In der Depression, nach dem Crash

Diese Seite beschäftigt sich mit "Veränderungen" in der Depression im deutschsprachigen Raum.

Neu: 2015-12-09:

[13:00] Michael Winklers Pranger: Gruppe 2

Die heute lebenden Menschen gehören drei Gruppen an: Jene immer kleiner werdende Gruppe 1, die vor dem Umbruch sterben wird, der das Gefühl der anbrechenden Freiheit vorenthalten bleibt, die aber auch ihre Pflicht auf Erden abgeleistet hat. Sie korrespondiert mit der schwarzen, rechtmäßig liegenden Farbe der deutschen Fahne. Die Gruppe 2 wird im Verlauf des Umbruchs sterben. Die rote Farbe der deutschen Fahne symbolisiert, daß dies kein friedlicher Tod sein wird, sondern ein gewaltsamer. Das Sterben erfolgt durch direkte Gewalteinwirkung, durch Naturkatastrophen und durch Nebenwirkungen, wie Verhungern oder Ausfall der medizinischen Versorgung. Nur die Gruppe 3 wird den goldenen Bereich erleben, die Zeit der wiedererlangten Freiheit.

Ehe ich auf die Gruppe 2 eingehe, möchte ich die Gruppe 3 warnen: Freuen Sie sich nicht zu sehr auf das Überleben. Die Zeit der Freiheit erleben Sie in einem völlig zerstörten Land, unter primitiven Verhältnissen. Da erwartet Sie harte Arbeit, der ständige Kampf ums fortdauernde Überleben wird Ihren Alltag prägen. Zumindest einige Zeit wird das Leben wie im 18. Jahrhundert aussehen. Immerhin, wir können die überall herumstehenden Autos ausschlachten, um daraus Werkzeuge oder Pflugscharen zu schmieden. In meinen Büchern über "Das neue Reich" gehe ich von der besten aller Welten aus, einer raschen Erholung. Diese ist jedoch wenig wahrscheinlich.

Die Erholung sollte aber relativ schnell gehen, wo aber die heutigen Staatsgünstlinge nie wieder ihre heutigen Privilegien bekommen werden.WE.

[14:18] Leser-Kommentar-DE zum Pranger:

Ein Rücksturz unseres Landes auf das Niveau des 18. Jahrhundert oder auch nur ins 19.Jahrhundert ist aus meiner Sicht durch einen auch noch so schlimmen Bürgerkrieg nicht vorstellbar. Selbst nach dem zweiten Weltkrieg waren wir nicht auf diesem Niveau und schon wenige Jahre nach Kriegsende brach schnell eine für alle nicht nur wirtschaftlich sehr positive Zeit an.
Wenn man fleisige und fähige Menschen hat dann ist unter sicheren stabilen Vorrausetzungen immer ein schneller Aufschwung möglich.
Ein Rücksturz um 200 Jahre wäre nur im Falle eines atomaren oder chemisch biologischen angriffs mit weitreichender Verseuchung und Zerstörung sämtlicher Infrastruktur und einem Millionenfachen Massenmord an der Deutschen Bevölkerung vorstellbar. Völlig auszuschließen ist dies natürlich nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen dass daran jemand ein Interesse hätte.

[18:50] Wir werden technologisch nicht ins 18. Jahrhundert zurückfallen, aber für viele Günstlinge des heutigen Systems wird es gesellschaftlich so kommen. Vielleicht müssen sie dann als Taglöhner oder Kleinlandwirte versuchen zu überleben.WE.

[14:45] Leser-Kommentare-DE zum Kommentar darüber:

(2) Der Leser verkennt die komplett unterschiedlichen Ausgangssituationen zum Ende des WK 2 1945 und kurz danach und der Situation heute.
Damals gab´s an jeder Hausecke Handwerker, einen Schuster, Schneider, Wagner, Schmied, Bürstenmacher, Seifenmacher, usw. Jedes Haus und jeder Hof hatte einen Garten, also nahezu Selbstversorgung, auch in den Städten, alles war lokal ausgerichtet. Die Leute hatten handwerkliches Geschick. Heute haben wir Globalisierung, Kleidung, Schuhe, Haushaltsdinge usw. kommen aus China und andere Güter oder Ersatzteile aus der ganzen Welt. Die Leute heute können doch überhaupt nichts mehr, auch nicht mehr die modernen Bauern. Von Fähigkeiten sehe ich nicht mehr viel. Viele scheitern schon daran, wenn sie ein Glühbirne wechseln sollen. Also werden wir sicher vorrübergehend vielleicht um 200 Jahre zurückgeworfen.

(3) Zum Rückfall um hundert oder mehr Jahre möchte ich nur erwähnen, dass allein der Ausfall des Stromnetzes über eine gewisse Zeit erheblich schlimme Folgen (speziell für Ballungszentren) hätte, als wenn dies vor vielleicht 50 Jahren passiert wäre.
Inzwischen ist alles (!) derart abhängig von einer kontinuierlichen Stromversorgung, dass ohne Strom praktisch nichts mehr geht, es fällt die gesamte Infrastruktur in sich zusammen, sogar das Wasser wird ausbleiben, da es heute überwiegend gepumpt wird, kein Klo geht mehr, es kommt nichts mehr in die Läden, Lagerhäuser gehören der Vergangenheit an.
Als ich vor 3 Jahren für meinen Ratgeber "Überleben ohne Strom" ergänzend recherchiert habe, habe ich mir u.a. auch diverse öffentliche Untersuchungen zum Worst-Case angesehen, im Ernstfall geht öffentlich gar nichts mehr, nur 15 Tankstellen bundesweit verfügten zu dem Zeitpunkt über ein Notstromaggregat, die Betreiber sind nicht für Notfälle zuständig.
Das heißt, dass auch die staatliche Notreserve (Nahrungsmittel) nicht in ausreichendem Umfang ausgeteilt werden kann weil es schlicht keine Verteilungsinfrastruktur mehr gibt, die damalige Einschätzung war - die Regierung ist auf einen Strom-Totalausfall NICHT eingestellt, sie kann die Versorgung in so einem Fall nicht garantieren.
Wie gesagt, die völlige Katastrophe ist bereits da, wenn NUR der Strom über längere Zeit ausfällt.
Ab einer Woche ist der Folgeschaden bereits derart umfangreich, dass es längere Zeit braucht, um einfach nur wieder normale Verhältnisse herzustellen, da ist noch keine andere mögliche Katastrophe mit berücksichtigt.

[18:50] Wir werden uns auf längere Stromausflälle für einige Wochen einstellen müssen. Die Terroristen sollen schliesslich erfrieren.WE.

(4) Was Leser 2 u 3 als Kommentar in Sachen Rückfall um 200 Jahre schreiben ist sicherlich richtig, nur glaube ich dass sobald wieder Sicherheit im Lande herrscht die Infrastruktur sehr schnell wieder hergestellt werden kann.
Vielleicht benötigen wir 1 bis 2 Jahre um wieder einen halbwegs angenehmen Lebensstandard zu erreichen.
Sicher haben wir heute eine völlig andere Ausgangslage als 1945, keine Frage aber noch immer gibt es viele fähige Leute in unserem Volk welche Improvisation und Erfindungsgeist genug besitzen.
Schwierig wird es für diejenigen werden welche halt typische Kinder des Systems (Schafe) sind und ohne Supermarkt und Onlineshops nicht überlebendfähig sind weil sie nicht mal eine Glühbirne wechseln können und Null auf das kommende vorbereitet sind.

Aber diese Bereinigung scheint ja wohl einer der gewollten Nebeneffekte des Zusammenbruchs zu sein, dass sich die Spreu vom Weizen trennt.
Leute unser Volk hat den 30jährigen Krieg mit Pest und Cholera überlebt dann werden wir Absurdistan auch überleben und danach wieder aufbauen nur eben ohne Verräter welche unser Volk vergifteten und gegeneinander aufhetzen.
Vielleicht entsteht aus dem Chaos ein neues miteinander, ein Zusammenhalt wie er sich unter Brüdern und Schwestern gehört und wie wir ihn heute nicht mehr haben. Deutschland wird niemals untergehen!

(5) Ich möchte nur an die Oderflut und an die Elbflut mit dem Hochwasser in ganz Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg erinnern: Auf den deichen standen Jung und Alt und kein Multikulti weit und breit und die Solidarität war aus dem Nichts so grenzenls wie sie heute mit keinen "Kriegsflüchtling" ist...
und nach dem 2. WK haben die Deutschen in größter eigener Armut 15 Millionen Vertriebene aus dem Ostgebieten in ihren eigenen Behausungen oft unter widrigen Umständen aufgenommen - verbunden waren sie mit diesen durch die gemeinsame Kultur und Sprache. Das ist anders als mit der aufgezwungenen PC-gedrückten Zwangssolidarität mit den Göttern der Politiker.


Neu: 2015-10-10:

[15:15] Leserzuschrift-DE: Zustände nach dem Crash:

Die Zeitschiene von maximal einem halben Jahr dauerndem Bürgerkrieg "und dann ist alles vorüber" halte ich für zu kurz gesprungen. Nach einem halben Jahr ist vielleicht die Sicherheit wiederhergestellt, die Moslems vertrieben und ein Kaiser installiert. Jedoch wird es einige Zeit dauern, bis das Volk sich keine Sorge mehr um das tägliche Brot machen muss. Lesen Sie die Chronik eines kleinen Dorfes in der Eifel: Eintrag 1946.

Laut letztem Briefing soll alles schneller ablaufen, als wir denken. Es könnte gut sein, dass bereits in 3 Monaten die Sicherheit wieder hergestellt ist. Jedoch wird der Hunger weiter da sein, da das Bankensystem und die Supermarktketten zusammengebrochen sind. Es wird sich eine Subsitenzwirtschaft herausbilden. Auch nach einem Jahr, wenn wieder Wirtschaftswachstum einsetzt, wird es noch jede Menge Hungernde geben.WE.

[15:30] Der Mexikaner: mein Szenario:

Zuerst kommt die wohl kurze aber heftige Erruption der Musels (Ich tippe auf Spaetherbst bis Fruehwinter, der wird knackig, die Temperaturen im Nordatlantikwasser zeigen das).

Es folgt der realwirtschaftliche Teil:

1. Zusammenbruch diverser Grossunternehmen
2. Zusammenbruch diverser Banken
3. Zusammenbruch des Sozialsystems
4. Zusammenbruch diverser Lieferketten

Folgen:

1. Hunger
2. Tod
3. Elend

Ich vermute eine Art Siechtum von 1-3 Jahren

Der Zusammenbruch der Banken und der Realwirtschaft wird sehr schnell kommen, da mit Beginn des Terrors fast niemand mehr zur Arbeit erscheint. Und dann ist da noch die heutige Mehrheit, die vom Staat lebt. Die wird sich andere Einkommensquellen suchen müssen oder verhungern.WE.


Neu: 2015-09-11:

[15:00] Leserzuschrift-AT: Die Kaufkraft von Gold nach dem Crash:

Habe gerade ihren neuen Artikel gelesen, da tat sich mir folgende Frage auf (die sie gerne auf HG posten können, vielleicht interesiert es ja auch andere Leser). Wie schätzen sie die unterschiedliche Kaufkraft des Goldes kurz nach dem Crash, während der Depression und schließlich in der Monarchie wo bereits wieder Stabilität und Ruhe eingekehrt ist ein?

Angenommen wir sehen unmittelbar nach dem Crash/Terror Preise von 10.000/Oz, und man kann noch problemlos überall mit Euro bezahlen, sollte man da vielleicht 1 Unze riskieren, umwechseln und noch (sinnvolle) Sachen kaufen?
In der Depression wird die Kaufkraft wohl enorm sein, sollte man bereits hier die Augen für Investitionen wie Immobilien oder Firmen offen halten?
Oder sollte man sein EM bis zum Erscheinen des Kaisers halten wo wieder alles einen (halbwegs) geortneten Lauf nimmt, oder wird die Kaufkraft dann nur noch ein Bruchteil von dem in der Depression sein?

Gegenüber essentiellen Dingen wie Lebensmittel dürfte der Goldpreis, obwohl er gegen den Euro ins Gigantische steigt, nur um das 3..5-fache steigen. Unnötiges wird nicht oder nur wenig im Preis steigen. Imoos oder Firmen kauft man am Besten wenn die Banken wieder öffnen - für fast nichts.WE.

[16:20] Der Mexikaner:
Lieber erstmal warten, bis die Banken oder Verwertungsgesellschaften wieder aufsperren.
Zwischenzeitlich geht es in erster Linie ums eigene Ueberleben, also essentiellen wie Ernaehrung, Dach ueberm Kopf, Heizung, Verteidigung.
In Europa ohne Fluchtburg wirds sicher schwer, bei mir wohl etwas leichter, weil der Asylantenstrom fehlt und hier schon immer Chaos herrschte. Ich habe aber im letzten Jahr genug kennen gelernt, die auf Kante genaeht unterwegs sind und es auch nicht schaffen werden.

Immos und Firmen werden lange billig sein.


Neu: 2015-09-10:

[14:10] Leserzuschrift zu Der "Supermarkt" der Nachkriegszeit

Genau so wird es kommen wie unten im Link beschrieben. Der "Supermarkt" wird der Schwarzmarkt sein.
Wer nichts zum tauschen hat der hat verloren oder er muß Hungern. Besonders Lebensmittel werden sich nach dem Crash gut zum tauschen eignen aber auch andere Güter die Tagtäglich gebraucht werden wie Zigaretten, Alkohol, Holz, Kleidung etc.
Wer hingegen Au und Ag hat , wird sich "sehr gut" über Wasser halten können bis wieder die Ordnung hergestellt ist.
Hauptsache man lässt sich nichts anmerken, dass man gut bestückt ist!

Überall werden Tauschmärkte und Tauschkreise entstehen, das sagen auch meine Quellen.WE.


Neu: 2015-09-04:

[08:58] Leser-Zuschirft-AT über die genialste Form der Warnung:

Die meiner Meinung nach genialste " Warnung " vor dem bevorstehenden und unausweichlichen Crash ist wohl die
Meldung über das geschorene Schaf . http://orf.at/stories/2296555/ 
Die Staatsstrukturen (Beamtenwesen) müssen radikal zurückgefahren werden , um ein Überleben
des Staates (Bürger=Schaf) sicherzustellen. Genialer Schachzug und Hinweis der Planungselite !!!!!

Ich habe dieses Schaf auch schon 20 Mal gesehen - bin aber nicht draufgekommen! DANKE! TB


Neu: 2015-08-31:

[08:41] Leser-Anfrage-DE zum Tauschmittel in der Krise:

ich bin seit 2008 Teil der Hartgeld-Gemeinde und jeden Tag auf Ihrer interessanten Seite - die interessanteste, die ich überhaupt kenne. Sie konzentrieren die Informationen über Ihre aktive Hartgeld-Gemeinde sehr gekonnt auf Ihrer Seite.Jetzt habe ich mal eine Frage.
Sie schreiben, dass es nach dem Crash für Papiergeld nichts mehr zu kaufen gibt, sondern nur noch für Gold und Silber, für das ich selber gut vorgesorgt habe. Da ich aber mal grob einschätze, dass vielleicht nur 3-5 % unserer Mitbürger entsprechende Gold- oder Silbervorräte haben, was ist dann mit den restlichen 95-97 %, die keine Edelmetalle haben. Bekommen diese denn garnichts mehr zu kaufen? Das wäre ja die Katastrophe an sich, wenn Millionen von Deutschen keine Nahrung mehr kaufen können und der Staat dort auch wohl nicht helfen kann.
Glauben Sie, dass Aldi, Netto, Lidl und Co. überhaupt in der Lage sind, für Edelmetalle eine Verrechnung vornehmen zu können. Wenn die Bankautomaten streiken, dann geht es ja nur noch über das private Verhandlungsgeschick, Waren gegen Edelmetalle zu erhalten.

Ob große Konzerne das dürfen ist nicht bekannt - es wird aber ausreichend Tauschmöglichkeiten geben, wo man wichtige Überlebensmittel gegen EMs tauschen wird können. Das war immer so und wird immer so bleiben.
Diejenigen, die keine EMs zum Tausch haben werden wahrscheinlich nur das Allernötigste bekommen mittels Notgeld, Lebensmittelkarten etc. Die Älteren kennen das ja. Zugang zum freien Markt und zu Luxusartikeln (was auch immer in einer solchen Zeit als Luxus gelten wird) wird dieser Personengruppe verschlossen sein! TB

[10:00] Laut meinen Quellen sollen Tauschkreise entstehen, wo verschiedene Güter getauscht werden. Wer Gold/Silber oder Lebensmittel hat, kann damit alles billigst erwerben. Die heutigen Supermarktketten werden zusammenbrechen, weil sie auf soetwas nicht ausgerichtet sind. Strassenhändler jeder Art werden kommen.WE.

[09:25] Leser-Kommentar-DE zur Anfrage darüber:

Viele von denen, die heute AG und AU einsammeln und im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihr Invetment tatigen, verzichten auf den Konsum. Bei denen, wo der dicke Daimler oder BMW vor der Tür steht, die schönsten Möbel und Flachbild-TV'n im Wohnzimmer stehen, ist kein Edelmetall zu finden, da alles für Konsum drauf geht.
Nicht bei allen ist alles finanziert und da, wo die schöne E-Klasse als Kombi vor der Tür steht, bin ich gerne bereit, 2oz Silber gegen das Auto, die Gartenmöbel und den Induktionsherd zu tauschen. Vielleicht nehme ich auch 1oz Gold in die Hand und übernehme neben dem Mobiliar/Mobil auch noch die Immobilie...
Dann hab ich das Materielle und der Konsumirre hat ein wenig Edelmetall, um einmal am Tag mit seiner Familie den Thron zu besteigen. Tauschgüter gegen Edelmetall werden sich einige finden...

[10:00] So kann man sich das vorstellen. Die Konsumschafe haben sehr wahrscheinlich gerade die letzte Gehaltszahlung bekommen. Sie werden sehr bald betteln, dass man ihnen ihre Luxusgüter für einige Lebensmittel abnimmt. Der hungrige Magen wird dafür sorgen. Aber ACHTUNG: keine kreditbelasteten Sachen kaufen, wo eine Bank die Hand drauf hat. Also keine kreditbelasteten Immos oder Leasingautos. Die gibt es später billig von der Bank, wenn diese wieder aufsperrt.WE.


Neu: 2015-08-29:

[8:50] Leserzuschrift: Große Hunde während der Krise:

Wir müssen bezüglich dieses Themas auch überlegen, was man mit den Hunden macht.
Denn bisher habe ich noch nichts bezüglich der Millionen von Hunden in D, Ö, CH, und Rest Europa, bei Eintreten der Krise gelesen.

Viele dieser Hunde, sind groß, oft psychotisch versaut und auch diese werden Hunger bekommen, weil ihre Herrchen nicht haben, bzw. nicht hergeben werden, wenn sie etwas haben.
Nicht jeder hat das Glück bewaffnet zu sein oder möchte auch nicht bewaffnet sein.

Wer hat dazu Tipps, wie man mit diesen dann zu extrem hungrigen Raubtier-Kötern gewordene Hunde umgehen kann.
Gut, wer die ersten vier bis sechs Wochen in einer Fluchtburg (habe ich Gott sei Dank und auch Ihrer Hilfe wegen, danke) bleiben kann und nicht raus muß, für diese Personengruppen hat sich das Problem erledigt, indem man dann davon ausgehen kann, das dann die meisten Hunde, die nicht mehr gefüttert werden konnten, weil jagen können die wahrscheinlich auch nicht, und draußen herumstreunen mussten, erschlagen, erschossen bzw. von anderen größeren Hunden gefressen worden sind oder sogar von Menschen verzehrt wurden. Hunger, läßt einem leider oft keinerlei Wahl.
Nur, die die ohne Fluchtburg sind, was können die, als einfaches Mittel gegen diese dann möglicherweise zu Raubtieren gewordenen Hunde machen?
Ochsenziemer?

Diese Viecher werden werden meist von ihren Besitzern aus Hunger verspeist werden. Streunende Hunde werden eingefangen und ebenfalls von Menschen verspeist. Ich sage schon manchen Hundebesitzern: bald werden Sie diese Bestie aus Hunger fressen müssen.WE.

[12:50] Leserkommentar-DE: Hunde:

Keine Sorge, jeder normale Hundebesitzer hat meist mehrere Kilo Hundefutter auf Lager. Die Krisenvorsorge für Hunde sieht meist besser aus als für eigene Kinder...Und ein guter Hund, der bewacht und meldet ist besser als jede Alarmanlage! Ich habe mal ein Interview mit einem Profieinbrecher gesehen, dieser wurde gefragt, was ihn von einem Einbruch abhalten würde. Seine Antwort war: nur ein Hund, da ein unberechenbares Risiko. Also, meine Bestie hat eine eigene Abteilung im Keller ( mit Futter). Sollte ich später einen geeigneten hungrigen Kandidaten finden, der seine Futterquelle gut bewacht, werde ich ihn aufnehmen. 2 Bestien, die abschrecken, sind besser als eine! Wer keine Ahnung von Hunden hat, sollte sich besser mal die unqualifizierten Kommentare sparen. Herr Eichelburg hat ja andere Verteidigungsmechanismen, auf die wir hier in NRW leider verzichten müssen.

Hunde werden oft von Einbrechern vergiftet. Ausserdem reichen ein paar kg Hundefutter nicht durch eine viele Monate lange Depression. Die Hunde werden von ihren Besitzern gefressen werden.WE.

[13:30] Leserkommentar: Hat da jemand gerade "Rotkäppchen" gelesen?

Wer schon Verantwortung für sich übernommen hat, hat auch für seine Haustiere vorgesorgt. Wer einen aggressiven Hund hat, will es so. Dahinter steckt ein anderes Problem. Die Vorstellung, dass menschenjagende Hunde unterwegs sind, ist absurd.
Es ist eine Leichtigkeit, einen Hund zu verjagen, es sei denn, der Hund wurde auf Menschen abgerichtet.
Kein normaler Haushund würde sich trauen, aus Hunger Menschen anzugreifen, um diese zu verspeisen. Eher werden sich die Hunde zusammentun, um z.B. im Wald zu leben und Wild zu jagen. Oder sie werden in Mülltonnen stöbern und betteln gehen. So wie es heute in vielen Urlaubsländern der Fall ist.
Der Mensch ist das weitaus gefährlichere Raubtier.

Es kamen mehrere Protestmails von Hundehaltern. Aber auch die Hunde werden richtig hungrig sein. Überfälle auf Menschen werden vorkommen. Der Hund ist und bleibt ein Raubtier.WE.

[14:45] Leserkommentar-DE: Abschreckung per Hund:

In unserer Umgebung wird öfters von den Polen in Firmen eingebrochen. Die suchen dort nach den Bargeldbeständen.

Bei den Tatortbesichtigungen raten die Polizisten den Geschädigten immer dazu, dass man zur Abschreckung Schilder mit „Warnung vor dem Hund“, „Hier wache ich“ usw. gut sichtbar am Zaun anbringen soll. Das würde nachgewiesen schon viele Einbrecher abschrecken.

Schon wenn die Täter dann denken, dass es einen Hund auf dem Grundstück gibt, sie diesen aber nicht hören und zwecks vergiften finden, überlegen die sich gründlich ob sie dort einbrechen.

Bei den Wach-Dobermännern der US-Army werden die Stimmbänder usw. operativ entfernt, damit die nicht bellen und damit Täter vorher verscheuchen. Wer unbefugt eine US-Kaserne betritt soll die Hunde erst bemerken, wenn die zugebissen haben.

ABER: Laut Polizei muss das Schild unbedingt mit eine Hundebild-oder Symbol versehen sein, denn sehr viele Einbrecher und Plünderer können das nicht lesen!!!

Für die erste Abschreckung braucht man nicht unbedingt einen Hund, sondern so ein Warnschild reicht.


Neu: 2015-08-11:

[8:15] Weitere Leserfragen zu Gestern:

die Frage nach Krediten und Leasing-KFZ während der Bankenschliessung ist eher eine Luxusfrage und wurde von WE im Kommentar schon beantwortet.
Wichtiger erscheinen mir folgende Fragen:

Was passiert, wenn aufgrund geschlossener Banken a) Stromrechnung b) Telefonrechnung c) KFZ-Versicherung nicht überwiesen (bezahlt) werden kann. Klemmt die Telekom dann durch Knopfdruck sofort den Telefonanschluss ab? Oder die Stadtwerke den Stromanschluß? Zum Abklemmen von Strom müsste ja ein Mitarbeiter der Stadtwerke herauskommen, wenn die dann überhaupt noch arbeiten sind die ja dann glücklicherweise überlastet.

Ehrliche Antwort: ich weiss es nicht. Vermutlich gehen alle nach Hause, wenn die Banken schliessen und sie nicht mehr bezahlt werden. Alle Infrastrukturen werden dann zusammenbrechen. Später wird sich ein Bargeld-Zahlungssystem etablieren.WE.

[10:54] Leser-Kommentar-DE zum Beitrag darüber:

eine Anmerkung wegen Kommentar von 8:15. Wenn es crasht, dann kümmert es keinen Menschen mehr ob da ne Leasingrate oder Strom oder eine
Kreditrate oder sonstwas überwiesen wird. Da geht es dann um das nackte überleben. Denkt nicht über solche Sachen nach, sondern schaut daß ihr
euch vorbereitet habt.

Da wird sicher keiner zum Strom abklemmen kommen. Weiters wegen den AKW´s. Wenn da so eine komplexe Planung im Hintergrund steht, dann sind die AKW´s ganz sicher auch eingeplant. Die vE werden sicherlich nicht die ganze Welt verseuchen. Also kann man davon ausgehen daß es da einen Notfallplan gibt.
Genauso wegen den Blackwater Söldnern von glaube ich gestern, das sind Söldner und ich gehe mal davon aus daß die und andere Söldner von den
vE gekauft werden, oder vielleicht sogar jetzt schon im Sold der vE stehen.

Klar der Crash wird furchtbar, aber keiner will Europa vernichten.
Davon hat keiner was. Die vE wollen ja danach auch Gold verdienen.

[14:00] Ich weiss von Anbietern von Notfallrationen, dass die EVUs dort auch kräftig einkaufen. Es gibt sicher Pläne dafür die Energieversorgung möglichst lange aufrechtzuerhalten, damit die Medien noch funktionieren.WE.

[09:28] Leser-Anmerkung-DE zur kommenden Depression:

Eine Anmerkung praktischer Natur: Wir sprechen von Ereignissen, bei denen Millionen verhungern - natürlich auch Mitarbeiter von Banken und Energieversorgern - und Gebäude und Einrichtungen zerstört werden. Jeder (!) wird nach Hause gehen oder in die Fluchtburg. Jeder kümmert sicj um sicj selbst und die Familie.
Bei der derzeitigen Konditionierung der Massen dürften auch und gerade viele Banken und staatliche Einrichtungen brennen, da Sündenböcke und komplett diskreditiert und verhasst. Und das während min. 3-6 Monaten ohne Staatsgewalt, ohne Feuerwehr etc.
Wer um Himmels Willen soll denn nach finaler Wiederherstellung der Ordnung überhaupt in der Lage sein, das alles selbst auf Minimalniveau wieder zu starten und ans Laufen zu bringen? Wer soll denn die fälligen Kredite eintreiben? Wer die Kraftwerke hochfahren etc.?
Ich fürchte das wird holpriger und brutaler als sich das einige vorstellen, bzw. zieht sich viel länger hin.

[10:03] Leser-Kommentare-DE zur Depression:

(1) Sie wollen wissen wie das Leben nach dem Crash ist?Ganz einfach,Stellen sie sofort Strom und Wasser ab,schließen sie Ihre Haus-/Wohnungstür zu.Lassen sie die Rollos herunter,einer in der Familie muß immer wach bleiben,Lärm ist auf ein minimum zu reduzieren.Wer das eine Woche durchhält kann das hier posten,glaube aber nicht das das viele(ohne schummeln)durchhalten werden

(2) Zum Zusammenbruch der Infrastruktur: Das erste, was nach Bomben im Libanon wieder funktioniert hat, war das Mobilfunknetz. Bomben werden hier keine fallen, aber ein Mobilnetz ist aufgrund der fehlenden Kabel :-) meines Erachtens leichter instandzuhalten und einfacher zu diagnostizieren. Wartungsstau bei Armee, Strasse und Bahn sind wir ja gewohnt - bei Wasser und Strom erleben wir ihn erst.
HSPA-Anbindungen eines ganzen Hauses mittels eines Mobilfunk-Routers sind völlig erschwinglich; gebrauchte Hardware gibt es ab 20 Euro. Eine doppelte Anbindung kann nicht schaden. Kritische Hardware sollte über Batterien abgesichert sein, um selbst zeitaufwendige Neustarts bei Schwankungen zu vermeiden. http://news.bbc.co.uk/2/shared/spl/hi/pop_ups/07/middle_east_enl_1172139526/html/1.stm

[10:30] Leser-Anfrage-DE: Was wird nach dem Crash mit den AKW's in Europa?

Wir diskutieren hier gerade um KFZ-Leasing etc. und sonstige "Kleinigkeiten" nach dem Crash....
Man frage sich, was wird mit den AKW's bei einer Ausweitung des Bürgerkrieges in der Ukraine?
Greift der Crash dann nach West- und Südeuropa um sich, was passiert mit den Hunderten (?) AKW's ?
Kann man die alle noch kontrolliert herunterfahren?
Wer bewacht die Betriebsgelände während der Unruhen?
Falls das alles nicht geregelt werden kann, sind sämtliche Fluchtburgen sinnlos, denn der atomare Fallout bei mehreren GAU's in Europa gelangt in jeden Winkel der Erde... Es sei denn, man wohnt dann für längere Zeit in einer unterirdischen Stadt, was aber für die meisten HG-Leser wahrscheinlich unrealistisch wäre.

[11:46] Leser-KLommentar-DE zum Beitrag darüber:

Der Leser hat es begriffen, weil so sieht man, dass der "Chrash" kontrolliert und gesteuert ablaufen wird!!! Die dort "Oben" wissen sehr gut/genau, wie man damit umgeht und sorgen dafür, dass der Terran anschließen sauber und wieder benutzbar bleibt. Die wollen nur uns entfernen, mit je weniger Schaden und Aufwand von ihrerseits.
Im Übrigen, die Japaner wissen sehr gut, wie man aus dem täglichen Leben Radioaktivität entfernt wird, und zwar mit Destilliertes Wasser.
Nach Fokuschima waren alle Destilliergeräte für Monate ausverkauft. Ich habe inzwischen gekauft und trinke Destilliertes Wasser, also Apothekenqualität.
https://www.youtube.com/watch?v=VMz6ByIq0Dk  einfach anschauen, was Dreck im Leitungswasser und Mineralwasser drinne steckt!!!

[14:00] Richtig festgestellt: auch die Planer des Systemumbruchs wollen keine Atomkatastrophe.WE.

[10:40] Leser-Beitrag-DE zum blauen Cheffe-Kommentar von gestern:

Mich würde interessieren das was Sie im letzten Abschnitt beschreiben. Wenn Banken wieder öffnen und das neue „Zahlungssystem" installiert ist, was nach meine Schlussfolgerung Silber und Gold seien werden, wie soll die Masse damit meine ich die „nicht HG involvierten" ihre Kredite bedienen? Die Konten werden vorher Konfisziert, die Papierwerte wertlos eben so werden Immos und Autos weniger Wert sein. Es wird nichts mehr da sein womit der Michel seine Kredite bedient! Dem zufolge sollte ein hohes Maß von Gütern (damit meine ich Immos, Autos etc.)
und all die Dinge die der Kredit Aficionado (Michel) nicht mehr bezahlen kann der Bank oder wem auch immer übergehen werden. Wenn diese Güter dann der Bank gehören, müssen sie es wieder unter die Leute bringen die auch das bezahlen können, also ehemals HG-Leser die das Gold und Silber besitzen. Das ganze Spiel fängt also dann von vorne an zum Vorteil der EM Besitzer die Widerrum die Kredite des Michels bei den Banken ablösen können und auch sollen. Nach Hunger und Bevölkerungsreduktion wird es enorm sein was günstig bei den Banken mit EM ausgelöst werden kann. Praktisch werden die Banken zu neuen Shoppingmeilen?

[14:00]Es wird nur ein Teil der Banken wieder aufsperren. Diese Banken übernehmen dann die Kredite der permanent geschlossenen Panken zur Abwicklung. Das war schon bisher so. Dann geht es ans Kredite rückzahlen bzw. die Verwertung der Pfänder.WE.

PS: ja die Banken können dann geschlossene Shopping-Malls anmieten um die vielen Pfänder zu verkaufen. Siehe Hypo Alpe adria heute.


Neu: 2015-08-10:

[18:00] Leserfragen zur Situation nach dem Crash:

Ich bin voll Ihrer Meinung, dass wir vor einem MEGA-Crash stehen. Den Zeitrahmen Mitte September/Oktober halte ich auch für sehr realistisch.

Wenn die Banken für mindestens 6 Monate geschlossen bleiben, geht absolut nichts mehr. Es werden keine Rechnungen bezahlt, es kann nichts abgebucht werden. Die Geschäfts sind geschlossen und sicherlich auch alle Firmen. Die LKWs rollen nicht mehr und es kommt alles zum Erliegen.

Wann geht der Staat pleite?

Was ist mit Behörden und Ämtern, stellen diese auch ihre Arbeit ein?

Was ist mit Gerichten, werden Straftaten verfolgt und Verhandlungen geführt?

Was ist mit den vielen Autos, die fast alle geleast oder finanziert sind? Normalerweise werden Autos abgeholt, die nicht bezahlt werden. Doch bei dieser Anzahl an Fahrzeugen kann eine Bank damit auch nichts anfangen.

Viele Haushalte haben mehr oder weniger Konsumentenkredite, die dann auch nicht weiter bedient werden können. Was passiert damit?

Ich erwarte, dass die Politik versuchen wird, mit neuen Währungen ihr System wieder aufzubauen. Das wird aber misslingen, weil der Goldpreis unendlich hoch ist und niemand mehr deren Papier will. Irgendwann wird die Politik dann vom Mob vertrieben.

Ja, es kommt alles für einige Zeit zum Stillstand, in dieser Zeit ist jeder auf sich selbst gestellt. Der Ruf "rettet uns" wird immer stärker werden. Starke Monarchiewerbung wird die Lösung zeigen - den Kaiser. Dieser wird sich mit seinen Fürsten dann schätzungsweise gegen Ende des Jahres installieren und beginnen für Ordnung zu sorgen. Die neuen/alten Ordnungskräfte wird er in Silber bezahlen. So kommt das neue Geld in Umlauf. Das wird primär eine Bargeldwirtschaft sein.

Erst wenn nach 6..12 Monaten die Banken wieder öffnen, müssen auch die Kredite wieder bedient werden. Bzw. Häuser und Autos werden dann eingezogen, falls nicht gezahlt wird.WE.

Hier ein passender Artikel dazu: Endzeitkatastrophe: Anomie im Makro- und Mikrokosmos


Neu: 2015-08-08:

[9:15] Leserzuschrift-AT: Anfrage wegen Arbeitsbedingungen nach dem Crash:

Ich arbeite derzeit in einem grossen Elektrounternehmen (Aktiengesellschaft) welches weltweit tätig ist, in der Fertigung wo die Mikrochips hergestellt werden (3er Schichtdienst). Was wird da bei einem Crash passieren? Kurzarbeit? Pleite? Massenentlassungen (ca. 500 Leute oder mehr angestellt und noch viele Leiharbeiter)? Was wird da auf mich zukommen bzw. was kann da realistischerweise passieren?

Falls Sie bei Siemens oder einem ähnlich bürokratischen Konzern arbeiten, dann kann ich Ihnen jetzt schon sagen, dass dieser Konzern untergeht. Das wurde mir im letzten Briefing bestätigt. Es gibt dann kein Arbeitsrecht mehr, die Arbeitsinspektoren werden auch alle entlassen. Die Arbeitsgerichte auch.WE.


Neu: 2015-08-06:

[8:30] Leserfrage-DE: Wie lange dauert die Krisenzeit?

WE schreibt das es nach dem Crash, Bankenschließungen von 6-12 Monate geben wird. Ist das realistisch? Das ist eine wirklich lange Chaoszeit, wenn man bedenkt das niemand Geld abheben kann und Nahrungsmittel einkaufen kann. Laut Deagel Liste soll die Bevölkerung in Deutschland um 33 Mio. Menschen schrumpfen. Ich glaube das schon eine wesentlich kürzere Hungerszeit genügt, da die meisten Menschen leider nicht auf so eine harte Zeit vorbereitet sind.
Gibt es dazu neue Infos?

Im letzten vE-Briefing hat man mir gesagt, dass die Banken 6..12 Monate lang geschlossen bleiben werden. Bei einem anderen Briefing hat man mit gesagt, dass man 6 Monate in der Fluchtburg bleiben muss, bis man sich wieder ohne Gefahr in die Städte wagen kann. Bei jedem Briefing höre ich das: es wird schlimmer, als ich es beschreibe.

Ich denke, man wird nach dem Crash die bisherigen Regimes noch Rettungsversuche machen lassen, bis sie vom Mob vertrieben werden. Etwa 2..3 Monate nach dem Crash, also gegen Ende des Jahres 2015 dürften die neuen Monarchien eingesetzt werden, die dann die Sicherheitslage wieder verbessern. Das dauert auch Monate.WE.

[12:30] Leserkommentar-DE:
Dass etwas Grosses und für die heutige Menschheit noch nie erlebtes auf uns zurollt, dürfte jedem, der hinter die Kulissen schaut, klar sein. Jeder ist zunächst für sich selbst verantwortlich und muss Vorsorge treffen, in welcher Form auch immer. Die Masse der Schafe möchte nichts davon wissen, das ist deren Angelegenheit. Die Vorbereitungen für den Crash, für Mord, Bevölkerungsreduzierung tobt auf Hochtouren. Ich bin jedoch sicher, dass auch die Gegenkräfte sehr aktiv sind. Ich glaube nicht, dass wir 6 - 12 Monate Vernichtung erleben müssen. Es wird viel schneller gehen, den Planeten aufzuräumen.

Ja, es gibt Gegenkräfte, die heutige Klasse aus Politik und Medien. Die haben aber keine Ahnung von dem was da kommt, oder werden erpresst. Denn sonst würden sie etwa etwas gegen den Asylantenstrom machen, wenn gleichzeitig in den Medien steht, dass damit Terroristen eingeschleust werden. Sie können sich einfach nicht vorstellen, dass sie in einer Revolution hinweggefegt werden sollen.

Ich rechne dass das alles innerhalb von 3 Monaten nach dem Crash passieren wird und dann die neuen Monarchien installiert werden. Etwa 6 Monate nach dem Crash sollte die Sicherheit wieder einigermassen hergestellt sein, dass man die Städte wieder gefahrlos betreten kann. Ein Jahr nach dem Crash soll es wieder aufwärts gehen.

Es wird aber auch noch Jahre nach dem Crash viele "Entwurzelte" geben, die irgendwie als Tagelöhner oder Kleinbauern vor sich hin vegetieren - falls sie es bis dorthin geschafft haben. Das werden grossteils die heutigen Günstlinge des Staates sein.WE.

[13:40] Leserkommentar-DE:
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass in Regierungskreisen wie Politik und auch Medien keine schlauen Köpfe sitzen. Die könnten sich ja auch über HG informieren und ggf. Gegenlenken.
Das machen sie aber nicht. WARUM NICHT? Entweder sind sie so blöde, dass sie alles hier geschriebene ignorieren oder sie können es nicht glauben was auf sie zurollt, weil sie einfach denken: lass die beiden (WE und TB) schreiben was sie wollen, es ist sowieso nur Schwarzmalerei was da steht, „Eliten und meine Quellen" so ein quatsch kann niemals kommen was da steht. NIIICHT?
Oder sie haben keine andere Wahl mehr und müssen den Scheiß Weg gehen den sie eingeschlagen haben oder besser gesagt eingeschlagen bekommen haben.
Dann mal aufgepasst ihr „Politticker" euere letzte Stunde hat geschlagen. Denn alles auf diese Welt hat ein Ende nur die Wurst hat zwei.

Es kann sich keiner von denen vorstellen, dass sie weg müssen, weil ihr Staat in einem neuen Goldstandard nicht mehr finanziert werden kann. Von Geldsystemen verstehen sie auch nichts. Das ist einfach zu gross für sie. Ausserdem sitzen in den wichtigen Positionen wahrscheinlich Erpressbare. Laut meinen Quellen winseln sie schon bei ihren Handlern.WE.


Neu: 2015-07-30:

[11:30] Leserzuschrift-DE zu Die Schwarzmarktzeit 1945-1948

Wenn die Versorgung unterbricht und die Löhne ausbleiben, werden die Menschen vor Hunger auf die Strasse gehen und Plünderungen und Randale werden zur Tagesordnung gehören. Der Hunger wir die Menschen in Situationen treiben die wir im Moment nicht für Möglich halten.
Der Schwarzmarkt bekommt sein Renaissance und wehe man hat nichts zum tauschen dann ist man der gearschte egal ob Zigaretten gegen Brot, Alkohol gegen Arbeit oder Brot gegen Dienstleistung etc. Silber und Gold wird nur für die Reichen vorhanden sein und die Reichen sind die, die Hartgeld lesen oder gelesen haben.

Diesesmal wird es noch brutaler als damals, einfach weil es eine zeitlang keinen Staat geben wird und alle die damaligen Sebstversorgungs-Fähigkeiten verloren haben. Auch beim letzte Briefing hat man mir wieder das gesagt. "Kein Leser kann sich vorstellen, was da kommt".WE.

[12:00] Leserkommentar-DE:
1948 waren 21 % der Bevölkerung in der Landwirtschaft beschäftigt, der Rest hatte fast komplett Gärten oder Schrebergärten und Kaninchen oder Schweine und das Wissen dazu. So konnte von jedem Bürger zumindest ein Teil der Nahrung selbst hergestellt werden.
Heute arbeiten keinen 2 % mehr in der Landwirtschaft, und kaum ein Mensch kann seine Nahrung selber anbauen. Und große Teile der Ackerflächen sind für Energiepflanzen vorgesehen

Genau deswegen wird es so brutal, weil alle nur mehr den Supermarkt kennen. Dieser ist dann zu.WE.
 

[8:30] Der Vollstrecker: wie sagte mal ein kluger Mann zu diesem Thema:

Dinge die wir brauchen ( Essen, Trinken und Kleidung ) werden so teuer sein, so das Dinge die wir nicht brauchen ( z.B. TV und Handy etc.) so billig werden, das wir uns diese Dinge nicht leisten können.
Ausnahme werden die sein welche echtes geld haben oder eben etwas im Tausch haben was gebraucht wir, Handwerkerleistungen, selbst ein Schuhmacher wird wieder ein angesehener Beruf sein denn Billigschuhe auf Fernost wird es nicht mehr geben.

Ja, so kann man es sehen. Ich hatte wieder ein Briefing. Alles wir einfach sein, Improvisationen werden gefragt sein, Importe sind schwierig und teuer.WE.

[9:00] Der Mexikaner:
Leute, der Ringelpiez mit Anfassen inkl. Hochkomplexer Technik wird verschwinden. Es wird wie in MX: Hochkomplex und „sophisticated" fuer die, die es zahlen koennen (also 15 % max.) Fuer den Rest gibts die Basis oder nichts. Improvisieren wird wichtig.


Neu: 2015-07-29:

[16:50] Leserfrage-DE zur Lage im Einzelhandel nach dem Crash:

Mir gefällt es, daß Sie kein Blatt vor den Mund nehmen und die Dinge ansprechen wie sie sind.
Ich finde es auch gut, daß Sie beide nicht immer einer Meinung sind. Das macht das Ganze ja erst interessant. Soll doch jeder denken, was er will!
Ich lese Ihre Artikel schon seit den Goldseiten-Zeiten und bin immer wieder überrascht über viele Dinge, die damals noch undenkbar waren,
heute aber schon passiert und ein alter Hut sind (z.B. Immoblase USA etc..) Bin schon sehr gespannt auf Ihr Buch. Ist schon bestellt, hoffentlich kommt es bald.

Was mich seit vielen Jahren sehr beschäftigt (und wie ich finde vielleicht ein bisschen zu kurz gekommen ist),
ist die Frage: „Wie wird der Einzelhandel, insbesondere der Lebensmittelhandel nach dem Crash und den Jahren danach aussehen".
Wir haben ja jetzt eine sehr hohe Konzentration, die Discounter sind im Prinzip die alleinigen Herrscher im Lebensmitteleinzelhandel.
Die alten Strukturen wie Hersteller, Großhändler, Einzelhändler sind so gut wie nicht mehr existent, da die Ketten den Großhändler ausgeschaltet haben.
Großhändler wie Metro/Selgros kann man als solche vergessen, denn die sind ohne „Märchensteuer" schon teurer als Aldi.

Nun frage ich mich, es können ja nicht alle Leute für ein Brot und ein Stück Butter ständig raus aufs Dorf fahren und dort die Bauern belagern.
Wird es wieder eine Art von Zwischenhandel wie Großhändler geben? Sind die alten Strukturen nicht deshalb aus einer Arbeitsteilung heraus entstanden?
Außerdem, die Discounter wollen ja sicher auch irgendwie überleben. Welche Strategien haben die?
Wie könnte man sich das im Allgemeinen annähernd vorstellen? So wie bei „Tante Emma".Wird es wieder kleine Lebensmittelläden in den größeren Städten
geben, die vom Großhändler kaufen oder beliefert werden? Haben Sie dazu Informationen?
Welche Rolle wird das Internet dabei spielen??? Wird es durch das Internet überhaupt noch Strukturen geben?
Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie die Frage beantwortet könnten. Das Lebensmittelthema müßte ja eigentlich alle interessieren.

Die heutigen Grosstrukturen in der Branche werden alle zerfallen, einfach weil die Logistik zusammenbricht, es keinen Kredit mehr gibt und die Banken 6..12 Monate geschlossen sein werden. Das neue Motto wird heissen: "alles wird einfach". Nicht nur bei den Produkten, auch bei den Strukturen.WE.

PS: ja, es werden wieder kleine, unabhängige Einzelhändler kommen.

[20:10] Der Professor dazu:

Das wird sehr vom jeweiligen Szenario abhängen, heißt wie tiefgreifend der gesellschaftliche Zerfall sein wird. Die Versorgung wird auf jedenfall regionaler erfolgen. Wie groß der Einzugsbereich z.B. einer größeren Stadt ist, wird davon abhängen inwieweit noch Verkehrsinfrastruktur existiert. Eisenbahn, Telekommunikation und eine Basisversorgung mit Treibstoffen werden einen größeren Radius ermöglichen als ein Rückfall auf Pferdefuhrwerke und "Buschtrommel". Die Grundversorgung, Lebensmittel, wird sicher, schon aus Gründen mangelnder Kühlmöglichkeiten und Wegfall der Verteillogistik, in regionalem Rahmen erfolgen. Ich erwarte, bei eingeschränkter Mobilität des einzelnen Bürgers, eine Renaicance der fliegenden Händler. Also Händlern, die mit ihren saisonalen Produkten laut schreiend durch die Gassen ziehen. Zu Fuß, mit Pferdewagen, Lastendreirad oder Pickup, je nachdem- so ist es in den orientalischen Gebieten heute noch Usus. Daneben werden sich sicher wieder viele kleine Greißler (Tante Emma Läden) zur Verteilung dauerhafterer Güter etablieren.

Luxusgüter, Stoffe, Metallwaren und andere Manufakturwaren aber auch Restbestände, werden sehr bald auch wieder über weitere Strecken transportiert werden aber dann auch ihren Preis haben. Pferdetransporte per Relaisstation sind sehr effizient. In römischer Zeit wurden z.B.
bereits lebende Austern von der Mittelmeerküste in Wagen auf Eis, mit Stroh isoliert, bis nach Köln exportiert. In der Hochblüte Roms wurde die Getreideversorgung vorrangig aus dem lybischen Raum übers Mittelmeer transportiert. Das endete erst mit dem Niedergang der römischen Seestreitkräfte und dem Überhandnehmen der Piraterie in diesen Gewässern ( die dann allerdings bis ins 19 Jhd andauerte, noch verewigt in der Hymne des US Marinecorps).

Die Zeit historisch niedriger Lebensmittelpreise wird aber jedenfalls vorbei sein. Man wird wieder für sein Brot arbeiten und nur sehr wenig vom Lohn wird für andere Bedürfnisse übrigbleiben.

Ich nehme an, dass einige neue Händler sehr reich werden. Die Professoren werden leider alle entlassen.WE.


Neu: 2015-04-20:

[14:30] Übersetzung des Kommentars unter der Liste: Die Deagel-Liste: Update

[08:41] Leser-Kommentar-DE zur Deagel-Liste:

Ich wundere mich, dass man sich über die 41% wundert!
Wenn wir in eine Depression geraten wie sie Herr Eichelburg immer an die Wand malt, ist das die einzig mögliche Folgerung. Man braucht sich doch nur die Bevölkerungspyramide anschauen. Über 65 Jahre kalkuliere man mit 95%, über 60 Jahre mit 85%, über 50 Jahre mit 50% und unter 50 meinetwegen 20% Verlust. Es gibt Opfer, weil die hygienischen Verhältnisse katastrophal sind, es nichts zu beißen gibt, die medizinische Versorgung zusammenbricht, wir Bürgerkrieg haben.
Das hört sich alles furchtbar fern an, aber stellen sie mal einer Stadt den Strom und das Wasser ab. Nach ein paar Tagen wird das eine einzige, stinkende Kloake sein. Die Verhältnisse sind dann weit schlimmer als im finsteren Mittelalter wo man gewohnt war, damit umzugehen.
Ich hab das nicht durchgerechnet, aber die 41% Schwund sind meiner Meinung nach locker drin. Sorry, wenn sich das menschenverachtend oder kaltherzig anhört, aber wie sollte das sonst ablaufen?

[12:20] Bitte seht diese Liste nicht als Wort Gottes an. Wie schlimm der Hunger und das Sterben wirklich werden wird, müssen wir erst sehen. Meine Quellen sagten kürzlich: wer in der Stadt lebt, kein Gold und Silber hat, nichts anbauen kann, wird wahrscheinlich nicht überleben. Wahrscheinlich wird ein 65-jähriger Handwerker besser durchkommen, als ein 35-jähriger Akademiker mit seinem Kredithaus.WE.


Neu: 2015-04-19:

[9:20] Leserzuschrift-DE: Anpassung der Deagel Liste

Mir ist gerade aufgefallen, dass die Deagel Liste angepasst wurde und nun Deutschland mit -41%, Österreich mit -30%, USA mit -80% angegeben wurde.
Muss schon sagen, dass beunruhigt mich etwas.
Und an alle die Häme Emails schicken, ich denke mittlerweile, dass alle Befürchtungen von Herrn Eichelburg eintreten werden. Und noch viel brutaler.

Hier eine Aussage aus einem meiner letzten Briefings:

Der Untergang für grosse Teile der Menschheit kommt

Unter der Liste steht das:

The key element to understand the process that the USA will enter in the upcoming decade is migration. In the past, specially in the 20th century, the key factor that allowed the USA to rise to its colossus status was immigration with the benefits of a demographic expansion supporting the credit expansion and the brain drain from the rest of the world benefiting the States. The collapse of the Western financial system will wipe out the standard of living of its population while ending ponzi schemes such as the stock exchange and the pension funds. The population will be hit so badly by a full array of bubbles and ponzi schemes that the migration engine will start to work in reverse accelerating itself due to ripple effects thus leading to the demise of the States. This unseen situation for the States will develop itself in a cascade pattern with unprecedented and devastating effects for the economy. Jobs offshoring will surely end with many American Corporations relocating overseas thus becoming foreign Corporations!!!! We see a significant part of the American population migrating to Latin America and Asia while migration to Europe - suffering a similar illness - won't be relevant. Nevertheless the death toll will be horrible. Take into account that the Soviet Union's population was poorer than the Americans nowadays or even then. The ex-Soviets suffered during the following struggle in the 1990s with a significant death toll and the loss of national pride. Might we say "Twice the pride, double the fall"? Nope. The American standard of living is one of the highest, far more than double of the Soviets while having added a services economy that will be gone along with the financial system. When pensioners see their retirement disappear in front of their eyes and there are no servicing jobs you can imagine what is going to happen next. At least younger people can migrate. Never in human history were so many elders among the population. In past centuries people were lucky to get to their 30s or 40s. The American downfall is set to be far worse than the Soviet Union's one. A confluence of crisis with a devastating result.

Laut neuester Liste sind wir bei 48 Mill für DE, 64 Mill für USA, 22 Mill für UK, 5.7 Mill für AT, 3.2 Mill für CH Einwohnern in 2025. Wie weit das zutreffen wird, wird sich zeigen. Der Hungertod wird aber ordeentlich zuschlagen.WE.

[12:00] Leserkommentar-DE: Die 48 Millionen Einwohner für D nach der Anpassung der Deagel Liste könnten schon passen.

Es gibt zwei Möglichkeiten wie diese Zahl zustande kommt. Entweder sind bis 2025 wieder alle Asylanten dort wo sie hergekommen sind und die Verantwortlichen der bisherigen Flut in Sibirien oder die Kopfabschneider haben bis dahin D ganz übernommen und deren Zahl beträgt dann eben 48 Millionen. Die Zeit der Entscheidung bricht langsam an, noch habe ich nicht alle Hoffnung verloren das die erste Möglichkeit eintrifft, aber je länger es so weiter geht wie die letzten Jahre desto höher ist die Wahrscheinlichkeit das Variante zwei zum tragen kommt.

Man sollte diese Liste keinesfalls als "Gottes Wort" betrachten. Ich persönlich rechne mit Verlusten von 30% für bessere Staaten wie DE, aber mit über 50% etwa für die Euro-Südstaaten. Bevölkerungsverluste durch Rückwanderung von Ausländern, Auswanderung, Hunger, mangelnde medizinische Versorgung.WE.

[12:00] Leserkommentar: Man sieht auch schön, wie das Vermögen flöten gegangen sein wird:

Gibt es heute noch 49 Länder mit einer Kaufkraftparität ( PPP ) von mind. 30000 $, sind es 2015 nur noch DREI ( Brunei , Qatar , Chile ). Gibt es heute noch 15 Länder mit mehr als 1,3 Bil $ GDP, sind es dann nur noch 4 ( BRICs ) Platz drei für DE mit 1,267 Bil. und einem Minus von 2/3 - wie AT. Fazit: DER WESTEN GEHT KOMPLET UNTER. Für die Finanzplätze CH ( GPD minus 87 % ) und LUX ( GPD minus 93 % ) sieht´s noch beschissener aus. Rette sich, wer kann!

[14:00] Der Bondaffe zum vorigen Kommentar:

Der Leser bringt's auf den Punkt: "Der Westen geht komplett unter!". Aber das ist nur ein Schritt. Die Deagel-Liste ist für die Aufgewachten, da kommt noch mehr. Wenn es eine globale Elite gibt die den Westen zuerst untergehen läßt, dann läßt diese globale Elite im nächsten Schritt den Rest der Welt untergehen. Ist es so, dass man jetzt im Vorfeld im Westen "aussortiert"? Ich meine, das sehen wir gerade. Dann wird der Rest aussortiert und zwar von den Leuten im Westen, die übriggeblieben und das Prinzip der Eliten verstanden haben. Mit ein paar Viren aus bestimmten Laboren dürfte das kein Problem sein. Die Übriggebliebenen wollen dann mit dem "System Demokratie" nichts mehr zu tun haben, eine Monarchie, die ihnen viele Freiheiten läßt wäre wohl dann die ideale Regierungsform.

Natürlich stimmt mich das jetzt unbehaglich, nur kommen die Eliten dem zuvor, was in ein paar Jahren (oder einem Jahrzehnt) Mutter Natur von allein aus getan hätte. Bei diesem Bevölkerungswachstum weltweit reicht es nicht für alle. Jedes Ökosystem passt sich an wenn es nicht mehr funktoniert. Oder geht unter.

Nehmt bitte diese Liste nicht zu ernst.

[14:30] Leserkommentar: die Hauptfrage bei der Deagel Liste ist:

Wieso sind die Zahlen innerhalb eines Jahres so massiv nach unten korrigiert worden, obwohl sich in dieser Zeit an den selbst uns bekannten Rahmenbedingen für den Crash nichts geändert hat?
Deutschland 81.000.000
2014 Reduktion auf 79.500.000
2015 Reduktion auf 48.000.000!
Japan 127.500.000
2014 Reduktion auf 124.500.000
2015 Reduktion auf 46.500.000!!!!

Wegen dieser massiven Änderungen bin ich inzwischen sehr skeptisch.

[16:45] Leserkommentar: Massive Erhöung der Verlustzahlen:

Die Zahlen werden sicherlich noch weiter nach unten reduziert und zwar vor allem fuer Laender der Dritten Welt. Denn wenn es die Eliten wirklich gibt, von denen hier immer die Rede ist, duerften die sich sicherlich nicht damit abfinden wollen, dass sie nach dem Crash ueber verfallene Laender herrschen werden, waehrend heutige Uebergangs- bzw. Dritteweltlaender wie die Tuerkei oder Indonesien viel staerker sein werden, als vorher. Meine Vermutung: Die 2014 Liste war nur der "Schockeinstieg", vor allem bei den Laendern der "Five Eyes, mit der jetzigen 2015er Liste duerfte die gesamte "westliche Zivilisation" jetzt "bedient" sein. Warten wir also auf den letzten Teil der Liste. (die restliche Welt)

Auch das wäre möglich. Wie etwa sollte das total übervölkerte Ägypten, das seine Bewohner nur durch ausländische Subventionen ernähren kann, nur ganz geringe Verluste haben?WE.

[17:10] Der Mexikaner: Das stimmt, die ganzen ueberbevoelkerterten Laender ohne Innovation,

mit hohen Lebensmittelrealimporten werden riesen Probleme bekommen.

Da hilft auch kein mehrfacher Besuch irgendwelcher Gotteshaeuser.

Es ist sicher so, dass Lateinamerika besser wegkommt, aber auch in den ganzen neuen Mittelschichten dort greift der Kreditterror um sich. Die fallen alle wieder auf Subsistenzniveau herab.

Importe jeder Art werden in Zukunft mit Gold oder eigenen Exporten bezahlt werden müssen. Und Exporte werden generell schwieriger, besonders in westliche Staaten, da auch diese massiv verarmen.WE.


Neu: 2015-04-14:

[12:50] SD: Richard Duncan: The Real Risk Of A Coming Multi-Decade Global Depression

After a 50-year global economic boon involving what is now a $59 trillion expansion of credit in 50 years, this isn't going to be a one or two-year hard recession. This is going to be a multi-decade global depression and I'm not sure that anyone alive today would live long enough to see the recovery. I mean, it's like Rome: when Rome fell, there was a recovery, but it was 1,000 years later. This is the kind of depression we're looking at if we allow this $59 trillion credit bubble of ours to implode.

In manchen Teilen der Welt, wie wahrscheinlich in den USA dürfte die Depression sicher mehrere Dekaden dauern. Bei uns nicht, da bald neue politische  und Geldsysteme eingesetzt werden. Für die Günstlinge des heutigen Systems wird es aber sicher eine lange, persönliche Depression werden, da sie von ihren Futtertrögen vertrieben werden.WE.


Neu: 2015-03-31:

[16:15] PostCollapse: Schattenwirtschaft Teil 1: Der Markt entsteht, Schattenwirtschaft Teil 2: In der Krise,Schattenwirtschaft 3: Auf dem Marktplatz

Wer selbst Käufer auf dem Schwarzmarkt ist, der soll sich für diesen Fall extra von mir einen Einweghandschuh zurecht legen, diesen mit Kies befüllen und sich selbst um die Ohren hauen. Der hätte es nämlich besser wissen sollen.
Der Schwarzmarkt ist als Käufer in Krisenzeiten nicht zuverlässig. Die Qualität der Waren ist nicht sicher und dabei hätte man diese Waren selbst bereits einlagern können. Lebensmittel dort zu kaufen ist zu riskant, genauso wie Medikamente zu riskant sind. Dinge könnten einfach gestreckt sein. Das Brot kann innen nur aus Sägespänen bestehen und das Penicillin bis zur Wirkungslosigkeit verwässert sein.

Als Verkäufer ist man schon besser dran. Wer bereits eine Untergrundwirtschaft am Laufen hat welche Dinge produziert, der kann hier profitieren. Als Verkäufer sollte man aber auch nicht alleine sein, aus Gründen der Sicherheit. Der Verkäufer hat auch ein Interesse am Schutz seiner Kunden.
Reputation ist wichtig. Wer gestreckte Medikamente verkauft, der hat es vielleicht irgendwann mit einem Lynchmob zu tun, die durch das Panschen einen geliebten Menschen verloren haben.

Eine interessante Serie, die man unbedingt lesen sollte. Überall werden diese Märkte entstehen, auf denen getauscht werden wird. In einem Punkt irrt der Autor aber gewaltig: Gold und Silber werden das gesuchteste Zahlungsmittel sein.WE.

[17:45] Der Mexikaner: historische Beispiele:

Als bei den Russen 1992 der Rubel in die Hyperinflation ging und es nichts in den LAeden zu kaufen gab, wurde der Handel auf dem Markt in USD durchgefuehrt und tagesaktuell in RUbel umgerechnet.

Sowas geht ueber NAcht, da trabt niemand mit der Schnapsflasche zum Markt.

Der Tauschhandel beginnt dann, wenn das Zahlungsmittel nur knapp oder gar nicht verfuegbar ist, wie z.b. nach dem 2. WK in den besetzten Zonen, wo es kaum Moeglichkeit gab, an Devisen zu kommen.

Hatte man Devisen, gabs gar keine Diskussion am Schwarzmarkt.

Weiterhin gab es eine starke Militaermacht, die das alles ueberwachte. Diesmal nicht.

Sobald die Banken zu sind und der Goldpreis in den Himmel schiesst, wollen alle Händler Gold oder Silber haben.WE.


Neu: 2015-03-30:

[17:00] Post Collapse: Die Ausdünnung der Herderead!

Rückkehr natürlicher Selektion im Post Collapse Szenario

Die erste Gruppe ist auf ihre eigene Initiative angewiesen und nur wenn sie spezielle Qualifikationen hat, die den jeweiligen Gruppen von Überlebenden nutzen können, werden diese Leute umworben. Jemand der 20 Jahre Chefchemiker bei DIEHL war wird gefragter sein als Jemand, der 20 Jahre lang von 9 bis 15 Uhr in der KFZ Zulassungsstelle seinen Stuhl gewärmt hat. Verbeamtete Schreibtischtäter verlassen den Genpool. Auch Vorstellungen von "Was Oma noch wusste" sind illusorisch, da Krisen früher die Menschen genau so getroffen haben. Ein Ausfall von Klimaanlagen, Menübringdiensten und Versorgungsketten für Medikamente wird den Pflegenotstand in zwei bis drei Wochen lösen. Krisen wie Seuchen, die auch bei Hungersnöten mehr Menschen töten als das Verhungern, fordern unter den Kindern und den Alten die meisten Opfer. Chronisch Kranke wie Diabetiker haben sowieso schlechte Chancen.

[17:00] Nehmen wir einmal an, dass in "guten Staaten" 25% der Bevölkerung nicht überleben werden (in den schlechten Staaten werden es 50% oder mehr sein). Gesunde Rentner mit Reparaturkenntnissen werden leichter überleben als junge, akademisch gebildete Beamte. Reparaturen werden laut meinen Quellen der beste Job überhaupt werden, da kaum mehr etwas gekauft werden kann, bzw. viele Hersteller untergehen.

Wir müssen hier 2 Zeiträume des Verhungerns/Sterbens unterscheiden:
a) Die total chaotische Zeit nach dem Crash. In diesem Zeitraum wird es jene ohne Vorbereitung, sowie Dauerkranke, Pflegefälle, usw. treffen.

b) Die Zeit nach Wiederherstellung der Ordnung: hier wird es primär die heutigen Schreibtischtäter erwischen, die keine Überlebenskenntnisse haben oder aus Standesdünkel nicht jeden Job annehmen.WE.


Neu: 2015-03-23:

[17:50] Leserzuschrift: Sport in/nach der Depression:

Ein paar Kumpels und ich haben uns über's Wochenende zusammen gesetzt und ein paar weitere Szenarien vor allem im Profisport überlegt. Dabei haben wir uns an den momentanen Gegebenheiten gehalten, Zuspitzung und den anderen ganzen Dekadenten Mist. Was wird es nach dem Crash so nicht mehr geben oder ganz verschwinden?!. Vielleicht könnten Sie so freundlich sein, und dass eine oder andere Kommentieren, ob sich vielleicht auch dazu ihre Informanten geäußert haben?

Dankeschön!

Fußball:
einmal die inzwischen viel zu überteuerte Fußball Stars; prunkpaläste Spielstädten, irrwitzige Entscheidungen und immer offensichtlicher werdenden Fehlentscheidungen der Schiedsrichter, wo's nach bewussten Manipulationen ausschaut; dann jetzt noch das blöde und in unseren Augen nur zur Lachnummer und zum leichteren Abbruch eingeführten Freistoßspray. Auch die langsame Aufdeckung des Dopingskandal im Fußball (und natürlich den anderen Sportarten) deutet für uns zumindest auf bevorstehende mögliche Änderungen hin.

Entweder wird Fußball über Jahre nicht mehr geben, oder auch hier wird es ein massives "back to the Rods" geben. So wie es jetzt ist kann es nicht (mehr lange) weiter gehen. Das sieht inzwischen auch ein Blinder mit Krückstock.

F1 / Motorsport:
auch hier massiver Anstieg der Kosten und Ausgaben. Dies sowohl für die Rennstelle, als auch die die auszurichtenden Rennstrecken. Teams als auch Streckenbetreiber MÜSSEN Strafgebühren in Millionenhöhe hinblättern. Nutznießer hier ist nur Ecclestone und dessen ausgesuchten Partner.
Darüber hinaus sind in den letzten Jahren die Rennen immer langweiliger geworden. Auf der Strecke wird der Sieger kaum mehr ermittelt, dass beschied fast nur noch über Computer wird dort die beste Strategie ausgerechnet hat.

Fazit: Hier denken wir, muss sich auch was ändern. Entweder zurück zu dem "Alten Werten" früherer Renntage (natürlich mit der Sicherheitstechnik von heute), so dass der Fahrer wieder sein Können zeigen kann und nicht mehr die Technik. Sollte das nicht möglich sei sollte man Schluss machen.

Wintersport allgemein:
Heute heut die Devise: "Immer schneller, immer weiter, immer extremer, immer riskanter" auf die Gesundheit der Athleten wird kaum mehr Rücksicht genommen. Schließlich bringt ein spektakulärer Sturz in den Öffentlich Rechtlichen dann mehr Gelder ein.

Früher haben wir gerne Skispringen angeschaut, doch heute mit dem neuen Bewertungssystem nicht mehr. Was nutz es einem Springer, der weiter als alle anderen gesprungen ist, um am Ende, dank des besch... Bewertungssystem am Ende wenn's ganz blöd für ihn läuft, noch nicht mal auf dem Treppchen oder unter den Top 10 zu sein. Gut es ist ein Freiluftsport, aber da hätte man sich noch was anderes überlegen können, das am Ende auch der dann gewinnt, der die beste Leistung gezeigt hat.

Radsport & Leichtathletik:
Hier sag ich nur durch und durch ein Dopingsumpf. Aufdeckungen fangen ja gerade an. Auch die möglichen Hintermänner und Auftraggeber werden sicherlich noch bekannt gegeben. Hinter Vorgehaltener Hand, heiß es ja bereits, dass die Hintermänner in der Re(gier)ung (u.a Bundesamt für Sport welsches im Innenministerium angegliedert ist) sowie "Big Pharma" ihre Finger mit im Spiel haben.

Wir könnten weitere Punkte auflisten, aber möchten es an dieser Stelle belassen. Schließlich wollen wir Ihre Webseite nicht damit vollständig zu texten. Wir sind uns aber relativ sicher, dass beim bevorstehenden Systembabbruch auch in diesen Bereichen es zu einem massiven zusammenschrumpfen kommen wird, wissen halt nur nicht in welchem Ausmaß dies sein wird. Dass es so nicht weiter wie bisher gehen kann, dürfte zumindest den HG-Lesern plausibel sein, und jedem anderen, der noch ein bisschen selbstdenkende Hirnmasse übrig hat.

An dieser Stelle von uns allen ein dickes Lob und Dankeschön, für ihre Arbeiten. Man sieht sich hoffentlich dann gesund und munter auf der "Anderen Seite" wieder.

In der Depression wird sich mit Sport kaum etwas tun, weil die Sicherheitslage prekär ist und alle ums Überleben kämpfen. Nach der Depression kommt dann wieder die grosse Zeit der Amateure, den heutigen Luxus wird es lange nicht mehr geben.

Man braucht sich nur zu überlegen, von woher das Geld für die Sportpaläste und die Luxusgagen kommt: primär aus Werbung für Konsumgüter, die teilweise auf Kredit gekauft werden (Autos). Der Konsum wird drastisch schrumpfen und damit auch die Werbung. Dem Profisport wird die finanzielle Basis entzogen.WE.

[20:00] Der Stratege:
Es wäre ein Segen, wenn uns die Depression von den Amöbensportarten Fußball und F1 erlösen würde. Es vergeht gefühlt kaum ein Tag mehr, an dem man nicht diverse Fußballprogramme aufgenötigt bekommt. Zwischen Frühjahr und Winter wird man zudem über das gesamte Wochenende mit Formel 1 belästigt. Ein normales Gespräch zwischen Menschen ist idR. während dieser Zeit auch nicht möglich, da die Bevölkerungsmehrheit wahlweise Fußball, Formel 1 oder Sportschau glotzen muss und sich diesen Terminen die gesamte Tages- und Wochenplanung unterzuordnen hat. Kommt gerade keine dieser Sendungen in der Glotze, so wird man bei jedem Gespräch zunächst ohne es zu wollen, auf den aktuellen Stand dieser Schwachmatensportarten gebracht.


Neu: 2015-03-08:

[8:20] Leserzuschrift-DE: gestrandete Systemopfer:

Millionen Deutsche befinden sich derzeit im Nicht-EU-Ausland.Sei es als Urlauber, Student, Geschäftsreisender oder Auswanderer, etc.
Was passiert mit dt. Staatsbürgern im Augenblick eines Systemcrash'und danach? Existiert die Bundesrepublik noch soweit, dass Nationalität und somit auch Gültigkeit der Ausweisdokumente gegeben sind? Ist man auf einmal staatenlos? Bei Einstellung der staatlichen Einrichtungen, bzw. Services, werden wohl auch, nebst anderen Behörden, die Botschaften ihren Dienst einstellen. Was also passiert mit Landsleuten, deren Karten plötzlich weltweit nicht mehr funktionieren und deren Pässe bei der Kontrolle als ungültiges Staatsdokument erkannt werden.

Geschweige dem, dass es wohl kaum noch Luftverkehr und somit keine Chance auf Rückreise besteht.

Die deutschen Dokumente dürften weiter gültig sein und wahrscheinlich auch den Übergang ins neue Reich überleben. Jedoch muss dann jeder selbst versuchen, nach Hause zu kommen oder im Ausland zu überleben. Zuerst dürfte das Plastikgeld sterben.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE mit einem Beispiel von 1913:

Albert Schweitzer: Aus meinem Leben und Denken. Hamburg 1951 (1. Aufl. 1931).

Im Februar 1913 wurden die 70 Kisten zugeschraubt und als Fracht nach Bordeaux vorausgesandt. Als wir dann unser Handgepäck zurechtmachten, hielt sich meine Frau darüber auf, daß ich darauf bestand, 2.000 Mark in Gold statt in Scheinen mitzunehmen. Ich antwortete ihr, daß wir mit der Möglichkeit des Krieges rechnen müßten, wo dann irgendwo in der Welt draußen das Gold allenthalben seinen Wert behielte, während das Schicksal des Papiergeldes ungewiß sei und Bankguthaben gesperrt werden könnten.

Mit der Kriegsgefahr rechnete ich, obwohl mir feststand, daß weder das französische noch das deutsche Volk den Krieg wollten, und obwohl die Parlamentarien beider Länder Gelegenhiet suchten, sich kennenzulernen und sich gegenseitig anzusprechen. Als einer, der seit Jahren für die Verständigung zwischen Deutschland und Frankreich arbeitete, wußte ich, wieviel gerade damals für die Erhaltung des Friedens im Werke war, und behielt einige Hoffnungen, daß es gelingen könnte. Andererseits gab ich mich keiner Täuschung darüber hin, daß das Schicksal Europas nicht mehr von dem Verhältnis Deutschland-Frankreich allein abhängt.

Ein böses Anzeichen sah ich darin, daß in Deutschland wie in Frankreich das Gold von Staats wegen nach Möglichkeit aus dem Verkehr zurückgezogen und durch Papiergeld ersetzt wurde. In beiden Ländern erhielten etwa von 1911 ab die Beamten bei der Auszahlung ihrer Gehälter fast kein Gold mehr." (S. 107 f.)

Ja, Gold mitnehmen hilft.

[19:00] Der Mexikaner: Nahezu alle Expats werden gestrandet sein,

denn diese haengen im Ausland vom Einkommen der DE-Mutterfirma ab (oder anderer Konzern, der evtl. Nicht mehr zahlen kann).

Dazu haben diese Experten oft einen nicht der Lokalitaet angepassten Lebensstil und (wenn sie ganz dumm sind) auch noch Schulden auf der lokalen Immobilie.

Wenn bei denen eine Gehaltszahlung nicht mehr kommt, dann beginnt der richtige Spass.

Dann heisst es zusammen mit dem dortigen Volk hungern.

[19:00] Leserkommentar-DE:
Bin fest davon überzeugt dass das geringste Problem der Schafe ist, die sich zum Zeitpunkt des Crashs im Ausland befinden, ihr Pass bzw die Nationalität ist. "Got gold" wird die Frage sein!

So wird es sein.


Neu: 2015-03-02:

[14:50] Leserfrage-DE zur Wiederherstellung der Ordnung nach der "Dunklen Zeit":

Durch Geschickes Fügung und Platzmangel innerhalb unseres Bürogebäudes habe ich mittlerweile einen kongenialen neuen Kollegen. In unseren Diskussionen fragen wir uns immer wieder, wie das konkrete Doing des Ordnung-Schaffens denn aussehen kann angesichts des Zustands der Bundeswehr und der deutschen Polizeien? Dies insbesondere auch unter Berücksichtigung der Auswirkungen der "Dunklen Zeit" auf unsere Großsiedlungsräume Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Rhein-Neckar und Berlin?

Ich nehme an, dass das schon vorausgeplant ist. Laut meinen Quellen gibt man sich etwa 4 Monate nach der Installation der neuen Monarchien Zeit, die öffentliche Sicherheit wieder soweit hergestellt zu haben, damit man sich in den Städten wieder einigermassen sicher bewegen kann.

Es wurde schon viel Vorarbeit durch die Diskreditierung der Politik auch bei Polizei und Militär geleistet. Viele Beamte generell sollen schon einen richtigen Hass auf unsere Politik haben. Nach dem Crash bekommen sie kein Gehalt mehr. Ich nehme an, man wird sie nach der Installation der Monarchien als Erste mit Gold- und Silbergeld bezahlen. Damit laufen sie über und beginnen mit ihrer Arbeit. Die heutigen Polizeichefs gehen auch in die Straflager. Man wird drakonische Massnahmen anwenden, um die Sicherheit wieder herzustellen.WE.
 

[14:45] Leserkommentar zum Verhungern nach dem Crash (28.2.):

Sollte der Plan tatsächlich das Verhungern vorsehen, gibt es folgendes Problem: nicht nur die Staatsabhängigen wird es am härtesten treffen sondern auch Kinder, Frauen und Wissenschaftler, Ingenieure (Technik kann man nicht essen...) ganz im Gegensatz zum zweiten Weltkrieg. Je nachdem wie lange das durchgezogen wird, geht nicht nur eine ganze Generation zum Teufel, sondern die ganze Hightechbranche wird es zusammen hauen. Stellen sie sich doch einfach mal einen Elektroingenieur, Chemiker, Biologen, Informatiker (ausser diesen einen) etc. dem man Strom, Wasser und Supermarkt für drei Monate abstellt.

Mal davon abgesehen wird Hightech erstmal niemand mehr brauchen, bezahlen können. Stellt man sich Deutschland für ein paar Jahrzehnte als Agrarland vor? Ob die vE auch ein paar Techniker mit auf ihre Fluchburg nehmen? Herrschen, Geld und finstere Pläne schmieden, O.K., aber einen Dübel in die Wand setzen...

Auch von diesen für später essentiellen Menschen werden einige draufgehen. Aber laut meinen Quellen will man so etwa 1 Jahr nach dem Crash wieder für starkes Wirtschaftswachstum sorgen. Das sollte viele Probleme lösen. Prinzipell geht es aber darum, die Verwerfungen durch ein sozialistisches Jahrhundert loszuwerden und zu verhindern, dass das derzeitige Regime wieder an die Macht kommt.WE.

[18:00] Leserkommentar-AT: Wer ohne Techniker keinen Dübel in die Wand bekommt wird es im Crash wirklich schwer haben,

egal welchen Beruf er hat.
Nicht täuschen lassen, viele die zwar beruflich ein theoretisches Fach vertreten sind privat durchaus praktische Menschen. Ich kenne zumindest einige. Gerade in den Naturwissenschaften, weil da Chemiker und Biologen angesprochen waren, ist eine gewisse Bodenständigkeit und Praxisnähe geradezu Voraussetzung für gute Arbeit, beidseitige Linkshänder sind da meist auch fachlich schlecht. Bei Technikern wird es ähnlich aussehen.

Das Problem in Akademia ist eher das Weltbild, bzw. die politische Indoktrination. Die wird sich aber, so schätze ich, in Nanosekunden ändern wenn es um das eigene Überleben geht. Genderismus, Multikulti und ähnliche Ponyhofideologien werden eine kurze Halbwertszeit haben. Ich mache mir da also über das große Fachkräftesterben keine Sorgen. Bei Verwaltungsbeamten und Schwafelwissenschaftlern mag es anders aussehen.

Das Weltbild und die hohen Ansprüche, sowie die Spezialisierung werden es sein, warum es die Akademiker am Brutalsten treffen wird.WE.


Neu: 2015-02-28:

[16:00] Leserfragen-DE: die Justiz nach dem Crash:

Sie prognostizieren, dass viele Banken, Versicherungen und vor allem Firmen in die Pleite/Insolvenz gehen werden.

Es gibt derzeit gar nicht so viele Insolvenzverwalter und Richter, um diese Massenpleiten in angemessener Zeit zu bearbeiten und die Firmen abzuwickeln. Wenn die Gerichte und Justiz erstmal abgeschafft bzw. zugesperrt werden, wo soll man denn da überhaupt Insolvenz anmelden und wer bringt das Insolvenzverfahren auf den Weg (IV bestellen usw.)?

Werden denn nach der Währungsreform nicht die meisten Insolvenzverfahren sowieso mangels Masse gar nicht eröffnet?
Werden nicht auch die meisten Insolvenzverwalter selbst Insolvenz anmelden müssen?
Wer soll und kann diese ganze Arbeit bewältigen?
Wenn irgendwann die Gerichte wieder öffnen, haben die sicherlich erstmal unendlich viele wichtigere Verfahren (Mord, Raubüberfälle usw.) zu verhandeln und keine Zeit für Insolvenzen haben.

Wie sollen überhaupt die ganzen schweren und schwersten Verbrechen, welche in den „dunklen Monaten" wahrscheinlich verübt werden juristisch aufgearbeitet und verbüßt werden?

Wird man Urteile und Verfahren aus dem alten System anfechten und neu verhandeln können?
War ja bei uns auch so, dass viele Urteile aus der DDR-Zeit annulliert, revidiert oder neu verhandelt wurden.
Also welche Rechtssicherheit hat bezüglich bisher gefällter Urteile?

Was passiert mit momentan laufenden Gerichtsverhandlungen-und Prozessen nach Tag-X?
Werden diese einfach ohne Ergebnis und Urteil abgebrochen?

Machen die neuen Kaiser einfach einen Strich unter diese alte Zeit und setzen einfach alles wieder auf Null?

Dazu bekomme ich wenige Informationen, nur dass ein Grossteil der heutigen Richter entlassen werden wird. Generell wird der heutige Justiz-Komplex in seiner Grösse massiv reduziert werden. Das Prozessieren wird sicher erschwert werden, vieles dürfte privatisiert werden. In nehme aber an, dass die Strafjustiz in staatlicher Hand bleibt. Arbeits- und Sozialgerichte wird es nicht mehr geben. Wahrscheinlich kommen auch Volksgerichte.

Wie die vielen Insolvenzen abgewickelt werden, ist unbekannt. Die vielen Verbrechen in der dunklen Zeit werden wohl ungesühnt bleiben. Zumindest für Volks-Übergriffe auf Ausländer oder Funktionäre dürfte es einen kaiserlichen Pardon geben. Wie gesagt, wenig ist mir bekannt.WE.
 

[8:30] Leserzuschrift-DE zur Bevölkerungsreduktion nach dem Crash:

nur so am Rande, so zur Relation: Die Bevölkerung Deutschlands vor dem zweiten Weltkrieg war rund 69 Millionen Einwohner

Es gab geschätze 6.35 Millionen Tote, sagen wir grob 10% Verlust verteilt auf 5 Jahre.

Deutschland hat jetzt rund 82 Millionen.
1/3 bedeutet 27 Millionen Tote in 3 Monaten durch Hunger nur in Deutschland... laut ihren Quellen.
Das stinkt zum Himmel, entweder weil ihre Quellen Bullshit liefern...oder wenn es tatsächlich eintritt:
1.9 Millionen Tonnen !!! faulendes Fleisch, gut verteilt über die Landschaft, landwirtschaftliche Nutztiere nicht eingerechnet. Falls Sie das überstehen sollten, den Geruch kriegen sie nie wieder aus der Nase!

Davon mal abgesehen, wenn das jemand geplant hat, wäre es der grösste Genozid in der Menschheitsgeschichte.

Genozid kann man es nicht nennen, denn ab dem Crash muss jeder für sich selbst sorgen, wie er durchkommt. In dem 1/3 ist auch die Flucht vieler Ausländer enthalten. Diese Schätzung gilt für die "besseren Staaten". In den Euro-Südstaaten wird der Hungertod noch schlimmer zuschlagen.

Auch beim letzten Briefing hat man mir wieder gesagt, dass das, was kommt brutaler wird, als ich es beschreibe. Die Leute werden aus Hunger Erde und Sägespäne fressen, um etwa im Magen zu haben. Ein halbes Jahr wird man in der Fluchtburg verbringen müssen, primär wegen der eigenen Sicherheit.

Man sollte nicht vergessen: die halbe Bevölkerung lebt vom Staat, der Rest grossteils von einem Gehalt. Diese Einkommen fallen dann weg. Die meisten Leute können nichts ausser ihrer beruflichen Spezialisierung, auch wenn das oft nur Handaufhalten ist.WE.

[12:50] Leserkommentar-DE: Was macht man nun mit 37 Millionen Toten in Deutschland.

In ermangelnder Verteidigungsbereitschaft, wie wärs mit einer grausligen Grenzmauer: Länge der bisherigen Grenze 3600 Kilometer, also 10 Leichen pro Grenzmeter. Nur so um die Dimensionen zu verdeutlichen.
Der Investor denkt vielleicht sofort an Geschäfte mit ungelöschtem Kalk, der wird aber wahrscheinlich beschlagnahmt, vor allem im Sommer.

37 Millionen Tote werden es nicht werden, so 5..10 Millionen möglicherweise schon. Ja, die Leichenbeseitigung wird ein grosses Problem werden. So kam vor einigen Tagen ein Artikel aus der Schweiz rein, dort sind momentan die Krematorien wegen der Grippetoten überlastet.WE.

[14:50] Leserkommentar-DE: wie in Pestzeiten:

Bzgl. der vielen Leichen wird man es eben machen muessen wie in Zeiten, als Pest und Choleraepidemien manche Voelker fast ausgerottet haben. Man wird die Leichen auf Wagen einsammeln und in riesigen Massengraebern verscharren muessen. Da werden auch div. Epidemien zusaetzlich zur Bevoelkerungsreduzierung beitragen, nicht nur der Hunger. Auch mangelnde medizinische Hilfe, Wegfallen der Medikamente und dgl. mehr werden eine Menge Leben kosten, vielleicht sogar mehr, als der Hunger.

Es werden auch sicher viele Neugeborene sterben ebenso wie ihre Muetter, mangels Hygiene.
Wohl dem, der vorgesorgt hat mit Medikamenten, Hygienebedarf, Wundbehandlungbedarf und an allererster Stelle Produkte zur Trinkwasserreinigung und Aufbereitung.

Egal, wie sehr man sich eine baldige Aenderung der teilweise nahezu unertraeglichen momentanen Zustaende wuenscht, mir graust's trotzdem.

Ein guter Teil der Alten, fast alle Dauerkranken, Behinderten, Pflegefälle sowie ein grosser Teil der Unbrauchbaren wird so verschwinden. Diese wurden bisher vom Staat mit einem expandierbaren Schuldgeldsystem erhalten. Dieses ist dann weg.WE.


Neu: 2015-01-27:

[13:30] Leserzuschrift-DE: Hunger nach dem Crash.

Da ich ja (gebürtiger Ungar) ein fleißiger Leser von Hartgeld.com bin, muss ich feststellen, dass nach dem Crash der evtl. Hunger in Westeuropa grösser seien wird als in Osteuropa. Die Osteuropäer (ländlich) haben enorme Lebensmittelreserven da sie selbst Schlachten und Obst und Gemüse einlegen.
Die Lebensmittel werden in Speisekammern aufbewahrt. Dazu gehören Wurst, Salami, Schinken, Marmelade, eingelegte Paprika, Gurken etc.
das weiss ich von sehr vielen Leuten die ich auch persönlich kenne. Die Vorräte reichen von bis zu 1. Jahr und mehr.

Da in den Dörfern Jeder jeden kennt ist es mit dem Tauschgeschäft überhaupt kein Problem zu überleben.
Die Finanzielle Seite ist eine andere. Finanziell sieht es eher schlecht aus, da sie mit Gold und Silber wenig zu tun haben.
Aber selbst da sind die Osteuropäer besser dran, weil sie der Banken weniger trauen als die Westeuropäer. Damit will ich sagen, dass selbst Geld in irgendeine Form vorhanden ist, ob vergraben, versteckt wie auch immer.
Meiner Meinung nach sind die Westeuropäer wesentlich ärmer dran, ausser sie lesen Hartgeld.com
Österreich stufe ich genau so ein wie den Osten (ländliche Gegende) ausser die Grossstädte, dort wird es wie überall in den Städten Plünderungen, Gewalt, Einbruch, Raub etc. geben.

Viele Menschen im Westen werden kalt erwicht wenn Banken, Supermärkte nicht mehr öffnen. Diese Leute zahlen alles mit der Karte, kein Bargeld, kein Gold, kein Silber, keine Vorräte!!!
Aber was erzähle ich Ihnen, Sie wissen es mit Sicherheit genau so gut und noch besser als ich.

Ja, der Hunger wird besonders in den Städten gigantisch werden.WE.


Neu: 2015-01-26:

[15:15] Leserzuschrift-DE: die Gesellschaftsschichten nach dem Crash:

Mittlerweile macht man sich -als wissender HG.Leser- so seine Gedanken zur Zeit "danach", also nach dem Crash. Heute überlege ich, WAS WER im Lande tun wird und WARUM.

OBERSCHICHT - Finanzelite : den Tresor umklammernd, telefonieren sie bis der Strom weg ist. Man säuft, hurt und genießt, was noch im Kühlschrank ist.
Gedanke: Das kriegen die Politiker schon wieder hin. Dafür werden sie ja bezahlt!

POLITIKER-KASTE - kopflos, haareraufend, Magentabletten schluckend, Koffer mit Moneten, Fluchtauto --- was im Kreisverkehr stecken bleiben wird, weil die Masse es mit Steinen malträtieren wird...

NIEDRIGERERE-BEAMTE- biedern sich bei ihren Chefs an, dürfen Fluchtautos fahren (s.o.)

MITTELSCHICHT - sieht sich erneut vom System beschissen, plant Vergeltung, Rache und ... wird von hungrigen Türken aus der Werkstatt heimgesucht...

UNTERSCHICHT (Niedriglöhner, H4, Rentner, ) begreift nix, außer dass "die-da-oben" sie wieder mal am Arsch haben.. versuchen sich reihum was zu "leihen" mit steigender Wut

RANDGRUPPEN, extreme (islamistische Ausländer, kriminelle Asylanten, Linksfaschisten) verbünden sich ohne viele Worte gegen alle, die "noch-was-haben" , mit Waffen aller Art... und hoch motiviert, sich zu nehmen, was sie "brauchen" -- Kampf auf Leben und Tod

RANDGRUPPEN, schwache ( Obdachlose, Alleinerziehende mit Kindern, alleinstehend Alte usw.) sie werden erfolglos bei den bisherigen "Tafel"- und Kirchenämtern um Hilfe betteln..

...... mir fällt bei diesen Gedanken auf, dass es SEHR hilfreich wäre, wenn sich die WUT auf die islamistischen Mitbürger und Asylanten aller Art konzentrieren würde ....
Nicht, dass die Crashfolgen dadurch leichter zu ertragen wären.. aber die GEWALT-Entwicklung wäre eine andere...

Man kann sicher sein, es werden fast alle verlieren. Die Politik und die Moslems werden die Sündenböcke sein.WE.
 

[14:45] Leserzuschrift-DE: "Was passiert mit bundesdeutschen Zoos nach dem Crash?"

Sofern die lieben Tierchen nicht Tierpflegern als Nahrung dienen werden sie - sofern nicht freigelassen - in ihren Käfigen dem Hungertod anheim fallen. Oder kalaschnikovbewehrte Banden gehen dort auf Grosswildjagd für Elefantensteak und Warzenschweinschnitzel? Passionierte Angler und Exotenfreunde kommen im Zoo sicher auch auf ihre Kosten.

Ja, so ähnlich dürfte das ablaufen, denn der Hunger in den Städten wird gewaltig gross sein.WE.


Neu: 2015-01-24:

[19:20] Leserzuschrift-DE: Nach dem Crash...

Vieles was ich hier lese, ist ein Ausblick auf eine völlig andere Welt. Nach dem Crash...
Cheffe spricht von 6 Monaten, bis es irgendwie wieder geregelt-er laufen wird. Ich stelle mir das jetzt mal so vor: Ein ziemlich verwüstetes Land muss wieder "aufgebaut" werden. Verwüstungen durch Raub, Brandschatzen, Morden. Es wurde schon von den Leichen gesprochen, die aus Wohnungen abtransportiert werden müssen. Sicherlich gibt es Häuserruinen, elektrische Anlagen, die nicht funktionieren, Kabelbrände... Wie verhalten sich die Menschen? Zunächst mal beherrscht jeden die Überlebensfrage. Die Stärkeren werden versuchen auf Schwarzmärkten an Lebensmittel zu kommen. Schwächere und Alte meiden in dieser Zeit die Straßen...

Bei der nötigen Aufbau-Arbeit werden sich jene einfinden, die zupacken können. Von Aufsehern wird alles kontrolliert. Die ewigen Weicheier werden sich drücken wollen, kommen aber nicht darum herum, "irgendwas" zu tun für ein Stück Brot. Die zarten Finger der ehemaligen Banker und Beamten werden blutig geschunden, ohne dass viele in der Lage sind, etwas Produktives zu tun. Also müssen sie schauen, dass sie beim Straßenbau und Schuttentfernen zupacken. Sonst ist wieder nix mit Essen. Jene, die sich bisher, also heute, vom Überfluss der sozialen Hängematte genährt haben, müssen sich entscheiden: was tun oder aufgeben. Es wird eine zweite Runde von Leichen geben in dieser Zeit. Ich glaube, es wird ziemlich schauderhaft... Irgendwann wird es wieder Ordnungsstrukturen geben -- wenn dann der Kaiser die Regierung übernimmt. Zu dem Zeitpunkt werden mit Sicherheit alle zutiefst dankbar sein, dass jemand das Zepter in die Hand nimmt und Ordnung einkehren kann. Wenn auch nicht so schnell...

Ich schätze, dass die Monarchen 1..3 Monate nach dem Crash in der "dunklen Zeit" ohne Strom und Kommunikation installiert werden und dann beginnen, aufzuräumen. Sie brauchen einige Monate, um die Sicherheit wieder einigermassen herzustellen, diese Zeit sollte man in der Fluchburg verbringen. Nach etwa einem Jahr nach dem Crash, sollte alles wieder laufen und das Wirtschaftswachstum kann beginnen.WE.

[20:15] Der Mexikaner:
In der dunklen Zeit werden alle Zuwanderer auf Staatskosten abgesiedelt und alle sonst vom Staat abhaengigegen im Ansatz verhungert sein.
Auch anschliessend kommen die nicht mehr hoch.
Das wird dann, wie vom Leser richtig festgestellt, die 2. Leichenrunde.

In der dunklen Zeit werden vom Mob wilde Sachen gemacht werden.

[20:15] Leserzuschrift: Veränderungen nach dem Crash:

Getreu dem Spruch: Wir bauen auf und reißen nieder, dann haben wir Arbeit immer wieder"
Die vollautomatisierten Werke und Fabriken wie sie heute existieren, wird es in dieser Form nach dem Tag X nicht mehr geben.
Man stelle sich nur einmal eine Nudelfabrik oder ein Pharmaunternehmen vor, die in einer halben Monat Nudeln bzw. Medikamente für halb Europa produzieren (trifft im Prinzip her auf jeden Industriezweig zu). Nun stelle man sich einmal vor wie groß der Absatz nach dem Tag X sein muss, damit sich ein solches Werk rentiert. Wer soll die hergestellte Ware kaufen, wenn niemand auf lange Sicht mehr Geld hat. Die Schlussfolgerung daraus: Übergang zur manuellen Arbeit und Beseitung der Automatisierung. Nur so werden wieder Arbeitsplätze geschaffen und es entsteht ein verfübares Einkommen für die Bevölkerung.

zu den Atomkraftwerken:
Meiner Meinung nach ist es ein Trugschluss zu denken, das die Arbeiter in Atomkraftwerken einfach nach Hause gehen. Auch die Eliten haben ein Verantwortungsbewußtsein. Sie wären ja auch von einer atomaren Katastrophe betroffen. Die Arbeiter in diesen Werken werden sehr daran interessiert sein, auch für wenig Lohn dort weiter zu arbeiten (es wird ja Millionen von Arbeitslosen geben). Jeder wird an irgendeiner Arbeit festhalten um zu überleben, selbt wenn die Bezahlung spät oder sehr dürftig ist.

zu den Unis (eigene Erfahrungn in der der Lehre von Studenten und der Forschung):
Der Großteil der Studenten ist völlig ungeeignet für das Studium und die Uni ist der falsche Platz. Auch durch das jahrelange Studium werden diese Leute nie Fähigkeit erlangen um einen Nutzen für die Gesellschaft zu erbringen. Mit Sicherheit ist dieses System von der jetzigen Politik gewünscht, sonst hätten wir viel mehr an arbeitslosen Jugendlichen. Größtenteils werden unfähige Studenten durch das Studium geschleift. Wenn man sich dann anschaut welchen Bildungsstand Doktoranden haben, dann graut es einen nur noch. Den Postdoc werden Forschungsergebnisse abgenommen, nur damit der Chef weiter in der Welt herumreisen kann und keine Arbeit mit den Doktoranden hat und diese dann letztlich doch noch ihren Titel bekommen.
Was in der biomedizinischen Forschung vor sich geht kann sich kaum einer vorstellen. Hier werden Unmengen an Gehältern, Reisegeldern und Forschungsmaterial verschwendet. Forschungsgelder werden sich gegenseitig auf sogenannten Begutachtungen zugeschoben. Vom Prinzip her interessiert es kaum einen ob etwas brauchbares heraus kommt. Um Artikel in hochrangigen Zeitung publizieren zu können braucht man einen guten Freund aus den USA, der einen entsprechend plaziert. Als Tausch gegen eine solche Publikation erhält dieser dann die Seniorautoschaft. Forschungsergebnisse werden auch schon mal so lange "wiederholt" bis das gewünschte Ergebnis heraus kommt. Hat ein Labor ein gutes Tiermodell, dann haben die dieses Modell so gut im Griff, das bei einer Kooperation vorher gefragt wird, was denn als Ergebnis raus kommen soll. Am Ende kann man sich darauf verlassen, dass das Ergebnis stimmt. Um den Patienten, der letztlich von der ganzen "Forschung" profizieren soll geht es schon lange nicht mehr. Man könnte sich in diesem System pausenlos übergeben. Ich weiß gar nicht wo ich bei diesem Thema anfangen und wo ich aufhören sollte mit Dingen die einem keiner glauben würde. Ich könnte hier noch viel mehr Beispiele anführen, will es aber gut sein lassen.

Die Automatisierung wird massiv zurückgefahren werden. Ebenso wird es keinen Sinn mehr machen, für ganz Europa zu produzieren. Der gesamte akademische Komplex wird radikalst reduziert sein, wenn er wieder aufsperrt.WE.


Neu: 2015-01-10:

[9:15] Leserzuschrift: was passiert mit den Gefängnisinsassen nach dem Crash?

Es wird bei der Beschreibung eines Systemabbruches immer die Sicherheitslage beschrieben, die durch Hungernde Schäfchen sehr schnell kritisch werden könnte. Was bisher völlig vernachlässigt wurde, ist die Tatsache, dass mit der Einstellung der staatl. Versorgung auch die Überwachung derer entfällt, die sowieso schon vorher eine Gefahr für die Bevölkerung darstellen.
Man stelle sich vor, eine Klinik für sicherheitsverwahrte, verwirrte Triebtäter ist ohne Aufsicht und hat sogar Tag der offenen Tür. Das Gleiche gilt für die vollbelegten JVA s. Vom System verurteilte Schwerverbrecher werden dann auf einmal permanenten Freigang erhalten oder vielleicht doch im Hochsicherheitstrakt verrecken?

Was für eine Gefahr für diejenigen von uns, die sich sorgfältig auf den Crash vorbereitet haben!!!
Das sind dann andere Kaliber als die Hungernden. Diese Leute haben schon seit jeher eine ganz differenzierte Einstellung zum System und dem Rest der Bevölkerung. Immerhin wurden sie *im Namen des Volkes weggeschlossen*. Na herzlichen Glückwunsch. Wehe, wenn sie losgelassen...

Ja, die sind eine Gefahr. Das gilt auch für entlassene Berufsverbrecher. Das wird wohl von Gefängnis zu Gefängnis unterschiedlich gehandhabt werden, wenn die Banken zu sind und die Wärter kein Gehalt mehr bekommen. Die einen werden die Gefangenen frei lassen, die anderen werden sie in ihren Zellen verhungern lassen.WE.

[18:00] Leserkommentar:
da in den österreichischen/deutschen/schweizerischen Gefängnissen, der Ausländeranteil (meist Moslems, Albaner, Zigeuner, Neger) bei ca. 85% liegt und die auf freiem Fuß lebenden hoch gebildeten und fachlich hochwertigen Kulturbereicherer vom einheimischen Volk gejagt werden, um diese schnellstmöglich in ihre Länder zurückzujagen, dürften diese Herzerl kein all zu großes Problem darstellen.
Nach dem Knast gibt es keine kostenlose Wohnung und Hartz4 mehr! Die stehen auf der Straße (Winter!).
Ihre Familienmitglieder dürften auch schon weg sein oder gerade ihre Habseeligkeiten zusammenzupacken und ihre Kumpanen die noch frei rumlaufen habe auch anderes zu tun als ihren bereichernden Tätigkeiten nach zu gehen.
Der Deutsche ist zwar ein besonders blödes Individuum, doch wenn es an sein letztes Hemd geht, dann sind schon so manche in der Vergangenheit mehr als überrascht worden.


Neu: 2015-01-05:

[15:30] Leserzuschrift-DE: Arbeitnehmerrechte nach dem Crash:

Für mich als Arbeitgeber stellen Feiertage und Urlaub ein großes finanzielles Problem dar, über das die Angestellten in ihrer Anspruchhaltung nicht im geringsten nachdenken und alles als ganz natürlich beanspruchen und auch auf nichts verzichten wollen. Aber so wird es nicht weiter gehen können. Zumindest für meinen Betrieb nicht. Wenn nicht bald was geschieht werde ich diesen Betrieb dicht machen und 22 entlassen müssen. Das kommt eben von dieser Anspruchshaltung und natürlich auch von den anderen Rahmenbedingungen, auf die ich auch keinen Einfluss habe.

Wenn nachher irgendwann mal alles gelaufen ist und neu geregelt wird, werden die heutigen Arbeitnehmerrechte wohl brutal zusammengestrichen werden, schon aufgrund der hohen Arbeitslosenzahlen. Feiertage werden wohl höchstens zwei erhalten bleiben oder es werden alle gestrichen. Vielleicht bleiben aber auch alle Feiertage erhalten, die aber nicht arbeitsfrei sind. Urlaub wird ganz gestrichen werden. Firmenwagen, Zulagen und Bonus auch. Bezahlten Urlaub wird es nur noch für begehrte Angestellte geben, aber auch hier keine 30 Tage mehr. Jeder Angestellte kann sich unbezahlten Urlaub nehmen , sofern er es sich leisten kann. Krankheitstage werden nicht mehr bezahlt werden. Das die Gehälter auch zusammengestrichen werden ist klar. Betriebsrat wird es nicht mehr geben, die ja heute schon wie die Gewerkschaften sowieso nur auf sich selber schauen und sich selber die Taschen voll machen und die Mitglieder verkaufen. Für meinen Betrieb in der 5 Generation wird dies alles wohl zu spät kommen.

So ähnlich beschreibe ich es auch in meinem Buch. Dienstverhältnisse der heutigen Art mit unglaublich vielen einklagbaren Rechten wird es nicht mehr geben. Das sind alles Auswüchse des sozialistischen Jahrhunderts, die mit diesem verschwinden werden.

PS: diese ganzen Gehaltsfortzahlungen haben einen Zweck: damit der Arbeitnehmer selbst nichts ansparen muss, das kann die Masse ja nicht.WE.

[16:00] Der Jurist:
Zu den Arbeitnehmerrechten ein Zitat eines Freundes (Haupteigentümer eines börsennotierten Unternehmens):
"Der größte Fehler war die Abschaffung des Züchtigungsrechtes des Arbeitgebers."

Kommt vielleicht auch wieder.
 

[08:21] Leser-Kommentar-DE zu Diskussion von gestern:

Ein Kommentarschreiber von gestern brachte es auf den Punkt. In der Depression direkt nach dem Crash, werden alltägliche Tauschartikel wertvoller als Gold und Silber. Zum einen, wie richtig geschrieben wurde, hat die Bevölkerung über die Jahre, bereits ihr Edelmetall an die Ankäufer veräußert, zum anderen wird der Wert dessen, von Vielen einfach nicht (mehr) erkannt! Das Dilemma dabei, wer erachtet es schon als sinnvoll, sich 10000 Einwegfeuerzeuge, 1000 Zahnbürsten samt Zahnpasta... als Tauschware zuzulegen, wenn das (Geld) besser in Metallen angelegt ist. WE schreibt zwar immer, dass man für Gold und Silber alles bekommen wird und so liest es sich auch im Bill Holters Artikel "Fact oder Fiktion", aber aus o.g. Gründen zweifle ich dies an, da geschätzte 90% der Bevölkerung, noch nie einen Krügerrand ("was dieses rötliche Metall soll Gold sein?") in der Hand hielten.

[14:40] Für Gold und Silber wir es alles zu kaufen geben, was erhältlich ist. Das Thema Tauschware wurde schon oft diskutiert. Die beste Tauschware wird das neue Geld, Gold und Silber sein.WE.


Neu: 2015-01-04:

[17:30] Leserzuschrift-DE: der Zusammenbruch der Logistikketten:

Angebot und Nachfrage werden ihre Wege finden um sich auszugleichen und wenn es eben an den Erzeugerquellen direkt passiert. Nehmen Sie an die Gemüseinsel Reichenau versäuft mit Ihren Gemüseproduktionen die nicht mehr abgeholt werden können, dann holen sich es die darbende Bevölkerung selbst ab.

Beim Überleben gibt es findige Köpfe und neue Geschäftsfelder und Gewinnmöglichkeiten die schnell aus dem Boden schiessen. Die alten Versorgungsketten existieren doch weiterhin ob mit Papiergeld oder anderen Gutscheinen oder wie auch immer. Es gibt vielleicht kurze Unterbrechungen aber die Versorgung stoppt nicht. Selbst in Kriegen gibt es Versorgungswege es sei denn es sind Gegenden verseucht. Chaos kann sich kein Land erlauben, sonst endet die Führung wie Gadafi der einst mächtige Despot trotz seinen Goldschätzen. Die haben ihm dann auch nichts mehr genutzt. oder sehe ich das falsch?

Laut meinen Insider-Quellen wird man Lebensmittel in den Städten nach dem Crash mit Gold bezahlen müssen. Man nimmt offenbar an, dass der Papier-Euro gleich in die Hyperinflation geht und bald nicht mehr genommen wird.

Überall werden wie damals in Argentinien Tauschmärkte entstehen und findige sowie furchtlose Händler werden ein Vermögen verdienen, viele Bauern auch.WE.

[19:15] Leserkommentar-AT:
Nach dem Crash sollen Lebensmittel in den Städten mit Gold bezahlt werden ? - Aber es hat doch niemand Gold (psychologisches Goldverbot) außer wir Hartgeldler. Und ein echter Hartgeldler braucht auch keine Lebensmittel für ein halbes Jahr zu kaufen, weil er vorher krisen-vorgesorgt hat. Wenn also kaum Gold vorhanden ist müssten Lebensmittel gegenüber Gold billig sein. Wie sieht es eigentlich mit Silber aus ? - Wird man dann so wie Sie früher immer sagten direkt mit den alten Silber Schilling Münzen tauschen bzw. bezahlen können ? - Wie viel Silber wird man ungefähr als Kleinfamilie pro Monat für Lebensmittel brauchen ?

Ja, dazu sind die alten Schilling-Silbermünzen sehr gut geeignet, es sind kleine Einheiten.WE.

[20:15] Diese 10 ATS-Münzen gibt es auch bei Silverbroker zu kaufen.WE.

© 2006 - 2020 by Hartgeld GmbH