Wirtschafts- & Finanztheorien - 2014

Wirtschafts- und Finanz-Theorien, Wirtschaftsgeschichte, Fakten, die sonst nirgends richtig hinpassen.

Neu: 2014-12-31:

[12:46] mises: Nur der einzelne handelt, nicht das Kollektiv

... Endlich müssen wir bedenken, dass der Einzelne verschiedenen Kollektivgebilden angehören kann und auch – abgesehen von den Hordenmenschen auf niedrigster Kulturstufe verharrender Völkerschaften – in der Regel angehört. Wir können die Probleme, die das Nebeneinander, Miteinander, Gegeneinander und Durcheinander der gesellschaftlichen Gebilde stellt, nie erfassen, wenn wir von den Gebilden ausgehen und nicht von den Einzelnen, in denen die Gebilde leben.


Neu: 2014-12-27:

[9:20] Thorsten Polleit: Bald ohne Bargeld?

Hinter dem Vorschlag namhafter Ökonomen, das Bargeld solle abgeschafft werden, verbirgt sich nichts Gutes...

Dieser Vorschlag ist nicht nur ökonomisch hanebüchen, er ist auch politisch hintertrieben. Denn einem nach Allmacht strebenden Staat ist das Bargeld ein Dorn im Auge. Wenn er nämlich zu aggressiv wird, haben die Bürger mit Bargeldzahlungen die Chance, sich seinen Drangsalierungen zu entziehen. Solange es also noch Bargeld gibt, ist der staatliche Totalitarismus noch nicht ganz perfekt.

Hirnverbrannte Ökonomen ab zu Feldarbeit. Das genaue Gegenteil kommt: Bargeld in Form von Gold- und Silbermünzen.WE.


Neu: 2014-12-22:

[12:30] Mises.de: Mises kontra Keynes (Teil 1)


Neu: 2014-12-19:

[10:52] mises.de: Wie durch Sparen die Wirtschaft wächst

In den 1980ern hat Irwin Schiff, ein Anti-Steuern-Aktivist, politischer Gefangener und Vater des Freier-Markt-Verfechters Peter Schiff, ein wunderbares Comicbuch namens How an Economy Grows and Why It Doesn't geschrieben, das wirtschaftliche Prinzipien mittels einer unbeschwerten Geschichte vermittelt.

Die SNB, bzw., die Negativzinsfetischisten sollten diesen Artikel lesen! TB


Neu: 2014-12-12:

[08:56] etfdaily: Learn From The Swiss: Say No To The Minimum Wage Hike

When last we left America's disgruntled fast-food army, the foot soldiers in the burger and chicken wars were angling for $15 an hour. A fair wage, they reasoned, in the world's (supposedly) wealthiest country. They simply cannot live on $7.25 an hour, the current minimum wage.

Das Mindestlohn nur zu Fehlsignalen und in weiterer Folge zur Arbeitslosigkeit führen kann, wissen unsere linkslastigen Poliitker und Aktionisten leider nicht. Hätten g'scheitere Bücher lesen sollen, anstatt der Mao-Bibel! TB

[09:02] Leser-Kommentar-DE zum gestrigen common law-Bericht:

ICCJV: Das Internationale Gericht verfolgt regelmäßig die informativen Kommentare auf Hartgeld.
Der Bericht von Thomas Bachheimer, Redakteur auf Hartgeld und EuropaPräsidenten des Goldstandardinstituts über das Common Law war heute verlinkt auf Hartgeld. Dafür wird der Hartgeld Redaktion herzlich gedankt.
http://www.hartgeld.com/wirtschaftstheorien.html  Thomas Bachheimer Bericht: Common Law http://www.meridianca.com/articles/common-law
Langjährige Hartgeldleser können erahnen, dass fundamentale Umwälzungen bevorstehen. Ein Auslöser dafür dürfte das Internet und die damit verbundene Aufklärung der Bevölkerung sein. Viele Forscher präsentieren stückweise ihr Wissen und damit kann man den interessierten Männern und Frauen die offensichtlichen Lügen nicht länger verkaufen.Viele Dogmen und deren Verbindungen sind aufgelöst oder in Auflösung: Kirche – sog. Staat - Finanz - Wissenschaft ... überall sind die Männer und Frauen durch Täuschung und Sklaverei gepeinigt... Hilfe bittet die Rückbesinnung auf das Naturrecht und die Gemeinschaft... Das ICCJV ist gebildet aus der Gemeinschaft der Männer und Frauen und kann Bedrängten Hilfe bitten... Es dient auch der Abfederung der Veränderungen in eine gute Neue Zukunft...
Interessenten können sich jetzt schon für eine Aufgabe beim Internationalen Gericht ICCJV schriftlich bewerben.... http://www.iccjv.org/jobs  Arbeit gibt es reichlich! Dabei wird auch unterstützt, bei der Abarbeitung eigener Fälle.
Neben den ausgeschriebenen Positionen in allen Regionen sind darüber hinaus zusätzliche Kontakte mit Rechtswissenschaftlern erwünscht, die nach dem Naturrecht Völkerrecht und Allgemeinrecht verschiedene auch organisatorische Funktionen für die Gerichtsgemeinschaft beitragen können. Auch für Übersetzungen aus dem Englischen Rechtskreis werden Männer und Frauen gebraucht. Darüber hinaus für Administrative, Analytische und Ermittler Tätigkeiten.
Die Tätigkeiten für den ICCJV werden bisher ehrenamtlich erbracht und Spenden für Aufwendungen des Gerichtes verwendet. Entlohnungen sind jedoch angedacht.

Dies war der Anfang, John und ich werden noch weiterhin über diese Theorien informieren! TB


Neu: 2014-12-11:

[14:52] meridianca: Was bedeutet common law?

Der Autor John James ist mit mir befreundet. Ich beschäftige mich ja seit längerem (vor allem seit ich Hartgeld-Redakteur wurde) mit den unterschiedlichen Rechtssystemen und vor kurzem haben wir bei einem Bier beschlossen, dass er als gebürtiger Brite das common-law-Prinzip den Hartgeldlesern näher bringen würde. Das hat er hiermit gemacht, Danke John! TB


Neu: 2014-12-09:

[07:56] DerklareBlick: Alexis de Tocqueville: Der totalitäre Wohlfahrtsstaat mut read!

"Ich behaupte, daß die öffentliche Verwaltung in sämtlichen Ländern Europas nicht nur stärker zentralisiert ist als früher, sondern sich auch inquisitorischer um die Einzelheiten des staatlichen Lebens kümmert; allenthalben dringt sie weiter als früher in das Privatleben vor"

Zwar keine echte Wirtschaftstheorie - aber da es sich um einen Klasiker au der Vgh handelt, habe ich dies hier gebracht! TB


Neu: 2014-12-08:

[11:31] mises: Politik des Interventionismus: Lehren aus Argentinien und Venezuela

Aus Sicht von Mises stand der Interventionismus zwei Hauptschwierigkeiten gegenüber. Auf der einen Seite konnten Interventionisten oft sehen, dass die Ergebnisse ihrer Interventionen noch schlimmer waren als die Probleme, die sie lösen sollten. Auf der anderen Seite bringt die Überzeugung, dass Intervention notwendig ist, um wirtschaftliche Probleme zu lösen, die Interventionisten dazu, zu glauben, dass die Regierung noch mehr intervenieren soll, wenn ihre früheren Versuche nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen.


Neu: 2014-12-05:

[09:24] Schweiger: Wirtschaftswachstum nur dort, wo es auch Kredit für die Privatwirtschaft gibt

Solange der Falschgeld-Kredit sprudelt entwickelt sich die Wirtschaft prächtig, genauso wie Arbeitskraft des Kokain-Konsumenten zunächst steigt, solange man ihn mit Stoff versorgt. Wird der Kredit eingeschränkt, beispielsweise weil der Wert der unterlegten Kreditsicherheiten fällt oder weil die Kreditgeber dem Kreditnehmer nicht mehr trauen (wollen), dann bricht die Wirtschaft zusammen. Der Rauschgiftsüchtige leidet analog dazu an Entzugserscheinungen.


Neu: 2014-12-03:

[09:54] mises.de: Zehn große ökonomische Mythen (Teil 2)

...Die Finanzpresse heute versteht so viel von Wirtschaft, dass sie sich wie Habichte auf die wöchentlichen Daten zum Geldangebot stürzt; nur leider interpretiert sie diese Daten in äußerst chaotischer Weise. Ein steigendes Geldangebot wird als Hinweis auf sinkende Zinsen und mehr Inflation gedeutet, es wird aber ebenso – und dies oft im selben Artikel – als Auslöser für steigende Zinsen dargestellt.

Ist zwar aus den 90ern aber trotzdem enorm viel Neues - zumindest für mich! TB


Neu: 2014-12-02:

[18:47] DerklareBlick: Alexis de Tocqueville: Der totalitäre Wohlfahrtsstaat

Alexis de Tocqueville: Gleichheit und allzuständige Demokratie führen, einer inneren Dynamik folgend, zu mehr Staat und weniger Freiheit. – Wir haben nur die Wahl zwischen Gleichheit in Unfreiheit oder Ungleichheit in Freiheit.

Das würde die Grünninen aufschreien lassen - hätten sie von Tocqueville schon einmal gehört! Aber Gottseidank sind die .....TB


Neu: 2014-11-28:

[10:50] Mises.de: Geldreform: das Übel an der Wurzel packen. Oder: der Irrweg des „Vollgeldes“

[8:00] Neopresse: Eigentum verpflichtet … nicht? – Interview mit Oliver Janich über den Libertarismus


Neu: 2014-11-26:

[08:58] zerohedge: "Gold Is Money And Nothing Else" - JP Morgan's Full December 1912 Testimony To Congress

In December 1912, no lessor man than J.P.Morgan testified to Congress to "justify Wall Street," during investigations over alleged manipulation and collusion. The transcript reads like it could have been given yesterday (as nothing ever changes) but at its heart the banker laid out 33 "Morgan Epigrams" which appear - in the ensuing 102 years - have been lost to greed and arrogance... The irony is wondrous: "Securities do not always prove good", "Money is gold, and nothing else", "I think manipulation is always bad."


Neu: 2014-11-24:

[09:45] misesde: Warum die "Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel" wichtiger denn je ist empfehlenswert!!!

Vor achtzig Jahren im Herbst 1934 erschien Ludwig von Mises' Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel zum ersten Mal auf englisch [auf deutsch bereits 1912 - Anmerk. d. Übersetzers]. Es bleibt eines der wichtigsten Bücher über Geld und Inflation, das im zwanzigsten Jahrhundert verfasst wurde, und liefert selbst acht Jahrzehnte später immer noch die klarste Analyse und das klarste Verständnis von Aufschwung und Niedergang sowie von Inflation und Depression.


Neu: 2014-11-17:

[09:30] misesde: Die Folgen der Nullzinspolitik

....Man kann die Pferde zur Tränke führen, saufen müssen sie selber. Oder anders: Die EZB kann Kredite quasi zum Nulltarif anbieten. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass die private Kreditvergabe sich erhöht. Denn die Banken können selbst in Liquiditätsproblemen stecken und lieber ihre Liquidität erhalten. Oder aber es kann an solventer Kreditnachfrage fehlen. Die fehlende solvente Kreditnachfrage ist vor allem in der europäischen Peripherie festzustellen.


[09:04] kopp: Getürkte Statistiken: Wie Regierungen sich rund um den Globus schönrechnen

Sind die Wachstumszahlen in den USA getürkt? Erzählt die US-Delegation beim G20-Gipfel in Australien an diesem Wochenende Märchen, wenn sie sich damit brüstet, ihr Land wäre derzeit die einzige wirtschaftliche Zugmaschine auf dem Planten? Die Zweifel am Zahlenwerk wachsen. Und sie werden immer lauter geäußert.

[13:00] Diese Lügen dürfte man auch einmal auffliegen lassen, zur weitere Diskreditierung der Politik. Dann, wenn die grosse Abrechung kommt.WE.


Neu: 2014-11-12:

[9:50] Mises.de: Man kann den Zins nicht «abschaffen»


Neu: 2014-11-10:

[09:20] misesde: Vollgeld?

Heute ist das anders. In den meisten Ländern wird das meiste Geld von Geschäftsbanken in Form von Buchgeld (die allseits bekannten Sichtguthaben) produziert, während die Zentralbanken quantitativ gesehen eine untergeordnete Rolle spielen. Die Geschäftsbanken wiederum nutzen die Einlagen ihrer Kunden, um Bankkredite und andere Investitionen zu finanzieren. Zur Veranschaulichung die entsprechenden Zahlen aus dem Euroraum: Hier haben die Zentralbanken des Eurosystems bislang (Ende August 2014) 2.013 Milliarden Euro produziert, während die Geschäftsbanken 3.634 Milliarden € in Umlauf gebracht haben.


Neu: 2014-11-03:

[09:20] mises: Deutschland und das Papiergeld nach 1910

Die Geschichte der Zerstörung der Deutschen Reichsmark während der Hyperinflation der Weimarer Republik von 1919 bis zu ihrem schrecklichen Höhepunkt 1923 wird üblicherweise als bizarre Anomalie der Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts abgehandelt. Aber keine Episode verdeutlicht besser die schlimmen Konsequenzen schlechten Geldes oder dient besser als abschreckendes geschichtliches Beispiel vor Fiat-Money: wo es keine monetäre Zurückhaltung gibt, stirbt das Geld.


Neu: 2014-11-01:

[11:59] misesde: Vollbeschäftigung durch anderes Lohnsystem

Arbeitslosigkeit ist letztlich immer eine Frage des Verhältnisses von Arbeitskosten und Arbeitsproduktivität. Es muss bei Arbeitslosigkeit also entweder die Produktivität an die Löhne herangeführt werden oder die Löhne an die Produktivität. Die Lohnformel des Sachverständigenrates – die Reallöhne können in demselben Maße erhöht werden, wie die Produktivität steigt – ist in dieser Situation falsch.

[16.30] Das Hauptproblem ist die enorme Steuerbelastung auf Arbeit sowie die von Staat vorgegebene, unsinnige Bürokratie auf Arbeit. Das muss weg.WE.


Neu: 2014-10-28:

[14:45] Deviant Investor: A Tale of Two Cities

This is a work of fiction with a few similarities to the reality we all know and trust, or … the reality that we think we know.


Neu: 2014-10-25:

[16:35] sciencefiles: Sozialismus 2.0: Die ultimative Form der Abhängigkeit

Über die letzten Jahre haben wir über eine Vielzahl von neuen Süchten, z.B. die Internetsucht, nun die Arbeitssucht berichtet. Wir haben unzählige Versuche der Paternalisierung beschrieben, Versuche, Menschen ihr Nutella zu vergällen, sie vom Rauchen abzuhalten, vom Alkohol zu entwöhnen, sie in die richtige Richtung zu schubsen, wobei die angeblich richtige Richtung immer die Richtung ist, die andere für die entsprechend Geschubsten als richtig ansehen, nie die Richtung, die die Geschubsten selbst für richtig halten.


Neu: 2014-10-15:

[18:03] P. Böhringer auf MMNews: Der Weg zur Knechtschaft

Unten ein für Libertäre zwar nicht überraschender – aber wichtiger Absatz eines Artikels von Jeff Thomas aus dem Casey-Analysehaus. Ganz frei von mir zusammengefasst und übersetzt steht da das drin, was leider Hayek schon 1942/44 in „Der Weg zur Knechtschaft" / „The Road to Serfdom" verzweifelt predigte:


Neu: 2014-10-13:

[13:20] Spiegel: Top-Banker kämpft gegen das Geldsystem

Thomas Mayer war mittendrin im Finanzsystem, als er an ihm zu zweifeln begann. Er verlor seinen Job als Chefvolkswirt der Deutschen Bank und schrieb ein Buch. Darin fordert er eine neue Geldordnung: Sie soll die Banken entmachten.


Neu: 2014-10-10:

[11:25] Wiwo: Dem Staat muss die Hoheit über das Geld genommen werden

US-Dollar, Euro, Renminbi, Schweizer Franken: Alle großen Währungen der Welt sind ungedecktes Papiergeld. Das verursacht ökonomische Schäden, sorgt für Finanz- und Wirtschaftskrisen. Zeit für neue Modelle.

Zeit für das einzige Modell, dass über Jahrtausende funktioniert hat. Zeit für den Geldrohstoff Nr1.

[11:40] Leserkommentar-DE dazu:

Interessant, was man mittlerweile so alles in den Mainstreammedien liest. Wir brauchen aber keine neuen Modelle, sondern ein altbewährtes, welches den Geldwert sichert, indem es der willkürliche Geldmengenausweitung einen Riegel vorschiebt. Dafür gibt es das Modell "Goldstandard". Allerdings: Egal welches Modell diesen Zweck erfüllt; keines nutzt etwas, wenn es von einer bestimmten Gruppe, sei es die Politik oder die Bankster, gebrochen werden kann, es also nach Belieben wieder aufgeweicht oder abgeschafft werden kann. Das ist das eigentliche Kernproblem.

[13:50] Die Werbung für den Goldstandard beginnt bereits. Früher hätte ein solcher Artikel in WIWO nicht erscheinen dürfen.WE.


Neu: 2014-10-06:

[14:40] Mises.de: Das staatliche Zwangsgeld: Dämon unserer Zeit


Neu: 2014-10-05:

[09:30] Jennys Blog: Andreas Popp – Kapitalismus vs. Demokratie


Neu: 2014-10-03:

[10:55] Mises.de: Mein Körper gehört mir

Jede Leistung des Staa­tes könnte auch ein Privatunternehmen erbringen, das sich der Kunde frei aus­wählen kann. Wenn Sie nicht zufrieden sind, kündigen Sie den Vertrag beim Anbieter der jeweiligen Leistung einfach.

Libertarismus kurz und bündig sowie logisch erklärt. Es gibt Dinge, die im Unterbewusstsein jeder weiß. Die Erkenntnis kommt zumeist aber erst dann, wenn man es mit wenigen klaren Worten noch einmal gesagt bekommt. Dies ist so ein Artikel! TB


Neu: 2014-10-01:

[9:50] Mises.de: “Die Zinsmanipulation zerstört das Geld und die Gesellschaft”


Neu: 2014-09-26:

[14:00] Leserzuschrift: Kreide für den Wolf - Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus:

ich lese zur Zeit das Buch von Roland Baader, "Kreide für den Wolf - Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus". Das (vergriffene) Buch läßt sich gratis als eBook unter freiheitswerk.org downloaden. Beim Lesen dieses Buches, das bereits 1991 (!) in gut verständlicher Sprache geschrieben worden ist, geht bei mir ein Licht nach dem anderen auf, gedankliche Widersprüche und geistige Irrtümer der letzten 200 Jahre werden deutlich gemacht und aufgelöst. Das Buch hat einen derart aktuellen Bezug, dass ich es jedem Hartgeldleser ans Herz legen möchte.

Ein schönes Zitat: (S. 263)
"Der Sozialismus hat nicht nur ein Trojanisches Pferd; er hat einen ganzen Marstall voll von diesen Übertölpelungs-Kleppern. Mal kommen sie mit christlicher Aufzäumung daher, mal mit humanitärer; hier mit nationalistischer, dort mit internationalistischer; mal mit Friedensgewieher und mal mit der Longe des vaterländischen Krieges; und wenn alle feierlich geschmückten Schindmähren mal die Kolik haben sollten, dann eben im Zaumzeug der ökologischen Welt-Errettung."

Oder: (S. 308)
"Nachwort: Der dritte Untergang des Abendlands

Meine Thesen:

Untergang I: Das Ende Roms.
Grund: Überschuldung.

Untergang II: Weltkriege I und (vor allem) II; Bolschewismus
und Nationalsozialismus.
Hauptgrund: Sozialismus.

Untergang III: Demnächst.
Grund: Überschuldung und Sozialismus – also:
Sozialsozialismus."

Wie gesagt, geschrieben 1991.

Bald lässt man den Sozialismus wirklich untergehen.


Neu: 2014-09-22:

[09:57] misesde: Teilreserve-Banksystem ist mit einer freien Marktwirtschaft unvereinbar

Die Mehrheit aller, wenn nicht sogar alle Booms und Busts, findet ihren Ursprung in exzessiver Kreditschöpfung durch den Finanzsektor. Die oben genannten Befragten nehmen fälschlicherweise an, dass dieses Finanzsystem, dessen Struktur auf dem Teilreserve-Banksystem beruht, ein essentieller Bestandteil des Kapitalismus ist. Das ist aber nicht der Fall. Vielmehr ist es Betrug, stellt eine Verletzung der Eigentumsrechte dar und sollte auch als solche behandelt werden.

[10:50] Das ist wieder so ein Theoretiker. Das Teilreserve-Bankensystem hat es auch zu Zeiten des Goldstandards gegeben und es hat funktioniert. Ok, bei Banken-Crashes haben eben nicht alle Anleger ihr Geld zurückbekommen.WE.


Neu: 2014-09-17:

[09:13] Rott&Meyer: Die gottgleiche Eitelkeit der zentralen Planer

Napoleons Marsch auf Moskau. Die große Hungersnot von Mao. Die wirtschaftlichen Experimente der Sowjetunion, welche 70 Jahre dauerten. Diese Fiaskos wurden durch wohlmeinende, kluge Politiker verursacht. Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert.


Neu: 2014-09-02:

[15:07] Schall: "Die Finanzkrise ist eine reine Krise des Geldsystems"

Lars Schall sprach für JungleDrumRadio mit Andreas Marquart, Vorstand des Ludwig von Mises Instituts Deutschland, über das Buch "Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden... und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen".


[13:30] forum-ordnungspolitik: Gut gemacht: Einblicke in Roland Baaders Denken

Wer auf eine Reise gehen möchte, dem sei der Band über die Bandbreite des Denkens von Roland Baader an Herz gelegt. Die Reise beginnt in Wien im Café Landtmann und endet auch dort – mit einer Episode über eine angeregte Diskussion zwischen Roland Baader, dem Verleger Ingo Resch und Gregor Hochreiter.

Eine Rezession der Baader-Biographie von Gregor Hochreiter, einem persönlichen Freund der Redakteure. Sein Buch "Krankes Geld - Kanke Welt"; ein Klassiker für Einsteiger! Dieses Buch wird nicht minder interessant und bringt uns den großen Denker Baader noch näher! TB


Neu: 2014-08-29:

[10:00] Mises.de mit Video: Papiergeld und Boom & Bust


Neu: 2014-08-08:

[8:00] Interview Philipp Bagus: Geldsystem: »Letzte Bastion der Planwirtschaft muss fallen«


Neu: 2014-07-30:

[09:50] misesde: Die tiefen Ursachen der Schulden- und Finanzkrise

Adam Smith, der Begründer der klassischen Nationalökonomie, schrieb 1776: „Wenn die öffentliche Schuld eine bestimmte Höhe überschritten hat, so gibt es, glaube ich, kein einziges Beispiel, wo es je gelungen wäre, sie auf gerechte Weise und vollständig zurückzuzahlen.


Neu: 2014-07-25:

[10:12] mises.de: Die verdeckte Inflationspolitik der Nationalsozialisten Video

André F. Lichtschlag, Gründer und Herausgeber der Zeitschrift "eigentümlich frei", schrieb dieser Tage, der Vortrag sei an neuen Erkenntnissen so gewaltig, dass er selbst noch in zehn und 20 Jahren oft angeklickt werde und bezeichnete ihn als Meisterwerk.


Neu: 2014-07-21:

[9:00] Mit Video: Papiergeld und die Armut der Nationen


Neu: 2014-07-20:

[10:30] peakprosperity: Growth vs. Prosperity: Crash Course Chapter 5

Damit hätten wir unseren sonntäglichen Bildungsauftrag erfüllt! TB


Neu: 2014-07-18:

[13:00] Entfernt, da pure Werbung.WE.


Neu: 2014-07-13:

[16:35] Presse: Das kurze Leben von Bretton Woods

Im Juli 1944 wurde im amerikanischen Bretton Woods erstmals in der Geschichte ein formelles internationales Geldsystem geschaffen. Es hielt nur 25 Jahre lang.


Neu: 2014-07-08:

[19:21] Politischer Spielraum: Die AfD zwischen Hayek und Sarrazin

beide gut!!!!


Neu: 2014-06-29:

[11:26] W.Waldner: Das Cunliffe-Komitee des britischen Parlaments 

Die Preise hatten sich in England durch den Großen Krieg seit 1914 mehr als verdoppelt und das britische Parlament beauftragte bereits im Januar 1918 ein Komitee unter der Leitung des Gouverneurs der Bank von England, Walter Cunliffe, das eine Deflationspolitik für die Zeit nach dem Kriegsende vorbereiten sollte. Es war kein Geheimnis für Bankiers und Politiker, dass es nach dem Krieg zu einer gewaltigen Wirtschaftskrise kommen sollte. Das breite Publikum jedoch hat die gewählten Worte des Parlamentskomitees sicher nicht verstanden; lesen Sie also sehr sorgfältig und versuchen Sie zu begreifen, welche Konsequenzen der Versuch haben musste, die englische Ökonomie wieder in den Vorkriegszustand mit einer Geldmenge von nur noch etwa 180 Millionen Pfund statt 382 Millionen Pfund zurück zu versetzen. Man hat dann damit bis 1929 gewartet, weil Frankreich erst 1928 wieder zum Goldstandard kam. Das britische Empire konnte eine derart brutale Depression nicht im Alleingang durchführen; es ging nur als deflationäre Depression der ganzen Weltwirtschaft.

Nicht nur der Cunliffe-Artikel sondern die auch die anderen wirtschaftshistorischen Abhandlungen auf dieser Seite sind äußerst lesenswert! TB

[13:30] Ich bin nicht der Auffassung dieses recht linken Artikels. Die Briten und Amerkaner bauten bereits 1919 mit einer brutalen, aber kurzen Depresssion die überschüssige Geldmenge wieder ab. Die Wirtschaftskrise ab 1929 war einfach das Ende des Kondratieff-Herbstes.WE.

[14:37] Leser-Rüge-DE:

da haben Sie mich ja ehrlich überrascht, dass Herr Waldner heute bei Ihnen zu einem "Must-read"-Artikel geadelt wird. Ihnen ist schon bewusst, das er nicht nur einer der letzten Keynesianer der deutschen Wirtschaftspublizistik ist, sondern auch erklärter Gegner eines "Goldstandard" und der Deflationspolitik, die er als Raubzug gieriger Kuponabschneider gegen die Masse der arbeitenden Bevölkerung beschreibt?

Ja ist mir klar! Wie schon so oft auf HG erwähnt, zeigen wir gerne auch Theorien auf, die NICHT auf unserer Linie liegen, so lange sie gut geschrieben sind und "etwas" haben. Dieser kleine, feine Pluralismus ist einer der Eckpunkte unseres Erfolges. Ich danke für die Warnung, denn die Leser-Treue und -loyalität sind auch ein wesentlicher Beitrag zum Gelingen unserer Seite. TB
 

[09:47] DWN: US-Ökonom: Wirtschafts-Wachstum ist nur mit Kriegen möglich

Ein US-Wissenschaftler sagt, dass Friedenszeiten dem Wirtschafts-Wachstum eines Landes schaden. Krieg hingegen führe zu Wirtschaftswachstum, Innovation und der Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Theorie erklärt in Zeiten von staatlichen Interventionen das Diktum, dass Krieg nichts anderes sei als die Fortführung der Politik mit anderen Mitteln.

Nicht ganz neu, aber wahr!!!!!

[11:20] Leserkommentare-DE zum kriegsinduzierten Wiwa:

(1) es ist wie nach Suffgelage, Alkoholkonsum und Suaferei. Am nächsten Tag kommt der Kater!!! Oder, man darf den Sauferei nicht aufhören! Nur wer bezahlt das? Und wie lange kann man saufen? Einfach bis Absaufen?

(2) Nun, diese Antwort ist korrekt - im Systemsinne; denn unser Wirtschafts- bzw. das darüber liegende Falschgeldsystem sind an sich bereits KRIEG - und nix anderes. Weiters führen die USA als einzige Nation weltweit seit über 100 Jahren Krieg rund um die Welt. Begonnen mit dem amerikanischen Bürgerkrieg Mitte des 19. Jhdts., der auch nur ein Raubzug war. Der Grund ist klar: Zins- & Zinseszinssystem (auf Falschgekdkredite!) samt Falschgeldsystem (Kredite aus dem Nichts) sind SCHWERTER RAUB UND KRIEG! Krieg gegen Wahre Leistungen, Wirtschaftsstabilität, Frieden etc. etc. - DER GRÖSSTE RAUB DER MENSCHHEIT EBEN!

[13:30] solche "Ökonomen" sollten in ihren Kriegen an vorderster Front kämpfen, anstatt solche Theorien aufzustellen.WE.


Neu: 2014-06-20:

[8:00] Never trust an economist: Forget Piketty's 700-Page Tome - Here Is The Shortest Economics Textbook Ever

[10:30] Hier der Beweis: Wir sind auf den Dollar-Zug aufgesprungen

Währungsexperten rechnen aufgrund der besseren US-Wirtschaftsdaten und der erwartet restriktiveren Geldpolitik der US-Notenbank schon länger mit einem stärkeren Dollar. Bislang ist jedoch eher das Gegenteil passiert. Der Entscheid der EZB von zwei Wochen, die Geldschleusen stärker zu öffnen, könnte dem Dollar nun endlich Auftrieb geben, so der UBS-Devisenprofi.

Die wissen NICHTS, schimpfen sich aber "Profi".


Neu: 2014-06-06:

[07:59] Kablitz: Willkommen im Raubtiersozialismus...

In unserem degenerierten System allerdings ist alles auf den Kopf gestellt. Vor allem auf den Kopf gestellt ist der Kopf an sich. Und mit dem Kopf das darin in manchen Fällen befindliche Gehirn. Noch mehr Geld soll zu mehr Konsum führen, noch mehr Geld, das keinen echten Wert in sich trägt. Statt sich mal zu fragen, warum kaum noch investiert wird, wird die Kreditvergabe jetzt mit Gewalt durchgedrückt.


Neu: 2014-06-05:

[17:37] GoldSilverWorlds: Why The Bust Is Inevitable According To The Austrian Business Cycle Theory

The key of the ABCT is that economies operate in cycles, they go through 'booms' and 'busts', 'expansions' and 'recessions.' A 'crisis' should not come as a surprise. Austrian School economists argue that central banks don't help in smoothing the amplitude of the cycles, but are actually the root cause of the business cycle. While some may view that the expansionary monetary policy can mitigate the adverse effects of a crisis, the Austrian School begs to differ.


Neu: 2014-06-02:

[10:35] Mises: Krause: Eine Schnapsidee aus Kiel

Die Inflation der Immobilienpreise mit Anheben der Grundsteuer bekämpfen – Empfohlen vom Institut für Weltwirtschaft – Der Grund ist die Euro-Schuldenkrise

[12:15] Der Analytiker zur Grundsteuererhöhung gegen die Immoblase:

Krause hat Recht, das IfW erzählt Scheinwahrheiten im Auftrag der Politiker zur Beeinflussung des gemeinen Schaf-Michels. In D zahlen sowieso alle (!) Einwohner die Grundsteuer für ihr Heim - ob es nun gemietet oder ob es ein Eigenheim ist. Eine Grundsteuererhöhung trifft also Mieter und Eigenheimbesitzer gleichermassen. Dadurch wird aber keine Blase verhindert, weil beide Gruppen ja gar keine wesentliche Nachfrage für den Immo-Investment-Markt darstellen. Nur die Neubauten und die Verkäufe sind für eine Investment-Blase signifikant. Aber ausgerechnet die "bösen" blasenbildenden Immospekulanten haben mit einer Grundsteuererhöhung überhaupt kein Problem, denn sie reichen die Grundsteuer sowieso an die Mieter weiter. Für sie ist die Grundsteuer ein durchlaufender Posten wie die Umsatzsteuer für den Händler - völlig irrelevant für den Gewinn und den (Schein-)Wert der Immo. Einen Einfluss auf die Immopreise kann die Grundsteuer nur dann haben, wenn ein grosser Anteil der Mieter (und Häuslebauer) die Grundsteuer nicht mehr bezahlen könnte und deswegen auf der Strasse und unter den Brücken leben müsste und dadurch die Nettomieten und die Nachfrage gedämpft würde - aber will man das ? Und warum dann auch so kompliziert - von hinten durch die Brust ins Auge ? Die einzige vernünftige Massnahme eine Immoblase zu bekämpfen, wären höhere Zinsen ! Da man das aber nicht will, kommen dann noch höhere Transaktionssteuern bei der Bodenerschliessung und bei der Eigentumsübertragung in Betracht - auf Deutsch direkte Erhöhung der Immo-Preise durch höhere Steuern bei Herstellung und Verkauf. Das IfW schreibt ein Gefälligkeitsgutachtung, um Steuererhöhungen rechtfertigen zu können - dies scheint eine Spezialität vom Wirtschaftsforschungsinstituten zu sein (siehe DIW und Vermögensabgabengutachten für die Grünen vor der letzten Wahl). Aber dass die sogenannten Experten so tief sinken und so einfach zu widerlegende Theorien verbreiten, um dem Auftraggeber zu gefallen, sollte uns zu Denken geben - keine Spur mehr von Unabhängigkeit zu entdecken. Der gemeine "Experte" ist also für die Politiker wohl das Gleiche wie der Lohnschreiber für die Mainstream-Presse..


[07:55] kopp: Das wichtigste Propagandainstrument der Machtelite: Die Angst vor Arbeitslosigkeit must read!!!

Im Grunde ist es ganz einfach: Der Arbeitsmarkt ist ein Markt wie jeder andere auch. Sozialisten wenden dann oft ein: Menschen sind doch keine Produkte. Sie vergessen dabei, dass an jedem Markt Arbeitskraft gehandelt wird. Jedes Produkt, das Sie kaufen, wurde von Menschen produziert. Am Markt gleichen sich Angebot und Nachfrage über den Preismechanismus aus. Das lernt man eigentlich sogar schon an staatlichen Schulen.

Wir schreiben heute den 2. Juni. Aber dieser Beitrag könnte schon jetzt der WICHTIGSTE auf Hartgeld verlinkte Aufsatz des Moants werden! TB


Neu: 2014-06-01:

[09:02] Rott&Meyer: Was ist Kapitalismuskritik – und was nicht?

Thomas Piketty liefert in seinem Buch „Capital in the Twenty-First Century" – vermutlich ungewollt und für Leser nicht unmittelbar ersichtlich – eine Sozialismuskritik, aber keine Kapitalismuskritik...

Auch Thorsten Polleit nimmt sich des umstrittenen kapitalismus-kritischen Buches von Piketty an!


Neu: 2014-05-14:

[10:45] Mises.de Buchvorstellung: Die wahre Armutsfalle


Neu: 2014-05-06:

[08:20] mutige Sparkasse Rosenheim Bad Aibling: Stoff zum Nachdenken: Der Zinseszinseffekt

Wir befinden uns in einem soliden „Denkgefängnis", in dem wir uns in Bezug auf das Thema „Geld" eingerichtet haben. Die Kritik am Geldsystem stimmt zwar, aber wir verfügen nicht über die Macht und den Willen, es zu ändern. Der Zins gehört zum Eingangsparadigma, das alle Ökonomen akzeptieren müssen – vom Bankberater bis zum anerkannten Experten der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Alle ökonomischen Modelle und Berechnungen setzen den Zins als gegeben voraus.

Wenn sparen unter diesen Umständen nicht so deppat wäre, würde ich dorthin fahren um ein Konto bei denen zu eröffnen, heute noch! TB


Neu: 2014-04-29:

[09:10] NZZ: Das freie Bargeld und seine Feinde

Mit dem Smartphone zu kommunizieren, hat für uns schon nichts Neues mehr – wird bald auch das «smarte Bezahlen» zur Regel? Einkäufe werden dann per Funk beglichen, und niemand zückt noch ein Portemonnaie. Es ist Zeit für eine prophylaktische Verlustanzeige: Das Ende des Bargelds rückt näher. Aus Sicht von Behörden und Unternehmen spricht ohnehin alles dagegen, mit Münzen und Scheinen zu bezahlen.

Aus der Sicht des Bürgers hingegen ist das Ende des Bargeldes dem Ende der Freiheit gleichzustellen! TB

[10:55] Leserkommentar-DE zum Ende des Bargelds:

"Aus Sicht von Behörden und Unternehmen spricht ohnehin alles dagegen, mit Münzen und Scheinen zu bezahlen." Da liegt also des Pudels Kern aus der Sicht des Artikelschmierfinken! Sehr aufschlussreich. Und, mit gesetzlichem Zwangspapiergeld bezahlen zu dürfen betrachte ich nicht wirklich als Freiheit. Ich bevorzuge Silber und Gold (die muss man an der Grenze nämlich nicht erst extra umtauschen ;)


Neu: 2014-04-18:

[17:30] Nach 6 Jahren Nullzinspolitik: Das Ende der Geldplanwirtschaft


Neu: 2014-04-16:

[11:15] Mises.de: Im Sparen liegt die Moral


Neu: 2014-04-11:

[9:45] Mises.de: Preisdeflation ist kein gesamtwirtschaftliches Problem


Neu: 2014-04-04:

[10:15] Misesorg: Mindestlohn schafft Arbeitslosigkeit

Das Ergebnis unserer Untersuchungen zeigt also deutlich: der isolierte preispolitische Eingriff in das Getriebe der auf dem Sondereigentum an den Produktionsmitteln beruhenden Wirtschaftsordnung verfehlt den Zweck, den seine Urheber durch ihn erreichen wollen; er ist – im Sinne seiner Urheber – nicht nur zwecklos, sondern geradezu zweckwidrig, weil er das »Übel«, das durch ihn bekämpft werden soll, noch ganz gewaltig vermehrt.

Allein schon der Sprache wegen ein "must read" - auf Grund des Inhaltes ein gutsteirisches: souwiasouuuu! TB


[09:12] DWN: Globalisierung nutzt den Super-Reichen

...Die Globalisierung war somit für etwa 20 Prozent des Wachstums der deutschen Volkswirtschaft verantwortlich. In Ländern wie Mexiko, China oder Indien stieg das Pro-Kopf-BIP hingegen um weniger als 100 Euro je Einwohner. Auch in den Schwellenländern Brasilien und Russland lagen die durchschnittlichen jährlichen Einkommens-Gewinne nur bei 120 Euro je Einwohner.

Den Superreichen, gewissen Politikern, den (globalen) Bankstern und George Soros! TB


Neu: 2014-04-01:

[09:25] Geolitico: Endspiel der Spekulationsökonomie

Die US-Zentralbankbürokraten machen tatsächlich ernst mit ihrer Ende vorigen Jahres veröffentlichten Ankündigung, ihre Anleihenkäufe schrittweise zu reduzieren. Auf ihrer Sitzung vom 19. März dieses Jahres haben sie zum nunmehr dritten Mal eine Reduzierung ihrer kurzsichtigen und längerfristig sehr schädlichen Marktmanipulationen um 10 Milliarden Dollar pro Monat beschlossen. Außerdem haben sie angekündigt, weitere Schritte folgen zu lassen, so dass der von ihnen euphemistisch als Quantitative Easing-Programm bezeichnete Kauf von Anleihen mit Geld, das extra für diesen Zweck geschaffen wird, im vierten Quartal 2014 beendet sein werde.


Neu: 2014-03-31:

[9:15] Mises.de: Die Irrtümer der keynesianischen „Mainstream-Ökonomen“


Neu: 2014-03-24:

[09:25] misesde: Die Übel des populistischen Staatskapitalismus – das Beispiel Lateinamerika und die Gefahr für Deutschland

Der moderne Staat ist Politik mit angeschlossener Wirtschaft. Diese Wirtschaft ist aber umso leistungsfähiger, je mehr Freiraum ihr eingeräumt wird. Politiker können jedoch in einem vom Populismus geprägten System nur dann zur Regierungsmacht gelangen, wenn sie die Produktivwirtschaft schröpfen und geraubte Pfründe nach politischem Kalkül verteilen.

Dem habe ich nichts hinzuzufügen. TB

[13:30] In Lateinamerika sind einfach die Linken an der Macht noch viel irrer als bei uns. Daher sind diese Staaten so am Boden.WE.


Neu: 2014-03-23:

[11:05] foonds: Papiergeld – zum Scheitern verurteilt (II) – das 20. Jahrhundert

Diese Frage beantwortete bereits der griechische Philosoph Aristoteles vor nahezu 2500 Jahren:
"An sich ist Papiergeld in Ordnung, vorausgesetzt unsere Obrigkeit ist perfekt und die Könige verfügen über eine göttliche Intelligenz" (Aristoteles)

In Verbindung mit diesem Zitat denke ich gerade an den Charismaten und den Entfessler. Mir wird schlecht! TB


Neu: 2014-03-19:

[09:05] mises.org: Die Tyrannei des Sozialismus

In jedem einzelnen Fall, in dem der Sozialismus tatsächlich etabliert worden ist, wie beispielsweise in Nazi-Deutschland, in Sowjet-Rußland, in Rotchina, im kommunistischen Kuba und in all den anderen kommunistischen Ländern, ist sein Totalitarismus mit Händen zu greifen gewesen. Es muss lediglich gezeigt werden, warum die gewaltsamen, blutigen Mittel, die zur Erreichung des Sozialismus angewendet worden sind, und die dann folgende, nicht endende Schreckensherrschaft kein Zufall sind, sondern ihre Ursache im Wesen des Sozialismus selbst haben;

[09:35] Der Sheriff zum Sozialismus:

Sozialismus ist eben NICHT SOZIAL! Der Begriff wird missbraucht für eine Oligarchenherrschaft! Die Schafe werden in die Irre geführt. Alles, was die Freiheit des Einzelnen in einer Weise einschränkt, dass die Natürlichkeit der Gruppe (Zusammenhalt) übertrifft, gleitet in die Tyrannei ab. Dabei ist der rein symbolische politische Begriff zur Durchsetzung dieser (Sozialismus, Kapitalismus etc.) völlig gleich! DIE FREIHEIT DES EINZELNEN ENDET DORT, WO SIE DIE DES ANDEREN (Einzelnen, Gruppe...) "STÖREND" EINSCHRÄNKT - VICE VERSA. GANZ EINFACH!

Das Wort "sozial" wird mißbräuclich verwendet und daher ist es ein weasel-word. Ich möchte hier auf meinen 2012 erschienen Artikel "Was darf eigentlich der Staat" verweisen. TB


Neu: 2014-03-13:

[13:35] Gärtner: Volle Fahrt zurück: In der Zeitmaschine unterwegs mit den 1%

Eduardo Porter stellt in der New York Times eine freche Frage: Was, wenn die reichsten 1% in einigen Jahren nicht ein Fünftel des Volkseinkommens einstreichen, sondern die Hälfte ? Eine illusorische Frage ? Eine unrealistische Annahme ? Nicht, wenn man sich das neue Buch des Ökonomen Thomas Piketty von der Paris School of Economics, "Kapital im 21. Jahrhundert", anschaut. Piketty reiht darin lange Datenketten über das Steueraufkommen vergangener Jahrhunderte in verschiedenen Ländern auf und vergleicht den aktuellen Befund mit historischen Werten zur Einkommensverteilung.


Neu: 2014-03-12:

[09:05] mises.org: Schumpeters entlarvende Analyse unseres Geldsystems

....In Schumpeters Vorstellung besorgt das moderne Bankensystem also ganz einfach einen systematischen Diebstahl, um damit den Fortschritt zu finanzieren. Den alten Produzenten werden die Produktionsfaktoren entrissen, um sie den Neuerern in die Hände zu geben. Daß dies keine Überinterpretation Schumpeters ist, zeigen Aussagen aus seinem Hauptwerk[1], die zum Zwecke der Dokumentation teilweise direkt zitiert seien.

Für jene, für die es noch nicht zu früh für eine "geballte Ladung Wissen" ist es ein must read! TB


Neu: 2014-02-17:

[10:25] RobertFitzwilson: Gold & Silber: 2014 könnte ein großartiges Bullenmarktjahr werden

Beispielsweise kann man die Zinssatzentwicklung als eine Geschichte komplizierter Manöver der Zentralbanken erachten, die ihrem doppelten Mandat – der Förderung des Arbeitsmarkt und der Preisstabilität – nachkommen. Eine einfachere Erklärung ist jedoch, dass die linke Seite des Charts lediglich den korrekten Zinssatz für den Dollar ausweist, also während einer Phase, wo der Dollar noch als solides Geld und knappes Kapital erachtet wurde. Bei diesem Kapital kam es zu einer Verknappung und somit auch zu einer Verteuerung (Zinsanstiege), da der Staat, die Industrie und die Baby-Boomer gleichzeitig um eine begrenzte Geldmenge konkurrierten.

Interessanter Artikel - nur meines Wissens nach ist der Arbeitsmarkt bei der EZB nicht direkt im Pflichtenheft verzeichnet. TB


Neu: 2014-02-04:

[09:30] Wirtschaftsblatt: Deutschland: Die Wachstumslüge

2014 wird Deutschlands Jahr. Muss es werden. Anders ließen sich Schlagzeilen wie "Deutsche Wirtschaft startet schwungvoll ins Neue Jahr" oder "Deutsche Wirtschaft beendet Durststrecke" oder "Wachstumslok Deutschland" wohl nicht rechtfertigen. Auch die diversen Forschungsinstitute scheinen auf ein neues deutsches Wirtschaftswunder eingeschworen. So meint man beim deutschen ifo anlässlich der Daten zum Jänner, dass der zu Jahresbeginn erzielte, dritte monatlich Anstieg in Folge "nach einer Faustregel als konjunkturelle Trendwende gilt.

Habe ich bewußt auf Wirtschaftstheorien gestellt. Wachstum passiert in Realität nur bei der Steuer- und Abgabenquote, der Verschuldung, der Staatsquote und den Arbeitslosenzahlen. Alles andere ist Propaganda. TB

[12:00] Lserkommentar-DE:

Die deutsche Wirtschaft wird bald ein so unglaubliches Wachstum hingelegt haben, daß sie nur noch aus verwaisten Fabrikhallen, Bürogebäuden und Ladengeschäften besteht.


Neu: 2014-01-31:

[11:50] Finanzmarktwelt: Die große Umverteilung von Eigentum


Neu: 2014-01-30:

[19:40] acting-man: The New York Times is Wrong Again

Here is the opening salvo in The New York Times of a lengthy piece on Rand Paul. And it is dead wrong: "As Rand Paul test-markets a presidential candidacy and tries to broaden his appeal, he is also trying to take libertarianism, an ideology long on the fringes of American politics, into the mainstream."


Neu: 2014-01-22:

[16:30] APA: Deutsche Bundesbank, OeNB und SNB stiften Carl-Menger-Forschungspreis

Die Deutsche Bundesbank, die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) und die Schweizerische Nationalbank (SNB) stiften einen gemeinsamen Preis für Wirtschaftswissenschaften. Der Preis soll  an eine Wissenschaftlerin oder einen Wissenschaftler für hervorragende Forschung in den Bereichen der monetären und internationalen Makroökonomik oder der Finanzmarktstabilität vergeben werden. Die drei Notenbanken wollen damit die Forschung zu Geld und Währung und die Interaktion zwischen den Zentralbanken und der
Forschung stärken.

Ob Menger den Mis-/Gebrauch seines Namens einer Institution wieder der heutigen OENB unter Nowotny zugestimmt hätte, überlasse ich der Beurteilung des Lesers. Positive Denker könnten dies allerdings auch für einen Frühindikator zur Umstellung halten, was natürlich sehr begrüßenswert wäre. In jedem Falle schlagen bzgl. dieser Nachricht zwei Herzen in meiner Brust! TB

[17:00] Der Stratege zum Menger-Preis:

Die BuBa und die OeNB stiften einen Menger Preis! Da dreht es einem den magen um, wenn man die Lehren Carl Mengers kennt und sich das gegenwärtige Verhalten dieser Notenbanken anschaut. Man kann das eigentlich nur noch steigern, indem die EZB oder die Fed einen Menger-Preis siften. Unglaublich!

.... oder BoE einen Mudwig-von-Mises und BoJ einen Hayek-Preis!


Neu: 2014-01-17:

[07:55] Süddeutsche: Lagarde geißelt ungerechte Verteilung des Wohlstands

Diese Aussage soll ja nur den theoretischen Unterbau für die nächsten Umverteilungsorgien darstellen! TB

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