Informationen Österreich - 2014

Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen.

Neu: 2014-12-31:

[15:00] Der Bondaffe sendet einen Häupl-Witz:

Der Wiener Bürgermeister fährt am Abend vom SPÖ Parteitag heim und wird aufgehalten.
Er kurbelt das Fenster runter und sagt: "N'Abend, Herr Inspektor ! Sie kennen mi ja, i bin der Häupl - es is Advent...
I waß eh, dass i a Achterl z'viel trunken hab - könnens' ned no a Äugel zudrücken ?"
Der Polizist: "Foa weida Burgamasta !"

Gut - der Bürgermeister fährt und wird wieder von einem Polizisten aufgehalten.
Er kurbelt das Fenster runter und sagt noch einmal: "N'Abend, Herr Inspektor! Sie kennen mi ja, i bin der Häupl - es is Advent...
I waß eh, ich hab z'viel trunken - könnens' ned no a Äugerl zudrücken ?"
Der Polizist: "Foa weida Burgamasta !!"

Gut - der Bürgermeister fährt weiter und wieder hält ihn ein Polizist auf.
Er kurbelt wieder das Fenster runter und sagt wieder das gleiche.
Meint der Polizist: "Foa weida Burgamasta, oba bitte foa endlich aus'm Kreisverkehr !"

Es ist bekannt, dass er tief ins Glas schaut.
 

[09:34] Presse: Budget: Österreich vor Schuldenexplosion

Die Staatsschulden sind im dritten Quartal 2014 auf 264,5 Milliarden Euro zurückgegangen, vermeldete am Dienstag die Statistik Austria. Die 264,5 Milliarden Euro entsprechen 80,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Zum Vergleich: Im zweiten Quartal 2014 lagen die Schulden noch bei 82,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Der Rückgang hängt unter anderem mit der Tilgung von Staatsanleihen zusammen.

Mich freut das - je höher das traditionelle Einsparungs-Versagen desto schneller wird der Bürokraten- und Proporzpöbel aus den Ämtern gekippt! TB


Neu: 2014-12-29:

[9:50] Kurier: Mittelstand ist Sklavenstandread!

Es kommt einem so vor, als ob sich manche althergebrachte Unterdrückungsformen in subtiler Form bis heute erhalten haben. Wenn man sich bei den Chefs aber auch den Angestellten normaler mittelständischer Betriebe – und von deren sklavenförmigem Dasein soll hier heute die Rede sein – so umhört, dann fühlen auch diese Schwäche, z.B. durch körperliche und geistige Überanstrengung oder durch Fehlen an Kapital für Investitionen. Sie fühlen Schmerz, z.B. durch ständig wachsende Belastungen, Abgaben, Steuern und Bürokratie. Sie fühlen Angst vor Verlust ihrer Existenz und ihrer Position in der Gesellschaft, sie fühlen sich schutzlos ausgeliefert. Zu recht im doppelten Sinn: Einerseits, weil sie auf weitgehend legalem Wege von den zwei dominanten Großlobbys entmachtet wurden und ausgebeutet werden: Von a) den globalen Kapital- und Markenkonzernen und b) den starken Soziallobbys, den Vertretern der Beamten, Prekären, Arbeitslosen, Pensionisten – beide zahlen wenig bis keine Steuern, beide werden als Faktoren des bestehenden politischen Systems subventioniert und im Notfall auch gerettet. Andererseits, weil sie, die Mittelständler sich selbst in diese verzwickte Lage hineinmanövriert haben - sie sind eben nicht nur Opfer sondern auch Täter und Verursacher ihres eigenen Elends.

Lieber Mittelstand: Schalte die Trommeln zuerst in Deinen Gehirnen ab! Wenn sie dort nicht mehr existieren, dann kannst Du sie überall verdrängen und frei sein.

Ja, sie rennen und rennen, ohne zu wissen, warum. Wenn man ihnen dann sagt: hört auf zu jammern und werft alles hin, dann ist es auch nicht recht. Ja, sie fürchten den "Verlust ihrer Existenz und ihrer Position in der Gesellschaft". Deswegen rennen sie, auch wenn sie es nicht mehr nötig hätten.WE.

Kurier-Leitartikel, passt auch dazu: Angst vor Abstieg ist Nahrung für Rechts

[13:30] Leserkommentar dazu:

Das Übel des Ganzen ist bekanntlich das überbordende, aktive und pensionierte Beamtentum. Denn die meisten Beamten arbeiten nicht wirklich im Sinne des Wertschöpfungsprozesses, sondern bestimmen lediglich über die Köpfe der armen Produktionszellen, denen der erarbeitete Mehrwert von Staats wegen weitgehend abgeknöpft wird.

Es liegt in der Natur des Menschen produktiv tätig zu sein, zu schaffen. Wer vom Schaffensprozess abgehalten oder daran behindert wird, dem wird die Seele zerstört. Das Beamtentum der letzten 30 Jahre hat es geschafft, dass wertschöpfende Arbeit der Menschen sinnlos geworden ist. Das Beamtentum hat Rahmenbedingungen geschaffen, die für die meisten Produktionszellen unerträglich sind. Es laufen immer mehr Frustrierte und Demotivierte in der Gegend umher, die mit dem System nichts mehr zu tun haben wollen.

Es ist immer wieder amüsant zu sehen, wenn Beamte betonen, wie hart sie doch arbeiteten oder wenn Elefantenrunden von Beamten in Brüssel oder sonst wo auch immer, Nächte durchverbandeln, um dann mit heraushängender Zunge schwachsinnige Kompromisse als Erfolgsmeldung dem lieben Volk präsentieren.

Ein Unternehmer ist wie ein Wildtier, das nicht zu bändigen ist. Im Gegensatz dazu ist ein Beamter ein wirbelloses Wesen aus der Massenzucht, das gerne an der Leine geht. Wenn darüberhinaus noch sein Pensionsanspruch garantiert ist, hebt er selbst auch gerne sein Gackerl freiwillig auf. Sein Lieblingslied ist: "Ich gehe mit meiner Pension und meine Pension geht mit mir". Bevor es in Vergessenheit gerät rufe ich noch sein Lieblingsgebet in Erinnerung:

VATER STAAT UNSER AUF ERDEN
GELOBT WERDE DEINE UMFASSENDE FÜRSORGE
DEINE ALLMACHT KOMME WIE IM HIMMEL SO AUCH AUF ERDEN UNSER TÄGLICH SOZIALGELD GIB UNS HEUTE UND VERGIB UNS UNSERE UNDANKBARKEIT WIE AUCH WIR VERGEBEN UNSEREN LASTERN UND FÜHRE UNS NICHT ZUM SOZIALAMT SONDERN ERLÖSE UNS VON DER ARBEIT

DENN DEIN IST DAS RECHT UND DIE BESTRAFUNG UND DIE ZWANGSVOLLSTRECKUNG IN EWIGKEIT.
FREUNDSCHAFT

Für alle frustrierten und demotivierten Produktionszellen kann daher es nur lauten:

WEG MIT DEN STEUERN - HER MIT DER BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG

Auch ihm habe ich schon geraten, den Hut draufzuhauen und auf ein besseres System zu warten. Das bessere System ohne Beamtenpensionen, usw. kommt jetzt bald.WE.


Neu: 2014-12-27:

[17:00] Der Sheriff zu Eine Lücke, die sich nicht schließen will

Das letzte Stück ist immer das schwierigste: 19 Kilometer trennen Wien noch davon, ähnlich wie andere Metropolen auch, über eine durchgehende Außenring-Umfahrung zu verfügen. Noch immer warten Autofahrer ungeduldig auf den Baubeginn des S1-Abschnittes Schwechat–Süßenbrunn, inklusive des acht Kilometer langen, umstrittenen Lobautunnels.

1,8 Milliarden nach heutiger Rechnung - für 19 Kilometer! Frühestens 2025 offen. Welche luxuriöse Schnappsidee. Der Tunnel - ein politischer, rot-grün motivierter Schwachsinn.
Eine Brücke wäre gut halb so teuer. Der Tunnel eine Verschwendung a la Zwentendorf. Das Argument der Abgase ist pfusch. Beim Tunnel müssen die konzentriert hinausgeblasen werden. Die Brücke kann man lärmmäßig abschotten. Der Großteil vieler Autobahnen ist nur noch eine eingemauerte Fahrpiste.
Weiters wird dann die S1 ab Schwechat mit heute bloß 2 Fahrspuren pro Richtung zum nächsten Nadelöhr. Die ist heute bereits durch die A4 zur Stoßzeit bereits mehr als gut ausgelastet. Dann gibts womöglich Mega-Stau im 8 Kilometer Tunnel. Herrlich gesund!
Nach diesen rot-grün-versifften Kriterien könnte heute auch die A23 nicht mehr über die Donau und über die Prater Allee geführt werden etc.
1,8 Milliarden ist ein Wunschtraum, der sich - ohne Finanzierungskosten - leicht bis 2025 verdoppeln wird. Locker.
GIB EINEM POLITIKER DEINE KREDITKARTE UND VERTRAUE IHM, DASS ER NIX AUSGIBT...
Er versteht dein Kartenlimit als Mindestumsatz pro Einkauf!

Ein gutes Beispiel für grünen Luxuskonsum. Denn Konsum ist dieser Tunnel, sicher keine Investition. Nach dem Crash braucht man diese Autobahn nicht mehr, denn der Verkehr wird drastisch zurückgehen. Und die grünen Verhinderer klopfen dann hoffentlich Steine im Straflager.WE.


Neu: 2014-12-24:

[13:32] Standard: Russland-Krise erfasst gesamte Raiffeisen-Gruppe

Moody's hat die Raiffeisen Bank International, die RZB und die Landesbanken herabgestuft. Die Ratingagentur befürchtet schwerwiegende Auswirkungen der Russland-Krise


[11:33] orf: Moody's droht Bank Austria mit Herabstufung

Die Ratingagentur Moody's droht mit einer Herabstufung des Ratings der Bank Austria. Betroffen sind mehrere Indikatoren, unter anderem das zentrale „Baa2"-Rating der UniCredit-Tochter.

Reality strikes! Sollten aber langsam auch bei interantionalen Großbanken in ihren "Bewertungen" die Wahrheit abbilden! TB

[09:22] Leser-Briefe-AT an den Bürgermeister des Jesusabschneider von gestern:

(1) Sehr geehrter Bürgermeister Hubert Tomsic,
es ist eine grosse Schande und zeugt von Feigheit, dass Sie dem
ägyptischen Jesusabschneider nachgaben und das Kreuz an anderer
Stelle plazierten!!! Als Neon- und Performancekünstlerin bin ich
international weit gereist und habe dadurch mehr ausländische
Freundschaften als so mancher deutscher Bürger. Auf all diesen Reisen
passte ich mich kulturellen Gepflogenheiten an, z.B. im
hauptsächlich moslemischen Senegal (wo übrigens Christen + Moslems
friedlich nebeneinander wohnen), um NICHT unangenehm aufzufallen.
SIE unterstützen christenfeindliche Ausländer
und diskriminieren Christen,
indem Sie den Mann NICHT zur Rechenschaft ziehen und bestrafen
und das Jesuskreuz an derselben STELLE wieder plazieren!!!!!!!!!!!!!!!
Dieser Ägypter kommt in Ihre Stadt und schneidet das Jesuskreuz ab! Nicht zu fassen!
Machen Sie sowas umgekehrt mal in einem islamischen Land - da würden Sie gelyncht!!!
In nicht zu ferner Zukunft werden wohl alle deutschen Frauen mit der BURKA
herumlaufen, wenn deutsche Politiker - wie Sie - solche Vorgehensweisen
unterstützen - eine Scharia-Polizei hatten wir in Deutschland ja schon.
Wie sagt der Volksmund: Wehret den Anfängen!!

[10:30] Dieser Bürgermeister hat wegen der Medienberichte vermutlich schon einen negativen Eintrag in der Gesinnungsdatenbank bekommen. Man sollte sich ansehen, was nach dem Crash mit ihm passiert.WE.

(2) Endlich findet ein Bürgermeister den Mut, uns dummen Christen aufzuzeigen, dass die Zeit unserer Kultur, Religion und Traditionen abgelaufen ist und wir am Besten in ein anderes Land auswandern sollten, wenn uns unsere neuen Mitbürger nicht behagen. Die Symbole unseres toleranten Glaubens können wird auch gleich mitnehmen, da die unter der neuen Herrschaft des Halbmondes nicht mehr toleriert werden.
Wir möchten uns ganz herzlich für ihre unzweideutige Haltung bedanken und versprechen ihnen auch gerne, dass wir sie dafür auch stets in Erinnerung behalten werden!Sollten sie sich noch zutrauen, ein derart überholtes, weil christliches Fest wie Weihnachten feiern zu können, wünschen wir ihnen gerne auch ein solches.

(3) vorab, ich würde Ihnen auch Schreiben, wenn es einen Österreicher ohne Migrationshintergrund
betreffen würde, zB einen Atheist.
Anhand Ihrer Entscheidung, dass das Jesuskreuz nicht wieder an seinem alten Platz aufgestellt wird,
kann ich nur daraus schließen, dass Sie nichts aus der Geschichte von Hitler gelernt haben.

Zusammengefasst, irgend Jemand nimmt sich das Recht heraus, und verurteilt aufgrund seiner
persönlichen Lebensideologie andere, nur weil sie nicht mit seiner übereinstimmt, z.B. Religion.
Hitler hat die Juden gehasst – aufgrund seiner persönlichen Lebenseinstellung. Hatte Hitler daher das
Recht die Juden zu diskriminieren, ihr Hab und Gut zu stehlen und zerstören, ihnen Gewalt anzutun,
sie zu töten? Und wenn sich die Juden gegen die Diskriminierung währten, wurde sie beschimpft,
niedergeknüppelt, eingesperrt. Meine Tante, die zu der Zeit gelebt hat, und es selbst sah, hat mir erzählt,
wie man den Juden mit Zahnbürsten den Gehsteig putzen hat lassen. Menschen standen um sie herum,
haben die Juden angespuckt und beschimpft. Ich frage Sie mit welchem Recht?

Mir ist es vollkommen egal aus welchem Land wer kommt, oder welcher Religion er angehört, oder
welche Lebenseinstellung er hat. Aber, den selben Respekt erwarte ich mir von allen anderen mir
gegenüber auch.

Der Ägypter wusste bevor er das Haus kaufte, dass dort eine Jesusstatue steht. Wenn er nicht
so viel Respekt vor anderen Lebenseinstellungen, Religionen hat, dann hätte er dort nicht hinziehen
müssen. Es gibt genug andere Wohnmöglichkeiten in Österreich, wo keine Jesusstatue in der Nähe
eines Hauses steht. Ich ziehe auch nicht nach Ägypten, in die Nähe einer Moschee und danach beschädige
ich sie.
Ich frage Sie, mit welchem Recht schneidet er die Jesusstatue um?
Ich frage Sie, mit welchem Recht lassen sie so etwas zu?

Gehen Sie nochmals in die Schule, und lernen Sie aus der Geschichte von Hitler.
Und überlegen Sie einmal, welche Seite Sie unterstützen: Recht oder Unrecht, Respekt oder Respektlosigkeit?


Neu: 2014-12-23:

[16:07] Heute: Ägypter schnitt Jesuskreuz in Niederösterreich um

Sobald der Mann das Haus in der Augasse gekauft hatte, beschwerte er sich bei Nachbarn über die Jesusfigur: "Ich will das nicht, sie muss weg!" Wenig später war es so weit: Bei Renovierungsarbeiten an seinem Gebäude ließ er einen Arbeiter zur Flex greifen. Das Kreuz wurde umgeschnitten, die Jesusfigur dabei beschädigt. Bürgermeister Hubert Tomsic (SP) agierte verhalten: "Ich hatte ein Gespräch mit dem Mann. Das Kreuz wird an einer anderen Stelle in der Gasse auf seine Kosten neu aufgestellt."

Klar muss ja ein Roter sein. Für alle, die eine weniger Verahltene Reaktion auf die verhaltene Reaktion des Bgm abgeben wollen:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! TB

[18:14] Leser-Kommentar-DE über den Jesukreuz-Umschneider:

Ich plaediere dafuer, dass wir uns jeder eine Marienstatue in den Vorgarten stellen, mehr Schreine am Wegesrand aufbauen, kleine Jesusaufkleber am Auto und auch sonst ueberall anbringen und neben den Hauseingang kleine Gluecksporzellanschweinchen hinstellen. Zudem sollten alle Neuasylanten im Dorf bei einem zuenftigen Steyrischen Schweinsbraten oder norddeutschem Eisbein mit Sauerkraut begruesst werden - als Zeichen unserer Gastfreundschaft gibts wahlweise Gruetzwurst oder Blutwurst auf Schwarzbrot vorweg.
...lecker!!!


[13:40] Über Parteiochsen & Parteikühe: Was einen "guten" und "keinen guten" Politiker ausmacht

[10:30] Krone: Niedrige Einkommen sinken, die hohen steigen

Rund 4,25 Millionen Personen waren 2013 unselbstständig erwerbstätig, wobei das mittlere Bruttojahreseinkommen 25.767 Euro betrug. Bei Arbeitern lag es bei 18.662 Euro. Das ist zwar auf dem Papier mehr als 1998 (16.100 Euro) und stellt ein durchschnittliches Plus um ein knappes Prozent dar, rechnet der RH vor. Doch um die jährlichen Inflationsraten bereinigt sank das Einkommen in diesen 15 Jahren um 14 Prozent.

Bei den Beamten wird ein massives Wachstum von 30.993 Euro auf 51.408 Euro (plus durchschnittlich 3,43 Prozent bzw. um die Teuerung bereinigt plus 23 Prozent) ausgewiesen.

Da fragt man sich: wie soll man von so einem niedrigen Einkommen leben. Denn das sind Brutoeinkommen, Sozialversicherung und Lohnsteuer werden auch noch abgezogen. Nur die Beamten werden noch fetter.WE.
 

[8:40] Die Pleite-Kredite der HAA: hypo group alpe adria


Neu: 2014-12-22:

[17:00] Krone: Wiener Linien geben Terrorwarnung aus

Die Sorge vor möglichen radikal- islamistischen Terroranschlägen macht auch vor Österreich nicht halt. So hat nun der Verfassungsschutz für den gesamten Betriebsbereich der Wiener Linien "Alarmstufe Gelb" - und damit Sicherheitsstufe 2 - ausgegeben. Dies geht aus einem internen Papier hervor, das der "Krone" vorliegt. Sämtliche Mitarbeiter sind demnach dazu angehalten, das Geschehen rund um U- Bahnstationen sowie weiteren Öffi- Hotspots mit erhöhter Aufmerksamkeit zu überwachen.

Danke, Grüninnen! TB

[7:45] Kurier: Gewerkschafter machen gegen die ÖIAG mobil

In einem Brief werden alle Landeshauptleute aufgefordert, die Eingliederung von ÖBB und Asfinag zu verhindern.

Ich kann euch roten Parasiten sagen, was passieren wird: nach dem Systemwechsel werden ÖBB und Asfinag verkauft. Die neuen Eigentümer werden einmal richtig ausmisten. Euch Verhinderer und Priviligienritter sperrt man hoffentlich gleich in die kaiserlichen Straflager, zu den anderen Politiker-Bonzen. Ja, ihr seid Parasiten, weil ihr den Staat und die Bevölkerung aussaugt.WE.

[11:30] Leserkommentar:
Wenn die ÖBB zusperrt und privatisiert wird. Was wird mit den Systemausnützern geschehen, die absichtlich im Dauerkrankenstand sind (GLAUBWÜRDIGE Vortäuschung irgend welcher Wehwehchen beim befreundeten Arzt) , weil sie pragmatisiert und damit unkündbar sind ? - Und damit schon auf die "wohlverdiente" Frühpension mit 50 oder 53 Jahren hin arbeiten. Ich kenne da so einige Fälle. Diese arroganten Typen spotten und lachen auch noch über die ganz normalen Malocher, weil sie sich einbilden "gescheiter" zu sein und bei den ÖBB das "Arbeits - Asyl" gefunden zu haben. In deren Krankenstandstagen wird natürlich auch noch privaten, dunklen Schwarzgeschäften nach gegangen. Wird es unter einem Justiz- oder Innenminister Eichelburg nach dem Crash die Möglichkeit geben, dass diese Schmarotzer ihre verlorenen Arbeits- und Krankenstandsjahre in einem entsprechenden Arbeiter - Zirkel (Lager) nacharbeiten dürfen ?

Die Systemausnützer landen auf der Strasse. Frühpension gibt es dann auch keine mehr. Die neuen Besitzer werden brutal durchgreifen.WE.


Neu: 2014-12-21:

[13:09] Presse: Hundstorfer: Der Mann für alle Bälle

Er könnte SPÖ-Vorsitzender werden, Wiener Bürgermeister oder sogar Bundespräsident. Noch ist er Sozialminister: Rudolf Hundstorfer, die größte Personalreserve der SPÖ. Ein Porträt.

[14:30] Anscheinend soll nicht nur der Bundeskanzler ausgetauscht werden, auch der Verteidigungsminister und die Innenministerin. Wird alles nichts helfen, denn der Koalitions-Karren ist verfahren.WE.


Neu: 2014-12-20:

[12:00] Presse: Bures: "Kern wäre kein guter Politiker"

Nationalratspräsidentin Doris Bures stellt sich hinter Werner Faymann als SPÖ-Chef - und gegen den als dessen möglicher Nachfolger gehandelten ÖBB-Chef Christian Kern. "So wie ich nicht eine gute Bahn-Managerin wäre, wäre er nicht so ein guter Politiker", sagt Bures laut Vorabmeldung im "Journal zu Gast" von Ö1, das heute Mittag gesendet wird.

Das ist ein Zeichen dafür, dass im Hintergrund ein brutaler Machtkampf in der SPÖ tobt. Aber nicht nur in der SPÖ, auch im Staatsapparat will man Faymann loshaben. Laut Insider-Infos wird derzeit eine Zeitung gesucht, die bereit ist, Enthüllungen über Faymann zu bringen.WE.
 

[11:50] Presse: Swap: In Linz versagte die Kontrolle

Die Befragung des Linzer Bürgermeisters Klaus Luger (SPÖ) im 530-Millionen-Euro-Prozess gegen die Bawag zeigt, dass die Verantwortlichen mit dem Swap-Geschäft überfordert waren.

Alle dafür Verantwortlichen ab ins Straflager, aber bitte in eines von der härtesten Sorte.WE.


Neu: 2014-12-19:

[15:15] Leserzuschrift-DE: Heraldische Bemerkung:

In jedem Fall ist mir das alte österreichische Kaiserwappen mit dem Quaternionenadler, der Schwert und Reichsapfel in den Fängen hält lieber als die aktuelle österreichische Nationalflagge, deren Adler Hammer und Sichel hält.

Hammer und Sichel sind die Symbole des Kommunismus. Karl Habsburg soll auf die Roten nicht gut zu sprechen sein. Sie haben seine Familie aus der Hofburg gejagt, das wurde nicht vergessen. Ein "kommunistischer" Professor soll daran schuld sein, dass er sein Jus-Studium nicht vollenden konnte. Vermutlich auch deshalb wird das Bildungssystem besonders viel abbekommen. Eine gnadenlose Demontage alles Linken ist zu ewarten. Er hat es zur Bedingung für die Übernahme der Kaiserkrone gemacht, dass das heutige, sozialistische System restlos beseitigt wird, inklusive dem Papiergeld.WE.
 

[15:10] Insider-Info: Bundeskanzler Faymann wird gerade abgeschossen:

Er wird gerade innerparteilich demontiert und sollte bald seinen Rücktritt erklären. Die Sozen bekommen einen neuen Hirten

Es ist nicht schade um ihn. Offenbar war sein Wahlergebnis beim Parteitag zu schlecht. Wengistens hat er es bald hinter sich.WE.
 

[11:51] Presse: Hypo: Republik klagt von BayernLB 3,5 Milliarden Euro ein

Österreich sei bei der Notverstaatlichung getäuscht worden, begründet Finanzminister Schelling die Klage gegen die BayernLB. Die Republik sei "den Steuerzahlern verpflichtet".

Deppat sein, im Namen der Banken agieren anstatt im Namen de Volkes, sich über den Tisch ziehen lassen und dann klagen - es lebe die österreichiche Personalpolitik in der Politik! Und wann treten endlich einmal die vorangeganenen Finanzminister vor die Öffentlichkeit. Höchst alimentierte bankendienende Feiglinge! TB

[13:45] Bitte nicht zu sehr aufregen, TB. Diese politische Klasse ist es nicht wert. Sie wird ohnehin bald richtige Volkswut spüren.WE.


Neu: 2014-12-18:

[19:58] Kurier: Hypo treibt Schulden auf historisches Hoch

2014 wird als negatives Rekordjahr in die Geschichte eingehen: Mit 86 Prozent des Bruttoinlandsprodukts oder 285 Milliarden € erreichen die Staatsschulden einen historischen Höchststand.

Die Hypo ist auch konfunkturfördernd, genauer gesagt gut für die Bauwirtchaft. Wir werden nämlich in Bälde viele neue Gefängnisse brauchen für jene Banker und Politiker, die darin verwickelt sind! TB

[13:30] Presse: Fall Kampusch: Ex-OGH-Präsident Rzeszut vor Gericht

Rzeszut soll im Fall Kampusch einen Polizisten mit Privatermittlungen beauftragt und diesen Kontakt dann geleugnet haben.

Wieder einmal eine gute Gelegenheit, das Thema zu trommeln. Und auch um die Volkswut auf die roten Teile der Justiz richtig aufzuheizen. Wir warten jetzt auf die Enthüllungen, diese sollten bald kommen.WE.
 

[13:30] Presse: Die Gerechten und ihre „Millionäre“

„Pecken" werden die Milliarde also die Zahler der GrundsteuerB, im Wesentlichen also Einfamilienhausbesitzer und die Mieter, denen das über die Betriebskosten weiterverrechnet wird. Und man wird ihnen auch noch einreden können, dass jetzt „Gerechtigkeit" herrscht, weil wir ja endlich eine ordentliche Steuer auf Vermögen haben. Win-win nennt man das, so traurig es klingt.

Die, die sicn nicht wehren, müssen wieder einmal zahlen.WE.


Neu: 2014-12-17:

[15:30] Format: Hypo: BayernLB klagt von Republik Österreich 2,4 Milliarden Euro ein

Der Streit zwischen der BayernLB und der Republik Österreich in der Causa Hypo Alpe Adria eskaliert. Nun hat die BayernLB beim Handelsgericht Wien Klage eingereicht. ÖSterreich will die BayernLB ebenfalls klagen.

Da können die lange prozessieren, nur die Anwälte freuen sich über ihre Riesen-Honorare. Es geht den Chefs der BayernLB offenbar nur darum, den Anschein zu erwecken, dass sie etwas tun. Nur leider wird es die Republik Österreich nicht mehr lange geben.WE.
 

[13:56] Presse:  Tourismus: Russen bleiben aus

Die russische Fluglinie Aeroflot hat ihren wöchentlich Flug von Moskau nach Insbruck wegen zu geringer Auslastung abgesagt. Der Russland-Krise hat nun auch die Tourismusbranche voll erwischt. Einige russische Reisebüros sind bereits in Konkurs gegangen, da vielen Menschen angesichts des Rubelverfalls die Lust auf Urlaub vergangen ist, berichtete das "Ö1-Morgenjournal".


Neu: 2014-12-16:

[16:51] BE: ATX: Der russische Bär lässt die RBI nicht zur Ruhe kommen

Während die Erste Bank heute zulegen kann kracht Aktie der Raiffeisen Bank International auf ein All-Time-Low. In der Spitze verliert der Wert mehr als 10 Prozent. Turbulenzen rund um Russland verunsichern die Anleger.

Kommt wahrchienlich gar nicht einmal so ungelegen. So kann man chön hausgemachte Probleme durch die Russlandkrise erklären! TB


Neu: 2014-12-15:

[13:13] Wirtschaftsblatt: Nowotny: Österreichs Banken brauchen mehr Kapital

Blödsinn! Österreich braucht weniger Banken und ehrliche Menschen in Bank und Nationalbank! TB

[6:00] Wirtschaftsblatt: Parteien kassieren heuer 205 Millionen Euro (!) vom Staat

Bund und Länder haben heuer fast 205 Millionen Euro Förderung an die Parteien sowie deren Parlaments- und Landtagsklubs ausgezahlt. Das ergeben Berechnungen des Politikwissenschafters Hubert Sickinger. Finanzstärkste Partei ist demnach die ÖVP vor der SPÖ. Der Großteil der Fördergelder fließt (trotz der Anhebung der Bundesförderung 2012) nach wie vor an die Landesparteien.

Ab in die Straflager mit dieser Schmarotzer-Bande.WE.


Neu: 2014-12-13:

[19.00] Leserkommentar zu Leute, nehmt den Politikern doch endlich das Geld weg! (gestern):

Wir wollen endlich ein ganz spezielles Bekenntnis zu hören bekommen. Ich denke, wir haben es uns alle redlich verdient. Rechtzeitig vor dem dritten Advent möchte ich daher wie folgt einen besinnlichen Beitrag und Leckerbissen servieren, nämlich:

"Das Beamten-Schuldbekenntnis" !

Der Beamte zum Souverän:
" Ich bekenne dem Volk, dem Souverän, dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe. Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken. Durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld sind unzählige Menschen der Unter- und Mittelschicht in Existenznöte geraten. Dies ist die Wahrheit, die reine Wahrheit, nichts als die Wahrheit.
Darum bitte ich untertänigst den Souverän mich nicht voreilig zu lynchen und Milde walten zu lassen. Ich verspreche auch, in dem mir zugewiesenen Straflager, keine Probleme mehr zu machen."

Der Souverän zum Beamten:

"Hicks, Rülps.
Beamter, Du hast die Zeichen der Zeit nicht erkannt und Du hast über einen langen Zeitraum Handlungen gegen das Volk gesetzt. Du hast das Volk über Jahrzehnte belogen, betrogen und bestohlen. Deine Willkür hat in allen Bereichen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens blutige Spuren hinterlassen.
Ich verspreche Dir, es wird der Tag kommen, an dem ich, der Souverän, Dich zur Rechenschaft ziehen werde. Du wirst einzeln und solidarisch mit deinen kriminellen Kumpanen für die angerichteten Schäden haften. Und Du wirst Gnade erflehen vor dem unbändigen Zorn des Volkes.
Erst wenn Du den Gesamtschaden mittels der Beamten-Solidarhaftung beglichen hast, wird der Ältestenrat über Dein zukünftiges Wohl befinden. Mit der Einsetzung eines Goldstandards, einer Flattax und eines Nachtwächterstaates werden die Zeiten besser werden und Du kommst vielleicht noch mit einem blauen Auge davon. Versprechen möchte ich Dir aber nichts.

Der Souverän stellt daher wiederholt seine Forderung in den Raum:

WEG MIT DEN STEUERN, HER MIT DER BEAMTEN EINZEL- UND SOLIDARHAFTUNG !

UND ALLES WIRD BESSER !

Es wird geschehen und man wird den Kaiser dafür loben.

[20:00] Leserkommentar-DE:
Beim Lesen mehrmals laut gelacht ("... Ich verspreche auch, in dem mir zugewiesenen Straflager keine Probleme mehr zu machen.") - köstlich !!!
Was mir insgesamt auffällt (zumindest bei mir und meiner 'moralischen' Verfassung), das ist: Die unbändige Wut auf diese Nichtsnutze ist einer Gewißheit gewichen, daß sie dafür bestarft werden. Hoffnung keimt. Das beflügelt.

Sagen wir es so: die Redaktion weiss einiges, kann aber nicht alles schreiben. In 2 Wochen beginnt die grosse Show. Geniesst das Theater, ihr Vorbereitete, wie Politik & Medien total zerstört werden. Der Plan ist unglaublich clever.WE.
 

[13:00] Peter Boehringer: Österreich nähert sich nun doch der Goldheimholung


Neu: 2014-12-12:

[20:00] Zerohedge: Austria Considers Repatriating Its Gold

Considers = überlegt ist leider etwas wenig.WE.
 

[19:10] Presse: Leute, nehmt den Politikern doch endlich das Geld weg!

Warum nur eine Teilentmündigung der politischen Klasse verhindern kann, dass sich eine finanzielle Kernschmelze à la Hypo Alpe Adria wiederholen wird.

Nein, wir brauchen eine Totalentmündigung und Entfernung dieser politischen Klasse. Dafür sollen die Expertenräte des Kaisers mit echten Experten drinnen regieren. Weg mit dem politischen Abschaum.

PS: Die Hypo Alpe Adria wurde bewusst zur Diskrediterung der Politik so aufgebaut.WE.
 

[19:00] Presse: Finanzen: Gemeinden lüften ihr Schulden-Geheimnis

Das Versteckspiel hat ein Ende. Oft und gern greifen österreichische Gemeinden zu einem Trick: Sie gliedern Teile ihrer Schulden in Wirtschaftseinheiten aus. Ein Anhaltspunkt für den wahren Schuldenstand waren bisher nur die Haftungen, die sie für ausgelagerte Gesellschaften übernehmen. Sie steigen dramatisch an: In den letzten zehn Jahren haben sie sich fast verdoppelt, von 3,4 auf 6,5 Mrd. Euro.

Die sind so gut wie pleite.


Neu: 2014-12-11:

[15:30] BE: Alpine: Geschönte Bilanzen, getäuschte Anleger

... wie der Weg in die Pleite begann, wer die Fäden zog, wo das Geld versenkt wurde und welchen Konnex es zur Hypo Alpe Adria gibt. Ein Sittenbild des größten Konkursfalles der zweiten Republik ...

Alpine, die österreichischste aller Pleiten! TB


Neu: 2014-12-10:

[19:20] Der Zyniker zur Reportage über die Habsburger (7.12.):

Da gab es vor einigen Wochen eine sehr gute Leserzuschrift, wo eine Veranstaltung aus den anfänglichen Neunzigern beschrieben wurde, inder Otto Habsburg erklärte, dass nach dem Sozialismus zwingend Monarchie folgt. Das klang wirklich schlüssig.

Ich habe auch das Erlebnis mit dem Fischer in Kroatien beschrieben, der meinte, dass sein Großvater mit seiner Rente, unter Kaiser F. Josef, die gesamte Familie ernähren konnte und er sich danach sehne!

Den Leuten reicht es bereits, unsere Medien-Propagandisten publizieren es aber nicht-sondern betreiben Mittäterschaft.

Die Habsburger haben den Machtanspruch nicht aufgegeben, sie warten einfach drauf, dass der Sozialismus pleite geht.WE.
 

[14:30] Format: Steuerreform: ÖVP Plan für sieben Milliarden Euro Entlastung - die Details

Die ÖVP will mit ihrem Vorschlag für eine Steuerreform eine Steuerentlastung von sieben Milliarden Euro erzielen. Einkommen bis 19.000 Euro brutto sollen besonders stark entlastet werden. Das soll auch die Konjunktur ankurbeln.

Dieser Vorschlag ist noch weniger ausgegoren, als der von der SPÖ. Es fehlen die Gegenfinanzierungen. Von Einsparungen bei den Ausgaben ist keine Rede, daher ist der Vorschlag wertlos.WE.
 

[07:50] Leserzuschrift zu Steuern und Reformen:

Ich habe 2010 (nach 21 Jahren ausserhalb Europa) die folgenschwere Entscheidung getroffen von Afrika nach Österreich zurückzukommen. Grundsätzlich bin ich zu Ehrlichkeit und Respekt erzogen worden. Leider habe ich beim Hausumbau, den ich trotz Einwänden von Firmen die ich engagierte komplett versteuerte, so einiges an Erfahrung gesammelt. Es ging soweit, dass ich nun 2014 das Handtuch "geschmissen" habe und wieder auswanderte. Ein Steuersatz von 50 % meines Einkommens und eine Versteuerung meines Jahresbonuses von ebensolchen 50%, war einfach zuviel des Guten. Ausserordentliche Leistung - so musste ich erfahren, wird in Österreich bestraft!
Angestellt in der Schweiz und anderswo war ich gewohnt:
1.) weniger Gesamtsteuern zu bezahlen und
2.) von einem Jahresbonus (warum soll hier der Fiskus überhaupt mit partizipieren?) sage und schreibe 8% zu bezahlen.
Nun bin ich im sehr sicheren Rumänien tätig und bezahle hier 32 % Abgaben - wir erinnern uns in Good Old Austria nimmt der Fiskus ohne Scham 50% und um ehrlich zu sein, ich habe den Wechsel gar nicht bereut - kann weiterhin Wochenenden in Österreich mit Freunden und Familie verbringen und vermisse in Wirklichkeit gar nichts. Auch in Rumänien funktioniert alles wie bei uns, im Gegenteil es gibt keinerlei Probleme, die Leute sind Ausländern gegenüber sehr freundlich und mancher Österreicher würde staunen, wie sicher es hier überall ist.
Heute hat es mich fast vom Stuhl gehauen - SPÖ unter Leitung von "Werner ich hab die Haare schön" will Erbschaften rückwirkend besteuern (der letzten 30 Jahre - in Worten dreissig!!!) - ja geht´s noch?! Sind diese Sozialisten von allen guten Geistern verlassen und verblödet? Eine STEUERREFORM bedeutet EINSPARUNGEN !! schreibt Euch dass ins Stammbuch!! nicht neue Steuern um andere auszugleichen - ein solche Idee, und da bin ich mir ganz sicher, ist nur in sozialistischen österreichischen Hohlköpfen möglich. Ein zutiefst enttäuschter Österreicher. Ich kann es gar nicht mehr erwarten und hoffe dass dieses Nehmer und Umverteilerkartell bald Geschichte ist und wirkliche Leistung wieder etwas zählt.

[8:00] Ja, die roten Bonzen sind richtige Arbeiter-Ausbeuter. Möglicherweise müssen sine genau solche Sachen machen, um den Hass der Bevölkerung und besonders der noch besitzenden Schichten auf sie aufzubauen. Viele der roten Spitzen-Genossen dürften gut erpressbar sein, wir werden bald sehen warum. Weg mit ihnen.WE.


Neu: 2014-12-09:

[12:20] Leser-Vorschlag für ein "Wir wehren uns"-Schreiben:

Nur so eine grobe Idee für einen offenen Hartgeld-Brief: Zu den diversen Selbstentmachtungsabkommen wie TTIP u.a.

Sehr geehrter Herr (Bundeskanzler, Abgeordneter.....)
mit Interesse verfolgen wir als Ihr Souverän (nur zur Erinnerung: Souverän kommt aus dem Lateinischen superanus, „darüber befindlich, überlegen" und man versteht darunter in einer Demokratie den Inhaber der Staatsgewalt) die Diskussion der verschiedenen Freihandelsabkommen und die damit verbundene unwiderrufliche Übertragung entscheidender Souveränitätsrechte an Dritte.
Was an solchen Selbstentrechtungsabkommen „frei" sein soll, erschließt sich uns nicht, aber wir sind zuversichtlich, dass uns das irgendeine politisch korrekte Abteilung der EU-Wahrheitskommission alternativlos erklären wird.
Aber das ist nicht unsere wirkliche Sorge. Wir sorgen uns um Sie! Ja, um Sie persönlich ! Was machen Sie, wenn sie Ihre Befugnisse als Mitglied der Legislative abgegeben haben? Wird das Parlament/der Bundestag ..... abgeschafft? Oder privatisiert und in eine Art politisches Jungle-Camp umgewandelt, bei dem die Zuseher die Themen auswählen, über die gestritten wird und dann abstimmen, wer sich am besten geschlagen hat? Mit der Bitte um Aufklärung. Ihr sorgenvoller Souverän.

Warum finde ich im Zusammenhang mit einem Schreiben an unere Politiker dass  im Schreiben erwähnte Wort "....superanus" so passend? TB

[12:30] Das wird leider nichts helfen, die lachen nur über soetwas, besser gesagt, deren Vorzimmer.WE.
 

[09:09] OE24: Hypo: So frech narrte uns Bayern

Stefan Petzner ist wieder da, und zwar als Informant. Der frühere BZÖ-Politiker lieferte der Griss-Kommission Dokumente für deren Hypo-Bericht. Die Akten zeigen: Es gelang dem bayerischen Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) 2009, seinen Kollegen Josef Pröll über den Tisch zu ziehen.

[7:20] Kurier: Heftiger Schlagabtausch zwischen Koalitionspart­nern

Als zweiten wichtigen Punkt nennt die SPÖ die Millionärsabgabe: Über einem Freibetrag von einer Million Euro Nettovermögen greift ein progressiver Steuersatz von 0,5 bis ein Prozent (über zehn Millionen Euro) für den die Million Euro übersteigenden Teil. Betroffen sind natürliche Personen und Privatstiftungen.

Angelehnt an das Schweizer Modell erfolgt die Veranlagung durch Eigendeklarationen. Ausgenommen dabei sind Hausrat, öffentliches, privates und betriebliches Pensionsvermögen.

An die oft ausländischen Firmen traut ihr euch nicht ran, da sie sonst abwandern könnten. Und eure Bonzen-Luxus-Pensionen im Millionenbereich sind natürlich auch ausgenommen. Aber passt auf, wenn der Crash kommt, wird man die Vermögensverluste euch in die Schuhe schieben. Die neuen Volksgerichte werden dann unter den Enteigneten genügend Juroren finden, die euch rote Bonzen zu den härtesten Strafen verurteilen werden. Ihr habt es verdient.WE.

Wie eine irre Bürokratie Geld verschwendet: Wo in den Schulen viel Geld versickert

Weg mit diesem Schulsystem, es soll ein neues, Privates aufgebaut werden.

[17:30] Leserkommentar dazu:

Offenbar legt es die Österreichische Beamtenschaft darauf an, sich endgültig als Feindbild sämtlicher Produktionszellen im Lande zu etablieren. Wieder einmal ist es soweit, es kommt zu einem amüsanten High Noon Österreichischen Zuschnitts, für den Rest der Welt wie immer eine unterhaltsame Operette und Lachnummer. Der Fehdehandschuh ist geworfen worden, es kann also losgehen.

Hauptdarsteller sind diesmal altbekannte Ober-Guillotineure der Österreichischen Wirtschaft wie Hundstorfer, Schieder, Niessl, Neugebauer & sonstige Co(mplexler).

Diese Akteure werden solange weitermachen, bis die letzte Produktionszelle ins Ausland abgewandert ist bzw. hier dicht gemacht hat. Anstatt den Standort so attraktiv zu gestalten, dass Self-made-Milliardäre wie Marteschitz, Wlaschlek usw. im Lande ansässig werden, wird in Stasi-Manier jegliches Kapital vertrieben.

In der Diskussion um Millionärsabgaben, Erfindung neuer Steuern, Schröpfung der produktiven Menschen im Lande geht der Aspekt der Verantwortlichkeit für den desaströsen Schuldenzustand des Landes natürlich immer unter. Speziell Beamte neigen gerne dazu sich unschuldig und unverantwortlich zu fühlen. Auch die Medien sind derart einfallslos, dass sie lediglich die eine oder andere Steuererhöhung als Lösung für die katastrophale Lage des Landes sehen und gemäß den Wünschen der Parteien kolportieren.

Dieses sinnlose, verwirrende und inkompetente Geschwafel der Beamten führt doch zu nichts. Machen wir doch einmal Nägel mit Köpfen und fordern wir endlich die BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG ein.

Nur dann gbts auch a HAPPY END !

Ein Unternehmer und Mulitimillionär hat gesprochen. Es sei ihm gesagt, dass der Grossteil der politischen Klasse ins Arbeitslager gehen wird und dass im neuen System Beamte wie heute nicht mehr geben wird. Der Grossteil der heutigen Beamten inklusive der privilegierten Beamtenpensionisten kann dann selbst sehen wie sie ohne Gehalt oder Pension weiterkommen.WE.

[18:20] Leserkommentar: kann ich bestätigen:

ich kann diese Zeilen unterschreiben. Nicht das man nur das Kapital aus diesem Land vertreibt, die letzte (Rest)-Intelligenz packt auch gerade die Koffer. Es ist eigentlich nur mehr traurig und lächerlich.

Wir haben Betriebe in A,CH und SE. Früher hatten wir die komplette Produktion in A, heute nur mehr den Vertrieb für´s Inland. Die Produktion in CH ist zwar teurer, aber noch halbwegs rechtssicher und man wird nicht schikaniert. Ausserdem bekomm ich hier (brauchbare) Ingenieure, wenn ich denen als Dienstort Österreich anbiete bekomm ich eine Absage nach der anderen.

Hoffe mal Cheffe´s Prophezeiungen werden bald Realität und dieses ganze Pack samt ihren massenweise importierten anatolischen Schafhirten wird aus diesen herrlichen Land vertrieben. (obwohl, ehrlich gesagt bin ich mir nicht ganz sicher wie das funktionieren soll)

Eine auf Österreich zornige, bereits emigrierte Unternehmerin!

Der Zorn der Unternehmer muss bereits riesengross sein.

[20:00] Leserkommentar: noch eine Bestätigung:

Ich weiss konkret von einem Unternehmen aus dem Ausland, das weltweit über 2.000 Mitarbeiter beschäftigt und ca. 5% davon in Österreich. Zurzeit werden 200 Millionen Euro in weitere Standorte und Arbeitsplätze in UK investiert. Die werden in den kommenden Jahren auch ordentlich Steuern in England abwerfen. Die Rechts- und Finanzabteilung schaut sich die österreichische Politik und Entwicklung derzeit genau an. Ob man weiterhin in Österreich oder in einem anderen Land investiert, hängt in einer globalen Welt immer nur davon ab, wie attraktiv die Standortbedingungen sind. Rechtssicherheit, Schutz des Eigentums und Steuergesetzgebung stehen dabei an allererster Stelle.

Das kaiserliche Schwert ist gefordert.


Neu: 2014-12-08:

[11:38] Leser-Zuschrift-AT zum gestrigen ORF-Hypo-Desaster-Diskussions-Desaster!!!:

War gestern Abend schön anzuschauen, wie dumm, unfähig,feig und hinterhältig sich das Beamtentum in der Diskussionsrunde präsentiert hat. Wen interessieren in der Causa Hypo wirklich noch Wahrheiten Halbwahrheiten, Lügen, Vernehmungen, Prozesse, Schuldzuweisungen, kleinkarierter Polithickhack und sonstiger Quatsch. Das Einzige, das uns an dieser Causa ernsthaft zu interessieren hat, ist die Wiedergutmachung des Schadens. Bequemerweise fällt allen dazu nur ein, dass der Steuerzahler für das Debakel aufzukommen hat. Auch wenn die Beamten in der Öffentlichkeit noch so betonen, dass sie tatkräftigst den Schaden für das Volk begrenzen wollen, sind die Beteuerungen nichts als leere Lippenbekenntnisse. Wenn wir ehrlich zu uns sind, ist es jedem Beamten total gleichgültig, für welche Schäden das produktive Volk aufzukommen hat.

Dabei liegt die Schuldfrage in dieser Causa eindeutig bei den Beamten. Es ist unerheblich, ob man nun einen, mehrere oder gar keinen Beamten dafür verantwortlich macht, da kein Beamter im Lande diesen Schaden von rund 19 Milliarden Euro tragen kann.
Allerdings kann man sehr wohl das Kollektiv der Beamten inklusive der pensionierten Beamten dafür in die Pflicht nehmen. Es ist höchst an der Zeit, dass das produktive Volk die solidarische Beamtenhaftung in der Öffentlichkeit einfordert.

Wenn ich mich an die Zeit des Konsum-Niedergangs zurückerinnere, dann war für die damalige Zeit ein Riesendebakel in kürzester Zeit abgehandelt.
Auch wenn es keiner glauben möchte und es für utopisch hält, auch der Fall Hypo wäre mit einem Federstrich einfach abzuhandeln.
Die moderne Demokratie versucht nur immer alles so aufzublähen, dass sich keiner mehr auskennt und Unschuldige für riesige Schäden aufzukommen haben.Unser guter alter "Freund" Fred Sinowatz formulierte es einst schon richtig: "Es ist alles sehr kompliziert". Wo bleiben die echten Volksvertreter, die wirklich nur das Wohl des Steuerzahlers im Sinne haben und die für echte Gerechtigkeit eintreten? Die gibt es nicht, allein der Glaube an sie besteht.
Ich wünsche Euch noch einen schönen Feiertag.

[14:30] Beamte im heutigen Sinn soll es im neuen System nicht mehr geben, Politiker auch nicht. Hoffen wir, dass alle staatlichen Akteure für ihr Handeln zur Rechenschaft gezogen werden können.WE.
 

[9:00] Presse: Die Milliardensteuerpläne der Koalition

Exklusiv. Der „Presse am Sonntag" liegen Papier und Berechnungen der Expertenkommission vor: Die SPÖ will auch Familien entlasten, Einsparungen sollen zumindest eine Milliarde ausmachen.

SPÖ-Vorschläge zur Entlastung: 5,9 Mrd. Euro für Arbeitnehmer; 150 Millionen für Familien;

ÖVP-Vorschläge zur Entlastung bis 6,5 Mrd. Euro laut Vorschlag an Experten: davon 3,2 bis 3,9 Mrd. für Arbeitnehmer; 1,1 Mrd. für Familien; zwei Milliarden für Betriebe;

Gegenfinanzierung: SPÖ-Plan knapp sechs Mrd. Euro, davon je eine Milliarde aus Mehrkonsum sowie Betrugsbekämpfung; 1,5 Mrd. Millionärssteuer; Ausnahmen um 825 Millionen weg; ÖVP: fix 50 Millionen, alle weiteren Details im ÖVP-Konzept.

Die können sich auf nichts mehr einigen, schon gar nicht auf Ausgabenkürzungen. Weg mit euch Blutsaugern, her mit dem Kaiser und seinem kleinen Staat und den niedrigen Steuern.WE.


Neu: 2014-12-07:

[11:00] Leserzuschrift zu ORF-Reportage: Die Habsburger

Das lief am Donnerstag zur besten Sendezeit. Es geht nicht um die historischen Habsburger, sondern um die etwa 600 Erben des Kaisers und ihr heutiges Leben.
Obwohl es sich um eine Produktions des linkes Flaggschiffes ORF handelt, kann man die Doku -überraschenderweise- ansehen, ohne sich zu ekeln.
Anstatt des erwarteten Bashings kommen die gezeigten Erzherzoge, Grafen etc. durchwegs sympathisch rüber.
Einen ersten Neger-Habsburg gibt es auch schon. Das rührt natürlich selbst das Auge des roten Staatsfunkes.

Die Monarchie-Werbung hat begonnen, aber so, dass es das Publikum nicht mitbekommt. Da hat wohl der ORF einen Wink von oben bekommen: macht eine schöne Reportage über die Habsburger. In der Reportage wird gesagt, dass sich plötzlich alle Türen bei den Habsburgern für das Fernsehen öffneten, was früher nicht der Fall war.

Zwei entscheidende Szenen am Ende: das wird Karl Habsburg durch die früheren kaiserlichen Prunkräume in der Hofburg geführt, und gefragt, ob er gerne Kaiser sein möchte. Das musste er natürlich verneinen. Dann wird sein Sohn bei einer Familienfeier als Kaiserliche Hohheit und Tronfolger tituliert. Das sind alles keine Zufälle.WE.

Also warten wir auf seine Majestät Kaiser Karl und spielen die Kaiserhymne: Gott Erhalte

Wir können es ohnehin nicht ändern, können uns nur darauf einstellen und selbstverständlich davon profitieren.
 

[10:12] Kurier: Griss: Hypo "wie eine griechische Tragödie"

Die Wahrheitspflicht wird generell überschätzt. Zeugenaussagen haben von vornherein ein geringes Gewicht. Je länger eine Sache zurückliegt, umso eher gibt man eigentlich nur die Vorstellung wider, die sich in den Jahren gebildet hat. Das ist ein ganz normaler Prozess. Auch davon abgesehen war die Wahrheitspflicht in unserem Fall gar nicht so wichtig. Unsere Auskunftspersonen haben in erster Linie ihre Sicht der Dinge geschildert. Es ging weniger darum, aufgrund dieser Aussagen Fakten festzustellen, sondern wir wollten die Einschätzung der Auskunftspersonen hören oder erfahren, was die Erwägungen für gewisse Entscheidungen waren. Unser Bericht stützt sich im Wesentlichen auf Urkunden.

Ich muß gestehen, dass ich bei Einsetzung der Griss-Kommission auch nicht so recht an dieselbe geglaubt habe. Aber die Geschehnisse dieser Woche lassen Hoffnung aufkommen, dass sich was tut! TB

[10:52] Leser-Kommentar-AT zur Griss-Kommission:

DAS GESAMTE PARLAMENT IST EINE GRIECHISCHE TRAGÖDIE. Es steht ja auch die Pallas Athene (gr. Göttin der Weisheit) - davor! Weise wie sie ist, geht sie erst gar nicht hinein und warnt quasi vor den Toren des Narrenhauses. GRISS HAT ANGESICHTS DER TRAGÖDIE OFFENBAR DIE SEITEN GEWECHSELT! Und offenbar sogar ehrenamtlich gearbeitet - was gut ist, denn damit war ihre Schwelle der Bestechlichkeit hoch angesetzt.
Allerdings sollte man auch ihre familären Verhältnisse nie vergessen: der Gatte ist im Vorstand der Steiermärkischen Sparkasse, eine 2. Hypo Kärtnen (bereits von der Erste Bank seit Jahren gestützt) und sitzt auch im Aufsuchtsrat der Ersten Bank.
Weiters: die gesamte Schuld soll nun der Politik aufgeladen werden. Ja, die hat in der 1. Reihe mitgespielt. Die Spielleiter waren aber die Banken selbst. Die lezten entscheidenden Jahre der griechischen Tragödie: RAIFFEISEN & DIE BAYERN HYPO (wollte ursprünglich die BAWAG kaufen; da war Raiffeisen dagegen, daher ging diese Titanic an Cerberus)!

[12:45] Bald wird man das Parlament Quatschbude nennen. Zu renovieren braucht man es auch nicht mehr, weil es bald nicht mehr gebraucht wird. Es ist wirklich kein Zufall, dass dieser Bericht jetzt rauskam und die Schuld der Politik aufgeladen wird.WE.

[12:04] Leser-Kommentar-AT zu "DAS GESAMTE PARLAMENT IST EINE GRIECHISCHE TRAGÖDIE."

Nein, in den griechischen Tragödien lenkt ja doch meist der Götter Wille die menschlichen Geschicke- will sagen: in der griechischen Tragödie hat noch der Tölpel so etwas wie Größe.
Und bei uns hat die (politische) Größe was tölpelhaftes!
Das fehlt hier völlig, LÖWINGERBÜHNE finde ich passender.


Neu: 2014-12-06:

[10:00] Presse: SPÖ-Plan für radikalen Umbau aller Hypo-Banken

Wien. Das Debakel bei der Hypo Alpe Adria ist in aller Munde. Nun lässt der Rechnungshof mit einem vernichtenden Bericht über die Hypo Tirol aufhorchen. Bereits in der Vergangenheit gab es massive Probleme bei der Bank Burgenland. Die SPÖ nimmt dies zum Anlass, um eine Gesetzesänderung zum Umbau aller Hypo-Banken zu initiieren. Schon nächste Woche soll im Parlament ein entsprechender Vorstoß erfolgen. „Die Hypos sollen sich wieder auf ihr ursprüngliches Geschäft konzentrieren", so SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer im „Presse"-Gespräch. Gemeint ist das klassische Hypothekengeschäft, die Verwaltung von Wohnbaudarlehen und die Ausgabe von Pfandbriefen. „Dazu wurden die Hypos gegründet", sagt der SPÖ-Sprecher. Die Vergabe von Firmenkrediten, die Expansion ins Ausland und das Einlagengeschäft gehören laut Krainer nicht dazu.

Nein, es muss noch radikaler werden: vollständig privatisieren. Diese vormals Landes-Hypothekenanstalten wurden in den 1950ern gegründet, um Firmen und Landwirten überhaupt Kredite anbieten zu können. Daher auch die Landeshaftung. Das ist schon seit Jahrzehnten überflüssig. Heute diesen diese Landesbanken primär dazu, um Parteigünstlinge mit Posten zu versorgen und anden Günstlingen Kredite zuzuschanzen.WE.

[10:40] PS: das Problem löst sich ohnehin bald von selbst: mit der Pleite der Banken und Staaten.
 

[9:30] Zur Hypo Tirol: Eine Bank als Opfer der Politik

[9:30] Man muss sich nur über die Medien gegen den Staat wehren: Holzlöffel-Strafe: Alles nur ein Missverständnis

[8:30] Der Jurist zu EZB intervenierte massiv

Österreich ist nach Worten von Notenbank-Chef Ewald Nowotny bei der Verstaatlichung der Hypo Alpe-Adria einem „europäischen Modell gefolgt". Nowotny bestätigte am Freitag eine damalige deutliche Einflussnahme und Empfehlung der Europäischen Zentralbank (EZB). Auch die heimische Notenbank-Spitze stand geschlossen hinter der Verstaatlichung.

Die ersten Ratten verlassen das sinkende Schiff.
Nein, mein lieber Nowotny, so kommst du nicht davon.
Jetzt alles auf die anderen abschieben? Billig.

Wir haben (alleine) hier auf HG deine Statements der letzten 6 Jahre archiviert (und kommentiert). Alle deine jetzigen Behauptungen sind "Schutzbehauptungen". Sehr naiv, sogar.

Du kannst über deine verlogene Glatze schwitzen. Von diversen Listen diverser Personen, wirst du dich nicht mehr frei-zappeln können.
Ich persönlich habe kein Mitleid mit solchen Personen. Hey, Nowotny: Magst du einen Bettel-Brief schreiben? Send ihn ein. Dann machen wir uns darüber lustig. Und dann gehst du zum Vollstrecker. Es beginnt. Es wird EU-fiziert.

Jetzt kommt alles raus, die Ratten werden sich nicht mehr abputzen können, wie bisher.
 

[8:10] Standard: Streit um manipulierte Aussendung im FPÖ-Klub

Deimek interessiert sich auch für andere Themen. Auf der Seite goldrettung.at warnt er vor dem Verschwinden des österreichischen Goldes, das man als Währungsreserve brauche, ins Ausland. Auf dieser Seite steht seit 2012 eine Petition. Die Unterzeichner können auch Kommentare hinterlassen. Unter diesen befinden sich heftige antisemitische Kommentare, wie stopptdierechten.at entdeckte.

Diese Journalistin, Colette M. Schmidt, angeblich die schärfste Nazi-Aufdeckerin des Standard greift die FPÖ-Goldinitiave an: Gold = Nazi, in der Diktion der Linksextremen. Was sie sonst noch so macht, erfährt man hier: Colette M. Schmidt – Die Märchentante vom „Standard“. Auf der im Zitat genannten Website des Grünen Parlamentsklubs findet man das:

Die grünen Idioten: Das blaue Gold (II): Antisemitismus und Verschwörungsgerüchte

Dass der Verschwörungs- und Zusammenbruchspezialist Walter Eichelburg aus Wien, der die Seite hartgeld.com betreibt, mit der Seite „unzensuriert.at" so wunderbar harmoniert, dass dort erst vor wenigen Tagen ein Interview mit Eichelburg erschien, in dem die „einflussreiche Stimme in der Goldbranche" (unzensuriert.at) einmal mehr den Zusammenbruch des Euro kommen sieht, ist kein Zufall.

Für die Vorstellungswelten von Eichelburg, der sich das Ende eines jeden Bildungs- , Gesundheits- und Sozialsystems wünscht, weil es mit dem Goldstandard nicht vereinbar sei, genieren sich vermutlich sogar einige Freiheitliche. Nichtsdestotrotz beruft sich die FPÖ gerne auf Eichelburg. Gold dient beiden als Treibmittel für reaktionäre politische Vorstellungen.

Offenbar soll unter diesen Linksextremen dieser Zusammenhang hergestellt werden: Gold ist rechtsextrem. Ihr linken und grünen Idioten werdet euch noch wundern, was passiert wenn der Euro untergeht und der Goldstandard wieder kommt. Ein Teil von euch geht ins Straflager (ich denke, ich kann dabei mitbestimmen), der Rest wird einfach entlassen und verhungert vermutlich.WE.

[17:30] Nachdem es einen massiven Disput zwischen TB und mir um das Thema gegeben hat, ein Nachtrag: Frau Schmidt soll ruhig weiter den Nazis nachjagen. Ich bin wahrscheinlich noch etwas drastischer als sie. Wer heute noch dem Hitler und seinen Verbrechen nachtrauert, ist nicht nur ewiggestrig, sondern vermutlich auch geisteskrank. Denn die Zukunft ist die Monarchie, nicht die Nazis, das waren auch Sozialisten. Aber Gold = Nazi passt daher einfach nicht zusammen. Ich habe vor dieser Schreiberin auf jeden Fall keine Angst.WE.

[9:10] Der Schrauber:
Diese linksgrün versifften Antifanten merken nicht einmal, daß sie die willige und folgsame SA der Neuzeit sind.
Beflissenste Vollstrecker eines sozialistisch dekadenten Zwangssystemes, das seine Methoden simpel und einfach von stumpfer Gewalt überwiegend in mentalen, juristischen und gesellschaftlichen Terror umgewandelt hat.
Sie merken nicht einmal, das Sozialismus und Kommunismus immer gleich Sozialismus und Kommunismus ist, egal ob das Attribut national oder international davor steht.
Selbst der Rassismus der Nazis gehört zu den Attributen der modernen Linken, nur bezieht er sich jetzt auf die eigene Ethnie.
Aber Rassismus ist Rassismus.
Und Antidiskriminierung ist nichts anderes als Diskriminierung, nur das jemand nicht deshalb diskriminiert wird, weil er bestimmte Attribute hat, sondern weil er sie nicht hat.
Merke: Jeder, der sich berufen fühlt, die Staatsmacht einzuschalten und loszuschicken, um jemandem seine Vorstellung von Tugend oder auch Nichttugend aufzuzwingen, ist ein Gewalttäter.
Denn ob ich jemanden mit einer Waffe oder den Fäusten bedrohe, um ihn zu zwingen oder zu maßregeln, oder jemanden beauftrage, das zu tun, ist das Gleiche.
Wird im Falle von Auftragsmorden sogar gleich bestraft.

Die Linken und Grünen hat man bewusst auf diese Irrwege geschickt, um sie besser demontieren zu können.WE.

[9:15] Leserkommentar zu "ich denke, ich kann dabei mitbestimmen":

Ja Walter, bitte wenn die Zeit dann wirklich kommen sollte, hab Deine Liste parat und schick alle Arschlöcher und Volksverräter in den ORKUS! Ich hab es schon so was von Satt, dass ist gewaltig. Hau Ihnen eine aufs Maul diesen dreckigen linksgrünen Nazis.

Ja, die Liste ist schon angelegt. Alle, die gegen mich rechtlich vorgehen, kommen drauf. Der http://www.iccjv.org/ wird viel zu tun bekommen.WE.

[13:45] Leserkommentar: Ein Sheriff des Gerichts ICCJV dazu:

ICCJV International Common Court of Justice Vienna: Dieses Gericht ist ein Volksgericht nach Naturrecht, Völkerrecht und Allgemeinrecht. Die Rechtsgrundlage ist durch die Wahl der lebendigen Menschen gegeben.

Volksgericht heißt, es kann jederzeit von jeder Gemeinschaft ausgerufen werden, so wie es früher z. B. Viertelgerichte gegeben hat. Damit ist auch gemeint, dass Jeder seine Klage formulieren kann, öffentlich machen kann und eine Aufforderung an die Gemeinschaft richten kann, es möge eine Jury zusammentreten und den Beschuldigten auffordern, zu der Anklage Stellung zu nehmen. Der Kläger muss seine Klage selbst vortragen und der Beklagte hat sich selbst zu verteidigen. Beiden steht ein Berater zur Seite. Bei schuldhaften Verhalten des Beklagten kann die Jury unter Leitung eines Schiedsrichters ein Urteil zur Wiedergutmachung fällen.

Nun wird seit Jahren von einer Vielzahl von Kommentatoren auf Hartgeld über die Fehlleistungen verschiedener Personen der Gesellschaft intensiv berichtet. Unter diesen aktiven Lesern befinden sich auch Rechtsgelehrte und Informierte, die Ihre Energie zukünftig in das detaillierte Erstellen von konkreten Anklagen investieren können oder anderweitig diesem VolksGericht dienen wollen. Diese Anklagen sind zuerst nach dem jetzigen Strafrecht (dient lediglich zum Verständnis der Systemhörigen) und schließlich nach dem Naturrecht, Völkerrecht und Allgemeinrecht zu formulieren und mit Beweisen zu hinterlegen und können beim ICCJV eingereicht werden. Der ICCJV unterstützt bei der Ausarbeitung.

Der ICCJV ist die Gerichtsplattform der Gemeinschaft der Menschen gegen die Korruption des heutigen Systems, das Gerichtspersonal sind die vereidigten bewusst handelnden Menschen, jeder ist zur Mitarbeit aufgefordert, um die Missstände abzuschaffen. Das Gericht bietet Schutz vor Übergriffen der sog. Justiz, welche zu einem profitorientiertem Dienstleistungsunternehmen verkommen ist und die Gewaltentrennung lügen straft.

Umso mehr Menschen das VolksGericht stützen, umso mehr kann es die Menschen schützen und Ihnen Ihre angeborenen Rechte zurückgeben. Daher wird im Voraus dankend auch auf das Spendenkonto auf der Website von ICCJV.org verwiesen.

ICCJV ist der nationale Ableger des ITCCS für Österreich. Man hat diese Gerichte offenbar bewusst so konstruiert, dass sie Volkgsgerichte sind und speziell auch über Angehörige der derzeitigen Justiz urteilen werden. Sowohl Politik wie auch Jusitz hat man dazu auf einen Weg geführt, der sie zu Feinden des eigenen Volkes macht. Wenn man sich die Anschuldigen auf ITCCS.org gegen höchste Würdenträger ansieht, dann kann es nicht anders sein, dass diese Gerichte die Protektion eben jener 13 mächtigsten Familien der Welt (Seite Eliten vor einigen Tagen) und ihrer nationalen Ableger haben. Diese Familen wechseln derzeit ihre politischen Pferde. Eine Menge alter Gäule werden abgeurteilt werden. Also passt auf, Linke, ihr könntet auch vor diesen Gerichten landen.WE.

[19:00] Leserkommentar zu "Also passt auf, Linke, ihr könntet auch vor diesen Gerichten landen":

Und das allerschönste an der Sache ist, daß die linken GenossXe kaum gegen diese Parallelgerichtsbarkeit andiskutieren werden können, da sie doch selbst klammheimlich Gefallen an den Schariagerichten haben, die sich in Europa zu etablieren beginnen.
Ich freue mich schon auf die Argumente gegen das Volksgericht nach Naturrecht, Völkerrecht und Allgemeinrecht. Tip für Leserbriefschreiber:
einfach die Argumentation der LinkX zugunsten der Schariagerichte abkupfern, ha,ha,ha

[20:15] Der Jurist: Zum Cheffe um 17:30:

Ich möchte der Frau Redaktrice bei ihrer unermüdlichen, emanzipierten, weltoffenen und zivilcouragierten Jagd und Suche nach faschistoiden Tendenzen empfehlen, mal diverse Linksgruppierungen, wie etwa die sogenannten Antifaschisten oder die Grünen einer näheren Betrachtung zu unterziehen. (Es gilt die Unschuldsvermutung.)
Im übrigen sei der Dame zur Goldanlage geraten, weil massive Entlassungen in den Redaktionsstuben schon jetzt stattfinden und ihren freudigen Höhepunkt erst erreichen werden. Sudern Sie dann nicht wegen "Altersarmut".
P.S: Die Nazikeule ist stumpf geworden.


Neu: 2014-12-05:

[19:45] Noch ein Verantwortlicher: Nowotny: EZB trat massiv für Hypo-Verstaatlichung ein

Die Journalisten beginnen jetzt, sich in diesem Skandal zu verbeissen, da kommt noch einiges raus.WE.
 

[15:00] Format: Die Hypo-Abrechnung und konkrete Konsequenzen

Das Hypo-Desaster zeigt deutlich: Die Anforderungsprofile für Minister müssen neu geregelt werden, Hearings vor Amtsantritt sind unerlässlich.

Kurz nach der "Notverstaatlichung" war Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon zu Gast in der "Münchner Runde" im deutschen Fernsehen. Auch ich wurde ins Studio eingeladen. Bayerns Hypo-Chefverhandler war stolz auf seinen Verhandlungserfolg. Das überraschte mich nicht. Beim obligatorischen Plausch nach der Sendung brachte mich Fahrenschon dann doch zum Staunen: Die Ösis, so Fahrenschon bei lauwarmem Weißwein, seien völlig unvorbereitet, planlos und ohne Strategie in die Verhandlungen gegangen. Er hatte mehr Widerstand erwartet.

Fahrenschon hatte einen mächtigen, geheimen Verbündeten: Raiffeisen.
 

[14:50] Satire über Spindelegger: Hypo-Bericht enthüllt Sicherheitspanne: Ahnungsloser Amateur gab sich monatelang als Finanzminister aus

[12:18] staatsstreich: Hypo Alpe Adria: Wer aller Kärntner-Butter am Kopf hat

Nach dem Bericht der Griss-Kommission ist es Zeit zusammenzuschreiben, welche Akteure sich besonders mit Ruhm bekleckert haben. Angefangen haben, richtig, Jörg & seine karantanischen Bankster Boys. Aber ohne VP-Minister und deren SP-Habschis – Schieder, Nowotny - hätte das Ganze nie eine solche Dimension annehmen können. Was an Wurschtigkeit und Ahnungslosigkeit noch fehlte, lieferte die Beamtenschaft zu.

Es stellt ich die Frage, ob das österreichische Volksbetrüger-Syndikat noch Teile des Riesenbetruges zuhalten wird können (wie immer) oder ob dieser Fall die Loyalität der Österreicher zerstört und diese dann einen "großen" Handwechsel fordern. Mit Komplettabbau aller versifften Strukturen und Komplettneuaufbau der Republik, und diesmal einer echten Republik und nicht so eine Parteien-Monarchie wo sich alle verbrecherisch bereichern! TB

[13:30] Sorry, TB, eine echte Republik ist derzeit nicht möglich, da sonst sofort wieder die gleiche, politische Klasse an die Macht kommen würde. Denn die Wähler würden wieder die Geldverprasser wählen. Diesesmal muss es eine absolutistische Monarachie werden, obwohl mir eine echte Republik auch lieber wäre. Wir warten auf seine Majestät.WE.
 

[11:23] Presse: Ist das Land erst mal ruiniert, lebt sich's völlig ungeniert

Fast könnte man meinen, SPÖ und ÖVP sowie das sie umgebende bisherige politische System Österreichs wären ihres politischen Lebens müde und hätten beschlossen, unter Mitnahme von möglichst vielen Wertgegenständen die Bühne zu verlassen. Nicht anders ist zu erklären, dass die bisherigen und wohl auch künftigen Koalitionspartner ihre Wähler in einem der größten politischen Betrugsmanöver der Zweiten Republik über den deplorablen Zustand der Staatsfinanzen dermaßen dreist getäuscht und in die Irre geführt haben. Mit dem einzigen erkennbaren Ziel, noch ein paar Jahre an den Futtertrögen bleiben zu dürfen.

Leser-Kommentar:
Endlich getraut sich mal ein Journalist die Wahrheit über unsere ReGIERungsverbrecher zu formulieren!

[13:30] Die Presse könnte überleben, die meisten Lügenblätter werden untergehen.WE.
 

[10:34] Presse: Wie man mit roter Politik Ungleichheit schafft

Nach der, nun ja, eher verhaltenen Zustimmung für Werner Faymann beim SPÖ-Parteitag wird die (noch) größere Regierungspartei nun wohl einen Befreiungsschlag versuchen. Wohin die Reise geht, haben wir seit dem Wochenende oft genug gehört: Gegenfinanzierung der Steuerreform mit einer Millionärssteuer. Die Begründung: Nirgendwo in der Eurozone ist die Konzentration von Vermögen in den Händen weniger Reicher höher als in Österreich – was durch Millionärsabgaben korrigiert gehört.

Man braucht sich doch nur da anhören, was sie sagen und danach die Vermögenswerte, die Protagonisten der Umverteilung angehäuft haben. Die meinen Umverteilung sehr ernst. Umverteilung in ihre Arme! TB


Neu: 2014-12-04:

[15:46] Presse: Siemens-Aufsichtsrat: Josef Pröll ersetzt Christian Konrad

Umbau im Aufsichtsrat von Siemens Österreich: Klaus Helmrich übernimmt den Vorsitz von Siegfried Russwurm (51), der sein Mandat mit 30. September zurückgelegt hat. Vize-AR-Chef Christian Konrad, der nun ebenfalls aus dem Gremium ausscheidet, hatte den Vorsitz interimistisch inne. Diese Stellvertreter-Funktion übernimmt nun der ehemalige ÖVP-Vizekanzler Josef Pröll. Helmrich ist Vorstandsmitglied des Siemens-Konzerns.

Wird jetzt Siemens auch verstaatlicht? TB

[19:45] Raiffeisen macht eine interne Personalablöse im Aufsichtsrat.

[16:10] Leser-Kommentar zum Pröll:

Auf jeden Fall ziehen mit dem Proll, äh Pröll, Zucht und Ordnung wieder ein. Vor allem Zucht. Die Siemensianer sollten sich schnell noch vergewissern, dass auch immer ein Keller zur Verfügung steht.

[19:45] Es soll sogar Videoaufnahmen davon in bestimmten Händen geben, auch ein Grund warum dieser Finanzminister abtreten musste.WE.
 

[14:08] ARD: Die schmutzigen Geschäfte der Hypo Alpe Adria

Langsam kommen die schmutzigsten Details auf. Illegalität zum Quadrat: Wir werden bald das ganze illegale Ausmaß erkennen, was der Pröll damals illegal verstaatlicht hat.TB
 

[13:00] Format: Hypo: Einmal Verstaatlichung und zurück

Finanzminister Hans Jörg Schelling und die österreichische Bundesregierung haben das Ziel, die Verstaatlichung der Hypo Alpe Adria Bank rückgängig zu machen. Der Kaufvertrag zwischen der Republik Österreich und der Bayrischen Landesbank (BayernLB) soll wegen "Irrtums oder List" angefochten werden.

So möchte sich die Politik gerne abputzen, es wird aber nicht gelingen. Ihr Politiker werdet noch für das Desaster zahlen.
 

[9:20] Ab in die Rezession: KMU's geht der Sprit aus - der Jobmotor steht still

[7:45] Krone: Echte AMS- Zahlen heizen Wiener Vorwahlkampf an

Der "Krone"- Bericht über die bisher vertraulichen AMS- Daten sorgt für heftige Diskussionen unter den Lesern. Und die AMS- Aussage, dass bereits jeder dritte Arbeitslose in Wien ein Ausländer ist, heizt nun auch den Wiener Vorwahlkampf an. So fordert Johann Gudenus (FPÖ): "Die Arbeitszuwanderung nach Österreich muss ein Ende haben."

Ja, die roten Arbeiter-Verräter lassen alles herein, sowohl auf den Arbeitsmarkt als Konkurrenz zu den Stammwählern, oder gleich ins Sozialsystem.WE.

[9:30] Leserkommentar: Man kann die Revolution schon förmlich riechen.

Die Volksseele beginnt zu kochen... EIne gefährliches Maß ist bereits erreicht, wenn nicht schon ein kritisches... NOCH berichten die Medien nur vage darüber und geben immer noch vor, was denn Herr und Frau Österreicher zu glauben haben...
Doch das Volk denkt mittlerweile anderes... Selbst wenn Politker sagen "Österreich will das so"... ist doch das VOLK Österreich und nicht die Politiker...
Am Volk vorbei entscheiden und nicht im Sinne "Für das Wohle des Volkes" handeln, rächt sich wohl bitter... bald... sehr bald...

Das Heer ist dermaßen "Pissed", dass es doch ein Leichtes sein müsste, mit den richtigen Leuten eine Putsch zu initiieren... (selbst die Polizei könnte da mit im Boot sein... denen gehts nämlich auch nicht besser)??

Für Revolution und Putsch fehlen noch einige Zutaten: Staatsbankrott, Vermögensverluste, Aufdeckungen. Bei den Aufdeckungen wird es die Roten besonders stark erwischen.WE.


Neu: 2014-12-03:

[19:00] Der Konsument zahlt die Lohnsteuersenkung: Niedrige Mehrwertsteuer soll steigen

[18:45] Jeder putzt sich ab: Hypo: "Schwarzer Peter" wird herumgereicht

[10:36] Leser-Zuschrift-AT zur Hypo-Nachbearbeitung:

Nachdem in dem Bericht zur Hypo-Verstaatlichung nun alles herausgekommen ist, was wir ohnehin schon gewußt bzw. vermutet hatten, ist es an der Zeit, eine Debatte über die Konsequenzen loszutreten.Eine etwaige strafrechtliche bzw. zivilrechtliche Verfolgung einzelner Personen wird wie üblich in Österreich im Nichts verlaufen, da sich naturgemäß keiner verantwortlich oder gar schuldig fühlt. Man wird wie immer in der Öffentlichkeit betonen, dass das alles nicht vorhersehbar war.Selbst parlamentarische Untersuchungsausschüsse werden kaum zu einem ernstzunehmenden Ergebnis führen, da man so lange um den heißen Brei debattiert bis nichts und niemand mehr zu identifizieren sind.

Ich möchte nicht wissen, was einem Unternehmer blühte, wenn er eine vergleichbare Spur eines solchen Debakels ziehen würde. Von Parteien-, Politiker- und Beamtenseite dürfen wir keine Lynchjustiz bzw. sonstige attraktive Lösungsansätze erwarten. Man wird natürlich den bequemen Ausweg bevorzugen, den Steuerzahler für die erfolgten Schäden aufkommen zu lassen. Forderungen und Proteste müssen vom Volk kommen. Und der Bürger muß sich wieder darauf besinnen, dass er der Souverän ist.

Mein Vorschlag einst wie jetzt lautet daher: Die Bankster im Zusammenhang mit dem Banken-Debakel sind sicher keine Gentlemen. Allerdings konnten sie als Hanglanger nur agieren mit der Rückendeckung eines spezifischen Beamtentums, sprich Politiker.

Die Forderung muß daher lauten:
Beamte sind alleinig für das Banken-Debakel verantwortlich, also sollen auch diese dafür geradestehen. Das Kollektiv der Beamten inklusive der pensionierten Beamten soll für diesen Schaden in die Pflicht genommen werden und sonst kein anderer österreichischer Steuerzahler. Jedes kleine Kind weiß, dass wenn es Mist gebaut hat auch dafür geradestehen muß.

Wenn kein einzelner Beamter haftbar zu machen ist, dann muß eben das Kollektiv der Beamten herangezogen werden.
Der Steuerzahler muß ohnehin für die Existenz der Beamten aufkommen. Es ist daher nicht einzusehen, warum er für deren verursachte Schäden auch noch aufkommen soll, also doppelt, dreifach, vierfach ..... zum Handkuss kommt.

Mich wundert es nur, dass in der medialen Öffentlichkeit noch keiner auf die Idee gekommen ist, eine derartige Forderung zu formulieren. Von selber werden Beamte eine derartige Forderung bestimmt nicht umsetzen, sie muß daher vom Volk mit Hilfe einer seriösen medialen Begleitung erzwungen werden.

[13:30] Das heutige System der unkündbaren Beamten und der nicht haftenden Beamten und Politiker wird verschwinden. Hat man den Hypo-Skandal deswegen inzeniert?WE.
 

[08:16] Leser-Kommentar-AT zur Hypo-Verstaatlichungspanne (von gestern):

Nachdem der Hypo-Kommissionsbericht heute veröffentlicht wurde, möchte ich auf die Bundesverfassung hinweisen und frage jetzt den Herrn Bundekanzler ob er gedenkt, von den ehemaligen Finanzministern und Finanzexperten die Haftung als handelnde und versagende Personen einzufordern. Auch bei grober Fahrlässigkeit (lt. Medienberichten kann von grober Fahrlässigkeit gesprochen werden ) haften ab Jörg Haider bis Spindelegger alle dafür. Und die Haftungsbestimmung ist nicht einmal eine KANN-Bestimmung sondern ein klarer Haftungsanspruch des Bundes und der Länder gegenüber den - Gott sei Dank eh schon (fast allen) abgesägten - Politkern.

Also los geht's meine Herren Politiker. (Artikel 1. BVG ... Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.)
Und wir Österreicher haben ein Recht darauf dass die Versager und Verursacher zuerst zahlen und dann erst das Volk!

Auszug aus dem Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) Artikel 23.
(1) Der Bund, die Länder, die Gemeinden und die sonstigen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts haften für den Schaden, den die als ihre Organe handelnden Personen in Vollziehung der Gesetze durch ein rechtswidriges Verhalten wem immer schuldhaft zugefügt haben.
(2) Personen, die als Organe eines im Abs. 1 bezeichneten Rechtsträgers handeln, sind ihm, soweit ihnen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt, für den Schaden haftbar, für den der Rechtsträger dem Geschädigten Ersatz geleistet hat.
(3) Personen, die als Organe eines im Abs. 1 bezeichneten Rechtsträgers handeln, haften für den Schaden, den sie in Vollziehung der Gesetze dem Rechtsträger durch ein rechtswidriges Verhalten unmittelbar zugefügt haben.
(4) Die näheren Bestimmungen zu den Abs. 1 bis 3 werden durch Bundesgesetz getroffen.
(5) Ein Bundesgesetz kann auch bestimmen, inwieweit auf dem Gebiet des Post- und Fernmeldewesens von den in den Abs. 1 bis 3 festgelegten Grundsätzen abweichende Sonderbestimmungen gelten.

Der in Nummer (2) genannte Vorsatz wird denen schwerlich nachweisbar sein. Die können sich immer ausreden, dass sie deppat sind und JEDER wird Ihnen glauben! TB

[10:41] Leser-Kommentar-AT zum blauen TB-Kommentar:

man kann es nachweisen – welche Ausbildung hatten die beteiligten Politiker, Berater, jene die
interveniert haben... das ist schon grob fahrlässig. Kann ein Bäcker entscheiden, welche Reparaturen an meinem Auto zu machen sind?

[12:30] Nachweisen kann man immer, wenn man will. Man will nur nicht.WE.
 

[12:38] Leserkommentar zur Hypo:

Zum Hypodebakel möchte ich in Erinnerung rufen, dass Pröll damals Finanzminister und Vizekanzler war. Raiffeisen steckt bei der Hypo mit knapp 2 Milliarden drinnen. Als Pröll zurückgetreten ist, wurden am nächsten Tag mehrere Strafverfahren gegen ihn eingestellt und er hat nun eine gutbezahlten Job beim Raiffeisenkonzern.
Ist das nur schiefe Optik oder schlimmere Korruption als in Nigeria????
Der Pröll hatte schon Recht mit der alternativlosen Rettung, aber nicht für Österreich, sondern nur für Raiffeisen!
Sowas wählen wir und zahlen auch noch Steuern dafür - wo und wie kann ich die zukünftigen Tribunale unterstützen?????

[12:30] Die ÖVP macht immer, was Raiffeisen will. Wer will, kann Pröll ja beim ICCJV anzeigen. Für den alten Pröll haben die schon einen Haftbefehl ausgestellt.WE.

[13:39] Der Jurist zur Hypo:

Hier ist zunächst der vollständige Kommissionsbericht: http://cdn-cf.braintrust.at/untersuchungskommission/pdf/Bericht_Hypo-Untersuchungskommission.pdf 
Interessant ist die (verheerende) Rolle der Abschlussprüfer. (Einer der "Big Five".) Beachte: Während die staatlichen Organe nur bei grober Fahrlässigkeit haften, kann gegen den Wirtschaftsprüfer eine Haftung schon bei leichter Fahrlässigkeit begründet werden. Das wird noch lustig...


Neu: 2014-12-02:

[13:15] Format: Hypo-Kommissionsbericht: Verstaatlichung war nicht alternativlos

Die Hypo-Kommission hat massive Fehlleistungen bei der Politik in Land und Bund sowie bei der Aufsicht festgestellt. Nach der Verstaatlichung wurde Entscheidung zu Gründung eine Bad Bank "aus sachfremden Motiven hinausgeschoben". Die Kärntner Landeshaftungen waren darauf auslegt, dass der Bund einspringt. Die BayernLB war mit österreichischer Kreditrückzahlungsgarantie und Zustimmungsrechten doppelt abgesichert.

Jetzt darf die Wahrheit schön langsam raus.

[18:08] Leser-Kommentar-AT zu den Fehlern der Politik:

ZiB 17.00: In der Zwischenzeit sagt unser neuer Herr FAminister "Hypo falsch gelaufen - aus Fehlern kann man lernen"...Mitzi Fekter "mit den versteckten Schuhen" und vor allem der doppel-wopper & Neffe Pröll entsagen sich jeder Aussage und Kommentar. Die putzen sich alle ab dass Einem das Grausen kommt!!!

[18:15] Politiker versuchen sich immer abzuputzen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, als wäre die Sache vom Anfang an so inszeniert worden, dass daraus ein Riesenskandal wird, für den die Politik verantwortlich gemacht wird.WE.
 

[12:00] Leserkommentar zum Unzensuriert-Interview:

Eichelburg: Diese Antwort ist einfach: den Crash und das was danach kommt überleben. Ich rechne mit dem Total-Zusammenbruch der Staaten und das noch im Winter 2014/2015. Danach wird es einige Monate Chaos geben. Es wird danach auch politisch „Tabula Rasa" gemacht. Die heutigen politischen Strukturen dürften verschwinden. Wahrscheinlich können wir bald nach dem Crash einen neuen Kaiser begrüßen. Von den Parteien in Österreich hat derzeit alleine die FPÖ eine vernünftige Auffassung, aber auch die ist sozialistisch. Alle derzeitigen Parteien sind sozialistisch. Ich kann allen Lesern versichern, der Sozialismus wird verschwinden, da er nicht mehr finanzierbar sein wird. Es geht nicht anders.

Der untenstehende Auszug aus Ihrem unzensuriert Interview sagt etwas, was leider von vielen Menschen auch nicht kapiert wird, nämlich:
Zitat: "Alleine die FPÖ hat derzeit eine vernünftige Auffassung, aber auch die ist sozialistisch." Sie haben völlig Recht. Gratulation!

Man kann sich den Crash ja nur wünschen, damit diese unhaltbaren Zustände beendet werden und Neues beginnen kann.
Ihre Internetseite ist ein Meilenstein in der ringsum versifften und vergenderten Medienmafia. Gratulation und weiter so!

Meine Antworten waren natürlich starker Tobak für diese FPÖ-Website. Was ich da sagen wollte, ist, dass die FPÖ in vielen Bereichen, wie Werte, Zuwanderung eine vernünftige Einstellung hat, während die anderen Parteien in einem totalen Dekadenz-Nirwana leben. Gleichzeitig kann sich die FPÖ nicht anit-sozialistisch geben, da sie damit einen Grossteil ihrer Wähler verlieren würde. Es kann sich fast niemand vorstellen, was da jetzt kommt.WE.
 

[8:30] Leserzuschrift zu Arbeitsmarkt: Neue Jobs nur mehr in Teilzeit

Bedanken müssen wir uns bei dem EU Moloch hörigem Einheitsbrei SPÖVP

Eine politische Klasse, die schon längst weggehört.

[9:50] Leserkommentar:
Die 'Firmen' welche Jobs ausschreiben gehoeren zu den ueblichen Verdaechtigen (die kennt man auch am AMS als solches) - d.h.viele inserieren nach 3-6 Monaten denselben Job immer wieder neu. Nicht (immer) weil das Personal unfaehig waere sondern diese Firmen tw.Foerderungen in diesem Zeitraum fuer jeden 'neuen' Arbeitnehmer erhalten, das spart deren Kosten.
Auch mit Top-Papieren etc.bekommt man dann auch noch knappe 1.000.- netto angeboten, und man steht vom 1ten Tag an schon auf der Abschussliste. Nur solche Unternehmen, AMS-Kursanbieter und diese 'serioesen' (ein Brüller! schlecht hin) Manhunt-Firmen nicht zu vergessen machen hier ein Geschaeft Teils auf Staatskosten u/od.der Nerven der Jobsuchenden. Also kein! Vorteil fuer ehrliche Arbeitssuchende.

So sieht der reale Arbeitsmarkt aus. Ich hatte gestern ein Gespräch mit einem Unternehmer: das Personal im AMS flippt derzeit wegen der Flut von Neuanträgen total aus. Die Situation ist viel schlimmer als angegeben.WE.
 

[8:00] Das wird ihnen aber egal sein: Parteien können sich Neuwahlen gar nicht leisten

[8:00] Kurier: So löste ein Passagierjet Terroralarm in Wien aus

Nachdem dann auch noch die Luftraumüberwachung des Bundesheeres von der Boeing ein Funkspruch in einer vermeintlich arabischen Sprache auffangen konnte, musste angenommen werden, dass das Flugzeug entführt und laut einem Bericht als "terroristische Waffe gegen eine größere Stadt in Ostösterreich" verwendet werde – ganz nach dem Muster der 9/11-Attentate auf die Twin Towers in New York. Die nächste größere Stadt am neuen Kurs der türkischen Boeing war Wien.

Der Flug führte bald in einer geringen Höhe von 4000 Meter am Fliegerhorst Zeltweg vorbei. Doch die dort stationierten, hochmodernen Eurofighter mussten wegen der Budgetkrise mit leeren Tanks am Boden bleiben. Glücklich war auch der Umstand, dass sich der Zwischenfall quasi während "der Bürostunden" ereignete. Denn schon bisher reduzierte sich die militärischen Luftraumsicherung auf die Tagesstunden von acht Uhr bis Sonnenuntergang. Künftig wird es nur mehr stundenweise Flugbetrieb geben

Wie soll man euch Politiker eigentlich nennen: Idioten, Affen, Verräter? Für Asylanten, Subventionen und ähnliches habt ihr jede Menge Geld, für die Kernaufgabe des Staates, Sicherheit aber nicht. Die Loyalität der Sicherheitsorgane wird nicht bei euch sein, wenn es zum Systemwechsel kommt, sondern beim neuen Kaiser. Ihr Idioten kapiert das nicht. Weg mit euch, her mit dem Kaiser.WE.


Neu: 2014-12-01:

[19:10] Wirtschaftsblatt: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?

Diese Partei braucht niemand mehr, ausser die eigenen Funktionäre.
 

[14:30] Format: Dramatischer Anstieg der Arbeitslosigkeit: Über 400.000 ohne Job

Die Arbeitslosigkeit ist im November um 6,7 Prozent gestiegen. Schon über 400.000 sind ohne Job. Bei den über 50-Jährigen ist die Arbeitslosigkeit auf 13 Prozent gestiegen. AMS-Vorstand Johannes Kopf befürchtet gar einen weiteren Anstieg.

Hier sieht man die reale Wirtschaftslage. Real düften doppelt so viele ohne Job sein, wenn man Langzeitstudenten und Frühpensionsten dazurechnet 3..4 mal so viele.WE.

PS: auch ganz junge Frühpensionisten gibt es massenhaft, das sieht man oft an Polizeiberichten wo als Beruf Frühpensionist angegeben wird.

[15:00] Hier der Beweis: 24-jähriger Pensionist mit 221 km/h geblitzt

Auch 17-Jährige als Pen­sionisten
Erschreckend ebenfalls: Auch die Zahl der jungen Arbeitnehmer, die auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar sind, ist hoch. Derzeit bekommen 2.740 Österreicher unter 30 Jahren eine Frühpension. Die Hintergründe sind meist schwere psychische Erkrankungen oder Unfälle.

Meist sind es Drogensüchtige, mit denen der Staat nichts anzufangen weiss. Aber Autos, die so schnell fahren können sich solche "Frühpensionisten" offenbar leisten.WE.
 

[7:45] Kurier-Leitartikel: Die Parteien leben im Paralleluniver­sum

Österreich hat viele Probleme. Die Parteien sind nicht in der Lage, diese zu lösen. Das kann einem Angst machen.

Die vielen Lobbys, die die beiden Regierungsparteien dominieren, sind in Wirklichkeit alle auf einem Rückzugsgefecht. Ihre einzige Aufgabe ist es, für die jeweiligen Gruppen so viel wie möglich zu erhalten und so wenig wie möglich zu verändern. Sie leben ihr Innenleben, ebenso wie die Parteien. Gleichzeitig zieht draußen das Leben an uns vorbei. Immer mehr Menschen erzählen, dass sie sich nicht mehr um Politik kümmern, sondern um sich, ihre Familie und ihren Betrieb.

Weg mit euch, eurem System und euren Lobbies. Das ist nach dem Crash ohnehin nicht mehr zu bezahlen.WE.


Neu: 2014-11-29:

[12:45] 8 Mrd. Steuergeld verloren: FPÖ fordert lückenlose Aufklärung der ÖVAG-Abwicklung

[12:40] Presse: Leere Geschäftslokale: SPÖ prüft neue Abgabe

Michael Häupls rote Stadträte liefern sich ein Wettrennen im „Kampf gegen Spekulanten" – dem nun wichtigsten SPÖ-Wahlkampfthema.

Dieses rote Pack wird unerträglich. Wir warten jetzt einmal auf die Aufdeckung der SPÖ-Schandtaten. Dann werden sich diese roten Parteihengste (dieses Wort wurde bewusst gewählt) ein Wettrennen in ihre Verstecke liefern. Man sollte auch einmal bei der finanziellen Gebahrung rund um die Gemeindebauten graben.WE.
 

[12:30] Presse: Anschober: „Eva Glawischnig ist keine Verbotsfrau“

Oberösterreichs grüner Landesrat Anschober ruft Ernährungswende mit Fleischfrei-Tag statt Schnitzelverbot aus.

Da ist er, der Autofahrer-Terrorist aus Oberösterreich. Jetzt will er uns auch noch das Fleisch verbieten. Der Inteviewer hätte ihn fragen müssen, warum sein Feinstaub-Hokus-Pokus an der Landesgrenze zu Niederösterreich stoppt. Bis dorthin schaltet der Grünling nach Belieben auf der Westautobahn eine Begrenzung auf 100 km/h ein.

Dieser Typ gehört in ein besonders hartes Arbeitslager. Gewöhnliches Steineklopfen reicht nicht, Steineklopfen in sibirischer Kälte wäre schon besser.WE.
 

[12:30] TT: Österreichs Gold bleibt im Ausland

Notenbankchef Ewald Nowotny ortet im TT-Interview keine Veranlassung, die heimischen Goldreserven zurück nach Österreich zu holen. Auch im Krisenfall hätte man Zugriff auf die in England gelagerten Reserven.

Das im Ausland gelagerte Gold ist weg, das wissen wir schon lange.WE.

Leserkommentar: wie lange müssen wir den Typ noch ertragen ?

Nicht mehr lange. Die Frage ist: kommt er in ein Straflager oder gelingt ihm die Flucht?
 

[8:00] Kurier: SPÖ straft Faymann ab

Schwere Niederlage für Werner Faymann auf dem SPÖ-Parteitag. Nur 83,6 Prozent der 605 Delegierten geben ihm bei der Parteivorstandswahl die Stimme. Als Parteichef bestätigen ihn 84 Prozent. Dieses Ergebnis ist besonders bitter, weil der gesamte Parteitag von Geschlossenheitsappellen geprägt war, die aber offenkundig nicht fruchteten. Peinlich auch, dass alle anderen Vorstands- und Präsidiumsmitglieder mehr als 90 Prozent bekommen. Lediglich Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek hat mit 87,1 Prozent auch einen Achter vorne.

So Werner, jetzt bist du erledigt. Sobald man einen Nachfolger gefunden hat, wirft man dich als Parteichef und Kanzler raus. Sei froh darüber, vielleicht bleibt dir eine Bestrafung durch das Volk erspart. Bilderberger zu sein und Millionärssteuern zu fordern, wie passt das zusammen?WE.

[18:00] Artikel zum Parteitag aus 2013: Neue Etappe im Skandal um Faymann-Lebenslauf

[17:30] Leserkommentar:
Mich wundert, dass die roten Parteiochsen diesen mit Abstand unfähigsten Bundeskanzler den die II. Republik je gesehen hat überhaupt gewählt hat. Wenn das die rote Führungsriege sein soll, na dann gute Nacht, dann möchte ich nicht wissen wie unfähig der Rest dieser Sozi-Bande ist. Dieses Pack gehört ohne Umwege auf den Kartoffelacker.

Nein, in den Steinbruch.


Neu: 2014-11-28:

[20:07] Der österreichische Weg: Besachwalterung, Tod, Amtsmissbrauch und Unterschlagung im Mostviertel?

Es ist unglaublich, was im Berich Sachwalterschaft (Vormund, Entmündigung) in Österreich abläuft. Neben alten Menschen werden vor allem Menschen, die genug vom Sklavensystem haben und nicht mehr mitspielen, davon betroffen. Dass Politik und Justitz sich an nichts, nicht einmal an die von Ihnen als rechtmässig ausgegebene Paragraphen halten, ist ja neben Österreich auch in vielen anderen Ländern gang und gäbe. Hier ein sehr delikater Fall.

[13:30] Format: Die Welt ist kein Parteitag

Anlässlich des Besuchs in einem Gymnasium, den Werner Faymann als Kanzler absolvierte, wurde er von einer Jugendlichen auch nach seinen Visionen gefragt. "Die nächste Wahl gewinnen", soll der SPÖ-Chef der jungen Dame darauf geantwortet haben, so erinnern sich die Schüler. Und auch wenn die "Vision" des Kanzlers vielleicht nur sinngemäß wiedergegeben wurde, so zeugt sie trotzdem vom Eindruck, den die Gymnasiasten aus diesem Treffen mitnahmen. Ein Eindruck, der die momentane Realität an der Parteispitze recht genau trifft.

Ja, die nächste Wahl gewinnen und damit den eigenen Job zu behalten ist heute für die meisten Politiker das Hauptziel.WE.
 

[12:50] Leserzuschrift zu SPÖ darf "nicht von gestern sein"

Diese Partei IST und war immer schon von VORgestern!
Seit den 30ern quälen diese die brave Bürgerschaft. Man kann gespannt sein wie dieser Rote Parteitag fuer den Taxler ausgehen wird. Das rote Pack wird sich hinter dem schlechtesten Kanzler aller Zeiten - nur Pröll war noch mieser - ein letztes mal zusammen schliessen um nicht den Eindruck zu erwecken komplett unnötig zu sein, am Futtertrog klammern. Selbst die Arbeiterschicht pfeift laengst drauf. Auch die scheiss Gewerkschaftstypen und deren System-Lakaien bekommen nun auch entlich ihr Fett weg. Ja selbst die rotrote "oesterreichische Wagenknecht" Fr.Rudas wusste warum sie vor einem Jahr rechtzeitig das sinkende Boot verlassen hat. Rot bedeutet Ausbeutung und Stillstand, wenn nicht sogar Rueckschritt....bei SPÖ sowie auch Gruen ...also "tot" fuer jedes Volk und Gesellschaft.
Alternative in/fuer Oesterreich?: da gibt es leider auch keine aktuelle Farbe im Parlament dazu.

Ja, diese Partei ist von Vorgestern. Aus einer Arbeiterpartei wurde eine Arbeiterverräter-Partei. Jetzt warten wir noch auf die Aufdeckung des Falles Kampusch. Nicht ohne Grund wurde das so getrommelt. Dann ist die Partei bald tot.


Neu: 2014-11-27:

[18:20] Unzensuriert: Nitschs Projekte kosten Steuerzahler Millionen!

Der freiheitliche Klubobmann im niederösterreichischen Landtag, Gottfried Waldhäusl, nutzte die aktuellen Medienberichte zu einem Rundumschlag gegen den „Blut- und Fäkalaktionist". „Kunstprojekte" von Hermann Nitsch hätten größere Summen an Förderungen verschlungen, die der Steuerzahler zu berappen hatte. Laut Waldhäusl wären es 12 Millionen Euro gewesen. Die Zahl wurde vom FPÖ-Politiker aufgrund der Beantwortung dreier Anfragen bestätigt. Beantwortete wurden diese Anfragen durch ÖVP-Landeshauptmann Erwin Pröll, seinem Stellvertreter Wolfgang Sobotka und Landesrätin Petra Bohuslav.

Das ist eine absolute Frechheit, wie diese Politiker unser Steuergeld verschwenden.WE.
 

[9:30] Der Jurist zu Jeder dritte Betrieb plant Jobabbau

Düsteres WKÖ-Barometer: Vor allem bei Firmen mit weniger als 50 Mitarbeitern trübte sich die Stimmung stark ein. Wirtschaftskammer-Chef Leitl nennt die Ergebnisse "erschreckend" und fordert staatliche Anreize.

Nach meinem (subjektiven) Eindruck sind es sogar mehr als ein Drittel.
Der Grund ist, dass den kleinen und mittelständischen Unternehmen die Aufträge wegbrechen bzw. sie an Aufträgen nichts mehr verdienen können.
Wer seinen Betrieb entsprechend sämtlicher staatlicher Idiotien, Gebote und Vorschriften führt, ist preislich schlicht nicht mehr konkurrenzfähig.
Die Bürokratie und die staatliche Drangsalierung sind derartig ausgeufert, dass es nahezu unmöglich ist, einen Betrieb positiv zu führen. Gleichzeitig geht die Rechtsstaatlichkeit unter, die die Betroffenen vor staatlicher Willkür schützen sollte.
Sozialismus in Reinkultur eben; die gefährlichste aller Religionen, weil sie bei der Masse im Ergebnis zum Hungertod führt.

Wir brauchen keine staatlichen Anreize, sondern viel weniger Staat.WE.


Neu: 2014-11-26:

[14:00] Diese Häme ist berechtigt: Spendenaufruf für "Nachbaur in Not"


Neu: 2014-11-25:

[13:00] OÖN: Mit Verschwörungstheorien malt ein Goldjunge der FP schwarz

Den Staat saugen Parasiten aus, Mindestlohn verhindert Vollbeschäftigung, das Vermögen fleißiger Leute rettet nur noch Edelmetall. Kurt Lindlgruber, FP-Gemeinderat, postet das.

Hr. Lindlgruber ist mein Seminarveranstalter in Österreich und er hat "höhere Weihen". Dieser Schreiberling hat keine Ahnung. Ich erwarte, dass Hr. Lindlgruber vom kommenden Kaiser für seine Verdienste geadelt wird.WE.

[17:45] Hier noch ein Auszug aus dem Artikel:

Damit der fleißige Bürger seine Schäfchen ins Trockene bringt, rät ihm Lindlgruber nur zu einer Lösung: Goldkauf. "Der Eintrag im Sparbuch ist nur eine Forderung auf Geld und macht Sie im Insolvenzfall der Bank zum Gläubiger. Gold ist Geld. Gold und Silber haben sich seit Jahrtausenden bewährt." Diese Darstellung hat eine Schlagseite, denn die in Österreich geltende Einlagensicherung für Guthaben bis zu 100.000 Euro bleibt unerwähnt – aber das verwundert nicht: Eigentümer der Plattform "hartgeld.com" ist laut Impressum der Wiener Informatiker und Verschwörungstheoretiker Walter K. Eichelburg, einer der wortgewaltigsten Goldhamster. Dieser hatte im Jahr 2010 als Whistleblower ein Geheimunternehmen namens "Balthasar" an die Öffentlichkeit verraten: Banken und Handel hätten sich schon abgesprochen, den Euro abzuschaffen und eine "D-Mark 2" als "Notwährung" wieder einzuführen.

Dieser grüne Schreiberling hat sich Hartgeld.com offenbar genauer angesehen, aber nichts davon verstanden. Wollen wir ihn in ein Arbeitslager schicken?WE.
 

[10:50] Presse: Chef von Internetunternehmen: Grasser-Homepage "zu teuer"

Um die Grasser-Homepage war 2003 Wirbel entstanden. Der von der Industriellenvereinigung gesponserte "Verein zur Förderung der New Economy" hatte 240.000 Euro für Grassers "private" Homepage gezahlt. Die eine Hälfte ging an FirstinEx, die andere in Richtung des Lobbyisten Peter Hochegger. An die Hochegger-Tochterfirma martrix flossen etwa 105.000 Euro. Weitere 20.800 Euro für die Homepage gingen an die "zehnvierzig werbegmbH" von Grasser-Freund Walter Meischberger, hieß es damals in einem Prüfbericht.

Fliegt diese Sache jetzt auch auf? Auf jeden Fall hat Grasser als Finanzminister "geliefert" und die Körperschaftssteuer auf 25% gesenkt.
 

[10:00] Kurier: Es geht um Geld, um sehr viel Geld

Der wahre Hintergrund von Kathrin Nachbaurs Parteiaustritt: Sie pokert um Golden Handshake.

Damit sie diesen Joker nicht zieht, soll sie von Frank Stronach in einem Acht-Augen-Gespräch 300.000 Euro netto, das sind rund 600.000 Euro brutto, verlangt haben. Der Milliardär lehnte ab und war enttäuscht. Auch über ihren kompletten Ausstieg aus der Politik soll die schwangere Nachbaur gepokert haben. Für etwas mehr als 900.000 Euro soll sie ihren Rückzug angeboten haben. Auch da blieb der Austro-Kanadier stur. Er würde zahlen, aber weniger. Noch am Freitag vor seinem Abflug machte Stronach Nachbaur ein neues finanzielles Angebot. Aber die Summe war Nachbaur zu gering.

Da geht es sicher um viel, viel mehr, um ganz, ganz persönliche Hintergründe. Nachbaur soll sogar in Stronachs Testament gestanden sein. Mehr kann ich nicht schreiben. Stronach hat selbst öffentlich gesagt, dass er die Partei für Nachbaur aufgebaut hat. Für wen tut man das?WE.


Neu: 2014-11-24:

[15:30] Leserzuschrift: Monarch in Österreich:

Mit einem weisen König/Kaiser kann ich leben. Insbesondere wenn er (sie) sich mit einem Beraterstab von Fachleuten umgibt.
Was aber strikt abzulehnen ist, ist daß damit auch aus allen Richtungen irgendwelche Adeligen auftauchen, die dann auf Grund ihrer Geburt Ämter und Privilegien einfordern. Ich fürchte jedoch, daß die Begehren der Adligen nicht zu verhindern wären.

Es ist unwahrscheinlich, dass der Adel wieder in die Verwaltung eingebunden wird. Dazu hat er gar keine Erfahrung mehr. Es sind Expertenräte geplant. Der neue Kaiser wird wichtige Funktionsträger wie Minister und Landeshauptleute ernennen, die wiederum die Stufen darunter. Es wird aber sicher Funktions-Adelungen geben.
 

[13:59] Presse: Grüne fordern Rechtsanspruch auf Sozialleistungen

In ihrem Leitantrag pochen die Grünen auf eine Grundpension von 850 Euro, die Zusammenlegung der Sozialversicherungen und "Vorrang für Bio".

[14:20] Was die Mamba-Partei ausser Verbieten noch kann, ist Forderungen stellen. Geldeintreiben per Horrorsteuern könnte sie auch, sitzt aber nicht in der Bundesregierung.WE.


Neu: 2014-11-22:

[16:00] Presse: "Übelste Propaganda": SP-Politiker droht Parteiausschluss

In dem Schreiben zum Thema "Islamisierung stoppen - Grundrechte schützen!" beklagt sich der Gemeindepolitiker demnach über die "schiere Unzahl an Einwanderungsschwindlern" sowie den "exorbitanten Anstieg der Kriminalität" und rechnet vor, dass ein Asylwerber in der Grundversorgung pro Jahr 24.455 Euro koste, während die Mindestsicherung eines Inländers lediglich 9.539 Euro betrage. Gefordert wird ein Ende "dieser Vorgehensweise, Steuergelder zu missbrauchen".

So funktioniert die PC: alle abweichenden Meinungen sofort bestrafen, das wird in der SPÖ besonders hart exekutiert. Nachgedacht wird nicht.WE.
 

[10:30] Presse: Nachbaur hat genug und verlässt Team Stronach

Kathrin Nachbaur verlässt das Team Stronach und gibt damit auch ihre Funktion als stellvertretende Parteichefin auf. Klubobfrau im Parlament bleibt sie aber. Nachbaur selbst wollte das am Freitag weder bestätigen noch dementieren, der Abgeordnete Marcus Franz bestätigte es aber.

Wie geht das? Klubchefin bleiben und die Partei verlassen? Nachbaur und Stronach müssen sich über etwas massivst zerstritten haben, über das hier nicht berichtet werden kann, denn sonst würde es zu viele Lachtote geben.WE.
 

[8:45] Presse: Hypo-Desaster: Jetzt wird es obszön

Die rasche Einrichtung einer Hypo-Bad-Bank wurde ewig verschleppt. Eigentlich müsste dies ein Straftatbestand sein.

Mit allen Kapitalmaßnahmen und den zu erwartenden Verlusten fast aller schmutzigen Kredite in der Bad Bank steuern wir auf einen Totalausfall zwischen 15 und 20 Milliarden Euro zu. Das ist nicht mehr nur skandalös, sondern obszön.
Die 500 Millionen, die nun dem Käufer der Balkan-Tochter geschenkt werden, auf dass er sich damit plage, fallen fast nicht mehr ins Gewicht. Alle Diskussionen über Steuerreform (fünf oder sechs Milliarden?) muten da völlig lächerlich, surreal an.

Diese Politik hat sich ordentlich diskreditiert, sie ist überreif für das Straflager.WE.


Neu: 2014-11-21:

[17:40] Eigenbericht: Geldverschwendung der ASFINAG mit Autobahn-Einhausungen:

Ich fuhr heute auf der Tauernautobahn A10 und konnte beobachten, dass bei Zederhaus gerade wieder eine kilometerlange Autobahn-Einhausung gebaut wird. Leben in diesem Kuhdorf so wichtige Bonzen, die das durchsetzen können?. Auf dieser Autobahn gibt es noch mehrere neugebaute Einhausungen dieser Art zum "Lärmschutz".

Alle für diese grüne Verschwendung verantwortlichen Manager der Asfinag und Politiker sollten dafür zur Verantwortung gezogen werden und als Strafe diese Bauten händisch abtragen müssen.WE.
 

[16:09] Standard: Der nächste Präsident wird ein Mann

Alexander Van der Bellen wird wollen. Bundespräsident werden. Zumindest  wird er eine Kandidatur wagen. Noch scheut der grüne Professor ein wenig  den Aufwand, der mit einem Wahlkampf verbunden ist. Aber er ist auch  gebauchpinselt von den guten Umfragewerten, geehrt von den  Sympathiekundgebungen der grünen (und teilweise roten) Basis und  bedrängt vom nahezu flehentlichen Bitten, das die grüne Parteiführung an  ihn richtet. Eva Glawischnig macht kein Geheimnis daraus, dass sie eine  Kandidatur von Van der Bellen für wichtig und richtig hält.

[16:48] Der Bondaffe zu den Kandidaten:

Ist ja auch ein typisch österreichischer Name "van der Bellen". Obwohl, drei Männerkandidaturen sind ungewöhnlich. Aber es gäbe eine Zwischenlösung, eine Assoziation zwischen "van der Bellen" und "Hundstorfer". Im Prinzip eine Lösung, die mir als Piefke nicht ganz "Wurst" sein kann. Also auf geht's, traut Euch nur: "Conchita for President". Wäre das Gender genug? (Satire aus)
Ich kann nicht mehr vor lauter Lachen, derweil kenne ich die Leute gar nicht.

[17:40] Klarerweise beschäftigt sich de linke Standard einmal damit dass es keine Kandidatinnen gibt und dann mit dem vorausichtlichen Kandidaten der Grünen. Aber 2016 wird es ziemlich sicher keinen Bundespräsidenten mehr geben, sondern einen Habsburger-Kaiser.WE.

PS: was da in letzter Zeit über Landeshauptmann Pröll aufgetaucht ist, dürfte dazu gewesen sein, seine Kandatur zu verhindern:

Leserkommentar:
Interessant, da versucht offensichtlich ein Mainstream-Schreiberling die von oben verordnete Medienzensur hinsichtlich der Aktivitäten des Landeskaisers elegant zu unterlaufen. Wer es noch nicht weiß: einfach in Google "Erwin Pröll" eingeben, dann erscheinen die entsprechenden Vorschläge ganz automatisch. Ist so ähnlich wie seinerzeit bei der Bett-Ina Wulff

[17:57] weiteres Leserkommentar-DE zum nächsten Präsidenten:

Den dezenten Hinweis in dem Artikel zu den privaten Eskapaden des Erwin P. (vorletzter Absatz) habt Ihr übersehen. Die div. User-Kommentare dazu sind auch lesenswert. ;)


Neu: 2014-11-20:

[13:30] Leserzuschrift: Saustall überall:

Ich kann nicht umhin zu behaupten, dass unsere Politiker den Hausverstand abgelegt haben, oder haben diese sich in ihrem Studium das Hirn herausstudiert.

Derzeit wird es – ich arbeite in der Gemeindeverwaltung „an vorderster Stelle" – fast unmöglich noch effizient zu arbeiten. Beispielsweise wurde nun in den österreichischen Standesämtern das sogenannte „ZPR = zentrales Personenstandsregister" eingeführt. Kurzum: Dieses neue System funktioniert überhaupt nicht, verursacht einen enormen Zeitaufwand und macht nur krank. Viele Kollegen kämpfen derzeit, um das System überhaupt aufrecht erhalten zu können. Hier in der Steiermark erfolgen derzeit die Gemeindefusionen. Gelobpreist von unseren selbstherrlichen Politikern (allen voran Herr Voves und Herr Schützenhöfer) wissen diese gar nicht, was sie der Bevölkerung damit antun. Von einer Kostenersparnis kann gar nicht die Rede sein; alles wird zerpflückt und bröckelt.

Die Gemeinden werden gar nicht mehr gefragt, sondern alles funktioniert nur noch in einer Art kommunistisch angereicherter Denkweise, welche mit unseren demokratischen Grundsätzen nichts mehr zu tun hat. Der Wille des Volkes wird nur noch mit Füßen getreten. Aber abgesehen davon werden in unserem Land nur noch Gesetze geschaffen, welche nicht mehr verständlich sind und auch keinesfalls mehr eingehalten werden können. Wir steuern derzeit – verzeihen Sie mir, dass ich ein Verwaltungsbeamter bin, ich erledige derzeit mein Amt so gut es geht nach dem Hausverstand (die gesetzlichen Grundlagen kann man weitgehend vergessen) – darauf hin, dass wir uns nicht mehr ordentlich verwalten können.

Vielleicht wäre die Einführung einer absolutistischen Monarchie wirklich die beste Art und Weise, damit man seinen Job wieder gerne macht. Was soll man noch machen? Wie wird es weitergehen? Hoffentlich kommt der von Ihnen vielzitierte Tag X bald, damit dieser Wahnsinn sein Ende findet. Besten Dank auch für Ihre gute Arbeit. Hoffentlich werden noch viele Menschen munter und erkennen, dass es so nicht weitergehen kann!!!!!!

Den Beamten reicht es also auch schon.
 

[13:20] Wirtschaftsblatt: Österreich 2025: Einwohnerzahl wächst auf mehr als neun Millionen Menschen – dank Zuwanderung

Österreichs Bevölkerung wächst dank Zuwanderung stärker als erwartet, ohne Immigration würde sie schrumpfen: 2025 wird die Einwohnerzahl laut Statistik Austria erstmals mehr als neun Millionen betragen.

Da waren wieder einmal die Lineardenker am Werk. Ein Grossteil der Migranten wird vertrieben, die Pensionisten durch Hunger dezimiert. Eine realistische Zahl ist 6.5 Millionen in 2025.WE.

[13:50] Leserkommentar:
Gut geschätzt Herr Eichelburg ! Die eisgekühlten Großrechner mit den unerbittlichen Logarithmen von Deagel stützen Ihre Schätzung nahe zu perfekt !!!

PS: übrigens geht auch Deagel alleine jetzt schon davon aus das die "Purchase Power Parity"( Kaufkraft) also die NACKTE KAUFKRAFT sich halbiert bis 2025 ! Dann dürfte ja aber der Crash schon lange gelaufen sein das heißt selbst mutige Vordenker wie Sie sehen da noch Konservativ aus !!! Deagel ist hier also noch pessimistischer wenn man denkt das 2025 ja vermutlich mindestens 7 Jahre nach dem Crash / Währungsumstellungen und all dem liegt !

Ich habe die Zahl von Deagel genommen, weil sie mir plausibel erschien. Das Wachstum, das heute durch Kredit entsteht, ist dann weg. Es wird auch in 2025 noch enorme Arbeitslosigkeit geben. WE.

[17:12] Leser-Kommentar zum Gewinnen per Zuzug:

Was ist das nur für ein scheiß Staat, wo die Einheimischen nur Akademiker sein wollen, niemand ein Handwerk erlernen darf, weil die Ausbildung
scheiße ist, niemand Zeit und Geld für die Jugend und für echte Bildung hat und in dessen Hauptstadt fast nur noch aus Tschuschen und osteuropäische
Parvenüs besteht , die entweder die Hand aufhalten oder die sich zum Abzocken einkaufen???Die letzten echten Wiener sollte man aus den Gemeindebauten evakuieren und in geschützte Wohlfühlunterkünfte zum Gegenangriff sammeln
anstatt sie mittels Grundsicherung und Einkesselung als das letzte direkte Bollwerk gegen die Invasion aus dem Osten zu verlieren. Denn wenn diese Front fällt, dann sind es die ignoranten Akademiker, die das Problem haben, da die Gemeindebauten
dann als Brückenkopf dienen.

 

[10:40] Presse: Tempo 100 auf Tiroler Autobahnen

Der "100er" auf weiten Teilen der Tiroler Autobahnen soll ab heute helfen, das "Sektorale Fahrverbot" für Lkw mit bestimmten Gütern wiederzuerlangen.

Das ist ein typisches Beispiel für politische Willkür. Die Politik dekretiert, wie sie will. Egal, welche begründung hier vorgeschoben wird, es ist ein Kuhhandel zwischen Schwarz und Grün. Die Grünen bekommen ihren geliebten 100er, die Schwarzen dürfen dafür regieren und Posten besetzen, wie sie wollen.WE.
 

[10:40] Kurier: SPÖ-Rebellen stellen Parteitagsan­träge ins Netz

Nikolaus Kowall ergänzt: "Derzeit ist die SPÖ eine Partei der Funktionäre." 90 Prozent der Parteitagsdelegierten seien beruflich von der SPÖ abhängig.

Die Bonzen sind alle von der Partei wirtschaftlich abhängig.
 

[9:30] Video: HC Strache - Bad Bank EZB - 19.11.2014


Neu: 2014-11-19:

[19:00] Der Sheriff zu Der Zug kommt in die Fabrik

Anschlussbahnen. Mehr als 60 Prozent des Schienengüterverkehrs laufen über sie. Trotz aktuell rückläufiger Entwicklung sehen Experten weiteres Potenzial.

Die meisten Anschluss- & Nebenbahnen wurden von den ÖBB & der Politik kaputt gespart. Große Projekte von internationalem Ruf mussten (müssen) her, die oft keiner wirklich braucht. Das nächste Opfer sind die Autoreisezüge - bald eingestellt, passiert nicht noch ein Wunder. Hauptsache der Bau dafür am neuen Wr. Hauptbahnhof verschlang wieder dutzende Millionen (seit kurzem noch in Betrieb).

Das passiert (kann!) aber nur, da die, die es betrifft und die es brauchen (würden) die Fahne abgegeben haben.
So wäre z.B. u. a. der Ausbau Wien-Bratislava von höchsten Bedarf. Die Koralmstrecke dagegen braucht nur die Bauwirtschaft - deren Maschinen!

Die Politik interessiert sich nur für Prestigeprojekte und entscheidet rein willkürlich. Möge der kommende Kaiser die ÖBB aus der Konkursmasse der Republik verkaufen.WE.
 

[09:22] Standard: Streit um österreichische Goldreserven

Vor zwei Jahren gewährte die OeNB erstmals einen kleinen Einblick in die Aufteilung der Lagerstätten. Der Bestand von 280 Tonnen Gold entspricht einem Wert von rund acht Milliarden Euro und entfällt zu 80 Prozent auf London, zu drei Prozent auf die Schweiz (Basel) und zu 17 Prozent auf das Inland, wo die Bestände bei der Notenbanktochter Münze Österreich liegen.

Vor zwei Jahren gewährte.... Wie kann der Standard nur solche Worte benutzen Die OENB verwaltet unser Gold und DARF nicht GEWÄHREN. Das Gold gehört uns und nicht der OENB. Sie MUSS UNS STÄNDIGEN EINBLICK GEBEN, JEDERZEIT! Alles andere wäre intransparent. Wenn Zeitungen es dann so schreiben, als ob es rechtens wäre, wenn die OENB Einblick gewährt, dann machen sie sich zu Helfern der Regierung, NB bei deren dubiosen Machenschaften! TB

[09:55] Leser-Kommentar-AT:

Ist doch schön zu sehen, wie gekonnt Journalisten Anfragen als Attacken bezeichnen und zentrale Punkte umschiffen, z.B.: Warum im Ausland lagern? Was wurde tatsächlich wie geprüft? Warum gegen ein Stück Papier verleihen? Warum braucht es zig Jahre um die deutschen Reserven wenigstens teilweise zu repatriieren?

Und der größte Witz ist die im Bericht erwähnte Überprüfung der Bestände in London. Das soll innerhalb weniger Tage geschehen sein. Jeder in der Goldwelt weiß, dass so ein Auditioning mit wiegen, zählen und Barrennummer kontrollieren bei diesen Mengen mehrere Wochen dauern würde! TB


[7:40] Der Jurist zu Österreichs Gewerkschaft stellt sich gegen Arbeitnehmer

Mitarbeiter des Umdasch-Konzerns sind bereit, zur Sicherung des Standortes eine Senkung der Löhne zu akzeptieren. Die Gewerkschaft sagt Nein – sie stellt sich nicht zum ersten Mal gegen Betriebsrat und Arbeitnehmer.

Im Zweifel hat die Sicherung des Machterhaltes des gewerkschaftlichen Apparates Vorrang vor möglichen Vorteilen der Arbeitnehmer. Da bekommt das Wort Interessenvertreter einen ganz anderen Sinn.

Der beschriebene Fall ist alltäglich in Österreich. Ich spreche hier aus meinem Brotberuf. Den Gewerkschaften sind die Einzelinteressen der Arbeitnehmer (des Arbeitgebers sowieso) völlig egal.
Ich habe aber auch schon folgende Szenen bei Betriebsversammlungen erlebt: Die Arbeitnehmer, die um ihren Arbeitsplatz zittern, haben die (meist rothaarigen) Gewerkschafts-Weiber sprichwörtlich mit dem nassen Fetzen zur Tür hinausgejagt.
In anderen Fällen, in denen die Belegschaft "gewerkschaftshörig" ist, kommt es halt zu Insolvenzen oder Betriebsabwanderungen und damit zu Entlassungen. Der Entlassene hat dann in der Arbeitslosigkeit genug Zeit, um darüber nachzudenken, ob die ihm Gewerken geholfen haben oder nicht.

Es geht meiner Meinung den Gewerkschaftsbonzen primär ums Rechthaben und ihre Macht zeigen. Ihre Mitglieder sind ihnen völlig egal, das sieht man an der Unterstützung der Masseneinwanderung. Der Tag wird bald kommen, an dem die Privilegien dieser Bonzen abgeschafft werden und die Bonzen hoffentlich in die kaiserlichen Straflager gesteckt werden - zu echter Arbeit, diese haben sie seit Jahrzehnten nicht mehr gemacht.WE.

[09:40] Der Stratege über ein persönlichen Gewerkschafter-Erlebnis:

Hier bei mir in der Nähe wohnt ein Gewerkschaftssekretär. Mit dem kam ich eigentlich immer ganz gut klar, wir sind uns immer freundlich begegnet. Nachdem ich mich selbständig gemacht hatte und er dies bemerkt hatte, fand ein Wandel statt. Er grüßt mich nicht mehr, wenn er mir alleine begegnet. Beim Bäcker oder Metzger grüßt er nur noch mit einem hochnäsigen Blick von oben herab. Für mich war das die letzte Bestätigung in einer langen Ereigniskette, die mir gezeigt hat, dass die roten Bonzen das schlimmste Übel überhaupt sind. Das sind alles Narzisten der schlimmsten Sorte, daher machen sie auch alles kaputt, wenn es nicht nach ihrem Willen geht.

[13:30] Gutes Beispiel, die fühlen sich als etwas "Besseres". Früher waren die Gewerkschafter Arbeitervertreter, heute sind die Arbeiterverräter.WE.


Neu: 2014-11-18:

[10:00] Wirtschaftsblatt: Einem Drittel der Österreicher geht das Geld aus

Rund ein Drittel der Österreicher hat es aus Geldmangel in den letzten sechs Monaten zumindest einmal nicht geschafft, die Rechnungen pünktlich zu zahlen, geht aus einer Umfrage des Inkassobüros Intrum Justitia hervor.

Auch hier: von der Hand in den Mund, aber das neueste Smartphone muss sein.WE.
 

[7:40] Kurier: Asyl-Streit: Sanktionen für säumige Länder?

Ministerin Mikl-Leitner und Bürgermeister Häupl wollen Länder strafen, die zu wenige Flüchtlinge versorgen.

Ihr Politiker seid unendlich dumm. Ihr streitet, wer wie viele Asylanten aufnehmen soll, dabei steht schon seit Wochen in den Medien, dass unter den Asylanten auch Terroristen sein sollen. Sobald die Terrorwellen kommen, werdet ihr blöd dreinschauen. Wir warten auf den Tag, wo man euch aus dem Innenministerium bzw. aus dem Wiener Rathaus abholt - als Terror-Helfer und wegen anderer Verbrechen. Rettet euch, solange es noch geht.WE.


Neu: 2014-11-15:

[19:15] Video: Herbert Kickl - Linke Toleranz ist in Wahrheit Feigheit - 5.11.2014


Neu: 2014-11-14:

[20:15] Sperrt die roten Bonzen endlich in ein Arbeitslager: SPÖ fordert Erbschaftssteuer für Reiche und Stiftungen

[15:30] Leserzuschrift-DE zu Video: HC Strache - Politischer Martini 2014 - Bergiselrede (11.11.2014)

Ab Minute 16.30 (Geld,Inflation,Deflation,Enteignung,Banken,Währungsreform,Gold und Silber).

Die lesen hier mit? Aber die Schärfe fehlt noch.

[18:00] Leserkommentar:
Ich fande die Rede hervorragend, aber wenn er so daherredet, muss er aufpassen, dass er keinen Autounfall hat ...

Ich nehme an, Strache hat nicht nur Body Guards, sondern auch Beschützer in wichtigen Positionen, die über der Regierungskoalition stehen. Fall man ihn eliminieren möchte, gibt es wahrscheinlich kompromittierendes Material, wie über jeden wichtigen Politiker.WE.

[18:30] Der Schrauber: Ich schließe mich an: Die Rede ist sehr gut und deckt vor allem ein weites Spektrum ab,

bei dem ich über die Deutlichkeit angenehm überrascht bin.
Eine Einschätzung allerdings ist zu optimistisch:

Die moslemischen Mehrheiten gibt es, wenn man einen Tag X ausklammert, nicht erst 2040 und später.
Das ist viel weiter fortgeschritten. Alleine die extremen Mehrheiten in den Schulklassen sprechen eine andere Sprache, viele Stadtteile auch.
Spätestens 2020 ist das soweit.

Dazu haben viele linke Bundesländer und Gemeinden schon Staatsverträge mit dem Islam, Islamverstehergesetze usw.
Man darf auch nicht die Anpassungswilligkeit der Massen unterschätzen, es werden fortwährend aus den Schulen mit erdrückenden Muselmehrheiten Restdeutsche konvertieren.
Die meisten werden dem Druck nämlich nicht standhalten.
Die Entwicklung in AT sehe ich analog, da genauso weit fortgeschritten.
Mindestens werden die Wahlergebnisse entsprechend ausfallen, nicht vergessen: Selbst eine FPÖ mit 30% bedeutet 70% muselfreundliche Parteien!
Über DE brauchen wir gar nicht reden: Keine FPÖ weit und breit, nur Muselversteher und Linksgrüne.

Diese Rede war nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt, sondern für die FPÖ-Funktionäre. Es kommen darin viele Themen vor, die auch auf Hartgeld.com vorkommen.WE.
 

[08:40] Leser-Kommentar-DE zu den Jenbacher Kreuzschnitzern:

ich möchte etwas zu dem Vorfall schreiben, bei dem einem 8jährigen österr. Kind ein Kreuz von seinem türkischen Mitschüler in den Bauch geritzt wurde.
Dies wurde ja auch der FB-Seite der FPÖ Jenbach publiziert.
Das Erschreckende, viele Kommentare auf der FPÖ Seite gehen auf die Partei los, weil sie diesen Vorfall aufgegriffen hat.
Sie nehmen die "armen" Türken in Schutz und werfen der FP "Hetze" vor. Das Leid des Buben ist ihnen egal, Hauptsache ihre über alles geliebten Ausländer werden nicht kritisiert. Dieses Volk ist so etwas von verblödet und verweichlicht und xenophil, dass es geisteskranke Züge trägt. Denen könnten Salafisten eine Bombe in den Arsch stecken, selbst da würden sie noch auf die FPÖ schimpfen, weil diese davor gewarnt hat. Für solche "Landsleute" schäme ich mich nur noch.

[14:30] Bitte nicht wundern, diese Kommentatoren sind die üblichen linken Agitatoren, sonst nichts.WE.


Neu: 2014-11-13:

[18:35] Krone: 8- jährige Buben ritzen Mitschüler Kreuz in Rücken

Es ist immer da Gleiche. Wir mussten zuerst Verständnis dafür haben, dass die Kreuze von den Klassenziummern gehängt wurden, um die Bereicherer in ihrer Würde nicht zu verletzen. Und jetzt ritzen die Bereicherer die Kreuze, die sie so verletzen in verletzender Weise selbst in die haut und Würde der Österreicher. Daran sind aber nicht die 8jährigen Bereicherer schuld sondern die Idioten von Politikern, die seit Jahren dafür eintreten, unsere Kultur und Religion aus Würdegründen zu verleugnen. JEDER der Volksverräter, der für das Kreuzabnehmen in Schulen eingetreten ist, sollte morgen zu einem öffentlichen Statement gezwungen werden. Aber das ist wieder gegen die Würde jener, die 8000 Euro verdienen und auf die Würde der Bürger und Kinder scheissen! TB

Leser-Kommentar-AT:
pervers. Aber ebenso pervers dass alle schweigen. Mir fehlen die Worte. Das geht über alles hinaus. Wo soll das noch hinführen? Wenigstens die "Krone" hat den Mut das zu schreiben. Hoffentlich nicht nur in der Online-Ausgabe sondern morgen auch (größer aufbereitet) auch in der Print-Ausgabe. Aber pervers ist das Schweigen von allen und die Maulkörbe die verteilt werden. Eine Schande!

[18:54] Leser-Kommentar-AT zum Kreuz mit den Bereicherern:

Sie fragen sich, was sind die Konsequenzen? Für Deutschland könnte ich es Ihnen sagen: SPÖ, ÖVP und Grünenpolitiker würden sofort einen "Runden Tisch gegen Rechts" fordern. Und es werden sicher Fragen kommen, ob der kleiner Österreicher das nicht provoziert hat?


[16:30] Fischer beim Papst: Milch und Rüstungen für den Vatikan

Laut WKÖ-Präsident Christoph Leitl, der Bundespräsident Heinz Fischer bei seiner Rom-Visite begleitete und dem Papst ebenso seine Aufwartung machte wie Finanzminister Schelling und Bundesratspräsidentin Blatnik beträgt das bilaterale Handelsvolumen derzeit 500.000 Euro.

Na bitte, haben wir ja die Russland-Ausfälle schon wieder herinnen! NB

[19:34] Leser-Kommentar-AT zum Vatikan-Besuch:

NA, das gibt ja bald ein ordentliches Wirtschaftswachstum! € 500.000. Wow! Und alles Gute an den Nachbarn, sagt der Leitl und wünscht viel Glück
beim Wachstum suchen. Der Leitl hat's im Vatikan wohl schon gefunden – das verlängerte Sündenregister. Tja, zum Vatikan muss man halt fahren!

[14:36] Börse Express: Die Wirtschaft stagniert, die Steuereinnahmen florieren

Es geht voran - zumindest was die Steuereinnahmen betrifft. Während die Wirtschaft in Lethargie versinkt, steigen die Staatseinnahmen weiter an. Ein Grund ist unter anderem das Lohnsteueraufkommen.

[14:31] Foonds: AK kritisiert mangelhafte Angebote für Zukunftsvorsorgeprodukte

Konsumentenschützer fordern mehr Klarheit über Kosten  und orten "abenteuerliche" Performance-Angaben.

[13:30] Die sterben jetzt reihenweise: Grebenzen: Wieder ein Skiliftbetreiber pleite

[9:00] Leserzuschrift zu Aussenminister Kurz:

Manchmal fügen sich kleine Puzzelstücke nur langsam zu einem Bild zusammen. Mal ganz ehrlich, ein Außenminister mit 29 Jahren?

Interessant, diese Tendenz - sowie in Deutschland als auch Österreich - absolute Juniors in politische Spitzenpositionen zu hiefen. Warum wohl?
Genau, die haben noch etwas zu verlieren, haben kaum Erfahrung, sind sehr gut beeinflußbar und stark abhängig von Beratern und Lobbyisten. Perfekt!
Die alten Recken (wie z.B. BB-Präsident Weber, EZB-Chefvolkswirt J. Stark, Bundespräsident Köhler, Ministerpräsident Koch usw.) ziehen sich lieber zurück - sie ahnen, was kommt.

Sagen wir es einmal so: Kurz hatte einen mächtigen Förderer, der auch sein wirklicher Vater sein soll. Ausserdem ist die Personalreserve der ÖVP derzeit sehr dünn.


Neu: 2014-11-12:

[13:30] Leserzuschrift-DE zu 100 auf der Inntalautobahn: Drastische Bußgelder drohen

Innsbruck – Ab kommender Woche gilt auf der österreichischen Inntalautobahn Tempo 100, so will es die schwarz-grüne Landesregierung. Warum hier besonders hohe Bußgelder drohen.

In Österrreich waren die Strafen ja schon immer hoch aber das ist mal wieder ein verlogener Auswuchs dieser Schwarz-grünen Regierung.
2180€ für 31km/h entspricht 2 Oz gelbem und ein paar silbernen, ich hoffe das das nicht auch zu uns kommt !!

Diese Landespolitiker haben echte Sehnsucht nach dem Straflager.

[14:27] Leser-Kommentar-AT zum 100er:

Diese mutlosen, suboptimalen, mittelpunktneurotischen schwarzen Landeshauptleute - quer durchs Land - lassen sich von den Grünen (!ja den Grünen!, vor Jahren undenkbar) ordentlich am Nasenring vorführen. Seit Schüssel geht mit dem Verein ständig nur noch bergab, politisch wie auch durch deren Fehlbesetzungen die letzen Jahre.

Eine neuerliche jeweilige Amtszeit als Parteiführer bzw.LH dürfte nur noch für längstens 24 std.halten damit die keinen Mist mehr verbocken können. Nein danke Övp - Ihr wie auch alle anderen Sturmtruppen im Parlament -seit fuer mich schon seit dem "Mascherlträger" nicht mehr wählbar (und der Mitterlehner wird ebenso nix mehr reissen, binnen 12std.ein Rückzieher nach dem anderen...lachhaft!). Ihr Parteien am Sautrog spart uns allen kuenftig die Wahlkampfkosten es gehen eh schon nur mehr 40% hin der Rest hat Euch schon durschaut.

[20:15] Die zukünftigen Landeshauptleute, oder wie sie dann immer heissen mögen, wird seine Majestät, der zukünftige Kaiser Georg einsetzen, und zwar ohne grünen 100er-Terror. Hoch lebe seine Majestät, wir warten auf Euch, befreit uns von den Wahnsinnigen in der Politik. Und auf die Bestrafung der heutigen Wahnsinnigen in der Politik warten wir natürlich auch.WE.

Hier ist er, der 2. erwachsene Mann links neben dem Sarg: Requiem - Otto von Habsburg - Kaiserhymne - Gott erhalte, Gott beschütze unsern Kaiser, unser Land
 

[13:20] Wieder einer: Millionenpleite eines Autohändlers

Leserkommentar: in meinem Stammbeisl verkehren Außendienstler von 2 großen Fensterherstellern. Die Branche ist tot
 

[9:30] Presse: Kurz: "Wir haben zu wenig Willkommenskultur"

Der Minister zeigt sich erfreut über die große Resonanz seiner "stolzdrauf"-Kampagne. Natürlich gebe es "Störgeräusche vom linken und rechten Rand".

Das ist ein Schaumschläger, der keine Ahnung von der Realität hat. Er heisst sicher auch die Terroristen persönlich willkommen.

Leserkommentar: Österreich versinkt in Ausländerkriminalitär - und was macht der Außenminister?

[11:00] Der Zyniker: Der Kurz liegt völlig richtig,

-wir sollten es wieder so machen, wie es früher einmal war, als die Einwanderer kamen, um zu arbeiten.
Als Maurerlehrling in den Achtziger Jahren, hörte ich diese Geschichten, aus den frühen Siebzigern, zur Genüge.
Diese Leute schliefen in Kellerabteilen, Garagen und Ladeflächen von Kleinbussen. Natürlich ohne sanitäre Einrichtungen.
Morgens gingen sie zur Arbeit auf die Baustelle, abends wieder in den Keller, um zu schlafen. Wasser gab es am Gang, bei der Basena. Das WC war ein Bau Eimer mit Wasser befüllt. Erst nach der Probezeit, von zwei bis drei Monaten, konnte man ein Kabinett mit WC am Gang mieten.
Keiner hatte damals psychologische Betreuung und KEINER hat sich beschwert!

IM GEGENTEIL! Voller Stolz haben mir diese Schwerarbeiter ihre Geschichten von deren Anfängen erzählt, und dass sie dankbar sind, in Österreich eine Chance bekommen zu haben, um sich eine Existenz aufzubauen!

Sie fanden es völlig richtig, dass sie diesen Weg gehen mussten, um zu mehr Wohlstand zu kommen.
Und heute? Eine auf Schulden finanzierte Einwanderungslawine, ohne jegliche Kontrolle und mit allen Schnicki-Schnackis wie Taschengeld, Arbeitsverbot und Gratis-Wohnungen mit TOP- Ausstattungen.
Dazu noch die Psycho-Betreuer, Gratis-Anwälte u.dgl.
Nein Herr Kurz: denen geht es schon recht gut, aber die eigenen Leute fühlen sich leider nicht mehr wohl! DAS ist das wahre Problem!

Sehr guter Beitrag, der zeigt, was alles weg muss.
 

[8:20] Der Jurist zur Wirtschaftslage in Österreich:

Die nächsten Wochen, vielleicht Monate werden extrem spannend. Alleine schon, weil die Realwirtschaft zusammenbricht. Für AT bin ich der beste Indikator: Das letzte mal hab ich deutlich mehr als die Hälfte meiner Brötchen in 2008/09 mit Sanierungen und Insolvenzen verdient. Jetzt geht die Tendenz wieder in diese Richtung. Ich arbeite auch für verschiedene Banken. Die notleidenden Kredite häufen sich wieder. Im Vergleich zu 2009 sind die Banken mit Fälligstellungen allerdings zaghafter, um die eigenen Bücher nicht zu sehr zu verdrecken. ("Basel").
 

[8:15] Der Jurist zu Pensionssystem bleibt grösster Risikofaktor Österreichs Sozialausgaben wachsen ungebremst

Sehr verhalten, dieser NZZ-Artikel. Aber immerhin ein Ansatz von Ehrlichkeit.
Österreich lebt -wie alle EU-Staaten- seit Jahren über seine Verhältnisse.
Das Ende wird bitter. Die Rentner erahnen es eh schon: "Ein Mindest-Standard wird euch gewährt." Das war die gute Nachricht.

Die Schlechte: Das war eine Jubel-Meldung der EU. Die Wahrheit ist, dass ihr nach dem nächsten Crash eine Sub-Standard-Rente erhält. Vielleicht Kloster-Suppe. Vielleicht auch nichts.

Tja. "Das kann uns doch der Staat nicht antun."
Nein?
Glauben Sie mir: er kann.

Gleich mit dem Crash kommt auch der Staatsbankrott. Dann sind auch die Pensionen weg. Ob eine Nachfolgeregierung wieder ein Pensionssystem installiert, ist unbekannt. Höchstens gibt es dann Almosen.WE.


Neu: 2014-11-11:

[18:00] Wieder einen hat es erwischt: Millionen-Pleite in der Steiermark: Baufirma mit 105 Mitarbeitern insolvent

In dieser Branche ist nichts mehr zu holen.

[20:30] Der Zyniker:
Leider vollkommen richtig!
Habe gerade an einer Rahmenausschreibung teilgenommen, da einer meiner Auftraggeber eine herausgab.
Beim Durchgehen der Positionen musste ich sehr oft den Kopf schütteln.
Einzig im Spezial Bau ist noch etwas zu verdienen, den Rest kann man vergessen, den bei diesen Lohnnebenkosten ist es nicht mehr möglich, kostendeckend zu arbeiten.
 

[09:38] antikrieg: Wiederbetätigung? Betätigung?

Wie dem folgenden Bericht von German Foreign Policy – einer absolut seriösen Quelle - zu entnehmen ist, betätigt sich das angeblich so krisengebeutelte österreichische Bundesheer im Bereich der NATO als durchaus willige Hilfstruppe.


Neu: 2014-11-10:

[11:55] Mitterlehner und seine Geldwäscher vom Sparverein

Die Welt ist böse. Überall lauern – sagen uns zumindest Politik und Geheimdienste – finstere Gestalten, die versuchen, Steuern zu hinterziehen oder Terroristen zu finanzieren. In den Hinterzimmern vieler Landgasthäuser etwa, in denen sich monatlich die Sparvereine treffen. Und diesen gilt es Einhalt zu gebieten, etwa mit dem Bankwesengesetz.

[12:45] Dieser bürokratische Unfug ist grotesk. Weg mit der ganzen Polit-Bande.WE.
 

[09:21] Presse: Steuergerechtigkeit in rotweißrot

Ein must read - zumindest für die österreichischen HG-Leser! TB

[09:13] orf: Bundesheer übt Terrorschutz in Wien

Ein Anschlag auf das Erdöltanklager in der Lobau, ein Angriff auf den Wiener Hafen oder das Siemens-Gebäude in Floridsdorf: Das Bundesheer übt in Wien ab Montag eine Woche lang den Schutz vor Terroranschlägen. 800 Soldaten sind dabei im Einsatz.

Rührend!


[7:45] Kurier: Autofahrer könnten Teil der Steuerreform finanzieren

Allein bei Firmenautos, Dieselförderung und Pendlerpauschale wären mehr als zwei Milliarden zu holen.

Solch Seltsamkeiten finden sich überall im Steuerrecht. Doch wo ist für die Finanzierung der Steuerreform wirklich Geld zu holen? Das hat WIFO-Expertin Margit Schratzenstaller analysiert. Der KURIER hat mir ihr gesprochen.

Diese "Expertin", die sicher ganz links ist, merkt gar nicht, dass sie selbst 70% Steuern bezahlt. Also fordert sie noch mehr.

Die Wiener SPÖ terrorisiert die Autofahrer: Eine Stadt ohne Auto-Einpendler

Alle ab in ein Straflager. Wir warten darauf, dass der Häupl aus dem Rathaus abgeholt wird, nicht nur wegen Terrorismus gegen die Autofahrer.WE.

[09:12] Der Schrauber zum Verhältnis SPÖ-Auto:

Vor etwa zwei-drei Wochen war im Kurier ein Bericht über den Häupl, der sich darüber ausließ, warum er so gerne mit den Grünen arbeitet und die Sozis mit denen so vertraut sind.
Fazit war ein Satz: Auch wir von der SPÖ haben das Leitbild, daß eine autogerechte Stadt keine menschengerechte Stadt sein kann.
Punkt.Damit ist alles erklärt, die wollen ums Verrecken so ein dekadentes Wolkenkuckucksheim, wie in der völlig infantilen Grünwerbund einer schwäbischen Kleinstadt, die mal im Web war und hier auch verlinkt wurde. Es werden sich, wie immer, genügend Befürworter dieses Wahnes finden, aber letztendlich heißt das nur:
Linksgrüner Zeitgeist gleich Verbots- und Lagerterror, Zwangsanstalten die nur auf den ersten Blick träumerisch ausschauen aber brutalste Unterdrückung bedeuten.
Die im Kurierartikel beschriebenen Zustände sind an Grausamkeit kaum zu überbieten: Da das immer genügend Wähler findet, gilt einfach nur: Raus aus Wien!


Neu: 2014-11-09:

[19:15] Ein echter Sozialist eben: Gusenbauer macht 4,76 Millionen Euro Gewinn

[13:40] Verfassungsjurist: Gesetz zum Hypo-Schuldenschnitt ist inhaltlich "eine Schweinerei"

[18:15] Sheriff:
DIE GESAMTE REGIERUNG IST ZUM ÜBER-KOTZEN!
Und das ist nur die Spitze der MEGA-KOTZE!
ALLE REGIERUNGSPARTEIEN - BUND WIE LÄNDER, MINUMUM - GEHÖREN UNWIEDERRUFLICH UND DAUERHAFT AUFGELÖST. DIE PERSONEN AUF DAUER AUS JEDER ÖFFENTLICHEN UND STAATLICHEN AUFGABE/VERANTWORTUNG AUF DAUER VERBANNT!
Der Datenskandal bei der Korruptionsbehörde und WEGA ist eine MEGA-LÜGE. Es sollen Bombenwahrheiten der Regierungsparteien verschwinden - jeweils mind. 2 Terabyte an Daten!
 

[13:30] Schandtaten der Politik: Steuergerechtigkeit in rotweißrot

[12:40] Man bereitet sich vor: Miliz übt Kampf gegen den Terror


Neu: 2014-11-08:

[09:34] Schneider: Österreich – Serverpanne: Ministerium hat keinen Zugriff auf eigene Daten

Im Innenministerium lässt das Verschlüsselungssystem eines Computerservers seit zwei Wochen keine Zugriffe auf sensible Daten zu. Auf dem betroffenen Server befindet sich ein Archiv des Bundesamts für Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung sowie der Direktion für Spezialeinheiten. Auch das Back-up ist wegen des technischen Problems nicht abrufbar, hieß es am Freitag aus dem Ministerium.

Wenn Bits und Byts zu Helfern des Verbrechens werden! TB

[20:06] Leser-Kommentar-AT zur "Serverpanne":

Ein guter Bekannter der bei der Wega tätig war meint dazu, es gäbe das Gerücht, es wäre etwas derart „Geheimes" zufällig abgehört worden, das bei Bekanntwerden die Republik erschüttert oder gar zerrissen hätte. Darum wurde dieser Weg der Datenvernichtung gewählt. ......unmöglich erscheint mir schon lange nichts mehr!

[20:15] Datenvernichtung wenn es brenzlig wird ist ein üblicher Weg von Bürokraten aller Art.WE.


Neu: 2014-11-06:

[20:15] Video: HC Strache - Sicherheit statt Islamismus und Asylchaos - 5.11.2014

HC gib es den ReGIERenden. Weise sie darauf hin, dass sie für ihre Untaten vermutlich im Straflager enden werden.WE.
 

[14:30] Guido Grant: Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2)

War der Chefermittler also bereits auf der Spur dieses »Netzwerkes«, deren Protagonisten offenbar in die »größten Schweinereien« überhaupt verwickelt waren? In den Verkauf von Kindern in die Pädophilenszene, um Kinderpornographie, Kindesmissbrauch, Sado-Maso-Sex und Satanismus?

Dieses Netzwerk soll sich primär in der roten Politik und Justiz befinden. Auch einige Namen sollen schon heraussickern und es soll mehr Zeugenmorde geben, als öffentlich bekannt. Kampusch wurde offenbar aus diesem Netzwerk befreit, um die Sache in den Medien für die spätere Aufdeckung richtig trommeln zu können. Wenn das Netzwerk aufgedeckt wird, wird die rote Politik einen richtigen Zusammenbruch erleben. WE

[15:30] Hier Teil 1: Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1)

Es besteht ein Zusammenhang mit dem roten Club 45.WE

[16:30] Leserkommentar:
Das "Selbstmord-Gschichtl" vom Chefermittler war sowieso immer dubios und für mich nicht nachvollziehbar. Wer ihn kannte, wusste. dass Oberst K. ein "Beißer" war, der sich nicht von seinem Weg abbringen hat lassen und was er begonnen hat, hat er immer zu Ende gebracht !!! In diesem Fall wurde er zu Ende gebracht.

Das Wesentliche an der Sache ist: sie wurde damals in den Medien intensivst getrommelt. Da war die "Gegenfraktion" am Werk, die jetzt die Bande aufdecken wird. Alle werden sich wegen der damaligen Trommelei erinnern. Ähnlich der Fall Maddie.WE.


Neu: 2014-11-05:

[17:55] Presse: Skylink-Debakel: Justiz wäscht Ex-Flughafen-Chefs rein

Die Staatsanwaltschaft Korneuburg hat das Verfahren gegen Herbert Kaufmann, Ernest Gabmann, Christian Domany und Gerhard Schmid überraschend eingestellt.

War von Anfang an klar, am Ende ist wieder keiner schuld und die Zeche zahlt der Steuerbürger.


[17:50] Presse: Schrilles Warnsignal von Führungskräften: Österreich stürzt als Standort ab

100 Topmanager von Töchtern von US-Unternehmen haben in den vergangenen dreieinhalb Jahren den Glauben an Österreich verloren. Die möglichen Folgen: Investitionsstopp und Kapitalabzug.

[17:45] Presse: Budget: 250-Millionen-Lücke bei Pensionen

Trotz Reformen sprengt der Zuschuss des Bundes den geltenden Budgetplan. Der Boom an Hacklerpensionen hat Folgen. Minister Hundstorfer erwartet ein kleineres Loch bis Jahresende.

[11:40] Ja, HC, heiz der Regierung ein: "Asylchaos": Strache sorgt sich um die Sicherheit

[8:30] Leserzuschrift: Hundeepidemie in Wien!

Was mir seit einiger Zeit auffällt, in Wien darf jetzt in jedes Lokal ein Hund rein und sogar in der Bank Austria habe ich bereits Hunde im Schalterbereich gesehen.
Dabei war das alles einmal verboten und speziell auch in Gemeindewohnungen.

Jetzt sieht man in den dort und in den umliegenden Parks immer mehr asoziale Geistesgestörte und das alleine würde mich noch nicht stören, aber es werden auch immer mehr sogenannte Listenhunde, also Kampfhunde, die teilweise extrem aggressiv abgerichtet sind und Menschen ohne besonderen Grund attackieren.

In den Gemeindewohnungen sieht man fast nur noch Asoziale Elemente aus Osteuropa, die die Nachbarschaft damit terrorisieren und wenn man die Polizei ruft nach einem Vorfall, macht die nichts.

Diese Leute sind teilweise so geistig zurück geblieben oder seelisch fertig, daß sie zu einer ständige Bedrohung werden, und man kann auch nie sicher sein, dass jemand vielleicht nicht gerade auf die Idee kommt, seinen Hund von der Leine losreißen zu lassen, sodass theoretisch sogar eine Tötung erfolgen könnte, ohne dass man damit verbunden einen vorsätzlichen Mord nachweisen könnte.

Man muss dann vor seiner eigenen Haustüre permanent auf Situation vorbereitet sein, von einem Pitbull angefallen zu werden, wenn man die Wohnung verlässt und zufällig der dumme Nachbar dies auch vor hat.

Kürzlich mußte ich bereits zum viertenmal einen Pitbull abwehren, weil die Polizei nicht macht.
Vis a vis wohnt ein Zuhälter aus Polen, der nicht einmal gemeldet ist, die Wohnung an Zwangs-Prostituierte untervermietet, was man aber nicht beweisen kann, weil die alle in Lokalen ihrer Arbeit nachgehen und Angst haben.
Er schüchtert diese Frauen ein und wenn er sie schlägt und man die Polizei ruft, dann haben sie Angst und sagen, es war nichts. Angeblich kann dann die Polizei nichts tun, was meiner Meinung nach eine Schutzbehauptung ist und eine dumme Ausrede, weil die Wiener Polizei ist einfach nur total unwillig.
Selbst wenn Blutspuren im Aufzug sind, interessiert das die Polizei nicht und der Anrufer des Einsatzes wird noch dumm gefragt wie in einem Kreuzverhör, warum er die Polizei gerufen hat, selbst wenn Zeugen vorhanden sind.

Was soll das alles und wie kann man sich dagegen behaupten als normaler Staatsbürger?
Das ist ja ein Terrorismus und eine Provokation sondergleichen.

Ich habe die Polizei angerufen nach dem letzten Einsatz und angefragt, was passiert, wenn ich den hund erschieße.
Anwort: Dann wird eine Streife kommen und nachschauen, was passiert ist.

Solche Idioten arbeiten jetzt bei der Wiener Polizei.

Hunde und Ausländer sind offenbar heute die politisch korrekten Lieblingstiere.


Neu: 2014-11-04:

[19:00] Krone: NEOS: "Wiens Schulden jenseits der 10 Milliarden"

Wiens Schulden steigen auf fast 5 Milliarden Euro
"Dass die Schulden der Stadt auf fünf Milliarden Euro steigen, war nur ein Teilgeständnis von Rot- Grün", legt Wiens NEOS- Chefin Beate Meinl- Reisinger noch weitere beunruhigende Zahlen auf den Tisch. Die Außenstände der "ausgegliederten Unternehmen" - etwa Wiener Wohnen, Stadtwerke, Holding - summieren sich bereits auf weitere unfassbare 5,4 Milliarden Euro.

Wiener Wohnen: ein Minus von 2,86 Milliarden Euro
Wien Kanal: 84 Millionen Euro
Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV): 366 Millionen Euro
Wien Holding GmbH: 422 Millionen Euro
Wiener Stadtwerke: 1,46 Milliarden Euro

Beim Schulden machen und Schulden verstecken sind die Roten Meister. Diese Firmen können sich dann die Eliten spottbillig holen. Danach müssen massenhaft entlassen.WE.
 

[14:35] Presse: Arbeitslose, Konjunktur, Schulden: Alles kommt schlimmer als erwartet

Düsterer Ausblick: Die EU hat die heurige Wachstumsprognose für Österreich mehr als halbiert. Mit 0,7 Prozent liegt es unter dem Schnitt der Eurozone - und das wird wohl noch bis 2016 so bleiben.

Alles nebensächlich, wir haben ja Conchita Wurst - mit der kann man schön von den eigentlichen Themen ablenken! TB

[14:54] Der Jurist zum sich verdüsternden Ausblick:

Am widerlichsten sind die "Das-hat-man-ja-nicht-wissen-können-Prediger". Von wegen! Alles hat man gewusst. Man braucht bloß einen Blick ins HG-Archiv zu werfen. Dort steht alles drin, was nunmehr "so überraschend" kommt. Dort stehen auch die politischen Realitätsleugner und deren Vasallen drin, falls jemand an Verhaftungslisten bastelt.


[9:30] Cartoon: Rote Ministerinnen


Neu: 2014-11-03:

[18:30] Rot + Grün = Sozialismus pur: Wiens Schulden knacken 2015 Grenze von fünf Milliarden Euro

Häupl und Vassilakou werden sich dafür einmal rechtfertigen müssen. Auf die Strafe bin ich gespannt.WE.
 

[17:30] So viel zur angeblich guten Wirtschaftslage: 389.155 ohne Job: Dramatischer Anstieg bei Langzeitarbeitslosigkeit

[18:30] Leserkommentar:
Vor kurzer Zeit noch gab es von so einigen supergescheiten Krawattenträgern die groß mundige Feststellung, dass es in AT zu wenig Fachkräfte gebe. Ich hab schon lang nichts mehr von diesen Subjekten gehört. Wo sind die jetzt ?

Wahrscheinlich abgetaucht.
 

[7:30] Presse: Oberhauser will "gegen sämtliche Süchte kämpfen"

Wien. „Wir kämpfen mit aller Macht gegen sämtliche Süchte, die es gibt." Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) nutzte ihr Auftreten in der ORF-„Pressestunde" am Sonntag, um ihre Pläne im Kampf gegen Drogen zu bekräftigen. Insbesondere stellte sie sich gegen die Idee der Neos, Cannabis zum freien Verkauf zuzulassen. „Noch etwas zu legalisieren, entspricht nicht meinen Vorstellungen", bekräftigte die Ministerin.

Und wir kämpfen gegen die Macht-Sucht und die Eitelkeits-Sucht dieser hirnverbrannten Politiker und Gewerkschaftsbonzen, die uns befehlen wollen, wie wir zu leben haben. Ab in den Steinbruch zu lebenslanger Zwangsarbeit mit euch Diktatoren.WE.

[09:05] Der Schrauber zum blauen Cheffe-Kommentar:

Ein typisches Problem von Frauen in Behörden und Politik: Das Gouvernanten-Rührseligkeits Gen.
Zur jeweiligen Auffassung von heiler Welt, Romantik und Rührseligkeit versuchen die grundsätzlich die Menschheit zu erziehen und zu zwingen. Immer mit der Auffassung, man müsse zunächst einmal Strenge zeigen, hinterher wären eh alle begeistert.
Nun: In Familien führt sowas regelmäßig zu Megastreits, etwa Weihnachten, wenn jeder nur noch genervt ist, in Politik und Behörden leider zu Terror und Diktatur, weil immer von Schirmmützen mit der Waffe aufgezwungen.
Weshalb auch soviele weibliche Schirmmützen herumrennen: Die empfinden das genauso und setzen die Zwangsbeglückung mit aller Macht durch.
Raus mit den Frauen aus Politik, Behörden und leitenden Positionen. Es gibt nichts, was bisher größeres Elend und verheerendere Demütigung bedeutet hat. Stichwort auch Konzernsekten. Man muß nur mal schauen, wieviele Frauen an der Ausarbeitung der Dekadenzrituale beteiligt sind:
Überwiegend, weil anders als in Parasitärstäben nicht verwendbar.

[09:35] Leser-Kommentar-DE zur Suchtbekämpfung der Ministerin:

Die schlimmsten Süchte sind die Selbstermächtigungssucht, die Selbstdarstellungssucht und die Selbstbeweihräucherungssucht der Politiker.

[14:55] Leser-Kommentar zu Oberhauser:

Diese Idioten wollen alles bekämpfen. Ich wäre für die Legalisierung der Drogen, auch die harten. Bekämpfung bringt nichts.
Man muss sich mal in Wien entlang der U6 die Stationen Margaretngürtel, Gumpendorfer Straße und besonders Josefstädter Straße ansehen. Besonders auf der letzteren Station tummeln sich immer mehr und völlig kaputte Typen herum.
Wären die Drogen legal und würden solche Typen das Heroin vom Staat bekommen, würde mit einem Schlag die Beschaffungs-Kriminalität wegfallen (und wahrscheinlich noch mehr)
Zumindest mal so wie in der Schweiz könnte man sich das versuchsweise auf 2 Jahre anschauen. Angeblich gehen diese Süchtigen auch wieder arbeiten und körperlich geht's denen auch viel besser weil das Heroin rein ist. Dieser schnelle körperliche Verfall kommt ja in erster Linie vom schlechten Stoff, der mit allem möglichen Dreck gestreckt ist.
Ein Versuch wäre es allemal wert.

[16:30] Wenn es keine Sozialhilfe mehr gibt, werden die Junkies ohnehin verhungern.WE.
 

[7:30] Krone: Politik bis Herbst 2015 völlig lahmgelegt

Ab dieser Woche ist die Politik ein Jahr lang völlig lahmgelegt. Nach den Parteitagen von ÖVP und SPÖ sowie den Beamtenwahlen im November beginnt bereits die politisch stille Adventzeit. Danach gilt die gesamte Konzentration der Regierungsparteien und Opposition bis in den Herbst den vier Landtagswahlen im Burgenland, der Steiermark, in Oberösterreich und in Wien.

So ist sie, die "demokrattische" Politik, die sich nichts mehr zu entscheiden traut, nur weil irgendwelche Wahlen anstehen. Weg mit euch, wir brauchen euch nicht mehr.WE.
 

[7:30] Krone: Wien: Höchste Einwohnerzahl seit 1934

Mit Stand Anfang Oktober hat Wien 1,8 Millionen Einwohner - und erreicht damit die höchste Bevölkerungszahl seit 1934. Ein Geburtenplus und Zuwanderung sorgen für ein jährliches Wachstum der Hauptstadt um 20.00 bis 25.000 Menschen, die hier ihren Hauptwohnsitz haben, wie Klemens Himpele, Leiter der für Statistik zuständigen Magistratsabteilung 23, erklärte.

Ich wage jetzt eine Prognose: in einem Jahr dürfte Wien zwischen 1..1.2 Mill Einwohner haben. Der Grossteil der Ausländer dürfte vertrieben worden sein oder ist selbst geflüchtet. Ein Grossteil der Alten, Kranken, Behinderten und jener mit 2 linken Händen dürfte wegen Staatsbankrotts verhungert sein. Viele sind zur Feldarbeit aufs Land gezogen. In Wien regiert dann der Hunger.WE.

[09:10] Der Mexikaner dazu:

Na ihr Zinshaus"investoren", hoffentlich gebt ihr dann euer Betongold für echtes Gold oder Silber her damit ihr was zu beissen bekommt, denn eure Mieter sind dann entweder geflüchtet oder überweisen schon lange keinen Mietzins mehr, wenn die tägliche Mahlzeit wichtiger ist. PS. Wenigstens die Schnellstrassen sind dann frei oder wird am Gürtel gleich direkt auf Pferdebahn umgestellt?

[16:30] Nein der Gürtel wird nicht auf Pferdebahn umgestellt, sondern man kann dann wieder ohne Stau darauf fahren. Ich bin dort gerade im Stau gestanden.WE.


Neu: 2014-11-02:

[18:50] Kurier: Politiker im Unruhestand

Sie wären im Pensionsalter. Ans Aufhören denken sie aber nicht. Warum Fischer, Häupl, Pröll & Co Terminstress dem Müßiggang vorziehen.

Leitl & Co sind nicht nur überdurchschnittlich lange berufstätig, sie scheinen auch außergewöhnlich robust zu sein. "Meine Aufgaben sind anstrengend, aber ich fühle mich nicht überlastet", sagt Bundespräsident Heinz Fischer, der am 9. Oktober 76 geworden ist, dem KURIER. Landeshauptmann Pröll sekundiert: "Ich kenne keinen Stress, bei mir gibt es nur die Notwendigkeit von Disziplin, um manche 7-Tage-Woche oder manche 14-Stunden-Tage zu bewältigen." Von "eher mehr Arbeitspensum als früher, weil die Zeiten schwieriger sind", spricht Pühringer: "Bei mir ist die 40-Stunden-Woche schon am Mittwochabend erreicht." Ebenso ergeht es Leitl: "Ich arbeite 100 Stunden pro Woche.

Warum sie sich diesen brutalen Stress so lange antun? Sicher ist Machttrieb und Eitelkeit dabei. Manche Politiker können nicht ausscheiden, weil sie etwas zudecken müssen.WE.


Neu: 2014-11-01:

[19:00] ORF: Armut ist oft weiblich

1,2 Millionen Menschen sind in Österreich laut Statistik Austria armutsgefährdet - das sind fast 15 Prozent der Bevölkerung. 434.000 Menschen oder fünf Prozent gelten als manifest arm. Die offensichtliche Armut - Menschen, die auf der Straße sitzen und um Geld betteln - sei allerdings nur die Spitze des Eisberges, sagte Caritas-Präsident Michael Landau bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Graz.

Der Landau schon wieder, er möchte sicher sein aslyl- und sozial-industrielles Reich weiter vergrössern. Je mehr Augen zu mir aufschauen, umso  wichtiger bin ich als Chef. Ganz einfach.WE.
 

[18:20] Unzensuriert: FPÖ gegen rot-schwarzes KESt-Raubrittertum

Österreichs Sparer können dabei zusehen, wie ihr Geld jeden Tag an Wert verliert: Zum einen sind die Zinsen im Keller und liegen deutlich unter der Inflationsrate, zum anderen ist auch noch Kapitalertragsteuer (KESt) bei der Finanz abzuliefern.

[19:00] Ja, haut richtig auf die Regierung drauf, fordert eine Radikal-Steuerreform.WE.
 

[17:00] Kurier: "Jeder hat ihm die Füße geküsst"

Mit gewohnten Ausflügen in die Öffentlichkeit samt Fußfessel überschritt Hannes Kartnig eine Grenze zu viel.

Da warb er auch für eine Kreditkartenfirma, dort posierte er vor seinem Rolls- Royce. Frank Stronach war sein Trauzeuge, Politiker, wie Landeshauptmann Erwin Pröll, drängten in sein Rampenlicht. "Vom Bundeskanzler abwärts hat ihm ja jeder die Füße geküsst und sich gebalgt darum, mit ihm ein Foto machen zu dürfen", erinnert sich Hirschmann.

Dieser Blender hat sogar die Politiker wie die Motten angezogen. Jetzt sitzt er wieder im Gefängnis.WE.


Neu: 2014-10-31:

[20:00] Kurier: Ministerin: Sex-Erziehung im Kindergarten

Heinisch-Hosek will bei Aufklärung früher ansetzen, Experten befürworten den Schritt

Ministerin und Experten ab zur lebenslangen Zwangsarbeit in den Steinbruch unter ständigen Peitschenhieben. Ihr wisst nicht, was ihr den Kindern wegen eurer Homo-Ideologie antut. Als meine Frau einen Beitrag dazu in der ORF ZIB1 gesehen hat, hat sie richtig getobt. Ich tobe schreibend.WE.
 

[15:05] Presse: Bei KBA-Mödling wackeln weitere 500 Jobs

Noch im Februar erreichten die Mitarbeiter mit einem Streik, dass nur 385 Stellen gestrichen werden. Doch die Freude währte nur kurz. Denn die Auftragslage ist katastrophal. Selbst der Betriebsrat zeigt Verständnis.

[14:50] Polenum: Österreich droht mit rechtlichen Schritten gegen Dobrindts Maut

Der österreichische Verkehrsminister Alois Stöger hält die europarechtlichen Zweifel an einer nur Ausländer belastenden Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen auch bei dem neuen Konzept des deutschen Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt (CSU) noch nicht für ausgeräumt und droht mit rechtlichen Schritten. “Sollte sich – entgegen der ersten Einschätzung der Kommission – herausstellen, dass EU-Bürgerinnen und -Bürger diskriminiert werden, werden wir das gegenüber Deutschland klar zur Sprache bringen und rechtliche Schritte einleiten”, erklärte Stöger nach einem Bericht der “Welt”. “Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union”, so Stöger weiter, “dürfen auf deutschen Straßen nicht diskriminiert werden. Daran werden wir den Entwurf messen.”

[13:30] Klagt die endlich einmal an: Affäre Grasser: Razzia auf Ibiza

[8:30] Der Jurist zu Hypo-Skandal: Totalschaden für die Steuerzahler

Jetzt, da die Hypo Alpe Adria ihre Osteuropatochter praktisch verschenken muss, zeigt sich: Uns wurde der Maximalschaden eingebrockt, die Insolvenz wäre billiger gewesen.

Hihi.
Cheffe, es ist Zeit, dass wir uns mal auf die Schulter klopfen.
Genau dieses Szenario ("die Insolvenz wäre billiger gewesen") haben wir hier auf HG vor 2 Jahren erörtert. Siehe Archiv.
Den Nowotny-Trottel (Meinung, nicht Wertung; aus rechtlichen Gründen!) haben wir damals schon verrissen.
Jetzt ist es auch im Mainstream soweit. Herrlich, nicht, wie die ersten Schergen über die Klinge springen?

Vermutlich wurde das gesteuert, um die Politik maximal zu diskreditieren.WE.


Neu: 2014-10-30:

[11:00] Fluchttunnel für die Regierung: Die geheimen U-Bahn-Tunnel Wiens

Und noch eine U-Bahn-Trasse soll es geben – so geheim, dass man weder bei den Wiener Linien noch bei der Stadt darüber Auskunft geben will. Sie soll im Krisenfall Bundeskanzler und Regierung vom Ballhausplatz zum Bunker in der Stiftskaserne bringen.

Der KURIER fand sie nun im Online-Plan der Stadt eingezeichnet. Der Tunnel führt von der U3-Station Volkstheater genau bis unter die Stiftskaserne. Der Ausgang ist direkt in der Kaserne.

Ob das der Regierung nach dem Crash helfen wird? denn sie hungert gerade das Bundesheer aus.WE.
 

[09:46] orf: "Informationsfreiheit": Gutachten geheim

Seit dem Frühjahr gibt es einen Regierungsentwurf für ein Informationsfreiheits-Gesetz, den aber nicht nur die Opposition, sondern auch zahlreiche Fachleute als zu weich kritisieren. Unter ihnen ist auch der deutsche Experte Bernd Holznagel, der im Auftrag der OSZE ein Gutachten zum Entwurf erstellt hat.


Neu: 2014-10-29:

[16:40] Unzensuriert: Vorauseilender Gehorsam: Rektorat verweigert Couleurstudenten Uni-Zutritt

Seit vielen Jahren ist es Tradition, dass Mitglieder von Studentenverbindungen am Mittwoch einen Bummel zur Universtität abhalten. Seit dem Wintersemester 2014 scheint aber die - aus staatlichen Mitteln und dem Beitrag von ordentlichen Studenten finanzierte - Universität Wien nicht mehr frei zu sein. Linke Gruppierungen melden Demonstrationen an und hindern ihre Kommilitonen an der Ausübung ihrer Rechte.

[19:20] Alles links-grün-versifft auf dieser Uni. Bald werden ohnehin alle entlassen. Sollen sie dann veganes Gras fressen.WE.
 

[12:30] Bis €122 pro Theaterkarte Zuschuss vom Staat: Chefposten der Vereinigten Bühnen Wien werden ausgeschrieben

Privatisieren oder schliessen!


Neu: 2014-10-28:

[19:35] Presse: Morddrohungen gegen Mikl-Leitner: Staatsanwalt ermittelt

In anonymen Schreiben wird der Innenministerin und 50 weiteren Politikern wegen der Asylpolitik Österreichs gedroht.

Leute, die Mikl-Leitner mit Mord berdrohen, sind reine Idioten, da gibt es Besseres.WE.
 

[14:20] Börse-Express: Insolvenzen: Jetzt erwischt's die Kleinen

Pro Werktag rutschten heuer in den ersten drei Quartalen 23 Unternehmen in die Insolvenz. Dominierten im Vorjahr Großpleiten wie Alpine, dayli oder Niedermeyer die Statistik, so sind es heuer vor allem kleinere Unternehmen die nicht mehr weiter können.

[19:00] Leider sind viele Unternehmer so dumm, weiter privates Kapital in Pleitebetriebe zu stecken, oder private Immobilien zu belasten.  Am Ende ist dann alles weg. Man muss wie ein Investor denken.WE.
 

[14:15] Börse-Express: Bald Fingerabdrücke am Finanzamt?

Gesetzesentwurf: Finanz will Zugriff auf heikle Daten - Verfassungsdienst und Datenschützer warnen vor möglicher Verfassungswidrigkeit.

[14:10] Unzensuriert: Muchitsch: Schwarzarbeit beim Donauinselfest kein Thema

Wie locker man mit dem Thema Schwarzarbeit in der Sozialdemokratie umgeht, bewiesen die jüngsten Abstimmungen im Sozialausschuss und Nationalratsplenum durch SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch.

[19:00] Die roten gesetze gelten für die roten Bonzen und deren Veranstaltungen natürlich nicht.WE.


Neu: 2014-10-27:

[20:30] Die Richter genehmigen fast alles: Staat gibt 13 Millionen für Überwachung von E-Mails, SMS und Telefonaten aus

[17:30] Leserkommentar-DE: zur Rede Straches (gestern):

Selbst mein Mann und mein Sohn hörten gestern der Rede Straches zur Neutralität Österreichs mit gespannter Aufmerksamkeit 1 geschlagene Stunde zu - das war einfach nur Balsam auf die Seele, einen Politiker einmal so klar und schnörkellos die aktuellen Entwicklungen mit gesundem Menschenverstand erklären zu hören - welch ein Genuss!! Österreicher, wir beneiden euch !!

Bei uns sind solche Politiker "erlaubt". HC könnte ruhig noch etwas härter dreinschlagen.WE.
 

[15:00] Format: Trübe Aussichten: Österreicher sind pessimistisch - Umfrage


Neu: 2014-10-26:

[18:30] Eine patriotische Rede zum Nationalfeiertag: HC Strache: Erklärung zu Österreichs Neutralität

Leserkommentar:
Eine must see Ansprache von einem wahren Staatsmann. H.C deckt in dieser Ansprache alle Themen, die uns unter den Fingernägel brennen ab. Nehmt euch die Zeit, und ihr werdet belohnt


Neu: 2014-10-25:

[16:12] Ö24: So reich ist Gusenbauer wirklich

Vom intellektuellen Roten zum Bonzen ist's manchmal nur ein kurzer Weg! TB

[20:50] Tolle Wandlung: vom roten Bonzen zum Millionär. Wo bleibt die rote Millionärssteuer?WE.


Neu: 2014-10-24:

[19:25] Standard: Nach Kritik aus Brüssel: Schelling will bei Budget 2015 doch nachbessern

Die EU-Rüge zum österreichischen Budgetplan verhallt nun doch nicht wirkungslos. Finanzminister Hans Jörg Schelling hat am Freitag Währungskommissar Jyrki Katainen zugesagt, weitere Maßnahmen für 2015 anzuvisieren. Dazu führe er derzeit "intensive Diskussionen" mit seinen Regierungskollegen.

[18:00] youtube: Herbert Kickl platzt der Kragen wegen der EU-Hörigkeit der Regierung

Dürfte im Moment modern sein. Ganz in der Tradition der EU-Kritiker im EU Parlament! Mir ist die FPÖ als angebliche Heimatpartei gegenüber der EU noch etwas zu sanft. Aber vielleicht ist diese Rede der Beginn der Änderung hin zum Positiven? TB

[18:45] Es sieht so aus, als würde auch Kickl hartgeld.com lesen, anderen FPÖ-Funktionäre tun es.WE.

[19:10] Der Schrauber:

Zumindest ist es in Österreich möglich, solche Töne im Parlament anzuschlagen. Bei uns ist das leider undenkbar. 


[15:30] ORF: Klagenfurt: Kein Geld für Personal

Die Stadt Klagenfurt kämpft - wieder - mit massiven Budgetproblemen. Nun müssen sogar Nachbesetzungen in der Magistratsverwaltung warten, bis neues Geld in die Stadtkassa kommt. Für die SPÖ liegt die Schuld bei den Freiheitlichen.

Es kracht an allen Ecken.


[15:25] Unzensuriert: Kriminalitätsstatistik: 100 Wohnungseinbrüche pro Woche

Zuletzt sorgte eine Meldung der Polizei für Kopfschütteln: Geld für Taschenlampen soll fehlen und auf neue Bürosessel sollen die Beamten wochenlang gewartet haben. Einsparungen mit fatalen Folgen: Allein in den vergangenen zehn Wochen ist die Zahl der Einbrüche in Wiener Wohnungen enorm gestiegen.

Bei unseren offenen Grenzen hilft aber auch eine Verzehnfachung der Polizeikräfte nichts.


[9:40] Der Kurier weiss noch mehr: Staatsanwalt ortet Grassers "Tatplan"

[8:15] Es eitert wieder was raus: Novomatic: Wurde Grasser gekauft?

Die Korruptionsstaatsanwaltschaft prüft den ernsthaften Verdacht, dass der Ex-Finanzminister vom Glücksspielkonzern Novomatic 100.000 Euro erhalten hat.

Die Frage sollte sein: wann werden Grasser und Konsorten endlich verurteilt und eingesperrt?


Neu: 2014-10-23:

[20:00] Leserzuschrift: Polizei-Digitalfunk:

Heute bekam ich von einem „Insider" folgende Info zum Digitalfunk der Polizei:

Der Vertrag für die Digitalisierung des Funks wurde ursprünglich mit Siemens abgeschlossen,und zwar für eine Summe von 300 Millionen Euro.
Dann wurde umdisponiert-angeblich war auch Grasser daran beteiligt-und man nahm Siemens den Auftrag wieder weg und zahlte eine Entschädigung von 30 Millionen Euro(Ist ja auch nicht schlecht für keine Leistung). Abgeschlossen wurde dann mit Alcatel um 1 Milliarde Euro.

Wenn das stimmt,dann erinnert mich das stark an den Eurofighter-Deal.

Da wurde massivst abgegriffen, wir würden gerne die Abgreifer kennen.
 

[17:15] Kennt er sich da selbst noch aus? Das Stiftungs- und Firmengeflecht des Karl-Heinz Grasser

[15:40] Leserzuschrift zu 500.000 Euro fehlen: IHS-Chef Christian Keuschnigg tritt zurück

Seine Prognosen haben eh nie gestimmt. Am besten gleich zusperren, das IHS

Wer beim Staat Personal einsparen möchte, wird rausgedrängt.
 

[11:50] Presse: Budgetlage ist ernster als erwartet

Österreichs Regierung will trotz der EU-Mahnung ein Milliardensparpaket verhindern. In den kommenden Jahren lassen stark steigende Sozialausgaben kaum Spielraum für eine Bildungsoffensive.

Wessen Erwartung die Presse meint, ist mir ein Rätsel. Der mitdenkende Bürger weiß längst, dass wir eigentlich verloren sind im Schulden- und Finanzierungssumpf!

[12:20] Für Subventionen, Asylanten und Bankenstützungen ist aber immer genug Geld da - noch.WE.

[12:30] Leser-Kommentar-AT zur Budgetlüge:

Der Stahlhammer wurde bereits von 2007 an geschmiedet, laengstens seit 2011 wurde damit ausgeholt und gezielt anvisiert - der Aufschlag auf die hohlen Koepfe der schlafenden und verdraengenden Buerger (speziell den Zahlmeister-Ländern) wird baldigst erfolgen und nichts (nichts) mehr uebrig lassen ausser tiefster Verzweiflung, Suizid und den beschworenen 'blood sweat & tears' wie wir es ja seit 150 Jahren gewohnt sind. Geniesst also weiter brav Eure letzten SchnitzelSemmeln mit schalem Dosenbier und die Qualy zur Champions-Leaque.
Weder in Paraquay noch in Panama oder der Schweiz wird Euch dann jemand sehen wollen - und das verdienter Weise. Mahlzeit!


[09:04] OÖN: Studie: Armutsgefahr ist in Österreich seit Ausbruch der Krise 2008 gesunken

In Österreich ist die Zahl der armutsgefährdeten Menschen entgegen dem EU-Trend zwischen 2008 und 2013 gesunken. In einer aktuellen Studie der Statistik Austria werden 1,572 Millionen Landsleute als armuts- oder ausgrenzungsgefährdet ausgewiesen (siehe Grafik). Das entspricht 18,8 Prozent der Gesamtbevölkerung. Seit 2008, jenem Jahr, in dem die internationale Finanzkrise ausgebrochen ist, ist damit die Zahl um 127.000 Personen in Österreich gesunken. Im EU-Schnitt ist die Quote gleichzeitig um 1,1 Punkte auf 24,8 Prozent gestiegen.

Auftrags-Realitätsverweigerung und Volksverarsche! TB
 

[08:48] Standard: Schwache Einkommen: Konsumenten geht die Luft aus

Den Österreichern fehlt es weiterhin an Finanzkraft für Konsum und Lust auf Shoppen. Dem Einzelhandel drohen heuer zum vierten Mal in Folge reale Einbußen. Nach mageren Umsätzen im Frühjahr brachen diese seit September erneut stark ein. Dass November und Dezember die Jahresbilanz noch retten, wird innerhalb der Branche stark bezweifelt.

Klar, die Österreicher müssen auch Steuern zahlen für Banken, deppate Politiker und deren Ideen, korrupte Politiker und deren Gier, überbordenden Beamtenapparat, Asylheime, andere Länder .........TB
 

[08:55] Der Sheriff zur grünen Urlaubsvision für Arbeitslose:

Grüne Vollidioten. Mit dem AMS-Geld auf Urlaub - hahahaha! Wohin? Reicht oft nicht fürs Notwendigste. Aber da kommt dann noch der AMS Urlaubsscheck. Eine komplette Verhöhnung aller - auch der Arbeitslosen. Was sieht man hier? DIE PROSTITUTION der "Demokratie" - Grüne auf Stimmenfang in einer "Hoffnungswählergruppe", die immer rasanter wächst.
Hilfe? Idiotie! Wie wäre es mit echten arbeits- und wirtschaftspolitischen Maßnahmen wie Aufhebung der wirtschaftskillenden und absurd falschen Russland Sanktionen usw.?!

Als Selbständigen dreht's einem den Magen um.

[12:20] Die Grünpartei ist die dekadenteste Partei, die es gibt.WE.


Neu: 2014-10-22:

[14:34] Presse: "Urlaub für Arbeitslose": Kritik an Antrag der Grünen

Die Grünen fordern "verpflichtungsfreie Tage", damit Arbeitslose auch während Auslandsreisen AMS-Geld erhalten können. ÖVP und FPÖ orten eine "Verhöhnung der Arbeitenden".

Die Grünen Parlamentarier sind da nur konsequent. Auch sie haben leistungsfreie bzw. sinnlose Arbeitstage, zumeist sogar 365!


[13:30] Noch mehr Bürokratie: Regierung geht härter gegen Lohndumping vor

Lohndumping wird für Unternehmen gefährlicher, die Strafen werden verdoppelt - und wenn keine Unterlagen vorliegen, fallen ebenfalls Strafen an. Arbeitnehmer-Vertreter freuen sich. Denn: "Lohndumping gefährdet den Sozialstaat insgesamt".

Kritik kam von der FPÖ. "Das Grundproblem des heimischen Arbeitsmarktes, den ungehinderten Zustrom von ausländischen Arbeitskräften, das löst die Regierung mit dem neuen Gesetz sicher nicht", so Generalsekretär Herbert Kickl in einer Aussendung. Ohne sektorale Zugangsbeschränkungen für Branchen wie Bau- und Baunebengewerbe werde es nicht gehen.

Auf die Idee der FPÖ kommen die SPÖ-Bonzen natürlich nicht.WE.
 

[11:00] Da es so viel zu retten gibt: Österreich bei Bankenhilfen im europäischen Spitzenfeld

[7:20] Die Total-Pleite: Alpine-Quote nur rund fünf Prozent

Warum haben die Banken mit dem Insolvenzantrag so lange zugewartet?

[11:20] Leserkommentar:
Das ist doch eine super Quote! Ich möchte die Bank nach einer Pleite sehen, bei der nach der Abwicklung mehr als 3% übrig bleiben - niemals. Produktion ist eben viel solider. [Sarkasmus aus]


Neu: 2014-10-21:

[12:30] Format: Studie: Bürokratie verhindert Investitionen

Einer aktuellen Studie zufolge glauben 80 Prozent der österreichischen Führungskräfte, dass sich das bürokratische Umfeld in den letzten fünf Jahren verschlechtert hat; 92 Prozent der Befragten geben an, dass Investitionen eher verhindert, verzögert oder verteuert wurden.

Also weg mit dem System, das diese Bürokratie geschaffen hat.


Neu: 2014-10-20:

[12:05] Krone: Nach dem Heer geht auch der Polizei das Geld aus

Nach dem Sparbefehl für das Bundesheer geht jetzt offensichtlich auch der Polizei das Geld aus. Laut Hermann Greylinger, dem Chef der Polizeigewerkschaft, fehlen den Beamten aufgrund des knappen Budgets schon die einfachsten Hilfsmittel wie mobile Bankomatkassen, Röhrchen für Alkoholtests und sogar Taschenlampen. "Da kann man nur ungläubig den Kopf schütteln", sagt Greylinger.

[14:30] Der Hassaufbau auf die Politik wird auch innerhalb der Polizei zugespitzt.WE.

[17:15] Das ist die Folge: Wien: 100 Wohnungseinbrüche pro Woche

[20:15] Sheriff:
DAS LESEN JETZT ALLE VERBRECHER IN DER GRÖSSTEN TAGESZEITUNG VON Ö - AUCH IM NAHEN OSTEN(europa). BILDUNG IST JA DER WEG ZUM ERFOLG - auch in dieser Branche.
Der österr. Staat - REAL ALLE STEUERZAHLER! - röchelt aus allen Finanzlöchern.....

Also, weg mit dieser politischen Klasse.


Neu: 2014-10-18:

[09:00] Asyl in Tirol: Finanzen | Mindestsicherung | Was bekomme ich, wie geht das?

Unbedingt durchschauen!TB.

[11:20] Weg mit dieser Art von Sozialismus.WE.


[08:20] erstaunlich: Türkischer Botschafter in Wien droht Österreich

Auch der türkische Botschafter, Mehmet Gögüs, äußerte sich diesbezüglich. Gegenüber K. Nachbaur warnte er vor Umsetzung des Islamgesetzes. Laut der Team-Stronach-Chefin
warnte Mehmet Gögüs, „600.000 Moslems in Österreich gegen uns aufzubringen", sollte das Islamgesetz in der geplanten Form kommen

[11:15] Dieser Botschafter wird bald viel kleinere Brötchen backen, wenn der grosse Terror kommt. Er wird sich dann nach Hause verkriechen.WE.

[08:56] völlig richtige Leseranfrage zum türkischen Botschafter:

Eine Frage: Sind der Botschafter bzw. die Faceboook Poster in dem Screenshot nicht ein typischer Fall für den Verhetzungsparagrafen ? .....mal sehen ob er angewendet wird !

Im Prinzip JA! Aber die Praxis der Rechtssprechung hat sich auf Folgendes geeinigt: um sich der Verhetzung schuldig zu machen, muß man Einheimischer ohne Migrationshintergrund UND Steuerzahler sein muß. Beides ist beim türkischen Botschafter natürlich nicht der Fall! TB

[09:43] Der Schrauber zum Türken-Gesandten:

Dieser unverschämte Schreihals gehört nicht verklagt, sondern verjagt und zwar raus aus dem Land.
Stante pede zum Flughafen und in den nächsten Linienflug nach TR, Einreiseverbot lebenslänglich.


Neu: 2014-10-17:

[15:10] Spielt im rot-grünen Wien keine Rolle: Aspern: 16 Millionen bei Fernwärmeprojekt versenkt

[11:00] Presse: Asyl: „So viele wie wir können“

Die grüne Vizebürgermeisterin will, dass die Stadt bei der Aufnahme von Asylwerbern großzügig ist. Und sie will allen Zweijährigen in Wien einen Krippenplatz garantieren.

Wir können ja jetzt auch schon lange nicht mehr.

[11:46] Leserkommentar-DE zur grünen Vize:

Getreu der internationalen grünen Maxime folgende: alles für diejenigen, die mit dem Land nichts am Hut haben und nichts für diejenigen, die den Wohlstand geschaffen haben!

[13:30] Was wird die Vassillakou sagen, wenn sich die Asylanten als Terroristen entpuppen?WE.

[14:15] Leserkommentar:
Die Frau V. soll zusammenpacken, sich vertschüssen und "So viele wie wir können" gleich mitnehmen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


[10:45] DMN: Metallarbeiter in Österreich kündigen Streik an

Bei den Lohnverhandlungen zwischen Fachverband und Gewerkschaften der Metall- und Maschinenindustrie in Österreich gibt es Streit. Die Gewerkschaften fordern höhere Gehälter und eine Freizeit-Option. Die Arbeitgeber verweisen darauf, dass der Industrie-Standort in Österreich in Gefahr ist. Bislang fielen dem harten Wettbewerb in 2013 bereits 1.000 Stellen zum Opfer.

[13:30] Die Gewerkschaften sind mit ihren Lohnforderungen immer zu spät dran. Erst dann, wenn die Wirtschaft wieder runtergeht, kommen sie damit.WE.
 

[8:00] Arbeiter-Verräter AK im ORF: Asylwerber: Eingeschränkte Arbeitserlaubnis

Während dieser oft langen Wartezeit dürfen Asylwerber nur in Ausnahmefällen Arbeit annehmen. Die Rufe von verschiedenen Seiten, die Vorschriften zu lockern, mehren sich. Die Arbeiterkammer möchte das, und jetzt zeigt auch ÖGB-Chef Erich Foglar grundsätzlich Verhandlungsbereitschaft.

Die Arbeiterverräter von der "Arbeiterkammer" wollen wieder einmal den Lohndruck durch Konkurrenz am Arbeitsmarkt erhöhen. Das tun sie, wenn sie sich nicht gerade mit ihren Millionärssteuern befassen.

Hier ist eine Vorlage für HC Strache: fordern Sie die Abschaffung der AK und deren Zwangsgebühren. Das bringt den Arbeitnehmern gleich einmal 0.5% mehr Lohn. Und schmücken Sie sich mit diesem Erfolg. So macht man populäre Politik, indem man den wirklichen Ausbeutern an den Kragen geht - das sind die rot-schwarzen Bonzen.WE.


Neu: 2014-10-16:

[17:40] Presse: Sondersitzung: FPÖ kritisiert "Totengräber" Klug

Die FPÖ wirft Verteidigungsminister Klug vor, der Armee mit seinem Sparpaket „den Todesstoß“ zu versetzen und bringt einen Misstrauensantrag ein. Klug verteidigt sich: „Wir müssen jeden Euro dreimal umdrehen.“

[19:15] Strache hätte noch dazusagen sollen, dass für alles andere, von Asylanten bis Subventionen an Dekadenzvereine genug Geld da ist.WE.
 

[15:20] Presse: Flugzeugzulieferer FACC rutscht zum Halbjahr in Verlustzone

Das operative Ergebnis verschlechterte sich gegenüber der Vorjahresperiode von plus 7,7 auf minus 14,5 Mio. Euro. Die Aktie knickte daraufhin ein.

[13:45] Das nützt nur den Anwälten: BayernLB verklagt Österreich wegen Hypo-Schuldenschnitt


Neu: 2014-10-15:

[11:30] Staatsstreich.at: Sprit: Wer hat die Autofahrer um sieben Cent betackelt?

[15:05] News: Polizei-Großeinsatz in Ottakring

Serben gegen Albaner - Konfrontation nach abgebrochenem EM-Quali-Spiel in Belgrad

Wieder stark in Form, unsere neuen Österreicher und Pensionsstützer.TB.

[20:20] Pensionsstützer? die werden nach Hause flüchten, wenn es hier nichts mehr zu holen gibt.WE.


[8:00] Krone: Verhetzung: Künftig bis zu fünf Jahre Haft

Im Kampf gegen den Islamismus in Österreich wird nun der Verhetzungsparagraf deutlich verschärft. Konkret wird er künftig schon wirksam, wenn vor nur zehn Personen gehetzt wird, bisher waren es mindestens 150. Zusätzlich wird der Strafrahmen von zwei auf drei Jahre erhöht, im Extremfall bei erfolgreicher Anstiftung sogar noch weiter nach oben, erklärte Justizminister Wolfgang Brandstetter bei einem "Gipfel gegen Hass und Hetze" am Dienstag.

Gegen wen soll sich das wirklich richten? gegen die Islamisten, oder deren Gegner? Wieder ein Fall von Anlass-Gesetzgebung.WE.


Neu: 2014-10-14:

[9:50] Leserzuschrift zu Heinisch-Hosek will Stundung von 100 Millionen Euro BIG-Miete

Durch die geplante Stundung der im Dezember fälligen 100 Millionen würde sich die Zahlung der BIG-Mieten in das neue Budgetjahr verschieben. Dadurch, betonte die Sprecherin von Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ), seien die Lehrergehälter sicher.

Der Pleitegeier kreist über Österreich. Aber für Asylanten und zukünftige Kopfabschneider ist genug da. Holt die Verantwortlichen mit dem Nasenring aus dem Parlament

Die Politik soll sich offenbar bewusst lächerlich machen, ohne dass sie es selbst bemerkt.


Neu: 2014-10-13:

[15:00] Das ist saftig: Drei Jahre Haft für Ernst Strasser

Eigentlich war das nur ein Bestechungsversuch, aber er war mit Video in allen Medien. Es wird Zeit, dass die wirklich grossen Nehmer in der Politik auffliegen.WE.
 

[09:05] Presse: Problembewältigung im Roten Wien

Die Wiener Stadtwerke bekommen schön langsam ein ernsthaftes wirtschaftliches Problem mit ihrer Tochter Wien Energie. Doch die Prioritäten liegen anderswo: Kommende Woche wird ein zusätzliches Vorstandsmitglied bestellt.

Zuerst werden die Polit-Schranzen versorgt, und dann kommt der Steuerbürger dran - zum Zahlen.


[08:30] ORF: Flüchtlinge in Erdberg kündigen Hungerstreik an

Drei Flüchtlinge im Großquartier Wien-Erdberg haben am Freitag einen Hungerstreik angekündigt. Sie wollen damit Klarheit über ihr Asylverfahren erreichen - und die Rückkehr eines nach Tirol verlegten irakischen Flüchtlings.

Kaum da und es werden schon Forderungen gestellt. Und es gibt zu wenig Rechtsbeistand für die armen Flüchtlinge???


Neu: 2014-10-12:

[20:00] Leserzuschrift: ist das Unterrichtsministerium pleite?

ZIB 1 Moderatorin: Anfrage des Ministeriums für Unterricht und Kunst bezüglich Stundung der Miete für Schulgebäude. Hab ich mich da gerade verhört??

Habe ich gerade selbst auch gehört. Offenbar hat das Ministerium sein Budget überschritten.WE.
 

[12:00] Leserzuschrift: Pressestunde mit dem Verteidigungsminister:

Ich fasse es nicht!
Der derzeitige "Verteidigungsminister" ist soeben öffentlich (orf-Schwatzwutz) zum Kriegsminister mutiert! Er kann sich "unter gegebenem Mandat" auch eine Truppenbeteiligung Österreichs in der Ukraine vorstellen, welche über das Maß von Berater-, und Hilfstruppen hinausgeht.
Mir bleibt das Gesicht im Gefriermodus stehen. Soeben wurden wir darauf vorbereitet aktiv(!) im Ausland(!)mit regulären Truppen(!) in den 3. Weltkrieg zu ziehen! Wie sagt man so schön im todesaffinen Wien: "Na, lang dauerts nimmer."

Diese Minister möchten im Ausland gut dastehen, Eitelkeit über alles.WE.


Neu: 2014-10-11:

[19:10] Ist da was dran? Vor 6 Jahren: DER MORD AN JÖRG HAIDER – Eurokrise, Freimaurer & Banken

Grandt: Hätte Jörg Haider diese Informationen an die Öffentlichkeit gebracht, dann wäre tatsächlich eine politische Bombe in Österreich geplatzt und sicher auch Köpfe der Verantwortlichen gerollt...

Petzner: ...ja, wie bereits gesagt: Jörg Haider war der einzige, der diese Informationen schon vorher hatte, der den Mächtigsten der Mächtigen sozusagen mit seinem Wissen im Weg stand

Falls Haider diese Informationen über die Mächtigen in Österreich publizieren wollte, ist alles möglich.


Neu: 2014-10-10:

[20:00] Format: KTM-Boss Pierer: "Unsere Politiker sind in Watte gepackte Kommunisten"

Zu leiden hätten Unternehmen und damit die Wirtschaft nach Einschätzung von Pierer auch unter der Politik in Österreich. „Die Politiker bei uns sind in Watte gepackte Kommunisten. Sie leben im geschützten Raum und haben den Realitätsbezug in den letzten zehn Jahren völlig verloren. Sie haben keine Ahnung wie sie mit den Herausforderungen, die die Krise ihnen gestellt hat, umgehen sollen. Sie haben es auch geschafft, den Kapitalmarkt in Österreich kaputt zu reden und Anleger als Zocker hinzustellen." Seine letzte Hoffnung sei der neue Finanzminister.

Also, weg mit dem Kommunismus.

[20:30] Leserkommentar-DE:
Nein, nicht Kommunisten, sondern korrupte, ferngesteuerte korporative Faschisten !!!
Die haben nämlich die kommunistische Idee (Armut für alle, alles für die Bonzen (Lobbyisten)) für sich selbst entdeckt. Perverserweise aber kritisieren sie ihr eigenes Parasiten System und machen dafür den "Kapitalismus" verantwortlich. Richtig wäre es aber vom korrupt krmininellen, faschistischen Raubtierkommunismus zu sprechen, einem Werkzeug der NWO Eliten.

Es ist fast die gleiche Brut.


Neu: 2014-10-09:

[17:10] Krone: "Pizzeria Anarchia": Räumung kostete 870.000 Euro

Die Räumung der besetzten "Pizzeria Anarchia" im vergangenen Juli in der Wiener Mühlfeldgasse hat Kosten in der Höhe von 870.000 Euro verursacht. Das geht aus einer parlamentarischen Anfragebeantwortung durch Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hervor. Insgesamt waren mehr als 1.400 Beamte im Einsatz, deren Stundenleistung die hohen Kosten verursachten.

Und auf den Kosten bleibt mit Sicherheit wieder der Steuerbürger sitzen, und nicht etwa die Verursacher.


[13:13] DMN: Mittelstand bringt Österreich mehr Wohlstand als Großunternehmen

Der Mittelstand ist "das Um und Auf" jeder Gesellschaft. Und was machen die Politiker? Statt diesen zu umhegen und pflegen, treten sie ihn mit Füssen. Leider nicht nur in Österreich so! TB
 

[13:00] Krone: Wien leistet sich teures Bestattungsmuseum

Um das rote Band durchschneiden zu können, wurden für die Eröffnung extra sieben Scheren vergoldet – und das nur für fünf Personen. Wieso? Ein Mitarbeiter verrät es: "Falls sich doch noch ein paar Politiker hierher verirren und aufs Foto wollen."

Am Friedhof endet alles - so auch die politische Unkultur der sozialistischen Ungusteln! 2,5 Millionen für 300 Quadratmeter und 7 vergoldete Scheren. Ich fordere 150 Sozialstunden für jeden politischen Deppen, der mit goldener Schere eröffnet hat, anstatt zu arbeiten. Als Arbeitsgerät bekommen sie vergoldete Klobürsten zum Reinigen der Toiletten unserer Herren Asylanten.Ich bin sowas von außer mir, dass ich keine Worte für diese letztklassige Performance dieser Volksverräter habe.  Und überall wo es politisch in Wien unappetitlich wird, ist die Brauner dabei! TB

[17:50] Sehr gute Idee: aber bitte die Antreiber mit der Peitsche nicht vergessen, denn sonst sind diese Politiker nicht fleissig.WE.
 

[11:20] unzensuriert: Auszug: Zu wenig Luxus für Asylanten in Kärnten

Nach nur 6 Tagen Aufenthalt in der voll eingerichteten und ausgestatteten Turnhalle verließen die rund 30 Asylanten schon wieder ihren Unterkunftsort. Es gab laufende Beschwerden, dass zu wenige Steckdosen für ihre Handy zur Verfügung stehen würden. Auch über die Essenszeiten bekam man Beschwerde, schließlich wollten die Flüchtlinge essen wann sie wollten und nicht zu vorgegebenen Essenszeiten drei Mal am Tag.

Ein Flüchtling der vorgibt Politflüchtling zhu sein und sich über mangelnden WLAN und Stromzugang beschwert, demaskiert sich und die gesamte Gutmenschenindustrie. Und Tchüss an die Front. Dort kann der dann ein Netz suchen, wird allerdings ein Tarnnetz sein!

[12:11] Leser-Kommentar-DE zum fehlenden Luxus für die Herren Asylanten:

Es ist aber auch schier unglaublich, dass es die absolut unfähige Verwaltung nicht schafft, für die armen, so arg verfolgten und hilfsbedürftigen Flüchtlingsherrschaften ein Niveau herzustellen, dass über dem des Herkunftslandes liegt. (IRONIE AUS)

[17:50] Wenn es knallt, dann wird man die Asylanten einfach verhungern lassen, falls sie nicht nach Hause flüchten. Die Hilfsindustrie wird das selbe Schicksal treffen.WE.


Neu: 2014-10-08:

[15:43] Staatsstreich: Exkurs: Die Beseitigung der österreichischen Neutralität must read (zumindest für unsere österr. Leser)

Der Originaltext, der diesem Posting zugrundeliegt, befasst sich mit der faktischen Abschaffung der "immerwährenden Neutralität" im Zug des Beitritts zur Europäischen Union. Die Sowjets hatten 1955 den Verzicht auf eine militärische Westintegration zur Voraussetzung für die Wiedererlangung der politischen Selbstbestimmung gemacht.

Wie eine österreichische Extrawurst (Neutralität) von unseren Politikern mittels Salamitaktik zugunsten des Westens verfressen wurde! TB

[18:00] Die "immerwährende Neutralität" war der Preis für den Abzug der Russen 1955 und wurde uns aufgezwungen. Seit dem Untergang der Sowjetunion ist Österreich frei zu entscheiden, was es sicherheitspolitisch tut. Man sollte sich von einem solchen früheren Zwang heute nicht mehr beeinflussen lassen.WE.

Sehe ich ein wenig anders, zumal sich unsere Politiker, immer dann wenn es ernst wird, hinter der Neutralität verstecken! TB


Neu: 2014-10-07:

[09:30] OÖN: Zusperren und Auslagern soll Linz beim Sparen helfen

Leser-Kommentar-DE:
Danke SPÖVP, dabei hängt die Swapgeschichte noch in der Luft. Angeblich kommen jeden Tag € 100.000.- dazu.

Das passiert, wenn Politikern die Finanzen der Bürger zur Verwaltung überlassen werden. Privathaftung für jeden der in diesem Betrug involviert ist - auch für die "beratenden Banker" TB


Neu: 2014-10-05:

[14:15] Unzensuriert: NEOS machen politisches Lobbying für Bettel-Mafia

Als echte Linkspartei präsentieren sich wieder einmal die NEOS. Nachdem sie in den letzten Monaten bereits für die „europäische Privatisierung“ des Wassers und eine Abschaffung der Wohnbauförderung eingetreten sind, machen sich die Pink-Liberalen nun für die Bettel-Mafia stark.

Ist ja auch eine echt wirtschaftsliberale Idee, öffentliche Grundstücke für ein Gewerbe zur Verfügung zu stellen. Fürs Bettlergewerbe! TB

[19:00] Die Neos sind eine Fortführung des untergegangenen Liberalen Forums und der Ansichten ihres Finanziers Haselsteiner. Das ist eine Mischung aus Wirtschaftsliberalismus und totaler PC-, EU- und Multikulti-Gläubigkeit, die es sonst nur bei Linksparteien gibt. Das passt alles nicht zusammen.WE.


Neu: 2014-10-03:

[19:20] Krone: "Wie sind Sie zur 'Wut- Oma' geworden, Frau Nagl?"

[16:30] Der Jurist zu Giraffen übersiedeln in Kaserne

Nachdem sich der Staat von seiner Kernaufgabe (innere und äußere Sicherheit) verabschiedet hat, können gerne die Giraffen in den Kasernen grasen. Man sollte noch ein paar Asylneger dazustecken. "Feel like home." Ein Safari-Park mit echten Giraffen und echten Negern. Und das mitten in Wien. Cool!

Der Politaffenverein macht sich nur mehr lächerlich.
 

[15:50] Kurier: Kahlschlag bei Kasernen und schweren Waffen

Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Das Bundesheer verzichtet auf seine schweren Waffen. Dadurch meldet es sich von der Landesverteidigung im klassischen Sinne ab, und konzentriert sich hauptsächlich auf Inlandsaufgaben.

Da kann man nur fragen: seid ihr Politiker noch bei Sinnen? Das Bundesheer wird in seiner Kernaufgabe vernichtet, dafür werft ihr Milliarden für Asylanten und Subventionen raus.WE.

Dafür gab es gestern einen Überschallknall in Innsbruck: Eurofighter-Notlandung bei Abfangeinsatz

Auch hier muss man sich fragen, ob es Sinn macht, bei überfliegenden Kampfjets eine Waffenkontrolle per Abfangjäger zu machen und dabei Höllenlärm zu machen.
 

[9:30] Standard: Österreichs Reiche sind besonders reich

Laut einer Studie sind 40 Prozent des gesamten Privatvermögens im Besitz des reichsten Prozents der Bevölkerung

Das gefällt den roten Bonzen aus Politik und Gewerkschaft natürlich nicht, deswegen rufen die dauernd nach Millionärssteuern. Aber ihr Bonzen gehört mit euren Riesengehältern und Luxuspensionen auch zu diesem oberen Prozent - wenn man diese Bezüge valorisiert. Ihr presst dieses Geld den Steuerzahlern und Zwangs-Beitragszahlern ab. Zu Millionären werdet ihr  kaum, da ihr alles verprasst.

Aber euer Wunsch nach Enteignung der Reichen wird mit dem Crash bald erfüllt werden. Euch Bonzen wird man die Schuld dafür in die Schuhe schieben. Ihr werdet auch enteignet, eure Gehälter und Pensionen werden dann weg sein. Wie wäre es mit Steineklopfen in den kaiserlichen Steinbrüchen?WE.

[10:04] Leser-Kommentar-DE zum blauen WE-Kommentar:

Und ob das denen gefällt, leiten sie doch ihre Existenzberechtigung daraus ab.
Bei gleichverteiltem Vermögen würde sogar der Dümmste erkennen, dass die diese roten Nichtsnutze keiner braucht.

[13:15] Man sollte anders fragen: warum haben die roten Bonzen es bisher nicht geschafft, eine Gleichverteilung zu erreichen? ganz einfach, weil sie primär ihre eigene Klientel mit Steuern total aussaugen. Mit Arbeit kann man nicht mehr reich werden.WE.


Neu: 2014-10-02:

[15:14] BE: Kommunalkredit-Prozess: "Geistige Nackapazln", Cora und "alle deutschen Banken machen das so"

Am heutigen zweiten Tag im Kommunalkredit-Strafprozess hat der langjährige frühere Bank-Chef Reinhard Platzer die Auslagerung fauler Papiere aus der Bilanz verteidigt. "Die Konstruktion hat funktioniert", sagte der nunmehr wegen Untreue und Bilanzfälschung Angeklagte bei der Einvernahme im Wiener Straflandesgericht.

Wieder ein Bankster, der meint uns (den Nichtbeschuldigten) die Welt erklären zu müssen!TB
 

[13:50] Kurier: FPÖ-Konzept sieht acht Mrd. Euro Entlastung vor

Für Einkommensteile zwischen 18.000 und 25.000 Euro sollen künftig 25 Prozent Einkommenssteuer fällig werden, zwischen 25.000 und 50.000 37,5 Prozent. Für Teile zwischen 50.000 und 80.000 Euro soll laut FPÖ-Vorschlag ein Steuersatz von 43,75 Prozent gelten, für jene Teile zwischen 80.000 und 120.000 Euro ein Satz von 50 Prozent. Teile darüber will die FPÖ mit 55 Prozent besteuern, allerdings zeitlich befristet. Aktuell beträgt der Spitzensteuersatz 50 Prozent (für Einkommensteile ab 60.000 Euro brutto).

Zu wenig radikal HC. Und er will den Spitzensteuersatz noch höher treiben - er soll die französische Misere ansehen.WE.
 

[13:50] Kurier: Anklage gegen Rzeszut fix

Johann Rzeszut, der pensionierte Präsident des Obersten Gerichtshofs (OGH), wird sich wegen des Vorwurfs der falschen Beweisaussage im Fall Natascha Kampusch gerichtlich verantworten müssen. „Die entsprechende Anklage ist von uns beim Wiener Landesgericht für Strafsachen eingebracht worden", bestätigte am Mittwoch Philip Christl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Linz, gegenüber dem KURIER

Soll auf diesen Weg die rote Kinderschänderbande in Justiz und Politik auffliegen? Das Timing würde passen. WE
 

[12:45] Reihenweise sterben die Baufirmen: Preisdumping bei öffentlichen Aufträgen treibt Installateur Eibegger in Pleite

[7:30] Kurier: Gerald Klug auf dem Schleudersitz

Der Verteidigungsminister hat an vielen Fronten zu kämpfen: Kein Geld, schlechte Stimmung und neuer Pannen-Alarm bei den Eurofightern.

Es fehlt an Ausrüstung für die Miliz und Geld für neue Radschützenpanzer. Selbst manch vorhandenes Gerät ist nicht mehr nutzbar. Heeres-Lkw können teils nicht mehr gewartet werden. Pioniergerät für Katastropheneinsätze verrostet im Freien, weil es keine Mittel gibt, um Hallen zu bauen. Die Black-Hawk-Hubschrauber müssten in absehbarer Zeit elektronisch aufgerüstet werden, um sie weiter einsetzen zu können. Kasernen sollen geschlossen werden, um Betriebskosten zu sparen.

Es läuft hier das selbe Theater wie in Deutschland ab: bald wird man das Bundesheer zur "Terrorismusbekämpfung" im Inland brauchen. Dann, wenn sich herausstellt, dass viele der auf Staatskosten untergebrachten Asylanten eingeschleuste Terroristen sind. Dann wird von überall gegen die politische Klasse der Vorwurf erschallen: die Kernaufgabe Verteidigung habt ihr zu Tode gespart, dafür habt ihr das Geld zur Unterbringung von Terroristen verschwendet. Ziemlich vernichtend für die politische Klasse, die ahnt noch nichts davon.WE.

[9:00] Leserkommentar:
Die aktuelle Situation beim Österr. Bundesheer als auch beim Deutschen Bundesheer scheint mir so gewollt zu sein. Man versucht absichtlich das Heer möglichst schlecht aussehen zu lassen und gegen die Wand zu fahren, damit man ein sog. „Europäisches Heer" unter der Führung der EU durchdrücken kann. Genau auf dieses Ziel wird mit Hochdruck hingearbeitet. Wenn erstmal ein Europäisches Heer etabliert ist, wird die Situation in Europa äußerst kritisch werden. KEIN Staat hat dann mehr die Möglichkeit, sich gegen die EU zu stellen. Es wird zu ähnlichen Szenen kommen wie derzeit in Katalanien/Spanien etc. Wenn ein Staat in der EU aufmuckt, bekommt er die volle Härte des EU-Heeres zu spüren. Ein EU-Austritt ist dann kaum noch möglich bzw. nur unter bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Dann kann man endgültig GUTE NACHT EU sagen und möglichst schnell das Land verlassen!

Es ist möglich, dass man das auch bezweckt, dann kann später gesagt werden, es war ein Befehl aus der bösen EU.


Neu: 2014-10-01:

[14:00] "Dank" der enormen Einwanderung: Im September 33.000 Arbeitslose mehr

[13:30] Wieder einen hat es erwischt: Holland Blumen Mark ist pleite - 330 Jobs gefährdet

[11:30] OE24: Heer fliegt mit Billig-Jet in den Einsatz

In den Jahren 2003 und 2004 kaufte das Heer drei gebrauchte Hercules-Transportmaschinen für die Auslandseinsätze. Nun müssen sie wegen der prekären Finanzlage auf dem Boden bleiben. Am Dienstag flogen 143 Soldaten mit einem polnischen Billigflieger, den wiederum die dänische Armee gechartert hatte, von Klagenfurt aus in den Kosovo. Das sei billiger, als von Linz mit den Hercules zu starten, teilte das Heer mit.

Da fragt man sich: was sucht das Bundesheer immer noch im Kosovo? ach ja, die Eitelkeit und "Weltgeltung" der Politiker.WE.
 

[9:00] OÖN: Die Baukrise zieht andere Betriebe nach unten

Jede fünfte Firma geht von einer weiteren Verschlechterung aus, nur jede siebte geht von Steigerungen aus. Besonders betroffen seien der Bausektor, das chemische Gewerbe, Konditoren, Kfz-Techniker und Installateure. Die OÖN haben sich in heimischen Betrieben umgehört.

Fast jeden Tag steht eine Pleite in der Baubranche in der Zeitung. Generell sollte man als Unternehmer damit aufhören, privates Kapital in eine Defizitfirma zu stecken, oder private Immobilien mit Krediten zu belasten. Leider tun das zu viele und stehen dann ohne Vermögen da.WE.


Neu: 2014-09-30:

[10:40] Börse-Express: 28,7 Milliarden Euro mehr: Bankenhilfe und ÖBB treiben Staatsschulden in lichte Höhen

Die Neuberechnung der Öffentlichen Finanzen erfolgte auf Grundlage der neuen EU-Vorgaben, die ab September 2014 von allen EU-Mitgliedsstaaten verpflichtend anzuwenden sind. Mit dem ESVG 2010 werden 1.400 bisher außerbudgetäre Einheiten (etwa Teile der ÖBB) nun dem Sektor Staat zugerechnet. Die Schulden dieser Betriebe finden sich im Budget wieder und schrauben so v.a. die Schuldenquote hinauf.

[14:30] Also 1400 ausserbudgetäre Einheiten gibt es, deren Schulden jetzt dem Staat zugerechnet werden. Es gibt sicher noch viel mehr. Da wird es nach dem Crash sehr viel abzubauen und zu verkaufen geben, denn der Staat ist zu riesig.WE.
 

[10:20] Krone: Wut- Oma stellt jetzt ihre Streitschrift vor

"Lasst uns nicht verrecken", rief sie dem Vizekanzler beim ORF- "Sommergespräch" zu (siehe Story in der Infobox). Erdrückende Steuergesetze und erbarmungslose Finanzpolizisten würden immer mehr Gastronomen in den Ruin treiben, erklärte Frieda Nagl ohne Scheu. Mit ihrer anschließenden "Brandrede" (Mitterlehner kam dann nicht mehr zu Wort) sprach sie der geplagten Mittelschicht aus der Seele. Eine Oma, die den Politikern die Wahrheit ins Gesicht sagt, das ist Stoff für mehr.

In nur drei Wochen hat der Wiener Verleger Bernhard Salomon aus ihr eine Wut- Oma gemacht: "Mein Leben, meine Welt, meine Ziele" heißt das Buch, das die Wirtin mit dem schneeweißen Haar am kommenden Freitag in Wien vorstellt. Sie zeichnet darin ein authentisches Bild vom politischen Zustand der Republik

Ein Zufall dass dieses von einem Ghostwriter schnell geschriebene Buch jetzt rauskommt? sicher nicht.WE.


Neu: 2014-09-29:

[16:15] Presse: Spritverbrauch höher als angegeben: Steuererhöhung droht

Laut einer Studie liegt der Spritverbrauch im Schnitt um ein Drittel höher als von den Herstellern angegeben. Der ÖAMTC warnt vor einer höheren NoVA.

Da kommt man jetzt schon drauf, dass in Verkaufsprospekten nicht immer die ganze Wahrheit steht?


[16:00] Biallo: Rückgang auf 47, 9 Punkte

Erstmals seit Sommer 2013 zeigt der Bank Austria EinkaufsManagerIndex (EMI) kein Wachstum mehr an. Vor allem Österreichs Industriekonjunktur schwächelt.

[11:15] Leserzuschrift zu Demos am Ring sollen neu geregelt werden

Im Bademantel über den Wiener Ring spazieren - dazu lädt am 30. September das Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds Wien zu Ehren Udo Jürgens, der an diesem Tag seinen 80. Geburtstag feiert. In Anlehnung an den Musiker, der am Ende seiner Konzerte in einem Bademantel auf die Bühne kommt, sind alle eingeladen, es ihm während der Streetparade gleichzutun. Der ARBÖ kritisiert in diesem Zusammenhang die Häufung der Veranstaltungen am "Demo-Highway", Bürgermeister Michael Häupl vermutet laut "ORF" sogar einen "Missbrauch des Demonstrationsrechts".

Das haut der Dekadenz in Wien den Deckel ab - der Wiener Ring an der Oper zur Mittagszeit für 2 Stunden gesperrt wegen einer Bademantel-Werbe-Demo für Udo Jürgens. Dafür stehen dann tausende Steuerzahler im Stau, blasen Abgase in die Luft und bezahlen somit die Rechnung für diesen Schwachsinn.

Volkswut wachse.
 

[8:30] Wirtschaftsblatt: Steuerreform: Schulden oder höhere Steuern

Das Ergebnis der Regierungsklausur wird von Managern positiv aufgenommen. Sie fragen sich nur, woher das Geld für die Finanzierung der Steuerreform kommen soll.

Diese Regierung wird sich vor ihrem Untergang auf keine Steuerreform einigen können, denn sie will nicht bei Pensionen, Beamten und Subventionen kürzen.WE.


Neu: 2014-09-28:

[11:00] Krone: Das Bundesheer ist in seiner größten Krise

Jetzt belegen noch mehr Fakten, wie schlecht es um das Bundesheer steht. Kurz bevor Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) sein Spar- Papier präsentiert, warnen Offiziere: "Die Koalition ruiniert eine Institution, auf die alle Österreicher stolz sind." So müssen in Fliegerwerften Ersatzteile für High- Tech- Helikopter aus Geldmangel selbst geschmiedet werden.

Aber für die Asylanten ist jede Menge an Geld da.So soll es der Österreicher sehen und das politische Pack verwünschen.WE.

[13:00] Leserkommentar:
Es gibt auch eine weitere Deutungsmöglichkeit für das Kaputtsparen des österreichischen Bundesheeres und gleichzeitiger Entwaffung der Bürger. Ein österreichischer Klugscheißer will Kasernen für junge männliche Asylanten, die derzeit in großen Strömen zu uns kommen, öffnen.
Was ist, wenn durch einen dummen Zufall diese Massen von jungen agressiven Männern zu Waffen kommen?
Wer kann uns dann noch verteidigen? Zu der empörenden Anzeige gegen Sie wegen "Volksverhetzung" hätte mich auch noch interessiert, wer meine Frage beantworten könnte, ob nicht auch der österreichische Rundfunk wegen Volksverhetzung angezeigt werden kann.

Diese Afrikaner & co werden mit den Waffen kaum umgehen können. Aber wer weiss, vielleicht ist soetwas geplant. Der Grünfunk ORF wird sicher auch noch sein Fett abbekommen.WE.
 

[8:45] Der Jurist: Zum jungen Kollegen (gestern, 19:11):

Lieber Kollege!
Das "Gerichtsjahr" öffnet einem schon die Augen über die Dinge, die sich dort abspielen. (Ging mir vor etwa 15 Jahren genauso.)

Verteufeln Sie aber nicht die "alten Richter". Sie werden schon noch bemerken, dass gerade diese (alten) Richter nicht die Blödesten sind.

Nehmen Sie sich in Acht vor den jungen, dauerschwangeren oder frigiden RichterInnen, insbesondere denen mit spitzen Lippen und fliehendem Kinn, Wenn solche Femanzen Macht ('imperio') bekommen und ausüben, ist es mit der Rechtsstaatlichkeit vorbei.
Ad "dünne Beweislage": Wenn die Beweise nicht ausreichen, dann IST freizusprechen. Besser '100 Vielleicht-Schuldige' frei, als 1 Unschuldiger verurteilt. Capiche?

Die "frigiden RichterInnen" schrecken freilich nicht davor zurück, auch Unschuldige zu bestrafen und zu verurteilen, wenn es in ihr Weltbild passt. Wenn Sie in diese Richtung tendieren, dann schleichen Sie sich besser gleich aus diesem Beruf und werden Blockwart oder so. Wenn ich Sie falsch verstanden habe, können Sie es ja aufklären.

Warten wir, wie die zukünftigen kaiserlichen Gerichte urteilen werden.

[9:30] Der Schrauber: Ein dreifach donnerndes Chapeau dem Juristen,

für diese glasklare Darstellung! Genauso ist es!
Genau die beschriebenen Rottenmeyer Derivate werden nämlich für politische Prozesse, die mittlerweile eindeutig in der Mehrzahl sind, eingesetzt, in der Reihenfolge Bullin/Ermittlungsbehördin/Richterin.
Aber nicht nur dort, bei Polizei und Ämtern auch und überall herrschen sie mit Mißgunst und Emanzenterror, daß ihre geistigen Vorbilder blaß vor Angst würden. Frl. Rottenmeyer etwa.
Mich würde mal eine Statistik interessieren, von der ich nicht weiß, ob es sie gibt:
Wieviele Denunziationen bzgl. Gesinnungsjustiz, in Form von Anzeigen, werden von Frauen entgegengenommen und bearbeitet, wieviele von Männern.
Das am Besten noch in Relation setzen mit den Anzeigen, wo die Capo-Derivate schimpfen, daß die faule Polizei nichts macht und keinen Bock hat, die Anzeige entgegenzunehmen, diese abzuwimmeln.
Wetten, daß die Frauen die linientreuen sind, die Gesinnungsanzeigen freudig entgegennehmen, oder Hetzerei übler, militanter "Verkehrserzieher", die auf deutschen Straßen jeden erziehen wollen?

Ich hab schon 2010 mit einer Freundin eines deutschen Kollegen in USA eine erbitterte Diskussion gehabt, über unsere widerliche
Bevormundungsdiktatur:
Nein, Du bist Anarchist, wir leben in einem schönen und sicheren Land, das ist alles super, ich möchte das nicht missen. Und superschön ist, daß man nicht mehr nach Rauch stinkt usw.
Linientreu, ergeben, im Orwelltakt schwingend, eine eigentlich patente junge Frau. Derart gehirngewaschen, man glaubt es nicht.

Eben linksgrün verstrahlt, samt und sonders. Es gibt ja auch kein anderes politisches Schema mehr als linksgrün.
Selbst die sogenannten Hardcore Rechten haben doch nichts anderes drauf, als Verbote und Kohlrabiapostolie.
Über die Frauenquoten und die aufgeblasenen Staatparasitärebenen hat man die linke Diktatur völlig vollzogen, Nannystaat buchstäblich.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, daß Rundfunk und TV, Zeitungen usw.
sich überwiegend einer Sprache bemächtigen, die normal von Erzieherinnen im Kindergarten, oder in der Grundschule angewendet wird?
Kaum jemand würde sich außerhalb der Medienebene so anreden lassen von seinem Gegenüber.
Bei Medien wird das nicht mehr bemerkt.

Alles Linke wird zusammen mit dem sozialisitschen Jahrhundert ausgemerzt werden.


Neu: 2014-09-27:

[19:11] Leser-Zuschrift-AT zu den Vorgängen auf Österreichs Straflandesgerichten:

Danke! Sie können sich ja gar nicht vorstellen was ich derzeit, in meinem Gerichtsjahr beim LG für Strafsachen Graz, alles mitbekomme. Fast nur Ausländer oder Unternehmer sind hinter der Anklagebank zu finden. Von den Ausländern sehr viele Rumänen und Bulgaren, einige Tschetschenen aber tatsächlich nur wenige Schwarze sind dort in Haft (bei rund 500 Häftlingen). Verhältnis Ausländer zu Österreicher beträgt rund 50:50.

Das wirklich bittere für die Bürger und speziell die Frauen an sich sind einige alte Richter. Diese fassen zum Teil so milde Urteile, dass man nur darüber staunen kann. Besonders bei Sexualdelikten sind die Unterschiede von einem Richter zum anderen immens. Die meisten alten Richter lassen hier zB Vergewaltiger sehr oft einfach wieder laufen weil "Frauen ja immer wollen". Das steht intern auch zur Diskussion, aber gegen diese Einstellung kann man offiziell nichts machen. Problem ist, dass hier ein großer Spielraum für die Justiz besteht weil die Beweislage oft sehr dünn ist. Das wirkt auch quasi wie eine Einladung zur nächsten Tat wenn man das Real miterlebt wie so jemand ungeschoren davon kommt.

Jeden NR Abgeordneten sollte man einen Monat lang eine verpflichtende Rechtshörerschaft vor seiner Angelobung an einem Straflandesgericht machen lassen, damit die Politiker tatsächlich mitbekommen wo deren Bereicherer landen und auf welche Ideen diese kommen. Dann würde sich das Karussell in Kürze anders drehen und die Gesetze wären sicher andere, welche weniger dazu einladen die Kernbevölkerung zu scheren.

Gute Idee!!! Werden wir in den HG-Forderungskatalog aufnehmen. Danke für die Zuschrift und STARK BLEIBEN!!!!

[11:31] orf: Neues Islamgesetz auf Schiene

Kommende Woche soll der Entwurf für das neue österreichische Islamgesetz in Begutachtung gehen. Es soll die bisherige Gesetzeslage in einem einzigen Gesetz zusammenfassen und Musliminnen und Muslimen einige neue Rechte verschaffen.

Vorstufe zur Übernahme des Rechtssystems.Und wann kommt Scharia-Banking? Das wird dann wie nach dem Kriege, wenn viele Männer mit abgetrennten Händen in den Bankenzentren herumlaufen. Einziger Unterschied. Die neuen Armlosen wurden amputiert und nicht von Granaten zerfetzt sein und sie werden nicht in Lumpen sondern im Nadelstreif sein! TB

[13:20] Dieses Gesetz kommt gerade zur richtigen Zeit, wo der Islam gerade massiven Gegenwind bekommt. Tut der Politik dann gar nicht gut.WE.

[14:42] Der Jurist zum Islamgesetz:

Hier einmal ein paar Highlights aus diesem „modernen" Gesetzesentwurf:
- Religiöse Betreuung und Seelsorge im Knast auf Kosten des Bundes
- Kindesbeschneidungen erlaubt
- Schächtungen erlaubt
- Anspruch auf Halal-Fraß in Schulen, Krankenhäusern und Knast
- Zusätzliche Feiertage für Muslime

Hat schon jemand mal von einem Musel gehört, dass er das Weihnachtsgeld verweigerte? Wegen religiöser Beleidigung?

Großartig, Jurist! Sehr gute Idee. Jeder der an Museltagen frei bekommen will, muß auf das christliche Weihnachtsgeld samt Feiertagen verzichten! TB

[16:37] Leser-Kommentar-CH zum Kommentar darüber:

Das Schächten von Tieren wurde in der Schweiz durch die erste vom Volk angenommene Initiative VERBOTEN.

[17:25] Ein Historiker-AT stellt klar:

Zum Islamgesetz 1912:
Es soll in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden, wie es zum Islamgesetz 1912 kam. 1878 hat Österreich Bosnien, Herzegovina und den Verwaltungsbezirk Sandzak praktisch annektiert. Dadurch kamen eine große Zahl von Muslimen der ehemals ottomanisch beherrschten Gebiete unter österreichischen Einfluß und ab 1909, der formalen Annexion, als Bürger des Habsburgischen Reiches. Das war der Grund, warum man den Islam hanefitischer Auslegung als gesetzliche Religionsgemeinschaft anerkennen musste. In den Grenzen der heutigen Republik gab es ja sogut wie keine ansässigen Muslime, die geplante Moschee in Wien hätte also hauptsächlich Symbolcharakter gehabt. Die bosniakischen Regimenter waren ein wichtiger Teil der k.u.k. Armee und haben dem Kaiser auch im WK 1 mit großer Treue bis zum Schluss gedient. Diesen Soldaten war man vor allem die Anerkennung schuldig, ihre Religion zu respektieren.
Die Stellung des Islam als anerkannte Religion hatte also vor allem diplomatische und militärische Bedeutung.
Mit der Etablierung massiver islamischer Bevölkerungsstrukturen im heutigen Österreich hat dieses Gesetz, entgegen der oft und gerne feierlich verkündeten Berufung auf die Traditiion von 100 Jahren Islamgesetz, eigentlich gar nichts zu tun.

Gerade bei so heiklen Themen wie diesen, ist es eine Wohltat, wirklich neue Erkenntnisse und wissenschaftlich fundierte (obwohl ich das nicht prüfen kann) historische Fakten übermittelt zu bekommen. Eine angenehme Abwechslung! TB

[18:10] Der von mir als Historiker dargestellte Klugscheißer (Eigenbezeichnung) stellt klar:

Danke für die Blümchen und es freut mich einen brauchbaren Beitrag geleistet zu haben. Ich muß aber leider richtigstellen: ich bin nicht Historiker sondern xxxxx meines Zeichens- fungiere aber gerne als Klugscheißer in allen Disziplinen :-) Aber im Ernst: da ich einen Teil meiner Jugend in der Türkei verbracht habe haben mich Islam, Geschichte und die historischen Entwicklungen immer sehr interessiert. Ich gestehe aber ein, daß ich um die Daten auch wirklich richtig in der Erinnerung zu haben meine Nase kurz in ein Geschichtsbuch gesteckt habe, bevor ich den Beitrag verfasste. Hier auch ein großes Lob und Dank an alle Hartgeldredakteure und -Innen: ich habe schon sehr viel aus ihrer Arbeit profitiert und wenn ich ab und wann selbst etwas beitragen kann, freut mich das besonders.

Wir danken trotzdem für fundierte Berichte, auch wenn Sie in anderen Disziplinen universitär forschen! TB


Neu: 2014-09-26:

[13:30] Kurier: Tabustrecke behindert Kraftwerk

Im Juni hat die Tiroler Landesregierung ein Maßnahmenpaket beschlossen, das für Aufsehen gesorgt hat. Darin enthalten ist ein klassischer Polit-Kompromiss: Die Grünen dürfen im Herbst Tempo 100 auf der Autobahn einführen. Dafür mussten sie den wasserwirtschaftlichen Rahmenplan für das Tiroler Oberland unterstützen, der mehrere Kraftwerksprojekte der Tiwag enthält. Zusätzlich hat sich Schwarz-Grün noch auf Gewässerabschnitte geeinigt, die vom Ausbau der Wasserkraft unberührt bleiben sollen.

So sieht eine grüne Regierungsbeteiligung also aus: die grünen Terroristen erpressen Tempolimits, indem sie anderswo nachgeben.WE.
 

[12:50] Format: Interview mit Eva Dichand: "Das ist der Dichand'sche Beißreflex"

FORMAT: : Frau Dichand, Sie sind ein Dauerbrenner in der Medienszene. Man unterstellt Ihnen fragliche Stiftungskonstruktionen, die verschleiern sollen, dass die "Krone" respektive die SPÖ Anteile an der Tageszeitung "Heute" hält. Was ist daran wahr?

Eva Dichand: : Das sind reine Verschwörungstheorien. Eigentümer der "Heute"-Gesellschaft AHVV sind seit 2005 zu 74 Prozent die Pluto Privatstiftung und zu 26 Prozent die Periodika Stiftung.

Dass das Gratis-Revolverblatt Heute eine SPÖ-Parteizeitung ist, ersieht man daran, dass derzeit auf allen Strassenbahnen in Wien eine Fahne mit "10 Jahre Heute" ist. Es rentiert sich nicht, dieses Blatt überhaupt anzufassen, es ist genauso leer wie die SPÖ.

Hier mehr: Zehn Jahre „Heute“: Ein 84-Millionen-Euro-Inseratenskandal?
 

[12:00] Leserzuschrift zu Rumpelstilzchen Pröll (gestern):

Pröll lässt gerade über den Grasser-Anwalt Aineder massenhaft Anwaltsbriefe an Leute verschicken, die in sozialen Medien über solche Geschichten berichten. Streisand-Effekt at it's best! Ein Abdruck eines solchen Briefes findet sich z.B. hier:
https://twitter.com/corinnamilborn/status/515190545229307904

Pröll hat bereits verloren, denn er versteht nichts vom Internet oder den sozialen Medien. Mit solchen Verbotsbriefen erregt er nur noch mehr Aufmerksamkeit. Der Anwalt sollte das eigentlich auch wissen. Onkel Erwin sollte sich lieber fragen, warum solche Informationen plötzlich auftauchen. Bestimmte Leute über ihm wollen ihn offenbar weg haben und er gehorcht nicht?WE.
 

[9:00] Leserzuschrift: Informationen aus der Baubranche:

Nächste Woche wird ein regionales Bauunternehmen (Generalunternehmer) in die Insolvenz gehen. Das wird viele Folgekonkurse nach sich ziehen, nämlich die Sub-Unternehmer, die ihre Kohle nicht mehr bekommen.

Auch die Häuslbauer und Immo-Schafe, die sich Wohnungen erwarten (und schon bezahlt haben), die jetzt nicht mehr fertig werden, werden geschoren.

Die Baubranche fährt derartig am Limit, dass jeder Stolperer mittlerweile einen kleinen, regionalen Domino-Tsunami auslöst.

Ich weiß, das ist jetzt nicht weltbewegend, aber trotzdem ein guter Einblick in die Fragilität der österreichischen Wirtschaftslage. Die "Krise" schlägt jetzt voll im Mittelstand ein.

Ihre "Prophezeiungen" über reale Depression/ Rezession treten gerade ein, auch in AT.

Ich habe selbst Einblick in diese Branche, über einen Bauunternehmer, der auch bald aufgeben wird. Ja, der Branche geht es wirklich dreckig. Die Auftraggeber zahlen lange oder gar nicht, unglaublich viel ausländische Billig-Konkurrenz kommt aus dem Osten herein. Unzählige solcher Unternehmer stecken ihr Privatkapital in die Firma, in der Hoffnung, dass die Wirtschaftslage wieder besser wird. Bis nichts mehr da ist. Ich weiss von einem früheren Bauunternehmer, der schloss seine Firma, als die Billig-Konkurrenz aus dem Osten  kam, aber der ist auch Investor.WE.

[9:10] Ist das die Firma? Insolvenz: Aus für Eiber-Bau


Neu: 2014-09-25:

[16:15] Schnittpunkt2012: Rumpelstilzchen & Landeskaiser Pröll in politischer Bedrängnis?

In Niederösterreich gibt es einen Witz: "In jedem Dorf läuft ein kleiner Pröll herum!" ... in Anspielung an die angebliche Männlichkeit und Triebhaftigkeit des Landeshauptmannes Dr. Erwin Pröll.

Vor einigen Monaten wurde offiziell, dass eine Weinkönigin den Landeshauptmann als Kindesvater eintragen liess. Angeblich der 4. "kleine Pröll" im Land ...

Darum gab es Streit im Haus Pröll - seine Frau hat davon erfahren. Pröll ist Choleriker und der Streit soll angeblich handgreiflich geworden sein. So sehr, dass die Gattin den Landeshauptmann in den Keller einsperrte, wo er von der Polizei-Sondereinheit Cobra "befreit" werden musste. Dies gab ein nicht näher bekannter Polizist bekannt. Offiziell dementiert man bei der Cobra diesen Einsatz ...

Es gibt davon unterschiedliche Versionen, wer ihn in den Keller sperrte. Schlägereien sind üblich. Auf jeden Fall hatte er dann ein blaues Auge und kam deshalb auch nicht ÖVP-Parteivorstand als Mitterlehner zum neuen Parteichef gemacht wurde. Hinter den Kulissen hört man, Pröll soll nicht nur abgeschossen werden, sondern auch als "Beispiel einer abzusetzenden, politischen Klasse" dargestellt werden.WE.


Neu: 2014-09-23:

[14:30] BE: 11,4 Milliarden aus der "Schattenwirtschaft" - Das Geheimnis hinter der „wundersamen" BIP-Vermehrung

Quasi „über Nacht" wuchs das österreichische BIP für das Jahr 2013 um satte 9,5 Milliarden Euro auf 322,6 Milliarden. Hintergrund sind neue EU-Standards, die zu einer Neuberechnung führten.

Nach erfundenem Geld folgt die erfundene Wirtschaftsleistung. Originell eigentlich! TB


[7:30] Grün und rot bauen den Hass der Autofahrer auf sich auf: Ring gesperrt: Verkehrs-Kollaps in Wien

Rollrasen, Liegestühle und Picknick statt Autos, die über den Asphalt donnern: Die Ringstraße zwischen Oper und Schottentor verwandelt sich am Montag in eine grüne Oase. Ab 10 Uhr war der Ring autofreie Zone.

Eine Politik, die das zulässt, gehört gefeuert.WE.
 

[7:30] Währenddessen wird das Militär zu Tode gespart: Budget: Der Sparplan für das Bundesheer


Neu: 2014-09-22:

[15:15] Seine Mandatsverluste bei Wahlen: Faymann!

[15:00] Format: Raus aus dem Förderdschungel

Neustart heißt die Devise. Eine Steuerreform ist das Ziel. Geld dafür will die Koalition auch durch den Kahlschlag bei den 20 Fördermilliarden, die jährlich vom Bund, den Ländern und den Gemeinden vergeben werden, auftreiben. Leicht wird das nicht.

Sehr guter Artikel über den Förderwahnsinn in Österreich. Diese Förderungen sind das Hauptinstrument der politischen Klasse zu ihrem Machterhalt. Also den Staat in den Bankrott gehen lassen, weg mit der politischen Klasse und dann weg mit allen Förderungen. Sonst ädert sich nichts.WE.


Neu: 2014-09-21:

[15:20] Krone: Vorarlberg-Wahl ÖVP verliert Absolute, Grüne legen zu

Die Vorarlberger Landtagswahl 2014 ist geschlagen. Laut neuester Hochrechnung von 14.40 Uhr stürzte die ÖVP von Landeshauptmann Markus Wallner von 50,8 auf 42,2 Prozent ab und verliert die absolute Mehrheit. Die FPÖ erreichte 23,3 Prozent (- 1,8), die Grünen legten kräftig zu und erhielten 16,8 Prozent (+6,2). Die SPÖ verlor 1,3 Prozentpunkte und liegt nun bei 8,7 Prozent. Die NEOS schafften den Einzug in den Landtag mit 6,9 Prozent.

Die Roten konnten noch mehr verlieren, von den NEOS hätte man mehr erwartet. Die Verluste der ÖVP haben sicher mit der Bundesregierung zu tun. Warum hat die Mamba so zugelegt?WE.

[15:30] Der Jurist:
Die schallende Ohrfeige für die ÖVP tut gut. Leider haben die Grünen zugelegt.
In Vorarlberg steht damit wohl eine schwarz-grüne Koalition bevor.
Bedeutet: Mehr Tempolimits und mehr Asylanten im Ländle.

[19:15] Der Schrauber: Wahlen in AT:

Tut mir leid, wenn ich die Euphorie über eine schallende Ohrfeige etwas bremsen muß:
42.2% sind bestenfalls ein leichtes, verschämtes Du-Du, aber ohne erhobenen Zeigefinger, für den hat der Mut letztendlich nicht gereicht.
Definitiv ist keine Regierungsmehrheit ohne ÖVP möglich, definitiv stellt sie den LHM.
Das Ergebnis nimmt WE schon vorweg: Weitere grüne Schikanen, die sogar ich schon von VA kenne, die fingen meines Wissens schon vor vielen Jahren mit den ideologisch beruhigten Autobahnen an.

Der Zuwachs bei der Mamba heißt einfach:
Mehr Kommunismus, mehr Neid, mehr Gehässigkeit im Volk.
Ist nichts mit der Opposition, nicht hier, nicht dort nicht in irgendeinem Teil der deutschsprachigen Länder.
Opposition ist weiter nur den Mutigeren gegönnt, Mitteleuropa bleibt die Zone der Wahlurnenversager und linken Neidhammel.
Immerhin sind Neos linke EU-Chaoten schlimmsten Wassers und AfD die Partei die ausschließlich nicht rechts ist, dafür aber Pro Euro, Pro EU und Pro Islam.

Fazit: In den altbekannten Diktaturen waren Wahlfälschungen und -zwänge wenigstens noch notwendig.
Der normale Nannystaat kann sich parasitierend und totlachend zurücklehnen und auf seine Schafe verlassen, die stupide vor sich hinblöken aber ihresgleichen auf die Hörner nehmen, wenn es nur über oder unter den Zaun schaut.
Ernüchternd.

Bald wird ohnehin die ganze politische Klasse entfernt. Geht nicht anders, weil wie hier gezeigt, Stimmen über Staatsausgaben gekauft werden.WE.
 

[15:15] Presse: ÖGB: Alle Macht dem Bund

In einem Hearing forderte der ÖGB, die Kompetenzen der Länder zu beschneiden. Um Steuerbetrug zu verhindern, sollen künftig Registrierkassen online mit dem Finanzamt verbunden sein.

Die ÖGB-Formel zur Verwaltungsreform und für die Gegenfinanzierung der Steuersenkung könnte man mit zwei Sätzen zusammenfassen: 1.) Alle Macht dem Bund. 2.) Jeder Bürger ist ein potenzieller Steuerbetrüger.

Hier sieht man sehr schön, dass der ÖGB eine Partei des Apparats ist. Warum alle Macht dem Bund? damit mehr rote Bonzen untergebracht werden. Und die Steuerzahler sollen noch mehr bluten.

Die "Vermögenssteuer", für die die roten Bonzen in ÖGB und AK eintreten, wird kommen: als praktisch kompletter Wertverlust der Vermögen, der diesen Politikern in die Schuhe geschoben wird. Passt auf, was dann passiert.WE.
 

[13:40] Der Jurist zu Österreichs Wirtschaft stockt – und den Menschen geht das Geld aus

Dazu folgende Beobachtung, die nicht repräsentativ sein mag, aber nachdenklich stimmt:
Meine Großmutter lebt in einer klassischen Pensionisten-Siedlung. Das sind Häuser, die in den 50er und 60er-Jahren gebaut wurden. Die "junge Generation" ist dort längst ausgezogen. Die Häuser werden halt von den "Alten" bewohnt.
Seit etwa einem Jahr kommt zunehmend junges Leben in diese Siedlung. In geschätzt jedem dritten Haus zieht die Enkelgeneration mit ihren Kindern bei den Omas und Opas wieder ein.

Zum Glück ist meine Oma neugierig und sind die Senioren in der Siedlung auch geschwätzig. Bei all diesem Nachwuchs-Zuzug handelt es sich um verschiedenste Schicksale. Meistens aber Jobverlust eines oder sogar beider Partner, sodass sich eine junge Familie am Ende nicht mal mehr eine eigene Behausung leisten kann.

Früher hatten wir das in Griechenland und in Italien, jetzt kommt es auch zu uns. Die Realwirtschaft bricht derzeit schleichend, aber real brutal zusammen.WE.
 

[8:50] Lesen und Lachen: NÖ: Das Sondereinsatzkommando Cobra war beim LH Dr. Erwin Pröll

Da kursiert noch viel mehr. Verlinken darf man ja. Man sehe sich auch die Raketen-Karriere des Koalitions-Babys Kurz an. #1?WE.

[10:15] Der Schrauber: Jede Diktatur geht einmal zuende, auch die des Pröllitariats.
 

[8:00] Krone: Zu Besuch bei Gesundheitsministerin Oberhauser

Oberhauser ist das einzige Kind eines Postbeamten und einer Akkordarbeiterin: "Meine Mama hat in Heimarbeit Ledergeldbörserln zusammengenäht und sich alles abgespart", erinnert sich die Ministerin. Als die Tochter von der Medizin in die Politik wechselt, stellt sie fest: "Kind, ich versteh dich nicht: Du gehst von einem Beruf ganz oben auf der Beliebtheitsskala in einen ganz unten."

Mit ihr als Ministerin soll das Rauchverbot in der Gastronomie nach langem Eiern endlich Einzug halten. Die Emotion, die dieses Thema birgt, durfte sie schon kennenlernen. "Essen Sie lieber weniger", postete ein Kraftmeier aus der Anonymität des Internets.

Ja, ihre Mutter hatte recht: warum wurde die Oberhauser nur von der angesehenen Ärtzin zur unbeliebten Politikern? Vermutlich Eitelkeit. Allerdings kann sie in der Politik jetzt die Raucher terrorisieren. Warum konvertiert sie nicht gleich zum Islam (soll in der SPÖ hoch angesehen sein) und zieht in den Dschihad nach Syrien? Dort darf sie dann Rauchern vor der Videokamera den Kopf abschneiden.WE.

[10:15] Der Schrauber: Erfüllt mal wieder alle meine Urteile (nein, keine Vorurteile, Urteile!):

Häßliche Frauen müssen sozialistisch werden, nur so können sie Attraktivität anordnen, ideologisch.
Mein Mitgefühlt gilt den Eltern, die machen sich bestimmt Vorwürfe, etwas falsch gemacht zu haben.
Das Einzige, was bei diesen Schreckgouvernanten noch ausgeprägter ist, als die Häßlichkeit, das ist das erzieherische Sendungsbewußtsein, das anscheinend Selbstbewußtsein ersetzen soll.
Dazu natürlich eine saftige Portion Ideologie, die das steigert, was man Einbildung nennt, die bekanntlich auch eine Bildung ist.

Fazit: Die üblich verdächtige, sozialistische Fehlbesetzung in diesen Tagen, keine Ahnung von nichts, Sendungsbewußtsein wie ein Hochleistungsrundfunksender und ansonsten "its showtime".

Meine Forderung:
Raus mit den Frauen aus der Politik, noch nie ist etwas so erbärmlich fehlgeschlagen für Freiheit und Lebensqualität, wie wildgewordenen Schreckgouvernanten ein Mittel zur Maßregelung und Zurechtweisung in die Hand zu geben.
Das geht nur über die genetische Programmierung der Männer, gegenüber Frauen eher zurückhaltend und charmant zu sein und keine direkte Gegnerschaft und Kampf auszufechten.
Und es gibt kaum Ausnahmen: Frauen haben das Erzieherinnen Gen und flippen mit Macht dazu sofort und unkontrollierbar aus.
Dazu kommt immer fanatische Linientreue und Sendungsbewußtsein, Verbote über alles. Für die Kuschelgesellschaft. Völlig untauglich.
(Paradebeispiel Burning Barbara Hendricks, NRW/DE)


Neu: 2014-09-20:

[12:18] orf: GangstaRap bei: Die große Chance (hat der ORF vertan)

In der TV-Szene weiß ja von einigen Fr und Sa-Moderatoren mit wem sie geschlafen haben um Jobs zu bekommen. Aber um Himmels willen, wer hat sich von denen....
Unwerter ORF, ist Euch klar das Ihr ein TV-Sender seid, der von Österreichern per Zwangsgebühren finanziert wird. Seid ihr von allen guten Geistern verlassen. Oder schneits schon wieder am Berg? TB

[13:30] Ja, die sind von allen guten Geistern verlassen. Hier ein Leserkommentar unter dem Video:

nach diesem Auftritt und den Bewertungen schäme ich mich ein Österreicher zu sein.
Ich habe gestern meinen Kindern verboten einen ihre Sender noch einmal zu sehen. Alle Österreichischen Sender wurden gelöscht.
Schade, dass sie nicht kapieren, dass durch solche gewalltverherrlichenden Mitteilungen (keine Musik) im Abendprogramm sie ihr zahlendes Publikum nur verärgern. Vielleicht wollen sie das ja auch. Die positiven Rückmeldungen der Jurie entstanden aus reiner Angst vor den beiden Herren, deren Familien und deren Freunden.

Dieser Meinung kann man sich nur anschliessen, denn die beiden Rapper dürften Türken oder Araber sein. Der ORF wird zum Dschihad-Sender.

PS: die Anspielung von TB über die TV-Szene trifft für die meisten Medien zu. Er meint vermutlich Fernseh-Tanten in höheren Positionen auf der Suche nach einem ordentlichen Hengst.WE.


Neu: 2014-09-19:

[17:15] Presse: Die „Millionärssteuer“ für die kleinen Leute

Wie wäre es mit einer Reform der völlig unökonomischen und ineffizienten Gemeindestrukturen, bevor wir über höhere Grundsteuern weiterreden? Oder wollen wir uns regionale Folklore wirklich Milliarden kosten lassen?

Auch deshalb, weil sie eine Massensteuer ist. In Österreich zudem eine, die schwerpunktmäßig die Mittelschicht trifft: Landwirtschaftliche Flächen zu denen, richtig, auch die Eigenjagden und Güter der wirklich Vermögenden gehören, sind ja durch eine eigene, praktisch aufkommenslose Konstruktion (Grundsteuer A) de facto steuerbefreit. Übrig bleiben Mieter, Eigentumswohnungsbesitzer und „Häuselbauer".

Die Mittelschicht wird wieder einmal abgezockt, so wie es bei Sozialisten aller Farben üblich ist. Weg mit ihnen!WE.

PS: jetzt wissen wir auch, warum die Landwirtschaft so steuerbegünstigt ist: weil die Eliten profitieren.

[20:15] Der Stratege:
Das ist in DE nicht anders, ich besitze einiges an Ackerland, Wald und Weinbergen. Dafür bezahle ich eine lächerliche mittlere dreistellige Grundsteuer p.A. profitiere aber stark aus Pachteinnahmen und Eigenerträgen daraus (nicht alles ist verpachtet). Zudem muss ich auch für ein bebautes Grundstück Grundsteuer entrichten, die vierstellig ist. Man sieht, Agrarland ist steuertechnisch auch in DE günstig, aber man sollte davon Ahnung haben, sonst ist garantiert Schiffbruch angesagt.

Auch in DE gibt es genug Grossgrundbesitz bei Adel & co.
 

[15:10] Leserzuschrift: wo der Staat spart:

Mein Sohn besucht das letzte Jahr in einer HTL für Maschinenbau. Jetzt wurde den Schülern mitgeteilt, das die veralteten Computer nicht mehr ausgetauscht werden. Ab nächsten Jahr müssen die Schüler Laptops mitnehmen da kein Geld für neue PC. Geld für Einwanderung und steigende Sozialausgaben hat man "noch" die Knete, aber für die in Zukunft gut ausgebildeter Kräfte wird alles eingefroren. Österreichs Politik ist nur noch beschämend, ein des Untergang geweihten Landes.

Ja, die Volkswut soll steigen.
 

[12:11] Leser-Zuschrift-AT zur wirtschaftlichen Lage in Österreich aus berufenem Munde:

Ein Mieter von mir arbeitet im Merchandising-Bereich für einen bekannten Getränkehersteller. Als Erklärung für den Rückstand seiner Mieten gab er an: In seinem Bereich -70% Umsatz. Weiterer Kommentar erübrigt sich.

Bei einem zufälligen Treffen gestern im Supermarkt mit meinem Hausinstallateur, zu dem ich ein sehr vertrauensvolles Verhältnis habe, war seine erste Frage, ob wir auch Umsatzeinbrüche hätten.
Der Mann arbeitet als Ingenieur für einen traditionellen Installationsbetrieb in Wien mit einer Belegschaft von ca. 16-20 Mann. Der Betrieb hatte einen Vertrag mit der Stadt Wien betreffend die Sanierung von Gemeindebauwohnungen. Diese Verträge wurden alle aufgelöst.
Über einen gewissen Zeitraum offenbar hat die Stadt Wien ein Projekt zur Sanierung von alten Gemeindebauwohnungen laufen gehabt. Das wurde nun gestoppt. Die freiwerdenden Wohnungen werden nun offenbar nur mehr geringfügig bis gar nicht saniert und im abgefuckten Zustand weitergegeben.
Der betreffende Installationsbetrieb unterhält auch einen Schauraum und ein Geschäftslokal, in dem er Bad-Accessoires und sonstiges Installations-Inventar für Konsumenten verkauft. Früher hat er viele teure Armaturen verkaufen können, jetzt greifen die Leute nur mehr zu den billigsten um € 23.- .
Es ist zwar (noch) nicht notwendig, in dem Betrieb Mitarbeiter abzubauen, aber die Butter auf das Brot gibt es nicht mehr.

[13:30] Die Realwirtschaft bricht real gerade brutal zusammen. Die Leute haben einfach kein Geld mehr. Die Bosse entlassen aber noch nicht im grossen Stil, da sie teilweise die Aufschwungs-Propaganda immer noch glauben.

Die Gemeinde Wien dürfte bei ihren Gemeindewohnungen gewaltige Mietrückstände haben, wagt aber aus politischen Gründen noch keine Massenkündigungen, die ihr in den Medien als "asozial" umgehängt würden. Ursache: die Mieter können die Mieten nicht mehr zahlen, weil das Leben so teuer geworden ist.WE.

[13:30] Sheriff zu Wr. Wohnen:

Leser: " Über einen gewissen Zeitraum offenbar hat die Stadt Wien ein Projekt zur Sanierung von alten Gemeindebauwohnungen laufen gehabt. Das wurde nun gestoppt. Die freiwerdenden Wohnungen werden nun offenbar nur mehr geringfügig bis gar nicht saniert und im abgefuckten Zustand weitergegeben."

Stimmt! Kann ich bestätigen. Aus 1. Quelle! Die Kohle ist aus! Früher wurde alles vor Neuvergabe saniert - seit Kurzem NULL!

Darüber hinaus ist die Krankenkasse der Wr. Linien pleite. Man überlegt gerade, wem man sie anhängt. Wr. Linien selbst ist ebenso staubtrocken. Man überlegt den gesamten Buslinienverkehr mit den neuen Bussen auszulagern an Private. Kohle für die Busse, Wartung, Personal etc. abgefackelt. ES GRÜSST DAS GRÜNE € 1 / TAG JAHRESTICKET etc.  Wen wundert all das noch?!  UNS NICHT!

[14:20] Das rot-grüne Wien ist also pleite. Für Subventionen an Dekadenz-Veranstaltungen ist aber immer noch genügend Geld da.WE.


Neu: 2014-09-18:

[19:47] Kurier: "Höheres Defizit für Steuerreform"

ÖVP-Klubchef Reinhold Lopatka nennt im Standard eine neue Option: "Wenn eine Steuerreform der Wunsch der Regierung ist, dann muss man kurzfristig für ein oder zwei Budgets ein höheres Defizit in Kauf nehmen." Das sei auch bei der Reform unter Kanzler Schüssel geschehen. Das müsste freilich auch die EU akzeptieren, sonst drohen Strafzahlungen.

Mehr Schulden, weniger Wirtschaftswachstum, mehr Arbeitslose, sinnlose Sanktionen, Energieversorgungsrisiko. Noch schlechter kann man als Regierender wohl nicht dastehen.Wer nichts anderes kann, macht Schulden! TB

[21:00] Da hilft nur das zuküftige kaiserliche Schwert, das dreinschlägt.WE.
 

[19:02] Blick: US-Geheimdienst schlägt AlarmÖsterreich wird zur IS-Drehscheibe

Aber die Zeitung «Österreich» schreibt jetzt, dass unser Nachbarland ein viel grös­seres IS-Problem hat. John Schindler, Ex-Offizier beim US-Sicherheitsdienst NSA, heute Geheimdienstberater in Sachen Naher Osten, spricht in ­einem Interview von mindestens 160 IS-Kämpfern aus ­Österreich. Zum Vergleich: Deutschlands Verfassungsschutz rechnet mit 320 deutschen Kämpfern – bei zehnmal mehr Einwohnern als Österreich!

Leser-Kommentar-AT:
danke SPÖVPGRÜNE
 

[18:15] Leserzuschrift: wir haben überall Krisenstimmung:

Habe seit längerem wieder einmal unser Zentrallager besucht und mit den dortigen Mitarbeitern geredet. Nachdem wir selber auch ausliefern, habe ich meine Mitarbeiter nach ihrer Einschätzung zur Auftragslage unserer Kunden befragt. Es ist üblich, dass unsere Chauffeure einen sehr kollegialen Austausch mit den Arbeitern unserer Kunden pflegen. Demnach wurde meinen Mitarbeitern von ausnahmslos allen Kunden berichtet, dass die Auftragslage verheerend sei, rekordverdächtige Umsatzrückgänge zu verzeichnen seien und keine Aussicht auf Besserung. Mittlerweile macht sich auch Panik unter den Mitarbeitern breit, da diese um ihre Jobs bangen. Das interessante dabei ist, dass dies für alle Branchen gilt, die wir beliefern und die teilweise komplett andere Bereiche abdecken.

Diese Meldungen wurden mir seitens befreundeter Unternehmer bestätigt ua einem Freund aus der Investitionsgüterindustrie der von total toter Hose sprach.

Kürzlich erhielten wir einen Anruf einer Personalvermittlung, die uns als Kunden gewinnen wollte. Wir erklärten ihr unmissverständlich, dass es jetzt wesentlich wichtiger sei Mitarbeiter abzubauen als aufzunehmen. Die Wirtschaftslage erzwänge nämlich immer drastischere Massnahmen. Worauf sie nur meinte, dass höre sie sinngemäß überall, nur keiner hätte es bisher so klar ausgedrückt.....

Wir rechnen in Kürze mit Masseninsolvenzen, Massenarbeitslosigkeit und mittelstarken Unruhen. Die Arbeiter riechen den Braten bereits. Die sinnlosen Beamten und Manager sind noch nicht soweit. Spätestens im Winter wird auch bei denen der Groschen fallen:-)))

Wird höchste Zeit für den Staatsbankrott!

Das ist ein Unternehmer aus dem Grosshandel. Die Realwirtschaft bricht jetzt richtig zusammen und das in Österreich, wo es noch besser geht, als in den meisten Staaten Europas. Das selbe Bild von den USA bis China. Man kann daher auch nicht mehr lange durch Gelddrucken den schönen Schein aufrechterhalten.WE.
 

[14:50] Österreichs Mittelstand wehrt sich gegen Vermögenssteuer

Vermögenssteuern treffen Mittelstand und gefährden Arbeitsplätze, lautet das Argument der Wirtschaft gegen neue Abgaben. Wirtschafsvertreter kritisieren die Forderung des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, die Lohnsteuer zu senken und durch eine Vermögenssteuer gegen zu finanzieren.

[15:50] Der Stratege:

Ja, wehrt euch österreichische Unternehmer und Millionäre! Eine Vermögenssteuer ist nichts anderes als staatlich legitimierter Raub, den hier wird ein Vermögen besteuert, das durch bereits versteuertes Einkommen erworben wurde. Erbschafts- und Vermögenssteuern sind an Hinterhältigkeit nicht zu überbieten.

[10:20] BE: voestalpine Betriebsrat verärgert: Erwarte mir mehr als "öffentliches Wehklagen und Drohungen"

Beim Stahlriesen voestalpine hängt der Haussegen schief. Nachdem Konzernchef Wolfgang Eder erst am Montag wieder festgestellt hatte, dass die Standortstrategie des Konzerns auch von der Energiepolitik der EU abhänge, kamen heute scharfe Töne vom Betriebsrat. Verunsichert von Stammtischaussagen wie " Euch Voestler gibt's eh nicht mehr lange" forderte der Betreibsrat heute den Konzern-Chef auf das öffentlich Wehklegen zurückzufahren.

Die roten Bonzen im Betriebsrat haben es offenbar noch nicht verstanden: die EU-Spinnereien, die hohen Lohnabgaben und die Bürokatie vertreiben die Firmen. Sie sollten dagegen etwas machen.WE.
 

[9:30] Krone: Goldspekulation in Salzburg: 85 Mio. Euro Verlust

350 Millionen Euro! Das ist laut neuestem Finanzbericht der Schaden, der durch Spekulationen mit Steuergeld angerichtet worden ist. Wie arglos diese abliefen, zeigt ein Geschäft mit 8,5 Tonnen Gold, das scheiterte und 85 Millionen Minus machte. Das Land versucht das Geld wenigstens zum Teil zurück zu bekommen.

Noch wurde niemand abgeurteilt und ins Gefängnis gesteckt, das ist auch ein Skandal.


Neu: 2014-09-17:

[16:30] Rache eines Temposünders? Bombe bespritzt Polizist mit Gülle

Im österreichischen Kärnten will die Polizei mit einer Radarfalle zu schnelle Autofahrer überführen. Doch plötzlich explodiert etwas und ein Beamter ist über und über mit Gülle bedeckt. Möglicherweise handelt es sich um einen Racheakt.

Der Bondaffe: DA LOBE ICH MIR DIE ÖSTERREICHER

Ja, manche Leute haben noch Mut.
 

[16:15] KleineZeitung: Baby-Seillift in Wenigzell muss zusperren

Wenn in wenigen Wochen der Skibetrieb beginnt, werden die Kinder in Wenigzell den beliebten "Tom-Turbo-Lift" vermissen. Der Babylift sperrt zu - weil der Amtsschimmel wiehert. Obwohl ein gültiges Sicherheitsgutachten vorliegt, verlangt das Land zusätzliche Analysen und Berichte, die nur von sehr wenigen - und dementsprechend teuren - Experten erstellt werden dürfen.

Das Land versucht jetzt mit Investitionsbeihilfen aus Steuergeld den Schaden wieder wettzumachen. Bundesweit wird seit Jahren ein "Lifte-Sterben" bei den Kleinen registriert.

Typisch Staat: den Unternehmern wird mit Bürokratie das Leben schwer gemacht, dann wird unser Steuergeld als Subvention hineingestopft.WE.


Neu: 2014-09-16:

[14:20] unzensuriert: Häupls miese Tricks: So werden die Bürger für dumm verkauft

SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl soll nämlich die voraussichtlich gute Stimmung in der Bevölkerung nach Song Contest (23. Mai) und Life Ball (30. Mai) für sich nützen wollen. Aber nicht nur mit Großevents versucht Häupl, die Mehrheit zu erlangen - auf seiner Agenda stehen noch der Beschluss eines für die SPÖ günstigen Wahlrechts und andere Maßnahmen, um die Bevölkerung von den wirklichen Problemen der Stadt abzulenken.

Mai ein logisches Wahlmonat für die Wiener Links-Schickeria. Wurst-Song-Contest, Lifeball und irgendein gesponsertes Natursekt-Event wird sich auch findne lassen. Da hat man dann die letzten Links-Wähler noch ienmal beisammen! TB 


[13:40] Wie der Staat prasst: Geld für Werbung ist genug da: 53 Millionen in nur drei Monaten verpulvert

[12:45] Leserzuschrift zu Neues Amateurfunkgesetz geplant! ALLE Bewilligungen erlöschen ab 2016!

Der Amateurfunk bietet die Möglichkeit der unabhängigen weltweiten Kommunikation. Mit wenigen Watt kann mit heutiger Technik weltweit Sprache, Bild, Film übertragen werden. Telefon und Internet können zentral abgestellt werden um Kommunikation zu unterbinden. Amateurfunk nicht. Jetzt wird in Österreich an einem Gesetz gearbeitet der es der Landesregierung ermöglichen soll, die Funkanlagen der Amateure im „Notfall" einzuziehen um sie „selber zu gebrauchen". Übersetzt: wenns drauf ankommt nehmen wir euch die letzte Bastion der weitreichenden schnellen unkontrollierbaren Nachrichtenübermittlung. Selbstverständlich gibt es zusätzliche weitere Einschränkungen – erlaubter Nachrichteninhalt etc. - sowie Vorauszahlung der Gebühren auf 5 Jahre. Summe: Freiheitsbeschneidung wie in einem Polizeistaat und Geldeintreibung.

Der Willkür-Staat.
 

[11:00] Presse: Steuern: Gewerkschaft will Entlastung um sechs Mrd. Euro

ÖGB und AK legen ihr Steuermodell vor. Der Eingangssteuersatz soll auf 25 Prozent sinken, der Spitzensteuersatz erst ab 80.000 Euro zum Tragen kommen.

Die Gewerkschaft will zwei Milliarden Euro über Vermögenssteuern hereinbringen. Eine weitere Milliarde soll aus dem Kampf gegen Steuerbetrug kommen, zwei Milliarden aus dem Abbau steuerlicher Doppelgleisigkeiten zwischen Bund und Ländern sowie der Streichung steuerlicher Begünstigungen für Betriebe. Die sechste Milliarde soll sich quasi selbst finanzieren - durch steigende Einnahmen aufgrund vermehrten Konsums.

Warum kümmert sich die Gewerkschaft um die Gegenfinanzierung, das ist doch nicht ihre Aufgabe, sondern die der Regierung. Oder fühlt sich der Bonzenapparat aus Arbeiterkammer und Gewerkschaft als eigentliche Regierung? Wie schön war es unter dem Kaiser mit nur 5% Maximalsteuersatz.WE.
 

[8:45] Der Jurist: Metternich und der Wiener Kongress im ORF:

Cheffe, Sie werden mir unheimlich.
Im ORF läuft gerade eine ausführliche Doku über die Segnungen des Wiener Kongress' im Jahre 1815.
Das wird nicht linksliberal abgefackelt, sondern als "Chance für Europa" dargestellt. Kaiser Franz ist ein zentraler Hoffnungsträger!

Der ORF huldigt der Kaiserzeit???

"Die Monarchen bescherten Europa Frieden." (Zitat beim linkslinken ORF!)
Wenn Sie das sagen, schreit die Meute, daß er (der Cheffe) spinnt. Jetzt ist der ORF dafür bereit?
Unglaublich.

Eine gute Nase für zukünftige Entwicklungen ist eben etwas wert. Sie wird besser, wenn sie Informationen über die künftige Entwicklung bekommt. Im ORF sitzen sicher auch einige (rote) Erpressbare, sonst hätten sie das Wurst-Ding nicht zum Song Contest nominiert.WE.


Neu: 2014-09-15:

[15:20] Politische Versorgungsposten ohne Ende: Landesschulrat: Bis zu 8100 Euro für Vizepräsidenten

[13:00] Der Jurist: Die KRONEN-Zeitung betreibt Monarchie-Vorbereitung:

In der Samstag-Ausgabe (Print) wird im Falle der schottischen Unabhängigkeit, eine Doppelmonarchie a la Österreich-Ungarn doppelseitig suggeriert.
Heute schreibt einer der politischen Leitkommentatoren über die Separatistenbewegung in Katalonien und spannt den Bogen gekonnt zu den Bourbonen-Königen und zu Kaiser Karl VI.
Im Sonntags-Magazin wird ein Museum über alte Kaiser- und Soldatenuniformen vorgestellt.

Wenn auch die neuen Funktionseliten dem Volk erst nach dem Crash präsentiert werden, so muss doch das Pflänzchen schon jetzt in die Köpfchen gesät werden, damit es später aufgeht.
Die Schafe werden neu programmiert.

Im Moment macht man es noch leise, aber das wird noch viel stärker werden.WE.


Neu: 2014-09-14:

[15:55] vienna: Neues Islamgesetz: Muslimen würden drei zusätzliche Feiertage zustehen

Künftig könnten Muslimen in Österreich möglicherweise drei zusätzliche gesetzliche Feiertage zustehen. Das geht aus dem Entwurf für ein neues Islamgesetz hervor, das Glaubensgemeinschaft und Aleviten mehr Rechtssicherheit bringen soll.

Da werden aber viele SozenINNEN konvertieren. Für drei freie Tage auf Kosten der Volkswirtschaft?

[18:20] Sheriff dazu:

Dazu: Friedhöfe, Bundesheer, Strafvollzug, Krankenhäuser, Speisevorschriften, Haftanstalten, Museen...
Text leider nicht kopierbar - wer weiß, warum!
Wer real denkt und sieht - abgesehen von den irrsinnigen Botschaften der Religionen & inbes. des Islams/der Scharia: hier geht es nicht um Recht, sondern um klare Trennung. Aufbau einer islamischen Parallelgeselschaft, die öffentlichen Raum abtrennen und beherrschen will (privat = privat!). Das ist Wahrheit. Die Politiker spielen den Matchball freiwillig vor den "gegnerischen" Schläger. Ach du armes ÖSTERARM - dein Geist ist entschwunden! Die Trennung von Staat & Religion - die "Lehre" der Verbildungsanstalten -, ist klar gelogen. Warum gibt es "staatlich anerkannte" Religionen samt "Schutz"? Vor was oder wen? Warum nennt sich die ÖVP "christlich-sozial" - wo ist da die Trennung von der Kirche? Religion = Reine Privatsache! Ich glaube....!
WER SCHUTZ VERLANGT WIRD ENTWEDER UNGERECHTFERTIGT "VERFOLGT" (O.K.!) ODER WILL SEINE MACHT, DOGMA, TUN, DUNKLE WAHRHEITEN etc. FÜR ALLE SICHTBAR ZEMENTIEREN bzw. GESCHÜTZT VERBERGEN usw.

[19:20] Es steht im Artikel leider nicht, welches Ministerium dien Entwurf hat ausarbeiten lassen. Freunde macht sich die Politik bei den Österreichern nicht. HC Strache, beiss zu!WE.


[10:55] APA: Strache fordert in ÖSTERREICH Verbot der islamistischen Terrororganistion ISIS

FPÖ-Chef im ÖSTERREICH-Interview für "Aktion Scharf" gegen radikal-islamistische Strukturen: "Österreich muss sich von solchen radikalen Islamisten befreien."

[13:00] Den Artikel sollte man komplett lesen. Für Rot, Grün und Schwarz wird es jetzt unangenehmer, denn die haben das zugelassen.WE.
 

[09:45] OÖN: CO2-Senkung um 40 Prozent kostet 16.600 Jobs

Geht es nach der EU-Kommission, sollen die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 um 40 Prozent gesenkt werden.

[13:00] Wenn es die EU-Jobs gekostet hat, ist das Problem weg.WE.


Neu: 2014-09-13:

[20:15] Leserzuschrift: Außenministrant: Ukraine: Vitali Klitschko bittet Deutschland um Hilfe zum Mauerbau

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat die Laudation für diesen Mann gehalten:

„Ich bewundere Vitali Klitschko für seinen unermüdlichen Einsatz für Freiheit, Demokratie und Frieden in seiner Heimat. Dieses selbstlose Verhalten sollte uns alle inspirieren, denn Freiheit und Frieden sind in vielen Teilen der Welt- und leider auch wieder für Europa – keine Selbstverständlichkeit."

der Typ ist wirklich nur mehr peinlich. Geben wir ihn ab an die Ukraine. Vielleicht taugt er zum Mauerbau

Ja, wenn man den richtigen Vater hat, dann steigt man so raketenhaft auf. Dieser ist zum Glück in der Landespolitik geblieben.WE.
 

[13:15] Leserzuschrift: brisante Gerüchte über Landeshauptmann Pröll:

Er soll ca. 100 Tage Frist bis zu seinem 'freiwilligen' Rücktritt eingeräumt bekommen haben (von Seiten der neuen ÖVP-Führung?), um so weiteren heftigeren Veröffentlichungen von veritablen Fehlern seinerseits vielleicht zuvor kommen zu können.
Insider munkeln inzw. von 'einem zweiten Kärnten', was das Ausmass diverser Skandale betrifft.

Jeden Tag kommt etwas herein, unter anderem über Cobra-Einsätze, aussereheliche Affären (zumindest soll er die Kinder daraus gut versorgen, etwa in der Politik). Leider kann man noch nicht alles schreiben. Das mit der 100-Tage-Frist dürfte stimmen, offenbar wehrt sich Onkel Erwin gegen den Rücktritt, also lässt man gezielt Informationen raus. Vielen ganz oben reicht es. Es werden noch massive Skandale kommen.WE.

[14:45] Leserkommentar:
Ist die Kombination Ihrer blauen Kommentare der Hinweis?
Wenn das Tatsachen sind, ist nur zu hoffen dass der "Saustall" bald ausgemistet wird, aber massiv.

Irgendjemand hat Onkel Erwin zum Abschuss freigegeben. Das kann entweder eine individuelle Abrechung mit ihm sein, oder die grossen Aufdeckungen beginnen. Keine Sorge, da kommt noch viel mehr, auch über die SPÖ. Wenn auch noch die Massenvermögen weg sind, dann wird der Ruf nach dem Kaiser bald ertönen.

Hier ist er, links vom Sarg: Kaiserhymne - Requiem für Otto von Habsburg, Trauergottesdienst in Wien, 16. Juli 2011AD

Seht, wie der Bundeskanzler betreten blickt, weiss er, was kommt?WE.
 

[10:15] Wir Rot-Grüne können nur prassen: Wiens Schulden steigen auf fast 5 Milliarden Euro

[20:10] Leserkommentar zu Wiener zahlen für Zinsen 508.794 Euro - pro Tag

Mit 453.000 Euro wird die "Wienwoche" finanziert, inklusive "Perverser Initiative".
Und (wie am Sonntag in der "Krone bunt" nachzulesen ist) erhält auch "Forum 23., Verein zur Förderung kultureller Aktivitäten in Liesing" satte 114.000 Euro.
Dazu kommen noch teure Posterln wie zwei Vize- Landtagspräsidenten, 46 Vize- Bezirksvorsteher, Fahrrad- , Fußgänger- oder Uni- Beauftragte.
Oder viel schmerzhafter: das Abenteuer, mit einem Frankenkredit vermutlich mehr als 346 Millionen Euro Steuergeld zu verjuxen.

und natürlich die vielen Gspritzten von einen gewissen Wiener Michel

Weg mit dem Pack!
 

[9:15] Ein Politiker, der die Zukunft kennt: Gudenus kritisiert in Moskau EU, USA, NATO und “Homosexuellenlobby”

[8:00] Presse: Steuerreform: "Politiker müssten ihre Pfründe opfern"

Am "überbordenden Staatsapparat" trage vor allem die ÖVP Schuld, sagt Steuerrechtsexperte Werner Doralt. Die Landtage hätten das "Gehirnschmalz einer Kopiermaschine".

Man muss das gesamte politische System entfernen, sonst geht leider nichts.WE.


Neu: 2014-09-11:

[13:47] schnittpunkt2012: Monolog beim Sonntags-Jazzbrunch

Normalerweise müssten die Menschen auf die Strasse gehen und solche Politiker, wie wir sie haben, aus den Ämtern jagen. Doch die Menschen interessiert das nicht. Solange sie mit dem wenigen, das ihnen bleibt, ihre Kreditraten für Haus oder Wohnung und die Leasingraten für das Auto bezahlen, zweimal im Jahr auf Urlaub fahren und in Konsumtempeln shoppen können, wenn sie ihre Verblödungsmaschinerie Fernsehen zur Unterhaltung nutzen können und die Systemmedien konsumieren, die ebenso lügen wie die Politiker, sind sie zufrieden. Zufriedene Sklaven ohne Hunger! Erst wenn der kommt, wollen sie etwas verändern. Dann ist es aber möglicherweise zu spät!

Den Monologierenden sollte man zu Hartgeld bringen!
 

[13:26] unzensuriert: Stadt Wien hat Angst vor misstrauischen Bürgern

Für Unmut sorgte das Rahmenprogramm der diesjährigen Wienwoche mit dem „Wiener Kopulationsrings Ball" (hämisch als WKR-Ball abgekürzt) und einem „(Natur)Sektempfang" auch bei so manchen Bürgern. Einer davon machte seinem Ärger direkt bei der Stadt Wien Luft und schickte einen Beschwerdebrief dorthin. Das Antwortschreiben, welches Unzensuriert.at vorliegt, sorgt für gleich viel Kopfschütteln wie die Veranstaltung selbst.

Also gleich vorweg: nix gegen Perversionen, wenn man sie zu Haus oder in diversen Clubs und OHNE Stuermittel auslebt. Aber die Stadt Wien will sich immer als Perversenhauptstadt darstellen. Dabei bräuchte man es nicht. Der Wiener ist ohnehin pervers, wie er mit sich umspringen lässt. Bsoffener Bürgermeister, MaHü, Livball, Parkgebühren, Parkstrafen alles auf Kosten der Steuerzahler. Und die ganz perversen Steuerzahler wählen die auch noch immer. Dagegen nehmen sich "Natur"Sektparties ja gerade zu harmlos aus! TB


[10:23] OE24: Wut-Oma liest Politikern die Leviten

Die Pensionistin stößt sich an den hohen Steuern und der schon seit langem versprochenen, aber nicht vollzogenen, Steuerreform. Vorrangig ging es ihr um die finanziellen Probleme, mit denen sich Klein- und Mittelbetriebe in der heutigen Zeit auseinander setzen müssen. Vor allem bei familiären Betriebsübernahmen gebe es so viele Hürden, dass nur wenige Kinder den elterlichen Betrieb übernehmen wollen, so Nagl. "Das ärgert mich maßlos, weil die Klein- und Mittelbetriebe immer die Stützen und Pfeiler von dieser Steuerpolitik waren", so Frieda Nagl. Sie appellierte an die Politiker: "Tut was! Lasst uns nicht verrecken, auf gut Deutsch gesagt."

[13:00] Die Wut ist heute schon gross, wird aber ins Unermessliche steigen, wenn die Ersparnisse und Sozialleistungen weg sind und die grauslichen Sachen über prominente Politiker rauskommen. Da schwirrt schon einiges herum, darf aber offenbar noch nicht geschrieben werden.WE.


[10:20] OE24: Mikl-Leitner lehnt Asyl-Limit ab

Dieser Frau hat man wohl zwischen die Synapsen gesch...... Wir lehnen Mikl Leitner ab! TB

[09:40] Presse: Banken fürchten russische Rache

Die Regierung will das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) beauftragen, eine Studie über die Auswirkungen der Russland-Sanktionen auf die österreichische Wirtschaft zu erstellen. Die Ergebnisse sollen Mitte Oktober vorliegen. Das Wifo soll ermitteln, welche Wirtschaftszweige besonders stark betroffen sind. Auch indirekte Folgen des Embargos auf österreichische Zulieferungen, die beispielsweise über Deutschland laufen, sollen erhoben werden.

Eine intelligente Regierung hätte das im Vornhinein gemacht, eh sie sich blind irgendwelchen wahnwitzigen Massnahmen von Ländern anschliessen, die nicht einmal eine Landverbidnung zu uns haben. Man muß sich das auf der Zunge zergehen lassen. Russland hat eine Landverbindung zu uns und hat Energie. USA haben keien Landverbindung zu uns, würden Energie nie freiwillig rausrücke und treiben uns mit ihrem Schuldsystem ins Verderben. Und wem schließt sich unsere Regierung an? Die Geschädigten Exporteure sollten die Regierung verklagen, heute noch! TB


Neu: 2014-09-10:

[18:45] Presse: "Neutralitätsbruch": FPÖ fordert Ministeranklage gegen Faymann

Die Freiheitlichen werfen dem Bundeskanzler vor, mit der Zustimmung zu den neuen Russland-Sanktionen der EU gegen die Verfassung verstoßen zu haben. Auch würden so "tausende Arbeitsplätze aufs Spiel" gesetzt.

Richtig so. Die heute Verantwortlichen sollen im neuen System betraft werden. Offenbar werden auch in Österreich schon Verhaftungslisten erstellt. Faymann ist sicher drauf.WE.
 

[15:15] Leserzuschrift zu Erwin Pröll, der Verführer!

Der Grund für die Eloge im kritischen Licht wird bald klar: Die Schweizer freie Journalistin Yvonne Staat wehrt sich Zeile um Zeile tapfer gegen die Verführung zuerst von Prölls Mitarbeiter, dann von ihm selbst, um ihr schließlich am Ende doch zu erliegen: „Er lockt, man soll sich klein machen und unter diese Güte schlüpfen. Es wäre wahrscheinlich sehr angenehm."

Natürlich habe ich heute ihren Kommentar zum NÖ LH gelesen, und dies halt so nebenbei registriert, und hab mir auch nicht viel dabei gedacht. Heute Mittag besuchte ich in Traun OÖ ein Lokal ( Vers. Kunde von mir). Am Stammtisch saß ein Ex Manager, ein Betriebsrat und pensionierter Gemeindepolitiker. Sie unterhielten sich. Thema der besagte LH, seine Frau ,sein Weinkeller und die Cobra.
Sollte sich die Geschichte mit der Ihren decken, na gute Nacht ÖVP

Der Pröll wird bald abgeschossen, das ist sicher. Die Autorin hatte sicher die Informationen, die auch bei uns reinkommen, hat sich aber nicht weiter vorgewagt. Gerade in der ÖVP sollte man es mit der ehelichen Treue ernst nehmen. Wenn die Cobra das nächste Mal auf einem solchen Einsatz ist, sollte sie lieber die ganze Presse mitnehmen.WE.
 

[09:20] Presse: Mitterlehner: "Sehe mich weder beschränkt noch eingeschränkt"

ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner debattierte im ORF-Sommergespräch über Vermögenssteuern, grüßte die Lehrerschaft und wollte "niemanden verunsichern". DiePresse.com berichtete live.

Leser-Kommentar-AT:
Hoppla! Frischer Wind in der verPröllten ...ähhh der LH mit der lustigen 'Frisur' :-D ist eh schon und schnell wie kein anderer am absteigenden Ast...verstaubten Övp?
Der rote Kanzler und seim BM in Wien werden schwindlig geworden sein und gleich zu Rot-Wein im Tetra-Pack gegriffen haben wenn sie den 'Django' in der Talkrunde verfolgt haben :-D:-D:-D
Der Mann kommt aus der Wirtschaft das merkt man - was daraus wird keine Ahnung aber es war mal 'was los'. (Anm.: unserem Herrn WKO-Leitl taete etwas mehr Mut auch gut um mit den Banken schnellstens Tacheles zu reden mehr und leichter Kapital fuer Jung/Unternehmer frei zu geben sonst sind wir auf unserer Beamten-Insel hier 2015 im Arsch, da verlasse ich mich nicht nur auf den Terror und oder Weltuntergang morgen). Also Django - häng sie höher...alle!

[09:52] Der Schrauber zum frischen Wind:

Jetzt hab ich auch die ÖVP verstanden: Die ÖVP ist eine leninistische Partei, die Lenin falsch verstanden hat: Statt der Diktatur des Proletariats hat sie die Diktatur des Pröllitariats verwirklicht"

Die Spatzen pfeiffen es bereits von den Dächern: Pröll wird in Bälde zurücktreten müssen und hat viele, viele Gründe dafür! TB

[10:50] Ja, die Gründe werden bereits ausgestreut. Irgendjemand in der ÖVP baut offenbar eine Drohkulisse gegen Pröll auf. Es könnte auch ein Bünde-Krieg sein, denn Bauernbund (Pröll) und ÖAAB (Spindelegger) hatten in letzter Zeit zu viel Macht in der ÖVP.WE.
 

[8:30] Standard: Zustand des Bundesheeres, Zustand der Politik

Davon abgesehen, ist die Verwahrlosung des Bundesheeres in einem Staat, der jährlich 600 Millionen bis eine Milliarde für Zusatzpensionen im staatsnahen Bereich und Milliarden für fragwürdige Förderungen ausgibt, ein Zeichen für Verwahrlosung der politischen Klasse.

Das Heer wird zusammengespart, weil man sich an die Besitzstände mächtiger Interessengruppen nicht wagt. Zugleich wird auch innerhalb des Heeres an der falschen Stelle gespart, nämlich beim Material und beim Betrieb, während ja der Löwenanteil des Budgets auf teilweise überflüssige, aber jedenfalls ziemlich teure Heeresbeamte entfällt. Die Generalsdichte im Bundesheer ist Europaspitze. Das ist verantwortungslos und kurzsichtig. Es erweckt den Eindruck eines Kasperlstaates.

Ja, weg mit dieser politischen Kasperlklasse, sie ist total unfähig. Sogar dem "linken" Standard fällt es schon auf.WE.


Neu: 2014-09-09:

[20:08] Presse: Mitterlehner schließt neue Grenzkontrollen nicht aus

Die Verteilung der Flüchtlingsströme in der EU sei ein "substanzielles Problem", sagt der Vizekanzler. Die FPÖ fordert die sofortige Wiedereinführung von Kontrollen.


[10:30] Sogar der Sprit wird schon zu teuer: Heer: Wird Hubschrauberflotte um zwei Drittel reduziert?

Aber für Banken, Luxuspensionen und Asylanten ist immer genug Geld vorhanden.WE.


Neu: 2014-09-08:

[20:15] Leserzuschrift zu MAN Steyr verliert Russland-Auftrag: 2000 Arbeiter in Kurzarbeit

Ha, ihr verschissenen österreichischen Beitragstäter, die Pest oder Ebola soll euch holen!

Der Hassaubau auf die Politik funktioniert.
 

[15:15] Er sollte aus der SPÖ austreten: Hannes Androsch: „Sonst samma weg“

[14:40] Leserzuschrift zu Halbe-halbe: VP-Frauen für Quote auf allen Wahllisten

SPÖ & ÖVP Weiber haben den Hau voll weg...kommt nur Schrott raus wenn diese mal was zu sagen haben....bei den Sozis ists schon egal aber die Schwarzen werden zusaetzlich gebremst...besser die Weibchen treten den Grünen und Neos bei und stricken Pullover.
Die FPÖ ist ja immer noch eine reine "Buberl-Partei" oder? Strache duerfte besser mit Männern klar kommen und dort 'aufgehobener' fuehlen.
Die leider etwas vergruente FPÖ bleibt zumindest seinen 'Wurzeln' fast immer treu. Kaum (ausser bei Moelzer und immer noch unverstaendlich) haben sich die Burschen intern Revolutionen und sich untereinander ganz gern.

Auch die ÖVP wird der künftige Kaiser auf die Verbotsliste setzen, dann ist Schluss mit den Quoten-Streitereien. Die Parlamente verkommen leider immer mehr zu Quatschbuden.WE.
 

[11:57] OE24: Kurz überreicht Klitschko Medienpreis

Außenminister Sebastian Kurz hat sich offensichtlich zum Darling der deutschen Medienszene entwickelt. Nachdem Der Spiegel vergangene Woche auf sechs Seiten über den „jüngsten Außenminister der Welt" geschwärmt hatte, wurde Kurz nun gebeten, die Laudatio beim „Deutschen Medienpreis 2014" am kommenden Freitag in Berlin zu halten.

In wenigen Monaten wird er erkennen müssen, wie sehr er sich und auch uns Österreicher mit dieser Aktion blamiert hat. Kurz wäre besser beraten, wenn er "echten" Aussenministerarbeiten nachgehen würde! TB


[7:15] Kurier: Kein Geld: Bundesheer kann nicht mehr helfenread!

Der Katastrophenschutz bricht weg, die Flieger bleiben am Boden, die Ausbildung steht.

Auch Walter Seledec, Vorsitzender der Parlamentarischen Bundesheerbeschwerdekommission, ist fassungslos: "Ausgerechnet jetzt, wo es in unmittelbarer Umgebung brennt, ruinieren sie unser einziges Sicherheitssystem. Wo bleibt der Aufschrei der Politik? Wo bleibt der Aufschrei der Bevölkerung?" In keinem europäischen Land, so Seledec, würde sich die Bevölkerung gerade jetzt die Demontage der Armee gefallen lassen.

Die österreichische Politik und besonders die SPÖ hatten noch nie viel Interesse am Militär. Aber das hier geht zu weit. Es sieht aus, als sollte der Hassaufbau im Heer gegen die Politik und besonders die SPÖ zugespitzt werden. Der Artikel zeigt es: lieber steckt man das Geld ins Sozialsystem oder in die Bankenrettung. Wenn man weiss, dass das Militär immer die wichtigste Stütze jeder Diktatur oder absolutistischen Monarchie war, dann kann man annehmen, dass dieses Bundesheer mit fliegenden Fahnen zum neuen Kaiser überlaufen wird.

Verunsichert verließen auch hochrangige Militärs die letzte Kommandantenbesprechung im Ministerium. Dort erfuhren sie, dass der Eurofighter Mitte 2015 gänzlich stillgelegt werden muss. Als nächstes folgen wegen Ersatzteilmangels die hochmodernen Black Hawk. In wenigen Jahren liegen 80 Prozent der vorhandenen Helikopter-Flotte am Boden. Das ist beunruhigend angesichts einer Meldung aus Libyen, wonach Dschihadisten einer libyschen Airline elf Passagier-Jets gestohlen haben. Die Flieger sollen offenbar für Terrorangriffe umgerüstet werden.

Interessante Information: in den Redaktionen weiss man also schon, dass die gestohlenen Flugzeuge zu Terrorangriffen eingesetzt werden sollen. Sollen einige davon auch über Österreich fliegen und mangels Luftwaffe nicht abgefangen werden können?WE.


Neu: 2014-09-07:

[11:50] Presse: Schneider: "Das Nichtstun der Politiker macht mich narrisch"

Das Nichtstun der Politiker macht mich narrisch. Ich hab in einer Kolumne mal geschrieben: „Treten wir in den Steuerstreik und führen wir das Geld auf ein Sperrkonto ab, damit wir keine Hinterzieher sind. Glauben Sie mir, ich habe noch nie so viele Mails bekommen: Mach ich sofort, wie geht das? Daran sehe ich, dass auch meine braven Nachbarn schon ein bisschen geladen sind. Den Leuten reicht's. Mich fragen sie immer, weil ich häufig in Wien bin. „Sag mal, was machen die da unten?" Wenn die Regierung so weitermacht, verspielen beide Parteien ihren letzten Kredit. Das Land ist an der Kippe zu einer Steuerrebellion. Und der Strache sitzt in der ersten Reihe fußfrei. Das ist ein Spiel mit dem Feuer.

Die Diskreditierung der Politik durch eigene Unfähigkeit macht gute Fortschritte.
 

[11:40] Leserzuschrift zu Pröll: "Lebensplanung sieht anders aus"

„Meine Lebensplanung sieht anders aus." Teil eins des ÖSTERREICH-Interviews mit Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll hatte am Donnerstag wie eine Bombe eingeschlagen. Erstmals hatte Pröll dezidiert eine Kandidatur bei der Bundespräsidentenwahl 2016 ausgeschlossen.

Wird auch Zeit fuer diesen Herrn mal etwas kleinlauter zu werden - hat wohl Schiss dass Einiges von ihm oeffentlich wird.
Kommt so oder so noch, aber zumindest ist er aus der BP- Nummer raus, der selbstherrliche Narr.
Mach weiter so Herr LH und den Nieder-& Oesterreichern einen grossen Gefallen.
Nun warten wir auf des Wiener BM Haeuptls Demutsanfall....wird nur noch wenige Wochen dauern, ihn letztendlich aber auch nicht 'retten' wenn "Rein-Tisch" gemacht wird.

Pröll wurde offenbar gedroht, dass über ihn unangenehme Sachen in den Medien erscheinen, wenn er keinen Rückzug beim Bundespräsidenten macht und den Finanzminister Schelling verhindert. Die Medien dürften "Vorab-Informationen" erhalten haben. Über Häupl hört man noch nichts, da kommt sicher was nach dem Tag-X. Die SPÖ wird zerstört werden, wenn die grossen Skandale aufgedeckt werden.WE.
 

[11:30] Leserzuschrift zu Klangwolke mit 20 Minuten für die Ewigkeit

LINZ. „Die Donau lebt!" plätscherte lange dahin, bevor ein berauschendes Klang-Gemälde entstand.

wieder ein paar Huntertausend Euros beim Fenster hinausgeschmissen. Linz hat es ja.

Diese Pleite-Politiker können nur prassen.
 

[11:30] Unzensuriert: „Wiener Kopulationsball mit (Natur)Sektempfang“ als Höhepunkt der Wienwoche

„Willkommen sind alle, die das Tanzbein als Zeichen gegen Rassismus und Sexismus, Homo- und Transphobie, Antisemitismus und Antiromaismus schwingen wollen", heißt es von Seiten der Initiative. Im Jahr 2012 wurde die Wienwoche mit einem Betrag von 2,7 Millionen Euro von der Stadt Wien unterstützt – welches politische Lager dahintersteht, erklärt sich wohl von selbst.

Hier sind alle rot-grünen Dekadenzen vereint und wir Steuerzahler müssen den Unfug zahlen. Möge des Kaisers künftiges Strafgericht die Verantwortlichen lebenslang in die Steinbrüche sperren. Der Laternenorden wäre zu human.WE.
 

[9:00] Kurier: Eine Überdosis Gabalier

"Zuckerpuppen", Legenden und noch mehr Klischees: Ein Rückblick auf die 1. "Volks-Rock'n'Roll-Show".

Zum Geträller der folgenden „We will Rock You"-Musical-Crew rotiert Freddie Mercury wahrscheinlich im Grab, Gabalier aber schreitet im Kaisergewand eine Treppe herab. Da „jeder Depp in Österreich einen Titel hat", wie Kaiser Robert Heinrich I. es klug beschreibt, wird er von selbigen, vertreten durch Seyffenstein, zum Ritter des „Volks-Rock'n'Roll" geschlagen - damit Gabalier in Zukunft die Hymne auch richtig singt, bekommt er vom Seyffenstein die Kaiserhymne überreicht.

Ein Zufall, dass Gabalier vom Fernseh-Kaiser zum Ritter geschlagen wird und dann die Kaiserhymne singt? Sicher nicht, sondern Monarchie-Werbung, die noch verstärkt werden soll.WE.

PS: vielleicht tauch die Szene einmal auf Youtube auf.

[12:00] Hier ist das Video in der ORF Videothek

Ist möglicherweise nur in Österreich abrufbar.

[12:10] Leserkommentar-DE:
Ich habs mir auch gedacht, die Gabalier-Show war eine einzige Werbung für die Werte der verborgenen Eliten, nämlich der Verherrlichung von Heimat (mit Kaiser), Familie, nicht Gender-Wahn sondern echte Männer mit Muskeln und echte Frauen mit Kurven wurden gezeigt, volkstümliches Brauchtum, Autarkie der einzelnen europäischen Stämme und dadurch wirkliche Völkerverständigung in Europa. Ich hab mich, genau wie Gabaliers Riesenpublikum, aufgehoben gefühlt in dieser Show. Und dass das nicht nur mir so ging, kann man auf Gabaliers Fb-Seite nachlesen. Nach dieser einen Show hat sich diese Bewegung bereits potenziert.

Sicher ist es so: es geht zurück zu den alten Werten. Die Kaiser-Szene ist aber schon etwas komisch - haben die Linken beim ORF da reingepfuscht?WE.

[13:00] Leserkommentar: Habe mir das Machwerk gerade angesehen:

Gabalier singt nicht die Kaiserhymne, wenn mich mein morsches Ohr nicht täuscht war das die INTERNATIONALE !!!! ( Völker höret die Signale....), wenn auch mit anderem Text.
Das ist die Kaiserhymne: https://www.youtube.com/watch?v=-LH8oG9VXTA
(.... auf jedem Fall STEHEND anzuhören!!!).

Ich habe dafür 2 Erklärungen:
1. ein Signal der geheimen Eliten, daß auch hinter einem Kaiserhaus die gleichen Kräfte stehen würden, wie hinter denen, deren Hymne die Internationale ist.
2. (wahrscheinlicher) dem Rotfunk hätte es sämtliche Transistoren in der Übertragungsanlage zerrissen, hätten sie die echte Kaiserhymne spielen müssen.

Wie dem auch sei- nach der Restauration bitte unbedingt auf die richtige Hymne umsteigen, auch wenn "Walter" statt "Franz" etwas holprig klingen wird, besser aber als "Töchter, Söhne".

Wer weiss, vielleicht bestraft der neue Kaiser die Rotfunker dafür einmal.


Neu: 2014-09-06:

[12:40] Kurier-Cartoon: ÖVP-Evolution

[11:10] Der rote Geld-Baron: Die Deals des Alfred Gusenbauer: Karstadt, Baumax, Backhausen

Der möchte die rote Millionärssteuer sicher auch nicht.
 

[10:00] Der Schrauber zu den neuen Immo-Steuern (gestern):

Für diese unverschämte Raubidee muß es echte Peitschenhiebe setzen, für die, die an der Entwicklung und auch der Einführung beteiligt waren. Und zwar für alle, ganz sozialistisch gleich!

Vermutlich geht es bei dieser Steueridee um eine Selbst-Diskreditierung der Politik, denn wenn das umgesetzt wird ist dieser Koalition der Hass breiter Bevölkerungsschichten sicher. Wir sehen in letzter Zeit überall in Europa das:
- der Steuer-Terror und der Steuer-Eintreibungsterror wurden verstärkt
- die Hauptaufgaben des Staates wie Sicherheit werden sträflich vernachlässigt
- dafür werden alle Asylanten reingelassen und zusammen mit Sozialindustrie richtig gemästet.

Absicht? ja, vermutlich von denen, die diese politischen Klassen weghaben wollen.WE.

PS: auch "ganz oben" hat sich die Demokratie schon stark diskreditiert und wird der Ruf nach dem Kaiser lauter. Bald soll es verstärkte Werbung für die Monarchie geben.WE.
 

[9:50] Satire: Wegen SPÖ-Frauenquote: Faymann regiert ab sofort mit Perücke


Neu: 2014-09-05:

[19:00] Leserzuschrift: neue Immobiliensteuern geplant:

Brandaktuelle Info aus topp-zuverlässiger Quelle (Spitzenfunktionär) über die geplanten Grauslichkeiten für die Steuerreform 2015 in Österreich:

Für selbstgenutzte Immobilien wird auf Basis des regionalüblichen m²- Mietpreises eine laufende monatliche Abgabe von 20% abzuführen sein.

Leerstehende Immobilien sollen mit einer Strafsteuer belegt werden (angeblich einer heftigen).

Die bislang geltenden Einheitswerte werden für die Top-Wohngegenden deutlich nach oben angehoben und der dadurch festgestellte Mehrwert ist zu versteuern. In Landgemeinden fernab vom Schuss bleibt jedoch alles beim Alten. Mit dieser Maßnahme soll die derzeit ungerechte Gleichbehandlung von schlechten und guten Lagen ausgeglichen werden.

Das sind also die neuen "Vermögenssteuern": sie treffen wieder einmal die Mittelschicht.WE.

[20:05] Sheriff dazu:

Und: es findet aktuell die revolvierende 10jährige Einheitswertfeststellung auf den Finanzämtern statt. 2015 passt also!

[20:10] Leserkommentar zur neuen Immobiliensteuer:

Eigentlich passt diese Zuschrift auch in die Rubrik "Investment Immobilien". Falls tatsächlich die o. g. Immobiliensteuern ab dem 2015 beschlossen und erhoben werden, dann platzt ganz schnell die Immobilienblase in AT. Ich schätze mal, dass jeder selbstnutzende Eigentümer je nach Größe der Wohnung bzw. des Hauses und deren Wert zwischen 100 und 300 EUR monatlich mehr bezahlen müßte. Das können bzw. wollen nur die wenigsten verkraften und es würde eine Verkaufswelle folgen. Bei den vermieteten Immobilien wird der Ausverkauf nicht so heftig ausfallen. Allerdings werden die Renditen und der Wert der Objekte ebenfalls sinken. Die Mehrheit der Mieter wird auch betroffen sein, da die höhere Kosten aus sie umgelegt und die ohnehin hohe Mieten steigen werden. Also die Steuerreform ist ein Versuch das Land noch schneller gegen die Wand zu fahren? Die Gewinner werden wie immer die üblichen Verdächtigen sein. 

[20:20] Falls diese Steuer wirklich so realisiert wird, dann dürften die trägen Österreicher einen Volksaufstand machen. Entweder sind die Politiker so abgehoben oder sie wurden dazu "überredet".WE.


[9:45] Presse: Schelling: Steuermann ohne wirkliche Klarsicht

Warum auch der neue Finanzminister im Föderalismus-Dickicht schlechte Karten hat und mit welchen dreisten Lügen uns die Politik höhere Grundsteuern schmackhaft machen will.

Die Grundsteuer trifft überwiegend Großimmobilienbesitzer. Auch das ist Humbug: Die Landwirtschaft ist de facto ausgenommen (dort wird eine lächerlich geringe, am Ertragswert gemessene Steuer fällig), bei Immobilien, die zu einem Betrieb gehören, ist die Steuer als Betriebsausgabe absetzbar, Zinshausbesitzer können sie eins zu eins an die Mieter durchreichen. Übrig bleibt eine klassische Mittelschichtsteuer.

Der Neue kann genau NICHTS bewegen, weil es überall Widerstände gibt. Nur die Mittelschicht kann er weiter enteignen, weil sich diese nicht wehrt.

Leserkommentar: elendige Enteignerbande

Ja, weg mit dieser Bande, her mit dem Kaiser.WE.

[10:50] Leserkommentar: Auch Monarchien sind kein Schutz vor Raubgelüsten des Staates.

Österreich kann ein Lied davon singen: viele der heute als Ruinen bekannten Burgen und Schlösser verdanken ihren Zustand der "Dachsteuer"
von Kaiser Josef II, Sohn Maria Theresias. Damals wurden nicht dringend benötigte Gebäude oder Gebäudeteile einfach abgedeckt und dem Verfall preisgegeben um die hohe Steuer, die aufgrund der gedeckten Dachfläche bemessen wurde, zu umgehen.
Der große "Aufklärer" und "Reformator" musste seine Zentralisierung des Staates und die Einführung von sozialen Leistungen, Polizei und Verwaltung also auch schon mit Geld bezahlen, das er nicht hatte- letztlich um den Preis der Zerstörung von Kulturgut.

Also: nichts Neues unter der Sonne

Aber 5% Einkommenssteuer von damals und 50% von heute sind schon ein gewaltiger Unterschied.WE.

[17:25] Der Sheriff:

"Sobald sich einer der Landesfürsten, die sich in Wien eine Regierung halten, unter diesen Verlierern finden wird, werden wir sehen, ob es diesmal wirklich einen Neustart gibt."

"Sachdienlicher" Hinweis auf die tatsächlichen Zentren der Macht in Österreich. NB


Neu: 2014-09-04:

[13:30] Mambabiß: Krone: Platz für Flüchtlinge benötigt: Mieterin gekündigt

Aufregung in geförderten Mietwohnungen der Heimat Österreich in Salzburg- Aigen: Eine betagte Mindestpensionistin wurde aus heiterem Himmel gekündigt, ihr Mietvertrag soll nicht verlängert werden. Der Grund: Gemeinnützige brauchen die Wohnung für Asylwerber.
Für Kenner der Asylpolitik und der Wohnungsvergabe ist die Sache klar: Pro Asylwerber gibt es täglich 19 Euro vom Bund, auf vier bis sechs Insassen in einer Wohnung sind es dann rund 2.200 bis 3.500 Euro im Monat für den Vermieter - in diesem Fall für die Wohnbauträger.

Der Link wurde mir von einem guten Freund namens Slawen!!! zugesandt. Da hilft jetzt wirklich nur eines. Hier sollten wir aktiv werden, liebe HG-Familie! Ideen werden gerne angenommen! TB

[13:50] Leserkommentar-DE zur gekündigten Dame:

Vielleicht sollte die Dame diese Berliner Truppe hier engagieren: http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/ . Diese "Unterstützer_innen" organisieren Blockaden etc. Das sollte passen. :-)

[09:04] orf: Lange Arbeitszeit, hoher Zeitdruck

Österreich ist weiterhin unter jenen Mitgliedsländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit den geringsten Arbeitslosenraten. Dennoch gibt der aktuelle OECD-Beschäftigungsausblick Anlass zur Sorge, denn erstmals wurde auch die Qualität der Arbeit bzw. die Zufriedenheit mit dem Arbeitsumfeld gemessen. Hier schneidet Österreich unterdurchschnittlich ab


Neu: 2014-09-03:

[16:00] Zur Eingewöhnung auf die Monarchie? - Video: Wir sind Kaiser - Staffel 1 - Folge 01

Hier kommt er auch vor: Gabalier-Show im ORF: "Das wird kein Musikantenstadl"

Die Festspielhausbühne selbst teilt sich Gabalier mit einer Riege an musikalischen und bunten Gästen von Zucchero bis Peter Kraus, Status Quo, The BossHoss, Rea Garvey, dem Cast des "We Will Rock You"-Musicals - und Robert Palfrader alias ORF-"Kaiser" Robert Heinrich I., der Gabalier nach seinem Bundeshymnen-Eklat ohne "Töchter" einfach die "Kaiserhymne" singen lässt.

Zufälle?WE.
 

[12:15] Format: Krobath: Steirischer Installateur schlittert mit 12,5 Millionen in die Pleite

292 Mitarbeiter und 790 Gläubiger sind von der Pleite von KROBATH Wasser Wärme Wohlbehagen betroffen.

Die Probleme begannen im Jahr 2012, als Krobath verstärkt versuchte im Projektkundengeschäft Fuß zu fassen. Doch der wirtschaftlichen Erfolg blieb aus. Im Gegenteil: Im Mai 2014 kam es zu einem dramatischen Einbruch der Auftragseingänge. Dafür werden folgende Gründe genannt:
Die gesamtwirtschaftliche Situation und die schwache Entwicklung der Branche. So ist die Installateursbranche laut dem Unternehmen zunehmend hart umkämpft. Endkunden wiederum haben, bedingt durch die schwierigere Situation am Arbeitsmarkt, steigende Arbeitslosigkeit und geringere Haushaltseinkommen, Investitionen im Bereich Heizung und Sanitär verschoben bzw. ganz unterlassen. Auch die Aufträge der öffentlichen Hand, bedingt durch massive Einsparungsmaßnahmen, stark gesunken bzw. geradezu weggebrochen.

So sieht es in Österreich derzeit wirtschaftlich wirklich aus. Die Leute haben kein Geld mehr.WE.

[13:10] Der Zyniker zur Krobath-Pleite:

Entschuldigung bitte, aber bei allem Respekt,-Beim folgenden Satz muss ich mich wirklich fragen, ob da jemand mit seinem Kopf gegen einen Betontransporter stieß:

"Eine der größten Herausforderungen wird jedoch die Aufstellung der Finanzierung für den weiteren Unternehmensfortbetrieb sein", so René Jonke vom Kreditschutzverband von 1870.

Beim Durchlesen des Textes habe ich nicht wirklich bemerkt, dass sich irgendwer um die vielen Subunternehmen (bestimmt so um die 600-700 oder mehr), Sorgen macht, die gezwungen waren für den Mafia-Paten mit seiner Monopol-Stellung zu arbeiten.
Wie viele Mitarbeiter sind da noch betroffen?

Solche Pleiten zeigen die wahre Lage, wie Cheffe schreibt.
Ich kenne einen Bauunternehmer mit Porsche und S8, 45 Mitarbeiter, alles Kreditfinanziert. Bis er meine Rechnungen bezahlt, vergehen oft sechs Monate....

Schlechte Zahlungsmoral ist in diesen Branchen üblich.
 

[12:10] Wünschen wir ihm viel Glück dabei: Schelling: Einsparungen mit Disziplin, dann umfassende Steuerreform

[8:10] Presse: Stadt Wien erhöht die nächste Gebühr

Nach Fernwärme- und Park-and-Ride-Tarifen werden im Jänner 2015 die Müllgebühren für Großkunden erhöht. Begründet wird das mit der Valorisierung. Und Anfang 2016 dürften wieder die Parkgebühren steigen.

Weg mit den Raubrittern Häupl und Vassilakou. Mögen sie ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.

PS: gestern abend war ich mit meiner Frau im Restaurant Marchfelderhof in Deutsch Wagram. Die haben die Zeichen der Zeit erkannt und ganz auf Monarchie umgestellt. Im Warten auf den nächsten Kaiser gab es bei mir den "Kaiserspitz".WE.


Neu: 2014-09-02:

[18:20] Presse: Nun doch weitere Staatshilfen für ÖVAG?

Es überrascht, dass Schelling die Lage bei der ÖVAG erst analysieren muss. Denn der neue Finanzminister war über zwei Jahre lang Aufsichtsratsvorsitzender der ÖVAG. Es gibt kaum einen anderen Mann, der die Probleme beim Volksbanken-Spitzeninstitut so gut kennt wie Schelling.

Einer der Bankster ist im Finanzministerium angekommen. Die ÖVAG ist immerhin der 2.größte Bankenkastrophenfall in Österreich. Und nun einen Aufsichtsrat dieser heruntergewirtschafteten Bank an die Spitze des FiMi zu berufen, ist ein furchtbares Zeichen - schaudert mich! TB


[10:40] Krone: "Totales Rauchverbot noch vor der nächsten Wahl"

Kaum hat sie ihren neuen Posten als Gesundheitsministerin angetreten, schon sagt Sabine Oberhauser den Rauchern den Kampf an. In der "ZiB2" am Montagabend betonte sie, innerhalb der nächsten Jahre und sogar noch vor der nächsten Nationalratswahl 2018 ein totales Rauchverbot in Österreichs Lokalen einführen zu wollen. Auch in Sachen ELGA und Strukturreform im Gesundheitswesen hat die neue Ministerin Pläne.

Wenn die Grauslichkeiten und Bestechereien über die SPÖ einmal herauskommen, wird ein totales SPÖ-Verbot gefordert werden. Wozu wohl hat man den Fall Kampusch so getrommelt?WE.

[11:00] Leserkommentar:
Diese Dame sollte sich weniger um die Raucher, sondern um ihre Fettleibigkeit kümmern!

Wie wahr.

[11:40] Der Bondaffe:
Ich höre den Namen dieser Dame heute zum ersten Mal. In der einschlägigen Suchmaschine finde ich kaum Ganzkörperfotos. Ich möchte es so ausdrücken. Wenn man selber ein gesundheitliches Problem hat wie diese Dame sollte man erstens von der Figur her ein Vorbild sein wenn man diese Funktion als Gesundheitsministerin bekleidet. Und zweitens sollte man nicht mit dem Zeigefinger auf die Raucher zeigen weil die ebenfalls nur ein gleichgeartetes Problem haben. Zuviel Essen und Rauchen weisen in dieselbe Richtung. Es ist ein Suchtproblem. Da die Dame das nicht erkannt hat ist sie nur eine Funktionspolitikerin ohne Herz für die Sache.

Bisher war sie nur in Gewerkschaftskreisen bekannt. Dort sind Fettwänste und Arroganz üblich.WE.

[15:36] Leserkommentar zu den Kommentaren von 11.00 und 11.40 vom Bondaffen und bezüglich Fettleibigkeit:

Erstens kann ja nicht jeder magersüchtig sein zumal oft genug bei solchen Zuständen auch das Gehirn dann unterversorgt wird. Und zweitens ist dick sein sicher keine Sucht sondern hat mit Veranlagung, Genen und Nerven, Stress, persönliches Umfeld und Depressionen etwas zu tun. Magersucht ist allerdings
wirklich eine Sucht und Zigaretten rauchen auch. Nichtsdestotrotz würde ich selber bie auf so eine bescheuerte Idee kommen und einem Raucher seinen Klimmstängel im Cafe verbieten.


Neu: 2014-09-01:

[15:00] Leserzuschrift: neuer Finanzminister in AT:

Ja, der neue Finanzminister in AT wird fast nichts bewegen koennen. Er wird bei denen zugreifen, die sich am wenigsten wehren koennen. Das ist die arbeitende, kleine Bevoelkerung in der Privatwirtschaft. Denn nur dort wo wirklich real etwas hereinkommt kann er sich etwas holen. Auszerdem haben diese wehrlosen Geknechteten keine Zeit zum demonstrieren, eben weil sie am Malochen und im Dauerstress sind. Die ganzen Staatsangestellten (Psycho-, Ideol-, Sozio-, usw. Logen, Asyl- und PC- Industrie,.....) werden weiterhin diese sauer verdienten Steuereinnahmen verprassen. Und die Schulden werden steigen alleine schon wegen der Zinsen .

Die SPÖ und die wichtigen Teile der ÖVP werden sich garantiert gegen jede Änderung wehren. Warum hat er diesen Job angenommen?WE.
 

[14:50] Format: Wifo-Chef Aiginger plädiert für rasche und große Steuerentlastung

Eine gemeinsame Strategie der Regierungsparteien sei entscheidend, um auch verloren gegangenes Vertrauen wieder herzustellen

Das Volumen von rund sieben Milliarden Euro soll zur Hälfte gegenfinanziert werden - durch Steuern und Entlastungen. Und Sparen ist ebenso angesagt. Dem neuen Finanzminister streut der Wifo-Chef Rosen.

Noch viel zu lahm, die Entlassung muss grösser werden und alleine durch Einsparungen gegenfinanziert werden. Aber warten wir auf das kaiserliche Schwert, dass da dreinschlagen wird.WE.

[16:00] Leserkommentar:
Wir haben nur zu viel Steuerabgaben weil wir uns in AT & EU zu viele Politiker,'Experten' und Staats'diener?' leisten/muessen!
Dort einmal richtig den Hebel ansetzen und alles wird gut.

EIn richtiges General-Ausmisten wird notwendig.
 

[14:00] Presse: Arbeitslosigkeit im August weiter gestiegen

Die Arbeitslosigkeit ist im Sommer um 10,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Wirtschaft kommt nach wie vor nicht in Schwung.


Neu: 2014-08-31:

[17:00] Krone: Betrüger zweigten im Fall Hypo 1,6 Milliarden € ab

Es waren nicht allein die katastrophalen Entscheidungen des Managements und der Landespolitik: Auch Betrüger hätten der Hypo Alpe Adria schwer geschadet, berichtet nun das "Wall Street Journal". 1,6 Milliarden Euro dürften erbeutet worden sein, die Bank brachte 88 Strafanzeigen ein.

Bankwirtschaft made by Haider.WE.
 

[1650] Presse: ÖVP: Schelling will "heiße Eisen" anfassen

In seiner ersten Stellungnahme in Linz gab sich Schelling selbstbewusst: „Die Probleme sind lösbar", sagte er mit Blick auf die vor ihm liegende Aufgabe. Er habe in der Vergangenheit beweisen, dass er bereit sei, „heiße Eisen anzufassen". Auch in seiner neuen Position werde er versuchen, „wenn wir in eine Sackgasse kommen, diese durch neue Lösungsansätze wieder zu verlassen". Mahrer - medial schon als Antwort der ÖVP auf die Neos dargestellt - hielt sich inhaltlich zurück. Der Konkurrenz der Neos will er mit programmatischen Überlegungen begegnen. „Die bessere ÖVP ist die ÖVP", versicherte zu dem Thema Mitterlehner.

Wünschen wir dem neuen Finanzminister dabei viel Glück. Bald wird er den Widerstand der Landesfürsten und der anderen Organisationen spüren. Er wird fast nichts bewegen können.WE.
 

[14:44] orfmediathek: Fayman zu den Sanktionen im ORF (gestern)

[10:15] Kurier: Taus: "Reichensteuer nur kurzfristig einführen"

Mit hoher Wahrscheinlichkeit muss die Lohnsteuer gesenkt werden. Die zweite Geschichte, worüber keiner redet, aber ich mache es, weil ich keine politische Funktion mehr habe, nicht unvernünftig wäre auch einmal über die Sozialversicherungsbeiträge nachzudenken. Das könnte in Kombination mit anderen steuerlichen Maßnahmen vorteilhaft sein. Das Konzept der Senkung der Staatsschulden würde mich nicht sehr bewegen.

Glaubt er, dass die s.g. "Reichen" dann nur kurzfristig ausreisen würden und dann wieder zurückkommen werden? TB

[16:50] Ja, es wird eine "kurzfristige Reichensteuer" geben - am Tag-X wo alle Vermögen vernichtet werden.WE.


Neu: 2014-08-30:

[17:49] Presse: Österreicher greifen zum Ersparten

Am Anfang der Krise stand das Angstsparen. Jetzt müssen die Österreicher auf das Sparbuch zugreifen, um den Alltag zu finanzieren, sagt Erste-Vorstand Peter Bosek.

Dass wir zum Sparbuch greifen, weil der Abgabendruck zu groß wurde WEGEN der Banken, hat der Herr Vorstand aber nicht erwähnt. TB


[17:17] Profil: Datenleck in Justiz größer als angenommen

Leserkommentar-AT:
...und selber muss man in privaten Unternehmen jeden! beschissenen Beleg noch dazu 7 Jahre! aufheben...gut dass unsere Beamten nun 2 Kisten zum entsorgen bekommen.
Bleibt zu befuerchten dass diese Hansi's dann erst recht nicht behirnen was wo rein gehoert! Der Staat nimmt sich immer wieder Rechte und Nachlaessigkeiten raus dier er gar nicht hat, das fuckt uns Buerger schon langsam an!

2-KLassen-Gesellschaft. Vom Bürger wird verlangt was sie selbst nie zustande bringen!

[18:41] Der Sheriff zum Datenleck:

Nun, so beendet man prominente Verfahren in Österreich - und das wird wohl nur die Spitze der Entsorgung sein!


[8:30] Presse: Four more years? Bitte nicht!

Regierungsumbildung. Ein politisches Jahr und ein weiterer ÖVP-Obmann wurden von der Regierung Werner Faymann verbraucht – ohne Sinn, Mut und notwendige Veränderungen. Und das soll sich ändern?

Die ganze Bundesregierung wird ohnehin nach dem Tag-X entsorgt werden. Vielleicht darf sie noch einige Monate das Chaos verwalten, bis sie vom neuen Kaiser entfernt wird.WE.

[17:57] Der Sheriff zum blauen Cheffe-Kommentar:

Dann, wenn es zu spät war! Diese Streithähne sind alle aus demselben! morschen Holz! Wer sonst würde sich in einem Mount Everest voller Holzkäfer wohl fühlen!


Neu: 2014-08-29:

[19:30] Cobra stürmte bei Hausdurchsuchung in Kärnten falsche Wohnung

"'Irrtum' ist ein bisschen hart gegriffen", sagte Josef Knoflach, Leiter des EKO Cobra Süd, auf APA-Anfrage über den Zwischenfall. Man hätte ja nicht ausschließen können, dass auch in der Nebenwohnung Drogengeschäfte stattfänden. Konkrete Hinweise darauf habe es aber nicht gegeben und die richterliche Freigabe für die Hausdurchsuchung bezog sich nur auf die Wohnung der drei Asylwerber.

Sicher, am besten gleich die ganze Straße abriegeln.
 

[13:30] Total überbürokratisiert: Tourismus: Ein Lift als Nervenprobe

[12:30] Über das Chef-Abstechen in der ÖVP: Keine Chance kann auch eine Chance sein

[8:00] Kommen jetzt die Genossenschafter dran? Angst vor Volksbanken-Sondergesetz

[7:50] Kurier: Alles spricht für Schelling als Finanzminister

Die Letztentscheidung, wer ÖVP-Finanzminister wird, ist noch nicht gefallen. Donnerstag Abend waren laut KURIER-Recherchen noch zwei Kandidaten im Rennen um die Nachfolge von Michael Spindelegger: Sozialversicherungschef Hans Jörg Schelling und der Ökonom Gottfried Haber. Wobei es einen klaren Favoriten gab. "Zu 90 Prozent wird es Schelling", sagt ein Insider.

Bedenken gegen Schelling gibt es in Niederösterreich. Landeshauptmann Erwin Pröll ist auf ihn nicht gut zu sprechen, seit er die Spitalsausgaben im Lande kritisiert hat.

Schelling ist wahrscheinlich der beste Kandidat. Leider gibt es da den schwarzen Partei-Diktator Onkel Erwin: wer den nur kritisiert, bekommt keinen Job mehr. So tickt die schwarze, politische Klasse.

Womit sich die Rotärsche beschäftigen: SPÖ-Frauen rüsten für Quotenkampf

Das Frauenproblem der SPÖ wird größer: Nach dem Nationalratsmandat für Walter Schopf und dem Aus für Sonja Ablinger wollen Basis- und Jugendorganisationen ein Parteischiedsgericht einsetzen. In Oberösterreich feilen die SPÖ-Frauen bereits an Protestmaßnahmen

Andere Probleme gibt es wohl nicht in Österreich. Da begehren die roten Kühe gegen die roten Ochsen auf.

Oh, Kaiser Karl, komm bald an die Macht und entferne dieses politische Blutsaugerpack. Die roten und grünen Parteiärsche sperre bitte in die kaiserlichen Steinbrüche zur Zwangsarbeit. Dort können dann die Aufseher die "Frauenquote" mit der Peitsche verabreichen.WE.


Neu: 2014-08-28:

[19:45] OE24: Asyl: Kommen jetzt Zeltstädte?

Der Flüchtlingsstrom nach Österreich ist laut Innenministerium in den letzten Wochen "massiv" angestiegen. Als Konsequenz schließt man die Errichtung von Zeltstädten für Asylwerber nun nicht mehr aus, hieß es am Donnerstag. Das Ressort von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) appellierte an diverse Hilfsorganisationen, Unterkünfte zu schaffen.

[12:00] Für den Finanzminister: Stellenausschreibung


Neu: 2014-08-27:

[17:15] Leserzuschrift: Geschichten aus dem Wiener Gemeindebau:

Makler: ich habe da Migranten, die muss ich bevorzugen sonst machts Rathaus - oder wer immer - Druck. Uebliche Provision? Da wird 'gerne mal "freiwillig auf 50% verzichtet"hoerten wir.

Mieten: GemeindebauWhg. in gutem leistbaren Zustand etc. gehen von Haus aus direkt! an Migranten u Zuwanderer...(da legt die ganze Familie zusammen wenns drum sein muss)..tw.ab 280.- fuer 90m2 (oder die machen dafuer im Rathaus plus! ueber die Caritas plus!die Gruenen "Terror" bis hin zur Zeitungsnachricht.

Deren Netzwerk ist beispielhaft dass muss man sagen.
Als Oesterreicher ohne Migr.Hintergrund hast du keine Chance auf solch eine Whg.und auch niemand der dir den RA bezahlt.
Zudem duerften manche Makler echt Schiss haben wenn die denen nichts guenstiges vermitteln...Haeuser, alt aber tauglich mit Garten mieten die um brutto kalt 250-350.- das haetten andere auch gerne. Die Haeuser werden aber von den Migranten nicht! renoviert oder instand gehalten...diese sind beim Auszug komplett hinueber daher wandern sie auch weiter mit demselben Terrorschmäh.)

Macht sprachlos....

Das ist echtes Futter für die FPÖ, wo bleibt die eigentlich? Früher durften nur Österreicher in die Wiener Gemeindebauten, jetzt nur mehr Ausländer. Es ist Zeit für eine Generalreinemachen!WE.

PS: was hier abläuft, ist politisch so absurd, dass es nicht ärger geht. Die Gemeindebauten waren immer die Bastion der SPÖ. Die letzten Österreicher darin wählen jetzt sicher FPÖ. Ist da Erpressung der Politik im Spiel, oder ist es reiner PC-Irrsinn?
 

[14:00] Presse: Mitterlehner kann nun den starken Mann spielen

Die ÖVP hievt Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner auf den Schild. Eine zukunftweisende Entscheidung für Sebastian Kurz wagte sie nicht. Schade.

Weder Mitterlehner noch Kurz können an dieser ÖVP irgendetwas ändern. Da hilft nur eine komplette Neuaufstellung, Granden wie Erwin Pröll müssten dazu verschwinden.

PS: vermutlich hat Spindelegger bei der Steuereform deswegen so gemauert, weil er einen plausiblen Absprunggrund brauchte.WE.
 

[13:00] Interessanter Leserkommentar zu diesem Artikel: Der Patient ÖVP bleibt sterbenskrank

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Pröll und die Öffentlichkeit

dann müsste man auch die unehelichen Kinder vom Onkel Erwin und die Gewalt in der eigenen Familie verheimlichen oder vergraben müssen.....was ja bisher sehr gut unterm Tisch gekehrt wurde.

Der Zensor vom Standard hat das stehen lassen. Offenbar bewusst. Das sickert jetzt durch alle Ritzen in unsere Redaktion herein, sicher nicht nur bei uns. Sogar von Cobra-Einsätzen ist die Rede. Onkel Erwin soll offenbar abgeschossen werden.WE.

[15:15] Video über Onkel Erwin: Erwin "Doppelter Akademiker" Pröll ÖVP beschimpft Pfarrer
 

[09:28] Kurier: Das politische System ist – fast – am Ende

Eine Partei, die wesentlich zum Wiederaufbau der Republik nach dem Krieg beigetragen hat, sich einmal als "staatstragend" definierte, stolpert nur noch über sich selbst. Landeshauptleute, die schlechte Umfragen erhalten, schimpfen reflexartig auf die Bundespolitik, schwarze Gewerkschafter geben Nachhilfe in Populismus, Polit-Zwerge suchen die tiefstehende Sonne. Selbstdarstellung ersetzt das Selbstbewusstsein.

Dieser Satz beschreibt im Wesentlichen das Problem der europäischen Politik, auch wenn er von einem Systemunterstützer und -günstling geschrieben wurde. TB
 

[09:20] staatsstreich.at: Getürmt

Ich glaube, dass Spindelegger getürmt ist, wie das in der Gaunersprache heißt. Getürmt, wenn auch auf formvollendete Weise, sozusagen wie ein Offizier und Gentleman. Der tiefere Grund für den Abgang des Vizekanzlers liegt in dem, was er in den ersten zwei Minuten seines Rücktrittsstatements gesagt hat. Dass man jetzt keine Steuerreform machen könne, weil man diese auf Kredit oder mit Steuererhöhungen finanzieren müsste und dass man die Kredite nicht mehr erhöhen könne und die Staatsschulden abbauen müsse, weil sonst die künftigen Generationen, etcetc.

[12:50] Der Autor des Artikels dürfte richtig liegen: Spindelegger weiss, dass bald der Systemabbruch kommt und hat sich aus dem Staub gemacht. Er dürfte nur mehr auf eine passende Gelegenheit dafür gewartet haben - bestimmte ÖVP-Connections dürften hier Gold wert sein. Faymann & co wissen es offenbar nicht.WE.

[14:15] Leserkommentar:
Es ist heute für JEDEN erkennbar, dass SPÖVP (inklusive Ablegern) gescheitert sind und waren, leider, demokratisch legitimiert. Diese Form der politischen Legitimation ist wohl für eine Weile vorbei. Wenn kein Kaiser kommt, kommen Kommunisten 2.0.

Die Kommunisten haben wir gerade an der Macht, also kann nur mehr der Kaiser kommen. Dass in der Innenpolitik nichts mehr geht, könnte auch diese Ursache haben: die Parteien müssen sich selbst diskreditieren.WE.


Neu: 2014-08-26:

[16:35] Presse: Ex-ÖVP-Chefs: Das schwierige Leben nach der Politik

Leserkommentar-AT:
Bei dem Wortlaut des Artikels kann sich nur um einen Scherz handeln!... Wie waere es zb mit " Das schwierige Leben vom Volk WEGEN all dieser Idoten politischen Taetigkeit".
Alle sind immer noch auf ner X-fachen Butterseite gelandet...

... deshalb war ja auch der Rücktritt das einzig Coole, was Spindelegger in seiner politischen Laufbahn gemacht hat. Rascher Abgang und noch geschwind die Schuldigen genannt und Österreich gewarnt: "Ich hoffe, dass ich mich irre". Charismat, Sie werden mir fehlen, da man es als Kommentator mit Ihnen stets einfach hatte. Sei waren ungeschickt, haben  sich als Entfessler verstellt und waren der ABSOLUT Falsche im FIMI. TB

[11:45] BE: KMU: Krise schlägt sich in der Kasse nieder - 9,6 Milliarden Euro wurden nicht bezahlt

Österreichs Privathaushalte haben die beste Zahlungsmoral, der Staat die schlechteste. So viel war bekannt. Weit weniger bekannt ist die dramatische Entwicklung, die 2013 die Kassen der heimischen KMU's erfasst hat. Die Forderungsausfälle stiegen 2013 auf 2,4% des verrechneten Umsatzes. Umgerechnet 9,6 Milliarden Euro, um 1,6 Milliarden mehr als im Jahr davor.

Siehe auch den entsprechenden Eintrag gestern: die Wirtschaft wird langsam abgewürgt.WE.
 

[13:00] Satire: „Spindi Himmelfahrt“: Behörden erklären heutigen Tag zum Feiertag

[13:00] Strache möchte Kanzler werden: Nach ÖVP-Streit: Spindelegger tritt ab

Leserkommentar: zu bald. Warum wartet er nicht , bis wir völlig pleite sind

Die Eitelkeit treibt ihn.

[13:00] Format: Rücktritt: Michael Spindelegger ist nicht mehr Finanzminister, ÖVP-Obmann und Vizekanzler

Spindelegger schien sich in seiner Rolle mit der Dreifach-Belastung als Finanzminister, Vizekanzler und Parteichef nicht mehr wohl zu fühlen. "Ich arbeite mit meinem Team wie in einem Bergwerk, Tag und Nacht, aber ohne Schichtwechsel, das ist der Jammer dabei", erklärte er vor kurzem.

Jetzt hat er sich von der Maloche erlöst.

[11:15] DWN: Regierungs-Krise in Österreich: EU-Musterschüler wankt

[11:00] Der Standard sieht Neuwahlen: Dann kommt Strache

[11:00] Kurier: Die ÖVP ist keine staatstragende Partei mehr

[10:30] Leserzuschrift: Nachfolge Spindlegger:

Hoffe der Faymann bekommt einen WADLBEISSER an die Seite gestellt. Nur WER aus der Övp mit Eiern waere dazu 'faehig'? Frau Schottermizi Fekter am ehesten...vor der fuerchten sie sich sogar in Brüssel...oder Junior Aussenminister Kurz?
Also nicht den typisch feigen (Wendehals)Tiroler (Weichei) bitte oder Niederentenhausener...
Weiterer Zoff ist garantiert - einem Schritt naeher den hoffentlich sehr bald vorgezogenen Neuwahlen.

Irgendeinen Kompromisskandidaten wird man uns schon präsentieren, aber auch der wird nichts zusammenbringen. Ja, Neuwahlen wären die logische Lösung. Aber die fürchten sich alle vor der FPÖ.WE.

[10:30] Der Schrauber:
Ich bin mir sehr sicher, daß die nächste Flachpfeife noch flacher sein wird, als die bisherige.
Das ist nicht nur der Modellpflege geschuldet, sondern vor allem dem Umstand, daß die neuen Flachpfeifen grundsätzlich noch unter den Amtierenden begraben sind.

Das Problem bei der ÖVP ist, dass viele Bünde- und Länderinteressen vereint werden müssen. Dann muss noch der Königsmacher Pröll seine Zustimmung geben.WE.
 

[10:10] Spindeleggers Entscheidung fiel erst in der Nacht: LIVE-Ticker: Spindelegger tritt zurück

9.13 Uhr: Nun werden die Hintergründe bekannt: Um kurz nach 19 Uhr schickt ÖSTERREICH die Meldung aus, dass der Tiroler AK-Chef Zangerl den Rücktritt von Spindelegger fordert. Daraufhin war Feuer am Dach. Spindelegger rief daraufhin den Tiroler ÖVP- Chef Platter an, um ihn davon zu überzeugen, Zangerl aus der Partei auszuschließen. Platter legte sich quer: Kritik in der Partei müsse möglich sein. Nach einigen Telefonaten mit Landeshauptleuten, fasste Spindelegger in der Nacht den Entschluss: Er zieht sich zurück. Um 7 Uhr früh rief er Kanzler Werner Faymann an.

Richtig hat er es gemacht, sollen die Parteigranden alleine weiterwursteln. Interessanter Leserkommentar unter dem Artikel:

Gemeinhin sagt man, dass nichts Besseres nachkommt - in diesem Fall bin ich geneigt zu formulieren, dass nichts Schlechteres nachkommen kann. Vielleicht macht die ÖVP endlich "Tabula Rasa" und absentiert sich auch von den Totengräbern ihrer Partei - das sind die Raika und der Erwin Pröll in Niederösterreich.

Die Raika bringt man nicht weg, aber Pröll schon, da muss nur jemand auspacken.WE.
 

[9:30] Er hat es hinter sich: Michael Spindelegger tritt zurück

Obwohl die Kritik in den vergangenen Wochen immer größer wurde, war die Überraschung am Dienstag groß: Michael Spindelegger verkündete in einer kurzfristigen Pressekonferenz seinen Rückzug als Parteiobmann, Vizekanzler und Finanzminister. Aus dem näheren Umfeld von Michael Spindelegger heißt es, dass es eine persönliche Entscheidung sei. Kanzler Faymann hat Spindelegger bereits um 8 Uhr früh informiert, die Überraschung sei groß gewesen. Seinen Rücktritt begründete er mit der aktuellen Steuerreformdebatte. Hier habe er Loyalität und Paktfähigkeit vermisst, "auch vom Regierungspartner".

Seine richtige Entscheidung ist also ganz spontan gefallen, es wurden auch keine Nachfolger nominiert. Spindi war einfach im falschen Job und hat die Quälerei endlich beendet.WE.

[10:00] Leserkommentar:
Welche Pfeife wird Spindlegger folgen....denn die Geschichte lehrte uns es kann noch tiefer gehen!

Auch die ÖVP-Granden dürften überrascht worden sein. Bei denen folgt jetzt ein Hauen und Stechen um den nächsten Parteichef.WE.

[11:15] Leserkommentar:
In der Pressekonferenz meinte Spindelegger zum wiederholten und letzten Mal, er könne eine Steuerreform nicht verantworten, da sie zu Lasten der Staatsverschuldung ginge. Dieses immer wieder hervorgeholte Argument ist schon dermaßen ausgelutscht, wen interessiert heutzutage noch die Staatsverschuldung? Wer glaubt denn noch im Zeitalter der Bankenrettungen an das Märchen der Rückzahlung? Die Steuerreform ist relativ einfach: ALLE Steuern um 50% senken, das hebt die Kaufkraft (=mehr Steuereinnahmen) und macht den Wirtschaftsstandort Österreich wieder attraktiv (=mehr Steuereinnahmen und mehr Arbeitsplätze). Bleibt zu hoffen, daß sein Nachfolger die Gelegenheit erkennt...

Ja, wäre richtig, aber das ist mit dieser politischen Klasse nicht zu machen, denn dann müsste sie die Staatsausgaben drastisch senken. Da muss erst der Kaiser dreinschlagen.WE.

[11:20] Leserkommentar-DE:
Tja wir hatten es erst neulich mal : jeder der auch nur ansatzweise gegen die modern gewordene Wohlfahrtsstaats manieren aufgebärt oder diese nicht mit tragen will durch immer neue Subentionen oder Schulden / Steuern. Wird rücksichtslos an die Wand gedrängt . Man kann vom Spindi halten was man will sein Rücktritt und seine letzten Worte lassen tief blicken ! Nun herrschen bald wieder ungehemmt die Geldrausschmeißer und Schuldenmacher solche Leute wollen unter sich sein am Subentionstisch und jeder der nicht mitspielen will wird weggebissen .
Letztlich trägt das alles zu dem bei was WE schon seid Jahren predigt dieses Politische System verzerrt sich selbst durch Diskreditierung

Diese politische Klasse ist zu keinen Reformen mehr fähig, daher muss sie entfernt werden.
 

[8:00] Leserzuschrift zu Glawischnig: "Volle Härte des Gesetzes" gegen Jihadisten

Zuerst uns die Suppe einbrocken und dann flennend entsetzt sein...danke Ihr Clowns!
Die Erfindung der Eliten - die Grünen - sollte man sofort einstanzen und die Mädls zurueck an den Herd. Euer Abgang kommt zeitgleich mit den Sozis.

Ja, die Mamba-Funktionäre beginnen aufzuwachen. Die ist auch ein Fall für den kaiserlichen Steinbruch. Dort ist sie wenigstens vor dem Mob geschützt.
 

[7:50] Presse: Wien: Mächtige SP-Bezirke begehren auf

Fünf sogenannte Flächenbezirke sind die Machtbasis von Wiens SPÖ. Sie entscheiden über die nächste Koalition und Häupls Nachfolger. Und sie sind unzufrieden - vor allem mit Rot-Grün.

Damit läuft das Match Flächenbezirke gegen die SP-Innenbezirke. Diese sind urban, pro Rot-Grün, die FPÖ spielt dort keine Rolle. Die SPÖ-Flächenbezirke dagegen müssen gegen die FPÖ kämpfen. Und sich bei Arbeitern an der Basis, die oft FPÖ-affin sind, regelmäßig für Aktionen der Grünen rechtfertigen (z. B. Neugestaltung der Mariahilfer Straße). Warum sich die SPÖ von den Grünen so vorführen lasse – das werde man oft gefragt, erzählt ein SP-Funktionär eines großen Bezirks: „Da wird oft gedroht, aus Verärgerung das nächste Mal überhaupt nicht zur Wahl zu gehen. Oder die FPÖ zu wählen."

Das Problem dürfte bald gelöst werden: vom kommenden Habsburger-Kaiser. Dieser setzt einen Bürgermeister ein, der in Wien richtig ausmistet (da ist viel zu tun). Häupl, Vassilakou & co klopfen derweilen im kaiserlichen Steinbruch Steine - für allerlei Verbrechen wie Korruption, Kinderschänderei, Mariahilferstrasse. Ach ja, die Mariahilferstrasse wird dann von der früheren, politischen Klasse in Zwangs-Handarbeit wieder zurückgebaut. Schöne, neue Welt, hoffen wir, dass sie bald kommt, denn wir können diese roten und grünen Bonzen nicht mehr ertragen.WE.

PS: die SPÖ-Bonzen werden bald grössere Probleme haben, als ihre Frauenquote.

[9:30] Der Mexikaner: Der gesamte Mamba-Bezirk der Innenstadt wird erst einmal verkehrstechnisch normalisiert:

1. Grüne Welle im Gürtel auf 50 Km/H eingestellt ohne irgendwelche Vorfahrtsregelungen für die Bim, welche dann dafür sorgt, dass doch alle (inkl. Bim) länger im Stau stehen

2. Kompletter Rúckbau aller Verkehrsberuhigungen

3. Wiedereinrichtung von allen Parkplätzen

Die SPÖ-Clowns können sich gern zur Arbeit melden, damit sie einmal in ihrem Leben etwas sinnvolles tun.

Nicht nur in Wien müssen die Verkehrsrückbauten beseitigt werden, auch im Umland von Wien. Die frühere politische Klasse sollte das zu Strafe in Handarbeit machen müssen.


Neu: 2014-08-25:

[20:20] Presse: SP-Umbau: Der Kanzler und seine Getreuen

Die Rochaden in der SPÖ haben vor allem ein Ziel: ein gutes Ergebnis für Werner Faymann beim Parteitag. Doch dafür wird mehr nötig sein, als sich mit Gewerkschaftern und engen Vertrauten zu umgeben.

Der Werner weiss nicht, was kommt, denn sonst würde er sich für den Parteitag so viel Mühe geben, sondern ein Exil suchen.

Leserkommentar: Österreichisches Stilleben, "Hoffnungslosigkeit" in Bild und Persona
 

[19:20] Den Österreichern geht das Geld aus:

Sie leisten sich kaum mehr Autoreparaturen, selbst Unterwäsche wird viel weniger gekauft. Die Gasthäuser sind grossteils leer. Private Kranken-Zusatzversicherungen werden reihenweise gekündigt.

Von verschiedenen Beobachtern zusammengetragen. Es sieht fast so aus, wie in einer Depression.WE.
 

[16:15] Die Sozialleistungen der Roten: Freikarte für Bordellbesuch vom Sozialamt

Jetzt schlägt es wirklich Dreizehn. Weg mit der roten und grünen Verschwenderbrut.
 

[20:30] Wirtschaftsblatt: Erste ÖVP-Rücktrittsaufforderung an Michael Spindelegger: "Er versteht das Volk nicht mehr"

[16:00] Leserzuschrift zu Länder greifen VP-Chef frontal an

Immer frontaler greifen die mächtigen ÖVP-Landeshauptleute ihren Parteichef Michael Spindelegger an. „Uns stehen fünf Wahlen bevor", sagt OÖ-Landeschef Josef Pühringer. „Ich gebe schon zu, dass wir da ein bisserl nervös sind. Denn das Großklima bestimmt das Kleinklima."

Was will ein gruenversiffter feiger tiroler Övpler mit 80kMh-Dauer-I-GL auf Tirols Autobahnen der Pfeife Spindlegger ans Leder?
Oder der Pröll in NÖ wo man den Eindruck nicht verliert dass er die Bevoelkerung als Leibeigene ansieht....
Ist dasselbe Pack...irgend ein "Neuer" Alter aus diesem Sumpf wird folgen und das wars dann wieder. Lange lassen sich die Menschen nimmer verschauckeln...auch die Unternehmer werden denen hoffentlich sehr bald die Daumenschraube ansetzen. So kann und darf! es nicht weiter gehen! Stellt sich Einer mal dem Auftrag und Verpflichtung dem Buerger gegenueber!

Wenn man einen Ersatz für Spindi hätte, wäre dieser schon abgelöst.WE.

PS: über Landesdiktator Pröll dürfte auch bald was raussickern.


Neu: 2014-08-24:

[19:50] Presse: Frühpension nur für Beamte, nicht für schwer kranke Arbeiter?

Warum darf ein Schwerkranker 53-Jähriger, dessen Krankengeschichte objektiv leicht überprüfbar ist, nicht in Pension gehen, obwohl er nicht mehr arbeiten kann? Wieso wird die vage Diagnose Burn-out oder Rückenschmerzen hingegen problemlos akzeptiert? Wieso schickt die öffentliche Hand 44-Jährige in Pension, statt ihnen eine Umschulung zu ermöglichen?

Die Beamten-Privilegien sollten uns zur Weissglut treiben. Weg damit.
 

[19:30] Aus dem Wahnsinn von Bürokratie und Förderungen: Wiener Wirtschaft 34/2014

Das ist die Mitgliederzeitung der Wirtschaftskammer Wien. Seitenweise geht es da um reinste Bürokratie wie Arbeitnehmerrechte bei Betriebsübergabe, auf die die Unternehmer achten müssen. Und natürlich um Subventionen, Beispiel auf Seite 13:

Einstellung älterer Arbeitnehmer wird gefördert:

Der Fördertopf für die Eingliederung über 50-jähriger Arbeitsloser ist noch gut gefüllt.

Diese können bis zu 100 Prozent der Lohn- und bis zu 50 Prozent der Lohnnebenkosten betragen, abhängig vom Alter des Arbeitslosen. Die maximale Förderdauer beträgt sechs Monate.

Ein Wahnsinn, was da abgeht. Selbstverständlich muss auch für diese Förderung eine umfangreiche Bürokratie gemacht werden, um sie zu erhalten. Es ist daher kein Wunder, dass der Fördertopf noch gut gefüllt ist.

Da kann man wirklich nur mehr mit dem Schwert auf diesen Bürokratie- und Förderwahnsinn schlagen, um ihn komplett zu zerstören. Weg mit diesem verrückten System, das nur Joberhalt für Bürokraten ist.WE.

PS: Klarerweise wird auch ausreichend über den Lehrlingsmangel geschrieben, weil alle studierte Bürokraten werden wollen. Zurück in die Werkstätten und auf die Äcker!


Neu: 2014-08-23:

[11:15] Lesrzuschrift zu ÖBB-Aufsichtsrat: Ederer soll Pöchhacker nachfolgen

Schon am Morgen koennte ich kotzen wenn ich was von der Ederer lese, der ganze Tag ist 'bereits gelaufen'... !
Die 'Rote' im Schlepptau vom Övp-Mock mit dem gepredigten 'Ederer- Tausender' was uns monatl.die EU bringen hätte sollen hat einen Top Job nach dem anderen und 'unsere' Tausender (Schilling) kassiert!
Postenschacherei Ende nie - ich war ueberzeugter Ösi aber langsam habe ich die Schnauze hier (von) voll! Keinen Bock mehr darauf hier Steuern zu zahlen da gehe ich lieber ins EU- Ausland wie bereits einige der schlauen Kollegen. Null Nerven mehr um XJahre auf nen Kaiser/König zu warten.
Regierung dank ab und leck mich schön langsam am Arsch!
Einer der vielen Nichtwähler!

Ederer ist sicher nicht ohne Grund aus dem Siemens-Vorstand geflogen. Jetzt gibt es wieder einmal ein parteipolitische Postenbesetzung. Früher war das noch viel schlimmer, als es noch die riesige, verstaatlichte Industrie gab, die diese Parteiochsen ruiniert haben und dann privatisiert werden musste.


Neu: 2014-08-22:

[19:30] Presse: Billige Waren verteuerten sich stärker

Ein Warenkorb aus günstigen Produkten kostet um 2,3 Prozent mehr als 2013.

[13:10] Was die SPÖ "bewegt": Geschlechter­kampf um begehrten Sitz im Parlament

Die SPÖ Oberösterreich entscheidet, wer für Barbara Prammer in den Nationalrat nachrückt - Quotenregelung im Mittelpunkt.

Dind diese Blutsauger dämlich. Das ist es, was sie neben dem Ausbeuten der Steuerzahler wirklich interessiert: wer welchen Posten bekommt. Weg mit euch!WE.
 

[12:45] Format: Der Kanzler und der Kaufhauskönig

FORMAT-Chefredakteur Andreas Weber zieht einen Vergleich zwischen Bundeskanzler Werner Faymann und Immobilientycoon Rene Benko.

Vielleicht auch deshalb ist nach sechs Jahren Faymann noch immer kein "Plan für Österreich" erkennbar, sondern bloßes Muddling Through. Funktioniert zwar halbwegs, zehrt aber die Substanz auf.

Was immer klappt, da ist der Kanzler dem Kaufhauskönig ebenbürtig, sind die Instinkte. Im Falle Faymanns die zur eigenen Machterhaltung. Die jüngste Regierungsumbildung ist, so gesehen, ein Meisterstück. Gewerkschaften bis zur Steuereform einmal befriedet. Aber neue Leute zu holen, Charismatiker, Experten mit Biss, daran wurde keine Sekunde gedacht.

Die vielen Millionen von Benko hätte der Millionärsbesteuerer Fayman sicher gerne. Aber auch sonst trennen die beiden Lichtjahre.WE.
 

[12:10] ORF: Transsib bis nach Wien?

Seit Jahren diskutieren Bahnmanager über eine Verlängerung der Transsibirischen Eisenbahn bis Wien, um Güter aus Asien schneller zu transportieren. Der ÖVP-Wirtschaftsbund will das Projekt jetzt vorantreiben.

Der Wirtschaftsbund verspricht sich natürlich Bauaufträge, aber sonst bringt das Projekt nichts. Da kann man gleich an der ukrainisch-Slowakischen Grenze umspuren oder umladen. Im Endeffekt muss auf der Fahrt von China 2 mal umgespurt oder umgeladen werden. China und EUropa haben die Normalspur, Russland und die Ukraine die Breitspur. Ausserdem sind die Waggon-Kupplungen anders.WE.


Neu: 2014-08-21:

[16:20] Presse: U-Haft für Austro-Jihadisten beantragt

Die Staatsanwaltschaft Wien hat am Donnerstag einen Antrag auf die Verhängung einer Untersuchungshaft über die festgenommenen mutmaßlichen Jihadisten aus Österreich gestellt. Die Gruppe wird der "Teilnahme an einer terroristischen Vereinigung" verdächtigt.

Der FPÖ reicht das nicht. Es sei unfassbar, dass diese Leute "überhaupt Asylstatus erlangt hätten", kritisierte Heinz-Christian Strache. Er sprach von einer "haarsträubende Asylpolitik" der Innenministerin. Wer das Asylrecht "so schamlos" ausnutze, müsse "sofort" abgeschoben werden. Ähnlich der Obmann der Kärntner Freiheitlichen Christian Ragger. Er meint, Österreich sei beim Umgang mit radikalen Muslimen "viel zu lahm".

Das ist Wasser auf die Mühlen der FPÖ. Ja, HC Strache, laufe zur Hochform auf. Frage die Regierung einmal warum so viele Tschetschenen in Österreich Asyl bekommen haben, obwohl sie nichts arbeiten. Treibe die Regierung vor Dir her, die Österreicher werden applaudieren.WE.
 

[12:20] Kurier: Pühringer offen für "echte Millionärssteuer"

Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer überrascht am Donnerstag im Interview mit dem ORF-Morgenjournal: Der ÖVP-Mann schließt darin eine "echte Millionärssteuer", also eine langjährige SPÖ-Forderung, nicht gänzlich aus: "Ich bin nicht der Verteidiger der Multimillionäre."

Das kommt wahrscheinlich davon, dass er mit der grünen Mamba koaliert, die rund um Linz die Autofahrer terrorisiert. Was ist mit Ihrer zuküftigen Millionenpension, Hr. Pühringer? sollte die nicht auch besteuert werden?WE.
 

[08:58] Standard: Oberbank klagt gegen Hypo-Schuldenschnitt

"Der Hypo-Schuldenschnitt war grob fahrlässig und ein unverzeihlicher Schritt", sagte Oberbank-Chef Franz Gasselsberger am Mittwoch. Nur wegen eines kleinen Vorteils hat man "den exzellenten Ruf Österreichs an den internationalen Kapitalmärkten auf dem Altar des Populismus geopfert. Das hätte man nicht tun dürfen". Nun bereitet die börsennotierte Bank eine Klage gegen den Haircut auf landesgarantierte Nachranganleihen der Hypo vor.

Aussichtslos - die Gerichte werden das nie reell betrachten (dürfen)!


Neu: 2014-08-20:

[17:37] Kurier: Neun Dschihadisten in Österreich festgenommen

Die Sondereinheit Cobra schlug am Dienstag sowohl am Grenzübergang Nickelsdorf im Burgenland als auch in Arnoldstein in Kärnten zu. Ihr Auftrag lautete, die Insassen zweier Fahrzeuge an der Ausreise aus Österreich zu hindern und festzunehmen. Der Vorwurf gegen neun Tschetschenen – sie verfügen über einen aufrechten Asylstatus – lautet, sie hätten sich auf dem Weg nach Syrien befunden, um die dortigen IS-Terrormilizen zu unterstützen.

[17:55] Der Schrauber zu den Dschihadisten:

Jessas, san die deppert!Da haben die die Chance, das Kroppzeug loszuwerden und hindern es an der Ausreise? Jetzt wollen sie Asylstatus aberkennen usw.? Und dann? Abschieben, wohin denn? Wo ihnen die Todesstrafe droht?Na servus, die Idioten hat man jetzt am Hals und wird sie nie  mehr los. Glückwunsch zum Gewinn des Jahrhundertpreises für die deppertsten Polit- und Beamtenschranzen. Haben die in Deutschland gelernt, bei den NRW Behörden?


[14:27] unzensuriert: Graf ist rehabilitiert: Jetzt wurde auch das Stiftungs-Verfahren eingestellt

Der frühere Dritte Nationalratspräsident Martin Graf (FPÖ) ist voll rehabilitiert. Nach dem Ermittlungsverfahren in der Causa-Seibersdorf, das siebeneinhalb Jahr gedauert hat, wurde von der Staatsanwaltschaft Wien nun auch das Ermittlungsverfahren in der Stiftungs-Causa eingestellt, "weil kein tatsächlicher Grund zur weiteren Verfolgung besteht".

Für manche Medien, die Graf vorschnell in ihren Berichten verurteilt haben, wirds jetzt ziemlich peinlich. Ein weiteres großartiges Beispiel für dreist Propaganda und Hetze! TB


[12:00] Leserzuschrift zu Haben wir den Besten für den Job?

Seit aber bekannt ist, dass der Gesundheitsminister demnächst Chef im Infrastrukturministerium sein wird (er beerbt Doris Bures), fragen sich viele: Kann ein Politiker heute in Sachen ELGA und Gesundheitsreform firm sein – und morgen in puncto Koralmtunnel und Breitband-Ausbau? Welche Qualifikationen muss ein Minister haben? Wäre nicht ein Hearing angebracht, also eine öffentliche Anhörung?

Parlament & alle Insassen gegen Vernunft und Buerger. Jeder muendige Buerger Oesterreichs 'kann' diesen Alleskoenner-Ministern doch allen ernstens nicht alles zutrauen - ja darft! es nicht ...
Daher bleibt nur noch, bis zum Eintreffen der Kaiser etc. die Nichtwaehler zu staerken und eine neue 'echte' staatsreformierende Bewegung zu gruenden...

Weg mit diesem Polit-Abschaum. Auch hier ertönt wieder der Ruf nach dem Kaiser.
 

[11:15] Kurier: Eurofighter werden zur militärischen Lachnummer

Österreich ist nicht mehr in der Lage, seinen Luftraum zu überwachen. Das soll der Minister endlich zugeben.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, als würde beim Bundesheer, das ja eine primäre staatliche Aufgabe ist, bewusst gespart, während für Asylneger & co mit dem Geld nur so herumgeworfen wird. Wird das so zur Diskreditierung des Staates gesteuert?WE.


Neu: 2014-08-19:

[13:00] Wirtschafts-Prozesse sind teuer: Viel Geld und viel Macht: Traumberuf Gutachter?

[10:20] Kurier: Team Stronach: Eine Partei verwaltet ihr Wahlergebnis

Wie ticken sie, die Sympathisanten des Team Stronach? Haben sie dem Parteigründer seine bisweilen bizarren TV-Auftritte verziehen? Und was halten Sie von Klubobfrau Kathrin Nachbaur?

Wann immer dem Wahlforscher Peter Filzmaier Fragen wie diese gestellt werden, muss er etwas für ihn eher Seltsames tun: mit einem Achselzucken antworten: "Wir wissen es nicht."

Kaum ein Jahr nach der Nationalratswahl sind die Wähler des Team Stronach verschwunden, nicht wahrnehmbar – zumindest nicht für jene, die sich professionell mit der Materie befassen.

Das ist auch kein Wunder nach all den Streitereien in der Partei und der katastrophalen Performance von Nachbaur. Wenn die Leser die Hintergründe kennen würden, gäbe es sicher Lach-Tote.WE.


Neu: 2014-08-18:

[19:50] Presse: Landfriedensbruch: „Wollte gegen Strache demonstrieren"

Abschieben und "daheim" vor ein Schariagericht stellen!
 

[18:00] Kurier: Minister, das kann eh jeder – oder doch nicht

Ahnungslose werden Minister, nur weil sie aus dem richtigen Bundesland kommen. Das hat bei uns Tradition. Jeder braucht im vorschriftsverliebten Österreich einen Befähigungsnachweis, nur Minister nicht. Technologie-Manager werden die Nase rümpfen. Zu Unrecht. Denn welcher Vorstand wäre bereit, für weniger Geld sieben Tage die Woche zu arbeiten, Neid und öffentliche Häme inklusive.

Die Auswahl des Ministerpersonals wird immer katastrophaler. Erfahrung auf dem Fachgebiet zählt nichts, nur die Herkunft aus bestimmten Ländern oder Organisationen. Entsprechend ist die Politik.

[18:15] Leserkommentare-DE zum blauen Kommentar darüber:

(1) In unserer dekadenten Zeit braucht ein Minister nicht nur keinen Befähigungsnachweis, vielmehr darf er nicht einmal einen Schein von Befähigung besitzen!

(2) Bei uns in Deutschland heißt das Ding MPU (Medizinisch-Psychologische-Untersuchung). Da müßten unsere Pappnasen dringend einmal hin.

[12:30] Jetzt ist er pleite: Rumpold kämpft mit mindestens 6,7 Millionen Euro Schulden


Neu: 2014-08-17:

[15:04] neuwal: Austrian Dream: Aufstieg ohne Kompetenz

Von der Zahnarztassistentin zur Nationalratspräsidentin. So liest sich die österreichische Version von „vom Tellerwäscher zum Millionär". Das Spezielle daran ist aber, dass der soziale Aufstieg nicht durch herausragende Leistungen oder geniale Erfindungen im Dienste der Allgemeinheit erfolgt, sondern durch Treue zur und Gehorsam gegenüber der Partei.

Österreichs Kernproblem wurde hier in einem Satz zusammengefasst. Man pfeifft auf Wissen, Erfahrung und Engagement. Die besten Posten bekommen die gehorsamsten Parteimitglieder. Dabei wird vergessen dass Parteihörifgkeit, Gehorsamkeit der Feind von Kreativität und Improvisation sind. TB

[16:05] Der Schrauber zum blauen Kommentar:

Volle Zustimmung. Aber schauen wir, warum das so ist. Die Dekadenz und Selbstsucht, Profilierungssucht sind ein Selbstläufer.
Der Plan hinter allem ist doch dieser: Rothschild und Weishaupt haben sich angeschaut, was man mit Kirche und Religion alles schaffen und kontrollieren kann.
Ihre Frage war: Wie kann ich sowas schaffen, für unseren Vorteil.
Die Antwort: Ideologie, später gebündelt in Parteien.
Geprobt: 1789 Jakobiner.
Ideologie als zweiter Pol des Magneten, dessen anderer Pol die Religion ist, hat funktioniert, sogar sehr fürchterlich funktioniert. Man wußte also, daß man einfaches Volk mit Ideologie programmieren kann, um es zu steuern. Nun brauchte man ein Raster, ein Betriebssystem, diese Ideologie zu installieren und zu verwalten. Dazu erfand man Parteien. Parteien als Raster und Ideologie als Programm. Und damit man möglichst viele Nuancen "erschlägt", natürlich verschiedene Parteien.
Jetzt wußte man: Für die simplen Gemüter schaffe ich ein Raster "Parteiendenken" und füttere diese mit leicht unterschiedlichen Parolen und Ideologie. Die Parteien lasse ich aber beherrschen und lenken von mir persönlich ausgesuchten Handlangern, handverlesen.
Das ist unser Konzept heute: Atlantikbrücke, CFR, Bilderberger suchen sich "Protagonisten" aus, die ihre Agenda stramm verfolgen. Diese werden in den Parteien installiert, das ist keine Hürde: Sie können in jeder, wohlbemerkt jeder, Partei einen räudigen Esel auf die Bühne führen, der wird gewählt. Das Schlimmste, was passiert ist, daß morgens in den Nachrichten kommt: "Klatsche für Jackass, nur 75%!" Jetzt hat der Bürger seine Wahlsimulation, denkt in simplen Parteirastern und womöglich Ideologien und Sie haben ihre Leute, die in Ihrem Sinne Ihre Pläne verwirklichen. Nun hat man im Anfang noch gesehen, daß ein gewisser Horizont vorhanden war und evtl. nur eine Bewunderung für Leute wie etwa Cecil Rhodes vorhanden war usw. Man wollte ja doch eine gewisse Bildung um sich haben. Hat gut funktioniert, sogar Spinntisierer wie Lenin und Trotzki funktionierten, weil sie für ihre bekloppte Ideologie alles taten, was verlangt wurde. Das hat aber auch Betriebsunfälle gegeben, Intellekt ist nicht immer gepaart mit Unterwürfigkeit. Stalin zum Beispiel. Keine Ideologie, völlig machtbesessen, völlig brutal. Der hat sich verselbständigt und wurde eine echte Gefahr. Fern ab jeglicher Ideologie hat der eiskalt alles gemacht, was seine Macht vergrößerte, seine Herrchen sogar gebissen und Kapitalist wäre er auch geworden, wenn er damit Weltkaiser geworden wäre. Ihn zu bremsen haben hunderttausende Japaner mit dem Leben bezahlt. Danach mußte man ihn verattentaten. Kennedy: Hat der sich doch glatt unterstanden, selber das Denken zu beginnen! Requiem, fort mit 'em! Diverse andere wurden auch gestorben.
Die Lösung: Volldeppen mit synthetischem Lebenslauf, bei den Sozis können Sie sich den Lebenslauf sogar sparen, pflücken sie nur unter dem Kneipentisch bei Sendeschluß den besoffensten Versager raus: Wird mit 97,8% gewählt und wie ein Popstar gefeiert. Schulz etwa. Dazu brauchen Sie nur unter den Tisch schauen, wer dort gerade herumkriecht und sich am Boden festhalten will. Die Grünen: Außen grün, innen rot, der Kern braun. Völlig ideologisierte Oberlehrer-Möchtegerntyrannen und Nannies. Veganverschwult-dekadent. Leicht steuerbar, die beißen alles kaputt, was funktionierte, wenn Sie es Ihnen zum Fraß vorwerfen. Dafür schicken sie dann auch dankbar Kanonenfutter in Ihre Kriege. Das sind Ihre Leute, die beherrschen für Sie die Parteien, in deren Muster das Volk denkt. Fertig ist die Herrschaft der Verborgenen. Achja, all diesen Koniferen ist eines gemeinsam, nachdem Sie natürlich suchen: Die krankhafte Geltungssucht. Die können sie dann auch mit den noch zu veröffentlichenden Veranstaltungen einfangen und endgültig gefügig machen. Und schon sind wir beim heutigen System. Das ist die heute übliche Negativauslese, je negativer, je weniger besteht die Gefahr von Betriebsunfällen, daß einer etwa meint, selber Politik machen zu wollen.
Fazit: Ideologie und Parteienraster sind von den Hochfinanzeliten geschaffene Steuerprogramme für die Masse, sowie Religionen auch, nur stammen die noch aus anderen Zeiten. Wer immer noch in Parteien- und Ideologierastern denkt, ist denen auf den Leim gegangen, kann das System nie verstehen, das man Demokratie nennt...


[10:06] profil: Der Amoklauf der SPÖ gegen den Steuerstaat

Die Verwirrungen des roten Finanzsprechers lassen sich erklären. Mit ihrem Kampf gegen die Steuerlast begeben sich die Sozialdemokraten und ihr Anführer Werner Faymann auf ein neues Schlachtfeld. Bisher war es ein rotes Dogma, dass hohe Abgaben der Nachweis eines entwickelten Gemeinwesens sind. In den Worten des Steuerberaters und SPÖ-Abgeordneten Christoph Matznetter – wie sie der „Kurier" zitierte: „Eine hohe Abgabenquote ist ein Indikator für den Zivilisationsgrad eines Landes."

Zum einen übersieht die SPÖ, dass sie mit ihrem Dauerfeuer gegen die Abgabenlast das Prinzip des Steuerstaats insgesamt diskreditiert. Wenn die Bürger lange genug hören, sie bezahlten zu viel, werden sie Steuern irgendwann generell als staatliche Zumutung empfinden und sich fragen, was moralisch zweifelhafter ist: die Hinterziehung von Steuern oder deren Einhebung?

Ein sehr merkwürdiger Artikel inklusive Hayek-Instituts-Bashing vom Feinsten. TB

Für den Abgeordneten Krainer belegt der Tax Freedom Day, „wie notwendig eine steuerliche Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen" sei – „bei aller problematischen Konzeption" des Gedenktages.

Der braucht reden. Er war und ist die größte SP-Bremse bei der Liberalisierung der österr. Wirtschaft. Bestes Beispiel: er stoppte quasi im Alleingang den Crowd-Finance-Vorstoß des Parlaments! TB

[10:15] Ja, die Steuereintreibung und Steuergeldverschwendung ist moralisch schlechter als die Steuerhinterzeihung. Weg mit den roten Blutsaugern und ihren Extremsteuern.WE.


[09:50] Krone: Faymann- SPÖ in Umfrage wieder auf Platz eins

Nächster innenpolitischer Paukenschlag, nachdem die "Krone" dem Rätselraten um Prammer- Nachfolge und Regierungsbildung per ausführlichem Bericht ein Ende gesetzt hat: Laut neuester IMAS- Umfrage liegt die Faymann- SPÖ wieder auf Platz eins, gefolgt von FPÖ- Chef Strache. An dritter Stelle liegt die Spindelegger- ÖVP.

und das trotz Bures-Aufstieges!

[10:15] Diese Umfrage wurde vermutlich von der SPÖ gekauft, Faymann braucht das, damit er nicht  rausfliegt.WE.

[10:55] Eine Profilumfrage vom 9. August sieht das noch anders: Umfrage: FPÖ weiter Nummer eins, ÖVP nur noch 19%

[10:35] Leserkommentar-DE zum Cheffe-Kommentar:

Sie unterschätzen die grenzenlose Dummheit der Masse!


Neu: 2014-08-16:

[20:15] Video - die Arbeitslosen von Marienthal: Wie die Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre einen blühenden Ort in den Abgrund riss

Da drinnen gibt es auch die Szene, wo der Haushund gegessen wird.
 

[15:00] 55 Mrd. für die PIGS: Haftungssummen für Österreich

[13:00] Leserzuschrift zu Die Rechenkünstler

Ab September darf Österreich keine Staatsschulden mehr verstecken. Zum Glück von Kanzler und Finanzminister erhöhen neue Rechenmethoden auch das BIP - um mindestens elf Milliarden Euro. 400 Millionen Euro wird die Berücksichtigung der Prostitution zum BIP beisteuern, vorsichtig geschätzte 200 Millionen der illegale Drogenhandel.

Ich bin mir sicher dass bei den 2 Wunderwuzis die Ehefrauen das Haushaltsgeld verwalten.
Warum also lassen wir den nachweislich fahrlässigen Minister/Abgeordneten-Kindergarten im Parlament und die regionalen Landtage eigentlich noch schalten u walten wie sie wollen und auch nie besser machen koennen/wollen?! Niemand hat Angst vor denen also warum geht man als Bürger und Volk nicht schon vor Wahlen u.oder Zusammenbruch 'auf die Barrikaden? !
Pennt den wirklich alles?!

Nicht mehr lange schalten und walten die.

[12:30] Real ist AT bankrott: US-Ratingagentur Fitch bestätigt Österreichs Bestnote

Aber die US-Ratingagenturen ticken anders.

[12:50] Der Schrauber:
Die US-Ratings sind nämlich nichts anderes, als eine "Belohnung" für treue Wuffis, die schön Männchen machen und Schwanz wedeln, wenn sie die Jagdbeute Herrchen zu Füßen legen.

Seit ihr nicht gehorsam, dann wird euch die Downgrading-Keule übergezogen. Offenbar ist die derzeitige Bundesregierung sehr brav.WE.

[17:00] Leserkommentar:
Kann es sein, dass so lange die AT - Politschranzen die kranke Sanktionspolitik gegen unseren russischen Wirtschaftspartner unterstuetzen AT nur deswegen die Bestnote von den amerikanischen Ratingagenturen erhalten? - Wenn wir von Russland dann kein Gas mehr bekommen mit welchen Ratingagenturen werden dann die Amis dann unsere Aersche heizen?

Solange Faymann und Spindi gehorchen, bekommen sie ein gutes Rating. Diese Rating sind immer auch politisch zu verstehen.WE.
 

[9:30] Kurier: Bures folgt Prammer, Stöger wird Verkehrsminis­ter

Bures wird Nationalratspräsidentin, Stöger Verkehrsminister, eine Ärztin übernimmt das Gesundheitsressort.

Laut KURIER-Informationen soll sich Bures den Wechsel gewünscht haben. Als Motiv wird kolportiert, dass sich Bures absichern wolle. Als enge Vertraute Werner Faymanns hätte sie befürchten müssen, bei einem Kanzlerwechsel ihren Ministerposten zu verlieren. Wie berichtet, sitzt Faymann derzeit nicht fest im Sattel und hat im Herbst einen heißen Parteitag zu bestehen.

So funktioniert also der rote Joberhalt. Weil Bures real unbrauchbar ist, fürchtet sie um ihren Job als Ministerin, wenn Faymann fällt. Der gelernte Maschinenschlosser Stöger ist im Verkehrsresort wahrscheinlich besser als Rauchverbots-Gesundheitsminister. Insgesamt hat der ÖGB jetzt so gut wie die volle Kontrolle über den roten Teil dieser Regierung übernommen. Weg mit der ganzen Bande.WE.

[9:50] Der Schrauber: Das sind absolut identische Verhältnisse wie in NRW:

Auch hier hat sich genau diese Postenschacherei von SPDGB etabliert, mit völligem Selbstverständnis, als wenn das ein Naturgesetz sei.
Wir hatten vor Jahren einen Finanzminister, Heinrich Schleußer, der gelernter Schlosser war und nichts als die üblich verdächtige Rotfront-Karriere über Gewerkschaft-Betriebsrat-Parteirat-Landtag
vorzuweisen hatte.

Während dieser Zeit kochte der Auffangpool für korrupte, unfähige Parteibuchochsen, nämlich die NRW-West LB vollends über, die Ära Neuber und Co war legendär. Es gab damals im WDR mal einen sehr seltenen Aussetzer in Richtung Qualitätsjournalismus, indem nämlich die Ämterhäufung der SPD-Granden aufgezählt wurde.
Zu Schleußers Jobs und Ämtern hat man das gestylt, wie einen Nachspann eines Filmes.
Und in der Tat: Der Nachspann hatte die Länge eines ausgewachsenen Hollywoodevents.

Kurz, trocken und passend wurde danach nur eine Frage gestellt: Welcher Übermensch kann dieses Sammelsurium von Mandaten, Posten und Jobs überhaupt auch nur im Ansatz erfüllen?

Weg mit den Rothäuten und Grünlingen, her mit den Königen. Die Völker werden bald danach schreien.WE.

[11:30] Leserkommentar (Satire):
Die deutsche Auto-Industrie produziert nach Vorsprache des österreichischen Verkehrsministers Stöger in Brüssel nur noch Autos ohne Aschenbecher und ab sofort auch Radios.

Das hätte der Stöger gerne, wird er aber nicht bekommen.
 

[9:30] Unzensuriert: AMS bezahlte 55.000 Euro für Trainingslager von 22 Profifußballern

Das AMS-Trainingslager in Steinbrunn mit dem bekannten Fußballtrainer Paul Gludowatz (Ex-Ried-Coach) hat im Vorfeld für Aufsehen gesorgt. Während nämlich Normalbürger vom AMS zu Kursen verdammt werden, in denen sie stundenlang das Schreiben von Lebensläufen üben müssen, würden Profikicker bevorzugt behandelt, hieß es von Kritikern. Sozialminister Hundstorfer sprach in der Anfragebeantwortung von einem Pilotprojekt. Abhängig vom Erfolg und den Erfahrungen würden Überlegungen für eine allfällige Weiterentwicklung angestellt.

Weg mit diesem verschwenderischen Sozialstaat.


Neu: 2014-08-15:

[9:30] OE24: Heißer Herbst für die Regierung

Der Koalition droht ein wirklich heißer Herbst: Die Differenzen zwischen SPÖ und ÖVP – etwa in der Steuerfrage – sind so groß, dass nicht klar ist, ob die Koalition das überlebt. Aufgeheizt wird die Sache auch noch von einem Parteitag und Wahlgängen, bei denen SP und VP Schlappen drohen.

Nur mehr die Angst vor Strafverfolgung hält diese Regierung zusammen. Der wirkliche Zerstörer der Politik wird aber der grosse Crash werden.WE.


Neu: 2014-08-14:

[19:15] Weg mit euch Sündern: Das ist das Sündenregister unserer Politiker

[16:30] BE: Steuerbelastung: Fron für den Staat - Österreicher zahlen länger als die Schweden

Um alle Steuern und Abgaben abzuliefern müssen die Österreicher heuer 12 Tage länger arbeiten als im Vorjahr. Selbst im Sozialstaat Schweden brauchen die Bürger nicht so lange, um ihren Obolus zu entrichten. Reformunwillen der Politik erinnert frappant an die Zeit als "Die letzten Tage der Menschheit" verfasst wurden.

Weg mit dieser politischen Blutsauger-Bande, her mit dem Habsburger-König und seinem Niedrigsteuer-Staat.WE.
 

[15:30] Von Thomas Bachheimer selbst erlebt und geschrieben: 100 Euro Strafe für falsches U-Bahn-Ticket: Wie die Bürokratie den Bürger knechtet

[15:00] Leserzuschrift zu Umfrage: FPÖ weiter Nummer eins, ÖVP nur noch 19%

Wie „profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, legt die FPÖ in den Umfragen einen weiteren Prozentpunkt zu und belegt mit 29% weiter klar den ersten Platz.

Generell weniger Show und nicht rein 100% Focus auf Strache wuerde fuer diese Partei sehr foerderlich sein.
Nun gibts 40% Rueckenwind und es wird sicher nicht mehr weniger. Erreicht hat Strache bis dato Null - vielleicht sollte er sich nun bald dem Handeln als mehr dem Nörgeln widmen.

Eine Konsequenz des Nichthandelns waeren noch mehr Nichtwaehler und somit Staerkung der Övp/Spö mit der schnell 'käuflichen' und leicht austrixbaren Ober-Mamba Glawischnig. Denn dann gibts ungezügelt noch mehr "Importe" vom Schwarzen Kontinent sowie gilt die "Geizel Tempo 80" nicht nur auf allen Autobahnen/Bundesstrassen sondern auch im gesamten politischen Fortschritt.

29% ist für die FPÖ auf jeden Fall nicht schlecht. Mit einer besseren und seriöseren Politik sollte problemlos 40% drinnen sein. Strache ist leider nur ein Wahlkämpfer und kein Organisator. Die Personaldecke der Partei ist sehr dünn.WE.
 

[11:05] Börse-Express: Das tägliche Leben wird teurer, doch die Inflation sinkt leicht

3,3% mehr mussten die Österreicher im Juli dieses Jahres für ihren täglichen Einkauf ausgeben, Mieten stiegen um 4,0%. Summa summarum betrachtet ging die Inflation leicht von 1,9 - im Juni - auf 1,8% zurück.

[15:00] Die reale Inflationsrate dürfte bei 6% liegen. Nicht einmal die angeblich billigeren Fernseher können das ausgleichen, denn gekauft werden meist teurere Geräte auf Kredit.WE.


Neu: 2014-08-13:

[13:50] Kurier: Sophie Karmasin: "Zurufe sind viel leichter"

Noch heute erbost sie die Sache: "Da wird beklagt, dass keine Praktiker in der Politik sind, sondern nur Parteisoldaten. Dann kommt jemand, der dafür auch noch eine erfolgreiche Firma über Bord wirft – und der wird so behandelt." Auch ÖVPler haben das Nicht-Parteimitglied Karmasin schon verärgert, etwa Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter mit dem Begehren, Homosexuellen das Adoptionsrecht zu geben. "Ich bin die zuständige Ministerin", sagte sie damals. "Jeder soll in seinem Bereich arbeiten", sagt sie nun.

So lange manches in der Politik dauere, eines komme zu kurz, sagt Karmasin: Muße, um nachzudenken. "Ein Minister wird zugetaktet mit Terminen. Deshalb habe ich mir ausbedungen, mich einen halben Tag in der Woche davon freizuhalten – damit ich recherchieren, Studien lesen und zur Ruhe kommen kann." Im Ministerbüro habe das überrascht: "Weil es so etwas noch nicht gegeben hat."

Also: meist tun sich nur Politik-Roboter das an, die die Ochsentour hinauf gemacht haben.
 

[12:50] Leserzuschrift zu Familien: Karmasin will mehr Sachleistungen

Die Aussage von Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP), künftig auf Sachleistungen fokussieren zu wollen, hat ihr am Dienstag Lob und Kritik eingebracht. Der Ausbau der Sachleistungen sei "richtig", betonte etwa die Industriellenvereinigung. Generell ein "Versagen" der ÖVP-Familienpolitik ortet hingegen das Team Stronach.

Diese ORF!-Frau Wichtig und Selbstdarstellerin was bis zu den Feiertagen alles umkrämpeln will ist die personifizierte "Frau Mlinar/Neos" fuer die Övp....bitte zurueck an die Mikrowelle oder macht einen auf NagelFrisurenStudio/Reikimaster da koennt ihr nicht viel Schaden anrichten. (Eva H.hat recht).
Mit den Figuren in den Parteien gewinnst du als Partei und fuer das Land nicht mal einen Nagelzwicker.
Dass auch bei den Schwarzen immer nur die unfaehigsten Oberpfeifen 'aufsteigen' ist zum Kotzen (2 x Pröll, Spindlegger, Strasser etc). Seit Super-Gau... Schüssel/Grasser waehle ich diese Pack aus Überzeugung nicht mehr.
Her mit dem neuen Kaiser/König

Man hat Karmasin ausgesucht, da sie in der Öffentlichkeit als Meinungsforscherin bekannt war. Dabei hatte sie nur eine Stunde Bedenkzeit, ob sie den Ministerjob annimmt. So wird das politische Personal derzeit ausgewählt.

Was sie wirklich durchsetzen müsste, ist dass Kindergärten und Schulen auch an den Nachmittagen und im Sommer offen haben, das würde den Eltern die Kinderbetreuung wirklich erleichtern. Aber dabei beisst sie sich wie alle anderen derartigen Minister seit 50 Jahren die Zähne an Landesfürsten und Beamtengewerkschaft aus.WE.

[13:15] Der Jurist: Zum Cheffe um 12:50:

Der Staat soll sich auf seine Kernaufgaben reduzieren: Innere und äußere Sicherheit.
Kinder-Aufbewahrung ist nur in unseren sozialistischen Nanny-State-Regimen eine Staatsaufgabe.
Was die "Sachleistungen an Familien" betrifft, soll sich der Staat ebenfalls schleichen. Jede gepriesene Sachleistung muss ja zuerst bei irgendjemand anderem enteignet werden.

So wird es in Zukunft wieder sein.

Jeder Dienstgeber zahlt 4.5% der Bruttolöhne als Familienlastenausgleich an den Staat. Im Link ist auch noch eine Liste anderer Dienstgeber-Abgaben, über deren Verwendung AUSSCHLIESSLICH DIE POLITIK entscheidet.WE.

[16:34] Der Analytiker zum Juristen:

Sicher schön wär's wenn sich der Staat aus vielen Bereichen etwas zurückziehen könnte. Bei den Leistungen für Kinder sehe ich aber ein Problem. Man soll mir mal erklären, wie in meiner Kindheit die Arbeiterfamilien meiner Klassenkameraden mit 4 oder 5 Kindern damals überleben konnten. Staatliche Hilfen gab es gegenüber heute nur sehr wenig. Die Mütter arbeiteten normalerweise nicht. Der Mann musste mit seinem Lohn allein die ganze Familie durchbringen. Sicher waren die Ansprüche geringer, aber auch die Belastungen durch Sozialabgaben und Steuern waren ungleich kleiner.
Nehmen Sie als Beispiel einer Maurer in D - der tarifliche Mindestlohn (nicht der Tariflohn) lag 2013 bei 13,70 Euro die Stunde, was ziemlich genau ein Brutto von 2375 Euro monatlich ergibt. Davon gehen noch ca. 500 Euro Sozialversicherung und knapp 200 Euro Steuern weg - verbleiben also weniger als 1700 Euro netto. Eine vergleichbare 7köpfige Hartz-Familie bekommt bis zu 2200 Euro Regelbedarf und zuzüglich noch die Wohnkosten also faktisch um 3000 Euro (und davon ca. 1700 Euro allein für die Kinder) netto bezahlt.
Es ist also offensichtlich, dass ein Maurer von heute allein von seinem Lohn keine Kinder mehr grossziehen kann, wie es sein Grossvater vor 50 Jahren noch konnte.

Grund: Die Preise und die Abgaben sind besonders in den letzten 30 Jahren sehr viel schneller gestiegen als die Löhne.
Daraus folgt (mal unabhängig von Chrash und Krise), dass wenn man die kindbezogenen Leistungen des Sozialstaats einschränken will, muss man auch den Menschen die Möglichkeiten geben, wieder mehr real netto zu verdienen. Sonst bricht das gesamte System zusammen und 80% der Bevölkerung hungert (was im Chrash vielleicht vorkommen kann, aber kein Dauerzustand oder Systemziel werden sollte).
Zum Abschluss noch eine Info aus der guten alten Zeit von vor WK1.

Im Jahr 1914 verdiente ein Maurer bis 200 Goldmark im Monat (z.B. 175 Goldmark in Leipzig in Berlin und München etwas mehr).also bis 72 gr. Feingold und nach heutigem stark gedrückten Goldpreis etwa 1900 Euro. Sozialabgaben und Steuern waren damals unter 10%. Der Maurer von damals hatte also netto eher mehr aus der Maurer von heute - und wenn der Goldpreis ungedrückt eigentlich mindestens doppelt so hoch sein müsste, als er heute ist, wäre auch der Maurerlohn real doppelt so hoch wie heute. Darum brauchte der Arbeiter von 1914 auch keine Hartz-Aufstockung um Kinder grosszuziehen.

Fazit:
Der Sozialstaat hat einerseits die realen Nettoeinkommen durch erhöhte Sozialabgaben und Steuern die bei Arbeitnehmern UND Arbeitgebern auf die eigentliche Arbeitsleistung erhoben werden (KK, Rente, ALV, Pflege jeweils beidseitig, zusätzlich Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und sonstige Abgaben beim Arbeitgeber) so weit gedrückt, dass eine durchschnittliche Familie davon kaum noch Kinder aufziehen kann.

Andererseits sind dann dadurch die Familien von den Sozialleistungen abhängig gemacht worden.
Wenn man das ändern will, muss man auf beiden Seiten gleichzeitg zurückrudern.

LESERKORREKTUR: Ich bin da leider in meinem Excel-Sheet in die falsche Spalte (mit Gebührenabzug) gekommen - 72 gr Feingold sind natürlich heute nicht 1900 Euro sondern ca. 2250 Euro. Also hat der Maurer von 1914 auch schon bei heutigem gedrückten Goldpreis deutlich mehr netto gehabt als der Maurer von heute.

Ja, so ist es: arbeiten rentiert sich wegen der hohen Abgaben kaum mehr, daher gibt es von den Östereichern und Deutschen auch immer weniger Kinder, aber von den Einwanderern in das Sozialsystem immer mehr - weil dort "bedarfsorientiert" bezahlt wird. EIn radikaler Kurswechsel ist daher nötig.

Aus der eigenen Erinnerung: in den 1960ern konnte ein alleinverdienender Arbeiter problemlos eine Familie mit mehreren Kindern ernähren. Markenklamotten für die Kinder oder Smartphones gab es nicht. Autos auch noch nicht. Die gab er erst weiter oben, etwa in der Familie meiner Frau. Der Vater war Primarius (Chefarzt), er konnte sich damals schon 8 Kinder, Villa, Auto und 2 Hausmädchen leisten - heute wäre das mit den 2 Hausmädchen wegen der enormen Lohnabgaben kaum möglich.WE.

[19:35] Leserkommentar zum Analytiker:

Ab 1954 begannen in der Bundesrepublik Deutschland die bei den Berufsgenossenschaften angesiedelten Familienausgleichskassen damit, für das dritte und jedes weitere Kind ein Kindergeld von 25 DM auszuzahlen. Dies blieb im wesentlichen bis 1975 so. Eine Familie mit 4 Kindern hätte also damals 50 DM erhalten und heute 773 Euro also 30mal mehr. In dieser Zeit ist aber das Gehalt eines Arbeiters nicht um das 30fache gestiegen. Wer heute versuchen würde, mit einem Arbeitergehalt und Kindergeld von unter 2000 Euro netto eine 6köpfige Familie durchzubringen würde daran scheitern - bereits eine entsprechende Wohnung würde über 1000 Euro Warmmiete verschlingen. Der Rest ginge fürs Futter drauf und für alles andere wäre kein Geld mehr da. Also Lebensstandard dann deutlich unter 1960 - keine neue Bekleidung - von Marken träumen wir dann, keine Handys - schon gar keine Smartphones, kein Auto, kein Urlaub und besonders auch keine Dinge, die sich der Arbeiter 1960 noch leisten konnte, wie das Bierchen in der Kneipe, die Blödzeitung, die Bratwurst zu Mittag auf der Baustelle für Papa und das Kino oder Fussballspiel am Wochenende.

Und auch der Chefsarzt könnte wohl keine 8 Kinder standesgemäss grosszuziehen. Das durchschnittliche Chefarztgehalt betrug in D im Jahr 2011 ca. 266.000 Euro brutto siehe http://www.piro-karriereberatung.de/kolumne-gesundheitswesen/113-arztgehalt-chefaerzte
Davon gehen mit Sicherheit noch 40000 Euro für berufständische Versicherung und private KK noch etwa 100000 Euro an Steuern ab. Bleiben vielleicht 10000 Euro netto im Monat = kleine Villa auf Kredit, Porsche auf Leasing und 2-3 Kinder, Dienstmädchen gibt's nur noch im Urlaub im Hotel und sonst haben wir das Schuldenhamsterrad eines kleinen Managers vor uns.

[20:15] Die Lösung: alle Steuern und Abgaben müssen drastisch runter.WE.


[12:15] Format: Bilanz von Telekom Austria ist tiefrot - Kundenschwund durch Tariferhöhung

Multimillliardär Carlos Slims Investment in Österreich schreibt tiefrote Zahlen: Wie die Telekom Austria, die sich mittlerweile großteils im Besitz der mexikanischen America Movil befindet, am Mittwoch mitteilte, lag der Umsatz im ersten Halbjahr 2014 bei 1,9 Milliarden Euro - um 7,3 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das EBITDA sank um 7,2 Prozent auf 619,4 Milllionen Euro; das Nettoergebnis drehte ins Minus: von 108 Millionen Euro Gewinn im ersten Halbjahr 2013 auf einen Verlust von 317,8 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2014.

Slim sollte einmal richtig ausmisten lassen. Ich weiss nicht, wie es bei der Telekom Austria intern zugeht, aber ich war vor ca. 10 Jahren bei der Deutschen Telekom in Bonn. Das war noch ein richtiger Beamtenbetrieb.WE.

Leserkommentar:
Abzocken und Dtaufhauen was geht - Kunden "auf ewigst" binden etc.
Das haben diese Nasen auch echt verdient - fast niemand verarscht seine Kunden regelmäßiger als die mit ihrer gesamten Produktpalette.
Es gab im Bekanntenkreis eine Menge Komplett-Stornos, teils nach dessen Androhung eine vorher "nicht moegliche" Tarifumstellung.
Echte Alternativen/Anbieter sind in Österreich leider auch keine vorhanden.
Wenn die kuenftig nichts Besseres liefern fliegen denen im Fruehjahr noch einige Vertragsstornos per Brieftaube zu.
 

[8:00] Leserzuschrift zu Strache: 2015 Bürgermeister in Wien

Während sich Faymann und Spindi im Büro abschwitzen, geht Strache zu den Wählern – und legt von Monat zu Monat in den Umfragen zu. In der neuen Gallup-Umfrage liegt die FPÖ schon bei 28 % und er erstmals mit Faymann in der Kanzlerfrage gleichauf.

Im Sommer-Interview mit Wolfgang Fellner legt Strache zum ersten Mal mit überraschender Offenheit seinen „Master-Plan" für die eigene Zukunft offen.

Nur auf die (ja, unendlichen) Fehler der SPÖ zu hoffen ist zu wenig. Ohne etwas mehr Vernunft soweit ihm moeglich und weniger Bellen wird er - zu Recht - nur Hausmeister.
Ihm duerfte fuer mehr noch die Reife dazu fehlen - irgend ein Sozi wird Haeupl schon nachfolgen.
Bleibt Strache aber dann immer noch Zeit seine Haupziel zu verfolgen, doch noch die Weltherrschaft an ihn zu reißen.

Das nennt man strategische Dummheit: wer will Strache damit ernst nehmen, er sollte lieber den Bundeskanzler anstreben.WE.


Neu: 2014-08-12:

 [10:08] Leser-Zuschrift-AT zum Leben als Frauenministerin mitsamt Nebenwirkungen:

Hier ist noch ein interessantes Detail aus dem Lebenslauf der kürzlich verstorbenen österreichischen Ex-Frauenministerin und Nationalratspräsidentin Prammer, welches der HG-Gemeinde nicht vorenthalten werden soll, auch so ein dubioses Sittenbild der heutigen Zeit:

http://derstandard.at/2000003925662/Nationalratspraesidentin-Barbara-Prammer-verstorben
http://derstandard.at/2000004175151/Staatsakt-fuer-Barbara-Prammer-Ein-Abschied-mit-Auftrag-fuer-die
Bescheiden, aber konsequent. Das Poltern, das Geifern lag ihr nie – sie trat stets lieber bescheiden, dafür aber konsequent auf. Das bekam auch ihr Mann zu spüren, der – wie sich herausstellte, zu Unrecht – im Frühjahr 1997 von einer jungen Sekretärin der sexuellen Belästigung beschuldigt wurde. Die neue Frauenministerin stellte sich unmissverständlich auf die Seite der Frau, was der Ehemann nie verwunden hat. Es blieb ihr keine Wahl. "Hätte ich nicht auf der Seite der Frau gestanden, hätte ich als Frauenministerin zurücktreten müssen. Das ist vollkommen logisch", sagte sie später dem Magazin "Datum". Die Ehe wurde der Politik geopfert und 2001 geschieden.

Fazit: Auch als Mann kann man heutzutage sehr leicht "Freiwild" werden, wenn auch mit etwas anderer Bedeutung. In Ö hat sogar die Frauenministerin persönlich einen Freibrief für jegliche Art von erfundenen Beschuldigungen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz ausgestellt. Kein Wunder, daß sich immer weniger Männer (am Arbeitsplatz) die Finger verbrennen wollen und "ungefährlichere" Weg gehen ... Mein aufrichtiges Beileid an die Mehrheit (?) der Leserinnen hier, Euer Leben wird fad werden, falls es das nicht schon ist - wie sollt Ihr denn nun noch an den richtigen Mann kommen?

ohne Worte

[11:30] Leser-Nachtrag-AT:

Als er sie geheiratet hat, hatte sie bereits ein uneheliches Kind von einem anderen Mann. Und nur durch ihn hat sie die politischen Kontakte zur SPÖ bekommen.
Fazit: ohne ihren Ex-Mann wäre sie ewig alleinerziehende Vertragsbedienstete am örtlichen Gemeindeamt geblieben.

Ich möchte hier dringend feststellen, dass es sich bei diesen beiden Postings um Lesermeinungen/APA-Artikel handelt und nicht um ein von der HG-Redaktion geprüftes Faktum oder Meinung! TB

[12:30] Weiterer Lesernachtrag:

Die Frauenpolitikerin Prammer wurde nicht zuletzt von ihrem Mann gefördert: „Über ihn hat sie gute Kontakte in die SPÖ geknüpft. Das darf man nicht vergessen“, sagt Gemeindeamtsmitarbeiterin Posch. Wolfgang Prammer war damals bereits langjähriger SPÖ-Gemeinderat in Linz. Seine damalige Frau wurde 1990 Landesfrauenvorsitzende der SPÖ und im Jahr darauf in den Linzer Landtag gewählt. Beim Regierungsumbau im Februar 1995 ernannte der damalige oberösterreichische SPÖ-Chef Fritz Hochmair Barbara Prammer zur Landesrätin."

Eine echte Feministin eben, die opfert gerne ihre Ehe der Politik. Ob sie damit glücklich geworden ist?WE.
 

[08:45] Wirtschaftsblatt: Strolz will Politik auf Pump beenden – "Nein" zur Wasserprivatisierung: "Hiermit erledigt, Mama"

"Es soll sich keiner in Österreich vor den NEOS fürchten. Wir haben ein großes Herz", beteuerte der Parteichef. "Es kommt auch keine Privatisierungswelle mit uns." Man dürfe nicht den "Schenkelklopfern" in den anderen Parteien glauben, die auf Fehler der neuen Partei hofften. Auch eine Wasserprivatisierung "kommt nicht in die Tüte mit den NEOS", so Strolz zu früheren Aussagen seiner EU-Wahl-Spitzenkandidatin Angelika Mlinar. Auch seiner Mutter sei dieses Thema wichtig. "Hiermit erledigt, Mama", witzelte er

Leserkommentar-AT:
Ein grosses HIRN statt Herz waere angebrachter bei den Neos...aber u.a. Fräulein Mlinar beweist das Gegenteil. Alles nur EU - Anbiederer. Nein Danke!

[10:00] Politiker wie Strolz haben heute einfach wenige Möglichkeiten, wirklich radikale Vorschläge zu machen. Tun sie das, dann werden sie von den anderen Parteien und den linksgrünen Medien gleich gefressen.WE.

[11:28] Leserkommentar-AT zu Strolz:

Ja wenn man diese Neos von Haus aus "nichts machen laesst" braucht man sie ldgl.als Mehrheitsbeschaffer...nur fuer wen? Also uninteressant. Und "radikale Forderungen"...diese stellten sie schon was das Trinkwasser angeht. Diese Truppe um Strolz ist eine Katastrophe. Waere er beider Övp geblieben und hsette diesevon innen her aufgekraempelt waere es besser gewesen. Bleibe dabei - Strolz mit anderem Team ein Versuch wert - mit diesen Blondienchen und Nudelsiebanbetern! nicht moeglich (da war der ehrliche Ausrutscher von Stronach bzgl.Todesstrafe fuer Killer a gerechtfertigte Aussage).


[8:00] Nochmals zum Rauch-Diktator Loisi: Widerstand gegen neuen Rauchfrei-Vorstoß

Selbst ein Zuckerl für die Wirte hilft wenig: Gestern hat Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) erneut ein Rauchverbot für die heimischen Lokale gefordert - und diesmal Ausgleichszahlungen für Gastronomen in Aussicht gestellt, die schon Nichtraucherzonen geschaffen haben. Trotzdem lehnen die Wirte ebenso wie Teile der ÖVP ein totales Rauchverbot weiterhin ab.

So ist es also: der Dikator Stöger will zur eigenen Beweihräucherung das Rauchen in den Lokalen verbieten. Weil er Widerstand von den Wirten befürchtet, will er den Wirten mit UNSEREM STEUERGELD den Umbau bezahlen. Das ist nur ein krasses Beispiel für Diktatur- und Verschwendungspolitik, das gibt es aber überall. Weg mit dieser politischen Kaste.

Weiter zum Dikator: Stöger drängt auf rauchfreie Lokale

Nicht nachvollziehen kann Stöger den Widerstand der ÖVP gegen die rechtliche Gleichstellung Homosexueller bezüglich Ehe, Adoptionsrecht oder künstliche Befruchtung. "Die Ängste in der ÖVP", dass die eigene Lebensplanung bedroht sei, weil jemand anderer eine andere hat, "verstehe ich überhaupt nicht", erklärte der Gesundheitsminister.

Er will also Homosexuelle Kinder adoptieren lassen und solchen Unfug. Es ist kein Wunder, dass sich die ÖVP gegen solche roten Perversionen wehrt.

TAX FREEDOM DAY - KEIN FEIERTAG - EIN TAG ZUM NACHDENKEN -
ÖSTERREICHER, WOLLT IHR WEITER SO ABGZOCKT WERDEN ZUGUNSTEN DER POLITIK VON BRÜSSEL UND BANKEN? TB

Bis jetzt arbeiten wir für den Staat: Der 12. August ist der Tax Freedom Day

Der 12. August ist jener Tag, "an dem ein durchschnittlicher österreichischer Steuerzahler genug Geld verdient hat, um die jährlichen Steuern und Abgaben zu zahlen" - darauf weisen die Jungunternehmer bei der Jungen Industrie (JI) und der Jungen Wirtschaft (JW) hin.

Es ist kein Wunder, dass uns dieser Räuberstaat so viel Geld abpresst, er muss ja seinen ganzen Unfug unfähiger Politiker damit bezahlen. Es geht weiter:

Dabei bleibt in der Berechnung des Tax Freedom Day außer Betracht, wie viel staatliche Bürokratie bereits an Unternehmen ausgelagert ist: In Großunternehmen sind ganze Abteilungen damit beschäftigt, Statistiken zu erstellen und steuer- sowie sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten der Personalverrechnung gesetzeskonform abzuwickeln.

Die Bürokratie, die dieser Staat den Firmen auzwingt ist unvorstellbar. Weg mit dieser Kaste der Blutsauger, Diktatoren und Bürokraten. Da ist ein absolutistischer Monarch immer noch besser als diese Bande. Das alles gab es unter den Habsburgern nicht.WE.


Neu: 2014-08-11:

[19:16] Presse: Hypo-Millionen zum Teil unauffindbar

Exklusiv. 19 Mio. Euro haben Ex-RBI-Chef Stepic und andere Investoren 2006 bei der Hypo für Landkäufe in Serbien aufgenommen. Zwei Drittel des Geldes aber sind gar nicht dort gelandet.

[12:20] Format: Der unstillbare Drang zum Ausgeben

Der Staat zieht den Bürgern immer mehr Geld aus den Taschen. Dafür wird auch einiges geboten. Allerdings nichts, das die Bürger nicht selbst bezahlen müssten.

Eher hebt ein Hund eine Wurst für morgen auf, als dass ein Politiker Geld, das greifbar ist, nicht ausgibt. Weg mit diesem System, her mit dem Goldstandard.WE.
 

[12:15] Über den Niedergang des Schotterbarons: Wiederbelebung von Asamer

[9:30] Leserzuschrift: Kaiser von Österreich:

Vielen Dank für das mutige Aufbäumen gegen die unerträgliche Kriegshetze im Westen.

Eine Kleinigkeit zu korrigieren, möchte ich Sie allerdings bitten: Der österreichische Thron ist ein Kaiserthron, daher hoffen wir auf die baldige Inthronisation von "Kaiser" Karl von Österreich, "König" von Ungarn kann Ksl.Hoheit natürlich auch gerne werden.

Auch ein Kaiser von Österreich ist nicht auszuschliessen, aber für einen Kaiser ist das heutige Österreich wohl etwas zu klein, oder?WE.

[10:40] Leserkommentar-DE: Stimmt, Österreich ist für ein Kaiserreich viel zu klein.

Aber zusammen mit Deutschland und den Deutschen Ostgebieten hätten wir ein grosses Deutsches Kaiserreich das von Nordschleswig bis Südtirol und von Ostbelgien bis Königsberg reicht.

Die Idee dafür stammt übrigens aus Österreich, da gab´s schon mal jemanden der alle Deutschsprachigen Menschen in einem Reich vereint hatte.

Irgendwas ging damals dann ja gehörig schief, aber jetzt haben wir eine zweite Chance so ein Reich zu errichten.

Da wären unsere „Kaiser" ja schön blöde wenn sie die Chance nicht nutzen würden ;-)

Auf die Verteilung der Macht innerhalb dieses Deutschen Reiches wird man sich ja wohl einigen können.

Damit wären wir dann nämlich die Weltmacht Nr. 1.

Wir haben das Gold, die Industrie, die Patente, und gut ausgebildete fleissige Menschen.

Was braucht man mehr ?

Der Trend geht eher in Richtung kleinräumiger Strukturen.

[12:50] Leserkommentar: Ihre Sehnsucht nach einer absolutistischen Monarchie in Österreich irritiert mich:

Hat nicht der Adel über Jahrhunderte hinweg das Volk ausgeplündert, um sich Güter und Reichtümer anzuhäufen und um sich ein Leben in Saus und Braus zu leisten, während das gewöhnliche Volk hungerte und darbte? Blenden Sie das alles aus?

Man verehrt den Kaiser Franz Joseph heute noch sehr in Österreich und vergisst wie viele Menschen er in einem unsinnigen Krieg gnadenlos verheizt hat. Die Unterschrift,die er in Bad Ischl leistete, genügte dafür. Die unendliche Not nach dem 1. Weltkrieg wo nichts an Nahrung für das Volk vorrätig gelagert war, hat man vergessen.(Ich weiß das alles noch von meiner Mutter)
Ich möchte keine Monarchie mit Willkür und Allmacht!!

Ist es so sicher, dass Karl Habsburg- Lothringen der neue Kaiser wird, der von sich selber sagte,dass er froh ist nicht Kaiser sein zu müssen.? Ihn im Vokativ herbeizurufen finde ich übereilt, denn man weiß ja nicht ob ihm Besseres gelänge.

Ich bin nur der Berichterstatter, der die heutigen roten, blutsaugenden Ratten weg haben möchte. Lieber ist mir eine echte, kleine Republik als eine absolutistische Monarchie. Aber offenbar geht es nicht anderes, denn der Schnitt muss hart sein, um zu wirken.

Hier noch zum Eingewöhnen: Österreichische Kaiserhymne

Wollt ihr wirklich weiter 70% Steuern zahlen, die diese roten Zigeuner verschwenden, anstatt 5% wie im Kaiserreich. Um das zu bekommen muss man halt auch einen Kaiser oder König akzeptieren.

Ja, der Adel hat das Volk ausgeplündert, aber nicht so stark wie die Blutsauger der heutigen, sozialistischen Politik. Und die Habsburger haben für den 1. Weltkrieg mit ihrem Thron bezahlt.WE.

[13:45] Hier ist der vermutliche neue König von Österreich zu sehen: Kaiserhymne - Requiem für Otto von Habsburg, Trauergottesdienst in Wien, 16. Juli 2011AD

Karl Habsburg, gleich links vom Sarg. Die Roten Fischer und Faymann halten natürlich den Mund.

[14:00] Leserkommentar:
Ich verstehe die Hoffnung auf Habsburg nicht.
Der Otto von war doch ein glühender Europäer (im Sinne von EU) Genauso wie der Schwarzenberg. Übersieht Cheffe da nicht was?

Ja, das war früher, jetzt gehen wir in neue Zeiten. Otto Habsburg brauchte eine politische Beschäftigung.WE.
 

[8:30] FPÖ-Bildungsinstitut: FREIHEIT UND GOLD REALE WERTE FÜR ÖSTERRECH

Die FPÖ befasst sich also schon mit einem neuen Goldstandard. Sehr interessant und löblich. Derjenige, der die Sache wirklich initiiert hat, wird im Dokument leider nicht genannt.WE.
 

[7:45] Presse: Stöger: "Zumutbar, in öffentlichen Räumen nicht zu rauchen"

SP-Gesundheitsminister Alois Stöger drängt auf rauchfreie Lokale. "Es ist den Österreichern zumutbar, in öffentlichen Räumen nicht zu rauchen", betont er im Interview mit der Austria Presse Agentur. "Leider" gebe es noch immer keine parlamentarische Mehrheit dafür. Stöger zeigt sich aber zuversichtlich, noch in dieser Legislaturperiode die Rauchfreiheit in Gaststätten umsetzen zu können.

Mit welchem Recht möchte dieser Klein-Diktator soetwas befehlen? Um sich wichtig zu machen, weil er als Gesundheitsminister sonst nichts zusammenbringt? Nicht einmal ein absolutistisch regierender König dekretiert soetwas, weil er sich in solche Kleinigkeiten nicht einmischt. Aber unsere roten Ratten schon. Was ist der Unterschied zwischen Zigeunern und Rothäuten? die Zigeuner stehlen nur, die Rothäute befehlen uns auch detailliert, wie wir zu leben haben. Weg mit ihnen.

Bei manchen Sachen, die aus der SPÖ kommen könnte man zu Ansicht kommen, dass diese Partei wegen ihrer Pädophilenszene dazu erpresst wird. Etwa bei den roten Forderungen nach Millionärssteuern. In diesem Fall ist es wahrscheinlich nur die Allmachtsphantasie eines Ministers, der früher Direktor einer Krankenkasse war. Die Macht steigt zu Kopf, Loisi.WE.

[9:00] Der Schrauber zu "Was ist der Unterschied zwischen Zigeunern und Rothäuten?.."

Genau. Die Zigeuner stehlen nur, die roten Ratten befehlen, daß alles, was ihr Herz begehrt, gut sichtbar in die Auslage gelegt wird, damit sie es einfacher beim Stehlen haben.

SP Gesundheitsminister darf man getrost mit Sozial-Parasiten-Gesundheitsminister lesen, der sorgt sich also um die Gesundheit von Sozialparasiten.
Warum die Sozialparasiten befehlen, die begehrte Beute schon weit sichtbar auszulegen? Weil sie selbst für das "Geschäft" der Zigeuner sonst noch zu dämlich wären!
 

[7:45] Kurier: Höheres Pensionsalter nur ein Statistik-Trick

Sämtliche Maßnahmen haben nicht gegriffen", die Senkung des Pensionsantrittsalters sei vorwiegend ein statistischer Trick: Diesen ernüchternden Befund stellt Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit in der Wirtschaftskammer, dem österreichischen Pensionssystem aus.

So gebe es seit 1. 1. 2014 zwar die befristete Invaliditätspension für unter Fünfzigjährige nicht mehr, die Betroffenen bekommen Reha- oder Umschulungsgeld. Doch dieses komme weiterhin aus dem Pensionstopf und sei sogar höher als die Pension. Die Bezieher werden nicht mehr als Pensionisten gezählt, was das statistische Pensionsantrittsalter logischerweise ansteigen ließ.

Wer vom Staat leben will, dem wird von den roten und Schwarzen Bonzen kein Haar gekrümmt.


Neu: 2014-08-10:

[7:45] Presse: Nelken und Roma-Hymne zum Abschied

2000 Besucher kamen zur Trauerfeier für Barbara Prammer. Die an Krebs verstorbene Parlamentspräsidentin wurde als große Demokratin und große Tochter Österreichs gewürdigt.

Krone: Fischer: "Wir danken dir, liebe, tapfere Barbara"

"Beharrlich und konsequent hast du, Barbara, diesen Weg und viele andere Wege für uns aufbereitet." Prammer habe sich für den Gewaltschutz eingesetzt, sie sei überzeugte Antifaschistin gewesen, habe sich stets für Minderheiten stark gemacht und sei "eine wichtige Verbündete für gleichgeschlechtlich Liebende" gewesen. "Du warst ein liebenswerter Mensch, und du bist eine große Tochter Österreichs und Europas. Ich bin stolz, dich gekannt zu haben."

Man soll ja über Tote nichts Negatives sagen, aber so viel soll gesagt werden: Prammer wird nicht mehr vom Mob nach dem Crash verfolgt werden. Unter den roten Trauergästen sind sicher viele, denen man einiges nachweisen wird, wenn der richtige Zeitpunkt kommt, zumindest aber die Zudeckung von Verbrechen. Der Ort dieser Trauerfeier, das Parlament wird einmal als rote Quatschbude verachtet werden, von dort wo die politischen Blutsauger die Österreicher mit Steuern und Bürokratie drangsalierten.

Oh, König Karl von Habsburg-Lothringen komm endlich an die Macht und entferne dieses Blutsaugerpack. Wir Österreicher haben wirklich genug von denen. Erkläre die Roten und die Zigeuner wieder für vogelfrei. Die sind sich ja so ähnlich. Sie stehlen.WE.
 

[7:45] Presse: Salzburg AG: Gelbe Karte für Postenschachervorwurf

Nach einem als „Empfehlungsschreiben" für sozialdemokratische Mitarbeiter kritisierten Brief erhielt der Vorstand der Salzburg AG eine Verwarnung. Die Regeln zur Personalentwicklung werden extern überprüft.

Ganz klar hackt eine rote Krähe keiner anderen roten Krähe ein Auge aus. Alle zementieren sich fest. Weg mit dem Pack.


Neu: 2014-08-09:

[11:15] Leserzuschrift zu Erste Hinweise auf vorverlegte Wahlen im Juni

Aus den Führungsstäben von SPÖ und Grünen kommen erstmals deutliche Anzeichen für eine Vorverlegung der Wiener Wahl von Oktober 2015 auf Juni. Die SPÖ möchte sich eine Sommer- Wahlschlacht tunlichst ersparen und erwartet, dass ihr in der ersten Jahreshälfte "positive Aktionen der Bundesregierung" helfen.

Unser Dicker kommt (nicht beim Sport) ins Schwitzen. Die Gruene Zecke Vassi belastet ohnehin schon lange seinen Blutdruck. Wenn die Wiener nur etwas aus der letzten Wahl gelernt gaben DUERFTEN die Sozis NICHTS mehr abraeumen . Aber...."Wien ist anders". Geile Stadt - beschissene Politik!

Der Dicke ahnt überhaupt nichts, denn sonst hätte er sich schon ins Ausland oder in den Untergrund verflüchtigt. Es gibt Leute, die einiges über die roten Konsorten wissen, die sagen: alles muss raus, die Welt soll sich übergeben müssen.WE.

PS: diese Wahl dürfte nicht mehr stattfinden.


Neu: 2014-08-08:

[11:00] Aufstand bei den SPÖ-Funktionären: Ritsch: "Ohne Steuerreform ist Faymanns Geschichte beendet"

Der Vorarlberger SP-Vorsitzende MichaelRitsch macht vor der Landtagswahl am 21. September Druck auf die Bundespartei. Er geht davon aus, dass die Koalition zu einem Ende kommt, wenn es 2015 zu keiner Steuerreform kommt, wie er im Interview mit der Austria Presse Agentur erklärte: "Damit ist natürlich auch die Geschichte des Werner Faymann beendet, weil ohne Koalition gibt es auch keinen Bundeskanzler Werner Faymann."

Vermutlich wird noch vor dem Parteitag jemand anderer die Regentschaft von Faymann beenden.

Dafür möchte der unbedingt in die Regierung: Straches Bemühen um Regierungsfähigkeit

Warum will er denn Sündenbock sein?WE.
 

[10:45] Presse: Warum ehrlich Geld verdienen, wenn es doch die Politik gibt?

SPÖ und ÖVP sind keine herkömmlichen Parteien mehr, sondern bloße Machterhaltungsmaschinen für die sie kontrollierenden Machterhaltungsmaschinisten.

Genau deswegen ist es höchste Zeit, diese Stukturen komplett zu entfernen. Kommt, da geplant.WE.


Neu: 2014-08-07:

[14:10] DMN: Lohndumping am Bau belastet Österreichs Unternehmen

Härtere Strafen und neue Gesetze sollen Lohndumping in Österreich bekämpfen. Im Fokus stehen die hohen Arbeitskosten in Österreich. Ausländischen Firmen soll es durch die neuen Regeln nicht mehr möglich sein, die Vorschriften in Österreich zu umgehen.

[16:00] Härtere Strafen nützen gar nichts, wenn besonders öffentliche Auftragnehmer immer den Billigstbieter nehmen. Die Abgaben auf Löhne müssen drastisch runter und die Grenzen zum Osten wieder zu.WE.

[18:30] Der Zyniker zum Lohndumping am Bau:

Welche seriösen Unternehmen meint der liebe Hr. Rudi Kaske von der AK?

Es gibt hier KEIN Hinaus mehr aus diesem Dilemma!
Diese angeblich "fragwürdigen Beschäftigungskonstruktionen" sind ja nicht von alleine entstanden,- es sind die Ergebnisse genau JENER unnötigen Einrichtungen wie AK und WKO, welche diese konzipiert haben.
Jammern nützt jetzt nix und die 130 Finanzpolizisten, die jetzt dazukommen, werden diese Scharren an Wirtschaftsverbrechern nicht bestrafen können,- wie Cheffe schreibt.

Diese Verbrecher kaufen sich jetzt mehrere Unternehmen um Kleingeld, zahlen KEINE Abgaben, arbeiten zusätzlich über Personalleasingfirmen aus SK und HU. Die hier angemeldeten Leute dienen nur dazu, um von den österr. Großfirmen überhaupt Aufträge zu bekommen. DAS WISSEN DOCH DIESE LEUTE GANZ GENAU,DIE DA DIESEN SCHWACHSINN REDEN UND PUBLIZIEREN!!!

Sobald eine dieser Firmen in Turbolenzen gelangt, steht die Andere schon bereit.
Das Personal wechselt nur das Schiff,-aber nur auf dem Papier!
Die Visitenkarten sind gedruckt und das Büro hat, wie der Zufall so will, oft die selbe Adresse. Der WGKK kam es in den letzten zwanzig Jahren auch anscheinend nie verdächtig vor, wenn plötzlich dutzende Arbeiter eingestellt wurden und monatelang keine Abgaben bezahlt wurden.

Manchmal überschneiden sich aber die Dinge, und die "Ungewollte" Firma bekommt den Auftrag, wie mir vor ca. einem Jahr ein befreundter Wiener Baumeister erzählte.
Er brauchte dringend einen Auftrag und kalkulierte ein Projekt so knapp, dass es schon weh tat, auf 500.000.
Eine, vom Gesetzgeber geschützte, unterstützte und geförderte, Verbrecherfirma war um 100.000 billiger. Bei der Auftragsvergabe waren die Wirtschaftsverbrecher plötzlich insolvent,-was für ein Pech, und mein Kollege bekam den Auftrag.

Mein Baumeister-Kollege hat aber dennoch genug.
Er wird seine Firma demnächst schließen, weil man ehrlichen Untenehmen leider das Leben zu schwer macht.
Es ist nahezu unmöglich an einen guten Auftrag zu kommen. Er wird als Sachverständiger weitermachen, Seminare veranstalten, auf zu erwartende Bauschäden hinweisen usw. Vielleicht schließe ich mich bald an.

Der Kaske hat ausser seinen Millionärssteuern nichts im Kopf. Die Nöte der realen Wirtschaft sind ihm egal.WE.
 

[14:00] Presse: Österreich verliert fast die Hälfte der Lebensmittelexporte nach Russland

Moskau verbietet die Einfuhr von bestimmten Lebensmitteln aus dem Westen. Österreichs Firmen können um etwa 107 Millionen Euro weniger nach Russland exportieren.

[16:00] Jetzt warten wir auf die Massenentlassungen in der Branche, was tun unsere Politiker dann?WE.


Neu: 2014-08-06:

[15:51] unzensuriert: Causa „Seibersdorf": Ermittlungsverfahren gegen Martin Graf nach 7,5 Jahren eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Wien hat am 11. Juni das Ermittlungs-Verfahren gegen den früheren Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf (FPÖ) in der Causa „Seibersdorf" eingestellt, „weil kein tatsächlicher Grund zur weiteren Verfolgung besteht". Das entsprechende Schreiben liegt Unzensuriert.at vor. Eine anonyme Anzeige hatte zu dieser siebeneinhalbjährigen(!) Justiz-Posse geführt, die von Anfang an offenbar nur einen Zweck erfüllen sollte: Graf politisch zu schaden.

Da wird jetzt in einigen Redaktionen ein große Köpferollen fällig! TB

[9:30] Diesen Schmiergeldverteiler braucht man nicht mehr: Und Aus: Insolvente Meischberger-Gesellschaft Valora Solutions wird liquidiert

[9:00] Sparen an der falschen Stelle, nur nicht bei den Kulturparasiten: Warum hat das Innenministerium kein Geld?


Neu: 2014-08-05:

[17:20] Format: Apple-Händler mc world reißt drei Firmen mit in den Abgrund

In Oberösterreich haben mobile communication services GmbH, mcom handyvertriebs gmbh, iCover vertriebs GmbH Konkurs angemeldet. Sie haften für Verbindlichkeiten von mc world in Millionenhöhe. iCover haftet für 3,2 Millionen Euro. Mcom hat Haftungsverbindlichkeiten von 8,6 Millionen Euro in den Büchern und mobile communication Services 5,2 Millionen Euro.

Der Apfel verfault gerade in Österreich. Man sehe sich die extremen Differenzen zwischen Aktiva und Passiva an. Warum haben die Banken so lange bei dieser Überschuldung mitgespielt?WE.
 

[17:10] Presse: FPÖ droht mit Steuer-Volksbegehren

Die Freiheitlichen plädieren für Steuersenkungen, die mit einer Reduktion der Ausgaben finanziert werden sollen. Im Herbst wollen sie die Regierung unter Druck setzen.

Der Vorschlag ist schon etwas besser als der von SPÖ und Gewerkschaft, aber immer noch nicht radikal genug. Zum Glück versucht es die FPÖ diesesmal nicht mit Vermögenssteuern.WE.


Neu: 2014-08-04:

[8:00] Presse: Hannes Androsch: "Leistung ist ein Hochverratsvokabel"

Der Industrielle Hannes Androsch plädiert für eine "Wiedereinführung der Verfassung" und fordert die Regierung auf, zu regieren.

Und ein ausuferndes Sozialsystem ...
... dem jegliche Treffsicherheit fehlt. Wir verteilen beispielsweise mit der Gießkanne 6,5 Milliarden Euro Familienförderung, die aber, wie wir zu Schulbeginn wieder sehen werden, nur zum kleinen Teil bei den Kindern ankommt. Da wird man sich bald die Frage stellen müssen, ob das noch Kinderförderung ist oder eine Art Grundgehalt für Eltern.

Der rote Ex-Finanzminister liest der Regierung unter dem roten Faymann die Leviten. Wird man Androsch dafür aus der Partei ausschliessen?
 

[8:00] Der Sheriff zu ÖBB-Chef will beschleunigte Großverfahren

Dass die Verfahren rund um den Semmering-Basistunnel schon seit Jahrzehnten geführt werden und nun wieder stocken, ist für ÖBB-Chef Christian Kern eine „hochproblematische Entwicklung". Der Bahntunnel würde sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr wesentliche Beschleunigungen und Kostenersparnisse bringen. Das Gemeinwohl müsse hier stärker berücksichtigt werden.

Hier muss man gratulieren. Kern offenbar ein wahrer Manager - OHNE PARTEIPOLITISCHE RÜCKSICHTNAHMEN! Er zeigt hier klar auf, was politisch IM ARGEN liegt. Aber schon seit Jahrzehnten. Die ÖBB waren quasi früher im Besitz der SPÖ. Heute wohl abgeschwächt, aber nicht abgeschafft.

Wohl deshalb behindert der schwarze niederösterreichische Landeskaiser das Projekt, oder?WE.
 

[8:00] Skandal bei der Salzburg AG: "Es gibt dieses Schreiben von David Brenner"

Brenner soll demnach der Salzburg- AG- Führung massive Mängel bei der "roten" Personalführung vorgeworfen haben. Angeblich ließ er einen Verhaltenskodex aufsetzen - "für ein besseres Betriebsklima". Dort wurde den leitenden Kräften des Energiekonzerns per Unterschrift Folgendes sinngemäß nahegelegt: "Ich verpflichte mich, sozialdemokratische Mitarbeiter zu unterstützen, zu fördern und bei Problemen zuerst zu kontaktieren." Außerdem solle man nichts unternehmen, um die Karriere eines Sozialdemokraten zu gefährden.

Brenner war der Finanzlandesrat unter dem die riesigen Spekulationsverluste passierten. Solche parteipolitischen Einflussnahmen gibt es bei allen Energieversorgern im Stadt- oder Landesbesitz, etwa der Wienenergie. Weg mit dem Parteienapparat.WE.

[10:00] Leserkommentar: Ziemlich harmlos was sich dagegen bei Wiener Holding im Bereich Energiesektor abspielt.

Andere Bereiche kann ich nicht beurteilen, sollte aber ähnlich ablaufen.(Wiener Linien)

Herr Marc Hall wollte den Energie und Versorgungsbereich auf wirtschaftlicher Basis gesunden. Postenvergaben nur nach Hearings die rein nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten aufgebaut werden sollten. Die Kriterien der fachlichen Kompetenzen und der entsprechenden Qualifikation sollten die Basis werden. Völlig chancenlos. Die Hearings werden von Verwandten oder verschwägerten Mitarbeitern geführt. Die Vorselektion wird mit Absprache mit der Gewerkschaft vorab geführt und die Posten bereits intern vergeben. Die Anforderungen der Posten erstrecken sich von akademischen Titeln bis zu B Beamtete Personen!! Ausgebildete Fachkräfte mit Universitätsabschlüsse werden sogar parteiangehörige unqualifizierten Personen unterstellt, oder fachfremden Akademikern der Posten zugespielt. (bezirks- oder rathausfürsprecher).

Ausschreibungen sind eigentlich das Papier nicht wert, daher eine Farce und intern eine Lachnummer . Daher war Herr Hall von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Weg mit dem Sozialismus und dieser Freunderlwirtschaft.


Neu: 2014-08-03:

[09:47] Leser-Zuschrift-AT zu den gewaltigen Polizeieinstätzen in Wien:

Solch "übertriebene" Polizeieinsätze - Stichwort "Akademikerball" über 2000 Polizisten teilweise sogar aus Vorarlberg (die bewusst nicht eingriffen, dafür aber das Halten ihrer Formationen eingeübt haben) - ist doch in erster Linie: TRAINING ON THE COMING JOB! Es geht um die "Feuertaufe" von unseren "uni(n)formierten Verwaltungsgreenhorns" für den ERNSTFALL! Somit werden hinter derartig kleinen Anlässen die ganzen Befehlsketten, der Organisationsaufwand und die zeitlichen Realabläufe trainiert!

ALLE Journalisten wissen das, aber keiner darf darüber schreiben - die Bevölkerung lacht halt NOCH über die "feigen Angsthasen" ("7 Schwaben"); wird aber DANN umso dümmlicher drein schauen... Ich würde Frau MIKL-LEITNER nicht unterschätzen - die ist ein "beinharter Knochen" (und weiß sehr genau, was "denen da oben" blüht...)! Sie inszeniert so recht clever millionenteure Einsatzübungen - welche in dieser Mannstärke NIEMALS bewilligt werden würden!?!

... diese !000-Mann-Einsätze dienen aber sicherlich auch der Abschreckung um zumindest kleinere Zusammenrottungen, und WaldundWiensen-Revolutionäre abzuschrecken! TB


Neu: 2014-08-02:

[19:15] Ist bei dieser Regierung kein Wunder: FPÖ schon vier Prozent vor SPÖ

[18:30] Die Zeit lacht schon über die Wiener Polizei: Unruhe im behaglichen Wien

Auf Demonstrationen ging es in Wien früher friedlich zu. Nun haben Justiz und Polizei Angst – vor der eigenen Bevölkerung und angeblichen Demo-Touristen aus Deutschland.

In der Öffentlichkeit verstärkt sich indes das Gefühl einer Schieflage: Während die Ermittlungen in den zahlreichen Korruptionsskandalen aus Personalnot nur äußerst zäh voran kommen, ist die Staatsmacht jedes Mal sofort in voller Stärke zur Stelle, wenn es gilt, ein paar Tierschützer oder Hausbesetzer zu vertreiben. Der Einsatz, der zu Wochenbeginn für nötig befunden wurde, keine zwei Dutzend Punks aus einer Spekulantenbude zu zerren, dürfte die Steuerzahler zumindest eine Million Euro kosten. Auch solche Zahlen vertiefen die Kluft.

1700 Polizisten gegen 19 Hausbesetzer ist mehr als unverhältnismässig. Die normale Polizeiarbeit bleibt liegen.WE.
 

[14:50] Bürokratie-Wahnsinn in Österreich: Anderssein ist ein Affront

Statt einen engagierten Unternehmer zu unterstützen, ist für die Beamten die oberste Maxime, sich selbst abzusichern. "Wenn irgendetwas aus der Norm ist, bedeutet das für die Behörden ein Risiko, und das scheuen sie.

Josef Weghaupt kann stundenlang erzählen, wie er über die korrekte Anbringung des Handlaufs entlang der Treppe zu den Toiletten mit den Behörden verhandeln musste. Wie schwierig es war, eine Durchreiche von der Küche in den Gastraum genehmigt zu bekommen. Oder im Innenhof Aggregate für die Kühlanlage errichten zu dürfen. Obwohl die Kühlanlage geräuschlos ist, befürchtete die Behörde Beschwerden wegen Lärm. Einige Meter daneben macht eine alte Kühlanlage Krawall wie ein laufender Dieselmotor, aber die ist für die Behörden kein Problem, weil es eine "bestehende Anlage" ist. Neu darf halt nichts sein. Und anders schon gar nicht.

Weg mit ihnen und 80% des Staates. Man fragt sich, wozu braucht man die Unkündbarkeit dieser Beamten, wenn sie nicht einmal den geringsten Ansatz von Mut haben.WE.

[18:15] Der Sheriff: ALLES KORREKT!

Ich kenne das Brot etc. ES IST DEN PREIS X-FACH WERT (auch hinsichtlich Nährwert!)!

DAS LOKAL IN 1030 MEIST VOLL!

Was hier gesagt wird, zeigt einen wichtigen Teil auf, warum Österreich wirtschaftlich gegen die Wand fährt. In diesem Fall auch gesundheitlich; denn die Supermarkt- & Bäckerkettenmassenware ist für den Körper bloß !!!

Die Beamten wiederum müssen die STUPIDEN GESETZE, AUFLAGEN & RICHTLINIEN DER GEIST- & REALITÄTSLOSEN POLITIKER UMSETZEN. Das kommt dann dabei heraus. Natürlich könnten sie.....

NEIN! DENN mit dem Amtshaftungsparagraphen und einige mehr sitzen sie alle persönlich im Morast, wenn etwas "passiert"! Das muß man wissen!

DER STAAT PUTZT SICH HEUTE AUCH BEI SEINEN BEAMTEN GUILLOTINE-mäßig AB!

DER STAAT = DIE (LANDES)REGIERUNG(EN)!

Diese Beamten haben doch nur Angst vor Anschiss von oben.WE.
 

[10:00] Leserzuschrift zu Teure Imagepolitur der Republik hat Verspätung

Die Republik hätte ein neues, besseres Image nötig - das meinte zumindest die Bundesregierung im April 2012. Seitdem ist beim 740.000 Euro teuren Großprojekt "Nation Brand Austria" aber wenig passiert.

Die ganze Politik und das Beamtenwesen sollte poliert werden - dafuer reicht aber der ganze Staatshaushalt nicht aus.
Zudem unsere (Landes)"Fürsten der Dunkelheit" abgeschaft oder jedes Bundesland regiert sich von nun an selbst auch was Steuersatz etc.betrifft wie in der Schweiz.

Die politische Klasse poliert sich gerne auf unsere Kosten. Weg mit ihr.WE.


Neu: 2014-08-01:

[20:00] Pröll befehle, wir Minister gehorchen: Traiskirchen hat Kapazität von 1840 Personen

Die Vereinbarung, dass in dem Erstaufnahmezentrum nur 480 Asylwerber untergebracht werden sollen, trafen Erwin Pröll und Maria Fekter.

Da hat man euch Bundesminister richtig vorgeführt: der Landeskaiser befiehlt, ihr Minister rennt herum wie die Hühner in Todesangst. Bald lässt sich Erwin Pröll zum Kaiser krönen (Satire).WE.
 

[17:10] Bereits 15% des BIP: Pensionen kosten schon 47,7 Milliarden

Kann nicht ewig so weitergehen.
 

[16:15] Presse: Morgan Stanley kauft Wiener Millennium City und Tower

Die Wiener Millennium City, in der auch ein Einkaufszentrum und ein Kino untergebracht sind, sowie der markante dazugehörige Büro-Tower, wechseln den Besitzer: Morgan Stanley Real Estate Investing und CC Real kaufen die Gebäude, wie sie am Donnerstag per Aussendung bekannt gaben. Die Abwicklung soll im dritten Quartal 2014 abgeschlossen sein, über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Voraussetzung für den Deal ist die Zustimmung durch die Bundeswettbewerbsbehörde.

MPC soll die Anlage um €360 Mill. gekauft haben und verkauft sie jetzt für 300 Mill. Also ein Verlust für die deutschen Zahnärzte.WE.
 

[16:00] Das Ergebnis der Krone-Umfrage: Zu viele Landespolitiker? 97 Prozent sagen Ja

Also weg mit den Politikern.


Neu: 2014-07-31:

[19:32] orf: Hypo-Sondergesetz in Kraft: Schuldenschnitt Mitte August

Der (ehemalige) Vorsitzende der Österr.-nordkoreanischen Freundschaft und derzeitige Bundespräsident hat nun die Enteignung unterzeichnet. Warum wundert mich das jetzt nicht? TB

[20:45] Weil Fischer ein Sozialist ist, die enteignen gerne, er allerdings erst mit juristischen Gutachten als Absicherung.WE.
 

[15:45] Krone: Haben wir zu viele Landespolitiker?

"Das Kräfteverhältnis zwischen Bund und Ländern hat sich zugunsten der Länder verschoben und zu einer Pattstellung geführt, die Reformen schwierig macht" - Bundespräsident Heinz Fischer hat im Mai eine heilige Kuh angesprochen. Und dennoch: Von einer dahingehenden bundesweiten Reform sind wir wohl noch meilenweit entfernt. Jetzt fragt krone.at: Sind insgesamt 468 Landtagsabgeordnete in neun Landesregierungen noch zeitgemäß?

Wir brauchen die ganzen Landtage nicht, denn diese haben ohnehin nichts Wesentliches zu bestimmen. Und wenn sie etwas bestimmen, dann ist das Ergebnis in jedem Bundesland unterschiedlich. Beispiel: Bauordnungen. Weg mit diesen Versorgungsposten.WE.
 

[14:30] Format: Reformen statt Populismus!

Georg Kapsch, Präsident der Industriellenvereinigung (IV) ruft im Gastkommentar für FORMAT zu einer echten und überlegten Steuerreform auf.

"Gibt man dem Staat mehr Geld, wird er es auch verprassen", meint Georg Kapsch, der Präsident der Industriellenvereinigung, und fordert eine sachliche Diskussion darüber, wie eine echte Steuerreform aussehen müsste.

Deshalb muss die heutige politische Klasse auch weg, weil sie nichts kann, ausser besteuern und verprassen.WE.
 

[14:30] Format: Staatseinnahmen explodieren: 48 Milliarden Euro pro Jahr für Sozialversicherungsbeiträge

Die Ökonomen von Agenda Austria rechnen vor: Bei einem Monatseinkommen von 1500 Euro brutto werden im Jahr 8113,50 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen fällig und knapp 1132 Euro an Lohnsteuer. Die Staatseinnahmen steigen derzeit dreimal so schnell als das allgemeine Preisniveau. Spitzensteuersatz deutlich höher als etwa in Deutschland. Ab 60.000 Euro Einkommen, kassiert der Staat die Hälft

Nicht vergessen: €1500 ist ein Niedrigeinkommen. Auch davon sind 41% an Abgaben, noch ohne Lohnsteuer abzuführen. Man muss das ganze System entfernen.WE.
 

[8:45] Der ist tief gefallen: Konkursverfahren über Ex- FPÖler Rumpold eröffnet


Neu: 2014-07-30:

[20:00] Presse: Notfallplan: Nur erste Hilfe bei Asylquartieren, Asylpolitik in der Populismusfalle: Wie ein Miniproblem eskaliert

Einen Ansturm von Asylwerbern gibt es derzeit nicht. Dass trotzdem ernsthaft über eine Unterbringung in Zelten nachgedacht wird, ist ein Armutszeugnis.

Oder sein niederösterreichischer Amtskollege, Erwin Pröll: Der hat natürlich völlig recht, dass die Überbelegung des Lagers in Traiskirchen unzumutbar ist und dass hier gehandelt werden muss. Aber der jetzt aufgebaute Zeitdruck ist lächerlich und dient nur der Inszenierung des Landeshauptmanns als starken Mann, der die Bundespolitik und die anderen Länder vor sich hertreiben kann.

Ein selbstherrlicher Landeskaiser sagt Stop und die Politiker rennen herum wie kopflose, verängstigte Hühner. Sie sollten sich lieber eine ganz andere Frage stellen, für die die Mehrheit der Wähler schon eine Antwort hat: warum gibt es 24000 Asylwerber in Österreich, die fast alle nur hier arbeiten oder ins Sozialsystem wollen? warum macht man keine Schnellverfahren und schiebt sie gleich wieder ab? In dieser Thematik ist es nicht nur in Österreich so: alle Politiker schauen, wie sie mehr Asylplätze bekommen, anstatt dass sie das Übel bei der Wurzel packen.WE.
 

[20:00] Dumm, dümmer, Veganer: Kein Schadenersatz für Tierschützer Balluch

Martin Balluch, Obmann des Vereins gegen Tierfabriken, wollte nach seinem Freispruch Schadenersatz für die Prozesskosten. Lauf Gericht sind die Ansprüche jedoch verjährt.

Jetzt will er in die nächste Instanz gehen. Wer finanziert ihm diese Prozesse? Daneben macht er noch Strafanzeigen gegen prominente Jäger. Vermutlich alles, um in die Medien zu kommen. Seine Schulden steigen weiter...WE.
 

[10:00] Wirtschaftsblatt: Pensionsängste lassen Österreicher in private Pensionsvorsorge flüchten

Zu den größten Ängsten der Österreicher gehört derzeit ein radikaler Schnitt bei den staatlichen Pensionen. Prämien für private Pensionsvorsorgen sprunghaft angestiegen.

Wenn sie wüssten, was mit diesem Papier geschieht....es tönt ohnehin schon aus allen Medien: es wird enteignet. Die Schafe kaufen es trotzdem.WE.

[12:44] Leserkommentar zur Pensionsvorsorge:

Wirklich toll gemacht! Man ändert das Gesetz mit der Laufzeit beim Einmalerlag und schon hat man 137% Zuwachs an Schlafschafen, die ihr gesamtes Erspartes nehmen, und gegen ein Stück Papier tauschen! So einen Schwachsinn kann man nur extremen Dummschafen verkaufen, deren einziges selbstständiges Handeln bei der verrichtung der Notdurft liegt! Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie sich die Vorstände bei den Versicherungen über diese unerwachsenen Leute, die ihre Lebensersparnisse in ein Stück Papier umwandeln, beim Lachen richtig zerkugeln. Zudem sind die auch noch vom Gesetz geschützt,-ein Traum!
Solch einen, vom Staat geschützten, Wirtschaftsverbrecher kenne ich auch persönlich. Als ich ihn auf diese Betrugsmechanismen anredete und ihn vor seiner Gattin (sie ist mit meiner besseren Hälfte gut befreundet) bei einem Abendessen in die Enge trieb, ihm erklärte dass nur Edelmetalle eine dauerhafte Absicherung der Lebensersparnisse brächten, filterte ich aus ihm (nach mehreren Gläsern Wein) heraus, dass er eine große Menge an physischem Gold hält. Dann sagte ich ihm natürlich meine ehrliche Meinung ins Gesicht und seither meidet er natürlich den Kontakt mit mir.

[09:22] Focus: Jetzt bläst Österreich zur Jagd auf deutsche Steuersünder

Die Schweizer Banken machen es seit zwei Jahren vor, Österreich zieht nach. Das Bankgeheimnis, in Österreich mit Verfassungsrang ausgestattet, steht vor dem Ende. Und Anleger, der jetzt nicht reinen Tisch machen, könnten ein böses Erwachen erleben.

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Als Österreich zur EU beigetreten wurde, mussten wir die anonymen Sparbücher aufgeben. So etwas passte nicht in die Saubermann-EU. Dafür hat man aber das Bankgeheimnis in den Verfassungsrang erhoben. War ein Deal. Aber unsere Volksverräter mit der Weitsicht eines Grottenholmes haben sich jetzt den Deal einseitig aus der Hand reissen lassen. Dafür sollte man sie verklagen! TB

[14:00] Nein, absetzen und im Steinbruch arbeiten lassen.WE.

[14:40] Leserkommentar: Der Grottenholm ist intelligenter als die Tiermenschen im Parlament.

Der Grottenholm ist kein fraktionsgebundenes Stimmvieh.

[15:00] Der Schrauber:
Der Grottenolm hat aber einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem fraktionsgebundenen Stimmvieh: Er ist ein biologisch bedingtes Stummvieh!
Was einfach bedeutet, daß er niemanden zusülzt.


Neu: 2014-07-28:

[12:30] Format: Österreich 1914

Leider lassen sich die Texte nicht kopieren: BIP/Kopf €5750 (umgerechnet). Spitzensteuersatz 5%.

Wir warten auf die Rückkehr der guten alten Zeiten, inklusive Gold- und Silbergeld.WE.
 

[12:30] Format: Banken in der Alpine-Falle

Ein Jahr nach Konkurseröffnung der Alpine wird nun verstärkt nach Schuldigen gesucht. Die Banken dürften von der Finanzschwäche des Baukonzerns gewusst haben.
Ein neues Gutachten in der Causa Alpine nährt den Verdacht, dass die Banken schon früh über die Finanzschwäche des Baukonzerns Bescheid wussten.

Die Alpine war schon lange überschuldet, keiner will es gewusst haben. Auch die Banken haben mitgespielt und ihre Kredit in Anleihen ausgelagert. Kommen die Schuldigen jetzt dran?

PS: die Buschtrommeln melden dass die Pleiten in der Baubranche weitergehen, in Kürze soll der Schotterkönig von Oberösterreich dran sein.WE.
 

[12:00] Leserzuschrift zu Polizei startet Räumung der "Pizzeria Anarchia"

Die Polizei wird aus den oberen Stockwerken des Gebäudes mit Farbe und Fäkalien beworfen. Kurz nach 10.00 Uhr setzte sich ein Panzerfahrzeug in Bewegung und riss die Barrikaden nieder, danach betraten auch hunderte Polizisten das Sperrgebiet. Um etwa 10.30 Uhr war der Weg zur versperrten Eingangstür freigeräumt, die Polizisten stellten dort ein tragbares Dachgerüst hin, um sich gegen Beschuss von oben zu schützen - der auch tatsächlich weiterhin stattfindet.

Ab in den Steinbruch mit den linken Chaoten und damit die kosten für den Polizeieinsatz abbezahlen!

Noch bessere Idee: nehmt den Chaoten die Sozialhilfe weg. Bei solchen Randalen: zuerst drei mal per Megaphon vor dem Schusswaffengebrauch warnen, dann auf die Chaoten schiessen. Das war dann die letzte Randale dieser Art.

PS: in einer früheren Version des Artikel wurde beschrieben, wie man Zigeuner und solche Chaoten in ein Mietshaus einquartiert, um die letzten Mieter zu vertreiben.WE.
 

[9:40] Leserzuschrift-CH: Österreich, Land der dicken Pensionen:

In Österreich kenne ich einen Polizisten, um die 67, Pension ca. EUR 2'200.-, seine Frau EUR 2'500.-. Die haben noch drei Wohnungen, nicht allzu gross, eine In Salzburg. Er ging mit 62 in Pension, sie mit etwa 54 Jahren. Die geniessen ihr Leben in vollen Zügen, sind dauernd auf Reisen, und die grösste Sorge des Kollegen Polizist besteht darin, sein Geld noch durchzubringen bevor er das Zeitliche segnet. Zweimal im Jahr geht es nach Asien, jeweils einen und zwei Monate, ansonsten noch zweimal jährlich zu einer anderen Destination. Ich bin sehr erstaunt, wie das der österreichische Staat finanzieren kann. Wie lange kann das im besten Fall noch anhalten? Über mich macht er sich dauernd lustig und meint, ich sei ein Geizhals. Eine Pension wie er kriege ich nie, vermiete ein kleiner MFH an begehrtester Lage und bunkere Gold und Silber, das die Hypothek mehr als abdeckt. Ich bin schon besorgt, ein so lockeres Leben könnte ich mir rein mental nicht leisten.

Das sind die kleinen Pensionen im Staatsdienst. Weiter oben geht es noch fetter zu.WE.


Neu: 2014-07-27:

[12:30] Salzburger Nachrichten: Team Stronach offen für Wahlallianzen

Das Team Stronach kann sich Wahlallianzen vorstellen: "Wenn die Inhalte zusammenpassen (...), sind wir da offen mit jedem zusammenzuarbeiten", meinte Klubobfrau Kathrin Nachbaur im Gespräch mit der APA. Sie hofft, dass ihre Partei bei allen Landtagswahlen 2015 antreten wird. Als politisches Schwerpunktthema hat man den "Schuldenberg" auserkoren.

[15:15] Eigentlich heisst es nicht mehr Team Stronach sondern Team Nachbaur. Die Parteichefin glänzt nicht gerade mit politischen Fähigkeiten. Vielleicht kann TB etwas beisteuern.WE.
 

[10:00] Kurier: Pensionen: Versteckte Paradieseread!

Doch von Solidarität mit den jüngeren Generationen sind wir weit entfernt. "Derzeit wird jeder ASVG-Pensionist mit 100.000 €, jede Beamtin mit 400.000 € von Jüngeren bezuschusst", sagt Pensionsforscher Bernd Marin.

Doch statt eines solchen gerechten Systems für alle haben wir einen Dschungel an unterschiedlichen Pensionsrechten, Übergangsfristen, Gruppenprivilegien, Sonderregelungen. Die "schöne Pension" ist ein Statussymbol. Möglichst früh auszusteigen, ist ein Volkssport. Marin: "Kaum wird ein Weg zur Frühpension erschwert, findet man einen neuen. Hacklerregelung, Schwerarbeit, Berufsunfähigkeit. Drei Viertel beantragen eine Invaliditätspension. Wer keinen Weg in die Frühpension findet, gilt gemeinhin als unfähig." Weil die Österreicher fähig seien, schaffen es 90 % vor 65 in den Ruhestand.

Da hilft nur noch das Schwert, dass den gordischen Knoten durchschlägt. Weg mit dem Pensionssystem und dem grössten Teil des öffentlichen Diensts. Wird kommen.WE.

[10:35] Leserkommentar-AT zu den Pensionen:

Jeder oesterr.Beitragszahler soll ihm REAL zustehende Betraege durch dessen Jahrzehnte an PFLICHTbeitragszahlung erhalten koennen. Passt. Aber u.a. Zahlungen an Gewerkschaftler/Funktionaere und besonders diese Sonder- & Frueh Pensionsempfaenger der ÖBBler gehoeren sofort auf max.1.200.- gekuerzt! Aber keine Sorge das kommt spaetestens bis laengstens Ende 2015.

Dazu muss man den Staat richtig pleite gehen lassen und die heutige politische Klasse entfernen, anders geht es nicht.WE.


Neu: 2014-07-26:

[18:30] Leserzuschrift zu Mordversuch: Messer in den Hals gerammt

Ein 24-jähriger Frühpensionist rammte seinem 33-jährigen Gegenüber ein 19 Zentimeter langes Fixiermesser in den Hals, er wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert und dort notoperiert.

Was unsere 24 jährigen Frühpensionisten so treiben. Wenn ich sowas höre springt auch mir das Messer im Sack auf. Wohin geht dieses Österreich unter dieser Idioten-ReGIERung die so etwas möglich macht?

Üblicherweise sind diese jungen Frühpensionisten Drogensüchtige, die der Staat nicht anders zu versorgen weiss. Nur bei solchen Straftaten kommt es in die Medien. Eine Frechheit.WE.
 

[17:00] Für Prestige ist nichts zu teuer: Song Contest würde Wien bis zu 23 Millionen Euro kosten

[8:30] Ein Landesfürst wird grössenwahnsinnig: NÖ: Erwin Pröll will ein Bankimperium aufbauen


Neu: 2014-07-25:

[17:30] Presse: Allein gegen das rote Wien

Kulturschock. Vor zwei Jahren wurde Marc Hall mit viel Trara als Manager in die Wiener Stadtwerke geholt. Gestern wurde er entmachtet. Sein Wirken war mit der Welt der Magistratsbeamten nicht kompatibel.

Keine Bezahlung mehr aufgrund bloßer Anwesenheit? Leistungsnachweise? Da hört sich jeder Reformwille auf. Vor allem bei jenen, die sich als die wahren Eigentümer im Haus verstehen: den Magistratsbeamten und den Betriebsräten.

Es wird wirklich Zeit, diesen roten Saustall auszumisten.
 

[11:35] Kurier: Polizeianwärter: Sieben von acht  scheiterten beim Test

Nur 199 von 1620 Bewerbern schafften Prüfung - jeder Dritte scheiterte beim Deutsch-Test.

Die Konsequenzen einer völlig verfehlten Einwanderungs- und Bildungspolitik. Kein Wunder: Lehrer darf keine Strafaufgaben mehr geben, Abschaffung der Noten wird diskutiert, ...
Freue mich schon, wenn unsere Kinder in perfektem Migrantendeutsch unterrichtet werden, aber wenigstens ist das dann politisch korrekt, das ist ja das Wichtigste.TB.

[13:30] TB wird wohl Schulgeld zahlen müssen, wenn seine zukünftigen Kinder schulreif sind. Das heutige, schlechte, überteuerte, staatliche Schulsystem wird man dem Erdboden gleich machen müssen.WE.

[13:40] Leserkommentar dazu:

Zitat aus dem Artikel: ""Wir sind jetzt so weit, dass in der Ausbildung Deutsch als Unterrichtsgegenstand eingeführt werden muss." Das kanns doch wohl nicht sein. Der Herr Gewerkschafter versteht da etwas falsch. Er sollte zuerst einmal bei seinen Gewerkschaftskollegen im Bereich Bildung anklopfen und fragen, was dort falsch läuft.
Hochinteressant auch diese Aussage: "Denn jene, die sich anbieten, wollen nur eine ruhige Kugel schieben." Wie bitte? Erinnert mich irgendwie an meine Zeit im Security Service am VIE. Viel Blabla, realitätsfern, aber dafür ein ruhiger Posten mit Bürozeiten im sogenannten "Schulungsbereich".
Dass trotz hunderttausender (!) Arbeitsloser "teure Werbekampagnen" gefahren werden müssen, spricht für sich. Wo bleiben die vielen top ausgebildeten jungen Leute (mit Deutschkenntnissen!) , die verzweifelt einen Job suchen? Die müssten sich doch auf einen "Staatsposten", wie man in Ö sagt, nur so stürzen. Es ist eine Tatsache, dass der Polizeiberuf völlig uninteressant geworden ist. Kompetente, motivierte, autochthone Inländer finden sich kaum mehr. Es hat sich eben schon herumgesprochen, dass man als Polizist nur ein Dodel der Politikerkaste ist.

[17:15] Der Zyniker dazu:

Hier ist der Original-Textausschnitt meiner ehemaligen Deutsch-Professorin aus der Abend-HTL, den mir die Dame im Februar geschickt hat, als ich sie fragte wie es ihr geht:

An der Abendschule ist es mittlerweile trostlos geworden - immer mehr (arme) Menschen kommen in den Vorbereitungslehrgang
(und werden aufgenommen vom Abteilungsvorstand...), die kaum oder ganz schlecht Deutsch sprechen... Die Schularbeit muss ich wiederholen, da nur 4 von 17 positiv sind.

Die guten Schüler gehen eben aus und da er die Legitimation seiner Existenz braucht, nimmt er eben alles was er bekommt.

Also werden auch die Abend-HTLs inzwischen von Ausländern geflutet. Zu meiner Zeit vor 40 Jahren war es nur einer in der Klasse und der hatte sein Hauptproblem mit Deutsch.WE.


[11:25] Leserzuschrift-AT zur Presse: Bundesheer: Sparkurs frisst Reformen

Vor eineinhalb Jahren wurde über die Abschaffung der Wehrpflicht debattiert. Jetzt sprechen manche schon von der Abschaffung des Heeres. Wie geht es mit der Truppe weiter?

Klar - lieber alles fuer die ÖBBler & deren schon seit Jahrzehnten nicht (ÖBB eigenstaendig) finanzierbare Sonder-Pensionen und die HAA verprassen. NB, Politiker Pensionen dasselbe...
Nichts davon braucht das Land. Und auch der Gewerkschaftsappat....cut them & schickt alle an die Fronten die sich demnaechst auftun werden. 

[13:30] Das nennt man dann Sozialismus: alle mit einer guten Lobby mit von den Steuerzahlern abgepresstem Geld füttern, gleichzeitig aber die Kernaufgaben des Staates vernachlässigen.WE.


[09:30] OÖN: Hypo-Gesetz trifft auch Privatanleger: "Wir sind aber keine Spekulanten"

Die Weltbank wird 150 Millionen Euro verlieren, die Deutsche Bank sogar 200 Millionen. Das von der Regierung im Nationalrat beschlossene Hypo-Gesetz hat gestern, Donnerstag, den Bundesrat passiert. Es soll im Sommer wirksam werden und wird auch österreichische Privatanleger treffen. Per Schuldenschnitt sollen sie sich an den Abwicklungskosten der verstaatlichten Kärntner Problembank Hypo Alpe Adria beteiligen.

Das Hypo-Gesetz trifft jeden, nur nicht die Verursacher.


Neu: 2014-07-24:

[17:10] DMN: Bürokratie und Erbrecht belasten Mittelstand in Österreich

Das aktuelle Erbrecht begünstigt die Zerschlagung von Familienunternehmen. In den nächsten zehn Jahren werden rund 58.000 Betriebsübergaben in Österreich erwartet, 70 Prozent der Betriebe sind Familienbetriebe. Zudem sollen überflüssige Verordnungen ein „Ablaufdatum“ bekommen, damit die Entbürokratisierung schneller vorankommt.


Neu: 2014-07-23:

[18:45] Krone: Bundestheater: RH fällt vernichtendes Urteil

Zu einem vernichtenden Befund kommt der Rechnungshof in seiner am Mittwoch vorgelegten Bewertung der Bundestheater. Dabei geht es um unrealistische Finanzierungspläne, teure Beratungskosten, einen seltsamen Umgang mit Bargeld und das exorbitante Gehalt des Geschäftsführers. Im Zentrum der Kritik stehen Ex-Kulturministerin Claudia Schmied und der pensionierte Bundestheater-General Georg Springer.

Der Filz ist unüberbietbar.TB.

Verstehen jetzt alle, warum die Staaten finanziell drastisch geschrumpft werden müssen? damit solche Verschwendungen einmal aufhören. Wir brauchen keine Staatstheater auf Staatskosten. Zusperren oder privatisieren.WE.


[13:50] Politisch korrekte Platten-Affen: Universal verhinderte Gabaliers Hymne als Single

[12:30] Weg mit der grünen Pest: Grüne wollen Autofahrer noch stärker besteuern

[11:15] Kurier: Brandstetter erwägt höhere Strafen für Hass-Postings

Der Justizminister denkt über schärfere Sanktionen bei Web-Verhetzung nach – und will mehr Prävention.

Dass die Gesetz zu lax sind, moniert auch Claudia Schäfer von Zara, dem Verein für Zivilcourage und Anti-Rassismus: Auch sie plädiert dafür, dass „der Verhetzungsparagraph noch einmal aufgerollt wird."

Der Justizminister ist leider naiv, lässt sich vor den Karren von linken Organisationen wie Zara spannen. Die wollen möglichst hohe Strafen für Verstösse gegen deren Denkverbote.

Wehe, man verurteilt einen linken Gewalttäter: Josef S.: Mutter verlangt Entschuldigung von Staatsanwalt

Der nicht rechtskräftige Schuldspruch hat am Dienstagabend zahlreiche empörte Reaktionen nach sich gezogen. Die SPÖ-Jugendorganisationen sahen ebenso wie Österreichische Hochschülerschaft und Bundesjugendvertretung einen Skandal. SPÖ und Grüne forderten einmal mehr eine justizpolitische Debatte über den Landfriedensbruch-Paragrafen. Zustimmung kam von ÖVP Wien und FPÖ Wien.

Das ganze linke Spektrum heult auf. Versenkt es im Boden.WE.

[11:45] Der Vollstrecker zu Linksextremismus: Preisträger für Zivilcourage zu einjähriger Haftstrafe verurteilt

In diesem Artikel ist ein Video verlinkt welches zeigt wie die linken Gutmenschen in Jena inkl OB dem Verbrecher einen Preis verleihen !!!wie erbärmlich diese Affen sind.man hätte diese Gutmenschen-VA genau so stürmen sollen wie diese Verbrecher es in Wien taten aber da wäre der Aufschrei großNa ja ein Trost bleibt uns, nach dem Crash sind wir diese Affen los, da es dafür kein Geld mehr gibt.
 

[8:20] Der Sheriff zu Immer mehr von Delogierung bedroht

Mehr als 5.200 Menschen in Oberösterreich waren im Jahr 2013 davon bedroht, ihre Wohnung zu verlieren. Und die Menschen, die Hilfe suchen, werden immer jünger. Das zeigen Zahlen des Landes. Der Hauptgrund: hohe Schulden schon in jungen Jahren.

1. Mit Geld & dem eigenen Leben (Ich) nicht umgehen können (nie gelernt!)
2. REAL: Lohndumping und "alpine" Mieten sowie Kaufpreise der 4 Wände > Versteckte - gelogene - Inflation
3. Weitere dutzende Gründe....

Aber das neueste Spyphone muss sein...


Neu: 2014-07-22:

[16:00] Presse: Ex-Hypo-Chef Kulterer in Konkurs

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der später notverstaatlichten Hypo Alpe Adria, Wolfgang Kulterer, befindet sich in Privatkonkurs. Das teilte der Gläubigerschutzverband Creditreform mit. Das Schuldenregulierungsverfahren wurde am Montag am Bezirksgericht Baden eröffnet. Kulterer ist in Hirtenberg im Bezirk Baden in Haft. Er hat Verbindlichkeiten von 8,8 Millionen Euro. Kulterer ist bisher wegen Untreue und Bilanzfälschung zu insgesamt sechseinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden, weitere Prozesse stehen vor der Tür.

Im Ausland hat er wirklich nichts gebunkert?
 

[16:00] Presse: Bundesheer: Offiziere befürchten "Todesstoß" bis 2016

Das Verteidigungsministerium muss in diesem Jahr rund 42 Millionen Euro einsparen, 2015 sind es 38 Millionen Euro. Dieser "Kahlschlag" stößt vor allem der Offiziersgesellschaft sauer auf. Sie befürchtet - anders als SP-Verteidigungsminister Gerald Klug, der hofft, 2016 wieder mehr Geld für das Militärwesen zu erhalten -, dass das Heer in zwei Jahren nicht mehr existent ist. "Das Bundesheer hat durch die verantwortungslosen Kürzungen den Todesstoß erhalten.

Für Asylanten, Frühpensionen, Subventionen und den unnötigen Koralmtunnel ist aber reichlicht Geld vorhanden, für diese Primäraufgabe des Staates offenbar nicht.WE.

Leserkommentar: Und das vorm WKIII ?!


Neu: 2014-07-21:

[19:20] Presse: ÖBB: Lohnrunden sollen „netto“ werden

Die ÖGB-Kampagne für eine Steuerreform schlägt sich in den Lohnverhandlungen nieder: Bei den Eisenbahnern will die Gewerkschaft erstmals dezidiert nur mehr über Nettolohnerhöhungen sprechen.

Es ist eigentlich eine gute Idee von den Gewerkschaften: Staat und Unternehmer sollen unter sich ausmachen, wer zahlt. Aber es wird nicht funktionieren.WE.
 

[12:30] Presse: Behinderte: Zurück zu strengerem Kündigungsschutz?

Die vor drei Jahren vorgenommene Lockerung des Kündigungsschutzes habe nicht geholfen, kritisiert Behindertenanwalt Erwin Buchinger.

Wer braucht diesen früheren Sozialminister auf diesem für ihn geschaffenen Versorgungsposten wirklich? niemand. Er will nur die Firmen weiter drangsalieren und stärker aussaugen. Weg mit solchen Typen.WE.
 

[10:30] Leserzuschrift zu Volksanwältin Brinek will Wettbewerb für neue Bundeshymne

Die Bundeshymne sei nicht mehr zeitgemäß, findet die Vorsitzende der Volksanwaltschaft. Es brauche einen neuen Text und eine neue Melodie.

Also WARUM hat man Zeit und Geld dafuer den Scheiß wegen der "Töchter & Innen" zu 'promoten'.
Sind denn manche (Staats/Buerger/Volks) Anwaelte & Landesfuersten (NÖ,Wien...), Neo blondierte PolitikerInnen welche unser Wasser verkaufen wollen....nicht schlau genug zu wissen dass man sie dafuer mal bald mit Heugabeln durchs Dorf jagen koennte?!
Leute - ob mutig oder nur dumm- bremst Euch ein - Ihr fuehlt euch zu Unrecht viel zu sicher...kein 'Titel' bot jemals fuer immer Unantastbarkeit wenn man das Volk zu lange ausgebeutet u/od genervt hat.

Auf eine der neuen Fracht-Galleren mit ihr, zum Rudern.

[12:30] Leserkommentar-DE: Vorschlag aus Berlin: Wie wäre es mit "Gott erhalt' den Walter, Kaiser..."? Melodie von Haydn.

Danke für die Ehre.WE.
 

[9:30] Kurier: Einnahmen aus Strafen im Verkehr haben sich verdoppelt

Autofahrer zahlen Hunderte Millionen pro Jahr - was damit passiert, ist unklar.

Es ist die reinste Absocke geworden.


Neu: 2014-07-20:

[17:35] Heute: Großdemo in Wien wegen dem Gaza-Konflikt

Unter der Schirmherrschaft der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) demonstrieren in Wien Hunderte gegen die "Morde und Unterdrückung in Palästina".

Unter der Schirmherrschaft von - für ihr Demokratiebewußtsein weltweit bekannten - Moslems. Da diese Demo ganz nah an meiner Wohnung vorbeigezogen ist, habe ich kurz vorbeigeschaut! Mehrere Dutzend Polizeibusse und weiß nicht wie viele Polizisten. Was wäre das für ein friedliches Land ohne Einbrüche, würde man diese Manpower für die Einbruchs- und Diebstahlsbekämpfung aufbringen! TB

[18:44] Der Jurist zur Demo:

Da werden Dschihad-Flaggen durch Wien geschwenkt und antisemitische Parolen skandiert. Am oben verlinkten Live-Ticker ist alles gut dokumentiert.
Der ORF dagegen berichtet von einer "friedlichen Veranstaltung ohne Zwischenfälle".Von "Austria for Gaza", wird dort gefaselt. Man betrachte dazu das türkische Fahnen-Meer im Heute-Artikel. Da waren wirklich viele Türkenflaggen, dass man denken mochte, man wäre bei einer Pro- oder Anti-Erdogan-Demo, was ja mittlerweile auch schon normal für Wien wäre! "Austria"?http://wien.orf.at/news/stories/2658688/ Der ORF hat sich also positioniert und seinen Schachzug gespielt. Er hat sich mit den Musels verbündet und damit wohl einen anderen Säulenheiligen (die Juden) verstimmt. Die israelitische Kultusgemeinde wird sich das nicht gefallen lassen. Und die haben durchaus Medienmacht, sagt man. (Ich freue mich auf die nächste Drehbuch-Szene.) In Summe: Schönes Spiel: Höchste Eigendiskeditierung beim ORF, der gemeinsam mit den Moslems versenkt wird.

[19:15] Ja, der ORF muss sich selbst als Musel- und Grünsender diskreditieren, damit er leichter weggeräumt werden kann. Ob die das dort im ORF verstehen, ist kaum wahrscheinlich.WE.

[19:25] LeserIN-Kommentar-DE zu meinem Kurzbesuch bei der Demo:

Lieber TB, wenn Sie heute die lustige Muselparade persönlich inspiziert haben, haben Sie denn in Wien die lesbische Muslima Claudia Fatima Roth (geb. Claudia
Benedikte Roth) gesehen, die ihre lieben Glaubensbrüder mit ihrer Anwesenheit unterstützen wollte? Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch fragen ob Obige, als
sie 2005 zum Islam konvertierte, sich auch hat gleich beschneiden haben?

Vielleicht habe ich sie gesehen, ich muß aber gestehen, dass mein Gehirn eine Fertigkeit entwickelt hat, die überaus vorteilhaft für mich ist. Es blendet widerliche Dinge und Personen weitesgehend aus. TB


[9:45] OE24: 1. Umfrage: Pröll Favorit für Hofburg

Die Wahl ist zwar erst 2016 – in der Innenpolitik-Szene ist sie aber das Gesprächsthema: Wie ÖSTERREICH berichtet, will die ÖVP mit dem niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll in das Rennen um die Bundespräsidentschaft gehen. Pröll dementiert zwar, wenn die Partei ihn bittet, wird er nicht Nein sagen.

Auch sein Gegenkandidat steht schon so gut wie fest: Die SPÖ will den volksnahen Sozialminister Rudolf Hundstorfer ins Rennen schicken. Allerdings: Laut Gallup kann er Pröll derzeit nicht viel entgegensetzen: Er kommt auf 25 % – das sind elf Punkte weniger als der Niederösterreicher.

Euch eitlen Politaffen sei gesagt: keiner von euch wird es werden, weder der schwarze Landesfürst, noch der rote Gewerkschafter, sondern der: Karl Habsburg-Lothringen, als König Karl von Österreich. Damit wird auch eure Steuereintreiberei und eure Prasserei beendet.WE.
 

[09:30] Presse: Endlich ist Schluss mit dem Versteckspiel

Was für ein Wahnsinn, jetzt wächst der österreichische Staatsschuldenberg um weitere acht Milliarden Euro. Jetzt wird das Budget auch mit den Verbindlichkeiten der KA Finanz belastet, der Bad Bank der Kommunalkredit. Wieder eine Hiobsbotschaft für den Steuerzahler?

Hiobsbotschaften sind wie quantitative easings: Zuerst kommen sie in 2-Jahresschritten, die Zahlen werden immer höher, danach quartalsmässig und irgendwann wirds zur rollierenden Dauereinrichtung! TB


Neu: 2014-07-19:

[11:30] Wirtschaftsblatt: ÖVP: „20 Prozent - das ist kein Zustand"

In der ÖVP-Oberösterreich wachsen die Sorgen über den Zustand der Bundespartei. "Vorwärtsorientierung" angemahnt und Vermögenssteuer vorstellbar.

Nur eine länger Zeit in der Opposition könnte dieser Partei noch helfen. Aber das kann die ÖVP nicht, denn sonst fliegen ihre Skandale auf.WE.

Leserkommentar: 20% sind fuer diese teure Sturmtruppe immer noch zuviel!
 

[9:00] Presse: Brandbeschleuniger für das Budget

Die Kommunalkredit soll Österreichs Schulden heuer noch einmal um bis zu acht Mrd. Euro in die Höhe treiben, fordert Eurostat. Österreichs Schuldenwächter sieht das anders.

Die Republik ist bankrott, mit oder ohne diesen Extra-Schulden. Und die Regierungspoltikier sind reif für die Arbeit im Steinbruch, als strafe für deren lange Misswirtschaft.WE.


Neu: 2014-07-18:

[18:00] Diese Kette hat es auch bald hinter sich: Wien: Parfümerie Marionnauds Zoff mit dem Vermieter

[14:45] Interessantes Interview mit ÖBB-Chef Kern: "Ganz, ganz seltsam“

Im Zuge der vielen Sparvorschläge wird auch die Reform des ÖBB-Dienstrechts urgiert. Gäbe es da nicht tatsächlich Handlungsbedarf?

Es würde vermutlich wenig bringen. Wenn man sich die Dienstnehmerstruktur der ÖBB ansieht, erkennt man Folgendes: Ein normales Unternehmen in Österreich hat heute kaum Mitarbeiter, die über 50 Jahre alt sind. Fünf bis sechs Prozent sind der Regelfall. Bei uns sind es fast drei Viertel der unkündbaren Mitarbeiter. Unsere Herausforderung ist, die Mitarbeiter länger gesund am Arbeitsplatz zu halten. Da würde ich mir wünschen, dass das Finanzministerium mithilft, nach Lösungen zu suchen.

Wäre es nicht an der Zeit, die Pragmatisierung einmal infrage zu stellen?

Für Neueintritte wurde sie 1995 abgeschafft. Will man das in Altverträgen abschaffen, müsste sich die Regierung aber auch die Landesbeamten oder die Lehrer anschauen. Daher gehen wir davon aus, dass das nicht kommen wird.

So ist es: die Aufhebung der Unkündbarkeit ist einfach mit einer 2/3-Mehrheit im Parlament für jede Beamtengruppe zu machen. Aber wenn man es bei einer Gruppe wie den Eisenbahnern macht, dann wird gefragt: warum nícht bei den Lehrern auch? Also wird es nicht gemacht - bis zum Staatsbankrott.WE.
 

[14:15] BE-Satire: Hypo: Finanzpolizei startet Großrazzia Facebook Tweet this!

Wie brutal die Finanzpolizei vorgeht, aber nicht bei Banken, sondern bei Kleinunternehmern.WE.
 

[12:35] Unzensuriert: Wirtschaftskrieg mit Russland schädigt Österreichs Landwirtschaft

Der zwischen der Europäischen Union und Russland im Zuge der Ukraine-Krise ausgetragene Wirtschaftskrieg trifft Österreichs Landwirtschaft schwer. Als Antwort auf EU-Sanktionen hatte Russland gegen EU-Mitgliedsstaaten Importsperren bei Molkerei- und Fleischprodukten verhängt.

[10:40] Standard: Regierung auf Crashkurs ohne Exitstrategie

SPÖ und ÖVP im Sog des Steuerstreits: Gemeinheiten fliegen hin und her, die Koalition fährt auf die Wand zu. Ausfahrt ist keine in Sicht

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

[11:40] Sheriff zum Artikel:

Sie sollen ruhig mit Vollgas gegen die Wand fahren. Recht so. Die Wähler verhinderten es leider bisher erfolgreich; aber nicht aus "Mitleid", sondern wegen ihrer Blindaugen.

[12:45] Bereits vor einem Jahr haben sich die Regierungsparteien laut Insidern nur mehr mit Fäkalausdrücken beworfen. Aber das Pack muss sich leider vertragen, da sonst dessen Skandale rauskommen würden.WE.


[09:40] Presse: Landfriedensbruch: „Purer Hass gegen die Staatsgewalt“

Ein Student, der gegen den FPÖ-Ball demonstriert hat, und Rapid-Fans, die sich mit der Polizei geprügelt haben, stehen kommende Woche vor Gericht. Wegen des gleichen Delikts – und das ist heftig umstritten.

Das wird interessant, ob da mit gleichem Maß gemessen wird. NB
 

[09:30] Wirtschaftsblatt: Kommunalkredit-Schulden vergrößern Staatsschuldenberg

Das EU-Statistikamt Eurostat hat die Statistik Austria angewiesen, auch die Verbindlichkeiten der KA Finanz, in der die Schulden der Kommunalkredit aufgefangen wurden, in die offiziellen Staatsschulden einzurechnen. Dort finden sich auch bald die Schulden der ÖBB und der Hypo Alpe Adria.

[08:45] Wiener Zeitung: Spindelegger in der Bredouille?

Hypo-Gläubiger Weltbank werden gute Chancen eingeräumt, den Schuldenschnitt vor Gericht zu Fall zu bringen.

Der Entfessler und Co. sind sowieso in einer Dauer-Bredouille.


Neu: 2014-07-17:

[13:20] Österreich ist machtlos bei der Spionage-Abwehr

Das Gespräch zwischen Sebastian Kurz und John Kerry am Dienstag dauerte nach Angaben des ORF genau 72 Sekunden, aber das genügte Kurz offenbar, um das heikle Thema amerikanischer Geheimdienstaktivitäten zur Sprache zu bringen. Die sorgen auch in Österreich wieder für Aufregung, seit der "Spiegel" berichtete, dass der BND-Maulwurf von der US-Botschaft in Wien aus geführt worden sei.

Sheriff:
Österreichs Politiker sind DIE 3 AFFEN; noch dazu willenlos, machtlos, ideenlos, apathisch, ahnungslos,......   dafür aber KRIECHKÖNIGE - EINFACH IDIOTEN!
 

[12:55] Der Bettel-Kaiser: "Holt die Grünen sofort in die Bundesregierung"

Der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) sprich sich für eine Regierungsumbildung auf Bundesebene aus. "Man muss ja nicht immer eine Regierung scheitern lassen", sagte er am Donnerstag im Interview mit dem Magazin "News". Sein Rat an SPÖ und ÖVP: "Man könnte doch auch auf die phänomenale Idee kommen, eine Regierung mitten in der Periode zu erweitern. Holt die Grünen jetzt in die Regierung - why not?", sagte er.

Super Idee: weitere Verwässerung der Verantwortung.

[13:20] Der Schrauber:
Aber sicher! Irgendwie muß man ja an die 98% der SED oder KPDSU kommen. Was will der Spinntisierer eigentlich? Noch bißchen mehr Steuergeld für Parasiten verplempern und noch schneller Dekadenz durchprügeln? Um Politik kann es ja nicht gehen.

[14:30] Leserkommentar:
Die HHA-Kaernter sollten besser kuschen! Wir muessen so schon Euren Mistkarren aus dem Sumpf ziehen - also lasst es mal mit Forderungen und Anspruechen um Eure Posten zu retten!
Weiterer Sozialismus gestuetzt durch die gruene PCkultur der Kaertnerin Glawischnig wuerde den kompletten Untergang der Republik bedeuten.
2-3 Jahre wuerde sich das Pack sicherlich halten koennen - das darf nicht passieren!

Deshalb will Kaiser die Glawischnig in der Bundesregierung haben - für mehr Kärntner Einfluss. Wie primitiv.WE.
 

[09:18] Presse: Türken fühlen sich benachteiligt

Um die Benachteiligung ein wenige zu beseitigen hat man auf dem im Artikel platzierten Plakat das gletscherweiße Haar des Kanzlers auf türkenstyle eingefärbt. Vielleicht hilfts was! TB

[9:50] Türkenkanzler auch noch, ja es ist noch ein Grund, die SPÖ abzubrechen.WE.

[14:45] Leserkommentar:
Gute Reise Brueder. Na dann heim zu Papi Kalif Erdogan - der sperrt beim ersten Aufmucken seine Landsleute auch gerne im Folterkeller ein wenns dort besser gefaellt.
 

[8:00] Kurier: SP-Parteitag: "Für Faymann geht es ums nackte Überleben"

Kaum ein Parteitag der SPÖ hat im Vorfeld für so viel Spannung gesorgt wie dieser. Die Stimmung in der Partei ist im Keller, und der Ärger fokussiert sich auf jenen Mann, der sich auf dem Parteitag am 28./29. November seiner Wiederwahl stellen muss: Werner Faymann.

"Wäre morgen der Parteitag, würde Faymann nur 60 Prozent bekommen", befundet ein Basis-kundiger Funktionär.

Man kann es auch so sagen: dass SPÖ und ÖVP noch immer in der Bundesregierung sind, kann nur einen Grund haben: es geht um deren nacktes Überleben. Sie müssen verhindern, dass Megaskandale auffliegen. Aber auffliegen werden sie, dafür werden die wirklichen Eliten schon sorgen, wenn sie diese kleptokratische und dekadente politische Klasse loshaben wollen. Wenn dann auch noch die Republik Österreich pleite geht und die Sozialleistungen ausfallen, dann können sich diese Parteiochsen nur mehr verkriechen. Werner, weisst du schon, in welchem Gemeindebau du dich verkriechen wirst? Ach ja, die Wiener Gemeindebauten werden dann auch verkauft. Eine rotes oder schwarzes Parteibuch wird dann ein Merkmal der Schande sein.

Habsburger, kommt bald zurück und räumt mit diesem kleptokratischen und pädophilen Pack auf, steckt es in eure Steinbrüche zu echt harter Arbeit und vielen Peitschenhieben. Die von diesem Pack drangsalierten Österreicher werden euch zujubeln.WE.

[09:41] Leser-Kommentar-AT zum Kanzler:

Werner und Konsorten können sich am Gemeindebau verstecken und ....... Warten wir mal ab, bis die Kampusch-Wahrheit herauskommt. Dann wars das mit der zweiten Republik Österreichs, als Kompott gibts noch den Ausfall aller Renten und Sozialleistungen. Anschliessend dürfen dann die Massen den Habsburger-Messias willkommen heissen.

Also ganz persönlich muß ich sagen, dass ich auf eine neue Monarchie nicht gar so scharf bin! TB

[10:00] Ja der Skandal um Kampusch ist ziemlich rot und gross. Der andere Skandal trägt den Namen Eurofighter und ist auch schwarz. Faymanns Gemeindebauten sind ja ohnehin ziemlich "dreckig".WE.


Neu: 2014-07-16:

[19:16] Presse: Umstrittene Hypo-Anleihen: Die Weltbank verliert 150 Millionen Euro

Besser die Weltbank verliert, denn die österreichische Bevölkerung muß gradstehen! TB
 

[15:15] Unzensuriert: Randalierer-Prozess: SPÖ solidarisiert sich mit Josef S.

Der Prozess gegen den mutmaßlichen Randalierer Josef S. aus Jena ist immer noch im Laufen. Im Jänner dieses Jahres soll der Student im Zuge der Proteste gegen den Wiener Akademikerball ein Rädelsführer gewesen sein. Die Anklage lautet auf Landfriedensbruch als führender Beteiligter, versuchte schwere Körperverletzung und schwere Sachbeschädigung. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung. Nun kritisiert SPÖ-Justizsprecher Johannes Jarolim das Vorgehen der Exekutive und der Justiz.

[19:00] Linksradikale unterstützen sich eben gegenseitig.WE.
 

[12:30] Der nächste Händler ist weg: Sanierung von mcworld/mcshark ist gescheitert - Konkurs

[8:30] ORF: Die Qual der Werkstattwahl

Im Jahresvergleich sind die Preise laut AK Wien im Mittel zwischen 3,5 und 4,2 Prozent gestiegen. Eine Mechanikerstunde in Wien kostet demnach heuer zwischen rund 90 und 141 Euro, im Durchschnitt damit rund 118 Euro - das ist mit 4,2 Prozent der höchste Anstieg. Eine Spenglerstunde kostet demnach zwischen im 123 und 175 Euro, im Durchschnitt 150 Euro, eine Lackiererstunde zwischen 130 und 175 Euro, im Durchschnitt 152 Euro.

Soso, die rote Arbeiterkammer jammert, dass sich Autoreparaturen nur mehr Millionäre leisten können (aber bevor sie von diesen roten Bonzen besteuert wurden). Dabei sind es gerade diese roten Bonzen, die mit ihren enormen Steuern und Abgaben dafür sorgen, dass sich der normale Arbeiter solche Sachen nicht mehr leisten kann. Dieser muss es schwarz machen lassen, um es überhaupt bezahlen zu können.WE.

[10:15] Leserkommentar-DE:
Welcher Arbeiter hat denn für eine Stunde Werkstatt 150 Euro im Monat über? Bei 8,50 Mindestlohn sind das 18 Stunden eigene Arbeit

Der Arbeiter nicht, die roten und grünen Bonzen schon.
 

[8:15] Presse: Baumafia: Neue Betrugsanklage steht

Wien. Es klang beeindruckend, als das Finanzressort vorige Woche an die Öffentlichkeit ging: Ein „österreichweites Baumafia-Netz" sei von der Finanzpolizei ausgehoben worden. Ein ganzes Heer von Arbeitern - 7500 Personen - sei von gewieften Sozialbetrügern bei den Krankenkassen angemeldet worden. Es habe sich aber nur um Scheinfirmen gehandelt.

Zweck der Übung: Die Arbeiter kamen in den Genuss von Leistungen der Sozialversicherung (Beispiel: E-Cards). Die Scheinfirmen entrichteten nie Lohnabgaben. Als dies aufflog, wurde Insolvenz angemeldet und die nächste Scheinfirma gegründet. Die Hintermänner kassierten von den Arbeitern - und von Unternehmern, die die Arbeiter schwarz arbeiten ließen, „Honorare". Alles steuerfrei. Schaden für den Fiskus: 140 Millionen Euro.

Der normale österreichische Unternehmer wird vom Staat drangsaliert, wo es nur geht. Gleichzeitig lässt sich der gleiche Staat von Auländerbanden wie hier ganz einfach ausnehmen.WE.
 

[8:00] Leserzuschrift: warum in Wien die Fernwärme teurer wird (zu gestern Inflation):

Auf die gestrige Frage eines Posters weshalb die Fernwärme die Preise um ca 9% erhöht.....

http://derstandard.at/1353209116668/Wiener-Geothermie-Plan-in-Aspern-muss-begraben-werden

http://derstandard.at/1397520668446/Wien-Energie-mit-fast-300-Millionen-Verlust

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/wien/1594571/Abwertungen-treiben-Wien-EnergieZahlen-2013-in-die-Verlustzone

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/1554907/Causa-Fernwaerme_Millionenklage-ist-auf-Schiene

Es muß mit teurem Gas die Müllverbrennung am laufen gehalten werden, da durch die Mülltrennung zu wenig Wärme für Heizung der Haushalte erzeugt werden kann. Gas wurde „leider langfristig" zu teuer eingekauft.......

Was auf uns zukommen wird/könnte, wird in dem Buch Blackout recht intensiv dargestellt.

Hauptsache, da drinnen haben alle das rote oder grüne Parteibuch, alles in PC, homo und Multikulti.WE.

[9:45] Nachtrag: Wenn der Redaktion wieder „Goldzitterer" schreiben, wäre diese Investition doch für diese eine Alternative, oder?

http://www.buergerkraftwerke.at/eportal2/

(So doof kann doch keiner sein, dachte ich, aber man möchte es nicht glauben, sogar in der Managerebene kaufte man Anteile „ ...für die Vorsorge der Kinder.." )

Diese hochqualifizierten Manager haben den Weitblick und alles im Griff.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1509211/Gaskraftwerke-bringen-Wien-fast-400-Mio-Euro-Verlust

http://www.unzensuriert.at/content/0011516-Wien-Energie-Branche-lacht-ber-25-Millionen-Euro-Witz

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1337109/Wien-Energie_Es-ist-eine-Investition-fur-hundert-Jahre?_vl_backlink=/home/index.do

oder doch nicht?

Die grüne Schnapsidee  Bürgerkraftwerk heisst natürlich politisch korrekt gegendert "BürgerInnenkraftwerk". Bitte gleich umbenennen auf BürgerXkraftwerk, ist noch mehr PC. Und rein kommt man in diesen Saustall nur mit rotem oder grünem Parteibuch sowie Gewerkschaftsmitgliedschaft.WE.

[10:00] Der Mexikaner: Leute, jetzt reichts.

Geht endlich auf die Barrikaden.

Wenn sich das System dreht, dann gibt es genug Papier aus überflüssigen Beständen einer wild gewordenen „Demokratie", welche als Grillanzünder verwandt werden kann.

Der Múlltrennungsschwachsinn kann gleich mit aufgehoben werden – wieder einen Arbeitsgang gespart.

PS: Ich habe hier keine Heizung, aber meine Stromrechnung war noch NIE höher als 20 EUR/Monat.


Neu: 2014-07-15:

[12:30] Presse: SPÖ-Jarolim bringt U-Haft für Grasser ins Spiel

So kritisierte Hannes Jarolim, Justizsprecher der SPÖ: „Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass Grasser nicht ernsthaft an einer Beschleunigung der Verfahren interessiert ist, so wurde er jetzt erbracht." Wenn Grasser schon nicht zu dem von ihm aufgeworfenen Verfahren komme, könnte er auch versuchen, sich der Strafverfolgung zu entziehen, mutmaßte Jarolim im „Kurier": „Die Justiz darf sich nicht auf der Nase herumhüpfen lassen."

Sobald Grasser wieder in Österreich sei, müsse „geprüft werden, ob sich aus dem seltsamen Verhalten nicht langsam der Verdacht einer Fluchtgefahr abzeichnet". Und: „Wenn man vergleicht, wie schnell die Justiz in anderen Fällen U-Haft verhängt, drängt sich die Frage auf, ob alle Verdächtigen gleich behandelt werden."

Einen Prozess anstrengen und dann nicht zu diesem erscheinen - typisch Grasser. Der tanzt uns schon lange genug auf der Nase herum.

Aber man kann natürlich auch fragen, warum man nicht die Korruptionisten, Kinderschänder und Kokser der SPÖ nicht auch gleich in Untersuchungshaft steckt. Die Steuergeldverschwender dieser Partei gleich mit.WE.
 

[12:15] Damit kann er in diesem Staatsbetrieb jetzt aufräumen: Carlos Slim hat jetzt die Mehrheit an Telekom Austria


Neu: 2014-07-14:

[16:00] TT: Gabalier nimmt in Offenem Brief Stellung zur Bundeshymne

Zeitgemäß sollten wir uns vielleicht auch überlegen den Stephans Dom in Wien in den Stephanien Dom umzutaufen, Mozart auf seinen Bildern die Haare zu schneiden, weil seine Frisur veraltet ist und dem Lindwurm in Klagenfurt Brüste umzuhängen, weil unsere Geschichte nicht mehr in diesen verkrampften Gender Wahnsinn hineinpasst!

Möchten das diese verkrampften Feministinnen auch?

[16:45] Da kommt noch mehr Widerstand: Offener Brief: Absage an "Gender-Wildwuchs"
 

[14:45] Presse: Nachbaur: "Chip unter der Haut - warum nicht?"

„Wenn es Menschen gibt, die sich freiwillig einen Speicherchip unter die Haut setzen wollen - warum nicht?", mit diesen Worten verteidigt Team-Stronach-Klubobfrau Kathrin Nachbaur in der "Pressestunde" die Pläne ihres Parteikollegen und Gesundheitssprecher Marcus Franz. Dieser ließ erst vor Kurzem mit der Idee aufhorchen, die Gesundheitsakte ELGA durch einen implantierten Chip, auf dem medizinischen Daten gespeichert werden, zu ersetzen.

Leserkommentar: Komplett durchgeknalltes Huhn

Besser gesagt: ein Huhn ohne jeden politischen Instinkt ist sie. Wie man so hört, will Frank Stronach in 2015 wieder in der Politik aktiv werden. Vermutlich bei den Landtagswahlen in der Steiermark. Will er wieder eine Niederlage erleben?WE.
 

[14:30] Leserzuschrift zu Jeder Zweite wähnt FPÖ/Grüne in Regierung

49 Prozent der Wahlberechtigten glauben, dass die Grünen der Bundesregierung angehören. Bei der FPÖ nehmen das 48 Prozent an. Das hat eine aktuelle Umfrage des Market-Instituts im Auftrag des "Standard" ergeben.

Fpoe-Hund und Gruen- Katz gemeinsam in der Regierung?! Aehnliches haben wir jetzt mit den rotschwarzen Eseln schon...
Aber...der (neue gruene ) Strache hat ja seinen Mentor Moelzer verraten und geopfert...koennte also doch klappen mit 2 'Kaetzchen' im Parlament und den weltfremden Neos-Faserschmeichlern.

Dieser Artikel zeigt, dass das allgemeine Wahlrecht für die Katz ist. Die Hälfte interessiert sich also überhaupt nicht für die Politik. Man sollte das Wahlrecht auf jene reduzieren, die sich für Politik interessieren und darüber eine Prüfung ablegen, ausserdem dürfen sie nicht vom Staat leben. Das ist zwar jetzt ketzerisch, beseitigt aber das sich Geld in die Tasche wählen.WE.
 

[13:06] orf: Zukunftsvorsorge: Förderkürzung berechtigt nicht zu Ausstieg

Die nachträgliche Halbierung der staatlichen Förderung zur prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge, wie sie im Zuge des Sparpakets 2012 von der Regierung beschlossen wurde, berechtigt nicht zur Aufhebung eines fondsgebundenen Lebensversicherungsvertrages.

Wie immer, der Bürger muß seine Versprechungen einhalten, der Staat und staatsnahe Organisationen NIE!
 

[12:28] unzensuriert: Breite Bürgerbewegung gegen Gender-Binnen-I

Im Zusammenhang mit dem im Frühjahr heftig diskutierten Entwurf der ÖNORM A 1080 hat sich nun eine breite Bürgerbewegung gegen die öffentliche Zwangsbeglückung mit getrenntgeschlechtlichen Formulierungen gebildet. In einem offenen Brief an die Bundesministerin für Bildung und Frauen, Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ), und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP), abgedruckt in der Kronen Zeitung vom 13. Juli 2014, fordern Wissenschaftler und Bürger eine Abkehr vom „politisch korrekten Gendern".

Auch die Wissenschaft merkt bereits, welch dämliche Pfade wir vor Jahren genommen haben!


Neu: 2014-07-13:

[16:25] Presse: Gutachten: Auffällige Provision rund um Post-Privatisierung

Hocheggers Valora verrechnete nach der unter Grasser durchgeführten Privatisierung eine Erfolgsprovision in der Höhe von 350.000 Euro. Es soll jedoch keine Leistung erbracht worden sein.

Der Steuergeldtopf war und ist der reinste Selbstbedienungsladen für Politikerbonzen und ihre Entourage.


Neu: 2014-07-12:

[20:45] Die guten alten Zeiten: Wie hoch die Steuern vor hundert Jahren waren

Was beschäftigt momentan die Politik? Das Gedenken an 1914 und die Debatte über eine Steuerreform. Da ist es vielleicht ganz interessant nachzusehen, wie hoch die Steuern in Österreich eigentlich am Vorabend des Ersten Weltkrieges waren. Nun, bitte sich festzuhalten: Damals betrug die Einkommenssteuer zwischen 0,5 und maximal 5 Prozent.

Diese Steuersätze würden uns heute vor Glück leise winseln lassen, damals empfand man sie als empörend hoch. Die Betroffenen verstanden einfach nicht, mit welchem Recht die Regierung auf ihr sauer Verdientes zugriff und quittierten die Einführung der Einkommenssteuer im Jahr 1898 mit dem bösen Wort vom "Räuberstaat".

Weg mit den Räuberstaat und her mit den guten alten Zeiten.WE.


Neu: 2014-07-11:

[12:45] Format: ÖBB gehen erneut gegen Deutsche Bank vor

Die Österreichischen Bundesbahnen fühlen sich von der Deutschen Bank getäuscht und wollen für die Auflösung eines verlustreichen CDO-Portfolios Millionen zurück.

Die ÖBB haben die Münchner Anwaltskanzlei Bub, Gauweiler & Partner engagiert, um noch einmal den Kampf gegen die Deutsche Bank aufzunehmen: Ein im Jahr 2010 geschlossener Vergleich mit der Deutschen Bank, bei dem die ÖBB 295 Millionen Euro zahlen mussten, soll neu aufgerollt werden.

Das dürften die Reste der früheren Cross-Border-Leasings sein. Alle dafür bei der ÖBB Verantwortlichen in den Steinbruch.
 

[12:00] Staatliches Geldverprassen #1: Grün-Politikerin Vassilakou: 19.000 € für „mehr Lebensfreude“

In Wien explodieren Arbeitslosigkeit, Schulden und Wohnungsnot – und Frau Vassilakou bringt mit Steuergeld Migrantinnen das Radfahren bei. Wirklich.ökonomischer Wahnsinn. Wir verstehen das - und sehen es anders.

Einfach total abartig. Und der Bürgermeister Häupl schaut zu (oder muss zuschauen).

Staatliches Geldverprassen #2: Die Kultur ist auf Sommer-Unfrische

Doch so recht will es heuer noch nicht klappen mit der sommerlichen Unbeschwertheit: Fast schon könnte man die Freiluft- mit der regulären Saison verwechseln, zumindest in Hinsicht der aufbrechenden Problemstellen. Es geht ums Geld: St. Margarethen musste knapp vor der "Aida"-Premiere Insolvenz anmelden, für das nächste Jahr gibt es eine Auffanggesellschaft. In Bregenz fühlen sich die Festspiele vom Geldgeber Bund "skandalös" benachteiligt. Die Salzburger bekommen zwar ab 2015 mehr öffentliches Geld, reduzieren aber Angebot und Ticketanzahl. Um einiges leiser, aber doch deutlich vernimmt man einen ähnlichen Soundtrack an manchen kleineren Sommer-Spielorten.

Hier verprassen die Politiker von der Gemeindeebene, über die Länder bis zum Bund unser Steuergeld. Warum sollen wir diese Kultur subventionieren? Ach ja, bei kostendeckenden Kartenpreisen würde sich das fast niemand anschauen. Und die Künstler hätten keine Jobs. Die Politiker könnten nicht gross eröfffnen.WE.

[13:30] Leserkommentar: Zu dem Thema Österreich/ Vassilakou / Wien könnte ich bereits ein Buch schreiben.

Unsere oberster „Chefe" im Rathaus inklusive Beiwerk ist bei uns jetzt nicht mehr so gerne gesehen.

Es liegen bereits interne Listen auf, wo es um Personalkürzungen (Abbau, Versetzungen, Ruhestand ) im 4 Stelligen Bereich geht. Zusätzlich sind Einsparungsmaßnahmen sind in den nächsten 2 Jahren geplant (im knapp 3 Stelligen Millionen Betrag)..Momentan ist das Projekt gestoppt, da die Gewerkschaft Sonderregelungen für sich aushandeln möchte.

Jetzt kursiert bei uns ein internes Projekt (siehe PDF) dass bei den Mitarbeiter für ziemlichen Unmut sorgt, um es einmal Vorsichtig auszudrücken. Vordergründig werden immer arme Mütter mit Kinder angeführt, aber in der Realität sind es Kulturbereicherer die unser System gnadenlos ausnutzen und dabei noch ermutigt werden.

Wir schenken und schmeißen das Geld Personen nach die es provokanter weise meistens auf die Konfrontation ankommen lassen, da es sich herumgesprochen hat, das wir auch die angebotenen Ratenpläne nicht mit Nachdruck einfordern.

Mittlerweile haben wir, wie im Bericht nachzulesen ist eine eigene Gutmenschenabteilung die mit Caritas und MA 40 kooperiert. Es gärt......

Das kommt aus dem Reich der Stadt Wien. Vermutlich ist der "Chefe" nicht ganz frei in seinen Entscheidungen und "muss" solche Sachen zulassen, sowie die Vassilakou ungehindert toben lassen. Vielleicht erfahren wir bald warum.WE.


Neu: 2014-07-10:

[13:30] Presse: Voves: "Bundesregierung wird nicht bis 2018 durchhalten

Die Grundstimmung in der Bevölkerung bewertet Voves als "tödlich". Das liege daran, dass "die Menschen seit sieben, acht Jahren keine Lohnsteigerung mehr erlebt haben, weil ihnen die kalte Progression die weggefressen hat. Sie sehen, dass die Reichen immer noch reicher werden und sagen zu den Führern der politischen Parteien: Ihr könnt uns gern haben, weil ihr tut's nichts mehr für uns." Die Regierung müsse daher alles tun, um mit 1. Jänner 2015 die Steuerreform wirksam werden zu lassen.

Einer der wenigen Politiker, der das sieht.
 

[13:15] Krone: Kulterer soll sich auch selbst bereichert haben

Neuer schwerer Verdacht gegen Wolfgang Kulterer und Günter Striedinger: Die beiden ehemaligen Hypo- Vorstände sollen sich auch persönlich bereichert haben. Sie sollen Hypo- Kredite an Firmen vergeben haben, hinter denen sie über Strohmänner selbst standen. Liefen die Firmen gut, wurden die Gewinne geteilt, gingen die Geschäfte schlecht, hatte die Hypo das Risiko zu tragen.

An dieser Bank haben sich ernorm viele bereichert, nicht nur die Bosse. Das geht von der kärntner Politik über die kroatische Politik und die bayrische Politik bis zu vermutlich schmierenden Unternehmern.WE.
 

[12:15] Format: AK-Chefökonom Marterbauer: "Absurder Kapitalismus“

Um die Steuerbelastung von Arbeit zu reduzieren, wollen wir ab einem Freibetrag von einer Million Euro Vermögen, womit 95 Prozent der Haushalte ausgenommen wären, eine moderate progressive Besteuerung von 0,3 bis 0,7 Prozent. Daraus erwarten wir ein Aufkommen von rund 1,5 bis 2,5 Milliarden Euro.

Nein, nicht der Kapitalismus ist absurd, sondern dass alle Arbeitnehmer 0.5% ihres Bruttogehaltes zwangsweise an diese Umverteiler abliefern müssen, damit sich diese daran mästen und ihre irren Umverteilungsideen hinausposaunen können. Auch dieser Sozialismus wird geschliffen werden.WE.
 

[8:45] Presse: Baumafia: Illegale Einreise ins Sozialsystem

Fiskus und Polizei hoben einen Baumafia-Ring aus. Die Bande vermittelte nicht nur Jobs am Bau, sie verkaufte E-Cards und prellte den Staat um 140 Millionen Euro an Steuern und Abgaben.

Die Täter kannten offenbar die inneren Behördenabläufe und konnten so den Staat austricksen. Es gibt sicher noch unzählige weitere Fälle.WE.
 

[12:15]70 Millionen Euro negatives Eigenkapital: bauMax-Bilanz tief rot - Eigentümer notfalls zum Verkauf bereit

[8:45] Essl hat verloren: Verkaufsvollmacht für bauMax und Kunstsammlung


Neu: 2014-07-09:

[19:00] Der Jurist zu Buttersäure gegen Lunacek: Keine Anklage

Jetzt ist sie "empört", die grüne Front-Lesbe. Hahaha!
Schön zu sehen, wenn einer Grünen die eigene grüne Kuscheljustiz um die Ohren fliegt.
Dass der Täter zurechnungsunfähig war, wundert mich übrigens nicht. Wenn man sich die Bilder von diesem Homo-Auflauf ("Regenbogen-Parade") anschaut, wird man rasch feststellen, dass unter den dort Auf- und Mitmarschierenden wenig Zurechnungsfähigkeit zu diagnostizieren sein wird.

Die widerlichsten Abartikeiten wurden auf dieser Parade gezeigt. Ich habe ein Video davon gemacht, damit man in 10 Jahren sehen kann, wie abartig die "demokratische Zeit" war.WE.

[18:00] Leserzuschrift: Insider-Info zur Wirtschaft:

Das AMS Oberösterreich ist gerade dabei, den eigenen Personalstand (Berater) um 200 (!!) Mitarbeiter aufzustocken, weil man in den kommenden Monaten eine Flut an Arbeitslosen erwartet.
Grund: Zusammenbruch der Bauwirtschaft.

So sieht es in der Baubranche also wirklich aus.
 

[10:40] orf: ÖVP lässt Zahlen sprechen

Die Zahlenkolonne ist laut Morgenjournal beeindruckend: Der Bundeszuschuss zu den ASVG-Pensionen - also ohne Beamte - stieg seit 2003 um 55 Prozent, und das trotz aller Pensionsreformschritte, die Anfang der Nullerjahre von der damaligen schwarz-blauen Regierung unter Kanzler Wolfang Schüssel (ÖVP) gemacht wurden. Der Bundeszuschuss betrug 2003 5,6 Milliarden Euro, im Jahr 2013 - und dieser Wert aus dem Rechnungsabschluss war bisher nicht bekannt - waren es fast 8,7 Milliarden Euro


Neu: 2014-07-08:

[12:00] Presse: Richtungsweisendes Urteil gegen Raiffeisen

Die Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien verlor in erster Instanz einen Prozess gegen Bruck an der Leitha. Damit liegt in Österreich erstmals ein Urteil zu verlustreichen Swap-Geschäften vor.Vor der Finanzkrise haben zahlreiche Städte und Gemeinden mit diversen Banken hoch komplizierte Swap-Geschäfte abgeschlossen. Nicht wenige Finanzwetten sind aus dem Ruder gelaufen. Um teure Prozesse zu vermeiden, einigten sich viele Kreditinstitute mit den Gemeinden auf einen außergerichtlichen Vergleich. Im Regelfall kam die Bank für die Hälfte der Spekulationsverluste auf.

Die Banken drängten den gierigen und nichtswissenden Gemeinden solche Geschäfte auf. Alle ab in den Steinbruch.WE.

Der Sheriff:
EIN ANFANG?! Wie auch immer; ob Bank, Gemeinde, Land oder Staat - am Ende steht immer DER STEUERSKLAVE!
 

[8:30] Leserkommentar zu Juristen, gestern, GIS:

Ein Danke dem Jurist zu dieser Klarstellung. Er wird wohl wissen, was er schreibt. Warum bei uns in der Siedlung letztendlich einige nach Kontrollrundgängen doch angemeldet haben, war das Argument der Kontrollore mit dem richterlichen Durchsuchungsbefehl. Man komme dann eben nicht drum herum, Gebühren zu zahlen, heißt der allgemeine Tenor... und mittlerweile gelten ja schon jeder Laptop und jedes Smartphone als "Empfangsgerät". Selbst wenn man also kein Radiogerät und keinen klassischen Fernseher im Haus hat, das Smarti am Küchentisch reicht für die Gebührenpflicht...

Wenn die richterlichen Durchsuchungsbefehle aber angeblich nicht ausgestellt werden, sitzt doch eigentlich der ORF auf völlig verlorenem Posten. Das ganze GIS ist/wäre sinnlos. Warum zahlen dann immer noch 97 % (lt. Auskunft GIS, ich glaubs aber nicht) brav Rundfunkgebühren???

Die können zwar mit dem richterlichen Durchsuchungsbefehl drohen, bekommen ihn aber nicht. Aber der kleine Maxi zuckt sofort zusammen, schliesslich ist er kein Jurist, sondern obrigkeitsgläubig.WE.

[8:45] Leserkommentar: Die Bande schickt Briefe von Inkasso bis zum Abwinken:

Diese 'Bearbeiter' koennen tw.nicht mal verstaendliches deutsch. Immer Zofferei u.mit Zusatzgebuehren im Schlepptau.
Jeder! Pfosten kan heute in Oesterreich ein Inkassobuero aufmachen - oft Zuwanderer meist 2te Generation und deren Personal kannst dir denken.
Ein eintraegl.Geschaeft fuer die Ostblockler - viele 'Firmen'sitzen in Linz und Salzburg.

[9:30] Leserkommentar: Wieso kann es sein, dass sich Herr und Frau Österreicher sowas überhaupt gefallen lassen?

Ich schaue nicht Fern... ich habe zwar einen 42"-Plasma-TV daheim, dieser steht aber im Wohnzimmer UNPLUGGED und dient derzeit als
Staubfänger! Wieso sollte ich für etwas bezahlen und nur weil ich was empfangen kann? Da könnte der LASK ja auch daherkommen und Mitgliedsgebühr
verlangen, weil man sich Fussballschuhe gekauft hat.... Hallo?
Wenn der ORF/Staat will, dass man für seine ach so tollen Dienste bezahlen muss, dann müssen Sie schon selbst dafür sorgen, dass ein normale Empfang ohne Zusatzgerät nicht möglich ist und basta!
Wenn ich TV-Gerät kaufe, kann ich dieses auch zum Videoschauen benutzen....

Eine Pflicht für etwas Gebühr zu bezahlen, was man nicht braucht widerspricht dem Freiheitsgrundsatz gänzlich! Sorry, aber da mach ich nicht mit...
Mag deren Gesetz sein... MEINES jedenfalls bestimmt nicht... ich bezahle gerne für Dinge die benutze, aber dass ist ein NO-GO!

Bei High Definition TV macht es der ORF schon so: da muss man sich registieren lassen um die CI+ - Karte zur Entschlüsselung zu bekommen. In Wirklichkeit geht es um ein Beschäftigungsprogramm für die ORF-Angestellten.WE.
 

[8:15] Standard: Hypos: Länder haften heftig

Die Länder stehen mit rund einer Milliarden an Garantien für nachrangige Anleihen ihrer Hypos gerade

Beste Lösung: alle Politiker, die Landeshaftungen irgendeiner Art beschliessen, sollen vorrangig zuerst einmal bis an ihr Lebensende persönlich dafür haften.WE.


Neu: 2014-07-07:

[20:15] Der Jurist: Zur "GEZ" in Österreich:

Bei uns in AT funktioniert das viel einfacher:
Die Rundfunkgebühren werden mit Bescheid vorgeschrieben. Wenn nicht bezahlt wird, kommt das Verwaltungssvollstreckungsgesetz (VVG) zur Anwendung: Beim zuständigen Bezirksgericht wird ein Exekutionsverfahren eingeleitet, also Gerichtsvollzieher kommt, Gehaltspfändung, Zwangsversteigerung etc.

ABER:
Wenn man seine Rundfunkgeräte nicht anmeldet (oder abmeldet) bekommt man keinen Gebührenbescheid mehr.
Es gibt kein Kontrollorgan in Österreich, das berechtigt wäre, eine Wohnung zu durchsuchen. (Verletzung des Hausrechtes.) Nur mit richterlichem Befehl und die werden für sowas nicht ausgestellt.
Auch das Märchen vom Peilsender kann man vergessen. Niemand darf sie ohne richterlichen Befehl "peilen". (Verletzung des Hausrechtes.)
Wenn Kontrollore an der Haustür erscheinen: Einfach verjagen.
Alles klar?

Bei mir war nach dem Wohnungswechsel so eine Kontrollorin. Ich habe sie massiv runtergemacht, da sie nicht wusste, dass ich bei der GIS bereits umgemeldet war: muss ein Sauhaufen sein.WE.
 

[17:15] Presse: Pröll: "Faymann fehlt es an Autorität"

Der Kanzler äußere sich kaum zu wichtigen Themen, kritisiert Niederösterreichs Landeschef. Vom Regierungsstil zeigt er sich "irritiert".

Das ist eine Art von Todesurteil für die Bundesregierung vom mächtigsten aller Landesfürsten. Wenn Faymann ÖVP-Chef wäre, wäre er schon rausgeworfen.WE.
 

[14:30] Format: Aufhören mit der "Großen“ Koalition


Neu: 2014-07-06:

[16:05] Presse: Hypo-Sondergesetz: Fischer will "nicht einfach unterschreiben"

UHBP wird doch nciht etwas vernünftig werden?

[10:51] orf: Neue Korruptionsvorwürfe gegen Grasser

Die Raiffeisen Centro Bank (RCB) soll den damaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser bestochen haben, damit sie den Auftrag für die Teilprivatisierung der Post 2006 bekommt. Das vermutet die Staatsanwaltschaft laut „Kurier."

Deprimierend wie mir, als g'lernten Österreicher, diese G'schichten an manchen Tagen schon sowas von egal sind!


Neu: 2014-07-05:

[19:00] Die Presse mit einer Abrechung mit der Oberlehrer-Politik: Nein, für das Schulmeistern des Souveräns werden Sie nicht bezahlt

Ministerin Heinisch-Hosek scheint nicht zu bemerken, dass es ihre Arbeitgeber ziemlich satt haben, belehrt zu werden, wie sie sich korrekt zu verhalten haben.

Leider bemerken Sie, Frau Bundesministerin, und jene politmediale Klasse, in die Sie den Großteil Ihres Lebens eingebettet sind, dabei nicht, dass der Souverän es zunehmend satt hat, sich hinsichtlich der Korrektheit seiner Lebensführung belehren zu lassen, und noch viel weniger will er sich in diesem Sinne umerziehen lassen. Am allerwenigsten will er das noch mit seinem Steuergeld finanzieren.

Absolut lesenswert.WE.
 

[10:45] Insider-Informationen über Wirtschaft und Politik:

- Es werden wie verrückt Wohnblocks mit Eigentumswohnungen in guten Lagen von Wien gebaut, aber in billigster Bauweise zu Horrorpreisen, so etwa €500'000 für 70m2. Die Käufer haben ohnehin keine Ahnung von Bauqualität

- Die Luxushotels von Wien müssen ihre Zimmer verschleudern, weil es so viele gibt

- Grössere Firmen investieren nur mehr punktuell, die breite Masse investiert nicht mehr. Der Umsatz stagniert überall. Massive Kündigungen bei KMUs.

- Der Bauwirtschaft geht es katastrophal.

- Die Mieten sind kaum mehr erhöhbar, trotz Nachfrageüberhang in Wien. Die Zahlungsmoral der Mieter verschlechtert sich laufend (privat wie gewerblich)

- Um den 15. des Monats haben die Firmen kein Geld mehr, wegen Steuerzahlungen (Umsatzsteuer), ebenso am Monatsende – Gehälter.

- Die Masse ist bereits im Überlebenskampf.

- Es gibt schwerste Zensur bei der Wiener Polizei wegen Bandenkriminalität, richtige Massaker werden angeblich verschwiegen.

- Es gibt immer mehr Türken mit Waffenpass. Ob über Bestechung oder wegen angeblicher Bedrohung durch Kurden ist unbekannt. Ein Waffenpass zum Führen der geladenen Waffe ist für Österreicher dagegen kaum zu bekommen.

Wieder einmal zeigt sich, dass die Masse finanziell am Ende ist, auch die Firmen. Und die Informationen aus dem Sicherheitsbereich zeigen, dass ein Köpferollen bei den Bossen dringend erforderlich ist.WE.
 

[9:15] Kurier Leitartikel: Gerechtigkeit ist mehr als eine Kampagne

SPÖ-Pensionistenchef Karl Blecha will ans Geld der Millionäre, freut sich aber selbst über einen gesamten Pensionsanspruch, der weit mehr als eine Million ausmacht. Will er dafür künftig auch Millionärssteuer zahlen? Und wer sich im Gestrüpp des immer komplizierter werdenden Staates auskennt, wird vom Förderwahnsinn profitieren, andere gehen leer aus. Gerecht?

Millionärssteuer will der rote Blecha selbst natürlich nicht zahlen. Ja, es wird wirklich Zeit, die ganze politische Bande zu verjagen ihr komplexes System der Umverteilung abzubrechen.WE.
 

[8:30] Der Sheriff zu Justiz ermittelt gegen Fiona Grasser

Wien - Nun hat die Causa Buwog/Grasser auch Fiona Pacifico Griffini-Grasser erreicht. Seit Mai ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) gegen die Frau von Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser; sie erhebt den Vorwurf der Beweismittelfälschung (Paragraf 293 Strafgesetzbuch). Der Anlass: Fiona Grasser hat eidesstattlich erklärt, dabei gewesen zu sein, als ihre Mutter Grasser Geld zur Veranlagung übergab. Die Erklärung landete auch bei der WKStA.

Die "gute Fee", die den Untertanen die Gemüsepflanzung am Balkon empfahl, sollte die Kohle knapp sein...... Bekommen die dann irgendwann ein "Doppelzimmer"?!

Ein Doppelzimmer im Knast? wird es nicht geben.
 

[8:15] DWN: Polizei-Bericht zur Hypo Alpe Adria: BayernLB hat Österreich „regelrecht abgezockt“

Die BayernLB soll die Notverstaatlichung der Hypo gezielt herbeigeführt haben.Die Münchner Bank sei sich bereits seit Mitte 2009 darüber klar gewesen, dass die Hypo einem Pulverfass gleicht. Deshalb hat sie dem damaligen Hypo-Chef Franz Pinkl eine Millionen-Abfindung garantiert, wenn er die Krisenbank an die Österreicher loswird.

Alle möglichen Kräfte haben Druck auf den damaligen Finanzminister Pröll ausgeübt, die Bank zu verstaatlichen: von Raiffeisen bis zum EZB-Chef. Pröll hat heute einen schönen Posten bei Raiffeisen.WE.


Neu: 2014-07-04:

[18:45] Leserzuschrift zu Millionäre besteuern statt Aushungern des Staates!

Die haben das Geldsystem wohl auch nicht verstanden. Müssten wahrscheinlich erstmal "Kreide für den Wolf" von Roland Baader lesen und verstehen.

Aber bei der Masse kommt das Millionärs-Bashing immer gut an. Dass dieses Geld nicht weit reichen würde, kapieren solche Herrschaften nicht.

Das sind die ultralinken Funktionäre der Arbeiterkammer, die von den Zwangsbeiträgen ihrer Zwangsmitglieder fürstlich leben.

Passt auf ihr roten Genossen: über euch kommen noch Sachen ans Tageslicht, die euch in der Finsternis versenken werden.WE.
 

[18:15] Doch kein Luxus-Knast? Wolfgang Kulterer: Was ihn im neuen Gefängnis erwartet

Schwerpunkt der Justizanstalt Hirtenberg südlich von Wien ist nämlich laut Gefängnisdirektion die Arbeit. „Ziel ist es die Häftlinge durch sinnvolle Arbeit zu ermutigen, künftig ein Leben ohne Straftaten zu führen", so die Gefängnisleitlinie. Kulterer ist dabei in Gesellschaft von rund 370 anderen Häftlingen. Vielfach schwere Jungs, denn nur wer länger als 18 Monate sitzt, wird überhaupt erst in dieses Gefängnis eingewiesen.

Irgendein Adminstrations-Job wird sich für ihn schon finden lassen. Aber vor den Mithäftlingen wird er erschaudern.WE.

[20:00] Leserkommentar:
Ohne ihn in Schutz zu nehmen : Den Kulterer sperrt man zu Recht in einen richtigen Knast ein. Er hat mit einem "Rechts" - Politiker (Haider) krumme, Betrugsgeschaefte gemacht. Der Elsner (BAWAG - Affaere) , kein geringerer Verbrecher durfte in einem Luxusknast like "Penthouse" sein Asyl absitzen bzw. frueher raus.
Ich stelle fest : Einen "Linksorientierten" Verbrecher behandelt man anders als einen "rechtsorientierten" Verbrecher.

Die Roten tun immer etwas für ihre gefallenen Engel.
 

[12:20] Presse: Budget: "Haben Abweichungen von Hunderten Millionen Euro"

VP-Finanzminister Michael Spindelegger hat die Budgetgespräche mit den Ministern abgeschlossen. Das Ergebnis: "Es gibt einen Anpassungsbedarf. Wir haben Abweichungen in Hunderten Millionen Euro Höhe", zog der Vizekanzler am Freitag Bilanz. Eine konkrete Zahl nannte er nicht. Aber: "Wir haben bei jedem Minister eine Herausforderung." Einmal mehr mahnte er seine Ressortchefs zur Disziplin: "Jeder Minister muss seine Vorgaben einhalten."

Der hat überhaupt noch nie in seinem lächerlichen Finanzminister-Leben eine konkrete Zahl genannt, der Feigling! Mir kann niemand erzählen, dass die Experten das nicht auf 50 Mio genau ausrechnen könnten!


Neu: 2014-07-03:

[18:30] Kurier: "Steuern runter": ÖGB will 500.000 Unterstützer

Die Gewerkschaft eröffnet den sommerlichen Zwischenwahlkampf um die Steuersenkung.

Hier die Argumentation des ÖGB: Lohnsteuer senken – damit die Nettolöhne steigen!

Interessanterweise geht man nicht auf die hohen Sozialbeiträge los, die 41% betragen, sondern auf die Lohnsteuer, die die Wenigverdiener kaum schmerzt. Warum wohl? weil in den Sozialversicherungen genug rote Bonzen sitzen.WE.

So ist es besser: Ex-Wifo-Chef Kramer: "Arbeitskosten runter, Pensionsalter rauf"

[18:45] Der Schrauber:
Das stimmt genau. Die Sozialversicherungen sind ein beliebter Versorgungspool für verdiente Funktionäre und Betriebsräte.
So stecken etwa die Führungspositionen und Vorstände von Betriebskrankenkassen traditionell voll mit "beförderten" Betriebsräten.
Sozialverbände natürlich dito.

Bitte unbedingt den heute auf der Seite Eliten verlinkten Artikel von Michael Winkler über den Sozialismus lesen. Er ist Macht, Status und Einkommen für linke Funktionäre.WE.
 

[15:30] Richtungskampf bei den Günen um den Islam: Dönmez: "Keine Sozialleistungen für Burkaträgerinnen"

Der türkischstämmige Grüne Bundesrat Efgani Dönmez ließ am Donnerstag die Wogen in der ohnehin angespannten Causa Burkaträgerinnen weiter hochgehen: Er plädiert dafür, Burkaträgerinnen und ihren Familien keine Sozialleistungen zukommen zu lassen. Grünen Chefin Eva Glawischnig ruderte sofort zurück.

Ja, zerfleischt euch gegenseitig.

[18:30] Sehr gut: Burka-Debatte spaltet nun die Grünen


Neu: 2014-07-02:

[20:30] Presse: Warum Hunderte Hypo-Millionen aus Liechtenstein nicht zurückkommen

Um die aus der Hypo verschwundenen Millionen zurückzuholen, müssten die Behörden aktiv sein. Sind sie aber nicht, wie Recherchen der "Presse" zwischen Klagenfurt und Liechtenstein zeigen.

Es ist ja kein grosses Geheimnis, dass Politiker aus dem deutschsprachigen Raum ihre Schwarz- und Schmiergelder in Liechtenstein deponieren, nicht in der Schweiz.WE.
 

[14:00] Sehr sinnvoll: Team Stronach startet "Hotline gegen Steuerverschwendung"

Ziel der Initiative ist, dass Bürger anonym mögliche Unregelmäßigkeiten, bedenkliche Planungen oder Steuerverschwendungen melden können.

Nur muss auch etwas mit den hereinkommenden Information gemach werden, ein Riesenwirbel sollte erzeugt werden.WE.
 

[12:30] Presse: FPÖ beantragt Burkaverbot für Österreich

Nachdem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) das französische Gesetz gegen eine Vollverschleierung in der Öffentlichkeit für zulässig erklärt hat, fordert nun die FPÖ ein Burkaverbot auch in Österreich. Auf Basis des EGMR-Urteils wird in der kommenden Woche ein entsprechender Antrag im Nationalrat eingebracht.

Als Opposition kann man viel beantragen, was dann von den Regierungsparteien ohnehin abgeschmettert wird.


[09:50] BE: Böses Omen? - Österreichs KMU wollen erstmals seit 2009 Personal reduzieren ..

... in Deutschland rennt hingegen der Jobmotor KMU weiter auf Hochtouren. Während die österreichischen Regierungsparteien weiter nach steuerlichen Entlastungsmöglichkeiten für den Faktor Arbeit fahnden, gerät der bisherige Jobmotor KMU vollkommen außer Tritt.

[13:30] So sieht es wirklich aus: die Wirtschaft schrumpft und alle Schönwetter-Propaganda hilft nichts mehr. Mit dieser Propaganda hat man bisher die Unternehmer hingehalten.WE.
 

[08:55] ELGA passé? Guten Morgen Österreich – Willkommen in Orwell 2.0

In Österreich hat der Direktor des Hartmannspitals in Wien und Abgeordnete Marcus Franz per Kommentar im Internet lautstark verkündet, dass es allerhöchste Zeit für die 'Chip-Lösung' wäre, womit er meint, jedem Bürger einen RFID-Chip (Radio-Frequency-Identification) zu implantieren. Natürlich nur zur 'medizinischen Überwachung' – genau!

Es ist einfach ungblaulich. Ich kenne diesen Abgeordneten persönlich und auf mich hat er einen g'scheiten und überlegten Eindruck gemacht. Was er aber da abgesondert hat ist mit dem Wort Dummheit nur unzureichend beschrieben. TB

[13:30] Vielleicht sollte man wie gestern von einem Leser empfohlen, mit einem Brandeisen bei der Erkenntnisfindung nachhelfen. Alle Bürger zu chippen, auf diese Idee kommen nur Wahnsinnige.WE.


Neu: 2014-07-01:

[17:40] DWN: IWF warnt Österreich vor Hypo-Schuldenschnitt

Der IWF warnt Österreich davor, den geplanten Schuldenschnitt für die Krisenbank Hypo Alpe Adria umzusetzen. Die staatlichen Garantien dürften nicht gebrochen werden. Die internationalen Finanz-Investoren würden sonst das Vertrauen in die Regierung verlieren.

[14:50] Unzensuriert: Massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit bei Ausländern und im Bauwesen

Die Arbeitslosenzahlen in Österreich steigen weiter dramatisch an. So gibt es gegenüber dem Vergleichsmonat vom Vorjahr einen Gesamtanstieg an Arbeitslosen um über 40 000 auf insgesamt fast 355.000. Sozialminister Hundstorfer (SPÖ) sieht das dennoch positiv: Da es ja mehr Beschäftigte gebe, sei die Arbeitslosigkeit nicht so drastisch. Er verweist wie so oft auf wirtschaftlich schwächere Staaten, um die Arbeitslosenquote von Österreich schönzureden.

[18:30] Früher hat man arbeitslose Ausländer schnell abgeschoben, heute lässt man unlimitiert herein. Nur die FPÖ erkennt das, die roten Arbeiterverräter nicht.WE.
 

[13:15] Presse: Linzer Swap: Eine Stadt, eine Bank und keine Gnade

Prozess. Seit drei Jahren streiten die Bawag und die Stadt Linz über ein missglücktes Swap-Geschäft. Die Kosten liegen schon bei über 500 Millionen Euro, doch die Sache zieht sich. Mit Absicht? Die skurrile Chronologie des Rechtsstreits.

Alle Verantwortlichen bei der Stadt Linz: ab in den Steinbruch.
 

[12:45] Weil sie sich auf keinen anderen einigen konnten: Einigung auf Hahn zum EU-Kommissar

[9:15] Krone: Politiker: Jeden Österreicher chippen lassen

Kaum ist es um die Einführung der elektronischen Gesundheitsakte ELGA etwas ruhiger geworden, ist durch einen Vorstoß des Team- Stronach- Abgeordneten Marcus Franz nun wieder Aufregung vorprogrammiert. Der ehemalige ärztliche Direktor des Wiener Hartmannspitals spricht sich in einem Internet- Kommentar nämlich für die Verwendung von implantierbaren Daten- Chips aus, welche die "Antiquität" ELGA schon bald ersetzen könnten.

Dafür sollte er zur Niederlegung seines Mandats gezwungen werden.WE.

[10:15] Der Indianer:
das man seine Katze chipt, ist ja noch nachvollziehbar. Aber Österreicher chippen, der Österreicher mit Hundemarke unter der Haut. Naja, deutsche bekommen dann gleich vier Chips, einen vom Arbeitgeber, einen von Bank, einen von Krankenkasse und einem vom Staat ersetzt Personal und Reisepass. Über Käfighaltung wird in Ö und D noch nachgedacht. Und was macht der Michel Määh.

[10:15] Leserkommentar:
Chip-Implantate des TEAM STRONACH.....OK
Diese ganze Truppe (gibts noch?) & ab auf die naechste Ranch von Frank und dort mit BRANDEISEN am Arsch kennzeichnen....diese dummen Viecher!

Exzellente Idee, sofort ausführen.

[11:00] Der Bondaffe:
Das mit der Chiperei ist nichts neues. Das kommt in jeder Neue-Weltordnungs-Firlefanz-Schauer-Geschichte vor. Mögen österreichische Politiker, die mit dieser Idee vorangehen und sie ins Spiel bringen, als europaweites Beispiel dienen. Lasst Euch den Schniedel chippen. Aber passt auf, bei manchem veganverschwulten Kollegen geht das nicht, da steckt schon ein Piercing dran.


Neu: 2014-06-30:

[12:15] Format: Letzte Rettung k.u.k.-Kabinett

„Nur noch ein radikaler personeller Neustart an der Spitze beider Parteien hilft."

Fritz Plasser sagt es selbstverständlich vornehmer: "Ohne gezielte Botschaften an die stark wachsenden Wechselwähler ist der Abstieg von SPÖ und ÖVP de facto programmiert." Das bedeutet nichts anderes als: SPÖ und ÖVP sind auf Bundesebene im Kern kaputter, als sie es wahrhaben wollen. Selbst für die nächste Nationalratswahl reicht das nicht mehr, auch das keine neue Analyse. Außer den Oldies haben sich alle Milieus abgewandt, beziehungsweise werden sie von den Parteien gar nicht mehr bedient.

Nicht einmal ein Neustart hilft diesen Parteien. Bald werden sie ohnehin abgebrochen.WE.


Neu: 2014-06-29:

[19:21] Leser-Warnung-AT zur morgigen Änderung der Waffenregistrierung:

Morgen endet die Frist, dem EU- Diktat zu folgen und Waffen der Kat. C im zentralen Waffenregister anzumelden. Nachreichfristen oder Amnestie gibt es nicht Es fällt auf, daß an diesem Wochenende in keinem einzigen österreichsichen Funk- oder Printmedium auf diese Tatsache hingewiesen wird. Es ist also ganz klar politischer Wille möglichst viele unbescholtene Bürger über Nacht zu Kriminellen zu machen. Auf den Besitz der dann illegalen Waffen stehen hohe Geldstrafen und vor allem eröffnet es dem Staat, oder was davon noch übrig ist, die Möglichkeit in großem Umfang Bürgern das Recht auf Waffenbesitz abzuerkennen, wenn z.B. ein Jäger oder Sportschütze ein altes Flobertgewehr zu melden vergessen hat.
Ein Schelm, wer dabei an Absicht denkt..... Anders rum: man stelle sich vor, morgen würde eine Frist ablaufen, bis zu der etwa Sozialleistungen für im Ausland lebende Familienangehörige beantragt werden könnten. Ich unterstelle, man hätte seit Wochen und ständig (möglichst in allen Sprachen dieser Erde) eine Werbewelle gestartet wie dereinst bei der EU-"Abstimmung"


[16:15] Kurier-Leitartikel: Heimat bist du großer Kindsköpfe

Es gibt einen vom Nationalrat festgelegten Text für die Bundeshymne. Dieser ist bei offiziellen Veranstaltung anzuwenden. Ende der Debatte.

Würde man der Bundesregierung taktisches Geschick zutrauen, könnte man auf die Idee kommen, sie wolle mit einem Hymnen-Streit über den Sommer kommen. Aber geh, SPÖ und ÖVP haben sich tief in ihre ideologischen Gräben eingebunkert und werden uns in den kommenden Monaten mit den ewig selben Positionen zur Steuerreform langweilen. Und gleichzeitig den jeweils anderen sekkieren: ÖBB gegen Bauern, Millionärssteuer gegen Omas Häuschen. Mein Gott, wie langweilig, das hören wir seit Jahrzehnten.

Der Herausgeber und Chefredakteur des Kurier, Helmut Brandstätter ist genauso im politischen Alltagstrott gefangen. Dass er die neue "gendergerechte" Bundeshymne als "gottgegeben" hinnimmt, zeigt seine Systemgläubigkeit. Weiter:

FPÖ-Politiker haben diese Woche in Moskau ganz klargemacht: Der Feind sitzt für sie in der EU und in der NATO. Sie wollen die westlichen Bündnisse, zu denen Österreich gehört beziehungsweise ein freundschaftliches Verhältnis pflegt, bewusst schwächen.

Für diejenigen, die es vergessen haben: Österreich ist der NATO seit 1995 in der "Partnerschaft für den Frieden" verbunden. Und es wäre die NATO gewesen, die uns im Kalten Krieg im Zweifel beschützt hätte.

Davon, dass EU, USA und Nato bald untergehen werden und sich die FPÖ mit den "neuen Herren" anfreundet, sieht er nicht, denn sonst würde er nicht so schreiben. Auch die Spitzen-Journalisten wissen nichts, oder wollen nichts sehen. Wie werden sie reagieren, wenn die Staaten brutal zusammenbrechen?WE.

Die Gabalier-Hymne gehört wahrscheinlich auch zum "Drehbuch": "Gender-Wahnsinn muss aufhören"

Besser gesagt, zum Abbruch der Gender-Dekadenz.
 

[10:55] Presse: Spindelegger bittet Minister zum Rapport: "Will alle Zahlen sehen"

Leserkommentar-AT:
Der Typ hat keine!!! Ahnung von Zahlen - wie der Verteidigungsminister nicht vom Militär oder H.Hossek von ihrem Posten.
Warum laesst man diese Sturmtruppe ueberhaupt noch ohne Zwangsjacke und Aufsicht zum Kaffeekränzchen?
Ab ins Erdbeerland zur Feldarbeit und pink&blau gleich mit.

[13:45] Ganz einfach: Minister wird man nach parteinternen und Länder-"Notwendigkeiten", die Qualifikation für das Fach spielt keine Rolle. Manche potentielle Minister bekommen nur 5 Minuten Bedenkzeit, ob sie den Job annehmen. Daher auch diese Fehlauswahlen.WE.

[14:50] Dr. Cartoon zum blauen Cheffe-Kommentar:

Die Due-Diligence-Prüfung der potentiellen Minister beinhaltet nur zwei Faktoren: "Was kann ich verdienen (Was kann ich verkonsumieren)" und "Wie hoch ist das Prestige des Postens". Risiko und Nebenwirkungen werden verdrängt.


Neu: 2014-06-28:

[17:45] Der Sheriff zu ÖIAG-AR-Chef Wolf: "Arbeit in Österreich nicht mehr leistbar"

Der neue ÖIAG-Aufsichtsratschef Siegfried Wolf kritisiert an der österreichischen Wirtschaftspolitik, dass "Arbeit nicht mehr leistbar ist". Arbeitsplätze drohten abzuwandern, "weil wir den Standort Österreich nicht wettbewerbsfähig halten können", sagte Wolf am Samstag im Ö1-"Journal zu Gast". Es gebe keinen "starken Abbau" der Bürokratie sowie eine Energie- und eine Steuerdiskussion, die Österreich unattraktiv machten.

Abwandern tun die, die können. Die Anderen beißt das Kostenkrokodil, in erster Linie das staatliche, welches durch die Banksterbullen gefräßig gehalten wird. Das politische Krokodil ernährt sich darüber hinaus noch gerne hobbymäßig über den Bauch hinaus - im Wellnessparadies "Hotel zur Korruptionsblumenwiese". Da fahren dann noch genügend blinde Passagiere mit; abgeladener "Ballast" der ÖBB, Post, Arbeitsmarkt, politische Ehrenkarrieren etc. AM BUFFET GIBT'S LANGES WARTEN - jedoch jetzt bald, wohl die Speisen erkalten......!

P.S.: viele Arbeitnehmer können sich die Arbeit auch nicht mehr leisten - Marke Hungertuch.

Ja, weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer können sich Arbeit in Österreich wegen dem gefrässigen Staat noch leisten.WE.

PS: Politische Parteien wie heute soll es in Zukunft nicht mehr geben. Alle Subventionen und Sozialleistungen sollen gestrichen werden - Insider.
 

[11:45] Kurier: "Lehrer unterrichten nur jeden 2. Tag"

Sie vergleichen das Schulsystem mit dem Kommunismus?

Mit der Planwirtschaft in all seinen Ausformungen – mit ständig steigenden Kosten, steigender Unzufriedenheit, Leistungsfeindlichkeit, fehlendem Wettbewerb und einem riesigen Nachhilfe-Schwarzmarkt. Wie in der Planwirtschaft gibt es eine kleinen Funktionärsschicht, die davon profitiert und das System mit Zähnen und Klauen verteidigen.

Wir haben immer mehr Lehrer, geben immer mehr Geld aus, aber nichts wird besser. Die Zahl der Schüler ist in den letzten 40 Jahren um ca. 100.000 gesunken, die Zahl der Lehrer hat sich fast verdoppelt. Dividiert man die 1.142.726 Schüler durch die 124.862 Lehrer, dann kommt man auf ein Betreuungsverhältnis von 9,1 Schülern pro Lehrer.

Weg mit diesem kommunistischen System und der politischen Klasse, die es geschaffen hat.WE.


Neu: 2014-06-27:

[14:30] Krone: Bundeshymne: Shitstorm gegen Heinisch- Hosek

Der von Andreas Gabalier neu entfachte Streit um die Bundeshymne ist am Donnerstag in die nächste Runde gegangen: Nachdem sich Bildungsministerin Gabriele Heinisch- Hosek via Facebook mit einer "Lernhilfe" an den Musiker gewandt hatte, brach binnen weniger Stunden ein gewaltiger Shitstorm über die Politikerin herein. Tausende User machten ihrem Ärger über die Töchter- und- Söhne- Version, aber auch über die Ministerin und die Politik im Allgemeinen Luft. Tenor unzähliger Einträge: "Haben wir keine größeren Sorgen?"

So ist es richtig: Österreicher, wehrt euch gegen die Arroganz der linksgrünen Bonzinnen.WE.

Noch besser: Heinisch-Hosek rauswerfen: Bundeshymne: Gabalier regt Volksbefragung an

[15:30] Der Schrauber:
Ja, super. Endlich wird der Spieß mal umgedreht! Die linksgrünen Spinner müssen für ihren Schwachsinn schon den Eiswind von vorne bekommen, bevor sie überhaupt ausgeredet haben.
Das können die nämlich nicht ab, das sind die nicht gewohnt, aber nur diese Sprache verstehen sie.

Die Linksgrünen sollten bald beginnen, wieder die Kaiserhymne zu lernen, denn die Habsburger sollen wiederkommen.WE.

Youtube: Gott erhalte Franz den Kaiser
 

[14:15] Format: Sebastian Kurz: Wie und wann der junge Superstar Chef der ÖVP wird

Sebastian Kurz ist letzter Hoffnungsträger der ÖVP und fixer Nachfolgekandidat von Parteichef Michael Spindelegger. Doch was würde Kurz besser machen? Und kann er das Intrigenspiel der tief gespaltenen VP überleben?

Wir sehen hier das letzte personelle Aufgebot der ÖVP: das Koalitionsbaby. Ist diese Partei arm dran. Natürlich kann auch Kurz sich nicht gegen Bünde und Landesfürsten durchsetzen. Man kann diese Partei nur mehr auflösen.WE.

[15:30] Der Schrauber:
Die haben also die nächsten 20 Jahre schon abgehakt. Bis der Superburschi den Stall ausgemistet und neu getüncht hat, ist er auch alt genug um ernstgenommen zu werden. Also in etwa 30 Jahren, wenn sich die alte Garde biologisch erledigt hat.
Schlechter als die jetzigen Deppen kann er es eigentlich nicht mehr machen.

Egal, wer ÖVP-Chef wird, er kann nichts machen.
 

[11:20] APA: Brauner/Vassilakou: U2/U5-Trasse und Bim-Ausbau fixiert

Öffi-Paket macht Wien fit für die nächsten Jahrzehnte und für 2 Millionen EinwohnerInnen

Leserkommentar des Einsenders:
Neue Sozialistische Schuld-Milliarden regnen herab vor der nächsten Wien Wahl!

[12:30] Man kann den heutigen Politikern den Stimmenkauf einfach nicht abgewöhnen.WE.


[10:30] Presse: Putin-Vertrauter Wolf als ÖIAG-Präsident

Trotz heftiger politischer Querschüsse ist Siegfried Wolf neuer Aufsichtsratschef der ÖIAG. Der Manager im Deripaska-Reich muss nun um die Kompetenzerweiterung kämpfen.

[13:30] Die Optik bei dieser Besetzung ist nicht gerade schön, will Putin da hineinregieren?WE.
 

[10:05] Krone: Nach Überfällen: Sicherheitsgipfel gefordert

"Die Stadtpolitik muss endlich der Polizei den Rücken stärken - und bitte nicht mehr eine fehlerhafte Integrationspolitik schönreden", fordert FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache nun einen Sicherheitsgipfel für Wien. Auch die ÖVP erwartet sich nach den jüngsten Gewalttaten "ein stärkeres Engagement des Bürgermeisters".

Der Sicherheitsgipfel bringt sicher wieder viel, so wie alle vorher auch. (Eigentlich gehört der Beitrag ohnehin in die Multikulti-Rubrik.)TB..

[12:30] Viel mehr als ein Sicherheitsgipfel bringt eine wildgewordene FPÖ. Hier hätte sie die richtige Vorlage.WE.

[14:30] Der Sheriff mit wirklichen Lösungen:

Lösungen? No Problem - Sofort!

1. Gutmenschen eliminieren, Sozialparasiten wie Caritas & Co zurückstutzen > finde deine wahre Identität wieder! Beide zur geistigen Heilung nach Syrien oder in den Irak auf Kur.

2. Diese Kriminellen sofort abschieben - samt Anhang - und ewiges Einreiseverbot; saftige Strafen - Wiedergutmachung! D.s zu über 90% Nicht-EU-Bürger; die "Lieblinge" der Gutmenschen und Sozialparasiten wie Caritas & Co.

3. Sozialhilfe, Kinderbeihilfe etc. nur noch in bestimmten strengen Fällen an Nichtösterreicher - jetzt Gießkannenprinzip nach Schlaraffenlandmethodik; wer z.B. als Nichtösterreicher keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld (= Versicherungsleistung, keine staatliche Leistung!) mehr hat (kein Recht auf Notstandshilfe! etc.) ab in die Heimat oder Sicherheitsleistung, Bürgschaft etc.

4. Grenzen dicht. Für all diese Problemländer - inkl. Türkei - ab sofort strenge Visa Bestimmungen (fährst du heute z.B. als Ö in die Türkei, zahlst du nach wie vor Visa-Gebühr! von € 15 für 3M!)

5. 1-4 gilt für alle Länder, die gegen die wahren christlichen Werte und Menschenrechte verstoßen. Wer als Flüchtling aus solchen Ländern aufgenommen werden will, muß einen strengen psychologischen wie Lügentest absolvieren etc. Rasche Asylentscheidungen - max. 3M. Einspruchsrecht beschränkt, streng geregelt, rasch etc.

6. Einbürgerung ja; nur wenn Wille und klares Bekenntnis wie Handlungen der Integration erkennbar sind; wie z.B. Kenntnis der österr. Sprache, Kultur etc. Klare Bekenntnis zu unseren Werten (Religionsfreiheit kein Thema, wenn Menschenrechte - Würde, Respekt, Anerkennung, Achtung..... - erkennbar sind) etc.

und so weiter!

7. Für EU-Bürger Aufhebung aller Parasitenregelungen (Aufzahlung der Eigenpension aus Heimatland auf österr. Mindestsicherung durch österr. Sozialvers.; Auszahlung der Diff. auf österr. Kinderbeihilfe auch wenn Kinder gar nicht in Ö leben! etc. etc.!)!

Nach dem Tag-X wird das kommen. Laut einer Insider-Quelle: die Medien werden rund um den Tag-X beginnen, die Moslems hart anzufassen. Offenbar ist damit das neue 9/11 gemeint. Dann wird die heutige PC ausgelöscht sein.WE.


Neu: 2014-06-26:

[17:45] Sheriff zur Presse: Rapid-Stadion: Stadt Wien steuert 26,4 Mio. Euro bei

Das neue Stadion des SK Rapid Wien wird 53 Mio. Euro kosten, der Beitrag der Stadt wurde am Mittwoch im Gemeinderat beschlossen. Noch heuer soll mit dem Bau begonnen werden.

Und wieder wird die Kohle sinnlos verbrannt. 24.000 Sitzplätze bei im Schnitt 14.000 Zuschauern. Vielleicht gibt's ja wieder Freibier. Nächstes Jahr wählt schließlich wieder Wien seine neue Heurigenregierung.

[18:40] Für seine Popularität bei den Fussballfans ist dem Häupl kein Steuergeld von uns zu schade.WE.


[17:00]  DMN: Staatsfonds stärkt Slim bei Telekom Austria-Übernahme den Rücken

Gerüchte über ein Scheitern des kürzlich geschlossenen Aktionärspakt zwischen America Movil und der Telekom Austria erweisen sich als falsch. Der Staatsfonds ÖIAG hat die Partnerschaft als intakt bezeichnet. Die jüngsten Zukäufe der Telekom Austria sind von America Movil-Chef Carlos Slim abgesegnet.

Hat das ganze aufgeblasene Getue der Gewerkschaften also wieder mal nix gebracht. NB

[13:15] Presse: Jede vierte Sozialhilfe geht an Ausländer

Nach einem im Prüfbericht angeführten Fallbeispiel kommt somit ein Paar mit fünf Kindern unter Einrechnung der Familienbeihilfe und des Kinderbetreuungsgeldes auf Auszahlungsbeträge von mehr als 4000 Euro im Monat.

Da lohnt es sich wirklich, sich ins staatliche Faulbett zu legen, Arbeit ganz sicher nicht. Kein Wunder, dass so viele ins Faulbett einwandern.WE.
 

[12:45] Wünschen wir Spindi dabei Good Luck: ÖVP will bei ÖBB Sparstift ansetzen

[11:45] Leserzuschrift zu Rechnungshof rügt Schulden der Länder

Was der RH aufdeckt ist ja immer lesenswert - die Blockaden der Regierung speziell der Landeshauptleute sind kriminell. Zu hoffen bleibt dass noch ein irdisches! Gericht diese Verzocker zur Verantwortung bringt.

Ja, vielleicht ein Standgericht des Mobs nach dem Tag-X. Diese Prasser gehören alle weg.WE.
 

[10:00] Leserzuschrift zu Aufregung um Gabalier-Bundeshymne

Die Aufregung um die von Andreas Gabalier gesungene alte Version der Bundeshymne beim Formel-1-Grand-Prix ist nach wie vor groß. Die Grünen empörten sich über das Vergessen der „Töchter". Er würde die Hymne wieder so singen, sagt Gabalier.

Ich bin ja kein Fan von Andreas Gabalier's Musik, aber die Tatsache, daß er beim Grand Prix vergangenes Wochenende nicht die "grüne" Version, sondern die althergebrachte gesungen hat, macht ihn schon mal sympathisch. Das eigentlich Spannende daran ist die Umfrage bei ORF (siehe Link oben): Mehr als 80% der Leser würden die Hymne genau so singen. Ein Paradebeispiel dafür, wie die linksextremen Grünen die Demokratie mit Füßen treten und den Willen des Volkes ignorieren.

Die Grünen werden beseitigt werden.
 

[10:00] Die österreichischen "Primary Dealers": Diese 24 Banken handeln mit österreichischen Anleihen


Neu: 2014-06-25:

[20:00] Presse: Finanzdebakel: Bulgarien färbt Telekom tiefrot

Ein Wertberichtigungsbedarf für die Mobiltel in Höhe von 400 Mio. Euro reißt die Telekom heuer in die Verlustzone. Das Engagement von Carlos Slim droht zu platzen.

Warum musste die Telekom dort unten teuer einsteigen? Typisch gierige Manager. Wenn Carlos Slim aussteigt, dürfte das das Ende sein, ausser der Staat springt ein.WE.
 

[18:30] Die Araber-Massen: Zell am See: Selbstverleugnung im Dienste des Tourismus

Was gab es seinerzeit für einen Aufschrei, als der ORF die Frechheit besaß, Felix Mitterers "Piefke-Saga" auszustrahlen? Wiederholt wurde den Produzenten vorgeworfen, zur Deutschenfeindlichkeit im Land beizutragen und Österreichs Tourismus zu schädigen. Der Gast ist schließlich König und man will ihn nicht vergraulen.

Die Region hat sich gut auf die Bedürfnisse der Gäste eingestellt. Das zeigen – ganzjährig – arabische Werbetafeln und Hinweisschilder, Gastronomie, das Angebot an großräumigen Fahrzeugen und Dolmetscherdiensten und natürlich das arabisch sprechende Personal im örtlichen Krankenhaus. Dass jedoch manch ein Bewohner von Zell am See seine eigene Identität bedroht sieht, lässt die mittlerweile wieder zurückgezogene Broschüre des Zeller Tourismusverbands erkennen.

Ich war vor einigen Wochen dort. Es sind wirklich wahnsinnig viele Araber dort. Dass sie wirklich aggressiv sind wie unsere eingewanderten Moslems konnte ich nicht bemerken.WE.
 

[16:45] Der Jurist: Zum Tiroler Mamba-Anschlag auf die Autofahrer (gestern):

Die Mamba wie sie leibt und lebt. Bevormunden. Verbieten. Umerziehen.

Kurz im Internet recherchiert wird man fündig, über was diese Spinner ernsthaft sinniert haben:

Kruzifix-Verbot an Schulen, Schnäppchen-Verbot, Sonntagsfahrverbot, Motorrollerverbot, Glühbirnenverbot, Plastiktütenverbot, Billigflugverbot, Gentechnikverbot, Killerspielverbot, Computerspielverbot, Nachtflugverbot, Rauchverbot, Zigarettenautomat-Verbot, Heizpilzverbot, Verbot von verkaufsoffenen Sonntagen, Grillverbot in Parks und auf Grünflächen (ausgenommen türkische Kulturfeste), Verbot von Handynutzung in Kulturveranstaltungen, Verbot der Standby-Funktion bei Elektrogeräten, diverse Alkoholverbote, Verbot von Süßigkeitenwerbung im Umfeld von Kinderfernsehprogrammen, Solarienverbot für Jugendliche, Fleischverbot an einem Wochentag in Schulen und Kantinen, Verbot von Alkoholwerbung, Verbot von Flatrate-Partys, Rauchverbot im Biergarten, Rauchverbot am Steuer, Verbot von Tieren in Zirkussen, Werbeverbot für Fahrzeuge mit hohem Benzinverbrauch und großem Schadstoffausstoß, Verbot von nicht-energieeffizienten Kühlschränken, Verbot von Weichmachern in Sexspielzeug, Verbot von Burschenschaften, Verbot von Lichtverschmutzung („Lichtsmog"), Verbot von Stammzellenforschung, Verbot von getrenntgeschlechtlichen Toiletten, Himbeerimportverbot (im Winter), Verbot von Glücksspielautomaten, Waffenverbote, Fahrverbote, Tempolimits, Kaminverbot, Werbeverbote mit sexistischem Inhalt.

Hab ich was vergessen? Kopftuchverbot und Vermummungsverbot für Antifa-Schläger? Nein, denn die Grünen wollen ja persönliche Freiheitsrechte nicht einschränken.

Nach dem Tag-X gibt es hoffentlich ein grünes Wiederbetätigungsverbot.

Vielen Dank für die schöne Zusammenfassung, diese wurde bereits in meinem Buch verarbeitet.WE.

[19:00] Leserkommentar-DE: zu den Vebotsgrünen:

Sie fordern auch ein Nachtangelverbot zur Nachtruhe für Fische,- dabei beissen Aal, Zander, Karpfen,Schleie und viele andere bevorzugt in der Nacht oder frühen Morgengrauen.

Die Liste kann sicher endlos fortgesetzt werden.WE.
 

[16:30] Format: Ältere arbeiten gratis

Obwohl das Arbeitsmarktservice für ältere Arbeitslose hohe Förderungen ausschüttet, gibt es wenig Nachfrage.

Das Angebot ist mehr als attraktiv: Bekommen Frauen ab 58 und Männer ab 61 Jahren nach einem halben Jahr Arbeitslosigkeit einen neuen Job, übernimmt das Arbeitsmarktservice in den ersten drei Monaten 100 Prozent der Lohn- und Lohnnebenkosten, für weitere drei Monate gibt es einen Zuschuss von 25 Prozent.

Entweder ist der Jugendkult ungebrochen oder die Bürokratie für diese Förderungen ist zu kompliziert.WE.
 

[14:45] Kleine Zeitung: Steirische Finanzen in Schieflage

Der Rechnungshof hat die Finanzen dreier Bundesländer unter die Lupe genommen, darunter auch jene der Steiermark. Fazit: In der grünen Mark hat sich die Finanzlage in den vergangenen Jahren verschlechtert.

So wurde vom Rechnungshof etwa eine Verschiebung von Landesschulden an Tochterfirmen festgestellt: Das Land hat ab 2009 die Spitalsimmobilien an seine Krankenhausgesellschaft KAGes übertragen, die sie wiederum an eine eigens gegründete Immobilientochter (KIG) verkaufte. Diese musste sich dafür um 1,2 Mrd. Euro verschulden. Die beiden Anleihen müssen heuer und 2017 refinanziert werden, wofür die defizitäre KIG aber keine Vorsorge treffen konnte. Die Anleihen müssen daher vom Land übernommen werden.

So wurde es überall gemacht und verdeckte Verschuldung aufgebaut.WE.


Neu: 2014-06-24:

[20:10] ORF: Diskussion weitet sich aus

Ab Herbst gilt auf großen Teilen von Tirols Autobahnen Tempo 100. Tirols Landesregierung will so die Schadstoffbelastung weiter reduzieren. Vorerst gilt das Tempolimit für ein Jahr. Auch in anderen Bundesländern wird über striktere Tempolimits auf Autobahnen diskutiert.

Das geht dann runter auf Tempo 50 mit Radfahrstreifen auf allen Autobahnen.TB.

[20:30] Wieder einmal sind die grünen Autofahrer-Terroristen am Werk. Da gibt es offenbar einen Kuhhandel zwischen Schwarz und Grün in der Landesregierung. Für solchen Terror an den Autofahrern tut die Mamba alles. Siehe Oberösterreich.WE.
 

[18:15] Eigenbericht WE: gähnende Leere in den Supermärkten im Norden von Wien:

Ich besuchte heute um ca. 17:30 einige Supermärkte an der Siemensstrasse um nach bestimmten Produkten zu suchen und zur Lagebeurteilung: Lidl, Hofer (Aldi) und Eurospar, beide brandneu und direkt gegenüber. Alle diese Supermärkte waren zur Haupteinkaufszeit (wenn die Büros schliessen) fast leer, jeweils nur eine Kasse offen. Rundherum gibt es Massen von Arbeitsplätzen, die nicht schlecht zahlen (primär Siemens).

Ach ja, es war der 24. des Monats und das nächste Gehalt kommt erst in einigen Tagen. Dass die Leute ab dem 20. kaum mehr Geld zum Einkaufen haben, hört man ohnehin dauernd. Aber es kommt noch ein Faktor hinzu: Österreich ist total overstored, auch am Land. Überall sind diese Stripmalls nach US-Vorbild aus dem Boden geschossen, aber die Kaufkraft geht massiv zurück. Den Planern bei Vermietern und Mietern ist das offenbar egal, Hauptsache, man kann der Konkurrenz direkt nebenan Paroli bieten und der Kredit ist derzeit billig. Das sind massive Fehlinvestitionen, die abgeschrieben werden müssen.

PS: von einem Bekannten, der Bauunternehmer ist, habe ich erfahren, dass dauernd Arbeiter nach Jobs fragen, aber alle Firmen entlassen. Der Branche geht es heute schon dreckig.WE.

[18:40] Der Mexikaner dazu:

Ganz vorn dabei in der Konzeption solcher US-Strip malls ist die ECE, eine Untertruppe des Otto-Konzerns via deren Vermögensverwaltung. Die machen das seit 1965 und ganz verschärft seit Mitte der 2000er Jahre. Angeblich bauen die nicht nur diese Center, sondern verwalten sie auch, sprich halten sie diese offenbar im eigenen Bestand. Das wird eine Monsterabschreibung vor dem Herren.

[20:15] Leserkommentar-DE dazu:

mein Kommentar passt wahrscheinlich besser auf die Seite Deutschland, aber zu dem Hinweis es sei bereits der 24. d.M. fiel mir folgendes wieder ein:
Im Juni war der 02.06. der erste Arbeitstag (Montag). Ich ging abends in den ALDI um zu schauen, ob von den Angeboten der Woche etwas Bestimmtes noch zu ergattern sei und dachte, der Laden ist überfallen worden. Fleisch-Kühltruhen, frisches Obst und Gemüse, Brotregal: alles fast leer.
Dann traf ich einen Bekannten (Frührentner), der nur trocken meinte, "naja, war Ultimo". Ich wollte das erst nicht glauben, weil mir das noch nie so krass aufgefallen war. Aber dieser Bekannte meinte, das wäre normal, die Leute hätten immer mehr Monat über am Ende des Geldes. Und die letzte Woche des Monats können sie sich nichts Frisches mehr kaufen, das holen sie dann alle gleichzeitig nach, sobald es wieder Geld gibt. (Hängt vermutlich mit dem jeweiligen Einzugsgebiet des Ladens zusammen, hier überwiegend ein sog. Arbeiterviertel, viele Ausländer).

[20:30] Eine Zeit der Hungerleider und mit Geld-nicht-umgehen-Könner ist das.WE.


[13:30] "Das Sonderpensionenbegrenzungsgesetz ist in Wahrheit ein Pensionsmultimillionärsgesetz“: Privilegienritter freuen sich auf die Rückkehr ins Pensionsparadies

[13:15] Format: Steuern ja, lenken nein

„Steuerreform wird zur Nagelprobe für SPÖ und ÖVP: Es sieht nach Kapitulation aus."

Das Ringen um eine Lohnsteuersenkung macht die Handlungsunfähigkeit der Regierungsparteien transparenter als frühere Konflikte.

Weg mit dieser Regierung und dieser politischen Klasse.WE.
 

[8:15] Die NZZ zum österreichischen Pensionssystem: Zweifel an Österreichs Pensionssystem

Für den Sozialminister, die Gewerkschaften und die Arbeiterkammer kommt jede Kritik am umlagefinanzierten Pensionssystem einer «Majestätsbeleidigung» gleich. Allerdings verschweigen sie, dass bereits 30% der Rentenzahlungen aus dem Staatshaushalt kommen. Wer trotzdem Reformen fordert, wird abgekanzelt.

Für die roten Bonzen und Arbeiterverräter mit den fetten Zusatzpensionen ist natürlich jede Kritik eine Majestätsbeleidigung. Aber Bernie Madoff lässt aus dem Knast grüssen. Müssen die roten Bonzen dann auch dort hinein, wenn ihr Pensionssystem untergeht?WE.


Neu: 2014-06-23:

[19:20] Der Jurist zur Presse: Umstrittene Visite: Schweden geißelt Putin-Besuch

Russlands Präsident, Wladimir Putin, wird am Dienstag in Wien erwartet. Nicht alle EU-Länder sind über diese Einladung erfreut. Zwischen Wien und Moskau wird zudem ein Gaspipeline-Projekt fixiert.

Da kreischen sie, die Kommunisten im Norden.
Schweden hat sich in den letzten Jahren/ Jahrzehntel zum wohl blödesten EU-Büttel herangearbeitet. Ein treuer Vasall und Fahnenträger sozialistischer Dummheit. Dafür haben sie ja auch die meisten "Fachkräfte" im Land.
Ein optimales Biotop bzw. Soziotop, in dem sich Dreck offenbar hervorragend zu vermehren scheint.


[15:30] Wirtschaftsblatt: Raiffeisen-General Rothensteiner zum Standort: Österreich ist nicht mehr das, was es einmal war

Die Raiffeisen-Gruppe will die in der Krise erhaltenen Hilfen von privaten Investoren noch im laufenden Jahr zurückzahlen. Zur Standort-Frage sagt Rothensteiner: "Österreich ist nicht mehr so verlässlich wie früher."

Leserkommentar des Einsenders zur Artikelüberschrift:

Raiffeisen aber auch nicht.


[14:25] Presse: Baumax mit 152,6 Millionen Euro Verlust

Der Umsatz der angeschlagenen Baumarktkette ist im Jahr 2013 auf eine halbe Milliarde zurückgegangen, die Verschuldung ist gestiegen.

[13:30] Wie das rot-grüne Wien prasst: Wien: Brauner will weiter Schulden machen dürfen

Denn die Schulden seien seit 2008 - dem ersten Jahr, in dem Brauner voll für das Budget verantwortlich gewesen sei - um 318 Prozent angestiegen

Politiker werfen alles Geld raus, dessen sie habhaft werden.
 

[12:15] Vassilakous grüne Terroristen: Die Radfahrer, die Fußgänger und das Recht

Wien startet eine Kampagne, um die Fußgänger besser zu schützen. Vor den Autofahrern. Da dahinter die grüne Stadträtin Vassilakou steht, wird jedoch kein Wort gegen die Radfahrer gesagt. In Wahrheit jedoch werden Fußgänger in dieser Stadt immer mehr von Radfahrern gefährdet, von Autos hingegen immer seltener.

Ja, es ist wirklich ganz schlimm. Fussgänger sind für diese Fahrrad-Terroristen einfach Freiwild. Dann glauben sie auch noch, ihnen könnte bei einem Unfall nichts passieren, da sie vor Gericht immer gewinnen würden - Aussage eines solchen Grünlings. Die Dummen wissen offenbar nicht, dass sie selbst die Knautschzone sind. Selbst die Kollission mit einem Fussgänger kann sie schon schwer verletzten.WE.
 

[9:45] Zar im Anflug: Alarmstufe Rot: Hunderte Polizisten schützen Putin

Trotzdem ist der Sicherheitsaufwand bei Putin noch geringer als bei Obama.
 

[9:15] Der Jurist zu Heinz Mayer: "In mir steigt der blanke Zorn auf"read!

Heinz Mayer, scheidender Jus-Dekan in Wien, ärgert sich über die Causa Hypo und "bejammert" den Zustand der Regierungsparteien. Er kritisiert die Macht der Landespolitiker - und dass der Politik die Verfassung einfach "wurscht" sei.

Ich hatte vor knapp 7 Jahren (nach einer gemeinsamen Veranstaltung) eine intensive Diskussion mit dem Herrn Professor Mayer.

Ich habe ihn damals darauf aufmerksam gemacht, dass die Republik finanziell "gegen die Wand fährt", sowie er das im Interview jetzt selbst formuliert.

Ich habe ihm erklärt, dass von Seiten des Staates auf die Verfassung (und die Grundrechte) geschissen wird. Sowie er das im Interview jetzt einräumt.

Ich habe ihm erläutert, dass der Verfassungsgerichthof zum Vollzugsorgan der Regierung verkommt.

Alles, was ProfessX Mayer jetzt zähneknirschend eingesteht, hat er vor knapp 7 Jahren abgewimmelt: Ich höre das Gras wachsen, hat er mir gesagt. Wir leben in einer gefestigten Demokratie, hat er mir hysterisch erklärt.

Willkommen aus dem (komatösen) Dornröschen-Schlaf, Herr/Frau Professor!
Jetzt dämmert es ihm wohl auch (langsam).

Mit Verspätung scheint er nun aufzuwachen. Kein Wunder, dass solcherart "Juristen" beim Staatsdienst und schlechter Bezahlung ihren Vasallendienst leisten müssen. (Dafür durfte er die Pappm ein paar mal in die Kamera halten.)

Fazit: Hartgelder sind vorne!

Auch die bisher treuen Staatsdiener haben schon die Schnauze von dieser politischen Klasse aus SPÖ, ÖVP und deren Steigbügelhalter Grüne voll.WE.

[10:45] Leserkommentar:
Erstaunlich dass Politiker, Banker und "Experten"aller Art immer erst die Grosse Klappe und Einsicht haben wenn diese kurz vor oder bereits aus Amt und Wuerden draussen sind und schoen mitverdienen (durch Posten, Lobby und koeniglicher Pension...)
Jetzt - danach - koennen sie bitte auch das Maul halten!

Das ist eben deren bürokratische, ängstliche Natur.


Neu: 2014-06-22:

[16:45] Kurier: Niessl: Millionäre können sich Steuer "locker leisten"

Das Millionärssteuerkonzept der SPÖ verteidigte er. Wer über zwei Millionen Euro verfüge, müsse bei 0,5 Prozent Steuer 5.000 Euro mehr zahlen, rechnete er vor. "Das ist eine Kleinigkeit, wo jene, die dieses Geld haben, nur zwei Minuten darüber reden", betonte der Landeshauptmann. "Das kann man leicht und locker leisten."

Typisch roter Bonze, einfach den "Reichen" wegnehmen. Damit er mehr zum Rauswerfen hat. Es geht ja nicht nur um das Zahlen dieser Steuer. Jeder müsste dann dem Staat gegenüber sein Vermögen offenlegen, das ist viel Arbeit und noch die grössere Frechheit. Weg mit den Blutsaugern!WE.

Nicht nur begrenzen, abbauen: Wir müssen das „Big Government“ begrenzen
 

[13:00] Der Jurist zu: Der Staat bricht das Recht, wie es ihm passt

Die Transaktionen werden stets diskret und geräuschlos durchgeführt, in der Öffentlichkeit nicht erörtert und bleiben dieser daher fast völlig verborgen: Immer öfter machen sich österreichische Stiftungen, also typischerweise Instrumente zur Verwaltung größerer und großer Privatvermögen von Millionären und Milliardären, dezent aus dem Staub. Oder präziser: Die Stiftung bleibt zwar da, aber das von ihr bisher kontrollierte Vermögen oder jedenfalls ein Teil wird geräuschlos an Stiftungen oder Gesellschaften im Ausland übertragen.

Den Umstand, dass Privatstiftungen Vermögen aufgrund des Willkür-Staates verschieben, kann ich aus meinem Brotberuf bestätigen.
Ein Großteil der Stiftungsvermögen sind aber Unternehmensbeteiligungen. Die kann man nicht so einfach verschieben.
Ein sehr hoher Anteil des Barvermögens ist auch in Gold und Silber umgeunzt worden.

[16:15] Umgeunzt ist hier ein schlechter Ausdruck, denn in dieser Vermögenskategorie geht es eher um Tonnen von Gold. Leider ist es so, dass seit etwa 15 Jahren die Privatstiftungen zum Hassobjekt der Roten geworden sind. Die Bedingungen werden immer schlechter. Man sollte die Finger von solchen Stiftungen lassen.WE.


[12:30] Presse: Die Achse der guten Weichmacher

Werner Faymann will gemeinsam mit François Hollande und Matteo Renzi den Euro-Stabilitätspakt aufweichen. Welchen Stabilitätspakt eigentlich?

Jetzt ist aber der Faymann entfesselt.
 

[10:40] Staatsstreich: Verschuldung: Mit Statistiklügen gegen den Pleitegeier

Ab September wird eine neue Zahlenspielerei angewendet, um das heutige “Wirtschafts- und Sozialmodell” überlebensfähig erscheinen zu lassen. Im neuen System werden ÖBB und Asfinag zu den Staatsschulden addiert. Zum Ausgleich wird das Bruttoinlandsprodukt schöngerechnet  – indem man beispielsweise Waffenkäufe als Investitionen klassifiziert.

[11:25] Leserkommentar dazu:

Völlig egal wie man´s rechnet, dieses Land ist pleite, und das nicht erst seit gestern. Genau so wie die meisten anderen Staaten auch. Es wird und muss also ordentlich scheppern. Und schön langsam halte ich jede Theorie über das wann, wie, warum und danach für Kaffeesud-lesen….


Neu: 2014-06-21:

[20:15] 59 Mrd. Haftungen für das Ausland: Haftungssummen für Österreich

[10:30] Tiroler Tageszeitung: Es geht um Pfründe – sonst nichts

Wie sehr die Politiker auf ihren Pfründen sitzen, sieht man im Bundesrat und in den Landtagen. Auch wenn man den Bundesrat und die Landtage – realpolitisch – nicht abschaffen kann, könnte man zumindest die Bezügeordnungen ändern: Statt fester Bezüge mit Pensionsanspruch würden Sitzungsgelder genügen. Die Kosten ließen sich auf einen Bruchteil reduzieren: Fürs Durchwinken der Nationalratsbeschlüsse durch den Bundesrat sollte es allemal reichen, und für so manchen Landtagsbeschluss genügt – wie es unlängst ein Verfassungsjurist formuliert hat – das Gehirnschmalz einer Kopiermaschine: Das Tiroler Aufzugsgesetz wird wohl nicht anders aussehen als die Aufzugsgesetze in anderen Bundesländern.

Wir brauchen weder die Landtage noch den Bundesrat und vom restlichen Staat kann man auch noch leicht 50% abbauen. Weg mit diesem Funktionäre-Kommunismus und dessen Nomenklatura.WE.
 

[9:15] Leserzuschrift zu Hypo-Sondergesetz: Moody's misstraut Haftungen der Länder

Die Ratings für langfristige Verbindlichkeiten und Einlagen von Kreditinstituten wie der Hypo Alpe Adria, Hypo Tirol und Hypo Vorarlberg wurden um einen Grad herabgestuft, der negative Ausblick für diese Ratings beibehalten. Die staatliche Kommunalkredit wollte sich das offenbar ersparen und legte bereits am Freitagnachmittag alle Ratings der Agentur bis auf eines „zurück". Nach Informationen des „Standard" warnte auch die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in ihrer Expertise zum Hypo-Sondergesetz davor, dass Investoren das Vertrauen in Landes- und Gemeindehaftungen verlieren könnten. Die Refinanzierungskonditionen für Länder, Gemeinden, öffentliche Unternehmen sowie Unternehmen, die derzeit solche Haftungen nützen, könnten sich „verteuern".

Spindlegger versteht ja gar nicht was das bedeuten kann...
Er selbst ist in Sachen Bankenwissen mglw.nie ueber einen Bausparvertrag hinaus gekommen - genau so wie unser NB Novotny, die Politiker in Kaernten und Stadt Salzburg.

Nein, der Spindelegger hat kein Finanzwissen, auch die anderen Minister nicht. Hundstorfer hat einmal gesagt, er hat einen Bausparvertrag und eine Lebensversicherung.WE.


Neu: 2014-06-20:

[20:15] Presse: Österreichs politische Klasse ist zur Anspruchsplutokratie erstarrtread!

Das hat aber zur Folge, dass sich rund um die Machtzentren, die großen staatsnahen Apparate und Institutionen eine kleinplutokratische Klasse gebildet hat, deren wesentliches Charakteristikum nicht Reichtum, sondern außerordentlich hohe und gut abgesicherte finanzielle Bezüge auf Lebenszeit sind. Gleichsam eine Anspruchsplutokratie, deren ungekrönte Könige die 30.000-Euro-Pensionisten der Nationalbank sind. Dass die Mitglieder dieser Anspruchsplutokratie angesichts einer simplen Diätenanhebung den Zorn des von ihnen verwalteten Prekariats, das sich irgendwie an der 1000-Euro-pro-Monat-Grenze halten kann, nicht verstehen, ist wenig überraschend. Am Hofe der Zaren in St.Petersburg oder im vorrevolutionären Versailles wusste auch keiner, was da draußen los war.

Weg mit diesem Kommunismus, weg mit dieser politischen Klasse, aber schnell. Ein Fressen für die Opposition sollte das sein.WE.

PS: was sagen die roten Forderer nach der Millionärssteuer dazu? die eigenen Millionen zahlt der Steuerzahler monatlich.
 

[20:15] Kurier: Ungarische Gripen sollen Wien sichern

Wegen Geldmangel sollen auch Nachbar-Luftwaffen Einsätze in Österreich fliegen.

Das ist ein absoluter Skandal: die eigenen Streitkräfte noch weiter kaputtsparen aber dafür noch mehr mit Subventionen herumwerfen.WE.
 

[19:26] Wienerzeitung: Moody's senkt Daumen Schulden mit Landeshaftung

Die Rating-Agentur Moody's stuft Schuldverschreibungen mit Landeshaftungen ab. "Wir geben gewährträgerbehafteten Schuldverschreibungen nicht mehr so viel Gewicht wie bisher", sagte am Freitagabend Carola Schuler, Managing Director Banking bei Moody's in London. Insgesamt sind elf Banken betroffen.

Das was bei uns in dieser Bananenrepublik vorgeht ist wirklich das Allerletzte. Aber eines muß man feststellen: es kann uns herzlichst egal, sein wenn die noch nie was wirklich geleistet habenden Pseudo-Richter im Namen der FED und GoldmanSachs irgendwelche verkrüppelte Daumen über uns senken? TB
 

[15:27] Presse: Verhetzung: Königshofer zu Geldstrafe verurteilt

Der frühere FPÖ-Nationalratsabgeordnete Werner Königshofer ist am Freitag am Landesgericht Innsbruck wegen Verhetzung zu einer Geldstrafe von 800 Euro verurteilt worden. Dem aus der Partei ausgeschlossenen Tiroler wurde vorgeworfen, durch einen Artikel mit Angriffen auf Muslime ("Tirol oder Türol") auf seiner Homepage ethnisch-religiöse Gruppen herabgesetzt zu haben.

Und niemand derjenigen die gestern rund um Erdogans Auftritt Randale gemacht haben, wird verurteilt werden. Österreichs Justiz ist eine genausogroße Schande wie die Politik! TB

[19:00] Der Jurist: Da reitet sie wieder, die linksversiffte Gesinnungs-Justiz:

Es scheint ein beliebter Sport geworden zu sein, den unsäglichen Verhetzungs-Paragrafen auszupacken und damit auf Oppositionelle (Volksschädlinge) zu prügeln. Man beachte das "Verbrechen" des Abgeordneten: "Tirol statt Türol". Ist ja wahrlich ein nukleargleicher Angriff auf Muslime. Und die gesamte Betroffeneheits-Schickeria jubiliert. ("Hang him higher!")
Dieser Meinungs- und Gesinnungsterrorismus hat unerträgliche Maße angenommen. Man darf dies aber auch als Endzeit-Indikator werten: Der Rechtsstaat geht stehend k.o. Die rechtsstaatlichen Strukturen funktionieren nicht mehr, siehe die häufiger werdenden Meldungen über Lynchjustiz. Alles, was noch läuft, sind Gesinnungs- und Mundtot-Urteile, ganz im Geiste des (Groß-)Reichs. Ja, liebe verborgene Eliten, richtet die Scheinwerfer auf dieses Pack. Diskreditiert die Justiz. Wenn Staaten zerfallen sollen, muss auch das (siechende) Justiz-System herausgerissen werden.

Das ist ein unfassbarer Justizskandal, die FPÖ sollte das jetzt wirklich breit auswalzen.WE.
 

[12:00] Krone: Kurz sprach mit Erdogan vor Abflug "Klartext"

Nach dem umstrittenen Wahlkampfauftritt Recep Tayyip Erdogans in Wien hat Außenminister Sebastian Kurz den türkischen Premier knapp vor dessen Abflug doch noch getroffen. Kurz wollte laut Außenamt nicht, "dass der Premierminister abreist, ohne dass ihm jemand klar gesagt hat, was wir von der Veranstaltung gestern halten". Am Donnerstag hatte Erdogan vor rund 13.500 Anhängern eine Rede angesichts der türkischen Präsidentenwahlen gehalten.

Man hätte natürlich Erdogan formal die Einreise verbieten können, aber diese Behandlung durch die österreichische Regierung kommt einem solchen Einreiseverbot schon recht nahe. Ein normaler Politiker würde dann auf eine solche Reise verzichten.WE.

Die Presse ist auch recht böse: Erdoğan kam, sah und schadete der Sache


Neu: 2014-06-19:

[19:45] orf: Hypo: Schäuble will mit Spindelegger reden

Der versteht doch den Gollum nicht!

[20:10] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Aber klar versteht er den Gollum, der kommt doch mit der CD. Nein, keine Steuer CD, sondern ein Lied ist drauf:https://www.youtube.com/watch?v=mpSGqBayE_Q

EAV/Banküberfall - Man könnte es auch umdichten in Steuerüberfall, bzw., DER Böse (Gollum) ist immer und überall!

[19:30] Standard: Salzburger Solidarnetz fordert breiten Diskurs über Geld

Salzburg - Das neugegründete Salzburger Solidarnetz, das sich aus Vertretern des Sozial-, Kultur- und Bildungsbereichs zusammensetzt, will mit der Politik über die teilweise dramatische finanzielle Lage diskutieren. Vermögenssteuern, Zweckwidmungen oder Kultur- und Tourismustaxen wie in Hamburg und Zürich müssten tabulos diskutiert werden. Sonst würde den Bereichen Soziales, Kultur und Bildung drohen, kaputtgespart zu werden.

Ja, das sind sie, die Raffkes, die von unserem Steuergeld leben. Und sie wollen noch mehr davon, weg mit ihnen.WE.
 

[14:28] Viennacorrespondent: WKO-Steuerenquette: Steuer auf Einkommen aus Kapital sind Diebstahl

Feldstein strich eingangs hervor, dass bei allen finanzpolitischen Maßnahmen zu berücksichtigen sei, das in Österreich aufgrund der Mitgliedschaft in der EU und im Euro die Mobilität der hoch qualifizierten Arbeitskräfte und von Kapital viel höher seien als in den USA. Deshalb würden unvorteilhafte steuerpolitische Maßnahmen viel rascher die Abwanderung von hoch qualifiziertem Personal und den Ab zug von Kapital zur Folge haben als in Amerika. Nach diesen warnenden Worten fokussierten die beiden Wirtschaftsprofessoren also auf die aus ihrer Sicht wichtigsten Punkte einer Steuerreform. Pensionssysteme gehörten vom Umlagesystem auf ein Ansparsystem umgestellt, da die Erträge aus Kapitalanlagen schneller steigen
würden als die Erträge aus den Beitragszahlungen in einem Umlageverfahren.

Auch ich war bei dieser überaus gelungene Veranstaltung. Und ich war überrascht, wie offen man in einem offiziellen Institut Österreichs über Steuern und deren negative Auswirkungen auf die Volkswirtschaft, sprechen kann. TB
 

[11:15] Leserzuschrift zu "Paintball- Bilder": 14 Monate bedingt für Stadler

Ex- BZÖ- Mann Ewald Stadler ist im Prozess um die sogenannten Wehrsport- Fotos von FPÖ- Chef Heinz- Christian Strache wegen schwerer Nötigung und falscher Zeugenaussage zu einer Haftstrafe von 14 Monaten verurteilt worden. Diese wird auf eine Probezeit von drei Jahren bedingt nachgesehen.

Na bekommt der "christliche" 'Inquisator mit dem Hexenhammer' und ehemalige Buergeranwalt auch mal eine vor den Latz geknallt - gut so, bist ja auch nuer ein armer Suender, Stadler.
Er wollte ja nur spielen, der Stadler wie auch Strache.
Kein Wunder dass diese blauorangen Partein nie ernst genommen werden koennen, gefuehrt wie eine schlechte Firma mit schlechter Besetzung im schlechten Film...diese Kindergarten-Cops.

Auch bei denen gilt: Feind, Totfeind, Parteifreund. Was hat sich Stadler von dieser Erpressungsaktion eigentlich erwartet?WE.


Neu: 2014-06-18:

[12:45] Die "Nehmer" zerfleischen sich jetzt gegenseitig: Hochegger klagt Grasser

Der Sheriff:
Na also! DIE HUNDE BEISSEN SICH NUN SELBST! Was die korrupte Justiz nach Ewigkeiten nicht schafft (will! darf!), kommt nun durch die Kuvertbuben selbst zu Gericht. Peinlich auch für die ROT-SCHWARZ-BLAUE KRIMINALHORDE!

[13:45] Leserkommentar: übrigens – Hochegger, Grasser und Co teilten sich nur die abgefallenen Brosamen

beim Betrug rund um die Bundeswohnungen.

Den richtig geilen Super-Schnitt machte das Dreier-Käufer Konsortium aus Raika Oberösterreich – der Wr. Städtischen und Immofinanz. Die erwarben nämlich den Quadratmeter Eigentumswohnung um wohlfeile 560.- Euro.

Interessant wäre, wie die Quadratmeterpreise in deren Bilanzen berechnet sind!

Dort sitzen die wahren Verbrecher – Hochegger, Grasser und Co. wurden nur dem Volk zum Fraß vorgeworfen, wegen „ein paar Millionen"! Die anderen haben das Volk um Milliarden geschädigt!!!

Die "Vermittler" lässt man jetzt fallen.


Neu: 2014-06-17:

[20:00] Leserzuschrift zu Hypo: Banken greifen Nowotny an

Für den Bankenverband ist das Hypo-Gesetz ein Vertrauensbruch. Empört sind die Institute auch über Nationalbank-Chef Ewald Nowotny, weil dieser den Rechtsbruch verteidigt.

Für den Bank-Austria-Chef stellt sich die Frage, warum die Nationalbank und die Aufsicht nachrangige Hypo-Anleihen mit einer Garantie Kärntens überhaupt zugelassen haben. Jetzt zu sagen, das hätten die Anleihenkäufer wissen müssen, „geht nicht". Cernko: „Wo ist die Verantwortung des damaligen Finanzministers, wo ist die Verantwortung der damals Verantwortlichen in der Nationalbank und in der Finanzmarktaufsicht?"

Die Schafe grasen weiter. Bis dato hat mich noch kein einziger Kunde mit der Frage kontaktiert, ob wir Hypoanleihen im Deckungsstock halten.

Der Leser ist aus der Versicherungsbranche. Auch für diese Bank-Bosse gilt: entlassen, denn jede Bank muss die Wertpapiere selbst beurteilen, die sie kauft und sich nicht auf die Nationalbank verlassen.WE.
 

[13:05] foonds: SteuernZahlen.at: Was jeder von uns in Summe wirklich abliefern muss

Richard U., 54, ist leitender Beamter in einem Ministerium. Er bezieht 72.800 Euro an Jahresbezug. Er bezieht noch Mieteinkommen und Finanzerträge, was in Summe einen Jahreszufluss von 77.560 Euro ergibt. Davon liefert er über 54 Prozent an den Staat ab.

Ja, auch Beamte sollen spüren, dass sie an den eigenen Arbeitgeber eine Riesensummen abliefern müssen. Gleich darunter unter dem Zitat ist das Beispiel eines Investors, der kommt billiger davon. Arbeit ist einfach zu hoch besteuert.WE.

[15:00] Der Schrauber:
Stimmt. Arbeit ist zu hoch besteuert und sie ist zu teuer etwa wegen Zwangsverbänden und Co.
In dem Artikel ist die Rede davon, wieviele Krankenhausbetten man damit bezahlt, als wenn man die Steuern und Abgaben dafür bezahlt.
Erst wirklich wuttreibend und realistisch wären solcherlei Artikel, wenn man stattdessen den Anteil der Steuer- und Abgabeneinnahmen erwähnt, der wirklich in bürgerrelevante Aufgaben geht, das heißt, in die ganzen Dinge, die man uns als die Guttaten des Staates verkauft.
Das ist nämlich ein verschwindend geringer Betrag, wenn das nicht gerade einmal in etwa der Neuverschuldung entspricht.
Der Rest von 90% wird vom Staat simpel und einfach verschleudert, in alle schwarzen Löcher, die wir auf HG schon lange benannt haben.
Und kommt damit sicher den normalen Bürgern nicht zugute, sogar im Gegenteil.
Würde das richtig in den Medien umrissen, wäre der Skandal perfekt.

Sagen wir es so: es geht um Geld für den Stimmenkauf. Die echten Steuerzahler sind nur mehr eine Minderheit.WE.

[15:15] Leserkommentar-DE: Na ja, Beamte zahlen Steuern.

Wovon denn? Also, zuerst kassieren sie den Bürger ab, das gesamte Einkommen dieses Beamten, also 72.800 Euro stammen vom Bürger. Davon zahlt er wiederum einen gewissen Betrag an die Staatskasse zurück.
Den größten Teil darf er behalten. Wer hat also letztendlich diese Steuer bezahlt? Das war der NICHT im STAATSDIENST tätige STEUERZAHLER. Kurz gesagt, diese Personengruppe (NICHT im STAATSDIENST tätige STEUERZAHLER) zahlt sowohl das gesamte Steueraufkommen, wie auch das gesamte Gehalt des Beamten. Der Beamte zahlt effektiv 0 Steuern.
Ich meine, der Räuber, welcher der Oma die Handtasche raubt und von den dort gefundenen 100 Euro 20 Euro an den Staat abführt, dieser Räuber zahlt doch keine Steuer. Er hat lediglich mit dem Staat seine Beute geteilt.
Wer bezahlt denn die Umsatzsteuer? Das ist der Verbraucher und nicht der Einzelhändler, der die Steuer im Auftrag des Staates kassiert. Insofern zahlt der Beamte, welcher sich von den Steuerzahlern ernährt auch keine Steuer.
Wäre es anders, könnten wir ein Perpetuum Mobile bauen. Wir verbeamten die Mehrheit der Bevölkerung und haben dann quasi eine Menge "STeuerzahler". AM Ende würden wir aber feststellen, dass die Geschäfte leer sind und das trotz Vollbeschäftigung und immenser Steueraufkommen.

Dass auch Beamte Steuern zahlen ist nur ein Theater für die Öffentlichkeit, damit es "gerecht" aussieht.
 

[11:54] Uniqa: „Regierung enteignet hunderttausende Österreicher"

Das geplante Hypo-Sondergesetz sorgt für Verärgerung in der Versicherungswirtschaft. Die Uniqa spricht von Enteignung, die Beamtenversicherung von einem schwerwiegenden Verlust des Vertrauens in die Haftung eines Bundeslandes. Uniqa-Chef Andreas Brandstetter will „alle gebotenen rechtlichen Schritte einleiten".

Bondaffen die beim Heraufziehen einer solchen Situation das Zeug nicht verkaufen, gehören sofort entlassen.WE.

[12:54] Leserkommentar-DE zur Enteignung:

Jetzt, wo ich das so lese, fällt mir der Maastricht-Vertrag bzw. der Rechtsbruch ein. Seit Jahren wird das Recht seitens der EU und damit seiner Mitglieder gebrochen.
Nun, wagt man sich - nach Zypern und Griechenland eben auch in den solideren Staaten (Österreich und Frankreich) an die Front des offenen Rechtsbruches. Kurz gesagt, es ist nicht wirklich etwas neues. Jetzt wachen nur die (Kunden, Masse) Spieler auf. Ja, und den Verwaltern der Pensionsfonds dämmerts es nun, was es für sie bedeutet - der Rechtsbruch.
Jetzt werden sie lauter und bald werden sie schreien. Eigentlich hätten sie aber bereits vor Jahren schreien müssen.
Es wird keinen geraden Schnitt geben, den die Masse erwartet. Niemand wird sich hinstellen und sagen, das Vermögen ist weg.
Heute sind es die Nachrangigen Anleihen, morgen eben andere. Man wird sich durcharbeiten bis zu den Vermögen, Immos (Zwanganleihe) und ggf. Aktien. Es wird immer in kleinen (junckerschen) Schritten vorwärts gehen, bis es kein Zurück mehr gibt. Natürlich wird das nicht auf Österreich begrenzt bleiben. Österreich gehört aber mit Sicherheit zum Drehbuch.
Welches Land des Nordens wäre denn prädesinierter für diesen (Enteignungs-)Schritt besser gewesen als Österreich??
Österreich steht für eine ähnliche Solidität und Zuverlässigkeit wie Deutschland !! Was der österreichische Schritt mit der Enteignung nun wirkloich bedeutet, sollte jetzt jedem HG-Leser dämmern ! Täglich kommen neue Meldungen über Enteignung (zuerst Draghis negative Zinsen, Österreichs Ankündigung, Frankreichs Warnung). Was kommt nun??
DEUTSCHLAND muss ebenso vorgehen. Wann wird Schäuble etwas in dieser Richtung ankündigen? DIese Woche noch?
Wird er jemand vorschicken?? Natürlich wird es nur eine kleine Ankündigung sein. Nicht vergessen - Junckersche kleine Schritte, und wenn es ernst wird, dann muss eben auch gelogen werden! Der Abbruch der EU wurde bereits mit dem ersten Rechtsbruch begonnen. Man sollte sich daher nicht wundern, wenn die Rechtsbrüche zunehmen, größer und offener kommuniziert werden!! Wichtig - ZUHÖREN !

Froschhochkochen durch Rechtsbruch!
 

[11:10] Presse: Hypo-Gesetz: Wirbel um geheimes Nationalbank-Gutachten

Für das umstrittene Sondergesetz zur Hypo Alpe Adria sind Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP) und Justizminister Wolfgang Brandstetter verantwortlich. Beide betonen unermüdlich, dass die Nationalbank das Gesetz befürwortet habe. Am Montag erklärte zudem Nationalbank-Chef Ewald Nowotny in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung", dass sich der geplante Totalverlust bei nachrangigen Hypo-Anleihen „nur auf einen sehr kleinen, speziellen Teil der Gläubiger bezieht".

Dubios, dubioser, FiMi+OENB!!!!!!!!!!!!TB


Neu: 2014-06-15:

[18:45] Der Schrauber:

Nun, da ich gerade um 16:34 über die Methoden der grünen Mamba gegen Verstöße gegen ihre Meinungshoheit gesprochen habe, die Realität liefert knallhart die Beweise:

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_69848418/nach-kritik-an-schwulenfeindlichen-aeusserungen-verlaesst-heibel-cdu.html

"Meine Meinungsfreiheit ist mir mehr wert als die Mitgliedschaft in einer angeblich demokratischen Partei." Vom C für christlich sollte diese sich ohnehin verabschieden, es wird seiner Ansicht nach längst nicht mehr gelebt. Somit verzichtet Heibel auch auf seinen Vorstandsposten.
Er habe "viele Beleidigungen auf aller unterstem Niveau" und "Bedrohungen gegen meine körperliche Unversehrtheit" erhalten. Einige Parteifreunde und Lokalpolitiker wollten sich offenbar auf seine Kosten profilieren. "Viele haben sich dem medialen 'Hype' und dem 'Shitstorm' angeschlossen, um mich mundtot zu machen."
Andere Christdemokraten und weitere Unterstützer hätten ihn aber durch Nachrichten auf allen Kanälen gestärkt und bestätigt. Ihm sei "Standhaftigkeit" attestiert worden."
Herzlichen Glückwunsch Herrn Heibel, richtiger Entschluß. Jetzt erstmal Freiheit atmen, sich erholen nach dem mühsamen Entrinnen aus dem goldenen Stacheldrahtverhau der Parteiendekadenz und dann nach eigenem politischen Werte- und Sachempfinden weitermachen. Natürlich nicht in der Communistischen Deppokraten Union, die stinkt nämlich schon nach Verwesung.

[15:04] Presse: Umfragen: FPÖ derzeit klar auf Platz eins

Das darf aber niemanden wundern! Bei der Ungeschicklichkeit, Blödheit und mangelnden Empathie fürs Volk der beiden Großparteien! TB
 

[09:58] Kurier: Hypo-Haircut: Enteignung oder faire Lösung?

Ich bin fest davon überzeugt, dieses Gesetz ist die bestmögliche juristische Lösung – vor allem im Angesicht der Alternative, das wäre nämlich eine Insolvenz der Bank und damit des Bundeslandes Kärnten. Mit der Insolvenz wären Haftungen von 12 Milliarden Euro sofort schlagend geworden, zusätzlich hätten wir das Problem, dass es keinen rechtlichen Rahmen für die Insolvenz eines Bundeslandes gibt. Wir hätten völliges Chaos riskiert.

Dieses Chaos ist aber nichts dagegen, was die Hypopleite und deren Bearbeitung durch die Regierung im Volk angerichtet hat. Vertrauensverlust aller 8 Millionen Einwohner. Das wird ein Chaos sondegleichen! Da hilft die ganze Propaganda nix.
 

[09:45] Krone: Regenbogenparade: Angriff auf Grüne Lunacek

Zwischenfall bei der 19. Regenbogenparade am Samstag in Wien: Europaabgeordnete Ulrike Lunacek wurde Opfer eines Buttersäureangriffs. Die Grüne bezeichnete die übel riechende Attacke später als "bedenklichen Einzelfall". "Wir müssen denjenigen, die Angst und Hass streuen, ein klares Nein sagen."

[16:00] Manche sind eben mit der grünen Dekadenz nicht einverstanden.WE.

[16:34] Der Schrauber zur Regenbogenparade:

Ich weiß gar nicht, was die grüne Jammerlesbe will! Ist doch eine harmlose Willensbekundung gewesen.
Grünmambisten gehen da normalerweise wesentlich brutaler vor.
Bei denen fängt es bei Drohungen, Angriffen auf Infostände, Erpressungen von Wirten an, geht weiter über Spuck- und Prügelattacken und endet immer in Erpressungen mit Waffengewalt.
In dem nämlich die Staatsgewalt eingeschaltet wird und mittels Gerichten Zwangsgewalt angewendet wird.
Und die Alte beschwert sich über ein bißchen Buttersäure?
Ich würde sie, wenn ich es könnte, ihren selbstverklärten Freunden zum Fraß vorwerfen: Den Islamisten im Irak.
Dort gehört sie hin!


Neu: 2014-06-14:

[20:30] Standard: FPÖ würde bei Neuwahlen weit vorn liegen

Wien - Würde jetzt gewählt, dann hätte die FPÖ einen sicheren Wahlsieg in der Tasche: 27 Prozent werden ihr, seit Monaten unverändert, in der Hochrechnung des Linzer Market-Instituts bei einer vorgezogenen Nationalratswahl zugetraut. Das ist, ebenfalls weitestgehend unverändert, ein sicherer Abstand von fünf Prozentpunkten vor der SPÖ (22 Prozent). Die ÖVP, die bei der EU-Wahl mit deutlichem Vorsprung gewonnen hat, käme bei einer Nationalratswahl mit 19 Prozent auf den dritten Platz.

Wundert das jemand bei "dieser" Bundesregierung und den Dekadenzen der Linksparteien.

Heute haben die Linksparteien und das rote Wien wieder einmal obszöne Homo-Regenbogenparade abgehalten. Alle waren sie dabei: SPÖ, Grüne, Piraten, Neos, meist mit eigenen Trucks voller obszöner Darsteller. Das wird hoffentlich die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen sein. Die linke Dekadenz gehört inklusive Wurzeln ausgerottet.WE.
 

[20:30] Wo beginnt jetzt die Oberschicht? Vermögen: Fünf Prozent besitzen mehr als die Hälfte

Wien - Die Reichsten vereinen einen größeren Anteil des Vermögens auf sich als bisher angenommen: Zu diesem Schluss kommt eine neue Berechnung aus der Europäischen Zentralbank (EZB). Ergebnis für Österreich: Die wohlhabendsten fünf Prozent der Haushalte besitzen demnach zwischen 52 und 59 Prozent des privaten Nettovermögens.

Am Vermögen alleine kann man die Zugehörigkeit zur Oberschicht nicht festlegen, da der Beruf, die familiäre Herkunft, usw. auch eine Rolle spielen. Aber irgendwo in diesem 5% beginnt es meist.WE.
 

[9:30] Standard: Mcworld/Mcshark und Köck sind insolvent

Über dem Elektrohandel kreist der Pleitegeier, nach Ditech trifft es den Traditionsbetrieb Köck und Apple-Händler Mcworld/Mcshark

Zum Handkuss kommt auch der Steuerzahler, denn der staatliche Mittelstandsfonds AWS ist mit 30 Prozent an dem Händler beteiligt. Der mit insgesamt 80 Millionen Euro dotierte Fonds beteiligt sich an mittelständischen Unternehmen, ohne sich dabei in deren Tagesgeschäft einzumischen, heißt es auf dessen Homepage.

Warum beteiligt sich der Staat an einem solchen Apple-Händler?

[12:30] Der Jurist: Diese staatlichen Garantie- und Beteiligungsgesellschaften, wie AWS sind ein echtes Milliarden-Grab.

Neben dem Bund (AWS) leistet sich freilich auch jedes Bundesland eine solche „Unternehmensförderung", etwa die KGG in Oberösterreich.

Der Staat/das Land übernimmt dabei in der Regel Bürgschaften für Unternehmen mit (zu) wenig Eigenkapital und erhält dafür eine (meist stille) Beteiligung. Das Unternehmen bekommt wegen der staatlichen Bürgschaft einen Kredit von der Bank.

Bei fast jedem Insolvenzverfahren (und ich arbeite regelmäßig als Insolvenzverwalter) werden diese Bürgschaften schlagend.

In den Budgets von Bund und Ländern sind diese Eventualverbindlichkeiten nicht ausgewiesen, weil „ausgelagert". Ein horrendes Milliarden-Grab also, das gut versteckt wird.

Solche Beteiligungen sollte es eigentlich nur für Wachstumsgründungen geben, nicht als Notnagel für Pleitefirmen.WE.


Neu: 2014-06-13:

[11:15] OE24: Unser Heer ist pleite!

In dem geheimen Papier des Ressorts „Streitkräfte Bereitstellung", der ÖSTERREICH vorliegt, steht wörtlich, dass „keine Beschaffungen von Gerät" mehr durchgeführt werden dürfen!

Heißt konkret: es dürfen keine Fahrzeuge, keine neuen Waffensysteme, aber auch keine Munition oder neue Uniformen gekauft werden. Gekauft werden darf überhaupt nur noch, wenn andernfalls „ein unmittelbarer Schaden für die Republik Österreich zu erwarten ist". Militärexperte Gerald Karner dazu im ÖSTERREICH-Interview: „Mit solchen Maßnahmen wird das Heer nur kaputtgespart. Was aber fehlt, ist eine echte Strukturreform."

Für Subventionen aller Art ist aber jede Menge von Geld vorhanden.WE.

[12:45] Leserkommentar-DE:
Dahinter könnte Kalkül stehen. Man spart die Nationalarmeen zu Tode und errichtet dann eine EU-Armee.
Nach dem Motto, die Armee ist für den Nationalstaat zu teuer, aber damit wir dennoch Schutz haben, leisten wir sie uns auf EU-Ebene.

Es dürfte ein anderes Kalkül dahinterstecken: seht her, für die primären Aufgaben gibt der Staat nichts aus, aber sonst wirft er mit Geld herum - Diskreditierung. Ist im Grossteil Europas so.WE.
 

[7:30] Hier gibt es für die schwarzen Millionäre etwas: Regierung beschließt Millionärsförderung in der Landwirtschaft

[7:30] Unzensuriert: Luxuspension für AK-Muhm gesichert!

Privilegienritter in Politik, Verwaltung und staatsnahen Betrieben würden, so FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl, weiterhin eine Luxuspension von 9.060 Euro kassieren können – zusätzlich zu einer eventuellen ASVG- oder GSVG-Höchstpension.

Für SPÖ-Günstlinge, wie etwa den Wiener AK-Direktor Werner Muhm, der neben seinem Supergehalt in der Arbeiterkammer auch auf zahlreichen hochdotierten Aufsichtsratsposten sitze, werde es daher auch in Zukunft fürstliche Pensionen geben.

Wir fordern endlich eine Millionärssteuer für rote Pensions-Millionäre!WE.


Neu: 2014-06-12:

[16:30] Die Scheinreform: "Luxuspensionen"- Gesetz dank grüner "Räuberleiter"

Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, Grünen und Team Stronach ist am Donnerstag im Nationalrat die Einschränkung der sogenannten "Luxuspensionen" im staatsnahen Bereich beschlossen worden. Die FPÖ und NEOS votierten dagegen. Der Generalsekretär der Freiheitlichen, Herbert Kickl, hielt den Grünen vor, die "Räuberleiter" und "Drecksarbeit" für die Regierung gemacht zu haben.

Angenommen wurde auch der rot- schwarze Abänderungsantrag, wonach eine Sonderpension künftig nicht höher als die doppelte Höchstbeitragsgrundlage sein darf. Ist sie allerdings schon vereinbart, kann sie das dreieinhalbfache der Höchstbeitragsgrundlage betragen.

Die roten, schwarzen und grünen Bonzen schützen ihre Pensions-Millionäre.WE.
 

[16:30] Gute Idee: "Verschwenderische Regierung" bekommt Quittung präsentiert

Mit einem kleinen Vermerk am Kassabon protestieren die Geschäftsführer von Subway Linz öffentlichkeitswirksam gegen die Steuer-Politik.

So bekommen etwa seit kurzem Kunden von Subway Linz auf der Quittung folgenden Satz zu lesen: "Inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer zum Verprassen für unsere verschwenderische Regierung".

Bitte alle  nachmachen!WE.
 

[12:00] unzensuriert: Der nächste Spital-Skandal – aber erst nach der Wien-Wahl

Der nächste Spital-Skandal in Wien bahnt sich an. Denn die Schwierigkeiten bei dem Milliardenprojekt „Krankenhaus Nord" in der Floridsdorfer Brünner Straße reißen offenbar nicht ab. Verzögerungen und Kostenexplosionen stehen genauso im Raum wie eine Prozessflut. Jedenfalls wurden die Daten des Projektservers auf Antrag von zehn namhaften Baufirmen per Gerichtsbeschluss gesichert, um sich auf eine Klage vorzubereiten.

Wien, Wien, nur Du allein......
 

[10:17] BE: Hypo - Tag 1 nach dem Sündenfall: S&P warnt - Raiffeisen empört

Der Kapitalschnitt á la Zypern bei der Hypo sorgt auch am Tag nach dem entsprechenden Ministerratsbechluß für Aufregung. Während S&P warnt, dass der gute Ruf der Republik auf dem Spiel steht, IHS-Chef Keuschnigg den Schuldenschnitt kritisch sieht , steigen die Raiffeisen-Banker Rothensteiner und Sevelda auf die Barrikaden und kündigen Klagen an.

Raika klagt? DAS ist einmal wirklich ein Beispiel für "den Bock zum Gärtner" machen! TB
 

[08:53] Presse: Hypo: Bundesländer-Garantien sind wertlos

Österreichischen Bundesländern droht wegen Hypo-Gesetz eine Herabstufung des Ratings. Vom Totalverlust bei Hypo-Anleihen sind Kunden von Lebensversicherungen betroffen.

Knieschuß!!!!!!!!!
 

[14:05] zu den wertlosen GarantienBE: Hypo - die Enteignung: Alle wollen klagen - bayrischer Finanzminister droht mit Auswirkungen auf den Finanzplatz

sagte ich ja: Knieschuss des Entfesslers!!!!

[09:39] Leserkommentar-AT zur Hypo:

Hyposicherheiten nichts wert etc....Bestenst! Bitte ein sofortiges Downgrade von alken Ratingagenturen und Rauswurf aus der EU!
Was unter Haider und Ober-A-Geige Schuessel funktionierte geht unter den 2 Pfeifen und derer klaeglichen Regierungsmanschaft wohl auch!
Noch mehr und bloeder Weiterwursteln bitte - nur so bekommen wir Oesterreicher die EU vom Hals!!

[10:04] Der Sheriff zur Hypo:

Das am Mittwoch vom Ministerrat fixierte Gesetz sieht vor, dass Käufer von nachrangigen Hypo-Anleihen mit einer Kärntner Garantie einen Totalverlust erleiden. In Summe geht es um 890 Millionen Euro. Das Gesetz sieht auch vor, dass die staatliche Bankenhilfe von 15 Mrd. Euro auf 22 Mrd. Euro aufgestockt wird. http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3819652/index.do
An diesen beiden Sätzen nur ist eindeutig erkennbar: LÜGE, BLUFF & BETRUG! Im Hintergrund läuft Anderes! Erste, Raiffeisen, BAWAG... haben Bankenhilfe zurückgezahlt (offiziell; von welchem Geld eigentlich?!). Die Hypo-Gläubiger sollen bluten; dennoch wird die Bankenhilfe auf 22 Milliarden ausgeweitet & ausgelagert > wo dann keiner mehr Einblick hat. Raus aus der Bankenkonzession und Öffentlichkeit Nur Naivlinge glauben an den guten Spindelmann!

[13:24] weiteres Leserkommentar-DE zur Hypo bzw. zur Haftungsverweigerung:

Das hätte die Gläubiger schon vor Monaten wissen können. WE hat es doch schon prophezeit.
Dann, wenn die Garantien schlagend werden, wird der Staat sich so entschulden. Durch Ja, Austria geht jetzt einen Sonderweg, wie Zypern. Es ist ein Testbalon. Wem es jetzt immer noch nicht dämmert, dem ist nicht zu helfen.

[13:45] Genau richtig: warum haben diese Bondaffen diesen nachrangigen Mist nicht rechtzeitig verkauft? dass das kommt, war schon länger absehbar.WE.


Neu: 2014-06-11:

[20:15] Jetzt Downgrading der Bundesländer: Hypo: Bundesländer-Garantien sind wertlos

[15:30] Weitere 3 Mrd. fliessen da rein: Hypo-Sondergesetz im Ministerrat abgesegnet – Mehr Geld für Banken

[15:45] Leserkommentar: Österreich sei eben ein Rechtsstaat.

heute habe ich mit einem "noch systemgläubigen" Kollegen diskutiert. Der meinte auch , dass diese Enteignung ein Einzelfall bleibe. Die € 100.000.- Einlagensicherheit sind für ihn nach wie vor ein Fels in der Brandung. Dass er real enteignet wird, nimmt er gelassen hin.

Määäh!
 

[08:06] Presse: Hypo: Spindelegger wagt Tabubruch

Die Finanzwelt blickt wieder auf Österreich. Denn Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP) wird am Mittwoch das Sondergesetz zur Hypo Alpe Adria vorlegen. Umstritten ist ein Punkt. Spindelegger will nachrangige Hypo-Gläubiger mit 900 Millionen Euro zur Kasse bitten. Das wäre ein Tabubruch. Es wäre in der Eurozone das erste Mal nach Griechenland und Zypern, dass die öffentliche Hand im Zuge der Finanzkrise den Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt. Ratingagenturen schlagen Alarm.

In finanz- und enteignungstechnsich toller Gesellschaft mit Zypern und Griechenland - und er schämt sich nicht! (bitte sehen Sei auch Rubrik Banken)!

[11:00] Leserkommentar-DE zum Tabubruch:

Moin! Taboo-Bruch Spindleggers & so ein Aufschrei? 1000 Rosen drauf - Taboos werden die letzten 20 Jahre seitens EU ubd den USA fast taeglich gebrochen.
Wenn juckt da noch die HAA... und noch mal 1000 Rosen drauf.

[15:45] Der Sheriff: Der Vorgang Spindeleggers ist bravourös und korrekt.

Staatsgarantien sollten weltweit nur gegeben werden, wenn ein eindeutiges Votum (75% +++) des Volkes vorliegt; denn das Volk haftet, keine Regierung, kein Politiker...! Jede andere Staatsgarantie sollte ungültig sein - auch rückwirkend! Wir brauchen auch keine Spareinlagengarantie - Reine Farce (ist nur für die Banken)!

Dass Österreich dies allerdings alleine macht, wirft ein schiefes Licht auf unser Land, seine Politiker und seine Banken! Denn die Haie an der Wall-Street kennen nur ABCASHEN - in jedem Fall & Risiko/Verluste verstaatlichen, dem Volk unterjubeln.


Neu: 2014-06-10:

[12:25] Leserkommentar zur gestrigen Leserzuschrift: Beobachtungen über die österreichische Wirtschaft:

"Riecht fast nach einer Depression.WE.“ Es ist Depression, zumindest im Gewerbe. Interessant ist es die unterschiedlichen Vorgangsweisen zu beobachten…

Zu unseren Kunden zählen Betriebe vom der „Ich AG“ bis zum Grossbetrieb im Bau und Bau-Nebengewerbe. Und seit Juni liefern wir bis auf wenige Ausnahmen nur mehr gegen Vorkasse, diese Maßnahme wurde leider notwendig

- kleine Betriebe gehen immer mehr zu „Partisanenmethoden“ über. In Gesprächen mit deren Chef´s höre ich immer wieder „Der Staat kann mich mal!“ Haben meines Erachtens nach noch die besten Zukunftschancen. - mittlere Betriebe rudern gleichzeitig in alle Richtungen. z.t. Verzweiflung pur. Keine Strategie und kein Geld für Restrukturierung. Da wird´s demnächst viele erwischen.

- große Betriebe (für österr. Verhältnisse >100 MA). Agieren nach wie vor meistens im öffentlichen bzw. halböffentlichen Bereich zu ruinösen Preisen. Hier gilt, wer hält es länger aus. Haben noch die Unterstützung der finanzierenden Banken. Die schaffen es allerdings mit tödlicher Sicherheit mit ihrer eigenen Verwaltung, Betriebsräte und dementsprechend „motivierten“ Personal sich umzubringen.

[14:00] Baugewerbe und Baunebengewerbe kann man derzeit komplett abgeschreiben, auch als Kunden. Da heisst es nur mehr: rette sich, wer noch kann.WE.

[15:30] Leser-Nachtrag:
In CH geht´s noch so halbwegs, SE ist absolut kaputt, A und D im Niedergang, aber rasant.
 

[10:05] NZZ: Österreichs EU-Beitritt vor zwanzig Jahren - «Es gab keinen Plan B»

Der Weg Österreichs in die Europäische Union verlief nicht geradlinig. Es war ein Kraftakt der grossen Koalition und eine der seltenen Niederlagen Haiders.

[13:05] Leserkommentar-DE dazu:

Es würde mich ja sehr interessieren, wieviel Prozent der heutigen HG-Leser mit österreichischer Staatsbürgerschaft damals FÜR den EU-Beitritt gestimmt haben!

[13:25] Leserkommentar-AT zu obigem Leserkommentar-AT:

Info: damals in Wien/Noe waren 8 von 10 befragten in meinem Umfeld dagegen.

Mir ist heute noch schleierhaft, wie unsere damalige Politik und bescheuerte Ederer & Mock - die mit dem Ats- tausender/also  euro 100.- Spruch) diabolische 66,6 Zustimmung erhalten konnten.

Das Thema und Begriff 'Wahlfaelschung' kam uns nach dieser Wahl das erste mal in Oesterreich zu Ohren...

[14:00] Mit entsprechender Propaganda in den Medien kann man bei Volksabstimmungen fast alles erreichen. Und die Propaganda Pro-EU war damals ernorm.WE.

[14:30] Leserkommentar:
Ja, die haben sogar das EU-Vertragswerk kostenlos abgegeben, nur um den Gegnern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Aber ausser mir, hat sich das natürlich niemand angeschaut. Meine sämtlichen Verwandten haben sogar entgegen meiner Warnung dafür gestimmt

[19:15] Der Zyniker zur EU-Volksabstimmung vor zwanzig Jahren:

Als damals mein Schwiegervater mit seiner Mutter und seiner Tante (Jahrgänge 1906/1907) zum Wahllokal in die Hagenmüllergasse die Treppen hinaufging, kamen einige junge (heute bestimmt veganverlesbte) Damen entgegengerannt und riefen den betagten Damen entgegen: sie brauchen nicht mehr wählen, wir sind schon dabei, hurra, es ist gelaufen.....worauf die Damen erst recht ihr NEIN ankreuzten!

Als es dann tatsächlich vorbei war waren alle entsetzt und mein Schwiegervater sagte zu mir: "jetzt beginnt der große Ausverkauf!"

Warten wir auf das EU-Austrittsreferendum.


[09:50] heute: Kreative Protestwelle - Steuer-Protest auf Lokal-Rechnungen

Ralph Quin und Christof Prenninger haben die rot-schwarzen Grabenkämpfe satt. Gästen ihres "Subway"-Restaurants in Linz geben sie auf Rechnungen einen dezenten Hinweis mit: "inkl. MwSt zum Verprassen fuer unsere verschwenderische Regierung!" Ein Pilotprojekt.

Ein wunderbares Beispiel für den eleganten und humorvollen Widerstand.Als Beginn ideal, und langsam sollte dann der Protest konkreter werden! TB
 

[08:10] Der Silberfuchs zum Mexikaner von gestern: " "Wie realitätsfremd die politische Klasse in der Hofburg ist...,"

Nun, das ist ganz einfach zu erklären: damals gab es noch kurze Wege! Heute haben wir Autobahnen und Flugverbindungen. Klar, dass die Wege dann länger werden.

[13:45] Leserkommentar-DE zur kreativen Protestwelle:

Schade, daß ich kein Lokal besitze. Ich würde schreiben: "Ihr Beitrag zur Finanzierung einer sozialistischen Diktatur in Europa".


Neu: 2014-06-09:

[20:00] Leserzuschrift: Beobachtungen über die österreichische Wirtschaft:

- die Investitonen der Firmen werden massiv heruntergefahren, weil die Unternehmer keine Wachstumsperspektive mehr sehen.

- der Einzelhandel wird vom Kaufkraftverlust der Masse und vom Internet-Handel massiv getroffen, dieser boomt aber

- die Wiener Mariahilferstrasse ist im Untergang, nicht nur wegen Vassilakous idiotischer Fussgängerzone

- die Kaufkraft der Masse ist weg, viele können sich ab Monatsmitte kaum mehr Lebensmittel leisten

Riecht fast nach einer Depression.WE.
 

[19:15] Leserzuschrift: Geldtransporte in Wien:

Ich kann bezüglich der Geldtransporte in Wien folgendes bestätigen: Es gibt zur Zeit (seit einigen Wochen) Banknoten-Transporte in nie dagewesenem Ausmaß zu westeuropäischen Nachbarländern - nicht Syrien, oder so.
Als kleines Rädchen im System kenne ich weder Wert, Absender noch Adressat, lediglich das Gewicht einzelner Lieferungen: 200kg, 500kg oder 700kg.
Selbst in kleinen Scheinen sind das Unmengen an (Papier-)Wert!
Hochgerechnet sind es wahrscheinlich Tonnen von Geldscheinen, die in Schwechat abheben - und zwar täglich!
Ich frage mich bei jeder Lieferung, ob wir uns nicht schon mitten in einem Bankrun befinden, der uns medial verschwiegen wird - die Berichte über Limits bei Barabhebungen würden dazupassen!

Es ist gut möglich dass die Nationalbank noch grosse Euro-Reserven hat, die anderswo gebraucht werden.WE.
 

[15:15] Zu Spindis komischen Bettelbrief: Androsch: "Steuerpolitik ist kein Spielzeug nicht"

"Krone": Er lehnt eine Millionärssteuer trotz "finanzieller Schieflage" ab und bittet stattdessen um Spenden für Wissenschaft, Forschung und Universitäten.
Androsch: Offenbar nach dem Motto des Philosophen Sloterdijk: "Was Sie gerne geben..." Das Verwunderliche daran ist, dass er sich so wenig vertraut gemacht hat, weder mit meinen steuerpolitischen Vorstellungen noch mit meinem philanthropischen Engagement. Sonst müsste er wissen, dass ich längst eine Stiftung bei der Akademie der Wissenschaften eingerichtet und bis dato zwei Millionen Euro eingezahlt habe. Spätestens im Erbfall werden es zehn Millionen sein.

"Krone": Wie haben Sie reagiert?
Androsch: Mit einem Mix aus Verwunderung und Amusement. Ich habe sein Büro angerufen, und er hat sich rasch verbinden lassen. Warum schreiben Sie mir einen Brief, noch dazu über die Medien, in völliger Fehleinschätzung, was ich seit Jahren mache? Er meinte, das habe er nicht gewusst... Aber um sich die Grundlagen für einen solchen Brief zu verschaffen, dafür hat er eigentlich ein ganzes Ministerium, wenn ich das richtig sehe (lacht)

Dem Spindelegger kann man wirklich nicht helfen, der macht sich einfach lächerlich.WE.

Der Millionär Lugner wandert lieber aus: Millionäre streiten um Reichen-Steuer

[15:30] Der Mexikaner: WIe realitätsfremd die politische Klasse in der Hofburg ist,

erkennt man darán, dass sie nicht mal eine Landkarte richtig im Internet bedienen können: Nach Pressburg sinds 65 KM im Auto, nach Brúnn 135 KM.

Dort siehts bei weitem besser aus als nach dem Zusammenbruch des Ostblocks, zum Teil deutsch sprechendes Personal bekommt man ebenfalls, die Steuerbelastung ist realistisch und linksgrünverschwulte Wurst-Dekadenzen können mittels zünftiger Grillparty (idealerweise 3 mal die Woche) und der Einnahme von Slovovitz-Schnaps bearbeitet werden.


Neu: 2014-06-07:

[18:45] Kurier-Inteview mit Haselsteiner: "Durch Arbeit kann man heute kaum reich werden"

Die Hofratswitwe mit einer guten Pension ist auch reich?

Was heißt, die ist Millionärin! Wenn jemand eine Jahrespension von 100.000 Euro hat und 60 Jahre alt ist, ist er Millionär. Als ASVG-Versicherte müssten Sie Millionen gespart haben, damit Sie sich diese Pension über Jahre leisten können. Haben Sie das?

Nicht, dass wir wüssten.

Eben! Aber die Hofratswitwe hat das, auf Staatskosten und gesichert. Dass diese Pensionisten geschützt werden, ist unverständlich.

Das sind die roten Millionäre, die dieses Riesenvermögen monatlich ausbezahlt bekommen. Die werden von der Millionärssteuer-SPÖ geschützt, weil es davon genug unter den roten Bonzen gibt.WE.

[20:01] Der Zyniker zu Haselsteiner:

Zu allem Übel tritt er dann auch noch für die Beschneidung beim 13. u. 14. Gehalt ein, so nach dem Motto: wenn schon denn schon.
Ein Hofrat (mein Vermieter ist einer) hat auch keine 100.000 Pension, sondern 48.000 netto und beklagt sich ständig, dass es seit Jahren nicht erhöht wird!
Haselsteiner scheint den Faden zur Realität völlig verloren zu haben.

[20:15] Haselsteiner wird auf ca. 800 Millionen Euro geschätzt, da hat man keine Geldprobleme. Aber mit den überzogenen Pensionen im öffentlichen Bereich hat er schon recht.WE.
 

[16:08] orf: OeBFA: „Sind nur ausführende Stelle"

Wie am Freitag bekanntgeworden ist, liegt die Finanzierungsmöglichkeit Kärntens über die Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA) derzeit auf Eis. Die Vorgangsweise lässt nun die Wogen hochgehen. Der eigentliche Hintergrund erscheint aus Kärntner Sicht jedenfalls naheliegend: Von der Landesregierung wird eine Zwangsmaßnahme vermutet, um Kärnten zu einem Beitrag zum Hypo-Alpe-Adria-Desaster zu zwingen.

Der Sheriff dazu:RICHTIG! WEITER SO! Kärnten ist durch die Hypo (Landeshaftung!) real PLEITE - wie die Hypo selbst. MEGA-PLEITE! Nur der Bund - WIR! - hat das Land aus der Misere geholt. Allerdings gibts da noch so einige Bundesländer... NÖ 2. Platz; Wien 3. Platz ..... oder gar umgekehrt?! Die Bundesländer haften in Summe noch mit über 50 Milliarden für ihre (teilw. ehemaligen) Landesbanken. Wien z.B. mit fast 10 Milliarden für die Bank Austria - also Italien - bei ca. 4,5 Milliarden Landesschulden.....
 

[14:32] Wirtschaftsblatt: Staatsschuldenquote nach Neuberechnung über 80 Prozent

[09:15] KleineZeitung: Sparbedarf von 800 Millionen Euro für 2015

Um die EU-Vorgaben für das strukturelle Defizit von 0,45 Prozent schon im kommenden Jahr zu erfüllen, sieht OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny einen Konsolidierungsbedarf von rund 800 Millionen Euro. Eine entsprechende Diskussion werde im Herbst fällig.

Super Idee, Gouverneur, und wir fangen gleich bei der OENB an und holen uns dort 200 Millionen, oder habe ich da was falsch verstanden, Herr Nowotny? TB


Neu: 2014-06-06:

[19:00] Kurier: Wirte, Handel: SPÖ-Pläne gegen den Steuerbetrug

Einkaufen und Wirtshaus-Besuche künftig nur noch gegen korrekte Rechnung. Staatssekretärin Steßl im Interview.

Soll das auch für türkische Kebab-Stände gelten? natürlich nicht, die sind ja privilegiert. Nachdem man die Millionärssteuer nicht durchbringt sind bei den Roten wieder einmal die Konsumenten und die Kaufleute dran. Kassieren wollen sie immer, die roten Bonzen.

[19:42] Der Mexikaner zu den SPÖ-Plänen:

Haben diese Deppen eigentlich begriffen, dass nach jedem Zusammenbruch (und der jetzige kommt garantiert) es nur noch ums durchkommen in der Untergrund-Wirtschaft geht und nicht ums ausschreiben irgendwelcher Rechnungen. Die politische Klasse ist wirklich vollkommen abgehoben. In MX wurde so ein dämliches Gesetz ebenfalls verabschiedet, dass alle eine Rechnung elektronisch schreiben müssen. Ergebnis: Es läuft gerade ein massiver Steuerboykott, weil sich vor allem die kleinen Unternehmen nicht dran halten bzw. gleich komplett in den informellen Sektor verschwinden. Dasselbe wird mit dem Würstelstand (Kebapbude ist dann eher nicht mehr) passieren, wenn der Reset hier durch ist.
Nachtrag: Bitte mal den Lebenslauf dieser Trulla ansehen: Noch nie was anständiges gearbeitet, aber anderen Vorschriften machen. Dann glaubt sie, das Rettungspaket 09 wäre aus der Luft finanziert worden. Was wird das ein Spass, wenn die Funktionseliten abgebrochen werden.

[20:00] Nein, die begreifen nichts, weil sie rote Parteiochsen sind. Es ist aber nicht auszuschliessen, dass man ihnen einige "Viren" eingepflanzt hat, damit sie ihre Steuerterror noch verschärfen.WE.

[19:55] Der Indianer dazu:

Das würde doch nur klappen wenn eine elektronische Ladenkasse verhanden wäre. Und auch hier muss man das erst eingeben. Zudem gibt es immer Leute die halt gleicher sind. Der Hdl. meines Vertrauens wo ich meine Schützenbedarf decke, hat gar keine Ladenkasse. Wenn man eine Rechnung will, muss man die verlangen. Und dann läuft das Handschriftlich über Rechnungsblock.
Er gehört der Elite an, wo HG ab und zu gratuliert, weil da irgendeine Prüfung bestanden worden ist. Im Geschäftsleben ist es halt so, man braucht Verbindungen. Oder anderes, eine Hand wäscht halt die andere. Das ist nun mal so. Und um so höher, um besser werden sie gewaschen. Das mag zwar moralisch nicht einwandfrei sein, doch ist es wohl fast so alt wie Menschheit, also nach dem aus Adam und Eva drei geworden sind usw.


[16:45] Presse: ÖAAB-Chefs: Entlastung "je schneller, umso besser"

Die ÖAAB-Obleute von Tirol und Vorarlberg können sich - anders als die Bundes-ÖVP - Vermögenssteuern vorstellen.

Die schwarzen Beamten-Bonzen wollen den roten Bonzen nicht nachstehen.

Presse: Steuerflucht mitsamt der Immobilie

Hypotheken, Fruchtgenuss- und Nutzungsrechte: Wie man seine Immobilie richtig „entwertet" und so der drohenden Mittelstands-Millionärssteuer entkommt.

Von diesen Tricks haben die roten und schwarzen Schreier nach Millionärssteuern natürlich keine Ahnung.

Presse: Die Steuerzahler und ihr Peitschenverein

Die geplante Steuerreform ließe sich sehr kurzfristig mit einer vernünftigen Beschneidung des Subventionsniveaus gegenfinanzieren. Dazu müssten die Koalitionsparteien freilich ihre Tabuzonen Bahn und Landwirtschaft aufgeben.

Man müsste die ÖVP und die SPÖ aus der Regierung entfernen, dann ginge es die Subventionen an deren eigene Klientel zu reduzieren. Das wäre die einfachste Geldquelle für eine massive Steuerreform.WE.
 

[18:20] heute: ÖVP lässt aufhorchen - Türkisch soll in Österreich Maturafach werden

[16:45] DWN: Affront: Österreich will Schuldenschnitt für Hypo Alpe Adria

Österreichs Finanzminister Spindelegger hat einen Schuldenschnitt im Fall Hypo Alpe Adria angekündigt. Bei Finanzpapieren im Umfang von 900 Millionen Euro, für die das Land Kärnten bürgt, gehen die Gläubiger leer aus. Es wäre das erste Mal in Europa, dass ein zahlungsfähiges Bundesland ein Garantie-Versprechen bricht.

[18:00] Die Finanzmärkte sollen ruhig sehen, dass die Bonds einer Pleitebank, für die ein Pleiteland haftet, nichts wert sind.WE.
 

[16:05] Unzensuriert: Aus Angst vor Kriminalität: Bürgerwehren im Burgenland

Wie in keinem anderen Bundesland hat die Bevölkerung des Burgenlandes die Grenzöffnung seit der Ostöffnung zu spüren bekommen. Eine erhebliche Steigerung der Zahlen in Handel und Wirtschaft war die Folge, doch es gibt auch eine Kehrseite. Die Bevölkerung spürt einen massiven Anstieg der Kriminalität seit dem Fall des Eisernen Vorhangs und des EU-Beitritts. Politik und Medien jedoch wiegelten ab: die Bürger könnten sich sicher fühlen, Bedrohungsängste seien lediglich subjektiv gespürte Ängste, die keinerlei objektive Grundlage hätten. Parteien wie die regierende SPÖ und die ÖVP haben diese Probleme bislang vernachlässigt oder schöngeredet.

Logische Konsequenz einer völlig verfehlten Politik.

[18:11] Leserkommentar-AT zu Sicherheit im Burgenland:

Also, als eingeborener Burgenländer habe ich mich heute im Neusiedler Bezirk objektiv ganz sicher gefühlt. Auf den entlegensten Straßerln, in sämtlichen 30er-Zonen Unmengen an Polizisten... meist zu dritt; einer zum Blitzen, zwei zum Kassieren. Wegen Pfingsten. Da fühlt man sich nicht nur subjektiv sicher, sondern auch objektiv sicher.
Am Dienstag kommen dann wieder die Einbrecher und Autoknacker. Dann ist wieder alles subjektiv.
 

[13:20] OÖN: Kleine Sparvereine im Visier der Geldwäsche-Bekämpfer

Der europaweite Kampf gegen Geldwäsche erreicht Österreichs 15.000 Sparvereine. Alle Mitglieder müssen von der Bank registriert werden.

Leserkommentar-AT des Einsenders:

Die Wallstreet und die Bankster werden natürlich geschont !!!


[12:45] Wirtschaftsblatt: Was unsere Ministerien kosten

Der vom BMF vor wenigen Wochen vorgelegte Budgetentwurf enthält Angaben zu den geplanten Ausgaben des Bundes. Wenn man die Aufwendungen nach Ressorts aufschlüsselt, ergibt sich ein interessantes Bild. Demnach erhalten die 13 Ministerien der Bundesrepublik (exklusive dem Bundeskanzler, der dem Bundeskanzleramt zugerechnet wird) in diesem Jahr rund 75,5 Milliarden Euro.

Mir hom's jo eh!


Neu: 2014-06-05:

[19:00] Kurier: IV: Brandrede gegen neue Steuern

Keine neuen Steuern, und schon gar keine Vermögenssteuern, wie sie sich die SPÖ vorstellt, will der Präsident der Industriellenvereinigung (IV), Georg Kapsch, akzeptieren. Man könne erst nach einer Sanierung der Staatsfinanzen über Steuern reden - etwa über die Grundsteuer. "Die ÖVP ist gut beraten, sich jetzt auf die Hinterbeine zu stellen", so Kapsch am Mittwoch im Haus der Industrie. Schließlich sei die ÖVP damit in den Wahlkampf gegangen, dass es zu keinen neuen Steuern kommen werde. Auch finde sich im Regierungsabkommen keine Zeile zu Vermögensteuern. Dass es wegen der aktuellen Steuerdebatte zu einem Bruch der Regierungskoalition kommen könnte, bewertet Kapsch aber als unrealistisch: "Das kann ich mir ehrlich gesagt wegen der Umfragewerte nicht vorstellen."

Die IV und die Bürgerlichen sind noch viel zu weich, dabei hätten sie das Geld und die Medienkanäle. Sie müssten mit voller Härte gegen den Räuberstaat vorgehen, massive Medienkampagnen machen, Grossdemos organisieren und sich als die bessere Gewerkschaft hinstellen, indem sie drastische Steuersenkungen für die Masse durch eine Generalreform beim Staat fordern.WE.
 

[11:45] Unzensuriert: Roter Multiversumskandal in Schwechat wird zum Mega-Kriminalfall

Immer weitere Kreise zieht der Multiversum-Skandal in der niederösterreichischen Stadtgemeinde Schwechat. Nachdem seit 2008 das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung in Sachen Multiversum ermittelt, geben ein soeben veröffentlichter Rechnungshofbericht und eine Hausdurchsuchung diesem Fall eine neue Dimension.

[19:00] Stehlende Politiker überall.WE.


Neu: 2014-06-04:

[13:00] Format: BDO-Chef Bartos: Steuerrefom schon 2014 möglich

Bartos: Drei Punkte könnten rasch umgesetzt werden. Erstens: der Eingangssteuersatz muss von 36,5 auf 25 Prozent gesenkt werden und die Grenzen für die einzelnen Steuerstufen sollten jährlich an die Inflation angepasst werden, womit man die kalte Progression zukünftig beseitigen würde. Zweitens muss eine Senkung der Lohnnebenkosten vorgenommen werden. Und drittens ist eine Entrümpelung der Befreiungsbestimmungen in der Einkommensteuer sowie Vereinheitlichung der Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer und Sozialversicherung vorzunehmen.

... und wie rasch könnte die Steuerreform umgesetzt werden?

Bartos: Bei entsprechendem politischem Willen könnte eine Steuerreform noch im Jahr 2014 beschlossen werden.

Das könnte noch bis zum Sommer beschlossen werden uns ab 1.1.2015 in Kraft treten. Einige Monate brauchen die Programmierer für die Umstellung der Progamme. Aber der politische Wille fehlt. Gegenfinanzierung: auch ganz einfach: die vielen Subventionen kürzen oder streichen - und das Geschrei aushalten.WE.
 

[12:20] Krone: Hypo- Haircut dürfte Klagen bescheren

Nächste Woche soll ein Sondergesetz zum Abbau der Hypo Alpe Adria fertig sein, mit dem Finanzminister Spindelegger Gläubiger nachrangiger Anleihen mit Kärntner Landeshaftung zur Kasse bitten will. Der Verfassungsjurist Heinz Mayer rechnet damit, dass betroffene Investoren einen solchen "Haircut" gerichtlich bekämpfen werden. Denn diese hätten nichts Unrechtes gemacht.

Das "George-Soros-Investment-Modell" Investieren, weil man auf einen Bailout hofft, ist NICHT RECHTENS, werter Mayer, Verfassungsrechtler der Politik und gleichgeschalteten Medien! TB


[09:30] Krone: Wien: Bereits 153.000 Mindestsicherungs-Bezieher

Gleichzeitig mit den neuen Arbeitslosenzahlen erfuhr die "Krone" weitere alarmierende Fakten: Die Zahl jener, die von bis zu 813,99 Euro Mindestsicherung (der einstigen Sozialhilfe) leben müssen, ist in Wien erneut um sechs Prozent gestiegen. Somit versorgt die Stadt bereits 153.000 Sozialfälle. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 waren es 41.800.

Das einzige Wachstum, dass zentralgeplante Gesellschaften verzeichnen ist das Wachstum bei den hilflosen-Beziehern! TB


[08:30] Leser-Zuschrift-DE zu einem "eigenartigen Transport":

habe heute kurz vor 15,30 Uhr bei der Abfahrt Erdberg von der Südosttangente in Wien folgende Beobachtung
gemacht. Ich wollte von der Autobahn auf die Schüttelstraße abbiegen, als ein Polizeiauto sich quer auf die
Ausfahrt stellte und den Verkehr blockierte. Ebenfalls wurde der gesamte Verkehr auf der Schüttelstraße (Verlängerung
der Flughafenautobahn) in Richtung Innere Stadt gesperrt. Da auch ein Hubschrauber von oben die Situation
beobachtete, dachte ich an einen Besuch irgend eines hohen Staatsoberhauptes. Nach ca. 5 bis 10 Minuten
kamen im Vorspann 4 bis 5 Polizeiautos eines davon in schwarz (SUV mit einer kleinen Aufschrift "Polizei") danach,
kein Staatsoberhaupt, sondern insgesamt 5 oder sogar sechs große Lastwagen mit geschlossenem Ladedeck,
keine Planen, sondern wie Lieferwagen, allerdings in der Groß-LKW-Ausführung. Zwei davon mit der üblichen
Polizeibemalung (wusste gar nicht, dass die Polizei solche Lastwagen besitzt). Die restlichen Fahrzeuge waren
LKW´s der Post in den normalen Farben. Danach kamen wieder 4 oder 5 Polizeiautos mit Blaulicht. Nach ca.
4 bis 5 Minuten war der Spuk vorbei und der Verkehr wurde wieder freigegeben.
Ich habe mich gefragt, was kann so wichtig oder wertvoll sein, wenn bei normalen LKW´s der gesamte Verkehr
abgesperrt wird, ein enorme Polizeibewachung von Nöten ist und die ganze Prozedur unter Hubschrauberbegleitung
erfolgt.
Sind vielleicht unsere Goldreserven nach Hause gekommen? Sind es Vorbereitungen für eine Währungsreform?
oder es ist etwas auf das wir gar nicht denken? Auf jeden Fall war es sehr wichtig oder wertvoll!
Da ja ich dies nicht alleine beobachtet habe, es müssen ja hunderte Autos gewesen sein die dies bezeugen können,
würde ich mich freuen, wenn jemand meine Beobachtungen bestätigen könnte. Vielleicht weis auch jemand, um
was es sich dabei handelt.

Derselbe Leser nochmals:
habe soeben einen Bericht des Bezirksblattes gegoogelt, in dem die mysteriösen Transporte erklärt werden.
http://www.meinbezirk.at/wien-01-innere-stadt/chronik/wussten-sie-dass-woechentlich-grosse-geldtransporte-durch-wien-und-die-bundeslaender-rollen-d238884.html
Also keine Hoffnung, dass das österreichische Staatsgold nach Hause kommt.

[09:36] Der Indianer dazu:

Allerdings stellt sich die Frage grundsätzlich, warum so auffällig. Könnte man auch viel dezenter ablaufen lassen. Vielleicht sollte man darüber nachdenken, warum machen Sie so ein "Aufstand" überhaupt. Wegen Verbrecher ? Selbst wenn sie das wissen würden, wie schafft man die Beute weg, und dann schnell mal ein paar LKWs verstecken usw. Die Frage ist also nicht, warum es so auffällig beschützt wird, sondern einfach warum.

[12:17] Leser-Beantwortung-AT zum Geldtransport:

bezüglich der Geldtransporte, die ein Leser beobachtet hat, ist gar nichts außergewöhnliches im Busch: Aktuell befinden sich diese Fahrzeuge am Flughafen Wien wo das Geld in ein Flugzeug verladen wird. Der entsprechende Flug ist nicht geheim, man sieht ihn sogar im Teletext, aber nur mehr bis 12 Uhr (Hahn bei Fankfurt).
Solche Transporte gibt es alle paar Monate. Früher waren es z.B. Syrische Pfund oder Aserbaidschan Manat in die entsprechenden Länder. Auch kein Geheimnis, genau jene Druckerei in Wien, die auch die Euro-Scheine druckt, war deswegen in der Zeitung weil bei der Auftragsvergabe etwas nicht astrein abgelaufen sein dürfte.
Würde man das Ladegut unbewacht auf einen öffentlichen Parkplatz stellen, könnte es sein, daß man es einen Tag später wieder unberührt findet - weil es sehr unscheinbar und banal aussieht! (mit schwarzer Plastikfolie umgebene Ware auf einer Holzpalette - da kann alles drin sein). .

[12:35] Die Bewachung steigt offenbar mit der transportierten Summe.WE.

[13:45] Leserkommentar-DE zum Transport:

Das große Theater muß sein, sonst merken die Leute noch, daß es sich dabei um durch Druck entwertetes Papier handelt
eine Papierwährung steht und fällt mit dem Vertrauen, und wie könnte der Staat besser das Vertrauen stärken, als daß er dem Zeug einen solchen Wert beimißt, daß nur Spezialkräfte den Transport schützen können?


Neu: 2014-06-03:

[18:45] Kurier: Spindelegger bittet Reiche um Spenden für Unis

Finanzminister bittet heimische Millionäre in einem Bettelbrief um freiwillige Zahlungen statt höherer Steuern.

Michael Spindelegger tut das einer Gruppe von reichen Österreichern brieflich kund – solchen, die sich nicht dagegen verwahren würden, fortan mehr Steuern zu zahlen. Im profil haben sich gut Betuchte – von der Ex-Siemens-Managerin Brigitte Ederer über Erste Group-Chef Andreas Treichl bis zum Papierindustriellen Alfred Heinzel – kürzlich dahingehend geoutet. Unternehmer Ronny Pecik sagt etwa: Gäbe es endlich eine Verwaltungs- und Steuerreform, wäre er bereit "Vermögenssteuern zu zahlen. Jeder sollte seinen Beitrag leisten." Immobilien-Mann Ariel Muzicant wäre – im Gegenzug zu niedrigerer Lohnsteuer – für eine Erbschafts- und Schenkungssteuer sowie "Anpassungen bei der Grundsteuer".

Spindi macht sich zum Affen. Millionäre, spendet nichts für diese Affen-Poliitker und ihren Verschwendungsstaat. Ihr bezahlt ohnehin schon genug in dieses Fass ohne Boden.WE.
 

[18:45] Bequem lebt es sich im rot-grünen Sozialland: Wien: Bereits 153.000 Mindestsicherungs- Bezieher

[15:55] Wirtschaftsblatt: In Europa steigt die Kaufkraft – in Österreich wird sie weggesteuert

Die aktuelle Kaufkraft-Erhebung von RegioData unterstreicht die Notwendigkeit einer Steuerreform: Was den Österreichern im Börsel bleibt, genügt gerade, um die Inflation abzudecken. Vor allem in Osteuropa geben hingegen Kaufkraft-Zuwächse der Wirtschaft starke Impulse.

[13:15] Format: Urlaubsgeld in Gefahr - Österreicher fürchten um Sonderzahlungen

Angst ums Urlaubsgeld: Österreicher befürchten, dass das Urlaubs- und Weihnachtsgeld gestrichen werden.

Die Verwendung der Sonderzahlungen für Urlaubsreisen bleibt konstant an erster Stelle, gefolgt von der Anschaffung von Weihnachtsgeschenken. Stark angestiegen ist gegenüber 2008 die Verwendung der Sonderzahlungen für Altersversorgung oder spätere Anschaffungen, was wahrscheinlich mit den Folgen der Wirtschaftskrise zu tun hat.

13. und 14. Gehalt sind ein fixer Bestandteil im persönlichen Budget der Angestellten. Eine Abschaffung würde nicht nur das Ansparen von Reserven gefährden, sondern auch notwendige Anschaffungen und die Deckung der steigenden Lebenshaltungskosten.

Hier sieht man es: die Masse hat nichts, braucht diese Sonderzahlungen für die Urlaubsausgaben, obwohl in der Urlaubszeit das Gehalt weiterfliesst. Dass der 13. und 14. steuerbegünstigt sind, interessiert sicher nur die Investoren unter den Empfängern.WE.
 

[13:30] Spindis Daumenschrauben: Trotz Solidaritätszuschlag: „In Deutschland, einem bekannten Hochsteuerland, wird grundsätzlich niedriger besteuert als in Österreich“

[13:15] Er wird sicher vorher "gegangen": Spindelegger beharrt auf Steuerreform erst ab 2016

[11:00] Presse: Arbeitsmarkt: Arbeitslos statt in Pension

Die Langzeitarbeitslosigkeit stieg im Mai um fast 70 Prozent. Vor allem Ältere finden sich immer öfter beim AMS. Das liegt auch am erschwerten Zugang zur Frühpension.

Hauptgrund ist das weiter wachsende Arbeitskräftepotenzial: Neben Älteren drängen auch Frauen und Ausländer verstärkt in den Arbeitsmarkt. „Vor diesem Hintergrund brauchten wir auf jeden Fall mehr als zwei Prozent Wirtschaftswachstum, damit die Arbeitslosigkeit sinkt", sagt Helmut Mahringer vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) zur „Presse". Weil dieses nicht in Sicht ist, rechnet der Ökonom weder heuer noch 2015 mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit.

Da haben wir es: die Frauen müssen wegen der real hohen Inflation verstärkt auf den Arbeitsmarkt und dann der Konkurrenzdruck aus dem Ausland. Kein roter Bonze tut etwas dagegen.WE.


Neu: 2014-06-02:

[20:15] Affentheater: Reform: Koalition steuert auf Steuercrash zu

Die SPÖ will nächstes Jahr eine Entlastung und legt ein neues Modell vor. Die ÖVP blockt ab, kann sich einen Beschluss allerdings schon Mitte 2015 vorstellen. Ab Dienstag verhandeln die Experten.

Dieses Theater sieht so komisch aus, als würden Fayman und Spindi hier Rollen eines externen Regisseurs zur eigenen Diskreditierung spielen. Fayman soll noch die Reichen gegen sich aufbringen. Bekam er diesen Befehl bei den Bilderbergern?WE.
 

[17:00] Der Apfel wurde faul: Apple-Händler mcshark/mcworld steht vor Insolvenz

[10:15] Format: Wie uns der Staat ausnimmt

Die Finanzpolizei ist ein Teil eines integrierten Systems, mit dem der Fiskus verstärkt gegen Steuersünder, Schwarzarbeit, illegales Glücksspiel und Zollvergehen vorgeht. Mit dem Ausbruch der Finanzkrise wurde auch in Österreich durchgesetzt, die Kontrollen zu verschärfen. "Spätestens Anfang 2011 ist die Schonfrist vorbei", sagte 2010 ein in die Reformen involvierter Beamter. Er hat recht behalten: Quer durch die Branchen erhielt FORMAT Rückmeldungen, dass neben der Finanzpolizei auch die Steuerfahnder ihren Job heute noch ernster nehmen als vor ein paar Jahren. Sie prüfen genauer, sie lassen kaum noch Verhandlungen zu, Streitfälle wandern schneller vor Gericht.

Ein guter Bericht über den neuen Steuer-Terror in Österreich. Die Frage ist dabei: geht es nur um mehr Einnahmen, oder will man den Hass der Unternehmer auf den Staat zuspitzen?WE. 

[11:10] Der Bondaffe dazu:

Der Tag-X wird der Tag sein, an dem sich manch Unternehmer an seinen Steuerprüfer erinnert. Gut, ich bin kein Unternehmer aber ich würde mich erinnern. Ich möchte es so formulieren. Staatliche Prüforgane, gerade Steuerprüfer, werden zu einer schnell aussterbenden Spezies gehören. Nicht jetzt, aber halt am Tag X. Nicht nur in Österreich, auch in Deutschland. Denn wer braucht in solchen stürmischen Zeiten noch einen Steuerprüfer? Es wundert mich eh, dass bis jetzt noch kein Unternehmer durchgedreht ist und mit einem Steuerprüfer tabularasa gemacht hat. Aber das kommt, sicherlich! Wenn man den Unternehmern die Existenzgrundlage nimmt, dann wird es wohl beim Prüfer genau so sein. Die Betonung liegt auf Existenz.

[11:25] Der Bondaffe nochmal zu den Steuerprüfern und Unternehmern:

Meine Eltern haben eine gut gehende Gastwirtschaft im Münchner Umfeld. Ich kenne das Gewerbe seit meiner Kindheit, ich weiß wie man dieses Geschäft führen kann. Und die Qualitäten habe ich. Nur bringe ich absolut den Nerv nicht mehr auf, mir das anzutun. Falls ich also einmal das Geschäft übernehmen soll, mache ich den Laden dicht. Ich werde zehn Leute auf die Straße stellen, ich habe da kein Mitleid. Ein Steuerprüfer hat auch kein Mitleid. Wenn mir von der Gemeinde einer blöd kommt, drohe ich ihm damit, ein paar Asylanten mitten ins Gemeindezentrum zu setzen. Meine Eltern, sogar meine Großeltern haben gewusst warum sie sich als Wirte abrackern. Das war eine Berufung. Ich weiß, warum ich mich nicht abrackere. Zumindest jetzt nicht. Es macht keinen Sinn, sich ausplündern zu lassen. Ich werde überwacht auf Teufel komm raus und ich habe keine Lust mich mit Steuerspitzeln abzugeben. So bin ich brav und tue - nichts. Und das in einer Gemeinde, wo jeder jeden kennt, wo ein Wirtshaus eine Institution ist. Damit ist es vorbei und der Bürgermeister wird wohl auf meine Gewerbesteuern verzichten müssen. Wenns sein muß, verkaufe ich die Hütte und kaufe sie vielleicht später wieder billiger zurück. So tue ich das, was ich als Spekulant am besten kann. Abwarten. Bis bessere Zeiten kommen. Derweil geht alles den Bach runter.

[12:20] Leserkommentar zum Bondaffen:

Genau so ist es. Ich habe in den letzten 25 Jahren drei Betriebe in drei Ländern aufgebaut (Entwicklung und Produktion von technischen Investitionsgütern). Aufgrund der momentanen Situation am Markt, des Steuersystems und des ganzen regulatorischen Wahnsinns habe bereits vor einem Jahr beschlossen den ganzen Apparat um 90% zu verkleinern und in „stand by“ Modus zu schalten, bzw. die Filetstücke zu verkaufen. Bin fast fertig mit meinen Vorhaben. Die Patente bleiben in meinen Besitz und können bei Bedarf schnell reaktiviert werden. Habe jedenfalls keinen Bock mehr diese Verbrecher zu finanzieren und mich noch dazu wie eine Kriminelle behandeln zu lassen. Werde mich in der nächsten Zeit auf meine Ranch zurückziehen, Schafe, Gänse und Hochlandrinder züchten und abwarten. Das ganze kommt mir momentan vor wie ein Horrorfilm im Zeitraffer….

[14:00] Sehr vernünftige Idee, warum sich das noch antun. Viele Unternehmer haben grosse Hemmungen davor, weil sie wollen, dass weiter viele Augen zu ihnen aufschauen und weil sie von der dynastischen Idee besessen sind, die Firma an die nächste Generation innerhalb der Familie  weiterzugeben - das ist wirklich eine Besessenheit.WE.

[12:50] Der Journalist zum Kommentar darüber:

Ich auch nicht. Da sind wir also schon zu zweit. Da kriegt der (ausgestiegene) Journalist doch glatt Fernweh und die Abenteuerlust erwacht neu. Bin gestern beim Joggen vor einem abgelegenen Hof mit watschelnden Gänsen und so stehen geblieben, weil mich die Wehmut gepackt hat. Ja, dieses Gefühl, fertig zu haben, das nahe Ende zu spüren... Der Horrorfilm im Zeitraffer wie wahrt, wie wahr. Die Unternehmerin macht das richtig. Glücklich, wer eine solche Rückzugs- und Ausstiegsmöglichkeit hat. Nehmen' S mich mit?

[13:11] Die 12:20-Verfasserin zum Schrauber:

Habe schon vor einigen Jahren „gerochen" was da auf uns zukommt, ausserdem war eine eigene Ranch ein Jugendtraum von mir. Bezüglich des mitnehmen´s...ja, gerne, hab eh noch keinen Knecht, aber Vorsicht, das Leben auf der Alm ist hart!...;-)

[13:03] Leserkommentar-DE zu "Wie uns der Staat ausnimmt":

Man sollte sich mal klar machen, was das für Menschen sind, die auf solche Art für den Staat Steuern eintreiben !
Sie denken nicht nach, sondern rechtfertigen es damit, dass der Staat eben der Staat, die Allmacht auf Erden sei und wir alle der Staat sind.
Würde der "Staat" sagen, gehe hin und töte ein paar unschuldige Kinder, Frauen, Männer, sie würden es tun, Hauptsache das Gehalt stimmt. Ich meine, jedem von ihnen müsste doch klar sein, dass dieses Geld, das sie da eintreiben ins Ausland geschickt wird. Sie "foltern" ihre eigenen Leute nur um als Treuer Staatsdiener zu gelten.
Es sind einfache Soldaten, wenn auch in Ziviluniform. Wer hat noch nichts von Massakern gehört, die von Soldaten verübt wurden? Ja, das alles sieht wie ein Massaker an der eigenen Bevölkerung aus. Zur Tarnung tragen sie jetzt aber "Ziviluniform".

Je krimineller der Steuergeldsüchtige (Regierung) desto mehr kriminalisiert er den Steuerleister! TB

[13:53] Leserkommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Je dümmer und verantwortungsloser die Politik der Finanzminister wird, desto aggressiver werden die Steuereintreiber. Ein Beispiel aus Deutschland. Bis vor einigen Jharen war die Verlängerung der Abgabefrist für die Einkommensteuererklärung kein Problem. Man rief einfach den Sachbearbeiter im Finanzamt an und der Termin wurde nach Wunsch und ohne Frage nach Gründen verlängert. Dann musste man die Fristverlängerung schriftlich beantragen. Seit diesem Jahr wird die Frist nur mehr verlängert, wenn sie schriftlich und ausschwerwiegenden Gründen (bspw. monatelanger nicht vorhersehbarer Krankenhausaufenthalt) beantragt wird. Hier ist der unorganisierte und lobbylose Bürger wieder einmal der Dumme und darf die Verbrechen der Politratten ausbaden.


[08:11] DWN: Agrar-Subventionen gehen an Konzerne aus dem politischen Umfeld

Die Agrar-Förderungen gehen in Österreich an große Internet-Betreiber, Privatstiftungen und kirchliche Einrichtungen. Über die Agrar-Töpfe wird offenbar sichergestellt, dass viele gesellschaftliche Gruppen loyal zur EU stehen. Der klassische Bauer bekommt vergleichsweise wenig.

Bei uns geht leider fast alles an die Günstling der Politwelt. Die Verhaberung (Verbrüderung) ist hier wesenltich dichter als im Rest der Welt, ausgenommen vielleicht Palermo! TB


Neu: 2014-06-01:

[18:08] unzensuriert: Ausländische Diebe plündern Wiener Weingärten

[10:08] zu meinem Bericht vom 27.5. über die OENB Goldprüfungsaktivitäten in London und deren Ergebnisse TB:

orf: Österreichs Goldreserven existieren wirklich Video

Man beachte das Lächeln des Gouverneurs bei 1:27!Ich habe das Gefühl er lacht uns aus! TB

[10:45] Der Schrauber zum baluen TB-Kommentar darüber:

Ja, stimmt. Und richtig selbstherrlich arrogant wirkt es, das Lachen.
So richtig zum Reinschlagen, weil er lacht, solange bis er lacht. Und dann noch weiter, weil er lacht...

Aber, wer zuletzt lacht, lacht....

[17:07] Leserkommentar-DE zur Freiezeit von Schottermitzi von gestern:

Ich bin wirklich über die Vorgangsweisen und Entscheidungen unserer Behörden entsetzt und sehr enttäuscht:
Eine Ex-Finanzministerin versucht einem anständigen Unternehmer seiner Existenz zu berauben und der Verwaltungsgerichtshof spielt natürlich mit.
Hand in Hand mit der Türken-Mafia, die sich dort vom Fleischhauer verhöhnt fühlt, der alle Richtlinien einhielt und den armen Schweinen den Transport ersparte.
Demnach fühlen sich die armen Moslems an zwei Vormittagen pro Woche gestört und deren Kinder ebenso.
Sollten die nicht alle in der Schule sitzen, wenn die Schlachtungen durchgeführt werden? Sind anständige Leute nicht bei der Arbeit? Oder handelt es sich dabei um die Geldwäsche-Mafia?
Letztere kann natürlich von zu Hause aus arbeiten.
Wie lange lassen sich die Leute das noch gefallen??


Neu: 2014-05-31:

[17:15] Schottermitzis Methoden: Österreich: Schweine unrein und traumatisieren Moslems – Metzger darf nicht schlachten

Das rief die damals noch amtierende österreichische Finanzministerin Maria Fekter von der ÖVP (kleines Bild) auf den Plan. Möglicherweise angeregt durch einige ihrer moslemischen Nachbarn legte sie offenbar ihr gesamtes politisches Gewicht in den Kampf gegen Hermann Gruber und erhob gemeinsam mit ihren „Freunden" Einspruch.

Dann, nachdem der mit Ministerunterstützung angezettelte Moslemaufstand begonnen hatte, wurde am Tag der Gewerbeverhandlung ein Gutachten eingebracht in dem plötzlich von „extremer Lärm- und Geruchsbelästigung" die Rede war. Was die „Lärmbelästigung" betrifft ist das doppelt dreist, denn unmittelbar an Grubers Metzgerei grenzt Fekters eigenes Bauunternehmen mit unzähligen LKW-Zu- und Abfahrten täglich.

Dafür zettelt sie sogar einen Moslem-Aufstand an. Sie sollte sofort ihr Nationalratsmandat zurücklegen. Futter für die FPÖ, fasst zu!WE.
 

[10:45] Unzensuriert über die Geldverschwendung: Steiermark: Millionensubventionen für Multikulti- und Antifa-Projekte

[9:15] ORF: Tiroler AK-Präsident legt Spindelegger indirekt Abgang nahe

Zuvor hatte sich der steirische Nationalratsabgeordnete und ehemalige ÖAAB-Generalsekretär Werner Amon in der „Kleinen Zeitung" darüber geärgert, dass der Finanzminister eine Steuerentlastung blockiert. Amon plädierte für die von Spindelegger abgelehnte Reichensteuer.

„Ich verstehe nicht, warum man a priori gegen eine Millionärssteuer ist, wenn viele Millionäre ohnehin bereit sind, einen Beitrag zu leisten", meint Amon. Die Millionärssteuer sei, wenn überhaupt, eine „Frage der sozialen Gerechtigkeit". Dass Spindelegger mit einer Steuerreform zuwarten will, versteht Amon nicht: „Eine bürgerliche Partei muss sich für rasche Steuerentlastung aussprechen. Die unteren und mittleren Einkommen brauchen mehr Luft zum Atmen. Dagegen zu sein, verstehe ich nicht."

Nein, schwarzer Bonze Amon, die Millionäre verstehen nicht, dass sie für eure Prassereien noch mehr Steuern zahlen sollen, sie zahlen ohnehin schon genug. Finanziers und Hintermänner der ÖVP: prügelt diese raffgierigen Bonzen grün und blau.WE.
 

[8:15] Presse: Landwirtschaft: Wer die Agrarmillionen bekommt

Der "Presse" exklusiv zur Verfügung gestellte Daten zeigen: Die Agrarsubventionen stützen nicht nur die kleinen Bauern. Stiftungen, Konzerne und die Kirche profitieren in großem Stil.

Die EU-Länder lassen sich die Landwirtschaft einiges kosten. Rund 2,1 Milliarden Euro Agrarförderungen werden allein in Österreich pro Jahr verteilt – Mittel der EU, des Bundes und der Länder. Aber nicht alles Geld, das unter „Landwirtschaft" firmiert, bekommen die Bauern. Unter dem Titel Agrarpolitik wird längst auch Strukturpolitik betrieben. Obwohl in der Öffentlichkeit stets der kleine, bäuerliche Familienbetrieb hochgehalten wird, den es mit den Subventionen am Leben zu halten gilt, finden sich unter den großen Beziehern vor allem Landwirtschaftskammern, Tourismus- und Vermarktungsgesellschaften, Lebensmittel- und Energiebetriebe, Stiftungen und kirchliche Einrichtungen.

Jeder, der Beziehungen zu den Fördertöpfen hat, bekommt etwas. Ein Skandal!

[9:15] Leserkommentar:
Ich denke, dass in diesem Zusammenhang einiges schief geht. Ich beobachte schon seit längerer Zeit die Landwirte in unserer Gegend, also in den umliegenden Gemeinden. In den letzten Jahren haben sich die Landwirte Traktore angeschafft, welche schon so groß und voluminös sind, dass sich ein russischer Panzer dagegen klein ausmacht; ja ehrlich! Ich bin der Ansicht, dass diese Anschaffungen von landwirtschaftlichen Geräten grossteils auch aus Prestigegründen erfolgen. Mittlerweile hat schon fast jeder Bauer anstatt eines normalen PKW's einen ziemlich großen und teuren Geländewagen. Das könnte sich ein schwer arbeitender Mitmensch gar nicht leisten. Was ich damit sagen will: Die Bauern erhalten soviel an Förderungen, dass das auf keine "Kuhhaut" mehr geht. Wo ist hier noch eine Gerechtigkeit. Der kleine Mann kann schuften bis zum Umfallen und hier werden den Bauern noch die Förderungen in den Hi.t.rn gesteckt. Mir reichts!

Der Bauer als Subventions-Millionär.

[10:15] Leserkommentar:
Als Hobby-Landwirtin muss ich den Einsender dieses Kommentars recht geben. Es ist phänomenal wie einfach man an Förderungen kommt, egal ob neuer Traktor, Stall, zuviel oder zuwenig Regen usw. Und wenn der Förderungswerber selbst zu blöd ist hilft gerne die Landwirtschaftskammer weiter. Ich bekomm leider nix weil ich ja im Hauptberuf böse Unternehmerin bin und noch dazu meine Klappe nicht halten kann.
Das ganze ist eine Mischung aus Schlaraffenland und geschützter Werkstätte, garniert mit Auszügen des Musikantenstadls!

Weg mit diesen Subventionen, die alle anderen zahlen müssen!

[10:30] Der Indianer:
Das hat mich schon immer gewundert. Auf der einen Seite jammern, das man nix für seine Erzeugnisse bekommt, wie z.B. Milch und man ganz sicherlich in Insolvenz geht. Auf der anderen Seite wurden die Trecker und Maschinen immer größer. Gegen die Trecker machen sich Panzer inzwischen wirklich relativ klein aus. Da geht aber noch was, und zwar der Anhänger, da kann man inzwischen fast MH 370 verstecken. Wenn man mit PKW solchen Ungetümen begegnet, wird man brav. Manchmal glaub ich die haben inzwischen Dinosaurier im Stall.

Subventionitis schafft Ungeheuer.

[14:00] Leserkommentar:
Zu den Subventionen der Bauern: Die großen werden am meisten gefördert. Die Kleinen sollen aufgeben.
Daher, Großgrundbesitzer will man züchten. Denn ein paar abhängige Großgrundbesitzer sind leichter zu kontrollieren als ein Haufen potentieller Aufmüpfiger. Auch das Land und damit die Menschen ist dadurch leichter kontrollierbar. In der 3.Welt gibt es ja nur Großgrundbesitzer: der Rest ist arm oder in Sklaverei. Das ist das Ziel.
Angeblich bei diversen Budgetdebatten vor ein paar Wochen: Es wurde überall gekürzt, nur bei den Agrarförderungen blieb alles gleich.


Neu: 2014-05-30:

[16:15] Leserzuschrift: Hubschrauberüberflug Graz:

Soeben (etwa 15:20) beobachtet: eine ganze Kette (mind.4 könnten aber auch mehr sein, da ich erst aus dem Auto stieg, als ich die Motoren
hörte) Apache, dahinter 1 Chinook (oder ähnlicher mit 2 Hauptrotoren) tief und langsam ( schätze so 150-200m Höhe) östlich von Graz in Richtung Thalerhof (Flughafen) unterwegs. Hoheitszeichen konnte ich nicht erkennen- aber wahrscheinlich keine Modelle des österreichischen Bundesheeres. Vielleicht ein humaitärer Einsatz für Bosnien oder etwas unangenehmeres. Weiß hier vielleicht jemand näheres?

Der CH-47 wird fast nur von den USA verwendet. Möglicherweise ist es eine Truppenverlegung in Richtung Osteuropa. Ich selbst habe vor einigen Wochen auch schon einen Chinook CH-47  über Wien in Richtung Osten fliegen gesehen. Die Apaches sind reine Kampfhubschrauber.WE.
 

[14:45] Wirtschaftsblatt: 8 Milliarden Euro: Wohin fließen Österreichs Zinsen?, Wer sind die Gläubiger der Republik Österreich?

Die Österreichische Kontrollbank ist also das Bindeglied zwischen der Bundesfinanzierungsagentur auf der einen und den Anleihegeläubigern auf der anderen Seite. Zum Zinstermin überweist die Bundesfinanzierungsagentur den Betrag an die OeKB. Diese ist wiederum über die Depotbanken der Anleihegläubiger informiert. Die OeKB leitet die Zinsen an die jeweiligen Depotbanken weiter, die ihrerseits mit den endgültigen Gläubigern in Verbindung stehen. So fließt das Geld von der Republik Österreich an die Gläubiger der Staatsschulden. Die Gläubiger der Republik sind mithin sehr wohl bekannt, sie unterliegen aber dem österreichischen Bankgeheimnis.

So kommen Zinsen und Tilgungen zu den Gläubigern. Diese sind meist Banken, Fonds, Versicherungen.WE.
 

[11:35] Krone: Österreich nahm 6 Mrd. Euro am Kapitalmarkt auf

[09:22] Österreich24: Neue OECD-Studie: Staat 
frisst 
schon 
Hälfte des Lohns

Abgabenquote: Für einen Durchschnitts-Single liegt die Abgabenbelastung (Steuern und Sozialabgaben inklusive Arbeitnehmerbeiträge ohne Sozialtransfers) bei 49,1 %! Damit liegt Österreich an 3. Stelle von 34 untersuchten Ländern hinter Belgien und Deutschland. Bei Familien ist die Abgabenlast zwar geringer – aber immer noch im europäischen Spitzenfeld.

Das einzige was die Versager der ÖVP in knapp 30 Jahren ununterbrochener Regierungsbeteiligung zustande gebracht haben
1. höhere Steuern
2. höhere Staatsverschuldung
3. höhere die Arbeitslosigkeit
4. höhere Staatsquote  (eigentlich alles Ziele ausgewachsener Sozialisten)
5. ein Finanzminister, der ohne Not Banken verstaatlicht und Milliarden auf die Steuerzahler umwälzt
UND WAS MACHT IHR? Ihr geht in Wildschweingehege und schlachtet wehrlose Säue ohne Fluchtmöglichkeit ab - erkennt ihr da keine Parallelen, Ihr Würstchen?TB

[13:45] Sehr gut kommentiert, TB. Ohne die Pensioniste und Beamten als Wähler wären SPÖ und ÖVP schon längst aus der Regierung gefegt geworden. Wenn die Staatsanleihen untergehen, dürfte es so weit sein.WE.


[08:42] Leser-Kommentar-AT zu Gewerkschaften in Österreich:

Wußten ihre Leser eigentlich schon, daß die sogenannten Sozialökonomischen Beschäftigungsbetriebe, die man als
Erfolg für den Arbeitsmarkt feiert und wo Arbeitslose aus der Statistik in vom Steuerzahler finanzierten
Deppen-Gratis-Zwangskursen verdonnert werden, Sozialistischen Bonzen gehören, die das Arbeitsamt-Schema benutzen,
um eine Industrie aus den Arbeitssuchenden zu machen? Und wissen auch alle, daß das ein Nazi-Schema ist?

Spätestens jetzt wissen sie es!

[12:11] Der Schrauber zu den Gewerkschaften:

Das ist das gleiche Schema, wie bei uns die Aufstocker und Qualifizierungsmaßnahmen!
Da das Ganze eh eine parasitäre Industrie ist, unappetitliche Symbiose zwischen Behörden, Verbänden und Unternehmern, könnte man das gleich umbenennen in: Sozialastronomische Fiskaldeponie und Beschäftigungsutopie

[13:45] Rote Arbeiterverräter am Werk.WE.


Neu: 2014-05-29:

[20:05] Sheriff zu Krone: Heißer Herbst: ÖGB marschiert für Steuerreform

Die Kampfansage des ÖGB mit seinem Präsidenten Erich Foglar ist klar: Her mit einer Steuerreform, die diesen Namen auch verdient. Ein Aufschieben auf den Sankt-Nimmerleins-Tag kommt nicht mehr infrage. Im Herbst geht's los - per Polit-Kampagne wird gefordert, dass die Menschen wieder mehr Geld im Börsel haben.

Reine Show! Den Gewerkschaften laufen die Mitglieder davon - das ist alles. Da sie real - außer bei Lehrern - sowieso seit vielen, vielen Jahren nix mehr zu sagen haben - wenn überhaupt jemals. Und oft sind die "Betriebsräte" in der Privatwirtschaft sowieso gekauft! Beim Staat - außer bei den Lehrern (Neugebauer kommt daher!) - werden sie anderweitig belohnt (Karriere in Politik.....). Alle also zahnlos. Weitere Wahrheit: Warum sind die Gewerkschaften parteipolitisch organisiert (FSG, FCG, FA...)?
Eine Gewerkschaft vertritt eine Partei? JAWOHL! Gewerkschaften hätten nur ihre Arbeitnehmer zu vertreten, sonst niemanden! Und keine politische Richtung! Und hätten mind. politisch unabhängig zu sein, noch besser 100%! Nur Arbeitnehmervertreter! Faktum ist aber, dass damit auch ein Ablenkungskampf (Wahl...) & eine politisch gewünschte Spaltung der Arbeitnehmer  stattfindet, dass damit Namenslisten politisch vorneweg tot sind, dass Verhandlungen nur fraktionsmässig korrekt Ergebnisse erwarten lassen, dass die Gewerkschaftsbeiträge politisch korrekt MISSBRAUCHT werden (Seit über 60 Jahren wird von den Mitgliedern kassiert, fast nie gestreikt und wo ist der "Streikfonds"?!)! JA, MISSBRAUCHT! Da z.B. die FSG (= SPÖ), als stärkste politische Gruppe im ÖGB alle nicht von den Gewerkschaftsmitgliedern einer fraktionellen Gewerkschaftsgruppe zugewiesenen Mitgliedsbeiträge (Ja! Man zahlt offiziell an den ÖGB und müsste real aber seine Beiträge auch noch "korrekt" widmen, da sie sonst von den Stärksten gefressen werden!) einkassiert und entgegen den Statuten nicht gem. Wahlergebnis auf die gewerkschaftlichen Fraktionen aufteilt. WEITERS! Wird ein nicht unerheblicher Teil der über dem ÖGB von der FSG einkassierten Gelder ZUR SPÖ WEITERGELEHTET!  PARTEIENFINANZIERUNG! DAHER ALLES SHOW! Wenn der ÖGB tatsächlich die Mitglieder vertreten würde, hätte er nicht alle Streikgelder und mehr in der BAWAG verbrannt (beinahe wäre er auch noch in Konkurs gegangen), hätte er schon bei der ersten "Bankenrettung" geschrien, hätte er nie die Lohnsteuerspirale derart zugelassen (auch eine Teilaufgabe), hätte er andere Lohnpolitik schon über Jahrzehnte gemacht etc. etc.!Das ist aber alles nicht der Fall. Man nennt es politisch daher "DIE ERFOLGREICHE ÖSTERR. SOZIALPARTNERSCHAFT", um die uns die Welt angeblich beneidet. REAL: EIN PARTEIPOLITISCHER GRUPPENSEX!   -   Ohne die Zahler! Die dürfen eben nur zahlen!


[19:40] Der Jurist zu orf: Elektroporsche ging in Flammen auf

Ein auf Elektroantrieb umgebauter Porsche ist am Mittwoch in Lasberg (Bezirk Freistadt) in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr befürchtete bei den Löscharbeiten, dass die Akkus des 150.000 Euro teuren Prototypen explodieren könnten.

Ha ha ha!
Vor kurzem ist doch auch einer Grünpolitikerin ihre Elektro-Kiste um die Ohren geflogen, nicht? Warten wir auf den ersten explodierenden "E-Biker". Nicht schlecht: Die Grünlinge sprengen sich mit ihren E-Kisten, ihre Anhänger im Dschihad. Gimme more!


Kurier: Steuersenkung 2015: "Geht nicht gibt’s nicht"

Foglar hatte die jüngste Steuersenkungs-Debatte Anfang April im KURIER-Interview losgetreten: "Wir haben es so satt. Ich weigere mich, weiterhin Lohnerhöhungen nur für den Finanzminister zu verhandeln." Den Menschen müsse wieder mehr netto vom Brutto bleiben.

Ein Fünftel der Senkungskosten würden sich allein durch höhere Einnahmen bei der Umsatzsteuer (durch mehr Konsum) finanzieren. Foglar will auch "einen fairen Beitrag von jenen 83.000 Millionären, die es sich leisten können". Den Mittelstand wolle der ÖGB nicht belasten.

Offenbar ist der Druck aus der Basis, den Betriebsräten gross genug geworden, so dass diese Arbeiterverräter etwas tun. Voerst reden sie nur. Sie müssten nur eine Million Demonstranten auf dem Ballhausplatz aufmarschieren lassen, dann würden Faymann und Spindi sofort umfallen. Neben den Millionären wollen sie gleich auch wieder ihre eigene Klientel per Umsatzsteuer schröpfen - Heuchler.

Hier ist das wahre Problem: 8,5 Mio. Menschen lebten Anfang 2014 in Österreich

Zuwanderung aus dem Ausland sorgte für starkes Bevölkerungswachstum.

Den Lohndruck durch die Masseneinwanderung rühren diese politisch korrekten, roten Arbeiterveräter natürlich nicht an. Lieber knöpfen sie ihren Mitgliedern Gewerkschafts-Beiträge und AK-Zwangsbeiträge ab. Futter für die FPÖ, greift zu.WE.
 

[8:30] Die Dekadenten lassen wählen: Angeblich wurde der Termin für die Wien-Wahl 2015 bereits fixiert

Laut Angaben der Tageszeitung "Österreich" soll der Termin für die Wiener Gemeinderatswahl von Oktober auf den 31. Mai 2015 vorgezogen werden. Die Begründung dafür sei eine Verkürzung des Wahlkampfes. Auch der Eurovision Song Contest spielt laut Angaben der Zeitung dabei eine Rolle: "Die rot-grüne Mehrheit im Wiener Rathaus erhofft sich von einer Großveranstaltung der Toleranz und Weltoffenheit rund um die "Titelverteidigung" von Conchita Wursts Sieg gute Stimmung und einen Aufschwung für die Wahl", heißt es.

Seid ihr Rotgrünen verrückt. Man wird nur Abscheu für euch empfinden. ÖVP und FPÖ sollten beginnen, gegen die Dekandenten zu mobilisieren.WE.

[13:30] Leserkommentar:
Wahl in Wien vorgezogen etc.- egal wann genau, das 2015er wird ein politisch/wirtschaftliches Tohuwabohu...
Die 2 roten Pfeifen - und einige mehr in Wien - der Herr Buergermeister und der Herr Kanzler koennten noch 'echte Wiener Watschen' bekommen - ihre Stammwaehler die Pensionisten, 'Kuenstler' und Unbelehrbare) werden sie weder davor schuetzen koennen noch wollen.
Eigentlich haben die armen Idioten einen Scheiss-Job mit beschissenen Aussichten.

Zum Wahltermin sind die beiden entweder schon geflüchtet oder abgesetzt worden.WE.


Neu: 2014-05-28:

[19:20] orf: Unterfutter für Ruf nach Steuerreform

Die Industrieländerorganisation OECD hat am Mittwoch ihre aktuelle Studie zum Lohnsteuersystem der Mitgliedsstaaten vorgelegt. Am für Österreich wenig schmeichelhaften Ranking hat sich gegenüber den im April veröffentlichten Teilresultaten nichts geändert: Die Abgabenbelastung eines Durchschnittsverdieners liegt mit 49,1 Prozent im absoluten Spitzenfeld.

[20:15] Hier sehen wir das Ergebnis einer über lange Zeit rot geführten Bundesregierung. Diese roten Parteibonzen rauben primär ihre eigene Klientel aus.WE.
 

[8:00] Presse: Warum das österreichische Gold in London ist

Nationalbank und Rechnungshof haben das heimische Gold in den Tresoren der Bank of England überprüft: Es ist noch da. Anders als Deutschland wird Österreich auch kein Gold zurück ins Land holen.

Leserkommentar:
Wir haben den Goldbestand, die Seriennummern der Barren und die Qualität überprüft. Aha, 223 Tonnen in 2 Tagen überprüft.

Das riecht richtig nach Lüge.

[8:00] Leserzuschrift: AT-Goldlagerung in London:

Bzgl. der Überprüfung des österreichischen Goldes in London: In ZIB 1 (27.5.14) teilten uns der Raidl und der Nowotny mit lachendem Gesicht in einer arroganten Weise mit, dass alles Gold in London sorgfälltig geprüft wurde. Niemand brauche Angst haben, dass es weg sei. Der Grund warum unser Gold in London gelagert bleibe laut der Beiden ist, dass man es in Notzeiten dort besser verkaufen kann, weil dort der größte Umschlagplatz im Goldhandel ist. Wie zwei Gauner und Komplizen einer Mafia sind diese beiden Strolche hinter der Kamera blöd grinsend gesessen und haben die FPÖ dabei lächerlich gemacht.

In Notzeiten kann man das Gold auch mit dem Flugzeug nach London bringen um es zu verkaufen !!!! Also warum nicht nach Hause holen ? Irgend etwas stimmt bei der Sache nicht. Also diese falschen Fratzen der beiden Gesichter vergeß ich mein Leben lang nicht mehr.
Blöde Frage: Kann es sein, dass ein Gold gedeckter EURO kommt , wofür man das in London braucht ? - Also wenn es kracht sehen wir meiner Meinung nach von London kein Stück Gold mehr . Im Voraus vielen Dank an Nowotny und Raidl.

Das Gold in London ist weg, das wollte man übertünchen.WE.

[16:50] Leserkommentar-DE zum Gold in London:

Ja das Gold von AT in London ist weg. Man konnte das aus den beiden
Gesichtern der Rotzbuben (Nowotny u. Raidl) heraus lesen. Wenn es dann kracht wird vor lauter Chaos niemand mehr Anstosz daran finden. Wer nimmt sich dann dieses Gold ? Wem gehoert es jetzt ? Was denken  sich Nowotny und Raidl eigentlich dabei ? Vielen Dank fuer Ihre Aufklaerungsarbeit

[7:30] Presse: Grüne: Auf dem Weg zur linken Volkspartei

Zum anderen profitieren die Grünen vom linksliberalen Mainstream im urbanen Milieu, den sie wie keine andere Partei in ihren Positionen und Haltungen abbilden. Gesellschaftspolitisch vor allem, aber nicht nur. In der Wirtschaftspolitik hat sich die (Bundes-)Partei links von der SPÖ positioniert, wo es spätestens seit Viktor Klima noch etwas Spielraum gibt. Ihre Vermögensteuerpläne sind beispielsweise noch radikaler. Wenn auch nicht so weltfremd wie jene der KPÖ.

Im Gegensatz zur SPÖ hört man von der Mamba recht wenig über Millionärssteuern, offenbar weil viele reiche Erben dabei sind. Aber der Auto hat recht: die Mamba ist weiter links als die SPÖ.WE.


Neu: 2014-05-27:

[19:15] Der Jurist zu Tourismus: Der Russenboom ist vorbei

Sie fühlen sich nicht mehr willkommen oder entdecken in Luxusboutiquen, dass ihre Konten gesperrt sind: Seit der Ukraine-Krise sinkt die Zahl russischer Urlauber in Österreich.

Sie wirken also schon die Sanktionen gegen Russland.
Ein Schuss ins Knie, kann man nur sagen.
Mit Conchita und der Song-Contest-Eroberung ist Österreich zwar jetzt ein anerkanntes Kulturland, aber bekanntlich sind die Russen "noch nicht reif für diese Kunst". Hilft also auch nicht.

Die Botschaft des Artikels ist klar:
1. Unsere Politiker sind deppert.
2. Verscherzen wir es uns doch nicht mit den Russen.

Diese "politischen Risiken" werden die Unternehmer gegen EU und USA aufbringen.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE:
jetzt ist das Gejammere (Gesudere) der betroffenen Hoteliers und Geschäftsleute bestimmt besonders groß. Jahrelang hat man die großkotzigen ungehobelten prahlerischen Russen hofiert. Jetzt sind sie weg, die deutschen und einheimischen Urlaubsgäste aber auch. Nun liebe Geschäftsleute: seht zu, wie ihr eure kreditfinanzierten Buden abbezahlt bekommt. Macht aber nicht den Fehler der Urlaubsregion Zell am See, wo in den Sommermonaten zig Pinguine im Schlepptau orientalischer Kameltreiber umherirren und das Stadtbild verschandeln. Auch hier wurden die Stammgäste schon peu a peu vertrieben.

Es wird bald eine Zeit kommen, da werden sie nicht mehr jammern, sondern sterben. Denn der Toursmus schrumpft in der Depression massivst.WE.
 

[18:45] Kurier: Was bewegt die SPÖ außer Machterhalt?

In der Steiermark nur auf Platz 3, in Wien gedrittelt: Die Kanzlerpartei rinnt bei Wahlen immer mehr aus.

Ja, der eigene Macht- und Joberhalt. Der SPÖ sind ja die Arbeitsplätze so wichtig, aber nur die der eigenen Funktionäre.

Weiter geht es: "Schlechte Ratschläge": Faymann weist Kritik zurück

Burgenlands SPÖ-Vizelandesparteichef Peter Rezar fordert von Kanzler Werner Faymann ultimativ die Einführung einer Vermögenssteuer für "Superreiche". Sollte das mit der ÖVP nicht gehen, will der Landesrat die Koalition platzen lassen. Und der Rote, dessen Vater einst blauer Landesparteichef war, kann sich durchaus eine Koalition mit der FPÖ vorstellen.

Etwas anderes als die alte, rote Leier von der Millionärssteuer fällt den roten Bonzen natürlich nicht ein. Sie sollten das lesen und danach handeln: Europawahl: Der Backlash beginnt.  Gilt auch für die erstarrte, rote Bonzenpartei der neidischen Parteiochsen.WE.
 

[18:15] Rot-grüne Prasser: Stadt Wien: Schulden auf Rekordhoch

[17:45] Peter Boehringer: Wegen Staatsgold: FPÖ fordert Rücktritt des OeNB-Chefs

[14:30] Zerohedge zum Gold-Audit: First Germany, Now Austria Demands An Audit Of Its Offshore Held Gold

Joking aside, with Euroskeptics across Europe ascendent, we wonder which central European nation will be the first to uncover that its gold is no longer where it is supposed to be (that most certainly includes the Banque de France).

So first Germany (which at this rate may repatriate its gold held in New York, London and Paris some time in the year 3000, now Austria... Who's next to confirm that all those doubts about infinite rehypothecation of physical gold with countless beneficiaries of paper receivables will be the next conspiracy theory to become conspiracy fact, after last week's surprising announcement that Barclays (the first of many) had manipulated paper gold prices on at least one occasions in the past decade.

Soll Österreich als erster Staat feststellen, dass sein Gold in London weg ist? Ist das der vorgeschobene Grund für dieses immer abgelehnte Audit?WE.

[15:30] Übersetzung: Revision der Goldbestände: Erst Deutschland, nun Österreich…

[09:05] DWN: Österreich will Goldreserven im Ausland überprüfen

Österreich wird eine Delegation zur Bank of England schicken, um Existenz und Umfang der dort lagernden Goldreserven zu überprüfen. Die Inventur sei Teil einer Prüfung der Östereichischen Zentralbank durch den Rechnungshof. Zentralbank-Chef Nowotny begrüßt die Prüfung und hofft, dass so „die unsinnigen Gerüchte aus der Welt geschafft werden".

Das wird peinlich für die Verwahrer und auch für die österreichische NB! TB

[16:45] Leserkommentar:
Wenn es denn wirklich soweit sein sollte, dass die OeNb eine Kommission nach London schickt, um die dort lagernden Goldreserven zu kontrollieren, schlage ich folgendes vor:
Jedes Kommissionsmitglied haftet persönlich, uneingeschränkt und solidarisch für dessen Unterschrift auf dem Überprüfungsprotokoll.
Sollte sich wider Erwarten ein kleiner Fehler während der Überprüfung eingeschlichen haben, kann man diese Mitglieder zur Rechenschaft ziehen.

Leider werden wir nur ein politisch erwünschtes Ergebnis sehen, egal, wie dieses aussehen soll.WE.


Neu: 2014-05-26:

[16:00] Zur EU-Wahl: Grafiken: Wie Geschlecht und Bildung die Wahl beeinflussten

Krone: Analyse: Was Österreichs Wähler bewegte

Grün- Wähler weiblich, jung, gebildet und proeuropäisch

Die Wählerschaft der Grünen ist überdurchschnittlich weiblich, jung, gebildet und proeuropäisch. Mit 26 Prozent wurden die Grünen stärkste Partei unter den bis- 29- Jährigen (vor allem junge Frauen haben grün gewählt). Unter Akademikern liegen die Grünen mit 31 Prozent knapp hinter der ÖVP (33 Prozent).

Übersetzung: wer lange zur Schule geht und im geschützten Bereich arbeitet, wählt grün.

Österreich: Arbeiter: FPÖ doppelt so stark wie SPÖ

Das Wahlverhalten nach Erwerbsgruppen folgt in etwa den Trends der Nationalratswahlen. Bei den Arbeitern ist die FPÖ mit 46 Prozent mittlerweile fast doppelt so stark wie die SPÖ (24). Angestellte entschieden sich zu 26 Prozent für die ÖVP, SPÖ, FPÖ und Grüne liegen hier jedoch mit jeweils rund 20 Prozent nicht weit zurück. Bei den Selbstständigen ist die ÖVP noch etwas deutlicher voran (35 Prozent), dahinter landeten die Grünen mit 17 und die FPÖ mit 16. Die NEOS erreichten bei den Selbstständigen 11 Prozent, für die SPÖ entschieden sich 8 Prozent.

Übersetzung: wer nicht so lange in der Schule war, konnte nicht grün indoktriniert werden und hat die Lohnkonkurrenz durch die Ausländer zu spüren.

Presse: EU-Wahl: In Wien haben nur die Grünen Grund zu jubeln

Wiens SP-Bürgermeister Michael Häupl brach am Sonntagabend "nicht in frenetischen Jubel aus": Die SPÖ kam bei der Europa-Wahl in der Bundeshauptstadt zwar erneut auf Platz eins, fuhr aber ein kleines Minus im Vergleich zum bereits äußerst schlechten Ergebnis 2009 ein. Den Zweiten der vorigen Wahl, die ÖVP, erwischte es ebenfalls schlimm: Während Spitzenkandidat Othmar Karas österreichweit siegte, reichte es in Wien nur für den vierten Platz.

In den grünen Mamba-Bezirken innerhalb des Gürtels wohnen die meisten Gehirngewaschenen. Die SPÖ bekommt in Wien ein Problem mit dem Koalitionspartner: die eigenen Wähler wandern zur FPÖ oder zur Mamba ab.WE.

[16:15] Der Mexikaner:
Wunderbar, die mit der zukünftig gróssten Wahrscheinlichkeit in der Ausfúhrung von Feldarbeiten unter freier Natur haben schon jetzt die grósste Affinität zu grünen Blättern.

Dort dürfen sie sich auch vegan ernähren - von Gras.
 

[06:43] Leser-Gedanken zur Europawahl:

Natürliich sind die Nichtwähler die eigentlichen Gewinner der Wahl. Das "Rausrechnen" ist eine demokratiepolitische Schweinerei. Aber auch die absoluten Stimmen werden gerne unter den Tisch gekehrt.
Hier das Wahlergebnis von ÖVP und SPÖ absolut im Vergleich 2009 zu 2014:
2009 2014
övp 858921 673315 -21,61
spö 680041 598194 -12,04
ÖVP minus 21,61 % absolut
SPÖ minus 12,04 % absolut.

Das nur so zum Vergleich zum "Goebbels"-Wahlergebnis
ÖVP - 2,6 % relativ mit rausgerechneten Nichtwählern

Der gestrige Tag war eine der größten "G'nackwatschen" für das Polit-Establishment Europas. Und alle sprachen von fulminanten Erfolgen! Realitätsverweigerung pur! TB

[08:14] Leserkommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Europa, der Gaben(Watschen)tisch ist sprichwoertlich 'angerichtet'...jetzt koennen sich alle Verlierer eon letztes mal um den verdammten Posten streiten und dann die EUshow runterfahren! Abbruch noch 2014? Hoffen wir das Beste. Der AntiEUguchs ist bereits im Stall und die Huehner laufen um ihr Leben.
Schoenen Tag, schoenes 2014er !


Neu: 2014-05-25:

[17:30] Kurier über Kulterer: Vom Millionen-Banker zum Konkursfall

In den nächsten Wochen steht Kulterer noch eine weitere schwere Entscheidung bevor: Er ist de facto pleite und will Privatkonkurs anmelden. Mit dieser Nachricht ließ Anwalt Lanker beim Hypo-Zivilprozess am Mittwoch aufhorchen. Sein finanzieller Polster – offiziell hat Kulterer in seiner 15-jährigen Amtszeit rund fünf Millionen Euro netto verdient (inklusive rund 820.000 Euro Aufsichtsratsprämien) – ist aufgebraucht. Das Wasser steht Jörg Haiders Banker, wie Kulterer früher gerne bezeichnet wurde, bis zum Hals. Denn die Liste der finanziellen Forderungen an Kulterer ist lange: So fordert die Hypo 50 Millionen Euro von ehemaligen Eigentümern und Managern zurück.

Wahrscheinlich ist er nicht pleite. Aber das Geld aus "anderen" Quellen, das er noch haben dürfte, kann er natürlich nicht herzeigen, denn sonst hat er gleich den nächsten Prozess am Hals. Aber zumindest sitzt Kulterer jetzt im Gefängnis.WE.
 

[17:15] Nur Sieger? EU-Wahl: ÖVP verteidigt Platz eins, FPÖ und Grüne legen zu

Hochrechnung zur Europa-Wahl: Die ÖVP liegt deutlicher als erwartet vor der SPÖ, die FPÖ gewinnt am stärksten dazu. Die Grünen gewinnen das Duell um Platz vier gegen die Neos.

Alle konnten vom grossen Kuchen der Liste Martin naschen, der nicht mehr antrat. Der wirkliche "Sieger" ist die FPÖ mir +7.3%, aber den Platz ein konnte sie nicht erreichen, weil sie ihre Wähler nicht voll mobilisieren konnte. Das sind die Schafe von ÖVP, Neos und Grünen treuer - und EU-gläubiger.WE.

[17:45] Leserkommentar:
Nach dieser Wahl (ÖVP und SPÖ) haben die Verbrecher die absolute Mehrheit. Da ändert sich scheinbar überhaupt nichts. Aller Haß den verschissenen und vertrottelten Beitragstätern. Ich bin nur mehr sprachlos.

Stürzen kann man diese ReGIERlinge nur dann, wenn Ersparnisse und Steuereinnahmen weg sind.WE.
 

[16:15] Politik kurios: Video-Krieg in Österreich II: Die FPÖ-Gegner rappen zum Gegenangriff

[11:15] Leserzuschrift: Habsburg mit welchem Titel?

Ein Königreich Österreich gibt es nicht, das heutige Gebiet ist eine Art „Babenberger Revival" als Republik ursprünglich wider Willen und mit Babenberger Farben und der falschen Hymne. Setzt man da den Römisch Deutschen Kaiser drauf, wird das Gebiet zu klein und was die Hamburger Medien- Eliten dann tun ist fraglich, was in Budapest und Prag geschieht, erst Recht und in Berlin (Rumpfrest des verlorenen Preußen)....

Sie sind eben Römisch Deutsche Kaiser, Kaiser ALLER Deutschen, der Gegenentwurf zu jeder Art eines kleindeutschen Zentralstaates, die Habsburger. Man kann die einmalig groteske Episode von 1871 bis 1918 ruhig vergessen, den Völkerkerker „KuK", ein reines Kunstgebilde.

Wie entstand denn die Österreichische Schule der Nationalökonomie? Linke gab es gar nicht irgendwo an der Macht damals 1871. Sie war ein bahnbrechender Gegenentwurf zum Konservativzentralismus, insbesondere und durchaus gezielt im „Methodenstreit" ausgetragen gegen die ebenfalls rechten Haustheoretiker des Bismarck!

1918 waren nur Regimewechsel, die strukturellen Veränderungen stammen aus 1860-1871, zuerst in Amerika (und es ist schon so, dass der Habsburger Maximilian die Konföderierten mit Waffen versorgte, was die Yankees seiner Familie nie verziehen), dann in Deutschland. In beiden Fällen gewannen die Zentralisten. In Frankreich das Gleiche zwischen den imperial- Zentralisten mit dem Conte de Paris (Napoleanoisten) und dem Duc d ´Orléans (Königsfamilie).

Insgesamt kann man einer denkbaren Koalition verschiedener Hintergrundeliten, sollte es eine solche geben, etwa 5 Jahre max. geben, um Linke und Sozialstaat auszuschalten, dann aber geraten sich Feudalismus, Reichsföderalismus und Konservativzentralismus so unweigerlich in die Haare, wie im 19. Jahrhundert, weil ihre Ideologien eben inkompatibel sind, wie libertär und konservativ und national untereinander inkompatibel sind.

Und die ebenfalls nicht linken national- Demokraten, die eine bürgerlich- nationale Revolution beginnen könnten, sind da noch gar nicht dabei, Le Pen führt die FR Meinungsumfragen aber an und ob eine siegreiche Le Pen mit Monarchisten kompatibel wäre...???...

Gegner des Überschuldungs-Sozialstaates globalistischer Prägung gibt es viele, auch, nicht nur Monarchisten, nur wie die sich alle einigen sollen und worauf, bleibt für mich ein Fragezeichen und ich habe KEINE AHNUNG, wie das ausgehen soll.

Alte Grenzen sind dabei egal, wenn wieder Fürsten und Könige an die Macht kommen. Diese Grenzen haben sich auch früher immer verschoben. Ein Kaiserreich Österreich dürfte sich flächenmässig nicht ausgehen, aber ein Königreich Österreich schon. Es ist unwahrscheinlich, dass die früheren Kronländer wie Ungarn oder Tschechien wieder eingemeindet werden.WE.
 

[10:45] BE: Rechnungshof prüft Österreichs Goldreserven in London

Erstmals Prüfung der österreichischen Goldreserven, die in der Bank of England gelagert sind, um Gerüchte aus der Welt zu schaffen. Auch der Reinheitsgrad wird überprüft

Von den 280 Tonnen Gold des österreichischen Staates lagern nur 17 Prozent im eigenen Land, ein Teil befindet sich in der Schweiz, der Großteil in London. Die exakte Aufteilung hält die OeNB zwar geheim, aber gut 150 Tonnen dürften in der Bank of England gebunkert sein. Zum aktuellen Goldpreis beträgt der Gesamtwert der heimischen Reserven rund 8,5 Milliarden Euro, zirka 1000 Euro pro Einwohner.

Zeit ist es dafür geworden. Aber es wird nichts rauskommen.WE.

[13:30] Leserkommentar:Die geplante Goldreservenprüfung der „privaten" österreichischen Nationalbank ist nur Augenauswischerei.

Wie wollen die privatnationalen Gangmitglieder der Hochfinanz bei der Gegenüberstellung und Prüfung der Goldbarren den mit Bestimmtheit wissen, ob die Barren nicht etwa auch anderen Ländern bei ähnlichen in Augenscheinnahmen auch als deren Gold wiederholt präsentiert werden. Nur das Gold das man selber bunkert ist das Eigene. Alleine für die Nachricht, unsere Goldbestände in London prüfen zu wollen, müsste der Novotny und Konsorten wegen betrügerischer Vortäuschung eingebuchtet werden. Ich habe nur mehr Ekel für diese Lurche.

Die OENB gehört jetzt mehrheitlich der Republik Österreich.


Neu: 2014-05-24:

[19:00] DWN: Österreich will Gläubiger bei Hypo Alpe Adria austricksen

Zwischen Österreich und der Finanzindustrie bahnt sich ein ernster Konflikt an: Finanzminister Spindelegger will die Gläubiger der HGAA austricksen, indem er die Staatsgarantien durch ein neues Gesetz aushebelt. Solche Enteignungen kannte die Banken-Welt bisher vor allem aus hoch verschuldeten Entwicklungsländern.

Sobald Spindi einen Droh-Anruf von Goldman Sachs oder der Deutschen Bank bekommt, wird er sicher sofort klein beigeben, da ohne Rückgrat.WE.
 

[15:00] Wirtschaftsblatt: Bank-Austria-Chef Cernko: Kreditnachfrage "extrem schwach"

Die Bank Austria, eine Tochter der italienischen UniCredit mit Sitz in Mailand, investiere gerade hunderte Millionen Euro am Standort Österreich. Im Kreditgeschäft leiden Banken laut Cernko derzeit unter einer "extrem schwachen Nachfrage". Trotz der Investitionszurückhaltung von Unternehmen und der strengeren Kreditrisikoregeln für Banken wäre der Bank-Austria-Boss "froh über mehr Kreditgeschäft.

Das ist sicher bei den Firmenkunden und zeigt deren mangelnde Investitions-Bereitschaft. Alles geht runter.

Vor einigen Tagen wurde berichtet, dass der Bauschalungs-Vermieter Doka 1000 Leute in Kurzarbeit schickt. Nach Augenzeugen haben sich auf deren Lagerplätzen noch nie so viele Schalungen wie jetzt gestapelt. Dem Bau muss es ganz mies gehen.WE.

[19:15] Der Zyniker zum blauen Kommentar:

Ich glaube das stimmt.
Vergangene Woche beschwerte sich z.Bsp. ein Bauträger bei mir, weil ihm seine Bank das neue Projekt erstmalig nicht mehr finanziert, obwohl er so viele Sicherheiten wie nie zuvor vorweisen konnte. Das Spiel ist somit vorbei.

Die Banken bekommen also Angst.
 

[12:45] Leserfrage: griechische Zustände auch bei uns?

Auch bei uns in AT wo im Privatsektor bereits Massenarbeitslosigkeit und Armut zu herrschen beginnen und in den staatlichen Betrieben noch immer Milch und Honig fließen, siehe ÖBB - Pragmatisierungen und gut bezahlte Jobs sind, entstehen griechische Verhältnisse. Wird das mit dem Tag X wirklich ein Ende haben ? Wie wird es dann bei den Staatsbetrieben aussehen ?

In AT ist es noch nicht so schlimm wie in GR, aber prinzipiell gilt das Gleiche: höhere Gehälter und Jobsicherheit sowie üppige Frühpensionen beim Staat und den Staatsbetrieben. Es wird auch bei uns Zeit, diese himmelschreienden Ungerechtigkeiten auszumerzen. Und es wird geschehen, da nicht mehr bezahlbar.WE.
 

[8:30] DWN: Moody’s setzt Wien unter Druck: Hypo Alpe Adria ist Ramsch

Die Ratingagentur Moody's stellt der österreichischen Bundesregierung die Rute ins Fenster und stuft die HGAA auf Ramsch Niveau. Damit will die Agentur vor Investments in die HGAA warnen. weil die österreichische Regierung überlegt, die Gläubiger an den Verlusten zu beteiligen.

Na, Spindi und Werner (der ist gerade bei den Bilderbergern), jetzt müsst ihr noch mehr von unserem Steuergeld in dieses Fass ohne Boden stecken. Sollt ihr beide auch in diesem Loch verschwinden.WE.


Neu: 2014-05-23:

[17:00] Leserzuschrift: Insider-Info aus der FMA:

Wörtliches Zitat: "Wir arbeiten die letzten beiden Jahre - auf Druck der Politik- nur noch daran die Deckel auf explodierenden Kesseln niederzuhalten."

Die Banken sind also im Untergang.
 

[8:45] Presse: Finanzaufsicht weist Pröll in die Schranken

Im Streit um die Hypo NÖ weist die Finanzmarktaufsicht die Kritik von Landeshauptmann Pröll zurück. Pröll sorgte zuletzt für einen Eklat. Auch sonst legt die Aufsicht eine härtere Gangart ein.

Vor Zeugen soll Pröll zu Pribil gesagt haben, das Vorgehen der Aufsicht sei eine „Sauerei". Er, so Pröll, werde dafür sorgen, dass Pribil und FMA-Vorstand Helmut Ettl keinen Job mehr bekämen. Pröll soll laut „Profil" weiters gemeint haben, dass Pribil es allein der ÖVP zu verdanken habe, dass er nun in der Nationalbank sitze. Ohne Partei wäre Pribil „nichts". Ein Sprecher von Pröll relativierte später den Auftritt des Politikers.

So schüchtert dieser absolutistische Landesfürst alle ein. Er ist untragbar geworden.

Der Sheriff: Wie es sich für den Diktator Pröll eben gehört - ICH CHEF, DU NIX!
 

[8:30] Leserzuschrift: ORF EU-Elefantenrunde:

Ich habe ganz kurz die Elefantenrunde zur EU Wahl beim oesterreichischen Rotfunk geschaut. Die boesartige, haessliche Hexe, man sieht ihr den Hass aus den Augen heraus schon an, die Frau Thurnherr, arrogant und komplett weltfremd. Sie leitet die Runde ganz nach Ihrem Geschmack. Der lieblich, haeuslich und besorgt wirkende Eugen Freund, der angeblich auch fuer das TITO Regime spioniert hat - man hoert nichts mehr davon - wird natuerlich als SPO -Vertreter voll verhaetschelt und hofiert. Weil er ja so lang in Amerika war. Deswegen muessen wir ihn auch waehlen und in seinen Arsch kriechen.

Der Vilimsky von der FPO als relativer Realist wird natuerlich von dieser dummen, ahnungslosen Gans laecherlich gemacht. Ich konnte das nicht mehr aushalten und hab gleich weiter gedreht. Hoffentlich hat sich der Vilimsky wenigstens mit. EM eingedekt. Und mein groesster Wunsch ist es, dass dieser affenartige, suendteure ORF sich in Luft aufloest. Ekelhaft diesen Scheiss zu sehen und nichts dagegen machen zu koennen und obendrein noch ein huebsches Suemmchen dafuer an Gebuehren zahlen zu muessen.

Ich habe mir das gar nicht angeschaut, da es ohnehin die letzte EU-Wahl sein wird und die EU bald verschwinden wird. Ausserdem kann ich mir die Fressen einiger dieser "Spitzenkandidaten" gar nicht mehr ansehen, dürften Abkömmlinge vom Schulz sein.WE.

PS: warum sich Vilimsky das antut, weiss ich auch nicht so genau, angeblich hat er von der Innenpolitik genug.


Neu: 2014-05-22:

[18:30] Wirtschaftsblatt: Österreich: Heimische Millionäre sind so reich wie nie zuvor

2013 wuchs das Vermögen der Millionäre in Österreich um 7 Prozent auf 262 Milliarden Euro an - ein neuer Rekord. Damit könnten sie die gesamte Verschuldung der Republik auf einmal begleichen, und es bliebe ihnen noch immer 20 Milliarden Euro "Restgeld".

82.300 Personen dürfen sich in Österreich nun Millionär nennen. Das sind 4.600 Personen mehr als im Jahr 2012, eine Steigerung von sechs Prozent. Ein durchschnittlicher österreichischer Millionär besitzt 3,19 Millionen Euro an Finanzvermögen.

Noch seid ihr Papier- und Immobilien-Millionäre. Wie viele werden es nach dem Tag-X noch sein?

PS: die roten Parteiochsen werden jetzt gleich wieder nach "Millionärssteuer" rufen, die sollten sie lieber selbst aus ihren Millionen-Luxus-Pensionen bezahlen.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE zu den österreichischen Millionären:

Wer in diesem Wirtschaftsblattartikel zwischen den Zeilen liest, findet interessante Daten:
1. Die Millionäre in AT müssten über 90% ihrer (Papier-)Vermögen abdrücken, um ATs Staatssschulden zu begleichen. Das gibt schon mal einen guten Eindruck, um wieviel bei der WR in etwa geschnitten wird.
2. Das (Papier-)Vermögen der Millionäre in AT ist in 2013 um 7% gewachsen. Auch dieser Wert gibt einen interessanten Hinweis, nämlich auf die Geldmengenausweitung in besagtem Zeitraum.

[19:30] BE: 4600 Millionäre mehr - für Österreichs Reiche wäre das Abtragen der Staatschuldenberges ein Klacks

Das Vermögen der reichen Österreicher stieg 2013 um sieben Prozent auf 262 Milliarden Euro. Damit könnten Österreichs Millionäre die Staatschulden der Republik auf einmal zurückzahlen. Für manche Politiker ein allzu verlockendes Bild.

Die roten Parteiochsen von der Arbeiterkammer rufen bereits nach Enteignung. Es wird leider passieren - per Crash und Währungsreform. Hoffen wir, dass danach die roten Parteiochsen ausgerottet werden und sie sich nicht mehr auf Kosten ihrer Zwangsmitglieder mästen können - das sind die echten Arbeiter-Ausbeuter. Gold-Millionäre, ihr habt nichts zu befürchten.WE. 

[21:15] Der Silberfuchs zu den österreichischen Millionären:

Ein Redakteur schreibt von anderen ab oder beide von AFP oder wie auch immer das Äquivalent in AT heißt.
Natürlich werden diese Millionäre die Staatsschulden tilgen, gemeinsam mit dem gemeinen Sparer - wie im Rest der Welt auch! Nur werden sie am Ende, egal wie sie allokiert sind, mehr übrig haben als jeder neidische linke Schreiberling. Wer einmal reich wurde aus eigener Kraft, hat ein Wissen, was ein Journalist einfach nicht hat (es sei denn, er liest und versteht Hartgeld ;)


[14:00] Unzensuriert: Neuer Strache-Rap mit Figl treibt Schwarze zur Weißglut

[13:45] Es wird Zeit für einen Aufstand: Spitzensteuerland Österreich


Neu: 2014-05-21:

[16:00] Leserzuschrift zu Wien: Vassilakou fördert nun Tretroller-Parkplätze

43 Euro macht die Stadt Wien pro Tretroller-Stellplatz locker. Bedarf bestehe besonders vor Schulen und Kindergärten, sagt Verkehrsstadträtin Vassilakou.

Was kommt als nächstes?

Parkplätze für fliegende Teppiche?
Highways für geistige Tiefflieger?
Künstliche Schlaglöcher zur Tempodrosselung?

Mit den grünen Forderungen von heute hätte man vor 2 Jahrzehnten ganze Kabarettprogramme erstellen können.
Nur dass damals keiner geglaubt hätte, dass so ein Irrsinn jemals wirklich kommt.

Mir stellt sich nur mehr eine Frage: sind diese Grünlinge selbst so verrückt oder werden sie zu dieser Selbst-Demontage erpresst?WE.

[17:00] Der Schrauber:
Man könnte auch sagen: Grüninnen fördern Terrorparkplätze!
Warum? Weil es nicht um die Tretroller und auch nicht um Fahrräder und dauerbeleidigte Minderheiten geht, die sind alle nur Mittel zum Zweck:
Nämlich dem Zweck des maximalen Terrors gegen Auto und Motorrad! Tretroller-Parkplätze? Wieder mehrere Autoparkplätze vernichtet ist die Devise dabei, ohne genau das propagandistisch schädlich zugeben zu müssen.
Ansonsten würden die Dinger nämlich überall hinpassen, wo auch Fahrräder hinpassen.

Diese GrünInnen terrorisieren uns alle.
 

[14:15] Format: Ist das Life Ball 2014 Plakat Pornografie? FPÖ stellt Strafanzeige

Das Transgender-Plakat zum Wiener Life Ball 2014 erregt weiter die Gemüter. Die FPÖ hat eine Strafanzeige wegen Verstoß gegen das Pornografiegesetz eingebracht, eine Online-Petition will nun Unterstützer gegen das Plakat sammeln.

Richtig so, das ist Pornographie. Wenn das eine rechte Organsisation machen würde, hätten die Linksgrünen die Plakate schon per einstweiliger Verfügung gerichtlich entfernen lassen. Aber die dekadenten Linken dürfen ja alles.

Es ist unglaublich wie viele dieser Plakate hängen. Auf der Strassenbahnlinie 18 habe ich heute bis zu 6 solcher Plakate PRO STATION gesehen. Offenbar geht es hier mehr um öffentliche Provokation als um Werbung für den Lifeball.WE.

[16:15] Leserkommentar: Einmal herzlichen Dank, daß Sie eindeutig Stellung gegen diesen "Conchita Wurst & Live-Ball Transen" - Wahnsinn nehmen !!!

Hier die gift- & gallespeienden Meldungen einiger eifersüchtiger, geifernden
"rotgrüner Femanzen" zum Thema Sexismus: "Sexismus": Kritik an Hirter-Werbung

Ich möchte wissen, was diese blöden Zicken, welcher kein normaler Mann mehr angreift,
zu den aktuellen Plakaten zu sagen haben ...

Möge der Crash uns nicht mehr all zulange warten lassen !!!!

Motto: die Linken und Grünen dürfen alles, alle anderen dürfen nichts.WE.

[18:15] Der Jurist: Zum Leser um 16:15:

Sie sollten das mit den durchgedrehten Sozi-Femanzen gelassener sehen.
Eine ihrer Leitkühe ist -die im Artikel erwähnte- Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ).
Googeln Sie diese Gestalt mal und Sie werden erkennen:
Die schlimmste Form der sexuellen Belästigung ist es, selbst niemals sexuell belästigt zu werden.

[19:30] Der Schrauber zum Juristen:

Stimmt eindeutig.
Deshalb hat man in DE in den sozialen Parteien auch nur die häßlichsten Leitkühe überhaupt aus dem Stall gelassen. Die, die bei der Geisterbahn wegen Angst vor Massenpanik abgelehnt wurden:
Merkel, Schavan, Künast, Roth, Löhrmann, Nahles, Höhn, und viele, viele mehr.
In NRW reicht sogar eine Kraft, bei der wenigstens nicht die Geister aus der Bahn flüchten aus, um mit Löhrmann das Spiel "Gute Gouvernante-Böse Gouvernante" spielen zu können, mit absoluter Krachermehrheit der Wahlurnenversager.
Und wem die noch nicht reichen, der muß mal einen Blick in das absolute Kabinett des Schreckens werfen:
Die Gewerkschaften. Was da so muht und grunzt, treibt selbst ausgehungerte Wolfsrudel in die Flucht.

Aber ich sage Ihnen dazu:
Ich gönne den Parasiten in diesen Parteien und Verbänden diese ganzen Matschkühe und Schreckemanzen von ganzem Herzen. Für alles, was sie so tun und erwarten, müssen sie sich vor diesen Gestalten selbst kasteien und dürfen keinen Ekel zeigen!
Gut so! Knieet nieder vor der Häßlichkeit, Ihr Sozialparasiten! Ihr habt es Euch unredlich verdient!
Achja, man sollte den Ausspruch "Der häßliche Deutsche" schleunigst ändern in "Die häßliche Deutsche".
Man will doch nicht sexistisch sein.

Zumindest in der Politik, denn die werden auf der Welt nur mit Schrecken wahrgenommen.
Sowas würde ein guter Unternehmer auch niemals für sein Produkt als Werbung laufen lassen.

Was wird mit ihnen nach dem Tag-X passieren?
 

[10:20] Sheriff zu oe24: Baupfusch: Das AKH drohte einzustürzen

Auch 50 Jahre nach Baustart des AKHkommen weitere Baumängel am teuersten Krankenhausbau Europas ans Tageslicht. Zum Glück! Denn im Zuge von kleineren Sanierungen wurde entdeckt, dass die Statik der ohnehin schon desolaten und undichten AKH-Garage nicht den Vorgaben entsprach.

Und der nächste Skandal ist das nichtmal noch im Rohbau fertige Krankenhaus Wien Nord..... Die Meidlinger Fußgängerzone um über 30 Millionen, die MaHü über 25 Mille.... Die Rot-Grünen Geldverschleuderer!


[09:40] Kurier: Ein Drittel der Österreicher  liebäugelt mit Steuer-Boykott

Der Ärger der Bürger steigt. 72 Prozent der Neos-Anhänger und 38 Prozent der VP-Wähler für Boykott.

Wen wundert's.

[09:05] DWN: Oppositions-Partei Neos will Budget-Debatte boykottieren

In Österreich spielt die Große Koalition die Opposition an die Wand. Die kleinen Parteien haben kaum Minderheitenrechte. Doch eine Neos-Partei will sich nun mit zivilem Widerstand gegen die Regierung stellen: Weil im Parlament ein Budget mit doppeltem Boden durchgepeitscht werden soll, wollen die Neos die Abstimmung boykottieren.

[08:30] Sheriff zu Presse: Krankenhaus Wien-Nord verzögert sich

Interne Papiere zeigen Chaos und Kostensteigerungen beim Milliardenprojekt Krankenhaus Wien-Nord auf. Die Eröffnung wird sich verzögern.

Es wäre ein Wunder, wäre es anders! Dann müsste man Verschwörung vermuten - auf die positive Seite!

Es gibt ja übergaupt kein Gross-Projekt mehr, bei dem die Kosten gegenüber der Planung nicht um das Vielfache explodieren. Das ist ja schon ganz normal.

[11:15] Der Zyniker zum Krankenhaus Wien-Nord:

Bestimmt ist nicht das eine ehemalige ARGE-Mitglied schuld das in den Konkurs ging,  welches die Fassade mit einem Aufmaß von 110.000!!m2(rund18 Fußballfelder) mitgestalten hätte dürfen. Die Fassade kommt normal zum Schluss.
Bestimmt mussten im ehemaligen Überschwemmungsgebiet einige Dutzend imaginäre Pumpensümpfe zusätzlich installiert werden und somit die Taschen vieler "Berater" mit Geldpäckchen gefüllt werden. Der Steuerzahler bezahlt alles.


Neu: 2014-05-20:

[16:35] DMN: Österreichische Firmen investieren weniger in Europa

Die Direktinvestitionen österreichischer Firmen in Zentral-, Ost- und Südosteuropa sind im vergangenen Jahr auf 1,5 Milliarden Euro eingebrochen. Das ist der niedrigste Wert seit 1999. Vor in Osteuropa investieren die Österreicher derzeit kaum.

[14:00] Wirtschaftsblatt: Neues Zocker-Material? Team Stronach: Ein wenig physisches Gold ausschließlich für Salzburg

Die Goldbestände Österreichs, die im Ausland lagern, sollten heimgeholt werden, weiters solle ein Anteil "ausschließlich zur Salzburger Verwendung stehen", heißt es in einem Antrag.

Das ist natürlich ein politscher Werbegag. Aber es ist anzunehmen, dass der Chef selbst genug von der gelben Materie hat.WE.
 

[7:45] Die linksgrüne SZ will es nicht verstehen: Warum so viele Jungwähler für die FPÖ schwärmen

Die schmerzhaften Maßnahmen, die die Regierung trifft, schaden damit vor allem den Regierungsparteien selbst, nicht der FPÖ. Diese versteht es hingegen blendend, sich wie schon in den vergangenen Jahren als Kämpfer gegen "die da oben" zu positionieren und im Teich der Protestwähler zu fischen. Dazu passend der Slogan zur aktuellen EU-Kampagne: "Österreich rechnet ab: Mit Rot-Schwarz & EU".

Mit dieser Strategie fängt die FPÖ auch die unzufriedene Jugend ein, die sich vom politischen System im Stich gelassen und um ihre Zukunft beraubt fühlt. Hier sind es vor allem Männer und insbesondere junge Männer, die der Partei zu ihrem Höhenflug verhelfen.

Wenn die eigene Regierung und die EU das Volk aussaugen, dann bekommen eben jene Parteien die Stimmen, die dagegen sind. Vor allem die Jugend spürt die Arbeitsmarkt-Konkurrenz aus dem Ausland.WE.


Neu: 2014-05-19:

[20:15] Na endlich: EU-Austritt: Auch Strache will abstimmen lassen

FPÖ-Chef unterstützt Frankreichs Front-National-Chefin: Auch er ist für ein Referendum über den EU-Austritt.

Seine Pläne für ein neues Europa hat am Montag auch Harald Vilimisky präsentiert. Wegen der stark steigenden Kriminalität und Arbeitslosenzahlen will er die Arbeitnehmerfreizügigkeit so lange aussetzen "bis die Arbeitslosigkeit zurückgeht". Inakzeptabel sei auch, dass die Aufklärungsrate bei Verbrechen bei nur fünf Prozent liege.

Da auch das Schengen-System mit den offenen Grenzen laut Vilimsky zu Missbrauch und Sozialtourismus führt und Asylwerber anlockt, verlangt er eine Volksabstimmung über den Verbleib in der Schengen-Zone.

Als Abgeordneter will er sich im Übrigen auch für "die Abschaffung der Rundfunk-Zwangsgebühren" einsetzen.

Schön langsam geht die FPÖ auf den richtigen Kurs. Aber etwas mehr Härte bei einem EU-Austritts-Referendum wäre nicht schlecht.WE.
 

[20:15] Überdreht: A1-Tariferhöhung: Kunden kündigen in Scharen

Kommt die Erhöhung der Mobilfunktarife dem Anbieter A1 teuer zu stehen? Wie "Der Standard" berichtete, kündigen so viele Kunden ihren Vertrag, dass sogar die IT-Systeme zusammenbrachen. Kunden müssten außerdem Wochen warten, bis sie zu anderen Anbietern wechseln könnten. A1 dementierte am Montag die Meldung und sprach von einer "verstärkter Kundenabmeldung".

Die Kunden wollen einfach nicht für die irrsinnig teuren LTE-Frequenzen bezahlen.WE.
 

[14:30] Leserzuschrift über die Arbeiterkammer:

Die liebe AK hat jetzt angekündigt, dass sie die Begünstigung (die ja nicht einmal eine ist, weil das nirgends ein Steuertatbestand im Bereich Grunderwerbssteuer wäre – siehe nur UK- stamp duty on land), für die Familien bei der unentgeltlichen Übergabe!!! von Grundstücken bekämpfen will (Dreifacher Einheitswert). Begünstigt ist die Übergabe an Ehegatten, Kinder und Enkel. Pfui, Familien dürfen bei der Weitergabe von Eigentum nicht begünstigt werden. Wenn man sich im Vergleich dazu die Weitergaberechte bei Wiener Wohnen ansieht, wo Gemeindewohnungen ungeprüft neben der Kernfamilie auch an Geschwister, Eltern Schwager etc. weitergegeben werden können, frei nach dem Motto: Was der Rote der Allgemeinheit entwendet hat, soll in roter Hand bleiben.

Als ich gegen die AK ein Verfahren angestrebt habe, mit dem Ziel AK – Umlagen für jene zu unterbinden, die so wenig verdienen, dass sie nicht einmal Steuern zahlen, hat man mir zuerst eine Betriebsprüfung ins Haus geschickt und mich dann angerufen, ob ich noch eine Lohnsteuer- und SV-Prüfung haben will. Gleichzeitig hat man mir angekündigt, dass ein Strafverfahren wegen Untreue beabsichtigt ist, wegen 8 Euro!. Aber einen Bescheid, damit ich ins Verfahren komme, hat man keinen erlassen. Die AK-Kämmerer brauchen jeden Cent zur Finanzierung ihrer üppigen Pensionen, frei nach dem Motto: Wir nehmen es den Kleinen, dann sind wir mit unserem Pensionszusagen im Reinen. Da lobe ich mir den Putin. Solange man nicht nackt in der Kirche tanzt oder zur Unzeit auf der Krim ist, hat man von dem nichts zu befürchten.

Ja, alles für die fetten Millionenpensionen der roten Bonzen, bezahlt von ihren Zwangsmitgliedern. Die Firmen werden drangsaliert.WE.


Neu: 2014-05-18:

[17:15] Krone: Die große Conchita- Show jetzt live im Ticker

Die "Queen of Austria" Conchita Wurst gibt heute nach ihrem sensationellen Sieg beim Eurovision Song Contest vor Tausenden Menschen am Wiener Ballhausplatz ein großes Konzert. Die riesige Fangemeinde ist dabei und bejubelt ihren großen Star Conchita. Bundespräsident Heinz Fischer, Bundeskanzler Werner Faymann und Kanzleramtsminister Josef Ostermayer sind unter den Gratulanten.

Sind diese SPÖ-Parteiochsen wirklich so dumm weil mediengeil, oder werden sie erpresst, um mitzumachen? etwa mit den Kampusch-Sachen. Die ÖP hat mit Recht vor einer zu starken Involvierung der Regierung bei dieser Dekadenz gewarnt.WE.
 

[15:00] orf: A1: Ende für Tempo-80-Test

In der Nacht von Montag auf Dienstag endet der Tempo-80-Testbetrieb auf der Westautobahn (A1) zwischen Salzburg-Nord und Knoten Salzburg. Umweltreferentin Astrid Rössler (Grüne) will aber eine Fortsetzung: Die Luft sei durch Tempo 80 besser geworden.

[17:15] Nein, die machtgeilen Grünen habe ihre Macht über die Autofahrer ausgekostet. Sonst war es nichts.WE.

[15:00] Leserkommentar des Einsenders:

Die verblödete Geschwindigkeitsbegrenzung auf der A1 rund um Salzburg läuft aus. Auf ORF in der Onlineabstimmung ist die überwältigende Mehrheit der Umfrageteilnehmer beigefügter Umfrage für die Abschaffung der verblödeten Begrenzung (Stand 18.5.2014, 13:00 Uhr 72,3%) aber es wird von der Grünen Umweltreferentin Rössler schon überlegt, wie man das in eine permanente Beschränkung umwandeln kann. Weil es ja die Luftqualität (wo denn?) maßgeblich verbessert haben soll. Toll, nicht wahr? Typisch Grün - unendlich beschränkt!


Neu: 2014-05-11:

[13:00] Wer ist EU-gläubiger, die Neos oder die Mamba? "Ihr betreibt immer nur Panikmache"

Die Neos wollen sogar die Türkei in der EU haben...
 

[11:00] Der Nationalbank-Chef wird abgeschossen: Gerüchte um Ablöse von Nowotny als OeNB-Chef

Offenbar, weil er es wagt, die üppigen Nationalbank-Pensionen anzutasten - von der SPÖ-Reichensteuer-Fraktion.WE.


Neu: 2014-05-16:

[13:30] Ist er der Charismat oder der Entfesseler? Spindelegger: Arbeite mit Team Tag und Nacht, aber ohne Schichtwechsel

Vizekanzler und ÖVP-Obmann Michael Spindelegger hat in seiner "Österreich-Rede" am Donnerstag Strukturreformen eingemahnt. Nur diese schaffen Spielräume für eine Steuerreform.

Er ist keines von Beidem. Arbeiten tun Arbeitsbienen, er dagegen ist in einer Top-Führungsfunktion: dort entscheidet man und setzt durch. Davon ist bei Spindi nicht zu bemerken.WE.

[17:15]  Leserkommentar-AT zum Entfessler:

Unser Entfessler "Michi - Harry  Spindi - Houdini" arbeitet nicht nur ohne Schichtwechsel sondern auch ohne Sichtwechsel. Der und seine getreuen Gehirnmutanten koennten nicht mal nen Turnpatschen aufschnueren inkl.deren Task-Force -  so viel zum Entfesseln. Der SPÖ Habakuk kann sich dabei ruhig zurueck lehnen u. zusehen wie sich die alle selbst erhaengen, den auch das Blaue Krokodil hat seine Zaehne verloren.


[10:15] Standard: Die drückende Last der falschen Steuern

84 Milliarden Euro Abgabenlast auf Arbeit, gepaart mit Widersinnigkeiten: Das Steuersystem schreit nach einer Reform. Die Koalition verheißt eine Steuersenkung - doch die greift laut Experten zu kurz.

Die SPÖ will Vermögenssteuern, die aber nicht die eigenen Pensions-Millionäre belasten, was die ÖVP will. weiss man gar nicht. Niemand von denen will die hohen Sozialabgaben reduzieren. Wie wäre es mit dem Entfall des Wohnbauförderungs-Beitrags? nein, geht nicht, weil die ÖVP-Landesfürsten diese Steuer zweckwidrig weiter verwenden wollen, etwa für die vielen Kreisverkehre in Niederösterreich, mit subventionierter "Kunst" oben drauf.

Hier wäre massiv Geld zu holen: Verwaltungsreform: Die irre Welt der Bürokratie, Androsch: "Österreich ist dramatisch überbürokratisiert"

Die angeblichen Entfessler und Charismaten in der Regierung (ich habe noch keinen gesehen) wollen sich natürlich nicht mit dem Beamten-Neugebauer und den Landesfürsten anlegen.WE.


Neu: 2014-05-15:

[17:45] Wirtschaftsblatt: Wer sind die Gläubiger der Republik Österreich?

[15:00] Yellowman zum Wurst-Ding und zum dekadenten Österreich:

Ein Songwettbewerb, den keiner wirklich braucht wirbelt mehr Staub auf, als alle Staatschulden zusammen.
Die jahrelange, mediengestützte Gehirnwäsche der EUliten und anderer Schmierenkomödianten hat funktioniert.
Jetzt zeigen wir es dem Putin aber einmal so richtig, wie stark verblödet wir Europäer sind. Der kratzt sich nur grinsend am Hinterkopf und macht dann Tagesgeschäft.
Einzig die Gaslieferungen werden wohl bald in Rubel, statt in Dollar abgerechnet werden. Bravo russischer Bär, weiter so.
Vielleicht bekommen dann ein paar Resthirne doch noch Kopfweh.

Das wird wohl die neue EU konforme Sozialkultur: Randgruppen rein, alle Anderen raus, am besten alle Normalbürger ganz raus aus Österreich, aber weiter Steuer zahlen bitte.

Es darf das Transgene vermutlich bald mit Leihmüttern geklont werden, damit die Randgruppen sich ordentlich vermehren.
Österreich wird dann wohl bald die Flaggenfarbe auf Lila-Rosa-Lila umstellen, mit einer Rosette an Stelle des Adlers
und zum Eldorado für bunte Paradiesvögel aus aller Transen Länder werden. Schilehrer dürfen nur mehr Miniröcke tragen, weil es die Touristen so erwarten.

Die österreichische Bundeshymne für den nächsten Lifeball wird dann so lauten ?

Land der Lesben, Land am Strome,
Land der Schwulen, Land der Dome,
Land der Lämmer, zukunftsarm!
Heimat bist du schwuler Töchter,
Volk, vernadert für Transgene,
|: vielverlachtes Mösterreich, :|

2. Heiß umwedelt, wild umritten
liegst dem Wurstteil du inmitten,
einem starken Herzen gleich.
Hast seit frühen Veganertagen
grüner Sendung Last getragen,
|: vielverlachtes Mösterreich, :|

3. Lüstern in die neuen Zeiten,
frei und gläubig sieh uns reiten,
sozialgestützt und hoffnungsreich.
Eilig laß in Schwesterchören,
Transenland, dir Treue schwören,
|: vielverlachtes Mösterreich, :|

Nur der warmherzige Dorfpfarrer war so ehrlich sich im Dorfwurschtladen zu outen, daß es doch voll super is, daß Jesus Christus jetzt endlich auch einmal den Song Contest gewonnen hat. Die Seeligsprechung der heiligen Chikita kommt bestimmt auch noch.
Daher wäre beim Finale ein Talar oder ein Ministrantengwandloutfit sicher auch ganz passend gewesen.

Armes geplagtes Österreich, es wird wohl bald wieder jemand kommen müssen, der Dich befreit.

Der Beitrag musste gekürzt werden. yellowman ist ein Österreicher, der in China lebt.

[18:00] Der Schrauber:
Trotz Kürzung genial. Wer soviele Strophen so gekonnt umdichtet, versteht sein Handwerk. Hut ab!
 

[14:30] Wie das Bundesheer kaputtgespart wird: Für 15 Eurofighter gibt es nur mehr zwölf Piloten

Der Grund: Flugstunden mussten reduziert werden, gleichzeitig müssen Piloten aber ein Minimum an Flugstunden absolvieren. Ein kleinerer Pool an Flugstunden führte also dazu, dass die Zahl der Piloten reduziert werden musste. Auswirkungen auf die Sicherheit habe das keine, wurde betont. Die betroffenen Piloten sollen beim Heer gehalten werden, etwa als Simulatortrainer.

Für Subventionen und Sozialleistungen gibt es jede Menge Geld, für die Kernaufgabe des Staates, Sicherheit aber nicht. Hochverrat!

Noch mehr: Offiziere schlagen Alarm: "Sind bald schutzlos"

[17:30] Der Indianer:
daran sieht man, das uns ein ganz großes Theater vorgespielt wird. Bei der BW in Deutschland ist das sicher auch nicht viel anders. Ein paar Eliteeinheiten ansonsten nimmer viel da. In Europa selber wahrscheinlich auch nicht viel anders. Und mit dieser Militärstruktur will man dann den Bären Rus drohen. Der lacht sich wahrscheinlich unter den Tisch dass der Vodka vom Tisch fällt. An diesen Dingen sieht man ganz deutlich, das wir im letzen Akt sind.

Und diese Abrüstung wird man den Politikern sicher auch noch anhängen.


Neu: 2014-05-14:

[20:42] Wirtschaftsblatt: ÖVAG zum Stresstest-Erfolg verdammt

Wer lässt sich nur immer solch witzige Überschirften einfallen?

[15:30] BE: Alte Koalition -neuer Stil: Maria Theresia lässt grüssen - Geld muss her

Einen „neuen Stil" versprachen die Bosse der „alten Koalition" nach der Wahl im Jahr 2013. Was die Kapitalmarkt- und Börsepolitik betrifft dürfte sich die aktuelle Bundesregierung an der Politik Maria Theresias orientieren. Damals diente die Börse vor allem dazu den Geldhunger des Staates via Staatsanleihen zu stillen.

[16:30] Möge das Geld endlich versiegen, damit diese Unfähigen aus der Regierung verschwinden müssen.WE.
 

[14:09] unzensuriert: Die Gastro-Pachtverträge in Schloss Schönbrunn im Visier des Parlaments

Wer einen kleinen Braunen oder ein Stück Kuchen im Café Gloriette in Schloss Schönbrunn trinkt, unterstützt damit indirekt Werner Faymann und die SPÖ. Dies ist spätestens seit einer parlamentarischen Anfrage der ehemaligen FPÖ-Abgeordneten Helene Partik-Pablé an den damaligen Wirtschaftsminister Martin Bartenstein (ÖVP) aus dem Jahr 2003 bekannt. Im Jahr 1996, entschied sich das Wirtschaftsministerium, offensichtlich in großkoalitionärer Zweisamkeit, den Gastronomiebetrieb auf der Schönbrunner Gloriette an das Gartenhotel Altmannsdorf zu verpachten.

Die SPÖ - Arbeiterpartei, den Adel verbieten und danach aber mit der Adels-Infrastruktur die Partei finanzieren! TB

[16:30] Geld stinkt auch in der SPÖ-Parteikasse nicht, egal, von wo es kommt. Schafft die SPÖ ab und bringt den Adel wieder zurück.WE.
 

[13:00] Weg mit der ÖIAG und den Parteiochsen: Parteipolitische Interessen feiern fröhliche Urständ’ in der ÖIAG

[13:00] Wieder ein Ex-Politiker ist dran: Anklage gegen Peter Westenthaler wegen Betrugs als Bundesliga-Chef

[9:00] Muss abgeschrieben werden: Banken schulden Staat noch immer 14,4 Milliarden Euro

[8:15] Die roten und grünen Parteiochsen drehen durch: Wien will Autoverkehr halbieren

Sind sie wirklich so selbstmörderisch dumm oder werden sie erpresst? FPÖ & Neos, Futter gibt es.WE.
 

[8:00] Dumm, dümmer, SPÖ: Homosexuellenrechte: SPÖ will „Wurstmania“ politisch nützen, Conchita Wurst singt auf Ballhausplatz

Faymann und Kulturminister Josef Ostermayer (SPÖ) geben am Sonntag um 17.00 Uhr im Bundeskanzleramt einen Empfang für Wurst. Das teilte der Bundespressedienst am Dienstag in einer Aussendung mit. Laut „Krone" (Onlineausgabe) ist neben dem Konzert auch geplant, dass sich die Song-Contest-Gewinnerin auf dem Balkon des Kanzleramtes ihren Fans zeigen werde - eine Ehre, die etwa dem Skifahrer Karl Schranz 1972 nach seinem Ausschluss von den Olympischen Winterspielen in Sapporo zuteilwurde. Das sei eine Idee, könne aber noch nicht bestätigt werden, so der Sprecher, der derzeit an der Einladungsliste feilt.

Seid ihr so dumm, oder werdet ihr erpresst? etwa mit der Kampusch-Sache? Wieder einmal sollen die Eltern ihren Kindern dieses abartig dekadente Zeug erklären und in Wut auf euch Politiker geraten. Wählerstimmen wollt ihr roten Parteiochsen wohl keine mehr, ausser von der Homo-Fraktion, oder?WE.

Leserkommentar:
Perverser Kanzler gibt Empfang für Conchita Wurst! Fehlt noch die Nominierung zum neuen Bürgermeister von Wien.

Ja, man nennt euch rote Politiker schon pervers, zu recht!

[9:30] Leserkommentar-DE:
Sagt mal wollt Ihr mich am Morgen schon wieder zum Ko... bringen? Werft das Wurst und die perversen Politiker den Hunden vor bevor dieses Wurst noch auf die Philharmoniker geprägt wird und gut ist.

[9:30] Der Mexikaner:
An HC Strache: Grill aufstellen, Wurst abschneiden, Wurst grillen, Veganverschwulung abstellen. Revolution muss kommen.

Die in der FPÖ lesen hier meist mit. Aber ob sie den Mut haben, diese Gelegenheit richtig auszuschlachten?

[13:15] Leserkommentar:
"FPÖ fass!" spielt es nicht mit neuem gruenen Toutch & ohne den delogierten Kämpfer von welchen sich diese "einvern." getrennt hat. Es fehlt die Biss-Kraft.
Maximal gewinnt der Strache noch eine Bezirkswahl oder nen einzelnen Haeuserblock auf Ibiza mit Ausgabe von Freibier dann ist aus.
Fakt ist und bleibt: Sehr sehr viele quer durch Oesterreich fuehlen sich seit dieser Aktion angepi...t. (EU: Bleibt zu hoffen dass die UKIP fuer Europa was bewirkt).

Die FPÖ war schon immer ziemlich verschuldet. Gibt es da einen Hintergrund?


Neu: 2014-05-13:

[14:30] Standort Österreich: Der Himmel verdüstert sich zusehends

Österreich als Wirtschaftsstandort wird von US-Firmen im Land so schlecht bewertet wie noch nie seit Beginn der Umfrage 2011. Erstmals gebe es mit minus 3 Punkten eine negative Bewertung,

Abgesandelt halt.
 

[10:15] Buchpräsentation mit TB: FPÖ präsentiert Buch „Freiheit und Gold“

[8:45] Kurier-Leitartikel: Regierung überlebt nur mit Reformen

Seit den Regierungsverhandlungen haben SPÖ und ÖVP einander blockiert. Damit muss Schluss sein.

Die Medien legen den angeblichen Entfesslern und Charismaten in der Regierung (wo sind die denn?) endlich die Daumenschrauben an.WE.
 

[8:30] Krone: Salzburg verzockte 85 Millionen € mit Gold- Wette

Am 6. Dezember 2012 platzte in Salzburg die Affäre um die milliardenschweren Spekulationen des Landes - und 17 Monate später tauchen noch immer ungeheuerliche Zockereien mit Steuergeld auf. Jüngstes Beispiel: Das Land verlor 85 Millionen Euro, weil es mit doppeltem Risiko eine langfristige Wette auf den Goldkurs einging. Die Gold- Geschäfte wurden erst jetzt bekannt, weil die beteiligte Investmentbank das Minus versteckt hatte.

Alle dafür Verantwortlichen lebenslang in den Steinbruch!

[12:30] Leserkommentar:
Steinbruch? -- Seid's Ihr nicht sicher, ob es nicht irgendwo doch nennenswerte Silber- oder Goldvorkommen in Österreich gibt? Wenn's Graben nix kostet, kann man die doch auch danach Suchen lassen, und Berge gibt's genug zum Umgraben! Die Strafe wird aufgehoben, sobald der Gegenwert zum Verlust gefördert und ausgesiebt ist ...

Hart muss die Arbeit sein.

[15:10] Der Schrauber zum blauen Kommentar:

Die Arbeit muß hart sein, richtig. Sie muß aber vor allem dabei auch hochgradig sinnfrei sein! So sinnfrei, wie die Gängelungen und Bevormundungen, Abzockereien und Schikanen der Staatsparasiten!


Neu: 2014-05-12:

[15:30] Format: Mehr EU, weniger Österreich

Die Mehrheit der Österreicher ist EU-skeptisch. Aber geht es nach den heimischen Top-Managern, sollte die EU viel mehr statt weniger Kompetenzen erhalten.

Total verblendet und total abgehoben kriechen sie dem Barroso noch tiefer in den Arsch.WE.
 

[15:30] Hat der ORF so viel Geld? Der Eurovision Song Contest 2015 wird für Österreich nicht billig

Die wurstige Dekadenz-Hinterlassenschaft...
 

[15:15] Videos: Petutschnig Hons - Die Politiker und ihr Budgetloch, Petutschnig Hons und der Hypo - Skandal

Vorsicht: starker Dialekt.
 

[12:27] unzensuriert.at: Schwerer Verdacht: Arbeitete Eugen Freund für mörderischen Tito-Geheimdienst?

Die Kronen Zeitung berichtet heute über einen hochbrisanten Vorwurf gegen den EU-Spitzenkandidaten der SPÖ, Eugen Freund. Er soll, so behauptet ein slowenischer Historiker, in seiner Zeit als Mitarbeiter des Außenministeriums Informationen an den berüchtigten jugoslawischen Geheimdienst UDBA geliefert haben. Freund bezeichnet das als „lächerlich", doch das Dokument belastet ihn schwer.

Er ist halt Balkan-Freund! TB

[14:30] Freund dürfte jetzt für die SPÖ so gut wie verbrannt sein, es wäre ratsam, den Spitzenkandidaten auszuwechseln. Dazu kommen noch die Plakate mit der "nehmenden Hand".

PS: es wäre nicht das 1. Mal, dass ein SPÖ-Politiker für fremde Geheimdienste gearbeitet hat.WE.

 
[11:22] BE: Von Wiener Zockern, ...., in Zypern lebenden Bankdirektorsgattinnen und anderen Lichtgestalten der Wiener Finanzmarktszene.

Erinnert an frühere Zeiten. Schon anfang der 90er haben uns die Briten mit dem Titel "Cowboy-Börse" versehen! TB


Neu: 2014-05-11:

[15:00] Neues vom Arbeitsstrich: Das Geschäft mit der illegalen Arbeit floriert

[15:00] Dafür verprassen die Grünen in Wien Steuergelder: Migrantinnen lernen Radfahren auf Kosten der Steuerzahler

[15:45] Dr.Cartoon dazu:

Das ist doch Realsatire der Extraklasse: „Mama fährt Rad". Warum nicht gleich auf Kosten der Steuerzahler ein Pilotprojekt starten zum Thema: "Mama lernt sich den Ars.. nach dem Toilettengang abzuwischen unter der Verwendung von Öko-Klopapier aus 100% recycelten Altpapier".

Spaß beiseite, es geht nur darum: "Bei unserem Ziel den Radverkehrsanteil in Wien zu erhöhen, spielen Menschen mit Migrationshintergrund eine große Rolle ... ".

Die Migrations-Mamas werden als Statisten missbraucht, damit man die Verschwendung von Steuergeldern rechtfertigen kann, "Erfolge" vorweisen und Posten für Parteigenossen schaffen kann.

Genauso ist es. Es werden Posten für grüne Parteiochsen geschaffen.WE.
 

[14:00] Bilderberger-Werner beginnt nachzugeben: Steuerreform: Kanzler Faymann will die ÖVP überzeugen


Neu: 2014-05-10:

[13:15] Kurier: Michael Ikrath: "Die Not der ÖVP ist groß"

Ex-Nationalratsabgeordneter Michael Ikrath ist angefressen – auf seine ÖVP. "Sie läuft Gefahr, sich auf eine Beamten- und Bauernpartei zu verengen." Urban-Weltoffenen, Leistungsorientierten, Bildungsaffinen biete die Volkspartei nichts, beklagt Ikrath im KURIER-Gespräch: "Das liberale Segment, das es unter Erhard Busek und Heinrich Neisser gab, scheint keine Bedeutung mehr zu haben. Ich bedaure das sehr, weil ich mich dem zugehörig fühle."

Es sind nur mehr Beamten-Beton und Bauern-Subventionen von dieser Partei übriggeblieben. Das wäre die Gelegenheit für FPÖ und Neos den Rest bei der ÖVP ganz abzuräumen.WE

Auch bei den Rothäuten gärt es: "Reden vorbei": Gewerkschaften drohen mit Kampf


Neu: 2014-05-09:

[15:00] Format: Wo geht’s zum Streik?

Steuerstreik klingt gut. Endlich ein Streik, bei dem einem mehr am Konto bleibt! Ein einziges Problem gibt es. Für brave angestellte Bürger ist die Umsetzung nämlich denkbar schwierig. Wer der Personalverrechnung ausrichtet, das Gehalt künftig bitte inklusive aller Abgaben zu überweisen, wird wohl nur Lacher hervorrufen. Im Supermarkt zu erklären "Ich zahl das Ganze diesmal ohne Mehrwertsteuer", geht nicht. Dem Wirt zu sagen, dass man die Abgaben bis zur großen Österreich-Reform schuldig bleibt, wird auch nicht klappen. Und auch beim Tanken zu versuchen, die Mineralölsteuer aus Protest nicht abzuführen, wird wohl nicht funktionieren.

Nur Unternehmer können das machen und es müssen auch viele sein.WE.
 

[15:00] Einen Prass-Pfaffen gibt es auch in Wien: Aufregung um das Luxuspenthouse von Dompfarrer Anton Faber

[20:00] Leserkommentar:
Aus für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet, der Herr Pfarrer hält es mit dem Keuschheitsgelübde ebenso wie mit dem Armutsgelübde. Aber - das muss man ihm wiederum zugutehalten - der Fokus seines Interesses soll bei durchaus erwachsenen Frauen liegen.

Die erwachsenen Frauen sollten wir ihm ruhig zugestehen, denn andere Priester machen es mit Buben. Aber das Luxus-Penthouse ist mit "Armut" sicher nicht vereinbar.WE.
 

[09:47] Leser-Zuschrift zum Rücktritt des WKÖ-Vizepräsidenten Ammer:

Amman verkörpert mit seiner Aussage bestens die allgemeine Einstellung der Österreichischen Apparatschiks gegenüber dem Unternehmertum. Es ist unfassbar, welch arrogante und präpotente Auftritte man sich in Zeiten wie diesen in Österreich noch leistet und wie herablassend und verachtend man kleine Unternehmer nach wie vor betrachtet. Wenn man bedenkt, dass auch Bill Gates und viele Andere als EPU´s begonnen haben, kann man wirklich nur den Kopf darüber schütteln, wie daneben Österreichische Funktionäre liegen.

[14:00] Manchen Leuten steigt einfach das "Grossunternehmertum" zu Kopfe, auch wenn nur 10 Augen zu ihnen aufschauen. Daher halten sich auch um jeden Preis bis zum Untergang an ihren Firmen fest.WE.

Hier noch ein Kommentar des Wirtschaftsblatts: EPU: Unternehmer zweiter Klasse

[15:30] Nachtrag zur Leserzuschrift 9:47 vom selben Autor:

Ammer wurde offenbar vom Ring freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW) aufgestellt. Diese Organisation gehört zur FPÖ.

Die KMU´s haben von der FPÖ nie wirklich Unterstützungen bekommen, da die Zielgruppe als zu klein und zu unwichtig angesehen wurde. Dies ist keine Interpretation von mir betreffend das nahezu totale Desinteresse der FPÖ an KMU´s, sondern wurde mir als Erklärung von Parteienvertretern gegeben.

Die FPÖ sieht sich primär als nationale Arbeiterpartei. Solche Entgleisungen können bei Funktionären aller Parteien passieren, man sollte sie nicht unbedingt an einer ganzen Partei festmachen. Da richten die wiederholten FPÖ-Rufe nach Milionärssteuern mehr Schaden an, als solche Entgleisungen.WE.
 

[09:15] orf: U1-Prügelopfer schildert Angriff

„Du Alter, ich bring' dich auch um" - So soll einer der beiden Männer, die am 28. April einen Pensionisten in der U1-Station Rennbahnweg verprügelt haben, ihm kurz zuvor gedroht haben. Das Opfer schildert gegenüber „Wien heute" den Angriff.

Der Sheriff:
Klarer Fall. Österr. Elemente, die weggesperrt gehören. Natürlich in kein Luxushäfn, sondern dort wo sie spüren, wer sie wirklich sind. Therapie angepasst an die inneren "Werte" und nicht Luxusgefängnis mit Drogensupermarkt und grün-roter Kuschelatmosphäre. Mir tut das Herz weh. Wünschen wir ihm das Beste! Die Energie richtet sich gegen GRÜN-ROT!


Neu: 2014-05-08:

[17:05] staatsstreich.at: Verschollenes Staatsgold: Das Tarnen und Täuschen geht weiter

....Wie bekannt, bilanziert die Nationalbank diese Reserven pauschal als "Gold und Goldforderungen". Das klingt zunächst buchhalterisch-verschroben – aber nur für Leute, die sich kein Bild von den Gepflogenheiten des sogenannten Spotmarkts in London gemacht haben. Den anderen bricht eher der Angstschweiß aus.....
Der Oberösterreicher betreibt im Internet eine Petition zu dessen Heimholung des Staatsgolds aus dem Ausland. Zur Untererstützung hatte sich der FPÖler am Donnerstag Thomas Bachheimer, den Präsidenten des Gold-Standard-Instituts geholt, der wie gewohnt vom Leder zog: "Dass das Volk nicht weiß, wo sein Vermögen ist, ist ein mittlerer Skandal."

Aus einer PK von heute anlässlich der Buchpräsentation von Wolfgang Schwetz "Freiheit und Gold" ist auch als e-book gratis downzuloaden. TB

[13:45] Wirtschaftsblatt: Vollversteuerung von 13. und 14. Monatsgehalt soll Steuerreform ermöglichen

Am Donnerstag hat die Kammer der Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder (KWT) ihr Konzept für die Finanzierung einer Steuerreform vorgelegt: niedrigere Tarife, weniger Verwaltung und volle Besteuerung des 13. und 14. Gehalts.

Auch den Steuerberatern wird also das Steuersystem schon zu kompliziert. Aber sie sehen nicht über den Tellerrand hinaus: man muss alle Steuern und Staatsausgaben radikal zusammenstreichen.WE.
 

[12:30] Interview mit Neos-Chef: "Entweder übernehmen die Länder Steuerverantwortung oder wir schaffen die Landtage einfach ab"

Neos-Chef Matthias Strolz räumt im Interview mit trend-Redakteur Othmar Pruckner auf: Er will die Bundesländer erziehen, die Pendlerpauschale, die Gratiszahnspange und den Handwerkerbonus abschaffen, Pensionen kürzen und eine eigene Interessensvertretung für EPU's - ohne Zwangsmitgliedschaft.

Wegen dieser Reformideen hat er Zulauf von der Beamten-ÖVP und den Hochsteuer-/Verbots-Grünen. Er könnte ruhig noch radikaler dreinschlagen.WE.
 

[12:15] Grüne Enteignungs-Mamba: "Vermögensabgabe soll Bankenhilfen finanzieren"

[9:45] OÖN: Dunkle Wolken über der VAI: Zentrale wandert ab, Arbeitsplätze in Gefahr

So ist es, wenn fremde Herren bestimmen. Vielleicht stören diese Herren auch nur Anschobers irre Geschwinigkeitsbegrenzungen rund um Linz?WE.


Neu: 2014-05-07:

[19:15] Leserzuschrift: Lage der Bauwirtschaft westliches Niederösterreich (Mostviertel):

Ich hatte zuletzt die Gelegenheit, mit einem mittelständischen Bauunternehmen aus dem westlichen Niederösterreich (Mostviertel) zu plaudern. Die Situation am Bau schaut in dieser Region folgendermaßen aus:

- gewerbliche Wirtschaft und Industrie: seit 2010 keine Investitionen mehr, bis 2010 nur auslaufend wegen Auftragsvergabe bis einschließlich 2008;
- Landwirtschaft: Bis 2013 stark investiert, seit heuer nichts mehr, weil die EU-Förderungen bis dato nicht zugesagt wurden (werden angeblich neu festgelegt);
- Private: nach wie vor einige Aufträge, jedoch die jeweiligen Auftragssummen sind rückläufig - immer "kleinere Aufträge" - den Leuten geht allmählich das Geld aus; diejenigen, welche Inflationsängste hatten, haben ihr Geld im wesentlichen schon ausgegeben; Tendenz also ebenfalls rückläufig;
- öffentliche Hand: Unveränderte Auftragslage, gleiches Investitionsvolumen.

Besonders schlecht geht es angeblich den Fertigteilherstellern für Industriebauten.

Ein anderer Bauunternehmer aus Niederösterreich hat mir das bestätigt, dessen Meldungen wurden hier schon öfters gebracht. Dass Gewerbe und Industrie nichts bauen, zeigt, dass sie keinen Erweiterungsbedarf haben, real also schrumpfen. Aus dieser Branche kann man nur mehr flüchten.

Aktuelle Meldung aus der Druckereibranche: da geht auch nichts mehr, der Werbemarkt bricht offenbar gerade massiv ein.WE.
 

[16:50] Börse-Express: YLine - der letzte Akt: "Aktien sind das wert, was die Aktionäre sagen, dass sie wert sind"

Am siebenten Hauptverhandlungstag im Strafprozess um die Internet-Firma YLine wurde die Befragung des Hauptangeklagten Werner Böhm fortgesetzt und abgeschlossen. Bereits bei der Bilanzerstellung im Jahr 2000 gab es Schwierigkeiten, weil die Wirtschaftsprüfer Plausibilitätsprüfungen  forderten - Erste-Analyst warnte.

[13:30] Wirtschaftsblatt: Leben in Österreich teurer als in Deutschland - und dem Rest der Welt

[10:45] Leserzuschrift: Kammerterror brutal:

Flog gestern mit einem relativ bekannten und sehr engagierten Barbier airberlin Frankfurt - Wien. Kamen ins Reden, er erzählte mir eine Horrorstory über die Innung.

Er wollte - als Privatperson (!!!) - bei der Frisoerweltmeisterschaft teilnehmen. Das geht aber nicht, weil sich die oesterreichische Innung mit der "internationalen Innung" in die Haare geraten ist, und bockig aus dem Weltverein austrat (!!!).

Die internationale Barbiersvereinigung sah die Sache natürlich eher lustig, und dachte sich, dass die blöden Schluchtensch&&sser samt ihrer Bonzen einfahren sollen - Ausschluss aus allen Meisterschaften inklusive.

Man muss sich die Perversität der Situation vorstellen. Die Innung lebt angeblich davon, ihre Mitglieder zu vertreten und kassiert dafür Zwangsgebühren ab. In Wirklichkeit vertreten sie sich offensichtlich nur alleine, und schädigen sogar ihre Mitglieder.

Natürlich auch sonst das übliche Ärgernis über hohe Energiesteuern, etc - kurz, den Leuten reichts.

Damit vertreiben sich diese Funktionäre ihre Zeit.
 

[8:30] Wie die Haider-Hypo das Geld verprasste: Mittelkürzung für Schulen in Österreich, der Hypo-Alpe-Bank-Skandal

[12:45] Leserkommentar:
Ich habe unlängst meinen Steuerbescheid für letztes Jahr bekommen und freue mich, auf diese Weise einen sehr großzügigen Beitrag zur Begleichung der gewissermaßen noch offenen Bordellrechnungen der Hypo Alpe Adria leisten zu können. Einmal Yacht - Charter an der kroatischen Adria für 3-4 Hypo -Banker inklusive "Kunden", Damenbegleitung, ordentlich Champagner und Marschierpulver sollte sich damit locker ausgehen. Dafür zahlt man doch gerne auch dieses Jahr wieder seinen gerechten Steuerobolus.

Nicht alle Steuerzahler drücken sich so vornehm aus.WE.
 

[7:15] Presse: Steuerlast: Bei 1410 Euro netto kassiert der Staat 1215 Euro

Die Steuerlast stellt längst eine Bedrohung der mittleren Einkommen dar. Wer Lohnkosten senken möchte, muss nicht nur das Steuersystem, sondern auch Sozialversicherungs- und Kammerpflichtbeiträge infrage stellen.

Jetzt geht es gegen die hohe Steuerbelastung los, das ist nicht nur überfällig, sondern sicher auch gesteuert. Es wird Zeit für einen Kahlschlag im Staat.

Apropos unsichtbar: Kein Thema in der Lohnkostendebatte ist das ineffiziente, überbürokratisierte Sozialversicherungssystem, ganz zu schweigen von den Zwangsmitgliedsbeiträgen an Arbeiter- und Wirtschaftskammer, die jährlich 700 Millionen Euro an Lohnnebenkosten ausmachen. 14 Kammern mit 10.000 Funktionären müssen schließlich finanziert werden.

Ja, auch hier ist ein Kahlschlag notwendig, etwa beim AK-Reichensteuer-Kaske und seinen Schmarotzer-Funktionären, die jedem LOhnsklaven 0.5% ihres Gehalts zwangsweise abknöpfen.WE.

Möge dieser Keil tief reingehen: Steuerreform im Jahr 2015 treibt Keil in die Koalition

Die Beamtenfunktionäre wollen plötzlich auch: ÖVP-Arbeitnehmer gegen Parteilinie, für Entlastung 2015

Spindi, dein Werk: Sektsteuer bringt Staat keine Mehreinnahmen
 

Wie wirklich regiert wird: Erwin Pröll sorgt für Eklat

Dieser Vorfall zeigt, wer in Österreich das Sagen hat: Ende April traf Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) bei einer Gala im Casino Baden zufällig auf Nationalbank-Direktor Kurt Pribil. Pribil war früher Vorstand der Finanzmarktaufsicht. Vor Zeugen soll Pröll zu Pribil gesagt haben: Das Vorgehen der Finanzmarktaufsicht (FMA) sei eine „Sauerei" und er, so Pröll, werde dafür sorgen, dass Pribil und FMA-Vorstand Helmut Ettl keinen Job mehr bekämen.

Mit der Drohung vor Jobverlust regieren die wirklich Mächtigen. Interessanterweise kommt es jetzt in die Medien.WE.


Neu: 2014-05-06:

[17:00] Presse: Luxuspensionen: Betroffene protestieren gegen Kürzungen

Mehrere betroffene Berufsgruppen wehren sich gegen das Vorhaben des Sozialministeriums, sogenannte Luxuspensionen zu kürzen. In den Stellungnahmen zu dem am Dienstag abgelaufenen Begutachtungsverfahren werden teils massive Bedenken geäußert.

Der ÖGB unterstützt zwar grundsätzlich die Ziele des Entwurfs, gibt aber zu bedenken, dass die Kürzungen von Teilen der Pension zwischen fünf und 25 Prozent einen "gravierenden Eingriff" darstellen und "das verfassungsgesetzlich gewährleistete Recht auf Unversehrtheit des Eigentums verletzen" könnten.

Die sind alle aus dem öffentlichen Bereich, leben also von uns. Interessant auch die Stellungnahme der Gewerkschaft, die sonst immer für Millionärssteuern eintritt. Diese Millionenpensionen (über die Laufzeit) verteidigt die Gewerkschaft, obwohl sie von den eigenen Mitgliedern finanziert werden.WE.
 

[17:00] Kurier-Leitartikel: Wir beobachten das Versagen der Eliten

[13:05] orf: Einkaufen um 4,8 Prozent teurer geworden

Laut einem Preismonitoring der Arbeiterkammer (AK) von 40 preiswertesten Lebens- und Reinigungsmitteln in acht Wiener Supermärkten und bei Diskontern hat sich ein Einkaufskorb im Jahresvergleich um 4,8 Prozent auf knapp 52 Euro verteuert.

[10:45] Krone: Experte warnt: "Ohne Reform droht Steuerstreik"

Eine Steuerentlastung müsse demnach schon nächstes Jahr kommen, nicht erst in zwei oder drei Jahren, wie es die Regierung frühestens ins Auge gefasst habe, fordert Schneider im Radio. Ansonsten befürchtet er weitreichende Folgen: "Wir stehen in Österreich, ich sehe das in vielen Gesprächen auf vielen Vorträgen, kurz vor einer Steuerrebellion. Die Leute sagen, mir reicht's jetzt, warum soll ich als Normalverdiener die Hälfte von jeder Lohnsteigerung oder noch mehr sofort an den Staat abtreten."

Das ist sicher kein Zufall, dass jetzt mit dem grossen Steuerstreik gedroht wird. Die Politik hat sich oder wurde lange genug diskreditiert, etwa mit der Hilflosigkeit bei der Hypo-Bank.WE.
 

[09:48] Der Sheriff berichtet über Österreichs Sicherheit:

155 Polizisten wachen jetzt über U-Bahn & Co. http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/155-Polizisten-wachen-jetzt-ueber-U-Bahn-Co/142180403

Bandenkrieg in der Lugnercity http://m.oe24.at/oesterreich/Wien-Bandenkrieg-in-der-Lugnercity/142133280

Anschläge auf Gotteshäuser http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/Kirche-ruestet-gegen-Vandalen/142123669

Fahndungsfotos: Versuchter Mord an 3 Teenagern http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Polizei-sucht-nach-Schuessen-bei-Lugner-City-nach-diesem-Trio-FOTOS/142092776

19jährige beim Praterfest vergewaltigt http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Wien-19-Jaehrige-beim-Praterfest-vergewaltigt/142131333

Und wie reagiert die Politik darauf? Sie schließt Polizeidienststellen erklärt uns das dies Maßnahme das Land sicherer macht und spart damit ungefähr 1/500 der Bankenhilfsgelder. Wahnsinn hat Methode! Wer dieses pack noch einmal wählt, der hat es sich dann wirklich verdient!TB.
 

[09:30] foonds: Kalte Progression: "Eigentlich verhandeln wir Lohnerhöhungen fast nur für den Finanzminister"

Mit neuen Berechnungen zur "kalten Progression" will der ÖGB Druck für eine rasche Steuerreform machen. Einen Arbeiter mit 1.700 Euro Brutto kostet die "kalte Progression" demnach schon heuer 37 Euro monatlich, bis 2018 wären es 67 Euro. ÖGB-Präsident Erich Foglar (SPÖ) kritisiert daher im Gespräch mit der APA, "dass wir eigentlich die Lohnerhöhungen fast nur für den Finanzminister verhandeln."

Wann kommt ihr drauf, dass ihr eigentlich nur für dne Fianzminister lebt?
 

[8:45] Insider-Information: Kirchen-Beschmierung (Karlskirche):

Die Beschmierung der Karlskirche war eine geplante und sogar im Internet angekündigte Aktion von Linksgruppierungen (Ehrenhauser, FemCamp, KPÖ, Antifa, Piratenpartei und SOS-Mitmensch).

Auf "höchste Weisung" darf die Polizei in diesen Kreisen nicht verfolgen. Die ermittelnden Beamten mussten Beweismaterial vernichten.

Die Polizei "schäumt" und hat es "ziemlich satt".

Es wäre interessant zu wissen, wer diese Weisung gegeben hat. Es muss von der Ministerebene stammen. Die Innenministerin ist von der ÖVP. Möglicherweise ist es daher eine Falle, um es einmal auffliegen zu lassen.WE.

PS: interessant ist auch, wer da genannt wird - auch SOS-Mitmensch, die Asyl-Lobbyisten.

[10:15] Leserommentar zur Machtlosigkeit der Polizei:

Polizei darf eigene Buerger nicht schuetzen etc. Mit Hirn sind unsere Sozis (und Gruenen) nicht gesegnet. Egal - die SoziWaehler sterben aus und die Jungen wechseln zum kleineren Uebel zu den Neos. Der Linksrotgruene "Schwarze Block" soll dich warm anziehen - diese rumlungernden Punks von der Mariahilfer Strasse u.Co.werden noch jaulen wie ihre eigenen Strassenkoeter...


Neu: 2014-05-05:

[13:45] Format: NEOS – Die Frustprofiteure

Die Neuausrichtung auf die "Pink Frustrations" ist eine naheliegende Strategie. Denn die wachsende Politikverdrossenheit der Bürger ist kaum zu übersehen: Das Image von Politikern im Allgemeinen und Spitzenpolitikern im Besonderen ist am Tiefpunkt, das Interesse an Parteien und Wahlen sinkt stetig. Doch so groß der Frust über die Politik auch ist - den Neos kommt er entgegen. Sie bleiben bisher nicht nur von den negativen Effekten unbeeinträchtigt, sondern profitieren sogar davon: In Wahlen und Umfragen eilen sie von einem Erfolg zum nächsten, und bei der Rekrutierung ihrer Mitstreiter können sie aus dem immer größer werdenden Pool an Politikverdrossenen schöpfen.

Politikverdrossenheit bei den Wählern ist sicher überreichlich da. Dieser Artikel zeigt auch sehr schön, wie sich Glücksritter aller Art um Mandate un Karrieren bei dieser neuen Partei bewerben. Letztes Jahr war es noch bei Stronach so.WE.

[14:30] Leserkommentar:
Damit die NEOS wirklich vom Frust profitieren können, müssten die erst mal eine "mittige" Alternative zu den besonders rechten und linken EU-Verweigerern sein. Sind sie aber nicht. Die überholen in Sachen EU-Gläubigkeit noch die Linken, den Entfesseler und den Teflonmann zusammen. So ist das nur das FORMAT-Wunschkonzert.

Die EU-Verweigerer gehören ohnehin schon der FPÖ. Die Neos kommen teilweise von der ÖVP, die ihnen zu beamtenlastig ist und teilweise von der linken Verbotspartei Grüne. Beide Parteien sind EU-gläubig.WE.
 

[13:10] Presse: EU: Österreichs Schuldenberg noch höher als im Budget geplant

Die Staatschulden werden laut EU-Prognose auf ein historisches Hoch von über 80 Prozent steigen. Das Defizit erwartet die Kommission bei 2,8 Prozent, die Arbeitslosenrate wird kaum zurückgehen.

[13:15] Das ist den ReGIERenden ohnehin egal, Hauptsache, sie werden nicht in der eigenen Partei weggeputscht.WE.

[17:30] Genau das ist im Anlaufen: Die Dinos sind auch zu Hause angezählt
 

[11:30] Der Oberhammer auf unzensuriert: Grüne unterzeichneten ESM und wettern nun gegen Bankenrettung

Dass die Grünen gerne Wasser predigen und Wein trinken, haben sie bereits des Öfteren bewiesen. Etwa bei ihrem Versprechen, das Wiener Wahlrecht demokratischer zu gestalten, um die bewusste Bevorzugung der SPÖ endlich zu brechen, und ihrem späteren Umfaller in dieser Causa. Das aktuellste Beispiel betrifft den voll angelaufenen Wahlkampf für die Europawahl 2014 im Mai. Hier plakatieren die Grünen nämlich groß: „Lieber Menschen retten als Banken."

Dieses rückgratlose opportunistische Pack. Glauben die doch im Ernst, dass wir ihre Zustimmung für den ESM (das Ermächtigungsgesetz) vergessen haben?  Ein Lehrbeispiel für die Politik unserer Zeit.  Die machen was sie wollen und glauben, die Bürger vergessen ohnehin alles, und machen dann noch WErbung mit dem Gegenteil von dem wie sie gehandelt haben! TB


Neu: 2014-05-04:

[17:37] Ö24: Wien: Unbekannte beschädigen Karlskirche

Schweren Sachschaden haben vorerst unbekannte Täter an der Fassade der Wiener Karlskirche zum Resselpark angerichtet. In der Nacht auf Sonntag wurden Kirchensockel, Mauern, Säulen und Statuen mit Schriftzügen beschmiert und mit Farbklecksen verunstaltet.

Und GrünINNEN, die Kirche es entweiht, machen wir dort gleich eine antireligiöse Begegnugszone?

[13:32] unzensuriert: Rekordarbeitslosigkeit in Österreich als Konsequenz des SPÖ-Arbeitnehmerverrats

Es muss zu einem umgehenden Stopp des Zuzugs auf den österreichischen Arbeitsmarkt kommen und jene Branchen müssen entlastet werden, wo jetzt bereits Spitzenarbeitslosigkeit herrscht. Und jene arbeitslosen Ausländer, die in Österreich als Langzeitarbeitslose registriert sind, müssen wieder in ihre Heimatländer zurückkehren.

SPÖ von der Arbeitnehmerpartei zu Migranten- und Hilfsgeldbezieher-Partei! TB

[14:45] Jetzt ist die FPÖ endlich am richtigen Weg: sie beginnt die Konkurrenz durch Ausländer am Arbeitsmarkt zu thematisieren. Bitte auch noch den dadurch verursachten Lohndruck und den Druck nach oben auf die Mieten thematisieren. Das Wort Arbeiterverräter für die Roten haben wir hier zuerst verwendet.WE.

[16:41] Leserkommentar-AT zur Arbetislosigkeit:

Die Lüge von der Arbeitslosigkeit, wird vom System gebraucht und von den Menschen völlig verkehrt verstanden. Es soll so dargestellt werden, als ob man den Arbeitsplatz unbedingt braucht und wie wertvoll er sei. Er hat längst keinen Wert mehr. Dabei macht nicht die Arbeit frei, sondern gerade sie versklavt. Am Arbeitsmarkt werden immer schlechtere Bedingungen für eine Arbeit angeboten, und jeder ist selber schuld, wenn er das Angebot annimmt und seine kostbare Zeit dafür opfert, um am Ende dadurch noch ärmer zu sein. Dabei lässt er seine Energie von anderen absaugen. Alleine die Annahme, man sei in Zukunft versichert muss allen HG lern klar ersichtlich sein, dass am Ende nix mehr wirklich rauskommt. Wofür dann noch einzahlen.
Wer keines dieser Schandangebote annimmt, erfreit sich selber. Dazu muss natürlich vorher die Fixkostenbasis dramatisch heruntergebrochen werden. Frei ist man tatsächlich, wenn man keiner unselbständigen Arbeit nachgeht, über seine Zeit selbst vollständig verfügt, und darüber nachdenkt, wie man sie effizient nutzt und dabei seinen eigenen Schöpfergeist vertraut. Der schafft dann den zukünftigen Reichtum gleichsam von selbst heran.
Die uns Beherrschenden wollen absolut keine Selbstdenker, die sich aus ihren eingepflanzten Gedankengefängnissen erfreien. Die ständige Angstmacherei mit der Arbeitslosigkeit und dem drohenden Arbeitsplatzverlust sollte endlich als Gefängnis verstanden werden. Kündigt alle und lasst euch Arbeitslosengeld auszahlen und zahlt selber keine Sozialversicherung mehr ein. Das System wird euch auf Teufel komm raus das Geld nach schmeißen, weil es nicht anders kann und weil es unendlich Geld hat. Es müsste sonst ihre wahre Fratze zeigen. Das muss unter allen Umständen verhindert werden.
Wir haben alle alleine durch das geborene MenschSein den rechtmäßigen Anspruch auf kostenloses Leben mit Wasser, Luft, Nahrung und Wohnung auf dem Planeten und für alle ist genug da. Und nichts ist in Wahrheit verboten oder benötigt eine Ermächtigung oder Lizenz. Ich habe mich selbst ermächtigt, ich bin präsent, ich tue einfach, ich durchschaue die Bösen und sehe sie überall zerbröckeln. Wir müssen nur mehr werden und nicht mehr mitmachen und uns alternativ verbrüdern (das geschieht rundherum).
Möglicherweise gegen physisch Unsichtbare, die gleichsam wie Parasiten unsern Körper besetzt halten und uns über besetzte Helfershelfer falsche Gedanken und Ängste einpflanzen um unsere Emotionsenergien zu verspeisen. Ich gehe davon aus, dass wir in der Nahrungskette nicht am Ende stehen und diejenigen, die von uns Fressen (auf anderer Energieebene) eventuell gar nicht sehen können. Rehe kapieren auch nicht, das Menschen oder Tiere sie fressen. Jedenfalls ist es ein gutes Gefühl, laufend zu sehen, wer deren Helfershelfer unter uns sind, wer sich täglich neu outet, wie sie sich jeden Tag mit noch mehr Energieaufwand noch auffälliger gebärden müssen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Sie werden schlicht Vertrocknen wenn das Licht (Erwachen) immer mehr aufgeht.

 
[12:45] Der Jurist zu den Neos:

Ich habe soeben (kurz) bei der ORF-Pressestunde zugeschaut. Mit der EU-Wahlkandidatin der NEOS. Nach wenigen Minuten dreht sich dabei verlässlich der Magen um. Die NEOS versuchen, die politisch noch korrekteren Grünen zu sein.
"Wir brauchen mehr Migranten." "EU ist großartig." "Wir müssen die Ukraine unterstützen." Wo sind denn diese Mistkäfer "liberal", was ihnen immer angedichtet wird? Ein widerwärtiges Pack.

"Wir brauchen wenige Zerstörer der liberalen Idee!"; "Wir brauchen keine neuen (neonen) Wolfsparteien im Schafspelz" TB.

[14:45] Die Neos sind die Mamba ohne Fahrräder und Verbote, aber sonst ist es der gleiche Dekandenz-Unsinn. Die Neos kriechen dem Barroso noch tiefer in den Arsch als die Grünen.WE.

[12:15] Leserzuschrift-AT:

Ich habe mir zuletzt öfters Videos vom Ewald Stadler angesehen und kann mich sehr solidarisieren mit seinen Werten. Würde ich für mich nicht schon beschlossen haben, meine Stimme niemals mehr einer Partei zu stiften und in der Urne zu Beerdigen würde ich ihm meine Stimme geben, auch weil er sich wie ein Österreicher national und bodenständig kleidet und nicht in Importsegeltuch Arbeitsfetzen (gleichgeschaltete AMI Arbeitssklavenkleidung wie der Anzug von Mao) durch die Gegend läuft und USrael huldigt.
Der Stadler steht für mich dem HC Strache gegenüber moralisch und ethisch um mehrere Stufen höher. Seine radikalen Aufdeckungen und Erklärungen braucht die neue Zeit.
 

[12:05] Standard: Die Steuerreform ist jetzt schon tot

Der EU-Fiskalpakt lässt kaum Spielraum für Senkungen – und SPÖ und ÖVP können sich ohnehin nicht einigen

[15:00] Nur wenn entsprechend viel Druck aus der Funktionärskaste der Regierungsparteien auf die Spitze entsteht, der die Parteichefs ihre Posten kosten könnten, nur dann könnte eine Steuerentlastung kommen. Die Wähler sind denen ohehin egal.WE.
 

[11:45] orf: Karlskirche beschmiert

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Samstag die Karlskirche in Wien-Wieden beschädigt. Fassade der und Statuen an der Kirche wurden mit Farbbeuteln beworfen und mit Schriftzügen beschmiert. Laut Polizei entstand enormer Sachschaden.

Warum eigentlich nicht gleich in die Rubrik "Multikulti"?
 

[10:10] Gloriatv: Panzer Transporte durch ÖsterreichVideo

[12:45] Leserkommentar dazu:

Das passt zu vielen ähnlichen Berichten der letzten Monate. Erst Crash, dann Krieg.
Nicht Syrien oder der arabische Raum, sondern in Osteuropa dürfte man vermutlich zündeln wollen.

Was will man den schon Syrien oder anderswo im arabischen Raum wieder aufbauen. Da ist ein in Teilen zerstörtes Europa für die Bankster und Hintermänner lukrativer. So wie nach dem 2.WK auch.

[15:00] Dieses Video wurde schon mehrfach zugeschickt. Es ist nicht leicht festzustellen, ob die Aussage wirkliich stimmt.WE.

[13:55] Der Indianer zu obigem Leserkommentar:

"Da ist ein in Teilen zerstörtes Europa für die Bankster und Hintermänner lukrativer. So wie nach dem 2.WK auch".
Zunächst mal wie definiert der Leser "in Teilen zerstörstes Europa". Mein er die Ukraine damit? Das würde ich nicht als "Europa" bezeichnen. Zudem ein paar Panzer machen noch keinen großen Krieg. Auch braucht man Soldaten dafür, welche diese fahren können. Und man braucht vor allem massig Infantrie. Wo ist diese bitte ? Man schnalzt mit den Fingern und schon haben wir ein paar hundert Infantrie-Divisionen mit Ausrüstung und Mannstärke. Panzer können zwar nach vorne erobern, aber das Gebiet welches erobert ist, kann man nur mit Infantrie halten. Dann käme sofort der Widerstand aus dem Untergrund. Was an Hand von Wehrmachtsberichten aus der Vergangenheit sehr gut beschrieben ist. Und heute ist das sogar noch "schlimmer". Wobei der Rus der Bär ein ganz anderes Kaliber ist, wenn er sich wirklich bedroht fühlt, wie der nahe Osten. Das ist nur großes Theater, mehr nicht. Damit wird nichts anderes als der Tag X untermauert.

Neu: 2014-05-03:

[16:00] Presse: Weniger Toleranz für Temposünder

Bisher blitzen die meisten Radarkästen im Ortsgebiet erst ab einer Geschwindigkeit von 66 km/h. Das ändert sich: Immer mehr Bundesländer senken die Toleranzgrenze.

Der Terror gegen die Autofahrer verschärft sich. Wartet auf die Rache der Autofahrer, wenn die Politik dann dran ist.
 

[15:45] Die Demontage der Politik geht weiter: Standortpolitik: Ratlos, hilflos, sprachlos

[11:15] Unzensuriert: 1. Mai: Statt Arbeitern füllten türkische Migranten die SPÖ-Reihen

Einen letzten Abgesang auf die einst stolze Arbeiterbewegung im roten Wien versuchte die SPÖ am 1. Mai 2014 auf dem Wiener Rathausplatz. Wo einst hunderttausende Sozialisten stundenlang vor der Parteispitze vorbeimarschierten, fanden sich nach Medienbeobachtern jetzt nur mehr geschätzte 20.000 Genossen ein. Und auch darunter waren viele, die wegen beruflicher Verpflichtung - etwa bei der Wiener Feuerwehr oder den Gemeindebediensteten - mehr aus Zwang als aus freiem Antrieb an dieser Veranstaltung teilnahmen. Hätte man die SPÖ-Reihen nicht mit starken Abordnungen der türkischen oder kurdischen Linken gefüllt, dann wäre die Parade wohl noch bescheidener ausgefallen.

Die SPÖ, die Rentner, Beamten und Türkenpartei.WE.


Neu: 2014-05-02:

[19:00] Wirtschaftsblatt: Wie viel Steuern braucht der Mensch?

Berechnungen der Arbeiterkammer zufolge tragen die Arbeitnehmer mit ihren Lohn- und Sozialversicherungsabgaben 56,6 % des Steueraufkommens bei, weitere 25,2 % entfallen auf Konsum- und Verbrauchssteuern, die natürlich ebenfalls die Arbeitnehmer belasten. Die kumulierte Belastung der einfachen Arbeitnehmer liegt somit weit über 60 % ihres Einkommens.

Antwort: fast gar keine. Die roten Parteiochsen wollen noch Vermögenssteuern obendrauf, es kann ihnen nie genug sein.

Es ist kein Zufall, dass derzeit laufend solche Artikel über die zu hohe Steuerlast erscheinen. Es ist sicher auch kein Zufall, dass die Finanzämter immer brutaler gegen die Steuerzahler vorgehen. Ich habe heute einige Horrorgeschichten gehört. Das ist alles eine Diskreditierung der Politik und des Staates, die die Politiker vermutlich gar nicht bemerken.WE.

[20:45] Der Mexikaner:
Wir werden uns irgendwo zwischen 5-10 % einpendeln, nachdem der Staat seinen Leistungsversprechen, vor allem Rente und Sozialleistungen, durch Staatsbankrott nicht mehr nachkamund infolgedessen die Massen nicht mehr bereit sind, irgendetwas zu zahlen.

Klingt realistisch.WE.
 

[20:15] Format mit Details: Tag der Arbeitslosen: In Österreich sind 390.289 ohne Job

[11:25] Presse: Arbeitslosigkeit steigt im April um 10,5 Prozent

Also das hat der Spindelegger unter Entfesselung verstanden, als er im Wahlkampf selbige versprochen hat. Nun, das ist ihm auch gelungen! TB
 

[10:50] Börse-Express: Niedrigstzinsen verunsichern Österreicher: 10 Milliarden Euro mehr auf Girokonten geparkt

Zwar wollen 80% der Österreicher heuer Geld anlegen, doch die Sparneigung sinkt weiter. Vor einem Jahr waren es noch 87%. Gleichzeitig suchen Herr und Frau Österreicher angesichts der niedrigen Zinsen nach Alternativen zum Sparbuch und parken derweil ihr Geld als "täglich fällige Einlage".

[16:45] Die Sparer-Kaninchen starren erstarrt auf die Inflationsschlange und wagen sich nicht zu rühren. Ein EM-Händler erzählte heute, kein Sparer setzt seine Sparguthaben in Gold und Silber um.WE.
 

[10:25] Presse: Staat greift bei Arbeit stärker zu

Laut Planungen der Regierung sollen die Lohnsteuereinnahmen in den kommenden Jahren um fast 30 Prozent steigen. Die Steuer auf Arbeit wird damit zur wichtigsten Einnahmequelle der Republik.

Den Tag der Arbeit sollte man eigentlich zum Tag der "working poor" (= Tag der verelenden Arbeitermassen)  umbenennen. Dafür werden die "Geförderten" sicher noch mehr verwöhnt werden!TB
 

[8:00] Veganer-Spinner lernen nie: "Wildschweinmassaker": Anzeige gegen Graf Ali

93 tote Wildschweine: Tierschützer sind wütend. Auch Ex-Vizekanzler Josef Pröll angezeigt.

Tierrechtsaktivist Martin Balluch brachte am Mittwoch eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft St. Pölten ein. Vorwurf: Tierquälerei. In einem Jagdgatter bei Kaumberg (NÖ) seien am 23. November 2013 93 Wildschweine geschossen worden

Das ist der selbe Veganer, den der grosse Tierschützerprozess vor einigen Jahren finanziell ruiniert hat. Weitere Strafprozesse warten auf ihn. Jetzt versucht er wieder gegen prominente Jäger vorzugehen. Weiss er nicht, dass er da nicht gewinnen kann? Man kann den Jägern nur Waidmanns Heil bei der juristischen Jagd auf diese Spinner wünschen.WE.


Neu: 2014-05-01:

[18:00] Wie die SPÖ-Wien wirtschaftet: "Garagenkrieg" kostete Wien fünf Millionen Euro

[17:45] Kurier: Wer am 1. Mai nichts zu feiern hat

Während die Reallöhne seit Jahren sinken und die steuerliche Belastung einen guten Teil des Brutto-Lohnes frisst, sind die Kosten für Energie, Mieten und Lebensmittel stark gestiegen.

"Um das Problem zu lösen, müssten die Lohnnebenkosten so gesenkt werden, dass von den Brutto-Löhnen mehr übrig bleibt", sagte Marte-Huainigg.

Das haben alles die roten Parteigranden in Zusammenarbeit mit ihren schwarzen Kollegen zu verantworten. Heute liessen sie sich als "Arbeiterführer" feiern, real sind sie  Arbeiter-Verräter.WE.
 

[18:45] 10 Jahre EU-Osterweiterung für Österreich: Zum Bäcker und ins Puff

[13:00] Wie die ReGIERung abgreift: Lohnsteuer-Einnahmen sollen bis 2018 um 30 Prozent steigen

[12:45] Leserzuschrift: 1. Mai:

Von meiner Wohnung aus kann ich den Sozis beim Geifern, Reden schwingen und Lieder singen zuhören. Da ich selbst nicht so schön singen kann, hier ein Zitat von Winston Churchill anstattdessen:

Der Sozialismus ist die Philosophie des Scheiterns, das Kredo der Banausen und die Predigt des Neides, mit dem Ziel, das Elend gleichmäßig unter dem Volk aufzuteilen.

(Anmerkung: ausgenommen davon sind selbstverständlich die Politiker und Systemgünstlinge selbst)

Ich habe mir den Aufmarsch der roten Ochsen selbst angeschaut. Es werden immer weniger, die am Wiener Rathausplatz ihren Oberen zujubeln, von denen sie mit Maximalsteuern ausgenommen werden. Eine SPÖ am Rollator sozusagen, meist Pensionisten. Auch die Zahl der kommunistischen Kleingruppen, die früher immer beim Parlament ihre Stände hatten, ist drastisch geschrumpft.

Der Kommunismus und Sozialismus verliert zunehmend an Attraktivität, gut so.WE.

[14:15] Leserkommentar:
Auch hier am Land (Westoesterreich) feiern sich die *roten Helden, der Buergermeister und Gemeindeanhang (*ungewoehnlich hier, ein Sozi) lassen sich am Anhaenger durchs Dorf ziehen - durch welches sie bald getrieben werden koennten.
Die Musik spielt dazu und das dumme Volk groelt, sich schon ueber kaltes Dosenbier und Grund zum Saufen freuend, unter Partyzelten und aus Gaerten hervor...
Anm.beim 'Schwarzen' Oberhaeptling im Nachbardorf spielt sich das Gleiche ab. Politiker und deren treues Stimmenvieh...wir Oesterreicher sind auf die Masse bezogen doch leider auch nicht die Hellsten.

[14:15] Der Schrauber:
Um gleich beim Churchill zu bleiben, den der Leser zuvor zitierte, Churchill wird auch folgender Ausspruch zugeschrieben:
Wer mit 18 kein Sozialist ist, hat kein Herz, wer mit 40 noch Sozialist ist, hat kein Hirn.
Wenn Sie dort aus dem Fenster schauen, werden Sie folglich überwiegend Hirnlose sehen.
Es reicht aber auch, wenn man deren "Musik" hört: Nur Klassenkampf-Depressionsgejaule wie "Die Partei hat immer Recht" und "Spiel nicht mit den Schmuddelkindern".
Wenn sie dann besinnlich werden, so ab 2 Promille, dann kommen die
Umwelttränen: "Karl der Käfer wurde nicht gefragt", "Mein Freund der Baum ist tot" usw.
Morgen feiern die alle krank, und Montag Sitzung beim Psychodokter wegen Depris und Burn Out.
So nach einer Woche geht es dann wieder, dann ist der Kater vom Saufen vorüber.

Alle "Sozialisten", die da marschiert sind (oder gefahren wurden) leben natürlich vom Staat: als Politiker, Beamte oder Pensionisten.

Den Vogel schossen diese Kommunisten ab (Bild Copyright Walter K. Eichelburg):

Kommie-Elite

Sie möchten wohl selbst zur Elite gehören, auf die sie hier machen. Falsche Partei: bei der KPÖ und den K-Gruppen geht es nicht, bei der SPÖ geht es. So viele möchten Soalonsozialisten werden.WE.

[14:45] Der Schrauber:
Das Foto ist ein Volltreffer! Die Meute sieht aus, wie mißratener Nachwuchs aus Rosemaries Baby und Rosemarie Nitribitt.

[15:00] Leserkommentar: Die Sozis, die Geißel Gottes.


Neu: 2014-04-30:

[14:45] Format: Staat, lass nach!

[13:57] BE: Grafik des Tages: Nichts tun reicht - kalte Progression entschuldet den Staat

Die "kalte Progression" frisst die Taschen leer. Jene der Bürger, denn der Staat kann auf diese Weise seine Schulden zurückfahren. Bis 2018 sollen die Einnahmen allein aus dem Lohnsteueraufkommen um fast 30% steigen....Die kalte Progression führt dazu, dass die Lohnsteuereinnahmen in Jahren ohne Steuerreform stärker steigen als die Löhne. Eine Abschaffung der kalten Progression durch laufende Inflationsanpassung des Steuersystems ist aus Hübners Sicht daher "ein berechtigtes Anliegen".

... und findet die volle Unterstützung der Hartgeld-Leserschaft! TB

[14:15] Der Staat wird sich auf diese Art nie entschulden können, da die Politiker immer neue Ausgaben erfinden werden.WE.
 

[11:30] Über die roten "Millionärsbesteuerer": Pensions-"Übergangswelten" und kein Ende

Sie fordern "Millionärssteuern", die mit der ÖVP undurchsetzbar sind, haben aber ein großes Herz für privilegierte Klientel. So verpassen sie die einzige reale Chance, "windfall gains" der Pensionsmultimillionäre auch nur ein klein wenig mehr einzudämmen.

Weg mit diesen roten Heuchlern.WE.
 

[09:40] Presse: Banken mit Milliardenverlust

Für Österreichs Banken war 2013 das schlimmste Jahr in ihrer Geschichte. Rechnet man die Ergebnisse aller Institute zusammen, ergibt sich ein Verlust von 1,035 Milliarden Euro. Dies gab die Nationalbank am Dienstag bekannt. Selbst in den Krisenjahren 2008 und 2009 machten die Banken Gewinne. Schuld am Debakel sind zunächst die Hypo Alpe Adria und die Bank Austria. So verbuchte die Hypo einen Konzernverlust von 1,86 Milliarden Euro. Bei der Bank Austria entstand durch Abschreibungen in Osteuropa ein Minus von 1,6 Milliarden Euro.

Und jeder Grundschüler kann sich ausrechnen wie 2014 wird, nachdem die Ukraine als Standort Dank EU/USA fertig hat!


Neu: 2014-04-29:

[17:45] Hämische Frage: Fahren hier Vorarlberger Steuern in Richtung Finanzministerium?

Bregenz. Für Staunen bei den Kunden und Passanten sorgte am Dienstagmittag ein Großaufgebot der Polizei an einer Bregenzer Tankstelle. Kurzfristig wurde die Tankstelle hermetisch abgeriegelt, potentielle Tankkunden mussten sich gedulden.

Vielleicht war auch schon der neue Schilling im Panzer-LKW drinnen.
 

[17:30] Wirtschaftsblatt: Was Finanzminister Michael Spindelegger leider nicht sagt

[14:00] Kurier: Der Staat ist viel zu gefräßig

Der Staat ist gefräßig, behäbig und steuerrechtlich unfassbar bürokratisch, die Systemprofiteure haben es sich in ihm bequem eingerichtet. Zu viel fließt in die Aufrechterhaltung teurer Institutionen (etwa die parteipolitische "Selbstverwaltung" der Sozialversicherung). Zu oft kommt die "Gießkanne" zum Einsatz (Paradebeispiel: Neue Mittelschule, aber auch manche Agrar-Subvention). Hier etwas zu ändern, wird Widerstand erzeugen. Die Regierung knickt aber schon beim ersten Gegenlüfterl ein.

Die Idee mit dem Ausweisen aller Abgaben auf der Lohnabrechnung ist gut - könnte von den Firmen gleich umgesetzt werden. Damit die Volkswut steigt.

Weitere Kommentare: Dieses Budget wird nicht halten können, Der Staat hat zu viel Geld

Nach dem Tag-X muss es zur General-Staatsreform kommen, denn dann gibt es nicht mehr zu viel Geld für den Staat wie heute.WE.
 

[11:26] DWN: Österreich: Rekord-Schulden wegen Bankenrettung für Hypo Alpe Adria

Österreich verabschiedet sich wegen der Rettung der Skandal-Bank Hypo Alpe Adria von den Maastricht-Kriterien: In den kommenden Jahren wird der Schuldenstand explodieren. Ob die Reduzierung der Schulden danach gelingt, steht in den Sternen. Finanzminister Michael Spindelegger hat in seiner Budget-Rede bereits angedeutet: Alle Zahlen stehen unter dem Vorbehalt, dass es keine Krise mit Russland und der Ukraine gibt.

Die absolut g'xxxxxxx Budgetrede des Charismaten macht mich fassungslos. Setzt man das, was dieser xxxx vor den Wahlen dem Volk vorgeflunktert hat und was jetzt verwirklicht wird in Relation, muß man wohl von der größten Polit-Lüge in der Nachgkreigsgeschichte Österreichs sprechen. Ich rufe hier natürlich nicht zum Steuerboykott auf! Aber Verständnis für all jene, die an Boykott denken, habe ich allemal! Pfui Spindelegger, pfui! TB

[12:30] Nach der EU-Wahl wird dieser Versager ohnehin als Kommissar zur EU abgeschoben, dem Friedhof für nationale Politik-Versager.WE.


Neu: 2014-04-28:

[19:30] Finanzen: Budget: Spindelegger verspricht Trendwende und Verwaltungsreform

Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP) will bei der Budgetrede eine "Trendwende" bei den Staatsschulden ankündigen und der Kritik an mangelnder Reformpolitik entgegentreten. Angekündigt werden sollen dem Vernehmen nach neben einer Reihe von im Regierungsprogramm angedachten Verwaltungsreform-Initiativen auch ein "Ablaufdatum" für Verordnungen sowie 3,6 Mrd. Euro für "Offensivmittel" bis 2018.

Die Botschaft hör' ich wohl, ...

[19:25] Presse: Baumax schließt Märkte in Südosteuropa

Die Restrukturierung der Baumarktkette Baumax soll fortgesetzt werden. Eine Bilanz kann das Unternehmen noch nicht präsentieren.

[15:05] Presse: Parteispaltung: "Wiens VP ist schon untergegangen"

Ist ein Sysonym für sämtliche konservative Parteien. Die Linksanbiederung lässt sie bald alle zerreissen. TB

[18:55] Leserkommentar-AT zur ÖVP:

Die Övp zerlegt sich seit der Aera Schuessel. Schritt fuer Schritt in Richtung Abgrund, der Bedeutungslosigkeit entgegen. Nur noch bestehend aus Unglaubwuerdigkeit und Verrat (speziell Schuessel und Grasser) an uns Wirtschaftstreibenden und deren Mitarbeitern. Wir blechen seit 20 Jahren immer mehr u. die Roten und Gruenen verprassen alles, knueppeln uns lfd. mit Verboten, Steuern und Gesetzen nieder. Da hast du dann mal echt die Schnauze gestrichen voll! Danke ÖVP, wir 'haben fertig!' Die Sozis werden nun kurz wieder in Europa herrschen - bis es wieder MAECHTIG kracht. Leider odet Gott sei Dank - Geschichte wiederholt sich DOCH!

[13:30] Aufstand gegen den Monsterstaat: Standortpleite: Bürokratie, Steuern und Reformstau

[12:40] Wo überall reformiert werden müsste: "Irgendwann holen dich die Versäumnisse ein"

[11:45] Standard: Daumenschrauben für Baumax

Karlheinz Essl musste sich zurückziehen, darf nach Käufern für seine Kunst suchen. Sotheby's arbeitet an der Bewertung

Der Verwertungserlös der Kunstwerke, die mit 86 Mio. Euro in den Büchern stehen, ist für die Sanierung aber unerlässlich. Die Banken haben Essl nun zugestanden, sich selbst um die Regie der Versilberungsaktivitäten zu kümmern. Im Gegenzug ist der 75-Jährige ihrer Forderung nachgekommen, sich ganz aus den Unternehmensgremien zurückzuziehen. Laut einem Baumax-Manager hat "der Professor", wie Essl sen. intern genannt wird, "das Unternehmen als Aufsichtsratschef geführt wie ein Einzelunternehmer".

Die Kette wird also jetzt verkauft, Essl musste die Macht abgeben.
 

[8:45] Krone: Hypo stürzt Österreich in monströses Schuldenloch

Das ist Geschichte, und übrig bleibt die Tatsache, dass unsere Schulden wegen der Hypo um 17 Milliarden Euro ansteigen. 17 Milliarden - mit dem Geld könnten wir wohl drei Steuersenkungen verkraften.

Ihr Regierungs-Heinis solltet das noch einmal lesen. Bald kommen die ganz grossen Forderungen nach Steuersenkungen.WE.
 

[8:30] Die Luxuspensionisten wehren sich mit allen Mitteln: Luxuspensionen: Stopp EU-widrig?

[8:00] Die ÖVP zerfällt: Abspaltung: Mariahilfer Mandatare verlassen die ÖVP

Drei von acht ÖVP-Abgeordneten im sechsten Bezirk treten aus der Partei aus und gründen eine eigene Liste. Ein weiterer Rückschlag für die schwächelnde Landesparte

Der Austritt sei, so Seidl, wohlüberlegt und passiere aus mehreren Gründen. Er könne nicht mehr mit der Linie der Bundespartei („Die Hypo ist da nur ein Aspekt")

Das ist zwar erst die Bezirksorganisation einer schwachen Landespartei, aber dieser Zerfall kann schnell grosse Ausmasse annehmen.WE.


Neu: 2014-04-27:

[10:45] Trotz Rekordsteuern: Spindeleggers erster Haushalt bringt Rekordverschuldung

[10:00] Der Sheriff zu Erstmals höhere Steuern als in Schweden

Österreicher zahlen nun erstmals mehr als die Schweden, womit wir uns wieder dem Rekordwert von 2001 annähern: Damals betrug die Steuer- und Abgabenquote 46,8 Prozent. Nur Belgien, Dänemark und Frankreich lagen im Vorjahr noch höher. Und zu allem Überfluss ist die heimische Staatsverschuldung nach dem Hypo-Desaster fast doppelt so hoch wie jene von Schweden.

Na, wenigstens einen Rekord bringen Spinegger & Spaymann zusannen. Und einen 2.: Nationales Horrorkabinett Nr. 1 in Geschichte der 2. Republik.

Sollte ein Fressen für die Opposition sein, wo ist die?WE.


Neu: 2014-04-25:

[18:40] Nachrichten: Burgtheater: Fast 20 Millionen Euro Verlust

Das Burgtheater hat 2012/13 einen Bilanzverlust von 19,643 Millionen Euro geschrieben - um sechs Millionen Euro höher als bisher vonseiten der Bundestheater kommuniziert.

Das wird ja noch lange nicht alles sein - nur Geduld.

[17:15] Lügen: ÖBB: 102,5 Millionen Euro Gewinn und mehr Fahrgäste

Die staatlichen Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben 2013 mehr Gewinn gemacht, aber auch mehr Zahlungen von der öffentlichen Hand bekommen. Das EBT wurde auf 102,5 Mio. Euro gesteigert, alle Teilkonzerne - Personenverkehr, Güterverkehr, Infrastruktur - schrieben schwarze Zahlen. "Das Eisenbahnfahren boomt", resümierte Bahn-Chef Christian Kern bei der Bilanzpressekonferenz am Freitag in Wien.

Was ist mit den jährlichen Milliarden an Subventionen aus Bund und Ländern? was ist mit der laufenden Aufschuldung jetzt auf über 20 Mrd.? Da ist kein Gewinn, sondern ein realer Milliardenverlust. Der SUV-Fahrer soll endlich aus seinem Urlaub zurückkommen und auf seinen Lieblingsfeind einschlagen!WE.
 

[17:15] Den wirklich wichtigen Pensions-Tieren wird kein Haar gekrümmt: Sonderpensionen: Druck auf die Länder

[13:15] Hier könnte gespart werden: Koralmtunnel wird immer teurer

Die ökonomisch ohnehin umstrittene Koralmbahn zwischen Graz und Klagenfurt wird immer teurer. Wie der Rechnungshof in einem aktuellen Prüfbericht festhält, sind ursprüngliche Kostenschätzungen von 3,7 Milliarden Euro mittlerweile auf 5,373 Milliarden angewachsen. Das ist aber noch lange nicht alles. In dieser Kalkulation fehlen noch einige Leistungen.

Nicht einmal die ÖBB will diesen Tunnel, nur die Politik. Aber bei den Steuerzahlern wird Blut gesaugt.WE.

[16:30] Der Zyniker zum Koralmtunnel:

Im Keynesianismus wird dieser Schwachsinn, mit den ganzen Schwachsinnsprojekten, als letzter Ausweg beschrieben: "wenn die Wirtschaft einbricht, dann soll der Staat einfach Aufträge vergeben, indem er Löcher aufgraben und wieder zuschütten lässt", das sind die Worte des berühmtesten Ökonomen aller Zeiten.
Wache Kindergartenkinder würden den Kopf schütteln, aber die ErWACHsenen sind eben nicht wach, lassen diesen Mist frei laufen, akzeptieren das einfach so wie es ist und freuen sich bald wieder auf die ihre Stimmenversenkung in einer Urne.

Das was hier und an unzähligen anderen, vom Staat finanzierten Bau-Projekten geschieht, ist reinster Betrug am Steuerzahler. Die Zahlen werden geschönt, Kalkulationen müssen ständig "angepasst" werden und die Fertigstellung immer weiter in die Zukunft verschoben werden. Dadurch dass kein Mensch diese Projekte wirklich braucht, stört es auch niemanden wenn es nicht fertig wird und die Summen können mit einer eleganten Leichtigkeit stetig erhöht werden, zumal es sich ja ohnehin um Falschgeld handelt.

Schon Bruno Kreisky sagte: ein paar Milliarden neue Schulden sind mir lieber als ein paar 1000 Arbeitslose mehr. Die Milliarden waren weg und die Arbeitslosen trotzdem da. Dieser Koralmtunnel erinnert an die Idiotien der Kreisky-Jahre, die man in Wien noch bewundern kann: Das Rettungs-Schulschiff für die trotzdem untergegangene Korneuburger Werft oder die kaum benütze Sekanina-Voest-Arbeitsplatz-Rettungs-Brigittenauer Brücke.WE.
 

[12:45] Wo der Blutsauger Spindi noch mehr saugt: Sachbezug für Dienstwagen empfindlich gestiegen

[09:02] apa: FPÖ-Deimek: Nein zu Donald Tusk und seiner Energieunion

In einem Gastbeitrag in der Financial Times forderte der polnische Premier Donald Tusk eine "Europäische Energieunion". "Das steht Österreichs Interessen diametral entgegen. Zudem herrscht im Bereich russischer Gasimporte ein wechselseitiges Abhängigkeitsgefüge. Hier ist die Ukraine das Problem und sicher nicht Russland bzw. Gazprom", stellt der freiheitliche
Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek, Mitglied im Energiebeirat und Energielenkungsbeirat des Wirtschaftsministeriums, klar.

Wenigstens einer kümmert sich darum. Von der Regierung war bisher diesbezüglich nichts zu vernehmen! TB


Neu: 2014-04-24:

[19:30] orf: Neue Schulden für Slim-Deal

Die Österreichische Industrieholding AG (ÖIAG) muss zwischen 250 und 280 Millionen Euro neue Schulden aufnehmen, um nach dem am Mittwoch unterzeichneten Syndikatsvertrag mit America Movil (Amov) weiterhin die Sperrminorität an der Telekom Austria (TA) halten zu können. Das gab ÖIAG-Chef Rudolf Kemler am Donnerstag bekannt.

Der Sheriff:
Spindelegger freut sich über seinen Ausverkauf - Sein Zahnarzt über sein Lächeln - Österreich ist wieder Österärmer. Die Schafe meckern nicht..... Die Welt ist schwarz, die Bilanzen rot, der Magen hebt sich und grünes kommt hoch..

[20:00] Der wahre Grund für den Verkauf der Telekom an Slim dürfte sein, dass die Telekom dringend Kapital braucht, der Staat aber keines mehr hat.WE.
 

[12:15] Format: Schul-Sparen: Ministerin Heinisch-Hosek stellt Länder zufrieden

Wieder einmal zuckt diese Regierung der Feiglinge bei kleinsten Widerstand einer Lobby zurück. Nur die Steuern werden laufend erhöht. Wie viele Österreicher müssten am Ballhausplatz aufmarschieren, damit sich dabei etwas ändert? eine Million?WE.
 

[12:15] Slim schluckt die Telekom: Fiesta Mexicana bei der Telekom Austria

[7:30] DWN: Juristen kritisieren Abschaffung des Bankgeheimnisses in Österreich

Auf Druck der OECD muss Österreich das Bankgeheimnis lockern. Juristen sprechen sogar von einer „völligen Beseitigung". Ausländische Behörden können sich dann umfassend und ohne Verdacht Konto-Informationen über ihre Bürger beschaffen.

SPindi & Werner: die wirbellosen Barroso-Arschlecker. Ein gefundes Fressen für die rechte Opposition - schlagt zu!WE.


Neu: 2014-04-23:

[16:16] Der Sheriff zu Frühpension: „So explodiert das Pensionssystem“

Gleichzeitig wurden vor Ostern neue Zahlen bekannt. Demnach ist bei der Post im Jahr 2012 von ganz vereinzelten Ausnahmen abgesehen gar niemand bis zum regulären Pensionsalter im Dienst geblieben.

Das durchschnittliche Antrittsalter lag ähnlich wie bei den Wiener Gemeindebeamten im Schnitt bei nur knapp 56 Jahren. Bei den ÖBB lag es trotz einer Steigerung und der Untersagung betriebsbedingter vorzeitiger Pensionierung bei 54 Jahren.

ASVG-Versicherte gehen im Schnitt mit 58,5 Jahren, Bundesbeamte im Schnitt mit 60,5 Jahren in Pension.

DIE BOMBE IST SCHON LANGE SCHARF. NUN MUSS LANGSAM DIE WAHRHEIT RAUS! DIE PAAR STAATSNAHEN SIND HEUTE REAL WURST UND KEINE RETTUNG MEHR BEI ÄNDERUNG DES GANZEN. DIE LUNTE DER BOMBE WURDE VOR MEHR ALS 30 JAHREN GEZÜNDET. FAKTUM!

DAHER BRAUCHT MAN AUCH HIEr ETWAS "GROSSES" UM "POLITISCH" ABBRECHEN ZU KÖNNEN......

Erst wenn die Steuereinnahmen versiegen, es keine Kredite mehr für den Staat gibt und kein Geld mehr gedruckt werden kann, wird sich etwas ändern. Wir hatten eine solche Situation Ende 1922, als der Völkerbundkommisar 1/3 aller Beamten entliess. Selbst damals war die Politik dazu zu feige.WE.
 

[15:00] Format: Österreichs Bosse drohen mit Flucht ins Ausland

Unverhohlene Abwanderungsdrohungen großer Konzerne, Unzufriedenheit mit hohen Steuern, bürokratischen Hürden, fehlenden Reformen und der Energiepolitik: Die Kritik der Manager an der Regierung kommt von allen Seiten und wird lauter und lauter.

Das ist sicher eine konzertierte Aktion: Arbeitsplatzverluste füchten die Politiker am meisten. Aber es wird nichts helfen, Spindi & Werner wollen nur an ihren Sesseln kleben bleiben.WE.
 

[11:35] Börse-Express: Telekom: Die Köpfe kreisen, Spindelegger spricht ...

[11:20] Börse-Express: Yline - der Prozess: Mehr Schein als Sein ...

... meint der Ankläger und sagt dann noch: "Es gab keine Umsätze, es kam kein Geld herein." Stattdessen hat man auf neues Kapital durch Kapitalerhöhungen gesetzt. Eigentlich sei das Unternehmen schon zur Jahreswende 2000 zahlungsunfähig gewesen.

[10:15] Wien: Polizei-Schutz ?für Öffi-Fahrer

Der Sheriff:

Die Kulturbereicherer echt kulturell unterwegs. Ein paar auf den Schädl, ein Messer im Rücken, welch kulturelles Entzücken. Frauen am Friedhof überfallen (erst jüngst), Autos reif für die Schrottpresse schlagen (erst jüngst), für Handies den Kopf einschlagen...... Danke, ihr EU-VOLLTROTTEL, daheim in Brüssel, Wien..... - und überall die Wahnsinnigen vom richtigen Weg abgekehrten Irren!

[10:30] Es wird alles getan, damit bald der Ruf erschallt: Grenzen zu, "Kulturbereicherer" raus, Politiker weg.WE.

[11:05] Der Jurist zum Artikel:

"Heuer wurden schon 16 Kiefer gebrochen", heißt es im Bericht.
Ich lach' mich tot! Ich hoffe, die verhaltensoriginellen Bereicherer erwischen die "richtigen Öffi-Fahrer". Die Veganer mit umgewickelten Gschroppen.
Dankbar sollten sie sein, die Veganer: Der Kiefer-Bruch ist eine weitere Stufe der veganen Evolution.


Neu: 2014-04-22:

[14:20] D-Day bei der Telekom: "Geldgier" bei der Frequenzauktion wird für den Staat zum Bumerang

Das ist ein Wahnsinn - in volks- und betriebswirtschaftlicher Hinsicht. So kommentierte ÖIAG-Boss und TA-Aufsichtsratschef Rudolf Kemler, die im Vorjahr durchgeführte Frequenzauktion, die der TA eine Milliarde Euro kostete und Ronny Peciks Todespiralen-Sager mitauslöste. Eine Analyse zeigt: Bis zur umstrittenen Frequenzauktion gelang ein Schuldenabbau.

Wenn man bedenkt, dass die Republik immer noch 25% an der Telekom hält, ist das mal wieder ein klassischer Fall von ins Knie geschossen. NB


Neu: 2014-04-21:

[14:45] Presse: "Kalte Progression" kostet bis zu 2,65 Mrd. Euro

Innsbrucker Wirtschaftsforscher errechneten, wie viel der Steuerzahler dem Staat zahlt, weil dieser die Lohsteuergrenzen nicht an die Inflation anpasst. ÖGB und IHS kritisieren das Finanzministerium.

[19:00] Haben es die Leser schon bemerkt? in allen Medien wird jetzt gegen den Steuerstaat geritten. Sogar der rote ÖGB muss schon mitmachen. Etwas, das längst überfällig war.WE.

[19:35] Der Zyniker zur Cheffefrage von 19 Uhr:

Mich wundert das auch und ich denke schon die ganze Zeit darüber nach, was man damit erreichen möchte.
Leider verstehen das die Arbeitnehmer nicht. Wenn diese wüssten wieviel sie tatsächlich erwirtschaften und wieviel ihnen zum Leben bleibt, dann gäbe es eine kalte Dusche für das Puppentheater. Dann wär das Finanzamt und Parlament nur noch per Helikopter erreichbar, wenn überhaupt!

[20:00] Lieber Zyniker, diese Leute wollen es nicht verstehen, da sie auf Arbeiten und Konsumieren getrimmt sind. Andere Leute liefern die Steuern für sie ab. Nur Unternehmer und Investoren verstehen es, weil sie die Steuern abliefern müssen und selbst mit Hilfe ihrer Steuerberater Steuerminimierungs-Strategien ausarbeiten müssen.

PS: wenn ich etwa Umsatzsteuer abliefern muss, ist es mir egal, denn diese wurde vorher auf die Netto-Rechnung draufgeschlagen. Meine Firmenkunden machen das Gleiche.WE.
 

[10:37] Wirtschaftsblatt: Alpine-Masseverwalter: 694 Millionen Euro versenkt

Im Fall um die Pleite des Baukonzerns Alpine hat sich nun der Masseverwalter der Alpine Bau, Stephan Riel, für die Konkursmasse ans Strafverfahren „angehängt". Vorerst macht Riel „nur" einen Schaden von 25 Millionen € geltend. Riel verweist in seinem Privatbeteiligtenanschluss auf einen im Februar erstellten BDO-Bericht. Dieser war in Auftrag gegeben worden, um offenbar Daten für das Abrufen von D&O-Versicherungen aufzubereiten.


Neu: 2014-04-19:

[16:00] Krone: Österreich zu teuer: Aufstand der Wirtschaftsbosse

[15:45] 2 Mill. Gesamtkosten? Die neuen Hypo-Experten sind ganz schön teuer

[9:30] Der Kurier über die Regierung der Feiglinge: Die Re-Agierung muss das A schnell verlieren

[15:00] Der Sheriff dazu:

Reicht es nun den Ösis?! Gründe dafür gibt es aber schon seit Jahrzehnten - keine Übertreibung. Da hat sich nix geändert. Neu ist hingegen nun, dass eben das Kreditspiel langsam zu Ende geht. Seit bald 50 Jahren wird regelmäßig von diesen Affen deutlich mehr ausgegeben als einkassiert - bei steigenden Steuern, Gebühren etc. Dazu Schulden versteckt, ausgelagert und in Garantien etc. verschleiert. Ö ist real EIN FINANZWRACK!

Die mit 1.1.2014 erstmals erstellte Vermögensbilanz des Bundes zeigt bei einem geschätzten! Gesamtvermögen von 89 Milliarden (Immobilien wie Schönbrunn, Firmenbeteiligungen, Guthaben, Forderungen.....) Nettoschulden i.d.H. von 134 Milliarden. Also, eine klare Überschuldung und damit PLEITE. Schuldenquote: 150%!

In dieser Bilanz werden als Schulden 224 Milliarden ausgewiesen. Da fehlen aber noch die großen nicht enthaltenen Schuldpositionen von ÖBB & ASFINAG (beide mind. über 30 Milliarden), Haftungen aller Art (Bund + Länder zusammen über 150 Milliarden etc. etc.) und und und!

REALERE SCHULDENQUOTE DAHER: 220%!

Da fehlen jetzt noch die heute nicht mehr gedeckten staatlichen Leistungsverpflichtungen (reine politische Willkür!) - wie Pensionen, Kindergeld, Förderungen aller Art.... - und die für die Zukunft heute bereits versprochenen und nicht mehr gedeckten staatlichen Versprechungen ähnlicher Art - und somit weiterer Verbindlichkeitenaufbau..... und und und.

ROT-SCHWARZ-GRÜNES MÄRCHENPARADIES! VERSPRECHUNGEN DURCH NICHTS ZU HALTEN, FERN JEDER REALITÄT. REINE PFRÜNDEPOLITIK AUF KOSTEN ALLER ZUKUNFT!

DIE REINEN WAHRHEITEN!

WICHTIGSTE & WUCHTIGSTE WAHRHEIT: KOMMT ES JETZT TATSÄCHLICH ZUR WEISEN POLITISCHEN ERKENNTNIS DER SCHAFE - ES IST LANGE, LANGE ZU SPÄT!

All das war schon vor Jahrzehnten erkennbar; und vor Jahrzehnten wurde von wirklichen Experten bereits gewarnt!

DIE MEGAPARASITEN HABEN ALLES AUFGEFRESSEN!

Entfernt die Parasiten und schickt sie in den Steinbruch zu echter Arbeit.
 

[8:45] Presse: Voestalpine-Chef stellt Standort Österreich in Frage

Mitte des kommenden Jahrzehnts würden mehrere Anlagen in Linz das Ende ihrer Lebensdauer erreichen, so Eder zur "F.A.Z.". Mit Blick auf dieses Datum müsse sich die voestalpine "die grundsätzliche Frage stellen, was langfristig der richtige Standort ist", berichtete die deutsche Zeitung im Voraus auf ihrer Internetpräsenz aus ihrer Samstagsausgabe. Eder beklagte laut Blatt auch "die hohe Steuerbelastung in Österreich und eine mangelnde Dialogbereitschaft der Regierung". Eine Belastung für die voestalpine sei auch die Umwelt- und Energiepolitik der EU-Kommission.

Das ist eine Drohung mit dem Zaunpfahl an die Politik. Will diese, dass solches industrielles Urgestein wie die Voest abwandert? Die Betriebsräte sollten beginnen, Faymann und Spindelegger richtig einzuheizen.WE.

[10:30] Leserkommentar: Das entfesselte rote Regierungs-Taxi schleudert gerade auf die Felswand zu.

Bei den derzeitigen einwirkenden "Fliehkräften", wie: Hypo-Alpe-Adria, EU-Wahl, Bildungspfusch, etc., und gleichzeitiger Abgehobenheit
durch Verlust der "Bodenhaftung", sind die beiden Totengräber der Nation eher damit beschäftigt sich Ihrer eigenen
persönlichen "Fliehkraft" zu widmen: Nämlich einen guten Zeitpunkt zum Absprung auf den Verschwindi-Bus
in Richtung Fluchtburg zu finden! Für Gedanken und Maßnahmen, welche dieses Land dringend brauchen könnte,
haben die beiden Entfesselten keine Zeit mehr.

Soll doch das ReGIERungstaxi zusammen mit den Insassen an der Felswand zerschellen. Ob diese Laienschauspieler Fluchtburgen haben, ist unbekannt. Villeicht versteckt sich Faymann dann in einem Wiener Gemeindebau und Spindi in einem Kloster.WE.


Neu: 2014-04-18:

[17:30] Feiges Politiker-Pack: Heinisch-Hosek zieht ihre Schul-Sparpläne zurück

Nach heftigen Protesten von Betroffenen, Opposition, Landeshauptleuten und zuletzt auch aus der eigenen Partei hat Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek die von ihr verordneten Sparvorschläge im Bildungsbereich zurückgezogen.

Wenn nur eine Lobbygruppe leicht aufbegehrt, zucken diese Feiglinge zurück. Was tun sie dann? die Steuern weiter erhöhen natürlich. Denn die Steuerzahler haben leider keine Lobby.WE.

[19:30] Das genaue Gegenteil kommt: Österreich kippt Spar-Paket für Schulen: Mehr Verwaltung statt Lehrer

Offenbar sind überflüssige Psychologen und Gendertanten unterzubringen.
 

[12:30] Presse: Programm: ÖVP ruft zur Evolution auf - bis 2015

Mehr Mitglieder der Bundes-ÖVP, eine Urabstimmung über kritische Punkte und eine Bundesländertour: Die ÖVP versucht - sehr vorsichtig - ihr verstaubtes Image zu verbessern.

Mission Impossible - again.TB.

[13:00] Wie hiess einst in den 1970ern: "unter den Talaren der Muff von tausend Jahren". Das war auf die Universitäten gerichtet. Genauso kann man es auf die ÖVP heute anwenden: "unter den Anzügen der ÖVP-Politiker der Muff von tausend Jahren". Diese Partei kann man nur mehr abbrechen.WE.

[13:55] Leserkommentar-AT zu Evolution:

! Wenn die Oevp ihre 'Evolution' tatsaechlich durch bringt sehen wir uns in Oesterreich 2015 am 'Planet der Affen' wieder.....Banana?

Dann wär die schwarze Evolution ja eine Re-Evolution niemals aber eine REvolution! TB
 

[12:10] DWN: Österreich: Skandal-Bank Hypo Alpe Adria hat noch mehr Leichen im Keller

Der neue Vorstandschef der Hypo Alpe Adria bereitet die österreichischen Steuerzahler auf weitere Belastungen bei der HGAA vor: Die Verkäufe in Osteuropa bringen höchstens 500 Millionen Euro ein. In Italien wittert die Staatsanwaltschaft Betrug im Leasing-Geschäft.

Natürlich wird das wieder ein Fass ohne Boden.
 

[09:35] Bezirksblätter: Automatisierte GIS-Geldeintreibungsmaschine bucht 269,71 Euro unberechtigt vom Gehaltskonto ab!

Nach einem Blick ins Internet weis ich nun, dass monatlich eine Gebühr von 22,48 pro Monat (somit 269,71 im Jahr) im Burgenland pro Haushalt fällig sind. Interessant dabei, die Vorarlberger und Oberösterreicher bekommen es günstiger nämlich 19,78 Euro. Am Höchsten werden aber die Wiener mit 24,88 Euro und die Steirer sogar mit 25,18 Euro zwangsabkassiert. Die Gebühren selbst sind überall gleich, nicht aber die jeweiligen Landesabgaben. Die Besonderheit hier: Vorarlberg und Oberösterreich verrechnen 0,0 Euro Landesabgaben. Die Steiermark verrechnet mit 5,40 Euro die höchsten Landesgebühren.

Der Staatsfunk fungiert als moderner Raubrittertum. Statt Wegelagerei Kontolagerei! Gratuliere Staat, toll! TB
 

[08:18] orf: Gusenbauer als Berater für Kurz im Gespräch

Der Disney-Außenminister braucht also Hilfe!


Neu: 2014-04-17:

[19:55] orf: Gusenbauer als Kurz-Berater im Gespräch

Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) wird künftig ein prominentes Beratergremium, dem auch Ex-SPÖ-Kanzler Alfred Gusenbauer angehören soll, zur Seite stehen. Es gebe bereits „losen Kontakt“ zu den Experten aus den verschiedenen Bereichen, dieser soll nun „institutionalisiert“ werden, bestätigte Kurz-Sprecher Gerald Fleischmann gegenüber der APA einen Bericht des „Kuriers“ (Donnerstag-Ausgabe).

[19:05] Krone: EU mahnt Österreich wegen Rechten von Türken

Die EU-Kommission hat Österreich aufgefordert, einige Bestimmungen seines Niederlassungs- und Aufenthaltsrechts zu ändern, um sie mit den Rechten für türkische Staatsbürger und ihre Familienangehörigen in Einklang zu bringen. Grundlage dafür sei das Assoziierungsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Türkei, hieß es aus Brüssel. Nun droht die EU-Behörde mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.


Neu: 2014-04-16:

[15:43] BE: RLB OÖ: Zwischen Passau und Linz liegen 29 Millionen Euro

Die Bankensteuer macht nachdenklich: Im bayrischen Passau müsste die RLB OÖ fünf Millionen an den Staat abliefern, im oberösterreichischen Linz sind es 34 Millionen. Dazwischen liegen 118 Kilometer oder 29 Millionen Euro. Auch wenn die RLB Oberösterreich 2013 den Nettogewinn steigern konnte herrscht weiter "ein gewaltiger" Kostendruck wie RLB OÖ-Chef Heinrich Schaller meint.

Und wieder beginnt eine unhielvolle Fortsetzung der Geschichte Österreichs Banken in Bayern. TB

[13:30] Zu viel Steuern und Bürokratie: Industrie: Standort Österreich verschlechtert sich schleichend

Der Jurist:
Die Arbeit der Bürokratie- und Ökospinner trägt Früchte.
Im Artikel fehlt ein weiterer Umstand, der Betriebe absiedeln lässt bzw. Betriebsansiedlungen wirksam verhindert: Die Verwaltungsdiktatur in Österreich. Die komplette Verwaltung (inklusive Finanzverwaltung und somit Steuersicherheit) hat sich von jeglichen rechtsstaatlichen Prinzipien verabschiedet. In dieser Willkür werden sie von den Höchstgerichten gedeckt, die nur mehr poliitsche Entscheidungen im Sinne der Politiker tätigen.
Früh genug hat der Staat begonnen, bequeme Parteiochsen in Richterposten zu hieven.

Es ist sicher kein Zufall, dass derzeit solche Artikel gehäuft kommen. Der sozialistische Staat wird bald reduziert.WE.
 

[8:00] Die Kommunisten am Werk: Europa anders startet Volksbegehren gegen Bankenhaftung

Die Wahlallianz Europa anders rund um den Spitzenkandidaten Martin Ehrenhauser startet ein Volksbegehren, das eine Volksabstimmung über einen "Haftungsboykott" fordert. "Ich bin vor 48 Stunden aufgestanden für unsere zentrale Forderung gegen die Bankenhaftungen", sagte Ehrenhauser am Dienstag. Jetzt wolle das Bündnis auch anderen die Möglichkeit dazu geben.

Die Kommunisten im früheren Ostblock haben ihre Banken immer gerettet und sind zusammen mit ihnen untergegangen. Der Kommunist soll sich erst einmal seinen Bart abrasieren.WE.


Neu: 2014-04-15:

[13:45] Wieder ein leeres Versprechen: Steuerberater ade - Spindelegger reformiert die Lohnverrechnung

Finanzminister Michael Spindelegger will die Lohnverrechnung in Österreich vereinfachen. Die Bemessungsgrundlagen im ASVG und im Einkommenssteuergesetz sollen harmonisiert, die Beitragsgruppen zusammengefasst werden, kündigte er laut "Kurier" und "Kronen Zeitung" an. Bis Herbst soll das Entbürokratisierungs-Paket geschnürt sein.

Das bekommt er mit seiner geringen Durchsetzungskraft nie bei den Lobbygruppen durch. Der ganze Staat muss auf seine essentiellen Aufgaben (SIcherheit, Justiz) reduziert werden.WE.
 

[13:45] Format: Staatliche Steuerknüppel

„Mit Unsummen erkaufen sich die Parteien das Wohlwollen bestimmter Gruppen."

Die unaufhörlich steigende Abgabenlast zieht den Bürgern das Geld aus der Tasche. Das zu ändern, braucht keinen "Stein der Weisen", aber Mut.

Wir brauchen eine Revolution der Steuerzahler gegen diesen Sozialisten-Staat.
 

[12:53] Wirtschaftsblatt: Warum der IWF ein Problem mit österreichischen Banken hat...must read!!!

....Viele Institute geben nämlich bereits jetzt schon ihr Basel III-tauglichen Kapitalkennzahlen bekannt. Diese stellen das Bilanz-Risiko nach verschärften Kriterien dar. Die beiden wichtigsten Zahlen lauten Core Equity Tier1 (CET1)-Ratio und Leverage Ratio (LR) (siehe Infos am Ende der Story). Nicht so die Erste. Die hat sich in ihrem Jahresbericht bei der LR darauf beschränkt, dass man diese "erst ab dem Jahr 2015 auszuweisen hat".

Langsam wirds wirkich spannend - für ganz Österreich!
 

[08:50] Leserzuschrift-AT zum Wiedererwachen des Adels in Österreich:

Sensibilisiert durch die Insiderinfos habe ich zuletzt auch mehrfach Hinweise erkennen können, dass der alte Adel in Österreich verschiedentlich nach wie vor einflussreich sein durfte. So war letzte Woche ein PR Artikel in der Kronen Zeitung, wo sich die beiden Kaiserenkel mit der Kranzniederlegung und Entschuldigung für die Serbenkriegserklärung, die für den Beginn des ersten Weltkrieges gilt, in Belgrad wichtig machten. http://www.krone.at/Oesterreich/Kaiser-Enkel_auf_historischem_Besuch_in_Belgrad-Weltkriegsgedenken-Story-400131?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=%D6sterreich

Weiters habe ich zu meiner Überraschung auf der Zusammenfassung des Jagdjahres 2013/2014 im Bezirk Kirchdorf anlässlich des Bezirksjägertages lesen können, dass zum einen der Adel sich auch in Österreich wieder nicht mehr mit Personennamen (Namen der systemversklavten toten Maske (in der Sache)) tituliert, sondern mit Freiherrn Titel (Fürst Löwenstein zu Schaumburg - Lippe und Fürst Pignatelli zu Schaumburg – Lippe und zum anderen große Ländereien in Eigenjagden verwalten und wie früher, Berufsjäger angestellt halten. Unter den Jägern wird bemerkenswert wie damals „vom Fürst" gesprochen. Auch wenn Insider darüber spekulieren, ob diese „Hochwohlgeborenen" wieder die Macht an sich reißen könnten, bin ich menschlich von niemandem sein Fan und kacken die für mich gleich wie alle Menschen der Welt. Wer sieht, welche Skandale die Blaublütler überall auf der Welt fabrizieren und wer so wie ich eine Rede des verstorbenen Otto Habsburg hören konnte, weis Bescheid, dass die momentan auch nix besseres zusammenbringen werden, maximal vom Regen in die Traufe. Schon gar nicht mit der heutigen Gesellschaft. Dazu müsste mindestens 20 Jahre harter Crash ablaufen und das dekadente Gesindel radikal auslöschen. Diese Zeit müssen die selbsternannten Fürsten auch erst einmal überstehen. Da wird auch ein Fürst oder zwei leicht einmal von einem Wilderer versehentlich erlegt werden.

Überdies wird es keine Wiederholung der Geschichte geben, es wird ähnlich wiederkehren, sich aber doch ganz anders äußern. Ich wage zu behaupten, es wird speziell in Österreich ein friedlicher Neustart möglich sein, beginnend mit der Offenbarung aller Lügen und Verbrechen und nachfolgend ein Ende der Versklavung durch bekannt werden der Wirkungsweise der heutigen Geldschöpfung. Die bewussten Menschen werden sich nicht mehr lenken lassen von den Verbrechern der letzten tausend Jahre, die die Welt in Verwaltungsgebiete aufgeteilt haben und dem „Personal" wie mir ,meinen Anteil an der Welt nicht zugestehen wollen. Und für den Fall, hole ich jetzt auch den Freiherrn Titel von meinem Urgroßvater wieder raus. Der hat sich, wie seine drei Brüder nach dem Auszug vom Freihof, um 1900 mit je ein paar Unzen einen Bauernhof gekauft, welche immer noch in Familienbesitz sind.

[13:00] Man kann sicher annehmen, dass auch Teile des österreichischen Adels bei den "verborgenen Eliten" mitspielen. Dass sie sich wieder mit ihren Adelstiteln ansprechen kann auch ein Indiz dafür sein und dass diese Titel wiederkommen. Man braucht nur das Adels-Abschaffungsgesetz von 1919 eliminieren. Die Habsburger dürfen jetzt auch plötzlich wieder zum Bundespräsidenten gewählt werden - hat sicher massive Lobbyarbeit gekostet. Und es ist ein Zeichen, dass die Habsburger ihren Thronanspruch nicht aufgegeben haben.

PS: ich werde, wenn die Zeit dafür reif ist, es dem Leser gleichtun und mir den eigenen Freiherrn-Titel wiederholen.WE.

[09:31] Leserkommentar-DE zum Adel:

Die Herrschaft des Adels dürfte eher Wunschdenken sein. Wie passt das Internet da rein? Überhaupt nicht. Man müsste also das Internet abschaffen.
Ich denke, dass die selbstlernende Organisation - dezentral, flache Hierarchie - allem anderen überlegen ist.
Adels-Herrschaft ist stark hierarchisch organisiert. Tötet man das Oberhaupt, dann wird die Organisation stark verletzt wenn nicht zerstört. Denn das ist auch nur eine zentrale Steuerung, wenn auch im Kleinen.
Bei der selbstlernenden, dezentralen Organisation gibt es keinen "Kopf", keinen Anführer. Es ist wie bei den Bienen und Ameisen. Man könnte auch sagen, das Internet ist ähnlich organisiert. Fällt ein Rechner aus, was macht es schon? Dann laufen die Informationen über einen anderen Rechner. Greift man dieses System an einer Stelle an, macht es nichts. Der restliche Teil funktioniert weiter. Das passt natürlich nicht dem Adel, welcher immer eine herausragende Rolle hatte, denn in einer flachen Hierarchie sind sie auch nur einer aus der Masse der Vielen. Den Sauriern passte es auch nicht, dass andere einfach eine bessere Überlebensstrategie hatten.

[12:45] Der Indianer zur Adels-Diskussion:

die Zuschriften hierzu kann ich nicht nachtvollziehen. Was hat bitte Adel mit Internet zu tun. Flache Hierachie ? Wo leben die denn, auf der Venus? Man könnte die geheimen Eliten auch als Adel bezeichnen. Wieso sollte ein Adelshaus zusammenfallen wenn das Oberhaupt stirbt ? Die Oberhäupter sind immer gestorben, trotzdem ging es weiter. Die Gesellschaft ist nach vor hierachisch struktuiert. Nur die Namen haben sich gändert. Statt König, Präsident der USA. Statt Reichskanzler, Frau Merkel und das geht runter bis in die kleinsten Ebenen, statt Freiherr halt Landrat. Und alle sind in einer Partei, und wenn 40 % zur Wahl gehen, wird uns erzählt das wäre des Volkes willen.

Der Masse ist das wurscht, sie will in der Regel Ihr Auskommen haben, und ob da dann Herzog von siewiehaupt oder sonst was steht ist vollkommen wurscht. Ist das Ausgkommen der Masse nicht mehr gewährleistet kommt es zur Revolution, ob nun in einem Königreich, einer Dikatur oder einer Demokratie. Die Masse will nach wie vor nur eines Führung. Mögen die HG-Leser anders denken, aber 3 % schlagen keine 97 %. Wir haben keine kritsche Masse von mind. 25 %. Und selbst wenn wir die hätten würden viele sagen, wir brauchen wieder einen Rahmen und eine auf die Zeit angepasste Monarchie wäre sicher nicht übel. Also "Adel" durch Leistung, rechtes denken und schaffen, in einem Rahmen wo der einzelne das noch hat was man "Freiheit" bezeichnet. Deshalb sollen Sie sich auch in Extremsportarten zu Tote stürzen, doch das müssten sie dann selber bezahlen und nicht der Volksgemeinschaft auferlegen usw.

[13:00] Man darf die Adelstitel nicht mit der Verwaltungshierarchie verwechseln. Die Adelstitel mögen zu früheren Zeiten einmal etwas mit Verwaltungsstufen gemeinsam gehabt haben, heute haben sie damit nichts mehr zu tun.WE.

[18:45] Leserkommentar-DE: Die künftige Regierung Österreichs:

ich fange mal an. Also ich gehe davon aus dass es keine Monarchie wie früher mehr geben wird. Zwei der Posten sehe ich "gesetzt"... :

- Bundeskanzler: Walter Eichelburg

- Finanzminister: Thomas Bachheimer

wer macht weiter??? Es sind noch andere Ministerposten zu besetzen....

Danke für die Ehre, aber das ist kein leichter Job. Der SUV-Fahrer sollte unbedingt dabei sein: als Vereinfachungs- und Einspar-Minister.WE.


Neu: 2014-04-14:

[09:25] Presse: Scharinger: Verdacht erhärtet sich

An „König Ludwig" oder „Luigi Moneti", wie Ludwig Scharinger genannt wird, kam in Österreich lange Zeit keiner vorbei. Er machte die Raiffeisen Landesbank Oberösterreich von einer biederen Bauernbank zu einem Finanzkonzern. Scharinger hat in Oberösterreich mehr Macht als der Landeshauptmann. Doch nun hat sich in der Causa Terminal Tower Linz die Verdachtslage gegen ihn erhärtet. Drei Jahre lang ermittelte die von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft eingesetzte Soko Constantia.

Das war nun wirklich nur eine Frage der Zeit, sogar im banker- und obrikeitshörigen Österreich! TB

[14:45] Leserkommentar: Näheres zu Ludwig Scharinger:

Scharinger hat sich auch in Österreich einige Feinde gemacht nachdem er lange Jahre mächtiger als jeder Politiker in Oberösterreich war. Er ist extrem gut vernetzt - ist etwa Mitglied in jedem Jagdclub Oberösterreichs, und lässt sich zumindest einmal im Jahr auch in jedem blicken. Vor vielen Jahren wurde ihm einmal der Führerschein abgenommen, weil er betrunken unterwegs war. Aber statt eine Strafe zu bezahlen und sich ein paar Wochen nur mehr vom Chauffeur herumfahren zu lassen hat er einfach am nächsten Tag einen Adlatus auf den Polizeiposten geschickt um den Führerschein wieder abzuholen. Gegen Scharinger hat sich lange niemand getraut irgendetwas zu sagen. Aber er gehörte eben nur zu den Funktionseliten - ist, wie bei ihm die Funktion weg, ist er zum Abschuss freigegeben.

Der hat immer noch Macht, aber vielleicht will man einen falschen König bewusst stürzen. Es sollen laut Insider-Info wieder definitiv die Habsburger als Könige von Österreich an die Macht kommen (Insider-Info). Kaiser wird sich beim kleinen Österreich flächenmässig nicht ausgehen. Warten wir ab, ob das stimmt.

Stimmen wir uns also auf die neuen/alten Zeiten ein, hier sind sie: Requiem - Otto von Habsburg - Kaiserhymne - Gott erhalte, Gott beschütze unsern Kaiser, unser Land

Ja, die "alten Grössen" sieht man auch noch im Video. Aber das sind nur Funktionseliten.WE.


Neu: 2014-04-13:

[19:00] Kurier: "Altersbonus" wird bei der Jobsuche zur Hürde

Über 50-jährige Job-Suchende sind aufgrund ihrer längeren Berufskarriere nicht nur teurer als Jüngere, sondern haben auch längeren Urlaub und sind schwerer zu kündigen.

Wer im Alter von 60 bis 64 Jahren noch erwerbstätig ist, verdient im Schnitt um 213 (Männer) bzw. 175 Prozent (Frauen) mehr als Personen im Alter von 25 bis 29 Jahren, geht aus einer Studie im Auftrag des Sozialministeriums hervor. Zum Vergleich: In Deutschland sind es maximal 150 Prozent, in Finnland 125 Prozent.

Ältere Arbeitnehmer (in der Regel ab 50) können ihre Kündigung wegen Sozialwidrigkeit beim Arbeitsgericht anfechten.

Keine Regierung bis jetzt wollte diese Hindernisse beseitigen - aus Angst vor den Gewerschaften. Vor allem vor dem Sozialgericht haben die Unternehmer Angst.WE.
 

[16:15] Wirtschaftsblatt: Ehrenhauser will Hypo-Haftungsboykott: "Man muss nicht bei jedem Käse mitmachen"

Martin Ehrenhauser wollte mit seinem Auszug aus der ORF-Debatte der Kleinparteien ein "Zeichen setzen". "Ich wollte den Leuten zeigen, dass man einfach aufstehen kann, dass man dieses große Verbrechen der Bankenrettung nicht hinnehmen muss."

[18:45] Diese Kommunisten braucht und wählt ohnehin kein Mensch.WE.


Neu: 2014-04-12:

[20:00] Krone: Spindelegger: "Zahltag für Hypo-Schuldige kommt"

Am Rande der Weltbanktagung in der US-Hauptstadt Washington hat Finanzminister Michael Spindelegger bei einem seiner größten heimischen Probleme die Katze aus dem Sack gelassen: Noch vor der Sommerpause des Parlaments werden Sondergesetze beschlossen, mit denen die Ex-Eigentümer der Kärntner Pleite-Bank Hypo Alpe Adria bluten werden. Kärnten muss 500 Millionen Euro beisteuern. Zudem bekommen die Bayern ihre 2,3 Milliarden Euro nicht zurück, und auch Besitzer von Hypo-Anleihen sowie frühere Eigentümer werden Millionen nachzuschießen haben.

Weil Spindi gerade in den USA ist, glaubt er wie ein Cowboy auftreten zu müssen. Sorry, diese gab es nur im Westen, nicht in DC. Leider wird Spindi weiter mit unserem Steuergeld als Einziger zahlen. Es wird Zeit, ihn abzusägen.WE.
 

[18:00] Solche Artikel sind derzeit in allen Medien: Warum den Österreichern von mehr Lohn nichts bleibt

In Österreich gibt es derzeit rund 6,6 Millionen Lohnsteuerzahler, Frauen und Männer, die für ihre Arbeit Geld bekommen. Und immer mehr Erwerbstätige beschleicht ein komisches Gefühl: So schön auch der Brutto-Lohnzettel aussieht, unterm Strich bleibt zu wenig. Und mit dem wenigen kann man sich irgendwie Jahr für Jahr immer weniger leisten.

Dieses Gefühl trügt nicht. Die Wissenschaft hat das unangenehme Phänomen längst erkannt, berechnet und ihm sperrige Begriffe wie "kalte Progression" oder "Inflation" gegeben. Sie sind es, die Netto-Löhne, also das, was übrig bleibt, Tag für Tag schrumpfen lässt.

Da scheint eine konzertierte Aktion gegen die Regierung zu laufen. Zeit dafür ist es geworden.WE.
 

[15:00] Presse: Meinungsforscher: "FPÖ grenzt sich vom braunen Rand ab"

Ob dieser Prozess nachhaltigsei, "wage ich nicht zu prophezeien", sagt Bachmayer. Die Entwicklung habe schon weit vor Mölzers Abgang begonnen und betreffe etwa Susanne Winter, Barbara Rosenkranz, Werner Königshofer und Martin Graf. "Es handelt sich dabei um eine notwendige Abgrenzungsaktion gegen den rechten, braunen Rand."

Der Meinungsforscher sieht vor allem eine Diskrepanz zwischen dem Anteil der Deutschnationalen in der Partei und unter den Wählen.

Es ist ein "Geburtsfehler" der FPÖ, dass diese früher das Sammelbecken der Altnazis war. Sicher ist es so, dass die Mehrheit der FPÖ-Wähler damit nichts zu tun haben will. Jedoch könnte rechts von der FPÖ eine Konkurrenz entstehen.WE.
 

[14:15] Presse: Zwischen Wien und Brüssel: Die EU-Kritik wird Mainstream

Neun Parteien treten am 25. Mai zur EU-Wahl an. Der Großteil ist europakritisch. Und fast alle versuchen sich auf Kosten der Union zu profilieren.

Als Barroso-treu verbleiben: SPÖ, ÖVP und Mamba.


Neu: 2014-04-11:

[19:50] Sheriff zu: orf: Prozess um Innenstadtimmobilie

Im Telekom-V-Prozess um den Verkauf der Schillerplatz-Immobilie der Telekom Austria (TA) sind die vier Angeklagten Freitagabend im Wiener Straflandesgericht vom Anklagevorwurf der Untreue freigesprochen worden. Es gebe zwar Indizien, aber keine Beweise für eine Schuld, so die Richterin in ihrer Urteilsbegründung.

Ein "normaler" Bürger mit Geld käme nie an ein solches "Zufallsgeschäft". Es wäre fast wie ein Lottotreffer.

[17:55] Wirtschaftsblatt: Wir brauchen mehr Netto vom Brutto

Wir haben es hier bereits vor zwei Wochen berichtet, jetzt kommt von der OECD die Bestätigung: Im Vorjahr sind die Löhne österreichischer Durchschnittsverdiener zwar um schöne 2,4 Prozent gestiegen, davon hat aber 2,0 Prozent die Inflation und 0,4 Prozentpunkte die kalte Progression des Steuersystems weggefressen. Den Arbeitnehmern bleibt nichts.

Natürlich brauchen wir mehr netto vom brutto. Aber das gelingt erst,
1. wenn wir unsere Banken sterben lassen und jene zur Verantwortung ziehen, die ihr Geld oder noch schlimmer das Geld anderer in diesen Banken riskiert haben
2. wenn wir unsere Entfessler und Charismaten endlich aus der Regierung jagen
3. und wenn wir (das Volk) uns einem neuen politischen System - OHNE Vorfeldorganisation und Koalitionszwänge mit diversen Kammern - zuwenden
ansonsten wird das nix mit dem mehr netto vom brutto! TB

[12:45] Sparen für die Hypo-Rettung: Mehr Schüler in Klassen geplant

[12:30] Aus dem Saustall Staatswirtschaft: Affäre Schillerplatz: ÖBB-Aufsichtsratschef Pöchhacker unter Druck

[12:30] Format über die FPÖ-Troubles: Ein rechter Haken zuviel

[11:30] Leserzuschrift zu FPÖ will, dass Wendelin Mölzer Chef-Job bei "Zur Zeit" abgibt

"Distanz zwischen Partei und Zeitung täte gut", sagt EU-Spitzenmann Harald Vilimsky.

Indiskutabel ist für die Freiheitlichen Ewald Stadlers Verhalten. Der Ex-Blaue, der dann Oranger war und nun die Reformkonservativen befehligt, hat angesichts Andreas Mölzers Abgang befunden: Die FPÖ sei eine "endgültig eine ideologiebefreite Disco-, Spaß-, Clubbing- und Schnupfer-Partie."

FPÖ - sorry aber die sind die neue Hosenscheisser-Partei u.am "gruenen Weg"!!!
Unfassbar! Strache sollte bereits seinen Abgang planen.

Es dürfte in der FPÖ derzeit einen brutalen Machtkampf zwischen den deutschnationalen Burschenschaftern und der Parteispitze geben. Strache, Kickl und Vilimsky sind alle keine Burschenschafter.WE.


Neu: 2014-04-10:

[20:30] Presse: Postler: Mit 51 Jahren in Pension

Beamte können nicht gekündigt werden – was also tun? Man schickt sie in Pension, und zwar in Frühpension. Die Hälfte der 6703 beamteten Postler, die in diesen zehn Jahren in Ruhestand gingen, taten dies wegen Dienstunfähigkeit. Das Antrittsalter lag zwischen 51 und 55 Jahren, im Schnitt bei 53,57 Jahren, während Bundesbeamte mit 60,50 Jahren in Pension gehen. Nur fünf Postbeamte erreichten das gesetzliche Pensionsantrittsalter von 65 Jahren.

Dienstunfähig waren die nicht, man hat sie nicht  mehr gewollt. Eine absolute Frechheit.WE.

Die nächste Frechheit: OeNB: Pensionisten erhalten mehr als aktive Mitarbeiter
 

[18:00] Leserzuschrift zu Bild aus Twitter, Postenschacher im Burgenland

Ein Foto geteilt von Armin Wolf, falls irgendjemand von euch immer noch der irrigen Auffassung ist, dass in diesem Land Können und Wissen zählen...

Nur die Parteizugehörigkeit zählt, auch die Auskunftspersonen stehen dabei, sowie die Verwandtschaftsbeziehungen zu Parteigrössen. Das alles für normale Techniker bei der BEGAS. Erinnert an die Waldbrunner-Zeiten der 1960er. Diese sind offenbar im Burgenland noch nicht ausgestorben.WE.
 

[16:30] Spindi der Hilflose: Spindelegger: "Ich würde die Steuern ja gerne senken..."

Der Finanzminister hält eine schnelle Steuerreform für nicht machbar, will die Ministerien stärker kontrollieren und findet viele kleine Reformschritte besser als einen „großen Schlag", der dann doch nicht kommt.

Wir wäre es, bei den überbordenden Subventionen zu sparen? gar nicht zu reden vom Ersparnispotential bei einer Generalreform des Staates. Diese Kreatur ist einfach nur hilflos. Hat keine Ahnung vom Finanzminister-Sein, hat Angst vor jeder Lobby. Spindi, danke endlich ab.WE.

Hier befürchtet er wenig Widerstände: Budget: Heer muss heuer 45 Mio. Euro sparen

Dabei ist Sicherheit die Kernkompetenz des Staates, nicht Subventionen an diverse Vereine und die Bauernlobby.
 

[16:30] Presse: Vilimsky: Begriff "Neger" war nicht das Problem

Der Generalsekretär löst Andreas Mölzer als FPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl ab. Er sieht sich als "Speerspitze" und will Kompetenzen nach Wien zurückholen.

Die Ablöse von Mölzer dürfte weniger mit seinen Aussagen zu tun haben, sondern mit seiner Mitgliedschaft bei den schlagenden Burschenschaften. Dem Generalsekretär und Strategen Kickl sind diese deutchnationalen Verbindungen ohnehin suspekt. Er möchte die FPÖ lieber als neue, nationale Arbeiterpartei haben, anstatt deutschnationale Spintisierereien einiger Akademiker.WE.
 

[14:45] Format: Hypo-U-Ausschuss noch dieses Jahr

Die Überraschung kam aus der Steiermark. Dort beschloss der Landtag soeben eine Resolution, die die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Hypo-Alpe-Adria-Skandal fordert. Damit folgten die Steirer ihren Vorarlberger Kollegen – und erhöhen weiter den Druck auf die rot-schwarze Regierungskoalition im Bund.

Das garantiert noch keinen Ausschuss, aber die Regierung gerät inzwischen von mehreren Seiten und bei mehreren Themen unter Druck von  Interessensorganisationen und Ländern.WE.
 

[12:25] Standard: IWF zeigt wieder auf Österreich

Die Banken in der Eurozone sind noch nicht über den Berg, und schon tauchen neue Probleme für die Institute in Schwellenländern auf. Besonders exponiert ist laut Währungsfonds Österreich


Neu: 2014-04-09:

[10:30] Wieder einen hat es erwischt: 26 Monate Haft für Ex- Hypo- Vorstand Tilo Berlin

Ob er wirklich ins Gefängnis geht? Kulterer ist trotz mehrfacher Verurteilungen immer noch nicht im Knast.WE.

[12:45] Der Zyniker zur Frage vom Cheffe: nein, er geht nicht in den Knast!

Die Strafe ist unter drei Jahre, also sofortiger Freigang, wochenends Heimschläfer.
Die Halbstrafe ist sicher wie das Amen, also bleiben 13 Monate übrig.
Dann gibt es noch die Promi-Fußfessel.
Bei Kulti lassen sich die Richter und Anstaltsleiter sicher auch noch etwas Spezielles einfallen, damit er so schnell wie möglch wieder Golfspielen kann.
 

[8:30] Neues aus dem Grasser-Sumpf: Gutachten belastet Grasser-Umfeld

[13:00] Leserkommentar:
Der einfache Buerger (als Lakai des Staates) wird wegen Allem und Nichts gleich ans Kreuz genagelt...ausser er ist Sozi oder "orientierungsloser" Migrant (ihnen kann die "richtige Richtung" durchaus angesagt werden).
 

[8:30] SN: Steuerstreik: 896 Unterschriften für Höller

Seit einer Woche ist die Website des Trafikanten Gerhard Höller online: Er will darauf Unterstützungserklärungen für seinen Steuerstreik sammeln. Nun nennt er auch konkrete Forderungen

Hier sind die Forderungen: Die 6-Punkteagenda von 1414

Besonders mutig sind die Österreicher nicht, denn sonst würde es schon mehr Unterschriften geben. Leider hat Höller einen fatalen Fehler gemacht: eer vermischt sein Anliegen mit Grünthemen und Linksthemen (gesetzliches Mindesteinlommen).WE.
 

[7:45] Presse: Die FPÖ steht vor der Zerreißprobe

Heinz-Christian Strache zwang Andreas Mölzer, der nicht mehr ins neue Strategiekonzept passt, zum Rückzug. Die nationalkonservativen Kernwähler werden das nicht so ohne Weiteres hinnehmen.

Man darf gespannt sein, wie „Zur Zeit" die Geschehnisse kommentieren wird: als „Kniefall der FPÖ-Führung vor der Political Correctness"? So oder so ähnlich wird es wohl zu lesen sein. Und das könnte für Heinz-Christian Strache dann doch noch zu einem Problem werden: wenn ihn das in freiheitlichen Haushalten viel gelesene (Propaganda-)Blatt aus dem Haus Mölzer fallen lässt – so wie er nun Andreas Mölzer hat fallen gelassen.

Die FPÖ macht da meiner Meinung nach einen kardinalen Fehler, denn die Äussserungen Mölzers waren wirklich Peanuts. Anstatt vor den Links-Medien zu zittern hätte die FPÖ vorwärts marschieren müssen, mit einer echten Anti-EU-Politik. So wie der Front National in Frankreich: raus aus EU und Euro, Wiederherstellung der nationalen Souveränität. Nachdem es sonst nur Barroso-Soldaten in der Politik gibt, wäre das der einzig sinnvolle Weg - auch wenn die Linkspresse mault. Mut scheint nicht mehr zu den Tugenden der FPÖ zu gehören.WE.

[18:15] Der Schrauber zum blauen Kommentar darüber:

In der Tat: Die FPÖ, besonders Strache, hat sich in eine besonders plumpe und berechenbare Falle locken lassen, kurz vor der EU-Wahl. Bei den Umfragewerten, die ihr bis dato bescheinigt wurden, hätte sie eigentlich vor Kraft kaum laufen können. Nun, jetzt holen die Nacktschnecken und Systemschleimer zum Gegenschlag aus, per Schleimspur auf der man ausrutscht. Sie machen mit Wasserpistölchen ein paar Probeschüßchen und siehe da: Der Gegner zeigt sich beeindruckt.
Sodann kann man natürlich mutig werden, die schon morsche Nazikeule aus der Ecke holen, einen FB-Shitstorm arrangieren und den Gegner in die gewünschte Richtung treiben: Auf die eigene, linke Schleimspur, auf der er ausrutscht, wegen mangelnder Profiltiefe.
Da Mölzer schlimmstenfalls den FPÖ nahen Wählern aus der Seele gesprochen hat, hätte man mit klarer Kante und Rückhalt in der Partei eher die Umfragewerte stabilisiert, den FPÖ liebäugelnden Wählern einen Grund zur Wahl geboten.
Nun ist man, ähnlich wie Lucke, auf die linke Schmierenkomödie reingefallen, distanziert sich, fällt einem verdienten Protagonisten in den Rücken, serviert ihn ab:
DAS stößt Leute auf FPÖ Linie UND politisch gegen den Mainstream schwimmende Leute gewaltig ab und kostet Stimmen.
Und zwar drastisch mehr Stimmen, als es in irgendeinem halblink-halbseidenen Millieu welche bringt, weil die Klientel, der man jetzt zu Willen ist, nicht Blau wählt, nicht mal wenn sie blau ist. Außerdem lockt, wer mit Abwehrhaltung in der Schleimspur der Linken hockt, weitere mediale Angreifer hervor, die auch noch ein bißchen Selbstbestätigung und Präsenz suchen. Das Gegenteil wäre hilfreicher gewesen: Noch einen draufsetzen mit klaren Aussagen und Unterstützung Mölzers, den man als Opfer der PC-Diktatur bestens hätte stärken können. Sieht fast aus wie AfD mit ihrem Slogan: Kleinmut zur Lucke!

Wünschen wir dem neuen Spitzenkandidaten alles Gute: Harald Vilimsky: Straches General tritt ins Rampenlicht

Zumindest das Gehalt sollte in Brüssel besser sein, als in Wien.

Die streiten nur mehr: Haider-Quercia legt BZÖ-Kandidatur für EU-Wahl zurück


Neu: 2014-04-08:

[20:00] Leserzuschrift:

FPOE Moelzer weg
TS tritt nicht an
BZOE Haider macht Rueckzug aus Partei
OEVP MiklLeitner null Ahnung von Ueberwachung durch die NSA...
Was ist gerade los in Oesterreich?!

[19:45] Kurier: Druck auf Regierung steigt: Mehr Netto vom Brutto-Lohn

Nach Foglar und Niessl drängen auch Spitzenleute der ÖVP auf rasche Steuersenkung.

Die Steuererhöhungen für die Hypo haben also das Fass zum Überlaufen gebracht. Mit einer realen Steuersenkung ist aber leider kaum zu rechnen.WE.
 

[19:45] Da gehen sie dahin, die Jobs: Wien: In nur einem Jahr fast 13.000 Jobs weniger

[17:15] Kurier: Mölzer zieht sich komplett zurück

[15:30] FAZ: Nach rassistischen Äußerungen FPÖ lässt Spitzenkandidaten für Europawahl fallen

Der Spitzenkandidat der Freiheitlichen Partei Österreichs, Andreas Mölzer, verzichtet wenige Wochen vor der Europawahl auf seinen Listenplatz. Er hatte die EU mit dem Nazi-Regime verglichen und vor einem „Negerkonglomerat" gewarnt.

Der Wiener Schmäh daran ist, dass es linke Politiker gibt, die Ähnliches von sich gegeben haben und noch immer in ihren Ämtern sitzen! TB

[16:30] Leserprognose-AT zur FPÖ:

Das "Bruellen eines Loewen" wird dem Kater Strache keiner mehr abnehmen. Nach diesem Einknicken der rotgruenen PC Stichelei bedingt, wird die FPOE nicht mehr zur EUwahl abtreten muessen. Auch national wird Strache Stimmen verlieren. Bleibt zu hoffen dass Moelzer ehest eine eigene Bewegung gruendet.

[16:50] Leserkommentar-AT zur Prognose darüber:

Mölzer ist zwar berechtigterweise die intellektuelle Speerspitze der Rechten in Österreich und sicher neben Prof. Dr. Lothar Höbelt der intelligenteste Vertreter des Rechten Spektrums, mit dem dummen Sager über Alaba hat er aber der FPÖ Stimmen gekostet und war somit ab zu setzen. Zur EU hat er natürlich Recht - und das wird wohl kaum das Thema gewesen sein. Aber wenn eine Partei wie die FPÖ so klar im Becken eigentlich einer klassichen SPÖ fischt, ist es eben schlechter Stil, wenn deren Mandatare das Brot und die Spiele für die Massen (Fußball) und deren Aushängeschilder schlecht reden. Schade um Mölzer, aber wenn es der FPÖ hilft, als einzige einigermaßen EU-kritische Partei als erste ins Ziel zu kommen, war es das Opfer wert.

Leider ist die ganze politisch korrekte Meute über Mölzer hergefallen. Die FPÖ befürchtet offenbar, dadurch eine Wahlschlappe wie bei Rosenkranz zu erleiden. Ja, der Kater Strache ist leider kein Löwe (mehr). In einer früheren Version des oben verlinkten Kurier-Artikels steht, dass Mölzer einen schönen Versorgungsposten bei einem freiwilligen RÜckzug bekommt. Vermutlich in der Parteiakademie, dort gehört er ohnehin hin, denn die FPÖ hat kaum mehr Intellektuelle.WE.
 

[11:15] Kurier: Her mit dem Hypo-Zaster

Bei Hypo & Co wird täglich eine neue Milliarden-Zahl ruchbar, für die die Steuerzahler aufkommen dürfen; diese müssen aber jeden Euro immer öfter zwei Mal umdrehen, bevor sie ihn ausgeben. Auch die Gewerkschafter wissen: Wenn sie nicht massiv gegensteuern, fegt sie der Wind genauso weg wie Rot-Schwarz.

Ja, der Wind möge sie alle wegfegen: Regierung wie  Gewerkschaften.WE.

[9:30] Es gibt im heimischen Schulsystem kein Budgetloch, sondern ein Qualitätsproblem: Die Fieberkurve der Bildungspolitik


Neu: 2014-04-07:

[17:45] Unzensuriert: AMS: Migranten bevorzugt – Schlechte Chancen für Akademiker

[15:30] Von 70% runter auf 49%: Umfrage: Nur jeder zweite Österreicher vertraut dem Euro

[11:30] Wirtschaftsblatt: Alpine Bau: Weitere Hinweise auf fragwürdige Geldflüsse

Es sind Hunderte Dokumente und zig Gigabyte an Daten: Dem WirtschaftsBlatt liegt der gesamte nicht gesperrte Teil des Alpine-Ermittlungsakts vor. Darin finden sich neue Anhaltspunkte, dass es vor der Pleite hinterfragenswerte Vorgänge gab. Einmal mehr zeigt sich, dass die Alpine-Mutter FCC hier eine nicht unbedeutende Rolle spielen dürfte. Die FCC war zuletzt in den Schlagzeilen, weil auch die Hypo an Alpine Kredite vergab – eine Anzeige folgte. Zuvor hatte der Wiener Anwalt Eric Breiteneder den Fall angezeigt.

So schnell wie man diese Riesenpleite abgewickelt hat - absolut unösterreichisch. Erfahrene Menschen haben mir damals schon gesagt, dass da Enormes vertuscht werden sollte. Naive Köpfe haben zur selben Zeit gemeint, dass Alpine, Behörden und die Medien halt gut zusammengearbetiet haben und dass man das bravourös gemeistert hat. TB
 

[9:30] Über die "Unternehmerfreundlichkeit" Österreichs: Man darf bei Burger King auch langsam essen

Die Stimmung ist unternehmerfeindlicher geworden, es wird alles mehr kontrolliert. Vor zehn Jahren waren die Behörden noch kooperativer.

Ich habe mir damals eine Million Schilling angespart, das Investment in das erste Lokal betrug neun Millionen Schilling. Die Bank hat acht Millionen investiert und innerhalb einer Woche zugesagt. Das wäre heute völlig undenkbar

Das muss vor etwa 15 Jahren gewesen sein. Der Staat wurde inzwischen viel repressiver, die Banken mit der Kreditvergabe zurückhaltender.WE.
 

[08:55] Presse: Österreichs Banken rüsten sich für den Stresstest

Bevor die Europäische Zentralbank (EZB) im November 2014 die Aufsicht über die europäischen Großbanken übernimmt, überprüft sie diese gründlich. In den nächsten Monaten müssen sich daher 128 europäische Finanzkonzerne einem Bilanzcheck unterziehen. In Österreich sind die Erste Group, die Bawag, das Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG, die Raiffeisen Zentralbank sowie die Raiffeisen Landesbanken in Oberösterreich und Niederösterreich-Wien betroffen


Neu: 2014-04-06:

[19:00] Der Sheriff zu Postenbesetzun­gen: 8:1 für die SPÖ

Burgenland. Bei der Aufarbeitung des Begas-Skandals wurde ein aufschlussreiches Schreiben des gefeuerten Ex-Chefs Simandl an Landeshauptmann Niessl gefunden.

Lesen Sie morgen: Schützte die Staatsanwaltschaft Eisenstadt den Begas-Bonzen?

Burgenland: Ziel 1 Fördergebiet - für Rote Ochsen!
Der Niessl hat noch eine MENGE FAULES STROH zu verstecken. Da bin ich absolut wissend!
Man sehe sich das Foto nur an!

Ja, in diesem roten Parteiochsen-Wunderland gibt es sicher noch mehr Parteibuchwirtschaft und Korruption.
 

[13:15] Presse: Der Hypo-Hühnerstall in der Ukraine

Scheingeschäfte mit Scheinfirmen. „Die Leasing-Geschäfte erreichten in Kroatien, Bulgarien und Slowenien ein deutlich höheres Volumen als in der Ukraine – in Summe weit über eine Milliarde. Allen Geschäften dürfte aber ein ähnliches System zugrunde gelegen sein", sagt Pilz. Die Hypo habe an Firmen, die wahrscheinlich gar nicht existierten, Kredite für Geschäfte vergeben, die es ebenfalls nicht gegeben haben dürfte. Möglicherweise habe man bei manchen Krediten ganz bewusst in Kauf genommen, dass sie uneinbringlich seien. Nicht ausschließen will Pilz, dass es zu Kick-back-Zahlungen gekommen sei.

Da sind ganz sicher massive Kickbacks an die Hypo-Manager und die Kärntner Landespolitiker unter Haider geflossen. Das soll das grösste Finanzverbrechen in ganz Europa sein.

Der Sheriff:
Die Bank war der Lotto-Schein für den Spieler Haider & Konsorten; die Verluste vorprogrammiert und fix vergeben - an die Hypo Untergang.

Warum etwa sitzt der x-fach verurteilte Kulterer noch immer nicht im Gefängnis? der kranke Schulter dürfte es nicht sein, sondern sein Wissen darüber, wer in ÖVP und SPÖ auch mitkassiert hat.WE.
 

[9:15] Kurier: Rote Steuer-Revolte: "Wir haben es so satt"

Die Stimmung unter Österreichs Arbeitnehmern ist im Keller wie selten zuvor. Den Frust in den Belegschaften bekommen die Betriebsräte ab. Dort kommt alles zusammen: Der Ärger über die vielen Steuerzahler-Milliarden für die Hypo. Die Tatsache, sich trotz guter Lohnabschlüsse immer weniger leisten zu können. Der Ärger über die ungerecht verteilte Steuerlast. Und zuletzt noch die Angst vor dem geplanten 12-Stunden-Tag.

Wegen der Steuerlast von mittlerweile 45 Prozent begehren auch mehr und mehr Unternehmer auf. "Da ist wirklich enormer Frust zu spüren", sagt Steuerberater-Präsident Klaus Hübner. Ein genereller Steuerstreik würde das "System zum Kippen" bringen, warnt der Interessensvertreter.

Auch die rote Basis hat die enormen Steuern jetzt satt, die Unternehmer sowieso. Die Reichensteuer-Forderungen der roten Parteiochsen können nicht mehr davon ablenken, dass deren eigene Klientel die meisten Steuern zahlt.WE.

Passt dazu: Ärger in SPÖ über U-Ausschuss-Blockade


Neu: 2014-04-05:

[18:45] Jetzt macht er sich die Beamten zum Feind: Spindelegger: "Wahrheit ist zumutbar"

Der Finanzminister kündigt im KURIER-Interview ein Budget "mit Ecken und Kanten" an. In Sachen Hypo sagt er: "Ich will mir das Geld durch Einsparungen in der Verwaltung holen".

Die Beamten sollen für seine Hypo-Fütterung bluten? die werden sich wehren, wo es nur geht. Er wird nichts mehr durchsetzen können.WE.
 

[18:45] Presse: Baumax haftet für Auslandstöchter mit 402 Mio. Euro

50 von insgesamt 160 bauMax-Märkten sind unrentabel. 41,5 Mio. Euro der Haftungen schlugen alleine in der Türkei zu Buche.

Diese Firma dürfte verloren sein. Denn niemand wird den ganzen Konzern mit diesen Haftungen kaufen. Die einzige Chance, den Österreich-Teil zu retten dürfte ein Konkurs sein, nachdem die brauchbaren Teile herausgekauft werden.WE.
 

[17:45] Eigenbericht: grüner Terror total in Radar-Horror-Dorf:

Ich hatte heute in Perchtoldsdorf südlich von Wien zu tun. Was es da in der Einfahrtsstrasse von der Autobahn gibt ist unglaublich: eine 40 km/h-Beschänkung und alle 200m eine Radarbox, die in beide Richtungen blitzt. Interessanterweise gilt auf den meisten Nebenstrassen eine 50er-Begrenzung.

Was sich die Leute dort gefallen lassen ist unglaublich: interessanterweise gibt es im Gemeinderat nur 4 Grüne, aber 24 ÖVP-Gemeinderäte, diese müssen aber total grün-versifft sein. Man kann ruhig sagen, die Dekadenz wohnt in den Vororten und fährt dannn im Leasing-Hybrid-SUV von dort in die Stadt. Ebenfalls findet man in vielen Vororten von Wien totale Verkehrs-Rückbauten.WE.

[19:20] Der Mexikaner zum Radar-Eigenbericht:

Die richtigen Verbrecher (Bankhaftungen, Cross-border-leasing)kommen in den Steinbruch, die anderen dúrfen sich dann bei der Normalisierung der Verkehrsinfrastruktur nützlich machen.
 

[15:53] Presse: Abenteuer Ungarn: Absurde Steuer, Enteignung und Verluste

.... alles egal, der Osterweiterungs-Banken-Feldherr Treichl will beliben. Koste es was es wolle solange es Steuermilliarden sind) TB
 

[10:25] Spiegel: Krim-Krise: Österreich berät Ukraine in Sachen Neutralität

Die Ukraine lässt sich offenbar von der Regierung Österreichs zu einer möglichen Neutralität des Landes beraten. "Die Ukraine ist auf uns zugekommen und hat uns gebeten um Know-how im Bereich der Neutralität beziehungsweise Blockfreiheit", sagte der österreichische Außenminister Sebastian Kurz in Athen am Rande eines Treffens der EU-Außenminister.

Es gibt ja mittlerweile einen veritablen Unterschied zwischen Unabhängigkeit und Neutralität. Österreich ist vermeintlich neutral aber niemals unabhängig. Ein ferngesteuertes Buberl aus einem leider ferngesteuertem Land will die schicksalsgebeutelten Krimbewohner beraten? Wie peinlich!TB


Neu: 2014-04-04:

[14:00] Grünlinge sind Meister im Abkassieren: Diskussion um Steuermillionen für den VCÖ

[14:00] Format: Die Wut der Bürger

Die rot-schwarze Koalitionsregierung sitzt in der Falle. In Sachen Hypo-Pleite kann sie nichts mehr gewinnen, dafür aber alles verlieren - völlig egal, ob ein U-Ausschuss kommt oder nicht. Wutbürger haben mit Roland Düringer ein neues Aushängeschild, die Zivilgesellschaft wehrt sich immer öfter. Kommen jetzt wirklich italienische Verhältnisse?

Man bekommt immer mehr den Eindruck, Werner & Spindi müssen sich so verhalten, um sich und die Politik zu diskreditieren. Wahrscheinlich sind die selbst so unfähig. Jetzt keinen Untersuchungsausschluss zuzulassen ist politischer Selbstmord.

Warum nicht gleich das Angebot des bosnischen Abzockers annehmen. Schlimmer kann es auch damit nicht werden.WE.
 

[09:06] So schnell kanns gehen:Bosnischer Milliardär übernimmt die Hypo für 3 Milliarden Euro ...

"Wie die Tageszeitung ÖSTERREICH in der Freitag-Ausgabe berichtet, will der bosnische Milliardär Ivan Zilic die marode Hypo übernehmen. Ein dementsprechendes Angebot ging via Mail bei Finanzminister Michael Spindelegger ein. Im Detail will Zilic drei Milliarden Euro von der Republik und garantiert dafür auch alle Schulden der Hypo zu übernehmen. Gegenüber ÖSTERREICH bestätigt Vizekanzler Spindelegger: "Wir erhalten immer wieder Angebote dieser Art, die Hypo zu kaufen. Wir prüfen jedes einzelne Angebot auf Seriosität und Umsetzbarkeit."

Gute Idee, verkauft's die Bank an irgendeinen dubiosen Balkan-Milliardär. Er wird die Bank dannn weiter in die  Bredouille bringen und sie mit 100 Milliarden verschulden. Und ein entfesselter ÖVP-Finanzminister wird die Bank dann wieder verstaatlichen - allerdings dann "mit Not"! TB


Neu: 2014-04-03:

[20:30] Presse: Nitsch: "Ich habe viele Feinde"

Bis auf den genauen Centbetrag will das Magazin „News" erfahren haben, wie hoch die Steuerschulden von Künstler Hermann Nitsch gegenüber dem Staat sind: 3,42 Millionen und 86 Cent. Die Finanz soll sich ob dieser großen Summe sogar schon ein Pfandrecht auf mehrere Liegenschaften des Ehepaars Hermann und Rita Nitsch vormerken haben lassen, darunter auch Wohnsitz und Arbeitsstätte, das Schloss Prinzendorf im Weinviertel. Der Künstler könne nun nicht mehr frei über diese Liegenschaften verfügen, schreibt „News".

Der rote Millionen-Steuerhinterzieher. Dass er viele Feinde hat, ist bei seiner "Kunst" kein Wunder.WE.
 

[15:00] Format: Baumax - Ein Familiendrama in vielen Akten

Ein gewichtiger Fehler war, dass bei Baumax die Strukturen nicht mit der Expansion mitgewachsen sind. "Sie passten zu einem familiären Mittelbetrieb, aber nicht zu einem multinationalen Konzern", formuliert es ein ehemaliger Top-Mitarbeiter.

Dazu noch ein autokratischer Alt-Herrscher, der alles bestimmen will. Dieser Konzern dürfte verloren sein - für Essl ist er es auf jeden Fall.WE.
 

[13:50] Börse-Express: Schuldenmachen in Österreich  billig wie nie

Take the money, and ...: Die Zinsen für Privatkredite sind in Österreich billig wie nie und liegen fast ein Prozentpunkt unter dem Niveau  im Euroraum. Von einer Kreditklemme bei Firmenkrediten könne auch keine Rede sein, heißt es aus der OeNB.

[13:20] Kurier: Logistikbran­che sieht "Feuer am Dach"

Der Logistikstandort Österreich befindet sich im freien Fall - zumindest wenn es nach dem Logistik-Performance-Index ( LPI) der Weltbank geht: Seit 2007 ist die Republik von Platz 5 auf Platz 22 abgestürzt. Für Wolfram Senger-Weiss, Präsident des Zentralverbandes Spedition & Logistik, ist durch Versäumnisse nun "Feuer am Dach".

[13:10] Presse: Wien: Neue Debatte um Sperre der Ringstraße für Autos

Der grüne Verkehrssprecher Maresch sieht eine Ringsperre als "Option", für  Parteikollegin Vassilakou ist ein autofreier Ring aber vorerst nicht denkbar.

[14:00] Ab in den Steinbruch mit diesen Wahnsinnigen.WE.
 

[13:05] Presse: Österreichs Millionäre wieder so reich wie vor der Krise

75.000 Österreicher haben ein Vermögen von über einer Million Euro. Das aktuelle Vermögen soll heuer und nächstes Jahr um je sechs Prozent steigen.

[14:00] Das ist fast alles Scheinvermögen, das nach der Währungsreform fast auf Null gehen wird.WE.
 

[13:05] Presse: DiTech sperrt zu: Sanierung gescheitert

Der insolvente Computerhändler hat keinen Investor gefunden. 250 Arbeitnehmer sind von der Schließung betroffen, schon kommende Woche beginnt der Total-Abverkauf.

Wie hier vorhergesagt: der Konkurs ist da, die frühere Vorzeigefirma ist weg.WE.
 

[12:35] Wirtschaftsblatt: So könnte der Verbund das Budget von Spindelegger retten ...

Jedenfalls würde der Staat, sollte es tatsächlich zur Umsetzung dieses Plans kommen, seinen eigenen 51-Prozent-Anteil am Verbund de facto sich selbst verkaufen. Die ÖIAG ist schließlich ganz in Staatsbesitz. Juristen müssten sich über den offenbar angedachten "linke-Tasche-rechte-Tasche-Deal", wie ihn ein Insider im APA-Gespräch am Mittwoch bezeichnete, in jedem Fall noch Köpfe zerbrechen. "News" mutmaßt, der Plan solle "Michael Spindeleggers Budget retten".

WARNUNG: Für das Abziehen schmutziger Tricks sollte man intelligent sein! TB


[09:15] orf: Swap: Freisprüche rechtskräftig

Der Sheriff:
Das Urteil ist offenbar "politisch korrekt". Die mehr als 500 Millionen Verlust einer gewöhnlichen politischen Willkür zu verdanken - häufige "Standardabweichung" und im Wahlpaket (heute gibts ja überall Pakete im Angebot) inkludiert. Pech, liebe Wähler.
 

[08:35] DWN: Österreich: Staat kann sich Rettung von BauMax nicht leisten

Die österreichische Bundesregierung hat den Kauf der Kunstsammlung der Eigentümer der angeschlagenen BauMax-Kette abgelehnt. Der Erlös hätte in die Rettung des Unternehmens gehen sollen, das sich in Osteuropa verhoben hat.

Ich bin ja prinzipiell gegen jeden staatlichen Bailout (wegen Moral hazard Gefahr), auch in der s.g. realen Wirtschaft. Eines möchte ich aber loswerden Es ist schon erstaunlich, dass man für die Rettung von Banken und noch dazu ausländischen Banken (Bayern Hypo) Milliarden angreift und für eine österreichische Firma nicht einmal ein 100ertel übrig hat - zumal man noch ein fettes Faustpfand (Kunst) abkassieren könnte. Wäre ich an der Stelle der Regierung hätte ich es getan, alleine schon um über jeden Verdacht der Bankenhörigkeit erhaben zu sein. Aber sogar für das sind die zu deppat! TB

[09:37] Leserkommentar-DE zu den Bildern:

Nicht verwunderlich. Es ist so, wie WE schon gesagt, in der Krise sind Gemälde eben wertlos. Das haben die Verantwortlichen erkannt. Also kein Geld für ein paar Bilder!!

Das stimmt sicherlich. Aber manchmal muß man Zeichen setzen, vor allem wenn man sicher derart tief in der Scheisse befindet wie unsere Wastln! TB

[14:00] Nein, das war es nicht: der Widerstand aus den Museen war zu gross, die wollten nicht ihre Ankaufsbudgets reduziert sehen. Der Baumax-Konkurs dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen.WE.

[15:00] Leserkommentar:
Das sehe ich völlig anders. Diesmal hat die Regierung richtig gehandelt. Baumax hat mit dem gierigen Aufbau der Filialen im Osten dem österreichischen Staat jene Steuern entzogen die jeder Kleinunternehmer im Land brav zahlen muss. Kleine Werkzeuggeschäfte haben durch die großen Baumarktketten am meisten gelitten und dann schließen müssen. Keine Staatshilfe,sondern Steuereintreiber kamen als Antwort. Nun sollen die Verluste der Ostfantasien mit höchst zweifelhaften "Kunstwerken" z.B. eines Otto Mühl nochmal finanziert werden? Ein Hohn so etwas überhaupt anzudenken!

Pfui Teufel!


Neu: 2014-04-02:

[17:15] Krone: "Fußgänger- Kongress": 77.000 Euro für ein Dinner

Kostenpunkt des Treffens: 1,2 Millionen Euro. Und dieser Betrag ist in verschiedene "Leistungskategorien" aufgeschlüsselt. So sollen die Konferenzteilnehmer an ihrem Festabend um 77.000 Euro bewirtet werden - allein die "Location- Miete" kommt dabei auf 20.000 Euro.

Wie die grüne Mamba unser Steuergeld verprasst. Ab in den Steinbruch mit ihr.WE.
 

[12:45] Krone: bauMax: Ostermayer will Beitrag von Banken

Für den von bauMax- Unternehmer Karlheinz Essl vorgeschlagenen Ankauf dessen Kunstsammlung durch die Republik gebe es im heurigen Budget "keinen Spielraum", man müsse andere Lösungen finden.

Ostermayer verwies darauf, dass die kolportierten Kosten für die Rettung der angeschlagenen Baumarkt- Kette in Höhe von einer Mrd. Euro nicht mit dem Verkauf der Kunstsammlung gelöst werden könnte.

Der Staat kauft die Kunstsammlung also nicht, denn die Museen wollen ihre eigenen Budgets nicht beschneiden lassen. Indirekt sagt der Minister: Baumax ist unrettbar.WE.
 

[12:45] Der Konkurs wird fällig: DiTech-Drama: Wenn sich diese Woche kein Investor findet, ist die Firma Geschichte

[10:30] Ein König wird demontiert: Ludwig Scharinger: Denkmal-Demontage auf Raten

[10:30] Wirtschaftsblatt: Wir sind von der Raiffeisen Landesbank nur gepflanzt worden

Interview. Stadt gegen Bank – das gibt es nicht nur in Linz. Auch die Stadt St. Pölten leidet unter einem Swap-Geschäft, zu dem ihr die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien geraten hat. Bürgermeister Matthias Stadler hat alle Zahlungen an die Bank eingestellt – es geht um 68 Millionen Euro.

Gegenfrage: mit welcher Begründung hat die Stadt St.Pölten solche Spekukulationsgeschäfte begonnen? Ab mit diesem Bürgermeister und allen anderen Verantwortlichen zur lebenslangen Zwangsarbeit im Steinbruch. Das wäre die gerechte Strafe für diese Veruntreuung von Steuergeldern.WE.
 

[9:30] Leuchten gehen offenbar nicht mehr gut: Zumtobel baut bis zu 600 Jobs ab

[8:45] Format: Am Tropf der Republik: Nach Baumax droht weiteren Unternehmen die Pleite

Neben Baumax waren darunter auch Pankl Racing, der Büromöbelhersteller Bene, Holland Blumenmark, die Baukonzerne Alpine und Porr, der KFZ-Zubehör-Händler Forstinger sowie die Voestalpine. Damit wurde ein Kreditvolumen von 2,7 Milliarden Euro bewegt. Bedingung für die Vergabe war, dass die Unternehmen vor dem Juli 2008 eine gesunde wirtschaftliche Basis aufwiesen.

Das dürften grossteils ziemlich hoffnungslose Fälle sein.

[8:45] Der Sheriff:
Damit wurde oftmals nur das Begräbnis verschoben. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Und die Zeit wurde ebenso nicht sinnvoll genützt - wie bei der Hypo Untergang. Die Devise heißt Wachstum um jeden Preis (Kreditorgien!) > Alles (Markt) oder was?!
Weiters wurde eine gesunde Marktbereinigung verhindert - die Natur ignoriert. Die besagt, dass in Hungerzeiten abgespeckt werden muss. Gespart wird aber meist nur bei den Löhnen und Köpfen, fast nie beim Protz aller Art!

Die Politiker und ihre Arbeitsplätze.


Neu: 2014-04-01:

[15:30] Eigenbericht: die Situation in der Baubranche:

Ich hatte heute ein interessantes Gespräch mit einem pensionierten Unternehmer aus dem Bau-Nebengewerbe (Installationen). Er hat die Firma zugedreht und ist ohne Insolvenz herausgekommen, was selten ist. Das Problem sind die Haftungen für abgeschlossene Projekte.

1. Fast niemand kommt ohne Insolvenz heraus, denn die Unternehmer glauben immer noch, dass die Auftragslage wieder besser wird. Also stecken sie Privatvermögen in die Firma, bis alles weg ist. Zudrehen und die Haftungen einige Jahre weiter selbst zu tragen, wollen sie offenbar nicht.

2. Die Preise sind so wie vor 10 Jahren, aber alle Kosten sind oft über das Doppelte in der Zwischenzeit gestiegen. Die Billigkonkurrenz aus dem Osten lässt grüssen. Zudem gibt es jede Menge von Unternehmern, die mit Privatvermögen weitermachen, das drückt auch die Preise.

3. Es ist heute sehr schwer, österreichische Arbeiter, auch Facharbeiter mit Qualifikation zu finden. Anmerkung der Redaktion: arbeiten am Bau ist offenbar so unpopulär wie arbeiten in der Landwirtschaft - Ausländerarbeit.

4. Bei Privatpersonen als Auftraggebern hat fast niemand mehr Geld - die Grenze liegt bei €10000. Grossauftraggeber und besonders öffentliche Auftraggeber zahlen sehr spät, was die Liquidität der Firmen stark beansprucht  - nachdem sie zuerst die Preise massiv gedrückt haben.

Dieses Beispiel ist selten und zeigt Investorendenken. Üblich sind in der Branche aber dynastisches (an die nächste Generation weitergeben) und Prestigedenken. Ich kenne einen anderen Fall, wo der Unternehmer eine Stahlbaufirma in Österreich zugedreht hat, als die Ost-Konkurrenz hereinkam und die Preise zerstörte. Auch dieser Unternehmer, der jetzt in einer anderen Branche tätig ist, ist hartgeld.com Leser.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE:
Habe in München erlebt, dass ein ehemaliges Siemens-Gebäude von Polen abgrissen wurde. Vielleicht waren ja ein paar Deutsche dabei. Jedenfalls sprach keiner Deutsch. Danach haben Polen (wohl anderes Unternehmen, Name: BUD) auf dem Gelände ein Hotel erstellt. Alles polnische Arbeiter. Vor der Baustelle nur Autos mit überwiegend polnischen Kennzeichen. Lediglich den Beton haben deutsche Lastwagen rangeschafft. Die haben für die Isolation selbst den Styropor aus Polen mitgebracht.

Wer bei diesen Methoden nicht mitmacht, geht unter. Das heutige Gespräch hat wieder einmal bestätigt, dass diese Unternehmer alles Privatgeld in die Firmen stecken oder ihre privaten Immos mit Hypotheken belasten, weil sie glauben, sie könnten wieder die frühere Grösse erreichen. Sie klammern sich an jeden "Aufschwung-Strohhalm" in den Medien. Dabei geht es immer weiter abwärts.WE.
 

[11:40] unzensuriert: Schwarzer Kniefall vor Homo-Lobby?

Das jüngste Ö1-Interview von Familienministerin Sophie Karmasin war sicherlich Musik in den Ohren von SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Denn Karmasin sprach sich vehement für stärkere Rechte von Homosexuellen aus. So etwa sollen Homosexuelle künftig auch am Standesamt eine Partnerschaft eingehen können.

[15:30] Das ist typisch für die Zerrissenheit der ÖVP: offenbar will man mit dem Homo-Kurs Wähler von den Neos zurückholen. Damit vergrault man die Konservativen zur FPÖ. Strache wird sich freuen.WE.

[17:00] Leserkommentar:
Ich bin auch für mehr Rechte für die Homos. Sie sollen vor dem Standesamt heiraten dürfen. Dort soll auch gleich vom Steuergeld eine extra Pritsche vorhanden sein, damit der Standesbeamte gleich den Vollzug der "Ehe" kontrollieren kann. Weiters soll dem Standesbeamten genug Schmiermittel in die Hand gedrückt werden, damit er beim "Geschlechtsverkehr", falls es noch nicht so richtig flutscht auf Staatskosten behilflich sein kann. - Damit die "Ehe" auch Gültigkeit hat, was natürlich sehr wichtig ist, denn das brauchen wir unbedingt, wir haben ja sonst keine Sorgen.

Die armen Standesbeamten. Noch bessere Idee: denn Vollzug aller Homo-Ehen live im Grün-TV OKTO übertragen.WE.
 

[10:00] Wirtschaftsblatt: Arbeitslosigkeit im März um 9,8 Prozent gestiegen

402.223 Österreicherinnen und Österreicher waren Ende März arbeitlos. Sozialminister Rudolf Hundstorfer: "Der Arbeitsmarkt ist noch ein gutes Stück von einer anhaltenden Erholung entfernt."

Machen wir uns nichts vor: es ist ein neuer Arbeitslosen-Rekord.WE.

[18:35] Der Sheriff:
"ERHOLUNG!!!" Der Sozialpfarrer hat gesprochen..... Wir warten auf die Rückkehr des Messias! Goldman Sachs wurde in Wien noch nicht gesehen.

Ja, Hundsdorfer wäre zum Pfarrer gut geeignet.


Neu: 2014-03-31:

[19:15] Presse: Staat haftet mit 450 Mio. € für Firmen

Im Juni soll Ex-Finanzminister Pröll als Zeuge vor Gericht aussagen. Denn sieben Banken klagen den Staat wegen einer Haftung für Alpine. Auch für Baumax gibt es eine Staatshaftung.

Staat (Steuerzahler) haftet eh für alles. Vor allem die Banken habens nötig zu klagen - wie viele Staatshaftungen für Banken sind eigentlich noch ausständig?

[19:35] Der Jurist dazu:

450 Millionen sind natürlich nur ein Bruchteil der wunderbaren Wahrheit. Zusätzlich zum Bund unterhält jedes einzelne Bundesland sogenannte KGGs und UBGs, also Kreditgarantie- und Beteiligungsmodelle, wo tausende Firmen am Topf hängen. Im wesentlichen geht es um Kreditbürgschaften, die das Bundesland (über diese ausgelagerten Institute) eingeht. Bei fast jeder Insolvenz werden diese Bürgschaften schlagend, das weiß ich aus meinem alltäglichen Brotberuf. Abgesichert werden in 99% der Fälle die Banken. (Wer hätte das gedacht?) Ausgelagert sind diese Risken deshalb, damit sie nicht budgetwirksam werden. Alleine in Salzburg, Tirol und OÖ und NÖ hängen dort Milliarden im Risiko. Die PRESSE lehrt uns daher nur das kleine Einmaleins. Bei uns in den Alpen schlummern viele kleine Hypo- und Haftungsminen.

[12:15] Format: 20 Jahre Vertragsunterzeichnung – Die grosse EU-Bilanz

Am 30. März 1994 schloss Österreich die EU-Beitrittsverhandlungen ab. 20 Jahre später, am Vorabend der EU-Parlamentswahl, fällt eine Bilanz über die Vor- und Nachteile der EU-Mitgliedschaft durchwachsen aus. Die meisten Unternehmen haben stark profitiert, aber der Druck auf Löhne und Arbeitsmarkt ist gestiegen. Dennoch kann niemand leugnen: Unterm Strich überwiegen die positiven Effekte bei Weitem.

Der Exportwirtschaft hat es etwas gebracht, dem normalen Österreicher aber nur Lohndruck.WE.


Neu: 2014-03-30:

[10:00] Presse: Politiker und Journalisten: Ziemlich beste Feinde

Schließlich kennt man sich und pflegt vertrauten Umgang. Das Leben spielt sich ja stets in Dörfern ab, und das ist in Politik und Journalismus nicht anders: Hundert, zweihundert Entscheidungsträger prägen Österreichs Politik, hundert, zweihundert Journalisten berichten darüber. Jeder kennt jeden. Und das schon lange. Das macht es nicht immer nur einfach.

An der Bundesregierung lassen die Medien derzeit kein gutes Haar. Dafür vergöttern sie die grüne Mamba und neuerdings die Neos.WE.


Neu: 2014-03-29:

[20:00] Das wird ein Konkurs: Abverkauf und Investoren sollen Konkurs von Ditech verhindern

Die "Investoren" werden uns jetzt schon seit Wochen vorgespielt. Die Pleitiers wollen sich offenbar nicht mit der Schmach der Pleite abfinden.
 

[11:30] Presse: Gestatten, mein Name ist Hase, und ich bin Chef der Nationalbank

[11:30] Wirtschaftsblatt: bauMax wird zum Problem für den Steuerzahler

Auch für die Banken geht es um viel: Dem "Standard"-Bericht zufolge ist die Hälfte der Kredite – es geht um rund 1 Milliarde Euro – unbesichert.

Die Familie Essl als bauMax-Alleineigentümer will sich offenbar nicht von Anteilen trennen: "In einer Restrukturierung sucht man keinen Investor", zitierte bauMax-Sprecherin Monika Voglgruber frühere Aussagen des seit 1. März im Amt befindlichen bauMax-Vorstandschef Michael Hürter.

Das Zittern in den Chefetagen der Banken dürfte begonnen haben. Die Essls sind verrückt, ihr ganzes Privatkapital in dieses sinkende Schiff zu stecken.WE.
 

[9:45] Der Sheriff zu Österreich haftet mit 72 Mio. Euro für Baumax-Kredite

Die Haftungen basieren auf einem 2009 beschlossenem Gesetz, das der Liquiditätssicherung von Unternehmen diente. Die Politik reagierte damit zum Höhenpunkt der Finanzkrise auf die immer enger werdende Kreditvergabe. Bei der Alpine-Pleite - der Baukonzern hatte ebenfalls die Hilfestellung in Anspruch genommen - habe sich bereits gezeigt, dass die Haftungen keineswegs risikolos sind, so die Zeitung.

Wie bei fast jeder Pleite; die Zahlen steigen zunächst mal. Wer verkauft dem Baumax noch was?!

P.S.: Schön langsam hätte ich gerne DAS GOLDENE VERDIENSTZEICHEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH; bei den Summen, die da zusammenkommen!

Die dafür verantwortlichen Politiker: ab in den Steinbruch mit ihnen.

[11:15] Dr.Cartoon:
Also ehrlich Cheffe, wenn man alle Banker, Politiker und linken Schreiberlinge in den Steinbruch oder auf dem Kartoffelacker steckt, dann produzieren die soviel, dass es dafür kaum einen Markt geben wird. Die nächste Blase ist vorprogrammiert!

Irrtum: die Produktivität dieser Leute dürfte am Acker gering sein, ausserdem sind es ja nicht so viele.WE.


Neu: 2014-03-28:

[19:30] König Ludwig in Not: Es wird eng für Ludwig Scharinger

Der inzwischen pensionierten Chef der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich (RLB-OÖ), Ludwig Scharinger, soll sich bei seinen Einvernahmen bei der Staatsanwaltschaft rund um den Schmiergeldverdacht bei der Einmietung der Finanz in den Linzer Terminal Tower in Widersprüche verwicklet haben.

Einst war er mächtiger als der Landeshauptmann von Oberösterreich. Inzwischen kann er offenbar ein solches Strafverfahren nicht mehr von sich fernhalten.WE.
 

[13:45] Wirtschaftsblatt: Wien: Die U5 kommt...

Vorerst ist eine Strecke für die U5 vom Alten AKH zum Karlsplatz geplant. Auch eine U2-Süderweiterung soll kommen.

[14:45] Diese Ankündigung wurde nur gemacht, damit die SPÖ den Grünen am Verkehrssektor nicht völlig das Feld überlässt. Ob die Linie gebaut wird, ist eine andere Sache.WE.
 

[09:15] Presse: Gratisnachhilfe für Wiener Schüler

Der Druck in der Schule steigt. Bereits ein Drittel der Kinder in österreichischen Gymnasien benötigt private Nachhilfe, an der Neuen Mittelschule sind es laut einer Studie der Arbeiterkammer 17Prozent. Aber nicht jeder, der Nachhilfe benötigt, bekommt sie auch. Denn private Nachhilfestunden sind teuer (laut AK-Studie durchschnittlich 600 Euro pro Jahr).

Der Sheriff:
Wie wäre es mit Druck rausnehmen?! Lehrpläne entrümpeln! Waren zu meiner Zeit vor fast 40 Jahren schon verstaubt! Lehrmethoden ändern. Lehrkörper wirklich qualifizieren und - wie im normalen Berufsleben üblich - Qualitätsmerkmale und -kontrollen einführen - mit Konsequenzen. Wer nicht will/kann/nicht geeignet ist, soll gehen müssen. Inkompetente Lehrer waren in meiner Schulzeit schon eine wahre Katastrophe! Weiterbildungsverpflichtung der Lehrer in den Ferien. Jeder im Beruf kommt heute daran nicht vorbei. Evaluierung des wirklichen Bildungsbedarfs für das weitere (berufluche) Leben und das Leben selbst (Umgang mit Geld, Erste Hilfe, Wege zur Persönlichkeit....). Klassenführung gem. heutiger Gesellschaftsstruktur: wer nicht Deutsch ausreichend beherscht, kommt verpflichtend in Förderklassen, wo erstmals unsere Sprache verstärkt im Focus steht > Verdopplung der Deutsch-Stunden etc., dafür Reduzierung anderer Stunden samt Lehrplänen usw. usw! Keine Konzepte! Keine Kreativität! Diese Art "Nachhilfe" ist ziemlich Vakuum. Wird nur wenig bringen und teuer dazu!

Das Niveau sinkt (das wissen wir alle) der Druck steigt trotzdem! Bei sonst gleichbleibenden Bedingungen darf so etwas nicht möglich sein. Die Bedingungen sind aber leider nicht gleich. Sowohl Lehrer, als auch Schüler wie die gesamte Geselslchaft verweichlichen zunehmends und dem Staat ist das nur Recht. Weicheier machen keine Probleme und wählen die gleichen Gruppe auch nach Budgetloch und Hypo-Desaster! Es ist so was vom zum Kotzen, ich kanns gar nicht beschreiben! TB


Neu: 2014-03-27:

[19:45] FAZ: Drei Jahre Haft für falsch ausgefülltes Formular Ich fühle mich in Wien wie in Putins Russland

Österreich ist halt ein Umverteilungsland. Anstatt der Verbrecher rund um die Hypo, der Banken-Verstaatlicher, der Burgtheater-Veruntreuer,m derTelekom-Betrüger geht halt jetzt jemand fürs Ausfüllen eines Formulares in den Bau. Einer muß ja gehen. Tu felix Austria DEMONSTRIERE ! TB


[18:50] Wirtschaftsblatt: Die ÖVP hat das Steuergeld in der Hand

Die neu gegründete Watchdogs Data Company hat erhoben, welche österreichische Partei den stärksten Einfluss auf die Verwendung von Bundes- und Landesbudgetmitteln hat. In Summe geht es um 116,51 Milliarden € - und auf die ÖVP entfallen mehr als die Hälfte der Mittel. Die SPÖ fällt, obwohl stimmenstärkste Fraktion, deutlich ab. FPÖ, Grüne und Team Stronach, die in einigen Landesregierungen vertreten sind, rangieren überhaupt nur unter „ferner liefen".

Das Entfesseln kostet halt!!!!!

[18:30] Krone: Bekannte verprügelt, Hund gequält: Mann in Haft

Nachdem er in den vergangenen Jahren immer wieder durch diverse Straftaten aufgefallen war, haben für einen Frühpensionisten aus dem Innviertel nun die Handschellen geklickt. Der aggressive 32- Jährige soll einen Bekannten verprügelt, Freunde bedroht, einen Hund gequält sowie Drogen angebaut haben.

Da haben wir es wieder einmal: die Verbrecher und Drogensüchtigen bekommen mit 30 bereits eine Frühpension, während der normale Österreicher viele Jahrzehnte arbeiten und Beiträge zahlen muss. Nur wenn ein solcher Frühpensionist massiv straffällig wird, kommt es in die Zeitung. Wie viele solcher Fälle gibt es? zigtausende bis hundertausende vermutlich.WE.
 

[18:30] Kurier: Arbeitskosten in Österreich explodieren

Fein, dann haben die Arbeitnehmer wenigstens mehr in der Tasche, könnte man hoffnungsvoll meinen. Das war aber leider nicht der Fall. Für die Beschäftigten ist „heuer bereits das fünfte Jahr in Folge, in dem die Einkommen real zurückgehen", sagt Karl Aiginger, Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO). Er findet es „ärgerlich, dass sich die höheren Lohnkosten für die Arbeitnehmer real als Minus erweisen".

Leider haben die Arbeitnehmer nichts von den steigenden Arbeitskosten, das kassiert alles der Staat. Das müssen dann AK-Kaskes "Reichensteuern" sein. Kein Wort von dieser Seite über die hohen Lohnabgaben.WE.
 

[18:30] Presse: Wiener SP-Klausur: "Grüne wollen ihre Bobos bedienen"

Eine Spitze gegen den Juniorpartner gab es vom Stadtoberhaupt auch in Sachen Mobilität. Die Sozialdemokratie sei eine Vertreterin des öffentlichen Verkehrs. Es gehe aber nicht darum, das Autofahren zu vermiesen, sondern Anreize für Alternativen zu setzen. "Aber wer meint, dass er sich gegen den Ausbau wesentlicher öffentlicher Verkehrsträger wie etwa U-Bahnen zu stellen hat, weil er meint, es ist gescheiter, die Leute fahren mit dem Radl, der wird in uns tatsächlich einen argumentativen Gegner finden. Denn da machen wir nicht mit", richtete Häupl den Grünen - wohl in Anspielung auf deren Skepsis in Sachen Bau einer U-Bahnlinie U5 - aus.

Warum verlässt Häupl dann nicht die Koalition mit der Mamba?WE.
 

[14:10] unzensuriert: Wien: Erstmals mehr muslimische als katholische Hauptschüler

Besonders prekär ist die Schülersituation demnach in Wien. In den Haupt- und Neuen Mittelschulen (NMS) sind Kinder mit muslimischem Glauben bereits in der Überzahl gegenüber Katholiken, und die Zahl der islamischen Schüler wird weiter steigen. Über 30.000 Kinder muslimischen Glaubens soll es in Wiens Pflichtschulen bereits geben. Diese werden von 172 Islamlehrern unterrichtet.


[13:00] BE: RBI will Staatsgeld los werden - notfalls auch mittels Kadi

Das Geld steht bereit, doch die Aufsicht ziert sich. RBI-Chef Karl Sevelda wollte das Kapitel Rückzahlung des Staatsgeldes eigentlich bereits erledigt haben und RZB-Chef Rothensteiner meint in der Raiffeisenzeitung, dass man im Felle eines negativen Bescheides wohl zum Verwaltungsgerichtshof gehen werde.

Diese Regierung ist die absolute Chaos-Truppe. Da erhöht man zur Hypo-Rettung die Steuern, will aber die Staatshilfe an eine andere Bank nicht zurück. Spindi & Werner, ihr spinnt.WE.
 

[12:15] Format: Hypo-Petition: Ansturm der Steuerzahler bringt Parlaments-Server zum Erliegen

[12:15] Format: Der Zombie namens Hypo

Wie ist es überhaupt möglich, dass über 60 Prozent der Kredite einer Bank faul sind? trend erklärt die Mischung aus Verbrechen, Dreistigkeit, Faulheit, Größenwahn - und ein klein wenig Pech.

Das war Haiders Misswirtschaft und seine Wahlkampfkasse.WE.
 

[12:15] Format: ÖVP: Europapartei ohne Europa

Kein Wunder, dass das Image der Union am absoluten Nullpunkt angekommen ist. Kein Wunder auch, dass die FPÖ in fast allen Meinungsumfragen zur EU-Wahl die Nase vorne hat. Alarmstufe Blau!

Ob Glühbirnenverbot, Genmais oder Gurkenkrümmung: Die EU ist mehr Schreckensbild als Heilsbringer. Nicht nur berufsmäßige Nörgler sind in der EU-Opposition, auch immer mehr enttäuschte Liebhaber. "Für viele Menschen ist die EU ein Freiheitsräuber. Die EU ist heute schwer verkäuflich." Das sagt nicht Marine Le Pen, sondern Österreichs Botschafterin in Frankreich, Ex-Außenministerin Ursula Plassnik.

Wieder so ein schreibender Barroso-Soldat, der seine gleiebte EU untergehen sieht. Die Barroso-Soldaten werden zusammen mit Barroso und EU ganz sicher untergehen. FPÖ und FN sind am richtigen Weg.WE.


Neu: 2014-03-26:

[15:30] Presse: Kann Kunstgriff Baumax retten?

Wien. 52 Millionen Euro hat die Familie Essl selbst schon in ihr Unternehmen gepumpt und das gesamte Immobilienvermögen im In- und Ausland sowie die Marke Baumax an die Banken verpfändet. Jetzt stellt Unternehmensgründer Karlheinz Essl sogar seine in vielen Jahren zusammengetragene, 7000 Werke umfassende Kunstsammlung zur Disposition. Ob das reicht? Die Bankschulden von Baumax belaufen sich auf 569 Millionen Euro. Die Firma steht bei praktisch allen österreichischen Großbanken wie Raiffeisen, Bank Austria, Erste Bank und dem Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG in der Kreide.

Da kann man nur sagen: chancenlos. Wieder ein Unternehmer, der zwecks Gesichtswahrung sein Privatvermögen opfert.WE.
 

[15:15] Die nächste Grosspleite: Tankstellenkette AWI Diskont insolvent

[14:00] Kurier: ÖVP-Varianten für eine Spindelegger-Nachfolge

Da gibt es wiederum zwei Varianten. Die eine lautet, Michael Spindelegger werde abgelöst und könnte mit EU-Kommissar Gio Hahn Platz tauschen. Hahn wäre nach seiner Tätigkeit in der EU-Kommission ein politisches Schwergewicht mit Regierungserfahrung sowohl in Brüssel als auch in Wien als früherer Wissenschaftsminister. Er kommt aus dem liberalen Flügel der ÖVP und aus dem Wirtschaftsbund, und soll den rapiden Verlust an Wirtschaftskompetenz stoppen. Innerhalb der letzten zehn Monate hat die ÖVP laut einer vom Trend publizierten market-Umfrage von 62 auf 39 Prozent in der Wirtschaftskompetenz abgebaut. "Wenn der ÖVP die Wirtschafts- und Finanzkompetenz abhanden kommt, braucht sie niemand mehr", sagt ein besorgte