Zentralbanken / Währungen allgemein - 2014

Diese Seite bringt Informationen über die Zentralbanken und zum Thema Währungen.

Neu: 2014-12-31:

[09:27] propublica: High-Level Fed Committee Overruled Carmen Segarra's Finding on Goldman

A committee that includes senior Federal Reserve officials reviewed and overturned a bank examiner's finding that Goldman Sachs lacked a firm-wide policy to prevent conflicts of interest, according to a top Fed official.


[09:21] boersede: EZB: Geldmenge wächst überraschend stark - Kreditvergabe schrumpft langsamer

In der Eurozone ist die Geldmenge stärker als erwartet gewachsen. Die breite Geldmenge M3 sei im November um 3,1 Prozent höher ausgefallen als ein Jahr zuvor, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Dienstag mit. Dies ist der höchste Anstieg seit April 2013. Im Oktober hatte die Wachstumsrate wie im September noch bei 2,5 Prozent gelegen. Volkswirte waren zwar von einem Anstieg der Geldmenge M3 ausgegangen, hatten aber nur mit einer Wachstumsrate von 2,6 Prozent gerechnet.

Und die Realitätsverweigerer in den ZBs habe nuns immer gesagt, sie hätten das Wachstums zu JEDER ZEIT im Griff! TB


Neu: 2014-12-30:

[10:01] BE: Was die EZB für 2015 wirklich plant

Das kommende Jahr wird für die Europäische Zentralbank ein entscheidendes Jahr. Ja, das Letzte!


Neu: 2014-12-29:

[20:40] DWN: Druck auf EZB steigt: IWF stoppt Kredite für Griechenland

Der IWF erhöht den Druck auf die EU und stoppt weitere Kredite an Griechenland. Diese sollen erst ausgezahlt werden, wenn sich eine neue Regierung zum Troika-Kurs bekannt hat. Die EU-Kommission und Wolfgang Schäuble lassen die Griechen wissen, dass der bisherige Kurs alternativlos sei. Die griechischen Wähler müssten daher ein klares Bekenntnis zu "Europa" ablegen. Bis dieses Bekenntnis erfolgt, könnte die EZB neue griechische Schulden vergemeinschaften, um die Insolvenz zu verhindern.


Neu: 2014-12-28:

[19:28] SZ: Weidmann sagt deutscher Wirtschaft gutes Jahr voraus

Das Jahr 2015 wird nach Ansicht des Präsidenten der Deutschen Bundesbank besser als erwartet. "Nach derzeitigem Stand und wenn der Ölpreis so niedrig bleibt, wird die Inflation noch niedriger als gedacht, das Wachstum aber besser", sagte Jens Weidmann der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAZ). "Europa geht es nicht so schlecht wie mancher glaubt."

Ein tiefer Ölpreis kann nur über einen längeren Zeitruam positiv auf die Wirtschaft wirken. Ausserdem ist dieser Ölpreis auf Grund Intervention und Politik tief und nicht aus wirtschaftlichen Gründen! Schauma mal Jens! TB

[19:13] kopp: Soros als Kiews Zentralbanker und lächerliche US-Gesetze

Wenn in den Medien zirkulierende Gerüchte zutreffen – und das kann leider nicht ausgeschlossen werden –, wird der US-Milliardär, Hedgefonds-Spekulant und Philosoph George Soros zum neuen Chef der Ukrainischen Nationalbank in Kiew. Soros, der mit seinen 84 Jahren abgespannt wirkt, ist immer noch aktiv dabei, die russische Wirtschaft zu schwächen, genauso wie er es schon 1998 getan hat.

Ich warte auf den Tag, an dem Obama präsident der Ukraine wird! TB


[10:00] BE: Weiterhin keine substantiellen Meldungen zur deutschen Goldheimholung 2014

Somit weiß man bisher eigentlich überhaupt nichts darüber, wieviel Gold 2014 repatriiert wurde. Bekannt sind nur die kläglichen Ergebnisse von 2013, wo man mit 5 Tonnen aus New York an die Öffentlichkeit ging. Man darf nun gespannt sein, WANN endlich die Meldung erfolgt, wieviel Gold 2014 aus den USA heimgeholt wurde.

Andere Länder schaffen's, die Deutschen nicht! Dürfen nicht! TB

[10:38] Leser-Kommentar-DE zur Goldheimholung und die Rolle der USA:

Russland kann ich von der Reaktion her irgendwie besser einschätzen als die USA. Von den USA muß man grundsätzlich wissen daß wenn sie ein Land in Freundschaft umarmt es in höchster Gefahr ist und dies nur Teil einer Strategie ist welche in ihrem von langer Hand geschriebenen Drehbuch steht um die Welt zu erobern. Bündnisse und Freundschaften werden von den USA rigoros ausgenutzt. Man kann wahrlich sagen daß die USA für ihren eigenen Vorteil über Leichen geht. Ein Beispiel der perfiden Eroberungspolitik der USA ist die EU welche nur eine von Anfang an geplante Übernahme durch die USA bedeutete. Die USA hatte schon bei der EWU ihre "Berater" dabei und Deutschland war ihr Troyanisches Pferd um die anderen Staaten Europas mit Krediten und Bürgschaften in die Falle lockte damit sie sich Goldman Sachs verschreiben. Europa hat den Wirtschaftskrieg gegen die USA verloren und ist jetzt nur noch ein Büttel welches jetzt gegen Russland eingesetzt wird. Ich frage mich wer in Wirklichkeit auf der Achse des Bösen ist?

Das fragen Sie sich noch? 

[11:38] Leser-Begründung-DE zur Nicht-Heimholung:

Anbei ein Dokument, das interessant sein duerfte: habe einafch nur mal Kanzlerakte und Egon Bahr gegoogelt und habe dabei dieses Dokument gefunden.....der vorletzte Paragraph sagt, dass das deutsche Gold konfisziert wurde, ergo gibte es keine Heimholung – oder liege ich da falsch?

http://de.wikipedia.org/wiki/Kanzlerakte

Die Kanzlerakte spielt heute keine Rolle mehr, die Kontrolle der deutschen Regierung geht heute viel eleganter: durch Erpressung. IM Erika lässt grüssen. Das ganze Theater um die deutsche Goldheimholung ist nichts anderes als eine Diskreditierung der USA und der US-hörigen, deutschen, politischen Klasse.WE.

[19:40] weitere Leser-Meinung zur Nicht-Heimholung:

2+4 Vertrag, Kanzlerakte hin und her. Glaubt wirklich einer, die Amis haben den Deutschen die Einheit geschenkt? Die haben das deutsche Gold in den USA einfach so dafür bekommen, ohne Geheimvertrag, warum auch? Ein Kopfnicken genügte. Es ist weg, aber wer will, kann weiterträumen. Staaten habe keine Freunde, Staaten haben nur Interessen. Klingt natürlich verschwörerisch, aber die Fakten sprechen dafür. 5 Tonnen von dem FED. Und die Niederlande?


Neu: 2014-12-25:

[14:40] Der Analytiker: CHF-Peg wurde heute Mittag durchbrochen:

Der Analytiker hat nach dem Weihnachtsessen einen Durchbruch der Kursuntergrenze von 1,20 CHF für einen Euro festgestellt.
Heute Mittag wurde der Franken-Peg kurzzeitig nach unten durchbrochen. Die NZZ meldet 1,1989 als Tagestief für heute.
Einmal ist (k)einmal oder der Anfang vom Zusammenbruch ?

Könnte ein Anzeichen für den baldigen Crash sein.
 

[8:20] So manipulieren sie die Märkte: Chris Powell: Admission Central Banks Secretely Trading in Futures Market is a Sensational Development


Neu: 2014-12-24:

[11:36] Der Analytiker zur SNB:

Die SNB scheint seit gestern wieder den Franken durch Devisenkäufe zu drücken. Der Negativ-Zins hat also nichts gebracht. Die Frankendrückung erkennt man jedesmal daran, dass der Kurschart nicht mehr "rund" aussieht sondern "eckig" wird. Das sieht dann so aus, als ob eckige Bretter parallel nebeneinander liegen. In Wahrheit kauft wohl ein Computer wenn der Kurs eine Untergrenze erreicht hat, eine Portion Euro und der Kurs schiesst dann in Sekundenschelle wieder nach oben und dadurch sieht man einen langen Strich (wie ein Brett) auf dem Chart. Wenn nun solche langen Striche dicht nebeneinander ohne Unterbrechung durch Punkte, kurze Striche oder horizontale Striche liegen, ist dies das Muster der Deviseninterventionen Diese Muster findet man seit September 2011 immer wieder in den kritischen Interventionsphasen und es zeigt den Abwehrkampf der SNB. Sollte dieses Muster auch noch nach den Festtagen zu sehen sein, wird die SNB versuchen (müssen) sich etwas anderes einfallen zu lassen .

Negativzins, der Inbegriff der Gottspielerei. Bringt nichts, aber dass sich das so früh (nicht einmal eine Woche) zeigt, überrascht mich! TB

[12:46] Leser-Kommentar-DE zu den SNB-Eingriffen:

Nachschlag vom Analytiker für TB zur SNB-Frankenintervention Bitte den EUR/CHF-Chart mit den den anderen Charts daneben £-CHF, $-CHF vergleichen. In möglichst grosser Vergrösserung werden die angesprochenen Interventionsbalken deutlich sichtbar. Ist natürlich nur heute sichtbar, da morgen weg! http://www.nzz.ch/finanzen/devisen-und-rohstoffe/


Neu: 2014-12-22:

[16:04] PB informiert über die Bundesbank bzw. Thierses Press-Release (teilw in Deutsch am Ende):

A quick info in English because I know there are many people around the world waiting for the gold repat news from Deutsche Bundesbank in 2014.
I always said BuBa would continue their repatriations in Germany despite many official and inoffical news outlets claiming the opposite.
We still have no quantitative news – but this came in 8am CET today (45 mins ago).
See here for original German language interview text of BuBa´s "gold exec" Mr Thiele. *) My translation of the text below. Followed by my short comment.

"Bundesbank has delivered gold to Germany according to plan
Also in 2014, Deutsche Bundesbank has brought gold from foreign storage sites to Frankfurt. 'We are within our plan with our delivery of gold from the Fed and the Banque de France.'. BuBa-executive Carl-Ludwig Thiele told the German Press Agency dpa in Frankfurt."

Boehringer comment:

- This is really all there is. All we have right now. I would personally call it "non-news" as usual in that Mr Thiele does not give out ANY new info which we did not have before. With the possible exception that Bundesbank now officially says what I said all along throughout the year: The gold repatriation is continuing – albeit intransparent and probably way too slow but with a rate larger than 0 tonnes in 2014...
- We still do not know exact numbers.Thiele does not seem to have given out tonnages for 2014 (in the press release we only have 2013 numbers which had been known since Dec 2013).
- Every number below 70-100 tonnes would be shamefully little – and therefore this is exactly the range I am expecting in the final announcement with numbers (due early 2015).

So it is business as usual with Bundesbank. Too slow, too little, not transparent: this holds true both for its info policy on gold and for its repatriation efforts! The fight for repatration and for receiving more info from BuBa will have to continue. And since BuBa is stalling and our institutions are not helping – we the owners of the gold will have to do the work on our own. To be continued (in 2014)... Happy Christmas to everybody!

*) 22.12.2014 08:00 Bundesbank bei Gold-Verlagerung im Plan
Die Deutsche Bundesbank hat auch 2014 tonnenweise Gold aus ausländischen Lagerstätten nach Frankfurt gebracht. "Mit der Goldverlagerung von der Fed in New York und der Banque de France in Paris liegt die Bundesbank voll im Zeitplan", sagte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt.
Die Notenbank will bis 2020 mehr als die Hälfte ihrer zuletzt 3387 Tonnen in heimischen Tresoren lagern. Dafür sollen 674 Tonnen des Edelmetalls aus Paris und New York nach Frankfurt gebracht werden. Zum Start der Aktion holte die Bundesbank 2013 fünf Tonnen aus New York und 32 Tonnen aus Paris.

So it is business as usual with Bundesbank. Too slow, too little, not transparent und immer a bierl die wahren Eigentümer verarschend! TB


Neu: 2014-12-21:

[11:00] BZ: Der Euro-Mindestkurs soll weg

Nach der Einführung von Negativzinsen durch die Nationalbank (SNB) stellen jetzt namhafte Finanzplatzvertreter den Euro-Mindestkurs von Fr. 1.20 infrage. Financier Martin Ebner kritisiert in der Zeitung «Schweiz am Sonntag», die Bindung des Frankens an den Euro habe vor drei Jahren vielleicht Sinn gemacht, «aber sie dauert nun schon viel zu lange». Seine Forderung: «Die Aufhebung ist unausweichlich.» Der Entscheid der Nationalbank vom Donnerstag, Negativzinsen einzuführen, sei «hilflos»: «Er zeigt, dass sich die SNB in etwas hineingeritten hat, aus dem sie nun fast nicht mehr rauskommt», sagt Ebner.


Neu: 2014-12-19:

[09:27] unzensuriert: Schweizer Nationalbank "dealt" mit Negativzinsen

...Wie bei einem Drogensüchtigen muss die Dosis bei interventionistischen Maßnahmen im Papiergeldsystem stets erhöht werden, weil der Kick bzw. die erhoffte Wirkung fehlt. Die Negativzinsen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist als eine Art Drogenupgrade zu sehen. Man nimmt eine stärkere Dosis. Unser westliches Währungssystem hat eine typische Drogenkarriere hinter sich. Einsteigerdroge: Tiefe Zinsen (Hasch) - wenn das nicht mehr die gewünschte betäubende Wirkung erzeugt, nimmt man Quantitative Easing, Goldverbannung (Kokain), reicht das auch nicht mehr, greift man zu Negativzinsen, Sparerbestrafung, Enteignung, unbegrenztes Gelddrucken (Heroin).

Mein Artikel über die Einführung von Negativzinsen durch die SNB! TB

[08:48] Propagandafront: Müssen die Zentralbanken jetzt Gold auf den Markt werfen?

[07:52] APA: George Soros may be appointed head of National Bank of Ukraine

Famous American billionaire George Soros may be appointed head of the National Bank of Ukraine.

Nach der US-Finanzministerin ist das der nächste Schritt zur umfassenden Übernahme der Ukraine! Was das für uns bedeutet, wenn der Leitwolf des Finanzpöbels jetzt auch noch Chef einer ZB wird, brauch ich wohl nicht zu beschreiben! TB

[10:47] Der Bondaffe über Herrn Schwartz:

Also ich lese da, das ein gewisser György Schwartz, der sich hier im Westen mit dem klingenden Namen "George Soros" schmückt auf der Bewerberliste einer "National Bank of Ukraine" steht. Nach erfolgter Umstrukturierung und Insolvenz des Staates Ukraine an sich mittels des Vehikels Krieg/Bürgerkriegh wird Herr Schwartz Angestellter der Firma "Ukraine GmbH & Co KG" sein. Wobei die "Co KG" natürlich nichts anderes ist als die "EU GmbH" mit Sitz in Brüssel. Im Prinzip ganz einfach wenn man "DAS Prinzip" verstanden hat. Ich sehe schwartz.


Neu: 2014-12-18:

[11:00] Inside Paradeplatz: Panik auf der SNB-Titanic

Negativzinsen als Rettungsversuch ihres Euro-Debakels – Kleinsparer zahlen Zeche für Irrweg – Grossinvestoren feiern weiter Crazy-Party.

Genauso soll es für die Bevölkerung erscheinen.

[12:15] Der Bondaffe:
Die SNB-Titanic ist damit reif für einen Abschuss. Zu lange geht dieses Spiel schon und immense Risiken haben sich aufgebaut. Um diese Risiken zu managen und auf dem gleichbleibenden Niveau (1,20 Schweizer Franken für einen Euro) zu halten müssen die Schweizer tief in ihre Taschen langen. Nur merken tut's natürlich keiner, ist eh nur FIAT-Geld. Man kann noch mit Negativ-Zinsen gegensteuern, das ist aber nur Feinsteuerung solange sich die Zinssätze im Nullkomma-Bereich bewegen.
Wir lange die Schweizer das noch durchstehen bleibt offen, es hat sich aber enormer Druck aufgebaut. Wenn gewisse Eliten es wünschen wird eine Soros-Neuauflage oder der Altmeister George selbst die SNB herausfordern. Bei der Bank of England hat es 1992 (dem sog. Black
Wednesday) mit dem britischem Pfund geklappt. Und der Jackpot der SNB ist voll. Soros brauchte damals zehn Milliarden Dollar um den Jackpot zu knacken. Eine beinahe lächerliche Summe im Vergleich zu dem was sich heute im SNB-EURO-Geldtopf angesammelt hat. Manchmal frage ich mich ironischerweise ob die SNB nicht mehr EUROs im Besitz hat als das sie Schweizer Franken im Umlauf hat? Bei einem Abschuss schießt man zudem die Schweizer EURO-reif. Die Lage ist verzwickt und unübersichtlich, die ineinandergreifenden Mechanismen schwer zu durchschauen. Kann es sein, daß man mit Blick auf den Global Player "Credit Suisse" etwas besonderes vor hat? Der Aktienkurs schaut jedenfalls wüst aus. Das dürfte auch eine Menge Geld kosten, diesen auf dem aktuellen Niveau zu halten. Probleme wohin man schaut in der Schweiz, und das waren "nur" zwei.

Herzlich willkommen in der neuen Habsburger Monarchie, Eidgenossen. Politik und SNB haben euch ruiniert.WE.
 

[10:20] Ein Anhängsel der EZB: Schweiz: Nationalbank führt Negativzinsen für Banken ein


Neu: 2014-12-17:

[14:50] Dorthin soll die Rubel-Krise wohl führen: Kommt der Gold-Rubel?

[10:33] BE: Russland wirft Devisen auf den Markt - Rubel legt zu

Das russische Finanzministerium verkauft zur Stützung des Rubel Devisenreserven. Russland sei bereit, Devisen im Wert von sieben Mrd. Dollar (5,58 Mrd. Euro) auf den Markt zu rwerfen. Der Verkauf könne schrittweise erfolgen. Zusammen mit dieser Ankündigung erklärte das Ministerium am Mittwoch, die Währung des Landes sei stark unterbewertet.

[11:12] Leser-Zuschrift-DE zum russischen Devisendumping:

Warum hat Putin das schon lange nicht getan, Devisen auf den Markt zu werfen ? Dann geht ja der Dollar auch flöten ! - Kettenreaktion . - Warum lässt der sich das alles von dem arroganten Westen so gefallen, Sanktionen, Unterstellungen (MH17), etc. ? - Hat man die Ukrainekrise und folgende Sanktionen deswegen inszeniert, um den Rubel unter Druck zu setzen, damit Putin gezwungen ist Devisen zu verkaufen, um damit die Dominosteine ins Rollen zu bringen ? Jetzt verstaatlicht er die Rothschild gestützte Staatsbank. - Wird ihm das das Leben kosten ? - Oder steht das alles so misteriös im Drehbuch ? PS: Dubai Börsen - Fall kommt auch gerade rechtzeitig. - Es fehlt jetzt noch der Islamterror !

[11:49] Der Bondaffe zum Beitrag darüber:

Wie in der Leserzuschrift erwähnt hier noch ein Link zur Entwicklung des Aktienmarktes in Dubai. Es ist erschreckend und man sieht wie schnell die Märkte fallen können. http://www.finanzen.net/index/DFM-General Heute Dubai, morgen Europa! Und es soll keiner sagen, so etwas wäre nicht möglich.
Am Beispiel Russland erkennt man, wie man durch Manipulationen (geführter, wohl dosierter Rückgang) der Ölpreise einzelne Länder und Märkte in ärgste Bedrängnis bringen kann. Und natürlich zu Aktionen bzw.
Reaktionen. Aber wenn Putin zur Portfoliooptimierung (Verkauf wertloser amerikanischer Staatsanleihen und Kauf physischen Goldes) unter dem Vorwand der Rubelstützung zu solchen Aktionen gezwungen wird, muß man schon nach den wahren Verursachern suchen, die für diese Folgen verantwortlich sind aber nicht zur Rechenschaft herangezogen werden können. All denjenigen, die es immer noch nicht glauben wollen sei gesagt es herrscht bereits Krieg, nur die klassischen Schlachtfelder gibt es noch nicht (in der Ukraine ja, in Westeuropa nein). Wir haben alsda Währungskrieg, Ölpreiskrieg, Wirtschaftskrieg, Propagandakrieg und es geht munter weiter. Das russische Szenario ermöglicht unabsehbare Möglichkeiten der "Kriegsführung", man sollte auch nicht die Rechnung ohne den "Joker" machen. Die Finanzmärkte sind bereits wie erwähnt in Stellung gebracht, die Geschütze sind bereit oder schon im Einsatz. Jetzt brauchen wir nur noch ein paar freie Tage wo viele beteiligte Teilnehmer auf Urlaub sind, ich nenne das Weihnachten. Dann wird's losgehen, das Timing ist vielversprechend, ebenso die daraus resultierenden vielfältigen Möglichkeiten.

Leser-Kommentar-DE:Was auch immer am Donnerstag von Putin verkündet werden wird

(da kommt ein Intverview mit hunderten Journalisten) - am Rubel sieht man, was einer Papierwährung ohne jegliche Deckung passieren kann!Hätte RU mehr (offene) Goldreserven, dann würde allein der Wert des Goldes einen weiteren Kursverfall des Rubels verhindern! Ganz zu schweigen von einem Gold- oder EM-Standard! Ein Kursverfall wäre nahezu AUSGESCHLOSSEN!
In einem EM-Standard hätte RU die Hoheit über seine Rubel - und wenn es welche ans Ausland verkauft (und damit die Hoheit verliert), käme im Gegenzug Gold ins Land, was ein WERT AN SICH darstellt und damit die ausgegebenen Rubel wertmäßig deckt. Angriffe auf das Währungssystem wären ausgeschlossen - zumindest erfolgreiche Angriffe...
Wird in einem EM-Standard der Zins angehoben (bzw. heben ihn die Marktkräfte an), dann kommt ausländisches Geld ins Land (welches Rubel kaufen will) - und damit wiederum mehr Gold!Ein EM-Standard hat Automatismen, die eine "automatische" Ausgleichsfunktion haben und Währungsturbulenzen quasi ausschließen! ...die Erläuterung hier wäre jetzt zu ausschweifend...
Eine drastische Abwertung wäre nur möglich, wenn das Inland Goldrubel (als Beispiel) in Massen gegen ausländische Güter eintauscht - dann fliesst Gold ab, der Deckungsstock der Währung wird kleiner und die Abwertung beginnt... Aber die Politik kann mit Importrestriktionen, Zollformalitäten und die Zentralbank mit höheren Zinsen direkt und wirksam dagegen angehen... Abgesehen werden dann die Güter von Goldrubelland im Ausland billiger, das Ausland kauft mehr ein, braucht dafür Goldrubel und Gold kommt ins Land - Aufwertung!
ES GIBT KEIN BESSERES WÄHRUNGSSYSTEM ALS EINEN EM-STANDARD!
(meiner bescheidenen Meinung nach ist eine Teildeckung zwischen 30 und 60% anzustreben, um der Notenbank Spielraum zu geben)

[14:30] Russland könnte mit seinen riesigen Devisenreserven problemlos den Rubel stützen. Wahrscheinlich geht es um die Etablierung eines Goldrubels, nachdem der Papierrubel durch den Westen gecrasht wurde.WE


Neu: 2014-12-16:

[16:27] foonds: "No QE": Weidmann legt sich quer

Es bestehe keine Notwendigkeit für die Europäische Zentralbank, die geldpolitischen Stimuli auszuweiten, sagt EZB-Ratsmitglied Jens Weidmann. Er argumentierte, dass Staatsanleihekäufe keine Lösung seien, auch wenn der Einbruch beim Ölpreis zu einer Deflation führen sollte.

Diese für die EZB umbequeme Haltung der BuBa wird sich auch bald erledigt haben. Spätestens, wenn Deutschland nach dem Rotationsprinzip nicht im EZB-Rat stimmberechtigt sein wird. Dann können die Anhänger der Süd-ZB-Haltung  ihre Masnahmen ungetört durchführen. Was für eine Welt! TB


Neu: 2014-12-15:

[17:50] Jetzt kommen noch einige dazu: The dollar is headed for collapse - 599 failed paper currencies in world history prove it

[12:59] Handelsblatt: „Zentralbankgeld gibt es wie Freibier"

Einspruch - Freibier gibt' nicht jeden Tag! TB

PB dazu:
Der EUR-Bund-Future liegt auch heute wieder auf neuem Alltime-High. Wir nähern uns stramm der von mir einmal vorhergesagten Marke von 155 Punkten (wurde damals für verrückt erklärt) – korrespondierend dann mit unter 0,5% Jahresrendite auf 10-jährige Bundesanleihen. In einem Umfeld kompletter Manipulation und financial repression sind zwar auch noch Werte über 160 denkbar (ab da dann negative Rendite). Derzeit glaube ich noch nicht ganz, dass wir da auch noch drüber gehen können – aber das ist widerlegbar. In jedem Fall wird die Luft für die Geldeliten dünn. Sie müssen uns bald entweder in die Welt des Bargeld- und Goldverbots zwingen; sowie in die Welt des Sachwertbesitzverbots und Immobilienbesitzverbots – da sonst alle Welt mit riesigen Sparsummen ebendahin flieht. Oder aber wir werden absurde Preisblasen auf all diesen Märkten erleben! Alternativ dazu sind diese Negativrenditen (= offizielle, nominale Enteignung der Dummsparschafe – die inoffizielle läuft ja eh seit Jahren) eben schlicht nicht mehr durchsetzbar – und die „Geldpolitik" der ZBs ist dann an ihrem historischen Ende, das die Österreichische Schule seit Jahrzehnten für diesen Fall vorhersagte. Je nach gewählter Alternative bekommen wir als zunächst noch hohe Inflation – oder ohne diese gleich den deflationären Crash. Das unvermeidliche eigentliche Ende per „Währungsreform" (noch ein paar Jahre weg) wird in jedem Falle deflationär.
Weit haben „wir" es also gebracht. Das vielleicht beste Signal dieser Endphase ist, wenn ernsthaft einer der langjährigsten und obersten Cheerleader der Gelddruckorgien (den ich seit 2004 immer wieder zitieren musste) sich heute im Handelsblatt ob der Gelddruckerei „besorgt" äußern darf, nachdem er jahrzehntelang eben diese mit aller Verve gefordert hatte wie ein Alkoholiker seinen Bölkstoff:

[14:30] Was hier gemacht wird: die Fallhöhe beim Crash zu erhöhen, damit die Enteignung dabei wirklich wirkt.WE.

[15:10] Der Bondaffe zum Stand des Bund-Future:

Die Fallhöhe ist recht hoch von aktuell 155 Punkten (Rendite etwa 0,6% für zehnjährige Bundesanleihen) auf "Normalnull-Niveau", also 100 Punkte (was einer Rendite von 6% entspricht). Dazu hat man fünf Jahre, seit Anfang 2009, gebraucht und im Vergleich zu Vorperioden war das ein wuchtiger Anstieg. Das erinnert mich an die Geschichte eines Spezels, der in jungen Jahren mit seinem Motorrad auf einem freien Autobahnstück auf 300 Kmh beschleunigte und aufgrund mangelnder Erfahrung nicht mehr wußte wie er jetzt von diesem Hochgeschwindigkeitslevel wieder runterkommt? Er meinte dann, dass wäre eine interessante Erfahrung gewesen. Aber wie wird es beim Bund-Future kommen? Welche Wahrscheinlichkeit überwiegt? Das Szenario, das man wieder halbwegs normal von diesem Niveau runterkommt (mit entsprechend hohen Kursrückgängen über viele Jahre) oder aber über einen Frontalabsturz?
Ich tendiere zur zweiten Möglichkeit. Im Vergleich mit dem Motorad hat man hier nicht ein Motorrad auf 300 Kmh beschleunigt, sonndern eher eine Seifenkiste, da das Volumen der lieferbaren handelbaren Anleihen recht beschränkt ist. Mittels korrigierenden Eingriffen, die fortlaufend Geld kosten dürften, kann aber den Markt "Bund-Future" entsprechend "besänftigen". Dieser Markt ist ebenso ein manipulierter Markt wie andere Märkte auch. Aber der Masse sagt diese Zahl nichts und die Masse weiß auch nicht, was da alles, nicht nur an Derivaten wie Swaps, dran hängt.

Dieses Niveau spiegelt den weit entwickelten Verfall des Systems wieder: Gelddruckorgien, hohe Inflationszahlen einerseits und die rasende Fahrt in Richtung Abgrund, besser gesagt Abbruch des Systems andererseits. Daher kommt der Abbruch überraschend, man muß ihn nur mittels eines Ereignisses auslösen. Besonders anfällig für starke Kursbewegungenen, auch Crashs, sind umsatzschwache Tage, weil viele Marktteilnehmer nicht da sind. Zum Beispiel kurz vor Weihnachten bis Heilig Drei König. Und das ist nichts Neues.

Eine meiner Quellen sagt, dass man die Märkte in den umsatzschwachen Tagen nach Weihnachten crashen lassen will. Da wird die Marktmanipulation dann umgedreht.WE.


Neu: 2014-12-12:

[12:08] miningcout: Aktien, Anleihen, Gold – kauft die EZB bald alles?

[09:17] NZZ: Folge der expansiven Geldpolitik - Mit Strafzinsen gegen den Schuldenturm

In Deutschland reagieren Banken bereits mit Strafzinsen auf die Geldpolitik der EZB. Auch die SNB schliesst die Einführung negativer Zinsen nicht aus. Käme es so weit, dürften dies auch Privatkunden zu spüren bekommen.

Das schlägt dem Fass den Boden aus: wochenlang feuert das einstige Qualitätsmedium eine Salve nach der anderen gegen die Goldinitiative ab und nur 2 Wochen nach dem Referendum macht sich die NZZ Sorgen um die expansive Geldpolitik! TB


[09:12] WO: Banknotendrucker Giesecke und Devrient streicht 630 Stellen in München

Der Banknotendrucker Giesecke & Devrient will in München 630 Stellen streichen. Der Druckstandort München solle nächstes Jahr geschlossen, das Dienstleistungszentrum an einen günstigeren Standort in Deutschland verlagert und die Produktion für Banknotensicherheits-Systeme von München nach Louisenthal am Tegernsee verlegt werden, teilte Giesecke & Devrient am Donnerstag mit. Zudem solle die Verwaltung verschlankt werden.

Wirkliche Produktionsverlagerung oder wissen die schon mehr?TB.

[11:00] Wie in meinem gestrigen Artikel beschrieben, soll es im deutschsprachigen Raum in Zukunft kein Papiergeld mehr geben. G &S bereitet sich offenbar darauf vor.WE.


[08:41] Jennys Blog: Karl Otto Pöhl – ein Mann, der es kommen sah

Ein Nachruf. Karl Otto Pöhl ist am 09.12.2014 im Alter von 85 Jahren verstorben. Mit manchen Personen beschäftigt man sich erst, wenn sie tot sind. Pöhl ist so ein Mensch. Er stand für die "alte" SPD und eine Bundesbank, die sich noch nicht dem GoldmanSachs-Regime unterworfen hat.
..."Ohne Konvergenz der nationalen Volkswirtschaften kann eine Währungsunion aber auf Dauer nicht funktionieren. Und ohne einen gewissen politischen Rahmen ebenso wenig. Deshalb bin ich skeptisch, was die Zukunft des Euro betrifft." Auch diesen Satz sagte Pöhl bereits im Jahr 2006.

Einer der letzten Anständigen der Branche!
 

[09:10] Leser-Kommentar-DE zur Bargeldverbotsdiskussion von gestern:

Bezüglich des Bargeldverbots habe schon in vielen Blogs immer die gleiche
Frage gestellt und noch nie eine Antwort bekommen:
Männer (äähhh auch viele Politiker ?), die mal ein Bordell besuchen und bisher
immer bar bezahlt haben, wo genau müssen die jetzt ihre Kreditkarte durchziehen ?
Und wenn Mama erst die Auszüge liest ........ auauauauauauauauauauuaaaaahhhhh !!!!

Bei allem Verständnis für ein sexuell aktives und ausgegelichenes Leben: bei einem Bargeldverbot haben wir ganz andere Sorgen! TB

[10:33] weitere Leser-Kommentare-DE zum Bargeldverbot:

(1) Die Abschaffung des Bargeldes wird bei HG immer öfters thematisiert. Wo Rauch ist, ist auch Feuer. Dass der Westen sein ganzes Gold an die Asiaten verkauft, muss einen Grund haben. Jordan von der SNB bezeichnet die Chinesen, Inder und Russen bezüglich Goldkauf als Deppen. Dahinter verbirgt sich ganz klar eine Absicht. Gesetzt den Fall, so als Planungsspiel, Bargeld würde tatsächlich abschafft, was könnte man denn mit seinem Rettungsboot überhaupt noch anfangen und wie seinen Lebensunterhalt finanzieren bestreiten? Steckt nicht gerade diese Absicht des Westens hinter dem Goldverkauf? Dann würde es tatsächlich zutreffen, dass man Gold nicht essen kann!Als Antwort auf meine Frage nur: „Bargeld wird nicht abgeschafft", „es werden lokale Währungen entstehen", „Man muss sich dann mit dem Metzger, Bäcker arrangieren (mit Aldi sieht sowas dann schon schwieriger aus)." etc. kann man konkret nichts anfangen. Danke für Ihre Bemühungen und Ihren Dauereinsatz. Ich weiss nicht, wie sie das energiemässig schaffen. Und das schon seit Jahren.

(2) Wollte gestern in der Volksbank Geld abheben. Zu meiner Verwunderung war der Kassenschalter verschwunden. Stattdessen wurde ich an einen normalen Schalter gebeten. Auf meine Nachfrage warum der Kassenschalter verschwunden sei, wurde mir erklärt, dass Auszahlungen ab jetzt nur noch von einer Maschine erfolgen würden.Grössere Beträge würde es zukünftig sowieso nicht mehr bar geben .
Über die maximale Höhe konnte sie aber nichts sagen. Das ist für mich sehr verwunderlich, da bisher in dieser Bank auch fünfstellige Beträge ohne Voranmeldung abgehoben werden konnten.
Nachdem Sie den Abhebebetrag in den Rechner getippt hatte wurde der Betrag von einem grauen würfelförmigen Kasten mit einer Kantenlänge von 80-100 cm ausgespuckt.
Weiter erklärte sie, dass zum Wechseln von Scheinen zukünftig das Geld erst aufs Konto eingezahlt werden müsse .Danach würde der Betrag in der passenden Stückelung ausgezahlt. ( hatte leider vergessen zu fragen ob das dann kostenpflichtig ist). Ich denke die jetzigen "Eliten" wollen die Bargeldabschaffung mit allen Mitteln beschleunigen.

(4) Abschaffung des Bargeldes wird bei HG in letzter Zeit immer öfters thematisiert. Wo Rauch ist, ist auch Feuer. Hinter dem Goldausverkauf des Westens muss es eine Strategie, einen handfesten Grund haben. Nicht vergebens bezeichnet denn auch Jordan von der SNB die Asiaten, insbesondere die Chinesen, Russen und Inder als Goldkäufer ganz öffentlich als Deppen. Käufer und Verkäufer verfolgen offensichtlich unterschiedliche Strategien. Ist die Bargeldabschaffung das anvisiertes Ziel des Westens? Was hätte dann, angenommen Bargeld würde wirklich abgeschafft, das Rettungsboot für den „kleinen" Bootsbesitzer noch für einen Wert? Da reicht mir (und vielleicht vielen anderen auch) die Antwort nicht: „Bargeld wird nicht abgeschafft!" (reine Behauptung), „Man muss dann mit dem Bäcker, Metzger, Käser, Bauer (mit Aldi wird das sicher nicht gehen) etc. individuelle Lösungen finden", „Es wird lokale Ersatzwährungen geben". Etc. etc. Es kann dann sein, dass die Behauptung, Gold kann man nicht essen, tatsächlich zutrifft! Was meinen Sie konkret zu diesem Thema?

Danke für Ihren Bemühungen und Ihren Dauereinsatz. Ich weiss nicht, wie Sie das energiemässig über eine so lange Zeit hinweg schaffen und dabei – so hoffe ich wenigstens – immer noch gesund bleiben.

[11:00] Wie gestern beschrieben: das Bargeld in Form von Gold- und Silbermünzen wird die wesentliche Geldform. Alle Diskussionen über ein Bargeldverbot dienen nur zur Diskrediterung der heutigen, politischen Klasse.

PS: Die Banker, die wissen was kommt, sind alle schon voll in Gold und Siber gegangen.WE.

(5) AT: Bargeldabschaffung ist doch der logische Schritt in die Neue Weltordnung.
Genau das ist das Ziel- den Markt verbieten, eine reine Zuteilungsgesellschaft ohne jede persönliche Freiheit- genannt auch Kommunismus.
Es ist doch alles auf den Weg dorthin gebracht: die wahnwitzige Verschuldung zum Zweck der Vernichtung privaten Eigentums. In den Träumen der Eliten kommt dann die globale Einheit, also Weltdiktatur.
Dann hat Geld keine Aussenwirkung mehr, nichts an was es gemessen werden kann und ist damit bedeutungslos, eben auch Schulden. Dann kommt, computergestützt, die bargeldlose Zuteilungsgesellschaft.
Man lese einmal über die Cloward- Pivan Strategie: der Plan war, kurz gesagt, durch extreme Überdehnung der Sozialsysteme (ständig neue Forderungen und "Rechte" für ständig neudefinierte "Minderheiten". Kommt bekannt vor?) einen Zusammenbruch derselben herbeizuführen, um eine allgemeine Grundversorgung (kommt auch bekannt vor) statt eines Systems individueller Sozialleistungen zu verwirklichen. Vordergründig um damit die Armut aus der Welt zu schaffen, insgeheim, im Gefolge der "Frankfurter Schule", die individual- und eigentumsbasierte bürgerliche Gesellschaft aus den Angeln zu heben.
Die analoge Strategie wird im Finanzsystem angewandt. Geld wird völlig losgelöst vom wertgedeckten Tauschmittel und beliebig vermehrt und als Schulden verbucht- von den Schuldnern aber in realem Gegenwert (Steuern, also Arbeitsleistung) eingefordert. So als würde man die fiktiven Schulden aus einem abendlichen Monopolyspiel am nächsten Tag vom Spielpartner in realen Werten (Gold, Haus, Tochter....) einfordern.
Das Ziel: eine Verelendung und Enteignung der noch nicht in der sozialen Zuteilungsgesellschaft gefangenen (Hartz4 etc.) Bürger, Gleichschaltung der Massen und, natürlich, die Abschaffung des Geldes als freies Tauschmittel schmackhaft zu machen.Im Lichte dieser Strategien bekommen viele einzelne der Erscheinungen unserer Zeit (Finanzkrise, Unterhöhlung jeglicher Kultur bis zu ungesteuerter Einwanderung und Drogenproblematik) einen Zusammenhang und eine Linie.
Es ist wie bei "Malen nach Zahlen": je mehr Zahlenpunkte man verbindet, desto deutlicher wird die Figur.


Neu: 2014-12-11:

[18:50] Bargeld-Verbot in Vorbereitung?

Heimlich, still und leise werden in Europa die Vorkehrungen für ein Bargeldverbot getroffen. Das wird als "Fortschritt" verkauft und die meisten Menschen finden es sogar gut: in kleinen Schritten werden die Massen auf die Abschaffung des Bargelds vorbereitet. Dass sie damit eine der letzten Freiheiten verlieren, wird in den Medien kaum thematisiert.

[19:45] Das Gelbe Forum hat natürlich nicht den Durchblick, dass es um die Diskreditierung der Bargeld-Abschaffung geht.WE.
 

[8:00] Focus: Ohne Bargeld verlieren wir jede persönliche Freiheit

Erst peinigen sie uns mit Negativzinsen. Dann wollen sie Bargeld durch Plastikkarten ersetzen. Das Lieblingsargument vieler Politiker und Banker: Bargeld sei „Blut in den Adern der Kriminalität". Doch ohne frei verfügbare Geldscheine verlieren wir jede persönliche Freiheit.

Zwang, Enteignung, Bevormundung - nur noch in diesen Kategorien scheinen Politiker denken zu können. Ganz anders der frühere Bundesbank-Volkswirt Otmar Issing. Er nannte Bargeld „geprägte Freiheit". Und hat damit völlig Recht: Nur dank Bargeld können wir unsere Geschäfte frei abwickeln - ohne aufdringliche Finanzkonzerne. Und vor allem ohne den Staat, der nur zu gern unser Geld für uns verwalten würde.

Wieder einmal sehen wir, wozu die Propaganda der Bargeldabschaffung dient: zur Diskreditierung der Politik. Nach dem Crash wird echtes Bargeld in Gold und Silber kommen, aber ohne die bisherige Politik.WE.

[11:00] Silberfuchs:
Es ist schon sehr erstaunlich im Focus lesen zu dürfen was hier steht. Noch mehr verwundert könnte man sein, das es auch noch im deutschen "Spezialdialekt" Tacheles geschrieben worden ist. Und was machen die Schafe? Mmmäääähhhhh. Übrigens, die Steigerung von "Bargeld" - alias geprägte Freiheit - ist Gold; das wird sogar ungeprägt in extremis IMMER angenommen werden. (Das Bessere ist des Guten Feind, auch immer schon so gewesen.)

Wir wissen ja, dass sich der Burda-Focus weiter als andere Medien rauslehnt, als Einstimmung auf die neue Zeit.WE.


Neu: 2014-12-10:

[11:43] MMnews: EZB: 1 Bio. Schrottankauf bringt keine Inflation

In der Europäischen Zentralbank (EZB) gibt es aktuelle Berechnungen zu den möglichen Auswirkungen des größte Anleihekaufprogramms ihrer Geschichte, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z./Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Notenbankkreise meldet. Der Kauf von Anleihen, überwiegend Staatsanleihen, im Volumen von 1000 Milliarden Euro hätten demnach eher kleine Effekte – gemessen am großen finanziellen Einsatz und den politischen Risiken. Nach F.A.Z.-Informationen ergaben verschiedene makroökonomische Simulationen, dass das Kaufprogramm nur 0,15 bis 0,6 Prozentpunkte zusätzliche Inflation bringen würde.

[13:45] Die "Ökonomen" müssen im Auftrag ihrer Arbeitgeber immer alles rosig sehen. Man soll ihnen nicht glauben.WE.
 

[08:58] Geolitico: Geldpolitische Schizophrenie

Während Staatsschuldenorgien im Westen angeblich Wachstum bringen, soll die gleiche Politik im Rest der Welt zu Staatsbankrott, Währungsverfall und Inflation führen.

[13:45] Da sind die selben, lögenden Ökonomen am Werk.WE.


Neu: 2014-12-08:

[09:45] Leser-Kommentar-DE zur Bargeld-Abschaffung;

ich glaube nicht an die Abschaffung des Bargelds. Das sind vermutlich nur akademische Beschäftigungsterapien und Propaganda gegen die Bargeldhortung aus folgenden Gründen: 1. Die Politker würden sich selbst schaden, da die Geldflüsse der Korruption nicht mehr anonym wären. 2.
Die Großbanken, die Milliarden mit der Geldwäsche von Drogengeldern verdienen, könnten dieses Geschäft genauso vergessen wie die CIA und das US-Millitär das Geschäft mit dem Schmuggel von Heroin auf Afghanistan.
3. Die Geheimdienste könnten den Großteil ihrer Operationen vergessen, z.B. ISIS und andere mit Waffen zu versorgen, da diese Geschäfte in Bar und anonym ablaufen. D.h. die Systeme der westlichen Staaten würden sich selbst schaden und ein teilweises Verbot wäre nicht zielführend.

[12:10] Leser-Kommentare-DE zum Kommentar darüber:

(1) Nun, Glaube ist eine persönliche Sache und den möchte ich dem Kommentator auch nicht nehmen. Zumal ich auch nicht weiß was kommt.
Jedoch sei ihm gesagt daß eine Bargeldloskarte das ideale Mittel wäre um eine Währungsreform durchzuführen, Geldmengen zu steuern und den Abfluss in EM oder ins Ausland zu verhindern. So eine Karte wäre einfach über die Banken auszugeben. Nicht umsonst hat die EU ein Gesetz an den Tag gebracht welches ein Menschenrecht auf ein Bankkonto garantiert - was dafür auch Voraussetzung ist.
Jene Obrigkeiten von welchen Sie sprechen - oder Geschäftsmänner verfügen selbstverständlich auch weiterhin über Möglichkeiten an Bargeld zu kommen. Dort oben ist ja alles Mafia. Politik und Konzerne halten zusammen - s. Maschmeyer. Also, ich glaube daß das so geplant ist - auch dann wenn die Vorbereitungszeit für eine Währungsreform durch ein unvorhersehbares wirtschaftl. Ereignis überrascht würde. Jedenfalls wäre es ein kleinerer organisatorischer Aufwand da so eine Bargeldloskarte wie eine eC-Card innerhalb von wenig Zeit für jedes Konto produziert und ausgegeben werden kann. Die Leute werden aufgefordert ihr Bargeld innerhalb einer gewissen Zeit auf ihr Bankkonto einzuzahlen bevor dieses wertlos wird. Sie können ja gerne glauben was sie wollen.

(2) Jede Abgabe an den Staat hat den Sinn, das Geld vom Steuerzahler wegzunehmen. Eine Steuer, die keinen Ertrag bringt, ist unsinnig. Wasch mich aber mach mich nicht naß, das geht halt nicht. Und egal wie dumm Politiker in Gelddingen sind, Steuern erfinden um mehr Geld einzunehmen können die immer, und wenn das nicht mehr geht, macht man Schulden

(3) AT: Die Bargeldabschaffung wird kommen. Zu glauben, dass das nicht der Fall ist, weil sich die sogenannte "Elite" damit ins eigene Fleisch schneidet ist schlichtweg naiv. Auf der Ebene, auf der das vorangetrieben wird, werden keine Kuverts mit ein paar Fünfhundertern in einem Hinterzimmer mehr unterm Tisch verschoben. In dem Moment, in dem kein Bargeld mehr genommen wird, müssen ALLE Transaktionen über das System laufen. Das ist der feuchte Traum eines jeden Diktators. Totale Überwachung und totale Kontrolle über Alles und Jeden. Das ist absolute Macht für die Einen und totale Versklavung für die Anderen. Da geht es gar nicht darum, ob Klein-Hänschen seine Putzfrau schwarz bezahlt - da geht es um die vollständige Abhängigkeit von einem Macht- und Überwachungssystem, wie es das noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte gegeben hat. Ob sie von diesem System profitieren oder darunter leiden, hängt davon ab, wo Sie die Entscheider dieses Systems haben wollen, welchen Nutzen sie dem System bieten, wie weit sie gegebenenfalls bereit sind, ihre eigenen Werte und Prinzipien zu verraten und zu verleugnen. Abhängig und gefangen im System sind Alle. Keiner braucht zu glauben, er wäre davon nicht betroffen. In der Vergangenheit der Menschheitsgeschichte hat es oft genug willkürliche Einteilungen in Systemfreunde und Gegner gegeben und Menschen wurden aus den absurdesten Gründen verfolgt und vernichtet - aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer politischen Überzeugung, ihrer Religionszuhörigkeit, wegen ihres Besitzes oder wegen ihrer Armut, wegen der Form ihrer Nase oder wegen der Schönheit ihrer Frauen. Ohne Bargeld kann sich niemand mehr gegen diese Einteilung wehren, weil das System jederzeit den "Saft abdrehen" kann, selbst aber über unbegrenzten digitalen "Saft" verfügt. Das ist so ähnlich wie im Film Wedlock, wo die Gefangenen elektronische Halsbänder tragen, die bei einer Flucht explodieren. Nicht ganz so martialisch aber im Ergebnis dasselbe. Jeder Mensch wird dann in diese Gefangenschaft geboren werden, geboren in ein Gefängnis,dass er weder schmecken noch spüren oder angreifen kannst. Ein Gefängnis für den Geist.

Gegen die Einteilung kann man sich nicht wehren. Aber man kann quasi bottom up ein Geldsysstem - zumindest regional und zumindest für jeweils kurze Zeiträume - etablieren wenn einme das Staats/Überwachungs/Einteilungs/Wertlosgeld auf die Nerven geht! TB

[13:20] weiteres Leser-Kommentar-DE zur Bargeldbeschaffung:

Möglicherweise gibt es andere schlagende Argumente für das Bargeld: Jeden Tag gehen in Deutschland 1.2 Millionen Männer zu etwa 400.000 Frauen in den Puff. Alles ist dabei: Banker, Lehrer, treue Ehepartner, Akademiker, Politiker, Veganer, Windradanbeter und viele normale Männer: sollen die mit Karte bezahlen? Und fragen: „...Fräulein Dirne, Entschuldigung, durch welchen Schlitz soll ich die Karte denn..." Ich glaube, die mutmaßlichen Entscheider wollen schon deshalb nicht das Bargeld abschaffen...oder soll dann ein Eurokrat die Nummer anonym mit Silber bezahlen?

[13:50] Der Analytiker zum blauen TB-Kommentar:

Wenn der Mensch kein Bargeld hat (bzw. es verboten wird), dann macht er sich ein neues Bargeld. Das war schon immer so und wird auch diesmal so sein. Ob Kaurimuscheln, amerikanische Zigaretten, Kaffeecremefolienbilder, Briefmarken, Kakaobohnen... irgendwas findet sich immer. Deshalb wäre ein Bargeldverbot auch nichts weiter als ein grosser Schritt zur Diskreditierung des heutigen Fiatgeldes, weil dadurch FIAT (=Vertrauen) sehr effizient untergraben würde.

[14:15] Bargeld-Abschaffung ist ein linkes Hirngespinst, daher wird es auch das Kontogeld diskreditiert (vom Staat überwacht...). Das genaue Gegenteil kommt: Gold/Silbergeld als Bargeld.WE.

[15:30] Leserkommentar-DE: Immer diese Zitterer !

Der, welcher glaubt, Bargeld würde abgeschafft werden, hat GELD noch nicht verstanden. Man kann es nicht abschaffen. Wie soll das gehen?
GELD, wahres GELD (nicht notwendigerweise EM) wird im Markt gemacht ! Wollte man also Geld verbieten, müsste man den Markt, als den freien Tausch von wahren verbieten. Das wäre aber gleichbedeutend mit Verbietung der Wirtschaft und damit des Lebens.
Zur Geschichte. Zuerst war das Geld (Bargeld) - vom Markt "geschaffen" -, dann hat die Obrigkeit sich das Geld-MONOPOL gesichert ! Wie könnte nun die Obrigkeit sich aus diesem MONOPOL (BARGELD) freiwillig zurück ziehen? Das wäre ein tiefer Schnitt ins eigene Fleisch (Sondersteuer mittels Falschgeld/Inflation).

Aber, jedem Marktteilneher könnte es nur recht sein, wenn die Obrigkeit sich aus dem (Bar)Geldmonopol zurück ziehen würde. Wird sie aber leider nicht machen. Sollte die Obrigkeit dennoch diesen Weg gehen, dann wird eben im Tausch gegen EM gehandelt.
Jede Diskussion über ein Verbot von Bargeld ist überflüssig. Dann müsste man z. B. Zigaretten verbieten, damit diese nicht als Geld missbraucht werden würden. Würde man das verbieten, würden Muscheln oder Kieselsteine oder Kuperschrauben herhalten.

Das genaue Gegenteil kommt: die Bargeld-Abschaffer werden abgeschafft.WE.

[18:45] Leserkommentar: vor und nach dem Crash:

VOR dem Crash wird man das Bargeld nicht abschaffen können, weil es niemand versteht und es einen Aufstand gibt. NACH dem Crash heißt, die Konten wurden rasiert. Den Banken traut danach niemand mehr. Wie will man dem Bürger erklären, dass ab jetzt sein GESAMTES Geld/Gehalt dauerhaft den Banken zur Verfügung gestellt wird, er also direkt für die Bank arbeitet? Das gibt auch einen Aufstand.

Genauso muss es gesehen werden. Und es werden die bösen Politiker sein, die das Bargeld abschaffen wollten. Hier läuft miese Massenspsychologie.WE.
 

[10:54] Rott&Meyer: Sorge Dich nicht! Drucke!

....Selbst der im Dezember als „Rohstoff" gehandelte Glühwein notiert auf Frankfurter Weihnachtsmärkten wieder auf Rekordpreisen. Mit 12,50 Euro pro Liter kostet der verdünnte Sprit an der Tankstelle mit Tannengrün und EU-konformen Leuchtmitteln zehnmal mehr als echtes Benzin.

Besinnliches über Draghi und EZB!


Neu: 2014-12-05:

[11:50] Handelsblatt: „Wir brauchen keine Einstimmigkeit für Anleihekäufe" das ist ja das Problem, Draghi!

Im Vorfeld der Ratssitzung hatten EZB-Chef Mario Draghi und sein Vize Vitor Constâncio die Erwartungen auf baldige Anleihekäufe angefacht. „Wir werden tun, was wir tun müssen", sagte Draghi am 21. November in Frankfurt. Constâncio sagte bei einer Rede in London, die EZB müsse notfalls „auch Staatsanleihen" kaufen. Die Frage scheint nicht mehr ob, sondern wann die Anleihekäufe kommen. Die Pressekonferenz im Liveblog.

PB dazu:
Es gibt noch Wahrheit im Mainstream. Nicht dass die Welt DIESE triviale Wahrheit noch schriftlich gebraucht hätte – aber nun haben wir es also auch offiziell:
Draghi kauft kein Gold auf die Bilanz der EZB. Zu toxisch vermutlich – dann doch lieber solide spanische Bonds mit 1,8% Zinscoupon, rückzahlbar 2024...:
„Frankfurt Im Vorfeld der Ratssitzung hatten EZB-Chef Mario Draghi und sein Vize Vitor Constâncio die Erwartungen auf baldige Anleihekäufe angefacht. „Wir werden tun, was wir tun müssen", sagte Draghi am 21. November in Frankfurt. Constâncio sagte, die EZB müsse notfalls „auch Staatsanleihen" kaufen. Die Frage scheint nicht mehr ob, sondern wann die Anleihekäufe kommen. Es seien alle möglichen Varianten von QE diskutiert worden, so der EZB-Präsident. Nur den Ankauf von Gold schließt Draghi aus."
Ach ne – wer hätte das nun gedacht, nachdem EZB & Co gerade eben erst ALLE medialen Hebel in Gang gesetzt haben, um die Schweiz / die SNB von Goldkäufen abzuhalten!

[14:30] Vergesst doch die Schauspieler in der EZB. Bald haben sie ihre Rollen abgespielt und dürfen gehen.WE.


[09:05] FAZ: 300 Milliarden Euro Verluste der Deutschen durch Niedrigzinsen

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn über die Nullzinspolitik der EZB, die Verluste der Deutschen und den Nutzen für überschuldete Südländer. Am Ende mutiere die Eurozone in eine Transferunion, fürchtet er.

300 Mrd + Verlust des Währungssystems + Wirtschaftskrise + Verlust von 30 Jahren Entwicklung und Fortschritt! TB


Neu: 2014-12-04:

[20:24] Presse: Euro: EZB verschiebt Gelddrucken auf 2015

Alles bleibt niedrig: Inflation, Leitzinsen und Wirtschaftswachstum. Die EZB macht trotzdem erstmal nichts – und will im Jänner wieder über mögliches Quantitative Easing beraten.

[19:19] DWN: Geldschwemme: Draghi zeigt Deutschland die kalte Schulter

Mario Draghi will bei der Entscheidung über den umstrittenen Ankauf von Staatsanleihen keine Rücksicht auf deutsche Bedenken nehmen. Auch eine Ablehnung durch die Bundesbank kann die neue Geldschwemme nicht verhindern. Draghi will alle Asstets kaufen, die verfügbar sind - außer Gold.

[19:30] So ist es gewollt, der Hass auf die EZB in Deutschland soll steigen.WE.
 

[15:30] BE:  Draghi spricht - die Börsen drehen durch

Vormittags knackte der DAX den 10.000er, der ATX hantelte sich schön ins Plus und der überwiegende Rest Europas hielt sich im grünen Bereich. Doch kaum sprach Mario Draghi auf der Pressekonferenz seine ersten Worte drehten die Märkte in Richtung Süden ab.

[16:02] Leser-Kommentar-DE zu Draghis Rede:

"Doch kaum sprach Mario Draghi auf der Pressekonferenz seine ersten Worte drehten die Märkte in Richtung Süden ab."

Man könne es auch als Geheimsprache der Eliten bezeichnen: Daumen runter.


Neu: 2014-11-30:

[09:53] cash: Wenns brennt, eilt Draghi herbei

Er spielt den Feuerwehrmann, aber das Löschwasser stellen unsere Kinder und Kindeskinder bereit! TB


Neu: 2014-11-28:

[16:17] WSJ: Gold-Nostalgie setzt Europas Zentralbanken unter Druck

Die Finanzkrise 2008 und ihre Folgen haben neues Interesse an einem geldpolitischen Instrument geweckt, dass längst der Vergangenheit anzugehören schien: Gold. Dieser Trend zeigt sich insbesondere in Europa. Dort stehen die Zentralbanken zunehmend unter öffentlichem Druck, massiv Gold aufzukaufen oder das Edelmetall wenigstens aus ausländischen Tresoren nach Hause zu bringen.

Gegen den langsam aufkommenden Druck der Bürger hilft die Ganze Preisdrückerei nichts! TB


Neu: 2014-11-25:

[14:45] Goldseiten: Deutsche Bank empfiehlt: Zentralbanken sollten Gold aus privater Hand kaufen

Die Goldkäufe der russischen Zentralbank, die Goldverkäufe der ukrainischen Zentralbank, die heimliche Goldrückführung der niederländischen Zentralbank, das Schweizer Goldreferendum, das am kommenden Sonntag über den Verbleib des Schweizerischen Nationalbankgoldes entscheiden wird ... - die Zentralbanken dominieren derzeit die Nachrichten auf dem Goldmarkt.

Künstliches Geld gegen das wahre Geld tauschen? Da könnte denen so passen!

[16:08] Leser-Kommentar-DE zum "Kauf aus privater Hand"

So fängt es an. Ankauf aus privater Hand von der einen Seite, Bargeldverbot auf der anderen Seite. Tafelgeschäfte für EM´s werden verboten.
Damit kommt man dann an das Gold des EM-Sparers, natürlich zu den Preisen welche die Bankankaufstellen bieten - überwiesen auf das Geldkartenkonto, vielleicht abzüglich einer bis dahin eingeführten Sondersteuer auf Goldverkäufe damit der Staat nochmals etwas daran verdient denn schließlich hat man ja keine MWSt dafür gezahlt.
Währenddessen wird mit dem Zaunpfahl gewunken und in den Medien der Neid der Bevölkerung auf die Goldbugs geschürt und begründet daß ja Goldbesitz mit Schwarzgeld vergleichbar ist und zugleich ein Zeitrahmen genannt bis wann man sein privates Gold bei den Annahmestellen zu den geltenden Annahmepreisen abliefern muß bevor der Besitz als Schwarzgeld deklariert, verboten und nach dem Zeitrahmen auch beschlagnahmt werden kann. Vielleicht höre ich auch nur das Gras wachsen aber Fakt ist daß die Zentralbanken eines Tages erkennen werden daß sie in die falsche Richtung liefen und um an das Gold der Privatanleger zu kommen können zum "Wohle der Allgemeinheit" schnell Gesetze geändert werden. Die Bevölkerung wird es richtig finden da von den Medien aufgehetzt bzw.
wird es zum größten Teil gar nicht kratzen wenn ein Goldbesitzverbot käme welches viele EM-Besitzer dazu zwänge ihr EM abzugeben - zumal das
1-2 % der Bevölkerung sind. Diese würden behandelt wie jene Steuerflüchtlinge in der Schweiz und die Bevölkerung wird es gut finden.
Was ist der Ausweg? Den muß wohl jeder für sich selbst finden.

[17:00] Hört endlich auf mit dem Goldbesitzverbot, das gibt es heute psychologisch, nach dem Crash wollen alle Gold haben.WE.

[16:27] Leser-Kommentare-DE:

(1) Ja, das habe ich auch gedacht. Aber ! ... Man stelle sich vor, es gäbe eine große Hungersnot - wegen Crash. Und die Regierung sagt, man solle seine Vorräte an sie abgeben, damit sie es an die Bevölkerung verteilen könnte, was dann? Wer wird sein Futter einfach abtreten? Letztendlich würde die Regierung es verfressen. Meins, bleibt MEINS !! BASTA !

Nachbarliche Hilfe ist aber Pflicht!

(2) zum blauen TB-Kommentar: Nachbarliche Hilfe ist aber Pflicht! Das halte ich derzeit für abwegig. Hört sich nach einer PC-Floskel an.
Mein Nachbar hat auch einen Nachbarn, und dieser wiederum hat auch einen Nachbarn ...
Wenn ich nun meinem Nachbarn helfe, dann setze ich mich einem unkontrollierbaren Risiko aus. Denn einer der Nachbarn wohnt neben einer Linken Zecke (Kommunist). Und der wird dann genau das machen wollen, was derzeit von der Politik gemacht wird - UMVERTEILUNG meiner/fremder Güter ! Was kann ich dem entgegen setzen?? Nichts. Die würden mit den gleichen Mitteln um sich schlagen wie jetzt - Gewalt ! Deshalb bleibt MEINS MEINS, weil sonst verteilen es die Linken untereinander auf.
Sie hätten den Rat befolgen sollen, willst du Geld/Güter haben, dann sollen sie arbeiten.
Den Tod der Linken (physisch oder geistig) wird man nicht verhindern nur hinauszögern. Weil Sozialismus eine Irrlehre ist, es ist eine Irrlehre wider die Natur - so wie Schwuchtelei. Sie lebt nur eine Generation ODER aber sie finder einen Mann und eine Frau, die für sie die ARBEIT erledigen !

Sie können versichert sein, dass man gerade als HG-Redakteur KEIN PC-verseuchter Mensch sein kann. Sonst hätte man den Job nicht. Ich habe schon als Kind gelernt, das es nachbarliche Hilfe nicht geht, bzw. das Leben leichter ist. Ob's jetzt um Fahrtdienste bei Autopannen, Lebensmittel ausborgen, Kinder schauen oder ähnliches geht. Alles wird durch gute Nachbarschaft einfacher. Gerade in der Krise. Also verschonen Sie mich mit Ihren Vorwürfen, sie engstirniger Kleingeist, der alles ideologisch sehen muß und die kleinste menschliche Regung verurteilen und als linke PC abtun muss.

Der Leser von oben auf meinen Kommentar:  Nun da habe ich sie wohl Missverstanden. Ich habe nichts gegen Hilfe, die auf Gegenseitigkeit beruht.
HEUTE wird jedoch unter HILFE Zwangssolidarität, Enteignung und Fluss der Hilfe in eine Richtung verstanden.
(Das sehen wir z. B. am Rentensystem. Die Linke Zecke räumt dem einen ein Recht zu, und dem anderen die Leistungspflicht.)
Nach heutigen Massstäben müssten dann die HG-ler (Verschwörungstheoretiker) quasi ihre Lager öffnen und den Linken
Zecken übergeben - quasi, wie EM der Zentralbank aushändigen. Natürlich zum Wohle aller Menschen (eine berühmte Floskel der Linken).
Wir werden sehr viel Elend zu sehen bekommen, das dürfte wohl jedem klar sein, oder nicht?
Man sollte nur an die Alten in den Heimen denken. Wer wird die Versorgen?? Unser Mitleid werden wir unter Kontrolle
halten müssen, so wir denn selbst nicht ausbluten wollen.
Wie WE schon gesagt hat, der Umverteilungsstaat wird klein geschrumpft. Es wird dann Hilfe auf Gegenseitigkeit basieren oder aber
keine geleistet werden. Wer keine Gegenleistung erbringen kann, der wird eben auf einem nedrigen Existenzlevel leben.

(3) weiteres Kommentar zum blauen TB-Kommentar:Ihre Haltung ist die einzig richtige! Auch wenn ich von Superschafen umgeben bin, so sind doch die 21 Reihen- und Doppelhausnachbarn mein Schutzschild, und es geht nur zusammen. Allein kann ich nichts reißen, wir müssen uns mit unseren Stärken und Fähigkeiten gegenseitig unterstützen, sonst werden wir untergehen. Dass ich in der Rückschau wohl der einzige Sehende gewesen sein werde, hilft mir in meinem Dann-Leben nicht die Bohne. Ich werde fraglos wie ein Tier kämpfen, wennich es muss, aber das bedeutet nicht, dass ich Menschen gegenüber von vorneherein als solches gegenübertreten werde.

(4) Das wird für die Banken sehr schwer. Wer jetzt noch in ernsthaftem Umfang investiert ist, weiß genau was mit dem System los ist. Selbst vor ein paar Jahren "offiziell" gekauftes Gold ist schwer nachzuweisen. Vielleicht war der Besitzer im Puff, hat es irgendwo anders versoffen, verloren oder halt verkauft. Gold ist ja nach einem Jahr befreit von der Abgeltungssteuer. Solche abstrusen Ideen sind eigentlich ein Fieberthermometer für die Krise, welche nie verschwunden war und uns noch einige Zeit erhalten bleibt.

[16:43] Der Bondaffe zum angesprochenem Goldverbot:

Nach diesem Systemcrash wird sich die Frage nach einem Goldverbot erübrigen. Es wird nicht mehr wichtig sein, ob man mit Schwarzgeld oder anderem Geld Gold gekauft hat. Weil die Vergangenheit, mit der dieses Geld geschaffen wurde, nicht mehr existiert. Die Vergangenheit ist wertlos. Eine Kloopapierrolle könnte genauso wertvoll sein, wen interessierts, wen interessiert es mit welchem erwirtschafteten Geld diese Rolle gekauft wurde. Wer würde Gold und Silber freiwillig hergeben ohne einen entsprechenden Gegenwert zu erhalten? Und bevor man auf einen Goldbug zeigt, der vielleicht gar keiner ist, ist es leichter wenn sich die "Revolutionäre" auf die stürzen, deren Reichtum sichtbar ist. Ein "Verbot des Goldbesitzes" würde jenes nur noch wertvoller machen, es fügt einem keinen gesundheitlichen Schaden zu. Vertrauen in ein neues Geldsystem wäre gefragt, nicht die totalitären Goldtotschlagsnummern "Verbot und Enteignung". Ein Goldverbot wirkt jetzt, zeigt durchaus seine Wirkung, weil man mit diesem Argument die Schafe vom Gold fernhalten will. Natürlich muß man auf sein Gold selber aufpassen. Dazu gehört in allererster Linie Verschwiegenheit. Aber das lernt man. Wer will mir Gold und Silber verbieten, wenn ich selber nicht einmal weiß, dass ich etwas habe.

[17:00] Jetzt das ultimative Argument gegen ein Goldbesitzverbot. Mit dem Crash lässt man die Staaten komplett pleite gehen, danach werden höchstens 10% davon wieder aufgebaut. Wo sollen diese Staaten das Personal hernehmen und ein Goldverbot durchzusetzen?WE.

[19:53] Leser-Kommentar-DE zum blauen Cheffe-Kommentar:

Es braucht nur so sein, daß USA und EU eine Freihandelszone gründen. Um den Westen zu retten, welcher sein Gold an China verlor, müsste nur innerhalb der Freihandelszone USA/EU ein Goldbesitzverbot ausgesprochen und u.a. durch die stationierten US-Soldaten durchgesetzt werden, was vielleicht auch in den geheimen Verhandlungen TTIP beschlossen wird.
Schließlich ist Deutschland kein souveräner Staat. Es gäbe schon Möglichkeiten - aber ich weiß, alles Spekulation.


[14:40] Börse-Express: Staatsanleihen: Renditen purzeln weiter - Schulden machen bleibt günstig wie nie

Mario Draghi lässt die Märkte weiter ­tanzen. Die Renditen europäischer Staatsanleihen rücken weiter gen Süden und erreichen neue Rekordtiefs. Das freut vor allem die Staatslenker ...

[12:30] KWN-Übersetzung: Russell: Die Geld-Story des Jahrhunderts


Neu: 2014-11-24:

[13:02] Finanzmarktwelt: China will mitspielen im Währungskrieg

Die Senkung der Zinssätze durch die chinesische Notenbank am Freitag zeigt, dass China mitspielen will im Konzert der Währungskrieger. Klar: man will kleineren Unternehmen helfen, günstigere Kredite zu bekommen, will auch den Immobiliensektor stützen etc. Aber die Zinssenkungen wären mit großer Wahrscheinlichkeit nicht erfolgt, wenn die Bank of Japan und die EZB nicht ihre ultralaxe Geldpolitik noch weiter ausgeweitet hätten.

[12:59] Nachtwächter: Gar nicht gut: Der YEN in der Kernschmelze

Der YEN ist heute um 1 % gegenüber dem US-Dollar gefallen. Für einen einzigen Tag ist das eine enorme Bewegung. Seit Anfang 2012 hat der YEN hat gut die Hälfte seines Werten gegen den US-Dollar verloren, mit anderen Worten: Der YEN kollabiert jetzt.

[13:50] Über 20 Jahre nach dem Immo-Crash konnte man den Yen halten. Wenn der Yen jetzt kollabieren soll, dann ist das sicher Absicht.WE.
 

[09:04] WiWo: Zentralbanken in der KritikDie große Angst vor der Geldflut

Die uferlose Geldschöpfung der Zentralbanken macht immer mehr Menschen Angst. Langsam formiert sich Widerstand – und alte Ideen werden wieder populär.

Er mag ja Recht haben. Dennoch: Mayer ist ein Überläufer, der sich zuvor seine Existenz aus dem System gesichert hat und jetzt einen auf Revolutionär macht und sich der neuen Denke anbiedert! TB


Neu: 2014-11-21:

[18:21] qpress: Dem Negativzins folgt zwingend das Bargeldverbot

Man begann zunächst damit, nur die Konzerne mit Negativzins zu belasten. Jene Betriebe die große Guthaben bei den Banken unterhielten. Dies in dem Wissen, dass diese Unternehmen sich dagegen nicht wehren konnten, weil eine Bargeldhaltung für sie völlig unpraktikabel ist. Das ganze hatte eine erkennbare strategische Ausrichtung, bei der es zunächst nur darum ging die Akzeptanz für den Negativzins unters Volk zu bringen. Inzwischen will man aber doch mit aller Macht auch die kleinen Sparer mit einem Negativzins zur Kasse bitten, denn das Kleinvieh macht in der Masse schließlich einen ziemlich großen Haufen.

Prof Hörmann meint dazu auf Facebook:

"Bargeld" ist heute das einzige "gesetzliche Zahlungsmittel"! Sogenanntes "Giralgeld" ist, rechtlich gesehen, nur eine "Forderung auf Geld". Wer daher (ohne vorherige geetzliche Definition eines neuen "Geldes") "Bargeld abschafft" entwertet auch sofort das "elektronische Geld", es ist dann eben eine "Forderung auf etwas, das abgeschafft wurde", also eine "Forderung auf NICHTS"!

Ich habe ja öfters meine Probleme mit den Theorien des Professors, aber dieser Aussage kann ich nur unumwunden zustimmen! TB

[16:20] Welt: EZB zu weiterer Lockerung der Geldpolitik bereit

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist entschlossen, ihre Geldpolitik weiter zu lockern, falls dies notwendig sein sollte. Die EZB werde im Rahmen ihres Mandats alles tun, um die Inflation in der Eurozone so schnell wie möglich zu erhöhen, erklärte EZB-Präsident Mario Draghi auf einem Bankenkongress in Frankfurt am Main. Unter seiner Führung sei die EZB noch stärker und "ohne unnötige Verzögerung" bereit, in die Finanzmärkte einzugreifen und über Wertpapierkäufe die Wirtschaft anzukurbeln.

Wie kann man ein nicht gespanntes Seil noch lockern? TB

[16:15] ef: Verlust der Freiheit: Verteidigt das Bargeld!

Das Thema negative Zinsen dreht sich immer weiter. Derzeit werden wir ja über Lebensversicherungen, Riesterrenten und Fonds von der Europäischen Zentralbank und ihren negativen Zinsen entreichert.

[16:06] Börse-Express: ABS-Papiere: Draghi greift zu

In der Finanzkrise galten sie als "Brandbeschleuniger" - jetzt sind sie wieder en vogue. Zumindest bei der EZB, die in ihrem Kampf gegen die Wirtschaftskrise jetzt auch damit begonnen hat ABS-Papiere einzukaufen.

[09:51] misesde: Euro-Schuldenkrise – so pervers geht es zu

EZB will die niedrige Inflation bekämpfen – Statt Inflation kleinzuhalten, soll sie „angeheizt" werden – Geldwertstabilität nur noch ein Zentralbankziel unter anderen Zielen – Realwirtschaft und Irreal-Wirtschaft – Die Niedrigzins-Drangsal geht weiter: Strafzinsen sollen kommen – Der schleichende Vermögensraub

[10:55] Der Bondaffe räumt ein:

Man muß sich das etwas anders vorstellen. Nehmen wir die Gesamtheit allen Geldes, hier die Gesamtheit aller EUROS, das ist die Geldmenge für die die EZB zuständig ist und das Management übernommen hat. Ein kleiner Teil dieser Geldmenge wird gebraucht für den Waren- und Dienstleistungsverkehr. Das ist das Geld, das letztendlich für das wirtschaftliche Handeln benötigt wird. Das wären vereinfacht gesacht zwei Geldmengen, die im Prinzip ein unterschiedliches Geldmengenmanagement bräuchten. Das geht natürlich in der Praxis nicht.
Dominieren wird immer die größere Geldmenge mit den fatalen fehlerhaften Auswirkungen der Managemententscheidungen für diese Geldmenge auf die kleinere Geldmenge. Damit werden die Bedingungen des Spielgeldes auf die des Handelsgeldes übertragen. Allerdings ist dieses Spielgeld erst durch die "Schöpfung" durch die Banken, also durch das mehrmalige Ausleihen des gleichen Geldes entstanden. Es ist fatal. Und was brauchen wir noch "Inflation"? Der Ballon des Spielgeldes ist mittlerweile schon so groß geworden, dass er bei "noch mehr Inflation" doch einfach platzen würde.
In Wirklichkeit ist er so groß geworden, dass die Luft abgelassen wird, sprich "Deflation". Nur das passt nicht hinein in die Philosophie des "immer mehr, immer weiter, immer höher". Und im Endeffekt geschieht nur eines: das Geld wird entwertet, wie die "..flation" heißt, ist egal!


[09:15] Focus: Wie die USA mit der Dollar-Waffe die Welt unterjochen

Der Kolonialismus ist nicht vorbei: Heute versuchen die globalen Großmächte, die Welt mit Hilfe ihrer Währung zu beherrschen. Am erfolgreichsten sind darin die USA - doch die Herausforderer werden immer stärker.

Man könnte auch sagen, "Wie die Mit Waffengewalt das Weltgeld zu schützen versuchen":"Der Dollar hält sich nur noch durch militärische Erpressung auf den Beinen"TB

[08:03] Handelsblatt: Italiens Notenbank sieht Euro-Zone am Rande des Preisverfalls

Während Mario Draghi derzeit keine akute Deflationsgefahr entdeckt, sieht die italienische Notenbank die Euro-Zone bereits am Rande des Preisverfalls. Um die Inflation anzuheizen, schließt die EZB kein Mittel mehr aus.


Neu: 2014-11-20:

[15:51] Goldseiten: Getarntes QE 4: Die Operation Tokio-Twist

Auf den Punkt gebracht: QE kann weder gestoppt noch gebremst werden. Die US-Fed steckt in einer Sackgasse, ohne politische Optionen, sie blickt dem Einbruch entgegen, ohne irgendeine Möglichkeit den laufenden systemischen Zusammenbruch noch aufzuhalten. Sie kann sich allein noch auf die versteckten Mechanismen und aufgrundtiefe Lügen verlassen - alles vor dem Hintergrund konstanter Wirtschaftspropaganda.

[8:10] DWN: US-Ökonom: Zentralbanken sollen Bargeld abschaffen

Der Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff schlägt die vollständige Abschaffung von Bargeld vor. So könnten die Zentralbanken Negativ-Zinsen problemlos durchsetzen. Außerdem wären die Bürger dann gezwungen, jeden Cent den Finanzbehörden zu melden. Wegen der Schuldenkrise sind die Regierungen in aller Welt auf der Suche nach Refinanzierungs-Möglichkeiten.

Diese "Ökonomen" sind noch verrückter und staatsgläubiger als Zentralbanker und Politiker. Die werden sich noch wundern, wenn wieder Gold- und Silbergeld als Münzen kommt.WE.


Neu: 2014-11-19:

[12:50] BullionStar: Why Did European Central Banks Sell Gold?

...Shortly after the BOE's sales in 1999, all European central banks banks collaborated in a program called the Central Bank Gold Agreements (CBGA), or the Washington Agreement On Gold, to jointly manage gold sales. The official reason for the CBGA program was to coordinately allow central banks to sell some of their obsolete gold reserves for higher yielding reserves (US treasuries).

PB meint dazu:
Koos zeigt aber in der untenstehenden Grafik wunderbar auf, dass schon seit etwa 2008 (Beginn der Finanzkrise) diese Begründung lächerlich ist, weil die selbstgesetzten „Obergrenzen" von den ZBs seitdem nicht mehr ansatzweise errreicht wurden. Es gibt schlicht kein physisches „Überschussgold" mehr in westlichen ZBs. Wir müssen froh sein, wenn auch nur die Sollbestände unverliehen da sind! Einmal mehr wurde also eine wichtige ZB-Aussage im historischen Rückblick als reine Vernebelung bzw. Lüge enttarnt. Das dritte und noch bis heute gültige CBGA wurde noch 2010 zu einem Zeitpunkt unterzeichnet, da alle beteiligten ZBs bereits sicher wussten, dass dies eine rein akademische Show-Übung ist! Die Obergrenzen der ZBs im Rahmen ihrer „Agreements" waren schon seit 7 Jahren reine Eye-Catcher für eine dumme Journaille, der so suggeriert werden sollte, dass die ZBs „viel zu viel Gold" haben und „unbedingt verkaufen wollen – aber natürlich marktschonend". Hüstel...

[13:00] Man kann es auch anders sehen: die ZBs mussten ihre Goldbestände verkaufen, um ihre Währungen noch eine zeitlang zu stützen. Dabei floss das ZB-Gold in die privaten Hände der Eliten und nach China ab. Nach dem Crash wird man die ZBs schliessen.WE.


Neu: 2014-11-18:

[20:06] DWN: Freier Rubel: Putin sagt Spekulanten den Kampf an

Die Freigabe des Rubel-Wechselkurses sei ein Schlag gegen Zocker am Devisenmarkt, so Putin. Vor allem russische Export-Unternehmen verkaufen derzeit ihre US-Dollar-Reserven. Die russische Währung hat dadurch am Dienstag an Wert gewonnen.

[15:53] foonds: EZB legt bei Bondskäufen einen Zahn zu - auch Staatsanleihenkäufe könnten kommen

EZB-Präsident Mario Draghi hat ausdrücklich den Kauf von Staatsanleihen als ein Instrument bezeichnet, das Notenbanker einsetzen könnten, wenn sich der Konjunkturausblick eintrübt.

[18:50] Der Bondaffe zum Ramschkauf der EZB:

Einen Zahn zulegen nützt das nichts mehr, da kann man ein ganzes Gebiss hinterherwerfen weil den Herren in den Wackeltürmen der letzte Biss abhanden gekommen ist. Die kaufen jetzt wirklich alles auf was geht und was Not hat. Man unterscheidet nicht mehr nach Emittenten, die kaufen den Markt auf. Und meinen Kollegen im Risikomanagement bürden sie eine Verwaltungs- und Meldehürde nach der anderen auf, dass die nicht mehr wissen was Fisch und was Fleisch ist. Eines müssen sich alle eingestehen: der "normale" Markt funktioniert nicht mehr. Im Prinzip ist er tot. Der einzige Aufkäufer dieses festverzinslichen Falschgeldes ist die EZB. Manchmal frage ich mich, ob man sie nicht extra für diesen Fall geschaffen hat? Eine einzelne Zentralbank könnte dies gar nicht stemmen, ein einzelnes Land (nehmen wir als würdiges Beispiel Griechenland) hätte solch eine Katastrophe, wie wir sie jetzt erleben, schon anfangs nicht überstanden. Die wären schon seit 2010 hinüber. Das kreditäre Falschgeldsystem pfeift aus dem letzten Loch, witzig auch die altbewährten scheinheiligen Argumente, das man das alles wegen niedriger Inflationszahlen, schwachem Wachstum und der Finanzierung der Bad Echternacher Springprozession durchführen muß. Lassen Sie uns feststellen. DIE ZENTRALBANKEN SIND ERLEDIGT. FED, EZB, BoJ und wie sie alle heißen mögen können ihre wahre Aufgabe angesichts des Schuldendebakels nicht mehr erfüllen. Die Verschleierung eines Falschgeldsystems, das sich FIAT-Money nennt. Und FIAT muß nichts mit Lichtwerdung zu tun haben. Es heißt ganz schlicht und einfach "Fehler In Allen Teilen". Da hilft keine Inspektion mehr, da hilft nur noch verschrotten. Aber das tun sie ja auch. Die FIAT-BANKER kaufen jetzt den letzten Rest an SCHROTT-ANLEIHEN auf. Dann sind sind selbst Eigentümer ihrer leeren Versprechungen. Und in im Kleingedruckten dieses Bondschrotts findet man sicherlich das Wort "Lüge". Nur wen interessiert schon das Kleingedruckte? Und die Lüge hat viele Paragraphen.

[19:00] Wahrscheinlich kann man bei Draghi inzwischen auch gebrauchte Unterhosen verpfänden. Aber es ist egal, die heutigen ZBs gehen mit ihren Währungen mit unter. Danach kommen neue Strukturen.WE.


[9:15] So treiben die ZBs die Aktienkurse hoch: Swiss National Bank Admits Directly Buying Small-Cap Stocks

[9:00] Kurier: Ökonomen fordern: 5000 Euro für jeden

Um die Wirtschaft der Eurozone beleben, fordern namhafte Experten jetzt einen Tabubruch – die Zentralbank soll Bürgern Geld schenken oder die Schulden streichen.

Diese "Ökonomen" sind noch schlimmere Gelddrucker als die Zentralbanker. Ab auf den Acker zu echter Arbeit mit ihnen.

[10:30] Leserkommentar:
Das ist schon OK, für den Anfang jedenfalls. Damit kann kann ich mir meinen Weihnachtswunsch erfüllen. Zu Ostern bitte dann noch einmal das Gleiche, aber mit 100 ℅ Inflationsausgleich. Nur zu, solange es noch geht. Ich muesste ja mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn ich das nicht annehmen wuerde.

In Argentinien wird gerade Ähnliches gemacht.

[12:10] Der Silberfuchs: Experiment mit solchen Ökonomen:

Ich schlage vor, 400 dieser Mainstreamökonomen herzunehmen und ein Experiment durchführen zu lassen. Vierhundert deshalb, weil man sagt, dass eine so große Geuppe hinreichend Kraft besitzt autark und in Wohlstand zu leben. Man sperrt sie in ein Gatter mit einem Quadratkilometer Land, 50% fruchtbarer Boden; die anderen 50% Steinbruch (Baumaterial!), Wald und ein Fluss oder kleiner See sollten ebenfalls vorhanden sein. Mitnehmen dürfen sie, was sie am Leib tragen und Handwerkszeug aller Art, aber kein elektrisches oder mit Benzin zu betreibendes Werkzeug. Ferner werden allen Teilnehmern alle Schulden (auch die Konsumschulden) gestrichen und jeder mit einem Startguthaben von 5000,- € in kleiner Stückelung ausgestattet. Jede Wette: Nach 28 Tagen sind die ersten 50% verhungert und die anderen 50% um je 5000,- € (im Durchschnitt) reicher. Aber dazugelernt werden sie dennoch nichts haben. Nach weiteren 28 Tagen werden vielleicht noch 4 Ökonomen übrig bleiben, jetzt Halbmillionäre. Ab diesem Zeitpunkt dürfen sie Brot, Nudeln, Reis, Erbsen und Linsen zukaufen, das Kilo zu 5000,- € - sie werden zahlen ohne zu klagen. Aber langfristig (frei nach Keynes) werden auch sie tot sein.

Die haben garantiert für alle praktischen Arbeiten zwei linke Hände.

[12:45] Leserkommentar: Der Bericht von 9 Uhr. 5000 Euro für jeden.

Das fordert ja nicht irgendwer, daß schlägt Daniel Stelter vor. Der Mitverfasser von " Back to Mesapotamia" von der Boston Consulting, die ja auch den Enteignungsspezialisten Levin Holle ins Finanzministerium entsand hat.( eigenes Reverat mit 13 Mitarbeitern.)
Wenn von solchen Kalibern schon solche Vorschläge kommen, dann ist dies ein Zeichen wo das System sich zur Zeit befindet. Bzw welche Phase das Spiel erreicht hat.

Es gibt doch den Moment beim Monopoly wo alle guten Strassen , Parkstrasse und so, schon längst verteilt sind und die anderen Mitspieler erkannt haben
daß sie nur noch verlieren können. Während die Spielverlierer keine Runde mehr schaffen ohne mehr Miete zu zahlen als Einnahmen zu haben ist diese Phase des Spiels für die Gewinner am schönsten. Für die Gewinner könnte diese Phase jetzt ewig weitergehen. Die Verlierer dagegen haben gar keinen Bock mehr
weiter zu spielen. Bei Monopoly beschliessen jetzt die Systemgewinner ( die weiterspielen wollen ) den Verlieren 5000 Monopolygeld zu schenken, damit die zahlungsfähig sind wenn sie das nächste mal auf die Parkstrasse kommen. Das dürfte dann aber auch im echten Leben die letzte Runde gewesen sein.
Bemerkenswert ist, daß auch in Japan Vergleichbares angedacht wird. Und in England wird gerade das Geldschöpfungsmonopol der Geschäftsbanken
diskutiert. Zerfallserscheinungen sind jedenfalls nur noch mit Mühe zu übersehen.

Am Ende kommen immer die wirrsten Vorschläge.


Neu: 2014-11-17:

[11:37] konjunktion: Ukraine: Nationalbank bestätigt Verschwinden der Goldreserven

Nun hat jedoch auf einer offiziellen Pressekonferenz die ukrainische Nationalbankchefin Valery Gontareva bestätigt, dass sich die ukrainischen Goldreserven nur noch auf 0,3 Tonnen belaufen – anstatt der offiziell in den Büchern befindlichen ehemals 21,1 Tonnen. Das heißt 20,8 Tonnen sind verschwunden. Gleichzeitig gab Valery Gontareva keinerlei Erklärung über den Verbleib bzw. das Verschwinden der 20,8 Tonnen Gold ab. Bezogen auf den aktuellen Goldpreis je Unze sprechen wir hier immerhin von einem Volumenwert von 870 Millionen US-Dollar.

Es gilt: überall, wo US-Außenminister in Begleitung von Hubschraubern zu Besuch sind, ist nacher das Gold weg. ........Und Putin ist böse!!!!

[12:15] Dieses Gold haben sich entweder die USA für "politische Unterstützung" geholt, oder die neuen Regierenden haben es sich privat geholt.WE.


[08:35] Leser-Zuschrift-DE zur Bewachung der Bundesbank:

Betreffend Bewachungg der Bundesbank gibt es eine neue Info 200 Neue Bundespolizei-Stellen wurden dafür genehmigt. Wie man in diversen Bewachungsforen Lesen kann werden die Bewacher dort wie Dreck behandelt mit der entsprechenden Fluktuation des Fachpersonals. Ich wünsche den Beamten-Anwärtern viel Spass dort mit diesem Schikane und Mobbing-Laden.

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/bundespolizei-soll-goldreserven-bewachen-a-994095.html
http://dpolg-bpolg.de/wp/?p=6161  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2014/10/03/endlich-mobilmachung-fuers-deutsche-gold-9

Nachdem ohnehin kaum ein Gold zurückkehrt, wird das eher Personenschutz sein - könnte auch nötig werden!TB.

[12:15] Die Bundesbank hat in Deutschland mehr Gold als angegeben, da darf schon etwas in die Bewachung investiert werden.WE.


Neu: 2014-11-16:

[15:20] kopp: Die Welt als Blasebalg – Wie Notenbanken das Finanz-Universum zerstören

Lockere Geldpolitik hat in den 90er-Jahren die Tigerstaaten in Südostasien mit Liquidität und Krediten aufgeschwemmt, bevor sie in der asiatischen Finanzkrise regelrecht platzten. Seit der Finanzkrise von 2008 wird wieder geflutet. Die Fed hat ihre Bilanz im Zuge der aggressiven Geldvermehrung auf vier Billionen Dollar ausgedehnt. Das ist mehr als eine jährliche Wirtschaftsleistung Deutschlands.


Neu: 2014-11-13:

[17:25] FPÖ: Nationalbank soll mehr physisches Gold halten

Die Schweiz stimmt in zwei Wochen darüber ab, ob ihre Nationalbank Gold aus dem Ausland zurückholen soll. Das will hierzulande auch die FPÖ

Neu: 2014-11-12:

[8:50] Mack & Weise: Gold, Geld und Illusionen Die Tragödie unseres Währungssystems


Neu: 2014-11-11:

[13:22] Format: Rubel-Krise: Russland forciert den Kauf von Gold

Die russische Zentralbank stockt ihre Gold-Bestände durch den Kauf von russischem Gold massiv auf. Hintergrund: Wegen der Wirtschaftssanktionen ist der Westen bei Goldkäufen aus Russland zurückhaltend - mit Konsequenzen für die Geschäftsbanken Russlands.

[12:49] Miningscout: Vergessen Sie Angebot und Nachfrage

die Rallye des US Dollar läuft auf Hochtouren und drückt weiterhin die Preise für Erdöl und Gold. Neue Nahrung hat die Dollar-Rallye erhalten durch die Ankündigungen der EZB, ihre Bilanzsumme wieder auf das Niveau vom März 2012 aufblähen zu wollen. Das heißt, sie wird etwa 1 Billion neue Euros drucken. Da sie diese Geldsumme kurzfristig nicht über den Ankauf von ABS-Papieren drucken kann, weil der ABS-Markt der Euro-Zone dafür viel zu klein ist, kündigte Draghi an, notfalls auch noch weitere Maßnahmen zu ergreifen. Welche Maßnahmen das sein könnte, wollte er noch nicht verraten. Selbst einige seiner Ratskollegen können sich nur wundern, dass ihr Chef Maßnahmen in Aussicht stellt, die die EZB noch gar nicht beraten hat. Der Finanzmarkt kommt aber mehr und mehr zu der Überzeugung, dass Draghi nicht davor zurückschrecken wird, Staatsanleihen im großen Stil aufzukaufen. Dieser Glaube drückt nicht nur die Zinsen, sondern auch den Euro und beflügelt damit den Dollar.


Neu: 2014-11-10:

[13:40] focus: Das bedeutet Putins Kurs-SchwenkRussland gibt den Rubel frei

Überraaaaschuuuung!

[12:33] kopp: Das große Geld-Rätsel: US-Notenbank kann sich nicht entscheiden, ob Gold eine Währung ist

Zum Titel: Gold ist Geld, alles andere ist Währung! Und ich bin mir sicher, dass die sehr wohl wissen, dass Gold Geld ist. Aber sie wissen nicht, ob man "so etwas" sagen darf! TB

[12:56] Der Bondaffe zur Entscheidungsschwäche der FED:

Aha, jedes Mal wenn der Meister zweifelt kommt der Goldpreis in Bewegung. Jetzt wissen wir endlich woher die Bewegungen der letzten Wochen kommen. Der Meister hat größte Zweifel, einmal "hü" einmal "hopp". Und Gold ist Geld. Baumwollfetzen lösen sich auf, Gold bleibt.
Werthaltigkeit kann sich nun mal nicht auflösen. Alan Grennspan weiß das ganz genau. Und genau genommen schreit er es die letzten Monate förmlich hinaus, das auf "legal tender" kein Verlaß ist. Auf Gold schon, drum steht auch nirgendwo "gesetzliches Zahlungsmittel" drauf. Gold bleibt Gold, Silber bleibt Silber, der Dollar ist nur Luft und der Euro ist im Prinzip nur Vakuum. Gold ist Geld. Warum? Habe ich Gold bekomme ich dafür immer Geld. Ob es sich dabei um Dollar, Euro oder ein paar Sesterzen handelt entscheidet das Zeitalter. Und das eine Zentralbank Zweifel überkommen, ob selbstgedruckte Baumwollfetzen Geld sind verstehe ich durchaus. Wie gesagt, es kommt nur auf das Zeitalter drauf an. Die Idee, das Julius Caesar seine Legionäre mit US-Dollar bezahlt hätte, finde ich goldig.


[09:00] n-tv: Geht die "Bazooka" nach hinten los? BoJ macht Banken Kopfzerbrechen

Mehr Kredite, mehr Cash, mehr Inflation: Die Bank of Japan will die japanische Wirtschaft in Schwung bringen. Die Brachialmaßnahmen könnten den Banken jedoch schaden. Immerhin einen positiven Nebeneffekt gibt es jedoch.

[12:21]Der Bondaffe zum Japan-Modell:must read!!!

So geht das doch schon seit über 20 Jahren. Das ist das "System Japan".
Was passiert da seit dieser Zeit? Da Staat kann sich billigst verschulden, die Staatsverschuldung ist von 2004 bis 2014 von 180% auf 244% des Bruttoinlandsprodukts gestiegen. Das kann man sich nur leisten wenn die Zinsen extremst niedrig sind, bei höheren Zinsen wäre das "System Japan" schon lange kollabiert. Die fleißigen japanischen Sparer erhalten nichts an Zinsgegenwert, die bleiben ruhig weil man ihnen erzählt es gibt keine Inflation. Ich persönlich glaube dieses Märchen nicht. Ob die Wirtschaft wächst spielt eh keine Rolle, der jetzige status quo reicht doch allemal und genügt vollkommen. Mit dieser Methode ist auch die Fukushimakatastrophe locker zu finanzieren, da hört man nichts mehr, also Funkstille im Fukushima-Land. Das von der Zentralbank in den Geldkreislauf geschleuste Geld landet dann wieder bei der Zentralbank, für die Wirtschaft bleibt nichts hängen, weil die japanischen Banken keine Kredite vergeben können oder wollen. Aber für die Banken bleibt genug hängen, die schneiden sich ihren Teil raus. Und an den Geschäftspraktiken, die man in den vergangenen 20 Jahren aufgebaut hat will man nichts verändern. Wenn's brennt lanciert man eine "Bazooka"-Meldung, von der die Eingeweihten schon vorher wissen und schwuppdiwupp steigt der Aktienmarkt, man freut sich über die "überraschenden" Aktiengewinne, natürlich gehebelt über eine Option oder einen Future. Das tut auch der einen oder anderen Sicherheit für einen Kredit gut. Insgesamt paradiesische Zustände für die schmarotzenden japanischen Banker und Politiker. Und das Volk muckt nicht auf, dafür ist die Kotau-Mentalität der Japaner idealst. Alles wunderbar massenpsychologisch manipuliert. Selig sind die die auf einer Insel leben. Nur wie lange noch?

[12:30] Die Japaner denken sehr insulär und national, daher kann man mit ihnen alles machen.1945 musste man sie mit Flammenwerfern aus ihren Löchern herausbrennen, heute kann man sie langsam enteignen. Japan wird mit dem Rest des Weltfinanzsystems kollabieren.WE.

[12:50] Leser-Kommentar-De zum Bondaffen:

Das kann und wird nicht gut gehen. Wenn ich recht informiert bin braucht der Staat schon 46 ℅ Neuverschuldung um über die Runden zu kommen. Also auf jeden Fall bleiben weniger als 10 Jahre und auch wohl weniger als 5 Jahre. Vielleicht wird der Yen in Kuerze in Rauch aufgehen, um noch dem Dollar zu einem kleinen Luftsprung zu verhelfen? Und Japan kann dann im Meer versinken, dann sieht man Fukushima auch nicht mehr.


Neu: 2014-11-10:

[08:20] Wirtschaftsblatt: Deutsche Bundesbank will Euro-Krisenbanken zudrehen

Andreas Dombret, Vorstandsmitglied bei der deutschen Bundesbank, plädiert für eine Abwicklung kriselnder Banken. 13 Institute, die Stresstest nicht schafften, müssen in neun Monaten Kapitallücken geschlossen haben.


Neu: 2014-11-08:

[12:41] goldseiten: Was Sie über die Schuldenwirtschaft wissen sollten

Durch die Geldpolitik des Herabdrückens der Zinsen und der Kredit- und Geldmengenvermehrung wird das zugrundeliegende Problem nicht etwa gelöst. Es wird vielmehr verschlimmert. Immer mehr Investitionen und Arbeitsplätze werden von der Fortführung der Politik der tiefen Zinsen abhängig, vom fortgesetzten Anschwellen der Schulden und der Geldmenge. Diese Politik schiebt nicht nur die Korrektur der Fehlentwicklungen (den Bust) in die Zukunft, sie sorgt auch für eine Vergrößerung der künftigen Bereinigungskrise.


[09:40] DWN: Bundesbank-Chef Weidmann stimmt zu: EZB will 1.000 Milliarden Euro drucken

Die Bundesbank hat ihren Widerstand gegen die neue EZB-Geldschwemme aufgeben: Der EZB-Rat hat am Donnerstag eine Formel beschlossen, nach der 1.000 Milliarden Euro neues Geld gedruckt werden können. Auch der Kauf von Staatsanleihen durch die EZB scheint im Jahr 2015 auf dem Plan zu stehen.

Verzweiflungstat!


Neu: 2014-11-06:

[10:07] BE: EZB-Sitzung: Der Druck steigt, doch der Deckel wird noch zugedrückt

Die Mehrzahl der Experten rechnet bei der heutigen EZB-Sitzung nicht mit neuen Maßnahmen von Seiten der EZB. Vorerst werde man wohl auf das Wirken der bisherigen warten, heißt es.

Heute wird's für Draghi eher um seine Existenz gehen, denn um jene Europas, und die ist schliesslich wichtiger! Für ihn! TB

[10:20] Leser-Kommentar-DE zu Draghi:

Ich hoffe, daß die Märkte eines Tages seinen Hals vermessen werden!


Neu: 2014-11-05:

[15:05] Foonds: EZB wird Staatsanleihen kaufen ...

... meinen die größte französische Bank und der Verwalter des weltweit größten Anleihefonds. Covered Bonds reichen nicht aus, QE wird kommen sagen BNP und Pimco.

[14:40] Unzensuriert: Mario Draghi: Der Bad Boy von der Bad Bank

Die Europäische Zentralbank EZB beginnt diese Woche ihren Umzug: Es geht in eine neue, höchst eindrucksvolle Zentrale im Frankfurter Ostend, die um 1,3 Milliarden Euro errichtet wurde – und die damit doppelt so teuer war wie das Hauptquartier der Deutschen Bank. Sie macht auch architektonisch weithin klar, wo das Geld zuhause ist, wo die Macht liegt und wo mit Mario Draghi als EZB-Chef der König dieser Macht residiert.

Hauptsache man residiert luxuriös, auch ein Zeichen von Erfolg, zahlen müssen es ohnehin andere.


Neu: 2014-11-04:

[20:34] Wirtschaftsblatt: Palastrevolte gegen EZB-Chef Mario Draghi

Leider sind's eher Führungsstil- und Kommunikationsfragen und weniger ein inhaltlicher Aufstand von den Falken! TB

[19:52] baz: Finde den «Seitenhieb der EZB» gegen die Deutschen

...Allerdings, der Spot scheint eine versteckte Botschaft zu transportieren. Während nämlich Menschen in verschiedenen Sprachen die neue Note zeigen und grösstenteils dafür Verwendung andeuten, ....


Neu: 2014-11-03:

[09:10] Wirtschaftsblatt: Japan: Geldpolitik im Verzweiflungskampf

Mit seiner aggressiven Finanzpolitik wollte der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe die Wirtschaft antreiben. Zunehmend ist es ein Akt der Verzweiflung.

Verzweiflung und Notenbankpolitik wird das Wortpaar des Jahrzehnts - weltweit! TB


[08:21] zerohedge: NEWSFLASH: The Fed Isn't Stopping QE!

What has been expected for quite a while has now officially happened. The Federal Reserve stated that it would stop intervening on the market where it has been buying treasury bonds and mortgage-backed securities like there was no tomorrow anymore. The program started at a rate of $45B per month but was upscaled rather fast to $85B per month before being gradually scaled back since the beginning of this year.


Neu: 2014-11-01:

[18:50] Q-Press: Europäische Zentralbank scheitert generös an Banken-Stresstest

Fast alles kann man heutzutage in Europa kaufen, das gilt auch für gute Laune im Finanzsektor. Genau davon benötigen wir aktuell eine Überdosis, denn die dunklen Wolken am Finanzhimmel verdichten sich gerade zu einer schier undurchdringlichen Finsternis. Der einzige Lebensinhalt eines jeden Europäers ist zur Zeit das Bankwesen, so möchte man meinen. Es gibt nichts wichtigeres auf dem Planeten als das Wohlbefinden der jeweiligen Hausbank. Desto abgehobener und edler die Bank, also weiter weg von einer ordinären Volksbank oder Sparkasse, desto gefährdeter sind die, so sagt man. Diesen volksfernen Instituten galt  die „peinliche Nabelschau“ der EZB die keine war.

[14:30] Konjunktion: US-Staatsanleihen: Wer steckt hinter den belgischen Milliarden-Ankäufen?

Nach Angaben des US-Treasury (US-Finanzminuisterium) hat das kleine Belgien mit einer Einwohnerzahl von gerade einmal 11 Millionen Menschen und einem Bruttoinlandsprodukt im Jahre 2013 von 510,6 Milliarden Euro zwischen August 2013 und März 2014 US-Staatsanleihen in Höhe von 214,6 Milliarden Euro angekauft.

Witz des Jahres! TB

[11:00] US-Finanzkrise: Fed beendet QE3, weitere Straffung in Aussicht

Leser-Kommentar-DE:
QE 3 wurde nur offiziell beendet. QE wird von Japan und Belgien weitergeführt. Irgendwer muss ja diesen Ramsch weiterkaufen

[11:14] Der Bondaffe zum Kommentar darüber:

Da habe ich doch sehr gelacht. JAPAN und BELGIEN. Die Japaner verdienen prächtig damit, wenn sie die US-Treasuries aufkaufen und dann die eigene Währung abwerten. Aber Belgien? Ich weiß nicht? Ohne die Deutschen geht da gar nichts, die haben doch immer ihre Finger mit drin. Obwohl, Brüssel käme in Frage. Da wären genug erpressbare Leute auf einem Haufen. Also Brüssel mit deutscher Beteiligung. Also Brüssel ja, Belgien nein, Berlin ja. A bisserl was geht halt immer.

[11:57] Leser-Kommentar-DE zum Bondaffen:

Aber sicher doch, wenn man sich folgenden Firmeneintrag in Belgien anschaut : Deutscher Bundestag/Bundesrepublik Deutschland ist eine in Belgien als Kruispuntbank van Ondernemingen / Banque Carrefour des Entreprises registrierte Firma mit der Register-Nr. 0833.759.342. Ihr derzeitiger Status ist "registered". Die Firma kann schriftlich über Berlin, Belgien erreicht werden. https://www.kompany.de/p/BE/0833.759.342


[09:59] DWN: Babylonische Bankenaufsicht: EZB muss tausende Dokumente übersetzen

Etwa 25 Prozent der 130 Großbanken in Europa, die die EZB ab November beaufsichtigen soll, wählt ihre jeweils nationalen Sprachen anstatt der englischen Geschäftssprache. Von den 18 Staaten in der Eurozone benutzen gar nur die Banken auf Malta und Zypern die englische Sprache. Ein Team der EZB quält sich nun damit ab, offizielle Dokumente aus dem Englischen in insgesamt 23 Sprachen übersetzen.

Kennen wir aus der Gechichte bzw. Religion: wenn das Sprachengewirr am höchsten wird, gehts los. Und die zahl 23 hat's auch in sich


Neu: 2014-10-31:

[14:50] DWN: Währungskrieg: Japan überrascht mit neuer Geldschwemme

Die Japanische Zentralbank hat überraschend die Geldschwemme beschleunigt. Die Börsen reagierten erfreut. Zu de Maßnahme könnte Tokio von Washington ermutigt worden sein: Die Amerikaner hatten erst vor wenigen Tagen angedeutet, dass sie eine weitere Schwächung des Yen im internationalen Währungskrieg zulassen werden.

[14:40] DWN: Leitzins erhöht: Russische Zentralbank kämpft gegen den Verfall des Rubel

Die russische Zentralbank hat den Leitzins überraschend deutlich angehoben. Die Sanktionen der USA und der EU wirken sich vor allem in einem Verfall des Rubel und einem Anstieg der Inflation aus. Die russische Staatsbank VTB muss von der Zentralbank mit fast vier Milliarden Euro gestützt werden.

[10:00] Der Bondaffe zu Japanische Zentralbank drückt Yen mit Billiggeldflut auf Sechsjahrestief

Wahnsinn, die werden immer irrer. Volle Panik auf der japanischen Titanic.

Bald haben auch die es hinter sich.


Neu: 2014-10-30:

[13:55] Goldberg: Referenzpunkt James Bullard

Die Reaktion der Marktteilnehmer auf das gestrige Statement des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) war wieder einmal typisch gewesen. Denn die Pressemitteilung wurde per Saldo als zumindest leicht hawkish interpretiert. Obwohl bei genauem Hinsehen eigentlich gar nicht so viele falkenhafte Töne herauszulesen waren. Ja, der Arbeitsmarkt wird vom FOMC etwas positiver gesehen.

Der Falke ist leider ausgestorben - zumindest in der Notenbankwelt! TB

[15:00] Der Bondaffe:
Langsam reiten Cowboy! Was kann man daraus alles folgern? Zuerst einmal, was sind "Wertpapiere"? Hier wird nicht explizit von "Festverzinslichen Papieren" gesprochen. "Wertpapiere" können alles sein. Da wird es schon schwammig. Vielleicht sind das auch konstruierte Finanzmarktvehikel, die eine marktbeinflussende Wirkung haben? Das Ankaufprogramm einstellen und die Zinsen niedrig halten funktioniert, wenn ich die Futures-Märkte kontrollieren kann und eingreifen kann. Also entweder direkt in den Long-Bond-, T-Bond-, T-Note-Future-Markt mittels Kauf- und Verkaufsorders eingreife oder den Markt mittels orakelhafter psychologischer Kommentare beeinflusse. Der abgetretenen Meister dieses Fachs Alan Grennspan empfiehlt übrigens Gold. Davon hört man von seiner Nachfolgerin Yellen natürlich nichts. Würde eine bedeutende Adresse wie Russland oder China Treasuries en gross verkaufen, würde die berühmt berüchtigte belgische Vasallenadresse der US-Notenbank sofort einspringen und alles aufkaufen. Zusammengenommen, also ein konzentriertes Futuresverkaufprogramm einschließlich eines großvolumigen Verkaufs der Treasuries in kurzer Zeit könnte den Markt stark ins Wanken bringen. Das halte ich für unwahrscheinlich, weil das Zeitfester einfach zu kurz ist. Das die Zinsen "automatisch" über die Futuresmärkte ansteigen werden wie es in der Vergangenheit üblich war wird dank der Kurspflegetrupps der FED verhindert. Den US-Staatsanleihen-Markt auf diese Art und Weise in den Niedergang zu reiten wird so nicht funktionieren, oder nur bedingt. Fazit: Das Ereignis, dass den Markt zum crashen bringt kommt von außerhalb. Es gibt hier den geflügelten Begriff des "exogenen Schocks", das kann eine Kombination aus Währungsangriff auf den US-Dollar sein und Abverkauf von Staatsanleihen. Bevor aber der US-Dollar in die Knie geht ist der EURO tot. Das argumentative psychologische volkswirtschaftliche FED-Geschwafel im Artikel ist zur Ablenkung und Beruhigung für die Masse der Analysten und Volkswirtschaftler. Ich schenke dem wenig Bedeutung weil meistens nichts wichtiges herauszulesen ist. Folgerung: die Zinsen bleiben niedrig.
Obwohl, einen besondern Grund langlaufende US-Staatsanleihen zu verkaufen gibt es schon. Da die Renditen extrem niedrig sind, sind die Kurse extrem hoch. Und noch ein Vorteil für den Verkäufer. Der Markt ist immer noch liquide. Aber wohin dann mit dem Geld? Ein Dilemma. Das weiß übrigens auch die FED und hält die Zinsen niedrig, damit keiner auf die Idee diese Schrottanleihen eines sich auflösenden Landes zu verkaufen.


[08:52] DWN: US-Notenbank beendet Ankauf von Wertpapieren, hält Zinsen niedrig

Die US-Notenbank Federal Reserve hat am Mittwoch ihr Ankaufprogramm von Wertpapieren beendet, hält die Zinssätze jedoch weiter niedrig. An der Wall Street gab es nur geringe Verluste, weil das billige Geld weiter für Liquidität sorgt.

[13:57] Leser-Kommentar-DE zu den Staatsanleihekäufen:

Die FED hat ihr Ankaufsprogramm von US-Staatsanleihen offiziell beendet. Gleichzeitig will die FED aber die Zinsen weiter nahe Null halten. Das klingt ja nach der erfolgreichen Quadratur des Kreises. Die erste Frage lautet: Wieso hat die FED überhaupt Anleihen gekauft? Antwort: Weil auf dem künstlich gedrückten Zinsniveau kein Marktteilnehmer freiwillig bereit war, dem amerikanischen Staat Geld zu leihen. Logisch, oder? Das Zinsniveau soll weiter bei Null bleiben, die FED meint aber, dass sie keine Staatsanleihen mehr kaufen müsse.
Bei diesen beiden Prämissen, kein QE mehr und gleichzeitig Nullzinspolitik gibt es meiner Meinung nach nur zwei Möglichkeiten, wie das funktionieren kann:
1. Der amerikanische Staat wirtschaftet solide und benötigt keine frischen Anleihen mehr. Wahrscheinlichkeit dafür? Ungefähr so hoch wie das jetzige Zinsniveaus.
2. Wenn die FED nicht mehr kauft, Teilnehmer am freien Markt nicht bereit sind, Treasuries für Nullzinspolitik zu kaufen, der Staat weiter frech Money braucht, dann MUSS Jemand Anderes diese Anleihen aufkaufen. Dieser "Jemand Anderes" aus dem Bereich der Notenbanken und/oder Staatengemeinschaft muss in diese Bresche springen. Ich habe leider nicht die aktuellsten Zahlen, was Belgien angeht. Belgien war laut Berichten vor einiger Zeit ja der größte Aufkäufer von Treasuries.
Möglichkeit 2 bedeutet ja auch nur, dass es sich bei der gesamten Aktion um reine Publicity handelt, um die Masse zu beruhigen. Wenn ein Leser noch eine dritte Möglichkeit kennt, freue ich mich auf den Erkenntnisgewinn.

[14:30] Wir sehen hier eine Lügenshow: ohne monetisieren explodieren die Treasuries-Zinsen. Also wird auf andere Art Obamas Defizit monetisiert.WE.


[08:33] etfdaily: How The Federal Reserve's Balance Sheet Has Grown Since 2008

Eine Geschichte der ZB-Massnahmen der jüngeren Jahre - für Interessierte! TB


Neu: 2014-10-29:

[14:50] Wirtschaftsblatt: OeNB-Gouverneur Nowotny warnt vor "japanischem Szenario"

Stagnation und Deflation sind nach Ansicht von Ewald Nowotny duchaus Szenarien, mit denen Europa bald konfrontiert werden könnte.

[11:30] Leserzuschrift: die Angst der Zentralbanker vor der Deflation:

als gelernter Volkswirt habe ich die Furcht von Politikern und Zentralbankern vor der Deflation nie verstanden. Jetzt nach über 20 Jahren später (nach meinem Diplom) ist der Groschen gefallen - dank des Stresstests für EU-Banken von letzter Woche. Da hieß es doch "ein Deflationsszenario wurde ausgespart". Ganz einfach: wenn ein allgemeines Deflationsszenario eintrifft, d.h. alle Preise sinken flächendeckend über längere Zeiträume, und das Bargeld gewinnt an Wert, dann sinkt auch der Wert von allen Banksicherheiten (insbesondere Immobilien, aber auch Leasing-Kfz, Unternehmen wegen sinkender Rendite usw). Die vielen nichtbedienten Kredite allein sind nicht das Problem, solange diese ordentlich (= ausreichend) besichert sind. Das wäre im Deflationsszenario zunehmend nicht mehr der Fall, es käme zu kaskadenartigen Bankpleiten. Deswegen wird Draghi drucken, drucken, drucken. Die EZB wird aus dieser Vorstellung nicht mehr rauskommen.

Sobald die Deflation der Vermögenswerte zu stark wird, beginnt die Flucht aus dem System und die Währung geht mit den Banken unter. Das ist es.WE.

[12:20] Der Bondaffe:
Dank dem Kommentarschreiber, das bringt mich auf folgenden Gedanken.
"Risiko" ist DAS Thema gerade. Nicht nur bei mir in der Firma, einer Kapitalverwaltungsgesellschaft. "Risikomanagement" bedeuted auch "Sicherheitenmanagement". Und das wiederum ist ein Thema, das nicht in der breiten Öffentlichkeit diskutiert wird. Warum auch, versteht eh keiner. In einer heillos verschuldeten Welt muß es natürlich "Sicherheiten" für die Kredite geben. Nur wissen wir natürlich auch alle, dass es eine 100ige "Sicherheit" nicht gibt. Aber ich kann Sicherheit definieren. Ich kann Sicherheit bewerten. Und was passiert, wenn der Wert der Sicherheit sinkt? Sicherheit ist ein eigener "Finanzblock". Der Wert der Sicherheit darf nicht außer Kontrolle geraten (darum werden Inflationszahlen immer in einem bestimmten Korridor gehalten). Und schon gar nicht weniger werden (darum gibt es auch kein Deflationsgespenst). Natürlich wird es für die Banken unangenehm, wenn der Wert der Sicherheiten sinken würde. Stellt sich die Frage ob das Eigenkapital so schnell wachsen kann, wie der Wert der Sicherheiten sinkt? Da haben wir also einen klassischen Autokredit und der Wert der Sicherheit rostet schnell vor sich hin. Der Kredit kann nicht bedient werden, dieser ist aber bereits verkauft oder in einer ABS-Struktur gebündelt worden und hängt jetzt in einem ABS-Konstrukt in einem Geldmarktfonds eines Investmentfonds. Ich übertreibe und behaupte, die ABS-Struktur dient wiederum als Sicherheit für einen Fondskredit.
Was logisch daraus folgt wäre ein Sicherheitencrash und zwar völlig unkontrolliert. So etwas haben wir meines Wissen noch nicht gehabt. Ich denke, dass möchte man bei der EZB auch nicht an die große Glocke hängen. Sicherheitencrash - was ist das? Und darum kauft die EZB jetzt auch Pfandbriefe, ABS-Strukturen und Unternehmensanleihen. Es ist nicht nur die Angst um die Illiquidität der Rentenmärkte, es ist die Angst vor den schwindenden Sicherheiten. Angst um die Sicherheit? Was es alles gibt!
 

[7:00] Noch funktioniert es: Geldschwemme der Zentralbanken hält das Börsen-Kasino am Laufen

[11:10] Der Bondaffe: "Ka Göd - Ka Musi!" im österreichischen,

oder auf hochdeutsch "Kein Geld - Keine Musik!". Wenn man mit der Finanz-Pump-Gun volle Pulle die Aktien- und Rentenmärkte hochpuscht bzw. am Leben erhält ist das keine großartige Leistung mehr, sondern nur noch eine panische Verzweiflungstat. Ich unterstelle den Zentralbanken, dass sie vor lauter Pump-Gun-Aktivitäten den Überblick verloren haben. Wie wäre es einmal mit einem Zentralbankenstresstest? Aber die Zocker freuts. Interessant der Zusammenhang zwischen Renten- und Aktienmarkt. Will man ein Tappering durchführen, also die Reduzierung der expansiven geldpolitischen Maßnahmen, gehen Renten- und Aktienmarkt gleichzeitig in die Knie. Recht ungewöhnlich! Aber wir leben auch in ungewöhnlichen Zeiten. Wohin das führt ist sonnenklar, denn auf ewig wird man diesen Zustand nicht aufrechterhalten können. Der geldpolitische Rahmen ist schon lange im Katastrophenmodus. Was mich wirklich noch ärgert ist nur eines. Das uns alle diese sogenannten Finanz-, Bank- und Wirtschaftsexperten aller Coleur, die noch dazu hoch bezahlt werden, in diese Katastrophe geführt haben. Aber nicht alle Lemminge sind dumm und folgen den fetten und schmarotzenden Rattenfängern der Zentralbanken und der Politik. Die schauen jetzt vom Berg herunter und erkennen genau, das das Ende des Wegs für die da unten erreicht ist. Was kommt wird nicht schön. Für das letzte Fest braucht's diesmal aber "Ka Musi", weil es eh "Ka Göd" mehr gibt.

Zentralbanken-Stresstest? es kommt wahrscheinlich deren Abschaffung oder Ersatz.WE.


Neu: 2014-10-26:

[11:30] Die Presse über John Law: Der "Erfinder" des Papiergelds: Mörder und Finanzgenie


Neu: 2014-10-25:

[16:23] RT: China launches new World Bank rival

China and India are backing a 21 country $100 billion Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) to challenge to the World Bank and Asian Development Bank. Memorandum of understanding were signed with 21 Asian countries in Beijing Friday. Australia, Indonesia and South Korea were absent following hidden pressure from Washington.

Hat Kennedy 1963 auch versucht. Lange hat ers nicht überlebt! TB


Neu: 2014-10-24:

[17:40] FAZ: Draghis deutsches Dilemma

Das Verhältnis zwischen EZB-Präsident Draghi und Bundesbank-Präsident Weidmann ist zerrüttet. Und auch das Verhältnis zu Berlin hat sich spürbar abgekühlt. Noch schweigt Merkel. Doch sollte Draghi die geldpolitischen Schleusen weiter öffnen, könnten alle Dämme brechen.

Dammbruch gegen die Finanzelite? Das wagt die Murksel doch nie. Dann nehmen die ihr wieder ihre Ranch in Paraguay weg! TB

[18:45] Zum TB-Kommentar: ja, es ist eine echte Gefahr für Merkel & co, dass ihnen ihre Fluchtburgen im Ausland wieder weggenommen werden, falls sie nicht gehorchen. Selbst haben sie diese nicht finanziert.WE.
 

[13:30] Kräftige Enteignungs-Propaganda im Focus: So arm machen die Notenbanken die deutschen Sparer


Neu: 2014-10-23:

[18:30] Gold-Switzerland: Breaking: European Central Banks repatriate gold from USA

We have heard from one very reliable source that repatriation of gold is secretly taking place at this moment from the USA to Europe. This is October 2014!

The information contains details about transported quantities by one of the global security firms being much higher than usual, as well as country of destination.

Nur, welche ZBs holen sich ihr Gold aus den USA zurück?
 

[12:56] Onvista: Euro im Crash, die EZB hat es mit der Euro-Abwertung eilig

Schon rund drei Wochen alt, aber dennoch lesenswert!!!


Neu: 2014-10-21:

[15:46] BE: Draghi plant den großen Coup ...

... - plant Draghi tatsächlich den großen Coup? Hinter den Kulissen rumort es gewaltig. Die EZB soll den Aufkauf von Unternehmensanleihen vorbereiten, heißt es. Ein Sprecher der EZB dementiert umgehend, doch der Druck steigt und die EZB erhöht ihr Tempo unter anderem durch den Aufkauf von Pfandbriefen.

EZB - die kaufen alles! Enden wird es, dass die EZB EZB-Anleihen aufkaufen wird !

[18:10] Der Bondaffe

Hoffentlich ist das neue EZB-Gebäude mit vielen Rauch- und Brandmeldern ausgestattet. Die werden sie nämlich brauchen, denn es brennt bereits lichterloh am Anleihenmarkt. Oder ist der Markt schon tot, sprich illiquide?
Das ist kein großer Coup mehr Herr Draghi, das ist die allerletzte Verzweiflungstat. Eine der Maßnahmen wovor sich alle fürchten.
Staatsanleihen, Pfandbriefe, Unternehmensanleihen, ABS-Papiere. Früher sehr solide, jetzt nur noch Schrott! Umgekehrt pumpen sie Geld ins System, das gerade vor riesigen Anleihenmarkt nicht mehr absorbiert wird. Das ist doch paradox. Wohin damit. Gerade konservative Anleger wissen nicht wohin damit. Die Lügeninflation ist gar nicht mehr entscheidend, denn die Realwirtschaft schmiert gerade volle Granate ab.
Es muß z.B. nur einen der großen Autobauer erwischen (wie wärs mit BWM?) und dann ist am fünfzehnten der erste. Nicht nur für die BMW-Bank. Herr Draghi, sie können nicht alles aufkaufen, auch wenn sie meinen das geht.
An einem Downgrade für die EZB von BBB (Best Bad Bank) kommen sie nicht vorbei. Sie werden hiermit downgerated auf DDD (Draghis Dumb Decision Bank).

[18:35] Leserkommentar-AT:

Die EZB kauft schon jeden Mist. Nun auch bald Unternehmensanleihen. Nur unsere Rechnungen will sie nicht übernehmen! EZB = Europäische Zettel Bude!

[14:58] foonds: Draghi tut es noch einmal - diesmal sind die Italiener dran

Die Europäische Zentralbank hat nach Angaben zweier mit dem Vorgang vertrauter Personen am Dienstag gedeckte Anleihen aus Italien gekauft. Unter anderem habe die Notenbank Papiere von Intesa Sanpaolo SpA erworben, sagte eine der informierten Personen. Am Montag hatte die EZB kurzfristige Covered Bonds aus Spanien und Frankreich gekauft. Unter den Emittenten waren Société Générale SA und BNP Paribas SA.

Gibts da keine Publikationspflicht für olche Transktionen?


Neu: 2014-10-20:

[17:40] Auch denen passiert es: Peinliche Technik-Panne Systemcrash legt britische Zentralbank lahm


Neu: 2014-10-18:

[18:40] MMNews: QE4: Wann platzt die Notenbankblase?

Doch nun bedroht eine äußerst schwache Konjunkturentwicklung in Europa, Russland und teilweise auch in China das Wachstum in den USA. Und was macht die Federal Reserve? Sie sagt, dass die Zeit für Quantitative Easing 4 noch nicht reif ist: das heißt nichts anderes, als das die Fed derzeit sehr intensiv darüber nachdenkt.

Sie platzt schon seit 1971 mit vreschiedenen Ausprägungen und an verschiedenen Märkten! TB


[10:51] unzensuriert: Goldstandard-Präsident: „Nationalbanker haben Österreicher für dumm verkauft!"

Sehr lässig sehen die österreichischen Währungshüter die Situation. Eine Woche vor der Nationalbank-Pressekonferenz hat man großartig verkündet, dass es ein Monitoring der österreichischen Auslandsgoldbestände, zumindest jener in London, geben würde. Aber schon wenige Tage nach der Ankündigung hat Raidl (Anm.: Claus Raidl, Präsident des Generalrates der ÖNB) in Anwesenheit Nowotnys (Anm.: Ewald Nowotny, Gouverneur der ÖNB) auf der Nationalbank-Pressekonferenz bekanntgegeben, dass das Monitoring bereits stattgefunden hätte und alles in Ordnung sei.

Mein jüngstes Interview auf unzensuriert! TB

[08:53] Welt: Draghis gefährlicher Pakt mit der Investmentfirma

Der EZB-Präsident will mit dem Aufkauf unsicherer Kreditpakete die Wirtschaft stützen. Ausgerechnet die Investmentfirma Blackrock hilft dabei. Die spielte in der Krise schon eine unrühmliche Rolle.

Dazu fällt mir nun wirklich nichts mehr ein - oder zu viel! TB


[08:31] FAZ: Geheime EZB-Protokolle veröffentlicht

In den Protokollen kritisiert Bundesbank-Präsident Jens Weidmann, die Werte der Sicherheiten, die die Bank bei der Zentralbank hinterlegt habe, würden überschätzt, und fand damit Unterstützung bei seinen Kollegen aus Frankreich und den Niederlanden. Die Bank bekam den Kredit. Als einige Monate später das Rettungspaket für Zypern beschlossen wurde, wurde sie geschlossen und abgewickelt.


Neu: 2014-10-16:

[13:15] Foonds: Nowotny: EZB wird keine Bad Bank

Die Europäische Zentralbank wird durch den Ankauf von riskanteren Wertpapieren, sogenannte ABS (Asset Backed Securities), nicht zu einer Bad Bank. Solche Überlegungen seien populistisch und "Unsinn", sagte Notenbankchef Ewald Nowotny am Freitag.

Der "populistische Unsinn" hat es so an sich, dass er sich am Ende bewahrheitet.


[14:50] Foonds: EZB macht den ersten Schritt in Richtung Anleihenkäufe

Die Europäische Zentralbank hat sich offenbar auf den rechtlichen Rahmen für ihr Covered-Bond- Programm verständigt. Das berichten zwei Euroraum-Vertreter. Jedoch dürften Käufe der Papiere nicht unmittelbar bevorstehen.


Neu: 2014-10-14:

[19:10] Wiwo: "Das Euro-Projekt ist eine Falle"

Markus C. Kerber, Professor für Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik, erneuert vor dem Europäischen Gerichtshof seine Vorwürfe gegen die EZB. Er sagt: Die Notenbank betreibt Staatsfinanzierung und verlängert das Leiden der Euro-Zone.


Neu: 2014-10-13:

[13:20] Cash: SNB ist bereit für Negativzinsen

Die Schweizerische Nationalbank wird die Deckelung ihrer Währung mit allen Mitteln verteidigen und ist bereit Negativzinsen einzuführen, sollte dies nötig sein, sagte SNB-Präsident Thomas Jordan.

[14:30] Dafür wird der Franken mit dem Euro untergehen.WE.
 

[09:35] Mises: Es ist Zeit für eine Geldwende

Fragen der Währungs- oder Geldpolitik werden viel diskutiert. Soll die Zentralbank die Zinsen noch weiter senken? Wie lange sollte die Bindung des Frankens an den Euro aufrechterhalten werden? Ist ein «Quantitative Easing» erforderlich, und wenn ja, in welchem Ausmaß? Was ist die optimale Geldmenge, der beste Zinssatz? Die Frage stellt sich kurzum: Wie kann das staatliche Geldsystem am effektivsten verwaltet werden?

[09:20] Presse: Der Renminbi kommt nach London

Großbritannien will als erstes Land neben China Renminbi-Anleihen begeben, um seine Reserven zu stärken. Auch die Südkoreaner setzen verstärkt auf die chinesische Währung.

Ein weiterer Schritt zu Destabilisierung des Hegemons! Bravo! TB
 

[09:15] ORF: Nowotny: Euro wird wohl noch schwächer werden

Nowotny, sagen Sie es doch wie es ist: der Euro wird in einen Währungskreig gezwungen, von den US und die EZB samt angeschlossenen National(enteignungs)banken tun bei der Enteignung des Volkes gerne mit! TB
 

[08:55] Telepolis: Zuspitzung im Währungskrieg

Den USA missfällt, dass der Euro gegenüber dem Dollar deutlich abgewertet hat, der IW-Chef warnt scharf vor einem "Abwertungswettlauf"


Neu: 2014-10-11:

[13:40] Auch bis zum Franken-Tod: «Euro-Grenze wird mit allen Mitteln verteidigt»


Neu: 2014-10-10:

[19:00] Markus Gärtner: Perpetuum ruinoso: Mario Draghis gigantisches Lügengebilde

[13:07] von Prollius: "Ohne EZB hätte es die Eurokrise nicht gegeben"

Stimmt! Man könnte aber noch weiter gehen. Ohne Euro hätte das Gros der Bevölkerung ein leichteres Leben und Europa keine 2 Dekaden verloren! TB

[13:04] Leser-Zuschrift-DE zu Ebola als Bargeldkiller:

soeben fand ich in einem Artikel auf iknews folgenden Satz, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht: "Wann wird offenkundig, dass Ebola via Bargeld übertragen wird?"
Interessante Überlegung, finde ich. (Passt vielleicht auch unter Zentralbanken und Währungen).
(In dem Artikel selbst beschreibt Jens nach 14 Tagen Wildnis in Kanada, was ihm hier bei der Rückkehr auffiel - vieles nehmen wir ja garnicht mehr wahr, der gekochte Frosch lässt grüßen). Der Vollständigkeit halber natürlich beigefügt, wenn ich ihn schon zitiere: http://www.iknews.de/2014/10/07/die-rueckkehr-aus-dem-cocon-in-den-wahnsinn/

Etwas visionärer aber dennoch interessanter Gedanke. Bei der Ausgefuchstheit der Ausbeuter, muß man diese Form des Bargeld-Kaputtmachens in Erwägung ziehen! TB

[13:40] Leser-Kommentare-DE zu Ebola als Bargeldkiller:

(1) deshalb zahlen wir in Zukunft nur noch mit Silber-, Gold- und Kupfermünzen bar Tatze. Das hält icht nur wegen keimtötender Wirkung gesund.

(2) dann dürfte man auch keine Lebensmittel mehr angreifen. Sich in U-Bahn, Bus... nicht mehr anhalten.
Keine Medikamente mehr kaufen..., Politiker nicht mehr ins Parlament gehen (das hätte allerdings einen Vorteil), in kein Lokal....
Nicht mehr arbeiten gehen...

Jo eh!

[09:55] Mises: Die Lösung der Euro-Krise

Ein großer Nachteil des marktwirtschaftlich-kapitalistischen Systems besteht laut Ludwig von Mises darin, dass man es nur verstehen kann, wenn man über fundierte ökonomische Kenntnisse verfügt. Das gilt selbstverständlich auch für das Finanz- und Währungswesen. Naiv oder gleichgültig nahm die breite Masse der Bevölkerung die politische Überrumpelung der Euro-Einführung einfach hin und freute sich stattdessen, den Eisbecher am Strand von Jesolo jetzt in Euro bezahlen zu können. Dass ihr Realeinkommen und ihre Kaufkraft zu D-Mark-Zeiten deutlich höher waren, bemerkten die deutschen Strandurlauber nicht. Und die Lobbyisten der Industrie zeigten einmal mehr, warum Ludwig Erhard sie als seine ärgsten Widersacher empfunden hat. Sowohl Ludwig Erhard als auch Karl Schiller waren übrigens strikte Gegner einer  europäischen Währungsunion.


Neu: 2014-10-09:

[08:35] DWN: Bundesbank-Chef Weidmann kündigt Widerstand gegen EZB-Maßnahmen an

Die von der EZB angekündigten Wertpapier-Ankäufe würden zu teuer bezahlt werden, warnt Bundesbank-Chef Weidmann. Er fordert daher die strikte Trennung der Geldpolitik vom Finanzbedarf der Regierungen. Jedoch dürften seine Interventionen kein Gehör finden. Bei bedeutenden Entscheidungen der EZB wird Weidmann regelmäßig überstimmt.


Neu: 2014-10-08:

[7:45] Claus Vogt: Draghi auf dem Weg zur Eulira


Neu: 2014-10-07:

[09:37] Wirtschaftsblatt: EZB beauftragt Banken mit Wertpapierkäufen – Verstoß gegen die Statuten der Notenbank

Auch schon egal
 

[08:54] Rott&Meyer: Kein Entkommen aus der Tiefzinspolitik must read

....Der künstliche Tiefzins gesundet die Banken, indem sie sich Geld von ihren Einlegern zum Nullzins leihen und Kreditkunden (saftige) Sollzinsen in Rechnung stellen. Er verschafft verschuldeten Haushalten und Unternehmen neue Ausgabenspielräume. Die künstlich tiefen Zinsen erzeugen zudem „Scheinvermögen": Die Marktwerte von Aktien, Grundstücken und Häusern werden künstlich aufgebläht, es stellt sich eine trügerische „Reichtumsillusion" ein, die die Marktakteure zu fehlerhaften Entscheidungen verlockt.

[12:45] Eine solche Politik kann nicht ewig durchgehalten werden können, daher muss einmal ein Crash kommen, der diese Scheinvermögen wieder vernichtet.WE.


Neu: 2014-10-06:

[15:15] Interessant: Greenspan lobt Peking wegen massiver Gold-Zukäufe

[09:00] Goldseiten: Zoff zwischen EZB und Regierungen ist programmiert

Tatsache ist: Draghi wirkt zunehmend nervöser. Die Unterstützung seitens der Politiker lässt zu wünschen übrig. Nach Ausbruch der Eurokrise stand fest, dass nur die EZB in der Lage sein konnte, sozusagen als letzte Instanz die Gemeinschaftswährung zu retten. Sie tat es mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln und unter immer weiterer Ausdehnung des Mandatsbegriffs. Ein Ergebnis ist die Schwäche des Euro; ein anderes besteht darin, dass immer mehr Euroländer die EZB auffordern, noch mehr zu unternehmen; ein weiteres ist die sogenannte Bankenrettung, im Klartext, am Ende werden Steuerzahler für die Misswirtschaft der Banken aufkommen.


[08:38] DWN: EZB: Draghis Schrott-Ankauf dürfte Steuerzahlern von Anfang an Verluste bringen

Innerhalb der kommenden zwei Jahre will die EZB Wertpapiere in ihre Bilanz aufnehmen. Darunter sind Ramsch-Papiere aus Griechenland und Zypern, die aufgrund ihres extrem schlechten Ratings am Markt unverkäuflich sind. Die EZB wird damit zu einer Bad-Bank für faule Kredite, die am Ende beim Steuerzahler landen.

Zweckentfremdung von Steuermitteln allererster Güte. Gibt's eine Rechtsanwalt der uns bei der Anklage unterstützen möchte? TB

[10:00] Leser-Kommentar-DE zum Steuerzahlen für Draghi:

Ich zahle jetzt schon für den Unfug, als der Dollar 1,38 gekostet hat, habe ich für eine Rechnung von meinem Lieferanten aus USA von 10.000 Dollar 7.246 Euro bezahlt, jetzt beim Stand von 1,25 zahle ich 8.000 Euros, damit verliere ich 754 Euros, jetzt schon, nicht erst wenn der Laden hochgeht.


Neu: 2014-10-05:

[17:55] FAZ: Kritik am EZB-Kurs wächst in Deutschland

Das EZB-Ankaufprogramm für Pfandbriefe und Kreditpakete stößt in Deutschland auf Kritik - auch bei der Deutschen Bundesbank. Deren Präsident Jens Weidmann sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus", er sehe die Gefahr, dass die Europäische Zentralbank (EZB) "Kreditverbriefungen schwächerer Qualität" ankaufe. "Dann würden Kreditrisiken, die von privaten Banken eingegangen wurden, ohne einen angemessenen Ausgleich auf die Notenbank und damit den Steuerzahler verlagert."

[17:45] MMnews: MARX, MURKS, MARIO

Was dem guten Karl nicht gelungen ist, nämlich die flächendeckende Einführung des Sozialismus als Wirtschaftsform, vollbringt nun sein Bruder im Geiste – Super Mario - Schritt für Schritt mit seinen Maßnahmen.


Neu: 2014-10-04:

[20:00] Vergleich mit John Law: Mayers Weltwirtschaft Der Geldschöpfer


Neu: 2014-10-03:

[08:55] DWN: Nervöse Auftritte von Draghi und Lagarde: Das Finanz-System steht auf der Kippe

Die EZB und der IWF haben offenbar keine Mittel mehr in der Hand, um die Finanz-Krise in den Griff zu bekommen. Falsche Prognosen und immer neue Versprechungen verfangen nicht mehr. Auftritte von Mario Draghi und Christine Lagarde verunsichern die Finanz-Eliten. Deutlichstes Zeichen dafür, dass die Stimmung kippt: Die Suche nach den Schuldigen hat begonnen.

[13:20] Ob die ihre Fluchtkoffer schon gepackt haben?WE.

[09:24] Leser-Kommentar-DE zur EZB:

Interessant bzgl. dem Aufkauf von ABS Papieren ist, dass man nirgendwo liest, zu welchem Kurs die EZB diese (Schrott)Papiere aufkauft. Ich vermute ja, dass die EZB die Papiere zum Ausgabepreis aufkauft um den Banken ja keinen Schaden(Verluste) zuzufügen. Real dürften diese Papiere wohl nur max. die Hälfte wert sein. Subvention der Banken durch die EZB also.
Interessante Frage, wenn einer unserer Leser hierzu mehr weiß, bitte berichten!
Ich bin derzeit mit einigen Positionen u.a. auch Silber im minus aber mir kauft das derzeit niemand zum Einstandspreis ab. Dennoch möchte ich den 30% EM Anteil am Vermögen nicht missen. Er gibt mir ein Gefühl der Sicherheit und macht jederzeit einen Neustart möglich. Innerlich habe ich mich schon damit abgefunden, dass Gold noch auf knapp unter 1000$ fallen kann um so richtig eine Verkaufspanik bei den Zitterern auszulösen. Ist mir aber egal. Aus o.g. Gründen möchte ich EM als signifikanten Portfoliobestandteil nicht missen.

[08:50] WiWo: Das Frühwarnsystem der Finanzwelt zeigt Stress an

Die Zeit heilt alle Wunden – und trübt die Erinnerung. Am Montag jährte sich zum sechsten Mal die Pleite von Lehman Brothers. Viele Anleger glauben, benebelt von fünf Jahren Börsenhausse, dass all jene Probleme, die 2008 fast zum Kollaps des globalen Finanzsystems geführt haben, beseitigt wären. Regierungen, Notenbanken und Aufsichtsbehörden hätten die Lage heute im Griff. Ein Irrglaube. Es droht wieder Stress im Finanzsystem.

Schon älter, aber trotzdem aktuell!


Neu: 2014-10-02:

[17:55: MMews: Sinn: EZB nur noch Schrott]

Ifo-Chef Sinn: EZB-Krisenpolitik gibt Anlass zu „schlimmsten Befürchtungen“. - "Reinen Investitionsschrott akzeptiert“. Banken: „Sie können dem Druck der Wirtschaftsprüfer, Bilanzwahrheit herzustellen, nicht mehr allzu lange standhalten.“

[17:45] Cash: IFO-Chef: «EZB wird zur Bad Bank Europas»

Die EZB startet ihr Wertpapier-Ankaufprogramm zur Bekämpfung der Kreditklemme in der Euro-Zone Mitte Oktober. Das sagen Ökonomen in einer ersten Stellungnahme.

Dass die EZB zur Bad Bank  Europa wird dürfte ja niemanden überrraschen.


[17:40] Börse-Express: Eine Billion Euro - Draghi macht Ernst: EZB kauft Covered Bonds, ABS-Papiere sollen folgen

Die Europäische Zentralbank (EZB) stemmt sich mit neuen Maßnahmen gegen Wachstumsschwäche und Niedriginflation im Euroraum. Dazu wird die Notenbank ab Mitte Oktober mit Forderungen gedeckte Anleihen (Covered Bonds) kaufen. Bis zu einer Billion Euro soll eingesetzt werden.

Wo soll das noch hinführen?


[17:35] Polenum: Wissing: Aufkaufprogramm der EZB ist "Verzweiflungstat"

Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) Risikopapiere aufzukaufen, ist nach Ansicht des FDP-Präsidiumsmitglieds Volker Wissing eine “geldpolitische Verzweiflungstat”. “Die Reformunfähigkeit der Regierungen der Eurozone, einschließlich der Großen Koalition in Berlin, zwingt die EZB dazu, die Eurokrise geldpolitisch zu lösen, wo eigentlich eine politische Lösung gefordert wäre”, erklärte der FDP-Politiker am Donnerstag in Berlin. Vor allem die Große Koalition aus Union und SPD trage durch ihre “haushaltspolitische Verantwortungslosigkeit” die Schuld an dieser “Neuauflage der Eurokrise”.

[15:57] Handelsblatt: „EZB wird zum Endlager für finanziellen Atommüll"

Eine der haupteigenschaften von den Mainstream Ökonomen ist, dass diese immer dann Alarm schlagen,wenn es zu spät ist. Als ich im Handelsblatt Alarm geschlagen habe, hat man es unter dem Titel "Das Denken der anderen" gebracht, und Aussagen von mir mit "Im Gegensatz dazu meinen normale Ökonomen...." kommentiert. TB

[14:30] Wirtschaftsblatt: "Befreit uns von der EZB" – Ausschreitungen am Rande der EZB-Sitzung in Neapel

Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt ihren Leitzins auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent. Das teilte die Notenbank am Donnerstag nach einer Sitzung des EZB-Rats in Neapel mit. Am Rande der Sitzung kam es zu Ausschreitungen. Ex-Bundesbankchef Axel Weber zweifelt derweil an der Wirksamkeit des Billiggeldes.

Es war ja die europäische Fehlentscheidung des Jahrhunderts: Draghi statt Weber! TB

[14:53] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Zur Wirksamkeit billigen Geldes kann man mit einem bekannten Spruch, etwas ergänzt, alles sagen: Wer billig kauf, kauft zweimal, heißt es. Das gilt auch und insbesondere für billiges Geld!
Ob der Weber wirklich irgendwas besser gemacht hätte, bezweifele ich:
Nach seinem Verhalten gegenüber Sarrazin ist für mich völlig und umfassend diskreditiert. Daran ändert auch nichts, daß er jetzt von außen kläfft. Von innen, auf dem Posten, hätte er nämlich so gehandelt, wie beim Sarrazin: Gefiept und Männchen gemacht, statt gekläfft und geknurrt.
Von Beißen gar nicht zu reden.cWenn das allerdings so weitergeht hier, dann passiert auch noch das Gleiche, wie bei der FED: Weiber statt Weber!

Mag ja sein, Schrauber. Aber absolut jeder wäre besser als Draghi!

[14:28] DWN: Sparer müssen weiter bluten: EZB belässt Leitzins auf 0,05 Prozent

Die deutschen Sparer müssen weiter bluten: Die EZB ändert den Leitzins nicht. Außerdem wird es für die Steuerzahler ernst: Die EZB will sich dem umstrittenen Ankauf-Programm von riskanten Finanzprodukten weiter nähern.


[14:22] Aktionär: EZB-Sitzung am Donnerstag - Rettet Mario Draghi den DAX?

Mit Spannung werden die Marktteilnehmer an diesem Donnerstag nach Frankfurt zum Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) schauen. Mario Draghi, Vorsitzender der obersten Geldwächter in der Eurozone, wird voraussichtlich Einblicke in seine Pläne geben, wie er eine Deflation in der Eurozone verhindern will.

Der Zentralbanker rettet den Aktienindex. Eine blödere Überschrift kann man wohl nicht erfinden! TB


Neu: 2014-10-01:

[17:45] Polenum: Bundesbank fordert Korrektur bei Gesetz zur EU-Bankenaufsicht

Die Bundesbank fordert Änderungen beim geplanten Gesetz zur EU-Bankenaufsicht. Ansonsten fürchtet die Notenbank negative Auswirkungen auf ihre Arbeit, wie laut eines Berichts des “Handelsblatts” (Freitagsausgabe) aus einer Stellungnahme der Bundesbank für eine Anhörung im Finanzausschuss des Bundestages hervorgeht. Ohne Änderungen am Gesetz werde man die “Rolle der Bundesbank stark schwächen”, heißt es demnach.

[14:50] Foonds: Draghis Niedrigstzinsen helfen den Banken ihre Bilanzen ohne viel Schwierigkeiten zu stabilisieren

Im vergangenen Monat haben die Banken in Europa ein Rekordvolumen ihrer risikoreichsten Anleihen in Europa platziert. Die Konjunkturmaßnahmen von Mario Draghi halfen mit ihrem billigen Geld den Banken dabei ihr Kapital aufzubessern.


Neu: 2014-09-30:

[12:25] Focus: Euro fällt auf tiefsten Stand seit zwei Jahren

Billigere Energie hat die Inflationsrate in der Euro-Zone im September auf den niedrigsten Wert seit knapp fünf Jahren gedrückt. Darunter leidet der Euro sehr und fällt auf den niedrigsten Wert seit zwei Jahren.

[12:00] AFP: China erlaubt direkten Umtausch zwischen Yuan und Euro

China erlaubt ab heute den direkten Umtausch zwischen seiner Währung, dem Yuan, und der europäischen Gemeinschaftswährung Euro. Dies solle die Transaktionskosten senken, den bilateralen Handel stärken, Investitionen in chinesischer Währung fördern sowie die "Finanzbeziehungen" zwischen China und der EU verbessern, teilte die chinesische Zentralbank in Peking mit. Bislang mussten Unternehmen ihre Geschäfte meist in Dollar abwickeln

[10:15] MMnews: Fed: Geldhahn zu - Crashwarnung?

Die Fed hat den Geldhahn zugedreht. Alibaba und der Neue Markt. Wall Street überbewertet, überkauft und überbullish. Weitere deutliche Warnsignale kündigen Aktienbaisse an.

[08:40] ETF Daily: Smoking Gun Evidence That The New York Fed Serves The Interests Of Goldman Sachs Group Inc (GS)

For years, many people have suspected that the New York Fed is more or less controlled by the “too big to fail” banks.  Well, now we have smoking gun evidence that this is indeed the case.  A very brave lawyer named Carmen Segarra made a series of audio recordings while she was working for the New York Fed.  The 46 hours of meetings and conversations that she recorded are being called “the Ray Rice video for the financial sector” because of the explosive content that they contain.  What these recordings reveal are regulators that are deeply afraid to do anything that may harm or embarrass Goldman Sachs.  And it is quite understandable why Segarra’s colleagues at the New York Fed would feel this way.  As a recent Bloomberg article explained, it has become “common practice” for regulators to leave “their government jobs for much higher paying jobs at the very banks they were once meant to regulate.”  If you think that there is going to be a cushy, high paying banking job for you at the end of the rainbow, you are unlikely to do anything that will mess that up.

Wem soll die FED denn sonst dienen, als jenem der sie mitbesitzt! TB


Neu: 2014-09-29:

[19:00] Cash: SNB macht alles gegen die Deflation

Die Risiken für eine Deflation in der Schweiz nehmen wieder zu. Die Normalisierung der Geldpolitik wird daher weitere Zeit beanspruchen, wie der Präsident der SNB, Thomas Jordan, am Montag in Genf sagte.


Neu: 2014-09-28:

[13:00] Weik & Friedrich: Die Notenbanken: Die größten Aktionäre der Welt


Neu: 2014-09-26:

[16:15] FAZ: Wegen Geldpolitik der EZB Banken verlangen Strafzinsen

Kreislauf der Idiotie: Wegen zu viel Gelddruckens gerät die westliche WElt in eine Krise. Die EZB reagiert darauf mit noch mehr drucken. Als die Krise dadurch stärker wird, wurde noch mehr gedruckt und durch Programme etc über den Kontinent verstreut. Wenn jetzt aber jemand wagt, Geld zu haben, wird er dafür bestraft. Und von wem geht diese Bestrafung aus? Richtiiiiig, der EZB!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Zum hysterisch Lachen oder Heulen! TB

[16:50] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Richtig TB, es ist zum Heulen. Aber ich bemerke die Wahrheit kommt bei den Mainstreampresslern an. "Und da gingen ihnen die Augen auf", so ein historisches Zitat. Auf einmal merken die, die Geld haben, dass sie WIRKLICH BESTRAFT werden. Die übliche Fehleinschätzung des berühmten Wortlauts "das hätte ich nie gedacht" wird jetzt Realität. Und es stimmt doch, was die HG-Gemeinde behauptet, da werden denen noch einmal die Augen aufgehen. Dann wenn es zu spät ist!
Die Bankenwelt ist irre geworden. Die bonitätsmäßig guten Banken verlangen "Strafzins", die weniger guten nicht. Da wird es Zeit, dass man wieder ein paar Produkte erfindet um den Strafzins gegen eine Gebühr zu nullen. Und natürlich die Ratingagenturen. Ich sehe schon neue Boni-Ratings am Horizont aufziehen. Deutsche Bank Boni-Rating mit fünf Sternen, Landsparkasse Hintertupfing mit keinem Stern.


Neu: 2014-09-25:

[14:15] Presse Goldjournal: Opium fürs Volk: Gelddrucken ist nie eine Lösung, Teil 2

[08:50] DWN: China will Notenbank-Chef wegen Gelddruckens feuern

Chinas Präsident Xi Jinping plant offenbar die Absetzung des langjährigen Chefs der Notenbank. Auslöser sollen Streitigkeiten über den Reformkurs Chinas gewesen sein. Die Entscheidung soll Teil einer größeren Personalrochade werden.

Sollte mit allen ZBankern passieren wenn Sie dem Druck erliegen, Drucken zu müssen! TB


Neu: 2014-09-24:

[14:15] Wirtschaftsblatt: Draghi: "Die Zinsen werden niedrig bleiben"

Die Zinsen in der Eurozone werden nach den Worten von EZB-Chef Mario Draghi noch für längere Zeit extrem niedrig sein.

[18:15] Der kann sagen, was er will. Vermutlich noch 2014 wird sein Euro Geschichte sein.WE.


Neu: 2014-09-23:

[19:15] Wallstreet: Europäischer Gerichtshof verhandelt über EZB-Staatsanleihekäufe

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) verhandelt am 14. Oktober über die Frage, ob die Europäische Zentralbank (EZB) im Rahmen ihres OMT-Programms zu unbegrenzten Staatsanleihekäufen berechtigt ist. Nach Informationen des "Wall Street Journal Deutschland" soll die Verhandlung nur einen Tag dauern. Ein Urteil dürfte spätestens ein Jahr später gefällt werden.

[13:15] Presse Goldjournal - lasst Geld regnen: Make it rain!

[7:45] DWN: Verfehlte Politik der Fed: Zins-Wende wird Pleite-Welle auslösen

Die Zinserhöhung in den USA wird umso drastischer ausfallen, je länger sie aufgeschoben wird. Dies zeigen die Prognosen der Mitglieder des höchsten Fed-Gremiums. Demnach wird nach der Wende ein neuer Zinszyklus beginnen, an dessen Ende zwangsläufig zahlreiche Unternehmenspleiten stehen werden.

[7:45] Gilt nicht nur für die Fed. Eine solche Nullzins-Politik kann nicht ewig gemacht werden. Am Ende kommt der grosse Crash.WE.


Neu: 2014-09-19:

[09:22] krisenfrei: Draghis EZB: Der größte Schrotthändler aller Zeiten?

In Schrott sind oftmals jede Menge Wertstoffe enthalten, die sich vielfältig wiederverwenden lassen. In den Anleihen und Finanzprodukten, die Draghis EZB fortan völlig schrankenlos als Sicherheiten und Zahlungsmittel akzeptieren wollen, ist im Gegensatz dazu weder Wertvolles noch Wiederverwendbares enthalten. Insofern ist die Bezeichnung "Schrottpapiere" eher noch eine Aufwertung und ein unverdientes Kompliment.

Irgendwann wird aber die Beleidigungsgrenze für Schrott erreicht!


Neu: 2014-09-18:

[16:42] DWN: EZB schließt Bundesbank für zwei Abstimmungen über Währungspolitik aus

Die Bundesbank darf im kommenden Jahr an zwei Abstimmungen des EZB-Rats nicht teilnehmen. Es handelt sich dabei nicht um ein Sperre wegen eines Vergehens wie im Fußball, sondern um die Umsetzung eines höchst fragwürdigen Rotations-Prinzips bei der EZB.

Das Rotationsprinzip ist ein Verbrechen an der Leistungsbevölkerung Europas. Wenn Deutschland im EZB-Rat an der Seitenlinie steht, ist es wie wenn einen gesunden Messi absichtlich nicht aufstellt. Wettbetrug! TB

[18:30] Wenn man den grössten Nettozahler ausschliesst, dann kann das nur zum Hassaufbau in DE auf die EZB und den Euro sein.WE.
 

[15:50] Eierzählen bei der FED?: H.R. 24 ‘Audit the Fed’ Bill Passes in House

[15:00] BE: Draghis erster Schuss verpufft: Banken wollen kein "Billiggeld"

Um die Kreditklemme zu durchbrechen setzt die EZB neuerlich auf ultrabilliges Geld. Bei der ersten dieser Geldspritzen haben sich Europas Banken allerdings deutlich weniger geholt als erwartet. Ökonomen hatten mit einer Nachfrage von 130 Milliarden Euro gerechnet, geworden sind es 82,6 Milliarden.

[15:50] Leserkommentar-DE:

Man reibt sich ja verwundert die Augen, dass das EZB-Geld noch per Auktion an die Banken verteilt wird, diese also freiwillig entscheiden können, wie viel sie nehmen wollen. Da wäre es doch viel praktischer, wenn die EZB die geplante Summe gleich per Annahmezwang an die Banken abgibt.

Noch wahrt man den Schein.

[18:21] Leserkommentar-De zum unerwünschten billigen Geld:

Wundert mich nicht,dass die Banken kein Billiggeld mehr wollen.Der Mittelstand pfeift aus dem letzten Loch,besonders in Südeuropa,die brauchen keine Kredite mehr,die sind am Ende.
Höchstens noch ein paar verrückte Häuslbauer wollen billiges Geld,sonst niemand mehr. Die Menschen haben kein Geld und keinen Job mehr, also nix mit Kredit.......und das kapieren sie einfach nicht,die Draghis,Merkels..........

Was nützt das billige Geld wenn die Brötchen teuer sind? TB


Neu: 2014-09-17:

[09:05] Welt: EZB will Papiere kaufen, die sie für Schrott hält

Mario Draghi gab sich Mühe, den Vorbehalten entgegenzutreten. Verbriefte Kredite hätten zwar einen schlechten Ruf, aber sie seien keineswegs durchweg schlecht, betonte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), als er vor zwei Wochen ankündigte, dass die EZB genau solche Wertpapiere aufkaufen wolle. Welche Ansprüche an die Qualität der sogenannten ABS-Papiere die EZB stellen wird, ist noch nicht beschlossen.

Keine!

[08:25] GoldSilverWords: Why Money Is Worse Than Debt

Governments and central banks (which are like economic Siamese twins), not only print fiat money but, on top, make the cost to print more money, issue new debt and serve past debt ridiculously low....In reality, real interest rates (nominal interest rate less real inflation rate), or the cost to issue more fiat money, has even become negative. Propaganda must be extremely solid to keep such a mirage alive and absolute no accident may happen.


Neu: 2014-09-14:

[16:00] Rott&Meyer: Der Schein trügt!

...Die Scheine neuen Scheine sind schwer kompostierbar. Sie besitzen zudem Brennwert, sollte der Russe den Gashahn zudrehen. Bevor man sie wegwirft, sollte man den Silberstreifen aus dem Papier ziehen. Das ist vielleicht das Einzige, das echt ist. Alles andere ist Illusion, die von den Leuten gerne geglaubt wird.

....und auf einmal verleiht die EZB dem Währungskretin einen inneren Wert, den Brennwert!


Neu: 2014-09-12:

[16:50] Wirtschaftsblatt: Draghi: EZB-Ankaufprogramm wird signifikante Größe haben

Für bis zu 500 Milliarden Euro sollen von der EZB Verbriefungen (ABS) und Pfandbriefe aufgekauft werden.

[15:01] unzensuriert: EZB-Leitzinssenkung deutet auf baldige negative Sparzinsen hin

Viele Finanzanalysten, aber auch europäische Regierungen, hielten es nicht für möglich, doch letzte Woche ließ der Ex-Goldman-Sachs-Banker und nunmehrige EZB-Direktor Mario Draghi eine währungspolitische Bombe platzen. Er senkte den Leitzins im Euroraum von 0,15 auf 0,05 Prozent. Dies ist der niedrigste je eingeführte Leitzins, bei welchem sich Banken bei der EZB Geld ausborgen können

Warum? Siehe nächsten Beitrag


[14:26] deutschlandfunk: Europäische Zentralbank "Politik nur für schwache EU-Länder"

Die Europäische Zentralbank verfolge eine Politik, die vor allem "Peripherieländern" wie Spanien und Italien zugute komme, kritisiert der Wirtschaftswissenschaftler Jürgen Stark. Die EZB betreibe seit längerer Zeit Fiskal- und Wirtschaftspolitik und habe damit den Rahmen ihrer Aufgaben längst verlassen, sagte Stark im DLF.

Deshalb hat man sie ja auch eingeführt, die EZB. Für uns hätte die BuBa auch gereicht! TB

[15:00] Der Schrauber zur EZB:

Die EZB verfolgt konsequent und erfolgreich ihre Aufgaben: Zunächst hat sie die Völker unter Trichet/Stark im Starkregen stehengelassen, jetzt läßt sie sie unter Weidmann/Draghi in der Traufe absaufen. Über allem steht das 1. ökonomische Akziom, nämlich das Goldman sucks. Erst Gold ohne Man ist wieder Bucks.

[16:40] Der Bondaffe zu den negativen Sparzinsen:

Reizen würde es den gesamten Bankensektor schon negative Sparzinsen einzuführen. Nur wer macht den Anfang? Das ist heikel, das will für die Geschichtsbücher niemand gewesen sein. Und wie reagieren die Sparer? Werden Sie Ihr Geld abheben und es sich auszahlen lassen? Dieses Geld kommt so schnell nicht zurück, das wissen die Banken. All das zieht sich europaweit hin, man stelle sich vor eine in Deutschland ansäßige französische Bank verlangt keine Negativzinsen, ein deutsches Institut aber schon! Das gäbe ziemliche Geldflüsse von einer Bank zur anderen. Theoretisch. Von der steuerlichen Behandlung dieser neuen Zinsart ganz zu schweigen. Aber letztendlich muß Draghicula nur ein eindeutiges Signal aussenden, welches die Banken verstehen. Derweilen kauft er munter Staatsanleihen und die auf diesem Haufen liegenden Junk-Bonds zu Höchstkursen weiter auf. Ein Marktzinsanstieg käme da sehr ungelegen, ein genereller Zinsanstieg würde die EZB-Bad-Bank in eine EZB-Junk-Bank verwandeln. Die Verluste gingen in den Billionen-Euro-Bereich und alle willigen Verkäufer würden die EZB noch schnell mit diesem Zeug vollmüllen. Rechtens ist das alles nicht, europäischen Pleitestaaten vorrangig das Leben zu verlängern war meines Wissens nicht Sinn und Zweck der EZB. Ein eindeutiges Zinssignal aus Frankfurt bringt natürlich das fragile Währungsgefüge vollkommen durcheinander, profitieren würde der US-Dollar. Amerikanische Banken würden sich dumm und deppert verdienen (und werden es wahrscheinlich auch) schließlich ist Draghi als Ex-Goldman ein wahrer Goldesel. Info-Frontrunning vom Feinsten. Der Witz an der Sache ist, dass er die Zinsen gar nicht erhöhen kann. Das wäre Selbstmord. Und bis auf Null hat er noch 0,05% Spielraum nach unten. Ich empfehle eine Politik der kleinen Schritte. In 0,01er Schritten. Das verschafft Zeit und LOLuft.

[17:15] Selbst moderate Negativzinsen werden keine Massenflucht der Sparer auslösen, denn sie wissen nicht, wohin. Und gleichzeitig wird Crash-Propaganda gemacht. Sie warten erstarrt wie das Kaninchen, bis die Crash-Schlange zubeisst.WE.

[18:20] Der Analytiker zu den Sparzinsen:

Ich glaube nicht, dass negative Zinsen jetzt so einfach kommen werden, denn viele Leute würden darauf sensibel reagieren und ihr Geld einfach zumindestens teilweise abheben und unter die Matratze schieben, wo es keine Negativ-Zinsen gibt. Und dabei reicht es dann, dass 3-4% der Einlagen abgehoben werden und alle Banken sind pleite. 3-4% der Leute die alles abheben oder auch nur 3-4% der Einlagen aller Sparer, das ist nicht viel. Negativzinsen kann es nur geben, wenn man gleichzeitig die Barabhebungen verbietet oder stark einschränkt. Dann wüsste aber der letzte Hinterwäldner, was die Stunde geschlagen hat und es gibt einen Crackup-Boom in alle Sachwerte, der sich gewaschen hat und die Banken sind dann auch pleite. Aber vielleicht will man das ja ?!

[19:00] Bank Runs, wo 5% oder mehr der Einlagen abgehoben wurden, hatten wir bereits, man hat einfach Geld nachgedruckt. Das Faktum ist, dass die Sparer nicht wissen, was sie mit dem Geld tun sollen. 60 Jahre war das Geld auf der Bank sicher, unter der Matratze könnten es Diebe holen.WE.


Neu: 2014-09-11:

[11:37] finanzmarktwelt: EZB-Gouverneur spricht Klartext: Inflation und Euro-Schwächung

Bisher haben es die EZB-Offiziellen vermieden, allzu klar über ihre Ziele zu sprechen – aber das hat sich jetzt geändert. In einem Interview mit dem Radiosender Europe 1 hat der Chef der französischen Notenbank, Christian Noyer, das Ziel der EZB klar auf den Punkt gebracht: "Um unser Inflationsziel von 2% zu erreichen, mußten wir den Euro nach unten bringen. Wir müssen den Euro noch weiter nach unten bringen".

[12:12] Der Schrauber zur EZB-Gouvernante, die alles besser weiß:

"Qui mon gouverneur, isch 'habe verstandän!". Sie wollen den EURO noch weiter nach unten bringen. Ich bin mit Ihnen in diesem Fall "d'accord", das hedged meine Gold- und Silberpositionen gegen EURO-Währungsverluste ab. Wenn Sie die richtigen Inflationszahlen veröffentlichen würden Herr Hoyer, könnten Sie Ihr Ziel recht schnell erreichen. Wenn ich Ihre Äußerungen im Gesamtkontext der wirtschaftlichen Lage in ihrem französischem Lande interpretiere, scheint da noch viel mehr zu brennen als ein paar Autos in verschiedenen Pariser Problemvororten. Und zwar dauerhaft. Natürlich machen Sie sich Sorgen um Ihr Dezifitproblem.
Leider haben Sie gerade mit Ihrer Wirtschaftspoltik alles kaputt gemacht, was noch einigermaßen Steuern zahlen könnte und vielleicht können Sie dem deutschen Finanzminister ein paar Kniffe zeigen wie man das praktikabel und effektiv umsetzt. Aber der Muselanteil an ihrer Bevölkerung ist zu groß, die zahlen keine Steuern, sind aber bestimmt ein größerer kumulierter Ausgabeposten in Ihrer Defizitposition. Da stehen Sie und Frankreich mit dem Rücken zur Wand, hinter der ein landesweiter Flächerbrand tobt und Sie glauben immer noch, Sie könnten mit einem gewöhnlichen Feuerlöscher den Brand bekämpfen. "Erreur fatale"
stellte ich betroffen fest. Aber eine ganz klare Aussage seitens der Südländer: Wir drücken den EURO runter, koste es was es wolle! Er muß gerettet werden. Sie das Endsiegphantasien eines Notesbankers?

[12:30] Mit solchen Aussagen will man offenbar eine Kapitalflucht aus dem Euro auslösen - das Signal.WE.

[13:24] Leserkommentar-DE zur EZB-Gouvernante:

jetzt ist es aber gut, so einen Spruch eines EZB Idioten den eh kein Mensch hört bzw. dessen Inhalt allen klar denkenden Menschen eh klar ist, als Signal für den Start zu werten trägt nicht gerade zur Vertrauensbildung bei, ebenso wie die ständigen Abrisstermine. Also das ist jetzt schon ein wenig albern und grenzt an Wunschdenken.


[08:34] etfdaily: How The Federal Reserve Is Destroying America
and the world!

There's nothing in the Constitution about a central bank. There's nothing "free market" about a central bank. There's no reason for a central bank – with omnipotent power over the creation of money and credit, over employment (which is an absolute joke), over the entire economy, and over Congress – to exist. No reason.

Wie wahr, wie wahr!

[11:46] Der Silberfuchs zu gestern 12:30 Uhr

Für solche Gefühlsduseleien, über den Rand eines Scheingeldscheines zu streicheln, fehlt mir sowohl das Interesse als auch die Zeit. Da ist es bei mir eher wie mit einer heißen Kartoffel. Die lasse ich schnellstens los, um bald darauf über den Rand und die Oberfläche von weißen oder gelben Bullioncoins streicheln zu können. Donald Duck hat schließlich auch nicht mit Papiergeld gespielt! Aber jetzt gucken wir erst einmal, ob und was heute Nachmittag (Vormittag in NY) geschieht...


Neu: 2014-09-10:

[12:30] merkur-online: Das macht den neuen Zehn-Euro-Schein besonders

Mit erkennbarer Freude hat der Leiter der Bundesbankfiliale München am Dienstag den neuen Zehn-Euro-Schein der Presse vorgestellt: „Streichen Sie mal vorsichtig über das Relief am Rand! Spüren Sie die erhabenen Rillen!" Ab 23. September 2014 wird der neue Zehner in Umlauf gebracht. Gerade in München ist das eine gewisse Herausforderung.

[13:20] Lange dürfte dieser Schein nicht im Umlauf sein. Aber man spielt uns noch die heile Euro-Welt vor.WE.
 

[09:35] misesde: Zum Schaden der Sparer

EZB-Präsident Draghi hat seit über 30 Jahren engste Verbindungen zu führenden US-Investmentbanken und war von 2002 bis 2005 bei Goldman Sachs und anderen zuständig für das Bankgeschäft mit europäischen Regierungen. Draghis Ernennung zum stellvertretenden Chef der Bank im Januar 2002 erfolgte nur wenige Monate nach dem ersten, von Goldman Sachs eingefädelten Währungsswap der Griechen

Draghi, EZB, Goldman Sachs, Griechenland EuGH! Pflichtlektüre!!!!!!!!!!!

[09:07] Wirtschaftsblatt: Bank of England-Chef Mark Carney: Erste Zinsanhebung im Frühjahr 2015

Der Chef der Bank of England Mark Carney hat eine erste Leitzinsanhebung nach der Finanzkrise für das Frühjahr 2015 signalisiert. "Der Zeitpunkt für eine Normalisierung der Zinsen rückt näher", sagte Carney am Dienstag.

Er muß es ja wissen, als Ex- Goldman-Mann! Übrigens, für jene, dies noch nicht wissen: Carney ist der ERSTE Nicht-Engländer an der Spitze der BoE seit deren Gründung! Ob dieses Kunsstück  mit seiner Vergangenheit bei den Dusties zusammenhängt? TB


[08:42] etfdaily: How The Fed "Mysteriously" Eliminated $7 Trillion In U.S. Debt

....nyone looking at the Federal Reserve's own data set, that provided with the generous "free" funding of the US taxpayer by way of the St. Louis Fed's FRED database, will notice something quite welcome, if magical: total US debt held by the public – that which is not part of intragovernment holdings, read Social Security – has mysteriously collapsed from $12 trillion to $5 trillion.

Das macht sie so gefährlich. Die sind geschickt, gevift und zu allem bereit! TB

[13:20] Das Publikum inklusive ZBs hat also inzwischen mehr als die Hälfte der Treasuries abverkauft, die Fed hat sie aufgekauft. Es ist eigentlich ein Wunder, dass der Dollar so lange gehalten hat.WE.


Neu: 2014-09-08:

[08:31] Rott&Meyer: Drogenausgabe jetzt dauerhaft geöffnet!

Nun muss man zum Mars und später noch weiter. Anders gesagt: Sie führt einen Kampf darum, den Kettenbrief, der sich Geldsystem nennt, zu verlängern. Denn eigentlich besteht die Gefahr im Auge der sogenannten Geldhüter, dass sie mit ihrem System scheitern, wenn Kredite nicht genommen werden. Und auch nicht vergeben. Also springt die Zentralbank selbst ein – mangels genügend solventer Schuldnern und der Unwilligkeit derer mit Guthaben, Geld zu borgen. Das Ziel ist offiziell eine höhere Teuerung. Ich weiß nicht, was daran gut sein soll.


[08:26] DWN: Es gibt keine Kontrolle: Zentralbanken spekulieren mit Futures

Die größte Terminbörse der Welt, der Chicago Mercantile Exchange, bietet ein „Anreizprogramm" für internationale Zentralbanken. Diese sollen durch Frei-Trades, Gebührenvorteile und geringe Rabatte auf jeden Trade zur verstärkten Spekulation mit Futures veranlasst werden. Es geht dabei unter anderem um Futures auf Energie, Edelmetalle und Rohwaren. Die Zentralbanken greifen damit massiv in die globale Wirtschaft ein.

Ich glaube, die spielen schon seit längerer Zeit mit. Für Gold-Shorts brauchten sie gar keine Spesen zahlen, ansonsten wärend die ZBs ohnehin schon pleite. Achja das geht ja nicht, weil's ja des Geld selbst machen!


Neu: 2014-09-06:

[10:10] Passiert das nur in Albanien? Notenbankchef klaut Millionen


Neu: 2014-09-04:

[13:51] Breaking News: EZB SENKT LEITZINS ÜBERRASCHEND AUF 0,05 PROZENT

Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt ihren Leitzins überraschend auf das Rekordtief von 0,05 Prozent, wie die Notenbank mitteilt.

Wie beim unteren Beitrag gilt auch hier: Wahninn ist, immer wieder dasselbe zu tun in Erwartung eines unterschiedlichen Ergebnisses - A. Einstein - ! TB

[13:56] Leserkommentar-DE zur Senkung:

So, der Euro jetzt wie angekündigt im Sinkflug. Damit sollen sich dann wohl alle in den Dollar retten ?

[14:15] Vermutlich ist das nur mehr Verwirrungstaktik. Euro und Dollar gibt es ohnehin nicht mehr lange.WE.

[14:40] Leserkommentar-CH:
Es wird nicht's mehr zu retten geben. Weder den USD, den Euro und auch nicht der CHF - man wird froh sein müssen wenn mann das Idiotenspektakel dieser Alphatiere überlebt.

[14:45] Silberfan zur überraschenden Zinssenkung der EZB:

Könnte das das Zeichen für das baldige Systemende sein, von dem WE kürzlich geschrieben hat und das nur ganz wenige davon wissen ?

Nein, das ist es sicher nicht.WE.
 

[13:07] BE: Marios größter Coup (?): Diese fünf Fragen muss der EZB-Präsident heute beantworten

Der EZB-Rat trifft sich heute, Donnerstag, das erste Mal nach der Sommerpause in Frankfurt - und die Erwartungshaltung an den Finanzmärkten ist hoch. Vor allem nachdem EZB-Präsident Mario Draghi unlängst auf dem jährlichen Zentralbanker-Treffen in Jackson Hole (USA) versprochen hat, er werde "alle verfügbaren Mittel" einsetzen im Kampf gegen die Konjunkturschwäche und die Deflationsgefahr, wollen Börsianer nun sein nächstes Ass im Ärmel sehen.

Central Banking: zuerst die Geschäftsbanken mit Regulierungen entmachten, den Kreditfluss eindämmen, die Geschäftswelt zerstören um dann mit Regulierungen die Banken dazu zu bringen, Geld wieder zu vergeben. Wahnisnn ist, .....TB
 

[09:10] Focus: Kampf gegen Deflation: „Zur Not wird Draghi den Leuten das Geld vor die Tür kippen"

Der Druck auf EZB-Präsident Mario Draghikönnte kaum höher sein. Die Preise in der Euro-Zone steigen kaum noch, die Krisen in der Ukraine und im Nahen Osten verderben immer mehr Unternehmen die Stimmung, und zahlreiche Banken vergeben wegen des laufenden Stresstests der Branche kaum noch Kredite. Die Lage sieht düster aus wie lange nicht.

Ein Blick auf das Foto beschreibt die Lage in der Eurozone bestens! TB

[12:26] Leserkommentar-DE zum Geld vor die Tür kippen:

Firmen und Privatleute nehmen auch bei den derzeit schon sehr günstigen Zinsen immer weniger Kredit auf. Die Zinsen können also nicht die Ursache für die mangelnde Kredivergabe / Kreditaufnahme sein. Die Ursache liegt zum einen auf der Seite der Kreditvergabe, denn die Banken sind voll mit großteils unsicheren Krediten und deshalb bei der Kreditvergabe sehr restriktiv. Dagegen wird auch das durch QE erzeugte, frische Geld allein nichts helfen. Den Banken sollen deshalb von der EZB, z.B. durch Kreditverbriefungen (ABS) die faulen Kredite abgenommen werden (sie werden damit quasi (teil-) entschuldet). Selbst, wenn diese beiden Schritte umgesetzt sind, bleibt die Frage, warum Unternehmen und Privatleute nun wieder mehr Kredit nachfragen sollen. Damit ist man auf der anderen Seite der Medaille, nämlich bei der Frage nach der Kreditaufnahme. Sowohl Unternehmen, als auch Privatleute sind zum Großteil hoch verschuldet. Die Grenzlast ist erreicht. Da helfen auch die noch günstigeren Zinsen nichts. Auch bei Unternehmen und Privatleuten müsste zunächst eine (Teil-) Entschuldung stattfinden, damit wieder Raum für eine neue Kreditaufnahme besteht. Da auf dieser Seite keine Entschuldung stattfinden soll (das wäre ja dann der System-Reset), gibt es nur zwei Gewinner von QE: Die Banken, welche den Staaten massiv Geld leihen können und welche die Zinsen dafür kassieren sowie die Staaten, welche sich (bei den Banken) billiger neu verschulden können. Der Rest im privaten Sektor verliert und zwar durch die im Wege von QE erzeugte Inflation.

[14:15] Der Drahi kann mir gerne einige Millionen von seien Euros vor die Türe kippen - solange sie noch etwas wert sind.WE.


Neu: 2014-09-03:

[18:45] Markus Gärtner: Marginales aus den Marmorhallen der manipulierten Ökonomie

Die Fed beschäftigt Legionen hoch bezahlter Topökonomen. Und dann liefert sie uns lapidare Befunde, die man schon längst in Gaertner´s Blog nachlesen konnte. Die US-Wirtschaft kommt trotz der größten Geld-Injektion aller Zeiten vor allem deshalb nicht in die Gänge, weil die Konsumenten Bares horten. Und nicht nur Amerikas Familien verhalten sich so

[19:40] Der Indianer dazu:

"Die US-Wirtschaft kommt trotz der größten Geld-Injektion aller Zeiten vor allem deshalb nicht in die Gänge, weil die Konsumenten Bares horten".
Nee ist viel schlimmer. Die Masse kann gar nix mehr bares horten, weil sie das eben braucht um nicht zu hungern und um ihre Verbindlichkeiten zu bedienen.

[20:05] Der Schrauber zum selben Zitat:

Eine Wirtschaft, die in die Katastrophe läuft, weil die Konsumenten sparen und nur nach Bedarf kaufen, ist keine Wirtschaft, sondern eine fehlkonstruierte ökonomische Utopie. Eine bodenständige Wirtschaft produziert auf Bedarf, sie mag auch Neuerungen vermarkten und versuchen Bedarf zu erwecken, aber muß grundsätzlich danach orientiert sein, vom Decken normalen Bedarfs leben zu können. Prosperität kann nur durch solide Finanzierung auch der privaten Haushalte entstehen, ebenso wie Goldmengen nicht beliebig vermehrbar sind, sondern eher langsam akkumuliert werden, weil die Schürfung nicht exponentiell steigen kann.


[14:48] Summers: Zentralbanken haben weiterem Crash im Stile von 2008 den Boden bereitet

Die geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken der letzten 5 Jahre haben die Kapitalmärkte so stark beschädigt, dass der wichtigste Aspekt heute gar nicht mehr die Entwicklungen in der realen Welt sind, sondern die Frage, wie die Zentralbanken auf die besagten Entwicklungen reagieren werden.

Das Planen gesamtwirtschaftlicher Abläufe verbessert das Wirtschaftsleben nicht - vor allem nicht in der Krise. Vielmehr stört es die natürliche aufkommende Verbesserungstendenzen!  TB


[12:30] Die sind noch wahnsinniger als die ZBs: Ökonomen fordern: Überweist jedem EU-Bürger 10.000 Euro!

Nehmt ihnen Titel und Jobs weg!

[13:10] Leserkommentar-DE:
Gilt das Angebot auch für Deutsche - weil, wir sind ja sonst eher als Zahlemann statt Empfänger weltweit berühmt und hochgeschätzt - und falls ja: Bitte pronto! Diese EM-Preise schreien doch geradezu: Kauf' mich!

[13:15] Silberfan zum Öko-nomen-est-Omen:

Warum nicht gleich ein paar 100 Mrd. Euro ? Dann damit zum Bäcker, ein Brot kaufen und es ist weg!
Diese Öko's gehören auch abgebrochen und zur geistigen Bereinigung auf den Acker.

Vielen davon wird es so ergehen.


Neu: 2014-09-02:

[15:28] foonds:  Schäuble: Draghi ist am Ende - Ökonomen widersprechen

Hätte nicht gedacht, dass ich mich jemals an Schäubles Seite stelle, aber gegen Draghi und Ökonomen?

[16:00] Der Bondaffe zum Schäuble-Draghi-Konflikt:

Mario Draghi und sein EZB-Gefolge, der TOP-Formel-Null-Rennstall auf der Monetärrennstrecke des "Corso di successi malati" oder der "Strada di monetario fiasci". Das EURO-Rennen geht bald zu Ende, 15 Jahre Laufzeit sind eh genug. Seine, Draghis, geldpolitischen Mittel sind ausgereizt, geholfen hat alles nichts, kurzzeitig gewirkt auf jeden Fall aber auch schnell wieder verpufft. Im Prinzip Mißerfolge am laufenden Band verbunden mit der Hoffnung, aber nicht dem Wissen, dass man alles unter Kontrolle hat. Das ist der wahre Kern der Ökonomie, aber das wird in der Welt der Schafe nicht verstanden. Da ist der Gollum schon ein g'scheiter Mensch, der hat irgendwann einmal kapiert, wohin die Reise geht. "Die Geldpolitik ist am Ende", das stimmt, den Rest hätte sich Wolfgang Schäuble sparen können. Jetzt bleiben nur noch drastische Enteignungsmaßnahmen, also keine geldpoltischen Mittel mehr. Das bedeutet Minuszinsen auf Einlagen und im nächsten Schritt Sparerenteignungen. Wenn es soweit kommt und vorher nicht etwas anderes geschieht.

[17:17] Der Schrauber zu Schäuble-Draghi:

Ehrlich gesagt verstehe ich die Euphorie nicht, über die Weisheiten des Gollums:
Der Gollum hat gar nichts gespannt, sondern hängt in seinem ideologisch-religiösen Wahn fest.
Er will, wie wir festgestellt haben, eine absolute Weltregierung mit Weltwährung, das ist der Plan der NWO und dazu gehört, daß der Euro nur eine Zwischenstation war.
In Verbindung mit seinen früheren Aussagen, um Dinge vorwärtszubringen seien Krisen erforderlich und wünschenswert, wird ein Schuh draus: Geldpolitik am Ende, Enteignungen und Chaos, daraus Weltregierung und Weltwährung.
Der will also den Globo und den großen Weltherrscher.
Hmm, für mich reicht das eher für eine Entmündigung und geschlossene Anstalt.

[11:30] SD: I Blame The Central Banks For the Coming Bond Bubble Disaster

Ja, man wird auch die ZBs zu Schuldigen erklären, nicht nur weil sie diese Bubbles aufgebaut haben, auch weil sie ihr Gold verkauft haben. Dann kommt ein neues System, vermutlich mit privatem Gold-Geld.WE.


Neu: 2014-09-01:

[20:40] Steht schon im Focus: Wir erleben die größte Manipulation der Finanzmärkte in der Geschichte

[08:51] SZ: Kritische Fragen an Mario Draghi

Kanzlerin Angela Merkel befürchtet, der EZB-Präsident könnte das europäische Spardiktat aufweichen - deswegen greift sie zum Hörer und ruft Mario Draghi einfach an. Das ist ein ungewöhnlicher Schritt, denn die Unabhängigkeit von Notenbanken ist ein hohes Gut.

Zwei Herzen schlagen hier in meiner Brust. Natürlich sollte eine Zentralbank unabhängig sein (wozu hat man sie denn?). Wenn aber eine Zentralbank durch ihr Tun die Unabhängigkeit der Bürger gefährdet, dann sollte auch ihre Unabhängigkeit in Frage gestellt werden! TB

[11:35] Leserkommentar-DE zum Artikel:

Würde Merkel ernst machen, müsste sie einfach die EZB vor ein Gericht ziehen. Die EZB kauft vertragswidrig Staatsanleihen auf. Wie unabhängig ist das? Die EZB betreibt Finanzpolitik, welche ausschließlich dem Finanzminister obliegt. Insofern müsste eigentlich der Finanzminister auf Einhaltung des Vertrages klagen bzw. eine Absetzung von Draghi. Das wird er natürlich nicht machen. Merkel spielt nur Theater, weil der Euro für sie alternativlos ist. Das bedeutet, die PIGS müssen alimentiert werden, sonst bricht der Euro. Merkel ist die letzte, die Draghi wegen Staatsfinanzierung ans Bein pissen will.


Neu: 2014-08-31:

[18:10] MMNews: Sinn: EZB illegale Staatsfinanzierung

Ifo-Chef Sinn wirft EZB illegale Staatsfinanzierung vor. Die EZB versichert zwar, Staatsschuldpapiere nicht direkt von Staaten zu kaufen, sondern von Banken - auf dem sogenannten Sekundärmarkt. Diese Unterscheidung sei praktisch bedeutungslos.

Ich habs ja ned wirklich mit dem Brecht aber anlässlich dieses Rechts- und Tabubruches muß man ihn einfach zitieren:
Wenn Unrecht zu Recht wird wird Widerstand zur Plicht - Bert Brecht -

[19:40] Der Silberfuchs ergänzt:

Der Brecht hat zum Thema Banken und Menschheit auch das hier gesagt: "Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie? Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? Was ist die Ermordung eines Mannes gegen die Anstellung eines Mannes?" - Die Dreigroschenoper (Druckfassung 1931)

[14:30] Goldseitenblog: EZB kauft im Paket nun jeden Schrott - aber nicht von jedem

Dem durchaus bereits für sich lesenswerten Kommentar der DWN sei nur noch hinzugefügt, dass BlackRock ja zugleich INVESTOR in Zehntausende (vielfach dubioser/weit unter pari gekaufter) Wertpapiere jeder Couleur ist. Und nun SELBST (formal als „Berater") ABS-Konstrukte basteln darf, in die (da ja EZB-Angelegenheit...) NIEMAND je Einblick bekommen wird, die die EZB per ABS-Kauf paketiert aber direkt und zu Phantasiepreisen kaufen wird. Es kostet ja nichts – ist doch bloß frisch gedrucktes Geld.

Blackrock, das neue Henne-Ei-Problem der Finanzwelt!

[16:36] Leser-Kommentar-DE zu Blackrock:

und wem gehört Blackrock ??? Ja Richtig: Den Rothschilds !!!!! Damit schließt sich der Kreis: DB; JPM, FED, Blackrock, Rothschild,

und die Henne wird zum Ei oder wars umgekehrt? ich kenn mich nicht mehr aus, als wie war das jetzt FED gehört den............


[11:30] SPON: Merkel verärgert über Draghi

Anfang vergangener Woche stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Draghi telefonisch zur Rede. Sie wollte wissen, ob die EZB für eine Abkehr von der Sparpolitik in der Eurozone sei, die die Notenbanker bislang mitgetragen hatten. In einer Rede vor Notenbankern hatte Draghi kurz zuvor auf Spielräume in den öffentlichen Haushalten für Investitionen verwiesen.

[14:21] Leserkommentar-De zum Merkel-Ärgernis:

Entweder ist das nur Bauerntheater fürs Volk oder die Frau ist wirklich einfach dumm. Ich vermute ersteres denn bald wird sie mit ihm wieder ins Bett gehen, alternativlos versteht sich. Dahinter steckt System. Für die Deutschen negative Veränderungen der EZB-Politik werden offiziell angemahnt - man echauffiert sich, sodaß der Michel im Halbschlaf den Eindruck hat "alles unter Kontrolle". Dann wird wieder eine Situation heraufbeschworen welche "alternativlos" zur Aufgabe des Standpunktes führt. Bei den Gesetzesbrüchen bezüglich der EU war es noch so "zwei Schritte vor auf Richtung EU - ein Schritt zurück" (Konsens heißt das dann). Jetzt da es an das Eingemachte, in die letzte Etappe in Richtung EU-Staatsgewalt geht, geht man scheibchenweise und viel diffuser vor.
Der Draghi "erfrecht" sich Merkel "empört" sich, ein Ereignis und Merkel bricht ein. Alles ganz im Rahmen solange das Volk nicht aufbegehrt macht man nach dem Zitat J. C. Junckers immer weiter bis es kein Zurück mehr gibt. Als letztes wird dann die nationalen Militärs sein welche man unter die Macht der EU stellt und dann die Völker der EU unter der Knute hält und dann ganz feudal machen kann was man möchte. Geheimpolizei á la Chile ist dann nur eine kleine Abrundung des Diktaturgeschmäckle und das EU-Militär und die Geheimpolizei wird dann vor Van Rompoy und Barroso, in ihren ordenbehangenen Pinochet-Uniformen, defilieren.


[09:50] DWN: Napoleons Traum wird wahr: Die EZB erzwingt den Einheits-Staat in Europa

Im Schatten der geopolitischen Wirrnisse wandelt Mario Draghi die EZB zu einer über allen stehenden Großbank und zugleich zu einer Planungskommission um. Innerhalb der EU wird die EZB unwiderruflich zum Staat um Staate. Die Regierungen schauen tatenlos zu, weil sie hoffen, dass die EZB sie damit von den europäischen Staatsschulden befreit. Der Preis ist ein nicht demokratisch legitimierter oder kontrollierter Einheitsstaat. Napoleon Bonaparte würde vor Neid erblassen.

Rund ums Eurogefüge ist es dank Ukraine, ISIS, Ebola recht ruhig geworden. Wie hat schon Otto vor 40 Jahren gemeint? Dans le Dunkel c'est bon munkel! TB


Neu: 2014-08-30:

[9:15] BIZ, die ZB über den ZBs: Brisante Fakten zur internationalen Geldkrise


Neu: 2014-08-28:

[14:50] Börse-Express: Inflation, BIP-Schwäche, Kreditklemme: Mario, was nun?

Geld ist billig wie nie - doch die einzigen, die davon profitieren, sind die Länder der Eurozone. Renditen für Staatsanleihen fallen immer weiter, die Kreditklemme bleibt und an der Inflationsfront tut sich nichts. Der Druck auf die europäischen Zentralbanker steigt.

[9:45] Wieder ein System-Abbruch-Artikel im Focus: Wie lange lebt die Währung noch? Wie das Zentralbank-Monopol unser Geld zerstört

Die ZBs werden auch abgebrochen werden, es wird Werbung für den Goldstandard gemacht.WE.

[11:00] Der Stratege:
Der Artikel ist wirklich hoch interessant und warnt die Schafe lautstark vor dem, was unweigerlich kommen wird. Der Hammer sind aber die Leserkommentare darunter, diese kann man gelinde gesagt, als Gold kritisch bezeichnen, richtiger wäre aber zu sagen, diese stammen von Leuten die keine Ahnung haben was kommt und weder Papiergeld noch Gold verstanden haben. Oder aber, es ist das letze Aufgebot der Lohnkommentatoren (Trolle) des Systems um die Schafe zu beschwichtigen, weil die aktuellen Systemeliten noch nicht gemerkt haben, dass ihre Abberufung unmittelbar bevorsteht.

Fast niemand hat eine Ahnung vom Gold.

[13:30] Der Jurist:
Habe gerade die Leserkommentare geschmökert. Diese bringen exakt zum Ausdruck, was der Cheffe trefflich als "psychologisches Goldverbot" beschrieben hat.
Man sieht, es wirkt vorzüglich.
 

[8:00] DWN: US-Vorschlag: Zentralbanken sollen Geld an die Bürger direkt verschenken

Die angesehene Zeitschrift Foreign Affairs bringt einen radikalen Vorschlag zur Beendigung der globalen Ungleichheit zwischen Arm und Reich; Die Zentralbanken sollten ermächtigt werden, Geld direkt an die Bürger zu verschenken. Mit diesem Ansatz würde das Problem beseitigt, dass heute ein Großteil des billigen Geldes im Banken-System hängenbleibt. Allerdings würde das monetäre Paradies auf Erden eine Hyperinflation auslösen. Die Idee zeigt: Die Finanz-Eliten sind mit ihrem Latein am Ende.

Präsident Bush jr. hat es in seiner letzten Amtszeit gemacht, aber nur im kleinen Unfang. Heli-Ben hat nur vom Geldabwurf gesprochen, aber es nicht gemacht. Ja, die sind mit ihrem Latein am Ende.WE.

[9:00] Leserkommentar:
Der CFR ist ja nicht gerade fuer Populismus oder unserioese Propaganda bekannt. Mit diesem Hintergrund klingt die Verlautbarung in etwa so: "Poebel und Plebs, wollt Ihr das totale Geld?"
Inflation wird nunmehr mit Volkes Willen und Unterstuetzung herbeigebracht.
Das ist die naechste Stufe, die letzten Stops werden gezogen, die Karre hat genug Momentum, jetzt muss nur noch eine gute Wand ausgesucht werden

Diese CFR-Idee war wohl ein Versuchsballon.


Neu: 2014-08-27:

[08:51] etfdaily: We Seem To Have Forgotten About The Federal Reserve's $4.4 Trillion Balance Sheet

At this year's Economic Policy Symposium in Jackson Hole, Janet Yellen stuck with the script that she and the Fed board has maintained all along – that monetary policy will stay the course until labor market conditions have shown a fundamental improvement. Even though hiring is up, wages are still stagnant, and there still remains significantly slack in the labor force – especially as measured by the growing gap between the percentage of workers who are working part-time for economic reasons (which has hardly fallen) and the unemployment rate (which has fallen precipitously).


Neu: 2014-08-26:

[20:10] Focus: Wie EZB-Chef Draghi den Euro ruiniert

Der Euro hat in den letzten Monaten massiv an Wert verloren. Spekulanten setzen darauf, dass es so weiter geht. Der Grund: EZB-Chef Mario Draghi bereitet die nächste Geldschwemme vor. Was das bedeutet.

[18:20] Leser-Zuschrift-CH zum Rückzug der SNB aus der Ostschweiz:

Vorab möchte ich Ihnen sagen, dass ich seit ca. 2 Jahren täglicher Leser von Hartgeld.com bin.
Meine Info aus erster Hand betr. Nationalbank-Gold. Ich wohne in St. Gallen (Nordost-Schweiz, ca. 80'000 Einwohner) Dort hat es im Stadtzentrum einen Gebäudekomplex mit Einkaufs-Center, Restaurants, Schulen und Büro-Räumlichkeiten. Bis vor ein paar Jahren war auch die SNB dort, die grosse Tresor-Räume dort hatte. Vor ein paar Jahren ist die SNB verschwunden. Aus den ehemaligen Tresor-Räumen ist jetzt eine Vergrösserung der dortigen Migros-Filiale geworden. Kein Witz! Das ist eine Info, von jemand, der in St. Gallen wohnt und das alles selbst gesehen hat.

Abgesehen von der wirtschaftlich-regional-politischen Komponente stimmt auch folgende Komponente nachdenklich: St. Gallen (habe dort 2 Jahre lang gelebt) ist ein historisches und auch hoch-intellektuelles (sowohl kirchlich als auch weltlich) Zentrum der Schweiz, wodurch dieser Rückzug auch einen mehr als bezeichnenden Charakter hat! TB


Neu: 2014-08-25:

[13:10] Tagesanzeiger: Devisen-Experten haben #EURCHF im Fokus

Der Euro nähert sich zum Franken langsam wieder der Grenze von 1.20 an. Kein Wunder, kocht das Thema hoch.

[13:40] Der Bondaffe dazu:

Schon schade dass die EURCHF-Suppe gerade jetzt hochkocht und in die Presse kommt. Da hat sich doch der EURCHF-Kurs in den letzten Wochen klammheimlich auf die Reise auf die 1,20 hin aufgemacht und niemand in der Mainstreampresse hats gemerkt. Kein Wunder wenn man auf der Tastatur nur noch "Steuerung"C" (Copy&Paste) kennt. Das kostet die Schweizer wieder richtig viel Geld. Die Schweizer Steuerzahler tun mir richtig leid weil sie soviel bei billigen Einkäufen in D gar nicht sparen können wie sie da wieder in die Devisenhölle verfeuern. Obwohl man natürlich über den Schweizer Franken den Euro so richtig schön abschießen kann. Das hat natürlich Auswirkungen auf allen anderen Währungsparitäten aber letztendlich schwächelt der EUR schon seit Wochen global vor sich hin. Da ist viel Phantasie nach unten im EUR-Kurs drin. Andersrum ist dies angesichts der realwirtschaftlichen Situation in der EUR-Zone gar nicht vorstellbar, das wäre fundamental begründet. Außerdem muß der USD bewahrt werden, da stört der lästige EUR nur. Zudem kann man ein richtig schönes Chaos mitten in Europa anrichten wenn der EUR fällt. Der Eurofall gehört zum Drehbuch, ganz klarer Fall. Manchmal erschrecke sogar ich noch wenn ich sehe, wie das alles geplant ist. Ich kenne zwar den genauen Ablaufplan nicht, sehe aber ganz klar jeden einzelnen Dominostein der fällt. Ohen Plan geht das nicht.


[08:08] DWN: Bargeld gefragt: Bundesbank leiht Litauen 114 Tonnen Euroscheine

Litauen tritt am 1. Januar 2015 der Eurozone bei und gibt damit seine eigene Währung, den Litas, auf. Damit das kleine Baltenland zum Stichtag 01.01.2015 genügend Euro-Scheine für die Bürger bereithalten kann verleiht die Bundesbank Litauen 132 Millionen Euro-Geldscheine. Die Bundesbank schickt Litauen das Bargeld im Umfang von 114 Tonnen.

[08:24] Leserkommentar-DE zu den Euroscheinen:

So kann man Altpapier auch entsorgen. Denke die werden das Geld infolge Abbruch nicht einmal mehr verwenden können.

[08:46] weiteres Leserkommentar-DE zu den Euroscheinen:

Und warum liefert die BuBa? Warum nicht die EZB selber – läge doch irgendwie näher, die sind doch für den Drecks-Esperanto verantwortlich! Oder läuft wieder das übliche Spiel: D zahlt !?

[13:20] Die EZB druckt keine Geldscheine, das machen die nationalen ZBs. Offenbar weiss man in Litauen noch nicht, dass Euro & co bald untergehen werden.WE.

[11:10] Blue zu den Euroscheinen:

Alle Zeichen deuten ja längst auf eine Weltwirtschaftskrise hin. Da ist es schon bemerkenswert, dass nunmehr die wertlose "Euro-Ausleihung" der Bundesbank an Litauen in Tonnen angegeben wird. Erinnert an 1929/30, als die dicken Geldpakete für die geleistete tägliche Arbeit, gefüllt mit Trillionenscheinen, am Abend nur noch "für ´nen Appel und Ei reichten". Ich denke, die werden das Geld infolge Abbruch dann doch noch sehr wohl verwenden können: Zum Heizen!

[11:20] Der Silberfuchs zum Leserkommentar von 08:24:

Es ist noch viel schlimmer: das ist kein Altpapier, was da entsorgt wird, sondern Sondermüll wegen der verwendeten Druckfarben, der bei besonders hohen Temperaturen verbrannt werden muss. Aber ich denke, im Epizentrum des Euro wird es am Ende heiß genug dafür werden.

[11:40] Der Indianer zum Leserkommentar von 08:46:

wir zahlen nicht, wir drucken. Der Zahltag bzw. die Rechnung kommt später aber bald.


Neu: 2014-08-24:

[08:44] Draghi, also was denn jetzt: Draghi vollzieht radikalen Kurswechsel: Euro-Zone soll Sparkurs aufgeben

Mario Draghi beugt sich dem Druck Frankreichs und Italiens: In Jackson Hole fordert der EZB-Chef überraschend die Abkehr vom sparsamen Staat. Die Geldschwemme der EZB habe zusammen mit dem bisherigen Sparkurs nicht die gewünschte Wirkung gezeigt. Draghi befürwortet nun staatliche Wachstumsprogramme und neue Schulden.

Mittlerweile beiweist schon die Zentralbank von Burundi mehr Planungssicherheit als die EZB. TB

[09:25] Leserkommentar-DE zum Printifex:

Der Printifex Maximus fordert eine Abkehr vom sparsamen Staat. Wie bitte? Wovon? Welcher sparsame Staat? Wo soll der sein? Ich kenne nur Staaten, die die abgepreßte Kohle verjubeln und verschleudern. Sparsam sind sie nur im Erfüllen ihrer Pflicht dem Bürger gegenüber, die Zentrifugalkräfte beim Verschleuderungskarussell sorgen zuverlässig für weiträumige Verteilung weit entfernt vom realen Bedarf im Staatsgebiet. Und wenn die abgepreßte Kohle noch nicht reicht, dann kommen die Schirmmützen die Leute noch ein bißchen auf den Kopf stellen und schütteln, auf daß noch ein paar Cent herausfallen und der Printifex erzählt von der magischen Kraft der wundersamen Geldvermehrung, die aber auch nur Enteignung bedeutet, im Allgemeinen Inflation genannt wird und uns als höchstes Ziel der Notenbank verkauft wird.


Neu: 2014-08-22:

[19:10] Investmentwatch: Why the Fed Must Taper

The Fed is being forced to end its bond-buying, cutting off the “free money for financiers” that has sustained a frothy stock market.

[18:05] Wirtschaftsblatt: Es gibt "kein einfaches Rezept" für angemessene Geldpolitik

US-Notenbankchefin Janet Yellen will bei der Zinswende nichts überstürzen. Ein zu schnelles Vorgehen könne zu einem Hemmschuh auf dem Weg zu einer vollständigen Erholung am Arbeitsmarkt werden, warnte sie am Freitag auf dem internationalen Zentralbanker-Treffen in Jackson Hole. Falls die Notenbank beispielsweise bei einer Inflationsrate von zwei Prozent reflexartig die geldpolitischen Zügel anziehe, könne dies negative Folgen für die Beschäftigung haben. Noch immer sei nicht klar, wie weit der Jobmarkt davon entfernt sei, seine Ressourcen voll auszuschöpfen. Es gebe "kein einfaches Rezept" für eine angemessene Geldpolitik, betonte Yellen. Die Wall Street reagierte zunächst kaum auf die Äußerungen Yellens.


Neu: 2014-08-21:

[09:08] zerohedge: Jackson Hole: 'Tremendous' Downside Risks If Yellen Doesn't Go Full-Dovish

The consensus expectation is overwhelming that Fed Chair Yellen will deliver a dovish message at Jackson Hole. Macro investors have largely eliminated their short Treasury position and look to be long risk, particularly via equities and EM. FX positioning is long USD and long EM, the long USD largely because the euro zone economy is slipping again and the ECB is hinting at further ease. Our question is whether Yellen can be more dovish than what is now priced in, not whether she will be dovish on the Richter scale of dovishness.

Und jährlich grüßt das Murmeltier. Ende Augsut treffen sich die ZBs und schmieden an ihren grausamen Plänen. Es gibt keinen Ort auf der Welt, wo die Unmoral größer ist als Jackson Hole Ende August. Denn hier wird die globale Enteignung und Entrechtung fürs Folgejahr geplant! TB


[08:53] wenig überraschend: US-Notenbank bleibt bei niedrigen Zinsen

Die US-Notenbank will weiter billiges Geld in die Märkte pumpen. Allerdings wächst auch innerhalb der Fed der Druck auf Präsidentin Janet Yellen, die Zinsen demnächst zu erhöhen. Die Bilanz der Fed ist bereits auf 4,5 Billionen Dollar aufgebläht. Selbst wenn die Bilanz wieder auf Normalmaß geschrumpft wird, wird es acht Jahre dauern, um die Bilanz zu normalisieren.


Neu: 2014-08-20:

[18:20] DWN: Aufseher als Gläubiger: Banken in Südeuropa bekommen eine Billion Euro von der EZB

Die EZB wird den Banken in den kommenden zwei Jahren bis zu einer Billion Euro leihen, um die Realwirtschaft in der Peripherie der Eurozone zu beleben. Damit ist das Volumen der Langfristkredite noch größer als bisher bekannt. Die EZB macht sich somit in großem Umfang zur Gläubigerin von Banken, die sie beim Stresstest auf ihre Solidität hin überprüfen soll.


Neu: 2014-08-18:

[12:15] Markus Gärtner: Zielstrebig in den Bankrott


Neu: 2014-08-16:

[19:00] Markus Gärtner: Botox, Boliden und die nächste Finanz-Bauchlandung

[8:30] Über frühere Reservewährungen: These Guys Used to Issue the World’s Reserve Currency Too


Neu: 2014-08-13:

[14:05] Focus: "Manche Zentralbanken können bald Klopapier als Sicherheit annehmen"

Hartes Urteil gegen die EZB. Diese sei nicht in der Lage, die Bankenaufsicht zu führen, kritisiert Finanzprofessor Markus C. Kerber. Zudem habe sie das Sicherheitensystem verwässert. Manche Notenbanken könnten bald "Klopapier" als Sicherheiten akzeptieren.


Neu: 2014-08-11:

[14:30] WiWo: Wie die EZB die Eurokrise verschärft

Eine schwache Konjunktur gepaart mit einem abwertenden Euro leiten die nächste heiße Phase in der Eurokrise ein. Die Politik der Europäischen Zentralbank hat die fundamentalen Probleme in der Währungsunion nicht gelöst, sondern nur weiter konzentriert und vergrößert.

Was mich so traurig macht ist, dass noch immer ansonsten recht gscheite Menschen gibt, die meinen die EZB hätte alles richtig gemacht. Man kriegt und kriegt das aus deren Köpfen nicht hinaus! Wofür arbetie ich eigentlich, wenn diese Menschen immer und imm.....TB

[15:27] Leserkommentare-DE zur verschärften Eurokrise:

(1) Ich bin davon ünerzeugt, dass die EZB die beste Arbeit macht - mit FED und BoJ, BoE etc. Es geht um einen Systemabbruch. Was sollten sie sonst machen??

(2) Zum blauen Kommentar: Obrigkeitshörigkeit dürfte die einzige Erklärung sein.

[16:00] Ja, Obrigkeitshörigkeit ist es und die meisten Firnanzjournalisten und Analsysten verstehen real nichts vom Finanzsystem.WE.

[16:30] Der Bondaffe dazu:

Soll mir keiner sagen die im EZB-Turm zu Frankfurt wissen nicht was sie tun? Das was da im Artikel steht ist nur Futter für die Schreiberlinge.
Gut, die müssen von Wirtschaft keine Ahnung haben weil man sich die nutzlosen Argumente eh an den Kopf werfen kann. Das tut nicht weh. Die EZB hält die wichtigen Daten unter Verschluss, die werden nicht veröffentlicht weil sie andere Zinsentscheidungen nach sich ziehen würden. Damit meine ich die wirklichen, realen Zahlen zur Inflationsentwicklung. Und zwar für jedes EUR-Land. Und auch die wichtige Geldmenge M3. Auch die richtigen Zahlen zur Gesamtverschuldung der EUR-Länder sowie zur BIP-Entwicklung. Und die Ergebnisse der Stresstests. Und so weiter. Es gibt ein paar wichtig Kennziffern auf die man sich stützen kann, der Rest ist nur Beilage. Letztendlich haben sie die den Karren an die Wand gefahren. Sie können die Zinsen weder senken noch erhöhen. Beides hätte fatale Auswirkungen. Die Zinssteuerungsinstrumente versagen weil man das System retten muß. Die Manipulationen gehen daher weiter. Aber wer weiß, vielleicht wurden bei dem Hackerangriff vor ein paar Wochen diese Daten gestohlen? Die wären (in den richtigen Händen) Gold wert.


Neu: 2014-08-07:

[14:15] ntv: EZB belässt Leitzins rekordniedrig

Die Preise in der Eurozone steigen kaum noch. Das schürt die Angst vor einer Deflation - und fordert die Zentralbanker, denn der Leitzins bietet kaum noch Handlungsspielraum. Mario Draghi ist gefragt.

[16:00] Die Preise steigen kaum noch? auch nicht in den Geldbörsen dieser Schreiberlinge? lächerlich wie die alles nachbeten.WE.


Neu: 2014-08-01:

[16:15] Es ist ja die Geldquelle: Mitarbeiter klauen albanischer Zentralbank Millionen


Neu: 2014-07-31:

[20:17] KWN: Man Who Executed QE1 For Fed Warns Major Turmoil Is Coming

"When I look back to 2008, I never thought we would be where we are today. I thought QE was an emergency program to stabilize markets. But I never thought we would see more than $5 trillion of bond purchases at this point, or a Fed balance sheet that's at $4.4 trillion, compared to $800 billion pre-financial crisis. So this is really uncharted territory that I find quite shocking....

Und wieder ein Fall von einme, der nach der Pensionierung "bekennen" und sich somit exculptieren möchte! TB


Neu: 2014-07-29:

[10:27] DNM: EZB und Bundesbank mischen sich in die Lohnentwicklung ein

Der Chef der Bundesbank Jens Weidmann fordert eine Lohnerhöhung von durchschnittlich drei Prozent in Deutschland. Damit folgt er der Forderung von EZB-Chefvolkswirt Peter Praet. Die Zentralbanken wollen höhere Löhne, weil sie auf positive Impulse bei der Preisentwicklung hoffen. Die Inflation in Deutschland liegt derzeit bei nur 1,0 Prozent. Arbeitgeber und Gewerkschaften verbitten sich jedoch eine Einmischung in ihre Tarifhoheit.

Wollen doch nur die kalte Progression befördern! Die Arbeitnehmer sind denen egal! TB

[09:10] Geolitico: So führt Geldpolitik zur Verarmung

Nun warnt auch die BIZ  vor der Geldpolitik der Notenbanken. Die Gelddruckmaschine setzt nur Umverteilungsprozesse in Gang, in deren Folge die Bevölkerung verarmt.

Wenn sogar die sich von den ZBs ein wenig entfernen, muß ja ordentlich Feuer am Dach sein! TB

[08:41] Rott&Meyer: Die Konjunktur wackelt – und die US-Notenbank schläft

Diese Woche hat das Zeug, auch mal für einen größeren Kursimpuls zu sorgen, denn wir haben ab Mittwoch eine interessante Kombination aus der ersten Schätzung des Bruttoinlandsprodukts der USA im zweiten Quartal am Nachmittag, der US-Notenbank-Entscheidung am Abend desselben Tages und den US-Arbeitsmarktdaten am Freitag, für die es, ebenfalls schon am Mittwoch, eine Art "Vorschau" in Form des ADP-Reports geben wird.


Neu: 2014-07-27:

[12:30] T-online: EZB fordert höhere Löhne in Deutschland

Nachdem in der vergangen Woche schon die Bundesbank höhere Löhne in Deutschland gefordert hat, hat sich nun auch die Europäische Zentralbank (EZB) für kräftige Verdienststeigerungen ausgesprochen.

Das ist ja sehr nett von der EZB, jetzt werden die Löhne natürlich sofort steigen.

[15:16] Leserkommentare-DE zur EZB und Löhnen:

(1) In meinen Augen geht das nur mit Staatsgeld und natürlich solange das Finanzsystem noch nicht kollabiert ist. Denn in der privaten Wirtschaft sind die Margen aufgrund idiotischer Politik ueberwiegend so gering, das es nicht finanzierbar ist. Also noch mehr Kommunismus, weil die Betriebe ja dann staatliche Stütze brauchen, um zu ueberleben. Es muss doch irgendwie hinzugekommen sein, dass ueberall gleich grosse Armut herrscht.

Staatsgeldmonopol und Zwangsstaatgeld = Betrug

(2) Wie wäre es mit einer kräftigen Steuersenkung, finanziert durch einem Ende des verschenken von deutschen Steuergeldern an Pleitestaaten ?


Neu: 2014-07-25:

[13:45] Goldseitenblog: Nachweise über 10.000e Tonnen Zentralbankgold fehlen

Auch nach fast drei Jahren seit dem Start unserer Bürgerinitiative "Holt unser Gold heim" lässt das öffentliche Interesse am Thema keineswegs nach. Kein Wunder, sind doch unsere wichtigsten Fragen und Forderungen an die Bundesbank weiterhin schwärend offen und natürlich auch weiterhin vollumfänglich berechtigt .

[11:10] Goldreporter: “Kaufen Sie Gold, die Zentralbanken drehen durch”

Marktanalyst Doug Casey erwartet spätestens im kommenden Jahr einen kräftigen Wirtschaftseinbruch. Physisches Gold sei dann die einzige wirkungsvolle Vermögenssicherung.

[09:02] DWN: EZB merkte erst nach Erpresser-Email, dass ihre Server gehackt wurden

Spät bemerkt, oder hat man vielleicht gar den Tätern die elektronische Hintertür offengelassen, damit diese rein können. Jedenfalls erachte ich es als Riesenzufall, dass die EZB gerade in diesen Tagen gehackt wurde! TB


Neu: 2014-07-24:

[16:45] NZZ: Politik des Versprechens

Seit Mario Draghi Präsident der EZB ist, jagt ein Aktionsplan den nächsten. Der Eindruck, die Notenbank würde dadurch immer stärker ihre eigenen Bücher belasten, steht in krassem Widerspruch zur Tatsache, dass sich die Bilanz des Eurosystems in den vergangenen Monaten dramatisch verkürzt hat.

Viel Aktion - wenig Substanz.


Neu: 2014-07-23:

[15:50] DWN: Euro-Kurs sinkt auf 1,345 US-Dollar

Der Euro fällt im Vergleich zum Dollar auf den tiefsten Stand seit acht Monaten. Die Anleger spekulieren auf eine weitere Lockerung der EZB-Geldpolitik. In den USA und Großbritannien rechnen die Investoren hingegen mit steigenden Leitzinsen. Die Aussicht auf eine wachsende Zinsdifferenz zwischen den Währungen setzt den Euro weiter unter Druck.

[10:00] Thorsten Polleit: Das Zerstörungswerk der Zentralbankpolitik


Neu: 2014-07-22:

[19:15] Zerohedge: Bank Of England Leads Push For Deposit Confiscation - Japan, China, Russia Against Bail-Ins


Neu: 2014-07-18:

[10:00] Mises: Wasser auf die Mühlen der Umverteiler: „Studie“ der EZB zur Vermögensverteilung

Mit einer soeben von der EZB präsentierten Studie zur Vermögensverteilung („Eurosystem Household Finance and Consumption Survey“, HFCS) verhält es sich nicht anders. Perfekt in die Agenda stets raublüsterner linker Umverteiler passend, wird – einmal mehr – die angeblich so ungemein „ungerechte“, Ungleichverteilung der Vermögen thematisiert. Besonders schlimm: Der Trend läuft offensichtlich auf immer mehr Ungleichheit hinaus. Ein Skandal! Es muß etwas geschehen!

Berge von Papiergeld und aufgeblähte Assetpreise sind leicht wieder dahin - man vergisst es leider immer wieder.


Neu: 2014-07-17:

[09:13] Focus: Wie die US-Notenbank die Weltfinanz manipuliert

Heute schießt sich der Mainstream wieder einmal auf die Zentralbanken ein! Hoffentlich hilfts was!

[14:45] Der Vollstrecker:
Vor einem Jahr noch undenkbar! Aber Burda gehört sicher zu den Verborgenen Eliten! Seine Frau war ja auch in zwei interessanten Tatorten zu sehen.

Ja, Burda gehört dazu, deswegen lehnt sich der Focus auch weit heraus.WE.
 

[08:15] Fed zerstört die Welt

Ohne staatliches Papiergeldmonopol gäbe es keine Zentralbanken, keinen Euro, keine Euro-Rettungsmaßnahmen, keine Staatsschuldenkrise, keine Immobilienblase mit all ihren verheerenden Folgen, keine Leistungsbilanzdefizite, keinen fast alles verschlingenden Staat.

[09:47] Leser-Richtigstellung-DE zum staatlichen Papiergeldmonopol:

Es gibt kein staatliches Papiergeldmonopol. Die FED ist in privaten Händen. Was Geld ist steht in der US-Verfassung. Also ist es ein privates Papiergeldmonopol.

[11:15] Leser-Richtigstellung:

Das gilt für die US-Verfassung. Bei uns regelt der Staat das Zahlungsmittel über das Bundesbankgesetz (§14) und hat in dem ganzen "Spiel" noch die perfideste Täterrolle. Erst der Staat erklärt dieses private verbrecherische papierne Falschgeldsystem zum ALLEINIGEN gesetzlichen Zahlungsmittel.


Neu: 2014-07-16:

[16:10] Goldreporter: Vatikan lagert Gold bei der Fed

Die Vatikanbank hat ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2013 veröffentlicht. Daraus gehen auch Informationen zu den Goldreserven des Vatikans hervor.

Leserkommentar-DE des Einsenders:

Womit erpresst man wohl den Vatikan. Achja all die kleinen Kinderlein, so süß...... .

[16:40] Leserkommentar-DE zu obigem Leserkommentar des Einsenders:

Egal, wenn dieses Gold weg ist, die haben noch genug. Die Pfaffen kratzen es dann von den Altären und den Statuen in den Kirchen runter.

[16:50] Leserkommentar-DE zum Vatikanischen Gold:

Müsste es nicht viel eher heissen: Vatikan lagerte Gold bei der FED. Dieses Gold ist doch bestimmt auch nicht mehr vorhanden, so wie das deutsche. Oder durfte der Vatikan ein Vollaudit bei der FED durchführen?

[17:40] Der Schrauber zum Vatikan:

Kein Geschäft ohne Deal. Der Vatikan lagert sein Gold bei der FED, dafür wird die Vatikanbank nicht von den USA wegen irgendwelcher Geschäfte mit der Achse des Bösen verklagt. Und wenn, dann nur in Höhe der Goldreserven.

Die Achse des Guten: Washington - Rom


[8:00] DWN: Repression: Finanz-Eliten wollen den Deutschen das Sparen abgewöhnen

Die geplante Geldschwemme der EZB verfolgt den Zweck, den Deutschen ihre antiquierte Spar-Manie abzugewöhnen. Die deutschen Sparer werden ins Risiko getrieben, wenn sie ihrer Enteignung entgehen wollen. Die ganz Operation verfolgt nur einen Zweck: Die Schuldenstaaten wollen sich sanieren, ohne zu sparen. Das ist finanzielle Repression in Reinkultur

Diese üble Enteignungspropaganda gilt nicht nur  den Deutschen, sondern auch allen Europäern, Amerikanern,. Japanern, usw.WE.


Neu: 2014-07-14:

[17:23] Spiegel: Fed-Chefin Yellen deutet Zinserhöhung an

Höhere Zinsen in den USA sind wieder möglich: Janet Yellen, Chefin der Notenbank Fed, kündigt an, Geld teurer zu machen - wenn die Arbeitslosigkeit weiter sinkt.

Grund für den Gold-Einbruch?

[18:05] Leserkommenar-DE zur Yellen:

Zinserhöhungsphantasien Grund für den Goldpreiseinbruch? Ja natürlich! Zinsen sind Gift für Gold, das sind sich alle einig, auch die grössten Optimisten.
Das ist heute eine persönliche massive Goldpreisdrückung von Frau Yellen.

Die Zinssensivität des Goldes hat aber erheblich nachgelassen. Die fallenden Zinsen der letzten 3 Monate hat dem edlen Metall auch ncihts genutzt. Deshalb galube ich, Zinsdrohungen allein können nicht als Grund herhalten! TB

[19:20] Leserkommentar zum blauen Kommentar:

Stimmt lieber TB. Ich glaub dass Zinsen, Arbeitslosigkeit und Erholungsphantasien den Goldpreis nicht mehr wirklich beeinflussen. Das Grosse Ganze, das dahintersteckt und langsam auf uns zukommt, sollten wir imAuge behalten. Der Goldpreis wird dann sicher kein Problem mehr sein.


[16:07] BE: Ruhe vor dem Sturm: BoE-Chef warnt die Investoren

Besser hiesse es: der goldmansachsische kanadische Chef der BoE...............

[13:58] M.Snyder: Chef der „Weltzentralbank" warnt vor Ausbruch der nächsten großen Finanzkrise

Wenn Jaime Caruana spricht, sollten die Leute also besser zuhören. Und die Tatsache, dass er jüngst davor warnte, dass das globale Finanzsystem heute in vielerlei Hinsicht „fragiler" ist als vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers, sollte eigentlich bei jedem die Alarmglocken angehen lassen.

Hat der Hartgeld.com gelesen?
 

[13:46] DWN: Neue Geldschwemme: Draghi verschiebt den Crash auf 2018

Mit einer neuen Geldschwemme will Mario Draghi versuchen, den Crash auf 2018 zu verschieben. 700 Milliarden Euro an billigem Geld erwarten die Märkte von der EZB. Doch die Analyse der Fakten zeigt: Wenn die neuen Kredite zurückzuzahlen sind, dürfte es richtig unangenehm werden.

Und ewig (noch immer) grüßt das Murmeltier!

[14:15] Nicht Drahgi bestimmt den Crash-Zeitpunkt sondern andere, höhere Mächte und der Goldmarkt.WE.
 

[08:40] FAZ: Italiens Banken könnten 200 Milliarden Euro abrufen

Die Europäische Zentralbank startet bald ein neues Kreditprogramm für Geldhäuser. Damit will sie die schwache Euro-Wirtschaft ankurbeln. Eine italienische Großbank könnte allein 15 Milliarden abrufen.

[08:30] DWN: Island geht auf Nummer sicher: Zentralbanker werden vom Polizei-Chef ausgewählt

Island will auf Nummer Sicher gehen:  Die Regierung hat den Polizeichef von Reykjavik mit der Leitung einer Kommission beauftragt, die den neuen Chef der Zentralbank bestimmen soll. Die Isländer sind offenbar der Meinung, dass das Zentralbanken-Milieu zwielichtige Typen anzieht.

Nette Idee; nur, was ändert das?


Neu: 2014-07-13:

[12:20] DWN: Bundesbank kritisiert US-Strafen gegen Europas Banken

Die Bundesbank sieht in den US-Strafen eine erhebliche Belastung für europäische Banken. Die US-Regierung hatte kürzlich eine Milliardenstrafe gegen die französische BNP Paribas verhängt. Auch der Commerzbank und der Deutschen Bank drohen Millionenstrafen.

Diese Kritik der Bundesbank wird die Amis aber schwer treffen.

[12:45] Leserkommentar zum Artikel:

"Zuletzt hatten bereits die Präsidenten der Industrieverbände Deutschlands und Frankreichs Alarm geschlagen. Sie warnten vor einer Schwächung von Europas Finanzsystem durch die USA."
Das dürfte vermutlich der eigentliche Grund für die US-Strafen sein: Die schwächung des europäischen Finanzsystems. Wir leben mitten in einen Krieg, in einem Finanzkrieg.

[13:10] Silberfan zur Bundesbank:

Die Bundesbank, die kein Stimmrecht mehr hat, begehrt gegen die USA auf. Ein Zeichen mehr, das Deutschland nicht mehr Vasall der Amis sein möchte, die Bundesbank an Macht zurück gewinnen und desweiteren die "verborgenen Eliten" die USA aus Europa rausschmeißen will ? Ich meine, die USA wird immer kleiner auf der Landkarte.


[11:55] Kopp: Bundesbank-Gold: Placebos für die Deutschen

Mit einer sonderbaren PR-Aktion und beschwichtigenden Kommentaren versucht die Bundesbank mitten in der deutsch-amerikanischen Vertrauenskrise, die Bürger zu beruhigen: Das deutsche Gold sei in den USA gut aufgehoben, lautet die Botschaft. Deshalb würden auch die meisten Barren in New York bleiben. Doch viele Ungereimtheiten lassen an den offiziellen Verlautbarungen zweifeln.

[09:40] DWN: Banken-Krise in Portugal: „Zentralbank hat bei der Aufsicht versagt“

Die portugiesische Zentralbank habe die Skandale bei der Espirito Santo nicht gesehen oder sogar mit den Eigentümern gekungelt, sagt der Banken-Experte Camilo Lourenço. Das ist ein schlechtes Omen für die EZB: Sie wird schon bald die Bankenaufsicht in ganz Europa übernehmen. Wenn sie überall so agiert wie unter ihrem portugiesischen Vizechef, dann ist sie eigentlich überflüssig.


Neu: 2014-07-12:

[8:30] Zur Geld-Sintflut der Notenbanken: Ein richtig gutes Geschäft


Neu: 2014-07-11:

[18:35] Handelsblatt: Das Gold der Bundesbank

Viele Deutsche sähen den Goldschatz der Bundesbank lieber in der Heimat als in fremden Tresoren. Die Notenbank hat auf die Kritik reagiert und holt schrittweise Tausende Barren aus den USA und Frankreich nach Deutschland. Einen Einblick in ihre Tresore gewährt die Notenbank nicht - aus Sicherheitsgründen. Doch Bundesbank-Präsident Jens Weidmann weiß, wie wichtig das Vertrauen der Bürger ist. Deshalb öffnet die Notenbank an diesem Wochenende (12./13.7.) erstmals in ihrer Geschichte die Türen für die Bevölkerung.

Ein Tag der offenen Tür - und schon ist das verlorene Vertrauen wieder da! So einfach geht das.

[19:35] Der Indianer zum Artikel:

Inzwischen wird es wohl immer kindischer. Was wollen die damit beweisen, das sie Gold haben, aber keine eigene Währung mehr. Wir zahlen mit Euro somit ist fiktiv die Währung Euro mit dem deutschen Bundesbankgold unterlegt. Wenn also der Euro pleite geht, dann ist auch das Gold weg. Unabhängig und es örtlich liegt, in USA oder Deutschland. Ausser Deutschland würde dann aus dem Euro austreten und wieder eine Landeswährung einführen, dann erst hätte Gold wieder die Deckung zum Landesgeld.
Also langsam wird das schon unheimlich verrückt.


Neu: 2014-07-10:

[19:50] Handelsblatt: Das Ende der Geldflut

Nun haben es die Anleger schwarz auf weiß. Bis Oktober will die US-Notenbank Fed ihre Anleihekäufe auslaufen lassen, falls nichts Überraschendes passiert. So steht es in den Protokollen, die am Mittwoch veröffentlicht wurden. Die Zentralbanker sind zuversichtlich, dass die US-Wirtschaft sich nachhaltig von der Krise erholt hat und auch in den kommenden Jahren auf Wachstumskurs bleibt. Damit steht der Ausstieg aus dem größten Geldexperiment aller Zeiten bevor. Eine Rückkehr zur Normalität ist allerdings noch lange nicht in Sicht.

[17:50] Investor: Eurokrise – Neuer Billionen-Stimulus der EZB 

Am Tag nach dem historischen Spiel von Belo Horizonte ging in der allgemeinen Feierlaune in deutschen Landen ein sowohl interessanter wie auch brisanter Hintergrundbericht der Nachrichtenagentur Reuters in Bezug auf den neuen gigantischen EZB-Stimulus regelrecht unter.


Neu: 2014-07-09:

[13:07] DWN: Triumph für Draghi: Deutsche Banken-Aufsicht vor Entmachtung

Die Bundesbank will im Dienst der Europäischen Zentralbank die deutsche Bankenaufsicht Bafin entmachten: Die EZB solle die alleinige Aufsicht über die deutschen Großbanken haben. Die Bafin sei nicht auf Augenhöhe mit den den anderen Aufsehern. Wegen der untergeordneten Rolle, die die Bundesbank in der EZB spielt, würde der Fall der Bafin den südeuropäischen Banken in die Hände spielen.

Wie kann man sich das alles nur gefallen lassen. Nicht gewählte Strukturen aus dem Ausland übernehmen Woche für Woche Eure Binnenangelegenheiten. Deutsche, jetzt müsst ichr Euch doch endlich einmal wehren! TB

[13:20] Leserkommentarw-DE zur Entmachtung:

(1) Die sogenannte Bankenaufsicht ist ohnehin nur eine Bankenvertretung bzw.
deren Feigenblatt. Genauso wie der Datenschutzbeauftragte. Der hat es in drei Jahren nicht geschafft, seine eigene Rechtsentscheidung - daß es rechtswidrig sei, von Kunden, die Geld wechseln, Personaldaten zu erheben - gegenüber den Banken durchzusetzen. Die lachen den Datenschutzbeauftragten bzw. den Kunden, der sich auf ihn beruft, aus (selbst erlebt)!

(2) Triumpf für Draghi Wer soll sich denn wehren ? Es versteht doch fast keiner, was da läuft !!!! Dazu die Propaganda für die EU und die WM !
Aber wenn's dann bald kracht, ist das egal. Bafin, EZB, Draghi – gone with the wind !! Hoffentlich !!!!!!!!!!!!!!!!!!

(3) Super. Wieder Geld gespart!


[09:09] zerohedge: Is The Fed Going To Attempt A Controlled Collapse?

As most Fed watchers know, last week was interesting because Janet Yellen, speaking at IMF came out and said something quite surprising. In a nutshell, she said "It's not the Fed's job to pop bubbles". While many market participants immediately took this to mean, "To the moon, Alice!" and started buying equities hand over fist, there's another possible explanation for Mrs. Yellen's proclamation of unwillingness: The Fed could be preparing to do exactly what it said it wouldn't.

15.Juli ?

[09:05] InsidePraradeplatz: Und sie geht doch Konkurs ... und mit ihr das Schweizer Bankensystem

Weil dadurch die ganze Geldtheorie und damit die Geldpolitik der Zentralbanken um 180 Grad gedreht werden müssen. Das gilt ganz besonders für unsere Schweizerische Nationalbank (SNB). Hält die SNB an ihrem auf einer irreführenden Theorie basierenden Mindestkurs fest, so wird das zum sicheren Konkurs unserer Nationalbank und damit des Schweizer Bankensystems führen.

An dieser Stelel darf ich auf einen von mir verfassten Artikel anlässlich der Untergrenzeneinführung verweisen: Das Wanken des Schweizer Franken


Neu: 2014-07-06:

[15:52] MMNews: EZB QE ist heimliches Rettungsprogramm für Club Med

Sinn: Wenn die Notenbank große Programme mit undurchsichtigen Namen ankündigt, müssen die Steuerzahler stets auf der Hut sein. Denn dahinter verbirgt sich regelmäßig ein Bail-out-Programm zur Rettung bedrohter Banken oder Staaten sowie ihrer Gläubiger. Die Zeche zahlt am Ende - wie immer - der deutsche Steuerzahler.

Who else?


Neu: 2014-07-05:

[8:15] DWN: Vom Draghis Milliarden profitieren jene, die das Geld als erste erhalten

Andreas Marquart vom Ludwig von Mises-Institut erwartet, dass auch jene den Preis für die immer neuen Schulden bezahlen müssen, die sich gar nicht verschulden wollen. Die Milliarden von Mario Draghi nutzen jenen, die das Geld als erste bekommen: Staaten, Banken und Großunternehmen. Der Mittelstand muss für den Schulden-Exzess zahlen.

Ist nicht nur in Euroland so.


Neu: 2014-07-04:

[08:45] MMnews: Draghi zündet Billionen-Bombe

Die vom Club Med dominierte EZB stellt ihren maroden Banken einen weiteren Billionen-Scheck aus. An Rückzahlung ist wohl nicht mehr gedacht. Aber das stört offenbar niemanden. - Am Ende wird der Euro in einer hyperinflationären Supernova verglühen.

[10:30] Das ist jetzt alles schon egal, denn der Systemabbruch kommt bald und damit auch das Ende der EZB.WE.
 

[08:30] DWN: Kampf gegen den Dollar: Russlands Zentralbank plant neues Währungs-System

Die Chefin der russischen Zentralbank hat erste Details der Anti-Dollar-Allianz genannt. Die Brics-Staaten planen offenbar ein gemeinsames Währungs-System, um den Handel miteinander künftig ganz ohne Dollar abzuwickeln.

[08:25] DWN: Weidmann muss kämpfen: Scheitert die Bundesbank, scheitert Deutschland

Jens Weidmann sagt viele kluge Dinge. Sie bedeutet meist das Gegenteil dessen, was die EZB zuvor beschlossen hat. Der Bundesbank-Präsident gerät immer stärker zwischen die Fronten. Er muss sich entschieden, ob er ein Märchen-Onkel sein will oder ein selbstloser Kämpfer, der in der Tradition der Bundesbank-Präsidenten mit Rückgrat steht. Er vertritt nämlich wie kein anderer Repräsentant, direkt das Deutsche Volk. Scheitert die Unabhängigkeit der Bundesbank, ist es die Souveränität Deutschlands Geschichte.

[09:30] Leserkommentar-DE dazu:
Die Bundesbank ist selbstverständlich autonom und hat die Aufgabe unabhändig Hüterin und Beschützerin des deutschen Bürgers zu sein. Nun, der Vorstand des Direktoriums in Frankfurt Ginnheim sind bestimmt ganz fähige Menschen, aber ausnahmslos ernannte aus den Reihen der Politik und der Bundesbank vorgesetzt. Die Bundesbank ist eine BEHÖRDE, also ein AMT und nichts wirklich autonomes, auch wenn deren Leute Bundes-Beamte sind die nirgendwoanders ohne ihren Willen versetzt werden. Behörden sind IMMER weisungsgebunden gegenüber ihren Vorgesetzten Politikern.  Googelt mal nach dem Vorstand. Die kommen aus der Politik, oder Goldmann-Würg, ernannt von den Bundesländern oder Kanzleramt.
Selbstverständlich ist die Aufgabe der Bundesbank, wie Weidmann letztens offen sagte, sich für Eventualitäten vorzubereiten, ALLE Eventualitäten... und die sind wirklich bereit ;-)

[10:20] Nachtrag des Lesers-DE zu seinem obigen Kommentar:
Noch ein wichtiger Nachtrag:
Zu DM Zeiten war die Bundesbank eine riesiger Machtfaktor der wirklich was zu sagen hatte. Heute ist die Bundesbank mit Weidmann nur einer von vielen und müssen machen was für ECB sagt solange kein anderer Befehl der deutschen Politik kommt.

[10:25] Leserkommentar zum Weidmann:
an Jens Weidmann in den Worten Jochen Sanios: Die Stricke liegen bereit. Bitte am Hals schonmal freimachen. Bei der Fallhöhe rechnen wir dann wie Ihr nicht so genau, bei der Reihenfolge auch nicht. Wir können Euch auch gleich zappelnd und würgend hochziehen. Wer jetzt noch auf dem Posten ist, dem wird heruntergeholfen.

[10:30] Leserkommentar zum Leserkommentar von [09:30]:
Wenn die Bundesbank eine Behörde ist, wieso steht diese und alle Filialen als Unternehmen bei D&B gelistet ?
https://www.upik.de/4a096910ab81619193cbadc4153606da/upik_suche.cgi?advanced=1&fromEupdate=&BUSNAME=Deutsche+Bundesbank&PHYSADDR=&ZIP=&CITY=&PRIM_GEO_AREA=AL&PRIM_GEO_AREA_KAN=AB&CTRY_CD=DE&advancedButton=Finden
Firmendatenbank Hoppenstedt
http://www.firmendatenbank.de/fin_google.cgi?hoco=315750398&wo=36260&anz=_0&rescount_anzeigen=1&curhit_korrektur=0&volltextlogik=und&curhit=0&sort=5&kurztext=DEUTSCHE_BUNDESBANK&s=firma&flag=profil
Branche : Kreditgewerbe

[10:35] Weiterer Leserkommentar von [09:30]:
Die Bundesbank ist genau so eine “Behoerde” wie die Federal Reserve Bank “federal” ist etwa wie FEDEX....der Leser ist naiv, wenn er glaubt, dass die Bundesbank im Interesse des Staates oder der Buerger handelt. Im Interesse der Politiker, ja auf jeden Fall. Privatbank – Privatinteresse, sonst nichts.
ALLE westlichen Zentralbanken sind Privatbanken, ohne Ausnahme: EZB, IWF, Bank of England etc. etc. sie sind keinem Land und keinem Buerger Rechenschaft schuldig. “Gib mir die Kontrolle ueber das Geld eines Landes und es kuemmert mich nicht wer die Gesetze macht” (Zitat vom Oberzentralbanker.)

[10:30] Was aus der Bundesbank wird, wissen wir noch nicht. Die EZB wird auf jeden Fall zusammen mit dem Euro untergehen.WE.


Neu: 2014-07-03:

[11:00] DWN: Schweden muss noch mehr Geld drucken

Die schwedische Zentralbank hat ihren Leitzins deutlich gesenkt. Die Senkung von 0,75 auf 0.25 Prozent fiel laut Analysten überraschend hoch aus. Damit lenkt Schweden in den weltweiten Kurs des billigen Geldes ein.

[08:43] DWN: US-Notenbank bleibt hart: Blasen müssen platzen

Die Chefin der US-Notenbank Federal Reserve will die Zinsen erhöhen, auch wenn dies zum Platzen von Blasen führen sollte. Das billige Geld der Fed hat vor allem bei Aktien und Immobilien zu einem unnatürlichen Boom geführt.

Herrliches Oxymoron: Notenbank bleibt hart! TB


Neu: 2014-07-02:

[12:45] DWN: Frankreich nervös: EZB muss viel mehr Geld drucken

Die französische Regierung verliert langsam die Geduld mit der Europäischen Zentralbank: Die EZB müsse noch deutlich aktiver werden und Staatsanleihen kaufen, um die Krise in Frankreich einzudämmen.

Die Notenbankpressen können sich über ein Sommerloch nicht beklagen.

[13:50] Der Bondaffe zum blauen TB-Kommentar darüber:

Ja, das ist schon eine schwierige Geburt: Pressen, Drucken, Einatmen, Ausatmen! Und wieder Pressen.....bis der Prachtcrash da ist!

 
[12:00] Miningscout: Die EZB und der gordische Knoten

Im Vorfeld bereits heftig umstritten und in ihrer Wirkung völlig offen, beschloss die Zentralbank Europas Anfang Juni historische Maßnahmen, um die bereits überwunden geglaubte Krise Südeuropas und seines Bankensystems nun endgültig in den Griff zu bekommen. Wird es dieses Mal klappen, den gordischen Knoten der Dauerrezession im Süden zu durchschlagen und der Konjunktur in Europa neue Impulse zu verleihen?

[13:15] Was macht man mit gordischen Knoten? man zerschlägt sie. Das wird auch mit den ZBs machen, sie einfach untergehen lassen.WE.
 

[09:28] Insideparadeplatz: Notenbanken – die grössten Aktionäre der Welt

Liborzins – manipuliert! Euribor – manipuliert! Tibor – manipuliert! Devisen – manipuliert! Rohstoffmärkte – manipuliert! Energiemärkte – manipuliert! Aktienmärkte – ?Was ist mit den Aktienmärkten? Die haben ein viel kleineres Volumen als der Libor. Sollte es dann nicht möglich sein, auch diese nach Lust und Laune nach oben oder unten zu bewegen?

[09:50] Der Schrauber:

Und Wahlen - ?

Wahlen? Natürlich auch manipuliert - mindestens dadurch, dass sie in Österreich unter intransparenten Umständen (Budgetloch, Hypo) abgehalten wurden. Ergo ist zumindest die letzte Wahl 2013 nach gesundem Hausverstand ungültig. Nur weil etwas legal ist, muß es noch lange nicht rechtens sein! TB

[13:27] Leserkommentar-DE zum Schrauber-Kommentar:

Ja, genau, Wahlen, was ist eigentlich damit? Überall wird gelogen und betrogen, bis sich die Balken biegen, und ausgerechnet an der Wahlurne soll es einwandfrei zugehen? Da lachen ja die Hühner. Auch wenn man eine gehörige Portion Dummheit, System- und Parteihörigkeit dem Großteil der deutschen Bevölkerung attestieren muss, so gibt es genügend kritische und denkende Geister, die Änderungen auf legalem Weg herbeiführen möchten. Dies dürfte eine Illusion bleiben, zumindest so lange, bis es ganz offensichtlich ist, dass 99% der Bevölkerung etwas nicht wollen und "Ergebniskorrekturen" keinen Sinn mehr machen, da jeder noch so vertrottelte und bisher systemgläubige Vollhonk weiß, dass beschissen wird. Interessant dazu eine Untersuchung der Uni Köln, die mit statistischen Mitteln tatsächlich aufzeigt, dass die Ergebnisse der Bundestagswahlen der Jahre 1990 bis 2005 nicht korrekt sein können:
http://www.portal.uni-koeln.de/nachricht+M5003790d7ae.html
Wenn man aber das Benfordsche Gesetz kennt, kann man natürlich auch alles so zurechtdrehen, das mit diesen statistischen Methoden nichts nachweisbar ist.


Neu: 2014-07-01:

[19:05] Focus: Staatsretter wollen deutsche Anleger enteignen

Im Herbst sorgte ein Papier des Internationalen Währungsfonds für Furore: Sparer sollen enteignet werden. Was damals nur eine Idee war, ist seit Anfang Juni Gewissheit: FOCUS Online zeigt die neuen Pläne der Staatsretter.

[15:05] Börse-Express: Zinsen: Draghis Paukenschläge verhallten bisher ungehört

Grafik des Tages: Mario Draghis letzter Paukenschlag im Juni hatte vor allem ein Ziel: Die Niedrigstzinsen sollen endlich in der Realwirtschaft ankommen. Bisher verpufften die EZB-Zinsenkungen allerdings.

[15:30] Leserkommentar-DE dazu:
Wann begreifen die endlich: wir brauchen als Unternehmer keine billigen Zinsen, sondern ein Umfeld, in dem wir Gewinne erzielen und für uns behalten können. Jetzt wo dem Mittelstand alles wegbesteuert wird, hat auch keiner Geld um den billigsten Kredit zu bezahlen und keiner den Mut, einen Kredit aufzunehmen


[8:00] Währungsgeschichte:
70 Jahre Bretton Woods: Als der US-Dollar seine Weltherrschaft antrat

[14:15] Der Silberfuchs dazu:
Ursprünglich wollte ich monieren, dass dieser von sog. Qualitätsjournalisten im MSM geschriebene Artikel vielleicht besser unter Dr. Gold stehen würde, aber Nein! - er steht richtig unter Zentralbanken. Er enthält nämlich keinerlei Hinweis auf Gold.
Haben nicht die Amerikaner in der Nacht vor der Unterschrift der 44 Mitgliedsstaaten den Passus "Gold" ersetzt durch "Gold oder Dollar"? ... und damit erst Nixons Betrug 1971 ermöglicht???
Und dann das hier: "Gab es vor dem Euro immer wieder Abwertungsrunden, um dies [unterschiedlich starkes Wachstum und Produktivität] auszugleichen, ist das jetzt nicht mehr möglich." Vielleicht stünde der Artikel ja besser unter (Ursachen für die) Systemkrise. Im übrigen bin auch ich der Meinung, dass Dollar und Euro sich selbst vernichten werden.


Neu: 2014-06-30:

[20:25] Standard: Hoher Schuldenberg wird zum Pulverfass der Notenbanken

20 Billionen Dollar haben die Zentralbanken in die Märkte gepumpt und damit Preisblasen und Schulden gefördert

[14:20] Armstrong: Schuldenkrise: IWF bereitet Enteignung der Rentner, Sparer & Anleger vor; Maßnahmen werden alle schockieren

Die Chefin des IWF, Christine Lagarde, ist die gefährlichste Frau der Welt: Der IWF drängt auf die Konfiskation der Pensionsfonds und die Prolongation von Staatsschulden

[14:10] DWN: EZB: Banken vergeben weniger Kredite an Unternehmen

Europäische Banken vergaben im Mai 2,0 Prozent weniger Kredite an Unternehmen als im Vorjahresmonat. Die Finanz-Institute parkten ihr Geld lieber bei der Zentralbank, als es an die Realwirtschaft weiterzureichen. Die EZB hat daher Anfang Juni erstmals Strafzinsen für die Banken erhoben, um den Kreditfluss zu stimulieren.

[9:15] Mises.de: Die gefährlichsten Feinde der Sparer: Zentralbanken und IWF

[8:45] DWN: Währungsreserven bleiben in Gold, Manipulationen weiter möglich

[8:15] Ahnungslose Zentralbanker? Was haben wir bloss falsch gemacht?

Ben Bernanke hat sich nach seiner Amtszeit als Chef der US-Notenbank zur Finanzkrise geäussert. Er war offenbar nicht besser informiert als normale Zeitungsleser. Und er hat Fehler eingeräumt.

Wahrscheinlich war es so. Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass er wirklich weiss, was hinter den Kulissen lief und er muss lügen. Auf jeden Fall sieht man, dass in einer solchen Krise die Zentralbanker wie die Politiker reine Getriebene sind.WE.


Neu: 2014-06-29:

[14:46] DWN: BIZ: Mächtigste Bank der Welt erwartet „sehr zerstörerischen Umschwung"

...sollte besser ehißen: Die mächtigste Bank und ihre untergeordneten Zentralbanken verursacht "sehr zerstörerischen Umschwung"!
 

[10:00] epochtimes: Wall-Street-Legende Victor Sperandeo und Edwin Vieira im Interview: "Fed ist verfassungswidrig und potenziell extrem korrupt"

...Was die meisten Menschen nicht kennen, ist die Geschichte der Federal Reserve, die wirklich bis zu den Anfängen des Landes und Alexander Hamilton zurückreicht. [Anm. der Red.: Alexander Hamilton (* 11. Januar 1757; † 12. Juli 1804 in New York) gilt als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten.] Er wollte die großen finanziellen Interessen des Landes mit dem US-Finanzministerium kombinieren, so dass die großen finanziellen Interessen eine Unterstützung der neuen Regierung sein würden.

... und mit dem TTIP wird Hamiltons Idee nach Europa übertragen! TB


Neu: 2014-06-28:

[9:00] DWN: Die Finanz-Elite von Basel entmachtet Banken und Regierungen in Europa

Unbemerkt von der Öffentlichkeit übernimmt unter dem Projekt-Namen „Basel IV" die Kontrolle über die Geldzuteilung in Europa. Mit dem Schreckgespenst der „Ansteckungsgefahr" hat sich der Basler Ausschusses der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zum mächtigsten Regime Europas entwickelt. Das Ziel: Die zentrale Steuerung aller Geldflüsse und Wirtschaftsprozesse in Europa.

Wer soll sich bei 12000 Seiten noch auskennen. In Wirklichkeit haben diese Leute nicht das letzte Sagen.
 

[8:45] MMNews: Geldsystem: Den Sozialismus in seinem Lauf...


Neu: 2014-06-27:

[09:30] Wiwo: Die japanische Notenbank ist unter Druck

Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt ist weiter gelähmt. Die Deflationsspirale aus fallenden Preisen und Konsumzurückhaltung ist nicht überwunden. Dies dürfte Zweifel an der Konjunkturprognose der Notenbank schüren.

[10:20] Der Indianer dazu:
"Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt ist weiter gelähmt. Die Deflationsspirale aus fallenden Preisen und Konsumzurückhaltung ist nicht überwunden".
Lacher des Tages, denn wenn die Deflationsspirale überwunden ist, gehts dann mit Hurra in die Hochgeldentwertung. Frei nach dem Satz, bei uns platzt keine Blase wir drucken bis zum Untergang. Oder nennt man das dann "offenes Geheimnis" ?


[08:35] Wiwo: Notenbanken werden zu Heuschrecken

Weil ihnen  weltweit zwischen 200 und 250 Milliarden Dollar Zinseinnahmen aus Anleihen wegbrechen, steigen Notenbanken  jetzt zunehmend direkt in die Aktienmärkte ein. Aktienkäufe bei gleichzeitig immer weiter steigenden Börsen sind das wohl auffälligste Beispiel einer durch Nullzinspolitik herbeigeführten Fehlleitung von Kapital. Von der profitiert ein neuer Geldadel, dessen Privilegien auf dem leichten Zugang zu billigem Geld beruht. Auf der Strecke bleiben Mittelstand, Geringverdiener und Arbeitslose.

Notenbanken als Börsenspekulanten - auch nicht schlecht.


Neu: 2014-06-26:

[17:55] DWN: Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer

Der IWF schlägt in einem neuen Papier ein globales Vorgehen bei der Lösung der Schuldenkrise vor. Es läuft auf massive Verluste bei Rentnern, Anlegern und Sparern hinaus. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist. Um den Crash im Finanz-System zu verhindern, will der IWF die Finanzierung von Staatsschulden über die Notenpresse zur Regel machen. Nach diesem Prinzip hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet.

Jetzt geht's ans Eingemachte.


Neu: 2014-06-25:

[13:45] Der Bondaffe zur Lage:

Unheimlich ist das alles. Gespenstisch. Eine (be-)trügerische Ruhe hat die Finanzmärkte erfasst. Die Stellungen sind bezogen, es kann irgendwann bald losgehen. Aktien-, Devisen-, Renten-, Rohstoff-, auch Edelmetallmärkte auf Ausgangsniveaus "hinmanipuliert" das es nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar ist. Fast bewegungslos, ohne Volatilität dümpeln die Märkte vor sich hin. Der Schwung fehlt, man wartet auf ein Ereignis, welches die neuen Richtungen vorgibt. Der Aktienmarkt in Dubai schwirrt mir immer wieder durch den Kopf, es kann schnell nach unten gehen. Einfach so, aus dem Nichts. Wohin werden sich die Fluchtgelder hinbewegen? Der Ölpreis ist kein Preis mehr, eher ein Zustand der Angst, ein Angstindikator. Tja, noch ist alles ruhig. Noch...

[14:00] Die Ruhe vor dem baldigen Sturm nennt man das.WE.
 

[09:40] Mises: Die „Vollgeld“-Utopie

Ja, sie hört sich in der Tat sehr verführerisch an. Die Vollgeld-Initiative in der Schweiz gewinnt mit jedem Tag der sogenannten Finanzkrise Verbündete und Förderer hinzu. Die Vollgeld-Initiative, die hier in Deutschland in ähnlicher Form unter der sogenannten Monetative um Professor Huber einem immer breiteren Publikum bekannt wird, bietet vordergründig durchaus gute Argumente und enorme Vorteile gegenüber unserem derzeitigen System.

Da soll der Bock zum Gärtner gemacht werden - ausgerechnet die Zentralbanken sollen das System retten, wie niedlich. NB

[08:15] DWN: EZB und Regierungen wollen Schulden-Union in der EU erzwingen

Die angekündigten Maßnahmen der EZB sind nach Auffassung des Verfassungsrechtlers Christoph Degenhart der Versuch, den OMT-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zu umgehen. Degenhart vermutet, dass dadurch eine Vergemeinschaftung der Staatsschulden gleichsam durch die Hintertür erreicht werden soll. [] Verfassungsrechtler Degenhart: "Die EZB will Fakten schaffen. Die ganze Geschichte der Währungsunion ist eine Geschichte der Rechtsbrüche, in der stets ausgetestet wurde, wie weit man gehen kann. Wenn dann einmal die Fakten geschaffen waren, wie beim Verstoß gegen das Bail-out-Verbot hat man, wie beim Artikel 136 AEUV den Rechtsbruch nachträglich durch eine Vertragsänderung sanktioniert."

Klarer kann man das nicht ausdrücken.

[14:00] Lasst sie nur versuchen, nach dem Tag-X rennen sie um ihr leben und der EZB-Turm leert sich.WE.


Neu: 2014-06-23:

[15:55] Tagesanzeiger: Elektronisches Geld muss gesetzliches Zahlungsmittel werden

[10:45] Mises-Institut: Geldsozialismus: Papiergeld ist “sozial ungerecht”


Neu: 2014-06-22:

[09:55] DWN: Draghi greift nach den Staatsanleihen: „Innerhalb unseres Mandats möglich“

Der Ankauf von Staatsanleihen ist nach Mario Draghis Worten innerhalb des gesetzlichen Mandats der Europäischen Zentralbank. Sollte es eine Deflation geben, werde gekauft. In den vergangenen Wochen hatte die EZB zunehmend vor einer Deflation gewarnt. Wann eine Deflation stattfindet, bestimmt die EZB.

[09:50] DWN: „Wahnsinn und Verzweiflung“: Zentralbanken kaufen in großem Stil Aktien

Die Bestseller-Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich warnen vor manipulierten Aktienmärkten und Zinsen. Die „größten Zocker“ an den Aktienmärkten sind die Notenbanken. Bei einem Aktien-Crash wird es auch bei jenen Notenbanken gewaltig krachen. Dann sind die Steuerzahler dran - mit unabsehbaren Folgen.


Neu: 2014-06-20:

[17:26] Der Bondaffe über Zinsrückgänge:

Das erste Halbjahr 2014 geht zu Ende, wieder mal kurz Zeit die Zins-/Renditeentwicklungen ausgewählter EWU-Pleitestaaten für diesen Zeitraum näher zu betrachten. Es ist nicht schwer die Zusammenhänge zu erkennen. Die größten Pleitekandidaten sind auch diejenigen mit dem größten Rückgang bei den langfristigen, 10jährigen Bondrenditen.
Spitzenreiter ist Portugal mit einem Rückgang von 6% auf 3,5%. Das sind einerseits dicke Kursgewinne die diesen Papieren zugeführt wurden, andererseits ist solch ein Rückgang irrational. Es stellt sich die Frage, inwiefern man Portugal schwer unter die Arme greifen mußte, um die staatliche Verschuldungsorgie billiger (und finanzierbarer) zu machen? Wie gewohnt sind die nächsten Kandidaten Spanien und Italien, man hat von 4% auf unter 3% gedrückt. Normal sind diese starken Rückgänge im langfristigen Vergleich nicht. Auch hier wurde kräftig nachgeholfen, das haben die Bondaffen und die EZB schon hingekriegt.
Letztendlich eines der letzten Leckerlis die der Markt zu vergeben hat, viel ist nicht mehr drin, außer man kauft aus Panik den Rest der Schrottanleihen auf. Möglich wärs. Mein Favorit für eine schnelle Staatspleite aus dem Hintergrund bleibt dennoch Frankreich. Gerade von politischer Seite ist FR wegen seiner Unflexibilität und narkotischen Reaktionszeiten her prädistiniert eine unkontrollierte Staatspleite hinzulegen. Wir werden sehen. Die EZB hat auch fast keine Munition mehr, das sollte Auswirkungen in Form eines Rückgangsstopps bei den langfristigen Bonds haben. Eine Ausnahme bilden die Briten, das Zinstiefst war bereits Mitte 2013 mit etwa 1,6% erreicht. Jetzt sind wir bei 2,75%. So schnell kann es gehen mit den Kursverlusten, das dürften so zwischen 5% und 7% bei 10jährigen sein. Da stellt sich die Frage, welcher Lebensversicherer sowas überleben soll, wenn dieses Phänomen europaweit oder global eintritt? Ob wie im Fall Argentinien die Hedgefonds auftauchen, vermag ich nicht zu sagen. Aber dort hat man bestimmt schon die Wahrscheinlichkeiten und Gewinne eines beispielsweise französischen Crashs durchgerechnet, weil man weiß, dass es eh die Deutschen zahlen. Das ist sehr verlockend für die Hedgies, weil man bei der EWU ja weiß, dass letztendlich die Deutschen für die Schulden der anderen zahlen. Ist in der Argumentation auch logisch, denn die Konsumgüter (gerade deutsche Autos) waren bei unseren südländischen Nachbarn sehr beliebt. Die Deutschen haben das Geld, jetzt sollen sie auch zahlen. Also Gollum, mach' den Geldsäckel weit auf, du bist wieder mal gefordert, wir HG-Leser wissen ja eh was du tun wirst.

[9:00] Wer welches Geld will: Warum Regierungen das Geldsystem zerstören und welcher Weg aus der Krise führt

Ökonomen wollen ein Geld, zu dem sie ihren theoretischen Senf geben und sich als Experten aufspielen können. Zentralbanker wollen ein Geld, mit dem sie Liebkind bei den Mächtigen spielen und das sie beliebig manipulieren können. Und Politiker wollen ein Geld, das sie im großen Stil zu Zwecken des Stimmenkaufs und Machterhalts verschwenden und mit dem sie den Staat beliebig verschulden können. Außerdem wollen Politiker ein Geld, mit dem sie gigantische heimliche Steuern vermittels Inflation errichten, Imperien errichten und Kriege führen können. Alle wollen ungedecktes Papiergeld, also Falschgeld. Geld aber ist geronnene Lebenszeit. Warum, Bürger, lässt du dich unablässig deiner Lebenszeit berauben und sie von den Produzenten des staatlichen Falschgeldes vergeuden?

Und wir wollen echtes Gold- und Silbergeld mit innerem Wert.WE.


Neu: 2014-06-19:

[14:18] Handelszeitung: «Negativzinsen sind ein mögliches Instrument»

Nationalbank-Präsident Thomas Jordan nimmt eine geldpolitische Standortbestimmung vor – und kontert den Vorwurf, dass der SNB-Kurs eine schleichende Enteignung der Sparer darstelle.

Et tu, SNB? Der Iden des März scheint nun auch fürs Schweizer Volk gekommen! TB
 

[7:30] Schuldenstaat braucht niedrige Zinsen: Zinsdilemma der Fed könnte teuer für Sparer werden

Wie hoch sollten Zinsen in einer gesunden Wirtschaft sein? Im Idealfall vier Prozent. Eine Reihe von Notenbankern will sich von Nullzinsen nicht verabschieden und gleich noch an der Inflation drehen.

Hört, hört, der Schuldenstaat ist also schuld an der Enteignung der Sparer. Wieder ein Stück Enteignungspropaganda in der Welt.WE.

[10:45] Der Silberfuchs:
Es wird immer obskurer, was in der Welt so gedruckt wird. Wenn man einen Zins von ca. 4% hat, dann liegt die Inflation so um die 2% und man habe eine Arbeitslosenquote von 5,5%. Nichts wird darüber gesagt, wie es dann heute sein sollte, wo wir Null Zinsen haben ... etwa MINUS 2% Inflation??? Der Larry Summers (ein ausgewiesener Finanzexperte, weil er früher mal für "Gott" arbeitete), wird ebenfalls mit seinem Gewäsch zitiert. Und über die armen Sparer wird gesprochen, man sagt, dass es für sie düster aussähe. Früher hatte die Welt wenigstens noch ein klares Feindbild: Kommunisten im Osten oder Spekulanten im Westen Heute? Schöne neue Sparer-Welt... Gott, erspare mir die "Welt", bitte bald!

Der Artikel wurde nur gebracht, um zu zeigen, dass die Zinsen wieder steigen müssen...

[13:15] Der Bondaffe: Lustig, das sind vielleicht Schnellspanner bei der FED.

Aber im Ernst. Das hier läuft auf eine Täuschung
im Komödiensystemabbruchstadl hinaus. Die Damen und Herren in der FED wußten genau was sie anrichten
als sie die Zinsen so tief runterzogen. Allen voran das Verbalorakel Alan Greenspan. Und jetzt kommen
sie drauf, dass ein "gesunder Zinssatz" zwischen vier und sechs Prozent bei Langläufern liegt? Aha! Es ist
ein Dilemma, die Öffentlichkeit wacht auf und fragt ob die Nullzinspolitik denn so gut sei? Das ist alles.
Die Mainstreammedien kommen in die Zwickmühle. Wie beruhige ich die erwachenden Schafe? Die
Schafe haben nicht die geringste Ahnung WAS ALLES bei einem schnellen Zinsanstieg auf sie zukommen
würde? Und um die Folgen dieses Nullzinsdebakels wieder auskurieren zu können bräuchte es dauerhaft
höhere Zinsen als sechs Prozent. Zweistellige wahrscheinlich. Siehe die 1980er Jahre. Aber heutzutage
ist es egal, das System wankt schon beträchtlich. Egal ob mit niedrigen oder hohen Zinsen.
Welche Art von Leute sitzen da bei der FED? Das ist einfach. Das sind die Leute, die in der früh
in den Spiegel schauen und sich selber anlügen. Für dieses Krankheitssyndrom gibt es viele Diagnosen.
Aber es wie bei den Zinsen. Eine Heilung ist sehr schmerzhaft und bedeuted enorme persönliche
Veränderungen. Oder man macht weiter wie bisher und weiß was passiert. Bis zum Untergang.
Wie bei den Zinsen auch.

Etwas höhere Zinsen und die Derivatenbombe geht hoch.


Neu: 2014-06-18:

[13:30] Bill Holter-Übersetzung: Zentralbanken halten fast 50 % aller Aktien

Verstehen Sie, was das wirklich bedeutet? Die Zentralbanken besitzen fast 50 % aller Aktien! Das heißt: Ja, die Aktienmärkte sind tatsächlich manipuliert und die Leute mit den Aluhüten hatten mal wieder Recht. Es bedeutet, dass die Zentralbanken weiter Falschgeld erschaffen können, damit in Aktien investieren und so deren nicht vorhandene Werte kreieren... oder... sie können alle Aktienmärkte der Welt zum Zusammenbruch bringen, indem sie auf einen einzigen Kopf drücken, auf dem steht: „Verkaufen".

Ja, wenn die ZBs verkaufen, dann brechen die Aktienmärkte total zusammen, zusammen mit den ZBs. Dann kommt ein neues System.WE.
 

[7:45] Markus Gärtner: Jetzt ist es amtlich: Notenbanken haben wie entfesselt Aktien gekauft

Der Bericht – der gestern Abend im Rathaus von London präsentiert wurde – trägt auf dem Deckel die Logos der DZ Bank und der Quantum Global Group. Er fußt auf der ersten umfassenden Analyse von 29,1 Billionen Dollar Wertpapier-Investments durch 400 öffentliche Institutionen in 162 Ländern. Diese haben addiert ein Anlagevermögen von 40% der Weltproduktion angehäuft. Die Notenbanken sind mit 13,2 Billionen Dollar, also 45,36%, mit im Boot.

Dann werden die ZBs zusammen mit den Aktien untergehen.WE.

[9:15] Leserkommentar-DE:
Zu Ihrem blauen Kommentar ist dann aber auch festzustellen: Die Zentralbanken werden alles tun, um den letztlich unvermeidbaren Crash so lange wie möglich abzuwenden. Nebenbei: Auch hier zeigt sich, dass es mit der freien Marktwirtschaft im hiesigen System nicht mehr weit her ist. Solch große Anteile der ZBs am Aktienmarkt sind eindeutig eine weitere Subvention der Groß- und Finanzindustrie. Denn die Aktienkurse werden von den ZBs extrem (nach oben) manipuliert und der Steuerzahler investiert von den Eliten ungefragt und ungewollt (wiedereinmal!) sein hart erarbeitetes Geld.

Das gehört sicher auch irgendwie zum Systemabbruch-Theater: das System bis zum Tag-X am Leben zu erhalten.WE.

[12:15] Der Bondaffe: Was denken Sie, was in meiner Branche (Fondsbranche) los ist,

wenn die Aktienmärkte runtergehen und die Zinsen steigen? Die Hölle wird los sein, da wackelt das ganze Geschäftsmodell. Die wenigsten wissen, dass in dieser Branche ein durchaus brutaler Verteilungskampf um den Investmentkuchen läuft. In den vergangenen Jahren hat man die Preise für viele Dienstleistungen, die man für den Kunden erbringt, dermaßen gesenkt das fast nichts an Ertrag hängen bleibt. Nicht nur im nationalen Konkurrenzkampf unterbieten sich die Fondsgesellschaften gegenseitig. Im Gegenzug steigen z.B. die regulatorischen Anforderungen durch die Aufsicht und die Erwartungen der Kunden an ausgefeiltes, individuelles Reporting enorm.

Risikoreporting ist gerade das Schlagwort. Vieles wird in dieser Hinsicht aufgebläht und erfordert enorme Manpower und Spezialistenwissen. Nur keiner mag es so recht bezahlen, das sieht der Kunde schon gar nicht ein. Ein großer Teil der Erträge einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (fr. Kapitalanlagegesellschaft) stammt aus den monatlichen Verwaltungsvergütungen aus der Fonds, die auf das Fondsvermögen gerechnet werden. Wenn die Aktien- und Rentenkurse fallen, brechen schnell die Erträge weg, bei gleichbleibenden Kostenblöcken. Da hilft auch kein Outsourcing mehr. Damit sichern die hohen Aktienkurse (und auch die niedrigen Zinsen und hohen Rentenkurse) die Erträge der Branche. Man stelle sich vor eine Kapitalanlagegesellschaft "ginge pleite" weil kein Geld mehr da ist? Aber die Herrschaften haben sich in ihrer unersättlichen Wachstumsgier, gesundem Mißmanagement, Abhängigkeit von Wirtschaftsprüfern und Unternehmensberatungen und Nichtbeachtung grundlegender kaufmännischer Prinzipien selbst in diese Lage gebracht.

Das ist zumindest das Grundgerüst, im Detail ist es noch schlimmer. Bei Lebensversicherern wissen sind wir gut informiert wie es um deren Ertragslage steht, aber wie sieht es aus bei Bausparkassen? Aber auch Familiy Offices usw. Wie sieht da die Ertragslage aus? Ich kann's mir denken!

Die Branche kann dann zusperren und die Fondmanager müssen sich vor den betrogenen Sparern verstecken.

[14:28] Leserkommentar-DE zum Kommentar des Bondaffen:

Da legen Sie vollkommen richtig aber genau deswegen haben Verwaltungsgesellschaften solche Sätze in die Verkaufsprospekte
hineingeschrieben: "Bei massiven Rücknahmeorders von mehr als 10 % des jeweiligen Netto-Teilfondsvermögens bleibt der Verwaltungsgesellschaft vorbehalten, nach vorheriger Genehmigung durch die Depotbank die Anteile erst zum dann gültigen Rücknahmepreis zurückzunehmen, nachdem sie unverzüglich, jedoch unter Wahrung der Interessen der Anteilinhaber, entsprechende Vermögenswerte veräußert hat. " Wenn es also keinen Käufer gibt dann gibt es auch kein Geld zurück ;-)) so einfach ist das.

Wenn die Erträge wegbleiben weil die Zinsen steigen dann passiert auch nichts besonderes bei den Verwaltungsgesellschaften. Dann berechnen Sie die z.B.: die 1,5% Managementgebühr einfach auf den Substanzwert. So konnte es u.a. passieren, dass ich vor Jahren um 2000 EUR Fondsanteile gekauft habe und schlussendlich (nach 1,5 Jahren) 1800 EUR zurückgekriegt habe. Die regulatorischen Anforderungen sind jedoch ein Wahnsinn und auch die Vorschriften wohin z.B.: ein Publikumsfond investieren darf. Das grenzt schon an Vorsatz.

[15:00] Der Bondaffe antwortet auf den Kommentar darüber:

Der Leser hat Recht. Und erst die auf die neue Gesetzgebung umgestellten Verkaufsprospekte haben es in sich. Im Prinzip das ganze Prospektmaterial. Die Formulierungen sind recht biegsam bzw. neigen zur vorteilhaften Auslegung für die Kapitalanlagegesellschaft. Klingt für den Laien gut, sind aber recht schwammig gehalten. Letztendlich sind aber gerade diese Verkaufsprospekte das Ergebnis regulatorischer Verwaltungswut, markttechnischer Anforderungen und aus Ereignissen mit der Kundschaft aus der Vergangenheit, sprich den schlechten Erfahrungen mit dieser. Durch die Belastung vieler Gebühren, und nicht nur der Verwaltungsvergütung, ist der Fondsmanager gezwungen ein höheres Risiko bei der Anlage einzugehen. Das gelingt nicht immer. Das merkt man dann, wenn die Fonds einen neunen Namen bekommen aber bestehen bleiben. War das Risiko dann doch zu hoch werden schlechte Fonds mit guten Fonds verschmolzen. Der schleche Name verschwindet und alles ist gut.


Neu: 2014-06-17:

[10:54] biallo: Das war noch nicht das Ende!

Draghi und seine EZB-Ratsmitglieder bereiten den nächsten Schritt zur Lockerung der Geldpolitik vor. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die Europäische Zentralbank damit beginnt, erst private und dann möglicherweise auch öffentliche Wertpapiere zu kaufen, um Inflation und Kreditwachstum anzukurbeln.

Wahnsinn ist, immer wieder dasselbe zu tun in Erwartung eines unterschiedlichen Ergebnisses! TB


[08:18] wso: AfD-Chef Lucke fordert deutsches Veto-Recht im EZB-Rat

Der Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, verlangt mehr Mitsprache für Deutschland bei wichtigen Abstimmungen im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB).

Dass der einzige echte Nettozahler aussetzen muß, ist ein Verbrechen an der Vernunft! TB

[09:20] Leserkommentar-DE zum Aussetzen:

Deutschland muß nicht bei wichtigen Abstimmungen im Rat der EZB aussetzen. Sollen die ihren Euro doch allein weiter führen. Das tut man freiwillig. Wenn man noch Interesse am Euro hätte, dann gäbe es ein Veto-Recht. Da man diese Selbstverständlichkeit nicht hat, hat man den Euro längst aufgegeben.


Neu: 2014-06-16:

[15:22] Handelszeitung: Euro-Zinsen bringen SNB in die Zwickmühle

nicht nur die SNB!

[12:45] Polnische ZB: Konjunkturhilfen für dich, Finanzminister für mich

Polens Notenbankgouverneur soll einem Bericht zufolge dem Innenminister Konjunkturhilfen versprochen und dafür die Ablösung des Finanzministers verlangt haben.

Solche politischen Tauschgeschäfte dürften öfters laufen.
 

[9:15] Miningscout mit deutscher Version: Notenbanken agieren am Aktienmarkt

[8:00] So heben sie die Aktienkurse an: "Cluster Of Central Banks" Have Secretly Invested $29 Trillion In The Market

Wir haben es immer schon vermutet, jetzt schreibt es auch die Financial Times.WE.


Neu: 2014-06-15:

[19:40] FAZ: Schäuble akzeptiert Machtverzicht Deutschlands

Bundesbankpräsident Weidmann muss wohl bald bei einigen EZB-Abstimmungen aussetzen. Finanzminister Schäuble will daran nichts ändern. Er hat Angst vor heftigeren Ideen.

[15:28] DWN: Sphinx Weidmann: Warum kämpft Bundesbank-Chef nicht für die deutschen Sparer?

Noch vor zwei Wochen stimmte Jens Weidmann für die Geldschwemme der EZB. Nun der Bundesbank-Präsident, dass der Negativ-Zins nichts bringen werde. Warum aber hat er dann dafür gestimmt - und nicht entschlossen die Interessen der deutschen Sparer verteidigt?

Weil er nicht darf und wenn er es wagte, würde er stark bedroht werden. Erinnert Euch an den Köhler! TB

[15:45] Auch Weidmann muss beim grossen Systemabbruch-Theater mitspielen, auch er hat seine Rolle.WE.

[16:32] Dr. Cartoon zum Weidmann:

Weidmann war noch vor gar nicht langer Zeit einer der wenigen aus der politischen Elite, der klare und deutliche Signale nach außen sendet:

"Gold ist der zeitlose Klassiker in seiner Funktion als Tausch-, Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel. - Heutiges Geld ist durch keinerlei Sachwerte mehr gedeckt. Banknoten sind bedrucktes Papier, der Euro ist bedruckte Baumwolle." (September 2012)
"Nur als stabile Währung ist der Euro für die Bundesbank akzeptabel." (Mai 2013)
"Die Bundesbank ist für einen Euro-Crash gut gerüstet. Sie kann eine stabile Währung ausgeben - der die Deutschen vertrauen." (August 2013)
Weidmann spielt nur seine Rolle. Es dürfte keinen alleinigen Ausstiegs Deutschlands aus dem Euro geben, man wartet bis der Totenschein des Euros unterschrieben ist


[09:15] DWN: Goldman Sachs erwartet noch mehr billiges Geld in Europa

Goldman Sachs rechnet mit einer weiteren Geldschwemme in der Euro-Zone. Die bisherigen Maßnahmen von Mario Draghi reichen nach Einschätzung der US-Investmentbank nicht aus, um die Krise der Euro-Zone zu beenden.

Merkwürdig nur die Wortwahl "GS erwartet". Die haben doch ien wesentliches Gewicht bei der Mitbestimmung in den Zentralbanken! TB


Neu: 2014-06-13:

[20:35] Presse: Steigen die Zinsen früher als erwartet?

Die Bank of England spricht überraschend von Zinsschritten nach oben.

[19:45] Geolitico: Draghis Kampf um die Realwirtschaft

EZB-Chef Mario Draghi ist ein mutiger Mann. Er öffnet die Geldschleusen immer weiter. Doch statt mit Spekulanten, hat er es diesmal mit der Realwirtschaft zu tun.

[16:25] Wirtschaftsblatt: Wohin mit den riesigen Geldhaufen?

Die Bank of Japan hat beschlossen, ihre Anleihenkäufe vorläufig nicht auszuweiten. In England gibt der Finanzminister der Bank of England das Recht, seiner eigenen Wohnbau-Politik entgegenzuwirken. Die, wiederum, denkt bereits über eine Zinserhöhung noch 2014 nach. Und in den USA beginnt das Nachdenken darüber, wohin die angehäuften Geldberge verschwinden sollen.


Neu: 2014-06-12:

[08:16] etfdaily: Why The Fed's Low Interest Rate Is Deflationary

Conventional wisdom had many concerned about run-away inflation because of the $3.5-trillion injected by the Fed into the economy, but that did not really materialize. In fact, up till the two most recent hot CPI and PPI reports, one major anxiety of the Fed was that the U.S. would fall into a prolonged Japanese-style deflation.

Interessanter Gedanken!!!!!!

[08:20] Dazu ein passender Leser-Kommentar-DE (der allerdings nichts von diesem Artikel wußte):

Deflation und Inflation treten gleichzeitig auf.
Deflation gibt's im Bereich der nicht notwendigen Dinge.
Elektronikzeugs, Beauty Gedöns wie Maniküre/Haarschnitt..., neue Autos/Möbel/Klamotten etc.
Und Inflation beim Gegenteil:
Energie allgemein (Sprit/Strom/Heizöl...) + Lebensmittel +Mieten.
Für die Berechnung der Inflationsrate wird das nicht notwendige übermäßig gewichtet, auch wenn es gar nicht gekauft wird.
Alles andere ginge nicht, die Renten, Sozialleistungen, Beamtengehälter müssten bei realer Inflation massiv erhöht werden Wenn's los geht, und das tut es schon seit Einführung der Euros (1999 als Buchgeld/2001 real), werden EM-Besitzer nicht betroffen sein.

[09:01] Leserkommentar-DE zur Inflation-Deflation:

nennt sich das nicht Biflation ? http://fakten-uber.de/biflation

[17:30] Leserkommentar-AT Zum Leserkommentar 8:20

es ist tatsächlich schwer zu trennen, Deflation und Inflation.

Derzeit ist Inflation bzw. Preiserhöhung in essentiellen Dingen zu beobachten,
wobei man aber nicht von einer Inflation reden kann. Diese ensteht nur, wenn
die Preis-Lohn-Spirale ensteht. Die Löhne ziehen aber real nicht an, daher keine
wirkliche Inflation, sondern Preiserhöhung in einigen Bereichen.

Dafür aber eine Deflation in allen frei handelbaren nicht
notwendigen Dingen, Schuhe, Textil,...aber auch Spediteure bestellen in AT nur noch
die billigsten Reifen. (Vor 2 Jahren musste es noch was G'scheits sein).

Häufig hat der liebe Staat auch indirekt seine Finger im Spieln bei den notwendigen Dingen .
Und da der Staat gerade in diesen beschissenen Zeiten Geld braucht, erhöht er gern mal die
Preise.

Wichtig ist auch die geschönte Inflation für Mietverträge. Der ganze Einzelhandel hat
Mietverträge, die an den Verbraucherpreisindex angepasst sind. Manchmal ist man
nach 5 Jahren verwundert, wie hoch die Miete allein schon mit dem geschönten Index gestiegen ist.
Der Einzelhandel würde sofort platt sein mit dem richtigen Index... naja eigentlich ist er das ja schon.

Gerade gestern gehört, man munkelt C&A minus 60% dieses Jahr Umsatzeinbußen... das ist doch
mal ne Hausnummer!

Es gibt sie doch, die Inflation, sie verlagert nur das Ausgaben-Budget.WE.


Neu: 2014-06-11:

[12:33] DWN: CDU lobt Draghi: Enteignung der deutschen Sparer ist notwendig

Ein enger Vertrauter von Angela Merkel hat die Enteignung der deutschen Sparer als notwendig bezeichnet, um die Euro-Zone zu stabilisieren. Zwar räumt die CDU ein, dass die niedrigen Zinsen das Problem nicht dauerhaft lösen. Doch Merkel lässt keinen Zweifel daran, dass die finanzielle Repression gegen die Bürger fortgesetzt wird.

Was anderes war auch von diesen Volksverrätern und -entrechtern nicht zu erwarten! TB

[13:30] Jetzt schlägt man bereits mit dem ganz grossen Hammer auf die Sparer ein, das bedeutet, es dauert nicht mehr lange bis zur wirklichen Enteignung. Nicht vergessen, die wirklichen Eliten haben Angst vor dem Mob der betrogenen Sparer, daher lässt man Politiker solche Aussagen machen.WE.
 

[12:03] foonds: Massive Kritik an EZB – Gefahr eines noch nie dagewesenen Crashs

Die letzten EZB-Kritiken prominenter Ökonomen ( besser gesagt Marktbeobachter, denn Grübel ist eher kein Ökonom) kurz und bündig zusammengefasst.


[08:33] ef: Dokumentation: Ökonomischer Analphabetismus

Mario Draghi hatte es den Märkten versprochen, die Märkte hatten es erwartet und der Zentralbankchef hat geliefert. Die Zinsen wurden noch einmal gesenkt von einem Rekordtief auf ein weiteres Rekordtief, dazu gibt es von nun an einen Strafzins, wenn Banken ihre Überschussliquidität bei der EZB parken. Plötzlich mehren sich nun die Stimmen, die die Enteignung der Sparer beklagen. Zu Recht – aber wo waren diese Stimmen, als die Enteignung vor einigen Jahren einsetzte? Wer sich erst jetzt darüber beschwert, ist reichlich spät aufgestanden...

[08:15] DWN: Ökonom Bagus: EZB muss verschuldete Euro-Staaten retten

Der Ökonom Philipp Bagus hat den Verdacht, dass die EZB mit den Negativ-Zinsen nicht, wie behauptet, die Wirtschaft im Süden Europas ankurbeln möchte. Die Lage scheint in einigen Schulden-Staaten dermaßen angespannt, dass Mario Draghi zu drastischen Maßnahmen greifen muss. Normalerweise sind Negativzinsen die Vorboten eines Zusammenbruchs.

[13:30] "Ökonomen" wissen gar nichts, schon überhaupt nicht, was hinter den Kulissen vorbereitet wird.WE.


Neu: 2014-06-10:

[12:35] Finanzmarktwelt: “Negativzinsen sind irrsinnig”

Philipp Bagus ist Professor für Volkswirtschaftslehre in Madrid und Vorstand des renommierten Ludwig von Mises Insitut Deutschland. Auf finanzmarktwelt.de gibt er exklusiv seine Einschätzung über die von der EZB eingeführten negativen Einlagezinsen.

[09:58] foonds: "Die EZB arbeitet jetzt an den Problemen, mit denen wir uns zehn Jahre herumgeschlagen haben"

...meinte der japanische Finanzminister nach der Zinssenkung der EZB. Tatsächlich haben die Europäer mit ihrem negativen Einlagensatz die japanische Notenbank unterboten und dürften damit den Abverkauf deutscher Bundesanleihen durch japanische Investoren beschleunigen.

Ich würde sagen, sie arbeitet jetzt an den Problemen, die sie selbst verursacht hat! TB

[14:15] Leserkommentar: Die Europathie ist eine unheilbare Geisteskrankheit.

Unheilbar ist diese Krankheit nicht, nach dem Euro-Untergang wird eine Spontanheilung einsetzten, zusammen mit der Flucht der vormals Kranken.WE.
 

[07:57] Der Silberfuchs zu den Zentralbanken von gestern:

Zudem beiden Autoren von 12:30 Uhr in dieser Rubrik ist einfach nur zu sagen, dass sie es nicht besser wissen, diese armen Würstchen (von Journalisten)! Sie schreiben eindeutig nach Vorgabe der Hausbanken dieser Zeitungen!
Immo auf Kredit ist "Geldschöpfung" und darüber haben sie zu schreiben. Da aber auch 99% der Leser der ach so "Klugen Welt" nichts vom Geldsystem wissen, kaufen die Damen und Herren Zahnärzte, Rechtsanwälte und andere MLP-(NLP)-verratene Ingenieure eben noch mehr Immos. So einfach geht das zu erklären. Darauf ein dreifaches Stereo Mmmäääähhhhh.
Ich freue mich auf auf die Hinterlassenschaften jedes alten oder jungen Immoschafes, wenn die Tafel nach dem Tag X vollständig eingedeckt und das Essen angerichtet sein wird.

[14:00] Ja, die Banken sind grosse Inserenten bei den Zeitungen, deren "Meinung" zählt dort etwas.


Neu: 2014-06-09:

[9:15] Markus Gärtner: Vermögens-Vernichtung auf der Überholspur

Es muss immer wieder gesagt werden, vor allem nach dem EZB-Entscheid in dieser Woche: Unsere Institutionen – vor allem Notenbanken und Regierungen – sind massive Vermögensvernichter. Anstatt die Zukunft zu gestalten – und finanziell zu ermöglichen – nagen sie an dem Fundament, auf dem diese Zukunft entstehen soll

Die Zentralbanken schaffen keinerlei Wert, sie tragen lediglich dazu bei, unsere Gesellschaften auszuhöhlen. Und sie kaufen unserer politischen Kaste mit exzessiver Geldpolitik Zeit, die diese nicht für die nötigen Reformen nutzt. Am drastischsten sehen wir das derzeit in Frankreich und Italien. Aber auch die Koalition in Berlin muss keine Angst haben, mit ihrem Reformwerk das Tempolimit zu überschreiten.

Sollen die ZBs zusammen mit der politischen Klasse untergehen?
 

[8:45] Presse: Nullzinsen: Die große Umverteilung

Wer jetzt noch reale Renditen lukrieren will, muss voll ins Risiko gehen. Sparen ist dagegen ein Verlustgeschäft.

Gewinnen wird auch Gold: Dessen großer Nachteil, die Zinsenlosigkeit, ist jetzt ja keiner mehr.

Ins Risiko muss man nicht gehen, gleich ins Gold ist besser.WE.

Die Welt empfiehlt dagegen Immobilien: Draghi zwingt deutsche Mieter zu Selbstständigkeit

Damit kann man die Sparer noch besser enteignen und versklaven als mit crashenden Wertpapieren unter untergehenden Sparbüchern.

[12:30] Leserkommentar-DE: Nullzins, null Ahnung im Axel Springer Verlag.

Laut "Welt" zwingt Draghi deutsche Mieter zur "Selbständigkeit", was positiv zu sehen ist. Im Titel wird groß die "Emanzipation der Deutschen vom Mietertum" gepredigt und weiter unten heißt es schwärmerisch: "Wenn aus Sparern jetzt Eigentümer werden, ist das eine gute Nachricht."

Wenn man "Die Welt" mal im Dorf lässt (und mal abgesehen davon, dass bei der Zuname unfreiwillig ironischer Überschriften, wie „Draghi zwingt deutsche Mieter zu Selbstständigkeit" viele Berufssatiriker wohl bald Arbeitslos sind), werden aus Sparern erstmal Schuldner, denn die wenigsten Josef Jedermanns und Susi Schneckenschisse werden ihre Immos Bar bezahlen. Das vermeintliche Eigentum, ist Eigentum der Bank so lange wie der Kredit läuft, die angebliche Selbständigkeit kommt der eines „Welt-Redakteures" gleich, der absolut selbständig Buchstaben zu Wörtern formen kann, so wie er absolut abhängig von seinem Gehalt vom Springer Verlag ist, um die Raten seines Schafsgatters im Rotweingürtel zu bezahlen.

Ja, ab in die Schuldknechtschaft.

[12:30] Leserkommentar-DE: Die Journalisten der "Welt" müßten inzwischen wissen was mit Immobilen nach dem Crash passieren wird.

Dennoch wird der Masse ein Investment in Immobilien empfohlen. Anstatt hier ganz klar zu schreiben dass Gold eine Alternative ist, werden hier Immobilien genannt. Daher können wir hier ruhig von Propaganda im Auftrag des Staates reden.

Gegen die SELBSTGENUTZTE Immobilie ist ja nichts einzuwenden, sofern nicht zu einem zu großem Teil auf Krediten finanziert. Aber die Investition in Immobilien die nicht selbstgenutzt sind ist in DIESEN ZEITEN TÖDLICH.

Und das ist es, was ich den Medien ankreide, dass sie die Masse bewußt in die Falle lenken. Die Medien verstoßen hier gegen ihre Aufgabe als vierte Gewalt. Gegen besseres Wissen (ich unterstelle einmal dass der Springer-Verlag sehr gute Wirtschaftsleute hat) wird hier ein "Investment" empfohlen dass keines ist. Jedenfalls in diesen Zeiten keines ist. Ebenso das Lenken der Masse in Aktien.

Aber scheinbar ist es tatsächlich so wie die Insider es gesagt haben, dass die Massen in falsche "Investments" gelockt werden sollen um dann voll oder zu einem großen Teil geschoren zu werden....... Die Medien werden dann bitter bereuen. Denn sie werden Fragen und die Quittung gestellt bekommen.... Welche kann man sich ja vorstellen.

Ob dieser Artikel böse Absicht oder Einfältigkeit ist, wissen wir leider nicht. Journalisten sind meist Herdentiere und wissen wenig vom dem, was sie schreiben.WE.


Neu: 2014-06-08:

[13:30] Leserzuschrift-DE: Zuschrift EZB zerstört volkswirtschaftliche Grundlagen:

Wie in der Volkswirtschaftslehre allgemein bekannt ist, wird Ersparnis (Konsumverzicht) benötigt, um damit Investitionen (künftige Verbesserung der volkswirtschaftlichen Kapazitäten und Erhöhung des Volkseinkommens) zu ermöglichen.

Wenn man sich einmal von Euros und Dollars löst, dann wird es verständlicher: Nur wenn ich NICHT all mein gegenwärtiges Einkommen verfrühstücke, kann ich künftig bessere Erträge erzielen.

Beispiel: Bauer X verbraucht jedes Jahr 90% seines Getreides als Konsum und nutzt 10%, um seine Felder zu bestellen. NUR wenn er in einem Jahr z.B. lediglich 80% verkonsumiert (also den Gürtel enger schnallt/ spart), kann er größere Flächen aussähen und im kommenden Jahr deutlich höhere Erträge erwirtschaften.

Exakt so läuft es bei Volkswirtschaften!

Geld drucken erhöht zwar den Umlauf an Zahlungsmitteln, erhöht aber NICHT den volkswirtschaftlichen Output (allein durch mehr Papierschnipsel hat der Bauer trotzdem nicht mehr Saatgut...).

Entsprechend (ich wiederhole mich, weil es essentiell ist) MUSS eine Volkswirtschaft sparen, um daraus Investitionen zu tätigen, um danach seine Wirtschaftskraft zu verbessern!

Problemlage: Nicht jede Investition erhöht gleich die wirtschaftliche Fähigkeit, denn zunächst muss ich Ersatz-/ Erhaltungsinvestitionen tätigen (z.B. Straßen instandsetzen, bevor ich neue baue) - der Selbständige sieht also zu, dass er zunächst seine Abschreibung auf Wirtschaftsgüter "verdient" und wenn danach noch Geld vorhanden ist, wird ggf. in Erweiterung investiert.

Lange Vorgeschichte, kurzes Fazit:
Mit der aktuellen Politik der EZB (und auch schon die Monate zuvor) wird die ERSPARNISNEIGUNG aller Europäer (EuroEuropäer) gen NULL gesenkt! Zahlen wir "Strafzinsen", wird das Geld zusätzlich dem Wirtschaftskreislauf entzogen (z.B. im Schließfach einlagern)...
Sinkt die Ersparnisbildung UNTER den Wert, der benötigt wird, um volkswirtschaftliche Ersatz-Investitionen zu tätigen, VERROTTET die Infratstruktur (auch Industriekapazitäten, Kraftwerke etc.) in Europa zusehends und ein dauerhafter NIEDERGANG des Volkseinkommens tritt ein!

Besonders schlimm ist es, weil es eine Spirale ist: Wenn Sie beispielsweise jedes Jahr weniger Geld zur Verfügung haben, um das Leben zu bestreiten, dann erhöhen Sie ja ihre Sparneigung nicht, sondern sparen eher weniger, um sich das gewohnte Lebensniveau möglichst lange zu erhalten. Weniger Sparen = weniger Investition = weniger zukünftiges Einkommen = Spirale gen Boden...

Was ich hier beschreibe ist kein Hexenwerk und vor allem in ALLEN SCHULEN DER VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE BEKANNT!!!

Die EZB ZERSTÖRT die industriellen Lebensgrundlagen der Europäer!!!

Auslandsinvestitionen? Hier bei uns? Ich bitte Sie: Asien springt gerade ins Industriezeitalter, Südamerika beginnt mit Infrastrukturaufbau und Afrika exportiert lediglich arme Menschen, kein Kapital! Auch Russland, China, Indien und Brasilien werden zunächst ihr eigenes Land aufbauen (Infrastruktur, Industrie, Gesundheitswesen, Bildung), bevor sie überschüssiges Kapital woanders anlegen... "der Westen" kann sich nur alleine helfen - - - aber das tun wir aktuell nicht! ...leider im Gegenteil...

Ist ohnehin schon egal, denn es geht ins Finale. Dann werden die ZBs auch zerstört und es kommt ein neues System.WE.


Neu: 2014-06-07:

[16:30] Rott&Meyer: Sieben Tipps gegen Finanzielle Repression

Nr 8: Machen Sie bei Initiativen mit ,die die ZBs abschaffen wollen! TB

[14:24] Geolitico: Die EZB kann die Krise nicht lösen

....aber verursachen kann sie welche! Und darin ist sie - genauso wie ihre Schwestern - nahezu perfekt! TB


Neu: 2014-06-06:

[20:00] Focus: "Die EZB darf nicht die Bad Bank der Eurozone werden"

Jens Weidmann, Chef der deutschen Bundesbank, warnt davor, weitere Maßnahmen der Europäischen Zentralbank zu diskutieren. Zuerst müsse man abwarten, ob die angekündigten Maßnahmen wirken. Keinesfalls dürfe die EZB die "Bad Bank" der Eurozone werden.

Ein Verbot einer öffentliche Debatte wirft uns wieder in die Zeit vor der Aufklärung (ca. 1700) zurück! Unglaublich was sich die Eliten heute alles erlauben! Und ich dachte, wenigstens Weidmann hätte verstanden - wahrscheinlich wird er erpresst, oder hat er einen Maulkorb für kritische Äußerungen verpasst bekommen! TB

[12:55] Wirtschaftsblatt: "Draghi will die Eurozone um jeden Preis zusammenhalten – und wir Deutschen dürfen wieder die Zeche zahlen"

EZB-Chef Mario Draghi hat Deutschland, darin stimmen Experten und Wirtschaft weitgehend überein, mit seinem geldpolitischen Donnerschlag keinen großen Gefallen getan.

[12:35] Geolitico: Die Vertreibung aus dem Paradies

Mit Negativzinsen kapituliert der Nachkriegskapitalismus. In seinem Buch “Verfallssymptome” beschreibt Günther Lachmann den historischen Epochenwechsel und seine Brüche.

[12:20] Focus: Bundesbank sagt deutlichen Anstieg der Inflation voraus

Die Bundesbank prophezeit in ihrer Frühjahrsprognose einen Anstieg der Inflation in Deutschland. Schon sehr bald würden die Preise deutlich steigen. Eine Ursache dafür ist der kommende Mindestlohn.

Leserkommentar des Einsenders:

Die Bundesbank widerspricht sich mal wieder selbst.  Einerseits schreibt man davon, dass die Inflationsrate deutlich auf 1,9 % ansteigen wird, andererseits definiert die Deutsche Bundesbank das Ziel der Preisstabilität als eine jährliche Steigerung des Verbraucherpreisniveaus von unter, aber nahe 2 %. Die amtlichen Preise sind also stabil, obwohl amtlich alles deutlich teurer wird. Aber was will man erwarten, wenn in den Propagandamedien ein Bericht der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird mit einem Bild vom obersten EU-Geldfälscher Printifex Maximus, dem Gesandten von Gottes Gnaden Goldman Sachs. Und zu guter Letzt werden dann auch noch die neuen Hochrechnungen der BIP-Wachstumszahlen veröffentlicht, wo Jahr für Jahr mehr Unfug hinein gerechnet wird, wie z. B. Einnahmen von Zuhältern,  Bordellbetreibern, Schwarzarbeit etc. Damit rechnerisch auch dieses Jahr wieder ein Wachstum heraus kommt, zählt man nun auch den Drogenhandel hinzu.


[08:38] Süddeutsche: Geldverschenker ohne Weitblick

Ein Strafzins für Europas Finanzhäuser, Milliardenkredite für Banken. Werden die Währungshüter um EZB-Chef Mario Draghi die Probleme der Krisenstaaten damit lösen können? Die Ursachen für deren Leiden sind kaum heilbar - und das billige Geld richtet Schäden an, die immer mehr Menschen spüren.

Wir haben heute Nacht massig Artikel zugesendet bekommen, die die gestrige Wahnsinnsentscheidung kommentieren. Leider können wir hier nur eine Auswahl und nicht alle Artikel "bringen". Es sieht aber ganz so aus, als ob sogar die Mainstream-Medien Draghis Aktion skeptisch gegenüber stehen.
Fazit: mittlerweile kapierts fast ein jeder, nur nicht die Entschiedungsträger!!!! TB

[08:15] MMNews/Polleit: Draghi: Nach Dicker Berta kommt dickes Ende

Ökonom Polleit warnt vor „wuchtiger Erschütterung" durch EZB-Niedrigzinspolitik. „Die Ersparnisse der Deutschen werden entwertet, damit die Zinslasten in den strauchelnden Euro-Ländern gesenkt werden können." - Schäffler: Draghi zerstört das Fundament des Euro, der Marktwirtschaft und unserer Demokratie.

[08:08] Leser-Zuschrift-DE zur gestrigen Entscheidung:

der Almauftrieb hat jetzt begonnen, die Goldmann Sach Filiale – EZB –, Filialleiter Mario Draghi, bietet der Herde, den Sparern, viel "fettere" Weiden als daemliche Zinsen in Sparkonten alternativlos an, naemlich Staatsanleihen von bankrotten Staaten plus Aktien, alles andere lohnt sich nicht mehr und man will oder muss natuerlich seinen Lifesyle erhalten. Drauf baut man. Fuer die, die das alles noch nicht begriffen haben oder nicht begreifen wollen, bleibt dann natuerlich Gold und Silber. Wenn das keine Vorbereitung auf den Crash ist, dann weiss ich garnichts mehr. Weidmann macht natuerlich mit, Privatbanken helfen eben Privatbanken.......

Almauftrieb und J. Weidmann in einem Absatz - ich grautliere! TB

[07:40] Leser-Zuschrift zur gestrigne Zinsentscheidung:

Wenn es also keinen Deus ex Machina gibt und weder die Regierungen noch die Banken die Welt retten können, wer kann es dann tun? Hier noch mal ein Zitat von Mises:
„Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur, ob die Krise durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems."


Neu: 2014-06-05:

[20:05] Welt: 400 Milliarden Euro für Banken in Krisenländern

Mit einem Maßnahmenpaket will die EZB die Kreditvergabe der Banken ankurbeln. Unter anderem fließen 400 Milliarden Euro an Institute in Südeuropa. Und EZB-Chef Draghi deutet weitere Schritte an.

[20:00] MMnews: ifo: EZB will verzweifelt Kapital nach PIGS umleiten

Ifo-Präsident Sinn kritisiert EZB-Beschlüsse: „Das ist der verzweifelte Versuch, mit noch billigerem Geld und Strafzinsen auf Einlagen die Kapitalströme nach Südeuropa umzuleiten und so dort die Wirtschaft anzukurbeln“

[19:25] Rottmeyer: Im Zeichen des Draghi: Heute Kinder, wirds was geben!

Haben Sie auch so große Angst vor fallenden Preisen? Notenbanken, Medien und Experten leisten schließlich ganze Arbeit, um Sie in Panik zu versetzen.Vermutlich werden die Leute dann wieder das Richtige lassen und das Falsche tun – in Zeiten der Zinslosigkeit ...

[17:25] DWN: Händler von EZB geschockt: „Es muss schlimm um die Euro-Zone stehen"

Die Banken sind irritiert über die Größe des Geschenks, das die EZB ihnen macht: Die meisten deuten die massive Geldschwemme als ein Zeichen, dass die Lage in der Eurozone offenbar weitaus kritischer ist als bisher bekannt.

Auch wir sind geschockt aber nicht überrascht!TB

[19:15] Ja, es steht schlimm um die Eurozone, das wird durch Statstiklügen, Gelddrucken und Marktmanipulationen verdeckt. Geht nicht ewig.WE.
 

[15:53] DWN: Schulden für Schulden: EZB druckt zusätzliche 400 Milliarden Euro

[15:47] DWN: EZB: Auch Jens Weidmann hat für Geld-Schwemme gestimmt

Zwar hat er immer durch schöne Worte zu verstehen gegeben, dass er was vopn Geld versteht. Aber Worte und Taten sind halt 2 Paarr verschiedene Schuhe. Damit ist er intellektuell und demokratiepolitisch wieder vom Penthouse der Vernunft in den Keller des Pöbels gerasselt! TB

[15:43] DWN: Sparkassen: EZB zerstört Vermögenswerte

....  und die Gesellschaft. Nur damit ein pasar Psychopathen noch unrechtmässig Geld verdienen können, Geld, welches die nächsten Generationen hereinschuften müssen! TB

und solche Typen freuen sich auch darüber: Billiges Geld - Francois Hollande atmet auf und lobt EZB-Entscheidung

[15:50] Leserkommentar-DE zur Entscheidung:

Wie manipuliert sämtliche Märkte sind, sieht man nach der Zinsentscheidung so deutlich wie selten. Die Entscheidung war wohl tendenziell bärisch für Rentenpapiere, jedoch war der "Abfederungsmechanismus" längst am Platz. Besonders schön sieht man das bei den italienischen Staatsanleihen. Die wollten eigentlich abtauchen, haben aber unterm Strich nun sogar gewonnen. Bei allen anderen Anlageklassen ist es auch so oder genau andersrum. Am Ende bleibt das Gleiche wie bei allen "politischen Börsen", nämlich gar nichts. Wer vom heutigen Tag eine entscheidende Änderung erwartet, wird enttäuscht werden. Michel tut auch weiterhin genau nichts. Es gibt keinen Bankrun. Der Effekt ist vergleichbar mit den lächerlichen Androhnungen von Sanktionen der Stufe 3 gegenüber Rußland, die sowieso niemals verhängt werden. Wer glaubt diesen Schwachsinn eigentlich noch ? Der treffend bezeichnete "Market Freeze" kann auf unbestimmte Zeit fortgesetzt werden, so lange die Mehrheit noch an Spielgeld glaubt. Entscheidende Änderungen in dem ganzen Spiel kommen weder automatisch noch zufällig, sondern erst wenn sie von ganz oben gewollt sind. So sehr ich es mir auch wünsche, so wenig ist das bis jetzt sichtbar. Daß 2014 noch spektakulär werden wird, ist keinesfalls gesagt.

[17:30] Der Bondaffe zuer Entscheidung:

Spektakulär war es dann schon etwas. Vor allem, was die Marktbewegungen anging, gerade beim EUR/USD. Aber zwei Stunden später scheint sich wieder alles normalisiert zu haben. Den Markteingreifern und Marktmanipulationen sei Dank. Die Burschen im EZB-Turm haben jetzt neues Terrain betreten und stehen im Prinzip schon vor der nächsten Entscheidung. Was kommt als nächstes? Was erwartet der Markt? Und was können wir tun um ein gewisses Ende noch lange genug hinauszuzögern?
Wenn sich herausstellt, bald wieder eine Zinsentscheidung treffen zu müssen, dann werden wir das bald orakelhaft vernehmen. Das Terrain ist schwierig, denn soll man die Minuszinsen weiter erhöhen? Wenn das geschieht, geht's den Banken wirklich dreckig, dann zahlt der Sparer.
Wird auch Zeit, dass man z.B. bei Sparkonten den Zinsberechnungsintervall verkürzt. Warum einmal am Jahresende Minuszinsen belasten wenn es vierteljährlich auch geht? Ich denke, die Währungsseite hat die Burschenschaft fest im Griff, Zinsentscheidungen sind recht heikel was Währungsbewegungen angeht. Ich denke man läßt den EUR zum USD etwas schwächer werden und das wars. Trotzdem bleiben alle im Hab-acht-Modus. Viel zu gefährlich wären jetzt "exogene Schocks"
(vielleicht taucht dieses Wort bald in der MS-Presse auf, das ist recht beliebt bei den Ökonomie-Quatsch-Experten), welches dieses filigrane Aktien-Renten-Devisen-Edelmetallmarkt-Konstrukt anständig durcheinander wirbeln könnten. Ich bin der Meinung so was kommt auf jeden Fall.
Versuche hierzu müßte es geben. Zu verlockend sind die Gewinnaussichten und wer das schafft macht eine Menge Geld. Die Zentralbankburschen haben's ja, denen kann man es nehmen und wenn nicht, ist der Sparer dran, der diese Zentralbankspsychozockerei bezahlt. Es bleibt spannend.
Es kann jederzeit zusammenkrachen.

[15:38] foonds: Franken: SNB folgt EZB-Schritt nicht sofort, aber .....

Wird auch die Schweizer Nationalbank (SNB) etwas unternehmen, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) heute den Einlagenzins senkt? Der Konsensus geht für heute davon aus, dass die EZB handelt und dies bereits allgemein eingepreist sei. Die Royal Bank of Scotland glaubt, dass dann der Euro zum US-Dollar seine Talfahrt fortsetzen wird. Zum Franken notiert der Euro seit März wieder etwas stärker und tendierte bis vor kurzem gegen 1,225. Seit einigen Tagen bewegt er sich aber wieder nach unten und steht derzeit bei knapp unter 1,22 Franken

[15:35] DWN: Bank of England lässt Leitzins unverändert

[14:00] Wirtschaftsblatt: EZB senkt Leitzins – und wagt das Experiment: Strafzins für Banken

[13:50] Breaking News: EZB bestraft die Sparer von nun ab zweifach

1. durch die niedrigen Zinsen (heute um weniger gesenkt als erwartet)
2. durch die Strafzinsen für Banken, wenn sie keine Kredite in die Wirtschaft vergeben und ihre Einlagen parken. Diese Strafzinsen werdne selbstverständlich an den Bankkunden abgewälzt. Die Perversion und Ungerechtigkeit geht also weiter! TB

[11:55] DWN: Japan gibt Draghi Ratschläge, wie man noch mehr Geld drucken kann

Ausgerechnet Japan: Der Notenbanker Takehiro Sato rät der EZB zum massiven Gelddrucken. Japan versucht seit Jahren, die Wirtschaft über die Geldpolitik zu steuern. Außer einem flächendeckenden Gambling mit den Renten der Japaner haben die sogenannten Abeonimics jedoch nichts gebracht.

Finanzexperten unter sich!

[11:50] AFP: Finanzexperten warnen vor Leitzinssenkung durch EZB

Vor der mit Spannung erwarteten Leitzinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) haben Finanzexperten noch einmal vor einer Niedrigzinspolitik gewarnt. "Das ist ein ganz gefährlicher Weg, den die EZB da einschlägt", sagte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon, im ARD-"Morgenmagazin". "Wir entwerten die Vermögen der Menschen in Europa mit diesem niedrigen Zins. Das hilft niemandem."

[09:16] BE: Draghis Tanz auf dem Vulkan geht in die nächste Phase

Im Brennpunkt. Kreditverknappung, eine Inflationsrate nahe am Rekordtief, mageres Wirtschaftswachstum: Eine neuerliche Zinssenkung durch die EZB steht ins Haus, doch die wird wohl nicht reichen um die Realwirtschaft wieder auf den Wachstumspfad zu bringen.

Dazu passend: BE: Als die Zinswelt noch in Ordnung war: Was Mario Draghi am 8. Mai gesagt hat ...

[11:25] Leserkommentar-DE dazu:

Der Euro ist keine Währung, sondern ein US-amerikanisches Enteignungsprogramm durch Goldman Sachs, verwaltet durch den ehem. Mitarbeiter Mario Draghi.


[08:40] MMNews: Geldsozialismus und Monopolkapitalismus

Wir haben keinen „Kapitalismus" mehr! Denn Kapitalismus würde bedeuten, dass es eine freie Marktwirtschaft gibt. Diese ist jedoch dem „Geldsozialismus" bzw. dem „Monopolkapitalismus" der Notenbanken gewichen.

...eine Grundbedingungen des Kapitalismus wäre ein freier, unmanipulierter Preis des Geldes (Zins). Und dieser ist seit langem schon nciht mehr gegeben. Dank Notenbank! TB


[08:27] DWN: Sparer, aufgepasst: Mario Draghi kämpft gegen die unsichtbare Hand

Mario Draghi dürfte am Donnerstag bei der EZB-Pressekonferenz außergewöhnliche Maßnahmen verkünden. Mit fast gleichlautenden Worten wollte 1931 der Chef der Bank of England, Montague Norman, den Kapitalismus retten. Die Geschichte wiederholt sich: Die Sparer werden enteignet, damit die Regierungen weiter Schulden machen können. Am Ende steht das böse Erwachen.

Dieser Titel erinnert mich an Monty Pythons Der schwarze Ritter (Video) Es wird ihm ein Glied nach dem anderen abgeschlagen, doch er erkennt die Realität nicht und tut so als ob nichts wär'. Im Gegensatz zu Draghis "Kampf" stehen hinter dem Ritter nicht 100e Millionen Menschen die in Mitleidenschaft gezogen werden! TB

[09:50] Leserkommentar-DE zum Ritter Draghi:

"Wiederholung zu 1931 ..." Der Oberarsch der EZB, Teufel Lagarde, Stasi-Ferkel und die anderen Elitenterroristen...
Hatte ich doch soooo auf den Kometeneinschlag 2012 gehofft und am 21ten den Himmel beobachtet.
Gibt es keine andere verdammte Moeglichkeit diese Saubande in die Hoelle zu schicken und die Weltbevoelkerung wieder frei werden zu lassen?!!!
"Kein Wunder dass sich keine Aliens zeigen denen ist unsere Spezies zu doof und kriegerisch" (so aehnl. vom geschaetzten leider vetstorbenen Autor A.C.Clarke/Odyssee 2001 beschrieben).


Neu: 2014-06-04:

[12:13] DWN: Sparkassen-Chef kritisiert EZB wegen Enteignung der Sparer

[12:28] Leserkommentar-DE zu Fahrenschon:

Ich befürchte wenn der Sparkassen-Chef die EZB kritisiert - na dann werden die aber kalte Füße bekommen. Ich denke, daß wird die EZB so stören wie ein Mückenschiss an der Hausfassade.

[12:30] Der Bondaffe zur Enteignung:

Nehme ich die Wörter "Enteignung der Sparer" in den letzten zwei Wochen öfter über die Mainstreampresse wahr oder täusche ich mich da? Diese drei Wörter sind aus meiner Sicht gleichbedeutend wie mit "Der Countdown läuft" und die "Geschütze sind in Stellung". Jetzt fehlt nur noch "Feuer frei"!

[12:45] Alles, was derzeit in den Medien, speziell über die EZB, ist, kann man als Enteignugspropaganda bezeichnen: die Vorbereitung der Sparer auf die baldige Schur.WE.
 

[10:20] epochtimes: Krieg der Zentralbanken: Kann die EZB mithalten?

In alten Zeiten war eine starke Währung der Stolz einer jeden Nation. Sicher gilt dieses Prinzip schon lange nicht mehr. Vielmehr findet unter den Notenbanken ein wahrer Wettlauf um die Senkung des relativen Wertes ihrer Währungen statt.

Wenn Zentralbanken Krieg führen, dann steht ein Verlierer einmal fest: das Volk. So wie das Volk bei jeder Gelegenheit verliert, wo Zentralbanken involviert sind! TB


Neu: 2014-06-03:

[15:10] Finanzen100: Droht jetzt die komplette Enteignung der Sparer?

Die Währungshüter der Eurozone haben ein Problem. Sie haben zwar, wie die Notenbanken anderer Industrienationen auch, das Geld so billig wie möglich gemacht. Doch kommt es nicht im Wirtschaftskreislauf an. Das will die Europäische Zentralbank (EZB) jetzt mit negativen Einlagenzinsen ändern.

... und der Spread zwischen realer Güter- und DLproduktion wird größer und größer und größer! TB
 

[14:00] Wirtschaftsblatt: Deflation: "Nicht einmal eine Diktatur würde es aushalten"

Sei die Deflation einmal da, so OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny, habe die Zentralbank kaum mehr Instrumente, um sie zu bekämpfen. Verlieren würde dadurch die große Mehrheit der Bevölkerung. Als Wirtschaftspolitiker einer Depression zuzuschauen und auf die Selbstregulierung zu warten, wäre aber "Menschenverachtung" sagte er am Montagabend in einer Diskussion der Agenda Austria.
"Nicht einmal eine Diktatur würde es aushalten", den Menschen einfach zu sagen, "seid halt noch ein paar Jahre arbeitslos und ausgesteuert", sagte Nowotny in Replik auf das Statement des Publizisten Michael von Prollius, der ein Plädoyer für die Selbstregulierung der Wirtschaft hielt.

Ich werde das Gefühl nicht los, als wollten die ZBs die Sparer in den Bank Run treiben. Systemabbruch auf diese Art?WE.

[15:05] Leserkommentar zum blauen Kommentar:

Das ist ein Interessanter Gedanke den Sie da gehabt haben.
Dann könnte man im Anschluss noch mehr auf die Bürger einprügeln, überwachen, diskreteren: "Ihr habt mit eurem Bank Run den Systemabbruch überhaupt erst ausgelöst. Wir hatten ja alles unter Kontrolle gehabt, bis ihr kamt und euer blödes "Schein Geld" von den Banken geholt habt.
Dafür werdet Ihr ab sofort noch mehr Überwacht (Bilderberg 2014 Dänemark / mögliches Ende der Privatsphäre) und der Besitz von Bargeld, wird bei dieser Gelegenheit unter Androhung von Haft- oder Geldstrafen gleich mit verboten werden.

[15:55] Der Silberfuchs zu obigem Kommentar:

Ein Bargeldverbot kann es nur bei sofortiger Strafe des Systemunterganges geben! (Natürlich kann man unseren strunzdummen Politdarstellern auch das noch zutrauen,...) aber es würde sich in kürzester Zeit ein erheblicher Tauschmarkt (Umsatzsteuereinbruch) und wahrscheinlich auch Silber und Gold als Parallelwährung (Schwarzarbeit) bilden und finden.
Was die ZB'n auch immer tun: einfach laufen lassen, Zinsen heben oder senken (von mir aus bis ins Negative) oder einfach nur weiterdrucken, der körperliche Tod ist längst eingetreten, es fehlt nur noch der Hirntod und die Unterschrift des Arztes auf dem Totenschein.

[17:00] Leserkommentar zum oberen blauen Kommentar:

Zu "Ich werde das Gefühl nicht los, als wollten die ZBs die Sparer in den Bank Run treiben. Systemabbruch auf diese Art?WE.
Genau das Gefühl hab ich auch und noch einige mehr!
Es kommt mir so vor, man will einen Bankrun provozieren, es aber nicht direkt sagen. Denn jeder weiss ne kleine Harmlose Lösung wo jeder mal mit nem blauen Auge davonkommt wird’s nimmer geben. Die Zeit ist seit spätestens 2010 vorbei !!!!
In einigen Youtube Videos wird jetzt auch offen Propagiert, das einen 40 % Zyprisierung schon gar nicht mehr reicht und die grosse Lösung mit Währungsreform unvermeidbar ist !Verstärkt werden in den Radiosendern die guten alten 80 iger herausgekramt. Musikalisch sowie Geschichtlich, das gefällt mir zwar, wirkt aber befremdlich. Was will man damit bewirken ?
Back to the 80´s ? Wirtschaftlich gesehen ?

[18:15] Normalerweise tut eine ZB alles, um einen grossen Bank Run zu verhindern. Aber die Artikel, die da in letzter Zeit über die kommende EZB-Entscheidung kommen, sollen offenbar einen Bank Run auslösen. Das ist das Selsame.WE.


[7:45] Markus Gärtner: P
ower-Sommer im Anmarsch – Drei Notenbanken spielen mit den Muskeln

Die Finanzmärkte warnen uns. Und die Notenbanken geben ihnen recht. Im Finanz-Universum braut sich ein Orkan zusammen. Unser erster besorgter Blick geht an die Anleihemärkte. Dort sehen wir eine regelrechte Angst-Kurve. Es sind die kollabierenden Renditen der Anleihen. Deren Kurse schießen in die Höhe, weil die Anleger wieder einmal in Deckung gehen.

Niemand geht in Deckung, sonst würden die Aktien crashen. Auch dieser Autor sieht das Spiel nicht, das wirklich läuft: man möchte möglichst viele Schafe in das Wertpapier locken, das man dann crashen lässt.WE.


Neu: 2014-06-02:

[12:55] Wirtschaftsblatt: EZB-Chef Mario Draghi setzt zum Negativzins an – Risiken und Nebenwirkungen tragen die Sparer

Von negativen Leitzinsen bis hin zu bedingter Liquidität für Banken - die Währungshüter haben sich für ihr Treffen am Donnerstag in Frankfurt alle Optionen offen gehalten. Draghi selbst hatte die Erwartung neuer Schritte geschürt, als er im Mai sagte, der EZB-Rat "fühlt sich damit wohl", bei der nächsten Sitzung zu handeln.

Also wenn sich eine Zentralbank "alle Optionen offen hält" beschleicht mich das nackte Grauen! TB

[14:15] Da wird mächtig viel Sparervertreibungs-Propaganda gemacht, 2 ähnliche Artikel entfernt. Normalerweise berichten wir lieber über vollendete Tatsachen, als über solche Vorschauen.WE.


Neu: 2014-06-01:

[19:16] Focus: EZB will Südeuropäer mit dicker Finanzspritze retten

[09:15] DWN: EZB-Pläne: „Die Enteignung der Sparer wird massiv vorangetrieben"

Die EZB hat eine spektakuläre Crash-Warnung herausgegeben. Sollte es tatsächlich zu einer Währungsreform kommen, werden die Besitzer von Staatsanleihen besonders verlieren. Das wird vor allem die Lebens- und Rentenversicherungen betreffen. Aber auch das Geld auf dem Sparbuch wird drastisch entwertet.

Anders werden sie die von ihnen selbst hervorgerufenen Verwerfungen auch nicht wieder "richten" können. Das berühmte Spiel: "EZB  macht Fehler - Volk zahlt" findet in Bälde seinen Höhepunkt. Ob aber der zweite Teil des Spiels "Volk bleibt ruhig und die Eliten behalten ihre Jobs" wie geplant über die Bühne gehen wird, bleibt hoffentlich fraglich. TB

Dazu passend: Geldpolitik der EZB Mario Draghi macht alles neu


Neu: 2014-05-31:

[8:45] Video: Papiergeld: Die große Illusion - Prof. Dr. Karl-Heinz Brodbeck


Neu: 2014-05-30:

[09:00] DWN: Kredit-Klemme: Die Billionen der EZB landen bei einer kleinen Finanz-Elite

Die EZB wird immer mehr zum Gefangenen ihrer eigenen Niedrigzins-Politik. Trotz des massiven Gelddruckens herrscht in Europa eine Kredit-Klemme. Wohin aber gehen die Billionen? Netzwerk-Analysen zeigen: Die Profiteure sind einige wenige große Unternehmen der global agierenden Finanz-Industrie. Je mehr Geld in den Markt gepumpt wird, umso massiver ist die Umverteilung von unten nach oben.

EZB ist effizient, diese Umverteilung ist doch so gewollt! TB


Neu: 2014-05-28:

[19:20] orf: EZB warnt vor Platzen von Börsenblase

Die Europäischen Zentralbank (EZB) warnt angesichts der Rekordjagd an den Börsen vor steigenden Risiken für die Finanzstabilität. Die Suche der Investoren nach Rendite könnte die „Möglichkeit eines scharfen und ungeordneten Abbaus der jüngsten Kapitalflüsse“ auslösen, hieß es in dem heute veröffentlichten Finanzstabilitätsbericht der Notenbank.


Neu: 2014-05-27:

[19:00] Staatsstreich.at: Noch mehr Rätsel um Staatsgold – Warten auf RH-Audit

[15:05] Wirtschaftsblatt: Gewinneinbruch bei der Nationalbank und ein Rücktritt-Ruf an Claus RaidlBreaking news

Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat im Geschäftsjahr 2013 ein gutes Ergebnis erreicht, sagte Präsident Claus J. Raidl am Dienstag. Allerdings: Das erwirtschaftete Ergebnis lag mit 662 Millionen Euro um ein Drittel unter dem Vorjahreswert. Nach der Zuführung zur Risikorückstellung in Höhe von 300 Millionen Euro, den Abschreibungen auf Fremdwährungen und Wertpapiere von insgesamt 73 Millionen Euro und der kompletten Auflösung der Rückstellung im Zusammenhang mit geldpolitischen Geschäften des Eurosystems von neun Millionen Euro ergibt sich für 2013 ein geschäftliches Ergebnis von 298 Millionen Euro, minus 21 Prozent.

Diese Pressekonferenz war wahrlich bemerkenswert, da sehr viele Ungereimtheiten zutage getreten sind.

Faktum 1: das Magazin "Trend" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass laut Infos der OENB in London 150 t Gold liegen.
Faktum 2: die OENB sagt aber dass 80% der österreichischen Vorräte London, was 220 t wären. Das macht eine Differenz von trend und NB von 70 t.
Faktum 3: die OENB hat weiterhin Gold und Goldforderungen in einer Sammelpostion geführt wobei der Anteil der Goldforderungen nicht ersichtlich ist.
Faktum 4: OENB-Präsident Raidl hat Gouverneur Nowotny gefragt (während der Pressekonferenz ob!!!) er folgendes sagen darf: nämlich, dass die Rechnungshofprüfung, die im trend     angekündigt wurde, dass eben diese Prüfung bereits abgeschlossen ist und das alles Gold da ist und dass alles Gold Gold ist

Daraus ergeben sich folgende Fragestellungen:

1. Wann kommt der Rechnungshofbericht und wird dieser Bericht gleich geschwärzt sein wie jener der BuBa?
2. Warum stehen im Trend 150 t und nur eine Woche später bei der bei der NB 220 t als Londonposition fest?

Die Antwort könnte sein.

Die NB schlüsselt Godl und Goldforderungen nicht auf, da nur 150 t prüfbar in London waren und dass die 70 t verleast sind. Man schlüsselt Gold und Goldforderungen mit Absicht nicht auf, damit die Bevölkerung im Dunkeln bleibt. Wenn der Trend mit der NB telefoniert/emailkorrespondiert oder persönlich gesprochen hat und die OENB wusste, dass die Prüfung bereits im Abschluß ist, warum hat er dann gesagt, dass die Prüfung kommen wird und nicht dass selbige schon im Laufen oder gar abgeschlossen war. Zu allem Überfluß hat Raidl in seiner Rede noch erklärt, dass die Rufe nach dem Aufenthaltsortes von Gold von einfachen Gemütern stammen.

Wieder einmal wurde das Volk belogen, und für dumm verkauft und um dem noch eines draufzusetzen wurden jene, die Interesse am Staatsgold (Fingerzeig auf die FPÖ-Initiative) haben, als "einfache Gemüter" bezeichnet. Dies muß ich leider bejahen! Ja, wir sind einfache Gemüter und zwar deshalb, weil wir Euch verlogenes Pack nicht aus den hochbezahlten Ämtern schmeissen - kommt aber sicher noch! TB

[15:29] dazu passend - apa: FPÖ-Deimek zur Nationalbank:Herr Raidl, treten Sie zurück!

[17:00] Leserkommentar-AT: "Running Sushi"  vs.  "Running Gold (Bars)":

Ich muß bei den aktuellen Berichten über die Prüfung der Goldbestände (AT, DE) immer wieder an
"Running Sushi" denken, bloß das die Mahlzeiten tatsächlich vorhanden (!), angreifbar und (meist)
auch eßbar sind bzw. bei Verbrauch auch immer wieder zeitnah nachgefüllt werden.

Bei "Running Gold" dürften wohl immer die selben Goldbarren die Runde machen ... hehehe ... ;o)))
[@ die Cartoonisten: Ein Cartoon mit all den beteiligen "Polit- und OeNB-Affen", fällt Euch etwas ein ??? ]

Von einer vollständigen Auflistung aller (angeblich) österreichischen Goldbarren wenigstens mit
Seriennummer, Hersteller und exaktem Gewicht habe ich in keinem verlinkten Berichte auch nur
ein Sterbenswörtchen gefunden ... was bin ich doch auch nur für ein "einfaches Gemüt" und denke
immer nur dan das Naheliegendste, pardon: Schlechteste ...

Wahr wohl zu teuer, so einmal in 20 Jahren, es geht ja bloß um - derzeit - etwa 10 Milliarden €uro ...

Also war diese "Überprüfung der Goldbestände" nur dazu da, Kritiker zu besänftigen. Eine Information aus österr. Regierungskreisen vom August 2013 sagte, dass alles NB-Gold in London weg sei.WE.

[17:00] Der Mexikaner satirisch:
Das in London läuft nach folgendem Dialog bei der Inspektion seitens jeder Zentralbank:
Hier ist Verwahrraum Nr. 54: Hier liegt IHR Gold. Auf Wiedersehen.

[20:00] Leserkommentar-IT:
Gerade im ORF gesehen: Österreichisches Gold zu 80% in London. Es wurde angeblich von der österreischen Nationalbank überprüft und es ist alles da. Verbleibt angeblich in London, da es in Krisenzeiten dort besser verkäuflich sei. In Österreich wäre es angeblich nur schwer verkäuflich.

Das Gold in London ist weg, das sollte mit diesen Berichten verschleiert werden.WE.
 

[08:40] euronews: Zypern: Bankkunden wollen von EZB und EU-Kommission ihr Geld zurück

Anastasiou gegen Kommission und EZB, Pavlides , Vassiliou und Medilab gegen Kommission und EZB: Sparer aus Zypern haben Klagen eingereicht gegen die Europäische Zentralbank und die Europäische Kommission. Sie wollen wegen der Verluste entschädigt werden, die sie vor gut einem Jahr als Kunden der Bank of Cyprus und der Laiki Bank erlitten haben.

[11:06] Leserkommentar-DE zu Zypern:

Sieh an, sieh an, selbst die, welche mit dem Knüppel einen auf den Buckel bekommen haben, haben immer noch nicht verstanden. Der Weg der Rechtstaatlichkeit ist bereits vor Jahren verlassen worden. Selbst diese armen "Würste" wollen es immer noch nicht wahr haben. Die einzigen Nutznießer sind die Juristen, welche den Rechtsstreit führen.
Wie naiv müssen da die Leute in den Ländern sein, wo noch Milch und Honig fließt?


Neu: 2014-05-26:

[14:30] Intern hat Stark sicher schon viel länger Gold empfohlen: Former Bundesbank Vice-President Recommends Gold, Says Current Economic System is "Pure Fiction"

Seit 2006 kaufen die EZB-Leute privat bereits Gold - weil es den Euro nicht ewig geben wird.WE.


Neu: 2014-05-22:

[16:20] MMNews: Schäuble: EZB Machtanmaßung

Ifo-Präsident Sinn begrüßt Schäubles Widerstand gegen EZB-Anleihekäufe. „Dies ist eine Reaktion auf die Ankündigung des Bundesverfassungsgerichtes, das das OMT für eine Mandatsüberschreitung und eine Machtanmaßung hält."

Dass wir (die die noch alle Tassen im Schrank haben)  noch einmal mit dem Gollum konform gehen werden, hätte ich kaum für möglich gehalten! TB


Neu: 2014-05-21:

[13:05] Liegt das Gold der Bundesbank wirklich in New York?

Der Notgroschen der Bundesrepublik ist 113 Milliarden wert – und glänzt. Es ist der zweitgrößte Goldschatz der Welt, zumindest der Theorie nach. Aber wo sind die Barren? Eine Suche. Von Stefan Aust und Thomas Ammann

Wohl kaum. Interessant aber, dass diese Frage jetzt in der "Welt" gestellt wird.

[13:40] Leserkommentar-DE:

Trotz der Nichterwähnung der Bürgerinitiative "Holt unser Gold heim" ein guter Artikel, weil die anhaltenden und latent lächerlichen "Beweisversuche" und Behauptungen des BuBa-Vorstands zum ordnungsgemäßen physischen und buchhalterischen Status der Barren NICHT devot einfach geschluckt werden – und so weiterhin öffentlicher Druck auf der BuBa lastet, ENDLICH (!) glaubhafte Belege für die unverliehene Existenz aller Barren im In- und Ausland zu liefern!

[13:45] Leserkommentar-DE: MUST READ-Artikel

Autor ist Stefan Aust (ehemaliger Chef des SPIEGEL) und jetzt beim Springer-Verlag, wo vor wenigen Tagen Döpfner (Chef Springer-Verlag) gegen Google gehetzt hat. Interessant ist auch die mehrmalige Formulierung: Wenn man der FED das Vorhandensein der Goldreserven nicht glauben würde, dann dürfte man auch keine US-Anleihen mehr kaufen. Die Sezessionstendenzen in DE nehmen also zu und solche Artikel dürften keinesfalls ohne Zustimmung von Friede Springer, Merkels guter Kaffeekränzchen-Freundin erscheinen.

Man beginnt jetzt das Thema deutsches Gold, das in den USA verschwunden ist, zu thematisieren - und ein weiterer Keil wird zwischen DE und die USA getrieben.WE.

[17:30] Leserkommentar-DE: wo ist das deutsche Gold wirklich?

Wie passt das zu den Insider-Meldungen dass es hier im Land 4000 - 5000 Tonnen Gold geben soll worauf die Bundesbank Zugriff hat?

Immer wieder hören wir dass deutsche Gold ist "weg" oder es wurde zur Golddrückung "verleast" oder sonstwas.....

Was aber wirklich ist weiß offenbar niemand.... Oder will es nicht sagen.

Die Insider-Meldungen sind unbestätigt. Dieser Welt-Artikel sagt uns, dass das in den USA gelagerte Gold weg ist. Wir werden erst nach dem Tag-X erfahren, was wirklich los ist.WE.
 

[10:10] Standard: Japans Zentralbank führt Billiggeldpolitik fort

Kauf von Wertpapieren zur Stützung der Wirtschaft wird fortgesetzt

[09:30] Wall Street: US-Notenbank Federal Reserve überprüft ihr Zinssystem

Die erste große Entscheidung von Janet Yellen als Chefin der Federal Reserve ist nicht, wann sie die Zinsen erhöht, sondern wie. Das alte System der Federal Reserve zur Anhebung und Senkung der Zinssätze scheint für das Zeitalter nach der Finanzkrise zunehmend unpassend. Deshalb arbeiten die Währungshüter an einer neuen Strategie.

[11:10] Der Bondaffe dazu:

Janet Yellen hat ein Problem. Wie wird sie die Geister wieder los, die Kamikaze-Heli-Ben gerufen und hinterlassen hat? Was darf es Neues sein in einem total manipulierten Zinsmarkt? Aber der Reihe nach. Alle Zinsentwicklungen, und zwar für alle Laufzeitenbereiche, werden eh schon von den Zentralbankern und deren eingebundenen Banken und Institutionen überwacht, gesteuert und entsprechend manipuliert. Im "Normalfall" würde die Zinssteuerung über die Leitzinsen erfolgen und man tut auch so, doch das ist nur was für die Schlagzeilen der Mainstreampresse. Marktschreierisches Getöse ist das heutzutage, mehr nicht. Der Zins ist der Preis des Geldes. Da der Zins niedrig ist, beinahe discounter-verdächtig, muß wohl zu viel Geld da sein. Trotz des vielen Geldes funktioniert das System nicht. Nimmt man Geld auf irgendeine geartete Weise heraus, funktioniert das System schon gar nicht. Das bedeuted ganz einfach dargestellt weniger Geld für alle, also Verluste für die Allgemeinheit. Also müssten die Staatsanleihenkurse runter. Das ist tsunamiverdächtig. An die Zinskurven traut sich die harte Janet nicht ran. Das kann sie gar nicht. Aktuell können die Zinsen in allen Laufzeitenbereichen noch frei "floaten", also so frei wie es die Manipulateure zulassen. Einen fünf- oder zehnjährigen Zinssatz "amtlich" festzulegen ist reiner Selbstmord. Die FED hat uns mit den besten Mitteln und den allerbesten Experten auf diesem Gebiet in die heutige katastrophale Lage gebracht. Das war alles was die Herren des Geldes konnten. Letztendlich Zauberlehrlinge die, wie eingangs erwähnt, die Geister nicht mehr loskriegen, die sie gerufen haben. Da werden wohl ein paar Wirtschaftswissenschaftsbücher neu geschrieben werden müssen. Die alten taugen nämlich nichts.


[09:15] DWN: Bundesbank garantiert: Es wird weiter Bargeld in Deutschland geben

In der Krise vertrauen die Europäer wieder verstärkt dem klassischen Bargeld: Der Banknotenumlauf ist im Eurosystem im vergangenen Jahr um 18,6 Prozent gestiegen. Die Bundesbank sagt nun: Das Bargeld ist in der Eurozone auf absehbare Zeit nicht abzuschaffen.

Es wird schon wieder wacker garantiert.


Neu: 2014-05-20:

[20:10] Miningscout: Bilanzsummen der wichtigsten Zentralbanken knacken die 10 Billionen Dollar-Marke

Wer noch denkt, dass die wichtigsten Notenbanken der Welt unabhängig wären und alles unter Kontrolle hätten, sollte sich einmal mehr die folgenden Charts zu Augen führen. Und die Rekord-Flutungen der Notenbanken beim größten Geld- und Währungs-Experiment aller Zeiten erreicht einen neuen "Meilenstein", während die 'rigged' US-Leitmärkte natürlich am Allzeithoch stehen.


Neu: 2014-05-19:

[13:20] unbequeme Fragen: SNB verlängert Goldabkommen, aber wozu?

[12:00] DWN: Europas Zentralbanken planen keine Gold-Verkäufe

Die Notenbanken von Schweden, Schweiz und der Eurozone haben gemeinsam mit der EZB ihr Goldabkommen verlängert. So sollen Marktturbulenzen vermieden werden. Große Goldverkäufe seien aber nicht geplant.

[13:30] Sie dürften kaum mehr Gold haben. Es ist zu erwarten, dass die heutigen ZBs nach dem Crash aufgelöst und neue Strukturen geschaffen werden.WE.


Neu: 2014-05-18:

[17:47] FAZ: Juncker will der EZB Anweisungen geben

Scherzbold!


Neu: 2014-05-16:

[17:10] Wirtschaftsblatt: Mario Draghi soll Anleihen von ESM und EFSF kaufen

Der Druck auf die EZB und ihren Präsidenten Mario Draghi steigt, der Wirtschaft mit einem Anleihen-Aufkaufprogramm unter die Arme zu greifen.

[16:40] Gärtner: Das nächste Kaninchen hoppelt schon im Zauberhut der Fed

Die Angst ist zurück. An der Wall Street. Der DOW verlor am Donnerstag fast 170 Punkte. Wer Geld hat, rettet sich in Anleihen. Deshalb bricht die Rendite der 10jährigen US-Staatsanleihe auf 2,48% ein. Der Hindergrund ist simpel und weitreichend


Neu: 2014-05-15:

[09:50] Welt: Deutsche Firmen warnen EZB vor Währungskrieg

Etwas spät, da es schon egal ist! TB


Neu: 2014-05-14:

[18:10] DWN: Juncker will Euro-Kurs politisch festlegen

Der Euro ist zu stark, warnt Jean-Claude Juncker. Sollte er Kommissionspräsident werden, will er der EZB Richtlinien für den Wechselkurs vorgeben. Vor kurzem warnte bereits Frankreich vor einem zu hohen Euro-Kurs. Armselig, einfach nur armselig!

[19:40] Leserkommentar-DE zu Juncker:

Da kündigt Juncker also frech und ungeniert den nächsten Vertragsbruch an ! Unglaublich, und die Grundlagen des Esperanto werden auch ausgehebelt. Aber auch das wird das Bundesverfassungsgericht nicht stören.

[15:40] T-Online: Niedrige Inflation - EZB bereitet Negativzins vor

Die Europäische Zentralbank (EZB) nimmt den Kampf gegen die zu niedrige Inflation auf und bringt dazu auch erneut Negativzinsen ins Gespräch. "Wir bereiten eine Reihe von Dingen vor", sagte Chefvolkswirt Peter Praet laut einer Vorabmeldung der Wochenzeitung "Die Zeit". "Negative Einlagenzinsen sind ein möglicher Teil einer Kombination von Maßnahmen", sagte Praet. Banken müssten dann Strafgebühren bezahlen, wenn sie ihr Geld bei der Notenbank deponieren wollen.

Langsam wird auch die Wundertüte der Nationalbanken leer - jetzt müssen sie einzelne Massnahmen, die allesamt versagt haben schon kombinieren! Dass die sich selbst nict komisch vorkommen und noch immer ernst nehmen ist mit ein Rätsel! TB


[11:00] FAZ: Informationslecks bei der Federal Reserve?

Bei der amerikanischen Notenbank hat es womöglich Informationslecks gegeben. Handelsdaten sollen darauf hindeuten, dass einige Teilnehmer Zinsentscheidungen schon vorher kannten.

Man glaubt, dass Journalisten waren, denen man einige Minuten Zeit gab, um ihre Berichte vorzubereiten. Vermutlich haben aber Insider aus der Fed diese Infos an Trader bei den Banken weitergegeben. Soll ein neuer Skandal aufgedekct werden?WE.


Neu: 2014-05-12:

[14:16] Querdenker-TV: Professor Stark: Finanz- und Geldsystem im Blindflug!

Bei seinem gestrigen Vortrag gab Professor Stark unumwunden zu, daß die Zentralbanken weltweit - einschließlich der höchsten Chargen und fachkundigsten Experten - komplett jede Kontrolle und jeden Überblick über die Lage verloren haben. Niemand weiß, wie lange das noch gutgeht und wohin es führt. Seit 2008 ist man nur noch im Notbetriebmodus. Das Einzige, was den ganzen Laden noch irgendwie am Laufen hält, ist das produzieren von Geld.

Ich frage mich, ober die EZB-Pension ablehnt oder ob er nur über den Wahnsinn hochbezahlte Vorträge hält und nebenbei noch die Pension der EZB genießt. Erst an diesem Punkt kann man die wahre Läuterung des Herrn Stark erkennen! TB
 

[13:53] Standard: Nowotny: Senken von Leitzinsen wäre zu wenig

Sollten die neuen Inflationsprognosen im Juni zu niedrig ausfallen, wäre ein Absenken der Leitzinsen als Reaktion der Europäischen Zentralbank (EZB) wohl zu wenig, sagte OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny am Montag bei einer Konferenz der Nationalbank in Wien. Er halte ein Paket für sinnvoll, der Leitzins könne ein Teil davon sein.

Wie wärs mit dem Abschaffen aller CBs? TB

[16:15] Der Bondaffe zu Nowotny:

Da hat er schon Recht, der Herr Nowotny. Nur "what now?". Die Leitzinsen auf Null senken? "Null problemo", dann ist der Leitzinssumpf ausgetrocknet. Dann können die Zinsen nur noch steigen, das kapiert sogar jeder Stammtischbruder im heimischen Wirtshaus wo's langgeht. Aber bei "null" druckt sich's halt leichter mit der Gelddruckmaschine, also wie geschmiert. Das Problem des Nowotny'schen Freundeskreises ist doch, möglichst viel (Schmier-)Geld zum Nulltarif ins System zu bringen, damit dieses nicht heiß läuft und abschmiert. Damit meine ich die Schulden, speziell die Staatsschulden. Eine elegante Variante wäre nicht unbedingt selbst zu drucken. Das läuft dann auf die Zwangszugriffabbuchungsmethode auf Spar-, Tages-, Festgeld- und etc.-Konten hinaus. Das Geld ist ja schon da, nur auf den falschen Konten, also beim Michel und Seppi. Was ist also das "mehr" von dem Nowotny spricht? Das angekündigte "Paket"
enthält sicherlich viel Luft. Die erwähnte Vielzahl an Möglichkeiten sind wahrscheinlich viele "gschpinnerte Ideen". Der Geld-, eigentlich der Schuldenballon, muß weiter aufgepumpt werden, damit das System funktioniert. Und die flexiblen Wechselkurse sind eine Lachnummer, ein Blick auf den EUR/CHF-Kurs genügt. Und die anderen Währungsparitäten hat man ebenso schon einrosten lassen. Entweder senkt Super-Mario die Zinsen in einem lachhaft-heroischen Akt im Juni auf Null, oder er tut nichts oder er hätte etwas wirklich Neues. Ich denke, ein durchaus unangenehmes Gefühl für die Zentralbanker wenn man sich im Zinsdreck nicht mehr suhlen kann.

Der rote Nowotny ist schon fast 70 und wartet wahrscheinlich nur mehr auf seine fette Nationalbank-Pension.WE.


Neu: 2014-05-09:

[09:04] orf: Yellen: Fed benötigt Jahre für Anleihenverkäufe

Die US-Notenbank Federal Reserve wird nach Einschätzung ihrer Vorsitzenden Janet Yellen bis zu acht Jahre benötigen, um sich von den im Zuge der Finanzkrise massenhaft aufgekauften Staatsanleihen wieder zu trennen. Eine Entscheidung darüber, wann und in welchem Umfang die Notenbank sich von ihren Bonds trennen werde, sei zwar noch nicht gefallen, sagte Yellen gestern bei einer Anhörung im US-Senat.

Das wird in Realität eh' nie passieren.

[09:30] Leserkommentar-De zum Abschmelzen der Staatsanleihen:

Vielleicht entdeckt ja die privatwirtschaftliche Weltraumforschung einen bewohnten Spezialplaneten, der dann auf den Namen "Neues Belgien" getauft wird!

[08:32] DWN: Das irische Geheimnis der EZB: Wie man ein kleines Land ruiniert

Irland soll von der Deutschland, der EU und der EZB gezwungen worden sein, die Banken mit Steuergeldern zu retten. Heute wollen die Iren die Wahrheit erfahren: Wurden sie wirklich erpresst? Doch die EZB mauert und blieb einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss fern. Ein Lehrstück des fehlgeleiteten Finanzkapitalismus.


Neu: 2014-05-08:

[17:18] DWN: Draghi kündigt für Juni höhere Inflation an

EZB-Chef Mario Draghi hat angekündigt, gegen die zu niedrigen Preise in der Eurozone vorzugehen. Bereits in der kommenden Sitzung Anfang Juni könnte der EZB-Rat massive Wertpapier-Käufe beschließen. Denn der starke Euro sei ein „ernsthafter Grund zur Sorge", so Draghi.

D.h. nichts anderes als dass die s.g. Reichen die Inflation jetzt auch bald merken werden, die Kaufkraft der Armen verschwindet sowieso, Bürokraten und Banken profitieren! 


Neu: 2014-05-07:

[17:00] ntv: Neue Zehn-Euro-Scheine im Herbst

Europas Verbraucher bekommen einen neuen Geldschein. Gut 16 Monate nach dem Fünfer kommt im September die überarbeitete Zehn-Euro-Note. Die Bundesbank ist zuversichtlich: Dieses Mal seien die Automatenbetreiber vorbereitet.

[17:00] Leserkommentar des Einsenders:

Toilettenpapier bleibt Toilettenpapier, auch wenn es noch so farbenfroh bedruckt ist und sicher ist eigentlich nur eins: Der Heizwert.

[19:15] Man möchte uns mit dieser Aktion suggerieren, dass der Euro ewig lebt, hahaha.WE.


Neu: 2014-05-06:

[12:45] DWN: OECD: Europa muss Krise mit neuen Schulden bekämpfen

Die OECD sieht gravierende Probleme in der Euro-Zone: "Große Konjunkturrisiken, hohe Arbeitslosigkeit und enorme Staatschulden" können nur durch eine Nullzins-Politik der EZB bekämpft werden. Warum das helfen soll, bleibt das Geheimnis der OECD: Die jahrelange Niedrigzins-Politik der EZB hat offenbar nicht dazu geführt, dass die Probleme gelöst werden.

[11:15] Biallo: Europäischer Rettungsschirm nicht mehr gefragt?

Portugal Irland und Spanien - das dritte Euro-Krisenland verlässt den europäischen Rettungsschirm – und will sich künftig wieder selbst am Markt Kapital besorgen.


Neu: 2014-05-05:

[13:40] DWN: Vorlage für die EZB: EU-Kommission korrigiert Inflations-Erwartung

Die Kommission hat ihre Inflations-Prognosen für die Eurozone erneut deutlich nach unten korrigiert. Sie erwartet, dass die Verbraucherpreise dieses Jahr nur um 0,8 Prozent steigen. Das liegt deutlich unterhalb der EZB-Zielmarke von 2 Prozent. Die Zentralbank hat für diesen Fall bereits massives Gelddrucken angekündigt.

[09:20] n-tv: "Mentalität der 70er-Jahre" Bundesbank kritisiert französischen Premier

Ohne den Euro ginge es Frankreichs Wirtschaft besser: Diese vereinfachte Sichtweise des französischen Premierminister Valls ruft bei der Deutschen Bundesbank scharfe Ablehnung hervor. Valls "aktive Währungspolitik" sei ein Relikt vergangener Zeiten.


Neu: 2014-05-04:

[10:37] FAZ: Frankreichs Regierungschef fordert aktivere Geldpolitik

siehe unten!

[10:17] Gärtner: Gescheiterte Notenbanken: Statt Geld soll jetzt die Bevölkerung vermehrt werden

Zur Erinnerung: Bei QE hatte die Bank of Japan das aggressivste Programm auf diesem Planeten angeworfen. Sie hatte im April 2013 ihre Harakiri-Runde eingeläutet und angekündigt, die Geldmenge bis Ende 2014 zu verdoppeln. Es war und ist das größte QE-Programm auf dem Planeten, weil es 20% des BIP entspricht. ZeroHedge illustriert heute sehr schön für uns am Beispiel von Sony, warum das rein gar nichts gebracht hat, wenn man von inflationierten Aktienkursen einmal absieht.

Das Ende der stupiden Notenbank-Maßnahmen ist gekommen. Die ZBs sind nur mehr reine Witzfiguren die verzweifelt versuchen, das zu reparieren, was sie selbst angestellt haben. TB


Neu: 2014-05-02:

[08:45] Berner Zeitung: Gold bringt der SNB Milliarden-Gewinn

Im ersten Quartal hat die Schweizerische Nationalbank einen Gewinn von 4,4, Milliarden Franken erzielt. Zu verdanken hat die SNB das Resultat der Entwicklung des Goldpreises – doch nicht nur.

[10:30] Leserkommentar-CH dazu:

So ein Quatsch, Verlust oder Gewinn entsteht ausschliesslich bei Verkauf des Goldes, ansonsten bleibt 1kg immer 1kg! Habe gerade mal wieder nachgewogen ;-), bis jetzt habe ich weder Gewinn, noch Verlust erwirtschaftet.

Dieser Leser hat's verstanden!!!!!!!!!!!!!!


[08:30] Zeit: Schafft das Staatsgeld ab!

Nun will auch die Europäische Zentralbank (EZB) Schuldpapiere aufkaufen – wie es die Zentralbanken der USA, Großbritanniens und Japans bereits praktizieren. Das Ziel der Notenbanken ist es, dadurch die langfristigen Zinsen niedrig zu halten, um Investitionen anzuregen und die Wirtschaft zu stimulieren. Die Befürworter dieser in Fachkreisen "Quantitative Easing" ("QE") genannten Politik argumentieren, sie helfe, die Finanz- und Wirtschaftskrise zu überwinden. Doch das wäre zu schön, um wahr zu sein. Diese Politik wird alles nur noch schlimmer machen.

[19:45] Leserkommentar:
Ich finde es bemerkenswert, dass Polleit bei der ZEIT einen Gastbeitrag bekommt.
Die ZEIT ist bekannt als systemtreues, Mainstream-Propagandaplatt für die Zielgruppe der intellektuellen, linksgrünen Mambisten. Die Leser wollen normalerweise nicht in Ihrem Weltbild erschüttert werden.
Darauf nimmt die Redaktion normalerweise Rücksicht und wählt ihre Artikel entsprechend aus. Dass sowas nun erscheint ist ein guter Indikator dafür, dass die Zeichen auf Sturm stehen und mittlerweile alles veröffentlicht werden kann.

Die Medien haben jetzt Anweisung von oben, mehr Wahrheit zu schreiben.WE.
 

[08:00] Leserkommentar-DE zu den EZB-Türmen:

Mich würde interessieren, wer die baut. Gerne schicke ich den entsprechenden Firmen demoralisierende emails. Vor Ort könnten Plakate angeklebt werden. Alles schwach, aber die Welt ist kompliziert geworden. Einfacher wäre Sabotage beim Betonmischen gewesen.

[09:50] Der Schrauber zu obigem Kommentar:

Mich würde interessieren, wer die baut. Gerne schicke ich den entsprechenden Firmen demoralisierende emails. Vor Ort könnten Plakate angeklebt werden. Alles schwach, aber die Welt ist kompliziert geworden. Einfacher wäre Sabotage beim Betonmischen gewesen."
Sparen Sie sich die Mühe! In Deutschland klappt eh kein Bauprojekt mehr, selbst ein harmloser Kanaldeckel mit Einfassung wird zum babylonischen Großprojekt.
Die schießen sich alle selber täglich mit Schrotflinten in die Knie, mit abgesägten und in beide! Über völlig idiotische Standards, Quoten, Compliance, Sustainibility und dramatisch aufgeblasene Sicherheitssektiererei, angeblichen Brandschutz, Sektengehabe und Gehirnwäsche, es bleibt kaum Zeit für das Bauvorhaben, wenn alle Auflagen und Sektenzeremonien erfüllt werden. Gleichzeitig läßt man fähige Bauarbeiter arbeitslos vegetieren oder schickt sie in Harz IV Beschäftigungstherapien, die der Sozialindustrie Geld bringen, derweil man Fachkräftemangel bejammert und radebrechende Zigeuner und Co herankarrt, worauf mehr Übersetzer als Arbeiter auf der Baustelle sind. Will die EU.
Heißt: BER ist überall! Sie können sich demnächst genüßlich zurücklehnen und sehen, daß der Affenstall nicht eröffnet wird, sondern noch ein paar Mrd versenkt werden und noch ein paar Lächerlichkeitspreise verliehen werden. Interessanter wird hinterher schon der Rückbau der ganzen Dekadenz und Grünidiotie landesweit. Das gibt Arbeit und Aufträge auf Jahrzehnte.


Neu: 2014-04-30:

[19:30] Bill Bonner: Was haben Janet Yellen und Uri Geller gemeinsam?

Leserkommentar:
wissen wir doch alle: All markets are rigged - all is fraud and manipulation.
Wann zum Teufel verreckt endlich das gottverfluchte GOLD/Silber Kartell ????

Bald.

[20:00] Der Schrauber:
Ich hätte die Frage andersherum gestellt: Was ist der Unterschied zwischen Yellen und Geller?
Uri Geller konnte nur Gabeln und Löffel biegen, bei Yellen biegen sich alle Balken. Gerüchteweise sogar die in den Exceldiagrammen.
 

[09:00] Das Investment: Quantitative Lockerung steht nicht unmittelbar bevor

Draghi hat erklärt, er erwäge bisher nicht verwendete Maßnahnmen von negativen Zinsen bis hin zu QE, um das Risiko einer Deflation abzuwenden. Vertreter der deutschen Regierung sowie der Bundesbank gehören zu den stärksten Gegnern der entschiedeneren geldpolitischen Maßnahmen des EZB-Chefs und befürchten, dass die Notenbank ihr Mandat überschreitet.

Das Mandat hat sie doch schon längst überschritten - ich schätze im Mai 2010 zum ersten Mal! TB


Neu: 2014-04-29:

[13:51] Finanzmarktwelt: Chinas Notenbank redet Klartext

Vor wenigen Minuten kam es über die Ticker: die chinesische Notenbank People´s Bank of China sieht weiter Abwärtsrisiken für die Wirtschaft des Landes und sieht eine Verschlechterung der Bankbilanzen bei einheimischen Finanzinstituten. Zugleich konstatiert die Notenbank, dass sich die Qualität von Krediten in den Bereichen Stahl, Solar und Schifffahrtsindustrie schnell verschlechtere.

Die Öffentlichkeitsarbeit der chinesischen Zentralbank unterschiedet sich wesentlich von jener der westlichen Pendants. Sie ist offensichtlich geradliniger, nicht so geheimnisvoll und vor allem EHRLICHER! RESPEKT! TB


Neu: 2014-04-25:

[10:10] foonds: Dänemark steigt gegen Devisenspekulanten in den Ring

Das Experiment ist vorüber jetzt wird interveniert. Die dänische Nationalbank hat am Devisenmarkt interveniert und die Krone gestützt. Außerdem wurde das 2012 gestartete Experiment mit negativen Zinsen zur Eindämmung der Kapitalflut gestoppt. Der Einlagensatz wurde über das EZB-Niveau angehoben.

[10:45] Also gibt es schon Kapitalflucht, bei der enormen Privatverschuldung dort kein Wunder.WE.


[09:13] DWN: Die Über-Regierung in Europa: Draghi baut EZB um

Mario Draghi ist ein Medien-Fuchs: Er kündigt die Veröffentlichung von Sitzungs-Protokollen an. Im Gegenzug soll es weniger Ratssitzungen geben. Tatsächlich müssen die Aufgaben der EZB wieder auf das notwendige Minimum reduziert werden. Die Zentralbank ist keine Über-Regierung für Europa in der Krise.

Und wie war das mit dem Rotationsverfahren im EZB-Rat, Herr Draghi? TB


Neu: 2014-04-24:

[13:00] Jim Willie-Übersetzung: Eklatante QE-Defektstelle aufgespürt

[7:15] DWN: Ökonom Bagus: „Massive Umverteilung von Sparern zu Schuldnern in Europa“

Allgemein: Gelddrucken macht uns keinen Deut reicher. Im Besonderen: Die keynesianischen Rezessionsrezepte von defizitfinanzierten Staatsausgaben und expansiver Geldpolitik funktionieren nicht. Seit über 20 Jahren wird das gleiche probiert. Staatsdefizit und Gelddrucken. Immer wilder. Die Folge ist eine Zombiewirtschaft. Strukturen, Unternehmen und Banken werden künstlich mit neuem Geld am Leben erhalten. Wertvolle Ressourcen stecken in Fehlinvestitionen fest. Die Restrukturierung und vollständige Gesundung der japanischen Wirtschaft wird so ständig sabotiert.

Bis dann doch alles zusammenbricht.


Neu: 2014-04-23:

[08:50] DWN: Tausende Deutsche demonstrieren für Frieden und gegen die US-Notenbank

Etwa 4.000 Bürger haben in Berlin an einer Mahnwache für den Frieden teilgenommen. Sie fordern eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts. Insgesamt hat die Neuauflage der Montagsdemos bereits Ableger in 26 deutschen Städten gefunden.

Dazu passend youtube: Montagsdemo - Andreas Popp (21.04.2014) TB!

[10:00] Das sind die typischen linksgrünen Berufsdemonstranten, die man wieder einmal zur Pflicht gerufen hat. Die  meisten wissen wahrscheinlich gar nicht, was die Fed ist und tut.WE.

[10:40] Leserkommentar-DE:

Mein lieber WE, da ham´se aber mal ´nen Bock geschossen. Waren Sie auf einer der vielen Demos dabei? Haben Sie die Leute gefragt? Waren das alles doofe Berufsdemonstranten (Was ist das überhaupt?) Sind die alle hirnbeschissen und keiner was, was die FED macht? Da werden wir immer von Ihnen angepöblt: "Der Michel lässt alles mit sich machen." - und da gehen wir jetzt auf die Strasse , um zu zeigen, dass wir nicht mehr jeden Scheiss mitmachen, und von von Ihnen kommen nur bescheuerte Diffamierungen.

[11:00] Der Stratege zu obigem Leserkommentar-DE:

Das Kernproblem dabei ist, dass Andreas Popp auch nur ein Sektierer ist, der den Leuten auch nur die halbe Wahrheit sagt und sie entsprechend seiner Interessen lenkt.

Was mich stört ist, dass sie allesamt sagen, es geht um den Inhalt und ich gehöre nicht auf die Bühne und eigentlich will ich gar nicht auf die Bühne - trotzdem tun sie es nur allzugerne. Wäre auch kein Problem - ehrlich sein sollten sie halt! TB

[13:38] Leserkommentare-DE zu den Demos:

(1) In vielen Staedten wurden Montagsdemos bereits unterwandert von Multi- Kulti Fans und Meinungsunterdrueckern. Wenn Gruppen nicht unterwandert wurden, dann wurden sie gespalten. Man kann das auf facebook gut beobachten, wie diese Parteien sich fetzen. Esist zu einer new age Kommunistenveranstaltung verkommen ,wo sich alle tralala lieb haben und gegen boese Banker wettern. Nichts Neues auf dem Planeten. Das ist nichts anders als wenn Harz 4 Empfaenger mit Lampedusanegern und Zigeunern fuer irgendwelche Rechte seit an seit demonstrieren.
Es klingt brutal, aber taegliches Morden "Das Schlachten hat begonnen" von Fremden an Autochthonen, Diebstahl Einbrueche sind noch viel zuwenig, um gegen die Politik, die gegen das Volk gerichtet ist , vorzugehen. Es muss erst viel schlimmer kommen und die Sozialleistungen ganz auf Null gefahren werden und das Finanzsystem endlich crashen.
Wie heute auf der multi- kulti Seite zu lesen war- England -Schweden ,aber auch in Frankreich sind es an die Tausend no- go areas, Deutschland und Oestereich haben gewaltig aufgeholt, dann ist bereits vieles schon zu spaet und es ist eben nicht egal wann es endlich zum Abbruch kommt, denn jeder Tag ist ein Todesstoss fuer die Voelker und Jeden Tag wird die Lage aussichtsloser, dass man dieses Problem ohne gewaltige Verluste und auch Genozide - jetzt habe ich es mal ausgesprochen- je wieder in den Griff bekommt.

(2) Erstens sitzt Hartgeld geschlossen den MSM der BRD auf: Totschweigen oder totmachen und als Spinner abtun! Zweitens ist das nicht Popp, das nennt sich regionale Bewegung von unten, habe selbst mit mehreren Leuten in Regensburg gesprochen; keiner kennt Popp und die von HG genannten Größen bzw HG; gehen auf regionale Versorgung, regionales Geld kleine Gruppen, die nur sich kennen (Zellenprinzip), viele ehemalige Ossis die hier gut! Fuß gefaßt haben als Mittelständler usw Gerade für solche Leute ist die kommende neue Militärpolizeibehörde vorgesehen, die NICHT nach deutschem Recht mit uns umspringen wird. Es wird Zeit, daß die Herren von HG dazulernen; und eines ist auch deutlich: man beginnt sich zu wehren; besser so als gar nicht und mit Maulheldentum und
ständigen Apellen bei Hartgeld.

Für all jene die sich wundern. Das alles hat nichts mit den Zentralbanken zu tun, der Thread hat aber gestartet mit der DEMO gegen die FED!


Neu: 2014-04-22:

[17:35] Biallo: Schreckgespenst Euro

Seit geraumer Zeit diskutiert die Europäische Zentralbank eine für die Konjunkturerholung in der Eurozone kritische Gemengelage: Schwache Inflation, starker Euro.


Neu: 2014-04-21:

[14:10] Wallstreet: 16 Anzeichen für eine bevorstehende Währungsreform

Eine Währungsreform muss überraschend kommen. Sie muss unter größter Geheimhaltung erfolgen. Sie wird am Ende nur akzeptiert, wenn Vermögen scheinbar nivelliert werden. Nach dem Motto: Alle fangen wieder bei Null an. Noch heute glauben die Deutschen daran, dass es bei der letzten Reform so zu ging. Kaum zu glauben, dass so ein Volk in der Lage ist, komplexe Maschinen zu entwickeln und in die ganze Welt zu verkaufen.


Neu: 2014-04-19:

[9:15] MMNews: EZB zündet Billionen-Bombe

Das ist genau der Punkt, an dem das Geldsytem droht, in einer hyperinflationären Supernova zu verglühen: Die Notenbanken drucken Billionen - aber es hilft nichts mehr. Es ist nicht anzunehmen, dass in gesättigten Gesellschaften die obendrein noch ein demographisches Problem haben, Gelddrucken noch Wirkung zeigt. Damit spielen die Notenbanken die letzte Karte im Geldsystem, bevor das Kartenhaus zusammen bricht - sprich: die Menschen das Vertrauen ins Geld verlieren.

Alles hängt vom Goldpreis ab. Sobald dieser nicht mehr unten gehalten werden kann, ist es aus.WE.


Neu: 2014-04-18:

[12:25] MMnews: EZB: Ramsch-Panne

Unregelmäßigkeiten im Eurosystem – Wertpapiere über Luxemburger Notenbank unzulässig in EZB-Datenbank geraten

Das OsterEU der EZB für die Europäer!

[08:30] etfdaily: Even Iraq's Central Bank Buying Gold Now?

The official announcement from the central bank of Iraq sent the message that it bought the gold bullion to stabilize the country's currency and add insurance to their reserves. Since 2009, central banks around the global economy have become net buyers of gold bullion, and I don't think they will stop anytime soon.

Man kanns nicht oft genug sagen: wenn Zentralbanken Gold kaufeun tauchen Sie ihre Produkt in wahre Werte um! D.h. sie meinen, es gäbe Besseres als ihr Produkt! TB


Neu: 2014-04-15:

[11:13] krisenfrei: Draghis große Inszenierung

Es scheint Draghi nicht zu jucken, was ein regionales Verfassungsgericht in einem der Euro-Staaten beschließt. Er will sich tatsächlich darüber hinwegsetzen. Er will sich nicht von dem Grundsatz abbringen lassen, dass die Not jedes Gebot bricht. Nach der letzten Sitzung des EZB-Rates wurde verlautet, dass die EZB Anleihenkäufe von einer Billion Euro pro Jahr prüfe, um eine „gefährlich abflauende Inflationsrate" zu bekämpfen. Dieser Testballon dient nur einem Zweck: Er soll die öffentliche Widerstandskraft gegen diesen Willkürakt testen. Es ist die Ouvertüre für das dann folgende Theaterstück.

[08:50] DWN: Zentralbanken planen großangelegte Banken-Rettung in Europa

Die Zentralbanken wollen die Banken Europas mit hochgiftigen Papieren retten. Nachdem die Geldspritzen der „dicken Bertha" der EZB von einer Billion Euro nicht zum Wirtschaftswachstum beitrugen, soll es jetzt der Verbriefungs-Markt richten. Das ist das bisher riskanteste Rettungs-Programm der EZB. In den USA hat der Einsatz dieser giftigen Papiere zum Crash geführt. Die Steuerzahler sollten jetzt sehr wachsam sein.

Rettung, die 1000.te.


Neu: 2014-04-14:

[09:30] Mises - Polleit: „QE" – das Delirium der Milliarden

.....Es ist übrigens weniger wichtig, was die EZB kauft, sondern vielmehr von wem sie es kauft: von Euro-Banken oder Nichtbanken. Im Januar 2014 wiesen die Euro-Banken Staatskredite (Buchkredite und Anleihen) von etwa 3.451 Mrd. Euro in ihren Bilanzen aus. Der Rest der Euro-Staatsschulden (es dürfte sich schätzungsweise um 5.391 Mrd. Euro handeln) liegt bei inländischen Nichtbanken sowie ausländischen Banken und Nichtbanken.

Spannender Wochenbeginn: ein must read nach dem anderen! TB

[08:40] DWN: Zentralbanken planen großangelegte Banken-Rettung in Europa

Die Zentralbanken wollen die Banken Europas mit hochgiftigen Papieren retten. Nachdem die Geldspritzen der „dicken Bertha" der EZB von einer Billion Euro nicht zum Wirtschaftswachstum beitrugen, soll es jetzt der Verbriefungs-Markt richten. Das ist das bisher riskanteste Rettungs-Programm der EZB.

Ter Teaser-Text beschreibt das absurde Ansinnen perfekt: Retten mit Gift! Beim Hören dieser 3 Worte weiß jeder, das funktioniert niemals! TB


Neu: 2014-04-13:

[11:15] Wirtschaftsblatt: Draghi macht weitere Lockerung der Geldpolitik vom Euro abhängig

"Die Stärkung der Wechselkursrate würde eine weitere Anpassung der Geldpolitik nötig machen", sagte Draghi am Samstag bei der Frühjahrstagung von Internationalem Währungsfonds und Weltbank in Washington.


Neu: 2014-04-12:

[11:00] Man braucht ihn bald ohnehin nicht mehr: Hoffnungslos zerstritten: Der IWF steckt in einer schweren Krise


Neu: 2014-04-11:

[19:30] DWN: Zentralbanken wollen lockere Regeln für gefährliche Papiere in Europa

Die Goldman-Fraktion unter den Zentralbankern will die Spielregeln für den Verbriefungsmarkt lockern. Diese Papiere haben den Crash im Gefolge des US-Subprime-Zusammenbruchs ausgelöst. Nun sollen sie die Eurozone retten.

Aus gehabtem Schaden nichts gelernt - es geht schon wieder heiter weiter.


Neu: 2014-04-10:

[09:23]  WO: Zweite Notenbank gerät wegen Devisenskandal in Verdacht

Im Skandal um mögliche Manipulationen am Devisenmarkt ist offenbar die nächste Notenbank in Verdacht geraten. Die im vergangenen Monat suspendierte Londoner Mitarbeiterin der Deutschen Bank soll nämlich wegen "unangemessener Kommunikation" mit der Zentralbank von Singapur beurlaubt worden sein, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf eine mit den Vorgängen vertraute Person. Dem "Wall Street Journal" zufolge soll die Vertriebsdirektorin, die für Verkäufe von Währungen an Zentralbanken zuständig war, handelsrelevante Informationen mit der Notenbank ausgetauscht haben.

Zu diesem Thema haben wir heute ja den richtigen Cartoon auf der 'Home'-Seite!


Neu: 2014-04-09:

[18:08] Rott&Meyer: Janet Yellens verrückter russischer "Guru"

....Die Leute machen Fehler. Natürlich nicht Zentralbanker. Aber normale Menschen wie Sie. Sie machen vielleicht Fehler mit Ihren Investments, mit Ihren Geschäften, vielleicht sogar mit Ihrem Privatleben. Wir können nichts gegen Ihre privaten Probleme tun, aber im Geschäft und beim Investieren können wir Ihnen helfen, indem wir Ihnen direkt sagen, was Sie tun sollten." "Wenn Sie wollen, dass diese Wirtschaft wächst, dann gehen Sie raus und geben Sie Geld aus. Wenn Sie kein Geld haben, leihen Sie sich welches. Wir werden helfen, indem wir die Zinsen auf lächerlich niedriges Niveau senken... und die Aktienkurse himmelhoch steigen lassen werden.

[14:25] foonds: EZB will ABS aus der Schmuddelecke holen

Die Europäische Zentralbank (EZB) will eine der am stärksten in Verruf geratenen Nischen des Finanzmarkts aus der Schmuddelecke holen. Das seit der Finanzkrise hochgradig verpönte Geschäft mit Kreditverbriefungen (ABS-Papieren) soll zu einem Comeback verholfen werden. Die Währungshüter wollen den Wiederaufbau des Marktes im Euroraum mit aller Kraft vorantreiben. "Die EZB setzt sich voll und ganz dafür ein", betont Notenbankchef Mario Draghi. Die EZB spielt sogar mit dem Gedanken, selbst ABS-Papiere aufzukaufen.

Sehr gscheit, den Krisenverursacher wiederzubeleben.! TB


Neu: 2014-04-06:

[13:45] Über reich und arm: Faber: Zentralbanken & Internationaler Währungsfonds richten die Weltwirtschaft zugrunde

Die Reichen missbrauchen das System aber nicht. Sie verhalten sich einfach nur kapitalistisch. Die Fed missbraucht das System, indem sie druckt, druckt und nochmals druckt – und dadurch wurde eine Situation geschaffen, wo die Lebenshaltungskosten für die Geringverdiener aufgrund der Energie-, Transport, Gesundheits- und Lebensmittelkosten stark gestiegen sind.

Die Reichen leiden nicht darunter, weil Nahrungsmittel nur einen winzigen Anteil ihrer Ausgaben ausmachen. Das ist nichts im Vergleich zu den Kosten für ihren Privatjet, es interessiert sie daher überhaupt nicht. Doch wenn man ein Haushaltseinkommen von jährlich USD 40.000 hat, und davon sagen wir 30% bis 40% jährlich für Nahrungsmittel, Energie und Transport aufwenden muss, ist es schon von Bedeutung, ob diese Preise steigen oder nicht. Für die Mehrheit der Menschen ist das Leben also härter geworden, während sich das Leben der 0,1% in ein Paradies verwandelt hat. Aber das wird sich meines Erachtens eines Tages ändern.

Die Reichen werden vom kommenden Kollaps der Papierwerte getroffen werden. Die Inflation bei Konsumgütern durch die ZBs trifft aber nur die Armen.WE.


Neu: 2014-04-05:

[19:45] Focus: EZB-ModellrechnungAnleihekäufe für 1000 Milliarden Euro jährlich geprüft

In einem Modell hat die EZB die Effekte von Wertpapierkäufen von einer Billion Euro im Jahr berechnen lassen. Der EZB-Rat soll auf der Sitzung am Donnerstag aber noch nicht über Details möglicher Käufe gesprochen haben.

Die Details werden ohnehin von ganz anderer Seite bestimmt. TB

[09:50] etfdaily: Why The Fed Will Have To Get Back Into The Paper Money Printing Business Soon

Paper money printing by the Federal Reserve and out-of-control spending by the government hasn't really given much of a boost to the U.S. economy (aside from the stock market bubble it has created).

Drucken gibt niemals derRealwirtschaft einen Boost sondern ausschliesslich er Politik, der Bürokratie und der Staatsquote! TB


Neu: 2014-04-04:

[11:25] BE:Draghi zu den IWF-Vorschlägen: "Wir sind wirklich dankbar"... wir nicht!

[08:40] BE: Das Zauberwort ist gefallen: EZB denkt über "Quantitative Easing" nach

Der Einsatz von Wertpapierkäufen sei vor allem deshalb erwogen worden, weil mit zunehmender Dauer einer niedrigen Inflation die Wahrscheinlichkeit steige, dass Verbraucher und Unternehmen das Vertrauen in die Stabilität des Euro verlören. "Das ist der Grund, warum wir über 'Quantitative Easing' diskutiert haben", sagte Draghi. "Quantitative Easing" ist der Fachausdruck der Notenbanker für Wertpapierkäufe mit dem Ziel, die Teuerung künstlich anzuheizen. Zu diesem Mittel haben in den vergangenen Jahren bereits die Zentralbanken in den USA, Großbritannien und Japan gegriffen, um die Wirtschaft anzukurbeln - teilweise mit guten Erfolgen. In Deutschland ist dieses Werkzeug allerdings wegen möglicher Risiken und Nebenwirkungen verpönt.

PB-Kommentar:
"Der Einsatz von Wertpapierkäufen sei vor allem deshalb erwogen worden, weil mit zunehmender Dauer einer niedrigen Inflation die Wahrscheinlichkeit steige, dass Verbraucher und Unternehmen das Vertrauen in die Stabilität des Euro verlören. ‚Das ist der Grund, warum wir über 'Quantitative Easing' diskutiert haben', sagte Draghi."
 Wie bitte? Eine niedrige Inflation zerstört also das Vertrauen in die Stabilität des Euro! Seit wann bitte zerstört Geldwertstabilität das Vertrauen in eine Währung?
 Perfid, perfider, Draghi! Mal sehen, welches Mainstream-Medium diese komplett absurde Begründung morgen auch als solche bezeichnet...

Quantitative Easing ein Tabubruch der Sonderklasse in etwa vergleichbar mit Kanibalismus. Das ist auch was, woran man nicht mal denken sollte und der Mensch tut es nur in äußerster Not dann doch (Flugzeugabsturz in Chile)! TB


Neu: 2014-04-03:

[12:05] Wirtschaftsblatt: Frankreich hat die Lösung für die Problembilanzen seiner Banken: ABS

In Kürze beginnt die französische Zentralbank mit einem Programm, das den Banken erlaubt, Kredite an KMU in Anleihen zu verbriefen. Die wirklichen Nutznießer des Plans werden die Banken sein.

[11:55] Goldreporter: Löst die Fed den größten Crash der Börsengeschichte aus?

In einem Interview mit der New York Times bezeichnet Milliardär Jeremy Grantham die neue Fed-Chefin Janet Yellen als ignorant. Er erwartet, dass die Fed einen Crash “wie niemals zuvor” auslösen wird.

[09:10] tagesschau: Die Bundesbank wird (noch) machtloser

Ich warte auf den Tag, an dem die Nationalbanken von Malta, Andorra, den Kanalinseln, vom Teppich- Disney- und Erdbeerland mehr Macht haben als die gute alte Buba. Und die Murksel sieht dabei untätig zu! Das ist Hochverrat! TB


Neu: 2014-04-01:

[09:05] Gärtner: Chaotischer als bei den Muppets: Fed-Kapriolen unter Janet Yellen

Sie residiert über eine Bilanz, die so groß ist wie das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands. Die Märkte starren auf jedes Wort, das sie spricht. Und die QE-Eskapaden ihres Vorgängers Ben Bernanke haben die Finanzmärkte der Welt immer wieder durcheinander gewirbelt. Mindestens jeder zweite Dollar im Umlauf auf diesem Planeten ist schwer gedopt. Angesichts der brisanten und wichtigen Stellung, die die US-Notenbank genießt, ist es zunehmend skuril, wie ihre Chefs auftreten.

Und wenn das System in Scherben liegt wird man sagen: eh klar, Schwarzer im Weißen Haus und Frau am FED-Steuer. TB


Neu: 2014-03-31:

[20:55] DWN: Fed: Yellen muss weiter Geld drucken

Die US-Wirtschaft sei immer noch auf die Hilfe der Geldpolitik angewiesen. Die Wunden der Rezession seien immer noch nicht geheilt, so Fed-Chefin Yellen. Die Notenbank müsse die Wirtschaft daher noch länger stützen.

... die ZB-Stützung ist so wirksam wie wenn ein Streichholz den Hooverdamm stützen würde. TB

[15:40] Telegraph: Fed goes Keynesian, praises China’s fiscal blitz, abjures QE West (technical)

I’ll eat my hat. The St Louis Federal Reserve – the last bastion of monetary orthodoxy in the Fed family – has just published a paper that basically deems quantitative easing to be useless. John Maynard Keynes was right all along.

[10:30] Gold wird am Ende der Sieger sein: Währungen: Ein Abwertungs-Wettlauf ohne Sieger


Neu: 2014-03-25:

[18:55] DWN: Kehrtwende: Nun will auch Jens Weidmann mehr Geld drucken

Das mehrjährige Gelddrucken der EZB reicht offenbar nicht aus, um die Schulden-Probleme der Euro-Zone zu lösen. Nun macht auch Bundesbankpräsident Jens Weidmann eine Kehrtwende und plädiert für ein Ankaufprogramm der EZB. Weidmann scheint jedoch nicht genau zu wissen, was er will.

[18:50] oftwominds: The Incompetence of the Federal Reserve and Deep State Is Unavoidable

It's not the managers who are incompetent, it's the organization itself that is incompetent.

@Manager: die österreichische Nationlbank hat auch inkompetente Manager, eindeutig! @ZBs inkompetent. Wie kann etwas kompetent sein, dass eigentlich sinnlos ist? TB


Neu: 2014-03-22:

[8:30] Warum darf jetzt die Wahrheit raus? Bank of England: Geld basiert nur auf Vertrauen der Bürger

[10:45] Leserkommentar:
Den Ausspruch von Henry Ford (Ganz unten im Artikel) hab ich letztes WE in unserer Regionalzeitung gelesen, ebenfalls am Schluss eines interessanten Artikels. Die "Sächsische Zeitung" vom 15./16. März widmete dem Thema eine ganze Seite in der Rubrik "Perspektiven".
Unter der Überschrift "Schon mal über Geld nachgedacht?" - Ein lärmender Weckruf - erklären Fred Krahwinkel und Ulrich Wolf der allgemeinen Leserschar das Finanzsystem. Die Revolution fand trotzdem noch nicht statt. Leider.

Überall wird jetzt aufgeweckt, sogar die ZBs tun es schon.WE.

[10:45] Dr.Cartoon: "Warum darf jetzt die Wahrheit raus?"

Weil es so geplant ist, weil man es jetzt so will. Man muss sich nur das Video im Beitrag dazu anschauen. Das ist kein spontanes Interview, dass ist ein speziell produziertes Video, mit dem man ganz gezielt Informationen verbreiten will. Allein schon der Ort an dem das Interview geführt wird, soll dem Betrachter zeigen das nur Gold echtes Geld ist. Auch die im Video eingestellten Grafiken sollen das gesprochene Wort unterstützen. Das ist ein Lehrvideo für die Bevölkerung.

[10:45] Leserkommentar-AT: Warum darf jetzt die Wahrheit raus?

Weil wir vor einem großen Umbruch im Finanzsystem stehen, wie C. Lagarde schon vor Monaten angekündigt hat, ein Reset, eine von Assets gedeckte Währung aller Länder ist nun bald da, deswegen dürfen solche Wahrheiten rauskommen, dann kann man nämlich sagen, wir haben euch ja vorher schon aufgeklärt, dass das jetzige System ein Schuldgeldsystem ist.......

So ist es.

[8:30] Zerohedge: "QE Was A Massive Gift Intended To Boost Wealth", Fed President Admits

Die Mobs der betrogenen Sparer sollen noch nicht die Politiker heimsuchen.


Neu: 2014-03-21:

[15:30] Die Bank of England äußert sich zum heutigen Geldsystem höchst kritisch: Quarterly Bulletin 2014 Q1


Neu: 2014-03-20:

[20:30] Wirtschaftsblatt: "Taube" Janet Yellen entpuppt sich als "Falke" und wirbelt die Märkte durcheinander

Die neue Fed-Präsidentin Janet Yellen überraschte schon in ihrem ersten Auftritt mit klaren Ansagen für eine Straffung der Geldpolitik. Rund um den Globus reagierten die Märkte – aber das war wohl noch nicht alles.

[12:30] Nichts neues aus der SNB: Schweizer Nationalbank führt Nullzinspolitik weiter

[7:45] Gärtner: Ponzi, Papst und QE-Puscher: Warum die Fed ihrer eigenen Propaganda folgt


Neu: 2014-03-19:

[19:15] Klarblick: Geldsystem: es steht alles auf dem Spiel

[18:30] WSJ über Goldreserven: Gold im Tresor - die Zentralbanken trauen ihrem eigenen Geld nicht

Thieles zweite Antwort deutet aber darauf hin, dass sich die Bundesbank sehr wohl eine Welt vorstellen kann, in der man mit Euro nicht mehr weiterkommt: „Wenn wir Güter einführen müssten, aber unsere Währung nicht als Zahlungsmittel akzeptiert würde, könnten wir nicht nur auf unsere Devisen-, sondern auch auf unsere Goldreserven zurückgreifen."

Wenn der Euro nicht mehr genommen wird, dann braucht man das Gold. Ob es dann noch vorhanden ist?
 

[12:35] finanzmarktwelt: It´s the Fed – stupid

Und heute ist der große Premiere-Tag für Janet Yellen, die nach Verlautbarung des Sitzungsergebnisses eine Pressekonferenz abhalten wird. Diese Aussicht trifft bei vielen Playern am Markt auf eine durchaus geteilte Freude: Janet Yellen ist das Gegenteil eine Entertainers. Ihre Sprache schwergängig, in breitestem New-Yorker-Brooklyn-Amerikanisch, als hätte sie eine zähe Kartoffel im Mund – stark Valium-verdächtig. Dabei auch von einer Monotonie, die in jeder Hinsicht einschläfernd ist – bei der Anhörung Yellens vor dem Senat hat man den Kursen an den Märkten geradezu physisch angemerkt, dass die beteiligten Akteure mit dem Einschlafen kämpfen.

Was soll sich bei der Pressekonferenz schon groß ändern! Nichts wird sich ändern! Neues Gesicht - alte Strategie, alte Worthülsen, alte Enteignung! TB

[19:00] Leserkommentar: Der Misthaufen bleibt - die Fliegen wechseln!
 

[08:35] DWN: Bank of England vernichtet alle Akten zur Finanzkrise

Was heißt hier Manipulationsverdacht? Notenbank machen doch den ganzen Tag nichts anderes als die Realität zu manipulieren und nennen dies dann Währungspolitik! TB

[09:20] Leserkommentar-DE zur BoE:

Wenn die Bank of England nun damit begonnen hat "Beweismaterial" zur Finanzkreise verschwinden zu lassen, heiß nichts anders, der Tag-X steht unmittelbar bevor. Man versucht sich rein zu waschen und so aus der Schusslinie zu bringen. "Finanzkreise und Manipulationen, no darüber haben wir keine Informationen" Jeden Tag kann es nun soweit sein. GAME OVER! Wer weiß, vielleicht schon an diesem Wochenende, wenn das Goldkartell den Goldpreis nicht mehr unten halten kann.

[15:00] Genau, Aktenvernichtung ist ein sicheres Zeichen dafür dass etwas zu Ende geht.WE.

[09:45] Der Bondaffe dazu:

Es wird immer besser. Da vernichtet eine Zentralbank Beweismaterial (in einer Zeit in der es zuerst einmal gewisse gesetzliche Aufbewahrungsfristen gibt) und zementiert im Prinzip ihr kriminelles Verhalten. Aber einer muß anfangen und mit gutem Beispiel vorangehen.
Wie schaut's eigentlich bei der EZB und bei der Deutschen Bundesbank aktuell aus? Wurde da auch schon mit "Vernichtungsaktionen" von Beweismaterial zur Finanzkrise begonnen, die die Unfähigkeit der Zentralbanker unter Beweis stellen? Und schon wieder lügen sie mich an. Es soll keine Sicherungskopien bei der BoE geben? Im Zeitalter des unbegrenzten Speicherplatzes und des unkontrollierbaren Datentransfers? Vielleicht sollte man auf die Erstellung von Protokollen ganz verzichten? Im Prinzip Fragen über Fragen zu Dokumenten des Versagens. Heimlichtuerei, Vertuschung, Verschweigen der Realität, das sind die Pfeiler einer selbst geschaffenen irren Bankertraumwelt, gesetzlich legitimiert durch zumeist persönlichkeitsgestörte Politiker, denen jeglichen Bezug zur Realität und zum Volk abhanden gekommen ist. Aber um zurückzukommen: Das Vernichtung von Akten, Aufzeichnungen und Beweisen erfolgt immer erst am Schluss, kurz bevor die Endabrechnung präsentiert wird. Vorher macht es einfach keinen Sinn. Warum auch? Wenn alles gut läuft braucht man das Zeug eh nicht, wenns schlecht läuft auch nicht! Irgendwann wird es eh vernichtet.

[13:30] Leserkommentar-DE zur BoE:

Das erinnert stark an den "Fall Clausewitz" der Nazis. Wenn es stimmt und das Ende nicht mehr weit ist, sollte man jetzt auch in anderen europ. Ländern ähnliche Aktionen beobachten können. Merkel pack die Koffer....

... und die Unterlagen tauchen in 30 Jahren wieder in einem schottischen Loch auf!

[17:30] Leserkommentar-DE: das erinnert mich sehr an die Vernichtung der Unterlagen der Staatssicherheit.

Ich war zur Wendezeit in einem Objekt der NVA stationiert, welches aufgrund seiner Raketentechnik als recht vertraulich gehandhabt wurde.  Dort begann die Vernichtung der Unterlagen der Staatssicheitsabteilung schon vor Öffnung der Mauer und zog sich bis in den Dezember 1989 hin. Immer Nachts, wenn nur die Diensthabenden Unteroffiziere und Offiziere noch wach waren,  verbrannte der Chef höchstpersönlich, säckeweise Papiere.  Insofern war dann mit der Öffnung der Archive/Stürmung Stasizentrale das meiste relevante Material schon vernichtet. Viele der Verantwortlichen hatten ab einem bestimmten Zeitpunkt schon den Weg der Entwicklung sehr klar vor Augen.

Man kann also den sich anbahnenden Abbruch des System auf nur noch wenige Monate eingrenzen.

Interessant ist, dass die Aktenvernichtung bereits heute publiziert wird.WE.
 

[08:25] KWN: This Is Why The World Is Headed For A Frightening Implosion

Auch für Zentralbanken kommt einmal der Tag, wo abgerechnet wird. Der Tag an dem die Bilanzen gezeigt werden! TB


Neu: 2014-03-18:

[08:45] DWN: Krim führt den Rubel ein und gründet eigene Zentralbank

Das Krim-Parlament hat den Rubel als neue Währung eingeführt und eine eigene Zentralbank errichtet. Das Finanz-System soll später an Moskau andocken.


Neu: 2014-03-16:

[10:30] KWN: Have Governments & Central Banks Bankrupted The West?

Absolutely!!!!!!!!!!!!!!!


Neu: 2014-03-15:

[11:15] Zerohedge über die Ablöse von Reservewährungen: The World Is Screaming For A New Financial System


Neu: 2014-03-14:

[13:30] DWN: Banken-Rettung: Frankreich fordert Zugriff auf deutsche Steuergelder

Die Franzosen machen Druck bei der Banken-Union: Nach EZB-Mann Benoît Coeuré soll es eine gemeinsame Einlagensicherung geben - also auch den Zugriff auf deutsche Steuergelder. Paris will, dass die die europäische Geldpolitik von der Banque de France gesteuert wird - nach dem Vorbild der US-Notenbank Fed, also durch massives Gelddrucken.

Nur weiter so!

[12:25] Handelsblatt: Der Freund der kleinen Länder

Ehre für Mario Draghi: Der Chef der Europäischen Zentralbank wurde mit dem österreichischen Schumpeter-Preis geehrt. In seiner geradezu emotionslos vorgetragenen Rede verbreitete der Italiener durchaus Optimismus.

[11:30] Wiwo: Hacker legen Website der russischen Notenbank lahm

Pünktlich vor der Sitzung über den Leitzins haben Hacker die Internetseite der russischen Notenbank lahmgelegt. Doch nicht nur das: Auch die Homepage des Kreml hat derzeit Probleme.

[08:45] DWN: Bundesbank warnt vor Anstieg der Staats-Schulden in Europa

In ihrem März-Monatsbericht geht die Bundesbank davon aus, dass die Staatsschulden im gesamten Euroraum einen Höchstwert von 93,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erreichen werden. Die Bundesbank warnt vor dieser Entwicklung. Italien und Frankreich wollen ihre Wirtschaft mit weiteren Schulden beleben.

Schulden töten a la longue einfach alles - aber I und F wollen die Wirtschaft damit beleben, bzw. mit dem Verursacher der Krise dieselbe heilen. Wieder einmal Zeit für Einstein: Wahnsinn ist,  immer wieder dasselbe zu tun in Erwartung eines unterschiedlichen Ergebnisses. TB


Neu: 2014-03-13:

[08:10] Youtube: Secret Federal Reserve Location Revealed Video


Neu: 2014-03-12:

[18:30] Die Fed als Welt-ZB: Die geheime Geschichte der Finanzkrise


Neu: 2014-03-11:

[13:25] WiWo: EZB-Vize Constancio„Der Markt versteht unsere Botschaft nicht"

Die Europäische Zentralbank (EZB) fühlt sich von den Investoren an den internationalen Finanzmärkten nicht richtig verstanden. Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi vergangenen Donnerstag nach der Zinsentscheidung der Notenbank seien missinterpretiert worden, sagte EZB-Vizepräsident Vitor Constancio am Dienstag in Brüssel der Finanznachrichtenagentur MNI.

Werte central planners: Nicht nur der Markt, sondern absolut NIEMAND außer Ihr selbst versteht Euch! TB


Neu: 2014-03-10:

[13:50] DWN: Berater der Bundesregierung fordert EZB zu offenem Rechtsbruch auf

Fratzscher ist Mitglied des Beirats des Bundesministeriums der Wirtschaft. Als solcher müsste er wissen: Es gab einmal eine Zeit, in der die Demokratie noch funktionierte – weil nämlich das Recht auch dann Geltung hatte, wenn der Rechtsbruch „auf große Zustimmung" von Interessensgruppen gestoßen war.

[08:45] DWN: Ökonomen: EZB treibt Europa in ein verlorenes Jahrzehnt

Analysten sehen Früh-Signale einer Deflation in Europa. Die Kreditvergabe der Banken ist seit Monaten rückläufig und die Preise steigen deutlich schwächer als erwartet. Wenn Mario Draghi nicht handelt droht Europa dasselbe Schicksal wie Japan.

Bei aller berechtigten Kritik an der EZB. Ich persönlich kann in meinem "Börserl" einfach keine Inflation bemerken. Güter-Preis-Inflation funktioniert bestens. Sämtliche meiner Produkte des täglichen Bedarfes steigen im Preis. Asset-Preis-Inflation detto. Die Aktienkurse sind übers letzte Jahr massivst gestiegen, obwohl die Gewinne bei weitem nicht in diesem Ausmaß mitgestiegen sind. TB


Neu: 2014-03-09:

[09:55] DWN: Billiges Geld: EZB finanziert Schulden-Staaten durch die Hintertüre

Die Schulden-Staaten in Europa finden keine Abnehmer für ihre Staatsanleihen. Daher müssen die nationalen Banken einspringen. Damit wurde der Bond-Markt zerstört. Der Preis, den die Staaten zahlen: Sie geraten in immer größere Abhängigkeit von den Banken und laden dem Steuerzahler damit unabsehbare Risiken auf.

Und genau diese Form der Staatsfinanzierung macht die Menschen Glauben, dass sich durch die EU irgendetwas in ihrem Land verbessert hätte. Langfristig ist genau das Gegenteil der Fall. TB

[09:45] DWN: Bank of England in Manipulationen am Devisenmarkt verstrickt

Im Zusammenhang mit den weltweiten Devisenmanipulationen werden Vorwürfe gegen die britische Zentralbank, die Bank of England, laut. Demnach wusste die BoE bereits seit acht Jahren von den Manipulations-Vorgängen – und hüllte sich in Schweigen. Ein führender Mitarbeiter wurde nun suspendiert.

Was in den letzten 10 Jahren aus den ehemals anständigen (ja, auch solche gab es) Zentralbanken geworden ist, ist eine echte Schande für die westliche Welt! TB

[10:30] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar darüber:

Bin ich hier jetzt im falschen Film ??? Eine ZB ist immer schon als Zentral kriminelle Hure der privaten Geschäftsbanken angelegt gewesen. Das FIAT Geldsystem sowie die gesetzlich und demokratisch völlig unlegitimierte Giralgeldschöpfung war noch nie "anständig" , sondern von ihrem Wesen her immer kriminell und korporativ faschistisch. Sozialismus ist der Bluts- Bruder des korporativen Faschismus und beide sind nicht wirklich voneinander z uunterscheiden.

Hab schon beim Tippen des blauen Kommentars genau gewußt, dass dieser Eitnrag wieder für Arbeit sorgen würde. Dennoch habe ich den kommentar verfasst. ZB sind nun mal leider Tatsache (hoffentlich bald gewesen). Nimmt man sie jetzt als gegeben an, dann kann man in diesem Feld aber immer noch zwischen guten unfd schlechten bzw. anständigen und unanständigen unterscheiden. Die BuBa und die BoE sehe ich in der ersteren Kategorie! Der regelmäßige Leser weiß genau, dass ich kein Freund des central planning geschweige denn von ZBs bin. Ich glaube die Zahl der Einträge von mir in dieser Rubrik zeigt, dass ich meine Probleme mit diese Einrichtung habe! TB     


Neu: 2014-03-06:

[09:40] BZ: SNB schreibt einen Verlust von 9,1 Milliarden

Die Nationalbank hat im letzten Jahr einen Milliardenverlust eingefahren. Der Absturz des Goldpreises wirkt sich auch negativ auf die Kantone und die Aktionäre aus: Erstmals erhalten sie keine Dividende.

Dann halt nächstes Jahr dafür umso ordentlicher! TB

[16:10] Biallo: Aktuelle EZB-Entscheidung - Leitzins bleibt Leidzins

Heutzutage muss man sich da freuen, dass sie das Geld nicht noch mehr gedumpt haben! TB

[17:00] Der Jurist:
Es freut mich zu sehen, wie den Zentralbankern die Hände gebunden sind.Sie stecken jetzt im Treibsand und versinken immer tiefer. Das Kopferl schaut aber immer noch präpotent raus und ringt nach Luft. Statt eines helfenden Stabes, wird aber aufs Kopferl gepinkelt werden. Das wird der Goldpreis (leuchtend gelb) erledigen.
Liebe EZB: Wenn jemandem Leid passiert (sowie euch), gibt es jemanden, der sich freut (mich): Statistisch gesehen bleibt damit die Gesamtgaudi konstant.

Es geht nur mehr ums Abwarten bis zum Tag-X.WE.
 

[08:45] DWN: Bank of England warnt vor neuer Lehman-Pleite

In der englischen Zentralbank steigt die Nervosität wegen des undurchsichtigen Derivate-Handels. Die Bank fordert eine rasche internationale Einigung, mit der Kaskaden-Effekte im Pleite-Fall verhindert werden. Sonst droht die nächste Katastrophe - wie beim Lehman-Crash.

Und die müssens ja wissen, immerhin haben die jetzt ja auch einen Ex-Goldman als Boss. Übrigens der 1. Nicht-Engländer seit ihrer Gründung 1694! TB


Neu: 2014-03-05:

[09:40] Welt: Euroland droht die ultimative Inflationswaffe

Die Zentralbanker stehen vor einer folgenreichen Entscheidung: Zur Verhinderung einer Deflation könnten sie erstmals negative Zinsen einführen. Doch einiges spricht auch für eine andere Maßnahme.

[12:30] Der Silberfuchs dazu:
"Doch einiges spricht auch für eine andere Maßnahme." (Zitat) - Wir kennen diese andere Maßnahme hier auf HG schon! Wenn Schwundgeld (negative Zinsen) nicht hilft, dann hilft auf jeden Fall ganz viel (mehr) "Geld", also Draghis Bazooka. Print, print, print Draghi, print much more Certificates of Confiscation! (Aber schon erstaunlich, dass schon wieder in der Welt laut genug gewarnt wird, leider nicht in Bild-Sprache, die Schafe verstehen das nicht.)


Neu: 2014-03-04:

[14:55] Wirtschaftsblatt: Janet Yellen macht US-Staatsschulden billiger

"Die Anleihenmärkte haben verstanden, dass Ben Bernanke und jetzt Janet Yellen vom selben Liedtext sprechen", zitiert die Nachrichtenagentur Bloomberg Neil Mackinnon, einen früheren Beamten des britischen Schatzamtes, der jetzt als Ökonom für VTB Capital in London werkt. "Der Markt hat sich an die Idee gewöhnt, dass das Zurückfahren von Anleihenkäufen noch keine Straffung der Geldpolitik bedeutet."


Neu: 2014-03-03:

[17:00] DWN: Draghi: Ukraine-Krise wirtschaftlich nicht gefährlich

EZB-Chef Mario Draghi sieht den Konflikt um die Ukraine mit Gelassenheit. Der Konflikt habe zwar ganz andere geopolitische Dimensionen als die jüngsten Auswirkungen der Währungsturbulenzen in Schwellenländern, sagte Draghi am Montag vor dem Wirtschafts- und Geldpolitikausschuss des Europäischen Parlaments. "Wir sollten das mit großer Aufmerksamkeit im Auge behalten."

Tja, der Printifex Maximus findet den Mangel an Auf- bzw. Abwertungsmöglichkeiten in einme kontinentalen Währungsgefüge auch nciht gefährlich! TB


Neu: 2014-03-02:

[09:10] homment: FED, EZB und BoJ – die konjunkturellen Dirigenten

Die europäische Finanzkrise 2009 wurde nicht gelöst, sondern nur zur EZB verlagert. Die deutlichen Zinsherabsetzungen und die Bereitschaft zu Anleiheninterventionen (bis zum bitteren Ende) beruhigten bislang. Es wird für die europäische Zentralbank jedoch weiterhin enorm schwierig sein, die unterschiedlichen Strukturen aller Euro-Teilnehmer über eine einzige Geldpolitik zu steuern. Derzeit wird beispielsweise von nordeuropäischen Ländern (Deutschland, Niederlande, Österreich) eine deutliche Straffung der lockeren Geldpolitik verlangt, da der Konjunkturmotor rund läuft und die Geldwertstabilität des Euros nicht unnötig auf den Prüfstand gestellt werden soll. Südeuropäische Länder (Spanien, Italien, Portugal, Griechenland) kämpfen hingegen weiterhin mehr oder weniger mit der Verbesserung der hohen Arbeitslosenquoten, den hohen Staatsverschuldungen und den defizitären Haushalten.


Neu: 2014-02-27:

[18:15] Wirtschaftsblatt: Fed-Geldhahn bleibt nach Aussagen von Janet Yellen offen

Hat irgendjemand etwas anderes erwartet?

[14:50] Wirtschaftsblatt: EZB: Kreditklemme in Südeuropa!

Die anhaltende Kreditklemme im Süden der Euro-Zone bereitet der EZB vor ihrer nächsten Zinssitzung zusehends Kopfzerbrechen.

[8:00] Frank Meyer: Ohne Moos nix los… Ein Money-Fest…


Neu: 2014-02-26:

[11:25] Handelsblatt: Rückschlag für die Euro-Optimisten

Die Euro-Zone ist noch lange nicht aus dem Schneider. Laut einer Studie grassiert der Krisenvirus weiter und befällt nun auch Nord-Länder. Griechenland entwickelt sich zum hoffnungslosen Fall. Die Politik ist alarmiert.

[10:00] Berner Zeitung: Das schwierige Hauptwerkzeug der Krisen-Geldpolitik

«Forward Guidance» heisst die Zauberformel der Notenbanker seit der Krise. Die Wirkung des Konzepts ist weniger zauberhaft.

[08:15] Rott&Meyer: Wenn Gelddrucker Angst vor eigener Arbeit haben

Die armen EZB-Mitarbeiter haben Angst. Was wird ihre Pension später wert sein? Deshalb klagten 169 auf einen Inflationsschutz. Man kann ja nie wissen, vor allem, wenn man an der Quelle sitzt... Was sollen die Leute da draußen nur denken, die der EZB so blind vertrauen? Es war ja nur eine kleine Randnotiz vor fast einem Jahr, als von einer Klage von EZB-Mitarbeitern vor dem Europäischen Gerichtshof berichtet wurde, die EZB solle ihre Pensionen gegen Inflation absichern. Zehn Monate später sind sie vor Gericht gescheitert. Es gibt doch noch Gerechtigkeit. Oder nicht?


Neu: 2014-02-24:

[11:25] Presse: Die Angst der EZB-Mitarbeiter vor der selbst erzeugten Inflation

Ein Austrian (kann man doch so sagen, Niko?)  lobt die EZB!!! TB

[12:05] Niko Jilch auf das blaue Kommentar:

Meine EZB-Meinung ist simpel: ich halte sie für die Einäugige unter den Blinden - ich bin kein Fan von Fiat-Geld aber der Euro ist (in der Theorie) noch das beste solche - dass allerdings nicht mal die EZB-Pensionisten dem trauen ist bedenklich.


Neu: 2014-02-22:

[10:45] Goldseiten: Janet Yellen: Glücksfall für Goldanleger, Desaster für die Welt

...Yellen gibt ihren Einstand und redet sofort blanken Unsinn. Ein Beispiel soll genügen. Vor dem US-Kongress gab die frisch gekürte Fed-Präsidentin zu Protokoll, die Zinsen seien deshalb so niedrig, weil es einen Überschuss an Ersparnissen gebe. Das sagte sie, ohne rot zu werden, in einer Zeit, in der sich die US-Sparquote mit 3,9% in der Nähe historischer Tiefs befindet. Aber es kommt leider noch viel schlimmer. Denn Yellens Analyseergebnis kann überhaupt nur in einer freien Marktwirtschaft korrekt sein, in der die Zinsen also nicht von Zentralbanken manipuliert werden. In diesem Falle hätte Yellen mit ihrer Zinsanalyse tatsächlich recht.

Also wenn FED-Chefs vor dem Kongress Unsinn reden und stottern, dann hat das ja nix mit deren Blödheit zu tun. Die müssen das, weil das hat Tradition! Spätestens seit dem Dialog PAul - Bernanke, ob Gold Geld sei, ist es wohl Kult, dort möglichst peinlichen Schwachsinn zu verzapfen. TB

[10:30] Presse: Die Fed ist der größte US-Geldgeber must read!!!

Der ehemalige UBS-Vizechef in New York, Ash Bennington, hat einmal diesen Satz niedergeschrieben: „Die stärkste Kraft im Universum ist nicht die Liebe – es sind die Bondmärkte." Seit sich die Finanzkrise von 2008 immer mehr zu einer Staatsschuldenkrise entwickelt hat, wird dieses Zitat regelmäßig bestätigt.


Neu: 2014-02-21:

[9:45] Mises.de: Wie Notenbanken Einkommensungleichheit verursachen


Neu: 2014-02-20:

[16:00] Wirtschaftsblatt: EZB meldet Milliarden-Gewinn

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im vergangenen Jahr einen Gewinn von fast 1,5 Milliarden Euro gemacht. Hauptgrund: Gewinne mit "notleidenden" Staatsanleihen.

[7:45] Der hat Angst vor dem eigenen Untergang: IWF fordert EZB zu verstärktem Geld-Drucken auf


Neu: 2014-02-19:

[13:10] Standard: Nowotny: Weitere EZB-Zinssenkung möglich

Eine weitere Zinssenkung in der Eurozone ist nach Einschätzung von EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny nicht vom Tisch. "Unsere längerfristige Zinsprognose sieht vor, dass unsere Zinsen in absehbarer Zukunft gleich bleiben oder sinken - so lange es keine zusätzlichen Inflationsaspekte gibt", so OeNB-Chef Nowotny in einem am Mittwoch veröffentlichten Reuters-Interview.

[13:30] Dieser rote Parteiochse soll einmal in einen Supermarkt einkaufen gehen, dort sieht er die Inflationsaskepte deutlich.WE.


Neu: 2014-02-17:

[20:15] MMNews: Bundesbank verteidigt Gold-Versteck-Spiel

Die haben ja gar keine andere Wahl. Würden sie protestieren, gäb's was auf die Finger! TB

[09:10] Standard: Offene Geldschleusen: Ohne Navi ans Ziel

Kennt die Mehrheit der Menschen die Namen von Zentralbank-Chefs, liegt meist etwas im Argen. Vor fünf Jahren begann die US-amerikanische Zentralbank Fed, die Märkte mit Geld zu fluten. Die EZB folgte ihr etwas später nach. Beide versuchten mit ihrem Vorgehen, die Wirtschaft zu stützen und das Finanzsystem mit genügend Geld zu versorgen. Die beiden ehemaligen Präsidenten, Ben Bernanke und Jean-Claude Trichet, kennt man heute einfach.

Dies ist wohl ein richtiger Schluß. Wir alle kenne die maßgeblichen ZB-Chefs. Also liegt was im Argen. Es sollte aber auch gesehen werden, dass die CBs früher diskret im Hintergrund gearbetitet haben und heute werden täglich Dutzende PKs gegeben und die eigene Leistung glorifiziert. 


Neu: 2014-02-14:

[14:05] Nationalbank-Pensionen: "Wir sind keine Gauner"

Leserkommentar: Was dann?

Zertifizierte Wegelagerer

[15:05] Der Schrauber:

Zu den Notenbänkern: Ein Notenbänker ist zum langfristigen Vernichten der Währung da. Da Deflation das große Pfui ist, muß er Inflation schaffen. Inflation bedeutet aber eindeutig, daß die Zinseszinsformel zur Kaufkraftbemessung im Nenner steht: Grenzwert also Null! Immer! Heißt vollständige Enteignung der Bürger! Immer!
Nun, dafür sorgt also der Notenbanker, der eigentlich nur Zinsen senken und erhöhen kann, Geld mehr oder weniger drucken. Sonst nix. Oder doch? Sicher: Er kann sich den Leuten verkaufen als Alberich des Papiergeldschatzes der Diebelungen, oder gar als Magier der Märkte.
Ergo: Gaukler und Gauner. QED!

[09:10] DWN: Karlsruhe macht Draghi zum mächtigsten Mann Europas

Nachdem Karlsruhe die Entscheidung über das OMT-Programm dem Eurpäischen Gerichtshof überlassen hat, eröffnet sich der EZB in eine völlig neue Rolle. Sie könnte zum „Kreditgeber der letzten Instanz" werden und bedingslos Staatsanleihen der Krisenländer kaufen.

Schauen Sie sich das Foto an: Wollen Sie das? TB


Neu: 2014-02-13:

[8:00] DWN: Fed-Chef Bernanke hielt Banken mit 30 Billionen Dollar am Leben

Die Fed reagierte auf die Finanzkrise, indem sie den Banken Bailouts in Höhe von 30 Billionen Dollar zur Verfügung stellte. So hielt die US-Zentralbank das globale Finanzsystem aufrecht. Die großen Banken der Welt bereicherten sich in einem bisher nicht gekannten Ausmaß.

Die ersten Zentralbanken, die dieses Programm nutzten waren die EZB (insgesamt 8 Billionen Dollar) und die Schweizer Nationalbank. Das Programm lief ebenso wie das Programm der Sonder-Refinanzierungen von Dezember 2007 bis Februar 2010. Insgesamt lieh die Fed den ausländischen Zentralbanken mehr als 10 Billionen Dollar. Die gesamte Summe wurde zurückgezahlt.

Langsam kommt die Wahrheit raus. Ben war 2008 fleissig im Drucken.

[10:00] Der Indianer:
Der Satz hat schon was, passt voll zu "Wir drucken bis zum Untergang. Luftgeld virtuell drucken und "zurückbezahlen". Das ist schon surreal. Und die Wortumschreibung "leihen". Müsste man nicht schreiben gaben einen Kredit den ausländischen Zentralbanken. Die gesamte Summe wurde zurückgezahlt. Mit was bitte ?

Mit Geld, das wieder in die Pleitebanken zurückfloss.


Neu: 2014-02-12:

[09:00] DWN: Crash-Vorbereitung: Chinas Zentralbank bunkert Gold

In China sind Importe und Produktion von Gold deutlich höher als der Konsum. Der Verbleib von mehr als 500 Tonnen Gold allein im letzten Jahr ist ungeklärt. Die Zentralbank des Landes behauptet, seit Jahren überhaupt kein Gold mehr zu kaufen. Doch offenbar deckt sie sich heimlich und im großen Stil mit Gold ein.

Ich kanns nicht oft genug sagen: Das Riesenland, mit diesen Rohstoffen, dieser Einwohnerzahl diesem Binnenmarkt-Nachholbedarf ZUSÄTZLICH versehen mit einer Golddeckung? Unfassbar, was das für eine Währung wird. Dagegen wird sich der Euro wie malayische Ringgit anfühlen. TB

[09:50] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar darüber:

wenn China heute 10.000to Gold hat sind das pro Einwohner (1,35Mrd) ca. 7,5g. Deutschland hat, wenn man nur die 1000to die in Frankfurt lagern zur Berechnung heranzieht pro Einwohner (80Mio.) ca. 12,5g. Für D ohne die ganzen EU-Parasiten wäre es aufgrund der Produktionskraft durchaus möglich eine ähnlich starke goldgedeckte Währung wie die Chinesen aufzustellen, dazu müßten unsere Regierungsflaschen allerdings Eier in der Hose haben, was nun mal nicht der Fall ist.

Na an der mangeldnen Produktiosnkraft der Deutschen liegt es sicher nicht!

[12:40] Leserkommentar-DE zum China-Gold:

Das Problem mit den Chinesen ist, dass man ihnen genauso wenig oder noch viel weniger trauen kann wie den Amerikanern. Und Vertrauen ist, wie wir schon so oft hier gelesen haben, das A und O einer stabilen und akzeptierten Währung. Die können noch so viel Gold anhäufen um damit ihre neue Währung zu decken, solange mir niemand vertrauenswürdig garantieren kann, dass ich für die chinesischen Zettel auch wirklich Gold einlösen (und außer Landes schaffen) kann, hat man keine wirkliche Alternative zu physischem Gold.

[13:00] weiteres Leserkommentar-DE zum China-Gold:

Wenn die derzeitige oder eine neue chinesische Währung theoretisch mit Gold gedeckt wird und aus diesem Grund weltweit als Zahlungsmittel und im Eintausch gegen Lebensmittel, Rohstoffe, Fertigwaren, etc. akzeptiert wird, dann wäre mir ziemlich egal, ob die Chinesen für ihr Papiergeld tatsächlich an einzelne Ausländer physisches Gold ausliefern würden oder nicht. Ich denke, man darf nicht eine Gold gedeckte Papierwährung mit einer reinen Goldwährung (Münzen im Umlauf) vergleichen, sondern mit den anderen Papierwährungen, die eben nicht mit Gold deckt sind und deren Akzeptanz somit gegenüber eine gedeckten Währung entsprechend zurückgeht.

[14:00] Wir wissen nicht, wer sich das Gold in China wirklich holt. Ist es wirklich die PBoC oder reiche Privatpersonen, es dürften aber in CH über 10000t lagern.WE.


Neu: 2014-02-11:

[15:45] Wirtschaftsblatt: Janet Yellen geht wie geplant vom Gas

Die umstrittenen Anleihen-Käufe würden voraussichtlich in maßvollem Tempo verringert, sagte Yellen am Dienstag in ihrer Antrittsrede vor dem Finanzausschuss des Repräsentantenhauses. Die Erholung am Arbeitsmarkt sei jedoch noch nicht abgeschlossen.


Neu: 2014-02-08:

[14:20] Youtube: Das Zentralbanksystem FED aus Russischer Sicht    must see!!!

[16:25] Leser-Ergänzung-DE zu obigem Video:

Fast noch besser als dieses Video finde ich Nikolai Starikovs "Das Zentralbanksystem": http://www.youtube.com/watch?v=BKYT2VsIBVQ
Es hat mir fast die Sprache verschlagen zu sehen, wie an einer russischen Universität (!!) ganz offen darüber aufgeklärt wird, warum die Russen reale Werte (insbesondere Öl und Gas) gegen Computernullen liefern (müssen), und wie betrügerisch unser Fiat-Money-System ist. Absolut unvorstellbar, dass etwa ein deutscher VWL-Professor an einer deutschen Universität eine derartige Vorlesung hält...
Ich glaube aber nicht, dass diese Aufklärung in Russland ohne Duldung der Regierung erfolgt, sondern dass man das Volk bewusst auf ein Ende des Dollar-Systems vorbereiten will.


Neu: 2014-02-07:

[14:50] BE: Rekordtiefe Zinsen verpuffen - woran Europas Wirtschaft krankt

Im Brennpunkt: Trotz niedrigster Zinsen nimmt Europas Wirtschaft nur schleppend langsam Fahrt auf. Der Grund liegt nicht zuletzt darin, dass das billige Geld nicht in die Realwirtschaft vordringen kann.

Ab einer gewissen Masse jedoch wird das Geld dann in die Realwirtschaft vordringen und eine unglaubliche Hyperinflation erzeugen, die in KEINSTER Weise mehr von den "Experten" in den Notenbanken kontrollierbar sein wird. Nur diese werden sich dann längst in die Südsee verdünnisiert haben, um sich der Verantwortung zu entziehen. Dort werden sie von vorne anfangen und mit Muschlen und kleinen Nuggets bezahlen. Bis einer von denen wieder auf die Idee kommt, Schuldschiene für das Geld zu entwerfen, die so gut wie wirkliches Geld  sind. Und dann beginnt das Elend von vorne. Besser, wir lassen die Notenbanker nicht außer Landes........ TB   

[15:25] Leserkommentar-DE zu den tiefen Zinsen:

schon lange verfolge ich alle Beiträge auf Hartgeld sehr interessiert. Der heutige Kommentar zu rekordtiefen Zinsen veranlasse mich jedoch zu einem Kommentar.
Meiner Meinung nach krankt das System nicht nur, weil das Geld in der Realwirtschaft nicht ankommt, sonder auch weil wir bei einer vollkommenden Lähmung der Konsumenten - der unteren und mittleren Mittelschicht angekommen durch:
- Hohe Realinflation
- Höchste Steuerliche Belastung durch immer kreativere Abgaben und Steuern, Stichpunkt -Soli, EEG-Umlage, Riester, Kohlepfennig, MWST. grüner Punkt, Maut, u.v.m.
Kein Politiker interessiert, was wirklich beim typischen Haushalt (nicht Harz4!) noch als Nettoeinkommen ( abzgl. MWSt) tatsächlich als Kaufkraft übrigbleibt.

Ich sehne mir wirklich den Tag X herbei, an dem dann endlich dieses aufgeblasene Deutsche und Europäische Bürokratiemonster in die Wüste geschickt wird.
Wenn endlich ein verständliches gerechtes Steuersystem eingeführt wird, in dem nicht alles doppelversteuert wird...
aber ich denke das bleibt nur ein Traum. Die Macht der Sozialschmarotzer (Sozialindustrie!) ist wohl leider viel zu gross.

[18:00] Das ZB-Geld kann nicht beim Konsumenten ankommen, weil dieser schon mit Krediten vollgepflastert ist und keine Bonität für noch mehr Kredite hat. Ausserdem drückt die Konkurrenz von Einwanderung und Billigimporten die Löhne.WE.

[15:55] Der Bondaffe zu den niedrigne Zinsen:

Mittlerweile setzt sich bei mir die Überzeugung durch, dass die sogenannte Realwirtschaft immer nur einen kleinen Teil des gesamten wirtschaftlichen Systems einnimmt. Sozusagen ein untergeordnetes, durchaus funktionierendes Sub-System innerhalb eines gigantischen Geldsystems, das zum Schluß zum globalen Spielcasino mutiert ist.
Anfangs hat die Realwirtschaft einen größeren Anteil am Geldsystem, dieser Anteil geht zurück je mehr Geld von den Verantwortlichen, hier den Zentralbanken, geschaffen wird und in den Kreislauf übergeht. Zum Schluss spielt die Realwirtschaft keine Rolle mehr, weil der Anteil an Schulden und darauf basierenden Finanzprodukten wie ein Geschwür alles überwuchert. Ein kleiner Teil dieses Spielgeldes mag in die Realwirtschaft übergehen (hauptsächlich in Konsum- und Prestigeprodukte, Immobilien usw), der Rest dieses Spielgeldes liegt ungenutzt auf Konten herum und will sich selbst von den Erwartungen und Spekulationen vermehren. Solange die Zinsen eine bestimmte Höhe halten können, nicht zu hoch und auch nicht zu niedrig, funktioniert das Spiel. Zu hohe oder zu niedrige Zinsen (oder gar keine) im Gesamtsystem bringen es letztendlich zu Fall. "Spieleffekte" wie künftige Forderungen und Ansprüche (z.B. Renten) gehen dabei gnadenlos verloren bzw. werden aufgelöst. All das "erschaffene" Geld löst sich wieder auf. Nur das aus dem Spielsystem abgezogene Geld kann dann u.a. als reale Bauruine, als angerostete Nobelkarosse und nicht mehr benötigen Konsumschrott von den Überlebenden der Wirren der Systemauflösung bewundert werden.
 

[12:00] DWN: Auch Zentralbanken in Währungs-Skandal verwickelt

Die Bank of England wusste offenbar darüber Bescheid, dass die größten Banken der Welt die Währungs-Kurse manipulieren. Die verantwortlichen Zentralbanker sagten, die Geldhäuser sollten ihre eigenen Regeln machen. Sie ließen die Manipulationen zum Nachteil der Kunden weiterhin zu.

Dass die ZBs die Währungen manipulieren, wissen wir schon lange. In letzter Zeit erscheinen fortlaufend Berichte über Manipulationen durch Banken. Man will sie damit offenbar madig machen und nach dem Tag-X inklusive der ZBs durch neue Strukturen ersetzen.WE.


Neu: 2014-02-06:

[15:00] Markus Gärtner: Wie die Taper-Troika die Weltwirtschaft an die Wand fährt

Ambrose Evans-Pritchard macht heute im Telegraph auf die vielleicht gefährlichste wirtschaftliche Entwicklung in diesen Tagen aufmerksam. Ein heißer Tipp: Es sind nicht die Schwellenmärkte, zumindest nicht direkt. Es sind die Notenbanken in Washington, Peking und Frankfurt (EZB), die jetzt gleichzeitig die Geldfluten zügeln. Zwei davon – die Fed und die People´s Bank of China – Tapern aktiv und absichtlich.

Will man auf diese Art einen Crash auslösen?
 

[08:50] Standard: Nationalbank: Hypo-Pleite würde 16 Milliarden Euro kosten

Die OeNB-Aufseher rechnen für den Fall einer Pleite mit Kosten von 16 Milliarden Euro und weiteren sechs bis acht Milliarden bis 2016.

Wo sind die gscheiten OeNB Aufseher gewesen, als sich das Verbrechen zusammengebraut hat? Es kann nicht sein, dass denen damals nix aufgefallen ist. Hat man etwa weggeschaut?  TB


Neu: 2014-02-05:

[10:50] Wirtschaftsblatt: "Die EZB sollte sich zu umfangreicheren Wertpapierkäufen durchringen"

Der Humus zum Gedeihen der Hyperinflation wird durch die Deflations-Bedrohung nochmals aufbereitet und mit Nährstoffen versehen! TB

[08:35] Wirtschfatsblatt: Wortbrüchig wegen 175 Milliarden €

Das Wort nicht halten - aber Notenbanker des jahres werden! TB

[09:50] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar darüber:

Ich hatte Ihnen gestern auf der Seite Gesellschaft eine Zuschrift zum Thema "Deutschland droht die Akademisierung" zugeschickt. Hierzu paßt noch folgendes hervorragend:
Einer der jungen Leute pflegt ein technisches Hobby. Wenn er modernere Teile dazukauft, verkauft er die älteren Teile weiter, "da er nicht einsehe, daß diese noch gut verwendbaren Teile unnötig herumliegen." Er bietet solche Dinge in einer Fachzeitschrift an, und einmal hat sich jemand gemeldet, der dieses Modell haben wollte. Die beiden haben sich geeinigt. Kurz darauf rief ein anderer Interessent an und bot sogar noch einen höheren Preis. Daraufhin sagte der junge Mann wörtlich: "Das geht leider nicht, obwohl ich es Ihnen sehr gerne verkaufen würde, aber ich habe das Gerät bereits dem vorherigen Anrufer zugesagt. Ich halte mein Wort."

Es ist doch tröstlich, wenn bei uns junge Menschen heranwachsen, die trotz ihrer Eliten nicht verdorben wurden.

Aber leider haben noch die Eliten was zu sagen - NOCH! TB


Neu: 2014-02-04:

[15:00] Artikel entfernt, da schon alt.WE.


Neu: 2014-02-02:

[11:25] Leser-Zuschrift-DE zum Bundesbanken-Monatsbericht:

Zunächst der Bundesbank Monatsbericht vom Januar 2014 bzgl. VERMÖGENSabgabe, klar betitelt, nicht Zwangsabgabe auf SPARguthaben wie allgemein im Hofbericht! Offensichtlich will man durch die Bezeichnung "Spar"abgabe die vielen in Sicherheit wiegen, die Kapitallebensversicherungen, Bausparverträge, Fonds, Aktien, Altersvorsorgen, Immobilien.........besitzen, ansparen oder halten. Exakt nachzulesen von Seite 52 bis 55.

http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Monatsberichte/2014/2014_01_monatsbericht.pdf?__blob=publicationFile
Meine konkrete Frage: Wie sieht es aus mit Dispokrediten, die nicht in Anspruch genommen, aber offiziell eingetragen sind. Ich habe des öfteren gelesen, dass auch diese dem Vermögen zugerechnet werden. Gibt es hierzu verlässliche Aussagen?

[17:40] Leserkommentar-DE zum Monatsbericht:

Habe mir das mal angesehen. Also deutlicher gehts ja nun wirklich nichr mehr! Da steht wortwörtlich drin: Weitere Probleme sind, dass die Bewertung insbesondere nichtfinanziellen Vermögens relativ zeitaufwendig und oftmals auch strittig sein dürfte und dass es mit Blick auf nicht liquide Vermögensteile nötig sein dürfte, das Zahlen der Abgabe zeitlich zu strecken ...

Was sind wohl nicht liquide Vermögensteile und was ist nichtfinanzielles Vermögen? Und bei welchen könnte die Bewertung strittig sein? Wenns jetzt nicht klingelt ...

[17:55] Dr. Cartoon beantwortet die im oberen Kommentar gestellte Frage:

Vielleicht kann dem Leser diese Definition weiterhelfen:
Die nichtfinanziellen Vermögenswerte privater Haushalte umfassen theoretisch sowohl produzierte als auch nichtproduzierte Vermögensgüter, zu denen zählen: Wohnimmobilien, sonstige Gebäude und Anlagen, Bodenverbesserungen, Maschinen und Ausrüstungen einschließlich Nutztiere und sogar Produkte geistigen Eigentums, wie z.B. Computersoftware und Urheberrechte (literarische Originale), und nichtproduzierte Vermögensgüter wie z.B. Grund und Boden und Taxilizenzen. In der Praxis bildet Wohneigentum die bei weitem wichtigste Komponente.

http://www.oecd-ilibrary.org/sites/9789264090118-de/03/03/03/index.html;jsessionid=16u79g5k39pu3.x-oecd-live-01?contentType=/ns/StatisticalPublication,/ns/Chapter&itemId=/content/chapter/factbook-2013-29-de&containerItemId=/content/serial/23073764&accessItemIds=&mimeType=text/html&site=fr

[18:00] weiteres Kommentar-De zur Frage von 17:40

Also wenn ich das richtig verstanden habe, dann bezieht sich der nicht liquide Vermögensteil ja auf Grundstücke, Häuser, Wald, landwirschaftliche Flächen, Eigentumswohnungen usw. Ich glaube eine solche Vermögensabgabe wird das Fass zum überlaufen bringen. Das ist mit Sicherheit der Initialfunken.

Das ist wieder mal ein genialer Schachzug der Eliten.
Wenn erst die Währungsreform erfolgt und im Anschluss die Zwangsabgaben kommen, dann steigt jeder mit Schulden ins Grab (es sei denn er hat EM) und der Staat hat sich sämtliche Vermögen unter den Nagel gerissen. Es ist mit Sicherheit jeder gut beraten, wenn er keine Erbschaften mehr annimmt.
Wenn die Leute erst einmal damit anfangen zu begreifen was mit ihnen geschieht, dann kommen die Aufstände.

[11:15] dollarvigilante: Adios Bernanke, Thanks For All The Counterfeiting

[09:15] nicht überraschend: Notenbanken ruinieren die Weltwirtschaft

Gerade noch rechtzeitig vor dem Zusammenbruch seines monetären Kartenhauses hat Ben Bernanke den Chefposten bei der US-Notenbank Fed geräumt und an Janet Yellen übergeben. Inzwischen reicht bereits ein um monatlich zehn Milliarden Dollar reduziertes Ankaufvolumen von Staats- und Hypothekenanleihen durch die Fed aus, um Schwellenländer in schwere Krisen zu stürzen. Die Währungskrisen in Argentinien, Südafrika, der Türkei und anderen Schwellenländern sind - neben hausgemachten Problemen - im Wesentlichen die direkte Folge einer nur marginal geänderten US-Geldpolitik.

"Gerade noch rechtzeitig vor dem Zusammenbruch..." dieser Satz steht immerhin in der Wiwo!


Neu: 2014-02-01:

[14:00] Leserkommentar zum Bondaffen 17.00Uhr und Kommentar von WE (gestern):

Sehr feine Darstellung zur Realzinsentwicklung und der Beratungssituation der werten Sparkassen.
Hieraus folgt, dass mit den üblichen Anlageprodukten der Banken real nichts mehr zu verdienen ist.
Also für Papiergeld bekommt man durchaus nominale "Papierzinsen", die real negativ sind aber mit dem Effekt, dass man durch diese Anlageform der schleichenden Enteigung sogar noch zugestimmt hat.

Wozu braucht es jetzt noch eine Währungsreform? Das ist bereits eine Form von "schleichender Währungsreform"!!
Der Einwand von WE., dass dies einmal zur Flucht aus der Währung führt, trifft ja zu. Aber wohin?
Natürlich in die Sachwerte wie Edelmetalle und richtig ordentlich und nicht so schleichend!

Die Flucht der Reichen und Chinesen in das Gold läuft schon ordentlich. Wenn die Goldpreisdrückung untergeht, dass beginnt die Flucht aus allen Währungen. Dafür hat man dann die Währungsreform.

Zur Beratungssituation bei den Banken: die verkaufen immer eigene Produkte, die nichts als Abzocke sind. Ich habe gestern von einem Beispiel gehört, wo sich ein Fond auch bei Verlust eine "Performance Fee" geholt hat. Meist werden auch Exit-Fees von 5% des Vermögens beim Verkauf verrechnet.WE.
 

[13:00] WIWO: Notenbanken ruinieren die Weltwirtschaft

[12:45] Egon von Greyerz über Schrumpf-Währungen: World Financial System & Economy At Dangerous Break Point


Neu: 2014-01-31:

[17:00] Der Bondaffe: Realzinsentwicklung in Deutschland – Manipulation vom Allerfeinsten:

Zuallererst eine Kurzdefinition für die HG-Leser die mit diesem Begriff nicht vertraut sind. Der Realzins errechnet sich aus einem Zinssatz (nehmen wir als Referenzzinssatz den Drei-Monats-Zinssatz für Anlagen in Euro) abzüglich der aktuellen Inflationsrate. Ich war heute beim Kundenberater meines Vertrauens in meiner lokalen Sparkasse und dort wird als Argumentationshilfe für Verkaufsgespräche diverser Produkte gerne auf die Realzinsentwicklung hingewiesen. Natürlich hat man eine entsprechende Grafik parat (Vergleichszeitraum 20 Jahre) um das Gesagte dem Kunden auch visuell einprägsam präsentieren zu können. Ich sah mir also die Grafik an und staunte nicht schlecht und sprach auch meinen Kundenberater auf dieses Phänomen an. Die Darstellung zeigte deutlich, dass  seit Beginn 1994 die 3-Monats-Zinsen immer über der aktuellen Inflationsrate notierten (positiver Realzins). Somit wurde die Inflation immer durch die Zinsen gedeckelt bzw ausgeglichen.

Etwa 2010 kam es zu einem signifikanten Schnittpunkt. Die Inflationsrate notiert seitdem deutlich über dem 3-Monats-Zinssatz bei deutlichen Auseinanderdriften der beiden (sprich größer werdender negativer Realverzinsung). Wir kennen dieses Phänomen als schleichende Enteignung. In der Grafik ist bis 2010 zudem ein durchgängiger Gleichlauf von Inflation und Zins zu erkennen, dann nicht mehr.
Extrem beunruhigend ist die Tatsache, dass die wahre Inflationsrate aktuell wesentlich höher ist. Die offizielle manipulierte Realverzinsung liegt bei minus 2%, tatsächlich liegt sie wesentlich höher, da die richtige Inflationsrate höher liegt. Die richtige unmanipulierte Realverzinsung dürfte viel höher anzusetzen sein. Ich gehe von größer minus 5% aus. Und dieses minus 5% ist der Knackpunkt, denn das ist eine Zahl die auf abweichende, unnormale, ich behaupte chaotische Zustände hinweist. Auch ein Gleichlauf ist nicht mehr gegeben, die Inflation steigt stetig und die Zinsen bleiben (lt Herrn Draghi) niedrig.

Manipuliert wird überall. Die offiziellen Zahlen zur Geldmengenentwicklung (Faustregel: Inflation = Geldmengenentwicklung minus BIP) sind erschreckend niedrig obwohl für jedermann zu erkennen ist, wie durch die Flutung und das hemmungslose „Drucken“ von Zentralbankgeld die Finanzmärkte mit Geld überschwemmt werden. Und die BIP-Entwicklung in D ist seit Jahren mager. Fazit des Ganzen: der „wahre Realzins“ hat sich seit 2010 erschreckend entwickelt. Langjährige Entwicklungen haben sich umgekehrt, die heile (Realzins-)Welt hat sich aufgelöst. Dieser Effekt und die weitere Entwicklung sind nicht mehr aufzuhalten und nicht zu stoppen. Bei Erreichen einer bestimmten Schwelle ist Ende im Gelände, das Geldsystem verlangt dann eine Neuordnung. Die Investorengemeinde, die Bondaffen und ahnungslose Kunden werden mit manipulierten Statistiken ruhig und zum „Business as usual“ gehalten. Verkaufsgrafiken werden aufgrund dieser manipulierten Statistiken erstellt. Die mir vorgelegte Statistik habe ich im Netz auch bei einer anderen Sparkasse gefunden. Meinem Kundenberater sind die Zusammenhänge egal, Hauptsache seine Verkaufsstatistiken stimmen. Die Realitätsverweigerer sind mit diesen Fakten nicht zu beeindrucken, geschweige denn zu überzeugen.

Negative Realzinsen führen immer einmal zur Flucht aus der Währung.WE.
 

[11:05] schräge Ehre: ECB's Nowotny to receive Hungarian c.bank award, take swipe at PM Orbán

The National Bank of Hungary (NBH) holds a large-scale conference today. After the event, the central bank will award its first-ever Lámfalussy Award. According to a source cited by The Wall Street Journal, the recipient of the award is European Central Bank Governing Council Member Ewald Nowotny. NBH Governor György Matolcsy and Prime Minister Viktor Orbán will both speak at the conference.

[10:15] EgonvonGreyerz: The lost Century

[09:40] BE: Schwellenländer: Wenn Währungen gen Süden rasseln ..

... und Investoren das Weite suchen: Im Kampf gegen die Währungsturbulenzen greifen Notenbanker in Schwellenländern wie Rußland und der Türkei zu drastischen Maßnahmen. Doch werden diese reichen? Und was, wenn nicht? Droht dann ein neuer Flächenbrand?


Neu: 2014-01-30:

[20:15] Wirtschaftsblatt: Yellen glaubt an 3 Prozent Plus

Da reiht sie sich nahtlos in die Geschichte der größten Irrtümer der FED-Chefs ein. 2004 glaubte Greenspan noch, dass das Geldmengenwachstum keine Problem verursachen werde, und 2012 galubte Bernanke, dass Gold kein Geld sei! Tja insofern ist sie genau die richtige Besetzung! TB


Neu: 2014-01-29:

[16:00] Video: MUST WATCH: Bernanke's True Legacy "Helicopter Ben" - Elaine Diane Taylor

[09:05] Wirtschaftsblatt: Yellens härteste Prüfung

Zum letzten Mal verkündet Ben Bernanke heute, wie die Notenbank Fed weiter vorgehen wird. Auf seine Nachfolgerin, Janet Yellen, wartet eine Bewährungsprobe. Yanet Yellen obliegt die Aufgabe, die Liquidität langsam und möglichst schonend aus dem Markt zu entferne

Im Ernst jetzt: Ist das schon jemals jemanden gelungen? TB

[10:10] Der Silberfuchs empfiehlt Yellen:

Ich empfehle der Frau Yellen, folgende Werkzeuge zu beschaffen: einen Hochofen (für T-Bonds und gedruckte Dollars) und ein Festplattenformatierungsprogramm für die digitalen Dollars ... und dann einfach nur Tag und Nacht laufen lassen - es wird Jahre dauern, bis alles verbrannt und gelöscht ist. Alternative: weiter drucken, dann erledigt sich das Thema "Liquidität behutsam vom Markt nehmen" auch wie von selbst. Und sie hat noch einen weiteren Weg: einfach getreu der Amerikanischen Verfassung Silber und Gold wieder zu verwenden, die Menschen vergessen dann ganz von selbst den alten Papierdollarsondermüll.

[08:35] Spiegel: Reaktion auf Lira-Absturz: Türkische Notenbank beschließt drastische Zinserhöhungen

Schon 1000 Mal erlebt: Kreislauf des Wahnsinns: Zuerst wird mit niedrigne Zinsen die "wirtschaft angekurbelt" was natürlich durch Geldpolitik alleine nur bedingt gelingt. Die Massnahmen werden immer drastischer und es kommt zur Währungs-Vertrauenskrise. Jetzt muß die Notenbank eingreifen und die Zinsens drastisch erhöhen, was wiederum enorme Konsequenzen fürs Wirtschaftsleben hat. Und die "central Planners" wollen uns noch immer erklären, dass ihre verberecherischen Taten die Wirtschaft beruhigen und dass es ohne nicht geht. Es ist zum Heulen! TB

[19:15] Der Lira-Sturz geht weiter: Türkische Zentralbank machtlos: Zins-Erhöhung verpufft

Die deutliche Zinserhöhung in der Türkei hat nur kurzfristig Wirkung gezeigt. Am Mittwoch ist die Lira weiter gefallen. Die Zentralbank hat nicht genügend Macht, um den Abzug des Kapitals zu verhindern.

In Schweden mussten 1992 die Leitzinsen kurzfristig auf 600% angehoben werden, das kann hier auch notwendig werden. Ein Erdogan-Abtritt wäre sicher nützlich.WE.


Neu: 2014-01-28:

[19:20] Wirtschaftsblatt: Ben Bernankes globales Vermächtnis

Die Welt kämpft immer noch darum, das zwiespältige Vermächtnis von Alan Greenspan als Präsidenten der amerikanischen Notenbank zwischen 1987 und 2006 zu verarbeiten. Es ist also noch zu früh, um zu beurteilen, ob sein jetzt ebenfalls scheidender Nachfolger Ben Bernanke in den Keller oder auf den Podest der Geschichte gehört.


[17:50] Schwellenländer: Das große Zittern vor der Fed

...Dabei steckt die amerikanische Notenbank auf der letzten von chairman Bernanke geleiteten Sitzung in einer Zwickmühle: die US-Daten machen einerseits eine weitere Reduzierung der Anleihekäufe notwendig, andererseits drohen bei einer Ausweitung der Schwellenländer-Krise früher oder später auch negative Auswirkungen für die US-Konjunktur.


[17:10] cash: EZB-Berater besorgt über Zinsanstieg

Eine einflussreiche Beratergruppe der Europäischen Zentralbank hat sich besorgt über den schnellen Anstieg der Zinssätze am europäischen Geldmarkt geäussert.

 [14:40] DWN: Schäuble kritisiert Zentralbanken wegen lockerer Geldpolitik

Die Probleme der Schwellen-Länder sind eine Folge der lockeren Geldpolitik großer Notenbanken, so Schäuble. Es zeige sich, dass es „nicht ganz falsch" sei, die ständige Ausweitung der Geldmenge zu kritisieren.

Zuerst haben sie ihm bei seiner wahnwitzigen Europa-Umverteilungspolitik helfen dürfen, jetzt beschimpft er sie. Will er von der Politik auf die Zentralbanken als Alleinschuldige umlenken? TB


Neu: 2014-01-27:

[13:10] da bleibt einem die Spucke weg: Bundesbank stimmt Zwangsabgabe auf Sparguthaben zu

Es wird ernst mit der Schulden-Steuer: Die Bundesbank greift überraschend den Vorschlag des IWF für eine 10-prozentigen Zwangsabgabe auf Sparguthaben auf und erklärt, dass eine solche Steuer in „absoluten Ausnahmesituationen" erhoben werden könnte. Damit wird deutlich: Die Euro-Retter planen weitreichende Eingriffe in die privaten Vermögen, um die Schulden-Krise zu beenden.

Was ist nur aus dem ehemaligen Edelinstitut geworden? Ein willfähriger Handlanger des Euro-Sozialismus: Die BuBa-Granden aus dem 20. Jhdt werden im Grabe rotieren! TB

[13:25] Leserommentar-DE zur BuBa-Zusimmung:

ob die 10 % oder alles nehmen, das bleibt sich gleich, dann bricht eh alles zusammen. An den 10 % sieht man den Realitätsverlust der Politiker: Damit wollen sie die Schulden auf unter 60 % vom BIP senken, damit das Spiel weitergehen kann, gelöst ist damit strukturell nichts.

[19:00] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Reine linke Propaganda, die ihre Zustimmung bei Dummschafen findet.
Man ersetze in der Schlagzeile das Wort Vermögensabgabe durch Reichensteuer und mache noch eine Umfrage.
Siehe da, die linksverstrahlten Neidhammel, die in ihren Reflexen sicher Pawlow noch glücklicher als seine Hunde gemacht hätten, spuren wie geplant:

http://www.t-online.de/wirtschaft/schuldenkrise/id_67624236/bundesbank-fuer-vermoegensabgabe-bei-drohender-staatsinsolvenz-.html

(Nur Schlagzeile und Umfrage des Artikels ist interessant, Inhalt schon bekannt)

Aber klar findet sich eine klare Mehrheit für die nächste Schlagzeile:
Deutsche für Reichenabgabe bei Vermögen.
Ist es nicht überwältigend einfach, den Dschungelcampfans, die ja in Deutschland neuerdings in der Mehrheit sind, seit Lanz, ihre Ersparnisse und Altersvorsorge zu stehlen?
Erst wenn sie selber dran waren, dann fluchen sie lästerlich über die Lügner, die ihre Wahlversprechen nicht halten.
Selber wollten sie natürlich keine Reichensteuer abdrücken, so war das nicht gedacht.

Die neue, scharfe Enteingnungspropagada ertönt aus allen Rohren. Diese ist jetzt so aggressiv, dass jederzeit ein grosser Bankrun ausgelöst werden könnte. Dieses Risiko geht man ein.WE.
 

[11:00] Spiegel: Möglicher Kampf gegen Deflation: Draghi könnte sich Kauf von Kreditpaketen vorstellen

Mario Draghi nennt erstmals Maßnahmen im Kampf gegen eine mögliche Deflation. Der EZB-Chef ist laut "Financial Times" im Notfall bereit für den Ankauf von verbrieften Kreditpaketen. Staatsanleihenkäufe nach dem Vorbild der USA lehnt er dagegen ab.

So fällt ein Tabu nach dem anderen!

[13:20] Leser-Erinnerung-DE zum Kreditkauf:

Nicht vergessen, damit wird die EZB großer Immobesitzer in Europa. Das ist nichts Anderes als die Enteignung der besitzenden Mittelstands in Europa durch die EZB; der Privatbsitz von Immos im deutschen Raum von Europa widerspricht dem angelsächsischen Raum und von daher kommt Draghi als Sucks-Zögling; hier wird NWO-Recht durchgesetzt.
Beweis: am 25.01.14 wurde um 08.30 Uhr dieser Artikel verlinkt: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/25/das-geheimnis-der-faulen-kredite-die-enteignung-europas-nimmt-fahrt-auf/

Schon vergessen? Draghi übernimmt die Führungsrolle im Auftrag der Herrschenden.

[09:05] DMN: Martin Schulz: Die EZB befeuert eine Spekulations-Blase

Der Europa-Kandidat der SPD Schulz wirft der EZB vor, mit billigem Geld die „nächste Spekulationsblase" zu befeuern. Sobald ihn die Europäer zum Präsidenten der EU-Kommission gewählt haben, will er die Zentralbank darum bitten, ihre Politik zu ändern.

Warum gerade er sich jetzt so auf die EZB einschießt ist mir ein Rätsel. Kann doch nicht nur an den Wahlen liegen! Weiß er mehr? TB


Neu: 2014-01-25:

[13:15] Martin Schweiger: Ein offener Blick auf die dunkle Seite der Macht: “100″ Gründe, die für Falschgeld sprechen


Neu: 2014-01-24:

[19:20] Finanzmarktwelt: Das Scheitern der Fed

...Eines aber wird nun immer klarer: der Weg, den die Fed mit ihrer Geldpolitik eingeschlagen hat, ist eine Einbahnstraße - ein way of no retourn. Wenn man einmal den Geist aus der Flasche gelassen hat, ist er einfach nicht mehr einzufangen. Manchen war das klar - Bernanke und seinen Unterstützern in der Fed wohl eher nicht. Wir dürfen auf ihre Ratlosigkeit (angesichts des einsetzenden Gegenverkehrs in der Einbahnstraße) am kommenden Mittwoch gespannt sein!

[8:45] Weil sie kaum mehr Gold haben: Gold: Lesen Sie über die große Angst der Notenbanker


Neu: 2014-01-23:

[09:55] Wirtschaftsblatt: "Es ist viel schwieriger, Geldpolitik zu betreiben, wenn Inflationsrate nahe null liegt"

Und es ist noch schwieriger zu dem Printifex MAximus Glauben zu schenken, wenn er von 0-Inflation spricht und man gerade einkaufen war, bzw. seine Miete überwiesen hat. Erkennt keine reale Inflation bzw. ignoriert sie und wird Notenbanker des Jahres. In was für einer verkehrten Welt leben wir? TB


Neu: 2014-01-22:

[18:50] philosophyofmetrics: China to Purchase the Federal Reserve

The Federal Reserve is the largest holder of U.S. debt at $2.1 trillion. China is second at $1.3 trillion. Think of it as the United States government doing a debt consolidation of all its treasury bonds because it can no longer pay or service the debt.


Neu: 2014-01-21:

[13:35] Handelsblatt: Chinas Notenbank verhindert Kreditklemme

Mit einer milliardenschweren Geldspritze hat die chinesische Notenbank Engpässe am Geldmarkt verhindert. Anleger hatten eine Kreditklemme in der Zeit vor Neujahrsfest befürchtet. Die Aktienbörse in Shanghai legte zu.

Wie im Weste(r)n: CB druckt Geld - Börsen freuen sich!


Neu: 2014-01-19:

[16:10] Welt: Das Gold, die Bundesbank und die Verschwörungstheorien

[16:55] Leserommentar-DE zur Heimholung:

mein heutiger Einwurf bezieht sich auf das Thema "Rückholung des deutschen Goldes". Es wird richtigerweise gesagt, daß das Gold nur dem gehört, der direkt darüber verfügen kann, es also in seinen Händen hält. Der zweite wichtige Punkt betrifft den Schutz des Goldes vor fremden Zugriff. Hat bei dieser Rückholaktion schon einmal jemand daran gedacht, daß wir mit der "Restebundeswehr" überhaupt nicht verteidigungsfähig sind? Kann mir jemand diese Sorge nehmen?

Ich fürchte, NEIN!

[09:45] Bernankensteins Abschied: Jetzt gilt das Prinzip Hoffnung

Unter seine Führerschaft beträgt die Bilanzsummer der FED nun unfassbare 4000 Mrd. Dollar. Er verlässt das größte geldpolitische Experiment aller Zeiten. Ausgang mehr als ungewiss. TB


Neu: 2014-01-18:

[9:15] Martin Schweiger: Der Verlauf der Rohstoffpreise seit 1960 bis 2011 entlarft das Falschgeldsystem


Neu: 2014-01-17:

[13:05] FinanzundWirtschaft: Die «beste Zentralbank der Welt» kauft Gold

Leserkommentar-DE:
... nicht nur die beste sondern auch schlauste zentralbank Wenn die erst mal anfangen die billionen $ devisen in gold umzutauschen, dann macht die anlageklasse und ein teil meiner altersvorsorge auch wieder mehr spaß.

[13:55] weiteres Leserkommentar-DE zur besten Zentralbank:

... ich könnte den Trend noch verstärken - habe die Tage über Gold-Put-Put nachgedacht... :-)

Noch ein großes Lob an das WE-Team, ohne deren Berichterstattung ich meine wichtigen Edelmetallreserven (pysich) nicht angelegt hätte. Der Tag wird schon bald kommen, wo ich darüber sehr froh sein werde :-) Wer zuletzt lacht, lacht am besten :-)


Neu: 2014-01-16:

[8:00] Gernard Breunig über die wahren Geldfälscher - die ZBs: Fälschungssicher!


Neu: 2014-01-15:

[11:40] Rott&Meyer: Wer oder was rettet uns vor diesen Rettern?

Tatsache ist, dass die beispiellosen geldpolitischen Maßnahmen auch im sechsten Jahr der Krise keine echte Belebung der Wirtschaft herbeiführen konnten, dafür aber die fatalen Nebenwirkungen dieser Politik zunehmend sichtbarer werden. So warnte erst kürzlich die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ähnlich eindringlich wie zuletzt 2006 (damals warnte sie vor der Blase am amerikanischen Immobilienmarkt), dass die Risiken für das Weltfinanzsystem heute noch größer sind als vor der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers im Jahr 2008!

[11:25] Zentralbanken: "Die EZB wird wieder die Geldspritze auspacken"

[09:40] Gärtner: Kurze Kunstpause beim geldpolitischen Katastrophen-Walzer

Die Fed, das sei hier erwähnt, hat zwei Mal versucht, QE zu beenden. Das war jeweils im März 2010 und im Juni 2011. Beide Male haben die Geld-Puscher den Rückzug angetreten. Und Ben Bernankes Ankündigung im Mai 2013, die Bond-Käufe zu drosseln, folgte ebenfalls ein Rückzieher, weil die Anleihe-Zinsen nach oben schossen. Erst im zweiten Anlauf wurde mit einer Drosselung des QE-Volumens um 10 Mrd. Dollar auf 75 Mrd. pro Monat ein symbolischer Minischritt gemacht.

[09:10] Leserzuschrift-SP (Signapur) zu lokalen Zentralbank-Geschehnissen:

heute ist ein Artikel der Zentralbank von Singapur http://news.xin.msn.com/en/singapore/spore-is-not-facing-a-credit-bubble-mas
in der lokalen Zeitung, in dem zu einem vorhergehenden Artikel in Forbes http://www.forbes.com/sites/jessecolombo/2014/01/13/why-singapores-economy-is-heading-for-an-iceland-style-meltdown/


Neu: 2014-01-13:

[16:15] DWN: Fachmagazin kürt Draghi zum „Notenbanker des Jahres"

Das Londoner Magazin Centralbanking hat EZB-Chef Mario Draghi den Titel „Notenbanker des Jahres" verliehen. Draghi habe entscheidend dazu beigetragen, das Vertrauen in den Euro wiederherzustellen.

Das wird in London so sein wie in Österreich mit dem Wirtschaftsmagazin "Trend". Fast immer hat der vom Magazin gekürte "Mann des Jahres" einige Zeit später massive Probleme mit Staatsanwalt und Gericht. TB

[19:45] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar darüber:

es würde mich nicht wundern, wenn das in diesem Fall ein Standgericht ist.

[19:45] Leserkommentar-DE zum Notenbanker des Jahres:

Das ist ein Schulbeispiel für Chuzpe. Der Preis soll der Behauptung, der Euro hätte das Vertrauen wiedergewonnen, Wirklichkeit verleihen. Die Bejubelung des italienischen Falschgelddruckers ist aber so, als würde man einen Bürgerkrieg dadurch verhindern, daß man die kriminellen Banden aufrüstet und anschleissend den dadurch erreichten "Frieden" feiern.
Kann man sich über einen solchen Frieden freuen?

[14:05] Biallo: Europäische Zentralbank (EZB) Neues Jahr - alte Strategie

„Wir sind entschlossen, unsere sehr wachstumsfördernde Politik fortzuführen und weitere entschiedene Maßnahmen zu ergreifen, falls das erforderlich sein sollte",

Der Printifex Maximus enttäuscht seine wenigen Anhänger auch heuer wieder nicht!

[14:35] Der Bondaffe zum Printifex:

Nichts tun" heisst das in der Übersetzung der "währungspolitischen Strategie 2014" des Master of Desaster. Und um ehrlich zu sein, es bleibt ihm gar nichts anderes übrig als "nichts" zu tun. Im Umkehrschluss heisst das nämlich, dass er fein raus ist. Er muß NICHT entscheiden, ETWAS zu tun.

Zum Einen stellt sich die Frage, ob die CBs überhaupt noch "was tun" können oder ob ihnen nicht ohnehin schon die Hände gebunden sind. Zum Anderen dachte ich dies 2010 auch schon. Ich glaube das die CBs nur mehr mit Hilfe der Verfassungsjuristen und den Armeen der einzelnen Nationen agieren können. Der normale Maßnahmenkatalog ist erschöpft! TB


Neu: 2014-01-12:

[19:05] Standard: Notenbanken scheitern an ihren Zielen

Niedrige Teuerungsraten können gefährliche Folgen für die Volkswirtschaft haben, warnen Ökonomen. Doch die Mittel der Notenbanken sind aktuell begrenzt

[19:40] Der Mexikaner zu den gescheiterten Notenbanken:

Es ist einfach ausserhalb DE nichts mehr da. Frage ist, wie viel die Bundesbank aktuell in DE hat. Lässt sie die Wahrheit raus, dann ist das Weltfinanzsystem am Ende, da die klickaffen dann keine Erklärung mehr fúr ihr verhalten finden und in Panik alles auf den Markt werfen, um in Edelmetalle zu kommen.

[19:00] Cash: Der Kampf der EZB gegen die Krise

gute zeitlich Aufstellung der EZB-Geschehnisse! Kurz und bündig!

[16:35] BZ: Die SNB investiert in McDonalds und Wrestling

Die Nationalbank gibt sich bedeckt, wenn es um ihre Aktienbeteiligungen geht. Doch nun zeigt eine Liste der US-Börsenaufsicht, in welche amerikanischen Firmen die SNB das Volksvermögen investiert.

[19:15] Leserkommentar-DE zur SNB:

Die SNB investiert in Brot und Spiele. Macht Sinn, verlängert das doch die Existenz eben dieser...

[15:05] unzensuriert: Wirbel um Bundesbank: „Goldlügen" setzen sich fort

Die Ungereimtheiten rund um die deutschen Goldreserven sorgen auch in Österreich für Aufsehen. Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Gründer der Initiative „Rettet unser österreichisches Gold", Gerhard Deimek, erneuert die Forderungen seiner Partei. „Was ist das Wort von Notenbankern wert?", stellt Deimek als Frage in den Raum. Es sei an der Zeit, die widersprüchlichen Angaben der Finanzminister Josef Pröll und Maria Fekter sowie des Gouverneurs der Österreichischen Nationalbank, Ewald Nowotny, öffentlich aufzuarbeiten und zu klären

[19:05] Leserkommentar-DE:

die Bundesbank hat sich bereits öffentlich selbst der Lüge überführt. In ihrer Präsentation vom 16.Januar 2013, die Teil der „Goldbarrenvorzeigeschau" und der Vorstellung des neuen Lagerstättenkonzeptes war, zeigte die Buba auf Seite 10 eine Aufschlüsselung der angeblichen Goldbestände nach Gewicht, Ort und Anzahl der Barren. Da die Barrenanzahl jeweils auf 1 Stück genau angegeben wurde, ergibt sich im Fall der angeblich in den USA gelagerten Bestände folgende Rechnung: 1536 Tonnen dividiert durch 122597 Barren, ergibt ein Barrengewicht von 12,53 kg (Man kann auch die angegebene Zahl der Unzen durch die Zahl der Barren teilen). Es ergibt sich somit ein durchschnittliches Barrengewicht von etwas mehr als 400 oz. Hier wird die Lüge über das in den USA angeblich gelagerte Gold offenbar. Die angeblichen Barren in den USA, die auch auf diversen Fotos zu sehen sind (Goldwände) enthalten keinerlei 400 oz. Barren. Es handelt sich ausschließlich um die „Butterstückform"- Wie man mühelos der auf HARTGELD verlinkten Dokumentation über Fort Knox und den angeblichen Goldschatz der USA entnehmen kann, wiegen diese US-Barren der 40-60 Jahre rund 10 kg, das ergibt sich auch aus den in der Dokumentation sichtbaren Türschildern an den Einzellagern, wenn man die angegebene Menge bzw. den angegebenen Wert des Goldes durch den angegebenen Unzenpreis teilt und sodann auf die Stückzahl verteilt. Die Bundesbank hat einen sehr grossen Erklärungsbedarf, man bewegt sich zwischenzeitlich bereits im strafrechtlichen Bereich (Untreue / Betrug), vorallem weil mit den geschwindelten angeblichen Goldvorräten eine Bonität vorgetäuscht wird, die nicht existiert (Staatsanleihen).


Neu: 2014-01-10:

[13:00] Wirtschaftsblatt: US-Notenbanker sind Geldspritzen noch zu klein

Ein Führungsmitglied der US-Notenbank hat sich offen gegen ein Drosseln der Geldspritzen ausgesprochen. Der Präsident der Federal Reserve Bank von Minneapolis, Narayana Kocherlakota, sagte am Donnerstag, beim Herunterfahren der Konjunkturhilfen sei "äußerste Vorsicht" geboten.

[08:00] EZB will weiter Geld drucken: Niedrigzins bleibt bestehen

EZB-Chef Mario Draghi sieht erhebliche Risiken in der Euro-Zone und will eine Deflation wie eine Inflation verhindern. Daher ist mit der nächsten Zinssenkung zu rechnen - denn im Moment ist die Deflation die größte Gefahr.

Das Feldexperiment geht weiter. Versuchskaninchen: wir alle.

[13:15] Printifex Maximus @ work. Das geht nur gut solange das Gold noch reicht.WE.


Neu: 2014-01-09:

[17:50] Wirtschaftsblatt: Die EZB bleibt zu allem bereit

"Ich betone hier sehr deutlich, dass die Geldpolitik in hohem Maße konjunkturstimulierend bleiben wird", sagte Draghi in Frankfurt und schickte den Euro damit auf Talfahrt. "Wir bleiben entschlossen, bei Bedarf weitere entscheidende Maßnahmen zu ergreifen."


[14:45] BE: Das Dilemma des Mario Draghi

Seit 19 Monaten sinkt die Kreditvergabe in der Eurozone trotz eines rekordniedrigen Zinssatzes. Sollten die Banken ihre Kreditvergabe weiter zurückfahren, könnte dies der labilen Erholung den Boden entziehen.

Ist es nicht eher das Dilemma der europäischen Sparer und Steuerzahler?

[14:00] Focus mit einem ähnlichen Artikel: Der gefährliche Traum von der Welt ohne Bargeld

[13:45] Welt: Wer Bargeld hamstert, wird kriminalisiert


Neu: 2014-01-08:

[15:40] Martin Schweiger: Bilanzsumme der Peoples Bank of China explodiert – nun auch im täglichen Leben bemerkbar must read!!!

Vor einigen Wochen habe ich im aktuellen Anlageüberblick über die Auswirkung des ständigen Vermehrens der ausgegebenen Kredite im westlichen Falschgeldsystem geschrieben, und darüber, daß die derzeitigen “Sterilisierungsmaßnahmen” der EZB durch die Maßnahmen der FED, der BoJ, der BoE und der SNB leicht wieder wett gemacht werden, weil diese währenddessen ungehemmt Falschgeld gemacht haben, das über alle möglichen Kanäle ihren Weg auch in den Euro-Raum gefunden hat. Die Zentralbanken aller westlichen Währungen stecken nämlich unter einer Decke, sie schieben das Falschgeld hin und her wie es ihnen passt.


Neu: 2014-01-07:

[13:50] iknews: Notenbanken: Dramatische Verluste durch Gold?!?

Die Medien überschlagen sich förmlich mit dem Abgesang darüber, wie heftig die Verluste der Nationalbanken durch Gold wären. Beispielsweise in der Welt summiert der Autor Daniel Eckert die Verluste der Notenbanken gar auf 457 Milliarden Dollar, eine gewaltige Summe. Warum allerdings hier die Rechnung nicht aufgeht, zeigt ein Blick auf die Fakten. Bis ein realistischer Verlust entsteht, kann noch einiges Wasser den Rhein herunter fließen

[11:10] IWF: Der Geldhahn soll offen bleiben

[08:30] Amtlich: US-Senat macht Janet Yellen zur Chefin der US-Notenbank

Fed-Vizechefin Janet Yellen ist offiziell zur Präsidentin der mächtigsten Notenbank der Welt gekürt worden. Der US-Senat stimmte am Montag der Ernennung Yellens zur Nachfolgerin des Ende Januar aus dem Amt scheidenden Zentralbankchefs Ben Bernanke zu. Damit ist der Weg frei für die erste Frau an der Spitze der Fed in deren 100-jähriger Geschichte.

Und wenn dann alles zusammengebroch ist, wird's heißen: eh klar, eine Frau..... - unter Hintanstellung der Vorarbeit Greenspans und Bernankes! TB

[12:35] Leserkommentar-DE zum "Frauenhinweis" von TB:

Ich kann den Hinweis von TB auf die Tatsache der Frau als FED-Chefin verstehen. Ich habe selber schon gedacht, dass es doch interessant ist, dass die USA kurz vor dem Kollaps stehen und ein Schwarzer und eine Frau die höchsten Ämter inne haben. Dann kann man hinterher leicht argumentieren, dass es unter weißen Männern immer am besten lief und alles bleibt beim Alten. Vielleicht ist es tatsächlich so geplant, vielleicht auch nur Zufall, wer weiß das schon. Aber möglich wäre es doch... Eine treue LeserIN

[13:30] Ja, irgendjemand muss eben der Schuldige sein, wenn es kracht. Haben Obama und Yellen schon Exile?WE.

[13:55] weiterer Leserkommentar-DE zum Frauenhinweis von TB:

Natürlich dürfen immer noch nicht Roß und Reiter offen benannt werden, das könnte sich aber bald ändern. Aber in erster Linie brauchen Roß und Reiter zur Zeit geltungsüchtige Stallknechte, die sich verbrennen lassen. Was ist dafür besser geeignet, als verbissen ehrgeizige Quotenattributsträger? Wer jetzt in solch exponierter Stelle eingesetzt wird, wird dort zum Verbrennen aufgestellt. Dazu eignen sich eben alle mit PC-zertifizierter Quotenberechtigung.


Neu: 2014-01-06:

[9:00] Über Printifex Maximus und Kollegen: Geldpolitik der EZB: Warum Draghi die Krise nicht lösen kann


Neu: 2014-01-05:

[11:15] Heli-Ben verschwindet noch vor dem Crash: Mit Janet Yellen in die nächste Krise


Neu: 2014-01-04:

[10:40]Überraschung: Salzburger Nachrichten: Fed hält an stimulierender Geldpolitik fest

Die US-Notenbank Federal Reserve hält nach den Worten ihres scheidenden Chefs Ben Bernanke trotz künftig geringerer Anleihekäufe an ihrer stimulierenden Geldpolitik fest. Die Wirtschaft der USA erhole sich.


[10:30] Leser-Bericht-NZ über ein Bernanke Interview:

Sitz grad in Aukland und sehe im Russia Today Sender einen ausführlichen Bericht über die Zukunft des Goldes laufen.
Dabei wird Ben Bernanke interviewt und gefragt ob Gold Geld sei, er zögert mit der Antwort, schaut gen Himmel und meint dann felsenfest überzeugt NEIN. Na, wenn das nicht entlarvend ist. Ganz Russland lacht derzeit über das Schauspiel welches hier von FED und EZB da veranstaltet wird und freut sich über die günstige Kaufgelegenheit.

[10:10] zerohedge: Window Dressing On, Window Dressing Off... Amounting To $140 Billion In Two Days

...In short: collateral window dressing on; collateral window dressing off, all with the blessing of the banks' overarching regulator, the Federal Reserve. What is most disturbing is that both the world's largest financial firms, and by implication the Fed, just admitted there is a massive collateral shortage currently if banks are forced to pad their books to the tune of nearly $200 billion in "high quality collateral" just to pass year-end auditor muster.


Neu 2014-01-03:

[16:40] goldsilverworlds: People Bank Of China Promotes Participation In Gold Market

The Chinese central bank People Bank Of China concludes their latest monetary policy report with several actions, one of which being: "The diversity of participants on the gold market will be promoted, and product innovation will be encouraged while risk monitoring, early warnings, and risk prevention will be strengthened to promote the stable development of the market."

PBoC - ma muß sei einfach mögen! TB


Neu 2014-01-02:

[10:55] Antwort auf den Draghi-Vorwurf: "Perverse Angst"

Der Printifex Maximus der europäischen Zentralbank hat sicher recht damit, dass gerade wir Deutschen besondere Fühler dafür haben, wenn es um den Betrug der Menschen per schleichender Papiergeld Entwertung geht. Dieser Betrug wird aktuell für alle sichtbar wieder einmal mit uns praktiziert. Wir haben das Procedere der Geldentwertung schon zum wiederholten male im letzten Jahrhundert erlebt und erkennen daher vermehrt die Zeichen, die uns aus der "Frankfurter Printakadermie für Geldentwertung" gesendet werden.

[13:45] "Printifex Maximus", herrliche Bezeichnung für Draghi. Und richtiges Futter für die Cartoonisten.WE.

[14:00] Der SChrauber zum blauen Cheffe-Kommentar:

Ich sehe mit Befriedigung, daß der Name, den ich schon einige Zeit für Draghi in Kommentaren nutze, sich anfängt durchzusetzen. Hoffentlich auch nochmal im Mainstream, das regt wieder mehr Leute zum Nachdenken an.

[11:25] Leser-Kommentar-DE zum Draghi-Brief:

Ich wage es mal, für die gesamte HG-Gemeinde zu sprechen: Genau so ist es und wir würden diesen Brief ALLE unterschreiben!

Deshalb haben wir dieses Schreiben ja auch hier veröffentlicht. Es spricht uns aus der Seele!

[09:35] Wiwo: Jens Weidmann"Der Geldwert ist stabil"

Der Präsident der Deutschen Bundesbank verteidigt die Niedrigzinsen der EZB – warnt aber vor Gewöhnungseffekten und Reformstillstand.

Stabiler Euro-Geldwert? Was hat der denn über Weihnachten gegessen. Jeder "Normalverdiener" weiß, dass eine stabile Kaufkraft nur ein Propagandatrick ist und die Realität ganz anders aussieht! TB

[10:25] Leserkommentar-DE zum stabilen Geldwert:

Ich wünsche uns allen ein gutes Gold- und Silberjahr 2014. Zu dem Artikel "Der Geldwert ist stabil" kann ich aus der Sicht des Systemlings keinen Fehler feststellen.
Euro gegen Dollar ist gut. Euro gegen Austral Dollar ist sehr stark. Euro zu Gold und Silber extrem stark. Warum das so ist, steht auf einem ganz anderem Blatt.
Die Karten wurden noch bis Ende 2013 ausgegeben und gemischt. Ich denke, in 2014 wird sich das Blatt wenden und alle stellen fest, daß die Regierungen ohne Kleider dastehen.
Mit günstigen Nachkäufen in Gold und Silber haben wir ein gutes Blatt auf der Hand.

Euro zu Mieten und Euro zu Lebensmittelpreisen? TB

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