Banken & Versicherungen - 2015

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2015-12-31:

[10:31] youtube: Geld, Macht und Snobismus


Neu: 2015-12-30:

[13:20] Snyder-Übersetzung: 1. Januar 2016: Neues Bank-Bail-In-System tritt in Europa in Kraft

Die Konten werden bald "legal" rasiert werden, sagen auch meine Quellen.WE.


Neu: 2015-12-29:

[19:27] sgtreport: January 1, 2016: The New Bank Bail-In System Goes Into Effect In Europe

If you have a bank account anywhere in Europe, you need to read this article. On January 1st, 2016, a new bail-in system will go into effect for all European banks.

Habe diesen Artikel der Vollständigkeit halber gepostet. Glaube jedoch nicht daran, dass irgendeiner usnerer Leser derart blöde ist, im Moment nohc größere Beträge auf der Bank zu haben! TB


Neu: 2015-12-26:

[19:11] telebörse: Wie funktionieren diese Netzwerke?

Die Bankenwelt ist in Aufruhr. Blockchain, so heißt es, wird das Finanzwesen revolutionieren. Denn Netzwerke ermöglichen direkte Transaktionen ohne die Institute in Anspruch nehmen zu müssen. Jetzt heißt es: Angriff ist die beste Verteidigung.


Neu: 2015-12-24:

[16:00] Alleine in Deutschland: Bankenrettungsbilanz Steuerzahler haben 50 Milliarden Euro verloren

Das nächste Mal werden die Sparer ruck-zuck enteignet. Vermutlich kommende Woche, wenn in Europa bereits der Terror tobt.WE.


Neu: 2015-12-23:

[09:08] DWN: Sparguthaben in Deutschland sind nicht mehr lange sicher

Die Einlagensicherung der EU wird kommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel führt einen halbherzigen Abwehrkampf. Die Beschlusslage spricht gegen deutsche Ausnahmen. Sollte es zu einem größeren Banken-Crash kommen, müssen die deutschen Sparer in die Haftung.

Halbherzig? Merkel hat doch nie einen Hehl daraus gemacht, dass ihr die Banken wichtiger sind als die Staatsbürge(r)n! TB


[09:03] FAZ: „Das kann Libor-Ausmaße annehmen"

Seit Wochen muss sich die Deutsche Bank wegen eines Geldwäsche-Skandals in Russland rechtfertigen. Jetzt erst werden die Ausmaße bekannt: Kunden sollen rund zehn Milliarden Dollar Schwarzgeld gewaschen haben.

[09:54] Der Bondaffe zu den Libor-Ausmaßen:

Wenn sogar der neue Chef der Deutschen Bank sagt, sein Institut sei "verwundbar" will das was heißen. Wenn er "keine Details" nennt ist das stets für eine Überraschung gut. Trotzdem ist es einfach, es ist am Aktienkurs abzulesen. Der Kurs der Deutschen Bank kommt bald in den Allzeit-Tiefst-Bereich. Fünf, sechs EURO dürften es noch sein. All das, all das Negative ist im Kurs drin, das sind die Details die die Geschäftsführung nicht nennt. Ich bezweifle sehr, ob man diese Bank noch einmal richtig positionieren kann. Auf den "Pfad der Tugend und Wahrhaftigkeit" bringt die aber keiner mehr zurück. Die stecken schon tief im Sumpf. Und das soll "eine Bank" sein?


Neu: 2015-12-22:

[17:20] BE: Hypo-U-Ausschuss: Bayern wollen nicht kommen - jetzt muss Rothensteiner ran

Nicht zuletzt wegen Absagen früherer Managern der BayernLB, als Zeugen in den Hypo-U-Ausschuss zu kommen, wird hinter den Kulissen schon an neuen Ladungen für Jänner gearbeitet. Es zeichnet sich ab, dass heimische Banker wie RZB-Vorstand Walter Rothensteiner zum Jahresstart als Auskunftspersonen kommen. Auch die Befragung von Kärntens freiheitlichen Ex-Landeschef Gerhard Dörfler wird vorverlegt.


Neu: 2015-12-18:

[08:58] n8wächter: Egon von Greyerz: »Das Bankensystem wird nicht überleben« (Video)

[14:15] Leserkommentar-DE:
Wer sich seit längerem mit dem Finanzmarkt beschäftigt, bemerkt seit langem, dass die Märkte total überzeichnet sind.
Die Aktien sind zu hoch notiert, Geld wird gedruckt ohne „Rückversicherung", die Schulden sind unermesslich und können in diesen Höhen gar nicht mehr zurück bezahlt werden, die Goldvorräte der COMEX schrumpfen, obwohl etwas anderes signalisiert wird, usw.
Überall wird gemauschelt, schön gerechnet und manipuliert, was das Zeug hält.
Die Höhe, in der manipuliert wird, sieht man daran, dass der Absturz bereits diesen Herbst hätte erfolgen MÜSSEN, aufgrund errechneter Zahlen von ehrlichen Analysten und neutralen Finanzmarktkennern.
Die Zahlen sind schlechter, als vor dem letzten Crash 2008 und doch tun alle Banken und Staatslenker so, als ob alles in bester Ordnung wäre und damit man von der Finanzkrise wieder etwas ablenkt, beschert man dem Volk noch gleich eine Terrorkrise.
Eine spannende Zeit, ich bin gespannt, was uns noch alles vorgesetzt wird, bis es kracht..

Das Finanzsystem lässt sich nur mehr mit letzte Mühe und Not zusammenhalten und alles ist totalst manipuliert. Wenn die Investmentbanken sterben, dann soll laut meinen Quellen die Deutsche Bank den Anfang machen, danach auch JPM und Goldman "Gott" Sachs. Das reisst dann den Rest um. Auch die Staaten. Ursache wird der Terror sein.WE.


Neu: 2015-12-17:

[11:36] Handelsblatt: Italiens Regierung beschließt Bankenrettung

Jetzt geht das Theater wieder los! Kaum verschwinden die Flüchtlinge 2fach (aus dem TV und auch aus den Lagern), kommt schon wieder ein neues/altes Problem auf uns zu! TB

[08:23] Welt: Das Geld ist weg, die Bank ist pleite

Leser-Kommentar-DE:
So fängt es an: Rentner und Kleinsparer in Italien haben ihre Ersparnisse verloren bei der Abwicklung von Regionalbanken, weil man sie in riskante Nachranganleihen gelockt hatte. Die meisten haben nicht verstanden, was sie da unterschrieben haben. Wenn das demnächst häufiger passiert, werden so manche Banker um ihr Leben fürchten müssen.


Neu: 2015-12-15:

[20:00] Weg, ihr Banker: Bank Austria muss rund 80 Filialen schließen


Neu: 2015-12-14:

[16:34] bfn: Key Bankers Told Bank Holiday Is Near-Read This Before Taking Money Out of the Bank

Leser-Kommentar-DE:
Interessanter Artikel. Es wird nicht nur auf die Gefahr hingewiesen, dass in naher Zukunft Bankholidays kommen, sondern auch die ganzen (z.T. geheimen) neuen Bestimmungen angesprochen sowie der Tip gegeben, das Geld von der Bank zu holen. Dafür werden wiederum Tips gegeben, worauf man achten muss, um sein Geld anonym zu erhalten und nicht kriminalisiert zu werden. Auch in Amerika - aber nicht nur da - ist alles angerichtet für den großen Raub.

Angerichtet für den Raub? Ich glaube, der Raub ist schon passiert, nur waren wir noch nicht im Laden und haben gesehen, dass über Nacht jemand da war! TB

[17:07] Der Silberfuchs zum blauen TB-Kommentar:

Gestatten Sie mir, einige Worte über Ihren Kommentar zu philosophieren: Dass der Raub schon stattgefunden hat war mir bis jetzt noch gar nicht bewusst! Im Falle von (kreditfinanzierten) "Eigentum" sollte es tatsächlich im Moment der Unterschrift um den Kunden geschehen sein. Bei Cash (das Wort Bar"geld" widerstrebt mir hier) sehe ich die Sache anders: Hier trifft die Enteignung den letzten Besitzer, der nichts mehr dafür kaufen kann - weswegen sich die Baumwollzettel für mich um so heißer anfühlen, je größer das aufgedruckte Nominal (heiße Kartoffel-Effekt).

Zum Einen muß man sagen, dass es eher Diebstahl ist, denn Raub impliziert das Anwenden von Gewalt, oder? Zum Anderen ist die Tat (Vermögenstransfer) bereits geschehen. Sobald unfaires und gedecktes Geld in Umlauf kommt, haben sich die ersten bereichert. Cantillon-Effekt. Kurz und stark vereinfacht: dderjenige der der Geldproduktion am nächsten ist, ist weniger von Geldentwertung betroffen als der Normalbürger, weil das Geld ja schon am Markt gewirkt hat, bis es zum Normalo kommt. Deshalb hat "das Verbrechen" m. Meinung nach bereits stattgefunden! TB

[20:00] Offenbar wurden die Bankmanager über das, was kommt aufgeklärt. Die Massnahmen gegen ein Heraussickern muss man wirklich als brutal bezeichnen.WE.
 

[15:01] focus: "Eine Million Flüchtlinge in Deutschland ist das Beste, was 2015 passiert ist"

... für die Deutsche Bank! Die Menschen sind abgelenkt und haben vordergründig andere Sorgan als Bankbilanzen, Derivatebomben und 6000 gerichtliche Auseinandersetzungen des Hauses! TB

[17:05] Leser-Kommentar-DE zum DB-Schwachmaten:

Ich glaube, dieser grenzdebile Heini will nur der Fed signalisieren, daß er voll auf Linie und unentbehrlich ist.


Neu: 2015-12-13:

[17:28] DerWesten: Für paranoid erklärte Steuerfahnder werden rehabilitiert

Sie ermittelten jahrelang erfolgreich gegen Steuerhinterzieher und durchsuchten am Finanzplatz Frankfurt Banken, die das Geld ihrer Kunden in großem Stil im Ausland versteckt hatten. Ihre Arbeit brachte dem Staat Millionen an Rückzahlungen und den Finanzinstituten zahlreiche Strafverfahren ein. Doch dann wurden die vier Steuerfahnder Rudolf Schmenger, Marco Wehner sowie das Fahnderehepaar Heiko und Tina Feser mit falschen Gutachten im Auftrag der Finanzverwaltung für geisteskrank erklärt und zwangspensioniert. Alle mit derselben Diagnose: unheilbare Paranoia – als gehe es um eine ansteckende Krankheit, die das Ermittlerteam plötzlich erfasst habe.

[19:20] Mit den Banken sollten sich Beamte lieber nicht anlegen. Es könnte auch eine fristlose Entlassung mit Entfall der Pensionsansprüche werden.WE.

[19:57] Leser-Kommentar-DE zum blauen Cheffe-Kommentar:

Mein Mitleid mit solchen Prachtexemplaren wie Steuerfahndern hält sich
in argen Grenzen. Denn um sich für diesen widerwärtigen Raubjob
anzudienen, muß man schon paranoid veranlagt sein. Sonst kommt nämlich
keiner auf die Idee, seine Mitmenschen zu terrorisieren und zu
beschnüffeln, weil er dem schlimmsten aller Räuber zu seiner Beute
verhelfen will und das noch gerecht findet.
Die gehören zu den Exemplaren wie Arbeitsinspektoren und ähnlichem
Amtsgesindel. Im Gegenteil, für mich ist es immer ein Freudentag, wenn
solche Systemterroristen mal an die Falschen geraten.
Diese Spezies ist völlig staatsergeben, völlig untertan, wird aber für
den Dienstherrn zur Bestie per völlig verkorkster Auffassung von
Gerechtigkeit. Es ist genau dieser Menschenschlag, der aus repressiven
Systemen die wahre Hölle macht, der die Diktaturen aller Couleur erst
richtig unerträglich macht.


Neu: 2015-12-08:

[18:00] Der EU-Befehl gilt: Schäuble: Auch Sparkassen und Volksbanken müssen für EU-Banken haften

[09:06] focus: Warum Ihre Bank jetzt diese elf Ziffern braucht

Haben Sie Ihrer Bank schon Ihre Steuer-Identifikationsnummer mitgeteilt? Nein? Dann sollten Sie das schleunigst nachholen. Sonst könnte nämlich Ihr Freistellungsauftrag verfallen – und dann zahlen Sie 2016 erstmal auf jeden Cent Zinsen Steuern.

[09:20] Leser-Kommentar-DE zur ID-an die Banken-Forderung:

Klar braucht die Bank die ID-Nummer. Die Bank wird das neue Finanzamt. Es ist der nächste Schritt für das Bargeldverbot. Wenn alles nur mehr über die Banken läuft, werden die Steuern gleich von der Bank eingehoben und verwaltet – Finanzamt ist somit hinfällig. In weiterer Folge werden auch die Banken bestimmen wie hoch die Steuern sind, und wie viel davon für die Infrastruktur... verwendet wird. Die Zukunft – der Bankenstaat offiziell, die Banker – die neuen Politiker. Eigenfinanzierung fällt weg, das Geld (Ziffern am Computer) wird von den Sklaven (Bürgerlichen) genommen.

[13:00] Hier sehen wir nur ein Symptom des ultrakomplizierten, deutschen Steuerrechts.WE.

[15:40] Leserkommentar-DE:
Wer Hartgeld verstanden hat, der hält keine Papierwerte bei Banken und lässt erst recht keine nennenswerten Summen auf dem Konto, sondern nur das für den monatlichen Durchlauf notwendige Minimum. Zinsen gibt es ohnehin keine. Demzufolge ist auch jeder Freistellungsauftrag sinnlos. Also gibts auch keine Steuer-Identifikationsnummer zu übermitteln.


Neu: 2015-12-01:

[14:12] youtube: 700 Years Banking Cabal by William Stuart

Empfehlenswert - ein Augenöffner! TB


Neu: 2015-11-26:

[08:45] Leser-Kommentar-DE zum Analysten von gestern:

so einen Mist kann nur ein Anal Lyst schreiben. Was passiert bei Negativzinsen auf die Konten ? Die Leute ziehen sofort das Geld von ihre Konten ab. Die Banken werden Negativzinsen nicht weitergeben, weil sie sich dann ins eigene Knie schießen und weniger Kredite generieren können. ( Aus jedem €, bei einer Eigenkapitaldecke von 2 % kann jede Bank 50 € Kredite generieren) So blöd sind nicht einmal die Banken, die sich dieses Geschäft wohl nicht entgehen lassen.


Neu: 2015-11-25:

[19:57] Focus: Analyst warnt: Schon nächstes Jahr müssen wir für unsere Konten draufzahlen

Hohe Zinsen werfen Bankkonten in Zeiten der Niedrigzinspolitik schon lange nicht mehr ab. Doch nächstes Jahr könnte es sogar kleine Bankkunden hart treffen, warnt ein Finanzanalyst: Dann nämlich drohen sogar negative Zinsen.


Neu: 2015-11-24:

[10:19] staatsstreich: Schattenboxen Einlagensicherung – Bankkunden auf's Topferl, bitte!must read!

[09:42] DWN: Sparkassen warnen: Angriff auf den Schutz der Sparer geplant

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) ist alarmiert: Die EU-Kommission plane einen Angriff auf den Sparerschutz in Deutschland. Ihre Pläne, dass Banken in anderen Staaten mit dem Geld der deutschen Sparer gerettet werden müssen, lehnen die Sparkassen rundweg ab.

[12:48] Der Bondaffe dazu:

Keine Sorge liebe Sparkassenschafe, durch eine Hintertür wird's schon gehen das der Einlagenschutz ausgehebelt wird. Es ist ja "nur" eine Sicherheit, mehr nicht. Geschröpft werdet ihr anders. Bis eure Einlagen als Sicherheit wegfallen.


Neu: 2015-11-23:

[8:10] DWN: Italien muss vier Sparkassen mit 3,6 Milliarden Euro retten

Die italienischen Banken müssen vier kleine Institute retten, die wegen fauler Kredite und der Rezession in eine Schieflage geraten sind. Die Rettung erfolgt durch die größeren Banken. Sollten diese jedoch in Schwierigkeiten geraten, reicht der Banken-Sicherungsfonds nicht aus

Das ist die übliche Methode zur Rettung kleinerer Banken, damit der Sparer nichts bemerkt - Fusionen.WE.


Neu: 2015-11-22:

[18:54] ET: Rund 60,3 Milliarden Euro: Illegale Bank aufgeflogen

Und welche "legale Bank" arbeitet heutzutage noh 100 % moralisch ethisch einwandfrei? TB
 

[10:53] FAZ: Deutsche Sparer sollen für griechische Banken haften

Die Europäische Kommission greift nach den Sicherungstöpfen der deutschen Banken. An diesem Dienstag wird Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker seinen Vorschlag für eine Verordnung vorlegen, mit der eine europäische Einlagensicherung geschaffen werden soll.


Neu: 2015-11-19:

[19:46] DWN: Genossenschaftsbanken gehen zusammen

Die Genossenschaftsbanken DZ Bank und WGZ planen eine Fusion. Mit einer Bilanzsumme von knapp 500 Milliarden Euro wären sie zusammen nach Deutscher Bank und Commerzbank die Nummer drei am deutschen Markt


Neu: 2015-11-18:

[11:39] focus: WestLB soll mit Cum-Ex-Deals Millionen an der Steuer vorbeigeschoben haben

Die WestLB steht im Visier der Steuerfahnder. Die ehemalige Landesbank soll mit sogenanntem Dividendenstripping Millionen an der Steuer vorbeigeführt haben. Besonders brisant: Die neue Spur führt die Beamten direkt vor die eigene Haustür.


Neu: 2015-11-15:

[18:45] Leserzuschrift-DE: Versicherung und Krieg:

Noch vor einem halben Jahr wurde uns das Märchen von hochqualifizierten Fachkräften die für unsere Sozialsysteme unerlässlich sind erzählt.
In den letzten Wochen hat man uns wissen lassen dass die ganze Geschichte doch einige Milliarden pro Jahr kosten wird und dass die traumatisierten doch nicht so intelligent und fleißig sind.
Und seit gestern sprechen alle (z.B. unser Gaukler und Hollande) von Krieg ist doch eine tolle Entwicklung

Hier ist des Pudels Kern: Krieg bedeutet dass alle Versicherungen sich bei Brandstiftung vor Schadensersatz drücken können. Das kann für Krediteschafe ganz dumm ausgehen......Haus weg .....+ Abrisskosten + Umweltsanierung und die Schulden für das nicht mehr vorhandene Objekt bleiben bei anständigen steigente Zinsen. = lebenslange Sklaverei.

Keine Versicherung zahlt bei Kriegsschäden, meist auch nicht bei Schäden durch Terrorismus oder inneren Unruhen. Ausserdem dürfte den kommenden Crash keine Versicherungsgesellschaft überleben.WE.

[19:00] Der Stratege:
Versicherungen sind immer Schönwetterveranstaltungen, bei denen die Prämien in Summe deutlich höher sein müssen, als Schäden. Sonst geht die Versicherung pleite. Daher sind in den Verträgen Leistungen bei Terror, Krieg und Unruhen immer ausgeschlossen. Meine Empfehlung daher: weg mit den Versicherungen, außer die, die man durch gesetzlichen Zwang benötigt. Legt das gesparte Geld in EM an und werdet eure eigene Versicherung.

Goldrichtig!

[19:50] Der Silberfuchs:
Ein dreifaches Hoch auf den Strategen! Er schlägt stets mehr als zwei Fliegen mit einer Klappe. Man wird mit der beschriebenen Maßnahme nicht nur seine eigene Versicherung, sondern auch seine eigene Zentralbank. (Ich hatte heute tagsüber kurz darüber nachgedacht, ab dem Neuanfang eine Lebensversicherung zu gründen, auf Basis des Dreispeichen-Modelles... Aber vielleicht werden die überlebenden Schafe dann nichts mehr von Versicherungen wissen wollen und die Goldbugs brauchen so etwas nicht... wer weiß...)


Neu: 2015-11-13:

[08:57] DWN: Bundestag beschließt einstimmig das Ende des Bank-Geheimnisses

Der Bundestag verabschiedete einstimmig den automatischen Austausch von Finanzdaten mit anderen Staaten. Banken sind künftig verpflichtet, Informationen über Guthaben, Zinsen und Dividenden ab 2017 an die Behörden zu melden.


Neu: 2015-11-12:

[14:45] Der Bondaffe hat was Neues entdeckt:

Das muß man sich geben, ich habe so etwas noch nie gehört. Was ist aller Welt ist ein "Anti-Money-Laundering (AML) Specialist"? Die sind jetzt total "meschugge" bzw. "deppart" geworden.
http://www.stepstone.de/stellenangebote--Societe-Generale-Anti-Money-Laundering-AML-Specialist-m-f-Unterfoehring-Societe-Generale-Securities-Services-GmbH--3541063-inline.html?cid=JaJob-undefined-03-2012_undefined_offertitle&jacid=3901988-03-2012&nctid=20151112&bl=m

[15:22] Der Silberfuchs zum Bondaffen:

Bei dem verlinkten Stellenangebot scheint es sich um einen Geldwäschebeauftragten im Papiersystem zu handeln. Wenn es schon gefährlich ist, bei der Papiergeldwäsche erwischt zu werden, dann ist erst recht ausdrücklich davor zu warnen, echtes Geld in die Waschmaschine / Schleuder zu stecken, denn diese bzw. die Umgebung könnten wegen der Unwucht beschädigt / zerstört werden. Der Geldwäschebeauftragte der Bank verfällt am Ende (des Systems) wegen Disfunktionalität.

[17:00] Ein System, das solche Bürokratenpositionen schafft, ist eindeutig am Ende.WE.

[17:11] Der Schrauber zum blauen Cheffe-Kommentar:

Dieses System schafft nur noch solche überflüssigen Parasitärposten. Und zwar ausschließlich.
Im Gegenzug werden in den produktiven Bereichen die absolut notwendigen Positionen natürlich immer weiter abgebaut und rationalisiert.

Da kann nur mit diesem Zitat geantwortet werden:

"Am Ende einer Epoche stand immer BÜROKRATIE, VERSCHULDUNG, STAATSBANKROTT. Am Anfang war immer GOLD die Grundlage eines neuen Finanzsystems. So war es immer und so wird es auch wieder sein!" - Paul C. Martin

Jetzt kommt wieder eine Epoche mit Gold als Geld.WE.
 

[10:20] Wirtschaftsblatt: "Die Bank Austria ist Geschichte"

Die Unicredit hat ein umfassendes Sparpaket präsentiert. Von den Maßnahmen stark betroffen ist die Konzerntochter Bank Austria. Dort bleibt kein Stein auf dem anderen.

Die Bosse dort sollten sich nicht wundern, dass die Kunden ausbleiben, wenn dauernd mit dem dekadenten Conchita Wurst Ding geworben wird.WE.

[11:20] Wo verweilt eigentlich der Groß-Profiteur aus dem Österreich-Banken-Ausverkauf, Herr Randa? Bahamas, Malediven, Karibik? Hoffe für ihn, dass er möglichst weit weg ist, um den Zorn manch enttäuschter Österreicher oder Bankangestellten nicht direkt zu spüren! TB

[15:30] Leser-Kommentar-DE zur Unicredit in Hamburg:

Wie vor einem Jahr angekündigt, hat die Unicredit gut die Hälfte ihrer Filialen in Hamburg geschlossen. Die wenigen noch verbliebenen Filiale werden nach und nach umgebaut.
Vorne viele Automaten, damit der Kunde möglichst alles selbst erledigt. Und im sichtbaren Raum lediglich noch 1 Mitarbeiter. Die restlichen noch verbliebenen Angestellten beraten nur noch auf Termin und sind hinter Türen verschwunden. Wo vor einigen Jahren noch ca. 12 Angestellte rumflitzten, sind es jetzt nur noch 4. Es wurden viele Aufhebungsverträge geschlossen. Zumindest von einer Geschäftsstelle weiß ich, daß die gesamte Schließfachanlage abmontiert wurde. Die Kunden können ja in der Zentrale ein Schließfach anmieten und dort immer hinfahren. Schließfächer bringen einfach kein Geld ein. Inzwischen wandern auch reichlich Kunden zu Genossenschaftsbanken oder Spk ab. Ist der Geschäftsleitung völlig egal. Normale Kunden sind unerwünscht – man will nur Kunden mit Beratungsbedarf um Provision zu generieren. Sicher alles weil es dieser Bank so besonders gut geht.

[17:00] Diese Bank ist ein Sammelsurium von notverkauften Banken, ich habe es selbst erlebt: Länderbank -> Bank Austria --> HVB --> Unicredit. Die Leichen im Keller dürften zahlreich sein.WE.

[18:31] Leser-Kommentar-DE zum blauen Cheffe-Kommentar:

Die HVB konnte überhaupt nur überleben, weil man 2003 eine völlig neue Bank namens "Hypo Real Estate" (HRE) kreiert hat und das gesamte Schrott-Immobilien-Geschäft der HVB dorthin überführt hat. Ansonsten hätte nämlich die HVB Konkurs anmelden müssen. 2009 wurde die HRE zwangsverstaatlicht und von uns Steuerzahlern gerettet.

[19:15] Bald ist auch das Ende dieser Fahnenstange erreicht, dann geht es in das Vermögen der Sparer, etwas, das bisher aufgeschoben wurde.WE.


Neu: 2015-11-11:

[12:34] Inside Paradeplatz: Noble Hottinger ging Pleite wegen 100-Mio-Betrugs

Privatbank-Ende hat null und nichts mit USA zu tun, sondern mit Riesenkrimi – berühmter Italo-Sänger involviert – E-Mails gefälscht.


Neu: 2015-11-10:

[20:09] finanzmarktwelt: Deutsche Bank, Commerzbank und Co. in einem Dilemma ohne Ausweg

[12:15] Karriere bei Goldman Sachs: "Party, Drogen, Nutten – sonst kommst du nicht weit"

[12:00] Standard: Es ist Zeit fürs Bankensterben


Neu: 2015-11-05:

[9:00] FMW: Der nächste Bankenskandal? Verdacht der Manipulation bei Auktionen von US-Staatsanleihen


Neu: 2015-11-04:

[19:48] Leser-Zuschrift-DE zur vermehrten Internet-Banking-Wartung:

Mir ist gerade aufgefallen, daß viele Banken am Wochenende ihr Internetbanking "warten",
ist das ein Hinweis auf Terror und Finanzcrash am Wochenende?
Vielen Dank ans HG-Team, ich hoffe ihr bleibt online auch über die Bürgerkriegszeit!!

Koblenz: https://www.sparkasse-koblenz.de/module/aktion_if/hinweis/index.php?n=%2Fmodule%2Fservice%2FHinweis%2F

Fürth: https://www.sparkasse-fuerth.de/module/ausfallmeldung/info/index.php?n=%2Fonlinebanking%2Fausfall%2F

Ludwigsburg: https://www.ksklb.de/module/wartungsseite/wartung/index.php?n=%2Fmodule%2Fwartungsseite%2Fwartung%2F

Pax-Bank: https://www.pax-bank.de/service/aktuelles/wartungsarbeiten-am-07-08-november.html

Renault-Bank: https://www.renault-bank-direkt.de/ueber-uns/presse.html#tabs-1

DKB: https://banking.dkb.de/dkb/-

Ich glaube nicht, dass die Banken über einen Crash vorinformiert werden.WE.


Neu: 2015-11-02:

[11:30] Leserzuschrift-DE: Die Meinung des Chefanalysten der Hamburger Sparkasse:

ich möchte aus der letzten Ausgabe des Kundenmagazins der Hamburger Sparkasse (HASPA) die folgenden unglaublichen Sätze des Chefanalysten der Haspa, Herrn Bernd Schimmer, zitieren.

Unter der Überschrift: "Warum es Deutschland so gut geht" schreibt er unter anderem:
"Die Löhne der Arbeitnehmer hierzulande sind zuletzt spürbar gestiegen. Und da die Verbraucherpreise nahezu unverändert blieben, haben die Beschäftigten somit real deutlich mehr Geld in der Tasche."
...
"Hinzu kommt, dass sich auch der Arbeitsmarkt in Deutschland positiv entwickelt und wir fast schon von Vollbeschäftigung sprechen können. Das alles zeigt: Deutschland befindet sich in einer komfortablen konjunkturellen Situation - und das trotz der Krisen und Probleme um uns herum. Wir erwarten, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um kräftige 1,7 Prozent steigen wird."

Ihm geht es gut, daher glaubt er alle offiziellen Lügen.

[13:30] Der Bondaffe:
Ich schmeisse alle Arten von Kundenmagazinen einfach weg. Es ist unerträglich wie sich die Schleimspur durch die Seiten zieht. Aber es sind, wie im HaSpa-Fall, genau diese Sätze die Beruhigung versprechen. Dafür ist solch ein Magazin da, das ist die einzige Daseinsberechtigung. Negative Nachrichten wird man in einem Kundenmagazin nie finden. Dieses Zeug ist mir wirklich ein Gräuel. Die würden auch schreiben dass sie IS-Folterungen toll finden nur um den Konsumenten in Wohlfühllaune zu versetzen. Diese Magazine gibt es nur, weil "die anderen" das ebenso machen. Das ist 100% Werbung, mehr nicht.

Manchmal findet man Negatvindikatoren darin. So wollte mich von über 10 Jahren ein Privatbank in Wien als Kunden anwerben. Deren Kundenmagazin handelte nur über das exklusive Geldausgeben. Also Daumen nach unten.WE.

[16:38] Leser-Kommentar-DE zu HaSpa-Experten:

Hä? Da kennt sich der Herr Chefanal-yst aber in seinem eigenen Hause nicht aus. Wie schade! Die Haspa hat vor ca. 8 Jahren ihre gesamte Kreditabteilung outgesourct. Die übergeleiteten Mitarbeiter haben zwar ihre Gehälter behalten, haben aber in der gesamten Zeit keinen Cent mehr erhalten, also eingefrorene Gehälter.
Denen geht es noch gut. Alle, die innert der letzten 8 Jahre neu kamen erhielten ein monatliches Bruttogehalt iHv € 2.000,- x 12. Dafür aber weniger Urlaub als die Altangestellten. Nix 13. Gehalt, nix VL, nix Pensionseinzahlung. Nur ein kleiner Bonus auf den es keinen Anspruch gibt. Egal ob man 30 Jahre Berufserfahrung oder studiert hat.
Dazu kommt, das das Gebäude in dem die Kreditabteilung sitzt, in einem hauseigenen Fond platziert ist und da hat man Mietgarantien versprochen. Dumm gelaufen, denn um das zu erfüllen, muß diese Kredit-GmbH eine astronomische Miete an die Haspa zahlen und gleichzeitig muß sie den erwirtschafteten Jahresgewinn abführen. Um diese Ergebnisse zu erzielen sitzen die Sachbearbeiter total zusammengepfercht, bei irrer Arbeitsbelastung in wackeligen Uraltmöbeln.
Irgendwann fiel auch der Geschäftsleitung auf, das die Neukommer irgendwie so unmotiviert waren und so schnell wieder gingen. Da hat man bei den Gehältern draufgelegt und auch eine Woche Urlaub zugegeben. Aber so richtig gut ist das Gehalt trotzdem nicht, es ist nur nicht mehr am untersten Ende. Wie kann da von guten Gehältern und fast Vollbeschäftigung gesprochen werden?
 

[10:42] DWN: Commerzbank-Chef Blessing kündigt Rücktritt an

Der Chef der Commerzbank hat überraschend seinen Rücktritt angekündigt: Martin Blessing wird seinen Vertrag nicht verlängern und will in einem Jahr aus dm Unternehmen ausscheiden.


Neu: 2015-10-31:

[16:15] Übersetzung: Wiedergutmachung: Jeder Isländer soll 30.000 ISK aus Bankverkauf erhalten


Neu: 2015-10-29:

[8:50] Focus: Erstmals seit den 1950er Jahren Milliardenverlust: Kriselnde Deutsche Bank streicht Aktionären die Dividende

Soll diese Bank bald fallen?

[9:30] Leserkommentar-DE:
der Verlust der Dt. Bank im 3Q 2015 ist hauptsächlich eine Goodwill-Abschreibung auf den Postbankerwerb sowie weitere Rückstellungen für Rechtsfälle. Ein klassischer Fall von "Klein Maxi hat zu teuer gekauft". Offensichtlich wußte Ackermann damals nicht, daß man auch ohne Postbankkundeneinlagen durch die Finanzkrise kommt -> EZB-Geldschwemme.
Die richtig bösen Dinge müssen noch kommen. Entweder Derivate oder Rechtsstreitigkeiten (Ausbluten?).


Neu: 2015-10-27:

[09:09] eco: Beitrag über Eigentkapital von Großbanken

Ab ca 1:15 geht der Beitrag los - sehenswert! TB

[09:02] tagesspiegel: Deutsche Bank soll gegen Russland-Sanktionen verstoßen haben

Deutschlands größter Bank drohen Strafen wegen ihrer Geschäfte in Russland. Es geht auch um angebliche Geldwäsche im Milliardenhöhe.

Werte Tagesspiegel-Redaktion! Wäre es nicht einfacher und effizienter über jene Bereiche zu berichten, wogegen die Deutsche Bank NICHT verstoßen hat? TB


Neu: 2015-10-26:

[15:28] n-tv: Hat Deutsche Bank Putin-Buddies geholfen?

[10:50] Privatbank in CH: Finma eröffnet Konkurs über die Bank Hottinger


Neu: 2015-10-24:

[19:10] Daher der Abverkauf: Bank Austria: UniCredit pumpte 4,4 Milliarden Euro in die Österreich-Tochter


Neu: 2015-10-23:

[12:25] pravda-tv: Island macht ernst: Banker-Elite zu 74 Jahren Haft verurteilt

Leser-Kommentar-DE:
Island schickt 26 Top-Banker ins Gefängnis, wegen ihren Rollen während
der Finanzkrise. Wann Hr. Bachheimer können wir das bei uns auch mal erleben, daß dieses
Pack im Knast landet ?

Wird noch a bisserl dauern! Schätze aber, wird aber auch bei uns kommen - zumindest für die schwersten Fälle! TB

[13:23] Der Silberfuchs:

Nein. Ordentliche Gerichtsprozesse finden in Friedenszeiten statt. Wenn Deutschland kollabiert wird kein Frieden mehr sein. Bei uns kommen dann die sog. Bankiers nicht ins Gefängnis, sie werden vom Mob gehenkt werden, schnell aber trotzdem gründlich.

[14:15] Da wäre ich mir nicht so sicher. Die Volkswut wird auf Politiker und Moslems gelenkt werden. Die Banker dürften meist ungeschoren davonkommen, da sie selbst am Vermögensverlust ja nicht schuld sind.WE.

[15:30] Silberfan zu Silberfuchs und zum blauen WE Kommentar darunter:

Also so sicher sollten sich die Bankster nicht fühlen, viele Kunden wurden von denen über den Tisch gezogen und haben alles verloren. In China hat kürzlich ein Investor "seinen" Banker umgebracht. Alle die in Papieranlagen getrieben wurden und alles verlieren werden, werden sich auch an ihre Berater erinnern. Wenn die Bankster nicht schon selbst aus dem Fenster gesprungen sind, werden sie wohl auch die Wut der Kunden zu spüren bekommen. Klar versucht die kriminelle Hochfinanz die Schuld auf andere zu lenken was im Großteil bei den eher dümmeren Schafen funktionieren wird, aber nicht alle vergessen ihren Bankverräter, es werden für alle nach Terror und Crash harte Zeiten, wobei die Bankster auch schon ihre Fluchtburgen haben dürften.

Nur wenige Banker haben Fluchtburgen oder wissen, was da kommt. Aber es wird für sie einfach sein, zu sagen, die Terroristen sind daran schuld, weil es so in den Medien sein wird.WE.


[10:39] demonocrazy: Derivatives: The Unregulated Global Casino for Banks

Glaub' ich, hatten wir schon mal, ist aber immer weider imposant! TB


Neu: 2015-10-21:

[13:01] n-tv: Schaden durch Zinsgeschäfte Pforzheim verklagt Deutsche Bank

Macht das Kraut auch nicht mehr fett. Klage Nr 6001 gegen die Deutsche! TB

[10:09] Leser-Zuschrift-CH "Es ist angerichtet":

So nun ist ein weiteres Element von WE's Voraussagen eingetreten. Mein geschätzter Kollege, seines Zeichen Banker(war immer sehr skeptisch gegenüber meiner Einstellung), hat heute mir gegenüber Wortwörtlich gesagt, er kenne sich nun nicht mehr aus. Als Grund dafür gab er die vorherrschenden Marktereignisse wider, Japansexportzahlen unterirdisch grottenschlecht, aber der Index steigt als gebe es kein Morgen mehr, die Nationalbank druckt ja eh neues Geld. Die Zahlen der grossen amerikanischen Firmen allesamt grottenschlecht, wenn interessiert's, den Dow jedenfalls nicht. Deutsche Bank tonnenweise Gerichtsfälle, Verlust von über 6 Mia., Bankumbaupläne usw. eigentlich ein sicherer short. Pff. Denkste fett im Plus. Ich würde sagen: Es ist angerichtet.
Gott möge alle HG-Leser und deren Familien beschützen.

[13:30] Die Deutsche Bank soll laut meinen Quellen bald untergehen. Das reisst dann die Bundesrepublik und den Euro mit. Vermutlich bald nach Beginn des Terrors.WE.
 

[08:41] DWN: Ex-Mitarbeiter: Citigroup belohnte Handel mit Insider-Informationen

[08:33] KWN: $1.5 Quadrillion Derivatives Bomb And The Great Financial Disaster

We just had another confirmation that banks are dealing in sums which they don't understand themselves. A junior employee in Deutsche Bank (DB) paid $6 billion to a hedge fund which was the gross value of a position. He should have paid the net. That in a nutshell shows the uncontrollable exposure of the banking system which will lead to its downfall...

[8:50] Diese Informationen sind kein Zufall, meine Quellen sagen, dass diese Bank bald sterben soll.WE.


Neu: 2015-10-20:

[19:30] ndr: HSH Nordbank: Senat erwartet hohe Belastungen

Die Steuerzahler in Hamburg und Schleswig-Holstein werden am Ende für die früheren Fehler der HSH Nordbank mit einem Milliardenbetrag geradestehen müssen. Es sei zwar nicht möglich, die Summe unter den heutigen Voraussetzungen zu benennen, doch es würden "einige Milliarden übrig bleiben", sagte Finanzsenator Peter Tschentscher (SPD) am Dienstag im Hamburger Rathaus. Eine Abwicklung der Bank zum gegenwärtigen Zeitpunkt sei jedoch deutlich teurer.

[7:00] Standard: Bank Austria prüft Verkauf des Kundengeschäfts an Bawag

Die Bank Austria könnte ihre Privatkundensparte abgeben, es soll mit der Bawag verhandelt werden. Das Ostgeschäft dürfte in Mailand landen

Warum nicht gleich zusperren?


Neu: 2015-10-18:

[18:00] focus: Grundlegender Konzernumbau bei der Deutschen Bank

Die Deutsche Bank hat eine umfassende organisatorische und personelle Neuordnung beschlossen. Die Konzernsparten werden neu zugeschnitten, die Führungsgremien werden neu geordnet, wie das Finanzinstitut am Sonntag nach einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung mitteilte.

[18:45] Das wird die Bank am Ende auch nicht retten, aber jeder neue CEO will seinen Fussabdruck hinterlassen.WE.

[19:19] Der Bondaffe:

Ich kenne keine Bank die nicht dauernd umgebaut wird. Dauernd wird umgebaut, umstrukturiert, eingesourct und ausgegliedert, aufgelöst und neu aufgebaut. Das klingt gut, hat aber noch die etwas gebracht. Das beste Beispiel ist die Deutsche Bank selbst. In regelmäßigen Abständen präsentiert man uns neue Leitfiguren und Macher, die den Karren nur noch weiter in den Dreck reinziehen. Das ist alles. Kurz vor dem Absaufen schreien sie noch, dass wieder ein "grundlegender Konzernunbau" erfolgt. Das heißt soviel als das sie Personalballast abwerfen bzw. abbauen. Trotzdem präsentiert die Deutsche Bank einen Rekordverlust nach dem anderen. Haben wir uns nicht daran schon gewöhnt?
Ich frage mich schon wie es eine Bank wie die Deutsche Bank überhaupt schafft Verluste zu produzieren? Was läuft da schief? Oder wird die Deutsche Bank von irgend jemand anderem gemolken der weiß, dass der deutsche Steuerzahler Gewehr bei Fuß steht?


Neu: 2015-10-17:

[11:00] Die Mistpapiere landen in Europa: US-Banken fliehen vor der Öl-Pleite, die Zeche zahlen andere…

[7:50] Die Software dafür ist fertig: Sparguthaben Es wird ernst: Erstmals Strafgebühr auf Guthaben für Klein-Sparer

[9:15] Leserkommentar-AT:
Ja Herrgott Sakra dann hebt euer Geld von dieser Bank ab, eröffnet ein neues bei einer anderen Bank die nicht so schwindlig ist und zwar nur für eure wirtschaftlich notwendigen Überweisungen und Eingänge. Alles andere in Gold und Silber nach hause tragen und ansparen bis das illegale private Papiergeldsystem abgekackt ist/wird. So einfach.


Neu: 2015-10-15:

[12:46] focus: Sparkassenchefs bekommen üppige Gehälter und Renten

Nach 7 Jahren Banken-Krise haben es mittlerweile alle kapiert! Alle? Nein, nur eine kleine Gruppe von nimmersatten Abkassierern wollen ihre unbegründeten Privilegien weiter genießen - koste es was es wolle - Geld, Ruf, Geduld der Bürger, ihren Ko......TB


Neu: 2015-10-14:

[19:36] DWN: China: Investor tötet Banker nach hohen Verlusten

Ein chinesischer Investor hat am Wochenende einen Vermögensverwalter erstochen. Der junge Investor hatte zuvor etwa 50.000 Dollar verloren. Die Spannungen im chinesischen Finanzsektor nehmen zu.

[19.45] Solche Taten werden nach dem Crash auch bei uns massenhaft kommen. Daher empfehlen meine Quellen: weg mit Anzug und Krawatte.WE.


Neu: 2015-10-13:

[16:36] ET: Deutsche Bank verteidigt Merkels Flüchtlingspolitik

Bei solchen Volkswirten darf es einen icht wundern, dass die in 6000 Gerichtsverfahren verwickelt sind! Null-Durchblick! TB

[18:10] Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie verblendet und gehirngewaschen die in den höheren Management-Etagen sind. Der Terror wird sie aufwecken.WE.
 

[09:37] DWN: Italiens Banken müssen drei kleine Institute retten

Die italienischen Banken müssen die in Not geratenen Banken Carife, Banca Marche und Banca Popolare dell'Etruria retten. Die Aktion trifft auch die Mutter der HypoVereinsbank, Unicredit.

[09:30] FAZ: Versicherer zögern mit Schutz von Flüchtlingsherbergen

Erhlich gesagt: Würd' ich auch! TB


Neu: 2015-10-12:

[17:30] tec: Bank Of England Tells British Banks To Reveal Their Full Exposure To Glencore And Other Commodity Traders

Moments ago Glencore stock was halted after it tripped a circuit breaker to the upside, soaring 12% and more than doubling from its recent record lows on overnight news the commodity trading giant would cut its zinc production by a third as well as lay off some 1,600 workers in Australia, in the process also sparking the biggest ever rally in the price of zinc.


Neu: 2015-10-11:

[11:25] WiWo: Sparkassen legen sich mit US-Notenbank an

Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon zeichnet ein ziemlich düsteres Bild der globalen Wirtschaft. Das hält ihn aber nicht von einer für diese Diagnose eher ungewöhnlichen Forderung ab.


Neu: 2015-10-09:

[13:42] Der Bondaffe zur Deutschen Bank:

Warum die Deutsche Bank ihren Firmensitz in Frankfurt hat und nicht in Palermo ist mir ein Rätsel.
Mitte September hatten wir eine Nachricht wonach die DB 23.000 Leute entlässt. Jetzt wissen wir den Grund, sagenhafte 7,6 MILLIARDEN EURO an so genannten WERTKORREKTUREN. Und ein QUARTALSVERLUST von SECHS MILLIARDEN. Hochgerechnet wären das 24 Milliarden im Jahr. Die Hochrechnung wäre zwar eine kleine Milchmädchenrechnung aber für dieses Geld kann sich allein die DB eine halbe bis eine Million Flüchtlinge im Jahr leisten. Und das setzen die einfach so in den Sand? Mit was eigentlich? Wo ist der Aufschrei unserer grünen Gutmenschen? Nirgends. Der Steuerzahler zahlt die Flüchtlinge und die DB verbrennt das Geld einfach so. Und die Politiker halten sich bedeckt. Nachdem man schon 86 Milliarden der "neuen Greece-Bad-Bank" nachgeschmissen hat dürfte der Todes-Derivate-Dschungel der DB ein -zig oder -hundertfaches davon ausmachen.
Fragen Sie sich doch mal warum der Aktienkurs der DB so tief unten ist? Wer glaubt denn noch das diese Aktie dauerhaft steigt? Die DB ist der letzte Riese. Viele Großbanken sind schon verschwunden, wie die Dresdner Bank in der Commerzbank. Die Commerzbank kann man noch in der Deutschen Bank verschwinden lassen. Angesichts des Commerzbankkurses erwartbar. Was aber wenn nur noch ein ganz ganz Großer übrig bleibt? Wie in der Schweiz die Credit Suisse und hier in Deutschland die Deutsche Bank. Wieviele haben schon versucht, die DB in die Gewinnzone zu führen? Das hat bis jetzt noch nicht so richtig funktioniert.
Und die Investoren "begrüßen" den neuen harten Kurs der DB. Das ist doch einfach nur krank. Solche Aussagen machen die Profis nur wenn sie ihre Aktien noch schnell auf dem aktuellen Niveau loswerden wollen. In Irland 2007 war es genau so.

Warum Frankfurt, Bondaffe? Weil in Frankfurt die Mafia-Oberliga spielt. Und es ist ohnehin ein Italiener ist der Capo di tutti! TB 

[08:14] MMNews: Widerrufsjoker stirbt: Sieg der Bankenlobby

Sieg unter verzerrten Bedingungen! Bitte, wann in den letzten 20 Jahren haben die nicht gewonnen? TB


Neu: 2015-10-08:

[18:30] Zu teuer Firmen gekauft: Milliarden in Luft aufgelöst: Deutsche-Bank-Chef rechnet mit Ackermann ab

[9:20] Focus: Minus von sechs Milliarden Euro Deutsche Bank kündigt Riesen-Verlust an

Zerohedge vom Juni: Is Deutsche Bank The Next Lehman?

Werden wir auf den baldigen Kollaps dieser Bank vorbereitet?
 

[8:30] ET: 99,2 Prozent aller Sparer in Österreich gehen bei Bankenpleite leer aus

Also, rechtzeitig die Konten abräumen und ummünzen.WE.


Neu: 2015-10-07:

[8:45] Will man diese Bank mit Geldwäsche fertigmachen? Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung?


Neu: 2015-10-06:

[09:46] WSJ: Bernanke - "Wir hätten damals mehr Banker ins Gefängnis stecken müssen!"

...sagte Bernanke als er von der Hartgeld-Sperre auf den Deutsche-Bank-Servern erfuhr! TB


Neu: 2015-09-29:

[14:45] SD: Jim Willie: If Deutsche Bank Goes Under It Will be Lehman Times Five!


Neu: 2015-09-28:

[19:30] Bondaffe: Bankaktien – Aktienkurse der "Gross"Banken bald verschwindend gering?

[18:35] Wirtschaftsblatt: FMA sorgt für Boom bei Lebensversicherung

[19:30] Der Bondaffe deckt auf:

Netter Artikel, nur manchmal ist Werbung nicht als Werbung gekennzeichnet. Ich kann es nicht nachvollziehen warum man sich bei einem intrasparenten Produkt wie einer Lebensversicherung einen Garantiezins sichern will? Im Moment gibt es fast keine Zinsen mehr und die Zinsen können nicht mehr steigen. Also entweder ist dieser Artikel Werbung oder eine Durchhalteparole für Kunden die in Betracht ziehen ihre LV auflösen zu wollen. Eine Kapitallebensversicherung macht in der heutigen Zeit absolut keinen Sinn.

[10:10] Leserzuschrift-CH zu Verdacht auf Absprachen im Edelmetallhandel: Schweiz ermittelt gegen Deutsche Bank

Die DB dürfte zusammen mit VW als Kippschalter zum Crash am Aktienmarkt dienen.
Ironischerweise bei der DB über die Goldpreismanipulation. Humor haben die Planer ja.

Ja, das kann so sein.


Neu: 2015-09-26:

[14:00] Der Bondaffe: Bankenattacke auf Bloomberg – ob das was wird?


Neu: 2015-09-25:

[13:10] Mehrere Bundesländer: Massiver Ausfall bei Geldautomaten der Sparkassen

[11:30] Leserzuschrift-DE: Shut Down bei Kreissparkasse und Stadtsparkasse Köln:

Bei Stadt und Kreissparkasse gibt es kein Geld z. Zt. weder am Automaten noch am Schalter. Betrifft ganzen Raum Köln/Bonn.
Wir reden hier über zwei der größten Sparkassen Deutschlands...lt. Mitarbeitern soll System heute Mittag wieder laufen...mal sehn..

Ist das zur Gewöhnung an das Kommende?

[13:45] Der Stratege:
Dies betrifft nicht nur die SPK in Köln sondern auch sämtliche SPKs in Baden-Württemberg. War eben dort und wollte Geld abheben. Weder die Automaten noch an der Kassa ist Geld zu erhalten. Auf Nachfrage wurde mir vom Schaltermitarbeiter gesagt, dass die IT-Systeme sämtlicher SPKs in Baden-Württemberg down wären, auf seinem Monitor wäre alles rot, er kann nicht mal auf Kontostände zugreifen, geschweigenden etwas buchen. Alles ist wohl gesperrt. Die IT-Abteilung hätte ihm auch nicht mitteilen können, ob heute noch was geht bzw. wann die Systeme wieder gehen.


Neu: 2015-09-24:

[18:45] Kommt das mit dem Terror oder von selbst? Deutsche Bank vor dem Bankrott?


Neu: 2015-09-23:

[11:30] Selbst Götter erwischt es: US-Investmentbank: Goldman-Sachs-Chef an Lymphdrüsenkrebs erkrankt

[12:45] Leserkommentar:
Habe diese Meldung heute im Radio gehört. Er sagt ja selbst, daß er der Chef bleibt er sich nur für gewisse Zeit zurückzieht und keine Reisen antritt. Das stinkt gewaltig. Riecht danach, das es bald kracht. Der Typ hat garnichts...

Gottes Werk ist bald vollbracht. Ja, es könnte ein heimlicher Abschied sein.WE.


Neu: 2015-09-16:

[08:46] zerohedge: Bankers Will Be Jailed In The Next Financial Crisis

Es wär' relativ einfach! Ein kleines Land wie Island hat es doch auch geschafft. Und die hatten nicht nur kleine Banken im Visier - auch "Manager" von den großen US-Häusern waren unter den Inhaftierten! TB


[08:33] zerohedge: The Template for the Next Crisis: Bank Accounts Frozen, Capital Controls, and Bail-Ins

Behind the veneer of "all is well" being promoted by both world Governments and the Mainstream Media, the political elite have begun implementing legislation that will permit them to freeze accounts and use your savings to prop up insolvent banks.


Neu: 2015-09-14:

[16:45] Focus: Ein Viertel der Belegschaft Deutsche Bank streicht 23.000 Stellen

Sobald die Banken nach dem Crash wieder öffnen, dürften nur mehr 20% der heutigen Banker übrig sein. Deren Hauptaufgaben werden der Zahlungsverkehr mit den neuen Gold- und Silbermünzen sowie das Eintreiben ausgefallener Kredite sein.WE.
 

[15:40] Zur gestrigen Meldung über Bankenschliessungen heute:

Aus der Bankenwelt wurde mir heute bestätigt, dass für heute 8h die Schliessung aller Banken in Deutschland geplant war.

Vermutlich war das eine Art von Probelauf für den kommenden Crash.WE.

[17:00] Das wurde von einer weiteren Quelle in der Finanzwelt bestätigt.WE.

[16:30] Leserkommentar-FR: Wenn die boesen Banken schliessen werden Linke erstmal jubeln:

Da Linke durchweg nicht gerade helle sind, egal welcher Alters und Statusklasse, werden die erstmal jubeln, wenn die boesen Banken zu sind, denn die Banken sind ja an Allem Schuld und Geld kommt aus der Steckdose..kurze Zeit spaeter aendert sich ploetzlich die Stimmungslage.. Das mit anzusehen wird trotz den schrecklichen Verwerfungen dann doch etwas Spass geben.

Nicht lange werden sie jubeln, denn deren Plastikgeld funktioniert dann nicht mehr.


Neu: 2015-09-13:

[17:06] n-tv: Risiken in Griechenland - Deutsche Banken wagen am meisten

[15:23] honigmann: +++ Eilt +++ morgige Bankenschließung...?

Wie mir heute Vormittag mitgeteilt worden ist, sollen am morgigen Tage und folgende, alle Banken in Deutschland, wohl auch im gesamten europäischen Raum, geschlossen bleiben. Dazu gehören auch die Geld- und Überweisungsautomaten.

Wir können auch keine Garantie für diese Meldung übernehmen – dennoch kam sie aus hohen Kreisen der Banken (Vorstand).

Wir bringen das hier der Vollständigkeit halber. Was meinen Sie was los wäre, wenn morgen wirklich die Banken schlössen und HG hätte es NICHT gebracht.  Aber die Quellenlage scheint sehr dünn - ein Vorstand macht noch keine Bankenschliessung! TB

[15:40] Normalerweise verlinken wir diese Website nicht. Aber hier machen wir eine Ausnahme. Diese Meldung passt gut zum Gesamtbild: morgen kommt der Crash. Ich war heute noch einmal Geldabheben.WE.

[15:55] Leser-Anfrage-DE dazu:

Das wollte ich auch. Wenn es aber kracht, ist es WERTLOS, oder nicht??

In Zypern und Griechenland waren die Banken auch geschlossen und die Währung ist derweilen nicht wertlos geworden. Es gilt aber auch: besser das Bare wird daheim wertlos - wann auch immer - als es werden die Banken geschlossen, es wird langsam wertlos aber ich komm nicht ran! TB

[16:15] Das Bargeld wird nicht sofort wertlos, ich schätze innerhalb von 2 Wochen.WE.

[16:52] Der Bondaffe zur Wertlosigkeit:

So schnell wird es nicht wertlos sein. Es müßte sich ja um eine europaweite, wenn nicht weltweite Aktion handeln. Wer Bargeld hat ist definitiv im Vorteil, denn viele Leute werden zuerst Bargeld wollen. Bargeld sollte daher noch eine Zeit überleben. Zeit zum Einkaufen würde ich sagen. Solange die Schafe es nicht merken und die Supermärkte noch einigermaßen voll sind.

[19:30] Gebt das Bargeld jetzt schnell aus, es kommt eine rasante Hyperinflation.WE.
 

[12:38] presse: Europas Banken sind ein Fehler im System

Neuere Daten zeigen: Ein Finanzsystem, das von Banken statt vom Kapitalmarkt dominiert ist, hemmt das Wachstum und erhöht das Risiko. Für Europa ein Problem. Denn nur hier ist der Bankensektor viel größer geworden.

Dass es einige noch verbliebene G'schiete im MSM gibt, war bekannt, Dass diese jedoch ihre Weisheiten unverblümt teilen, ist noch nicht so en vogue. Die Presse ist hier ein leuchtendes Vorbild. Bin neugierig, wie sich diese Haltung auf die Bankeninserate in der Presse auswirken wird! TB


Neu: 2015-09-11:

[09:37] Lebensversicherung: FMA schnürt umfangreiches Paket

Der höchstzulässige Mindestgarantiezinssatz in der klassischen Lebensversicherung sinkt von 1,5 auf 1,0 Prozent. Die seit 2013 zu bildende Zinszusatzrückstellung soll nicht nur schneller aufgebaut, sie soll außerdem von insgesamt 700 Millionen Euro auf 1,5 Milliarden erhöht und ab 2016 von den Versicherten mitfinanziert werden. Produkte sollen künftig besser vergleichbar sein und die Kosten explizit ausgewiesen werden. Das sind zentrale Punkte eines Verordnungspakets, das die FMA am Donnerstag in seinen Grundzügen vorgestellt hat und in den nächsten Wochen veröffentlichen will.

[10:22] Der Bondaffe zum höchstzulässigen Mindestzins:

Auf jeden Fall ist ein jährlicher Mindestzins von 1% mit deutschen Bundesanleihen nicht zu erwirtschaften. 10jährige Bunds rentieren mit 0,7% und 30jährige mit 1,45%. Da dürften aber die Zinsen nicht steigen, sonst werden die Kursrückgänge enorm.
Ansonsten erkenne ich den Begriff "Maßnahmenpaket" im Artikel. Ich würde sagen das ist die neue Variante eine Hilfspakets oder Hilfsprogramms. Das kennen wir bereits von der Griechenlandrettung. Somit wäre das alles eine Maßnahme zur Rettung der deutschen Lebensversicherung. Das bräuchte man aber eine hemdsärmelige Lösung, also den Garantiezins runter auf 0,5%.

[14:30] Kommende Woche löst sich dieses Problem von selbst, da die Papiere da drinnen untergehen.WE.


Neu: 2015-09-10:

[14:00] Leserzuschrift-DE: Leserbericht zu Auszahlung von größeren Geldsummen:

Unsere örtliche Sparda Bank ist kürzlich umgezogen. Es hat sich dadurch einiges geändert. Es gibt nur noch eingeschränkten Schalterverkehr (eine Person). Alles andere nur nach Termin.

Geld kann generell nicht mehr bei Angestellten ein- oder ausgezahlt werden. Alles läuft nur noch über Automaten. Als ich erkannte, dass mein Vater wieder größere Summen angespart hatte, war ich zum jetzigen Zeitpunkt entsetzt und riet ihm, das Geld abzuheben, was er auch tat (keine Bange, Au und Arg sind schon geordert und werden morgen abgeholt).
Was war das allerdings für eine Arbeit und Dauer, um an das Geld heranzukommen. Bei der großen Summe mußte erst am Schalter die Mitteilung über die Abhebung gemacht werden. Dann mußte die Angestellte eine extra Karte mit der Summe programmieren. Dann ging es zum Automat - Karte einschieben - dann Mitteilung, dass das Geld erst in 8 Minuten ausgezahlt wird - karte wird wieder ausgespuckt - warten - Karte wieder einlegen - Stückelung eingeben - Schwierigkeiten, spuckt nicht die eingegebene Summe aus, nur € 4.000 - muß Schritte mit Karte wiederholen, spukt immer nur 4000 aus, aber zum Glück die ganze Summe. Dauer der Aktion: ca. 30 Minuten. Ich machte dann noch die Bemerkung, dass ein Bankrun ein langwieriges Unterfangen wäre. Schafsgrinsen. Wenn jetzt noch jemand von der Bank sagt, es gäbe Softwareprobleme oder Sonstiges, was soll das Schaf dann anderes machen, als betrübt von dannen zu ziehen, denn überprüfen kann das niemand mehr. Beschweren lohnt auch nicht, der Automat wird stumm bleiben. So kann man prima die Geldabhebung steuern.

So will man wohl Bank Runs bremsen.

[16:56] Der Silberfuchs:

Wer jetzt noch größere Summen vom Konto zu holen hat, falls die Bank eine "Automatenblockade" errichtet hat, kann sich wie folgt helfen: Einfach eine Eilanweisung/Blitzanweisung zu einer anderen Bank, wo ein Konto besteht auf welches man Zugriff hat, überweisen und dort abheben. Eine solche Anweisung sollte nicht viel länger als eine Stunde unterwegs sein, kostet aber bis zu einer Unze weiße Ware. 

[18:27] Leser-Kommentar-DE zu den Einschränkungen:

Zu den Bargeldabhebungen und eventuellen Einschränkungen.
Hier bei Hartgeld als auch anderswo ist doch berichtet worden dass per Knopfdruck die datenbanken der Geldautomaten:
a) gesperrt
b) reglementiert
werden können.

Zypern, Griechenland sind praktische Beispiele.
Wer noch Geld bei Banken und Versicherungen hat, dem ist doch nicht mehr zu helfen, da hält sich mein Mitleid bei einem Totalverlust sehr in Grenzen. Geld holen solange die Automaten noch funktionieren und ab in den Wertspeicher Gold und Silber

[19:42] Leserkommentar-DE:

Ich bin selber ein Mitarbeiter einer Sparda-Bank und muss den Sachverhalt richtig stellen:
Die Sparda-Bank hat bekannterweise immer noch das kostenfreie Lohn- Gehalts- und Rentenkonto, d.h. der Kunde muss wirklich keine Gebühren zahlen. Bei Nutzung von Online-Banking sind BankCard und Kreditkarte auch kostenfrei. Zumindest bei meinem Institut. Natürlich müssen auch die Sparda-Banken aufgrund der Zinssituation und der daraus resultierenden schlechteren Ertragslage versuchen, Kosten einzusparen. Wir entlassen übrigens keine Mitarbeiter! Das angesprochene System der Barauszahlung nennt man "WhiteCard". Man beschreibt eine sog. Whitecard und der Kunde geht damit zum Geldautomaten und bekommt sein Geld. Dadurch dass der GAA nur eine bestimmte Anzahl von Scheinen pro Abhebevorgang auszahlen kann, muss man natürlich bei größeren Summen öfters abheben. Generell macht es für keine Bank Sinn, rießige Mengen an Bargeld in einem Tresor zu lagern.
1. das Geld liegt ertragslos im Tresor
2. die Bank muss den Tresor auch gegen Bankraub versichern!
Dazu kommen bei den alten Kassen auch die hohen Betriebskosten und das 4-Augenprinzip! Vor allem bei kleinen Filialen macht eine Kasse der alten Schule keinen Sinn! Bei großen Filialen gibt es meistens anch wie vor noch diese Kassen. Größere Summen Bargeld sollte man deshalb am besten 3 Tage vorbestellen.
PS: Auch manche Bankmitarbeiter wissen, wie das Finanzsystem funktioniert

[20:00] Wissen die auch, warum dieses Geldsystem untergehen muss?WE.


[7:45] Das stimmt sicher: S&P: Österreichs Bankensystem ist instabil

Bei Raiffeisen soll es gerade wieder eine Krise geben. Aber das ist jetzt auch schon egal.WE.


Neu: 2015-09-09:

[18:50] Leserzuschrift-AT: ungewöhnliche Vorgangsweise bei Bankschliessfächern:

Ich wollte heute zu meinem Banksafe,dabei musste ich eine Erklärung für das Finanzamt unterschreiben,dass sämtliche im Safe gelagerten Werte ordnungsgemäß versteuert wurden.
Das ist bis jetzt noch nie passiert.Wird es jetzt ernst mit dem Zugriff des Staates auf Banktresore?

Das war die BKS-Bank in Graz. Ich kenne das auch nicht. Da haben die Bank-Juristen durchgedreht. Möglicherweise gab es bei dieser Bank eine Schliessfach-Durchsuchung bei einem Kunden durch das Finanzamt.WE.


Neu: 2015-09-08:

[17:06] Leser-Zuschrift-DE zu KK-Abrechnungen nach dem Crash:

Natürlich ist genügend Cash vorhanden in kleinen Noten. Natürlich Hartgeld in diversen Stückelungen ebenfalls.
Was denken Sie wird mit den offenen Kreditkartenbezügen seit der letzten Monatsbelastung, welche bei den Kreditkartenunternehmen offen sind und normalerweise Ende des Monats auf den Bankkonti abgebucht werden sollten. Also für mich ein kleines Spiel, habe und werde diesen Monat alles was geht über die Kreditkarte bezahlen, wenn die Banken zu gehen, dann kann auch nichts belastet werden. Wenn doch, auch egal.

[18:30] Die Kreditkartenfimen haben dann Pech gehabt. Es ist unwahrscheinlich, dass diese Beträge nach dem Wiedereröffnen der Banken eingezogen werden.WE.


Neu: 2015-09-04:

[18:15] Leserzuschrift-AT: Verkaufsterror der Banken:

ich arbeite in einer großen Firma in der Obersteiermark. Seit einigen Tagen ist ein neuer Mitarbeiter bei uns beschäftigt. Dieser wechselte von der Volksbank zu uns.
Er erzählte dass er dort seit Jahren in der Buchhaltung tätig war und jetzt vor vollendete Tatsachen gestellt wurde:

1.) Entweder er wechsle an den Schalter in den direkten Kundenkontakt oder
2.) er würde nach Salzburg in die Buchhaltung versetzt und müsste täglich 70km weit zur Arbeit hin und zurück pendeln.

Auf meine Frage warum er denn nicht an den Schalter wechseln wolle erklärte er mir dass er ja nicht verrückt sei. Es gäbe hier einen derat großen Verkaufs,- und Abschlusszwang. Monatlich kommt von Extern jemand der sich mit einem zusammen setzt und es werden der Verkaufszahlen durchbesprochen. Wenn man auf Dauer/merhmals nicht genug Abschlüsse (Bausparer, Versicherungen, Kontoeröffnungen, Kredite usw) vorweisen kann wird man gekündigt.

Jetzt versteh ich auch warum die Bankster keine Gelegenheit auslassen ständig anzurufen und Angebote zu schicken. Seit meine Kinder 12 geworden sind werden auch diese mit Briefen diverser Banken bombardiert sie mögen doch ein Jugendkonto eröffnen. (Die Adressen hinterliegen weil ich früher bei unterschiedlichen Banken ein Kindersparbuch hatte). Dabei wird versucht die Kinder mit allen Mitteln und tollen Prämien zu blenden und zu locken.

Bald ist auch dieser Terror weg.
 

[15:00] Leserzuschrift-DE: Beginnender Bankrun? Erlebnisbericht in einer Münchner Bank von heute:

Bevor ich zur eigentlichen Begebenheit komme, muss ich vorwegschicken, dass man in DE (wenn man größere Beträge abhebt) von den Bankangestellten immer gefragt wird, was man mit dem Geld denn vorhabe. Die Frage ansich ist schon eine Unverschämtheit, aber was soll´s. Da man mit ihr rechnet, hat man natürlich eine Standardantwort parat, um eventluell aufkeimende Diskussionen gleich im Keim zu ersticken. Und diese Antwort lautet: Autokauf.

Zur Übergabe des Geldes wird man von der Bankangestellten dann in den hinteren Bereich geführt, wo ein zweiter Kollege mit anwesend ist (4 Augen-Prinzip). Bei Abzählen des Geldes sagte dieser zweite Kollege plötzlich: Schon wieder ein Autokäufer, was mir ein Schmunzeln ins Gesicht zauberte. Vor dem Hinausgehen fragte ich ihn dann, ob es denn in letzter Zeit sehr viele dieser "Autokäufer" gäbe. Und er antwortete: Ja, besonders seit letzter Woche!!

Es spüren wohl immer mehr Menschen, dass etwas auf uns zukommt.

Es ist trotzdem nur eine Minderheit, die das Geld abhebt. Die anderen sind trotz Crash-Botschaftern immer noch im Schafs-Modus.

PS: auch das Bargeld wird die Abheber nicht retten. Beim gestrigen Briefing wurde mein Crash-Szenario bestätigt: es kommt eine Brutaldeflation bei allen Finanzwerten, gleichzeitig eine extreme Hyperinflation gegen Gold, Silber und essentielle Güter. Der Papier-Euro wird bald wertlos, das gilt für alle Währungen. Ok, vielleicht kann man damit noch Rolex-Uhren kaufen, die keiner mehr will. Aber davon kann man nicht abbeissen.WE.
 

[09:08] DWN: HypoVereinsbank und Bank Austria vor massivem Stellenbabbau

Ich bin für jeden einzelnen froh, der jetzt noch abhauen kann! TB

[10:30] Wer weiss, was kommt, wie meine frühere Betreuerin bei der Bank Austria flieht jetzt und münzt die Abfertigung noch schnell um.WE.


Neu: 2015-09-03:

[10:28] wirtschaftsblatt: Lebensversicherungen: VKI prüft bereits Musterverfahren

[09:08] MMNews: Rettet die Bank! - Lasst die Mittelschicht absaufen

Nichts anderes tun wir seit 2008!


Neu: 2015-09-02:

[7:15] Den Bank Run sollte man längst gemacht haben: Bundesbank-Volkswirt warnt vor Bank-Runs in Europa

[7:15] Schon wieder ein Bailout gefordert: HSH Nordbank wird teuer für Hamburg und Schleswig-Holstein


Neu: 2015-09-01:

[12:30] Leserzuschrift-IT: Bankentest:

Nachdem ich Hausbank gewechselt hatte, war ich kürzlich beim "Chefberater" einer kleinen Filiale in meiner Nähe, eigentlich um ihn zu testen.
Wir sprachen über Aktien und er kannte Leute wie Max Otte, Dirk Müller, Stefan Riße usw. NICHT!
Im übrigen könne er mir zur Zeit überhaupt nichts empfehlen.
Das war für mich erstmal der Hammer. Ich bildete mir glatt ein, ich hätte als Laie eine bessere
Kundenberatung geschafft. Zum Schluss fragte ich ihn, ob sein Institut mir eventuell Gold besorgen könne.
Und da kam der zweite Hammer: Er meinte, auf Kundenwunsch würde die Bank auch Gold verkaufen, obwohl
das in Italien unüblich sei, aber einige Kunden würden in letzter Zeit danach fragen.

Jetzt wurde er mir echt sympathisch. In seiner offensichtlichen Naivität oder Unkenntnis oder vielleicht sogar
Ehrlichkeit wollte er mir gar keine Bankprodukte verkaufen, sondern fast eher Gold.
"Kindermund tut Wahrheit kund" fiel mir ein und ich war froh, bei dieser Bank zu sein.

Die meisten Banker wissen nichts und ahnen schon gar nichts von dem was kommt.WE.

[13:00] Der Bondaffe: wie ich Banken teste:

In den Filialen der Banken arbeiten wirklich nur Leute die "verkaufen" müssen. Da gibt es verschiedene Hierarchien. In kleinen Filialen setzt man gerne einzelne junge Leute ein, die kosten nicht viel und sind natürlich herzlich unwissend. Die Strategen sitzen in der Zentrale, ohne Kundenkontakt. Ob es dann ein Sparbrief oder eine Goldmünze ist den die jungen Leute verkaufen ist egal. Hauptsache "verkauft". Man kann die jungen Leute aber schön führen wenn man weiß was man will.

Wer nur so Banken "testen" will spaziert in eine Bankfiliale hinein. Das erste was ich tue ist das Durchschnittsalter feststellen? Sind bekannte langjährige Gesichter dabei oder wurde das Personal schon wieder ausgewechselt? Wer sitzt in den hinteren, abgetrennten Bereichen? Wahrscheinlich Personal im mittleren Alter. Suchen Sie gezielt nach älteren Mitarbeitern, die schon lange in der Filiale sind und die sie kennen. Sie werden überrascht sein ob überhaupt noch welche da sind? Und machen Sie sich beliebt und bleiben Sie unauffällig. Dann kriegen Sie alles was Sie wollen und das Personal wird nicht mißtrauisch.


Neu: 2015-08-31:

[19:00] Leserfrage DE: Konten und Kontoführung im neuen Geldsystem:

haben Sie von Ihrer Quellen etwas erfahren, wie es nach dem Crash mit den Kontoführungen seien wird. Werden Kontoauszüge mit zwei Spalten versehen wenn die Banken wieder geöffnet haben, die dann ungefähr so aussehen könnte: Lieber Kunde du hast so und soviel OZ Au und so und soviel OZ Ag auf deinem Konto?
Und überhaupt, wird jemand den Banken wieder trauen, sein Au und Ag dort zu deponieren? Oder wird jeder Schlauer sein "Gold" selbst aufbewahren?
Hätte der jetzige Konsumschaf ein Vorkaufsrecht auf sein Immo, wenn er das mit Au und Ag auslösen kann? Oder bekommt er das anderweitig abgenommen?

Vielleicht erfahre ich im nächsten Briefing den Namen der neuen Währung. Unzen als Masseinheit wird es dabei nicht geben. Eine Geldeinheit wird einer bestimmten Menge von Gramm Gold oder Silber (diese sind in einem fixen Verhältnis, anders geht es nicht). Es ist nicht viel Unterschied zu heute, ausser dass es statt Geldscheinen jetzt Gold- und Silbermünzen gibt.

PS: wenn der Kreditnehmer selbst den Kredit ablöst ist der Bank natürlich lieber, da einfacher.WE.


Neu: 2015-08-30:

[19:35] Welt: Die Bank, deren Lehman-Krise einfach nicht endet

Viele deutsche Landesbanken mussten nach Ausbruch der Finanzkrise von den Steuerzahlern gerettet werden. Auch die HSH Nordbank. Nun, gut sieben Jahre später, steht sie erneut am Rande der Pleite.

[12:05] Zeit: Abzocke im Urlaub

Viele Reisende heben an Automaten im Ausland Geld ab – und tappen dabei in  die Gebührenfalle.

[19:29] Der Bondaffe hat einen Artikel dazu: Sofortige EURO-Umrechnung am ausländischen Geldautomaten? Versteckte Gebühren für Extra-Service

Zeit Online Wirtschaft berichtet heute (30.08)  in einem interessanten Beitrag über Gebührenabzocke an Geldautomaten im Ausland.


[10:30] BT: HSBC vows 275,000 payments hit by glitch processed by morning

The failure left many workers without their monthly salaries going into the Bank Holiday weekend. HSBC said 99% of payments that were delayed had now been processed, while those remaining would be credited overnight. The bank said: "HSBC apologises for the significant inconvenience caused to customers by today's payments problems.

Wofür die Computer bzw. IT heutzutage alles herhalten müssen! TB


Neu: 2015-08-29:

[8:30] Der Bondaffe: Warum eine Bank nie pleite geht? Weil es eine Lösung gibt: Die Fusion

Bis jetzt hat es funktioniert. Ich selbst habe diese Übernahme einer Pleitebank durch eine andere schon mehrfach selbst erlebt.WE.
 

[7:50] DWN: Banken laufen Sturm gegen EU-Bonuseinschränkungen

Eigentlich hatte die EU Deckelungen für Banker-Boni beschlossen. Doch der Druck der Finanz-Lobby lässt nicht nach. Die Banker versuchen durch die Hintertür, die neuen Regeln aufzuweichen. Im Fokus stehen die Auseinandersetzungen der Bankenlobby mit der EU-Kommission über neue Regelungen der Bonuszahlungen.

Die Banker haben ihr Boni bereits verplant oder gar schón für Ferraris, etc. ausgegeben, das ist der Hintergrund. In Zukunft werden sie arbeitslos.WE.

[9:30] Leserkommentar-CH:
Banker geben schon ihre Autos in Dezember in Zahlung, da sie schon alles verprasst haben bis der Bonus im März kommt. So jemand soll man das Geld anvertrauten, nie mehr. Man muss endlich wieder selbst Verantwortung übernehmen
Im Job, im Vermögens management, Krankheit usw. Kein Arzt kann einen heilen man kann sich nur selbst heilen.

Perfekte Konsum- und Lohnsklaven eben.

[9:30] Der Vollstrecker:
Und wir werden die Ferraris kaufen, aber nicht für uns denn wir sind bescheiden, aber wir stellen vor jede Bankfiliale einen mit der Aufschrift: " Von deinem Geld hat sich der Bankster dieses Auto gekauft "


Neu: 2015-08-27:

[15:00] Cartoon: Banken


Neu: 2015-08-24:

[15:32] Leser-Anfrage bzgl der Auflösung einer LV im letzten Moment:

in vermutlich "letzter Minute" möchte ich meine Lebensversicherung in echtes Geld tauschen.
Ich vermute, dass noch einige Leser, wie ich, auf der Suche nach einem seriösen Ankäufer sind.
Selbst der Hotline-Mitarbeiter der Versicherung meinte, dass durch den Verkauf ein höherer Ertrag erzielt werden kann, als durch Kündigung, da es sich um einen ca. 20 Jahre alten Vertrag mit 4 % Garantiezins handelt.
Das Risiko hielt er für überschaubar.
Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Frage veröffentlichen würden, da sicher entsprechende Erfahrungen in der Community bestehen. Viele Dank für Ihre tolle Arbeit und das sehr lesenswerte Buch!

Einige unserer Leser arbeiten (noch) in dieser Branche - vielleicht können die ihren fachlichen Senf dazugeben? TB

[16:30] Laut Aussage eines Finanzmaklers dauert die Auflösung 2..3 Wochen. Ob sich das noch ausgeht?WE.

[17:12] Leser-Kommentare-DE zur Auflösung:

(1) LV-Verkauf: Wenn Sie ZEIT haben, dann suchen Sie sich einen seriösen Anbieter im www, suchen nach Fallstricken und wickeln das ab. Wenn Sie an den 13.09. - oder sonstigen kurzfristigen Crash - glauben, dann kündigen Sie sofort und bitten um eine Abschlagszahlung im Vorwege (kurzfritstig)!

(2) Die beste Lösung um kurzfristig ans Geld zu kommen, wäre mit der Versicherung Kontakt aufzunehmen, und ein Policendarlehen zu beantragen. Das heißt, die Versicherung zahlt ca. 90 % des Guthabens aus, wofür Sie einen Zins von ca. 4,25 % berechnet. Das Gesamtguthaben wird aber komplett mit 4 % weiter verzinst. Die Zinskosten betragen also ca. 0,25 %. Eine solche Abwicklung dauert ca. 7 -10 Tage.


Neu: 2015-08-23:

[17:57] Bondaffe: Modernes Banking – alte Prinzipien – Wie die Bank an den anvertrauten Kundengeldern verdient

Variante 1: Wir stellen eine Verknüpfung mit dem Finanzierungsbedarf und Schuldenpolitik der Bundesregierung her. Der Geschäftsführer des Bankinstituts legt in einer 100%-Sicherheitsmethode (da macht er praktisch zu 100% nichts falsch, er geht kein Risiko ein) die anvertrauten Gelder in deutschen Bundesanleihen mit 30 Jahren Laufzeit an.


Neu: 2015-08-21:

[13:21] Leser-Zuschrift-DE zur Einlagesicherung:

ich habe diese Woche mehrfach mit meiner Hausbank (Volksbank) über die
neue "Einlagensicherung" gesprochen und habe denen aufgezeigt,
dass es eine Nebelkerze ist. Jetzt will niemand mehr mit mir sprechen.
Sie hatten das Thema kurz auf Ihrer Seite angesprochen, aber ich möchte
nochmal ganz kurz und ganz knapp beschreiben, wo der Haken an der Sache ist.

Die Satzung der BVR Institutssicherung GmbH ist vom 06.05.2015.
In dieser Satzung beruft man sich im §12, dass sich der Grund und die Höhe
des Entschädigungsanspruches nach den §§5 bis 9 des Einlagensicherungsgesetzes
in der jeweils geltenden Fassung richtet.

Da das Einlagensicherungsgesetz erst am 28.05.2015 ausgefertigt wurde, ist
der oben genannte Bezug der Satzung auf dieses Gesetz hinfällig, da es noch
gar nicht in Kraft war.

Schaut man sich nun den §2 der Satzung an:
Dort steht: "Gegenstand der Gesellschaft ist der Betrieb eines institutsbezogenen
Sicherungssystems im Sinne von Artikel 113 Absatz 7 der Verordnung (EU)
Nr. 575/2013, das nach §43 des Einlagensicherungsgesetzes als Einlagensicherungs-
system anerkannt ist."

Da zum Zeitpunkt des in Kraft tretens der Satzung (06.05.2015) keine Anerkennung nach
§43 des Einlagensicherungsgesetzes geschehen konnte, da dieses Gesetz erst ab dem
28.05.2015 ausgefertigt wurde und der § 43 erst am 06.06.2015 in Kraft trat, ist dieses
"Sicherungssystem" ausschließlich für die Institute selbst da, so wie es auch im Namen
steht. Wir haben es alle vor den Augen, wollen es aber nicht sehen!!

http://www.bvr-institutssicherung.de/isg.nsf/0/5E91B1BDC5DC734CC1257E6D004D29BD/%24FILE/ISG-Satzung_20150506.pdf   http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/einsig/gesamt.pdf  

[13:30] Sobald der grosse Finanzcrash kommt, gibt es keine Einlagensicherung mehr. Räumt die Konten lieber vorher ab.WE.


Neu: 2015-08-19:

[8:15] DWN: Volks- und Raiffeisenbanken: Hohe Zinsen für Dispo-Kredite

Trotz Niedrigzinsen liegt der durchschnittliche Dispozins der deutschen Banken bei 10,25 Prozent. Das zeigt eine Studie von Stiftung Warentest. Elf Volks- und Raiffeisenbanken verlangen sogar mehr als 13 Prozent Überziehungszinsen, die Raiffeisenbank Trostberg-Traunreut in Bayern sogar bis zu 16 Prozent.

Und spätestens ab dem 15. des Monats sind laut mehren meiner Quellen mehr als 50% der Konten bereits überzogen. Viele kommen nie aus der Kontoüberziehung und diesen Zinsen raus.WE.


Neu: 2015-08-18:

[9:15] Die Bondaffen fliegen raus: Versicherer reagieren auf Niedrigzinsen mit Entlassungen

[8:30] Leserzuschrift-AT zu Bankenschliessungen:

Zu dem Kommentar vom Cheffe betreffs letzte Renten-Pensions-Asuzahlung!!!

Geschätzter Herr Eichelburg, wir nehmen an, das selbe geschieht dann auch mit den Löhnen, Gehältern. Merken es die "schicken Kartenzahler" als Erster was Sache ist - oder wie dürfen wir uns das vorstellen ?? Soll verstärkt auf solche geachtet werden ?? Damit wir es auch mitkriegen, wenn nichts mehr geht ??? Wenn die letzt Auszahlung erledigt ist, wie lange dauert es dann zirka bis zur Bankenschließung ? Mitte oder Ende des Monates Sept. - voraussichtlich ??

Falls das Szenario so kommt, wie ich es vermute: Grossterror auf NYC am 13.9. dann dürften bereits am 14.9 weltweit die Banken schliessen. Es kann aber auch einige Tage dauern. In der Eurozone kann das auch vorher geschehen, wenn sich der Euro wie zu erwarten ist, spaltet. Konten abräumen sagen meine Quellen.WE.

PS: ich habe das mit der letzten Pensionszahlund Ende August jeweils einem Nachbar in Wien wie auch bei der Fluchtburg gesagt. Ob sie es verstanden haben?


Neu: 2015-08-17:

[13:34] IP: Todesfall überschattet ZKB-Party

[12:27] Leser-Zuschrift-DE zur neuen Einlagensicherung:must read!

auch ich habe letzten Wochen mehrere Info-Schreiben von Banken erhalten, die mir die neue Einlagensicherung erklären.
Zuerst fühlte ich mich sehr gut, da ich ja nun doppelt abgesichert bin, einmal durch die bisherige Einlagensicherung und nun zusätzlich durch die BVR Institutssicherungs GmbH. Bei genauerem Hinsehen allerdings der Schock:

"Wie Sie wissen ist der Institutsschutz dem Einlegerschutz vorgeschaltet" (Sorry weiss ich nicht!) Das heisst nix Anderes als "Bail-In" und wurde sehr gekonnt in der Mitte des Schreibens als Nebensatz platziert. Ich erinnere mich an Diskussionen aus dem Mai 2015 (auch hier im HG-Forum), dass die EU alle Mitgliedsstaaten zur Umsetzug der Bail-In-Richtline auffordert und zwar bis Ende Q3/2015. Voila.
Wenn also mehrere Banken ins Straucheln geraten und die Sicherungs-Mittel nicht reichen, dann können die Mittel der Sparer genutzt werden, um die Banken zu stützen. Dabei ist es unerheblich, ob die eigene Bank untergeht, oder ein der Institutssicherungs GmbH angeschlossenes Bankhaus.
Ich habe dem Schreiben mittlerweile widersprochen. Antwort steht aus. Es ist zu befürchten, dass mir die Banken meine Konten kündigen. Na gut - es gibt ja noch andere Investitionsmöglichkeiten für meine Papierfetzen.

Bei der eigenen Bank hätte ich es noch irgendwie (inhaltlich) eingesehen (nicht falsch verstehen!), aber Haftung für Banken mit denen man überhaupt nichts zu tun hat, da kann man ja gleich Steuern zahlen, die dann für fremde Staaten und Banken verwendet werden.... Ähhh, das tun wir ja, na denn! TB

[13:25] Leser-Kommentar-DE zur Einlagensicherung:

Mir fällt in diesen Zeilen des BVR die inflationäre Verwendung des
Wortes "Institut" auf.
Da keiner über einen Konzern, ein mittelständisches Unternehmen oder
auch ein kleines Gewerbe als "Institut" schriebe, ist die Bank, wenn sie
ein Institut ( = Einrichtung!) ist, eben kein Gewerbe oder Unternehmen,
sondern eben eine Einrichtung.
Also soetwas, was man auch als NGO bezeichnet und dem man dann
öffentliches Interesse "Systemrelevanz" zubilligen kann, was für simple,
private Unternehmen nicht so einfach möglich wäre, so daß man hierüber
den rechtlichen Status schafft, Ersparnisse, also bürgerliches Vermögen,
zur "Institutsrettung" kurzerhand beschlagnahmen zu können.
Vielleicht höre ich Flöhe husten, aber in dieser Zeit des
Rechtsterrorismus (ja, den gibt es, kommt aber von Recht und nicht von
Rechts!) ist sicher hinter jedem noch so kleinen Unterton eine
formaljuristische Sauerei zu vermuten.
Zum Rechtsterrorismus:
Zum Anfang eines Systemes gibt es Rechtsanwälte, im weiteren Verlauf des
Systemes, also Kondratieff Sommer und Herbst, mutieren diese zu
Rechtsverdrehern. Im Kondratieff Winter sind es dann schon
Rechtsterroristen.Erst im Frühling wird es wieder Anwälte geben.

[13:59] Der Bondaffe zur Einlagensicherung:

Das ist alter Wein in neuen Schläuchen. Wie das Kind beim Namen heisst ist doch völlig egal. Es muß was Modernes sein. Alte Versionen hießen "Lastenausgleich" oder "Hauszinssteuer". Wenn die öffentlichen Kassen ganz leer sind wie in Berlin dann kommt man auf solche Ideen. Der Lastenausgleich nach WK2 fand seine Legitimation in der Verteibung und Flucht der deutschen Bevölkerungsteile die u.a. Vermögensschäden erlitten hatten. Gegenwärtig haben wir genug Flüchtlinge im Land.

Irgendwie wird man uns scheren. Schnell geht es über eine Kontenrasur und etwas langsamer über Grundbucheinträge. Ob im Grundbuch schon Grundschulden aufgrund irgendwelcher zu bedienender Kredite drinstehen ist Nebensache. Der Lastenausgleichseintrag kommt an erster Stelle und ist als erster zu bedienen. Oder man erhöht ganz schnell die Grundsteuer?

[08:34] Leser-Zuschrift-DE zur Sozialisierung von Sicherungsfonds:

Die EU hat doch die Sozialisierung der Sicherungsfonds beschlossen. Es geht jetzt los, ich habe meine Bank um genaue Informationen gebeten, denn mein Fond soll nicht für Griechenland haften müssen. Warum die nichthoheitlichen Verordnungen aus Brüssel so kriecherisch umgesetzt werden, verstehe ich absolut nicht. Die Genossenschaftsbanken werden auch demnächst in AG umgewandelt wird gesagt.


Neu: 2015-08-16:

[16:23] Leser-Zuschrift-DE zu "was man so nicht alles findet":

Vor kurzen fand ich neben den Bankautomaten meiner Deutschen Volksbank einen Hinweis das diese jetzt zusätzlich noch , aufgrund neuer gesetzlicher Grundlagen , eine Einlagensicherung der BVR besitzen würde.
http://www.bvr-institutssicherung.de/isg.nsf
Ich das das Deutsche Einlagen bis 100.000€ abgemerkelt bzw. abgesichert sind. Streiten die beiden dan im Auszahlungsfall ? Ironie an **" Oder bekommt jeder dann 200.000€ *** Ironie aus*
Ansonsten Danke für die ganze Arbeit die Sie leisten.

[20:34] Der Bondaffe dazu:

Die Leser-Zuschrift läßt mich schmunzeln. Ich habe jetzt nicht nur eine Bankverbindung, aber solche Schreiben die Einlagensicherung betreffend, habe ich auch bekommen. Ich weiß nur nicht was das soll? Das ist so eine Mischung aus geschäftlicher Formalität und Werbung. So eine Art Beruhigungspille nach dem Motto "Bei uns ist alles sicher!" und schauen Sie mal in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen anch, da haben wir uns noch dazu ein paar "Paragrafen" einfallen lassen.
Es liegt mir wirklich am Herzen und ich möchte es noch einmal ausdrücken: "Nichts ist sicher bei den Banken, absolut nichts!". Man kann keine Einlagen in solchen Höhen absichern. Durch was denn? Absichern kann man nur durch "leere Versprechungen" und wer im Päckchen "Leere Versprechungen" nachschaut wird feststellen, das nichts drin ist.

Der Oberwitz an der ganzen Geschichte ist, dass die Einlagen durch eine "Institutssicherungs GmbH" abgesichert sein sollen. Wieviel Stammkapital hat doch gleich eine GmbH?


Neu: 2015-08-15:

[14:30] Ein Abstieg: Von der Wall Street aufs Trottoir Dieser Obdachlose war mal ein Top-Banker

Das wird das Schicksal der meisten Banker werden.


Neu: 2015-08-12:

[14:36] Inside Paradeplatz: Vincenz hinterlässt aufgepumpte Hypo-Bank

Das Siegesgeheul der Raiffeisen zum Abgang ihres grossen Zampanos erinnert an sowjetische Militärparaden. Wie im alten Kommunismus werden übertroffene Planzahlen frenetisch bejubelt.


Neu: 2015-08-08:

[12:15] Dann sind sie tot: Bundesbank-Studie: Steigende Zinsen könnten Lebensversicherer ruinieren

[12:30] Der Silberfuchs präzisiert:

Gestatten Sie mir, dass ich es genau formuliere: nicht die Lebensversicherer sind Pleite, sondern die Lebensversicherten sind Pleite. Nicht der Staat ist nach einem Staatsbankrott Pleite, sondern dessen Bürger sind Pleite, weil jeweils die Spareinlagen mit den Staatsanleihen "zwangsverrechnet" werden (müssen). Buchhalterisch gesagt: Es wird einfach nur die Bilanz (Gleichgewicht auf beiden Seiten) wieder hergestellt. Autsch!

[20:00] Der Bondaffe:
Das ganz besondere Gschmäckle an der Sache ist, dass das erreichen alter Zinsniveaus wie Anfang der 90er Jahre mit 6% für die Lebensversicherungen schon einen doppelten Harakiri bedeuten würde. Eine Rückkehr zu alten Niveaus ist somit ausgeschlossen. Jetzt gilt das schon für deutsche Bundesanleihen, die Lebensversicherungen haben aber noch ganz andere Staatsanleihen im Portfolio. Man denke nur an ehemalige Hochzinsländer wie Italien und Spanien. Sollten diese auf alte Niveaus zurückkehren, was nur eine Entsprechnung der Normalität wäre, sind die deutschen Lebensversicherungen pleite und tot.
Und eine Extraportion Gschmäckle hinzu. Bis jetzt hat sich in dieser Situation nichts geändert. Die sind allesamt hilflos und hoffen nur, dass nichts passiert. Selbst die EZB hält sich bedeckt.
Wenn das nicht Teil des großen Plans ist, was dann? Und alle Ereignisse dieser Art kommen an irgendeinem Tag zusammen. Wahrscheinlich heuer im September.

Die gehen alle unter. Die Zinsen sollen laut meinen Quellen in Zununft sehr hoch sein.WE.
 

[8:50] Staatstreich.at: Sparer: Wer den Schaden hat, braucht für Spott nicht zu sorgen


Neu: 2015-08-07:

[08:06] tagesspiegel: Studie: Großbanken parken Gewinne in Steueroasen

Viele Großbanken weisen besonders hohe Gewinne in Niedrigsteuerländern aus. Eine neue Studie zeigt nun: Die Deutsche Bank zum Beispiel könnte fast 18 Prozent ihrer offengelegten Gewinne verschoben haben. Doch sie ist nicht die einzige deutsche Bank im Ranking.

[15:00] Warum schreitet der böse Gollum da nicht ein? weil ihn diese Banken kontrollieren.WE.


Neu: 2015-08-05:

[08:20] n-tv: Großbritannien pokert mit Bank-Anteilen

Die Krise der Royal Bank of Scotland ist für den britischen Staat ein Schrecken ohne Ende. Anteile der verstaatlichten Bank werden mit Milliardenverlusten für den Steuerzahler verkauft. Ganz los wird die Regierung das Geldhaus so schnell aber nicht.

Genauso wie wir alle all die unnötigen "Geldhäuser" nicht mehr so leicht los werden. Im Gegensatz zu n-tv denke ich, dass wir diese Betrugshütten relativ schnell loswerden können, aber leicht wird das Wundenlecken danach nicht! TB


Neu: 2015-08-04:

[18:27] n-tv: Fonds-Performance aufgehübscht?Pimco droht Ärger mit Aufsicht

Mit dem Ende Februar 2012 aufgelegten ETF wollte Pimco vom Erfolg seines Fonds-Flaggschiffs Pimco Total Return profitieren. Der ETF kopierte dessen Strategie, schnitt aber sogar besser ab als das Original. Der ETF wies nach Daten von Morningstar in den ersten vier Monaten seines Besstehens einen Wertzuwachs von 6,2 Prozent aus, fast doppelt so viel wie der Pimco Total Return. Das ließ den ETF von anfangs 100 Millionen Dollar bis zum Abschied von Gross Ende September 2014 auf 3,6 Milliarden Dollar anschwellen. Heute stecken noch 2,5 Milliarden Dollar in dem ETF.

PIMCO - unser Vorstände wissen, wann sie zu gehen haben! TB

[18:11] DWN: Zornige US-Ökonomin über Politik und Banken: Geld und Macht ohne Verantwortung

Die Finanzwissenschaftlerin Anat Admati hat in einem Vortrag schonungslos aufgezeigt, dass es jederzeit wieder zu einem Crash kommen könnte. Denn die Finanzindustrie und die Politik haben keine wirksame Regulierung des Finanzsektors vorgenommen. Das Problem liegt in einer bemerkenswerten Blindheit für die Gefahren. Außerdem gibt es viel Feigheit: Viele schwiegen, weil sie sich ihre Karriere nicht verbauen wollen.


Neu: 2015-07-29:

[20:00] ist nicht schade drum: Klassische Lebensversicherungen werden zum Auslaufmodell


Neu: 2015-07-28:

[17:14] Leser-Zuschrift-DE über die uns schützenden Banken (Bruuuhaaaahaaaaa):

Soeben teilte mir meine Sparkasse (Hannover) mit, dass sie, um mich zu schützen, keine Online-SEPA-Auslandsüberweisungen mehr ausführen wird. Das ist mir egal, aber darüber hinaus darf ich nur noch 3.000,- Euro pro Tag online überweisen. Als wir vor fünf Jahren unser Haus aufgemöbelt haben, hätte ich manche Rechnung splitten müssen.
Auf der anderen Seite aber muss ich zugestehen, dass ich natürlich viel zu dumm bin, nachzudenken und für mich selbst zu entscheiden. Ich hasse das, was kommt, aber so langsam ist schlimmer, was ist!

In den letzten 7 Jahren hatten die Banken unsere Hilfe bitter nötig, aber Denken wollens jetzt, wo sie dank unserer Kohle überlebt haben,  noch immer für uns! TB

[18:15] Die Sparkasse schützt tatsächlich damit die Kunden vor Diebstahl durch Kriminelle. Aber auch sich selbst, da die Kunden in solchen Fällen das der Bank zum Vorwurf machen. Man kann die Sperre aufheben lassen.WE.

[17:43] Der Schrauber zu den Banken als Schutzengel:

Wir sind halt mal schlimmer, als es die DDR in ihren schlimmsten Zeiten war. Es wird überall gegängelt, reguliert, behindert. Die Spaßkassen sind öffentlich schlechtliche Partei- und Parasitärverbände, die besonders vorauseilend darin sind, mit Vorschriften konform zu gehen, die es noch gar nicht gibt, aber mal geben könnte. Bringt Punkte in der Partei und Konzernsekte. Das betrifft eben alle Punkte im Leben mittlerweile, viel umfassender,
als jemals in den bösen Diktaturen.

Nicht nur, daß in unseren Knästen Schwerstverbrecher bestens betüttelt werden, als Ausgleich verfaulen Meinungsdissidenten buchstäblich dort. Und für alles andere gibt es Behörden, Beamte, Gouvernanten jeglicher Art. Eine Mauer gibt es auch schon lange, die heißt Krankfurt und besteht aus den ausgesucht widerwärtigsten Schirmmützenparasiten, manchmal auch Zoll genannt. Die sorgen dafür, daß nichts und wirklich gar nichts rein- oder rauskommt, ohne komplett gefilzt und abkassiert zu sein. Außer der Millionen Asylneger natürlich, die kommen ohne Papiere sofort rein.

Hier funktioniert buchstäblich nichts mehr, wir sind hier letztendlich als Privatbürger immer isolierter und schikanierter, nur merkt das keiner, der mit diesen eigentlich alltäglichen Dingen nichts zu tun hat. Die Ausrede ist immer Sicherheit, Kampf gegen Terror, Schutz der Bürger vor sich selber. Schimpfworte wie Fürsorgepflicht usw. machen die Runde.
Ist in Wirklichkeit nur Nord Korea soft, aber noch undurchdringlicher. Nur für Konzernsekten ist das natürlich anders. Und für Asylneger.
Die werden nicht bevormundet, sondern über die Mündel gestellt, die früher mal Bürger genannt wurden.

Fazit:
Hoffentlich bricht diese Drecksdiktatur DE bald mal zusammen und hoffentlich kann ich meine erklärten Lieblingsfeinde, die Schirmmützen, mit der neunschwänzigen Katze in den Tabak jagen! Die deutschen Staatsbüttel brauchen mir nichts vorjammern, die haben sich jegliche Demütigung unredlich verdient und keinerlei Respekt verdient. Man sollte langsam lernen, die so zu behandeln, wie es die Migranten tun: Das ist die Sprache, die sie verstehen.
Das gilt natürlich auch für Spaßkassenbürokraten und ähnliche Wichtigtuer.

[18:15] Nur noch kurze Zeit, dann ist die Demokrattie weg.WE.

[18:21] Der Schrauber zum blauen Cheffe-Kommentar:

Das ist zu hoffen, nimmt nämlich alles überhand. Auf allen Gebieten. Auch im Verkehr: Hier schießen mittlerweile wieder völlig absurde 80er
Limits auf den Autobahnen aus dem Boden, das wächst täglich immer mehr zu hier.


Neu: 2015-07-25:

[14:50] orf: Finanzskandal: Land klagt auch Erste Bank

[09:46] yahoo: Haben US-Großbanken den Bondmarkt manipuliert?

Die Bankenbrache ist kein unbeschriebenes Blatt, was mutwillige Marktmanipulationen angeht - der Liborskandal ist nur ein Beispiel dafür. Nun sollen 22 US-Finanzfirmen - darunter auch die Großbanken Goldman Sachs, JPMorgan Chase und die Bank of America Auktionen am US-Staatsanleihenmarkt zu ihren Gunsten beeinfluisst haben. Auch europäische Finanzinstitute HSBC, Credit Suisse (NYSE: CS - Nachrichten) und die Deutsche Bank (Xetra: 514000 - Nachrichten) sind unter den Verdächtigen.

Yahoo UND Handelsblatt schießen scharf! Gehört wohl zu Cheffes "Diskreditierungs-Theorie" dazu! TB


Neu: 2015-07-23:

[09:51] orf: Kunden von Ergo-Lebensversicherung zittern um ihr Geld

14.000 Kunden der Ergo-Versicherung müssen sich laut einem Bericht des „Kurier" (Donnerstag-Ausgabe) auf hohe Verluste mit Lebensversicherungspolizzen gefasst machen. Grund dafür ist eine Lebenspolizze mit dem Namen „Rocket", deren Ertrag auf Anleihen der ÖVAG passiert, die Anfang Juli zur „Bad Bank" Immigon wurde. Als Immigon will sie die Anleihen mit Abschlägen zurückkaufen. Der VKI prüft Schadenersatzklagen.

Eine Lebenspolizze namens Rocket mit ÖVAG-Anleihen. Raktenbeschleunigt in den Finanztod. Wenn man etwas derartiges kauft, hat man zumindest Teilschuld - wie es so schön auf Versicherungsdeutsch heißt! TB

[09:58] Ergänzung des Einsenders:

Er habe unterschrieben, „weil man mir sagte, wenn ich nicht zustimme, könnte ich alles verlieren", wird der Kunde zitiert.

Zuerst ÖVAG-Anleihen verkaufen und dann noch Erpressung? Wir sind ja hier nicht in Brüssel! TB

[10:30] Die Bondaffen dieser Versicherung hätten diese Anleihen schon vor Jahren abstossen müssen. Sie habe es nicht getan, weil die Realisierung eines Wertverlustes schlecht für deren Boni gewesen wäre. Geld muss man selbst verwalten und das nicht von solchen Affen machen lassen, wo man nicht einmal weiss, in was die "investieren". Besser rechtzeitig mit Verlusten raus als den Totalverlust zu riskieren.WE.

[14:50] Der Bondaffe:
Ich sehe keine großen Unterschiede im Vergleich vom ERGO-Drama zum Griechenland-Drama. Das Geld ist definitiv weg - das Risiko war übrigens schon 2010 absehbar - und jetzt muß der Anleger zahlen. Im Prinzip läuft es immer auf das gleiche hinaus. Das wird nicht der letzte Artikel dieser Art gewesen sein den wir aus der Lebensversicherungsbranche sehen werden. Aber die LV-Schafe sind extremst leidensfähig. So ist sie die moderne Lebensversicherung. Ganz hinten im LV-Vertrag im Kleingedruckten steht unter Sicherheit: "Nur eines ist sicher: Das Leiden der Schafe".

Raus aus diesem Zeug!


Neu: 2015-07-21:

[12:21] Foonds: Kreditbearbeitungsgebühr laut Gericht gesetzeswidrig

Nach dem deutschen Bundesgerichtshof hat nun auch ein österreichisches Gericht die Verrechnung einer Kreditbearbeitungsgebühr für gesetzwidrig erklärt.

[09:58] cash: Goldman-Sachs-Chef dank Aktien Milliardär

Milliardär von Gottes Gnaden! TB


Neu: 2015-07-20:

[08:26] Bild: China-Milliardär kauft deutsche Nobel-Bank

Der angriffslustige Milliardär Guo Guangchang (48) übernimmt mit seiner Beteiligungsgesellschaft „Fosun International" die traditionsreiche Frankfurter Privatbank Hauck & Aufhäuser (H&A). Die Geldmanager aus dem Reich der Mitte blätterten 210 Millionen Euro für 80 Prozent der Anteile hin.

[09:29] Leser-Kommenar-DE zum China-Kauf:

Der grosse Ausverkauf beginnt. China kauft die Banken dank billigem Euro , Grossbritannien die Fussballspieler dank billigem Euro, und die USA bald die Firmen. Spätestens dann werden es alle merken was die Murksel & Co. mit dieser Union gemacht hat und für wen Sie es wirklich getan hat.

Wer macht die Regeln? TB


Neu: 2015-07-17:

[09:08] DWN: Nach Banken-Skandal droht Moldawien die Staatspleite

Sogar in diesen - traditionell nicht gerade "overbanked"ten - Ländern reißen die Banken das ganze Land in den Abgrund! Moldawier, schaut nach Island! TB


Neu: 2015-07-15:

[13:39] NotQuant: Is Deutsche Bank the next Lehman?

Looking back at the Lehman Brothers collapse of 2008, it’s amazing how quickly it all happened.  In hindsight there were a few early-warning signs,  but the true scale of the disaster publicly unfolded only in the final moments before it became apparent that Lehman was doomed.

[14:00] Die Vielzahl derartiger Artikel könnte ein Indikator sein, dass man das Finanzsystem über diese Bank crashen lässt.WE.
 

[09:45] BE: Wie bei Hypo - Heta: Anleihengläubigern griechischer Banken drohen Verluste

Bitte, welche Bank hat diese Anleihen noch nicht abgeschrieben? TB
 

[09:42] N8waechter: Wenn die griechische Tragödie eine Bank in Ihrer Nähe erreicht...

....Es gibt aber noch eine Krücke bei diesem jüngsten Bail-Out-Angebot. Denn es ist genau nur das, nämlich ein Angebot. Das griechische Parlament muss am Mittwochabend zunächst einmal zustimmen. Während die griechischen Banken also die dritte Woche in Folge geschlossen bleiben und die griechische Wirtschaft im Stillstand verweilt, stehen in dieser griechischen Tragödie noch weitere Akte an.


Neu: 2015-07-13:

[07:29] DMN: Vermögensverwaltung der Deutschen Bank sieht sich auf Kurs

Die Vermögensverwaltung der Deutschen Bank sieht sich nach dem Umbau auf einem guten Weg. Das für dieses Jahr angepeilte Gewinnziel von 1,7 Milliarden Euro werde wohl erreicht werden, so die Bank.


Neu: 2015-07-12:

[15:40] Focus: So wurde Euro-Eintritt erst möglich: Banker soll Schulden Griechenlands verschleiert haben

Ist eine Investmentbank verantwortlich für die Finanzkrise Griechenlands? Goldman Sachs soll bei Griechenlands Eintritt in den Euro die Schulden des Landes kaschiert haben. Dafür soll die Bank ordentlich kassiert haben: Von 500 Millionen Dollar ist die Rede. Nun droht Goldman Sachs deswegen eine Klage.

[17:30] Egal, was getrickst wurde, um GR in den Euro zu bringen, das war so gewollt, um das heutige Theater abzuhalten. Auch dieses Drehbuch dürfte von GS kommen.WE.

[19:08] Der Professor zur Trickserei:

War damals nicht ein gewisser Mario Draghi im Auftrag von Goldman Sachs damit betraut den EU- Beitritt Griechenlands herbeizutricksen?

Und ein Herr Papademos soll mit der Überweisung des Schandlohnes involviert gewesen sein. Als Dank wurde er ohne Wahl Nachfolger Papandreous gew... ge was eigentlich, ähhhh bestimmt! TB

[19:36] Leser-Kommentar-DE zur US-Beteiligung:

Wo EU drauf steht ist USA drin. Die EU ist der größte Raubzug der Geschichte angeführt von Goldman Sachs USA. Griechenland wurde von vornherein nachdem es von Goldman Sachs die Bilanz kaufte bewußt als Sollbruchstelle für den Währungs- und Wirtschaftskonkurrenten EU eingebaut damit es sie zerlegt und der US $ und die US-Wirtschaft besser da steht. Man hat sich also mit der EU insbesondere und inclusive Deutschland nachhaltig einen Wirtschaftskonkurrenten entledigt.


[10:57] Focus: Deutsche stornieren scharenweise Lebensversicherungen

Die Deutschen kehren der Lebensversicherung zunehmend den Rücken. 2014 wurden so viele Verträge gekündigt wie nie zuvor. Doch oft machen die Kunden aufgrund hoher Abzüge ein Verlustgeschäft. Viele Sparer wissen nicht, dass sie ihre Police auch verkaufen können.

[13:30] Selbst wenn die LV ausläuft, ist sie meist ein Verlustgeschäft, weil mindestens 20% Vertriebs- und Verwaltungskosten zu zahlen sind. Ein Ablebensanteil ist auch drinnen.WE.

[15:58] Leserkommentar-DE:

Viel schlimmer noch als die Provisionen für die Keiler schlägt ein ganz anderer Effekt zu Buche. Eine Lebensversicherung läuft in der Regel mehrere Jahrzehnte. Der jährliche Kaufkraftverlust auf die bereits eingezahlten Beiträge zehrt die mageren Zinsen bei weitem wieder auf. Hat jemand z.B. 1980 eine LV begonnen, so hatten die gezahlten Beiträge der Jahre 1980, 1981 1982, usw. eine viel höhere Kaufkraft als heute. Das heißt, selbst wenn bei Fälligkeit oder Kündigung nominal mehr ausgezahlt werden würde, als an Beiträgen eingezahlt wurde, so ist es nichts anderes als Augenwischerei. Jede Lebensversicherung ist ein Ponzi-Schema und bringt dem Versicherten einen realen Verlust an Kaufkraft.

[17:30] Ein weiteres Problem: eine Aktie oder einen Fond kann man verkaufen, wenn die Kurse hoch sind. Die LV nicht, beim vorzeitigen Verkauf macht man massive Verluste. Ein Produkt für Schafe.WE.


Neu: 2015-07-10:

[08:47] Prof. Hankel: Island geheim - Das wird Dir verschwiegen.

Die Vorgänge in Island sind den meisten Menschen nicht bekannt. Ebenso die Brisanz für die Europäische Union. Die EU sieht hier einen Problemfall den sie am liebsten tot schweigen möchte. Informiere Dich bitte. Wir sollten nach Wegen suchen, Bürger sollten sich informieren.

Höchste Zeit wieder einmal daran zu erinnern. Sollten wir hier auch machen. Wird leider nicht einfach, da die in allen Belangen (Moral, Kenntnis, Einsicht, Geld) Banker im österr. Paralment über mehr Sitze verfügen, als für eine Klubstärke vonnöten wären. Anstatt dass das Volk bzw. Die Politik die Banken bei den Eiern hat, ist es in Österreich umgekehrt. TB


Neu: 2015-07-08:

[08:50] Handelsblatt: Schäuble bringt eine Bank an die Börse

Im Zuge der Finanzkrise hatte der Staat die Überreste der Hypo Real Estate übernommen. Das inzwischen Pfandbriefbank getaufte Institut geht jetzt an die Börse. Der Bund erhofft sich einen zehnstelligen Erlös.

Ist das jetzt eine Bank oder muß das an die Börse? TB


Neu: 2015-07-07:

[19:06] Focus: HSBC-Banker spielen IS-Hinrichtung nach - und werden gefeuert

Die britische Großbank HSBC hat sechs Mitarbeiter gefeuert. Der Grund: Die Männer stellten während eines Ausflugs eine Hinrichtung des Islamischen Staats nach und veröffentlichten ein Video davon.

Ich freue mich schon, wenn der von diesen Wichsern so heiß begehrte Bonus hereinschneit. Diesen zahlt heuer der Abteilungsleiter von der ISIS aus! Erhebliche Körperverkürzungen stehen ins Haus! TB

[20:20] Für diese Lohnsklaven ist schon die Entlassung der reine Terror. Deren Hypotheken gehen jetzt unter.WE.


Neu: 2015-07-06:

[13:47] Contra: Kommt bald die Teilenteignung der Sparer?

Die EU arbeitet gemeinsam mit dem IWF an finanziellen Enteignungsplänen, obwohl dies jeglichen rechtlichen Grundsätzen widerspricht. Ziel: Rettung der Banken und der Staatsfinanzen.

[08:50] Huff: The Confiscation Scheme Planned for US and UK Depositors

Confiscating the customer deposits in Cyprus banks, it seems, was not a one-off, desperate idea of a few eurozone troika officials scrambling to salvage their balance sheets. A joint paper by the U.S. Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) and the Bank of England dated December 10, 2012, shows that these plans have been long in the making; that they originated with the G20 Financial Stability Board in Basel, Switzerland (discussed earlier here); and that the result will be to deliver clear title to the banks of depositor funds. New Zealand has a similar directive, discussed earlier here.


Neu: 2015-07-03:

[08:28] staseve: Erste islamische Bank in Deutschland eröffnet – Zuspruch und Skepsis gegenüber "Zinsfreiheit"

Es werde auf ethische Werte gesetzt. Deshalb lehne das Institut Geschäfte in den Bereichen Glücksspiel, Alkohol, Schweinefleisch, Prostitution, Pornographie und Rüstung ab. Das österreichische Medium schreibt weiter: "Man wird, um etwa eine Wohnung oder ein Auto zu finanzieren, keinen Kredit aufnehmen können. Vielmehr erwirbt die Bank zunächst das Objekt und verkauft es dann mit Aufschlag an den Kunden weiter, der den Preis in Raten abzahlt. Statt Zinsen auf Sparguthaben auszuzahlen, beteiligt sie die Kunden am Gewinn".

Und wann kommt dann endlich der erste Schariagerichtshof? TB

[09:09] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Genau davor habe ich Angst...dass sich gewisse Dinge noch extremer auswachsen und für uns zur (Lebens)Gefahr werden...bevor es kracht...dann würden einem nämlich die EM's nicht mehr wirklich was nutzen :-/
Dürften Muslime eigentlich...eigentlich gar keine Bank haben? Ich meine mal was gelesen zu haben, dass Zinsen usw. da nicht tragbar wären. Obwohl...dann dürften sie auch keinen Alkohol trinken und die Frauen (wie am letzten Wochenende hier in Freiberg gesehen) ohne ihren "Gutsten" auf ein Volksfest gehen...*abwink* Doppelmoral...sprich Doppelislam ohne Ende...


Neu: 2015-07-02:

[16:15] DWN: Griechische Banken können nicht am Montag öffnen

Schlechte Nachrichten für die griechische Bevölkerung: Die Banken werden nicht am Montag öffnen, sondern erst nach einem neuen Abkommen mit den Gläubigern. Die Regierung behauptet, sie werde niemals die Sparguthaben antasten.

Hat auch keiner wirklich damit gerechnet!


Neu: 2015-06-30:

[19:43] Contra: Bankenkollaps: Südosteuropa zittert wegen Griechenland

Nach der Wende expandierten viele griechische Banken in die südosteuropäischen Länder. Ein Zusammenbruch Griechenlands hätte auch Auswirkungen auf die dortige Bankenlandschaft.


Neu: 2015-06-29:

[08:24] Der Bondaffe zu den Banken-Schließungen:

Ein ganz normaler Vorgang würde ich sagen. Der Bankrun ist jetzt so angewachsen, dass alle griechischen Geldautomaten nichts mehr her geben und geschlossen werden können, technisch also "Außer Betrieb". Macht es noch Sinn die Automaten zu befüllen, wenn sie nach ein paar Stunden wieder leer sind? Genau das gleiche trifft jetzt die griechischen Banken. Bei einem Tag Bankenschließung wird es natürlich nicht bleiben. Dazu ist alles viel zu weit fortgeschritten. Ich denke wir werden zunächst eine Woche Schließung sehen, dann geht es in die Verlängerung. Das"Ultimo"-Problem sollte gelöst werden. Oder auch nicht.

[12:10] Die Banken werden mindestens eine Woche zu sein, vermutlich öffnen sie dann mit der neuen Drachme. Möglicherweise ist das der Grund für die Schliessung.WE.


Neu: 2015-06-28:

[18:56] Welt: Griechenland schuldet deutschen Banken besonders viel

[10:42] DWN: Bank-Run in Griechenland am Samstag nicht dramatisch

Die Griechen haben am Samstag erstaunlich ruhig auf die Entwicklung reagiert: Ein außergewöhnlicher Bank-Run fand offenbar nicht statt. Es ist allerdings denkbar, dass sich das am Montag nach dem chaotischen Treffen der Finanzminister ändert.

Alles schon im Ausland! TB

[12:13] Der Bondaffe am Zweifeln:

Wer's glaubt? Ich nicht! Man muß es zerlegen: Ein "Bankrun" der nicht dramatisch war? Das ist ein Widerspruch. Bankruns sind immer dramatisch, darum heißt es "Run". Eigentlich sollte es Bank-Escape heißen. Denn es ist eine Flucht. Aber das kann man nie und nimmer schreiben. "Run" entspricht "Escape".
Es muß ein Bankrun gewesen sein, denn einer der grundlegendsten Pfeiler eines Bankruns ist mangelndes Vertrauen. Und mangelndes Vertrauen in Geldautomaten, Regierung und EU dürften die Griechen aller Altersschichten alleweil haben. Das ist das wo uns die Griechen weit voraus sind. Da ist niemand mehr da, der Vertrauen hat. Jeder bringt sich selbst in Sicherheit. Die Deutschen meinen immer noch für diese Sicherheit ist der Staat zuständig. Weit gefehlt. Es ist unglaublich. Während sich die Griechen mittels Bargeld in Sicherheit bringen merkt und tut die Masse der Deutschen und Österreicher nichts und wartet ab. Die stehen in diesem Finanzkrieg in vorderster Front und das noch nackt.
Das hier ist nichts anderes als eine Beruhigungspille. Das könnte auch in der BILD-Zeitung stehen. Solche Art Artikel kann man wochen- und monatelang schreiben, dann gibt es offiziell keinen Bankrun (ich betone "offiziell") während im Hintergrund die Geldautomaten und Bankkassen ausgeräumt werden. Die gleichen Verfasser schreiben auch Artikel in denen es heißt, die aktuelle Inflation wäre unter 2%. Sehr interessant für mich wäre es noch zu wissen, wieviele dieser "bald wertlosen EUROs" in andere Währungen wie dem USD oder gar in Gold und Silber umgetauscht werden? Denn nur eine Flucht in den USD als Zwischenaufenthalt macht Sinn und das ist auch der Zweck der Übung durch die Veranstalter.

[13:30] Das dürfte eine Agentur-Meldung gewesen sein, die einfach weitergegeben wurde. Die Realität ist anderes: die Geldautomaten sind leer.WE.


Neu: 2015-06-24:

[19:14] MMnews: OECD warnt vor Pleite von Renten- und Lebensversicherer

OECD warnt wegen Niedrigzinsphase vor Insolvenz von Versicherern. Renten- und Lebensversicherer könnten die Renditeversprechen aus Zeiten mit hohen Zinsen nur dann einhalten, wenn sie auf ertragsstarke Anlagen auswichen die mit höheren Risiken behaftet sind.

[15:16] Foonds: James Gorman und Lloyd Blankfein: Was mächtigsten Wall Street Banker planen

Die beiden Banker mit gänzlich unterschiedlichen Lebensläufen stehen an der Spitze einzigen überlebenden unabhängigen Investmentbanken in den USA.

[15:04] Handelsblatt: Die Deutsche Bank wird 'ja regelmäßig durchsucht'

Mit einem dynamischen 'Morgen!' betritt die Oberstaatsanwältin Christiane Serini kurz nach neun den Gerichtssaal im Münchener Landgericht, gemeinsam mit ihren zwei Kollegen von der Staatsanwaltschaft, die einen wackligen Wagen mit den zahlreichen Akten hereinrollen.

[7:30] NTV: Geldhaus vor dem Zusammenbruch Österreich stützt Italien-Bank

Finanzielle Notoperation südlich der Alpen: Bei den Aufräumarbeiten in den Trümmern der Skandalbank Hypo Alpe Adria ist offenbar plötzlich Eile geboten. Der Staat muss mit einer erheblichen Summe einspringen, um eine Pleite zu verhindern.

Das Geld dafür presst der Raubritter Schelling aus den Österreichern raus. Widerstandskämpfer! Fass!

[10:20] Der Widerstandskämpfer dazu:

Wer die Routenwahl zwischen der Eiger-Nordwand und einer Strandpromenade hat, wird sich im Normalfall für die Strandpromenade entscheiden. Es liegt nämlich in der Natur der Menschen, den Weg des geringsten Widerstandes zu wählen. Komplexe Materien stellen für die meisten Österreichischen Souveräne seit jeher eine Überforderung dar. Die kommunistische Nomenklatura samt ihrem angehängten, erweiterten, geschützten Bereich ist sich dieser Tatsache natürlich vollends bewußt. Die Nomenklatura kann in Österreich auf den geringsten Widerstand des Souveräns bauen und nützt dies auf schamloseste Weise aus.

Während der Souverän wiederum den bequemen Weg wählt, indem er sich aus seiner Bürgerverantwortung stiehlt und komplexe Thematiken auf die Regierungsebene delegiert, agiert der Staat auf jene komfortable Art, dass er für das Volk ohnehin schon unverständliche Vorgänge noch weiter aufbläst, damit noch komplizierter und noch unverständlicher macht. Aus Faulheit, persönlichem Unvermögen, Ignoranz und Dummheit läßt der Souverän den Staat schalten und walten, wie dieser eben will.

Die Konsequenzen daraus erleben wir scheibchenweise Tag für Tag. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Wunderwuzi Schelling absolut keine Mühe damit hat, eine unpopuläre Maßnahme nach der anderen zu setzen. Er ist mit kaum einem nennenswerten Widerstand konfrontiert, ähnlich wie ein Messer, das weiche Butter schneidet. Im Fall des Bankendebakels ist der bequemste Weg für Schelling, den Gesamtschaden dem Steuerzahler überzustülpen, denn der dumme, steuerzahlende Souverän merkt ohnehin nicht, wie mit ihm geschieht. Erst wenn sich das Volk mitten im Armageddon befindet wird es aufwachen und erkennen, dass da einiges falsch gelaufen ist, nur dann ist es endgültig zu spät.

WEG MIT DER SCHULDEN-ZWANGSBEGLÜCKUNG !
HER MIT DEM BEAMTEN-SOLI UND DER BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG !

Weg mit dem Kommunismus, der Banken rettet und das sogar im Ausland.

[10:50] Der Bondaffe:
Das ist die berühmte europäische Banken-Inzucht. Wenn es eine trifft ist gleich ein ganzer Clan davon betroffen. Statt Inzucht kann man auch das Wort Vernetzung verwenden. Wer wird die Bank sein, die den ersten (Domino-)Stein wirft, der die mittlerweile äußerst fragilen Bankentürme vollständig zum Einsturz bringt? In Europa gibt es sehr sehr viele aussichtsreiche Kandidaten für diesen Job.


Neu: 2015-06-22:

[16:20] Der Silberfuchs mit eigenen Gedanken

Seit einiger Zeit überlege ich wegen der vielen toten ehemals hochrangigen Bankangestellten (es waren wohl schon mehr als sechzig in den letzten drei, vier Jahren) was diese für einen "gemeinsamen Nenner" gehabt haben könnten... Da nur wenige davon unter 250 T€ p.a. verdient haben werden, sie jeweils auch exklusives Wissen gehabt haben dürften und der eine oder andere sicher auch über Vermögen verfügte (und wenn nur für Dritte), bleibt als Lösung: Sie haben Gold in Mengen gekauft und mit deren Tod wurde das Gold in Cash an die Erben ... ja und als Sahnehäubchen für die Banken waren ja noch die bereits besprochenen LV zugunsten der Arbeitgeber. Drei Fliegen mit einer Klappe: Physisches Gold wurde für den Markt wieder frei... Was halten die Leser von dieser These?

[17:00] Von dieser These halte ich nichts. Vermutlich geht es bei diesen Bankermorden primär darum, Angst unter den Bankern zu schüren.WE.

[19:15] Leserkommentar-DE zum Silberfuchs:

wenn bei den Bankern zum Selbstmord "nachgeholfen" wurde, dann dürfte dies ein vielfaches Beispiel dafür sein, dass den Politikern, oder auch anderen hohen Tieren zu zeigen, wenn du nicht spurst, dann ergeht es dir genauso. Es wäre durchaus typisch hierzu Menschen zu verwenden aus den etwas niederen Kreisen. An lupen reine Selbstmorde danke ich bei dieser Anzahl nicht. Vielleicht wollten diese das Spiel nicht mehr mitspielen? 


[8:15] Leserfrage-AT: ich hätte da mal ne Frage bezüglich der Kontenschur die uns bevorsteht:

Werden da rein die Konten geplündert, oder wird da auch auf die Sparbücher zugegriffen ? Und wird da alles leergeräumt oder nur ein bestimmter Prozentsatz ?

Es werden sicher auch die Sparbücher geplündert, möglicherweise auch die Wertpapier-Depots. Wie weit ist unbekannt. Für Österreich weiss ich aus mehreren Quellen, dass gerade vom Staat erhoben wird, wer wieviel hat. Daher der Rat meiner Quellen: Konten abräumen.WE.

[9:40] Silberfan zum blauen Kommentar darüber:

Das wird aber die Minenaktienbesitzer unter den hartgeldlesern beunruhigen was Sie da schreiben.
Aber wie sollen die Politiker an die Aktien rankommen ? Dann würden alle Aktienunternehmen ihrer Aktien bestohlen und könnten ihr Unternehmen schliessen. Jedenfalls würde dieser Akt auch die Eliten die in Minen investiert haben erwischen. Na, wir werden ja sehen, was alles
für Schweinereien ablaufen, aber die Diskreditierung der Verantwortlichen ist damit auch gesichert.

Wir können es leider nicht ausschliessen, dass auch Wertpapierdepots geschoren werden.

[10:30] Leserkommentar – CH: zum Aktienklau:

Ich hatte es bereits in einem früheren Bericht einmal geschrieben gehabt. ALLES was elektronisch verbucht ist, kann „verloren" gehen, resp. auf einfache Art und Weise enteignet werden. Der einzige Weg, auch in Aktien nicht geschoren zu werden, ist der physische Besitz, und zwar zu Hause im Tresor. Ich für meinen Teil würde mich anders rum nicht wohl fühlen in meiner Haut. Wenn schon von der grössten anstehenden Finanzschur in der Geschichte der Menschheit gesprochen wird, dann werden mit Bestimmtheit auch Aktien und Obligationen (elektronisch verbucht) nicht davor verschont sein. Wie sagt man doch so schön: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!

Die Ausfolgung der Aktien-Zertifikate dürfte schwierig sein.WE.

[10:30] Der Silberfuchs zum Leser von Null-Acht-Fufzehn Uhr:

Der Zusammenhang ist folgender: Alles, was irgendwie gebucht ist, wird rasiert werden. Praktisch alles ist ein Konto! Ein paar Beispiele: Girokonto, Sparkonto ("Sparbuch"), Prämien(spar)konto, Lebensversicherungskonto, Riesterkonto, Bundesschatzbriefkonto, Investment(fonds)konto - meist sind auch da nur Staatsanleihen drin und viele andere Konten mehr. Eine allgemeine Enteignung von Aktiendepots stelle ich mir schwierig darstellbar vor, aber wenn die Depotbank sich auflöst, dann halte ich das für möglich, genau wie eine "Depotgewinnabgabe" nach dem Crash...

Es gibt in einer Crash-Situation keine Sicherheit. Aber eine Hoffnung gibt es: nach dem Crash der Wertpapiere werden die Depots für den Staat uninteressant sein. Ausserdem müsste der Staat diese Wertpapier erst einmal verkaufen, was bei vermutlich geschlossenen Börsen unmöglich ist. Da ist es viel einfacher, sich das Geld direkt von den Konten zu holen.WE.


Neu: 2015-06-21:

[16:44] Video: Banker Left Speechless By Irish Journalist

Schon älter - aber sehr aktuell und die beste Beschreibung für das System in dem wir leben! TB


Neu: 2015-06-20:

[10:50] Video: Banker packt aus! Für den Profit musste ich Menschen betrügen! Verdienst kommt vor Moral


Neu: 2015-06-18:

[17:55] heise: Fünf-Milliarden-Euro-Betrugsfall: Großbank im Duett mit der Staatsanwaltschaft

Was die commandante de police de la brigade financière Nathalie Le Roy dem Richter Roger Le Loire am 9. April dieses Jahres berichtete (englisch), bestätigt, was Beobachter, Insider, Journalisten und Satiriker schon von Anfang an bezweifelten (Affäre Kerviel vor Gericht): Dass ein einzelner Angestellter, "ein kleines Licht" im Zirkus der profilneurotischen Trader - Kerviel verdiente 50.000 Euro im Jahr - eine Bank mit angeblich 2.000 internen Kontrolleuren derart hinters Licht führen kann.

Boooahhh, in Frankreich gehts zu, da gehts zu wie in, wie in, ................ja wie in Österreich! TB

[18:11] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Hallo Herr Bachheimer, ja nirgends geht es halt so zu wie in dieser verrückten Welt. Die Frage ist nun folgende: "Wo ist denn die Zentrale?"

[16:37] DWN: Blitz-Enteignung: Regierung kürzt Lebens-Versicherungen

Die Lage bei den großen Versicherern ist offenbar kritisch: Die Bundesregierung hat am frühen Morgen im Schnellverfahren Maßnahmen beschlossen, die einen Crash bei den Lebensversicherungen verhindern soll. Die nächste Enteignungswelle ist damit perfekt. Die Kunden müssen sich auf gravierende Verluste einstellen. Banken und Regierungen retten sich selbst auf Kosten der Sparer.

Unglaublich, wie lange die Bundesrepublik braucht um Gesetze, zu Schutze der Bürger in Kraft zu setzen und wie schnell es geht, wenn man die Finanzwirtschaft retten will. TB

[15:22] Blick: 30 UBS-Leute helfen Latinos bei Steuerhinterziehung

Die Grossbank UBS soll laut einer «Whistleblowerin» in Lateinamerika über ein Netz von rund 30 Vermittlern verfügen, die Steuerpflichtigen bei der Steuerhinterziehung helfen sollen.

Die wollen doch nur ihren großen Vorbildern aus Deutschland nacheifern! TB


Neu: 2015-06-17:

[12:46] Daily Mail: Millions of pounds 'go missing' after technical glitch makes 600,000 RBS payments 'vanish' overnigh

Wäre der größte Bankraub der GEschichte - vorausgesetzt er wurde von "bankfremden" Tätern durchgeführt! TB
 

[09:19] InsideParadeplatz: Deutsche Bank Schweiz gerät in steilen Sinkflug

Grosse Auslandbank von Italo-Zinstradern unterwandert – Topteam Keyclients flüchtet zur LGT-Konkurrenz – täglicher IT-Wahnsinn.

Die Deutsche - der neue Lehman! TB

[13:30] Wieder einmal typisch für Konzerne, die dauernden Strategiewechsel. Jeder neue Boss möchte sich Denkmäler setzen, die der Nachfolger dann wieder abräumen muss.WE.


Neu: 2015-06-16:

[9:00] Das ist so gut wie "pleite": Moody's senkte ÖVAG- Rating um zwei Stufen auf Caa1


Neu: 2015-06-15:

[14:30] Focus: Bankensterben geht weiter: Jede dritte Filiale macht bald dicht

Die niedrigen Zinsen machen den Banken zunehmend zu schaffen. Vor allem Volksbanken und Sparkassen müssen jetzt sparen – und schließen Filialen. Commerzbank-Chef Martin Blessing sagt in einem Interview voraus: Das Banksterben geht weiter.

Nach dem Crash geht es damit erst richtig los.
 

[12:02] n-tv: Folgen einer Griechenland-Pleite Bankenabwicklerin in großer Sorge

Noch sind die vier größten griechischen Banken solvent. Allerdings besteht ihr Eigenkapital zumeist aus steuerlichen Verlustvorträgen. Geht der Staat in die Knie, werden diese umgehend wertlos, erklärt eine EU-Bankenabwicklerin. Die Folgen wären fatal.

[12:47] Leser-Kommentar-DE zu den solventen griechischen Banken:

Hört hört, die Griechen-Banken sind solvent. Ja, und deshalb hat die EZB bereits mehr als 83 Mrd. an ELA-Krediten ausgegeben.
Als Sicherheit wurden wahrscheinlich die Staatsschulden des Griechen-Staates hinterlegt, der eigentlich seit 2010 sich nicht mehr auf dem
Markt refinanzieren kann. Aber, sie sind alle solvent. Möchte sehen, welcher Vollpfosten auch nur einen Cent seines privaten Geldes in diese solventen Banken oder den solventen Pleitestaat investieren würde.

Auch wenn die griechischen Banken pseudo-solvent sind - die französischen Banken haben stark unter der Griechenkrise gelitten und dadurch die deutschen Steuerzahler. Hat der deutschen Demokratie immerhin einen Bundespräsidenten (Köhler) gekostet. Das darf niemals vergessen werden! TB


Neu: 2015-06-14:

[09:02] krisenfrei: Deutsche Bank next Lehman?

Bei einem Ausfall Griechenlands könnte die Derivate-Bombe der Deutschen Bank weltweit zuerst platzen und das globale Ponzi-Spiel explodieren lassen. Wieder einmal trügen die Deutschen Schuld an einer weiteren Welt-Katastrophe. Mehr zum Thema Kollektivschuld. Nach zwei Weltkriegen mit 60 Millionen Toten, einem Holocaust, dessen tatsächliche Tötungszahlen hier nicht untersucht werden sollen, weil jeder Tote einer zuviel gewesen wäre, hätten die Deutschen dieses Mal das Buhmann-Etikett für ein unaussprechlich größeres Desaster am Hals. Welche Nation würde von einer solchen Last nicht endgültig erstickt?

Peanuts! TB

[10:49] Leser-Kommentar-DE zur DB:

Das mit der DB also Initialzünder könnte so kommen.
Aber wann war denn vor Fitschen das letzte Mal ein Deutscher alleiniger Vorstand der DB?
Und die auf dem Kopf stehende Derivate-Pyramide hat wohl hauptsächlich Jain und seine Verbrechertruppe in den Londoner Handelsräumen zu verantworten.
Der richtige Schock wird aber erst dann kommen, wenn die weltweiten Bondaffen realisieren, dass für sämtliche Bundesanleihen und Bundesschulden seit dem 29.08.1990 nur noch eine GmbH mit 25 TEUR Stammkapital haftet!
Siehe Anhang. Es gibt auch keine Patronatserklärung oder Ähnliches von der BRD oder übergeordneten Entitäten.


Neu: 2015-06-13:

[9:00] Leserzuschrift zu Is Deutsche Bank The Next Lehman?

ZeroHedge gibt der Deutschen Bank indirekt weniger als 3 Monate. Auch wenn das US-getrieben sein sollte (Rating-Agenturen), dann kommt das trotzdem.

Wahrscheinlich das erste öffentliche Anzeigen, dass die Dinge für Lehman abwärts gingen war nicht vor dem 9. Juni 2008, als Fitch Ratings Lehmanns Rating auf AA-minus kürzte, Aussicht negativ. (ironischerweise, 7 Jahre später auf den Tag, bevor S&P die DB abwerten würde)

[...]
• Im April 2014 war die Deutsche Bank gezwungen, zusätzliche 1,5 Milliarden [Euro] Tier 1-Kapital einzufordern, um ihre Kapitalstruktur zu stützen. Warum?
• 1 Monat später im Mai 2014 ging der Kampf um Liquidität weiter, als die DB ankündigte, 8 Milliarden Euros Aktienanteile zu verkaufen – mit einem 30%igen Abschlag. Warum wiederum? Es war ein Zug, der Augenbrauen hob quer durch die Finanzmedien. Das ruhige äussere Bild der Deutschen Bank schien nicht ihre raschen Anstrengungen zu reflektieren, Liquidität zu erhöhen. Etwas hinter dem Vorhang war bestimmt verrottet.
• Schnellvorlauf zum März diesen Jahres [2015]: Deutsche Bank fällt beim "stress tests" der Bankindustrie durch und bekommt eine strenge Warnung, seine Kapitalstruktur aufzufüttern.
• Im April bestätigt die Deutsche Bank ihre Zustimmung zu einer gemeinsamen Vereinbarung mit den USA und UK bzgl. der Manipulation von LIBOR. Die Bank bekommt eine massive 2,1 Milliarden USD-Zahlung ans US-Justizministerium [DoJ, Department of Justice] aufgesattelt. (Immer noch ein kleiner Anteil im Vergleich zu den Gewinnen aus dem Verbrechen.)
• Im Mai bekommt einer der CEOs der Deutsche Bank, Anshu Jain, eine enorme Menge neuer Autorität durch den neuen Vorstand. Wir [ZeroHedge] schätzen, dass das eine "Zug in der Krise" gewesen ist. In Zeiten der Krise wird die Exekutivmacht oft erhöht.
• 5. Juni: Griechenland verpasst seine Zahlung an den IWF [IMF, international monetary fund]. Das Risiko eines Defaults aller seiner [Griechenlands] Schulden wird jetzt als aktu betrachtet. Das hat massive Implikationen für die Deutsche Bank.
• 6./7. Juni [Geschwindigkeit!]: (An einem Samstag/Sonntag, und unmittelbar folgend Griechenlands verpasster Zahlung an den IWF) kündigen die zwei CEOS der Deutschen Bank ihre Überraschendes Verlassen von der Bank an. (Nur einen Monat, nachdem Jain seine neue erweiterte Macht gegen wurde.) Anshu Jain wird als Erster zurücktreten auf Ende Juni. Jürgen Fitschen wird zurücktreten im Mai 2016.
• 9. June: S&P senkt das Rating der Deutschen Bank auf BBB+. Nur drei Einheiten über "Müll" [Junk]. (Übrigens, BBB+ ist sogar noch tiefer als Lehmans Abstufung - die seinem Kollaps nur drei Monate vorherging)
[...]

Die Geschichte wiederholt sich nie. Aber sie reimt sich. In den Begrifflichkeiten der Märkte reimt sie sich etwa alle 7 Jahre.

Schon vor 2 Jahren hat "V" vor einem Kollaps der Deutschen Bank gewarnt. Wir wissen inzwischen, dass der Kollaps von Lehman kein Zufall war, sondern als Auslöser für einen Bankenkrise gemacht wurde, damit die Politik mit dem Bankenretten beginnt. Der nächste Kollaps bringt dann alles um.WE.

[13:00] Leserfrage-DE:
Kann es nicht sein, dass man versucht, das Griechenland-Debakel so zu lösen, dass man die Deutsche Bank opfert, um den Rest am Laufen zu halten? Ich weiß zwar nicht wie, aber irgendeinen Grund muß es ja haben, dass man Griechenland so lange zappeln läßt. Bucht man die ganzen Verluste gerade auf die Deutsche Bank um?

Wenn es diese Bank umreisst, dann fällt das gesamte Finanzsystem. Das könnte uns natürlich als Folge der Griechen-Pleite so dargestellt werden.WE.

[15:40] Der Bondaffe zur Leserfrage:

Das dürfte des Rätsels Lösung sein. Die Deutsche Bank. Nur ein klein wenig anders als es der Leser darstellt. Die Deutsche Bank und Griechenland gehören zusammen. Geht Griechenland pleite und tritt aus dem EURO aus droht wahrscheinlich der Deutschen Bank höchstes Ungemach. Vielleicht auch die Pleite? Die Zeitschiebereien von deutscher Seite und den deutschen Politikern machen umso mehr Sinn.

Man sollte jetzt wirklich sehr genau darauf achten, welche Banken es bei einem GREXIT "erwischen" wird. Lange genug hat man Zeit gehabt um die Risiken in den Bankbilanzen zu minimieren aber es scheint nichts zu helfen. Die Deutsche Bank kann man nicht opfern. Das wäre gar keine schlechte Idee. Nur die Schulden bleiben. Wer die Deutsche Bank schließlich opfert, opfert das System.

Was passiert - ein Szenario.
Szenario 1.0
- Fällt Griechenland dann fällt die Deutsche Bank.
DB-Szenario 1.1.
- Fällt die Deutsche Bank fallen alle anderen Banken zuerst europaweit und weltweit. Die Bankaktien fallen, der gesamte Aktienmarkt fällt, europaweit und weltweit. Die Zinsen steigen, der Rentenmarkt crasht.
- Fällt die Deutsche Bank crashen die ausgegebenen Immobilienkredite.
- Fällt die Deutsche Bank dürfte die Derivatebombe hochgehen.
DB-Szenario 1.2.
- Fällt die Deutsche Bank crasht wahrscheinlich der EURO.
- Fällt die Deutsche Bank crashen in diesem Szenario die Staatsanleihen aller EURO-Länder.
DB-Szenario 1.3.
- Fällt die Deutsche Bank steigen Gold und Silber explosionsartig.
- Fällt die Deutsche Bank crasht das Bankensystem in D und dann weltweit
- Fällt die Deutsche Bank sind WE und sein vE-Kontakt bereits in der Fluchtburg.
- Fällt die Deutsche Bank gibt es kurzfristig einen Südamerikagipfel für euorpäische Politiker.
DB-Szenario 1.4.
- Fällt die Deutsche Bank crasht der US-Dollar.
- Fällt die Deutsche Bank ist es vorbei mit der Weltherrschaft der Amerikaner.

Dieses Szenario ist beliebig erweiterbar. Es soll nur zeigen, wie eng die Verknüpfungen und Zusammenhänge sein können. Das jahrelange verbissenene Festhalten an Griechenland macht nur dadurch Sinn. Das alles wußte man aber schon vorher.

Die Crashszenarien der Aktien- und Rentenmärkte können eintreten. Wie oft genug geschrieben, die Kurse sind auf Höchstniveau, die Fallhöhe ebenfalls. Und in China baut man ein (goldgedecktes?) Ersatzbanksystem auf.

Den Banken droht tatsächlich der Tod. Das Wort "Bankensterben" drückt die Dimension des Problems nicht aus. "Die Banken sterben", diese Wörter muß man wirken lassen. Entweder durch langfristiges Siechtum (ausgedrückt wie z.B. durch Filialschließungen wie im CoBa-Artikel) oder einen schnellen Tod durch einen exogenen Schock (GREXIT). Die "Banken sterben tatsächlich". Diagnose: "Banken-Credit-Adipositas".

Den wirklichen Ablauf können wir uns dann live ansehen.
 

[9:00] TO: Commerzbank-Chef prophezeit massives Filialsterben

Persönliche Beratung ist teuer: Nicht zuletzt deswegen sagt Martin Blessing, Chef der Commerzbank, der Banken-Branche ein massives Filialsterben voraus. "Im Moment haben wir über alle Bankengruppen hinweg - also Privatbanken, Volksbanken und Sparkassen - noch rund 35.000 Filialen in Deutschland", sagte Blessing der "Rheinischen Post". "Davon wird in den nächsten zehn Jahren nach meiner Überzeugung bis zu einem Drittel schließen." Das wären mehr als 10.000 Außenstellen.

Auch meine Quellen sprechen davon, dass auch ohne Crash hunderttausende Arbeitsplätze bei den Banken wegfallen werden. Sobald die Banken nach dem Crash wieder öffnen, wird es nichts mehr zum Anlegen und keine Kredite mehr geben. Der Rest kann dann elektronisch erledigt werden.WE.


Neu: 2015-06-12:

[16:36] Independent: George Osborne says RBS will be sold off at a loss to big City investors

George Osborne fired the starting gun on the sale of the government’s stake in RBS to big City investors at a £14bn potential loss to taxpayers.

[18:00] Macht ja nichts, ist ja nur Steuergeld. Mit dem sind die Politiker aller Schattierungen immer grosszügig.WE.
 

[8:45] Krisenfrei: Plant die EU schnellen Zugriff auf Geld der Sparer?

Wenn jetzt die Alarmglocken bei den Schlafschafen noch nicht läuten, wann dann? Etliche Banken stehen aufgrund ihrer vielen Leichen (Schrottanleihen, Derivatemüll ...) im Keller vor dem Ruin. Um diesen Ruin abzuwenden, müssen sie ihre Kunden anzapfen. Damit dieser Coup gelingt, brauchen die Banken die Unterstützung der Regierungen und der EU-Verbrecherbande mit Sitz in Brüssel. Im Prinzip geht das ganz einfach und schnell über die Bühne, wie folgender Aufsatz darlegt.

In Zypern hat man uns das vor 2 Jahren vorgezeigt, Griechenland dürfte der nächste Fall sein. Räumt die Konten ab, denn der Staat wird euch die Guthaben stehlen.WE.


Neu: 2015-06-11:

[16:20] Mainpost:  Sparkasse Mainfranken schränkt Sepa-Überweisungen ein

Ab 1. Juli bietet die Sparkasse Mainfranken über die Internetfiliale keine Transaktionen mehr ins Ausland. Als Grund nennt sie eine steigende Zahl von Betrugsfällen.

Kapitalverkehrskontrolle - 1. Akt? TB

[17:00] Das sind keine Kapitalverkehrskontrollen, weil man sich die Auslandsüberweisungen wieder einschalten lassen kann. Offenbar hat es bei dieser Bank einige Betrugsfälle gegeben.WE.


Neu: 2015-06-10:

[13:25] Leser-Zuschrift-IT bzgl. 2er Bankberatungsbeispiele:

1) Meine erste Bank ruft mich an und meint, mein Klumpenrisiko in Gold sei sehr hoch, da müsse ich was machen, streuen, Aktien, Anleihen usw., Gold max. 20%. Ich entgegnete, ein Klumpenrisiko in Gold existiert für mich nicht, das sei für mich eine der positiven Eigenschaften von Gold. Verständnisloses Gemurmel auf der andern Seite.
2) Bei meiner zweiten Bank, wo ich nur Cash am Konto habe, frage ich aus Neugierde, was ich damit machen soll. Die Antwort war verblüffend ehrlich: Gar nichts, in der derzeitigen Situation können wir ihnen gar nichts raten, alles zu riskant. Ich war erstaunt und fragte vorsichtig, ob nicht Gold eine Möglichkeit wäre? Ja, war die Antwort, immer mehr Kunden wollen das, seit kurzem können wir es anbieten.

[15:30] Leserkommentar-DE:
Ich möchte mit der HG-Gemeinde ein wirklich einschneidendes Erlebnis teilen. Vor über 10 Jahren hatte ich einen exzellenten Kundenberater in der Wertpapierabteilung meiner Sparkasse. Dieser Mann war ein aufrichtiger, ehrlicher Berater, der zu 100% im Dienste des Kunden stand. Irgendwann vor gut 10 Jahren rief mich dieser Berater an und bat um ein Vier-Augen-Gespräch. Als ich in sein Büro kam, schaute ich in traurige Augen. Auf meine Frage, was denn los sei, sagte er, dass er demnächst für mich nichts mehr machen könne, da er die Sparkasse verlassen müsse, weil er sich mit dem neuen Konzept nicht mehr identifizieren könne. Auf meine Frage, was das den für ein Konzept sei, entgegnete er mir, dass man sich künftig auf das Verkaufen konzentrieren wolle und nicht mehr auf eine adäquate Beratungsleistung im Sinne des Kunden. Ferner sagte er mir, dass ich künftig sehr vorsichtig sein müsse, da ich es in Zukunft nur noch mit Verkäufern zu tun habe, die sich, so seine Aussage, auf dem Niveau von Gebrauchtwagenverkäufern der schlimmsten Sorte bewegen würden. Soweit der Inhalt dieses sehr weit zurückliegenden Gespräches. Das interessante ist, das dieser ehrliche Berater komplett Recht behalten sollte. Wir haben es in den Banken nur noch mit Verkäufern zu tun, die über ihre Zielerreichungsprovisionen gesteuert werden. Mich beraten diese Damen und Herrn nicht mehr!

Sie verkaufen hauseigene Produkte, an denen viel verdient wird. Ich muss selbst bei einer meiner Banken umziehen, da innerhalb von 2 Jahren wieder die Filiale schliesst.WE.


[12:03] SPON: US-Ratingagentur Standard & Poor's: Rundumschlag gegen europäische Banken

Sie können uns nicht mehr verschulden, enteignen, geheim abhören, in Kriege zwingen, das letzte was sie können ist, raten. Aber auch das dämlich Getue geht der Welt sowieso bald am Arsche vorbei! TB
 

[09:00] finanzen100: US-Banker verklagen die Regierung, weil die sie in der Finanzkrise rettete

Macht sie sympathisch! TB
 

[08:27] Xing: Europas größte Bank erwägt den Umzug nach Asien


Neu: 2015-06-09:

[13:00] Wurde etwas gefunden? Razzia bei Deutscher Bank in Frankfurt

[8:40] Snyder: Why Is The EU Forcing European Nations To Adopt ‘Bail-In’ Legislation By The End Of The Summer?

[8:00] Lasst die Banker zittern: Großbank HSBC streicht weltweit bis zu 25.000 Jobs


Neu: 2015-06-08:

[20:00] SRSrocco: MUST SEE CHART: Major Bank Fraud Adds Up To A Lot Of Silver

[15:00] Jennys Blog: Der Hoax von der 100.000€-Einlagensicherung

[14:20] Goldcore: Deutsche Bank CEOs “Shown Door” – World’s Largest Holder of Derivatives In Trouble?

It is believed they resigned but some media reported that the CEOs heads had "rolled", they were "shown the door" and Reuters reporting that Deutsche had "purged its leadership."

The announcement followed what Deutsche Bank described as "an extraordinary meeting" over the weekend. It is particularly surprising given that Jain had been granted extra powers at the bank only two weeks ago to reorganise the scandal plagued lender.

Bei dieser Bank dürfte es bei den Derivaten richtig brennen. Vermutlich wegen des anlaufenden Bondcrashs.WE.

[15:15] Hier ein ähnlicher Artikel: Deutsche Bank CEO’s Forced to Resign Over Imminent Derivatives Melt-Down?
 

[14:15] Snyder-Übersetzung: Der große Raubzug: EU-Mafia bereitet Bankenschließungen & Haircuts vor

Steht uns etwas bevor? Wie Sie im Folgenden lesen werden, verlangt die Europäische Union jetzt, dass jedes EU-Land innerhalb der nächsten 2 Monate eine „Bail-in"-Gesetzgebung in Kraft setzt oder ansonsten mit Strafmaßnahmen zu rechnen hat. Zu den Ländern, denen gedroht wird, gehören auch Italien und Frankreich. Wenn wir mal zwei Monate vorspulen, dann landen wir bei Anfang August. Es ist also klar, dass die Europäische Union noch vor Ende dieses Sommers alles abriegeln will. Gibt es einen Grund dafür? Rechnen sie mit irgendeinem schlimmen Ereignis im September oder danach? Warum die Eile?

Denn dann dürfte der Crash veranstaltet werden, bei dem die Sparer bestohlen werden.WE.
 

[13:49] Handelsblatt: Es droht „Finanzierungsengpass auf breiter Linie“

Manchen Lebensversicherern könnte die Luft zum Atmen bald knapp werden. Eine Studie hat ausgerechnet, wie viel die Branche zusätzlich zurücklegen müsste, um alle Garantieversprechen zu erfüllen – Geld, das sie nicht hat.

[14:00] Bei der Flut von solchen Artikeln fragt man sich, warum die LV-Schafe nicht schon längst in Massen flüchten.WE.

[14:03] Der Bondaffe zum Artikel:

"Finanzierungsengpass" ist das falsche Wort. "Liquiditätsvakuum" dürfte die Lage treffender bezeichnen. Der Vorgang ist übrigens nicht zu stoppen. Wenn die Zinsen niedrig sind können die Erträge nicht mehr in bestimmten Höhen generiert werden, wenn die Zinsen steigen, fallen enorme Kursverluste an. Mehr gibt's da nicht zu sagen. 


[09:19] Finanzen: Deutsche-Bank-Aktie plus sieben Prozent: Anleger feiern Führungswechsel

Wie peinlich für den indischen Investment-Bank-Darsteller-Wunderwuzi. Baut ständig Scheiße, treibt seine Bank in 6000 Strafverfahren, kassiert Millionen Gagen und bei seinem Rücktritt freut sich die gesamte Investmentwelt! In seiner Haut möchte ich nicht stecken. Er schon, ihm wird's egal sein, bei der Gewissenlosigkeit seiner City-of-London-Investmentbanker-Seele! TB


Neu: 2015-06-07:

[17:14] Welt: Deutsche Bank ernennt John Cryan zum neuen Chef

Paukenschlag im Doppelturm von Deutschlands größter Bank: Die Co-Chefs Jürgen Fitschen und Anshu Jain haben am Sonntag überraschend ihren Rücktritt angekündigt. Jain wird bereits zum 30. Juni 2015 zurücktreten, Fitschen zum Abschluss der Hauptversammlung im Mai 2016, teilte das Institut in Frankfurt mit. Aufsichtsratsmitglied John Cryan (54) wurde zum 1. Juli 2015 zum Co-Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank ernannt. Nach dem Ausscheiden von Fitschen soll Cryan alleiniger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank werden.

Bei der Deutschen geben sich die Sympathieträger die Klinke in die Hand! Freue mich auf die Enthüllungen der nächsten Wochen. Saure Gurkenzeit wirds im Sommer 2015 wohl nicht geben - zumindest nicht für Wirtschaftsjournalisten! TB

[13:24] Breaking News:Handelsblatt: Jain und Fitschen geben angeblich auf

Die beiden Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank geben angeblich auf. Die US-Wirtschaftszeitung „Wall Street Journal" berichtet, dass Anshu Jain und Jürgen Fitschen zurücktreten wollen.

Oh, ouuuuhhhhhhhhhh! Die Invetment-"wannabe"-Banker-Ratten verlassen das sinkende Schiff! Nur eine Frage der Zeit bis dann die Mega-Bombe platzt! TB


[09:49] DWN: Händler in Moskau suspendiert: Deutsche Bank geht gegen Geldwäscher vor

Ja sicher, und Lassie ist eine Katze! TB


Neu: 2015-06-05:

[09:18] DWN: Nächster Tabubruch: Neukunden der Bank bekommen keine Zinsen auf Guthaben

Die österreichische Bank Austria wird Neukunden ab sofort keine Guthabenzinsen mehr zahlen. Im Gegenzug werden die Überziehungszinsen gesenkt. Das Vorgehen der Bank dürfte als Vorbild für die Banken der Eurozone dienen.

Es gibt zwar keine Zinsen auf Guthaben, aber dafür die Conchita auf der Bankomat-Karte. Was wollt ihr den noch, undankbares Pack! TB

[13:00] Eigentlich müssten die Angestellten und Kunden dieser Bank gegen die aufgestellten Conchita-Bilder protestieren. Diese Bank muss sich offenbar selbst vernichten.WE.
 

[08:31] youtube: James Rickards - The Death of Money


Neu: 2015-06-04:

[13:45] Summers-Übersetzung: Bargeldverbot: Wie sich die Staaten auf Kosten der Sparer retten wollen

In den letzten 24 Monaten haben Kanada, Zypern, Neuseeland, die USA, Großbritannien und Deutschland allesamt Gesetzgebungen verabschiedet, die es diesen Ländern bei der nächsten Krise erlauben würden, die Bankeinlagen ihrer Bürger einzufrieren und im Anschluss daran zu beschlagnahmen.

Diese Maßnahmen werden der Öffentlichkeit bei ihrer Implementierung dann so verkauft, als dienen sie dem „Gemeinwohl". In Wahrheit geht es aber ausschließlich darum, die Menschen davon abzuhalten, ihr Kapital in Bargeld umzuwandeln.

Genau das haben mir meine Quellen vorausgesagt: die Politik wird das Geld von den Konten stehlen. Und sie empfehlen daher, die Konten zu räumen. Sobald der Bondcrash durchschlägt, ist es soweit.WE.
 

[8:30] Der Bondaffe: Gebühren-Bazooka bei den Sparkassen…


Neu: 2015-06-03:

[12:00] Leserzuschrift-AT: Kreditlinien österreichischer Banken im Ausland:

Ich war soeben auf meiner Hausbank (Raiffeisen). Mein mir seit Jahren persönlich bekannter Berater hat mir erzählt, dass aufgrund der Hypo Thematik den meisten österreichischen Banken im Ausland die Kreditlinien gestrichen wurden. Diese Aktion wurde und wird medial nicht erscheinen.

Seiner Aussage nach haben österreichische Banken somit den gleichen Status wie griechische Banken.

Das soll also totgeschwiegen werden.WE.
 

[08:15] DWN: Sparkassen verärgern Kunden mit saftigen Gebühren-Erhöhungen

Der Apparat möchte sich nicht verkleinern.


Neu: 2015-06-01:

[19:19] Presse: Tabubruch: Bank Austria streicht Guthabenzinsen

Nun ist auch dieses Tabu gebrochen: Für Neukunden gibt es bei der heimischen Unicredit-Tochter keine Zinsgutschriften mehr. Dafür sinken die Überziehungszinsen.

[9:00] Angst vor Prozessen? Banken-Rettung: Österreich will Heta-Gläubiger nicht radikal rasieren


Neu: 2015-05-29:

[13:24] BE: Ex-Lehman-Boss: Bankrott wurde angeordnet

Richard Fuld bricht das Schweigen. Zum Zeitpunkt des Untergangs sei Lehman Brothers kein "bankrottes Unternehmen" gewesen, es habe sich vielmehr um einen "angeordneten Bankrott" gehandelt. Auch die US-Regierung sei nicht ganz unschuldig an der Entwicklung gewesen.

Mit der Lehman-Pleite hat man 2008 eine Bankenkrise ausgelöst und damit die Staaten zum Bankenretten gezwungen. Die Regierungen haben dann die Steuergelder nur so in die Banken geschüttet, was ihnen bald zum Vorwurf gemacht werden wird.WE.

[13:37] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Und man hat noch etwas damit erreicht: Die anderen Großbanden haben ihre längst geplanten Großfusionen durchziehen können, die unter normalen Verhältnissen von den Kartellbehörden mindestens Probleme bekommen hätten.
Damit haben die verbliebenen Megabanden eine nochmals potenzierte Erpressungsgewalt, durch die schiere Finanz- und Arroganzmasse.
Wie schön, die nächste VT bestätigt sich als Fakt: Lehman war ein inszeniertes Finanz-9/11.

 
[12:18] WSO: Betriebsrat probt den Aufstand - Co-Chef Anshu Jain soll zurücktreten!

Hoffentlich gehts der Investment-Fraktion im Vorstand der DB bald an den Kragen! 6000 Stafverfahren sind einfach zu viel! TB
 

[09:01] n-tv: Ex-Bankenchefs sollen hinter Gitter

Die Staatsanwaltschaft will das gesamte frühere Führungsquartett von Sal. Oppenheim im Gefängnis sehen. Sie seien der gemeinschaftlich begangenen Untreue in besonders schwerem Fall schuldig. Das Urteil gegen die Ex-Banker soll im Juni fallen.

Ablenkungsmanöver, Streifschuß oder gar der Auslöser für eine Kettenreaktion? Hoffe Letzteres! TB


Neu: 2015-05-27:

[12:15] Gramsgold: FDIC Plans to Steal the Money in Your Bank Account

Governments facing economic annihilation across the globe are now legally authorized to seize banking depositors' savings, either all or in part, overnight, and without notice.
The bail-in is a treasure map for bankers and governments at the next hint of worldwide economic calamity.

Um es zu präzisieren: die Banker werden das Kontogeld im Auftrag der Politik stehlen.WE.

[15:24] Leser-Kommentar-DE zu den Auftragsdieben in der Bank:

Da kann man von Glück sprechen, dass man kein "kleiner" Bänker am Schalter ist.
Die großen werden ein schönes Versteck finden, die kleinen Bänker werden die Nachbarn wohl zu Hause vorfinden
und zum Laternenschmuck umfunktionieren. Das wird wohl der gehassteste Beruf der kommenden Generation sein.

Glaube, das ist er jetzt schon! Ich mein nicht bei mir, aber generell! TB

[15:47] Leser-Kommentar-DE:

Geiler Spruch vom Leser „Laternenschmuck" einfach genial und so wie es aussieht werden wir in nahe Zukunft etliche Laternen „geschmückt" vorfinden! Zu dem mal jeder im Ort weiß wo die kleinen Bänker und auch Politiker zu Hause sind.

Zur Richtigstellung: das ist eine Lesermeinung und keine Aufforderung von wem auch immer (und schon gar nicht von der Redaktion)! TB

[17:56] Leser-Kommentare-DE zum Laternenschmuck:

(1) Vom Leser "Laternenschmuck": Ich werde mich an den Schmückungen weder aktiv noch passiv beteiligen. Ich verabscheue jede Form der Gewalt. Dennoch fürchte ich mich vor der Wut und der Reaktion der Masse, wenn sie dahinter kommt, dass sie um ihre Lebensleistung betrogen wurde. Ja, und die Bänker tun mir jetzt schon leid. Der kleine Kassiere oder Berater wird wohl dran "glauben" müssen. Auch wenn er nicht verstehen wird, was er falsch gemacht hat. Deshalb diese Klarstellung. Mein Kommentar war keine Aufforderung zu Gewalt.

Ich bin auch gegen jede Form der Gewalt und in diesem Falle ganz besonders, da ja ohnehin niemals die Verantwortlichen erwischt würden. Erwischt werden lediglich die armen Würstchen, die sich auf Grund der höheren Gehälter in dieser Branche herum getrieben haben. Ohne selbige wirklich zu verstehen! TB

(2) Natuerlich gehen auch paar "unschuldige" hops- jedoch erwischt es dann auch genug Handlanger. Ich sehe es teilweise anders. Aufgrund dieser elendigen Handlanger, auch im sozialfaschistischen Komplex und anderen Zwangssozialistischenbegklueckungsanstalten haben wir diese grossen Probleme und nicht etwa wegen den "da oben".
Erlebe auch gerade wieder Noetigungen vom Feinsten wie man sich in unser Leben einmischen will und meint da bei uns aufzukreuzen wie man lustig ist. War ein Fehler von der Genossenschaftswohnung und nicht unserer, nun aber wollen saemtliche Sozialbehoerden uns irgendwelche kranken Tanten aufn Hals jagen und irgendwelche "Punkte machen", der beste Punkt waere bei denen auf der Stirn als Zielscheibe, egal ob wir nun Beweise geschickt haben , dass da kein Fehler bei uns vorliegt und der Fehler von der Wohnungsgenossenschaft verursacht wurde- die haben dreist Geld unterschlagen und meldeten dann auch noch dreist ihr Versagen (oder versuchter Diebstahl) als unseren bei Sozialbehoerden. Wir sollen unsere Finanzen offenlegen und man moechte uns behilflich sein ,da wir in einer Notlage waeren. Die haben doch den Arsch offen. Es langt dieser faschistische Dreck,ich glaubs nicht! Jedes Jahr irgendwelcher Aerger mit diesen Assozialschlampen die sich einen regelrecht aufdraengen. Wenn von diesen Kruecken genug hops gehen, mir tuts nicht leid,im Gegenteil! Man haelt dieses Pack nimmer aus. Nutzloses Zeugs was von Steuerzahlerskosten schmarotzt und den Leuten noch auf die Pelle ruckt,dabei mit vollster unverschaemter Dreistigkeit und perverser Scheinmachtausuebung.


Neu: 2015-05-26:

[12:32] WO: Italienische Krisen-Bank stürzt ab und reißt DAX mit in die Tiefe

Die italienische Banca Monte dei Paschi di Siena (MPS) sorgt am Dienstag für Verwerfungen an den europäischen Börsen. Der DAX stürzte innerhalb kürzester Zeit 200 Punkte in die Tiefe.

Gibt einen Vorgeschmack darauf, was passiert, wenn demnächst wirklich große Banken crashen! TB


Neu: 2015-05-24:

[15:13] nachrichten: Generali Deutschland gibt klassische Kapitallebensversicherung auf

...Generali geht damit einen radikaleren Weg als die Konkurrenz. Lebensversicherer wie Marktführer Allianz und Ergo versuchen ihre Kunden auf die neuen Produkte umzulenken, ohne die alten einzustellen. Generali folgt dem Rat der Aufseher, die den deutschen Lebensversicherern die Abkehr von den kostspieligen langfristigen Zinsversprechen empfohlen hatten, um besser mit den niedrigen Zinsen zurecht zu kommen.

[16:11] Der Bondaffe dazu:

Da gibt es nicht viel zu sagen, das kann man steigern: "Pleite - mehr pleite - vollkommen pleite - total pleite - pleite wie Generali".
Da hat es einen der Großen erwischt. Also einen mit Namen. Am Dienstag ist die Hölle los in den höheren Etagen Lebensversicherungsgesellschaften. Die brauchen mindestens eine Woche bis sie den Generali-Schock verdaut haben. Das hier ist viel mehr. Es zeigt deutlich auf, dass das Modell "Kapitallebensversicherung" nicht mehr funktioniert. Noch sind die Zinsen "minimalst" gestiegen, aber wenn die Zinsen weiter ansteigen dann war Generali erst der Anfang. Aber einer muß ja den Anfang machen und wir können alle sicher sein, dass es den anderen LV-Gesellschaften nicht wesentlich besser geht als Generali. Denn das Zinsniveau ist für alle gültig. Natürlich kommt nichts an die Öffentlichkeit. Das könnte sogar systemrelevant werden.
Wie oft wurde hier auf Hartgeld.com vor den Lebensversicherern gewarnt? Genau dieses Szenario wurde beschrieben, "Pleite sein" heißt im Versicherungsjargon vornehm ausgedrückt "wir stellen den Vertrieb des klassischen Produkts ein". Die klassischen LV's, das waren richtige Cash-Cows für die Versicherungen und jetzt bieten sie nur noch "Tagesgeld plus" und "Risikolebensversicherungen" an. Daran ist doch nichts verdient.
Den Generali-Kunden und im Prinzip allen LV-Besitzern kann man nur raten, dass Geld rauszuholen. Denn wie wird es weitergehen? Behält man den Bestand oder gibt ihn ab? Das ist aber eine Frage, die die Allianz-Versicherung entscheiden wird weil es als größter deutscher Versicherer und Global Player bei ihr hängenbleiben wird. Dieser Bestand, diese Anlagen, das ist Risiko das man übernimmt. Nämlich Zinsänderungsrisiko. Das packt nur die Allianz. Zum Schluss dürfte eh alles bei der Allianz hängen bleiben und was die Liquidität der festverzinslichen Anlagen angeht, wird die Allianz schon ein Arrangement mit der EZB finden.
In Normalfall würde die Geschichte so rausgehen, dass die Generali-Vesicherung ihr Geschäft in Deutschland einstellt, dabei die wesentlichen Teile an die Konkurrenz abgibt und sich auf Ihr Geschäft im Kernland der Mutter konzentriert. So macht man das immer.
Es fängt an bei den Lebensversicherungen. Zuerst geht es ganz langsam, dann immer schneller. Jetzt schauen wir mal wie die Aufsicht reagiert. Die haben auch noch ein Wörtchen mitzureden.

Der angeblich drastische Rückgang der Immo-Bestände in der Generali-Bilanz macht mir hierzu noch zusätzlich Kopfzerbrechen! TB


Neu: 2015-05-22:

[09:24] MMNews: EU: Blitz-Zugriff auf Bankkonten?

Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Sollte das passieren, werden wir für Dienstag Vormittag HG-Treffpunkte in den einzelnen Städten ausmachen und die ehrenwerten Häuser aufsuchen! TB

[12:30] Genau davor warnen meine Quellen: das Geld soll uns von den Konten gestohlen werden, aber vom Staat. Man sollte deshalb jetzt die Konten abräumen.WE.

[13:04] Der Bondaffe zum blauen TB-Kommentar:

Herr Bachheimer, ich sag' Ihnen was, das kommt. Gestern las ich irgendeinen Griechenlandartikel der sich mit dem Thema Geldkonfiszierung in Griechenland nach dem Zypern-Modell beschäftigte. Dabei kam mir die Idee des "Wenn schon, denn schon!". Warum sollte man nicht Resteuropa mit der griechischen Schur verbinden? Das wäre doch eine Überraschung? Die jetzt noch verbliebenen Schafe im Elektrogeldsystem wären vollends überrascht. Die Griechen mögen sich in der Zeit bis knapp vor der Pleite und bis zur Schur in Sicherheit gebracht und ihr Bargeld abgehoben haben. Das kann man aber auch als Weckruf für Resteuropa sehen. Zypern 2013 war nicht ganz Resteuropa, Griechenland 2015 wird es schon sein. Die Griechenpleite wird der Grund sein, genau das zu tun.

[14:00] Da spricht viel dafür, dass man das Finanzsystem zusammen mit der Griechenpleite untergehen lässt. Diese soll jetzt am 5. Juni passieren. Es ist Zeit, die Konten abzuräumen, Rechnungen zu bezahlen, usw.WE.


Neu: 2015-05-21:

[09:32] focus: Chaos-Tage bei der Deutschen Bank Topmanager der ersten Riege werfen hin

Was passiert eigentlich, wenn alle Entscheidungsträger aus Angst hinwerfen? TB
 

[08:48] DWN: Finanz-Eliten werden ruppig: Jetzt kämpft jeder gegen jeden

Wenn die sich jetzt selbst dezimieren, haben wir künftig geringere Abbaukosten! TB


[08:26] ZDF: Der Fall Deutsche Bank must see!!!

Endlich beginnt man nun auch der Mainstream mit dem Aufzeigen der kriminellen Machenschaften des einstmals noblen Hauses. Wird interessant. Die Deutsche ist in 6000!!! Strafverfahren involviert! TB

[08:53] Dazu passend: Verdacht auf Geldwäsche bei der Deutschen Bank

[09:54] Leser-Kommentar-DE zum ZDF-Film:

Ich habe es angesehen. Was mich nur fast zum Lachen brachte ist, dass welche aus den USA da drangehen und was "aufdecken". Ich meine, das ist ja so als wenn der Dieb schreit: "Haltet den Dieb!" Oder sehe ich da was falsch? *blödfrag*
 

[08:36] Leser-Ergänzung-DE zu den gestern angesprochenen Pfandrecht-Veränderungen:

Änderung bei Pfandrecht seit 2009. AGB´s. Wenn Sie Ihre Bankverbindung nach der Änderung nicht aufgekündigt haben ( Sie wurden angeschrieben ), haben Sie zugestimmt. Sie haben der Bank ( konkludent ) ein unbestimmtes Pfandrecht ohne konkreten Bezug eingeräumt. Dieses Pfandrecht kann nun ohne Zweckbestimmungserklärung ausgeübt werden. Sollten Sie also demnächst einen Hypothekenkredit nachverhandeln wollen/müssen, wäre es von Vorteil wenn der Verhandlungspartner (Bank) nicht schon vorab Ihr gesamtes Vermögen zur freien Verfügung im Sack hätte.

Seit Jahren hat WE davor gewarnt, daß die Immobilienschafe in eine Falle getrieben werden. Sollten Sie in diese Falle getappt sein, müssen Sie jetzt erwachen ! Retten Sie was zu retten ist. Entziehen Sie sofort !!!!!! (vor dem "Beratungsgespräch" ) der Hypothekengebenden Bank jeglichen Zugriff auf Ihr sonstiges Vermögen.

(Keine Guthabenkonten bei diesem Institut ). Sie erscheinen sonst mit nix als Ihrem Lächeln zu einer Schießerei. Will meinen, Sie haben keinerlei
Verhandlungsmasse. Lesen Sie die neuen AGB´s genau. Werden Sie sich bewusst worauf die Bank zugreifen kann. Zahlen Sie die Beiträge für Ihre Lebensversicherung über ein Konto bei der gleichen Bank welche Ihr Haus finanziert hat ? Wäre ein grober Fehler !
Bereiten Sie sich mental auf einen Umzug vor. Das Leben geht weiter. Sie haben in einem Haus gewohnt das Sie sich eigentlich gar nicht leisten konnten.

Die schönen Erinnerungen kann Ihnen keiner nehmen. Mit dieser Einstellung sind Sie in einer guten Verhandlungsposition. Der Banker will Ihr Haus nicht.
Nach der Zinswende wird es eh keine Käufer geben. Er will das Sie da weiter wohnen (und zahlen). Es betrifft nicht nur Sie. Millionen sind in Ihrer Situation.

In USA wurde das FED nach der IMMO-Krise der grösste Immobilieneigentümer. Die ehemaligen Eigentümer wohnen nun zur Miete.
Sollte die Bank jedoch Zugriff auf sonstiges Vermögen haben, seien Sie versichert : Haus und Vermögen sind weg. Das Haus geht dann in die Verwertung.

[12:45] Die Bank kann bei Nichtzahlen eines Kredites sofort auf jegliches Vermögen des Schuldners zugreifen, hat schon einen Exekutionstitel dafür. Bei Konten bei der Kreditbank geht es nur einfacher. Daher ist diese Leserempfehlung ernst zu nehmen.WE.


Neu: 2015-05-20:

[19:48] ET: Skandalöse Marktmanipulationen: Großbanken verurteilt zu Milliarden-Strafe

Die US-Institute JPMorgan und Citigroup sowie die britischen Geldhäuser Barclays und Royal Bank of Scotland (RBS) und die schweizerische UBS müssen insgesamt Bußgelder in Höhe von mehr als 5,6 Milliarden Dollar (5,0 Mrd Euro) zahlen, wie die US-Justizministerin Loretta Lynch bei einer Pressekonferenz in Washington bekanntgab. Lynch bezeichnete das Verhalten der Finanzhäuser als „unverschämt".

Und wer wird die Strafe bezahlen? Nicht die Banken oder die Manager mit ihren Boni, sondern die Kunden werden wieder bluten! TB

[12:15] Buchvorstellung: Unter Bankern – Einblick in das undurchsichtige weltweite Finanz-System

[8:20] Ewig ist das nicht verhinderbar: Crash-Gefahr: Banken in Deutschland droht bei Zins-Anstieg die Pleite

[12:45] Der Bondaffe:
Nicht den Banken, sondern den Kreditnehmern droht die Pleite-Gefahr. Wenn die Banken mit dem Rücken zur Wand stehen werden sie die Kredite kündigen und mit aktuellen, aber höheren Marktkonditionen verlängern. Die wälzen das Risiko einfach ab.

[13.15] Leserkommentar-DE zum Bondaffen:

Das gilt aber nur, wenn der Markt nicht zusammen bricht. Bei einem vollständigen Marktzusammenbruch werden die Banken die Kreditverträge kündigen und die Schuldner keine Deckung (angemessenes Einkommen) nachweisen können. Insoweit ist die maximale Belastung des Kreditnehmers gedeckelt. Bei einem solchen Marktszenario (wird kommen) werden die Banken den Schuldnern keinen neuen Vertrag anbieten können. Gleichzeitig werden sie die Sicherheit (z. B. Immobilie) aufgrund des Marktzusammenbruchs (mäßige bis keine Nachfrage stößt auf ein Überangebot) nicht ohne horrende Verluste verkaufen können. Also werden sie Abschreibungen vornehmen müssen.
Bei einem Marktzusammenbruch wird das gesamte Eigenkapital vernichtet werden. Daraus folgt die Pleite !

Ich schätze, dass der Crash ausnahmslos alle Banken umreißen wird. Möglicherweise können sie eine Wertberichtigung von 20% (das ist schon optimistisch) aushalten.
Für den Crash erwarte ich Wertverluste von 80%+.

Ja, es werden alle Banken zuammenbrechen, aber man wird zumindest einige von ihnen dann neu aufbauen.WE.

[18:14] Leser-Kommentar zu den Banken bei der Zinswende:

Falls sich unter den HG-Lesern Hypotheken-"Besitzer" befinden sollten, sei der folgende Aufsatz dringend zur Vorbereitung
auf sicherlich bald folgende Bankgespräche empfohlen.
"Störung der Geschäftsgrundlage und Anpassung des Vertrages" von Dr.Constanze Janda erschienen bei :
NJ, Neue Justiz, Zeitschrift für Rechtsentwicklung und Rechtsprechung, 1/13 67.Jahrgang. BGB § 490 Sonderkündigungsrecht.
Der Artikel bei DWN : "Deutschen Banken droht Pleite bei Zinswende", zeigt deutlich, daß die Banken bei der Vergabe
von langfristigen Hypothekendarlehen die sog. Goldene Bankenregel mißachtet haben. Eine unvermeidliche Zinswende wird automatisch eine Einladung zu einem "Beratungsgespräch"
zur Folge haben.
Dort sollten Sie nicht unvorbereitet erscheinen ! "Pacta sunt Servanda" gilt nur für Sie ! Weil Sie nicht systemrelevant sind.
Die unweigerlich erfolgende Vertragsanpassung ist ein "Gestaltungsakt" und kann von Ihnen mitgestaltet werden !!!!.
Seien Sie vorbereitet, dann können Sie die ganz grosse Katastrophe möglicherweise abmildern. Wenn Sie unvorbereitet
zu diesem Beratungstermin erscheinen rate ich Vaseline mitzunehmen, denn dann werden Sie mal so richtig durchgef...!


Neu: 2015-05-19:

[19:27] ntv: Fitch stuft Bankenratings herunter

Fitch hat eine Massenherabstufung von Banken bereits angekündigt, werden doch systemrelevante Banken nicht in jedem Fall gerettet. Bei der Commerzbank schlägt die Ratingagentur ordentlich zu - gleich um vier Notenstufen geht's abwärts.

[19:25] Presse: Volksbanken sind nur noch „Ramsch“

Die Ratingagentur Fitch stuft europaweit Banken herunter, da es keine „implizite Staatsgarantie“ mehr gebe. Neben den Volksbanken trifft das auch Raiffeisen, Erste und Bank Austria.

[7:30] Wie die Banken vertuschen: Fünf-Milliarden-Euro-Betrugsfall: Großbank im Duett mit der Staatsanwaltschaft


Neu: 2015-05-18:

[09:34] mmnews: Fitch straft EU-Banken ab: Massen-Downgrade

Fitch straft Europas Banken ab. Erwartet werden in den meisten Fällen Abwertungen um ein bis maximal vier Stufen. Die Ratingagentur hatte bereits im April gewarnt, dass bald Herabstufungen anstehen werden.

[10:10] Damit die Banken dann leichter umfallen, wenn es Zeit dafür ist.WE.


Neu: 2015-05-17:

[11:38] Presse: Fremdwährungskredite: Der Sündenfall der Banken

Fremdwährungskredite waren viele Jahre das Nonplusultra der heimischen Immobilienfinanzierung. Wie es so weit kommen konnte.

[12:00] Auch den Banken ging es dabei nur um Provisionen, nachdem es AWD & co vorgemacht hatten und diese hochriskanten Finanzprodukte an unbedarfte Schafe verklopften. Ein normaler Euro-Kredit wirft weniger ab.WE.


Neu: 2015-05-13:

[14:20] Noch mehr Aufwand: Basel IV: Das nächste Erdbeben für die Kreditbranche steht vor der Tür


Neu: 2015-05-12:

[8:30] Einfallstor für Hacker entdeckt: US-Regierung bereitet Finanz-System auf Cyber-Attacken vor


Neu: 2015-05-11:

[18:00] Hinter den Kulissen: Was ist bei den Banken los?

In der letzten Woche gab es bei einer Reihe von deutschen Banken massive Probleme. Kunden von Commerzbank und Comdirekt konnten beispielsweise nicht mehr mit Karte zahlen, aber auch bei Deutscher Bank und Sparkassen traten Probleme auf. War es wieder der berühmte kaputte Server oder sehen wir hier eine Entwicklung, die eine Kette von Ereignissen aufweist und keinesfalls zufällig sein kann?

Ja, das dürften auch Systemabbruch-Events sein. Hier eine schöne List im Artikel:

Es ist aber schon erstaunlich, was seit dem 24. März so alles geschehen ist...

Absturz German Wings 9525 24.3.2015
Stromausfall Holland 27.3.2015
Stromausfall Türkei 31.3.2015
Stromausfall Italien 1.4.2015
Stromausfall Washington 7.4.2015
Hackerangriff TV 5 Monde 8.4.2015
Totalausfall Bloomberg 17.4.2015
Totalausfall Agentur für Arbeit 20.4.2015
Enthüllung der Zusammenarbeit von BND und NSA 23.4.2015
Anleihencrash bei europäischen Staatsanleihen und besonders deutschen Bunds 2.5.2015
Massive Probleme und Ausfälle bei deutschen Banken im Kartenzahlungsbereich 8.5.2015

Es kommen noch viel mehr Events, vor und nach dem Crash.WE.
 

[08:57] DWN: DSGV: „Die Bank-Einlagen bei den Sparkassen sind sicher"

Weil die rund 400 deutschen Sparkassen im Notfall füreinander einstehen, garantiert der DSGV die Kunden-Einlagen in unbegrenzter Höhe. Daher ist der DSGV entschieden gegen eine europäische Einlagensicherung: Die Gelder, die für die Absicherung deutscher Kundeneinlagen gedacht sind, dürfen nicht zur Rettung von Banken in anderen Ländern verwendet werden, so der Verband.

Die sind die Amis, die Brüssler und auch der Gollum aber anderer Meinung! TB
 

[08:58] DWN: US-Regierung treibt kleine europäische Bank ohne Vorwarnung in die Pleite

Andorra ist nur das Übungsfeld! TB


Neu: 2015-05-09:

[19:15] Ist das auch ein "Event"? Kartenzahlung nicht möglich: Diese Banken haben massive technische Probleme

Gewöhnt euch schon einmal auf den Ausfall des Plastikgeldes.WE.

[20:00] Dr.Cartoon:
Soviel zum Thema "Bargeldverbot". Wenn der Kühlschrank leer bleibt, dann stellt man schnell den technischen Fortschritt in Frage und erkennt unweigerlich den Vorteil von Bargeld. Ohne Moos nix los! Wenn der Hunger kommt, dann hat man Ökonomen und Politiker schnell "zum fressen gern".

Das werden die ersten Hungrigen sein.

[20:00] Leserkommentar-DE:
Technische Problem bei 4 oder 5 Banken sind schon sehr unwahrscheinlich, weil mit unterschiedlichen Systemen gearbeitet werden dürfte. Sieht mir eher danach aus, dass hier wieder mal die Schlafschafe auf ihr Verhalten - kurz vor dem Crash - getestet wurden.

Ja, das dürfte ein Event und Testballon sein.


Neu: 2015-05-08:

[18:59] Wiwo: Lebensversicherer fordern Hilfe vom Staat

Die deutschen Lebensversicherer ächzen unter den Niedrigzinsen. Jetzt soll der Staat die Not lindern. Einschlägige Branchenvertreter fordern, dass Versicherer für Garantieversprechen künftig weniger zurücklegen müssen.


Neu: 2015-05-07:

[17:13] Leser-Zuschrift-DE zur aktuellen Überweisungspraxis der Banken:

War heute bei meiner Hausbank \Deutsche Bank\, um zwei Masterboxen Weißes zu bezahlen. Gegen 12:40 Uhr habe ich überwiesen, nachdem ich zuvor die ca. 17 TEuro auf dem Konto einzahlte. Gegen 15 Uhr war zwar die Einzahlung online zu sehen, die Überweisung war aber aus dem Onlinestatus verschwunden. Jetzt (17:00 Uhr) ist beides wieder sichtbar. Erklärung: Die Bank nutzt jede nur machbare Sekunde, um sich mit meinem Geld ihre Bilanz und den Kassenstatus aufzuhübschen. Wird Zeit, dass dieses Verbrechersystem Pleite geht!

[18:12] Leser-Entgegnung-DE zur Überweiungspraxis:

da muss ich widersprechen: diese Abweichungen in der Anzeige sind technisch bedingt, bringen der Bank aber definitiv keinen Cent Gewinn. Entscheidend ist die Wertstellung einer Buchung, die auf dem Kontoauszug steht. Die Buchungen selbst, ob Einzahlung oder Überweisung, finden am Tag um 17:00 Uhr statt, wenn der Buchungsschnitt läuft; was gerade im Online-Status angezeigt wird, ist hierfür irrelevant. Der Kassenstatus wird dadurch nicht aufgehübscht, wieviel jetzt gerade in der Kasse ist, wird ja nicht online irgendwo akkumuliert und als Geschäftsgrundlage für irgendetwas benutzt. Zumal bei den geringen Barbeständen der Banken diese Minimalschwankungen wohl kaum einen spürbaren Effekt hätten, im Bargeschäft gibt's noch keinen Hochfrequenzhandel.
Bitte nicht falsch verstehen: es gibt genügend echte Schweinereien in der Finanz- und Bankenwelt, da müssen wir keine vage empfundenen hinzufügen. Wir müssen schließlich glaubwürdig bleiben.


Neu: 2015-05-06:

[15:45] Standard: Ökonom: "In Deutschland gibt es viele Hypo Alpe Adrias"

[13:28] DMN: BGH: Sparkassen dürfen Konten nicht ohne Grund kündigen

Ohne einen wirklich triftigen Grund dürfen Sparkassen Konten ihrer Kunden nicht einfach kündigen, so der Bundesgerichtshof. Für Sparkassen gelten höhere Anforderungen, da sie öffentlich-rechtlich organisiert seien, so das Gericht.

[10:58] Leser-Erlebnisbericht-DE zur Barabhebung bei Banken:

vor gut 2 Wochen bat ich meinen Vater, von einem meiner Konten bei der Sparkasse einen Betrag in Höhe von 20.000 Euro abzuheben. (Da ich ein gebürtiges Landei bin, gibt es in meinem Heimatort eine Sparkasse und eine Volksbank) Laut Aussage meines Vaters brach in der Bank fast Panik aus. Die Bank ist so organisiert, dass auch der Bankmitarbeiter am Schalter, dass Bargeld aus einem Automaten ziehen muss. Für diesen Betrag mussten 3 Schalter-Automaten genutzt werden. Ferner meinte der Kassenangestellte, dass man sicherlich mit soviel Geld ein Auto kaufen wolle. Diese Bankmaden haben folglich auch nur das Wort Konsum in ihrer Birne. Positiv ist, dass der Betrag ausgezahlt wurde, da die Abhebung im Vorfeld nicht angemeldet wurde. Ferner ist zu beobachten, dass der Betrag in Höhe von 20.000 Euro nicht aus einem dieser Schalter-Automaten entnommen werden konnte, es mussten quasi drei (3) Automaten "geplündert" werden. Offensichtlich bereitet es Probleme bereits Summen in dieser Höhe zu bedienen. Was wird am Tag-X passieren, wenn alle Bürger der Stadt ihr hart verdientes Geld abholen wollen???

[11:24] Leser-Kommentare-DE zur Barabhebung:

(1) zu oben genannten Bericht möchte ich sagen, das es sich bei den Geldautomaten hinter dem Schalter um automatische Kassentresore handelt.
Diese sind aus Sicherheitsgründen im Auszahlungsvolumen innerhalb einer bestimmten Zeit limitiert. Das ist auch nichts Neues, das war schon während meiner Lehre bei einer Sparkasse Mitte der 1980er Jahre so.

(2) Seit bei uns die Bankfiliale umgebaut wurde (BBBank) gibt es am Schalter kein Bargeld mehr. Man muß alles am einzigen (!) Automaten ziehen. Bei größeren Summen muß natürlich vorbestellt werden, ob dann der Automat auch gut gefüllt ist? Er spuckt natürlich nur 50 Euro Scheine und kleinere aus.

(3) Das man bei Barabhebungen in Banken, das Bargeld nicht mehr über die Theke gereicht bekommt, hat sich vor allem in kleinen Filialen eingebürgert. Somit benötigt die Filiale kein zusätzliche Schalterpersonal für Barauszahlungen. Ebenso entfallen zusätzliche Kosten für die Schalterautomaten (Anschaffung, Unterhaltung, Wartung, etc). Meines Wissens nach, ein reiner Kostenfaktor.
Hier erhält man oft eine Scheckkarte, die am Schalter mit dem gewünschten Betrag "aufgeladen" wurde. (notwendig für diejenigen, die zB keine PIN für die EC-Karte haben. Siehe ältere Menschen). Diese muss einfach nur noch in den Automat eingesteckt werden. Ist daher nicht neu. Wird stellenweise schon seit Jahren so praktiziert. Bankenabhängig.

[16:00] Der Bondaffe: den Barabhebungen:

Ich denke, das ist ein stetiger Veränderungsprozess. Ich kann mich noch erinnern, Mitte der 80er kamen die ersten sogenannten Kundenkarten auf. Geldautomaten gab es schon, allerdings nur mit Euroscheckkarte verwendbar. Mit den Kundenkarten ging die Umstellung auf die automatischen Kontoauszugsdrucker einher. Für uns Angestellte in der Zweigstelle war das eine enorme Entlastung, weil wir morgens keine Kontoauszüge in die Kontotaschen mehr einsortieren mußten. Diese ganze einfache Sortier- und Ablagearbeit fiel weg. Und mittel- und langfristig auch das Personal, das mit den ganzen physischen Kontoauszugsvolumen zu tun hatte. Die ganze Arbeit hat der Kunde übernommen.
Dann begann man die Kassen (mit lebendem Kassier) in den Geschäftsstellen zu reduzieren. Zuerst in den kleinen Filialen, später dann in den Größeren. Und dann in den Großen. Automatische Kassen- und Tresorsysteme wurde einführt. Im Namen der Sicherheit führte man Zeitverzögerungsmaßnahmen ein. Abhebungen waren dann für den Kunden nur noch mit größerem Zeitaufwand möglich. Und auch Limitierungen. Somit wurden alle Dienstleistungen, die über eine richtige Schalterkasse abgewickelt wurden, aufgelöst oder ausgelagert oder zentralisiert. Auch die Geldversorgung, die die Banken und Sparkassen früher selber vornehmen und organisieren mußten, hat man dann aufgelöst. Für die Befüllung der Automaten sind heute Fremdfirmen zuständig.

Die Kunden haben ALLE Veränderungen geschluckt, sie haben sich angepasst. Und natürlich auch gewisse Risiken übernommen, niemand hat's so richtig gemerkt. Online-Banking war natürlich auch ein Meilenstein, aber das hat jetzt mit der Kasse nichts zu tun. Diese Veränderungen sind langfristig angelegt, hier wird in großen Zeiträumen gedacht.

Ich erkenne durchaus, das man weg vom Bargeld will und man eine entsprechende Infrastruktur schafft. Das Problem ist noch die mittlere und ältere Generation die noch die alten Zustände kennt und daher auf Bargeld schwört. Der jungen Generation jubelt man eine Geldkarte unter die man aufladen kann und hofft, dass diese Funktion fleissig genutzt wird. Obwohl das von Volk zu Volk unterschiedlich ist, wie mir scheint. Was in Frankreich funktioniert muß in Deutschland nicht akzeptiert werden. Wenn man über mit dem Handy auch Kleinstbeträge bezahlen kann, wäre das ein globales Phänomen. Es ist ja so praktisch. Das man an dem Ast sägt auf dem man selber sitzt will dann eh keiner verstehen.

Wenn ich die Berichte über Geldautomatenprobleme in Berlin und Brandenburg lese frage ich mich schon was da los ist? Selbst in den vergangenen Krisentagen wie im Mai 2010 hat es doch funktioniert. Es hat aber deshalb funktioniert weil man in D keine Währungsreform machen wollte. Deshalb hat man Sicherheit suggeriert. Das Sicherheitsdenken ist das Problem, es kann aber wunderbar gesteuert werden. Wenn die Masse der Bankkunden wahrnimmt, dass es keine Garantie und Sicherheit mehr gibt am Automaten Geld zu bekommen veränderen sich die Handlungen. Natürlich ist die Masse träge, aber die Geldautomaten sind ein wundervoller Steuerungsmechanismus der Angst. Wenn aber die Geldautomaten nichts mehr ausspuken kann es sein, dass der Michel aus seinem Tiefschlaf erwacht. Wie gerade geschrieben: "ein wundervoller Steuerungsmechanismus!". Man sollte die Macht der Geldautomaten daher nicht unterschätzen. Und das Drumherum.

Wenn die Werttransportfahrer in den Krisentagen gestreikt hätten, dann wäre man ihnen ordentlich auf die Zehen gestiegen. Heute ist es offensichtlich erwünscht.WE.


Neu: 2015-04-30:

[20:19] Presse: AvW-Urteil: Staat haftet für hunderte Millionen

Laut einem nicht rechtskräftigen Urteil hätte die Wertpapieraufsicht vor der Pleite der AvW-Gruppe schon viel früher Verdachtsmomente erkennen müssen. Die Republik haftet demnach für die Millionenpleite.

[14:00] Leserkommentar-DE: Heute auf der Deutschen Bank:

Als ich heute in einer langen Schlange bei der DB einen 4 stelligen Betrag abgehoben habe, kamen Kommentare. Wieder einer der sich auskennt, besser sein Bares zu hause zu haben. Der Bankangestellte meinte dazu, in der heutigen Zeit sollte man einen gewissen Betrag schon in Bar
Bereithalten. Besonders klein gestückelt. Danach verabschiedete ich mich. Der Angestellte wünschte ein schönes Wochenende und sagte, wir sehen uns vor Pfingsten bestimmt wieder. Weiß er vielleicht mehr ?

Vielleicht weiss er etwas. Nach neuesten Informationen von meinen Quellen soll man die Konten jetzt abräumen, das Geld könnte vom Staat gestohlen werden.WE.

[14:27] Leser-Kommentare-DE zum Schalterbeamten:

(1) als ob so ein Schaltersteher mehr Ahnung hat. Pfingsten ist dieses Jahr bekanntlich am Wochenende des 24.05.2015. Bis dahin wird der "Abheber" voraussichtlich den Lohn für April erhalten haben. Somit geht der Schaltersteher einfach davon aus, dass wieder ein gewisser Betrag abgehoben wird. Vermutlich war dies nicht die erste Bargeldabhebeaktion. Der Schaltersteher kann das schließlich relativ simpel im Kontenverlauf nachsehen.

(2) Als ehemaliger und langjähriger Angestellter einer großen Sparkasse im Norden von DE weiss ich, dass die Kollegen am Schalter sich in etwa in drei Typen klassifizieren lassen:
1. Jemand, der einfach nur seinen Job macht und sonst nicht weiss, nichts mitbekommen will und sich um sein Leben kümmert.
2. Jemand, der absolut keinen Plan hat und nicht in der Lage ist, Zusammenhänge zu sehen.
3. Jemand, der 1+1 zusammenzählt, sich seinen Reim aus den Aktionen der Kunden macht und entsprechende Schlüsse zieht - quasi ein Früh-Insider.

Was eigentlich nie vorkommt ist, dass die Kollegen in den Filialen frühzeitig von strategischen AKtionen der Bank mitbekommen - das geht nur mit guten Freunden in den Planungsstäben... Allerdings gibt es etwa 10% "Aufgewachte", die wissen, dass eine Menge Kunden kommen, Bargeld abholen, EM kaufen, Sorten (=ausländisches Geld) ins Schließfach legen... Und wer "aufwacht", der handelt plötzlich ganz genau so!

[13:45] Epochtimes: Diese Aktionen deuten auf Finanzkrise: JP Morgan kauft physisches Silber, als gäb´s kein Morgen

Unterdessen hat JPM Chase begonnen, auf bestimmten Märkten „die Verwendung von Bargeld einzuschränken". Heißt im Klartext: JPM-Kunden dürfen nun nicht mehr in bar auf Kreditkarten einzahlen. Auch Hypotheken, Eigenkapitallinien und Autokredite sind von der neuen Regel betroffen, die unter anderem für Cleveland, Ohio und Umgebung gilt. Auch das Deponieren von Bargeld in Schließfächern wurde von der Bank verboten! In einem Rundschreiben an Kunden, die Schließfächer gemietet haben, hieß es am 1. April 2015 als AGB-Änderung fett gedruckt: „Sie stimmen zu, keinerlei Bargeld oder Münzen zu deponieren, außer solcher, deren Sammlerwert bestätigt wurde."

Diese Bargeldverbote dienen nicht nur dem Hassaufbau, sondern sollen auch ein Hinweis an die Wissenden sein, in Edelmetalle zu gehen. Sozusagen eine letzte Warnung.WE.


Neu: 2015-04-29:

[15:15] Sie sind einfach unersättlich: Wall Street-Banker im 'Jammertal': Wir hatten höhere Gehälter erwartet

[13:35] FAZ: Eigentümer und Gläubiger müssen bei Bankenkrise bluten

Aktionäre und Geldgeber deutscher Banken werden künftig bei der Rettung ihres Instituts als erste zur Kasse gebeten. Bei einer Schieflage können sie nicht mehr vorrangig auf das Geld der Steuerzahler bauen.

[09:50] Postillon: Deutsche Bank direkt zu Gefängnis umgebaut, um Zeit und Ermittlungsarbeit zu sparen

Wenn Satire schöner als die Realität ist! TB

[10:14] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Ist eben Realsatire, denn eigentlich sind deutsche Großunternehmen durchgängig Folterkammern, Gehirnwäschezentren und Umerziehungslager, die ihre eigentlichen Kerngeschäfte längst vergessen haben, Dekadenz, Zombifizierung, Infantilisierung, Höchstgradbürokratie und Sektenrituale zu ihren höchsten Zielen und Leitbildern erkoren haben.
Also direkte Maßregelungsgefängnisse.
Das Schlimmste daran ist allerdings sind, darüber bin ich gerade wieder gestolpert, die deutschen Michels, die ihre Jugend mit aller Macht in diese Anstalten treiben, Grundsatz "Hauptsache bei einem der Großen".
Unglaublich, das ist ein unmenschliches Verbrechen! Normal sollte der Rat eines Sekten-Geschundenen grundsätzlich heißen: Niemals in ein Großunternehmen, niemals zum Staat. Mach irgendwas, aber was Anständiges.
 

[09:24] montagsinfo: Die Macht der Finanzkonzerne – Wie Blackrock mittels Geld die Welt regiert

Laurence Douglas Fink ist der mächtigste Mann der Wall Street, doch nur wenige haben über...haupt von ihm gehört. Seine Freunde und Kollegen nennen ihn „Larry". Fink hat sich mitten in Manhattan das größte Finanzimperium der Welt als Festung aus Glas und Mamor geschaffen. Der Name seines Unternehmens: Blackrock, der schwarze Fels.


[08:21] n-tv: Anshu Jain: Obacht vor dem Regenmacher

Die Berufung Jains an die Spitze der Deutschen Bank wurde von Investmentbankern gefeiert, nun komme "der Regenmacher" höchstpersönlich in die karge Wüste des deutschen Bankings. Vor drei Jahren noch dachten viele, Jain werde die stolze Deutsche Bank wieder ganz groß raus bringen, vorne an die Weltspitze jedenfalls. Heute muss man feststellen, dass der Regenmacher der Deutschen Bank eher eine Dürre eingebracht hat.

Statt Regenmacher wahrscheinlich Totengräber!TB


Neu: 2015-04-28:

[15:03] WiWo: Schäuble behält Beiträge zum Abwicklungsfonds ein

Finanzminister Schäuble behält die Beiträge des deutschen Abwicklungsfonds ein: Die 2,3 Milliarden Euro der Notfallreserve für Bankenpleiten werden zurückgestellt. Der Name des Ganzen: „Abwicklungsmechanismusgesetz".


[10:20] Wirtschaftsblatt: Dieses Pferd lahmt gewaltig

Risikoversicherungen haben zwar weiter ihre volle Berechtigung, zur Geldvermehrung ist das lahmende Pferd namens "Lebensversicherung" aber schon lange nicht mehr geeignet.

Nichts wie raus aus diesen LVs.


Neu: 2015-04-27:

[12:20] Presse: Deutsche Bank schließt 200 Filialen

Im Zuge ihres harten Kurswechsels will die Deutsche Bank weitere Milliarden einsparen. Die operativen Kosten sollen bis 2020 um zusätzlich 3,5 Mrd. Euro sinken, wie das Institut am Montag in Frankfurt mitteilte. Davon sollen 60 Prozent durch Effizienzsteigerungen etwa über eine stärkere Digitalisierung der Geschäfte gelingen.


Neu: 2015-04-26:

[09:25] commondreams: Big Bank 'Crime of the Century' Results in Guess What? No Jail Time for Anyone

Despite severity of offenses, 'the government concluded that these crimes should be punished only through a financial penalty,' says Public Citizen

So etwas wird IMMER von Menschen bzw. Managern durchgezogen. Genau wie ein Mord vom Menschen und keiner Firma druchgeführt wird. Aber in der Bankenwelt wird die Firma betraft und nicht die Manager die das angerichtet haben, die gehen straffrei aus! TB


Neu: 2015-04-25:

[20:00] Leserzuschrift-DE zu Abschaffung von Bargeld: Nur noch Fünf-Euro-Scheine für die Kunden?

Die Diskussion um die Abschaffung von Bargeld gewinnt an Fahrt. Die Finanzbranche sondiert Wege, um den Bank-Kunden den Fluchtweg gegen Strafzinsen für Sparguthaben abzuschneiden. Der neueste Vorschlag: Es sollen künftig nur noch 5-Dollar (Euro)-Scheine ausgegeben werden, um den Zahlungsverkehr bei kleinen Einkäufen zu erleichtern.

Ich möchte mich hiermit auch nochmals für die ganze Mühe bedanken, die Sie sich da täglich mit TB machen. Persönlich ist mein Haushalt immer auf einen Crash vorbereitet. Dennoch, lieber 100 mal früh (Krisenvorsorge dauert seine Zeit) als 1 x zu spät die Bevölkerung gewarnt. Persönl. finde ich es sehr gut, wenn jemand sagt, jetzt ist wieder ein Moment wo es rumpeln könnte. Die Leute sollten mehr dankbar für die ganzen Infos sein. Die Bevölkerung leidet an dem Nicht-Wahr-Haben-Wollen-Symtom. Helfen wird das allerdings nicht.

Die erpressten Vollidioten müssen jetzt den grössten Unsinn von sich geben. Sollen diese bisherigen "Chefökonomen" dann unter ständigen Peitschenhieben der Aufseheher die Kartoffelernte einbringen.WE.
 

[8:00] Krone: Einbruch: Versicherung wollte nicht zahlen

Eine verwüstete Wohnung, gestohlener Schmuck und gestohlenes Bargeld im Wert von knapp 6.000 Euro - aber null Leistung von der Versicherung. So die bittere Bilanz, die eine junge Familie aus der Steiermark ziehen musste, nachdem in ihrer Wohnung einbrochen worden war. Doch die Ombudsfrau konnte helfen!

Ich selbst hatte noch nie Probleme bei Schadensfällen mit Sachversicherungen, weil ich immer ausreichend dokumentierte, was diese Bürokratien brauchen. Die meisten Leute können das nicht oder sind zu faul dazu. Wie in diesem Fall hilft der Gang zu den Medien.WE.


Neu: 2015-04-23:

[19:41] DWN: Chef-Ökonom der Citigroup fordert die Abschaffung von Bargeld

Weil mit Bargeld die Negativ-Zinsen umgangen werden können, fordert der Chefökonom der Citigroup, Willem Buiter, die Abschaffung von Cash. Bei Straf-Zinsen sei es nur logisch, dass Bank-Kunden ihre Einlagen abziehen. Dies müsse mit dem Verbot verhindert werden.

[20:00] Wir fordern die Entlassung von so irren Chefökonomen.WE.
 

[14:17] BE: Banken büßen mit Milliarden für Tricksereien in der Vergangenheit

43 Milliarden sind 'ne Menge Holz - für jedes Land. Aber haben Sie schon einmal gehört, dass es zu Entlastungen für Steuerzahler gekommen sei, weil irgendwelchen Banken ihre Strafen bezalht haben? Worfür wird dieses Zusatzenkommen verwendet, für Für Bankenretungen? Sicher nicht! KEIN EIINZIGES Mal noch hat man über die Verwendung dieser überaschenden Einnahmen berichtet! TB

[14:47] Der Bondaffe zum blauen TB-Kommentar:

Der Witz ist: Die zahlen das! Und die leben immer noch! Warum wohl? Das funktioniert nur wenn alle unter einer Decke stecken. Also Politiker und Banker. Vor Jahrzehnten waren das noch gut gehütete Geheimnisse, heute schert sich niemand mehr drum. Heute werden aus Bankern Politiker und umgekehrt. Niemand kümmert's wirklich.

A). Die Banken können das deshalb zahlen (das ist jetzt sehr vereinfacht dargestellt) weil sie Geldblasen geschaffen haben, aus denen sie mit geringen Prozentsätzen an Entnahmen (die sie Provisionen nennen), diese Milliarden bezahlen können. Vom Volumen her sind das Beträge, die vielleicht zwicken, aber nicht wehtun. Strafen mögen gut sein, das meint zumindest die Öffentlichkeit. Nur wo wandert diese Strafe hin? Ich bin ja auch Banker, ich würde mir da was aus dem Baukasten "Linke Hosentasche - rechte Hosentasche" einfallen lassen. Natürlich alles im rechtlichen Rahmen, das garantieren mir die Politiker.

B). Nullzins- oder Niedrigzinspolitik, das ist doch egal. Es kommt auf die Spanne an. Noch nie haben die inländischen Banken soviel an einer Kontoüberziehung verdient wie jetzt. DAS MINIMUM LIEGT IMMER IM ZWEISTELLIGEN %-BEREICH. Das gewöhnliche Dispozinsniveau liegt immer über zehn Prozent. Mögen Baufinanzierungen billig sein, das ist aber ein anderes Geschäft. Wichtig ist die Einlagenseite. Und für Einlagen zahlen die Banken im Prinzip NICHTS, höchstens Almosen. Aber jede Ausleihung bringt doch Geld, am besten die intransparenten. Also der Dispokredit. Rechnen Sie mal ihre Dispo-Zinsen nach. Wie machen Sie das? Ihre Baufinanzierung können Sie nachrechnen, bei den Dispo-Zinsen wird's extrem schwierig. "Wird schon stimmen!", werden Sie denken. Ich als Banker weiß was sie denken. Und das sie nichts tun.
Wenn wie im Bericht steht "Am härtesten traf es die Bank of Amerika", dann ist das eine Stammtischparole. Das sind für den Otto Normalverbraucher und Bankkunden beeindruckende Zahlen. Da lächeln die Banker nur.

Treffen kann man die Banker nur wenn man sein Geld als Bargeld abhebt. Aber sie sind gerade dabei dieses Schlupfloch zuzumachen. Das Kundengeld brauchen sie schließlich auch um ihre Strafen zu bezahlen. Der Gewinn gibt das schon lange nicht mehr her, aber der Gewinn muß auch anders verbucht werden.

[15:27] Leser-Komentar-DE zu den Kartellstrafen:

Das gleiche Phänomen, wie bei den Strafen für Banken, tritt auch bei produzierenden Unternehmen auf. Beispiel Preisabsprachen Brauereien:
Diese mussten Strafe zahlen. Mir, als Geschädigter, hätte also eine kleine Erstattung zugestanden. Aber der Staat darf das Geld behalten und es für anderes zweckentfremden. Die Brauereien holen sich die Strafabgaben einfach durch höhere Warenpreise wieder vom Verbraucher zurück. Somit zahle ich über Umwegen solche Strafen, obwohl ich nur ein kühles Pilsbier genießen möchte. Besten Dank, du fürsorglicher und zugleich gieriger Staat!

[18:45] Möglicherweise dienen diese Milliardenstrafen gegen Banken nicht nur zum Hassaufbau auf die Politik, sondern auch zur weiteren Schwächung der Banken: seht her, ihr Politiker, ihr habt die Banken umgebracht.WE.


Neu: 2015-04-22:

[20:15] Leserzuschrift-DE: Versicherung kürzt Überschußanteile um 80 %:

So langsam spüren die Kunden die Auswirkungen der Nullzinspolitik. Meine Cousine hat jahrelang eine LV bespart um bei Endfälligkeit den letzten Kredit auf ihrem Häuschen abzulösen. Jedes Jahr erhält sie eine Benachrichtigung über die inzwischen angesparten
Werte. Im letzten Jahr wurden über € 1.000,—an Überschußanteilen ausgewiesen. Dieses Jahr wurden nur noch etwas über € 200,—ausgewiesen.

Diese Lebenden Hedge Fonds sollten von Gott gestraft werden.
 

[08:34] newstopaktuell: Vorsicht Bank! AGB Artikel 21

...Zu bürgen hat der Bürger für die Schulden natürlich trotzdem, die sich durch das hochkriminelle verzinste Geldsystem aufgetürmt haben. Kurzum: Wer glaubt, dass sein Geld auf der Bank sicher sei, der irrt! Aber sowas von! Schon gestern hätte Ihr Konto ganz legal auf null stehen können. Morgen übrigens auch wieder, da Sie die AGB ja akzeptierten, die Sie nicht gelesen haben.

Sollte uns das nicht zu denken geben? Ich denke: JA! TB


Neu: 2015-04-21:

[18:00] finanzmarktwelt: Der Wahnsinn geht weiter: Banken werden bezahlt, wenn sie Geld leihen – Euribor fällt unter 0

Wenn der Preis für Geld (was übrigens nichts anderes als ein Gut ist, ein Tauschgut) unter 0 fällt, dann ist es ähnlich bahnbrechend, wie wenn wir plötzlich ohne Schwerkraft leben müssten! TB

[18:47] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Lesekommentar zum Kommentar von TB von 18 uhr Lieber Herr Bachheimer, sie irren , wir können nicht ohne Schwerkraft überleben, sehr wohl ohne "Falschgeld". Die Unterschreitung von der Null-Prozent-Grenze zeigt nur die Symtome von Geld= Schuldschein an.
Sobald der Schulder=Kreditgeber nicht mehr vertrauenswürdig ist, entzieht man ihm das Vertrauen durch Mißachtung bzw. Verweigerung am Spiel teil zu nehmen. Ich würde mal sagen, in ihren Worten gefasst, daß das Tauschgut Geld, wie wir es kennen, demnächst ausgedient hat.

Wir sehen hier brutalste Markt-Manipulation, aber keiner will sie erkennen.WE.
 

[13:00] Leserzuschrift-AT: was Versicherungen halten:

Hatte vor kurzem ein interessantes Gespräch mit einem langjährigen Freund, der Landesdirektor bei einem großen österreichischem Versicherer ist.
Dieser Versicherer hatte immer fast zwei Drittel in Immobilien als Rücklage für die LVs im Portfolio.
Er zeigte mir kreidebleich den Geschäftsbericht von 2014, Immobilien unter 10 Prozentanteil. Also Nullsicherheiten,nurmehr die üblichen Todespapiere( Staatsanleihen, Aktien...) Er selber hat endfällig Finanziert zwar in Euro, aber als Hauptsicherheit die LV.
Der Versicherer hat eigene Immofirma im Ausland gegründet, wo sie jetzt in SICHERHEIT vor den Kunden sind.

Auch die Immobilien werden im Crash massivst verlieren, da sie üblicherweise auf Kredit finanziert werden. Aus den LVs kann man nur mehr flüchten.WE.
 

[8:15] Wegen der Derivate: US-Bankenaufseher: Allen Großbanken droht Bankrott

[10:30] Silberfuchs:
Frage: Wozu bilanzieren die überhaupt noch, wenn in der Bilanz nicht steht, was real ist? Nur gut, dass die Sparerschafe nicht verstehen, was das bedeutet, sonst wäre das Bankensystem schon gestern zusammengebrochen.

Um den Schein zu wahren.


Neu: 2015-04-18:

[14:23] Welt: Wie rette ich das Geld meiner Lebensversicherung? 

Der IWF sieht die Stabilität vieler Lebensversicherer in Gefahr, halten die niedrigen Zinsen an. Was sollten Policen-Inhaber tun, um ihr Vermögen zu sichern? Die "Welt" beantwortet wichtige Fragen.

In Gold umwandeln!


[10:40] Focus: Manager der Deutschen Bank unter Betrugsverdacht

Das größte deutsche Kreditinstitut steht unter Beschuss. Managern droht eine Anklage in der Affäre um den Handel mit Emissionsrechten. Risiken und Anzeigen wurden offenbar ignoriert.

Vorwürfe gegen das Haus des (Finanz)Grauens gibt's ja schon länger. Bisher konnten die Bankster immer noch ihre Köpfe aus der Schlinge ziehen. Diesmal wahrscheinlich auch, vielleicht sogar das nächste Mal, aber irgendwann, ja irgendwann wird die Gerechtigkeit durchgreifen! TB

[14:22] Der Bondaffe zur Deutschen:

Die bei der Deutschen Bank leben eh nur noch von der Mehrwertsteuer. Das normale Geschäft wirft nichts mehr ab. Obwohl man ganz leicht erkennen kann ob eine Anlageform gerade einer Großbank eine Betrugskomponente aufweist: Man nimmt den letzten Geschäftsbericht dieser Anlageform und sieht sich die Performancezahl im Tätigkeitsbericht an. Heisst es da "die Wertentwicklung im Geschäftsjahr 'betrug' x,x%" ging es wohl nicht mit rechten Dingen zu!


[10:31] DMN: EU bereitet Abwicklungsregeln für Clearing-Häuser vor

Die EU versucht, die Risiken in den Bilanzen der Clearinghäuser zu kontrollieren und arbeitet an Abwicklungsrichtlinien für den Krisenfall. Der billionenschwere Derivate-Markt hat sich aufgrund von Regulierungen in den Bereich der Clearinggesellschaften verlagert. Die EZB war bereits damit gescheitert, die Niederlassungen der Finanzinstitute auf den Euro-Raum zu begrenzen.

[14:29] Der Bondaffe zu den Clearing-Häusern:

CLEARING-HÄUSER. Sind sind das? Die globalen Schattenbanken und Schattenbörsen? Auf jeden Fall. Wieder das gleiche Spiel. Losgelöst vom "normalen" Geschäftsbetrieb der Banken und globalen Finanzakteure und -akrobaten, in absoluter Anonymität können die kleinen und großen Geschäfte abgewickelt werden. Welche Macht müssen diese Gesellschaften haben, wenn "sogar die EZB mit ihren Vorhaben gescheitert" ist? Oder vielleicht nur zaghaft wollte? Wo ist die Aufsicht? Es gibt keine Aufsicht und die EU als Aufsicht zu bezeichnen ist ein Witz. Mir fällt spontan nicht mal mehr ein Vergleich ein, weil mir die EU das gar nicht mehr wert ist. Was macht unser Finanzminister? Er ist machtlos gegen diese globalen Schattenfinanzmonster. Das weiß er auch!

650 BILLIONEN EURO ist dieser Derivatemarkt schwer. Das sind Mario Draghis 1,14 BILLIONEN EURO Rentenrettungsgeld wirklich nur "unreife Peanuts". Während man sich beispielhaft in Deutschland zu Tode reguliert hat und ein beinahe nichtsnutziges Pseudomelde- und Überwachungswesen via "Finanzaufsicht" installiert hat, hat die Finanzwirtschaft reagiert und ihre Risiken einfach ausgelagert. Das ist nichts Neues, die machen das immer so. Banken und Konsorten befinden sich permanent in Umstrukturierungsprozessen. Das läuft im Stillen, und zwar stetig.

Kurz ein kleines Beispiel, als Umweg über das Modell "Clearing-House"-Thema. Wieviele deutsche Anleger in Fondsanteilen wissen überhaupt, ob die Preise für ihre Fondsanteile noch in Deutschland errechnet werden? Mittlerweile haben Gesellschaften ganze Abteilungen (gerne Fondsbuchhaltung und Risikomanagement) nach Bangalore in Indien ausgelagert. Keiner hat's gemerkt, das steht im Kleingedruckten. In Bangalore sitzen die üblichen Verdächtigen wieder alle zusammen. Und die Kundendaten gleich mit. Das gilt nicht nur für den Privatkunden, auch für die Institutionellen mit ihren Spezialfonds. Ciao Restbankgeheimnis. Wenn also die Amerikaner etwas wissen wollen was sie noch nicht über Sie wissen, holen sie sich die Daten aus den ausgelagerten Abteilungen, egal wo auf der Welt sich diese befinden. Und jetzt zurück zum Clearing-House. Wie sieht es da aus mit der Datensicherheit? Spätestens dann wenn ein Amerikaner mit bei den Eigentümern oder im Kontrollgremium sitzt, sind die Daten schon in den USA.

Die Milliardenbilanzen dieser Clearing-Häuser wird die EU auch gar nicht so genau kontrollieren wollen. Schließlich dürften sich die Herrschaften des Geldes schon vorbereitet haben. Ob Bangalore, Burkina Faso oder Bangladesh. Hauptsache unbeaufsichtigt und unkontrolliert.


Neu: 2015-04-17:

[19:25] Presse: IWF sieht Lebensversicherer als nächsten Krisenherd

Die hohen Zinsversprechen sind zu einer hohen Bürde geworden. Einem  Viertel der europäischen Versicherer drohen finanzielle Probleme.

[9:15] Der Sheriff zu MPC-Fonds: Internes Raiffeisen-Protokoll legt Beratungsfehler offen

Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien hat bisher nicht verraten, wie viele ihrer Kunden taumelnde Schiffs- und Hollandfonds des Hamburger Emissionshauses MPC gezeichnet haben. Aus einem internen Protokoll aus dem Jahr 2012 geht hervor, dass die Beteiligungen an 7.011 Kunden vertrieben wurden. Das Volumen wurde mit 267 Mio. Euro beziffert. Bereits damals gab es eine bankinterne Krisensitzung.

Wie ich bereits feststellte. Offenbar ein ziemlicher Tiefgang - sagte ich schon.
WER HAFTET? DIE BANKMANAGER UND INTERN VERANTWORTLICHE (Rechtsabteilung, Revision etc.) PERSÖNLICH! DA GIBT ES KEINE DISKUSSION!
Wer nicht haftet? Die Berater & Verkäufer - zumeist; denn auch in den Schulungen, Verkaufsprospekten etc. wurde nie von diesen Risiken etwas gesagt oder geschrieben. Ich wusste die Wahrheit allein durch private Recherchen.

Laut Insidern gibt es in dieser Bank noch ganz andere Probleme, offenbar dürfen diese jetzt an die Öffentlichkeit. Erdbeben könnten kommen.WE.


Neu: 2015-04-16:

[16:23] BE: Volksbanken: Drohungen zeigen Wirkung - weitere Rebellen lenken ein

Die Drohungen von Aufsicht und Finanzministerium zwingen weitere ÖVAG-Rebellen zum Einlenken. Die zum Volksbankensektor zählende Apothekerbank hat am vorigen Freitag dem Sanierungspakt zugestimmt. Ihren Flirt mit der deutschen Ärztebank musste die österreichische Apothekerbank zugleich abblasen, verlautet gegenüber der APA.

Trotzdem wird die ÖVAG einer der Hauptsärgnägel in Österreichs Bankenwelt sein! TB
 

[15:12] Leserzuschrift-AT zum Verhältnis der Banken zum Bargeld:

Die Volksverdummung schreitet flott weiter voran ! Meine Frau und ich machten Heute unseren üblichen Einkaufsbummel im DZ in Wien 22, dabei haben wir dann bei einem großen Textil und Möbelhändler KIKA an der Kassa beim Zahlungsvorgang (wir zahlen immer bar) einen Werbeaufsteller bemerkt : BANK AUSTRIA Auch hier sparen Sie bei jedem Einkauf mit Ihrer Bank Card automatisch bares Geld: cashback.bankaustria.at! Als wir zur Mittagszeit wieder zu Hause ankamen hatten wir im Briefkasten Post von der Bank Austria - und jetzt raten sie mal um was es da ging ?? Das Bargeld soll mit allen Mitteln zurückgedrängt werden ! Dem Pöbel wird vorgegaukelt er sein intelligent , wenn er dieses Angebot in Anspruch nimmt !! Superb !! 

[12:45] Leserzuschrift-DE: Erfahrungen mit Banken:

Als ich größere Barbeträge abhob (für den Bau & nach Voranmeldung) wurde ich schon mal gefragt was ich mit dem Geld denn machen wolle.
Meine Antwort sorgte nachhaltig für Ruhe:
Schnelle Autos, harte Drogen, heiße Weiber und den Rest verzocken.

Und als ich Goldminenaktien kaufte, für einen relativ kleinen Betrag, wurden sie ja fast panisch wg. der Beratungshaftung.
Einen zweifingerdicken Stapel Disclaimer-Unterlagen und die Frage nach meinen Erfahrungen mit Geldanlagen.
Meine Antwort: 14720€ angelegt und über acht Jahre 1840€/Jahr verloren.
Folgerung: Nie mehr einen Neuwagen.
Ruhe war.

Das mit den Disclaimer-Formularen bei den Banken ist zur richtigen Seuche geworden. Sogar schon für den Abschluss von Schliessfach-Versicherungen ist soetwas auszufüllen. Ich schreibe das auf das Formular: " I am a sophisticated investor". Dann ist auch Ruhe.WE.
 

[10:00] Der Bondaffe: Entbankt die Banken!

[8:00] DWN: Negativ-Zinsen: Schweizer Pensionskassen wollen Autobahnen finanzieren

Schweizer Pensionskassen und Versicherungen interessieren sich aufgrund der Negativ-Zinsen zunehmend für Investitionen in Infrastruktur-Anlagen. Dabei bieten sich nicht-börsennotierte Anlagen mit langfristigen Renditen an. Der Vorteil: Der Staat haftet in der Regel für solche Bauten, weshalb das Risiko gering ist.

Die wissen alle nicht mehr, wo sie ihre Kundengelder anlegen sollen. Warum geht ihr Hornochsen nicht in Gold?WE.


Neu: 2015-04-15:

[09:21] DWN: Banken-Krach in Österreich: EZB stimmt Europas Banken auf hohe Verluste ein

Die EZB erwartet hohe Verluste für die europäischen Banken aus dem Debakel um die Hypo Alpe Adria. Nachrangige Gläubiger müssten sich sogar auf den Total-Verlust ihrer Investments einstellen.

Immer wenn es prenzelig wird, spielt Österreich eine zentrale Rolle - auch eine Form von internationaler Macht! TB

[08:36] Leser-Zuschrift-DE zur Bargeldbevorratung:

ich möchte nur kurz zur Diskussion "Bargeldabhebungen" beitragen. Viele Bankkunden haben keine Ahnung. Die glauben, im Keller der Raiffeisenbank steht ein großer Tresor, da werden schon genug Scheine drin sein - wenn ich kurzfristig welche brauche. Bei unserer Bank wird die Bargeldversorgung WÖCHENTLICH disponiert. Die verantwortliche Leiterin der Hauptkasse nimmt bis Freitag mittag die "Bestellungen" der Filialen entgegen und schickt am Freitag nachmittag die Bestellung für die folgende Woche los (inkl. Stückelung der Scheine). Wenn viele Kunden auf die Idee kommen, kurzfristig "ein Auto zu kaufen" und bar zu bezahlen, wird es schnell eng. Die wesentlichen Bargeldbeträge sind in den Geldautomaten der Filialen enthalten, die regelmäßig wieder befüllt werden. Ein zentrales "Bargeld-Depot" EXISTIERT NICHT. Man könnte es eher Handvorrat oder Notgroschen nennen. Wenn dann am Donnerstag der Landwirt unangemeldet vorbeikommt und die 50.000 Euronen für seinen Traktorkauf zu holen, muss er auf die nächste Woche vertröstet werden. Deshalb müssen größere Abhebungen immer vorbestellt werden. Wird in anderen Banken sicher ähnlich ablaufen. Abhebungslimite gibts bei uns nur für bonitätsmäßig schlechte Kunden z.B. nur 500€ pro Tag und beim Limit ist schluss. Wird über die Karte gesteuert.

[13:00] Die meisten  Transaktionen werden heute ohnehin elektronisch gemacht, entweder per Karte oder per Online-Banking. Daher wird das Bargeld in den Banken reduziert.WE.

[09:43] Leser-Berechnung-De zur Bargeldbevorratung der eigenen Hausbank:

aus den Geschäftszahlen meiner Hausbank kann ich folgendes entnehmen:
Bilanzsumme: 280 Mio.
Tägl. Fällige Sichteinlagen : 100 Mio.
Kunden: 15.000
Bargeldvorrat: 3 Mio.
Das heißt pro 100 EUR Sichteinlagen werden 3 EUR Bargeld bevorratet oder pro Kunde werden 200 EUR Bargeld bevorratet.
Ob das viel oder wenig ist kann ich nicht sagen, habe bisher ohne Voranmeldung alles bekommen.

[13:00] Das dürfte der übliche Rahmen sein.WE.


Neu: 2015-04-14:

[19:41] Gegenfrage: Sechs größte US-Banken halten 278 Billionen Dollar Derivate

Die gehaltenen Derivate der größten US-Banken übersteigen die tatsächlichen Vermögenswerte der Institute um das 28-fache. “Absoluter Wahnsinn”, schreibt ein US-Blog. Es handele sich dabei um eine kolossale Blase, welche jederzeit platzen könnte.

[20:00]Diese Blase platzt bald. "Oben" fürchtet man inzwischen den unkontrollieren Crash.WE.
 

[16:07] Leser-Zuschrift-DE zu den Zuständen bei den Versicherern:

ich habe keine Ahnung wie und wann der endgültige Crash kommen wird. Aber kommen wird er. Die EZB arbeitet doch wie wild daran. Man sieht bereits überall die massiven Verwerfungen im Finanzsystem. Sparer und Menschen die für das Alter vorsorgen werden enteignet. Ich arbeite seit mehr als 30 Jahren in der Versicherungsbranche. Was da derzeit abgeht ist einfach irre. Einmalerläge werden nicht mehr angenommen. Bei Kündigungsansuchen seitens der Vn wird bei Verträgen mit höherem Garantiezinssatz auf Intervention und Kündigungsfrist verzichtet und dem Vn sofort der Rückkaufswert überwiesen. Früher gab es Boni bei Bestandsteigerung. Und jetzt schaut es so aus wie wenn wir bald fürs Abstornieren belohnt werden. Egal, Draghi kauft ab jetzt die Staatsanleihen.

Eine Branche schafft sich ab! TB
 

[13:30] Die Wahrheit muss raus: Hypo/Heta: EZB rechnet mit Totalausfall für Investoren

[13:15] Leserzuschrift-DE: Bargeld-Abhebebegrenzungen bei Sparkassen:

Der Zufall wollte es so: An hiesigen Sparkassenautomaten in Südhessen dürfen NUR NOCH 1.000,00 Euro am Tag abgehoben werden. Am Schalter dürfen MAXIMAL 2.000,00 Euro am Tag ausgegeben werden! Das ist kein Witz, sondern seit 2015 so verfügt worden hat man mir ins Gesicht gesagt. Abheben wollte ich beide Beträge zusammen am Automat bzw. nachdem am automat Nichts ging dann am Kassenschalter. Da mir dabei der Kragen platzte habe ich die Geschäftsleitung angesprochen. Man war freundlich und direkt: "Es sei eine Vorsichtsmassnahme des Sparkassenverbands Hessen-Thüringen aus den Ereignissen in Zypern, Spanien, Italien und Griechenland. Ob es auf Dauer sei, oder vorrübergehend, konnte man mir oder wollte es nicht, bestätigen. Mit dem Geldwäschegesetz hat es aber Nichts zu tun."

Man kann nicht mal mehr größere werthaltige Anschaffungen ohne SEPA Kontrolle offenbar in DE abwickeln!

Es gibt offenbar die Angst vor einem Bank Run. Wenn man einen richtigen Wirbel macht und etwa sagt, dass man das Bargeld zum Kauf eines Gebrauchtwagens braucht, bekommt man es wahrscheinlich schon.WE.

[14:47] Leser-Kommentare-DE zur Bargeldbehebung:

(1) ich bin etwas verwundert über die Leserzuschrift von 13.15 Uhr. Bei unserer Volksbank liegt das Abhebelimit pro Tag schon seid längerer Zeit bei 1500€. Wenn unser Gehalt kommt, müssen wir mit beiden Karten zweimal Geld abheben, damit nur noch das nötigste auf dem Konto bleibt. Ist nur eine gewöhnungssache.
DANKE auch nochmal für Ihre unermüdliche Arbeit. Wir wünschen uns jeden Tag ganz fest, daß es endlich mit den Vorhersagen von Herrn Eichelburg vorwärts geht. Es kann nur besser werden!!

(2) Als hier bei uns in Sachsen Anhalt gibt es am Tag max. 5000 Euro mit der Karte. Das gilt auch für Firmenkunden. Auf meine direkte Anfrage wurde mir gesagt, es gibt keine Möglichkeit pro Tag höhere Summen zu bekommen. Ich solle dann eben an mehreren Tagen das Geld abholen. Ich habe nur ganz ironisch gesagt: Ich dachte immer es wäre doch mein Geld auf dem Konto. Die verhalten sich so, als ob die Bankeinlagen denen gehören. Ist mir eigentlich auch egal -auf meinem Konto ist nicht mehr viel zu verlieren.

Es ist auch kein echtes Geld sondern nur eine Einbildung. Deshalb ist's schon fast egal ob die das als Ihres oder deren Geld bertachten! Gold würde ich denen niemals anvertrauen! TB

(3) SLK: als jemand, der dieses Problem von der TatraBanka und in geringerem Maße von der SberBank kennt: Leute, da geht es um was anderes. Bei uns in der Slowakei kostet jede Bargeldbewegung 1.2 Euro oder so. Wenn du 800e auf einen Wupp holst, so bezahlst du einmal 1.2 Euro. Wenn das ganze in zwei Wege gesplittet wird, so wechseln 2.4 Euro ihren Besitzer in Richtung von Mr. Bank.

(4) Bei unserer Volksbank hier in Bayern kann man 10 000,-- Euro/Tag abheben. Will man mehr, soll man es vorher anmelden. Wir haben aber auch schon höhere Beträge ohne Anmeldung an einem Tag abgehoben. Das letzte Mal im Februar.

[20:31] Der Bondaffe zur Leserzuschrift-DE von 13:15:

Die ziehen die Zügel an. Als Ausrede muß der Sparkassenverband herhalten. Bei der letzten Meinungsverschiedenheit mit meinem Sparkassler wegen eines Dispokredits von 1.000 EURO mußte BASEL III als Ausrede herhalten. Hat ihm aber nichts geholfen. Ich meine, die BARGELD-FALLE ist fast zu. Alle Abhebungen, besonders das Kleinvieh, soll davon abgehalten werden, viel abzuheben. Das wirkt auch, denn die Masse des Kleinviehs handelt nicht beherzt genug. Das Geld muß unbedingt im System bleiben, als Bargeld bringt es nicht den gewünschten Effekt, sprich Stabilisierungseffekt. Wenn die Rentenmärkte austrocknen und illiquide sind, die Aktienmärkte fallen und wenig Liquidität beisteuern oder illiquide sind, wäre Giralgeld das einzige Geld in flüssiger Form, sprich Liquidität. Man braucht es zur Stabilisierung. Man will den Giralgeldsektor nicht durch Bargeldabhebungen schwächen, weil man dieses Geld braucht. Viele Abhebungen würden natürlich auch einen Bankrun vermuten lassen und auslösen, aber ich glaube, das ist nicht der wichtigste Grund. Das liquide "Elektrogeld" muß bewahrt werden, vor allem die täglich und kurzfristig fällig werdenden Gelder. Die braucht man zur Stabilisierung für etwas anderes. Natürlich kann man mit diesen Begrenzungen die BARGELD-ABHEBE-FALLE zuschnappen lassen. Wie wäre es mit 500 EURO täglich, oder 2.000 EURO wöchentlich. Man kann die Abhebegrenzen jederzeit senken. Das geht bundesweit sehr schnell.


Neu: 2015-04-13:

[15:30] Gärtner/Kopp: Banken-Beben in Deutschland? − Brisante Warnung eines Aufsehers


Neu: 2015-04-11:

[8:45] DWN: Massen-Bankrott: Ukraine meldet 46 Banken-Pleiten in einem Jahr

Der Einlagensicherungs-Fonds der Ukraine meldet einen Massen-Bankrott bei ukrainischen Finanzinstituten. Seit 2014 sollen insgesamt 46 Banken Insolvenz angemeldet haben. Der Fonds kann nicht alle Kunden bedienen und muss über EU-Steuergelder finanziert werden.

Da gibt es eine richtige Depression in diesem Land. Und wir dürfen dafür wieder einmal zahlen. Logisch bei dieser EU. Weg damit!WE.

[10:20] Leserkommentar-DE:
DWN schrieb: "Der Fonds kann nicht alle Kunden bedienen und muss über EU-Steuergelder finanziert werden." Soso, der ukrainische Bankenrettungsfonds 'muss' also übr EU Steuergelder finanziert werden. Müssen muss gar nicht, zumal die Ukraine nicht mal in der EU ist, wo sie auch nicht hin gehört, denn die Ukraine ist nicht mehr Europa. Ich möchte mal wissen, welche bescheuerten Politiker diese Rettung entschieden haben. In Deutschland muss man Angst haben, dass die Autobahnbrücken einstürzen, wenn man drüber fährt aber auf der anderen Seite wird das Geld zum Fenster hinausgeworfen. Ich habe dafür keinerlei Verständnis.

Daran erkennt man auch, dass das Ukraine-Theater nur zum Abbruch von USA, EU und unserer Politik dient.WE.


Neu: 2015-04-09:

[13:00] Wie man Bank-Chef wird: CS-Thiam ist Mitglied in Franzosen-Geheimloge


Neu: 2015-04-08:

[13:23] DWN: Banken-Krise: Raiffeisen International muss Filialen in Russland schließen

Bereits Mitte März hatte die Raiffeisen Bank International einen Rückzug aus Osteuropa in Erwägung gezogen. Nun teilte die Bank genaue Pläne und auch die Ursachen für den Rückbau des Filialnetzes mit. „Nach hohen Abschreibungen auf Kredite und Firmenwerte in Russland, Polen, der Ukraine und Ungarn schloss die RBI 2014 mit einem Jahresverlust von 493 Millionen Euro", so die Bank. Ein Jahr zuvor war noch ein Gewinn in Höhe von 557 Millionen Euro erwirtschaftet worden.

[13:30] Laut Insidern gilt RBI bereits als verloren, man will den Raiffeisen-Konzern retten.WE.


[08:24] Presse:
Im Süden tickt die Bankenbombe

Was „aktive latente Steuern" sind, weiß jeder Bilanzbuchhalter – aber es zählt nicht unbedingt zur Allgemeinbildung. Noch viel weniger Menschen ist bisher der englische Ausdruck dafür bekannt: „deferred tax assets". Doch bald könnten diese DTA in aller Munde sein. Denn die Regierungen von Italien, Spanien, Portugal und Griechenland haben im Vorjahr eine etwas fragwürdige Form davon eingeführt, um ihre Banken vor den strengen Kapitalerfordernissen nach Basel III zu schützen.

Und sie tricksen, tricksen und tricksen! TB


Neu: 2015-04-05:

[09:48] Bild: Staatsbanker bekommt mehr Bonus als Merkel Gehalt

Schon jetzt kassiert KfW-Chef Schröder insgesamt über eine Million Euro jährlich. Obwohl das Inlandsgeschäft der Förderbank schrumpft und die Verwaltungskosten steigen. Der Prämie für den Staatsbanker zustimmen müssen die Bundesminister der Finanzen und für Wirtschaft, Wolfgang Schäuble (72, CDU) und Sigmar Gabriel (55, SPD). Am 14. April berät der Präsidialausschuss des KfW-Verwaltungsrats das heikle Thema, teilte die Bank auf BamS-Anfrage mit.

Gefühl ist deren (alle Genannten im Tesaer-Text) Sache nicht! TB


[09:35] DWN: Banken-Rettung kostet deutsche Steuerzahler 236 Milliarden Euro

Deutsche Steuerzahler haben seit 2008 insgesamt 236 Milliarden Euro für die Bankenrettung bezahlt. Diese Zahl geht aus einer Mitteilung der Deutschen Bundesbank hervor. Trotz der stärker werdenden negativen Auswirkungen der Bad Banks auf die Staatsfinanzen geht die Bankenrettung auf Landesebene weiter.

Denken Sie daran, wenn Ihnen das nächte Mal einer aus der Branche blöd kommt! TB

[09:22] MMNews: Zwangsabgabe für Sparguthaben: Australien macht Anfang

Steuer auf Sparguthaben: Australien macht den Anfang. Vermutlich ein Testballon? Auch die Sparer in Europa sind bedroht. Der IWF und andere Finanzinstitutionen verlangen solche Zwangsabgabe schon lange. Mit ihr sollen staatliche Überschuldungen überwunden werden.


Neu: 2015-04-04:

[8:45] Nichts als Bürokratie: Chaotische EZB-Richtlinien werden zum Problem für die Banken


Neu: 2015-04-02:

[13:45] Gegenfrage: Geldschöpfung: Island will Banken entmachten

Islands Ministerpräsident sagte, dass alle isländischen Finanzkrisen seit 1875 durch einen Kreditboom von Banken ausgelöst worden seien. Deshalb wird aktuell debattiert, Geschäftsbanken die Möglichkeit der Geldschöpfung weitgehend zu entziehen. Banken sollten ihrer Funktion nachkommen, Sparguthaben und Kredite zu verwalten.

Wie er das machen will, verstehe ich aber nicht. Geldschöpfung entsteht ja durch die Vergabe von Krediten. Ausserdem ist es für die Politik in einer wachsenden Kreditblase sehr angenehm, die Wählerstimmen fliegen ihnen zu, weil es den Wählern gut geht.WE.

[15:40] Leser-Kommentar-DE zum 13.45 Uhr-Beitrag :

Island hat etwas gundsätzliches verstanden, nämlich, daß das existierende "Geldsystem", daß zu 98% aus geschöpftem "Geld" ohne Wert, also heißer Luft, den Volkswirtschaften seit über 200 Jahren den Todesstoß versetzt, trotz enormer Anstrengungen seitens der Erwerbsbevölkerung, die "Forderungen" der Banken, die keine Berechtigung haben, zu erfüllen.
Der Einwand, dann wäre die "Weltwirtschaft" nicht da, wo sie heute ist, ist natürlich der Systemtreue zuzuordnen, denn real betrachtet, entspechen die "Kredite" einer Droge, die die Volkswirtschaften künstlich aufblähen, unter dem Vorwand, es würde den Leuten ja "besser gehen" mit all den technischen Neuerungen (die kein Mensch braucht), dabei ist das alles ein Riesengeschäft der seit über 3000 tausend Jahren existierenden Banken (früher:Tempel), ein "Geschäft", daß fast ausschließlich auf Täuschung, Betrug und Lügen beruht.
Das fehlende Verständnis über diesem "Geldsystem" (FIAT) übersteigt das Vorstellungs-
vermögen fast aller Menschen und genau DAS ist der Trick zur Umsetzung des Betrugs.

[15:44] Der Silberfuchs zum blauen Cheffe-Kommentar:

Auch deshalb wäre eine Monarchie als nächstes System die beste Lösung, denn es braucht dann keine Wählerstimmen mehr. Lieber ein Beamter, der Staat und Kaiser verpflichtet ist als Berufspolitiker mit Parteibuch in Behörden (gleich welcher Farbe), die sich immer nur kurz vor den nächsten Wahlen mit Versprechungen ans Volk melden, sich stets aber nur dem eigenen Einkommen verplichtet sind.

[16:25] Leser-Ergänzung zum blauen Cheffe-Kommentar:

Dazu auch noch einmal der "Meister der klaren Worte" Roland Baader mit der wohl ultimativen Erklärung:
"Die permanente Aufschuldung des Staates steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den Mechanismen der Macht. Die Herrschaft von Menschen über Menschen kann nur auf zwei Wegen erfolgen: Entweder mit dem Schwert (mit Waffen) oder mit der Methode Brot und Spiele. Letztere war nicht nur die Methode von Herrschern im alten Rom, sondern ist auch das Lebenselixier der Demokratie und trägt dort die Namen Sozialstaat, Wohlfahrtsstaat und Umverteilung. Spätestens dann (meistens schon vorher), wenn die fiskalkleptokratische Abzocke des Volkes zum Zweck des Stimmenkaufs (Machtgewinn oder Machterhalt) so weit getrieben wurde, daß der Steuerertrag nicht mehr steigt, sondern sinkt (Laffer-Kurve), greift die politische Kaste zum Mittel der Verschuldung."

[16:50] Genauso ist es. Kein heutiger, demokratischer Politiker wird sich die Vorzüge eines elastischen Geldsystems entgehen lassen: nicht nur in Bezug auf die Staatsverschuldung, auch damit sich Privatpersonen und Firmen höher verschulden können. als in einem Goldstandard möglich.WE.


Neu: 2015-04-01:

[14:15] unzensuriert: Australien führt als erste westliche Nation die Einlagensteuer ein

In Australien steht man kurz vor einem finanzpolitischen Erdbeben. Man will nämlich zukünftig per eigenem Gesetz sämtliche Spareinlagen von Bürgern bei Banken mit einer Sondersteuer belegen. Dies wäre ein weiterer Schritt in Richtung umfassender Enteignung der Bürger, neben bereits implementierten Negativzinsen, der Beschränkung des Bargeldverkehrs und der Entwertung der Währungen.


[8:00] DWN:
Banken-Krach Österreich: Deutsche Institute zittern um 7,1 Milliarden Euro

Die deutschen Banken und Versicherungen sind der Bundesbank zufolge mit 7,1 Milliarden Euro bei der österreichischen Skandalbank Hypo Alpe Adria Group im Risiko. Nachdem die österreichische Finanzmarktaufsicht ein Schuldenmoratorium verfügt hat, drohen den Instituten schwere Verluste.

Da stellt sich jetzt die Frage: warum sind diese Schafsköpfe nicht rechtzeitig ausgestiegen? weil sie keine Kursverluste hinnehmen wollten, wäre schlecht für Bonus und Karriere gewesen. Jetzt dürften einige von denen rausfliegen.WE.


Neu: 2015-03-31:

[20:00] Neopresse: Das Bargeldverbot droht – Weg in die Knechtschaft

[12:49] 20min: Wie die BSI US-Kunden beim Geldverbergen half

«Lieder runterladen», «Benzintank leer»: Mit einer Codesprache und Nummernkonten unterstützte die Schweizer Privatbank US-Kunden dabei, ihre Gelder vor der Steuerbehörde abzuschirmen.


Neu: 2015-03-30:

[12:00] kopp: Finanz-Faschismus: Jetzt kommen Steuern auf Bankeinlagen

Nach Negativzinsen, nach der fortschreitenden Beschränkung des Bargeldverkehrs und nach der ebenfalls noch laufenden – aber systematischen – Entwertung unseres Geldes wird hier die vierte große Attacke auf unsere Einkommen und Vermögen gestartet. Im Unterschied zu Zypern, wo die Zinsen auf Bankeinlagen in einer schlimmen Finanzkrise durchgesetzt wurden, kommt im Falle Australiens der Vorstoß, ohne dass eine unmittelbare Gefahr für das Finanzsystem besteht.

[12:38] Leser-Zuschrift-DE auf Kopp:

Ich bin Banker. Für alle, die noch nicht kapiert haben, wie ich mein Geld verdiene, fasse ich es kurz zusammen: Sagen wir, ich habe etwas Sand, den ich mit Zinsgewinn verleihen kann. Ich akzeptiere die Zinsen (Sand) aber von keiner anderen Quelle als von mir selbst, weil unter dem gültigen Gesetz jeder andere Sand als Fälschung gilt, ich also nur meinen eigenen Sand als Bezahlung annehme. Das heisst dann, dass du dir von mir noch mehr Sand borgen musst, um deine Sandzinsschuld zu begleichen.

Logisch, dass du dann dadurch immer weiter in Schulden bleiben musst, oder? Es sei denn, du tauschst etwas von wirklichem Wert gegen diese Sandzinsschuld ein.
Und das war von Anfang an meine Absicht - Dein Land zu stehlen, deine Ressourcen, deine Arbeitsleistung, dein Fleisch und all deinen Besitz. Oh - und die Zinsen zu kassieren und die Steuern, die du für meine Expansion bezahlst.
Ich lache über deine Bereitwilligkeit, mir zu gehorchen und zu dienen und deine Kinder zu Soldaten und Polizisten zu erziehen, weil die dich töten würden, um mich zu beschützen!

Ich bin Banker. Kein Gutmensch.
Das Geld, das ich von dir und deinesgleichen erbeute, verwende ich zur Bestechung der Personen, die mir schaden könnten. Ich kaufe mir einfach alle. Politiker, Lobbyisten, Medien, Wissenschaftler und Firmenbosse. Mit deinem Geld.
Du bezahlst meinen Luxusleben, die Erweiterung meines Machtbereiches, den Schutz meines Machtbereiches durch Polizei und Militär und Gesetzgeber und bist mir dafür, mit jedem weiteren Kredit, den ich dir gebe, auch noch dankbar. Du bist mein Spielzeug, mein Sklave, mein Hofnarr.
Ich versklave Menschen, Städte, Länder und Kontinente. Alle brauchen meinen Kredit.
Wer sagt, dass Schulden keinen wahren Wert haben? Ich bestimmt nicht. Du vielleicht in deiner Tretmühle. In deiner Agonie erkennst du vielleicht, dass nur physische Dinge einen Wert für dich haben. Dass dich nur Sachwerte aus deiner Schuld bringen. Aber dann sinkst du wieder machtlos und kraftlos zurück in deine Verzweiflung, weil es zur Anschaffung von Sachwerten einen neuen Kredit bräuchte. Und dann verstehst du, dass dieser Prozess nicht mehr beendet werden kann, wenn er einmal begonnen hat. Dass du dein Leben lang mein Eigentum sein wirst!
Ich bin Banker und ich liebe meinen Beruf.
Warum ich dir das alles so bereitwillig erzähle?

Weil du machtlos bist, selbst wenn du mich durchschaust! Weil du nichts ändern kannst an deinem Schicksal.
Dafür sorgen deine Bequemlichkeit und deine Stimme bei der nächsten Wahl. Wen du wählst, ist mir egal. Sie gehören mir alle. Alle, hörst du?!
Auch die Typen, die sagen, dass es die Pflicht eines Staatsbürger ist, zu wählen.
Auch die Typen, die sagen, dass Demokratie die beste aller Staatsformen ist.
Auch die Typen, die dich bei Laune halten durch Brot und Spiele!
Auch die Typen, die dir einflüstern, dass du eine Wahl hast.
Du hast sie nicht!

Egal, wie sehr du dich bemühst, mich wirst du nicht mehr los.
Und nun genug geschwätzt. Bück dich wieder vorn über, du Hund. Ich will dich weiterficken...
Demokratie ist doch etwas Wunderbares.

[13:30] Sehr gute Beschreibung unseres derzeitigen Systems. Und wie hat man diese Sklaven so gemacht: mit Werbung für Konsum, Kredite, Karriere, usw.WE.


Neu: 2015-03-29:

[19:06] Standard: Einlagensicherung ohne Staat: Sorge bei Konsumentenschützern

Ab Juli 2015 soll nach einem Gesetzesentwurf des Finanzministeriums nicht mehr der Staat, sondern die Banken selbst für Einlagen von 50.000 bis 100.000 Euro haften

[20:05] Leserkommentar:

Weiterhin unklar bleibt, was im Fall der Pleite einer Großbank geschieht. Denn die 1,5 Milliarden in dem Fonds entsprechen gerade einmal 0,8 Prozent der gesamten Einlagen.

[20:38] Der Bondaffe zu obigem Leserkommentar:

Man muß das vollkommen andersherum sehen, dann wird alles klar und die Unklarheiten werden beseitigt. Wo nichts drin ist kann nichts garantiert werden. Die Banken agieren ohne Netz und das Netz der Staatsversprechungen (Garantien) wird gerade schrittweise abgebaut. Unter Risikogesichtspunkten ist das vollkommen klar. Wer soll denn für diese Risiken jetzt gerade stehen die sich in einer wahrscheinlich nahen Zukunft zu einer Großbankenpleite auswachsen werden? Gerade darum zieht sich der Staat JETZT zurück. Dort hat man das erkannt. Die Bankkunden tragen das Risiko ganz allein, dieses Risiko wird auf sie abgewälzt. Daher müßten die Bankkunden ebenfalls "Risikomanagement" betreiben. Hebt einfach alles Geld in bar ab, steckt es ins Schließfach oder unters Kopfkissen. Dann ist dieses Risiko beseitigt. Wer das Bargeldrisiko zudem noch scheut, kauft Edelmetalle. Dann ist das Gesamtrisiko eliminiert und die Banken stehen alleine da. So macht man das. Der Staat und die Banken machen nichts anderes als die Risiken auf die Dümmsten zu verteilen. Und die erwischt's dann.


Neu: 2015-03-28:

[14:00] Befasst sich auch schon mit Heta & Pfandbriefbank: Harvey Organ: Here Comes A New Banking Black Swan…


Neu: 2015-03-27:

[20:01] Wirtschaftsblatt: Moody's warnt vor Verlusten bei deutschen Lebensversicherungen

Die Lebensversicherungen müssen sich nach Einschätzung der US-Ratingagentur Moody's auf harte Zeiten einstellen. Die Unternehmen würden wegen der dauerhaft niedrigen Zinsen mit ihren Anlagen viele Jahre lang weniger verdienen, erklärte das Unternehmen am Donnerstag.


Neu: 2015-03-26:

[13:08] N8wächter: US-Bundesbehörden zu Banken: Ruft die Polizei bei Abhebungen ab $ 5.000

Das Justizministerium legt Bankangestellten nahe, bei Bargeldabhebungen durch Kunden ab $ 5.000 Dollar aufwärts zu erwägen, die Polizei zu rufen. Ein schauriges Beispiel dafür, wie sehr der Krieg gegen Bargeld sich intensiviert. Von den Banken wird bereits gefordert, dass sie 'Suspicious Activity Reports' [Berichte über verdächtige Aktivitäten] über ihre Kunden abgeben, wobei den Direktoren mit Strafzahlungen und selbst Gefängnisstrafen gedroht wird, wenn die Finanzinstitute ihre Quoten nicht erreichen.

Denuntiantenstaatserrichtung!

[09:57] DWN: Schäuble kämpft für deutsche Banken gegen Österreich

Die Bundesregierung will Österreich am Bail-in der Hypo hindern und hat daher die EU eingeschaltet. Sie unterstützt damit die Forderungen deutscher Banken, die auf rund 40 Prozent der Hypo-Papiere sitzen. Zahlreiche öffentliche Banken sind mit hohen Investments im Risiko.


Neu: 2015-03-25:

[14:20] Wirtschaftsblatt: Raiffeisen Bank International warnt: Auch heuer Verlust möglich – COO geht vorzeitig

Nach 493 Millionen Euro Verlust im Vorjahr könnte es für die Raiffeisen Bank International auch heuer rote Zahlen geben. Der Grund: Restrukturierungskosten von 550 Millionen Euro müssen verbucht werden.

Laut Insidern soll es im ganzen Raiffeisenkonzern wegen RBI lichterloh brennen. Man versucht das Übergreifen des Brandes auf andere Bereiche einzudämmen.WE.

[16:20] Leserkommentar:
Ratten (Vorstände) verlassen das sinkende Schiff:
Zu Ihre Oster-Prognosse passt perfekt, dass der Raiffeisen-Vorstand zum 31.3. - vorzeitig - das Weite sucht, obwohl sein Vertrag bis Jahresende 2015 läuft!
Wer gibt schon ohne triftigen Grund so eine Position vorzeitig auf

Es könnte auch ein Rauswurf sein.
 

[11:30] BE: Österreich-Ungarn beschert den Bayern 1,3 Milliarden Verlust

Ihren Expansionsdrang nach Österreich und Ungarn wird die BayernLB nicht so schnell vergessen. Allein im Jahr 2014 mussten die "Staatsbanker" aus dem Freistaat einen Verlust von 1,3 Milliarden Euro verbuchen. Zum Thema Heta-Moratoruim heißt es nur mehr: "Waren fassungslos, aber nicht überrascht."


Neu: 2015-03-24:

[18:32] mm: 38.000 Deutschbanker zittern um ihre Jobs

Bei den rund 38.000 Mitarbeitern im Privatkundengeschäft der Deutschen Bank sorgen immer neue Gerüchte über ein großangelegtes Sparprogramm für Unruhe. Jüngstes Beispiel ist ein intern zirkulierendes Papier, in dem davon die Rede ist, dass ein Drittel der insgesamt 750 Deutsche-Bank-Filialen im Inland geschlossen werden könnten, wie eine mit der Sache vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag sagte.

Zeit für Vernünftiges! TB

[18:52] Der Silberfuchs zum Zittern:

Das nenne ich mal Krisenvorsorge! Die Jobs vor dem Crash abzubauen, das macht Sinn. Bis es so weit ist, möchte ich aber noch meine gewohnten 100k Baumwolle pro Monat am Schalter einzahlen um sie zum EM-HÄNDLER zu überweisen! Nach dem Tag X mache ich mit meinen Kunden dann eine neue Bank auf.

[20:15] Wir warten auf die Silberfuchs-Bank.WE.
 

[15:31] BE: Erste-Vorstand Uher zum EZB-Anleihenkaufprogramm: Nichts da, was wir verkaufen könnten

Beim Anleihenkaufprogramm der EZB geht es den Währungshütern - zumindest in Nordeuropa - vor allem darum den Euro gegen den Dollar in den "Keller zu prügeln", sagt Erste-Vorstand Thomas Uher. Seine Bank könne nichts verkaufen.


[8:20] DWN: Österreich: Genossenschafts-Banken kämpfen gegen Zwangs-Fusionen

In Österreich wollen die Holdings von Volks- und Raiffeisenbanken die einzelnen Genossenschafts-Banken zwingen, ihre Autonomie aufzugeben. Auch aus Italien werden ähnliche Tendenzen gemeldet: Die Holdings wollen ihre Risiken durch die Einlagen der kleinen Sparer absichern. Dabei gehen die Zentralisten mit brachialen Methoden vor: Sie drohen Banken, die Widerstand leisten, ganz unverhohlen mit dem Ausschluss aus den Bereichen Zahlungsverkehr, Wertpapierabwicklung und Geldversorgung.

Sparer, rettet euer Geld!


Neu: 2015-03-23:

[18:50] DWN: Raiffeisen International mit Verlusten in Russland und der Ukraine

Die österreichische Raiffeisen International gerät wegen ihres Engagements in Osteuropa unter Druck. Nun will sich das Institut aus Russland und der Ukraine zurückziehen und hofft, die Verluste „verdauen" zu können. Raiffeisen hofft auf die Europäische Entwicklungsbank EBRD als Retter.

Wahrscheinlich muss RBI noch eine Menge Geld zahlen, um aus diesen Staaten rauszukommen.
 

[14:45] Format: Kostenlawine: Banken beginnen radikal zu sparen

Wird auch bei den Boni gespart?
 

[10:14] n-tv: Szenarien bei Deutscher Bank - Privatkundengeschäft wird aufgemischt

Die Deutsche Bank soll neu aufgestellt werden, im Aufsichtsrat wird derzeit darüber diskutiert. Ein Modell ist wohl die Komplettabspaltung der Privatkundensparte. Das Investmentbankung will der Dax-Konzern schlanker machen.

[11:30] Das sind die üblichen, dauernden Strategieänderungen. Die Konzernlinge wollen beschäftigt sein.WE.


Neu: 2015-03-22:

[19:27] Leser-Bericht-DE zur Diskussion mit dem lokalen Banken-Chief:

ich habe gestern einen Vorstand einer mittleren Raiffeisenbank gefragt, wie unser Finznzsystem hieße. Er fragte:"Wie soll dass denn heißen? Kapitalismus?"
Ich erklärte das wir ein sogenanntes Schuldgeldsystem hätten und es deshalb zu
den Verwerfungen an den Kapitalmärkten( ich bin kein Experte, bis sehen Sie mir die Wortwahl nach) käme. Er wollte mich dann belehren
mit seinen gut gelernten Verwirrungsbegriffen, auf die ich aber nicht eingegangen bin und dies ihm dann auch so gesagt habe. Als er merkte dass er bei mir auf Granit beißt, hat er nix mehr gesagt. Alle Umstehenden hatten ratlose Gesichtsauszüge und fragten sich bestimmt, was da jetzt wirklich los ist, bei den Banken.

[16:13] WiWo: Startschuss für die „Allah Bank"

Die Finanzaufsicht Bafin hat zum ersten Mal einem islamischen Geldinstitut eine Banklizenz erteilt. Schon im Juli will die Kuveyt Türk Bank AG mit Filialen in Berlin, Frankfurt und Mannheim an den Start gehen, berichtet das Handelsblatt. Im Laufe des Jahres soll mit Köln ein weiterer Standort hinzukommen. „Unsere Marktforschung hat ergeben, dass 21 Prozent der Muslime hierzulande ein islamisches Geldhaus als natürliche Hausbank sehen würden", sagte Geschäftsführer Kemal Ozan dem Handelsblatt.

Ein sehr zeitgerechter Name für eine Bank. Denn den im Namen Angesprochenen werden alle Banken brauchen, gleich welchen Namen er trägt! TB


Neu: 2015-03-21:

[12:30] Kopp: Es empfiehlt sich nicht, alles Geld zu den Banken zu tragen

Ein guter Weg, sein Portfolio möglichst stark zu diversifizieren, besteht darin, nicht alles Geld zu den Banken zu tragen. Es gibt mehrere Gründe, die dafür sprechen. Wenn es ganz hart auf hart kommt beispielsweise, plündern verzweifelte Regierungen auch schon mal Bankkonten.

Wir haben bessere Wege, unser Vermögen zu sichern: Gold und Silber.


Neu: 2015-03-20:

[19:30] FAZ: Der Markt hat die griechischen Banken abgeschrieben

Von Anlegern erhalten die griechischen Institute längst kein Geld mehr. Die Kennziffern sind viel schlechter als bei Lehman kurz vor dem Bankrott. Ohne Notkredite würden die Banken umkippen.

Nur durch Gelddrucken sind sie noch am Leben.
 

[09:07] orf: Fitch streicht Österreichs Banken „Staatsbonus"

Österreichs Banken müssen sich bei der Ratingagentur Fitch auf ein schlechteres Rating einstellen. Denn die Agentur wird in der nächsten Bewertungsrunde ihren bisher gewährten „Bonus" für den Rückhalt der öffentlichen Hand streichen.

Ja, Österreichs Banken haben den Arsch offen. Eine Kombination an Ost-Erweiterungs-Selbstdarstellungswut "Wie wollen wieder wer sein", persönliche Eitelkeit einiger Bankenmanager gemischt mit Bonusgier einiger 1000 s.g. Banker und unhaltbaren Landes- bzw. Bundesgarantien sorgen für einen  Schierlingsbecher-Cocktail der tödlich ist. Aber trotzdem: wen interessiert ein Rating von FITCH? Vielelicht ein paar Analysten-Wi.... in London, die sich keine eigene Meinung bilden können, aber sonst?TB


Neu: 2015-03-19:

[08:48] DWN: 400 Millionen Euro: Commerzbank zittert um Hypo Alpe Adria-Anleihen

Die Commerzbank hält Anleihen an der österreichischen Skandalbank Hypo Alpe Adria in Höhe von 400 Milliarden Euro. Die Bank will um das Investment kämpfen. Doch die Chancen stehen schlecht: Österreich besteht auf einem Schuldenschnitt und will die Landeshaftungen aushebeln.

Domino-Year! In Kärnten ist der erste Stein gefallen! TB


Neu: 2015-03-19:

[08:23] Leser-Kommentar-DE zum Bondaffen von gestern:

An die Geschäftsberichte der Sparkassen (sehr ausführlich) gelangt man über die website www.bundesanzeiger.de .
Hier hat man die Möglichkeit unter "Suchbegriff" das jeweilige Institut abzufragen, unter Rechnungslegung/Finanzberichte gelangt man dann zu den veröffentlichungspflichtigen Angaben.


Neu: 2015-03-18:

[15:05] Leserzuschrift-DE zur Bankenlage:

Ich wohne in der Grenzstadt zu Polen in Guben. Aus meiner Wohnung kann ich gerade rüber von mir das Treiben einer Hauptagentur der Allianz Versicherung seit Jahren beobachten. Zu beobachten gibt es kaum noch Kundenfrequenz über Tage garkeine Kunden dann sehr vereinzelt mal einer oder zweit welche diesese Geschäftsstelle betreten. Früher gabe es im gläsernen Eingangsbereich drei Empfangsdamen welche alle samt abgeschafft sind. Der Inhaber der Allinaz suchte für Teile seiner Geschäftsräume Mieter es scheint vorne und hinten nicht mehr zu reichen. Die Mercedes S-Klasse des Inhabers der Argentur der Allianz ist auch lange abgeschaft er fährt einen Japaner kleiner Bauart und aus seinem Traumhaus ist er auch ausgezogen in eine Mietwohnung in den ersten Stock. Alle seine öffentlichen Posten bei welchen er sich die Sonne gab hat er niedergelegt, wahrscheinlich kann er den Kunden nicht mehr in die Augen schauen. Das Thema Versicherungen als Geldanlage hat sich wohl vollständig erledigt, nur versteht man nicht wie diese Konzernriesen immer noch Bestand haben und von Gewinn sprechen oder schreiben.

[16:48] Der Bondaffe zur Bankenlage:

Das Modell "Sparkasse" kann mit der turborasanten Entwicklung an den Finanzmärkten nicht mithalten. Ich habe selbst meine Lehrzeit und ein paar anschließende Arbeitsjahre dort verbracht. "Provinz bleibt Provinz" auch wenn die Hamburger Sparkasse ordenliche 38 Mrd EURO Bilanzsumme aufs Parkett bringt, der Rest der 416 Sparkassen bleibt darunter.

Es sind Provinzler die im Verwaltungsrat als Aufsichtsratgremium tätig sind. Provinzpolitiker wie der ehemalige Landrat und auch bayerische Landtagsabgeordnete Jakob Kreidl aus Fischbachau sahen die örtliche Sparkasse Miesbach-Tegernsee im wahrsten Sinne des Wortes als personfizierte "Kassa für alle persönlichen Lebenslagen und Begehrlichkeiten" an und erfanden eine neuartige Form des bayerischen Sparkassen-Polit-Sponsorings. Eine Sparkasse bedeuted Macht und Einfluß und Geld für diese lokalen Politmatadore, ein Posten im Aufsichtsratsgremium ist staatlich garantiert.

Wer meint sein Geld sei bei einer Sparkasse besonders sicher aufbewahrt, irrt gewaltig. Ein Kommentator auf HG hat es vor geraumer Zeit schon beschrieben, die Gewährträgerhaftung der Kommunen für die Sparkassen ist seit 2005 abgeschafft. Brüssel hat erfolgreich agiert, etliche Sparkassen dürften eh schon nackt dastehen, nur schaut keiner so genau hin. Obwohl es natürlich keine Rolle spielt wenn eine Kommune als Geldgeber einspringen müßte. Die Kommunen haben ja selbst kein Geld und wenn sie es haben, dann haben sie es auf einem Konto bei der Sparkasse. Das wäre dann auch weg.

An Gigatonomie sollte es nicht fehlen, deshalb wurden die Landesbanken erfunden. Provinzielle Behördenbanker trafen auf Global Player. Die Bayerische Landesbank ist das Bad-Beispiel schlechthin wie man international auf dümmste Art und Weise das Geld der Steuerzahler liquidieren kann. Weiter im Zusammenspiel verwirrender Geldmachenschaften war nur die WEST LB, aber die gibt es heute nicht mehr.

Wenn es um eine Sparkasse schlecht steht, wird schnell fusioniert. Im Landkreis München, in dem ich wohne, wurde im Jahr 2011 rückwirkend zum Jahresanfang und ad hoc die Fusion der Sparkasse Ebersberg mit der Kreissparkasse München-Starnberg verkündet. Den Ebersbergern schien es dermaßen schlecht zu gehen, daß sie nur noch auf diesem Ruck-Zuck-Fusions-Weg unterkommen konnten.

Ich selbst teile die Überlebensfähigkeit einer Sparkasse in zwei Kategorien ein:
a) schwarz. Ein aktueller, ordentlicher Geschäftsbericht mit Gewinn- und Verlustrechnung wird im Internet bereitgestellt. Das Sparkasse scheint es gut zu gehen, man veröffentlicht die Zahlen. Das macht hier z.B. die Stadtsparkasse München.
b) rot. Statt eines ordentlichen Geschäftsberichts gibt es viele viele bunte Bilderchen auf der Homepage. Bei der Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg wird man beim Anklicken auf den Jahresbericht 2013 auf einen unübersichtlichen Auftritt einer "ffe-media.de" verlinkt. Es ist sehr verwirrend, ich wollte doch nur den Geschäftsbericht, die Gewinn- und Verlustrechnung würde mich aber sehr sehr interessieren. Vielleicht sind auf ffe-media die ganzen Nacktkandidaten vereint? Hat hier also die Sparkasse etwas zu verheimlichen? Wie schaut's aus mit der vielgelobten TRANSPARENZ?

Man macht das recht geschickt, vielleicht macht sich der eine oder andere HG-Leser auf die Suche nach einem ordentlichen Geschäftsbericht seiner örtlichen Sparkasse?

Wie gesagt; vieles ist nicht mehr zeitgemäß bei der Sparkassen. Es ist viel mehr Schein als Sein, aber man kämpft tapfer. Schließlich geht es auch um die große Politik die mit drin hängt, gerade über die Landesbanken. Das Nullzins-Milieu macht den Sparkassen aber sehr zu schaffen. Ein ordentliches Wirtschaften ist eben nur mit einem stabilen "Normalzinsniveau" zu erreichen. Nullzinsen, Niedrigzinsen und das ganze aufwändige Regulierungs- und Verwaltungs-Tamtam, das packen die kleinen und mittleren Sparkassen nicht.

Natürlich gäbe es noch viel mehr Details warum dieses Modell ein Auslaufmodell ist. Zusammenfassend möchte ich es so formulieren: "Ich glaube, dass sich manche Sparkasse in Deutschland nicht mal mehr eine zeitgemäße, ordentliche Tresortür in der Zentrale für ihre Kunden leisten kann!"

[16:52] Der Silberfuchs zum gleichen Thema:

Ein mir persönlich gut bekannter Allianzvertreter liest hartgeld und kauft Silber und Gold bei eBay. Die Allianz-Agentur in Guben kenne ich. Sieht ziemlich trostlos aus. Solche Vermittler und auch die Allianz selbst leben von längst vergangenen Erfolgen, auch "Bestand" genannt. Man muss aber einige Millionen haben, um davon leben zu können. Ich hingegen habe in diesem Quartal schon 150.000 Euro Bestandssumme auf dem Gewissen, welche die ehemals Versicherten bei mir in Hartgeld getauscht haben. Heute Morgen war ein ehemaliger Keiler bei mir, der "auch kein gutes Gefühl mit dem Finanzsystem" mehr hat... Vor sechzig Jahren wären Versicherungen vielleicht noch brauchbar gewesen.

[13:40] Die hielten alle das giftige Zeug: Heta kostet Commerzbank und Co 5,5 Milliarden

[11:10] Erträge zu niedrig: Das schleichende Ende der heilen Sparkassen-Welt


Neu: 2015-03-17:

[14:15] Von der Heuschrecke zur Einlagensicherung: Düsseldorfer Hypothekenbank: Bankenpleite auf Deutsch

[10:12] Leser-Zuschrift-AT zum Austausch von Bankomaten:

seit Gestern wird in einer BA Filiale in Wien 22 Geldautomaten aus dem Foyer gegen neue ersetzt, auch neue Überwachungskameras - das Ganze ist noch nicht fertig und es wird fleißig daran gearbeitet - während laufendem Betrieb ! Meiner Meinung nach war das Equipment noch gar nicht so alt viell.max.5 Jahre alt ?? Nur eine übliche Erneuerung oder vielleicht eine neue Generation von Geldautomaten im Zusammenhang mit dem kommenden Freitag u.dgl.???

Dann würden es ja andere Filialen auch tun - uns liegen jedoch jedoch keine Meldungen vor. Dürfte sich um ein Einzelereignis handeln und nichts mit Freitag zu tun haben. TB

[10:30] Der Schrauber zum Austausch der Bankomaten:

5 Jahre sind aber eine normale Einsatz- und Abschreibzeit für IT Hardware. Danach kommt meist eine neue Generation mit höherer Funktionalität, Anpassung an neue Softwarestandards, bzw. Sicherheit. Zudem laufen die meisten Sachen über 5 Jahre recht zuverlässig, mit seltenen Ausfällen = Reparaturen/Kosten/Ersatzteilmanagement. Das umgeht man damit.


[08:12] guardian: US anger at Britain joining Chinese-led investment bank AIIB

The White House has issued a pointed statement declaring it hopes and expects the UK will use its influence to ensure that high standards of governance are upheld in a new Chinese-led investment bank that Britain is to join. In a rare public breach in the special relationship, the White House signalled its unease at Britain's decision to become a founder member of the Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) by raising concerns about whether the new body would meet the standards of the World Bank.

[08:42] Dazu passend: Affront gegen die USA: EU-Staaten steigen bei China-Bank für Entwicklung ein


Neu: 2015-03-16:

[19:43] DWN: Spanische Banco Madrid meldet Insolvenz an

Die Banco Madrid, eine Tochter des wegen Geldwäsche beschuldigten andorranischen Geldhauses BPA, ist Pleite. Das gab die spanische Notenbank bekannt, die zuletzt die Kontrolle über Banco Madrid übernommen hatte. Kunden hätten zuvor massenhaft Gelder abgezogen.

[20:00] Die Bankpleiten kommen jetzt in Gang, das ist auch ein Zeichen für die Endzeit.WE.


[11:45] Leserzuschrift-DE: Verhalten bei Bankenpleiten:

Ich war selbst schon einmal als Kunde von einer Banken-Pleite betroffen (Isländische Kaupthing-Bank) und möchte daher aus aktuellem Anlass
(Düssel-Hypo) kurz meine Erfahrung wiedergeben, was bei solch einer Pleite passiert:

- wir Kunden wurden total im Regen stehen gelassen. Obwohl Deutsche AGB, Deutsche BLZ und Deutsche Anschrift der Bank vertraglich vereinbart waren, wurde nur noch Kommunikation auf Isländisch oder Englisch zugelassen. Informationen gab es keine, die musste man sich selbst aus der Presse raussuchen oder auf der Hompage der Bank.
- mit dem Tag der Pleite wurde das Online-Banking sofort geschlossen und nie wieder geöffnet. Das Online-Banking war nämlich an einen Deutschen Finanzdienstleister (Fiducia, die machen auch viel mit Volksbanken) ausgelagert, und ab dem Moment der Pleite hätten die nur noch gegen Vorkasse "geleistet". Ergo bekamen wir natürlich auch keinerlei Dokumente mehr zugestellt, wie Kontoauszüge, Schlussabrechnungen, Steuerbescheinigungen usw. (obwohl vertraglich vereinbart, siehe oben).
- der Isländische Einlagensicherungsfonds erklärte sich für unzuständig (sic!), die Bank steht seit 2008 unter Moratorium. Bis wir alle Zinsen usw. gutgeschrieben bekommen hatten, vergingen zunächst knapp 5 Jahre (August 2013), vor kurzem gab es nochmal eine kleine Nachzahlung (Winter 2014/15).
- Der Weg, um seine rechtmäßigen Forderungen geltend zu machen, wurde durch die isländischen Behörden extrem erschwert und immer wieder neue Fristen gesetzt und neue Dokumente angefordert, um die Leute mürbe zu machen und um ihre Ansprüche zu bringen. Die wenigsten dürften durchgehalten haben. Zum Glück gab es eine Interessengemeinschaft. Ich selbst hatte das große Glück, noch wenige Tage vor der Pleite einen aktuellen Kontoauszug als PDF heruntergeladen zu haben, außerden hatte ich kein Geld mehr dort sondern nur aufgelaufene Zinsansprüche.

Die Quintessenz:

- Bei einer Bankenpleite sind vertragliche Vereinbarungen nicht mehr das Papier wert, auf dem Sie geschrieben worden sind
- Man muss sich selbst um alles kümmern und es wird versucht, einen um seine Ansprüche zu bringen (Banken sind Banden)

Mein Rat:

- Immer aktuelle Konto- und Depotauszüge haben und als PDF abspeichern, zu Beweiszwecken. Ich erstelle mir nach jeder Veränderung im Depot einen Auszug.
- Um zu verhindern, dass Wertpapiere aus dem Depot verliehen werden, kann man diese immer als Verkauf-Order einstellen (zu utopischen Limits, die eh nicht ausgeführt werden). Dann sind sie "geblockt" und können nicht verliehen werden (habe ich zumindest mal gehört).

Ja es ist eine gute Idee, Kontoauszüge so zu sichern. Ob das nach dem Monstercrash noch etwas nützt, ist eine andere Sache.WE.

[13:50] Leserkommentar:
Für die Schafe, die immer noch Geld auf einer europäischen Bank haben, habe ich keinerlei Mitleid bei der baldigen „Zyprisierung" ihrer Konten!
Ich verkünde seit der Einführung des täglich zu rettenden Todeseuros, daß man das nicht mehr haben sollte.
Habe mir viel Häme anhören müssen. Was ist seitdem passiert?
Die Bankgeheimnisse in Österreich, Luxemburg und der Schweiz sind tot, zusammen mit den Anonymkonten. Datenaustausch aller EU-Staaten bei Zinsergebnis. Toll!

Auf die Crash-Botschafter haben die Schafe auch nicht reagiert.
 

[8:00] DWN: Einlagensicherung muss Düsseldorfer Hypothekenbank retten

Die Einlagensicherung der deutschen Privatbanken muss die Düsseldorfer Hypothekenbank retten. Damit ist eine Bank, die über Assets im Wert von 10,9 Milliarden Euro verfügt, am Ende. Der Vorfall könnte nur die erste Folge der Entscheidung der österreichischen Finanzmarktaufsicht sein, die die Bad Bank der Hypo Alpe Adria vollständig zu Lasten der Gläubiger abwickeln will. Die NordLB, die mit 380 Millionen Euro bei der Heta engagiert ist, hat eine Klage angekündigt.

Werden Sparer über €100000 geschoren?

Zerohedge dazu: The Austrian Black Swan Claims Its First Foreign Casualty: German Duesselhyp Collapses, To Be Bailed Out

[9:30] Der Analytiker:
So weit ich weiss, ist die DüsselHyp keine Publikumsbank. Sparer in dem Sinne gibt's bei denen nicht. Die geben bloss Hypo-Pfandbriefe aus und finanzieren damit Grossimmos, Banken und Staaten. Das Risiko ist, dass bei einer Insolvenz die Pfandbriefe nichts mehr wert sind aber das sollte mit der 100.000 Euro-Grenze nichts zu tun haben.

[11:00] Der Bondaffe: Der deutsche Pfandbriefmarkt ist ein Marktsegment für sich.

In der breiten Öffentlichkeit wird er kaum wahrgenommen. Als "Thema" kommt er in der breiten Presse nicht vor. Hier geht es sehr verschwiegen zu und die Öffentlichkeit muß das nicht verstehen. Es gibt viele viele Bla-Bla-Infos, aber beim Zahlenmaterial hält man sich bedeckt wie ich erkenne. Ich selbst kenne nur die Anlegerseite, was mit dem Geld wirklich gemacht wird, vermag ich schlichtweg nicht zu sagen. Pfandbriefe und Kommunalobligationen, in deutsches Phänomen, waren jahrzehntelang das Anlagevehikel für Geldanleger wie Versicherungen und Fonds schlechthin. Dann wurde die Gier zu groß, ich würde sagen das kam mit der Einführung großvolumiger Emissionen ab 1995 mit meinem Mindestvolumen ab 1 Milliarde EURO aufwärts. Um ein Stück vom Kuchen abzubekommen gab es auch sogenannte "Länder-Jumbos", damit kurbelten die deutschen Bundesländer den Absatz ihrer eher faden Länderanleihen ab und machten sich international bekannt. Da die Gier immer noch so groß war führte man dieses Jumbokonstrukt mit "Covered-Bonds" europaweit ein, was sich aber gerade für irische Banken als Fiasko herausstellte. Der internationale gute Ruf des Pfandbriefs war dahin. Es gibt alle möglichen Arten von Pfandbriefen, Hypothekenpfandbriefe, öffentliche Pfandbriefe, Schiffspfandbriefe etc. Letztendlich hatten Pfandbriefe und Kommunalobligationen durch eine Deckungszusage einen höheren Stellenwert als Inhaberschuldverschreibungen der gleichen Institute. In den Portfolios der Anleger waren diese zu Diversifizierung sehr geschätzt.

Vom "alten klassischen Markt", der wie gesagt jahrzehntelang bestanden hat ist nicht mehr viel übrig geblieben. Es gab ab den 90ern zahlreiche Fusionen, Fastpleiten, Übernahmen und Umbenennungen um ja nicht den Anschein zu erwecken hier wäre etwas oberfaul. Ging es gar nicht mehr wurde der Titel "Bad Bank" verliehen. Durch die ausgegebenen Schuldverschreibungen sind die Institute international stark vernetzt und voneinander abhängig. Man sieht wie verschwiegen (Düsseldorfer Hypothekenbank) oder wie panisch (Nord LB) die Institute im Fall der Heta Abwicklungsgesellschaft reagieren. Die Heta dürfte aufgrund der gemutmaßten engen Vernetzung viele Sorgen bereiten.

Das der Schrei nach der Einlagensicherung kommen würde ist in solchen Fällen vorhersehbar. Diese anstehende Pleite der Düsseldorfer Hypothekenbank kam aus dem Nichts, man war nicht vorbereitet. Also zuerst der Schrei nach der Einlagensicherung, dann die Bad Bank Abwicklungsgesellschaft. Die Einlagensicherung wird nie und nimmer ein Institut retten, dazu hat sie gar nicht mehr die Mittel, das Wort "Einlagensicherung" bracht man nur zur psychologischen Beruhigung der Märkte. Und der Michel ist dann froh, wenn die Bad Bank da ist (die er nicht versteht) und die Einlagensicherung (die er auch nicht versteht) nicht "zahlen" muß.

Panik ist angesagt, denn wenn der verschwiegene und diskrete Pfandbriefmarkt kollabiert braucht man sich um einen Staatsanleihenabsturz keine Gedanken mehr machen. Der folgt automatisch. Natürlich hängen die Lebensversicherungen & Friends auch dick mit drin. Auf die gemachten Versprechungen was Sicherheiten dieser Papiere angeht, kann man getrost pfeiffen, das hat früher mal gegolten, im Zeitalter globaler Gier gelten diese Sicherheitsmechanismen nicht mehr.

Österreich gibt mit der Hypo Alpe Adria Bank ein Musterbeispiel ab, was im Hintergrund alles laufen kann. Gerade die politischen Verstrickungen und Interessen zur Finanzierung diverser Projekte sind nicht von der Hand zu weisen. Wie es in Deutschland zu geht vermag ich nicht zu sagen. Es geht alles sehr diskret und verschwiegen zu. Bisher war auf jeden Fall nichts. Wer weiß, was kommt?

Das Risiko steckt überall, wird aber nicht gesehen, bis etwas passiert.


Neu: 2015-03-15:

[18:46] Telegraph: Britain's plan to join China's 'World Bank' angers Washington

The $50bn (£33.6bn) Asian Infrastructure Investment Bank is seen as a   potential rival to US-based institutions such as the World Bank


Neu: 2015-03-13:

[14:24] Presse: 200 Millionen: Deutsche Bad Bank klagt Bad Bank Heta

Die deutsche FMS Wertmanagement - die staatliche Bad Bank der deutschen Hypo Real Estate (HRE) - hat laut einem Bericht der "Börsen-Zeitung" die staatliche Hypo-Abbaugesellschaft Heta Asset Resolution vor dem Landgericht Frankfurt verklagt. FMS fordert 200 Mio. Euro plus Zinsen. Grund ist der kürzlich behördlich angeordnete Heta-Zahlungsstopp und die nicht erfolgte Tilgung der Anleihe vom 6. März.

Die Schlacht beginnt! TB


[10:15] Das US-Imperium schon wieder: Verstoß gegen Iran-Sanktionen Commerzbank muss Milliardenstrafe zahlen


Neu: 2015-03-12:

[19:37] DWN: Fitch sieht gefährliche Schieflage bei Düsseldorfer Hypothekenbank

Die Rating-Agentur Fitch hat die Düsseldorfer Hypothekenbank herabgestuft. Ein Scheitern der Bank ist nahezu unvermeidlich. Deshalb müssen entweder der Staat oder die Einlagensicherung einspringen, um die Bank zu retten. Eine „externe Unterstützung“ sei „dringend notwendig“, so Fitch.

[20:00] Wir brauchen jetzt einige Bankenpleiten.WE.
 

[16:28] BE: Fast wie Griechenland: Schuldenschnitt bei Heta trifft deutsche Banken hart

Deutschland ist nicht nur der größte Gläubiger Griechenlands, seine Banken sind von dem Schuldenschnitt beim Hypo-Abwicklungskonstrukt Heta besonders betroffen. Die Ratingagentur Fitch geht davon aus, dass 40 Prozent der ausstehenden Heta-Schulden in den Büchern deutscher Banken zu finden sind.

Das Soros-Modell, spekulieren dort, wo Staatshaftungen vorhanden und der Steuerzahler für meine Profit aufkommt, hat auch die deutschen Banken verführt. Die Strafe folgt in Bälde! TB


[12:10] Der Hetzer zu Einlagensicherung muss einspringen "Wie bei Lehman": Mitten in Deutschland droht eine Bankenpleite

Die Düsseldorfer Hypothekenbank ist in eine gefährliche Schieflage geraten. Die Ratingagentur Fitch sieht das Bankhaus unmittelbar vor dem Zusammenbruch. Der Fall könnte eine der größten Rettungsaktionen im deutschen Bankwesen auslösen. Denn die Bank agiert in einem wichtigen Markt.

Das Milliardenloch bei der Kärntner Krisenbank Hypo Group Alpe Adria (HGAA) stürzt weitere Geldhäuser ins Chaos

Herzlichen Glückwunsch für Ihre präzise Vorhersage! Ausfallende Pfandbriefe sind die Kernschmelze des Bankensystems. Wenn jetzt also eine Rettungsaktion über die Einlagensicherung gestartet werden muss, dann ist für Griechenland und die Ukraine kein Geld mehr da. Dazu noch die künstliche Entwertung des EUR (obwohl, künstlich ist ja die ganze "Währung", vielleicht eher die absichtliche Entwertung) und es knirscht gewaltig im Gebälk, wenn nicht gleich der ganze Dachstuhl zusammenbricht. Und der fängt außerdem ganz schnell an zu brennen, wenn den Griechen das Geld ausgeht, denn dann kommen hunderttausend Asylpigmentierte hierher, ganz egal, ob mit Papieren oder ohne. Boom! Wir leben in interessanten Zeiten!

Jetzt geht es wieder richtig los mit der Bankenkrise, denn die Märkte werden sich jetzt alle Banken genauer ansehen.WE.
 

[10:30] Erwischt es die Düsselhyp? Dominoeffekt? Heta bringt deutsche Bank ins Wanken

[7:50] 2. Teil des Stresstests: US-Stresstest: Deutsche Bank und spanische Santander fallen durch


Neu: 2015-03-11:

[9:50] Presse: Banken: Totalversagen auch bei Volksbank AG

Die Hypo ist in aller Munde, doch EU-Dokumente zeigen nun, dass die Aufsicht und die staatlichen Institutionen auch beim Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG fragwürdig agiert haben.

Der „Presse" liegen nun Dokumente vor, die den Verdacht erhärten, dass die ÖVAG in der Vergangenheit die Öffentlichkeit und Anleger getäuscht hat. Auch die Bankenaufsicht – gemeint sind Nationalbank und Finanzaufsicht – dürfte die Risken bei der ÖVAG unzureichend eingeschätzt haben.

Hat man die Bankenaufsicht bewusst unfähig gemacht, um solche Desaster zu produzieren? Im Haiderland hat es bei der HAA voll durchgeschlagen.WE.
 

[7:15] DWN: Russland und Ukraine: Deutsche Banken mit 100 Milliarden im Risiko

Die Ukraine-Krise und das Desaster um die Hypo in Österreich werfen die Frage auf, wie sich ein neuer Konflikt auf das europäische Bankensystem auswirken könnte. Die Banken in den EU-Ländern haben massive Kredite an Osteuropa vergeben: mehr als 808 Milliarden Euro. Vor allem die Finanzinstitute in Österreich und Italien stehen erheblich im Risiko. Aber auch Banken aus Frankreich und Deutschland haben in der Vergangenheit viele Kredite vergeben.

Diese Riesensummen gingen grossteils in den Konsum oder in Strukturen für den Konsum, wie Shopping Malls. Muss fast alles abgeschrieben werden. Kommt jetzt das Aufwachen?WE.


Neu: 2015-03-10:

[17:15] Denen dürfte es schlecht gehen: Dividenden-Stopp bei der Raiffeisen Bank International

[16:50] Der Bondaffe zu Video: Stuttgarter Kabarettfestival 2014 - Best of Besen Folge1

Absolut sehens- und hörenswert. Die Bankergeschichte beginnt bei 2'53''. Ich habe neulich das Programm gesehen und ihn danach gefragt warum er denn nicht mehr in der Bank arbeite? Er meinte, er hätte keine Zeit mehr dazu. Kabarett geht vor. Aber so wie M. Schafroth den Bankern aufs Maul schaut hätten sie ihn entweder schon rausgeschmissen oder er wäre mit 30 Jahren Deutsche-Bank-Chef weil er weiß wie man die Bankerwelt verar..... kann. Und der absolute Hit ist der Banker-Nasal-Lacher bei 4'38', der wird in Bankerkreisen auch als Begrüßung verwendet.


Neu: 2015-03-09:

[08:54] DWN: Deutsche Banken beginnen mit Straf-Zinsen auf Bank-Guthaben

Die großen deutschen Banken haben mit der Einhebung von Strafzinsen auf Bankguthaben von Großkunden begonnen. Der Strafzins beträgt in der Regel 0,25 Prozent für Unternehmen, die ihr Geld als Liquidität bei den Banken parken. Noch gibt es keine einheitliche Regelung....

"Noch gibt es keine eindeutige Regelung..." Das Bankenwesen hört genau so auf, wie es die Krise begtonnen hat. Keine eindeutigen Regelungen, nebulös, alles für die Bank und gegen den Kunden/Steuerzahler! TB


Neu: 2015-03-07:

[10:14] Tagesanzeiger: Wenn Banken ihre Kunden verdächtigen

Zwei italienische Bankkunden kündigten ihre Schweizer Konten und verlangten die Barauszahlung der Saldi von 500'000 Euro und 75'000 Franken. Die Tessiner Bank verweigerte dies, weil die Kunden nicht beweisen wollten (oder konnten), dass das Geld versteuert sei. Die Italiener liessen sich dies nicht ­bieten und gingen vor Zivilgericht.

Dies ist nur ein weiterer Beweis für die enge Kooperation aber auch die gemeinsame Interessenslage von Staat und Bank! Das zerstör-dynamische Duo muß raschestens gesprengt werden - und zwar weltweit! TB

[13:18] Leser-Kommentar-DE zu den Banken, die die Kunden verdächtigen:

Das Verhalten der Bank ist unglaublich dreist, zumal ja Behörden einen entsprechenden Verdacht überprüfen müssten und nicht die Bank. Das ist ein gutes Beispiel sowohl für Faschismus (Verschmelzung von Bank- und Regierungsinteressen) als auch für den zunehmenden Kommunismus (Abschaffung des Privatvermögens). Dasselbe könnte übrigens auch in Deutschland geschehen. Die Banken scheren sich hier bspw. überhaupt nicht darum, daß bestimmte Verhaltensweisen vom Budnesdatenschutzbeauftragten als rechtswidrig festgestellt wurden (eigene Erfahrung mit Sparkasse).

[13:25] Der Widerstandskämpfer zu den Banken:

Wie man hier bestens sehen kann, sind Banken auch nichts Anderes als sozialistische Konstrukte der übelsten Art. Von Schweizer Banken hätte man allerdings noch eine Nuance an Abstand und Differenzierung zu den sonstigen Systembanken erwarten dürfen. Offensichtlich können sie sich den diktatorischen Direktiven und Richtlinien der EU-Nomenklatura genau so wenig entziehen.
Gleichgültig, ob es sich um eigentliche sozialistische Politik oder um Konzernpolitik handelt, die Handschrift ist immer dieselbe: Geld Kapital und Vermögen Anderer stehlen. Im Sozialismus wird dieser Tatbestand elegant als Umverteilung umschrieben. Das sozialistische System ist mittlerweile derart perfide, dass man größte Mühe hat, die bösen Spuren der Umverteilung zu verfolgen.
Wenn die Sozialisten etwas beherrschen, dann ist es die Verschleierungstaktik. Diese Taktik fahren sie in allen möglichen Facetten bis zu dem Tag, an dem das Konvolut der verbrecherischen Machenschaften an das Tageslicht kommt.. Dann ist es aber in der Regel zu spät, und der Schaden immens.
WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN STRUKTUREN !
HER MIT DER FREIHEIT DURCH GOLD !

[18:08] Leser-Kommentar-DE zum Widerstandskämpfer:

ich nehme dem Inhalt zu den Sozialisten nichts weg, aber man muss schon mindestens an einem Auge blind sein, oder dermaßen einseitig gepolt sein die ganzen Verwerfungen nur den Sozialisten in die Schuhe zu schieben.
Ich verteidige die Sozialisten in keinster Weise, denn sie machen viele Dummheiten in meinen Augen. Aber gerade am deutschen Beispiel ist erkennbar, dass auch unsere kapital-orientierten Parteien keine Gesetze der roten zurück genommen haben. Nein, die Hingabe zu diesen Schuldgeldsystem erzwingt auch solche sozialistischen Maßnahmen, auch von cducsufdp. Der Kapitalismus ist ja in seiner Gefräßigkeit, Ausbeutung und anderen Auswirkungen noch sehr viel brutaler ohne einer Zügelung. Die soziale Zügelung ist notwendig, damit ein Systemabbruch nicht noch schneller geht. Und die soziale Verteilung auf Kosten einer öffentlichen Verschuldung, - ja, wem nutzt dieses?, wem nutzt dies Zuwandwerung? - wer profitiert davon?, - natürlich die Unternehmer!!!!!!
Also, wenn die Menschen nichts mehr kaufen können, dann ist es auch aus für die Unternehmen! Also, die öffentlich Verschuldung und die schlechten Löhne für viele Arbeitnehmer ist der direkt Gewinn des Großkapitals und Unternehmer.
Beim schimpfen auf die bösen Sozialisten, sollte man schon das gesamte zerstörerische System betrachten. Außerdem, stellen sich die "Unternehmer" und Beansprucher von hohen Gehältern gerne als Herrenmenschen dar(auch wenn dies so nicht ausgesprochen wird), welche Menschen, Arbeiter brauchen, die sie ausbeuten können. Nur durch den Minderlohn vieler Menschen, können Reiche weiter reich werden. Wo bleibt dabei die Menschenwürde? Genau diese Frage sollte bei einem zukünftigen und vorallem nachhaltigen System ausreichend geklärt werden, sonst gibt nie Frieden!

Man sollte den Artikel Gold und wirtschaftliche Freiheit von Alan Greenspan lesen: sozialistischer Staat und Banken bedingen einander. Beide brauchen die Kreditexpansion.WE.

[19:40] Der Widerstandskämpfer zum Beitrag darüber:

Einseitig gepolt ist nur die Politik und zwar weltweit. Wie auch immer die Parteien sich nennen mögen, CDU, CSU, SPD, SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grüne, Liberale oder sonst was, sie sind alle sozialistisch geprägt und unterscheiden sich in ihren Inhalten lediglich in Nuancen.
Ein auf Eigenkapital basierendes Unternehmertum hat wenig mit profitsüchtigen, gnadenlosen, selbstsüchtigen und arroganten Konzernbossen zu tun. Konzerne sind ja bekanntlich das Spiegelbild der sozialistischen Politik. Gerade diese Konzernverbrecher haben die weltweite Öffnung der Märkte gefordert und sind eingetreten für die Globalisierung der Märkte. Wohlweislich, dass die Produktionsvoraussetzungen alles Andere als fair anzusehen waren und heute noch sind. Ein auf der Basis stattfindender Wettbewerb ist alles Andere als eine Freie Marktwirtschaft.
Die Konzernbosse haben nur als Kleinunternehmer-Mörder unter uns für die Ziele der sozialistischen Politik hergehalten. Denn jeder Kleinunternehmer ist ein denkendes Subjekt, und aus der Sicht der Sozialisten daher zu eliminieren und zu exekutieren. Am Besten erreicht man dies, indem man ihn seiner Lebensgrundlage beraubt.
Es waren natürlich auch jene weltweit vereinten Sozialisten, die die Grenzen weit geöffnet haben, um unsere Gesellschaften mit allerlei Abschaum zu fluten und das Problem nochmals zu verschärfen. Kein Kleinunternehmer und kein Arbeitnehmer haben diese Maßnahmen gewollt oder gar eingefordert.
Nicht der Kleinunternehmer beutet die Leute aus, es sind die Großbetriebe und die Konzerne. Natürlich gab es Zeiten vor ca. 130 Jahren, als es Auswüchse auch im Unternehmertum gegeben hatte. Heutzutage sitzen Unternehmer und Arbeitnehmer im selben Boot und haben den selben Feind, nämlich das sozialistische Beamtentum, welches für die Zustände, Ausbeutung und Auswüchse verantwortlich ist.
WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN STRUKTUREN !
HER MIT ÄLTESTENRAT - DIREKTER DEMOKRATIE - GOLDSTANDARD !


[09:36] T-Online: Lebensversicherer benötigen Milliarden für teure Altverträge

Durch die niedrigen Zinsen fällt es Lebensversicherern immer schwerer, ihre Versprechen zu erfüllen. Die Finanzaufsicht zwingt die Konzerne, Notreserven zu bilden - es geht um mehr als 21 Milliarden Euro. Zahlen müssen Neukunden.

Die nächste schwer unterschätzte systemische Gefahr! TB

[10:55] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Stimmt, den Versicherern geht´s wirklich nicht gut. Vor einer Woche habe ich mit
einer Betroffenen gesprochen. Sie arbeitet bei einem riesigen Versicherungskonzern,
der aus mehreren Zusammenschlüssen entstanden ist. Da sie Immobilienfinanzierungen
macht, besteht diese Abteilung lediglich aus 10 Mitarbeitern, die zudem nicht aus der
Versicherungsbranche kommen, sondern aus dem Kreditgewerbe oder juristischen
Bereich. Nun laufen zum 30.05.15 bei 4 Schabearbeitern die befristete Arbeitsverträge aus.
Bis heute weiß Keiner, ob er bleiben kann. Inzwischen geht jede Personalentscheidung über
den Vorstand – auch auf der Sachbearbeiterebene. Da die Versicherung massive Geldprobleme
hat, muß sie Leute abbauen. Und nun gibt es Angestellt, die 30 Jahre alte Arbeitsverträge
haben und dann große Abfindungen bei Rauswurf bekämen. Der Vorstand möchte nun gerne
die 4 mit der Befristung nicht verlängern und die Altverträge dort auf die Plätze setzen.
Der Teamleiter kämpft z. Zt. wie ein Löwe, da er natürlich die Eingearbeiteten behalten möchte
anstatt 4 zu bekommen, die keine Ahnung vom Kreditgeschäft haben. Dann wären 40 % seiner
Abteilung Greenhorns. Mal sehen wie´s ausgeht......

[14:26] Der Bondaffe zu den Versicherern:

Diese "Altverträge" sind wirklich ein Problem. Nicht nur bei den Lebensversicherungen. Vor gar nicht langer Zeit hatte man das gleiche Thema bei den Bausparkassen. Und manch "Sondersparform" bei Banken und Sparkassen, die auf lange oder unbestimmte Zeit zu alten, aber für den Kunden günstigen Konditionen abschlossen wurde, mag in der Bilanz schon weh tun. Die Masse macht's, bis zu einer bestimmten Anzahl an Verträgen zieht man diese halt mit. Die genannten Branchen sind nicht die einzigen.

Das Modell "Lebensversicherung" ist tot. "Tot by Null-Zins" würde ich sagen. Die Reservepolitik der Lebensversicherer kann die Zinsversprechen der Lebensversicherer nicht kompensieren. Das Vorratslager wird trotz Nachschub leerer und leerer und der Winter ist noch nicht vorbei. Wobei bei den Lebensversicherern das ganze Jahr über Winter ist. 3,25% Garantieverzinsung im Jahr ist utopisch wenn eine zehnjährige deutsche Bundesanleihe 0,32% im Jahr rentiert. Wo das Problem liegen soll wenn man gut verzinste alte Anleihen verkaufen muß verstehe ich nicht ganz. Da sind doch enorme Kursgewinne drauf die man auf hohem Kursniveau realisiert? Realisierte Gewinne verschwinden nicht bei einem Zinsanstieg. Unrealisierte Gewinne kann man aber besser steuern (auch unter Steuergesichtspunkten). Realisierte Gewinne müssen verbucht und zugewiesen werden. Das machen die Lebensversicherer nicht so gern. Natürlich wäre es auch verlockend mit Beiträgen aus neuen Lebensversicherungen ausschüttungsfähige Reserven aufzubauen. Aber der Trick ist so uralt wie jedes Schnellballsystem.

Mit so einem Artikel scheucht man die Branche auf. Jede Wette, nächste Woche ruf die Geschäftsführung so manch kleiner Lebensversicherung bei der Geschäftsführung der großen Lebensversicherungen an. Mit der Bitte um Annäherung und Verschmelzung der Bestände. Wieder ein Dominostein der wankt, irgendwann bald fällt er um. Wer dann noch Geld in der Lebensversicherung hat hat die Sicherheit das dieses Geld weg ist. Es kommt nicht zurück. Aber 3,25% Garantie waren sicher.

[18:15] Meiner Meinung nach bereitet man damit nur das Publikum darauf vor, dass seine Ersparnisse in LVs bald weg sind.WE.


Neu: 2015-03-06:

[8:00] Standard: Alle 31 Großbanken bestehen ersten US-Stresstest

Notenbank nahm Wall-Street-Banken unter die Lupe - Insider sagt Scheitern der Deutschen Bank in zweiter Testrunde voraus

Wahrscheinlich hält keine dieser Banken wirklichen Stress wie eine  Normalisierung der Zinsen aus. Will man das Finanzsystem über den Untergang der Deutschen Bank kippen?WE.


Neu: 2015-03-03:

[20:05] DWN: Banken-Crash in der Ukraine: Delta-Bank meldet Pleite an

Die ukrainische Delta Bank wurde von den Währungshütern in Kiew für zahlungsunfähig erklärt. Die viertgrößte Bank des Landes soll aufgrund von Rückzahlungsausfällen bei Unternehmens-Krediten Pleite gegangen sein.

[20:24] Der Schrauber dazu:

Aha! Erst die Zinsanhebung um mehr als 50% auf 30% durch die Zentralbank und jetzt schon eine Bankenpleite. Da zerlegt es gerade das regionale Finanzsystem und der Staatsbankrott wird eingeleitet. Dominostein? Startpfiff für weitere Finanzkollapse? Da dürften doch jetzt auch die einen oder anderen europäischen Banken Schweißausbrüche bekommen!


[16:11] Leserzuschrift-DE zu: Spaniens Banken feiern Wiedergeburt

Zweieinhalb Jahre ist es her, dass die spanischen Banken mit Milliardenhilfen gerettet werden mussten. Nun feiern sie das Ende der wirtschaftlichen Talfahrt und träumen vom Jahr der spanischen Börse. Doch in die Euphorie mischen sich Sorgen und Skepsis.

Die Überschrift suggeriert, daß in Spanien wieder alles in Ordnung sei: die Kurse der Bankaktien erholen sich.
Leider wird verschwiegen, daß das Land auf dem Zahnfleisch geht. Der Immobilienmarkt kaputt. 60% Jugendarbeitslosigkeit. Weitverbreitete Armut. Demonstrationen überall. Von Wirtschaftswachstum weit und breit keine Spur. Die spanischen Banken Bankia und Santander gibt es heute nur noch, weil die faulen Kredite in den letzten Jahren an Bad Banks ausgelagert wurden, die vom Staat künstlich und teuer vor der Insolvenz bewahrt werden.
Es verursacht heute wirklich körperlichen Schmerz, die Zeitung zu lesen. So ähnlich muß es den aufmerksamen deutschen Zeitungslesern in Januar 1945 gegangen sein.

[20:18] Der Bondaffe dazu:

Solche Artikel kenne ich zur Genüge. Von einer Wiedergeburt kann da keine Rede sein. Das ist eher ein kurzes Zucken vor dem endgültigen Tod. Solche Artikel dienen der Beruhigung, Täuschung und Blendung der Leser. Nach dem Grad der Schlagzeile sehen wir spätestens nächste Woche eine Meldung, dass die ganze spanische Bankenlandschaft über den Jordan gegangen ist. Vorher sind aber noch die Österreicher dran. In Österreich gibt es keine Bank mehr, die nicht pleite ist. In Spanien gibt es noch Banken die fast nicht pleite sind. Das ist der Unterschied.
NÄCHSTE WOCHE WIRD SPANNEND!


[14:00] Das ist ganz sicher so: Bilanzfälschung bei Hypo-Abbaubank Heta?

[14:00] Format: Die 9 unnötigsten Versicherungen

[13:40] Auch im Nachbarland Ungarn ist das Geld auf der Bank "nicht sicher": Koalition der Abzocker: Was steckt hinter Buda-C(r)ash?

[8:30] DWN: Banken-Krach in Österreich: Kein gutes Signal für öffentliche Banken in Europa

Die Gläubiger-Beteiligung bei der österreichischen Heta könnte bis zu 50 Prozent Verlust für die Halter von Bonds bedeuten. Das größte Problem des österreichischen Modells liegt jedoch in der großen Verführung für die Staaten, ihre umfangreichen Rechte zu missbrauchen, und zusammen mit den Käufern die Gläubiger zu schädigen.

Ja, Bondaffen, flüchtet endlich aus den Bonds solcher Banken. Das erwartet man von euch für den Bankencrash.WE.


Neu: 2015-02-27:

[15:14] Wallstreet: Sparkassen denken offenbar über Negativzinsen nach - Folgt der nächste Tabubruch?

Die Sparkassen haben ein Problem. Das Problem heißt Negativzinsen. Seit die Europäische Zentralbank (EZB) im vergangenen Jahr das Tabu gebrochen und      Negativzinsen auf Bankeneinlagen eingeführt hat, versinkt die heile Zinswelt im Chaos: Sparen wird zur Bankrotterklärung und für Banken werden die Einlagen ihrer Kunden zum      Verlustgeschäft.

[9:50] Osteuropa lässt grüssen: Erste Group im Vorjahr mit 1,44 Milliarden Euro Verlust


Neu: 2015-02-24:

[15:35] Staatsstreich: HSBC: Abgehangene Steuerfälle an dreierlei Klischee-Schäumchen

Eine Schweizer Tochter der HSBC hat reichen Kunden geholfen, Steuern zu vermeiden/zu hinterziehen und dabei Vorschriften zur Verhinderung von Geldwäsche verletzt. Die Berichterstattung darüber ist aber noch dubioser als die Affäre selbst. Es ist eine sensationsgeile Mischung aus Spin, Klischees und einem halben Dutzend emotionsgeladener wirtschaftspolitischer Themen – von Bankerboni bis zu public private partnerships..


Neu: 2015-02-23:

[10:52] T-Online: HSBC-Chef versteckte Millionenbetrag auf Schweizer Konto

Die Großbank HSBC soll in der Schweiz Milliardengeschäfte mit Kriminellen gemacht haben. Nun berichtet der "Guardian": Der Chef der Bank hatte selbst ein HSBC-Konto in der Schweiz - und bekam seinen jährlichen Bonus über eine Firma aus Panama.

Dass die auch immer wieder so aussehen, wie man sich als Kind einen kriminellen Banker vorstellt. Sehr konsequent! TB

[11:33] Leser-Kommentare-AT zum Aussehen mancher Bank(s)ters:

(1) ... wie ein Panzerknacker....

(2) Mir kamen als erster Gedanke nicht "legale" Bonuszahlungen über die Firma in Panama in den Sinn.
Es stellt sich die Frage, ob das Geld tatsächlich von der HSBC stammt. Und wie wurden die Zahlungen dort verbucht?

Bei Südamerika denke ich eher an Provisionen für Geldwäschedienste o.ä.
Eine mir bekannte Firma hat kürzlich in Peru einen Gerichtsprozess geführt und gewonnen.
Dabei hat der Richter und der Rechtsanwalt der Gegenpartei eine "Belohnung" erhalten. Da war ich aber platt !
Es gibt nichts, was es nicht gibt.


Neu: 2015-02-21:

[12:45] Sgt: Germany Has A $62 TRILLION Problem That Isn’t Going Away: Deutsche Bank

Zerohedge: The Are Two Big Problems With Deutsche Bank Failing The Fed's Stress Test

The real money wasn't in the exposure to the Greek sovereign debt that everyone was blathering about. The real money is in the OTC derivatives connected to the Greek sovereign debt, the former to which big Too Big To Fail Banks have a huge exposure.

A bank which has €54.7 trillion, or a little over $62 trillion at today's exchange rate, in derivatives – a number that is 20 times greater than the GDP of Germany – just failed a central bank stress test due to lacking governance and risk management controls and, just maybe, has insufficient capital? What can possibly go wrong.

Will man das System vielleicht über die Derivate der Deutschen Bank sterben lassen? wir erinnern uns: im Sommer 2013 hat V vor dem Tod des Finanzsystems über einen Kollaps dieser Bank gewarnt.WE.


Neu: 2015-02-20:

[08:42] standard: Kunden stürmten nach Verlust von Ersparnissen Bank in Portugal

Dutzende wütende Bankkunden haben am Donnerstag in Portugal eine Bankfiliale gestürmt, um gegen den Verlust ihrer Ersparnisse im Zuge der Finanzkrise zu protestieren. Rund hundert Menschen stürmten in Coimbra im Zentrum des Landes eine Filiale der Novo Banco, der Nachfolgebank der zerschlagenen Banco Espirito Santo.

Hinschauen und studieren, wird bei uns auch kommen! TB

[09:35] Der Bondaffe zu den näherkommenden Bankruns:

Da wurden sie ausgesprochen von den wütenden Banco-Schafen in Portugal: "Wir wollen unser Geld zurück, I want my money back!". Wenn diese Worte ausgesprochen werden ist es meist zu spät, weil es nichts mehr zu holen gibt. Das Spiel (letzter spieltheoretischer Zug) ist aus. Es scheint noch eine kleine Gruppe zu sein, aber die kann größer werden. In Griechenland ist ein Bank-Run in vollem Gange, jetzt fängt es ganz klein auch in Portugal an. Die Einschläge rücken erkennbarerweise immer näher an Deutschland heran. Portugal hat keine gemeinsame Landesgrenze mit Deutschland, aber Frankreich. Und für Italien ist Österreich schon Deutschland. In Deutschland kommt man übrigens auch recht schwer an sein Geld heran. Die Banken- und Kassenschafe merken es nur nicht, weil sie in den letzten Jahren erfolgreich konditioniert wurden. Nichts mehr freies Geld abheben und einfach jeden gewünschten Betrag abheben. Dank "modernster" Kassensysteme mit Zeitverzögerung bei der Tresoröffnung und Voranmeldung schon bei kleineren und mittleren Beträgen ist der schnelle Zugriff auf einen höheren Geldbetrag stets blockiert. Bis den Deutschen ein Licht aufgeht, dass sie absolut nicht mehr an ihre Einlagen in bar herankönnen, wird es also dauern. Bis man wirklich realisiert hat, das man nichts mehr bekommt! Die Deutschen sind da zu dekadenten Traumtänzern mutiert. Und klagen können die alle wie sie wollen. Eine Bank ist nur eine Kapitalverwaltungsgesellschaft mit niedrigem eigenem Kapital die jeden eingezahlten Euro wenns geht zwanzigmal verleiht. Wenn das anvertraute Geld weg ist ist es weg und von wem will man diese immens hohen Summen an rollierenden Euros zurückfordern? Übrigens, ein sicheres Zeichen für die Uneinbringlichkeit des anvertrauten Geldes ist das plötzliche Verschwinden der Geschäftsleitung.

[11:00] Das in Portugal ist vemutlich ein Test: wie reagieren die Sparer. Bei uns kommt man schon noch an sein Geld ran, bei grösseren Barabhebungen ist Voranmeldung notwendig. Überweisen ist problemlos möglich. Am Tag-X werden alle Banken ganz plötzlich zugehen, dann sind die Sparer geschoren.WE.


Neu: 2015-02-19:

[16:12] berechtigte Leser-Frage-DE zur Unterschrift des Einzahler bei Einzahlungen:

Gestern war ich auf meiner Sparkasse um das Geschäftskonto mit 3,5K Faschgeld zu versorgen. Selbstverständlich seit Jahren immer nur soviel, was ich für die nächsten Tage brauche. Mir ist eigentlich erst jetzt zum ersten mal aufgefallen, daß ich bei Einzahlungen definitiv der Einzige bin, der eine rechtsgültige Unterschrift leistet, seit Jahren. Das Institut unterschreibt den Empfang meines Geldes nie, obwohl es sich um eine Emfangsbestätigung seinerseits handelt. (Warum muß ich die eigentlich unterschreiben?) Weil es in Bälde weg ein könnte!
D.h. ich bestätige denen den Emfang immer selber und damit ist die ganze Sache nicht rechtskräftig. Schlau, oder?
Kann aus irgendeinem Grund die Einzahlung nicht registriert werden, so gibt es keinen verbindlichen Beweis um sein Geld zurück zu bekommen, da der Empfang des Geldes von der Bank nicht bestätigt ist. Wenn man der Bank also sein Geld anvertraut bleibt lediglich eine Forderung zurück. Wenn ich Glück habe, dann gibt mir die Bank das Geld wieder, wenn sie kann!

[20:17] Der Bondaffe zur Unterschrift:

Das mit der Unterschrift ist natürlich so eine Sache. Von Bundeswehrzeiten her kenne ich es noch so unter "Betrag ordnungsgemäß übergeben, Datum, Uhrzeit, Unterschrift und Betrag ordnungsgemäß übernommen, Datum, Uhrzeit, Unterschrift". Die Unterschrift der Sparkasse bei Einzahlung wird heutzutage durch die Quittierung mittels Terminaldruck bei direkter Einbuchung ersetzt. Ein Blick auf diese maschinelle Dokumentation wäre zwingend notwendig. Datum, Uhrzeit, Kontonummer, Kontoinhaber und vor allem der Betrag sollten mit dem übereinstimmen was handschriftlich auf dem Beleg vermerkt wurde. Fehlt die handschriftliche Dokumentation wäre eine Beweislage schwierig. Es gilt das, was die Bank quittiert hat. In meiner Lehrzeit in der 80ern kam es schon mal vor, dass sich der Kassier vertippt hat und statt 700 DM dann 7.000 DM eingebucht hat. Das wurde dann einfach storniert, obwohl der Einzahler einen anderen Beleg mit einem anderen Quittungsbetrag hatte. Fiel das Terminal einmal zeitweise aus, wurde jede Einzahlung im Normalfall im Vieraugenprinzip entgegengenommen und gezählt und auch mit zwei Unterschriften der Sparkassenangestellten quittiert. Es gilt, die Sparkasse sichert sich immer ab. Deshalb ist eine handschriftliche Dokumentation nebst einen in Worten ausgeschriebenen Betrag eigentlich aus Beweiszwecken unerläßlich. Das wird aber heute nicht mehr so gemacht. Bei Auszahlungen vom Konto war es damals ähnlich. Das funktionierte primär über Schecks, nicht über Barauszahlungen. Bei einem Scheck gibt es gesetzliche Regelungen (die Bank sicherte sich wieder ab) und wesentlich war, dass der Scheckbetrag in Worten mit dem in Zahlen übereingestimmt hat. Sonst gab es kein Geld zur Auszahlung vom


[14:57] Börse-Express: Zoff bei den Volksbanken: FMA gerät ins Schussfeld

Im Volksbankensektor kracht es. Der mit Regierung und Aufsicht akkordierte Plan, als Teil der ÖVAG-Abwicklung die 41 regionalen Volksbanken bis 2016 auf acht zu fusionieren, droht zu kippen.


Neu: 2015-02-18:

[13:40] Mit der fällt alles: JP Morgan: Systemrisiko Nr. 1


Neu: 2015-02-17:

[18:08] BE: VKI im Clinch mit den Banken: Minuszinsen für Frankenkreditnehmer

Österreichs Banken wollen ihren Frankenkreditnehmern trotz rechnerischer Minus-Zinsen keine "Negativzinsen" bezahlen. Laut dem Verein für Konsumenteninformation (VKI) ist eine solche einseitige Zinsanpassung aber gesetzwidrig.


Neu: 2015-02-15:

[19:43] Focus: Internet-Gang raubt Banken eine Milliarde Dollar

So läuft ein Bankraub in der Internet-Ära: Eine Gang soll in Computersysteme von Kreditinstituten eingebrochen sein und sogar Kontostände manipuliert haben. Zudem hätten sie Geldautomaten beliebige Beträge auszahlen lassen können.


Neu: 2015-02-12:

[18:45] Handelsblatt: EU könnte Trennbanken-Regeln aufweichen

Die EU steht offenbar vor einer Aufweichung ihrer Pläne zur Trennung riskanter Bankgeschäfte von den Spareinlagen. Vor allem Deutschland und Frankreich haben laut einem Bericht Bedenken gegenüber den bisherigen Plänen.

Man glaubt es nicht!Alle Kraft den Banken (um die Gesellschaft endgültig zu zerstören). As Mensch humanistischer Gesinnung bin ich nicht für die Todesstrafe, aber jene(r) Politiker, der diese Lockerung durchbricht und somit Europa in den Abgrund stürzt, ist meiner Meinung nach "dead man walking"! TB


Neu: 2015-02-10:

[18:50] Leserzuschrift-DE: aus der Bank:

Nachdem ich hier auch schon seit geraumer Zeit lese und mich auch seitens meines Jobs und damals wegen meiner Studienarbeit mit dem Thema "Finanzkrise" näher beschäftigt habe, bin ich froh, dass es auch Menschen gibt, die das "System" hinterfragen. Eines kann ich mit Sicherheit bestätigen, dass die meisten Bankangestellten wirklich absolut nichts vom Geld- und Bankensystem verstehen. Die Personalführung trägt auch mit aller Kraft dazu bei, die Mitarbeiter für dumm zu verkaufen. Anstatt über die unausweichlich bevorstehende Krise aufmerksam zu machen, werden vor allem Seminare (Pflichtseminare!) angeboten, die nichts anderes als eine deftige Gehirnwäsche sind. Das eigene Bewusstsein schärfen, Ying und Yang, Achtsamkeit üben, Meditieren usw.... Früher ist man einen trinken gegangen oder hat sich mit einer Frau vergnügt, wenn man Stress hatte... Alles nicht mehr normal!!!!

Man predigt einen auf heile Welt und lässt alle anderen ins offene Messer laufen. Der Vorstand selbst und seine "Arschkriecher" bedienen sich nach allen Methoden der Kunst mit hohen Gehältern, Sonderzahlungen, separater Altersvorsorge, Spezlwirtschaft usw. am Laden, wobei sonst überall gespart werden muss und mit dem Finger gezeigt wird!
Was für eine absurde Welt!

Ich hoffe, dass ich irgendwann mal die Möglichkeit habe, diese internen Missstände öffentlich zu machen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen kann. Keiner soll sich rausreden können, er hätte von nichts gewusst oder er wär hier nicht zuständig gewesen!

Meiner Meinung nach kann das System nur dann wirklich untergehen, wenn der Ottonormalverbraucher kapiert, was gespielt wird und endlich handelt!!! Dann wirds aber richtig ungemütlich für alle Schmarotzer und Ausbeuter!

Auch die werden einmal von ihren hohen Rössern absteigen müssen.
 

[09:20] Krone: RBI verkauft Banktöchter in Polen und Slowenien

Der Aufsichtsrat der börsennotierten Raiffeisen Bank International (RBI) hat am Montagabend einen dramatischen Schrumpf-Kurs beschlossen: Um Kapital freizuschaufeln, wurden die Banktöchter in Polen und Slowenien zum Verkauf gestellt. Auch die Direktbank Zuno wird veräußert.

Segensreiche Kapitulation!
 

[09:15] Zerohedge: Another JPMorgan Banker Dies After Murder-Suicide: Chokes Wife, Stabs Himself To Death

By now, there have been so many banker-related suicides that it has become a moot point of i) tracking them all or ii) trying to find a pattern. And yet, one name continues to stand out: JPMorgan. The bank which has been most prominent among the list of "suicided" bankers notched one more casualty over the weekend when "a JPMorgan Chase & Co. employee strangled and stabbed his wife to death before turning the knife on himself, according to police who are treating the couple’s death in Bergen County, New Jersey as a murder-suicide."


Neu: 2015-02-09:

[14:24] orf: „Geste der Verbundenheit"

Nach jahrelangen Kontroversen mit der ungarischen Regierung steht die Erste Group nun vor einem ungewöhnlichen Schritt: Das Institut holt sich einem Bericht der ungarischen Internetpublikation Portfolio.hu zufolge den Staat und die Entwicklungsbank EBRD als Partner an Bord.

In der Not frißt der Teufel Fliegen. Wer in dieser Sitaution der Teufel it und wer die fliegen, dass sei dem Leser selbst überlassen! TB


[14:18] Focus: HSBC-Kunden unter Verdacht: Das sind die Prominenten auf der Schwarzgeld-Liste

Vertrauliche Unterlagen zeigen, wie das Geldinstitut HSBC in Genf mit Steuerhinterziehern und anderen Kriminellen millionenschwere Geschäfte machte. Prominente aus aller Welt hatten dort Konten. Insgesamt sind mehr als 100.000 Personen betroffen.

Das alte Sytem will nochmal den Neidkomplex der Masse aktivieren, indem man die Prominenten Steuervermeider vor ich her treibt. Die Zeit wird aber nicht mehr ausreichen! TB


Neu: 2015-02-08:

[18:37] Spiegel: Schweizer Banker am Frankfurter Flughafen festgenommen

Die Wegelin-Bank hat den Ärger mit den USA nicht überlebt - die Jagd auf ihre Banker aber geht weiter. Am Frankfurter Flughafen ist ein Ex-Kundenberater festgenommen worden. Er soll reichen US-Bürgern beim Steuerbetrug geholfen haben.

[19:00] Man sieht, wer in FRA wirklich die Macht hat: die USA.WE.


Neu: 2015-02-05:

[19:25] Welt: Kleinen Lebensversicherern droht der Kollaps

Niedrige Zinsen und eine strengere Regulierung machen deutschen Lebensversicherern zu schaffen. Die Ratingagentur Moody's warnt jetzt, dass vor allem Kunden kleinerer Anbieter genau hinschauen müssen.

[19:22] Welt: Privatbank wirft Dutzende Steuerbetrüger raus

Die Schweizer Bank Julius Bär hat tatsächlich ernst gemacht und alle uneinsichtigen Schwarzgeldkunden vor die Tür gesetzt. Den deutschen Steuerhinterziehern bleibt von ihrem Konto nur ein Scheck.


Neu: 2015-02-04:

[13:17] Welt: Englands oberster Bank-Lobbyist will Moral lehren

Londons Banker haben Fehler gemacht – das gibt ihr oberster Lobbyist, Alan Yarrow, unumwunden zu. Jetzt versucht der "Lord Mayor" wieder Vertrauen aufzubauen – und die eigenen Leute Moral zu lehren.


Neu: 2015-02-03:

[18:42] Leser-Zuschrift-DE zur Gehaltsoptimierung durch die Bank:

ich hatte heute einen Anruf von einem Typen von der Sparkasse. Sie würden gerne einen Termin mit mir machen. Darauf wollte ich wissen worum es geht. Mein gegenüber erwiderte darauf wann ich denn mal Zeit hätte.
Ich also wieder: worum geht es eigentlich? Da meinte er es ginge um "Gehaltsoptimierung". Leider war ich nicht schlagfertig genug um zu fragen wessen Gehalt er optimieren wolle: seins oder meins?
Egal, ich habe für nächste Woche einen Termin gemacht. Den Spaß muss ich mir einfach geben. Hat jemand Erfahrungen mit dem Thema "Gehaltsoptimierung" und was die Bankster darunter verstehen könnten? Ich will mich ja vorbereiten, dass ich den Herrn auch gut beraten kann.

[18:53] Der Schrauber zur Gehaltsoptimierung durch die Bank:"

Unter diesen Gehaltsoptimierungen ist immer zu verstehen, daß man über gesetzlich anerkannte Geldanlagen zur Altersvorsorge, nur solche gibt es, Gehaltsumwandlung bis zu einem bestimmten Anteil festlegen kann, für das die Steuer entfällt.
Also Versicherungen und Riester, Bausparer oder sowas. Manchmal sind sogar Fonds, Anleihen oder Aktien darin, die auch die Kritierien erfüllen.

[21:02] weiteres Leser-Kommentar-DE:

Die angesprochene Gehaltsoptimierung dient natürlich auch der Optimierung des Staatshaushaltes und den Krankenkassen.
Bei betrieblicher Altervorsorge wie Pensionskassen, Direktversicherung werden in Deutschland bei der Auszahlung Einkommensteuern fällig, sowie bei gesetzlich Krankenversicherten Krankenkassen- und Pflegekassenbeiträge erhoben.

[16:26] Presse: Frankenkredite: Banken zahlen nicht

Mit Frankenkrediten haben sich nicht nur viele Kreditnehmer, sondern offenbar auch die Banken ordentlich verspekuliert: Wie "Die Presse" am Samstag berichtet hat, sind die den Frankenkrediten zu Grunde liegenden Referenzzinsätze so weit ins Negative gerutscht, dass viele Frankenkreditnehmer ab April für ihre Kredite keine Zinsen mehr bezahlen, sondern in vielen Fällen sogar Geld von der Bank bekommen müssten. Konkret: Die meisten variablen Frankenkredite haben als Basis für die Zinsberechnung den so genannten CHF-Libor plus einem Aufschlag.

Tja, Kredite in fremder Währung sind nicht nur ein Tabu, oder ein finanztechnisches Verbrechen, sondern sie sind auch gefährlich für die Kreditgeber und somit wieder für uns alle. TB


Neu: 2015-02-01:

[18:08] youtube: FACEBOOK LÖSCHT STÄNDIG VERLINKUNGEN ZU DIESEM VIDEO ! WIESO NUR ?

Die Beziehung Banken - Krieg am Seziertisch!

[09:38] ultimativefreiheit: Deutschland rekapitalisiert das Schuldsystem

Daß mit den sogenannten Hilfspaketen für Griechenland weder dem Staate Griechenland, noch dem griechischen Volk geholfen wird, sondern die Gelder fast ausnahmslos an die Banken und deren schwerreiche Profiteure fliessen, das müßte mittlerweile eigentlich jeder wissen.


Neu: 2015-01-30:

[10:21] Cash: Strafzins für Sparer: Sprechen sich Banken ab?

Keine Schweizer Bank will als erste ihre Kunden mit direkten Negativzinsen auf Spar- und Privatkonten vergraulen. Deshalb kursieren Spekulationen, dass Banken mit einer gemeinsamen Aktion vorgehen könnten.

[10:15] Wirtschaftsblatt: Exklusiv: Raiffeisen-Konzern LLI schwer unter Druck

Schlechte Nachrichten aus dem Raiffeisen-Reich: Das Segment Mehl & Mühle sorgt im Leipnik-Lundenburger-Konzern für massive Probleme. Um positiv bilanzieren zu können, mussten 144 Millionen € Rücklagen aufgelöst werden.

[09:30] DWN: Niederlande: Leitender ABN Amro-Banker begeht Selbstmord

Der hochrangige ABN Amro-Banker Chris Van Eeghen soll Selbstmord begangen haben. Van Eeghen stammte aus einer berühmten niederländischen Bankiers-Familie. Seine Arbeits-Kollegen wollten sich zum Vorfall nicht äußern.

[09:20] DWN: Alternativen: Banken investieren in Peer-to-Peer Banking

Geschäfts- und Investmentbanken positionieren sich umfassend im Peer-to-Peer-Banking. Diese Methode war entstanden, weil die Kunden das Vertrauen in die Banken verloren haben. Nun wenden sich die Banken dem Modell selbst zu, um einem Schicksal wie die Musik-Industrie zu entgehen.


Neu: 2015-01-29:

[14:56] Wirtschaftsblatt: Raiffeisen-Banken brüten an neuen Konstruktionen

Die Raiffeisen Bank International setzt alle Hebel in Bewegung, um die Raiffeisen-Landesbanken nicht zu belasten. Es werden Varianten für Konsolidierungen und Fusionen gewälzt, heißt es.

Das wird sie auch nicht mehr retten.


Neu: 2015-01-28:

[14:30] Raiffeisen lässt grüssen: Droht in Österreich ein neues Banken-Debakel?

[14:45] Leserkommentar-AT: Es sieht tatsächlich so aus, als ob die RBI gerade vollkommen crasht!

Siehe folgende Kurse:
Aktie: http://www.ariva.de/raiffeisen_bank-aktie
Anleihen: http://www.ariva.de/XS0619437147; http://www.ariva.de/XS0997355036
Zum Vergleich eine Hypo – Alpe- Adria Anleihe: http://www.ariva.de/XS0272401356

Doch die Familie Pröll wird die verzockte Raika mit Sicherheit dem Österreichischen Steuerzahler umhängen!!! Ich freu mich schon wenn unser Propaganda-Rundfunk ORF die Kausa Raika in sein Programm aufnimmt... wird aber noch ein paar Tage dauern...

Das mit den Anleihen sieht noch böser aus als die Aktie. Enorme Gefahr.
 

[12:35] Wirtschaftsblatt: Sammelklage in Wien gegen RBS nach Libor-Manipulation

Die Royal Bank of Scotland wird von 62 Kreditnehmern aus Österreich verklagt. Sie haben Franken-Kredite auf Basis des Libor. Der Referenzzinssatz war allerdings manipuliert.


Neu: 2015-01-27:

[17:52] Zerohedge: The Bonds Of The Third Largest Austrian Bank Are Crashing

[16:45] DER BONDAFFE wundert sich über den Raika-Kurs:

LIEBE ÖSTERREICHER, EURE RAIKA INTERNATIONAL wird gerade zum großen Problem.... Der Aktienkurs gibt so weit nach (aktuell bei 9,55 auf absolutem Tief), dass ich mich frage, welche Information diesen Kurs wert ist? Welche Katastropheninformation macht diesen Kurs? Da kommt was, denn diesmal macht der Kurs die Nachrichten.

Die Raika fällt als Letztes - kurz vor der Republik. NB

[14:43] BE: Syriza lässt die Banken leiden

Europas Börsen hat der Wahlausgang weitgehend kalt gelassen. An der griechischen Börse hingegen geht es weiter rund, vor allem Bank-Aktien stehen seit den Wahlen massiv unter Druck. (Grafik des Tages)

Dazu passend: RBI-Chart

Vor einigen Jahren hat Sevelda bei mir für eine auf den Tisch knallendes Unterkiefer gesorgt, indem er eine Podiumsdiskussion mit folgendem Satz eröffnete: In Österreich gibt's mehr Raiffeisen-Filialen als Kirchen. Eine der Gottes-Filialen wird er bald aufsuchen müssen, um Beistand heibeizuflehen. Arroganter Pinsel! TB


Neu: 2015-01-26:

[13:33] Mirror: Fat £8bn bonus for Goldman Sachs bankers who helped create world financial crisis

Mega wealthy bank Goldman Sachs have revealed an £8.3billion pay and perks bonanza that means staff will pocket an average of £245,000 each

Ehre, wem Ehre gebührt.

[10:37] Zerohedge: Cheerful" Dutch Financier Becomes 4th ABN Amro Banker Suicide


Neu: 2015-01-25:

[14:00] n-tv: Zeichen der Krise Bei Deutscher Bank fällt die Show aus

In dieser Woche wird sich zeigen, wie groß die Not der Deutschen Bank wirklich ist. Dann präsentieren die beiden Vorstandschefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen die Bilanz des Jahres 2014 - und aller Voraussicht nach rote Zahlen für das Schlussquartal. Die Lust auf eine große Bühnenshow ist passé. Die traditionelle Jahrespressekonferenz hat das Führungsduo kurzerhand durch eine Telefonkonferenz ersetzt.


Neu: 2015-01-24:

[16:40] Leserzuschrift-AT: aus einer ländlichen Dorfbank:

Ich bin schon 6 Jahre Hartgeldler und seit mehr als 20 Jahren ein kleiner Bankangestellter einer ländlichen Dorfbank. Trotz Verkaufsdruck kläre ich die Kunden so gut wie möglich auf. Oft muss ich diplomatisch vorgehen und darf nicht immer das sagen was ich gerne würde. Bankintern sehen mich meine Kollegen als altmodischer Querdenker. Oft werde ich belächelt, von diesen überstudierten Titel-Deppen! Die sehen vor lauter Bäume den Wald nicht mehr. Instinktive Unsicherheit haben sehr viele meiner Kunden, aber Hirn einschalten und entsprechend handeln, nur Wenige. Da können sogar hohe 5-stellige Beträge auf den Sparbüchern herum liegen. Zum Glück gibt's die Einlagensicherung und wenigstens herrscht eh schon fast Deflation, höre ich derzeit von den ganz Gscheiten. Ich mache mir keinen Stress mehr und warte den Crash ab. Vielleicht erlebe ich ja noch eine deftige Abfertigung, oder einen golden handshake in Papierform!?

An Arbeit fehlt es derzeit nicht. Ich habe leider immer noch etliche, störrische CHF-Kreditler, die auf meinen Rat nicht gehört haben, jetzt bluten und mir eine menge Arbeit bereiten. Hinzu kommt die immer ärger werdende Bürokratie in allen Bereichen. Man versteht oft gar nicht mehr, warum dieses oder jenes Formular benötigt wird. Beratungsprotokolle und Risikoinformationen in Hülle und Fülle – einfach für jeden Furz.

Eigentlich wollte ich schon vor Jahren meinen Job kündigen. Eine Alternative liegt in meiner Schublade – Selbstständigkeit im fast ältesten Gewerbe. Mein Einkommen entspricht derzeit einem sehr guten Facharbeiter, oder einem leitenden Angestellten. Ich scheue noch den Schritt in die Selbstständigkeit und möchte daher solange wie möglich das regelmäßige und vermeintlich sichere Einkommen beziehen. Selbstständig werden kann ich immer noch wenn es kracht. Vorsorge a la Hartgeld habe ich einigermaßen getroffen

Eine Abfertigung werden sie kaum mehr bekommen. Die Banken, die später wieder aufsperren, dürften dann 80% weniger Personal haben.WE.

[16:50] Der Mexikaner:
Der gesamte FIRE-Sektor (finance, insurance, real estate) = Banken, Versicherungen, Immobilien wird um 80 % (Bankangestellte in der Filliale beim Kunden) bis zu 99 % (Immobilienbranche, Bankdienstleistungen, Finanzdienstleistungen – und Finanzvertriebe) schrumpfen.
Immobilienverkaeufe werden jahrelang ohne Makler ablaufen sondern wahrscheinlich via Inserat im Internet.

Ja, diesen Sektor wird es neben dem Staat extrem schlimm treffen. Bei den Maklern bin ich nicht ganz so pessimistisch, denn es wird sehr viele Notverkäufe zu geringen Preisen geben. Die Immobilien-Investoren können dann die Makler rausschicken, um ihnen brauchbare Objekte zu suchen.WE.

[18:00] Leserkommentar-DE:
Ich glaube daß die meisten Bankangestellten heutzutage vom Finanzsystem nicht mehr verstehen als so mancher Kassierer einer Supermarktkette. Vor allem ist die Mehrheit der Banker betriebsblind. Das mit dem fast ältesten Gewerbe ist sicherlich eine gute, zumindest nicht schlechte Idee. Mit der zunehmenden Krise wird es auch dementsprechend mehr Hasen geben die für die Laufkundschaft billig zu haben sind und infolge dessen wird künftig mit härteren Bandagen konkurriert. Für die Gewinnmaximierung im eigenen Laden daher sicher nicht nachteilig auch wenn die gesetzlichen Beschränkungen künftig bestimmt nicht einfacher werden. Notfalls an der Arbeitszeitachse oder Amplitude drehen ansonsten den uneffizienten Hasen auf die Straße setzen.

Wir verstehen vom Finanzsystem mehr als die meisten Banker.

[18:30] Der Mexikaner:
Ich bin ausgebildeter Bankkaufmann. Kenntnisse zum Finanzsystem wurden in der Ausbildung nicht vermittelt. Das ist nicht das Ausbildungsziel gemaess entsprechender IHK-Ausbildungssordnung.

[20:30] Leserkommentar-DE:
Stimmt, die einfachen Bankmitarbeiter verstehen gar nichts. Davor haben sie in der Lehre gelernt wie man Kontoauszüge einsortiert, aber seitdem das die Automaten machen bleibt ihnen nur noch der Verkauf von Versicherungen.
 

[10:20] Die Volksbank sperrt zu ÖVAG kündigt angeblich halbe Belegschaft


Neu: 2015-01-23:

[09:23] DWN: Westliche Banken nervös: Schieflage bei russischem Öl-Konzern Rosneft

Aufgrund der Russland-Sanktionen kann sich der Öl-Riese Rosneft nicht mehr mit liquiden Mitteln versorgen. Der Konzern hat Schulden in Höhe von 40 Milliarden Dollar. Der Kreml will Rosneft mit Steuergeldern retten. Auch die großen Banken im Westen würde eine Pleite empfindlich treffen. Sie sind große Gläubiger.

... um von den wahren, hausgemachten Problemen abzulenken! TB

[09:06] krisenfrei: Draghi verrichtet Goldman's Werk

Die Goldman "Mario"nette® von der EZB hat gestern die Geldschleusen sehr weit aufgerissen. Ein Segen für die Banken, die nun die Möglichkeit haben, ihre Schrottpapiere loszuwerden. Endlich können die Banken ihre Kellerleichen gewinnbringend bei der EZB entsorgen.
...Laut Artikel 123 des EU-Vertrages sind diese Maßnahmen der EZB zwar verboten, aber wer in der EU hat sich bisher an Verträge und Gesetze gehalten? Versuchen Sie mal gegen Gesetze zu verstoßen (z.B. Steuerhinterziehung). Sie landen garantiert im Knast – außer Sie sind EZB-Chef! Dann brauchen Sie sich nicht an Gesetze und Verträge halten.


Neu: 2015-01-22:

[18:30] Leserzuschrift-AT: Raiffeisen in Problemen:

Wie man so hört, dürfte es bei Raiffeisen brennen. Jedenfalls gibt es bei Ö Banken massive Versuche deren Anleihen loszuwerden.

Zu viele Franken-Kredite in Osteuropa vergeben?
 

[14:30] Insideparadeplatz: Saxo Bank setzt ultimativ Zahlungsfrist bis Freitag

Die dänische Saxo Bank mit starkem Ableger in Zürich-Zollikon erhöht den Druck auf ihre Trading-Kunden, die durch den Franken-Schock tief ins Minus fielen.

Diesen werden scharfe Massnahmen angedroht. "Die Saxo Bank ersucht um Zahlung des Betrags in Höhe von CHF (...) bis zum Freitag 23. Januar 2015 um 16:00 CET", steht in Mails vom Sonntag. Wer nicht spurt, muss mit Klagen rechnen. "Im Falle einer Nichtzahlung oder unvollständigen Zahlung des oben genannten Betrags (...) wird die Saxo Bank Massnahmen ergreifen, um den oben genannten Schuldbetrag einzufordern", steht im Schreiben.

[16:20] Da hat es eine Menge von Spekulanten mit riesigen Krediten erwischt. Jetzt müssen sie die Verluste ausgleichen.WE.


[13:56] Der Bondaffe zum Endgame der Versicherungswirtschaft:

In der Endgamephase ist es Zeit für einen kurzen Review in die Lebensversicherungsbranche. Der Gesamtverand der deutschen Versicherungswirtschaft gibt den Report "Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2014" heraus. http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2014/07/GDV-Lebensversicherung-in-Zahlen-2014.pdf  . Ein umfangreiches Zahlenwerk, das aber die eine oder andere Überraschung parat hält. Und es stellt sich ein folgenschwerer Zusammenhang zwischen Marktzinsentwicklung (also all das was die EZB zu verantworten hat) und Kostenquote der Lebensversicherer heraus. Vorab, dies betrifft nur die deutschen Lebensversicherungsgesellschaften, dürfte aber europa- und schließlich weltweit Gültigkeit haben. Auf Seite 28 finden wir eine Gegenüberstellung der "Nettoverzinsung der Kapitalanlagen" und auf der Folgeseite die "Kostenquote der Lebensversicherung". Man erkennt folgenden Effekt: Seit 2005 schwankt die "Nettoverzinsung" zwischen vier und fünf Prozent. Die Kostenquote liegt konstant bei fünf Prozent und darüber. Der Begriff "Nettoverzinsung" ist recht schwammig, da man nicht erkennen kann, was genau darin enthalten ist. Die angeführte Erklärung trägt nicht zur weiterführenden Transparenz bei. Seit 2005 sehen wir fallende Zinsen mit dem Effekt steigender Kurse bei festverzinslichen Papieren, gesteuert durch die EZB. Aktuell sehen wir bei zehnjährigen deutschen Staatsanleihen eine Rendite von etwa 0,5%. Wie die Lebensversicherer auf eine Nettoverzinsung von 4,68% in 2013 kommen ist mir schleierhaft, in 2013 waren wir bei maximal 2% Rendite für Zehnjährige im Jahresverlauf. Die Crux an der ganzen Geschichte ist das "Ablaufdatum", die Endfälligkeit der Papiere. Zwischen 2005 und 2015 liegen zehn Jahre Differenz, wie die zehn Jahre Laufzeit für alle marktbeherrschenden zehnjährigen Anleihen. Wir wissen, dass ab 2005 die Zinssätze für alle festverzinslichen Papiere gesunken sind, d.h. alles was nach 2005 an zehnjährigen Papieren emittiert wurde kann vom Zinssatz her die Kostenquote der Lebensversicherer nicht mehr deckeln. Das können nur die (nicht realisierten, buchmäßigen) Kursgewinne. Die dürfte man die die "Nettoverzinsung" hineingerechnet haben. Jetzt, in 2015, können die Zinssätze nur noch minimalst sinken und es gibt keine phantastischen Kursgewinne mehr. Fünf Prozent "Kostenquote" bleiben fix, die radikalen Umbaumaßnahmen und Kostensenkungen in der Versicherungsbranche machen unter diesem Gesichtspunkt mehr als Sinn. All das, was jetzt an besagten Kursgewinnen im Buch steht, geht unweigerlich bis zur Endfälligkeit der Papiere auf 100% zurück. Die Kursgewinne lösen sich "ablaufbedingt" auf, die niedrige Verzinsung und die 5%-Kostenquote bleibt. Und jetzt wissen wir, warum Mario Draghi wie wild in der nächsten Zukunft alle EUR-Staatsanleihen aufkaufen wird. Griechenland ist Peanuts im Gegensatz zu dem, was die europäischen und internationalen Versicherer an EUR-Gegenwert im Portfolio haben. Wer kann verkauft jetzt zu Höchstkursen, wer nicht kann oder darf, weiß was auf ihn zukommt. Wer darf und sich traut sichert mittels Bund-Future ab und verkauft dadurch mittels Derivat mit dem Effekt fallender Kurse und steigender Zinsen. Die Kursverluste werden kurz- und noch mittelfristig auf jeden Fall größer als die im Vergleich geringfügig höheren Zinssätze bei langfristiger Betrachtung. Und wieder ist ein schwarzer Schwan im Anflug. "Ablaufzeitbedingt" sah es für die Lebensversicherer in Deutschland noch nie so schlecht aus.

[9:00] Für die Banker ist der Deutschen Post nichts zu teuer: Banker bekommen Briefe per Hubschrauber

[10:45] Der Silberfuchs:
Wenn die Bankiers ihre Post per Helicopter bringen lassen sagt uns / denen das vieles: Sie sind wichtig oder fühlen sich zumindest so. Die Kosten für Porto sind unwichtig vor allem in Hinsicht auf die Größe der abzuwickelnden Geschäfte; Beispiel: Eine Helistunde zu 400€ gegen eine Kreditvergabe (Geldschöpfung) von 4.000.000€ fällt nun wirklich nicht ins Gewicht. Und schließlich: dem Internet (Email) kann man nicht vertrauen. Was mit Schreibmaschine oder Füllfederhalter auf Büttenpapier geschrieben wurde ist nun mal schnellstens physisch und angemessen zu überbringen.
 

[8:30] Ab 100K: Erste Schweizer Bank verlangt Negativ-Zinsen von Privat-Kunden


Neu: 2015-01-21:

[19:51] Focus: Tausende enttäuschte Kunden: Lebensversicherer kürzen Ausschüttungen

Wurde schon vor 4 Jahren durch die Abänderung des Versicherungsgesetzes vorbereitet! TB

[20:30] Der Bondaffe dazu:

Ein altes österreichisches Sprichwort sagt: "Ka Göd - Ka Musi", also "Kein Geld - keine Musik". Ein neues Sprichwort aus der Lebensversicherungsbranche sagt: "Kein Zinsertrag - keine Ausschüttung". Beide verknüpft ergibt: "Keine Ausschüttung - Ka Göd für d'Musi".

[16:30] BE: Frankenkredite: Was in den Büchern von Österreichs Banken wirklich steht

So schätzt die Ratingagentur nunmehr das ausstehende Franken-Fremdwährungskreditvolumen bei der Bank Austria auf 12,4 Mrd. Euro, bei der Erste Group auf 9,9 Mrd. Euro und bei der Raiffeisenbank International (RBI) auf 4,3 Mrd. Euro. Ergänzt wurden die Zahlen um den Volksbanken-Sektor, der 2,6 Mrd. Euro halten soll.

Österreich! Wenn es wo ein Problem/eine Gefahr für Banken gibt - wir sind immer voll dabei! TB


[8:45] Umsonst lebensversichert: Lebensversicherer stoppen Auszahlungen

[8:30] Zwangskonvertierungen drohen: Franken-Kredite: Österreichs Banken drohen Verluste in Osteuropa


Neu: 2015-01-20:

[08:20] BE: Freigabe des Franken wirkt sich auf die Kreditwürdigkeit der österreichischen Banken negativ aus

Die Freigabe des Franken-Wechselkurses durch die Schweizer Nationalbank (SNB) wirke sich auf die Kreditwürdigkeit der österreichischen Banken negativ aus, schreibt die Ratingagentur Moody's in einem aktuellen Kommentar. Die österreichischen Unternehmen und privaten Haushalte hielten demnach per Ende September 2014 29,2 Mrd. Euro an auf Franken lautenden Krediten.

Das Folgende werden die Banken nicht gerne lesen. Ausgerechnet  der so umstrittene Victor Orban hat der österreichischen Bankenwelt (vornehmlich der mit dem Giebelkreuz) den Arsch gerettet. Hat er doch das Gesetz zur Konvertierung von Fremdwährungskrediten eingeführt. Hätte er das nicht  getan, hätten sich die abenteuerlustigen Giebelkreuzer mit wehenden Fahnen im Balaton versenkt! TB
 

[08:18] Wirtschaftsblatt: Franken-Kredite: Anwälte nehmen Banken ins Visier


Neu: 2015-01-19:

[12:54] KWN: Former White House Official – Europe In Danger Of Mega-Bank Runs That Jeopardize The World

Ja klar, und die US-Banken haben alles im Griff oder eher die teuerste Armee der Welt hinter sich! TB


Neu: 2015-01-18:

[15:34] Gegenfrage: Goldman-Banker erhalten 11 Milliarden Euro

Die Goldmankugel rollt am längsten! TB

[09:28] Der Bondaffe zum Banken-Franken-Desaster:

So sind sie, die Profis von der "Deutschen Bank". Die stecken mal kurz 150 Millionen Miese weg weil sie, wie immer, "auf dem falschen Fuß erwischt wurden". Das wollen Profis sein? That's Monkey-Business, eine Herde voll wild gewordener Orang-Utans in den Handelsräumen der DB hätte es wohl besser hingekriegt. Wer ist verantwortlich? Niemand, denn im Peanuts-Business spielt das keine Rolle. Obwohl, was in FFM als Verlust anfällt, fällt vielleicht in irgendeiner Steueroase wieder als gehebelter Gewinn an. Natürlich steuerfrei.
Natürlich hat's alle erwischt. Der Franken ist global gegen alle Währungen gestiegen. Eine dürftige Eigenkapitalbasis, x-fach gehebelte Einsätze und innerhalb von ein paar Minuten verschwinden die Online-Broker von der Bildfläche. Was wohl mit den Kundengeldern alles passiert? Schon wieder Peanuts?
Mitnichten, denn es gibt eine Bank (natürlich sind es mehrere) die eine Sonderstellung haben. Es sind die Institute, die als Heimatwährung Schweizer Franken haben, es sind die Institute, die ihren Sitz in der Schweiz haben und global tätig sind. Diese Institute haben (wenn sich nicht vorher von der SNB instruiert wurden und sich dagegengestellt haben) enorme Verluste in allen Fremdwährungspositionen. Damit kommen wir zum schweizer Global Player, der Credit Suisse. Hier der Chart in Schweizer Franken http://www.finanzen.ch/aktien/Credit_Suisse-Aktie  . Gut das die CHF-Aufwertung gerade Anfang des neuen Jahres gekommen war und nicht Ende des alten Jahres. Da wären wahrscheinlich große Verluste in der Bilanz schlagend geworden. So ein Glück. Das ganze schweizer Bankensystem hat einen ordentlichen 20%-Währungsverlust-Schlag abbekommen. Angesichts der Bilanzsumme der CS (bei letzten Mal waren es 873 Milliarden CHF) keine Peanuts. Ein jährlicher schweizer Bundeshaushalt umfasst 67 Milliarden CHF, aber die Schweizer sind vermögend. Hoffentlich vermögend genug? Viele schwarze Schwäne weisen den Weg zu vielen schwarzen schweizer Finanzlöchern.
Wo Verluste sind sind natürlich auch Gewinne. Die Verluste werden in den jeweiligen Heimatländern die Bilanzen arg beuteln, aber die kann man wahrscheinlich von der Steuer absetzen. War man als Bank und Global Player geschickt sind natürlich die Gewinne in den Ländern angefallen, auf die die heimischen Finanzbehörden keinen Zugriff, wenn nicht die leiseste Ahnung von den gewinnträchtigen Transaktionen haben. Der Steuerzahler wird es nie erfahren, denn der muß dann zuhause die Steuern mehr zahlen, die die Banken nicht zahlen werden. Und das ist nur die Spitze eines Eisbergs, das sind nur ein paar Ideen, die Wahrheit dürfte grausamer sein.
Etwas Zeit bleibt noch, warten wir angespannt auf das EURO-GREXIT-Abenteuer. Denn was beim Schweizer Franken unmöglich erschien wird sich in Griechenland wiederholen. Denn zum Ende hin gibt es wieder eine Menge zu verdienen, die Umverteilungsmaschinerie läuft auf Hochtouren. Und wenn es der Steuerzahler nicht mehr schafft, dann ist halt der normale Bankkunde dran. Die Weichen sind schon lange zum Direkt-Abkassieren gestellt worden und darum hat man auch den Bankkunden immer und immer wieder versprochen, dass die Einlagen sicher seien. Noch...


Neu: 2015-01-17:

[11:15] Die hat es auch erwischt: Deutsche Bank erlebt Franken-Desaster

[9:50] Das Sterben läuft weiter: Devisenhändler erklärt nach Franken-Turbulenzen Insolvenz


Neu: 2015-01-16:

[11:30] Es dürfte viele Spekulanten erwischt haben: Erster Broker pleite nach SNB-Entscheidung


Neu: 2015-01-14:

[19:46] Nuoviso:Holger Strohm – BankenmafiaVideo

[18:35] Wirtschaftsblatt: Raiffeisen-Aktie nur noch knapp über 10 Euro - SBO bricht ein

Es hagelt derzeit Verluste an internationalen Aktienmärkten. In Tokio büsste der Nikkei225 am Mittwoch 1,71 Prozent an. Die wichtigsten Märkte in Europa weisen ebenfalls Abschläge von mehr als einem Prozent auf. Auch der Wiener ATX gibt mehr als ein Prozent ab. Rückschläge von mehr als drei Prozent setzt es einmal mehr für Raiffeisen Bank International. Sie sackte am Nachmittag auf 10,29 Euro ab - was neues Rekordtief bedeutet.

Ich denke, dass die Talfahrt der Raiffeisen-Aktie als Frühindikator für den Niedergang des Sytems zu sehen ist. Nur dass die Giebelkreuzler einiges an selbstverschuldetem Leid auszuhalten haben, und dass noch viel an die Oberfläche kommen wird, was die Nicht-insider noch nicht wisen! TB


Neu: 2015-01-13:

[09:15] DWN: Italienische Banken wollen faule Kredite auf EZB abwälzen

Italiens Banken wollen faule Kredite von 50 Milliarden Euro an die EZB verkaufen. Italiens Regierung will für die Kredite bürgen. Die italienischen Banken stehen massiv unter Druck. In funktionierenden Märkten kaufen Hedge-Fonds solche riskanten Papiere. In der Euro-Zone springt die EZB ein.


Neu: 2015-01-08:

[13:05] Der Bondaffe über einen offenen BR-Bericht:

Gestern abend 21 Uhr, Bayerisches Fernsehen, ich glaube ich traue meinen Augen und Ohren nicht. Eine 45minütige Sendung über Menschen, hier Opfern, die von den Commerzbank über den Tisch gezogen wurden. Unglaublich mit welcher Dreistigkeit und Gier diese gewissenlosen Seelenverkäufer bei der Commerzbank in den Jahren bis 2009 vorgegangen sind. Dann hat man Reue gezeigt bei der Commerzbank, aber die alten Strukturen ziehen wieder ein. Interessant in der Sendung ist auch die Rechtsanwaltskanzlei, die die Opfer juristisch vertritt. Ein vierstöckiges Gebäude, ein Stockwerk ist allein für die Commerzbank reserviert. Die könnten eine eigene Schiffsfondsbetrugsabteilung aufmachen. Die haben soviel Arbeit, dass man selbst die Damentoilette in ein Büro umgewandelt hat. Der Bericht ist eindeutig ein Demontagebericht der deutschen Bankenlandschaft.
Hier der Link: http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/kontrovers/die-bank-an-ihrer-seite100.html


[10:28] Welt: Der Mann, den es für die Banken nicht mehr gibt

Der Albtraum begann, als er seine Drinks zahlen wollte: Die Lloyds-Bankengruppe hatte Ashley Flynns Konto gesperrt – sie hielt ihn für tot. Seit einem Jahr hat der Brite keine Macht über sein Geld.

Bedauerliches Versehen oder ist er nur das Testobjekt, bevor es für uns alle Wirklichkeit wird? TB


[10:02] sollte Schule machen: Pyramidenspiel: Bank Austria haftet für Madoff-Betrug

Der Oberste Gerichtshof hat erstmals die Bank Austria zu Schadenersatz an einen Anleger verurteilt, der mit einem von Bernard Madoff betriebenen Fonds viel Geld verlor.


Neu: 2015-01-07:

[16:30] Leserzuschrift-FR: absolute Entmuendigung  durch die Banken -Frankreich:

Ich hatte vor ein paar Tagen schon geschrieben, dass wir gezwungen werden fuer unseren 11 Jaehrigen ein Konto aufzumachen. Er bekommt ja eine Vorabzahlung bis alles geregelt ist, als Schadensersatzanzahlung, weil er von einem Auto angefahren wurde.

Nun waren wir heute auf der Bank. Das Resultat ist, dass wir keinerlei Verfuegungsgewalt haben, also auch nicht entscheiden duerfen Wie das Geld angelegt wird und das als leibliche Eltern ,die die volle Vollmacht haben. Wir werden in der Beziehung also total entmuendigt und die Bank behaelt das Geld einfach bis zum 18. Lebensjahr unseres Sohnes ein und steckt das in irgendwelche hirnrissigen Fonds! Mein Sohn ist aber Jetzt geschaedigt. Wenn die das bei allen Kunden machen , dann kassieren die doch herrlich ab und freuen sich ueber Jeden Unfall!

Uns wurde gesagt, dass wir uns entweder einverstanden erklaeren fuer dieses Sperrkonto,oder aber auf das Geld voellig verzichten- was ja im Grunde auch ein Einschnitt in die Rechte unseres Sohnes waere. Mit den Fonds bin ich auch nicht einverstanden und wenn wir "andere "Projekte" haben muessen wir erst einen Richter dazu befragen ,ob wir das duerfen, so sei nunmal die Gesetzeslage.

Wohl wird uns kaum ein Richter in diesem System genehmigen das Schadensgeld werthaltig umzumuenzen. Es wird wirlklich sowas von Zeit, dass das System bricht. Ach ja, falls die Bank pleite geht gibts ja den "staatlichen Sicherungsfond"- ach wie "beruhigend". Man haelt den Schwachsinn echt nimmer aus.

Da bleibt nur mehr eines: alle Verantwortlichen auf die Verhaftungsliste nach dem Crash setzen lassen.WE.

[20:15] Der Bondaffe: Das sind wirkliche Brutalomaßnahmen seitens der Bank,

wenn die Fakten so sind wie geschildert. Warum handelt die Bank so oder muß so handeln? Weil sie pleite ist! Man muß das Geld unbedingt im System und in der Bank halten, wenn alles nichts nützt, dann mit diesen Brutalomaßnahmen. Angesichts der Maßnahmen in der Ukraine mit Totaloffenlegung aller Vermögensverhältnisse sind die Franzosen auch nicht mehr weit davon entfernt. "Es ist zwar ihr Konto, aber nicht mehr ihr Geld" so könnte man das werbemäßig titulieren. Von all dem erfährt man in der Mainstreamlügenpresse nichts, auch in der Finanzmarktpresse kein Sterbenswörtchen im wahrsten Sinne des Wortes. Ich denke, die europäischen Banken stehen gerade mit dem heutigen Tag kurz vor dem Zusammenbruch. Ein Blick auf die Charts/Kaffeesud genügt vollkommen. Das ist Sprungbrettniveau, da kann man tief abtauchen. Und zwar alle gemeinsam. Natürlich kann es halten, noch einmal ein kleiner Turn-around im Aktienkurs, auch gut. Aber auch der deutsche Bankkunde wird dann erleben, wie man die Zügel enger zieht. Aber der größte Teil des Michelvolks ist einfach nur blöd, selbst die Schlinge um den Hals gibt ihm ein gutes Gefühl der Sicherheit was seine Bank angeht. Die Banken werden zunehmend noch restriktiver vorgehen, was das Abholen größerer Bargeldbeträge angeht. Wer bis jetzt nicht aktiv geworden ist, ist daher selber schuld. Mittlerweile sehe ich soviele finanzmarkttechnische Großbaustellen, die nichts aufbauen sondern nur dazu da sind, ein filigranes morbides Finanzgebäude vor dem finalen Zusammenbruch zu retten. Der Michel, der sein Geld dann noch auf der Bank auf einem Konto hat wird plötzlich und unerwartet feststellen, dass das Geld weg ist. Aktienkurs der XY-Bank null, Konto null, Bargeld null. Alles genullt. Zum Schluß bleibt eine einzige große Null. Und die ist nichts wert. Wohl dem, der etwas getan hat.

Es wird wirklich Zeit, dass dieses System wegkommt.
 

[08:55] n-tv: Grexit-Planspiele im KanzleramtMerkel prüft Zusammenbruch der Banken

Die Bundesregierung entwickelt offenbar konkrete Strategien für einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone. Das Bundeskanzleramt lasse derzeit Szenarien für einen möglichen Wahlsieg des Linksbündnisses Syriza bei der Parlamentswahl in dem Staat am 25. Januar durchspielen, berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise.

Die Wortkombination Bundesregierung und Strategie ist eigentlich zum Fürchten! TB


Neu: 2015-01-06:

[17:21] Global Research: Financial Warfare: Big Banks Conspire with Giant Oil Companies to Manipulate Currency Markets

With revenue of almost $400 billion last year and operations in about 80 countries, BP trades large quantities of currency each day. Traders at the company regularly received valuable information from counterparts at some of the world’s biggest banks — including tips about forthcoming trades, details of confidential client business and discussions of stop-losses, the trigger points for a flurry of buying or selling— according to four traders with direct knowledge of the practice.

[15:25] Der Bondaffe:

Von einer Bekannten, die bei einer großen deutschen Kapitalanlagegesellschaft mit internationaler Ausrichtung arbeitet, ist mir zugesteckt worden, dass man das Kernstück dieser Kapitalanlagegesellschaft, nämlich die Fondsbuchhaltung, im letzten Jahr von Deutschland nach Indien (!), Bangalore, ausgelagert hat. Das ist für mich der Hammer. Alle Aktivitäten der Fondspreisberechnung werden jetzt in Indien erledigt (trotz Zeitverzerrungen). Das heißt natürlich auch, dass alle wichtigen Kundendaten mit nach Indien gehen. Gefragt wurde von den Kunden niemand, nur im Kleingedruckten informiert. Aus meiner Sicht können mit dieser Prozedur sensible Kundendaten ins nichteuropäische Ausland verschoben werden, Indien ist weit, und natürlich ohne Kontrolle irgendwohin weitergeleitet werden, auch wieder zurück an den Gollum. Ein unglaublicher Saustall mit bundesdeutscher behördlicher Genehmigung. Ich habe dann zu Bangalore recherchiert und bin wieder auf die üblichen Verdächtigen gestoßen, nebst Wirtschaftsprüfungsgesellschaf t http://www.justdial.com/Bangalore/Multinational-Companies/ct-5095 , alles da. Hochsensible Bereiche (auch die mit Kundendaten) können also recht zügig ausgelagert werden, in Deutschland bleiben nur verwaltungsspezifische Einheiten zurück. Da die Kundengelder in einer Fondsgesellschaft bei Filialen internationaler Banken liegen, greift der Einlagensicherungsschutz nur bedingt, wenn überhaupt. Das Geld kann auf Auslandskonten sein. Niemand weiß das so genau. Die "internationalen Kapitalanlagegesellschaften" haben also ihre Hausaufgaben gemacht, Vorbereitungen getroffen. Für was wohl? Natürlich dürften die Inder auch Zugriff auf die deutsche IT haben, da gibt es bestimmt interessante Daten abzufragen. Mir schwant, dass es sich hierbei um einen Raubzug handelt, der gar nicht abgeschätzt werden kann. Natürlich stellt sich die Frage, welche Gesellschaften (Banken, Versicherungen, Kapitalsammelstellen) ein bevorzugtes Interesse haben, die sensibelsten Bereiche und vor allem Aktivitäten ihrer Firmen speziell nach Indien auszulagern? Das Argument, das die Inder das alles billiger machen, lasse ich nur bedingt gelten. Das es den Indern Spaß macht, wage ich auch zu bezweifeln. Bangalore hat die höchste Selbstmordrate in Indien.

[11:10] Auch dort kracht es: Polen braucht Banken-Rettung: Genossenschafts-Banken vor dem Kollaps

[11:10] Noch einer: USA: Hedgefonds-Manager tot in seiner Wohnung aufgefunden

[10:30] Abgezockt am Geldautomaten: Auf diesen fiesen Euro-Trick sollten Sie im Ausland bloß nicht reinfallen


Neu: 2015-01-04:

[8:45] Leserzuschrift-DE: Überweisung mit Hindernissen:

Ich wollte mal etwas loswerden, was mich unglaublich sauer macht.
Meine Mutter hat mir heute einen Betrag von 1200 Euro überwiesen. Das ist ja noch nicht ungewöhnlich. Sie ist Kundin bei der Postbank. Das ist auch noch nicht ungewöhnlich.

Um die Überweisung ausführen zu können, ist sie in Ihrem kleinen Ort in einen Schreibshop mit integriertem Postbankschalter gegangen. Die Dame am Schalter meinte zu meiner Mutter, dass sie keine Überweisungsformulare mehr hätte und auch keine mehr bekommen würde. Meine Mutter müsse deshalb einen Einzahlungsschein ausfüllen. Die stellte daraufhin die Frage, ob sie das Geld etwa abheben müsse, um es dann auf mein Konto überweisen zu können. Die Dame am Schalter erwiderte daraufhin, dass das Geld nur so, wie beschrieben, angewiesen werden könne, weil meine Mutter keinen Überweisungsschein mit gebracht hätte. Kostenpunkt: 10 Euro Gebühr!!!!!!!!!!!!!!!

Meine Mutter hätte die Überweisungsformulare vorher in der Hauptstelle (für meine Mutter die Hauptstelle Köln) bestellen müssen.

Kann mir mal jemand sagen, ob das schon länger üblich ist. Ich selber bin Kundin bei der Sparkasse und tätige nur Online-Überweisungen.

Das ist der Drang der Banken, alles zu automatisieren. Alte Leute, die damit nicht umgehen können, haben es daher schwer. Unlängst habe ich in einer Bank sogar einen Bargeld-Einzahlungsautomaten gesehen.WE.

[10:00] Leserkommentar-DE:
Bargeld Einzahlung mittels Automaten gibt es in Deutschland seit gut zehn Jahren in fast jeder größeren Bank. Überweisungen fast überall auch nur per Automat oder Online.

Nur sind viele Leute mit diesen Automaten einfach überfordert. Nach dem Crash werden Banker zur persönlichen Betreuung der Kunden wieder billigst zu haben sein.WE.

[12:30] Leserkommentar-DE: Das ist bei der Sparkasse auch nicht anders.

Schon vor über 10 Jahren, als ich noch bei der Sparkasse war, musste man für eine Einzahlung (auf ein fremdes Konto) viel Geld bezahlen. Ja, jetzt bin ich bei der Postbank und es ist tatsächlich so.
Der Überweisungsträger muss bestellt werden. Es gibt keine Universellen-Überweisungsträger mehr (schon seit 10 Jahren). Jeder bestellte Überweisungsträger hat die Kontonummer und den Namen des Überweisers vorgedruckt. Man kann also auch nicht den Überweisungsträger
seinem Ehepartner oder Familienangehörigen geben ! Das ist echte Bürokratie. Denn wenn man den Satz Überweisungsträger (10 oder 20 Stück) bestellt, dann kommen diese frühestens nach 3 Werktagen an. Das ist eine Folter.

Noch ein Hinweis am Rande. Damals, vor Jahren als ich zur Postbank gewechselt habe, da war das anders. Man konnte die Überweisungsträger auch per Post an die Bank versenden - kostenlos. Auch wurden einem die Kontoauszüge kostenlos (einmal im Monat) zugestellt.
Alles vorbei. Jetzt kassieren sie überall ab. Warum wohl hat die Deutsche Bank die Postbank aufgekauft? Vor dem Verkauf an die Deutsche Bank wollte man noch Kunden anlocken. Nach dem Verkauf an die DB geht es nur noch um Rendite. LOGISCH, oder?
Eigentlich müsste ich die Bank wechseln, aber bin bisher nicht dazu gekommen. Die Postbank hat sich vor dem Verkauf an die DB als die Bank mit den meisten Kunden gerühmt. Ob das heute noch so ist?

Ich selbst mache schon seit langer Zeit nur mehr Online-Überweisungen.WE.

[18:00] Leserkommentar-DE: Filialsterben:

Die Hypovereinsbank / Unicredit hatte vor einem Jahr angekündigt ca. die Hälfte der Filialen zu schließen. Das hat sie auch so durchgezogen. Von den überhaupt nur verbliebenen Filialen sind einige nur "Selbstbedienungsstandort". Da sind nur noch Automaten. Gibt man eine beleghafte Überweisung ab, dann werden einem 90 Cent Kosten abgebucht. Man kann mit seinem Kundenbetreuer per Mail einen Telefontermin vereinbaren. Wo der dann sitzt ist egal. Vielleicht in der Oberlausitz – ist ja billige Miete. Es läuft alles auf ohne Menschen und ohne Bargeld und nur noch online heraus.

Es werden noch viel mehr Banken sterben.


Neu: 2015-01-02:

[09:30] Welt: Mein Geld kommt nicht auf die Bank

Unter dem Kopfkissen, im Gefrierschrank – einige Verbraucher haben ihr Geld nicht nur auf der Bank. Allen Warnungen zum Trotz horten manche Tausende Euro zu Hause. Doch was sind die Gründe dafür?

Seit jeher ist da Horten schon ein Indikator für das Mistrauen der wirtschaftlichen Akteure am System! TB

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