür, dass man den Systemabbruch von China ausgehen lässt.WE.
 

[09:05] Dorfling: Die große Krise – wird China der Gewinner?

Nachdem sich die Weltwirtschaft und das Weltfinanzsystem - aller Propaganda zum Trotz – unweigerlich dem Abgrund nähern, wird viel darüber diskutiert, ob China als „Gewinner" eines Crash der Systeme hervorgehen könnte. Während die einen glauben, dass China aufgrund seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nach einem Crash eine Führungsrolle übernehmen wird, andere, dass es die immens aufgestockten Goldreserven China ermöglichen werden diese Führungsrolle einzunehmen, glauben Dritte, dass China aufgrund seiner Devisenreserven die Fäden in der Hand hält. Das alles halte ich, mit Verlaub, für wenig realistisch.


Neu: 2014-02-16:

[13:35] n-tv: Smog-Problem in China jetzt offiziellPeking ist für Menschen "unbewohnbar"

Wirtschaftswachstum um jeden Preis hat so seine Tücken!


Neu: 2014-02-14:

[09:30] Epochtimes: Hot Money oder gefälschte Statistik vermutet - Chinas Exportwachstum im Januar: Zu gut um wahr zu sein?

Unerwartet hoch fiel im Januar Chinas Exportwachstum aus: Am 12. Februar veröffentlichte das chinesische Zollamt die Außenhandelsstatistik für die ersten Wochen des Jahres 2014, die ein dickes Wachstum verzeichnete. Im Januar hat demnach Chinas gesamter Export und Import 2,34 Billionen Yuan betragen, was im Vergleich zum Januar 2013 einem Wachstum von 7,3 Prozent entspricht. Auf den Export entfiel dabei ein Wachstum von 7,6 Prozent, der Import legte laut der Statistik 7 Prozent zu. Dadurch sei einAußenhandelsüberschuss von 194,85 Milliarden Yuan entstanden, hieß es. Auch dies wäre eine Steigerung von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

[08:30] Youtube: Die grüne Zukunft Chinas DOKU2013 Deutsch

Der Grat zwischen realer Zukunftsvision und Propagandafilm ist halt recht schmal - vor allem bei Chinameldungen! TB


Neu: 2014-02-13:

[10.45] Beginnt jetzt die Pleiten-Kaskade? It Begins... Another High-Yield Chinese Shadow Banking Trust Defaults

[10:15] Exodus der reichen Chinesen: Krisen-Prognosen heizen Chinas Kapitalflucht an

Das ist ein Zeichen dafür, dass der Crash in China bald kommt.


Neu: 2014-02-11:

[15:55] Leserzusendung zu den See-Through-Cities in China:

hier ist ein neueres Video über die Geisterstädte Chinas. Einschließlich Eiffelturm, Palast von Versailles und
den Champs-Elysée. Inzwischen kommen Touristen um sich die leeren Städte in dem größten Land der
Welt anzusehen: http://www.youtube.com/watch?v=V3XfpYxHKCo

[18:45] Dr. Cartoon zu den Geisterstädten:

Die Chinesischen Eliten und Politiker sind genauso durchgeknallt wie ihre westlichen Pedanten. Meine Vermutung: Die ganzen internationalen Stelldichein-Treffen der Politikerkaste sind reine Inzest-Veranstaltungen. Alle möglichen Dekadenzen, Größenwahn, Verschwendungs-und Prestigesucht werden dort regelmäßig fortgepflanzt.

[12:30] Ruf nach der Währungsreform: Chinas Wirtschaftselite warnt vor Crash – und will Reformen


Neu: 2014-02-10:

[09:05] ET: Wird Geldmangel zum Todesstoß der Immo-Blase?

Mit eisiger Stimmung ist Chinas Immobilienmarkt ins Jahr 2014 gestartet: Obwohl die Preise in einigen Metropolen laut den Staatsmedien noch weiter geklettert sind, gab es einen starken Einbruch bei der Menge der verkauften Objekte, selbst in beliebten Städten.

[14:00] Wenn man schon Polizisten als Makler losschickt, dann ist der Immo-Crash wirklich schon im Gang. Das kommt jetzt alles runter.WE.


Neu: 2014-02-07:

[14:20] epochtimes: China will Privatbanken fördern und Schattenbanken regulieren

Im „Dokument Nummer 1", das jährlich die Richtung für die Landwirtschaft vorgibt, war diesmal auch von einer Reform des Finanzsystems auf dem Land die Rede. Kleine und mittlere Privatbanken in Kreisstädten sollen unterstützt werden, hieß es. Chinas Kreisstädte sind meist Ansammlungen von Dörfern und offiziell gibt es dort noch gar keine Privatbanken. Deshalb soll die Gründung solcher Institute mit Privatkapital unterstützt werden.

Die Ver-Raiffeissung Asiens kann beginnen! TB


Neu: 2014-02-06:

[09:05] Epochtimes: Der große Beutezug: Chinas stille Armee erobert den Westen

[14:00] Interessanter Artikel darüber, wie brutal chinesische Fabriksbesitzer überall in der Welt die Arbeiter ausbeuten. Wehe, wenn die auch zu uns kommen.WE.


Neu: 2014-02-05:

[16:00] Jetzt kommt "richtige" Korruption heraus: Chinas korrupter Ex-Stasi-Chef räumte hunderte Milliarden ab

[13:35] Wirtschaftsblatt: Bill Gross: "China ist das größte Risiko"

[09:45] Epochtimes: KP-Machtkampf: Rollt jetzt auch Kopf von Chinas Ex-Vize?

In Chinas Machtkampf könnte es bald die nächste Sensation geben: Laut Insidern soll Zeng Qinghong, ehemaliger chinesischer Vizepräsident, in den Fokus der „Korruptionsermittlungen" geraten sein.

Uiuiui das sieht nicht gut aus. Im Gegensatz zu Österreich und Deutschland wird in China Korruption, wenn man einmal im Fokus steht, intensiver behandelt. TB


Neu: 2014-02-04:

[17:30] Chu geht davon aus, dass „die chinesische Kreditblase alles übersteigt", was die Welt vor der Finanzkrise 2008 gesehen hat: Fitch-Analystin: "Chinas Finanzmarkt ist zum Crash verurteilt"


Neu: 2014-02-02:

[09:30] Telegraph: Currency crisis at Chinese banks 'could trigger global meltdown'

The growing problems in the Chinese banking system could spill over into a wider financial crisis, one of the most respected analysts of China's lenders has warned. Charlene Chu, a former senior analyst at Fitch in Beijing and now the head of Asian research at Autonomous Research, said the rapid expansion of foreign-currency borrowing meant a crisis in China's financial system was becoming a bigger risk for international banks.

Wird hier von der westlichen Presse etwa ein Schuldiger für die Krise vorbereitet? TB


Neu: 2014-02-01:

[9:30] Machtkampf in der Partei auf andere Art: Funktionäre auf Luxusentzug


Neu: 2014-01-31:

[18:00] Fond-Pleite abgesagt: China: Anonyme Retter zahlen Investoren des 3 Mrd.-Fonds aus

Die Retter sind vermutlich Zentralbank oder Staat.


Neu: 2014-01-30:

[14:10] Epochtimes: Jetzt will China Korruptionssünder auch im Ausland jagen

[8:45] Chinas Firmen bauen im laufenden Monat mit dem höchsten Tempo seit März 2009 Jobs ab: Risse in der Großen Mauer – China humpelt ins Jahr des Pferdes


Neu: 2014-01-29:

[10:55] Leser-Info-De über Banken in China:

habe soeben die Bestätigung meines Geschäftspartners erhalten, dass die Banken tatsächlich bis zum 03.02. offiziell geschlossen sind! Auch wenn Neujahr ist und viele feiern, ist es ungewöhnlich, dass komplett geschlossen ist, so die Aussage! Man kann gespannt bleiben!

Wir danken für die Info!

[16:00] Leserkommentar-DE: Banken in China/Huzhou (nahe Shanghai).  Ganz normaler Bankbetrieb
 

[09:10] Epochtimes: Wie Chinas Lokalregierungen versuchen, Schulden zu tilgen

[08:15] KWN: Chinese World Domination Means $10,000 Gold Is Coming

This talk usually continues for several months at the beginning of each year, and then everybody realizes that China is not going to collapse. Instead, they are going to continue to grow. And one of these years, within the next 2 to 4 (years), they are going to pass the United States and have the largest economy in the world.

Die Chinesen sind antifragil. Jedesmal, wenn sie probleme haben, reaparieren sie selbige und werden dadurch stärker - das übersehen viele! TB


Neu: 2014-01-28:

[17:45] Leser-Zuschrift-DE über die Rolle Chinas:

möchte Ihnen mal eine "Theorie" über Chinas Rolle im ganzen Spiel mitteilen:

Wir alle gehen davon aus, dass China und USA einen Gegenpart darstellen.
Dieser Meinung bin ich nicht mehr. China hält zwar die größte Menge an den
US-Schulden, wird Sie aber gut los geworden sein bzw. wird in Zukunft unerheblich sein.

Nehmen wir mal an, dass China und die USA zusammenspielen und zwar spätestens seit Oktober 2013.
Zu diesem Zeitpunkt kam die erste Crash Prognose, die sich nicht bewahrheitete. Was wir aber registrieren konnten war, dass eine große private chinesische Gesellschaft, Fosun international Limited, das " One Chase Manhatten Plaza" für 725million Dollar gekauft hat:
http://usa.chinadaily.com.cn/us/2013-10/19/content_17044733.htm  .
Dieses Gebäude ist ein Denkmal der amerikanischen Hochfinanz und beinhaltet den größten privaten Goldtresor der Welt. Ich denke, dass der Kauf symbolisch ist und sich die Chinesen auch bei JP Morgan eingekauft haben. Somit sind sie Teilhaber an der FED. Ansonsten verkaufe ich das Gebäude als JP Morgen nicht.

Wir wissen, dass China enorme Goldbestände weltweit zusammengekauft hat und ins Land geschafft hat. Die restlichen Mengen, die in den USA liegen, werden sie wegen der besseren Logistik in das neue Gebäude einlagern. Am Tag X wird China der auslösende Faktor sein, dafür sprechen mittlerweile viele Tatsachen, die auch bereits veröffentlicht wurden. Dafür hält China aber die meisten Goldreserven und führt den Dollar (vielleicht ein neuer) ein
bzw. kapitalisiert die im eigenen Besitz befindlichen US-Staatsschulden über die FED, an der sie evtl. beteiligt sind.

Der Vorteil für beide ist: China wird sein Bankenproblem los und bekommt die weltweite "Reservewährung", um sich international besser zu positionieren. Vielleicht wird auch ein neuer Renminbi an den Dollar gekoppelt?
Käme aber auf dasselbe hinaus. Ich weiß, dass das eine gewagte These ist. Aber die USA und China machen irgendwas gemeinsam. Wenn ich USA wäre
und merke, dass ich mein Weltreich nicht mehr so beherrschen kann, wie ich das möchte, teile ich lieber die Macht und "herrsche" dort indirekt. Mit China habe ich den besten Partner auf dem Kontinent. Die Chinesen freuen sich auch über die USA als Verbündeten. Erstens ist er weit weg. Zweitens kann er mir einen großen Technologietransfer bieten. Und drittens haben beide mit Russland einen gemeinsamen Gegener. Wir werden es sehen!

Solche Theorien werden schon seit einiger Zeit publiziert. Nicht China und die USA spielen zusammen, sondern bestimmte Machtzirkel in China und den USA. So dürfte es ein Abkommen aus dem Jahr 2011 geben, wonach China die USA nicht finanziell auslöscht, solange Gold in Massen nach China fliesst.WE.
 

[9:30] Xie prognostiziert für 2014 einen Preissturz um 50 Prozent: Immobilien-Tycoon sieht „Risiko“ für Chinas Immo-Markt

[9:15] Yellowman: China Währungsreform etc.

Nachdem ich nun seit ein paar Jahren in China lebe und arbeite ganz kurz zu den China-Meldungen von gestern, da diese Meldungen meist von Leuten stammen, die hier nicht geschäftlich tätig sind und aus der Ferne versuchen zu anal ysieren.:

Die Hauspreise in Nordchina stagnieren seit 2 Jahren auch in guten Lagen.
In den Metropolen (Beijing, Shanghai) wird noch gekauft, aber zu völlig überzogenen Preisen von kleinen Leuten und nur des guten Glaubens willens.
Immo-Investoren sind natürlich schon am Sprung, die Lunte brennt bereits länger.
Nur mehr WWW bringt wirklich Profit: Wein, Weib und Waffen. Das ist nicht neu sondern nur ein weiteres Indiz, wie weit die Krise fortgeschritten ist. (bin auch im Weingeschäft und habe meine eigene Statistik dazu)

Ich bekomme seit 2 Monaten viele Anfragen, ob ich kurzfristig noch Lagerplatz für diverse Produkte frei habe.
Der Grund sind absurd steigende Preise für Lagerflächen. Immer zu China Neujahr steigen die Mietpreise.
Die vielen verschleppten Pleiten hier werden 2014 sicher schlagend werden. Ich könnte viele aus meinem Umfeld anführen, das bringt aber nichts zur Sache.
Alles Andere ist Kaffesatzlesen. Niemand kennt den "Masterplan" hier.

Die WR auch in China ist unvermeidlich - sonst kommt der chaotische Crash von selbst.WE.


Neu: 2014-01-27:

[20:30] Leserzuschrift: China Währungsreform:

Wenn man sich vor Augen führt, wie viel Gold China in den vergangenen Monaten und Jahren eingesammelt hat, dass das Schattenbank-System sowie das chinesische Finanzsystem insgesamt unter gehörigem Druck steht und dann noch bedenkt, dass der Yuan noch nicht frei konvertierbar ist, dann kommt man doch recht schnell zu der Erkenntnis, dass China in bälde tatsächlich eine neue und aller Voraussicht nach teilgoldgedeckte Währung als Konkurrenz für die Papierwährungen Dollar/Euro ins Rennen schicken wird.
Ob das aber bereits in den kommenden Tagen passiert, kann heute niemand mit letzter Gewissheit sagen, aber die Zeichen häufen sich. Immerhin kann der befürchtete globale Crash ja auch dann von China ausgehen, wenn sie eine neue Währung ankündigen, die anders als alle anderen Währungen goldgedeckt ist.

Mit der Einführung einer derartigen Währung würden Euro/Dollar wohl auf Talfahrt geschickt (man führe sich vor Augen, dass das Schulden-Schauspiel in Washington demnächst wieder losgeht). Kurzum: Möglich ist es, aber wir haben ja in den vergangenen Monaten und Jahren immer wieder gesehen, dass geplante Schritte immer wieder kurzfristig abgesagt wurden. Insofern Augen und Ohren offen halten, wer weiß schon, ob z.B. Japan den Chinesen mit einer militärischen Eskalation im Streit um die Senkaku-Inseln nicht noch kurzfristig in die Parade fährt.

Man kann sicher sein, dass bereits neue Geldscheine gedruckt wurden. Ob es auch Gold- und Silbermünzen bereits jetzt geben wird, wissen wir nicht. Nachdem China sein Gold als 1kg Barren lagert, sollte eine Auslieferung solcher Barren gegen Geldscheine viel einfacher sein, als bei den 400oz Barren im Westen.WE.
 

[20:00] Credit Equals Gold Pleite und potentielle WR wieder abgeblasen? China Trust "Bailout" To "Unidentified Buyer" Distorts Market As "Risks Are Snowballing"

[16:15] Im Zusammenbruch: Chinas Finanzindustrie vor dem Crash

[9:00] Währungsreform in China noch dieses Wochenende?  Lehman 2.0? China Halts All Bank Transfers for 3 Days!

It appears that China's credit crunch liquidity crisis ahead of this week's impending default of Credit Equals Gold wealth product is intensifying, as the Chinese Central Bank has just ordered commercial banks to halt all domestic renminbi bank transfers for 3 days, and renminbi foreign currency conversions for 9 days!

Wegen des Defaults eines doch relativ kleinen Fonds im Schattenbankensystem stoppt man nicht alle inländischen Überweisungen für 3 Tage und internationale Überweisungen für 9 Tage. Wir wissen, dass Chinas Bankensystem im Untergang ist und dringendst eine Währungsreform braucht. Wird das als Vorwand für eine echte Währungsreform genommen? Falls das wirklich so ist, gibt es danach auch im Rest der Welt kein Halten mehr.WE.

[15:30] Leserkommentar-SG: ab Donnerstag 30.01. 17:00pm Lokalzeit = 10:00am deutsche Zeit arbeitet in China niemand mehr,

es ist Neujahrsfest. Die Banken sind erst am Montag 03.02. 09:00am Lokalzeit wieder geöffnet. Danach ist noch einmal eine Woche lang nichts los, bis wieder alle von zuhause an den Arbeitsort zurückgekehrt sind.

Dort arbeitet in dieser Zeit niemand, man könnte dieses Jahr China sogar ungestört mit einer einzigen Fahrradkompanie überfallen. Die Umstellung einer Währung wird man in dieser Zeit eher nicht vornehmen, schon wegen des Chaos, das so etwas verursacht. Wie kommen die hunderte von Millionen Leute danach ohne Geld vom Fleck?

Zumindest in China wird man versuchen, das Rad bei fahrendem Auto zu wechseln, nämlich wenn alle wichtigen Stellen in Polizei und Armee besetzt sind. Nur die Deutschen sind so diszipliniert, daß man sie ohne Folgen über das Wochenende hinweg mit einer neuen Währung konfrontieren kann.

Es gibt keine bessere Ablenkung für eine Währungsreform.WE.
 

[09:35] Dazu passend: Wird das der „Lehman-Brothers"-Moment? Milliardenschwerer Zahlungsausfall bedroht Chinas Finanzmarkt

Der 31.Januar 2014 könnte zum schwarzen Tag für den chinesischen Finanzmarkt werden: Auf den ersten Tag im „Jahr des Pferdes" fällt die Rückzahlung eines milliardenschwerden Finanzprodukts, die von den verantwortlichen Unternehmen nicht mehr geleistet werden kann. Es geht um insgesamt 3 Milliarden Yuan (rund 375 Millionen Euro) und das Finanzprodukt „Credit Equals Gold #1 Collective Trust", das in China landesweit und mit hohen Renditeversprechen verkauft worden war.

[13:45] Noch einmal: wegen einer solchen Pleite muss man nicht den Zahlungsverkehr für mehrere Tage einstellen. Die Schadenssumme ist auch für China nicht besonders hoch. Ausserdem werden solche Pleiten nicht eine Woche vorher weltweit angekündigt. An dieser Sache ist etwas megafaul.WE.

[14:00] Der Schrauber: Wirklich wahr, 375 Mio sind ja schon für eine Kreissparkasse nichts.

Das ist etwa die Gelächtersumme der KfW nach Lehman, das ist für China lächerlich.
Eher schon glaube ich, daß es mit den letzte Woche schon in einigen Artikeln zu lesenden Problemen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-snyder/die-chinesische-23-billionen-dollar-blase-steht-unmittelbar-vor-dem-platzen-droht-nun-eine-weltwei.html

Da bahnt sich für mich etwas wesentlich Dickeres an. Ob gewollt die Nadel in einen Ballon gestochen wird, weil ja einer den Anfang vom Ende machen muß, bleibt der Phantasie überlassen.

Es riecht sehr stark nach Währungsreform.WE.
 

[08:05] neopresse: „Alle Berichte und Inhalte über China Offshore-Leaks dringend zensieren und löschen."

Es dürfte kein Zufall sein, dass gerade jetzt eine zweite große Enthüllungswelle der Offshore-Leaks läuft, die die chinesische Machtelite schwer belastet. Am Mittwoch (22.01) begann in Peking der Prozess gegen Xu Zhiyong, der offiziell wegen der "Versammlung von Menschen zur Störung der öffentlichen Ordnung" angeklagt ist.


Neu: 2014-01-26:

[10:05] DWN: Chinas Millionäre retten ihr Vermögen ins Ausland

Vorwiegend flüchten jene, die sich der Korruption schuldig gemacht haben. Kommt bei uns auch bald! TB


Neu: 2014-01-25:

[13:00] Er breitet sich aus: Bank-Run auf chinesische Genossenschafts-Banken

[9:45] Geolitico: China droht Japans Schicksal

[9:45] Kommt bald der Machtkampf mit Panzern? Offshore-Leaks China: Jetzt droht Xi Jinping mit Panzerfotos


Neu: 2014-01-24:

[8:30] Soviel Information ist kein Zufall: Offshore-Leaks China: Gezielte Enthüllung im KP-Machtkampf?

Merkwürdig daran: Fünf große Namen von chinesischen Führern und Ex-Führern werden erwähnt, Xi Jinping, Hu Jintao, Wen Jiabao, Deng Xiaoping und Li Peng. Doch fällt kein Name aus der Jiang-Bande: Jiang Zemin, Zhou Yongkang und Zeng Qinghong werden mit keinem Sterbenswörtchen erwähnt. Dabei waren die drei keinesfalls zimperlich, wenn es darum ging, ihre Familien mit Geld und Macht auszustatten.

Da tobt ein brutaler Machtkampf, jetzt auch in den westlichen Medien.

[12:45] Leserkommentar-DE:
Warum kommen jetzt Kontodaten von zehntausenden Elite-Chinesen an die Oberfläche ? Auch Familienmitglieder der Parteiführung
sind betroffen. 4 Billionen Dollar angeblich ins Ausland verschafft. Diese Daten wurden angeblich Journalisten zugespielt.
Da fragt man sich : wer hat Zugang zu solchen Daten. NSA ?
Wer hat Interesse daran die Chinesische Elite so dermaßen in die Pfanne zu hauen ? Wer hat sich solchen Zorn zugezogen ?
In China kann man für Korruption tatsächlich noch hingerichtet werden. Wie werden die Chinesen wohl reagieren ?
Gleichzeitig zieht der "Westen" dem Chinesischen Bankensystem den Stöpsel. Da scheint es jetzt also ums Ganze zu gehen.
Da wollen die Chinesen die Welt de-amerikanisieren und greifen den Weltreservewährungsstatus des Dollars an. So schlagen die Amis also nun zurück. Kampflos never, das war klar.
Wenn die Amis zu solchen Mitteln greifen müssen, muß es schlimm stehen. Ob das eskaliert ?

Ob da nur dieser Machtkampf abläuft oder "ausländische Kräfte" auch am Werk sind, wissen wir nicht.


Neu: 2014-01-23:

[20:00] Zerohedge: Is The China Bank Run Beginning? Farmers Co-Op Unable To Pay Depositors

While most of the attention in the Chinese shadow banking system is focused on the Credit Equals Gold #1 Trust's default, as we first brought to investors' attention here, and the PBOC has thrown nearly CNY 400 billion at the market in the last few days, there appears to be a bigger problem brewing. As China's CNR reports, depositors in some of Yancheng City's largest farmers' co-operative mutual fund societies ("banks") have been unable to withdraw "hundreds of millions" in deposits in the last few weeks. "Everyone wants to borrow and no one wants to save," warned one 'salesperson', "and loan repayments are difficult to recover." There is "no money" and the doors are locked.

Es geht los. Der Bank Run wird bald landesweit sein.
 

[16:30] Kopp: Die chinesische 23-Billionen-Dollar-Blase steht unmittelbar vor dem Platzen – Droht nun eine weltweite Finanzkrise?

[16:30] Es kracht bald: Chinas Geldmangel: "Finanzkrise kurz vor dem Ausbruch“

Es sieht aus, als würde man China zuerst krachen lassen. Ist der Dank dafür, dass sich China alles Gold holen darf?WE.

[18:45] Leserkommentar-AT: In bzw. aus China braut sich was zusammen:

Fassen wir mal zusammen:

- China ist mittlerweile (offiziell und inoffiziell) die größte Goldnation. (Mission accomplished.)

- Am 31.1. gibt's den Default beim Anlageprodukt mit dem klingenden Namen "Credit Equals Gold Number 1".

- Der Shanghai-Stock-Index rasselt unter 2.000 Punkte. Das Printing der Notenbank scheint nicht mehr zu wirken. (Antibiotika verlieren irgendwann die Wirkung.)

- Die chinesische Elite hat ihr Vermögen verbracht. (Nichts Neues, aber jetzt wird's offiziell berichtet.)

- Viel mehr Gold wird China nicht mehr einsackeln können. (Die Comex ist vakuumiert, auch sonst scheint es keine beträchtlichen Mengen mehr zu geben. Siehe auch: die Lieferverweigerung an die BuBa.)

- Nicht zu vergessen: 7. Februar: Schuldengrenze USA erreicht + Olympische Spiele.

Welcher Warnungen bedarf es eigentlich noch?
Bruder Schaf, schläfst du noch, hörst du nicht die Glocken...?

Einem Systemabbruch Mitte bis Ende Februar, den man von China ausgehen lässt, steht nichts mehr entgegen. Die angekündigten Warnungen sehen auch bereits. Der Fast-Geldmarktcrash in China vom Sommer 2013 soll eine "Probe" gewesen sein.WE.
 

[14:20] Vorndran: Gold ist das Sparbuch der Chinesen

[09:20] Tagesspiegel:  China und die Deutsche Bank -  Paradiese für Prinzlinge

Die Deutsche Bank lotst Geld vermögender Kunden aus China in Steueroasen. Damit steht sie nicht allein. Doch vor allem wegen der potenziellen Kunden sind die Geschäfte brisant.

Deutsche Bank - Ihr Partner beim Geldrauslotsen, Verbergen, Verstecken .........


Neu: 2014-01-22:

[12:30] Geolitico: Angst vor Chinas Kernschmelze

Die massive Kapitalverschiebung chinesischer Parteikader und deren Verwandter in Steueroasen wirft die Frage auf, ob hier Vorzeichen eines Endspiels sichtbar werden.

Diese Berichte könnten einer der angekündigten "Aufwecker" sein, die einige Wochen vor dem Systemkollaps kommen sollen.WE.
 

[8:15] Die liegen eher bei 20000t: Chinas Gold-Reserven haben sich verdreifacht

Oder sie liegen bereits in den privaten Händen der Funktionäre.
 

[10:45] Die SZ mit interessanten Details: Werkstattbericht zu Offshore-Leaks China

Die Frage ist, wer steckt wirklich hinter diesen Veröffentlichungen in allen Medien?WE.

[8:15] Selbstbedienung: Chinas Machtelite hortet Vermögen in Steueroasen

Chinas Machtelite betreibt offenbar seit Jahren tausende Scheinfirmen in Steueroasen, um ihr Vermögen zu verschleiern. Wie die "Süddeutsche Zeitung" vom Mittwoch sowie der NDR unter Berufung auf die sogenannten Offshore-Leaks berichteten, ist sowohl ein Angehöriger von Präsident Xi Jinping als auch die Familie des Ex-Regierungschefs Wen Jiabao in die geheimen Geschäfte in der Karibik verwickelt.

Demnach stehen auf den Listen auch Angehörige des früheren Regierungschefs Li Peng und des früheren Präsidenten Hu Jintao sowie zahlreiche Parlamentsmitglieder und Führungskräfte. In den Unterlagen sind den Berichten zufolge mehr als 21.000 Offshore-Firmen von Kunden aus China und Hongkong gelistet. Schätzungen zufolge wurden seit dem Jahr 2000 Gelder und Firmenanteile im Wert bis zu vier Billionen Dollar (knapp drei Billionen Euro) aus der Volksrepublik verschoben.

Jeder Funktionär rafft, so viel er kann, denn er kann jederzeit abgesetzt werden.

[8:30] Markus Gärtner dazu: Fällt Chinas Mauer? – Die Elite der Volksrepublik soll bis zu 4 Billionen Dollar ins Ausland gebracht haben


Neu: 2014-01-21:

[19:00] Bizarre Insider-Gerüchte aus Peking: „China plant 3. Weltkrieg, um Regime zu retten“

Der Überlebenskampf des chinesischen Regimes nimmt immer bizarrere Formen an: Während es über die Machtkämpfe innerhalb der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) nichts Neues gibt, werden eifrig Pläne geschmiedet, mit welchen Manövern man noch von der internen Krise ablenken könnte. „Ein dritter Weltkrieg wäre vorteilhaft für China", ist laut Hongkonger Medien derzeit eine populäre Meinung auf verschiedenen Ebenen des Regimes. Außerdem soll eine neue Überwachungszone in der Chinesischen Südsee eingerichtet werden.

Offenbar gibt es bereits eine massive, interne, politische Krise. Da lenkt man immer gerne mit Krieg ab. Es ist unwahrscheinlich, dass das heutige Regime einen Finanzkollaps überlebt. Gegen wen soll ein "Weltkrieg" geführt werden? die USA und Russland sind Atommächte, die greift man lieber nicht an. Japan ist der historische Erzfeind, steht aber unter dem Schutz der USA. Alle anderen Staaten in der Region reichen nicht für einen Weltkrieg.WE.
 

[08:50] Epochtimes: Zwei Drittel von Chinas Millionären schon auf der Flucht ins Ausland

[08:15] Forbes: Mega Default In China Scheduled For January 31

On Friday, Chinese state media reported that China Credit Trust Co. warned investors that they may not be repaid when one of its wealth management products matures on January 31, the first day of the Year of the Horse.

Präkerer Start ins Chinese New Year!!!


Neu: 2014-01-20:

[14:10] Epochtimes: Düstere Stimmung für 2014 bei Chinas Exporteuren

Aus der Sicht der chinesischen Exporteure gibt es derzeit drei große Probleme: 1. Die Nachfrage aus dem Ausland reduziert sich. 2. Der Kostenfaktor im Inland steigt. 3. Die Konkurrenz auf dem internationalen Markt wird immer stärker.

[10:30] Wahrscheinlich ist China schon in einer Rezession: China bestätigt schwächstes Wachstum seit 15 Jahren

Alle Zahlen werden massivst gefälscht.


Neu: 2014-01-18:

[20:30] Vorbereitung auf die Währungsreform: China plant nationales „Bankenkonkursgesetz“

[12:30] Kopieren war gestern? Internet-Boom: China baut sich sein Silicon Valley

Leserkommentar-DE:
Während wir die Zuwanderungs-Parasiten fördern, und im Austausch dafür Slums, Diebstahl, Bettelei und Räuberei bekommen, auch eine zunehmende Gefahr von Bürgerkrieg und Chaos, und unsere Renten folglich fallen müssen (allgemeine Verdünnung der Sozialleistungen, indem sich immer mehr Parasiten in das Sozialsystem einklinken) fördert dieses fleißige Volk echte Entwicklungen.
 

[10:45] Li Ka-Shings großer Ausverkauf: Milliardär verkauft wieder Prestige-Immobilie in China

Der weiss, dass ein grosser Immo-Crash kommt.


Neu: 2014-01-17:

[08:35] KWN: China Moving Extremely Aggressively To Dominate The World

...Also, China has just become the world's largest trading country, surpassing the United States. The imports and exports from China are now larger than anybody else's. Now if you read through history you will find that the country which is most likely to have the reserve currency is most likely to determine the prices for most goods in this world and is going to be the country which has the largest trade. This is now China.


Neu: 2014-01-16:

[9:30] China auch grösster Gläubiger der Eurozone: Die heimliche Macht Chinas

Bald ist das alles Wertlos-Papier.


Neu: 2014-01-15:

[18:45] Wertlos: Handelsüberschuss: Chinas Reserven wachsen um 500 Milliarden Dollar

Dank üppiger Außenhandelsüberschüsse sind die chinesischen Währungsreserven im vergangenen Jahr um mehr als 500 Milliarden Dollar gestiegen. Insgesamt hütet die Zentralbank nun einen Schatz im Wert von 3,82 Billionen Dollar.

Das kann China alles abschreiben. Aber China sammelt ohnehin schon alles Gold ein, das auf den Markt kommt.WE.
 

[09:45] Epochtimes: Chinas Wolkenkratzer-Fieber: Ein böses Omen?

Die Chinesen bräuchten sich ja nur in Dubai und Malaysia erkundigen - die wissen was danach passiert! TB


Neu 2014-01-14:

[13:30] Enorme Preise in China und Asien: Das asiatische Jahrhundert ist auf den Ramschtischen der Region gestorben

[9:00] Massive Inflation: Chinas Yuan: Nach außen teurer, im Land immer wertloser


Neu 2014-01-10:

[15:30] Jetzt führende Handelsnation: China überholt USA erstmals als weltgrößte Handelsnation

[08:00] Chinas Exportwachstum nimmt deutlich ab

Die Kopierweltmeister schwächeln ein wenig.


Neu 2014-01-09:

[9:30] Es geht nur abwärts: Chinas Börsen: 2014 noch schlimmer, als 2013?


Neu 2014-01-08:

[10:30] Abseits der staatlichen Lügen: Experte: „Rezession in China hat bereits begonnen“


Neu 2014-01-07:

[08:00] Chinas Immo-Riese Vanke: „Die Regierung zockt den Markt ab"


Neu 2014-01-06:

[9:00] Seit 2007 im Sinkflug: Chinas Börsen verloren 1 Billion Euro in sechs Jahren


Neu 2014-01-05:

[11:00] Soziale Unruhe liegt in der Luft: Chinas Reiche fühlen sich ohne Bodyguards nicht mehr sicher


Neu 2014-01-03:

[14:55] Epochtimes: Was will man mehr? – Demokratie in Maos Heimatprovinz

Zehntausende Hongkonger Bürger marschierten am Neujahrstag des Jahres 2014 für „wirkliche Demokratie" durch die Straßen, und in einem Internet-Referendum beteiligten sich zeitgleich 55.000 Bürger. In der einstigen britischen Kronkolonie, die 1997 an China zurückgegeben wurde, sind die Menschen verbittert, dass es zwar Wahlen gibt, die Stimmen der Wahlberechtigten aber nur durch einen Bruchteil der Abgeordneten im Hongkonger Legislativrat repräsentiert werden, während von Peking gesteuerte Berufsgruppen das Sagen haben.


Neu 2014-01-02:

[14:30] Die grosse Ernüchterung: 2013 – Chinas Jahr des Exodus der ausländischen Unternehmen

2013 verließen China so viele ausländische Unternehmen wie nie zuvor: Ausländische Banken, Investoren und Unternehmen zogen riesige Kapitalmengen aus dem Reich der Mitte ab.

„Ich hatte China meine Technologie geschenkt und habe den Chinesen meine Methoden für Vertrieb und Management beigebracht. Letztendlich haben sie mich weggedrängt." Er schätzt, dass höchstens einer von tausend koreanischen Investoren in China Erfolg hat.

Der China-Hype ist also vorbei. Das erinnert an den grossen Japan-Hype der 1980er, der auch ähnlich endete. Wenn schon die Koreaner nicht in China Fuss fassen können, wie ergeht es dann Europäern und Amerikanern?WE.

[14.45] Leserkommentar:
Wie erwartet: Der Wissens und Technologietransfer ist ja nahezu abgeschlossen. Zudem hält Asien die Rohstoffe in der Hand (auch in Afrika durch Verträge gesichert).
Der Westen hat nun weder Edelmetalle noch einen Technologievorsprung, nur Schulden und Gelddruckpressen. Alles läuft nach Plan.
Der Hype kommt bald wieder, diesmal aber mit umgekehrten Vorzeichen: China hat das EM und schafft an, der Westen wird sich für die neuen Herren krummmachen müssen.

Sieht leider so aus.

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