Wirtschaft - 2016

Enthält primär globale Wirtschaftsinformationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden.

Neu: 2016-12-31:

[13:00] Staatsstreich.at: Asyl-Keynesianismus: Fake News zum Jahresende – Zitat des Tages

[8:00] Presse: Ökonomen und ihre Fake News

Gerade noch rechtzeitig vor Neujahr haben uns zwei renommierte deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute die frohe Botschaft gebracht: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist 2016 wegen der Flüchtlingsausgaben um 0,3 Prozentpunkte stärker gewachsen, als es das ohne Migrationskrise getan hätte.

Die, die sich selbst Wirtschaftsweise oder so nennen, erkennen natürlich auch nicht, dass da massenhaft Terroristen hereinkommen. Das ist in ihren Modellen nicht drinnen. Ab zur Läuterung.WE.

[12:30] Silberfan:
Das stimmt, doch wurde es bei den Einheimischen in Form von höheren Steuern bezahlt, die deshalb ihren Konsum, ihre Sicherheit, ihre Traditionen und Gesundheit reduzieren mussten. Das als " kleines Wirtschaftswunder" zu verkaufen ist der blanke Hohn.

[12:45] Der Silberfuchs:
Mit anderen Worten: Für die sogenannten Flüchtlinge wurde die Geldmenge weiter aufgeblasenen bzw. die Schulden der BRD zusätzlich erhöht. ... Und da die Masse diesen Zusammenhang nicht herzustellen in der Lage ist, braucht es einen offensichtlichen (einfach "verständlichen") Grund zum Exit aus dem kaputten Euro - nämlich Krieg! Dazu holt man sie rein. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

Die können sich das gar nicht vorstellen, weil sie Lineardenker sind.WE.


Neu: 2016-12-26:

[18:45] 20min: Das kann der Selfie-Drucker für den Hosensack

Ein kabelloser Mini-Drucker verspricht, Handy-Fotos in Nullkommanix in hübsche Klebebildchen zu verwandeln. 20 Minuten hat ihn getestet.

Wer braucht soetwas wirklich? Fast niemand. Ausser diese Marketing-Affen, die davon leben. Es wird wirklich Zeit für eine grosse Läuterung der Gesellschaft.WE.
 

[8:45] NTV: Ordentlich Pfeffer unter der Haube VW bringt den Up als GTI

Dieses Auto braucht wirklich kein Mensch, besser gesagt kein Kunde. Nur die Manager-Affen von VW brauchen es zur Selbstbestätigung. Ein 3-Zylinder als GTI: total lachhaft,WE,


Neu: 2016-12-25:

[14:00] Leserzuschrift-CH zu Nach dem Einkaufstourismus setzt der Onlinehandel den Läden zu Leiser die Kassen nie klingeln

Einkaufstourismus, Onlinehandel... Die Wirtschaft leidet an Realitätsverlust! In ihrem ewigen Drang, die Bevölkerung auszunehmen, um die nimmersatte Wirtschaft und den Staatsapparat zu finanzieren zapfen sie wirklich alles an. Sie wollen nicht realisieren, dass die Leute für „solche unnötigen Dinge“ schlichtweg kein Geld mehr übrig haben. Man kann die Menschen nur solange ausnehmen bis sie bankrott sind.

Das ist nicht nur in der Schweiz so. So weiss ich etwa von einem österreichischen Rechtsanwalt, dass die Anwälte massive Probleme haben, an ihre Honorare zu kommen. Die Masse hat kein Geld mehr.WE.

[16:30] Leserkommentar-CH:
Der Wandel ist unaufhaltsam, warum soll ich mich in ein Einkaufszentrum quälen, im Stau stecken und ggf. noch eine Knolle wg. falsch parken kassieren ? Sonntag’s Einkauf vor Feiertagen wurde z.B. in Konstanz praktisch verboten, Amazon, Ebay und Co. lachen sich tot.
Ich hatte 1998 für eine Kaffee-Klamotten Kette in DE gearbeitet, die Ladenmiete eines Stores Nähe HBF Essen war 38000 DM/Monat für 60 qm Verkaufsfläche. Die Stadt Essen hatte vor Jahren die Anzahl der Knöllchen-Verteiler ca. verfünffacht.
Jetzt kann man alles online bestellen.
Ausserdem ist aus Kostengründen das Sortiment im Ladenhandel so downgesized, dass man online bestellen muss, um noch das zu bekommen was man will.
Und als könnte es nicht schlimmer werden, kommt noch die Gefährdungslage oben drauf.

Bei Online-Bestellungen kann man inzwischen den Lauf der Pakete im Internet verfolgen und weiss, wann ungefähr zugestellt wird.


Neu: 2016-12-24:

[10:00] DAX-Insider: Hiermit möchte ich den Hartgeld-Konzern-Adventskalender abschließen mit Türchen 23./24. ein paar Kurzgeschichten und dem Thema "Konzernsprech".

Die Rollen, Stellen und Positionen im Konzern erhalten immer noch abartigere Bezeichnungen. Und es werden auch Jobs geschaffen, die so überflüssig sind, wie eine Algenpest am Urlaubsstrand der Adria. Die Highlights für mich waren dieses Jahr z.B. "local information security advisor" oder "data protection coordinator" oder "team assistance supervisor" - alle natürlich höchstbezahlt und unentbehrlich! Liest man die Stellenausschreibungen gibt es drei besonders interessante Aspekte: Erstens versteht keiner mehr, was ein Bewerber eigentlich können oder mitbringen soll, zweitens falls doch, sind die Anforderungen oft so utopisch hoch gesetzt, dass selbst teuer bezahlte Headhunter passen müssen oder eben ihre Kandidaten entsprechend in rechte Licht stellen und ihre Profile frisieren, drittens sind Stellenanzeigen extrem gut versteckt, sodaß kaum ein potentieller Bewerber in der Lage ist sie auf die Schnelle zu entdecken. Oft bewerben sich auf Spitzenpositionen sozusagen Ziegenhirten aus dem hintersten Kirgistan oder Schächter aus den Steppen der Mongolei mit Bestzeugnissen, die irgendwie qualitativ an Obamas offizielle Geburtsurkunde erinnern. Alle versuchen eben sich in den warmen Geldregen zu positionieren... In den Konzern-Rundschreiben und überhaupt in allen offiziell verteilten Pamphlets wird in alltäglicher Praxis ein Wettkampf um das beste "Bullshit-Wording" veranstaltet. Man liest z.B. "We celebrate Success" "We prove competence" "Strong global presence" "full potential now" "quality first" "quality up" "future now" uvm.

Blickt man in die großen Aktien-Konzerne findet man vieles, aber wenig Hirn und v.a. DDR 2.0. Diese "Genossenschaftsbetriebe" prosperieren dank globaler Falschgeld-Kreditversorgung, und notieren noch (!) zu Höchstwerten an den Börsen. Man brüskiert sich damit weltweit die #1 zu sein bzw. werden zu wollen - das Publikum glaubt's noch (!). Der Zeitgeist spiegelt sich auf höchst erstaunliche Art und Weise an allen Ecken und Enden wider. So ist der Konzern für mich ein 1:1 Abbild des Zeitgeschehens und des politischen, gesellschaftlichen, aber auch wirtschaftlichen und finanziellen Systems. Der Niedergang ist im vollen Gange - auch wenn ihn die meisten noch gar nicht bemerkt haben und er wenig offensichtlich erscheint. Man gewöhnt sich wohl schnell an den alltäglichen Irrsinn, er wird unsichtbar und erscheint als neue Normalität.

Was übrigens oft befürchtet wird, dass im Kriegsfall eine Umstellung der Entwicklung und Produktion auf Waffen erfolgt, halte ich für ausgeschlossen. Denn dafür sind Konzerne mittlerweile viel zu unflexibel. Das Kriegsgerät würde zu spät geliefert und wäre nicht einsatztauglich. Es gibt also auch Positives :) Die Produkte tun heute augenscheinlich ihren Dienst. Aber bei ganz genauem Hinsehen erkennt man, dass es ihnen an Reife und Qualität fehlt, und sie wenig robust, ausfallfreudig und fehleranfällig sind. Sie reifen wie Bananen beim Kunden. Es wird gebastelt und geschustert. Mein Rat an alle Leser: Niemals etwas kaufen, das neu auf den Markt kommt - es ist voller Fehler. Besser aus der letzten Marge kurz bevor die Umstellung auf das Nachfolgeprodukt erfolgt. So ist es auch irgendwie "lustig", wenn Exklusivkunden und Manager (sogar DAX-CEOs) stolz zuerst Zugang zu brandneuen Entwicklungen erhalten, und sich dann damit in der Öffentlichkeit ordentlich blamieren, weil plötzlich nichts mehr geht.

Ein Kollege hat sich freiwillig (!) zum Paten eines syrischen illegalen Einwanderers gemacht, wohl propaganda-manipuliert aus einem gutmenschlichen Helferkomplex heraus. Als auf dem Amt der "Siedler" gefragt wurde, warum er von seiner Heimat weg ist, stammelte er etwas undeutlich, leise, unsicher daher. Daraufhin fiel er ihm ins Wort und meinte "Krieg, Terror, Folter, Hunger, Not, richtig?" Und der Flüli dann: "Ah! Yes yes, yes". Der Staatsdiener schrieb dann das ins Formular und es wird so weiterbearbeitet... Der Kollege hilft dem Neudeutschen im Integrationskurs, zeigt dem "Muselmann" welche Inhaltsstoffe fürs Plätzchen backen erlaubt sind, dass man Stollen nicht nur sprengen, sondern auch essen kann, dass im Abendland auch Jungfrauen Kinder gebären können und überhaupt unter so einem romantisch leuchtenden, wohl-duftendem Weihnachtsbaum im Konsumrausch auf Pump alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Bin nur gespannt, wann er seine ersten Enttäuschungen und undankbaren Kulturschocks erlebt. ;)

Ich hoffe die/den ein oder andere/n mit meinen Lageberichts-Beiträgen erheitert, informiert und inspiriert zu haben und wünsche Ihnen Herr Eichelburg sowie der gesamten Hartgeld-Szene und allen kritischen, wachen Geistern da draußen schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr sowie Gesundheit, Erfolg und Freude.

Besten Dank an den DAX-Insider für seinen großartigen Adventskalender!

[11:55] Leserkommentar-AT:

Lieber DAX-Insider! Herzlichen Dank für die täglichen Adventstürchen mit Einblick in die (Konzern)-Welt. Es hat sehr viel Freude und Wiedererkennung gebracht, täglich. Der krönende (passend zum kommenden Kaiserreich) Abschluß war der heutige Beitrag. Vor allem der vorletzte Absatz macht Freude.

Ich habe in den letzten Tagen oft schallend gelacht, dafür herzlichen Dank. Als Quintessenz aus Allem kann man nur sagen: Wir sind am "point of no return" (kenne keine wirkliche deutsche Entsprechung) angelangt. Hier und jetzt und heute. Frohes Fest und endlich wieder ein GUTES neues Jahr!

[13:15] Diese Titelsucht ist in die Konzernen üblich. Englisch müssen diese Titel sein und möglichst "Executive" enthalten.WE.

[13:25] Leserkommentar-DE:

Der Dax-Insider kann seine Berichte in einem kleinen Taschenbuch vermarkten. Die sind gut und kurzweilig geschrieben.

[15:40] Leserkommentar-DE:

Auch ich möchte mich beim DAX-Insider recht herzlich bedanken für die genaue Zustandsbeschreibung des sozialistischen Arbeitslebens ala DDR 3.0. So sieht es seit Jahren sogar in kleineren Unternehmen mit nur 50 oder 100 Mitarbeitern aus. Ich habe daraus meine Konsequenzen gezogen, und bin jetzt Frührentner, anstatt mich in dem Affenzirkus weiter verschleißen zu lassen.

Hier noch ein Beispiel für diese dümmlichen Titel: Facility-Manager Früher war das "ehrenvoll" der Hof-und Kompostminister. Mülltonnen rausstellen, fegen, auch genannt Hausmeister. Damit der Chef morgens beim aussteigen aus seinem Dienstwagen nicht auf nassem Laub ausgerutscht ist, und mit der Schnauze auf die Fresse fiel.

Zum Kommentar 11:55 möchte ich sagen: Gibts doch. Punkt, wo es kein zurück mehr gibt, und man es bis nach hause nicht mehr schafft. Das kommt übrigens aus der Welt der Flugzeuge. Deutsch war bis 1915 die Sprache der Wissenschaft. Selbst die Engländer verwenden heutzutage deutsche Worte in der Umgangssprache, weil es diese Worte im englischen nicht gibt, wie Zeitgeist, oder wunderbar.  Und wir Deutschen sollen uns mit den Anglizismen bezeichnen lassen?

HELAU! I am the process-manager vor the zellebräting of a Weihnachtgans for the Besuchnings to the sekknd Weihnachtsdeh. End senn ei serviering ollso noch enn Dresdner Christstollen in se Affdornuhn. Se Piebl, huh ar comming, ar se Oldies off mei Gumbl. Seh ar bringing Linzer Torte wiss sich. End senn, wie ahr ieting siss. Ahfder siss wie ahr wotching three Aschenbrödels for Hasennuts, ohr Sissy, ohr asser shitdust.

Allen eine fröhliche Weihnacht, und ein gutes Überleben in die neue Zeit!


Neu: 2016-12-23:

[18:05] Breitbart: Gaming Industry Continues Massive Growth in 2016 with $91 Billion in Sales

Die Computerspielindustrie setzt mittlerweile mehr um als die Filmindustrie.


Neu: 2016-12-22:

[16:10] Finanzen100: VW macht Englisch zu Konzernsprache - Stiftung Deutsche Sprache verkauft aus Protest alle VW-Aktien

[14:00] DAX-Insider: Das vorletzte Türchen Nr. 21/22 des Hartgeld-Konzernadventskalenders öffnet sich zum Thema "Psychologie und soziale Strukturen im Konzern"

Führungslos treibt das Schiff: Die Geschäftsleitung und ihr Kreis reisen um die Welt zu PR-Foto-Presse-Terminen, Kundenberuhigung- und belügungsstreffen und "Ortsinspektionen", sie sind nur an wenigen Tagen im Jahr vor Ort präsent. Keiner von den Führungskräften weiß, versteht oder interessiert sich noch dafür, wer gerade was wie warum tut. Das war einmal anders, es gab Zeiten in denen "der Chef" persönlich durch die Büros und Hallen lief, dort Mitarbeiter ansprach und sich interessiert zeigen ließ, was sie tun und fragte, wo es gut läuft und wo es klemmt. Und er verstand sogar selbst etwas von der Materie! Diese sind wohl vorbei. Was jemand tut, spielt heutzutage keine Rolle mehr, Hauptsache man verteilt seine Anwesenheitszeit in einer Datenbank auf eine Nummer. Damit gilt man als Mitarbeiter als produktiv und man erscheint in der Statistik am rechten Fleck. Wer ackert wie ein Gaul und auch nur einen Tag zu spät diese Einträge vornimmt, wird auf Strengste ermahnt und muss sich fragen lassen, was und ob er überhaupt etwas gearbeitet hat. Einige privilegierte Mitarbeiter müssen gar nichts buchen und sind niemandem gegenüber Rechenschaft schuldig. Auch hier zeigt sich das wahre Geischt hinter der Gleichmacherei- und Gleichbehandlungs-Ideologie, die Mehrklassengesellschaft.

Da ein Großteil der Mitarbeiter bemitleidenswerte, kleingeistige Wesen sind, die sich und ihr selbst vollkommen für ihren Job aufopfern und "verheizen", ohne bemerken zu wollen, was um sie und in der Welt vor sich geht, und welchen Einfluss sie selbst darauf haben. Der typische Arbeiter und Angestellte vergeudet sich und sein Leben mit Freuden für das System. Am schlimmsten ist dies bei den Karrieristen ausgeprägt, die geistig am tiefsten in die Konzerndenke abtauchen und den Tellerrand nicht mehr sehen können und wollen. Peinliche Inszenierungen, die zur Aufrechterhaltung von politischem Propaganda-Schwachsinn dienen wie z.B. jetzt der "Killer-IS-Weihnachtsmarkt-LKW", werden kritiklos geschluckt und für bare Münze genommen. Es wird zwar gegrübelt, aber kaum einer ist fähig, sich aus dem geistigen Korsett der Lügenpresse und systemischen Fake-News heraus zu befreien. Man bewegt sich auf Plasberg, Will- und Maischberger-Primitivstniveau. Mittlerweile ist mir klar geworden, dass Intelligenz alleine nutzlos ist, wenn man keinen Selbstständigkeits-, Forschungs- und Befreiungsantrieb damit verbindet. Denn ohne werden die wertvollen Synapsen sozusagen im Leerlauf und Simulationsmodus gehalten.

In der Firma sind jedem Mitarbeiter in den Projekten Rollen zugeteilt. Das veranschaulicht sehr schön, was läuft: Es geht zu wie in einem Theaterstück. Jeder spielt nur seine Rolle und versucht sich dem Publikum glaubhaft zu verkaufen. Wahrhaftige Authentizität gibt es hingegen keine. Wenn die Kunden wüßten, wie wenige Einzelpersonen ihr Produkt erschaffen, sie würden vom Glauben abfallen. Es genügt, wenn 2-3 wichtige Kernwissensträger ausfallen, um Projekte an die Wand zu fahren. Das brächte ganze Bänder zum Stillstand und die Margen in den Sinkflug. Risikomanagement mangelhaft. Die Mehrheit ist mittlerweile in abstrakten Verwaltungsaufgaben vertieft, und damit einigen wenigen bei der tatsächlich wertschöpfenden Arbeit zuschauen, erklären lassen wie es funktioniert, und nachfragen wie lange es noch dauert. Ganz besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass es ein absoluter Tabubruch und ein "No-Go" sondersgleichen darstellt, wenn man Dinge in Frage stellt oder auf ihre Überflüssigkeit, Ineffizienz und Alternativen hinweist. Das ist absolute Majestätsbeleidgung für angestellte Konzernlinge - Fehler zugeben möchte keiner gern - das schadet auch nur den Zielerfüllungs-Boni. Jeder sucht sich den ruhigsten, bequemsten und bestbezahltesten Job, den er bekommen kann und stellt ihn nach außen als die große Nummer dar und ultra-wichtig bis unentbehrlich dar. Obendrauf sind viele mit ihrem Job deutlich sichtbar unzufrieden, reden sich aber kontinuierlich ein, sie wären glücklich. Um die miese Stimmung immer wieder hochzuschieben, werden regelmäßige Jubel- und Lobeshymnen, eben typisch sozialistische Paraden veranstaltet. An den eigentlichen Mißständen ändert sich nichts, aber deren Wahrnehmung soll mittels geschickter Propaganda positiviert und relativiert werden.

Zwischen Infantilismus und Sozialismus.
 

[12:30] TO: Wirtschaftspläne "richtig" Altkanzler Schröder lobt Donald Trump


Neu: 2016-12-20:

[13:50] Der DAX-Insider widmet sich im heutigen Adventskalendertürchen Nr. 19/20 dem leidigen Thema "Einsparungen und Kostenkontrolle"

Es läuft ein ständiges geradezu kindisches Gerangel und Affentheater um Budgets. Köpfe rauchen, Argumentationen fliegen wild umher, nervöse Angstschweißperlen auf den Stirnen und volle Windeleinlagen umschreiben das Geschehen in trefflicher Weise. Die Kosten für das Personal pro Projekt müssen so niedrig wie möglich ausgewiesen (!) werden, darum haben es Projektleiter schwer Geld für mehr Mitarbeiter genehmigt zu bekommen. Dass parallel dazu ein riesiger Wasserkopf entweder erst gar nicht budgetiert wird oder auf eine Verwaltungs- und Querschnittsnummer laufen, darüber streitet sich niemand. Es klafft ein gewaltiger Abgrund zwischen den buchhalterisch erfassten und den tatsächlich gezahlten und ausgegebenen Beträgen.

Ein beliebter Trick ist es Kosten für Unproduktivität erst gar nicht auf die Budgets zu saldieren, die kontrolliert werden. Mit anderen Worten: Man gibt 10 Euro aus und setziert davon 1 Euro penibel unter dem Rasterelektronenmikroskop, die restlichen 9 "flutschen" unter Hand durch. Von primärer Wichtigkeit sind nur die Kosten und Beträge, die später in irgendeinem Report, einer Präsentation oder Bilanz auftauchen, der große Rest ist sozusagen "schwarze Kasse" und läuft nebenbei still und leise. (Wir kennen es ja vom Staat: die "schwarze Null" ausgewiesen, aber die Suborganisationen fernab vom Medienlärm schulden kräftig weiter auf.)

Doch die meisten Leute, welche im Finanzbereich beschäftigt sind, können oder wollen das große Bild so nicht sehen - sie sind zu sehr in ihren Details und Zahlenakrobatikkünsten vertieft. Einerseits wird der letzte hunderstel Cent noch herausgepresst und eingespart (z.B. bei Bauteilen für Produkte auf Kosten der Qualität oder uraltem Werkzeug, das nicht ersetzt wird), andererseits wird das Geld mit offenen Händen zum Fenster hinausgeworfen. Das Buchen günstiger Flug- oder Zugreisen ist verboten, es muss ein vorgegebener Vertragspartner mit der Buchung beauftragt werden, der dann manchmal sogar zum 3-4-fachen Preis abrechnet als die Zug- bzw. Fluggesellschaft selbst und dabei kräftig absahnt. Der Einkauf darf aus diversen Gründen scheinbar nur die teuersten Anbieter auswählen.

Einige Ausgaben sind genehmigungspflichtig und unterliegen schärfster Kontrolle, andere in keinster Weise. Viele der zahllosen Dienstreisen sind ebenso unnötig, wie protzige Dienstwägen. Einige Führungskräfte tauchen auf diese Weise regelmäßig mehr oder weniger bequem ab, Arbeitszeit im Dienstwagen mag bei Stau, Blitzern und Baustellen auch nicht prickelnd sein, aber es ist leichter verdientes Geld, als z.B die Arbeit am Band in der Montage oder diffizile Tüfteleien hinterm Bildschirm. Personal, das keinen nenneswerten Mehrwert für die Firma schafft, fährt auf Firmenkosten Dienstwagen. D.h. auch Freizeitvergnügungen wie der Familienausflug werden von der Firma für auserwählte, privilegierte Mitarbeiter bezahlt. Noch interessanter war ein Fall jüngst, als ein eine Rechnung für einen Dienstwagen auftauchte, welche nicht zuordenbar war. Es stellte sich heraus, dass ein Mitarbeiter, der eigentlich seit 10 Jahren keinen Anspruch mehr auf einen Dienstwagen hat, immer noch einen im vollen Umfang nutzt und dafür die Kosten aufs Unternehmen umlegt.

Aber wo Draghis Geldquellen sprudeln, da fällt sowas eben nicht auf. Im Hochsommer ist regelmäßig die Klimaanlage überlastet, Besprechungsräume für Manager sind angenehm gekühlt, während die Arbeitsplätze der Produktiven einer Sauna in der Sahelzone ähneln. Laut Gebäudeverwaltung existiert weder das Problem an sich (Realitätsververweigerung) noch sei Budget vorhanden, um Abhilfe zu schaffen. Meistens wird da gespart, wo die Produktivität wüchse und dort ausgegeben, wo ohnehin nur Blindleistung und "heiße Dämpfe" herauskommen. In einer freien Wirtschaft wäre der Konzern ein klarer Fall für Peter Zwegat, aber im sozialisitschen Falschgeld-Monopoly wird etwas mit den Zahlen umherjongliert und alles läuft unreflektiert und nicht hinterfragt ungestört munter weiter...

[14:15] Es wäre interessant zu wissen, wieviel der Wasserkopf auch noch an Schmiergeldern kassiert.WE.


Neu: 2016-12-18:

[8:20] DAX-Insider: Adventskalendertürchen Nr. 17/18 zum Thema "Innovationsblockaden im Grosskonzern"

Fast die ganze Firma ist mittlerweile in so einer Art "Pokemon Modus", d.h. in einer virtuellen Realtät versunken und jagt selbst konstruierten "Phantomen" hinterher. Den ganzen Tag lang sucht man auf Bildschirmen nach etwas, veränderst es mit der Maus oder Tastatur und prüfst danach, ob endlich das passiert, was man möchte und braucht. Die Augäpfel brennen rot geädert in der trockenen Büroluft. Und damit die Berufs-"Autisten" auf diese Art auch sicher bis zur Rente und darüber hinaus beschäftigt sind, werden kontinuierlich die Bedienbarkeit der Programme verschlechtert und die Funktionsvielfalt mitsamt Textumfang und Klickmenge seitens der Toolhersteller erhöht.

Junge Startup-Unternehmen oder erfahrene Mittelständler könnten hier eine Menge reißen und positiv verändern, aber diese werden niemals zum Zuge kommen, da sie diverse Kriterien nicht erfüllen können (bzw. dürfen). Diese sind z.B. Haftung: Da im Konzern niemand so richtig die Verantwortung übernehmen möchte und sich jeder absichern will, möchte man am liebsten eine komplette Rund-um-Sorglos Versicherung und alle Risiken von sich selbst zu anderen hin auslagern (wie es Banken eben auch gerne tun). Kleine finanzschwache Unternehmer haben im Wettbewerb keine Chance gegen die Großen mit ihrer Vormachtstellung. Außerdem können die kleinen, innovationsstarken Firmen in keinster Weise die Berge an bürokratischen Aufwendungen (Prüfungen, Belege, Zertifikate, Prozessdokumentation, juristische Stellungnahmen etc.) weder zeitlich, personell noch finanziell stämmen. Die Konzernwelt ist eine in sich nach außen abgeschottete Welt der Monopolisten, die durch Kooperation mit dem Bankenkartell und Regierungen ihre Dominanz erhalten und ausbauen. Drittens könnten "Kleinfirmen" auch für einige gut-verdienende Leute in Schlüsselpositionen des Konzerns unangenehme Frage entstehen lassen, in der Art "Warum schafften die es in so kurzer Zeit mit so wenig Leuten das zu lösen, wo Sie schon jahrelang mit hunderten Leuten auf der Stelle traten und Boni in voller Höhe abgriffen?". Darum keine Chance für echte Innovationen, es lebe die Schein-Innovation!

Verbesserungen, Neuerungen und Fortentwicklungen ja, aber... bitte nur innerhalb des Denk-Rahmens des Konzerns und bloß nicht über dessen Tellerrand hinaus. Das Management möchte auch keine Innovationsschmieden innerhalb des Konzerns sondern bevorzugt es sich innovativ erscheinende Firmen per Zukauf auf Kredit "einzuverleiben". Leider allzu oft mit dem Effekt, dass diese gut strukturierten Firmen dann sozusagen binnen kürzester Zeit "assimiliert" werden, d.h. auf Konzernlinie gebracht, ihrer Innovationskraft beraubt, ausgeschlachtet und kastriert. Die Grosskonzerne verhindern also häufig Innovation, indem sie diese vom Markt wegkaufen und auflösen. Ein kluger, wenn auch verachtenswerter Schachzug: Mit dieser Strategie des "Wettbewerber und Konkurrenten ausschaltens" erscheint der Konzern selbst in besserem Licht und kleine "Innovatiönchen" werden mit lautem Werbetrommel als die große Nummer und der weite Wurf verkauft. Die in den Wirtschaftsmagazinen hochgejubelten Konzerne haben real mittlerweile die Wendigkeit eines versandeten Grosstankers im Aralsee.

Laut einem Briefing sollen die von den Konzernen auf diese Art verhinderten Innovation im neuen Kaiserreich auf den Markt kommen.WE.
 

[8:00] NTV: Weihnachtsgeschäft lockt Neukunden Discounter protzen mit dem "kleinen Luxus"

Der Konkurrenzkampf im Einzelhandel ist knallhart: Um nicht den Anschluss zu verlieren, polieren Discounter ihr Image zu Weihnachten mächtig auf. Statt "gut und billig" soll Feinkostware einkommensstarke Kunden in die Geschäfte locken.

Es geht um etwas ganz anderes: die Manager dieser Discounter wollen jetzt selbst "Premium" sein. Aus Prestigegründen. Dass sie sich damit von anderen Supermarktketten nicht mehr unterscheiden, verstehen sie nicht.WE.


Neu: 2016-12-16:

[13:35] Spiegel: VW Arteon Der neue Wolfsburger Chic

Der Arteon soll's richten: Mit einem neuen Auto will VW den Durchbruch in die Oberklasse schaffen - mal wieder. Aus zwei vorangegangenen Pleiten haben die Wolfsburger angeblich gelernt.

Im Artikel wird betont, dass VW mit Audi, Porsche und einigen anderen Marken jede Menge Premium im Konzern hat. Aber nicht in der Stammmarke, das wurmt die dort offenbar - Prestigedenken. Also werden sie wieder auf die Schnauze fallen.WE.
 

[9:05] DAX-Insider: Das Konzern-Kalendertürchen 15/16. zum Thema "Konzern-Management"

Das Konzern-Management hat immer wechselnde Modethemen. Derzeit stehen "Compliance" (zu deutsch: Anti-Korruptions-Bekämpfung) und "Quality" (der an die Kunden ausgelieferte Schrott zeigt zunehmend Mängel) auf der Agenda. Im jüngsten Schreiben an die Mitarbeiter heißt es: "Ungesetzliches Verhalten schadet" "Unfaires Spiel wird nicht toleriert!" Man versucht sich also hier eine weiße Weste zu waschen.

Dass es in der realen Wirtschaft ohne Schmieren, Bestechen und Absprechen oft nicht zu profitablen Beauftragung kommt, dürfte dem Praxiserfahrenen längst bekannt sein, aber Imagepflege zählt eben auch z.B. um Zugang zu günstigem Kredit zu erhalten und die Aktienkurse hoch zu halten. Kunden veranstalten mittlerweile Bieterwettbewerbe in Hotels, dort werden Vertreter aller potentiellen Lieferanten eingeladen, um sich gegenseitig die Preise bis aufs Blut runterzubieten. Nicht selten kommt es zu Abschlüssen, an denen der Beauftragte nichts verdient oder sogar drauflegt - die Druckerpresse liefert Kredit um zu subventionieren - man kennt es z.B. schon aus der EU-Landwirtschaft, in der oft unter Erzeugerpreis abverkauft werden muss.

Das Qualitätsthema hatte ich bereits angeschnitten. In Anbetracht explodierender Funktionsvielfalt und zunehmend künstlicher Intelligenz werden die Produkte in den immer kürzer werdenden Time-to-Market-Zyklen nicht mehr fehlerfrei realisierbar sein. Hierzu heißt es: "Wir schaffen es zu oft immer noch nicht, zuverlässig die erwartete Qualität zu liefern. Hier müssen wir uns weiter verbessern!" Das "wir müssen" ist ja aus der Politik bekannt. Übersetzt bedeutet es "Ihr müßt", "alles bleibt beim Alten" oder "Irrsinnsmaßnahmen" nahen. Geradezu erquickend wie das Management immer nur Platitüden und Floskeln raushaut, aber es tunlichst vermeidet konkret zu werden.

An den Wänden hängen Sozialismus-typisch glitzernd-glänzende Jubel-Visionärs-Plakate, die höchst positive und optimistische Parolen von sich geben. Natürlich wird wie bei Breschnew und Honi immer vertröstet: Das Paradies auf Erden komme, es sei zwar noch nicht da, aber in greifbarer Nähe. Einzelne Mitarbeiter werden mit "Awards" ausgezeichnet - es gibt also Orden und Pokale für besonders treue Dienste - eine höchst wirkungsvolle Methode, um sich die Gefolgschaft und Ergebenheit seiner Untertanen zu sichern, das wußte schon Napoleon Bonaparte. Was für ein peinlicher Zirkus!

[9:30] Das liest sich alles wie der pure Sozialismus oder besser Kommunismus. Ist eben eine Funktionäre-Wirtschaft, wenn auch die Funktionäre englische Funktionsbezeichnungen tragen, statt russische.WE.


Neu: 2016-12-15:

[19:20] Autozulieferer in Österreich: Kurzarbeit bei HTI-Tochter

[15:10] Leserzuschrift-AT zu Millionen-Pleite einer Textilfirma

„Das seit 170 Jahren bestehende Textilveredelungsunternehmen, welches sich überwiegend mit dem Färben von Textilen beschäftigt, ist nunmehr gezwungen, heute, Mittwoch, beim Landesgericht Linz einen Insolvenzantrag einzubringen“, teilt der renommierte Linzer Sanierungsexperte und Anwalt Erhard Hackl im Namen des Unternehmens mit. „Ursache dieser Insolvenz ist der Umstand, dass bedingt durch die EU Sanktionen gegenüber Russland im Jahre 2015 ein Umsatzrückgang von 35 Prozent hingenommen werden musste, weil in diesem Jahr der gesamte Russlandmarkt weggebrochen ist." Nachsatz: "Konnte das Unternehmen im Jahre 2014 noch einen Umsatz von 4,3 Millionen Euro erwirtschaften, so fiel der Umsatz im Vorjahr auf 2,8 Millionen Euro zurück.“

Die ehemaligen Mitarbeiter der Fa. Heinisch müsste man fragen, was sie von der EU bzw den Sanktionen gegen Russland halten!

Offensichtlich ist die österreichische Regierung äußerst bemüht, die inländischen Unternehmungen zu zerstören. Siehe die Fa Heinisch, welche durch die Mitgliedschaft Österreichs an der EU untergegangen ist. Die Fa Lenzing wird nicht hunderte Millionene €s in Ö sondern in den USA investieren. Die Voest überlegt noch bezüglich ihrer Investitionen, aber ich kann mir schon vorstellen, wie die Entscheidung ausfallen wird.

Bezüglich der Zukunft Ös ist folgendes Fakt: Entweder die Moslems verlassen dieses Land oder Ö ist in ca 40-50 Jahren ein Kalifat. Dies ist zwingend. Man muß sich nur die Geburtenraten der Österreicher und der Eindringlinge ansehen!

[17:50] Im Artikel steht es: wegen der hohen Mitarbeiter-Ansprüche blieb nur mehr der Konkurs übrig. Schon vor 2 Jahren habe ich bei einem Briefing gehört, man soll nichts mehr investieren oder Firmen zu retten versuchen.WE.


Neu: 2016-12-14:

[8:40] DAX-Insider: Ich habe den Adventskalender etwas auf einen 2-Tageszyklus gestrafft, damit es nicht zu umfangreich wird. Anbei die Türchen Nr. 13/14 zum Thema "Kampagnen und Moden"

Nachdem jahrzehntelang clevere Ideen zum Thema Strom sparen in den Wind geschlagen wurden, startete nun im Konzern eine Energiesparkampagne mit Mitarbeiter-Briefing, Bannern und Aufklebern. Darauf stehen dann so geistreiche Dinge wie "Licht ausschalten bevor dem nach hause gehen" "Sei smart und spar" usw. Als ich mit dem Gebäudeverwalter sprach, bemerkte dieser am Rande, dass die gesamten Energiekosten vor Ort weniger als 0,1% des gesamten Strombedarfs des Konzerns ausmachen würden. (Wie üblich im Sozialismus) geht man mit weitflächig mit dem Giesskannen- oder »One size fits all«-Prinzips vor anstelle dort punktuell zu agieren, wo der größte Nutzen und die höchste Effekt zu erzielen wäre. Auch ist es so, dass unwichtige Dinge immer vor und über wichtige Dinge gestellt werden.

Dieses Jahr traten wieder neue Modeerscheinungen auf Parkett: z.B. "Kanban". Es wurde an die Wand eine Tabelle gehängt, die dann mit handbeschrifteten Post-it-Klebezetteln behängt wird. Darauf landen dann Dinge wie Name des Bearbeiters, Priorität und geplante, erledigte und in Arbeit befindliche Aufgaben. Das ganze war ein heilloses Durcheinander und brachte letztlich keinen ausschlaggebenden Mehrwert. Stattdessen aber mehr Meetings und noch mehr Verwaltungsaufwand, denn Aufgaben werden noch zusätzlich in mehreren EDV-Tools gleichzeitig geplant, zugeteilt und dokumentiert. Nach einigen Monaten war der Plan zerfleddert und zerfetzt, hing wie eine alte Klo-Tapete an der Wand herunter. Jetzt hat man das Thema -vorerst- wieder eingedampft, da es die Ergebnisse nicht merklich beschleunigte. Mal sehen wie lange. Da hilft nur Ray Ban aufsetzen und zurücklehnen...

Auch neue Testmethoden kamen ins Rennen. Die Produkte werden unter enormem Mehraufwand unter realtitätsfernen Bedingungen getestet - von angelernten Hilfskräften und Berufseinsteigern versteht sich, da günstiger. Ergebnis: Seit Monaten laufen die Tests auf Hochtouren, gigantische Reports werden erstellt, eine gewaltige Personaldecke wurde zugewiesen, aber... jetzt kommt es, bitte festhalten: Es wurde bisher nicht ein einziger Fehler auf diese Weise gefunden! Fehlern und Schwächen auf die Schliche kommen, geht freilich nur, wenn man sich in die Rolle des Kunden 1:1 praxisbezogen hineinversetzt, und nicht irgendwelchen Sandkastenspielen oder philosophischen Theoriefällen hinterherjagt. Bin gespannt, welche Totgeburten und Rohrkrepierer nächstes Jahr wieder unter lautem Applaus und streng erhobenem Zeigefinger aus der Taufe gehoben werden und dem Konzernlings-Publikum untergeschoben und übergestülpt werden...

[12:15] Der Stratege:

Wenn es mit der Canban nicht geklappt hat, könnte man ja nun Kaizen, Total Quality Management oder der Lean Methode probieren. Oder noch besser die Einführung aller Methoden gleichzeitig inkl. zugehöriger ISO-Zertifizierungen und Dokumentation der Einführung im Rahmen eines umfassenden Change Managements zur revisionsfesten Einführung der überragenden Methoden.

Gott was bin ich froh, dass ich diesen Mist meist nur mehr von außen bei Kunden beobachten muss/darf.

[13:00] Zu Angestelltenzeiten bin ich immer am Tag der ISO-9000 Rezertifizierung abgetaucht, um nicht einige Prozentpunkte im Bonus der Manager-Kollegen zu gefährden. Der Bereichsleiter hat die Auditoren ohnehin zum "Zertifizierungs-Kaninchen", einem besonders ordentlich arbeitenden Abteilungsleiter geführt. An den Tagen vorher wurden noch Stellenbeschreibungen und anderes Zeug für das Audit gemacht, die dann niemand mehr brauchte.WE.

[14:20] Leserkommentar-DE:

Hier eine nicht ganz ernst zu nehmende Ergänzung zur Methodenkompetenz im sozialistischen Arbeitsleben von heute: In der DDR wurde nach genau 5 Methoden gearbeitet:

Montag: Heidekrautmethode
Heide graud mir vor der Arbeit.

Dienstag: Jähnmethode (Nach Siegmund Jähn, erster deutscher Kosmonaut im All)
Jähn wir morgen wieder arbeiten?

Mittwoch: Bassoffmethode
Bass off, daß Du den Feierabend nich verpennst!

Donnerstag: Robinsonmethode
Warten auf Freitag

Freitag (früher oft Zahltag): Katzenmethode
Pfoten auf den Tisch, und warten, bis die Mäuse kommen!

Desweiteren ging es der arbeitenden Bevölkerung in der DDR von Jahr zu Jahr besser.
1984 gings uns besser als 1985,
1985 gings uns besser als 1986,
1986 gings uns besser als 1987, usw...

Hoffentlich ist dieser Wahnsinn bald zu Ende, es wird immer unerträglicher!


Neu: 2016-12-12:

[13:10] Presse: Webseite sammelt Beschwerden über Paketdienste

[18:10] Leserkommentar:

Mich wundert diese Entwicklung nicht im geringsten, denn ich bekomme das tagtäglich zu spüren. Man muss sich mal vor Augen führen, das bei allen Paketzustellern fast nur noch Ausländer tätig sind. Deutsche wurden entweder gekündigt oder mit so miesen Bezahlungen abgespeist, dass diese selber gekündigt haben, kenne da einige die dort mal gearbeitet haben.

Bei uns ist jeden Tag die Post von anderen Straßen, ja sogar von anderen Stadtteilen im Briefkasten. Pakete werden in die Ecke geworfen (Inhalt ist dann natürlich kaputt, obwohl "Vorsicht zerbrechlich" drauf steht). Man hat Benachrichtigungen im Briefkasten, man möge sein Paket im nächsten Store abholen, man sei nicht zuhause gewesen. Bei anderen Paketen wurde das Paket geöffnet, der Inhalt zerstückelt Paket wieder zugeklebt.

Es klingelt an der Tür, 10 Sekunden später ist keiner mehr da und man sieht das Auto nur noch wegfahren oder wenn man Glück hat und der Fahrer nicht von der schnellsten Sorte ist, sieht man ihn gerade noch ins Auto einsteigen. Mit viel Mühe kann man diesen dann noch oberzeugen, das Paket auszuhändigen, dieser sagt dann in sehr schlechtem Deutsch man habe keine Zeit, mal soll das Paket doch in Store abholen. Mittlerweile ist es schon so weit, dass man ohne Pfefferspray in der Hand, gar keine Tür mehr aufmacht, so komische Typen geben nun die Pakete ab. Wird echt Zeit für den Kaiser, darauf nun die Hymne, das er uns bald erlöse.

[18:30] Das Problem liegt im Management der Paketdienste und im Management der Auftraggeber. Offenbar spielen dort nur mehr niedrige Kosten eine Rolle, nicht mehr die Qualität. Einige Anbieter sollten einmal den eigenen Weg versuchen.

PS: vor etwa 2 Wochen bestellte meine Frau etwas bei Kopp. Ich verfolgte die Auslieferung durch die österreichische Post. Am angegebenen Zustelltag erschien Online plötzlich "wird nochmals zugestellt". Offenbar ist dem Zusteller die Zeit abgelaufen. Am nächsten Tag kam das Paket, Der Zusteller war in richtiger Eile. Aber für den Kunden bedeutet das, 2 Tage auf die Zustellung zu warten, einen Tag umsonst. Vieles lasse ich daher nur mehr an die Firmenadresse senden.WE.

[19:15] Leserkommentar-DE:

Also da muss ich die Paketdienste aktuell sogar in Schutz nehmen, das funktioniert dieses Jahr bei uns besser als je zuvor, egal welcher Paketdienst. Auch mit unseren Postlern funktioniert es super. Aber da haben wir vermutlich einfach nur Glück.

Bei meinen Schwiegereltern im Viertel da funktioniert bei der Deutschen Post überhaupt nichts mehr, da wird die Post wild verteilt oder verschwindet einfach total, dafür hat man ständig Post von Nachbarn aber auch von ganz anderen Straßen im Briefkasten. Auf Beschwerden erteilte die Deutsche Post die Auskunft, da könne man nichts machen man könne nicht feststellen (Originalzitat Post) wer da zuständig wäre, sonst würde man diesen selbstverständlich entlassen.

Das geht nun bereits das gesamte Jahr so ohne, dass sich etwas daran ändern würde. Die Nachbarin betreibt einen Büroservice mit Buchhaltung und verzweifelt fast, weil ständig wichtige Kundenunterlagen verschwinden. Da geht nur alles noch über Einschreiben, aber selbst das funktioniert nur eingeschränkt. Sowas wäre früher undenkbar gewesen bei der Deutschen Post, heute ist das normal. Aber das Beschwerdemanagement toppt alles!
 

[9:15] ET: Daimler-Konzern will Bonus-System für Führungskräfte ändern

Damit der Bonus ja nicht gekürzt wird, denn er ist schon ausgegeben.WE.
 

[8:30] DAX-Insider: Das Hartgeld-Konzernadventskalendertürchen Nr. 11/12 öffnet sich zum Thema "Legastheniker und Planwirtschaft"

Hochbezahlten voll ausgebildeten Ingenieuren muss man extra einen Prozess auflegen, damit sie ihre Arbeit in klarer, verständlicher, nachvollziehbarer Sprache vollständig in einem Ticketsystem beschreiben können. Die meiste Arbeit wird geradezu "schweinisch" dokumentiert - niemand versteht etwas auf Anhieb, außer der Autor selbst. Wenn der Urheber eines Themas verunfallt, kennt sich keiner mehr aus. Es ist schon äußerst verwunderlich, dass kaum jemand mehr der deutschen (geschweige denn der englischen) Sprache mächtig ist. Es zeugt von geistiger Verwirrung, wenn jemand beinahe eine Din A4-Seite füllt, um einen simplen Sachverhalt zu beschreiben, der sich auch als Zweizeiler formulieren liesse. Die Datenbank, in der die Arbeit dokumentiert und verwaltet wird, besitzt zwar vielfältige Such- und Filterfunktionen, diese sind aber nutzlos, wenn die Benutzer zu faul und zu dumm sind, die entsprechenden Filtermerkmale korrekt zu setzen - was natürlich die Regel ist. Außerdem gibt es eine Funktion, die dem ganzen System das Genick bricht, und zwar die Möglichkeit Informationen miteinander zu "verlinken". In der Praxis ist es dann so, dass ein riesiges Geflecht von miteinander verknüpften Informationen entsteht, deren Darstellung himmelschreiend komplex ist. Wer also alle Informationen zu einem Thema benötigt, darf in stundenlanger Autistenarbeit Fensterchen und Bildchen nacheinander abklicken und sich die Augen vor den Bildschirmen wund lesen. Ein Expertenteam aus dem sozialistischen Zentralplanungsbüro hat diese Vorgehensweise festgelegt und die Werkzeuge dazu ausgewählt.

Wer sich über "das System" hinwegsetzt, sich intelligenterer Mechanismen bedient, um schneller voranzukommen, wird abgestraft. Wer sich hingegen strikt an das System hält, wird ebenfalls abgestraft, denn geplante Termine sind damit unmöglich haltbar und die geforderte Qualität auch damit nicht realisierbar. Die Kunden (ebenfalls Grosskonzerne) sind ähnlich schizophren: Einerseits wollen sie, dass bildhaft gesprochen Nägel anstatt mit dem Hammer per Finger in die Wand gedrückt werden müssen und dann beschweren sie sich darüber, dass es nicht schnell genug geht. Tja, egal wie man es dreht und wendet, immer ist der Arbeiter und Angestellte der "Vollhonk" vom Dienst. Die Vorgaben aus dem Management und den Zentralstellen sind das heilige Konzern-Evangelium, "unanstastbar", alternativlos und absolut kontraproduktiv. Würden freie Unternehmer so wirtschaften, gingen sie binnen weniger Monate bankrott. Der Konzern ist ein Spiegelbild der Gesellschaft: Freiheit kennt man nicht und will man auch nicht wagen. Lieber erzeugt man ein Problem nach dem anderen und anstelle dessen Ursachen zu beheben, legt man immer neue Symtombehandlungsmaßnahmen auf, das schafft neue Resorts und Branchen, mit noch mehr Personal und Folgekosten. Man sieht: Für nominelles Wirtschaftswachstum ist gesorgt - die Zahlen wachsen. Immer mehr Nullen und "Nullinger" wohin das Auge blickt.

Die Bürokratie in diesen Konzernen dürfte nicht kleiner als beim Staat sein.WE.

[9:45] Leserkommentar-DE: Was der Dax Insider da bisher beschrieben hat, lässt sich 1:1 auf den öffentlichen Dienst übertragen.

Bereits vor Jahren wurde dort die Annäherung an die Wirtschaft beschlossen, mit dem Ziel produktiver zu werden. Man hat Begriffe übernommen, Prozesse eingeführt und sogar ein Budget vorgesehen. Das Budget wurde allerdings ganz schnell wieder gecancelt, da es doch nicht sei kann, dass kleinste Einheiten selbst Gelder ausgeben können. Was nicht abgebaut wurde, waren die internen Vorschriften, die wurden sogar noch aufgestockt. Das hieß dann z. B. Bürokratieabbaugesetz und führte zu einem derartigen Wust, dass in Teilbereichen der Output massiv einbrach. Darauf wurde eine Stelle geschaffen, um dieses wieder auszugleichen. Dienstanweisungen haben dafür heute ein derartiges Volumen, dass sie teils nicht mehr ohne Tricks über Outlook zu versenden sind. Daür werden sie jetzt nicht mehr gelesen. Besorge ich mir Informationen innerhalb kürzester Zeit direkt, bekomme ich Ärger, weil ich den Dienstweg nicht einhalte.
Der gut gelaunte Mitarbeiter ist höchst verdächtig, da das doch wohl nicht sein kann. Ich habe es selbst erlebt und irgendwann wird man mit Vorgängen so zugeschissen, dass man nur noch die Reißleine ziehen kann. Dieses System ist weder auf- noch auszuhalten.

Da waren wohl überall die selben Consultants von McKinsey & co am Werk.

[14:30] Leserkommentar-DE:

Alles was der DAX-Insider hier schreibt ist 1:1 auf meinen Arbeitgeber (internationaler Konzern) übertragbar. Früher musste man in den Zoo gehen und Eintritt bezahlen um Affen zu sehen, heute wird man dafür mitunter gut bezahlt. Wirtschaftlich macht das keinen Sinn.

Meine These ist sowieso dass es in den Großkonzernen gar nicht mehr primär ums Geld verdienen geht. Wer arbeitet ist abgelenkt und kann über Konsumverhalten leichter in eine systembedingte Abhängigkeit gebracht und gelenkt werden. Je mehr Mitarbeiter in überflüssigen Abteilungen beschäftigt sind und je größer der tägliche Unsinn ist, desto geringer ist die Aufnahmefähigkeit für komplizierte Vorgänge und deren Verarbeitung. Die haben schlicht keine Zeit mehr um über wichtige Dinge auch nur annähernd nachzudenken, sprich zu verstehen wie das System funktioniert und welche Rolle sie dabei spielen.

Stellen sie sich vor es wären nur noch die qualifizierten Menschen erwerbstätig die benötigt würden. Dann würden sich Millionen der täglichen Konditionierung entziehen und hätten Zeit und den "Kopf frei" um sich zu informieren. Die wären eine ernste Gefahr für das System. Es ist für das System lebenserhaltend diese Menge zu kontrollieren. Die Minimierung ist dann der nächste logische Schritt.


Neu: 2016-12-11:

[16:20] Unzensuriert: So werden Steuern unterschlagen: Die Steuertricks der US-Großkonzerne!

[9:00] DAX-Insider: Das Hartgeld-Adventskalendertürchen Nr. 10 liefert heute eine Antwort auf die Frage "Wie hält man es in einem DAX-Konzern aus?"

Der DAX-Insider pflegt den Humor (nebst Zynismus, Sarkasmus und Querulantentum) und hängt sein Herz nicht an seinem Berufsleben. Er fokussiert sich (nebst zunehmender Teilselbstständigkeit) auf andere Aspekte des Lebens wie z.B. Familie und persönliche Entwicklung. Auch strebt er keinerlei Karriereziele in der Firma an, sondern fokussiert sich auf sich selbst. Ihm ist völlig klar, dass wenn man sich in so einer Konzern-Umgebung geistig voll integriert, damit sein Leben vergeudet...
Humor und Freude sind im Betrieb nicht jederzeit und überall erlaubt. Zahlreiche Kollegen müssen zum Lachen in den Keller gehen. Wer offenherzig lächelt und grinst - also einfach gut drauf ist - gilt als Provokateur und demonstriert einen politisch unkorrekten zu lockeren Umgang mit Problemen. Es wird allergrößten Wert darauf gelegt, dass man alles todernst nimmt. Man glaubt wohl mit entspannter und fröhlicher Einstellung wären weit weniger gute Ergebnisse zu erzielen, als mit Anspannung, Druck und Verbissenheit. An die persönliche Gesundheit ist dabei ohnehin nicht zu denken. Ein eifriger, ernster, toter Zombieblick und nervöser Aktivismus gelten als überzeugendes Kompetenzmerkmal. Wer sich richtig extrem für die Firma verheizt, bekommt als Schmankerl ein paar Leistungspunkte mehr, was dann netto auf dem Gehaltszettel meist max. 100€ pro Monat mehr ausmacht. Das gönnt man den Affen gerne, und lächelt dann in sich hinein, wenn man sieht und hört, wofür sie ihre "Draghi-Credits" dann wieder ausgeben... oft für völlig sinnlosen Schrott, man fröhnt dem purem Materialismus. Ich meine öfters zu beobachten, dass der Konsum eine Art Droge ist, worüber die Konzernlingen sich ihren tristen Alltag erträglich machen. Man merkt auch an Gesprächsthemen wie Urlaub, Rente, Wochenende..., dass einige geistig zwar an Flucht bzw. nicht ans Schaffen denken, es aber emotional und psychisch nicht schaffen sich aus ihrer Arbeiter- und Angestellten-Programmierung heraus zu lösen - Erziehung und Gewohnheiten sitzen zu tief. Andere hingegen suhlen sich förmlich im Konzern und fühlen sich an dessen Zitzen pudelwohl. Im Konzern trumpfen sie auf wie das größte aller Asse, aber außerhalb davon sind die bemitleidenswerte, kümmerliche, geistige Zwerge und stehen nicht selten unter der heimischen Fuchtel ihrer/ihres Alten wie ein Schosshündchen. Die Symbiose aus Staat und Zentralbanken mitsamt der betrügerischen Geldpolitik haben die Konzerne in ihrer heutigen Form entstehen und wachsen lassen - und sie werden eines Tages mit ihnen gemeinsam untergehen... bis dahin lautet die Devise "Have fun!"

Es dauert ohnehin nicht mehr lange, dann sind diese Konzerne mit ihren Bürokratien tot.WE.

[16:10] Leserkommentar-DE: ich möchte dem DAX-Insider mein allerhöchstes Lob aussprechen!

Er hat sich die notwendige Menschlichkeit bewahrt in diesem verkommenen System, und findet noch die Kraft, sehr genau analysierend die Zustände in dem alltäglichen Wahnsinn zu beschreiben. Als ehemals selbständiger IT-ler und als ehemals Angestellter Arbeiter kann ich diesen Irrsinn nur bestätigen.
Ich hatte Einblick bis in die Geschäftsleitungen in sehr vielen Unternehmen in Süddeutschland. Überall nur aufgeblasene Verwaltung und Bürokratie, egal ob 10000 Mitarbeiter, oder nur 50. Selbst kleine Handwerker mit 10 Hanseln müssen nach DIN-Scheißdreckshausen zertifiziert sein, damit sie die Wartung und Instandhaltung als Sub-ler im Nahrungsmittelkonzern nebendran, oder auch nur einem Kranunternehmen, einer Tankstellenkette, oder einem Gummibärchenhersteller, machen zu dürfen.

Mit dem Systemwechsel kommt die ganz grosse Entbürokratisierung.WE.

[17:20] Leserkommentar-DE:
Ich arbeite in einer GmbH mit 380.000 Mitarbeitern als Prüfstandsingenieur. Beim letzten Bewertungsgespräch hat mir mein Gruppenleiter vorgehalten ich würde zu viel grinsen und lachen. Auf meine Frage ob ich meine Arbeit zur Zufriedenheit erledige sagte er "ja, aber durch die ständige gute Laune könnte bei Kollegen der Eindruck entstehen dir wäre hier alles egal. Deshalb ermahne ich dich weniger zu grinsen." Ich fragte ihn ob ich für meine abgegebene Arbeit bezahlt werde oder für mein Auftreten. Daraufhin kam nur Schweigen. Auch die Frage nach einem Besuch eines Schauspielkurs wurde von ihm abgelehnt...
Ergo: Der DAX-Insider erzählt vom wahre Leben da draußen!


Neu: 2016-12-10:

[11:55] Leserzuschrift-DE zu Autohersteller erhöhen Eigenzulassungen

Das kann man sich gut vorstellen. Früher waren die Hallen bei den Autohäusern für Neuwagen im Herbst und Winter wie leergefegt und am Ende der Winterzeit kamen die brandneuen Modelle erst. Man konnte dann im Frühjahr zwischen guten gebrauchten und den Neuwagen die in der Halle standen stöbern. Heute stehen die Plätze voll mit Neuwagen mit Tageszulassung. Neuwagen stehen längst nicht mehr nur in der Halle. Richtige gebrauchte von 2 oder 3 Jahren will keiner mehr fahren, dafür sind die Autokredite zu günstig, dass man sich nicht ruhig einen Neuwagen mit allem Schnick und Schnack bestellen kann um vor seinen Nachbar den man sowieso nicht leiden kann zu Protzen. Da spiegelt sich dann die Überproduktion, aufgrund der billigen Kredite wieder.

[12:50] Man fragt sich, warum muss jeder Hersteller mit allen Modellen auf jedem Markt präsent sein? Der Automarkt ist voll gesättigt. Vermutlich geht es dabei, mehr Konzern-Bürokraten zu beschäftigen.WE.


Neu: 2016-12-09:

[15:00] DAX-Insider: Heute das 9. Adventskalendertürchen rundums Konzern-Geschäftsleben, kurz und knapp zum Thema "Lächerliche Umfragen":

Alle Jahre wieder bekommt jeder Mitarbeiter die Möglichkeit anhang eines elektronischen Fragebogen mit Punktebewertungssystem seine Meinung zu den Dingen in der Firma (angeblich anonym) kund zu tun. Schlecht bewertet werden meist Ressorts, auf die man selbst keinen Einfluss hat, aber die einem das Alltagsleben schwer machen. Jedes Team erhält dann im Anschluss eine Auswertung. Der Clou: Die unten angeprangerten Mißstände und ausgemachte Verbesserungspotentiale gelangen gar nicht erst bis zur addressierten Stelle nach oben, sondern müssen neuerdings lokal unten gelöst werden. Das Management hat verabschiedet, dass jedes Team verpflichtet sei eigene Maßnahmen zu realisieren für schlecht bewertete Dinge. Genauso wie viele Fragen mehrdeutig interpretiert werden können, sind diese Maßnahmen überwiegend nutz-, wirkungs- und sinnlos. So bleibt (wie üblich im Sozialismus) das nächste mal nur eine Möglichkeit um dem ganzen zu entkommen: Lügen! Also alles mit Bestnote bewerten - das verschont vor geistloser, zusätzlicher Arbeit.

Desweiteren gibt es die Möglichkeit seine Vorgesetzen (angeblich anonym) zu bewerten. Doch der Kreis der Bewerter ist so klein, dass diese schnell und einfach herausbekommen können, wer was wie bewertet hat. Anstelle von Selbstreflexion und sich selbstkristisch, konstruktiv mit dem erhaltenen Feedback auseinanderzusetzen, werden diejenigen angegangen, die keine Bestnoten vergaben. Das Stimmvieh im Konzern ist absolut wahlgläubig - eben Demokratie-Propaganda-geschädigt vom allabendlichen TV-Konsum. So nehmen viele diese Umfragen für bier-ernst und glauben wirklich dadurch Einfluss nehmen zu können. Dabei ist die Auswertungschablone trotz des gleichen Frageschemas jedesmal eine andere. D.h. es wird das Ergebnis anders gewichtet und mal so oder mal so ausgelegt. Das Management hat ohnehin eine ganz eigene Brille auf, wenn es um die Beurteilung solcher Umfragen geht, das zeigten die Ereignisse um das Jahr 2008 und vorher. Hier wurden nämlich solche Standorte rationalisiert, geschlossen und mit Ergänzungstarifverträgen überzogen, die besonders schlecht in den Umfragestatistiken abgeschlossen hatten. Da mind. 7 von 10 Konzernlingen reine Immokredit-Schafe sind, wären sie gut beraten, künftig nur Bestnoten abzugeben - es ist zu ihrem eigenen besten...

Nur neue Bürokratie.

[17:00] Der Silberfuchs zum DAX-Insider:

Vielen Dank für Ihre hervorragenden Berichte direkt aus der Sozialismusschublade DAX-Konzern. Besonders der gestrige Bericht hatte es mir sehr angetan...

Eine Frage stellt sich mir: Wie halten Sie das nur aus?

Vielleicht mit dem Spielen der Kaiserhymne?

[17:10] Leserkommentar-DE: Das kenne ich!

Das habe ich vor ca. 15 Jahren, als großen Wurf bezeichnet, auch ankreuzen müssen. Unsere Gruppe war zumindest so schlau und hat die Angabe der Abteilung offengelassen, damit keine Rückschlüsse gezogen werden konnten. Entsetzlicherweise ist angeblich nach der Umfrage herausgekommen, daß wir alle mehr arbeiten wollen, dabei liefen die Schreibtische schon über. Das war eine Farce um höheres Tempo durchzusetzen. Inzwischen nehme ich an, daß das Ergebnis vorher feststand.
 

[8:40] SZ: Nach Steuerermittlungen: McDonald's geht von Luxemburg nach London

Gerade seit dem Brexit siedeln sich einige Unternehmen in Großbritannien an.


Neu: 2016-12-08:

[11:20] DAX-Insider: Hier ist das Adventskalendertürchen Nr. 8 zum Thema "Leistungsanreize und Rentenperspektive"

Ältere Mitarbeiter unterscheiden sich im Konzern in einem wesentlichen Aspekt von jüngeren: Sie haben noch eine echte Perspektive, an ihrem Lebensabend etwas zu erhalten, das sich tatsächlich noch Rente nennen darf. Das wirkt sich maßgeblich aufs Denken aus. Bei Jüngeren (<35 Jahre) sieht es so aus: Sie arbeiten 2/3 ihres Lebens de facto ohne dabei gesetzliche Rentenansprüche aufzubauen. Erst im letzten Drittel (i. d. Regel ab dem 50-55. Lebensjahr) hieven sie sich erst (!) über den Grundsicherungssatz plus Wohngeld und sonstige Sozialhilfeleistungen. Kein Witz! Das kann jeder Rentenberater nachrechnen und bestätigen. Das wirkt sich nicht unbedingt förderlich auf die Leistungsbereitschaft aus. Doch es tut dem ganzen auch keinen Abbruch, denn ein Konzernleben ist für viele "alternativlos".

Dass die Leistungsträger im Verhältnis zu den Leitstungsempfängern immer weniger werden, ist klar. Doch der Gipfel der Verhöhnung ist folgender: Der früh-aufstehende, pflicht-bewußte und hart-arbeitende Konzern-Michel soll Merkels Gästen aus Arabien und Afrika dankbar die Füße küssen, weil er darf aufgrund seiner nie verjährenden Erbschuld sein Geld (plus Land und Kinder) an diese ausländischen, importierten Konsumenten verschenken, damit diese seine Produkte und Dienstleistungen kaufen und kostenlos genießen können. Was für eine göttliche Gnade und Segnung es doch ist, einen lebenslangen Job als Knecht haben zu dürfen und seine Früchte Arbeit der gutmenschlichen Staatsideologie abtreten zu dürfen, nicht wahr? Das nennt sich dann nicht etwa "Achse des Bösen" sondern "westliche Wertegeschmeinschaft", liebe Freunde! Das ganze erinnert übrigens stark an das griechische Modell "Wir leihen Euch was, damit ihr bei uns einkaufen könnt und unsere Kassen klingeln. " Doch der Konzernling will es so und verdient es so, denn er wählt brav seine Metzger weiter bis zum Sprung über die Lemmingsklippe. Für politische Bildung oder Eigeninitative fehlen Zeit und Interesse - Freizeitvergnügungen gehen nun mal vor. Jedes Fussballtor inklusive Passspielen, Schiripfiffen und Spielernamen über allen Vereine und Ligen der letzten 100 Jahre kennen die Kollegen hier in und auswendig, aber über einfachste Zusammenhang aus Politik und Wirtschaft haben sie noch nie etwas gehört.

Zurück zur Rentenillusion: Auf dem alljährlichen "Rentenberuhigungsschreiben" von der GVR steht natürlich immer eine größere Zahl ohne die ganzen Abzüge und Kürzungen (Krankenkasse, Pflegekasse, Steuer). Doch wer möchte schon nachrechnen und dann auch noch bitterlich vom Ergebnis enttäuscht werden. Ob nach der Implosion des Zentralbankensystems, überhaupt noch irgendwer im Stande und Willens sein wird, Rentenansprüche aus dem vorangegangenen System zu zahlen, steht ohnehin in den Sternen. Es ist juristisch heute schon so, dass der Staat keine Pflicht mehr hat, jemandem der Jahrzehntelang ins System eingezahlt hat, etwas dafür herauszugeben. Die Rente ist nicht einklagbar, und als rein freiwillige Leistung definiert. Die weitläufige Meinung darüber ist freilich eine andere. Im Konzern wird jeder Mitarbeiter auf Anspruchsdenken getrimmt, nach den Devise "Das steht mir zu. Ich habe das Recht. Sie müssen mir gefälligst - sie dürfen mir nicht." Genau dieses unselbstständige Denken wird im Konzern non-stop gepflegt und honoriert. Die Chefs sagen, sie wollen hoch-motivierte Mitarbeiter sehen, und werfen öffentlich mit Lobes-Parolen um sich, aber sie selbst gehen so früh wie nur irgendwie möglich in die Frühpensionierung...

Es wird Zeit zum Ausmisten, auch bei den Illusionen.WE.


Neu: 2016-12-07:

[13:40] Zeit: Amazon Go: Supermarkt der Zukunft

[10:45] 30 Mio. Euro: Irreführende Werbung: Südkorea verhängt Rekord-Strafe gegen VW

[9:40] WO: Das süße Leben eines VW-Vorstands: Privatflüge in Firmenjets - Millionen Rückzahlung gefordert

[9:15] DAX-Insider: Das Hartgeld-Adventskalender-Türchen Nr. 7 heute zum Thema "Personalentwicklung und Leistungsbeurteilung" im Konzern...

Jeder Mitarbeiter wird von seinem Vorgesetzten nicht nur einem, sondern in gleich 4 (!) verschiedenen Punktesystemen bewertet. Diese werden dann statistisch ausgewertet, und herangezogen um zu beurteilen, welche "Kuh im Stall wieviel Milch gibt" bzw. wer insgesamt welches Ansehen genießt und wohin höherversetzt oder -bezahlt werden darf. Mit der tatsächlich erbrachten Leistung oder dem Können hat das ganze selbstverständlich nur selten zu tun. Die zu bewertenden Kriterien bieten riesige Interpretationsspielräume und sind stilistisch in äußerst miserabelem Deutsch bzw. Englisch formuliert.

Wie in einer Szene aus einem Gerichtsfilm muss der Redner (Vorgesetzter) für seinen Mandanten (Untergebenen) geschickte Argumentationen konstruieren, mit welchen er das Publikum (Kreis aus Führungskräften aus allen Fachbereichen) sich überzeugen läßt. Lob und Tadel, ja Einwürfe dümmlichster und primitivster Art wie auf einem Jahrmarkt voller Trunkenbolde nehmen Einfluss auf die Bewertung. Es wird sozusagen zurecht-bewertet und zurecht-argumentiert. Letzten Endes obsiegt die subjektive Willkür und die reine "Meinung". Nach außen hin stellt man alles so dar, als wäre das Urteil aus einem logisch, rationalen Denkprozess und objektiver Beobachtung heraus entstanden - kurzum: man betreibt die Objektivierung des Subjektiven.

Ein altbekanntes Phänomen dabei: Der produktive Mitarbeiter gerät bei diesem Spiel am schnellsten in Mißkredit, denn "wer nichts arbeitet, der macht auch keine Fehler". Hinzu kommt, dass die meisten Vorgesetzen ohnehin nicht im geringsten eine Ahnung davon haben, was wie und woran ihre Mitarbeiter genau arbeiten - aber eine ausführliche Meinung zu deren Leistung und Können haben sie trotzdem. Natürlich gibt es ist es oft auch so, dass Vorgesetzte, die besonders hohe Leistungen und Außendarstellung von ihrem Personal verlangen, selbst am allerwenigsten auf die Reihe bekommen. Einige Bewerter sitzen sogar hunderte und tausende Kilometer weit von ihrem Personal entfernt. Selbstdenker, die zu allem mehrfach nachfragen, nichts stillschweigend zustimmen und alles präzise schriftlich begründet haben wollen, sind bei den alljährlichen Leistungsbewertungen natürlich eine besonders "Bürde" für die "Vorgesetzten". Erst im Alter von 54 gelangen Angestellte in die "gewerkschaftliche Errungenschaft" der sog. "Alterssicherung" und kommen endlich raus aus dem "Verurteilungs"-Theater, denn ab dann darf einem praktisch keiner mehr das Gehalt kürzen.

Es gibt auch Jobs, bei denen überhaupt nicht bzw. sehr vage definiert ist, was zu tun ist - wer auf so einer Stelle landet, hat die "A-Karte" gezogen, denn egal was derjenige auch tut, es ist falsch und ungenügend - ein "Schleudersitz-Job". Es gibt natürlich auch die "Uboot-Jobs", wer auf so eine eingestellt oder versetzt wird, der kann bis zur Rente eine vergleichsweise ruhige Kugel schieben und bis dahin abtauchen. Die Bewertungsbögen sind auch lächerlich, weil hier die Aufopferungs- und geistigen Unterwerfungsgrade für den Konzern herausgestellt und honoriert werden wie etwa "übererfüllt manchmal" "übererfüllt häufig" "übererfüllt immer" die Erwartungen oder "ist für eine nächsthöhere Stelle geeeignet" oder "ist für eine weit höhere Stelle geeignet" (selbstverständlich ohne zu erbringende Begründung!) .

Auf diese billige Art und Weise versucht man den Konzernlingen ein schlechtes Gewissen einzuimpfen, dass die Erfüllung des Arbeitsvertrags nicht ausreicht, sondern unbedingt mehr geleistet werden muss. Ganz nach japanischer Devise "Freizeit ist vergeudete Arbeitszeit". Das trifft auf den kapitalistischen, selbstständigen Unternehmer definitiv zu, aber garantiert nicht auf die Konzernwelt, in der nur aus wenigen Tätigkeiten echter Nutzen und messbarer Profit hervorgehen.

[10:00] Man sieht eindeutig, es geht bei diesen Beurteilungen nicht um Leistung, sondern um Gehorsam und die eigene Vermarktung im Konzern.WE.


Neu: 2016-12-06:

[14:20] Es wäre gut, dass dieser Hype aufhört: Treibt dieses Auto Tesla in den Bankrott?

[10:55] DAX-Insider: Heute ist Nikolaus, dazu im Hartgeld-Konzernadventskalender das Türchen Nr. 6 zum Thema "Rentenillusionen"

Dass die Regierung trotz vorhandener Mittel (!) die Rentenbezüge der Bevölkerung immer noch stärker beschneidet mit fadenscheinigen Argumenten und kindischen Erklärungen, passt so gar nicht ins Bild der Konzern-Schafe vom "guten" Staat. Doch eine Beruhigungspille ist auch hier schnell gefunden, sie heißt: Private Vorsorge. So sparen die Kollegen fleißig in Altersvorsorge-Produkte der Pensionskassen, im "guten" Glauben damit im Großen und Ganzen ungeschoren davon zu kommen und von der Altersarmut verschont zu bleiben. Diese enthalten überwiegend Anleihen von Staaten. Die Vermittler und Vermögensverwalter freuts, sprudeln doch die Provisionen und die Geschäftsmodelle blühen. Dass das Geld daraus für Bankenrettungen und marode Schuldner aller Art ausgegeben wird, und es hier ohne "Nachschub" neuer Kredite in immer noch gigantischeren Volumen, der Kettenbrief sonst reißt, darüber denkt man nicht nach. Man vertraut einfach darauf, dass die Obrigkeit alles stabil halten wird. Dass die Rente weg sein wird, will man nicht für möglich halten.

Während der Konzernling hochkomplexe Spezialprobleme voller Tüftelei und Vertracktheit löst, ist er mit simpler Alltags-Logik und mit eigenständigem Denken restlos überfordert. Das Demografie-Scheinargument, dass die Renten nicht finanzierbar sind, weil immer weniger Beitragszahler und immer mehr Beitragsempfänger da sind, wird anstandslos geschluckt und unkritisch widergekäut. Dass die Regierung das Geld, welches eigentlich der Bevölkerung zustünde, einfach andersweitig für Grossprojekte der Globalisten verwendet wird, das will niemand erkennen. Konzernlinge haben sich zu 100% in ein untergehendes System integriert. Einige zwacken sogar Monat für Monat freiwillig einen nicht unerheblichen Teil Ihres Gehalts ab, um es in diverse "Pensionskassen"-Modelle "einzuzahlen". Wie vom Wahnsinn befallen, vertrauen die Angestellen gutgläubig auf deren Sicherheit, obwohl da faktisch nix drin ist und alles wieder sofort rausgeht. Alles hängt wie ein seidener Faden an Draghis und Yellens Nachlieferungen, wehe dem Druckerstau!

[13:15] Leserkommentar:

Höchstes Lob an den DAX-Insider für seinen "Adventkalender"! Äußerst unterhaltsam, erstklassig formuliert und .....leider voll der Wahrheit entsprechend, was die Zustände in Großkonzernen betrifft.

[14:00] Daher nennen wir sie auch Lohnsklaven: sie müssen immer schön brav und gehorsam sein.WE.


Neu: 2016-12-05:

[9:30] DAX-Insider: Es öffnet sich das Konzern-Adventskalendertürchen Nr. 5 heute zum Thema "Qualität".

Das meiste im Konzern wird heute aus dritter Hand zugeliefert und dann vor Ort eingebaut. Das ist günstiger und alles läßt sich theoretisch wiederverwenden. Wenn aber Fragen auftauchen, wie etwas funktioniert, weiß es keiner mehr und der Urheber in Fernost ist über alle Berge längst bei einer anderen Firma angestellt und nicht mehr erreichbar. Also ist schon mal vorprogrammiert, dass nichts richtig tut und eine Alternative gibt es eben dazu auch nicht. Die Schere zwischen Realität und Fiktion öffnet sich immer weiter. Während die Kosten immer weiter gedrückt werden, sollen Funktionsumfang sowie Qualität und Sicherheit immer weiter verbessert und erweitert werden. Was mittlerweile alles vertraglich zugesichert wird, ist für Kenner der Materie nur noch eine fundamentale Lüge. Aber es ist so ähnlich wie im Geldsystem: Wen stört es, solange jeder jeden belügt und alle daran glauben? Auch eine Parallele hierzu: Jeder sichert sich über den anderen ab, und erzeugt so ein Bild von Scheinsicherheit. Qualitätsdefizite, Anforderungsverstöße und vertraglich unmöglich Einhaltbares werden unter Zuhilfenahme von Dokumentation und Argumentation soweit zurecht gebogen, dass Mangement und Kunden ein rein subjektiv gutes Gefühl bekommen und sich bestätigt fühlen.

Im Bereich Qualität erfreuen sich Haftungsketten größter Beliebheit: Jeder der persönlich haftbar gemacht werden kann, sichert sich ab über einen anderen, der sich wiederum über jemand anderen absichert usw. Das ganze geht dann solange bis am Ende (wenn sich Qualitätsmängel offenbaren) gar niemand mehr konkret verantwortlich gemacht werden kann, weil ja keiner genug gewußt und jeder nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben will. Jeder sagt dann entsetzt "Wie konnte das nur geschehen, wo wir doch...?". Nirgendwo sonst wird soviel geschummelt, wie beim Qualität validieren, verifzieren und assessieren. Das Gehalt scheint sich proportional zur Lügenquote zu verhalten. Wahre Meister im Verkaufen von "Realitätsbiegungen" sind Spitzenverdiener. Psychologie geht vor Fakten. Fakten sind nur eine Frage der "geschickten" Darstellung.

Das sind alles Feiglinge.


Neu: 2016-12-04:

[8:30] Der DAX-Insider liefert heute Adventskalendertürchen Nr. 4 zum Thema "Veranstaltungen, die völlig für den Popo sind"...

In schöner Regelmäßigkeit werden sozialistische Zwangsvolksbeglücklungen in der Firma veranstaltet. Dinge wie "Girls day", das Weibsvolk darf eine Exkursion auf Firmenkosten machen, oder ein "Energie- umd Umwelttag" - hier darf man seine persönliche CO2-Bilanz berechnen, sein eCar sharen oder auf eigenes Freizeitvergnügen mit Kollegen ein Naturschutzgebiet voller Moskitos und Zecken besuchen, oder ein "Gesundheitstag" - da darf man sich dann anhören, dass durch Trinken von Smoothies und Rückengymnastik jeder nur erdenkliche Stress von Leib und Seele abfällt, während man parallel dazu z.B. alle Räume breitbanding und non-stop mit Elektrosmog flutet und der wahre Termin- und Leistungsdruck außer Betracht bleibt. Dann gibt es natürlich noch die Betriebsversammlungen, auf denen der Chef seine völlig verdrehten, mehrfach gefälschten und zurechtgebogenen Zahlen sowie die neusten realitätsfremden Visionen präsentiert und alle darauf einschwört. Bislang noch nicht einberufen, aber erwartet: der Gender-Tag und der Anti-Rassismus-Flüchtlings-Integrations-Workshop. Solch ein heiteres happy Brainwashing-and-F****** Programm gibt es eintrittsfrei nur regelmäßig im Konzern-Theater! Einiges davon wurde sogar zur Pflichtveranstaltung deklariert, die Inhalte werden mit einem Multiple-Choice-Idiotentest abgefragt und schließlich mit einem persönlichen Teilnahmezertifikat beurkundet.

Diese Konzernaffen sind sichtbar auf ganz links-grün gehirngewaschen und vegan-verschwult. Alle zur läuternden Arbeit ins Straflager.WE.


Neu: 2016-12-03:

[18:50] ET: Obama: Veto gegen Übernahme von deutschem Aixtron-Konzern durch ein chinesisches Unternehmen

[11:20] Leserzuschrift-AT zu AUA-Pilotenauswahl: 90 Prozent fallen durch

Früher hat man sicher auch ein Gehalt während der Lehre bekommen und dann den Piloten das Dreifache gezahlt und die Ausbildung mußte in den 70ern sicher nicht zurück gezahlt werden wie im Bericht behauptet.

[12:30] Das zeigt einfach, dass es Massen von Bewerbern für diesen Prestigeberuf gibt.WE.
 

[10:15] Der DAX-Insider: Das dritte Türchen des Konzern-Adventskalenders öffnet sich heute und steht unter der Überschrift "Rundschreiben vom Management"

Folgendes Schreiben wurde dieses Jahr an die Belegschaft verteilt: "Eine Summe an Einzelfaktoren hat unser Ergebnis außergewöhnlich belastet." "Ursache hierfür waren v.a. Gewährleistungsfälle" und unplanmäßige "Belastungen", die Bereiche XY verfehlten ihre Kostenziele. "Wir können vor dem Hintergrund dieser Ereignisse derzeit mit der Gesamtleistung des Unternehmens nicht zufrieden sein." "Volles Augenmerk auf die Qualität unserer Produkte" "Mehr Disziplin bei der Einhaltung der Kostenziele" "Höhere Prozesseffizienz" "Striktes Einhalten der Compliance-Regeln" "Synergien nutzen durch cross-divison cooperation" "Wir müssen kontinuierlich daran arbeiten, das Vertrauen unserer Kunden zu erhalten und zurück zu gewinnen" ...

Stirnrunzelnd denkt sich der in seine ganz eigenen Themen vertiefte Mitarbeiter dieser Lektüre "Ja und? Spinnst Du?!" ... Wie würden die Börsenkommentatoren und Anal-ysten vor der Konzern-Fassade es für das Publikum formulieren? ... "Diese Aktie ist ein klarer KAUF! Wahrhaftig ein Value-Invest!"


Neu: 2016-12-02:

[10:55] Der DAX-Insider liefert Adventskalendertürchen Nummer 2 heute zum Thema "Babylonisches Sprachgewirr":

Ja kann Nein bedeuten und vielleicht sicher und umgekehrt. So oder so ähnlich ließe sich sarkastisch die Situation rundum die Kundenanforderungen beschreiben. Anforderungen sollten eigentlich elementar und allgemeinverständlich formuliert sein. In der Praxis ist das Gegenteil der Fall und jeder darf darüber grübeln, was denn nun gemeint sein könnte. Oft wird das gleiche auf vielfache Weise mit unterschiedlichen Worten und Begriffen völlig unterschiedlich beschrieben. Nach monatelangen, aufwändigen Umsetzungsphasen wird auch mal hier und dort alles wieder über den Haufen geschmissen, weil sich der Kunde es ganz anders überlegt hat. Einfachste Produkteigenschaften werden auf maximal komplizierte Art realisiert oder anders ausgedrückt: Wofür vor 30 Jahren ein Ingenieur Tage oder Stunden benötigte, bedarf es heute Monaten und einem ganzen Battalion an Leuten, die in einem dichten, geflechtartigen Prozesslabyrinth umherirren und mit himmelschreienden Werkzeugen und Methoden kämpfen müssen.

Niemand im Konzern weiß, ob und wie man sich dem personellen Wasserkopf und den ganzen Bremsklötzen jemals wieder entledigen können wird. "Zurück zu alten Tugenden" gilt als konservativ, altmodisch und überholt. Neu, modern und innovativ muß es sein, egal wie unsinnig es auch sein mag. Wer Anläufe unternimmt zu vereinfachen und zu beschleunigen, wird von allen Seiten niedergeredet, mit ideologischen Pseudo-Argumenten gestoppt und eingefangen. Ja, die Größe der geistigen Welt der Konzernlinge gleicht der ein Hühnerlegebatterie.

[12:20] Der Crash wird diese Wasserköpfe entfernen. Unternehmer mit Kapital können sich dann aus der Konkursmasse solcher Konzerne brauchbare Teile herausholen.WE.
 

[8:40] Focus: Siemens, Eon, Volkswagen, Deutsche Bank: Vorbereitung auf den Wirtschafts-Crash? Großkonzerne bauen 53.300 Stellen ab

[8:30] Focus: Praxistest Audi A3 1.0 TFSI Dreizylinder-Benziner im Audi – ist das noch Premium?

Ein Dreizylinder-Motor ist klarerweise eine Schande für eine Premium-Marke. Soetwas können nur links-grün vegan-verschwulte Öko-Marketing-Affen erfinden, die damit noch Karriere machen möchten.WE.

[11:00] Leserkommentar-DE:

Mag sein, sehen Sie es aber mal so, nach dem Zusammenbruch wird kein Mensch mehr 6 oder 8 Zylinder Prestigekarren fahren. Ein kleiner günstiger 3-Zylinder mit wenig Spritverbrauch wird dann (wenn überhaupt) eher am Markt gefragt sein. Ich würde es daher mal als Ausrichtung des Produktportfolios auf die Zeit nach Crash und Krise bezeichnen, von daher vielleicht doch nicht ganz so dumm?

[11:15] Der Stratege:

Ich frage mich, wer kauft solche Autos mit solchen Nähmaschinenmotoren. Ok, das mag in der Kleinwagenklasse für Leute mit sehr schmalem Geldbeutel noch verkaufbar sein, aber bei einem Fahrzeug in der Kompaktklasse von einem Hersteller, der sich selbst als "Premium Anbieter" bezeichnet, ist das nur mehr albern. Untergrenze sind da einfach vier Zylinder, in der Mittelklasse sechs und in der Oberklasse acht. Sonst ist das kein Premium Angebot, sondern schlicht Nepp.

Ansonsten gilt: Hubraum lässt sich durch nichts ersetzen außer durch mehr Hubraum.

[12:20] Selbst die Billigmarke Dacia verwendet 4-Zylinder-Motoren. Bei Audi und BMW mit ihren 3-Zylinder-Motoren haben wir die Ausgeburt von grünen Marketing-Affen. Ausserdem sollten diese Premium-Marken ohnehin keine Kleinautos bauen.WE.

[12:50] Der Schrauber:

Im Prinzip haben Sie recht, die einfachen und robusten Produkte werden wieder gefragt sein. Dazu gehören diese Dreizylinder Modespielzeuge allerdings ganz und gar nicht. Beim Auto hatte sich schon in den 50ern eigentlich der Reihenvierzylinder durchgesetzt, weil er simpel und einfach in Massen herstellbar ist und auch durch seine Symetrie keine Ausgleichswellen oder dergleichen benötigt.

Diese Dreizylinder sind ein Hype, der nicht nur kaum irgendwelche Verbrauchsvorteile bietet, sondern obendrein einen enormen Technikaufwand benötigt, um "rundzulaufen", als da wären Ausgleichswellen für die Massenkräfte, Mehrmassenschwungräder samt Steuerungen für sanften Lauf. Dazu, ähnlich vieler Diesel, die aufwendige Mimik um Leistung zu haben, Turbos, enormer Aufwand für Abgasreinigung.

Ganz besonders den Vogel abschießen will jetzt Ford, die so einen Spielzeugmotor, 1l Dreizylinder mit bis zu 140 PS sogar mit Zylinderabschaltung versehen will. Und das bis in die Mittelklasse. Das ist das Gegenteil von einfach. Ein ordentlich durchkonstruierter 2l R4 mit dieser Leistung läßt sich ebenso sparsam betreiben und ist dramatisch wartungsfreundlicher und -ärmer. Siehe auch Kommentar des Strategen, 11:15. Genauso ist das.

[13:00] Leserkommentar-DE: zum Strategen:

Seit 10 Jahren fahre ich einen Citroen C 1. Ersparnisse bei Reparaturen, Winterreifen, Sprit, Anschaffung, Steuern, Versicherung etc. haben mir so einiges in Au und Ar gebracht (für Berufs/Dienstfahrten gibts ein Dienstfahrzeug). Allein schon beim Tanken bekäme ich Schüttelfrost wenn ich bei jedem Liter Sprit diesem Merkelregime mit all seinen Vasallen über einen Euro pro Liter in die Kasse spülte.

[13:05] Leserkommentar-DE:

Eine Premiummarke mit entsprechender Motorisierung wird es auch nach einem Crash geben, erst recht für deutsche Hersteller. Nur werden es sich nur noch wenige leisten können diese dann auch zu unterhalten ( das Einsammeln für Gold und Silberbugs wird das einfachere sein ). Aber wir werden erleben, wie leer die Strassen in Europa auf einmal sind wenn man einen Totalverlust aller Papiervermögen in den verschiedenen Einheiten zu beklagen hat. Da wird so mancher Autobauer die ersten Jahre die Produktionen erheblich drosseln oder gar ganz einstellen. Etwas zum beißen zu besorgen kann man auch mit dem Fahrrad oder zu Fuss. Ich denke auch das sich wahrscheinlich andere Arten der Motorisierungen die nächsten Jahre etablieren werden, dazu gehören garantiert keine E-Fahrzeuge.

[13:40] Leserkommentar-AT:

Die besten und einfachsten Vierzylinder der Welt. Konnte man selbst reparieren. Der Hit der kommenden Nachcrashjahre!

[13:50] Leserkommentar-DE:

Geht alles von veralteten Prämissen aus:

1. Audi ist eine "Premiummarke", ungefähr so Premium wie Warsteiner bei Bier, oder wie Armani-Collezioni, steht zwar was anderes drauf, wird Werbung gemacht usw., ist aber selbes Polyesterzeug aus Türkei China etc. - Autokonzerne arbeiten mit Plattformen und spucken im Prinzip identische Autos unter verschiedenen Marken aus. Ein A1 ist ein Seat Ibiza, ein A3 nix anderes als ein Golf mit anderer Karosserie der in Ungarn zusammengeklopft wird. Und welcher Q7 Käufer möchte denn ernsthaft realisieren das sein Auto aus der alten Škoda-Fabrik aus Bratislava kommt? Eben.
(Tatsächlich baut Škoda noch die besten Autos im Konzern aber Pssstt)

2. Wer in der EU "dicke Autos" verkaufen will muss den "Flottenverbrauch" im Blick haben. Ohne 100 Rentner die den Golf mit kleinstem Motor kaufen, kein GTI. - Das ist wichtig damit die Koreaner etc. hier nicht wie in den USA ihre fetten Autos verkaufen, weil die bauen auch V8 Limousinen die kaum schlechter sind, allerdings bekommen die das für die Hälfte hin.

Damit Autohersteller also weiter den 3.0+ Motor verkaufen darf muss er genug kleine Motoren in den Markt schmeißen. Also baut man hier nen Polomotor ein.
Der ist so "modern und fortschrittlich" das man hier nen Zylinder abgeschnitten hat wo eigentlich sonst jeder Hersteller von Frankreich bis nach Tokio schon seit 30 Jahren in der Lage ist weich laufende 4 Zylinder mit wenig Verbrauch und ähnlichem und noch weniger Hubraum zu bauen. - Die dann sogar noch wesentlich länger als 150.000km halten...

Das ist ein altes Problem, diese Flottenverbrauchsnummer ist auch französische und italienische Initiative mit in der Eu gewesen, auch um VW ans Bein zu pissen, weil bekannt ist das die deutschen Hersteller keine kleinen Motoren bauen können. Ebenso wie beim Diesel hätte/hatte man da Jahre aufzuholen und Volkswagen ist bei sowas immer am unbeweglichsten weil man immer meint irgendwelche Sonderwege gehen zu können.
BMW/Mercedes etc. machen es sich einfach und arbeiten einfach mit Nissan/Peugeot/Marellli etc. zusammen

Bei VW? Nö... Rauskommen dann so Sachen wie Rumpel-Düse, und "Schummelmotoren" weil man beim technischen Stand der Einspritzung so weit zurückliegt das man ohne basteln die damals aktuellen Normen nicht geschafft hat. Und Anstatt mit Suzuki zusammen neue Motoren zu entwickeln streitet man sich lieber mit den Japanern herum, weil die keinen Bock haben 3 Zylinder VW Diesel mit Zahnriemen statt Kette, und die in Indien vom dortigen Diesel kaputtgehen in ihre Autos einzubauen, also lieber die von Fiat weiter haben wollen weil man sich dort nicht das Renomee versauen will...
Ergo. Nix mit zusammen Benzinmotoren bauen.

Also nur alter Motor aber halt mit abgeschnittenem Zylinder, das die Werte dann irgendwie passen. Ruppelt und duppelt halt dann vor sich hin, aber für den Preis könnte man 3 Lada bekommen mit besserem Motor und viel robuster... und von der Grundkonstruktion und Motor wäre selbst der Opel Astra.. nun lassen wir das...

Dem Kunden hierzulande ist es im wesentlichen egal was er unter der Haube hat, der versteht nämlich nichts von Autos, Hauptsache die Marke stimmt das der Nachbar meint wäre teuer und Autoblöd und der ADAC gaben den Segen.

[14:00] Da fragt man sich: warum schaffen diese Autokonzerne nicht durch gemeinsamen Lobbyismus solchen Unsinn aus der Welt? Offenbar weil deren Bosse selbst auf grün gehirngewaschen sind.WE.

[14:30] Der Düsseldorfer zum Kommentar 11:00:

Die Gedanken dieses Lesers kann ich nicht nachvollziehen. Sicher ist es auch ne Frage des Geldbeutels, aber ich z.B. hatte mir vor 3 Jahren einen 528 BMW Benziner natürlich , Bj. 99 zugelegt. Km nur 130.000 original. Hab n halbes Jahr gesucht, und diesen von privat , auch von einem Rentner, aus erster Hand gefunden. Top gepflegt, und Vollausstattung.
6 Zylinder, Verbrauch 10 ltr. ohne Bleifuss, schnurrt wie ne Katze. Bezahlt hatte ich 5700 Euro. Unterhalt im Rahmen. Da käme ich nicht auf die Idee, mir so eine schwachsinnige Karre ,mit 3 Zylindern für 35.000 zu kaufen.

Ansonsten wird mir übel bei diesen TSFI, was immer das heissen mag, 1,2 ltr. mit 90 PS, völlig überzüchtet, und bei spät 80.000 geben diese Motoren den Geist auf. Es blühe der Schwachsinn !!!

Nur wollen viele Leute einen Neuwagen zum Angeben. Ich selbst habe mir vor 3 Jahren einen 3 Jahre alten VW Golf Plus mit guter Ausstattung gekauft. Läuft immer noch problemlos. Nach dem Crash gibt es dann billig was Besseres.WE.


Neu: 2016-12-01:

[17:40] J. Urschitz: Wir sehen gerade zu, wie die Steuersysteme entgleisen

[9:30] Der DAX-Insider startet heute seinen kleinen Adventskalender für Hartgeld,

in dem alle aufgelaufenen, besonders hahnebüchenden Ereignisse des laufenden Jahres aus dem DAX-Konzern präsentiert werden.

Es geht los mit dem Thema #1 "Paralleluniversum":
Alle Jahre wieder legt das Management neue Programme auf mit irrwitzigen Visionen. Diesesmal will man den Umsatz verdreifachen und das Arbeitsergebnis verdoppeln. Dabei klemmt und quietscht es bereits jetzt an allen Ecken und Enden. Es gibt zwar die Möglichkeit Verbesserungsvorschläge und Ideen zu liefern, aber diese verlaufen in aller Regel im Sande. Bestimmte Wahrheiten sind absolute Tabus und dürfen nicht mal gedacht werden. Und wie wir das bereits aus der Politik kennen, ist es hier ähnlich: Die Antwort ist wie immer: Mehr von dem, was bisher nicht funktioniert hat, wird in Zukunft funktionieren. Im Grunde ist es den Verantwortlichen auch gleichgültig, ihnen geht es um Außendarstellung und wie sie und die Firma wahrgenommen werden. Die Kunden wollen ihre Produkte immer noch umfassender und maßgeschneiderter, es sind auch immer mehr Standards und Normen zu erfüllen.

Wie angesichts dieser Tatsachen das Tempo weiter erhöht werden soll, werde ich versuchen genüßlich von der Seitenlinie zu beobachten. Es gibt ja nicht wenig Konzernlinge, welche so kleinkariert und vernagelt sind, dass sie solche "Pfurze" noch todernst für bare Münze nehmen. Auch sind die Absatzzahlen bereits in so schwindelerregenden Höhen gestiegen, wie diese dann nochmal binnen weniger Jahre ver-x-facht werden sollen, das kann ich mir nur mit Verklappung und Verschrottung direkt ab Werk erklären. Es ist bald wie in der DDR oder Nordkorea, morgens ertönt das Werkshorn, alle stehen in Reih und Glied und die Volkshymne schallt aus dem Lautsprecher, dann beginnt ein viertelstündiger Lobpreisungsreigen, danach geht es zurück in die Realität voller Ineffizienz und Stillstand.

Kein Konzern-Bürokrat möchte in einem schlechten Licht erscheinen, wäre schlecht für die Karriere.WE.

[10:10] Der Stratege:
Immer wenn ich solche Dinge vom DAX-Insider oder vom Schrauber lese, läuft es mir eiskalt den Rücken runter. WE geht es vermutlich ähnlich. Was bin ich froh, mich schon vor vielen Jahren diesem Irrsinn entzogen zu haben.


Neu: 2016-11-30:

[18:30] Focus: O2-Netz macht ständig Probleme - Kundenservice hilft nicht

Wer sich auf O2 verlässt, ist im Moment leider selbst verlassen. Trotz einiger Probleme kann bei Telefonica keiner helfen, wenn es Probleme gibt. Der Kundenservice ist kaum erreichbar. Und das schon seit Monaten.

Das ist das Beispiel für eine Firma, die nach einer Fusion rein mit sich selbst beschäftigt ist. Die Kunden stören da nur. Konkret geht es darum: wer darf bleiben und wer muss gehen? WE.

 

[14:00] MM: Kapitalgeber zögern, Bewertungen sinken Jetzt platzt die Start-up Blase

[13:45] TO: Pilotenstreik bei der Lufthansa Bodenpersonal hat Angst um die Zukunft des Konzerns

[13:00] Watergate: Die perfiden Steuertricks der US-Großkonzerne!

[14:00] Leserkommentar-AT:
Anstatt diese Firmen zu unterstützen kauft lieber Gold und Silber!!!
Boykottiert diese Firmen, das meiste was die verkaufen ist zum Leben unnötig.

Etwa das linke Apple-Zeug.


Neu: 2016-11-29:

[19:00] Sputnik: Per Bahn nach Moskau: Alles was Sie über den neuen Schnellzug wissen sollten

Jetzt ist automatisches Umspuren möglich.


Neu: 2016-11-28:

[13:05] Wirtschaft: Immer mehr Top-Manager von ihrem Unternehmen verklagt

[8:55] Andreas Unterberger: Zaubermittel Mehrwertsteuer

Der Tausch von Einkommen- beziehungsweise Körperschaftssteuer mit Konsumsteuern hätte jedoch eindeutigen Charme. Vor allem für das einführende Land selber: Beim Konsum trifft man immer auch viele ausländische Produkte, insbesondere die von Trump so verteufelten Industrieerzeugnisse aus China. Bei einer Senkung von ESt und KöSt begünstigt man hingegen primär inländische Wertschöpfung. Damit könnten die USA die von Trump versprochenen neuen Arbeitsplätze schaffen. Damit würde unternehmerische Aktivität spürbar gefördert.

Interessant ist auch die Info am Ende, dass in Ungarn die Körperschaftssteuer auf 9% gesenkt wird.


Neu: 2016-11-25:

[14:00] Welt: Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession

Das Plus bei der deutschen Wirtschaftsleistung hat sich im dritten Quartal halbiert. Dass es überhaupt noch einen Zuwachs gibt, liegt an den Staatsausgaben für die Versorgung der Flüchtlinge.

Durch die kurzfristige "Ankurbelung" der Wirtschaft werden die Probleme nur aufgeschoben. Danach kracht es umso lauter.
 

[12:05] Focus: "Elektroauto ist ein ökologisches Desaster": Zukunftsforscher glaubt: Deutsche Autoindustrie hat keine Überlebenschancen

Trotzdem laufen fast alle Autobosse wie Affen dem Elektroauto nach. Das ist zu deren Diskreditierung.WE.


Neu: 2016-11-24:

[18:15] Der Visionär zu Rabattschlacht jetzt auch in der Schweiz Detailhändler hoffen auf Black Friday

Soll das vielleicht ganz anders gemeint sein? Werden wir hochoffiziell informiert, dass morgen der letzte Freitag unserer bekannten Welt ist? Leere Läden bleiben dann am darauffolgenden Montag leichter zu, und können auch nicht geplündert werden! Habe bisher noch nie gemerkt, dass es diesen Tag gibt. Jedenfalls ist mir das letztes Jahr nicht aufgefallen. Kann sich jemand daran erinnern, dass dieser Brauch schon letztes Jahr in Europa stattgefunden hat?

In den letzten Jahren hat sich das auch auf Europa ausgebreitet.


Neu: 2016-11-23:

[14:15] Focus: Pilotenstreik: Lufthansa streicht am Donnerstag 912 Flüge

[16:45] Der Schrauber:

Die Trottel können demnächst alle Flüge streichen und die Segel gleich mit dazu. Denn niemand wird noch mit einer Fluggesellschaft Reisen planen, deren Piloten mehr Streik- als Flugstunden absolvieren und bei der man statt Gepäck ein Feldbett dabei haben muß, um im Flughafen ein paar Streiktage überdauern zu können.
Rating: ZZZ, Zusperren, ziemlich zügig!

[17:00] Die Lufthansa wendet einfach das wirksamste Mittel nicht an: Entlassungen. Nach jedem Streik 10% der Streikenden entlassen und durch zuverlässigeres Personal ersetzen und das Problem ist weg.WE.
 

[8:00] Presse: Luxus und Stütze passen nicht zusammen

Ankaufsprämien für E-Autos floppen nicht ohne Grund.

Wenn die Aktion, so wie in Deutschland, mit 60.000 Euro gedeckelt ist, wird es nichts: Es gibt noch kein Auto unter diesem Preis, das etwa von der Reichweite her massentauglich wäre. Wenn es keine Deckelung gibt, wird es krass. Sehr demagogisch zugespitzt: Der Billa-Verkäuferin Lohnsteuer abzunehmen, um damit Autos, die 70.000 bis 140.000 Euro kosten, zu subventionieren, ist einfach obszön. „Luxus und Stütze passen nicht zusammen“, hat Ex-Porsche-Chef Wendelin Wiedeking dazu gesagt.

Usere demokrattischen Affen-Politiker machen das.WE.


Neu: 2016-11-22:

[8:50] NTV: Lufthansa vor Doppelstreik Ausstand bei Eurowings beginnt

Grossflächige Entlassungen sind das beste Mittel gegen einen Streik, besonders bei diesen Privilegierten. Denn einen so gut bezahlten Arbeitsplatz bekommen diese Lohnsklaven danach nie wieder.WE.


Neu: 2016-11-21:

[8:15] 20.000 davon in Deutschland: Volkswagen streicht wohl bis zu 30.000 Jobs

[12:30] Der Stratege:

Dass man nun einfach so 30.000 Jobs streichen kann, zeigt hervorragend, wie ineffizient dieser Konzern bisweilen war. Der Wasserkopf dort muss gewaltig sein. Denn wenn man 30.000 Stellen einfach so wegrationalisieren kann, waren die entweder völlig unnötig, oder aber die Leute dort überhaupt nicht ausgelastet, immerhin sind das 15% der Stellen. Wenn ein kleiner oder mittlerer Unternehmer 15% der Jobs streicht, kann er gleich den Laden dicht machen, da nichts mehr läuft.

[13:20] "Sozial verträglich" soll der Abbau auch noch erfolgen. Daran sieht man, welche Macht Politik und Gewerkschaften in diesem Konzern haben.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE: Es ist mitnichten so das der Wasserkopf abgebaut wird,

ganz im Gegenteil, es soll die Leiharbeiter treffen, also die letzten die in dem Laden arbeiten.

In den vergangenen Jahren haben wir es in der Audi IT folgendermassen erlebt: Alle IT Kompetenzen wurden ausgelagert, alles machen externe Dienstleister. Die internen IT'ler sind nur noch Entscheider und sitzen auf sinnlosen Meetings ihre Zeit ab, und tun effektiv gar nichts mehr, geschweige denn dass sie IT Detailwissen haetten. Das wurde in den letzten Jahren massiv ausgebaut - Immer mehr Pseudo Hanswurst-Manager die statt zu arbeiten in der Gegend rumsitzen, und am schlimmsten: Die Dienstleister mit sinnlosem Bullshit von der Arbeit abhalten. ITIL ist das Stichwort. Gleichzeitig wird den externen aufgelegt jedes Jahr effizienter die Arbeit zu machen, d.h. den wachsenden internen Bullshit mit weniger ressourcen abzuarbeiten. Dazu kommt noch Faulheit und Inkompetenz. Dinge werden bewusst nicht angepackt weil nichts geregelt ist. Wenns dann kracht wird mit dem Finger auf die externen gezeigt.

Unterm Strich kann der Laden verrecken.

Der Wasserkopf kann sich einfach besser an den Jobs festhalten.

[17:30] Leserkommentar-AT:
Die Aussage des Vorkommentators paßt zu VW (wie wohl allen großen Konzernen) wie Faust auf's Auge!
Der am meisten benutzte Spruch bei VW (aus eigener bitterer Erfahrung):
"Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann bild ich einen Arbeitskreis..."


Neu: 2016-11-16:

[13:45] Der DAX-Insider ist wieder da:

Der DAX-Insider lebt noch und grüßt ganz herzlich die HG-Gemeinde. Leider gab es sowohl geschäftlich als auch privat viel zu tun, sodaß HG zu kurz kam. Ich bereite für Dezember wieder einen schönen Weihnachtskalender vor, mit wöchentlichen "Schmankerl" aus den gesammelten Ereignissen des Jahres.

Während man in der Politik von der Arm-Reich-Schere hört, klafft hier in der Firma die Realisten-Utopisten-Schere weit auseinander. Die Kunden legen völlig utopische Terminpläne auf, tun bereits beim Anfang der Entwicklung so, als müßte nächste Woche alles fertig sein. Wenn etwas nicht auf Termin gelingt, zelebriert der gesamte Wasserkopf aus überbezahlten Vollpfosten ein Weltuntergangs-Ritual. Ein platzender Plan macht das gemütliche Sesselpupsen, Home-Officen und Dienstwagen-Cruisen zu Nichte. Die Projekthansel sind dann gezwungen Rede und Antwort zu stehen und beginnen ein lautstarkes Durcheinandergeschwurbel. Parallel dazu realisiert weit abseits in einer dunklen Besenkammer ein verkümmertes, unterbezahltes, voll eingespanntes, stirnrunzel-schiebendes, schwitzendes Häufchen Entwickler zuverlässig das Produkt.

Bei den Verwaltungshirnen sind nur die Worthülsen klar strukturiert, aber bei Terminverschiebungen die Pampers schnell gestrichen voll. Also laufen sie Amok und treten nach unten was das Zeug hält. Das kann soweit gehen bis sie die Entwicklung komplett lahm legen, sie fordern dann stündliche Statusreports in denen sie dann den Machern Löcher in die Bäuche fragen, sodaß alles stillsteht. Randbemerkung: Die Gegenseite beim Kunden ist ähnlich strukturiert, sie besteht aus einer Armee an Labertypen und ein Mini-Trupp Arbeitsbienen. Warum sind die Produkte heutzutage nur so teuer, woran mag das wohl liegen? ... Zeitgleich ertönt von der obersten Heeresleitung sprich Geschäftsleitung aus dem Propaganda-Lautsprecher: "Unser Ziel für die nächsten Jahre ist es Effizienz und Tempo zu verdoppeln und die Umsätze zu verdreifachen."

Einige nehmen das tatsächlich ernst, und beginnen in einem akademischen Strudel aus wilden Gedanken darüber nachzuhirnen und neue Schnapsideen auszuklügeln. Solange die sozialistische Gleichmacherei, Zentralisierung und Planungsverliebtheit weiter grassieren, ein hoffnungsloses Unterfangen. Der Chef fragt: Was können wir nur tun um produktiver zu werden? Die Antwort wäre: Mehr Leute, die etwas direkt am Produkt tun, statt so viele die nur darüber etwas schreiben oder reden plus weg mit dem Korsett an bürokratischen Prozessen. Aber leider ein absolutes Tabu. Durch mehr von dem, was bisher nicht funktioniert hat, erhofft man sich künftige Besserung. Auch sind direkte Lösungen aus unzähligen Gründen streng verboten. Was man in der Garage in 10min zusammenschraubt und anschließend funktioniert, braucht im Konzern ein halbes Jahr, damit alle Normen, Standards und Vorschriften befriedigt sind. Dem CEO und dem Vorstand ist es egal, solange die Kreditquellen sprudeln und die Aussendarstellung passt. Ich frage mich oft: Wird tatsächlich noch am Markt gekauft, oder schon direkt ab Werk verklappt?

Bis auf dann im Dezember liebe Freude!

[14:00] Man darf schätzen: dieser Konzern besteht wahrscheinlich zu 80% aus Bürokraten. Weg mit diesem Speck.WE.

[17:20] Der Stratege:
Da läuft es einem eiskalt den Rücken runter, wenn man das liest. Was bin ich froh, dem Großkonzern Komödianten Stadel schon vor über einem Jahrzehnt entronnen zu sein.

[20:00] Der Schrauber: In den Konzernsekten gibt es Wachstum nur noch durch Aufblasen.

Nämlich der Bürokratie und der allgemeinen Dekadenz und natürlich der Sektierer, die sich selbst aufblasen.
Diese Zustände ziehen sich durch fast alle Großkonzerne, die von ein und demselben Sektiererpack gekapert wurden und die überall absolut identische Verfahrensweisen haben. Absolut auffällig ist in der Tat, wie vom DAX Insider bereits beschrieben, der Fakt, daß regelmäßig in den noch produktiven Bereichen rationalisert wird, mittlerweile auf Kosten der Funktionalität, während die überflüssigen Stäbe und Parasitärbereiche immer weiter aufgestockt und aufgeblasen werden. Etwa Compliance: Völlig überflüssiges Ressort, daß von Vorstand bis unterer Schreiberling ein gigantischer Bereich in den Unternehmen ist. Kann sofort ersatzlos gestrichen werden, jeder weiß, daß Korruption strafbar und auch unmoralisch ist, alles daraus ergibt sich selbstredend.

Die nächsten McKinsey (für mich eine Tarnorganisation von Scientology) Untersuchungen werden aber selber über ihre Dekadenz stolpern: Die Zahl der pflichtgemäßen Jukuhu-Beauftragten, die für buchstäblich jeden Dübel in irgendeiner Wand vorgeschrieben sind, explodiert derart, daß sie mit der dezimierten Personaldecke nicht mehr abgedeckt werden kann.

Spätestens, wenn McKinsey feststellt, daß sie gerade Abbaupotential errechnet haben, aber eigentlich, um die Zahl der Beauftragten erfüllen zu können, noch einstellen müßten, fangen die Sektierer sich an selbst zu verdauen, wie eine entartete Bauchspeicheldrüse.
Genau an diesem Limit kratzen die nämlich zur Zeit wirklich.

Die Konzernteile dürfen wir Goldbesitzer bald billigst aufkaufen.WE.
 

[13:35] MM: Bayer platziert Milliardenanleihe Finanzierung des Monsanto-Deals wird teurer

[12:30] Welt: Die Lufthansa-Piloten wollen ein Fünftel mehr Lohn

[13:15] Die Leasingraten für die Angeber-Cabrios drücken wohl.WE.
 

[11:55] MMNews: Handelsverband will zehn verkaufsoffene Sonntage im Jahr


Neu: 2016-11-15:

[13:20] Trend: Siemens übernimmt US-Softwarekonzern Mentor Graphics

Siemens übernimmt den Industriesoftware-Spezialisten Mentor Graphics. Die Kernprodukte des Unternehmens sind Steuerungen für die Konstruktion von Halbleitern. Der Kaufpreis liegt bei 4,5 Milliarden Dollar.

Diese Firma hat absolut nichts mit dem Produktspektrum von Siemens zu tun. Es dürfte ein Hobby des derzeitigen CEOs sein, Sofwarefirmen überteuert zu kaufen. Vermutlich, um sich selbst ein fortschrittliches Image zu geben.WE.

[14:10] Leserkommentar-DE: zum blauen Kommentar von WE:

Ich sehe das etwas anders. Bin selbst in der Halbleiterbranche tätig. Bisher ist die Software für Halbleiter-Design fast ausschließlich in US-Hand. Ein paar Sachen kommen evtl. aus Frankreich, doch das ist kaum erwähnenswert. Wenn die Globalisierung ein Ende hat, dann sollte Deutschland als Industriestandort schon auch Halbleiter/Mikrochips fertigen können. Das geht aber eben auch nur mit entsprechender CAD, welche eben NICHT in Europa/Deutschland ist. Es gibt zwar ein paar hausinterne gute Software/Insel-Lösungen, doch mit Insellösungen kann man nicht viel machen. Deshalb wir die Software teuer "eingekauft". Eine Basis-Lizenz liegt in der Größenordnung von 100 Tsd. Euro. Mit ein paar Zusatzfeatures kommt man schnell auf 0,5 Mio. Euro pro Lizenz. Konzerne wie Infineon bekommen sicherlich einen Mengenrabatt, doch die nehmen dann auch ein paar hundert Lizenzen.
Es gibt nur ein paar Software/CAD-Hersteller für Halbleiterfertigung, deshalb eben auch Monopolpreise. Bekannt dürften sein Mentor, Synopsis und der Platzhirsch Cadence. Alles Made by Ausland !
Wenn Siemens auch das Know How nach Deutschland schafft, dann kann man gratulieren.

Die gekaufte Firma bleibt mit ihrem Know How in den USA. Es ist ein sinnloser Zukauf.WE.


Neu: 2016-11-14:

[8:10] Kurier: Der Gastronomie gehen die Köche aus

Viele Betriebe tun sich vor Saisonbeginn schwer, genug Küchenpersonal zu finden. Rund 1600 Stellen wären frei.

Weil alle einen Bürojob haben wollen oder sich in die Sozialstaats-Hängematte legen wollen. Da muss eine echte Hungerkur her.WE.

[9:50] Der Silberfuchs:
Guten Morgen! Und aufwachen! Koch wird nach dem Crash des Finanzsystems für längere Zeit der beliebteste Beruf überhaupt sein, denn viele werden verstehen, dass man damit direkt an der Quelle steht...

Dann, wenn die Supermärkte für lange Zeit zu sind.

[10:50] Leserkommentar-DE: Da hat der Silberfuchs und WE Recht,

das gleiche gilt auch für Bäcker und Metzger, Elektriker und Kraftfahrer mit LKW Führerschein und ganz viele mehr. Die Leute (sog. Generation Z) haben keine Lust mehr zu Arbeiten, da zu anstrengend, wollen lieber im Cafe Sitzen, Chillen und rechtsdrehenden Latte mit mit Sojamilch trinken, Amt zahlt ja...

Ich denke jeder Unternehmer mit etwas Weitblick kennt das mittlerweile. Dank jahrelangem HG Konsum bin ich als Mittelständler im Lebensmittelbereich auf diese Situatuion vorbereitet, bete aber jeden Tag den Systemwechsel herbei und freue mich auf Unternehmertum in der neuen Zeit.

Meine Quellen sagen, dass das Handwerk in Zukunft wieder goldenen Boden haben wird und dass Professionisten statt Professoren gefragt sein werden.WE.


Neu: 2016-11-13:

[11:20] Leserkommentar-DE zu Amazon (gestern):

Ja, das ist eine Sauerei aber diese Betrügereien sind relativ leicht zu erkennen.
1. Meist sind sie die auffallend, günstigsten Anbieter.
2. Meist sind sie neue Verkäufer ohne Bewertungen.
3 Und immer verlangen sie direkte Bezahlung an sie.

Ich selbst bin bei einem Fernsehkauf zum Schein darauf eingegangen und habe dann Amazon detailiert darauf hingewiesen. Die ändern meiner Meinung nach deshalb nichts daran, weil Suchmaschinen nach dem günstigsten Preis auch diese Ganovenangebote unter Amazon auswerfen. Der Interessent wird so erst mal auf die Amazon Seiten gelenkt. Daher wird diese Spiel wohl noch eine Weile so weitergehen.

Wenn Amazon diese Gauner nicht ausreichend bekämpft, wird das deren Reputation massiv schaden.WE.


Neu: 2016-11-12:

[17:00] SZ: Amazon Kunden überweisen ins Nichts

Betrüger fordern ihre Kunden auf, die Bezahlung nicht wie üblich über das Amazon-Konto abzuwickeln, sondern den Kaufpreis per Vorkasse direkt an den Händler zu überweisen.

Wenn der Kunde das tut, schnappt die Falle zu. Dann storniert der Fake-Verkäufer die Bestellung bei Amazon und das Geld ist weg.

Das Problem mit diesern Betrüger-Shops ist schon so massiv geworden, dass Amazon.de mit der Sperrung nicht mehr nachkommt.WE.


Neu: 2016-11-10:

[12:45] Leserzuschrift-DE: Russland-Sanktionen:

Wenn unser gerauteter Hosenanzug nur noch ein bißchen Restverstand übrig hat, dann sollte er lieber heute als morgen damit anfangen die Russlandsanktionen zu beenden, denn eines ist klar die Amerikaner unter Trump werden mit Russland Geschäfte machen und nicht Krieg führen. Leider ist es nicht zu erwarten, daß unsere selbstherrlichen, moraltriefenden, übergutmenschlichen und genderverschwulten Politikpseudoeliten weiter denken können als bis zum nächsten Laternenumzug gegen Rechts. Unsere „stolzen“ Industriekapitäne schei... sich in die Hosen wegen des möglichen Trump-Protektorismus anstatt den Politdarstellern in Berlin den längst fälligen Marsch zu blasen und ein Ende der Russlandsanktionen einzufordern. Aber durch das dauernde gegenseitige Rumkuscheln mit den Politschranzen ist ein forciertes Auftreten für unsere Wirtschaftsbosse auch nicht mehr möglich, Wir müssen uns fragen lassen, wie wir es zulassen konnten, das sich aus dem Potential des Deutschen Volkes so ein Sumpf entwickelt hat.

Diese "Industriekapitäne" sind alles gehirngewaschene Karrieristen.
 

[8:20] MMnews: Nach US-Wahl: Ökonomen prognostizieren Weltuntergang

Man sieht, diese "Ökonomen" sind alles Línke. Vom wirklichen Untergang ihrer Welt, der bald kommt, haben sie aber keine Ahnung.WE.

[9:00] Der Mexikaner:
Diese Oekonomen koennen sich dann auch in die Erdloecher verkriechen und sollten sie ueberleben, mit ihresgleichen am Acker fachsimpeln. Bitte nur zur Mittagspause.


Neu: 2016-11-09:

[14:50] Freiherr Dr. von Gamm: Donald Trump neuer Präsident der Vereinigten Staaten

Was heißt das für Deutsche und Schweizer Unternehmer?

Chancen für Infrastrukturprofis, Maschinenbauer und Projektfirmen. High-Tech weiterhin gefragt. USA kann nachhaltigen Wirtschaftsboom erleben

Eine Analyse des Consultants.


Neu: 2016-11-06:

[16:00] Focus: Ja, wo kaufen Sie denn?

Ein Modehändler nach dem anderen schlittert in die Pleite. Zwischen Zara und Zalando bleibt für andere Anbieter kaum Platz.

Ist ja kein Wunder: die Branche ist total überbesetzt.
 

[8:45] Der Schrauber zum Tesla-Brand gestern:

Es ist unfaßbar, daß sich jemand diese brandgefährliche Dekadenzkarre kauft und auch noch damit fährt. In einer Gesellschaft, die ansonsten an ihrer Sicherheitsdekadenz erstickt.

Es ist aber ebenso unfaßbar, daß die Kisten nicht komplett aus dem Verkehr gezogen werden, denn im Vergleich zur lächerlichen Verbreitung, sind das verdammt viele solcher kompletten Abbrände/Explosionen. Diese Quote auf ein Auto mit großer Verbreitung übertragen, müßten täglich 10.000 davon krepieren. Und wenn sie krepieren, dann richtig und spektakulär, das ist ein ähnliches Problem, wie bei Solardächern und Windmühlen:
Da kommt niemand ran, das sind elektrisch befeuerte Brände, die fast nicht zu löschen sind, bis die Stromquelle komplett versiegt. Vorher ist das zudem extrem gefährlich für die Rettungskräfte, wegen hoher Spannungen, bzw. bei Kurzschlüssen extremen Strömen, die Metall sofort explosionsartig wegschmelzen lassen, bzw. verbrennen. (man denke auch ans Elektroschweißen!)

Da fehlt dann nur noch das ultimative Kältemittel in der AC, das R1234yf, dessen Rauchgase bei Kontakt mit Wasser Flußsäure bilden.
Sie haben völlig recht: Hier hat nicht die Gier, sondern die Ideologie das Hirn gefressen, womit wieder der Beweis erbracht ist, daß die Ideologie die jüngere Schwester der Religion ist, zwei todbringende Schwestern, die getrost als Plagen der Menschheit gesehen werden können.

Meiner Meinung nach hat die Firma Tesla nur einen Zweck: die Autokonzerne auf den Irrweg des Elektroautos zu führen.WE.

[9:45] Leserkommentar:
Der arme Nicola Tesla, wenn der wüßte, welches Schindluder hier mit seinem guten Namen getrieben wird, er würde sich im Grabe umdrehen!


Neu: 2016-11-05:

[19:55] Stern: Tesla Model S - Gewaltige Batterieexplosion tötet Insassen

Diese Grün-Viecher haben mit der Todesstrafe für ihre Ideologie bezahlt. Das war sicher ein Leasingauto.WE.


Neu: 2016-11-04:

[18:15] Standard: Was Österreich von der Start-up-Nation Israel lernen kann

Israel gilt als Hightechzentrum, bei Förderungen und Hochschulen kann man sich viel abschauen

Ja, an Israel kann man sich da viel abschauen. 2002 war ich selbst in einer solchen High Tech Firma in Tel Aviv.WE.
 

[8:00] NTV: "Komplett grüne Bahnhöfe" geplant Bahn will Papierticket abschaffen

Die Deutsche Bahn will den Weg zu mehr Nachhaltigkeit beschreiten. Dementsprechend sollen elektronische Fahrkarten künftig auf dem Smartphone vorgezeigt werden. Auch hinsichtlich der Bahnhöfe soll etwas geschehen.

Die grünen Idioten regieren die Konzerne und nicht nur die Deutsche Bahn. Hoffentlich gibt es in Vorkuta genügend Plätze für sie.WE.


Neu: 2016-11-03:

[13:30] Profil: LKWs als Gefahr: Behörden sind machtlos

Übermüdete Fahrer, manipulierte Tachos, deaktivierte Sicherheitssysteme: Der Preiskampf international tätiger LKW-Frächter ruiniert das Gewerbe und gefährdet die Sicherheit. profil war bei einer Schwerpunktkontrolle an der österreichisch-ungarischen Grenze dabei. Ernüchterndes Fazit: Die Behörden sind machtlos.

Der Artikel zeigt die Tricks, die angewendet werden, um die Polizei zu täuschen.WE.


Neu: 2016-11-01:

[19:20] VoltaireNet: BRICS muss sich US-Finanzkrieg stellen


Neu: 2016-10-31:

[17:30] NTV: Prügelknabe Autoindustrie Der Skandal beim Klimaschutz

Der Abgasskandal kratzt am Image der deutschen Dieseltechnik. Ist die Autoindustrie gar schuld am Klimawandel? Aus der Politik kommen Forderungen, Verbrennungsmotoren zu verbieten. Doch das wäre der falsche Weg.

Es ist kaum zu glauben, aber wahr: Die 15 größten Seeschiffe der Welt stoßen jährlich mehr schädliche Schwefeloxide aus als die ganze Pkw-Flotte der Welt. Und: Laut Naturschutzbund (Nabu) schafft kein einziges der luxuriösen Kreuzfahrtschiffe die Abgasnormen, die für Autos oder Lastwagen schon lange gelten.

Und so weiter... Auf die Schiffe haben die Politiker keinen Zugriff, da diese in internationalen Gewässern fahren und oft in Billig-Flaggen-Ländern registriert sind. Aber der eigene Autofahrer ist unter der Kontrolle der nationalen Politik.WE.

[18:45] Leserkommentar-DE:
Als Kapitän habe ich darüber herzlich gelacht. Aus Sicht eines Binnenländers aber verständlich. Nein, der wahre Grund ist, die Reeder sind weltweit zu mächtig, meist stehen da große Investoren hinter und damit die Eliten
 

[17:20] Der Gerd war es: Kaiser's-Mitarbeiter atmen auf Schröder schafft erfolgreiche Schlichtung

[15:45] Focus: Edeka und Rewe legen Streit bei Tausende Arbeitsplätze bei Tengelmann gerettet

Der fette Siggi persönlich verkündet es.

[16:30] Der Schrauber dazu:

Verkünden darf es der fette Erzbengel, gemacht hat es der Holzkopf mit den nichtgefärbten Haaren, der war ja Vermittler. Er hat ja in diesen Hollywood Rettungen Erfahrung, siehe Holzmann.

Gerettet ist da gar nichts, Holzmann war binnen Zweijahresfrist oder ein paar Monaten mehr trotzdem und endgültig pleite. Dafür aber weitere 5.000 Betriebe um Holzmann herum ebenfalls, die wegen der ruinösen Preispolitik Holzmanns, die die Misere erst ausgelöst hatte, nicht überleben konnten. So wird es jetzt auch sein, die sind doch nicht grundlos in ihren Problemen.
Die Tausenden Arbeitsplätze fallen jetzt übrigens woanders weg, wie bei Holzmann auch: Jetzt müssen die anderen nämlich mit den subventionierten Aktionen mithalten. Das kostet. Nur werden diese kleckerweisen Rationalisierungen nicht publiziert.
Großartige Leistung, richtig sozialdemokratisch.

Es ist wie das dynamische Grundgesetz: Wo der Staat eingreift, wächst kein Gras mehr und das einzige, was blüht, ist der Handel mit Gras, was man bekanntlich in der Pfeife rauchen kann.

Ich nehme an, auf diese Konzerne wurde massiver, politischer Druck ausgeübt, damit es zu einer Einigung kommt.WE.
 

[13:55] FMW: CETA ist beschlossen – hier die Original-Statements

[10:20] Compact: Die Zerstörung der Deutschland AG

Es gibt sie noch, die großen Marken, auf die schon unsere Väter und Vorväter stolz waren. Made in Germany dominiert den Weltmarkt, der deutsche Exportüberschuss wächst stetig. Was kaum einer weiß: Viele dieser Traditionsfirmen tragen zwar noch deutsche Namen, aber sind längst nicht mehr in deutschem Besitz. «Mehr als die Hälfte der Dax-Konzerne sind inzwischen in der Hand ausländischer Anleger. Bei der Deutschen Börse, Bayer, Adidas, Allianz oder Daimler stammen zwei Drittel bis vier Fünftel der Eigentümer aus dem Ausland», fasste die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 21. Mai 2015 zusammen.

Deutsche Konzerne haben gerade mit der US-Justiz hart zu kämpfen, auch, weil ihre Interessen von der deutschen Politik nicht ausreichend geschützt werden.


Neu: 2016-10-30:

[13:45] ET: Bundesregierung verlangt von China gleiche Investitionsbedingungen


Neu: 2016-10-28:

[10:45] ET: Wallonie erhält Sonderrechte: CETA soll am Samstag unterschriftsreif sein

Solche Abkommen haben meistens eine Vielzahl diverser Ausnahmen.


Neu: 2016-10-26:

[9:15] Silberfan zu Nicht nur VW: Millionen Dieselautos dürften gar keine Zulassung haben

So sieht es mit den Politikern auch aus, dürften gar keine Politikerzulassung haben...

[13:00] Leserkommentar-DE:

Der Konformitätsfaktor machts möglich. Dieses Video geht nur 3,5 Minuten und erklärt den Schwindel, der auch sämtliche BMW-Modelle "unauffällig" macht.

[13:15] Wir sehen hier Hassaufbau pur auf die Politik, denn diese will uns die Autos wegnehmen.WE.

[14:20] Leserkommentar-DE: wer definiert die Grenzwerte:

Nur nebenbei: Fragt auch noch irgendjemand, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage diese Grenzwerte überhaupt beruhen, sprich, welche Konzentration tatsächlich gesundheitsgefährlich ist und welche nicht? Ob diese Grenzwerte also überhaupt Sinn machen oder einfach nur vom Gesetzgeber in seiner unendlichen ungefragten Fürsorge bestimmt wurden? In dem 3sat-Beitrag wird behauptet, dass laut europäischer Umweltagentur jährlich 10.000 Menschen an Stickstoffdioxid sterben (gilt das für Europa, die EU oder nur für Deutschland und wie haben die diese Zahl ermittelt?). Andererseits werden die Menschen immer älter. Ich kenne auch niemanden, der Atemwegsprobleme hat, die nicht mit ganz normalen Erkältungskrankheiten zu tun haben. Irgendwie frage ich mich, wie das alles zusammenpasst. Vermutlich gar nicht.

Diese Grenzwerte sind ein politischer Kuhhandel in der EU und sonst nichts. Es ist demokrattischer Aberglaube.WE.

[15:10] Der Schrauber:
Die werden im Zweifelsfall von denen definiert, die auch den Strombedarf eines Landes in Gigabyte messen und für die Internet Neuland ist.
Also genau die Leute, die auch den Grenzwert für Verhetzung oder sowas ähnliches definieren, der mittlerweile bei einer Schwelle angelangt ist, die man als nicht einmal in Spuren vorhanden treffender bezeichnen sollte. Deshalb ist das auch alles ins absolut Absurde ausgeufert, so absurd, daß man anfängt, seine Lebensgrundlagen als schädlich zu zerstören. Das natürlich nachhaltig und teuer.

Ja, jede Dekadenz wird jetzt ins Absurdeste aufgebläht.WE.


Neu: 2016-10-24:

[16:20] Der Pirat zu  Einstiger Hoffnungsträger Deutschland verkauft den Transrapid

Ein trauriges Ende für das für mich vielversprechenste Verkehrsprojekt der jüngsten Geschichte. Als kleiner Junge hatte ich Briefmarken gesammelt und war von den Motiven der Serie "Industrie und Technik" absolut begeistert! Die 3 Mark Ausgabe zeigte den
Transrapid! In den frühen 90er Jahre war ich dann auch mal zu Besuch bei der Übungstrecke im Emsland! Wer die Bahn einmal fahren gesehen hat, war in ihren bann gezogen worden, bis heute!

Wer weiß, welche Gründe genau zu dem Aus geführt haben. An das Argument "zu teuer" glaube ich nicht, wenn man die Ausgabenwut der jetzigen Deutschen Bahn sieht!

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Eisenbahngesellschaften den Transrapid nicht wollen. Auch China hat nur eine kurze Strecke gebaut. Das Hauptproblem ist die Inkompatibilität. Man muss eigene Strecken bauen, kann die bisherigen Bahnhöfe nicht benützen. So fahren etwa auf den ICE und TGW-Hochgeschwindigkeitsstrecken nachts Güterzüge.WE.
 

[12:30] Tagesschau: Auch die Region Brüssel blockiert CETA

[10:35] Sputnik: Wallonien lehnt EU-Ultimatum zu CETA ab - Was wird mit EU-Kanada-Gipfel?

[9:50] VW: Auf dem Weg zu neuen Boni

Die VW-Spitze will den Abgasskandal nutzen, um Personalkosten zu drücken. Geht ihr Plan auf, erhalten die Manager weiter Millionenzahlungen

[12:45] Das ist echte Manager-Perversität: egal, wie es der Firma geht, sie wollen ihre Boni in voller Höhe. Weil dieser bereits verplant oder ausgegeben sind.WE.

[14:15] Der Stratege dazu:

Nicht nur dem Konzern steht das Wasser bis zur Oberkante Unterlippe, auch den Vertragshändlern. Diese wurde über die letzten Jahrzehnte zu unglaublichen Investitionen vom Konzern genötigt, dann kam der Abgasskandal und viele sitzen nun auf einem Haufen an Leasingrückläufern, die keiner mehr will. Auch die Diskussion um die Dieselfahrverbote in den Städten, hat die Situation zusätzlich verschärft. Möglichkeiten zum Sparen haben die Händler kaum, da der Konzern alles diktiert, zeitgleich drücken die Schulden die für die Investitionen in den letzten Jahren aufgenommen wurden.

Was viele nicht wissen, die Vertragshändler der sog. Premiummarken, haben fast weniger unternehmerische Freiheiten als ein McDonalds Franchisenehmer.

Die Autosalons der VW-Marken glänzen richtig.WE.

[15:00] Der Schrauber: Stimmt alles genau.

Man hat den Händlern aufgenötigt, sündteuere Kredittempel zu bauen, man hat kleine oder ältere Händler vernichtet und trockengelegt. Man hat ihnen sogar die Verträge gekündigt.
Das aber markenübergreifend, das gilt für fast alle Marken. Für den Kredittempel werden sogar die Designs der Schreibtische vorgeschrieben und jegliche Anordnung und Aufstellung millimetergenau auferlegt.
Die Arbeitsanzüge sehen nicht mehr wie solche aus, oft sind sie in hellen Farben, generell sollen die Arbeiter nicht wie Arbeiter ausschauen, sondern blütenreine Anzüge tragen. Alles andere wird hinter verschlossenen Toren verborgen, die Werkstatt als Sakristei. Natürlich nur aus Versicherungsgründen.

Das Ganze ist verkommen zu einem Prestigegehangel sondergleichen, mehr Schein als Sein war früher, nur noch Schein, ganz ohne Sein ist heute. Es ist auch erstaunlich, daß uns als Interessen der Wirtschaft immer nur die Interessen der üblich Verdächtigen Konzerne und Verbandsparasiten dargestellt werden, gebetsmühlenartig wiederholt.
Nur nicht die Interessen ganz normaler Geschäftstreibender aus bodenständigen Sparten, die nicht von diesem Irrsinn abhängen, aber in immer mehr Abhängigkeit getrieben werden.

Um es ganz klar zu sagen: die angestellten Marketing-Fritzen der Autokonzerne machen hier einen Prestige-Wettkampf auf Kosten der Autohändler.WE.


Neu: 2016-10-23:

[9:50] ET: Mega-Fusion: AT&T will Time Warner für 85 Milliarden US-Dollar kaufen

Alles Geschwafel über den Sinn solcher Fusionen ist Unsinn. Es geht nur um den Machtrausch der Manager und deren Gier nach riesigen Fusions-Boni. Und Kredit ist derzeit zu billig.WE.

[11:00] Der Schrauber: Wir sehen hier auch einen Hinweis auf die Endphase:

Die Summen, für solche hirnverbrannten Megafusionen steigen in völlig absurde Höhen. Und die Bewertung der Marken und ideellen Werte gegenüber den handfesten Produkten ebenfalls.
Letzte Rekordidiotie war Bayer-Monsanto, wo es schon um 66 Mrd ging, jetzt sind wird schon bei 85 Mrd, jeweils in Dollar.
Stehen hinter Bayer und Monsanto noch jede Menge Patente bzgl. Landwirtschaft, Chemie, Medizin, unterhalten wir uns hier über abstrakte Werte, wie Filmrechte und Inhalte. Also Werte, die jetzt, in dieser ausgeufert dekadenten Gesellschaft und Wirtschaft ins Absurde gestiegen sind, ohne daß wirklich greif- und sichtbare Werte dahinter stehen.

Eine dieser Absurditäten war, vor dem 2000er Crash, so ein Laden wie EM-TV, der zeitweilig die Marktkapitalisierung des Daimler-Chrysler Konzernes überstieg. Als, wie ich dazu sagte, Pommesbude mit angeschlossenem Trickfilmverleih. Das war kurz vor dem Crash und dieser begann auch genau mit dem Absturz dieser Aktie nach Bekanntwerden von Bilanzbetrügereien.
Wir haben hier also gleich zwei maßlose Übertreibungen: Die völlig absurden Summen überhaupt, sowie die maßlose Überschätzung eingebildeter Werte gegenüber handfesten und sichtbaren. Ungedeckt und eingebildet wird über gedeckt und unterlegt gestellt, weil Letzteres als langweilig und althergebracht gilt.

Das ist eine finale Endphase, nach dem Crash gilt ganz einfach wieder das Gegenteil. Eine produzierende Industrieanlage repräsentiert einen sichtbaren Wert, alles andere ist "nice to have", aber nicht essentiell, daher auf Normalmaß zurechtgestutzt.
Und es wird wieder Eigentümer geben, nicht hochbezahlte, angestellte Karrieristen im Dienste ihrer eigenen Karriere für reine Heuschrecken, wie die heutigen "CEOs".

Wir kennen das aus der Vergangenheit: in jeder Endphase einer Kreditblase gibt es solche Mega-Fusionen.WE.


Neu: 2016-10-22:

[13:00] MMNews: Wegen CETA: Brok bezeichnet Belgien als Failed State

[12:20] Geolitico: Schulz fleht auf Knien um Ceta

[10:10] CETA: Ist der Lissabon-Oktroy am Ende?


Neu: 2016-10-21:

[13:30] Kurier: Ein Regionalpoli­ti­ker blockiert CETA

Kurzum: Magnette will von der EU-Kommission und vom belgischen Staat Förderungen für seinen Landesteil bekommen. Geht seine Rechnung nicht auf, ist ihm jedes Mittel recht, auch das Veto gegen den CETA-Vertrag. Und noch etwas verfolgt er mit seiner Strategie der Hartnäckigkeit. Er will den politischen Rivalen in Brüssel, den rechtsliberalen Regierungschef Charles Michel, vor allen EU-Amtskollegen lächerlich machen.

Um das geht es also: mehr Geld und Rache. Belgien wird ohnehin bald aufgeteilt werden.WE.

Hintergrund: Wer die Wallonen eigentlich sind 
 

[10:10] Andreas Tögel: CETA: Wahrer Freihandel bedarf keiner Abkommen

[8:20] Welt:  Dieselgate: Dobrindt will sich aus der VW-Affäre stehlen


Neu: 2016-10-20:

[20:10] Manager-Magazin: Markenchef Diess minutenlang ausgebuht Ingenieure sollen 40 Stunden arbeiten - Tumulte bei VW

[19:20] Compact: Belgien verlangt unbedingten Aufschub der CETA-Unterzeichnung!

[20:00] Man kann absolut sicher sein: da geht es um innerbelgische Streitigkeiten im dortigen Sprachenstreit.WE.


Neu: 2016-10-19:

[13:00] Inselpresse: Warum die Handelsabkommen geheim bleiben

[9:30] Heise: EU-Ministerrat vertagt CETA-Entscheidung auf Freitag

Belgischer Außenminister sieht sich an "Nein" der Wallonie gebunden - Bulgarien und Rumänien wollen Visumsfreiheit von Kanada. Allerdings bindet die belgische Verfassung nicht nur den Außenminister, sondern auch den Ministerpräsidenten Charles Michel an die Zustimmung aller belgischen Regionen. Das räumte Michel auf Aufforderungen hin, ohne Rücksicht auf die Wallonie zu unterschreiben, selbst ein. Er und Reynders wollen aber weiterhin auf den wallonischen Regionalregierungschef Paul Magnette einwirken, damit der für die Wallonie entgegen des Parlamentsbeschlusses zustimmt.

Da sieht man, was Parlamentsbeschlüsse wert sind.


Neu: 2016-10-18:

[15:00] So einfach geht es: Widerstand aus Belgien: EU vertagt Entscheidung über Freihandelsabkommen Ceta

[11:30] JW: CETA tot – oder Belgien kaputt

Votum der Wallonie gegen Abkommen bringt Fahrplan der EU-Minister am heutigen Dienstag durcheinander: »Realpolitiker« wie der ehemalige EU-Kommissar Karel De Gucht rieten frech zum Staatsstreich. Die Regierung solle das Votum ignorieren, den Vertrag unterschreiben und die Wallonen später klagen lassen. So schafft man zwar Fakten, aber hält kein ohnehin auseinanderdriftendes Staatsgebilde zusammen. Immerhin: CETA wäre aus Sicht der Lobbyisten »gerettet«, Belgien wahrscheinlich erledigt. Ein Kollateralschaden der Globalisierung?

An Beispielen wie diesem sieht man, was die Demokratie ihren größten Profiteuren wirklich wert ist.


Neu: 2016-10-16:

[12:30] Anderwelt: Kaiser´s-Tengelmann – worum geht es hier wirklich?

Es geht um die alten und daher teuren Arbeitsverträge. Achtung: der Artikel ist ziemlich links.WE.
 

[12:00] Silberfan zu September Global Auto Sales Hit Record High Thanks To China's New Car Bubble

In Brasilien und Russland hingegen fallen die Autoverkäufe, in den USA stagnieren sie. Vermutlich wurde es in China mit billigen Krediten ausgelöst?

Vermutlich.
 

[8:00] Presse: „Samsungs Problem ist die Familie“

Er ist einer der letzten global agierenden Mischkonzerne der Welt. Doch das Handydesaster zeigt: Die Unternehmensstruktur ist mittlerweile schädlich für den Erfolg – weil ein mächtiger Familienclan nicht loslassen kann.

Ein interessanter Einblick in dieses Riesen-Konglomerat.WE.


Neu: 2016-10-14:

[13:50] ET: Terrorgefahr und Syrienkrieg dämpfen Konsumklima in Europa

Kriege und latente Terrorgefahr sind sicher nicht der Grund, warum Verbraucher nicht mehr Geld ausgeben.
 

[8:25] MMNews: EU-Zwang zum Elektroauto: Die dümmsten Kälber...

Richtig erschreckend ist aber etwas anderes: Das Schweigen der Automobilindustrie. Die ist mittlerweile durch den Diesel-Skandal weitgehend mit sich selbst beschäftigt und offenbar völlig enteiert, wenn es darum geht, einer wildgewordenen Politik laut und deutlich zu widersprechen. Daher ist der Zeitpunkt für diesen Vorstoß kein Zufall.

[12:50] Warum sich die deutsche Autoindustrie nicht wehrt? Weil allen per Gehirnwäsche eingetrichtert wurde, dass alles, was "grün" ist, nicht zu kritisieren ist. Das gilt für alle Heiligtümer der Linken und Grünen.WE.

[13:55] Leserkommentar-DE:

Das E-Auto ist noch lange nicht durch. Geostrategisch schon gar nicht und volkswirtschaftlich auch nicht. Man benötigt nicht nur kein Benzin, sondern auch keinen Öl-, Ölfilter-, Luftfilter- und Zündkerzenwechsel mehr. Auch die Bremsbeläge halten sehr viel länger bis ewig. Das Kfz-Handwerk für Motoren wird überflüssig. Die Kernkompetenz der Automobilindustrie ist die Entwicklung und der Bau der Verbrennungsmotoren. Bis aufs Blech kommt der Rest von Zulieferern. Was wurde in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg an neuen Technologien als industrielle Fertigung wirtschaftlich bedeutsam umgesetzt?

Airbus hängt an mehreren Staaten, insbesondere am französischen. MP3, von der Fraunhofer Gesellschaft entwickelt, Computer, Software, außer SAP, Unterhaltungselektronik, usw. Die Industrie in Deutschland dreht sich um das Automobil mit Verbrennungsmotor. Fällt die weg, bleibt nur mehr die Sozialindustrie. Bei fast sechsmilliarden Menschen, die unterhalb unseres Lebensstandards leben, und den Bevölkerungswachstumsprognosen bleibt da bis in alle Ewigkeit genug zu tun.

[15:15] Leserkommentar-DE: Das Elektroauto kommt nie durch.

Das alles sind nur Träumereien von Politikern denen ihre Ideologie die Sinne vollständig vernebelt.
1) Heute frohlockte B5-aktuell daß irgend ein bayrischer Politiker eine Schnelladestation an einer Autobahnraststätte eingeweiht hat, an der man in einer halben Stunde sein Auto aufladen kann und einen Kaffee trinken. Tesla gibt für sein Modell S an, daß man mit einer Stunde laden mit 11 kW 50 km weit kommt. Das heißt wer von München nach Hamburg will kommt gut bis Frankfurt und dann kommt er lange vor Hamburg wegen Kaffeeüberdosis in die Notaufnahme.
2) Die Energiewende und die Verkehrswende führen sich gegenseitig ad absurdum, da man um den zusätzlichen Strom für die Autos zu erzeugen, einige neue Kernkraftwerke bauen müßte. Der Stromverbrauch würde sich laut EIKE ungefähr verdoppeln.

3) Das Stromverteilnetz ist für den Aufwuchs an Verbrauch durch die Verkehrswende gar nicht ausgelegt und dieses Auszubauen hat noch keiner der Ideologen als notwendig erkannt, die scheitern schon an ein paar Hochspannungsleitungen um den Strom der Offshore-Windparks abzutransportieren. Beim Verteilnetz reden wir aber von Infrastruktur in der Fläche, das ist um Größenordnungen mehr. Die Träumer meinen allen ernstes ein Auto aufladen ist wie ein Handy aufladen oder eine elektrische Zahnbürste.

4) Sollten die Knallköpfe die Verkehrswende erzwingen wollen, gibt es ein neues Geschäftsmodell für die Anrainerstaaten wie Osterreich, Tschechei etc. nämlich Autos für Deutsche zuzulassen. Dann sind unsere Politfratzen auch die KFZ-Steuern los.

Das ist alles nut demokrattischer Aberglaube zur Diskreditierung von Politik und Konzernen. Da gibt es Inkompatibilitäten aller Art, die es bei Benzin und Diesel nicht gibt: verschiedene technische Ladearten, unterschiedlichste Abrechnungsarten bei Stromtankstellen.WE.


Neu: 2016-10-13:

[18:20] SZ: Eigentümer kündigt Zerschlagung von Kaiser's Tengelmann für nächste Woche an

[17:00] Reuters: Verfassungsgericht erlaubt Ceta-Zustimmung unter Auflagen


Neu: 2016-10-12:

[12:30] Plan bis 2050: Deutschland wird dekarbonisiert

[11:50] TTIP: EXPOSED: US plot to add Turkey to hated EU trade deal AFTER it is signed off by Brussels

[8:10] Der Stratege zu Die rätselhafte Stagnation der deutschen Wirtschaft

Da die Ökonomen und sonstige Experten noch rätseln, warum die deutsche Wirtschaft bestenfalls auf der Stelle tritt, benennt der Stratege mal dir Gründe dafür:

1. Zu viel Regulierung und Dirigismus
2. Zu hohe Sozialabgaben
3. Zu hohe Steuern
4. Eine dysfunktionale Währung
5. Eine katastrophale Arbeitsmarkt- und Zuwanderungspolitik

Man muss sich eigentlich wundern, dass es noch so gut läuft. Denn als Unternehmer wird man gegängelt wo es nur geht und gilt als Staatsfeind Nummer eins. Das Steuersystem ist völlig ungerecht und die Sozialsysteme viel zu teuer (Wohlfahrtsstaat). Dazu eine Währung, bei der man täglich Angst haben muss, dass diese selbst oder eine wichtige Bank darin implodiert. All das garniert die Politik noch mit der Zuwanderung von Ziegenhirten, welche weder lesen noch schreiben und auch nicht rechnen können. Zeitarbeit, Arbeitnehmerüberlassung und Werkverträge werden im gleichen Atemzug noch kriminalisiert. Da braucht sich wirklich niemand wundern, wenn nichts mehr vorwärts geht.

[9:55] Leserkommentar-DE:

Wer glaubt, das betrifft nur die Industrie, liegt falsch. Dieses Problem zieht sich durch und ist auch im öffentlichen Dienst festzustellen. Wenn Führungskräfte dort eine Regelungslücke entdecken, wird diese geschlossen. Allerdings dient das nicht der effektiveren Bearbeitung der Sachverhalte, sondern der "besseren Verwaltung". Sämtliche Produktivitätsfortschritte werden so auf dem Bürokratie-Altar geopfert. Wichtig sind Anträge, vor allem intern. Dass die Sachbearbeiterebene dabei kaum noch die echte Arbeit schafft, interessiert nicht. Die Mitarbeiter arbeiten häufig nur noch an der Oberfläche, um nicht kaputt zu gehen.

[10:30] Jede Bürokratie hat das innere Bedürfnis, ständig zu wachsen. Daher hilft nur mehr ein kompletter Systemwechsel, bei dem alle Bürokratien entfernt werden und ein neuer, viel kleinerer Staat neu aufgebaut wird.WE.

[11:55] Der Schrauber:

Was in dieser letzten Phase erschwerend dazu kommt ist, daß jede Möglichkeit, noch etwas erledigen oder schaffen zu können, sofort moralinsauer als "Schlupfloch" gebrandmarkt wird, gepaart mit der Zwangsneurose fast der gesamten Kapodeutschen Gesellschaft, vehement und fanatisch auf Schließung aller erdenklichen "Schlupflöcher" zu pochen. Es ist nicht derjenige der Feind, der die überflüssige Gängelung erzwingt, sondern derjenige, der sich ihr entzieht. Es wird niemals verlangt, weg mit dem Dreck, sondern nur: Wie kann ich machen, daß sich keiner entziehen kann.

[13:20] Leserkommentar-DE:

"Man muss sich wundern, dass es noch so gut läuft." Da ist eben die deutsche Art, treu bis in den Tod noch zu arbeiten und aus allem noch etwas zu machen. Was eigentlich eine großartige Eigenschaft ist, ist bei diesen Umständen aber völlig fehl am Platze. Ein Verwandter (studierte Maschinenbau in Greifswald) von uns hat in der DDR eine kleine Fabrik geleitet. Der hat bis zu 40 Telefonate führen müssen um ein Ersatzteil aufzutreiben. Und das haben Viele so gemacht. Wenn diese Leute nach 5 Telefonaten aufgehört, die Achseln gezuckt und gesagt hätten: "Geht nicht!", dann wäre die DDR mindestens 10 Jahre früher zusammengebrochen. Das wäre doch viel besser gewesen! Ich habe mich bei absoluten Schwachsinn-Arbeitsanweisungen immer so verhalten. Was meinen Sie, wie schnell doch eine andere Lösung möglich war. Geht doch!

[13:50] Leserkommentar-DE: Ich kann dem Herrn Strategen in seinem Beitrag nur vollinhaltlich zustimmen!

Auch wir medizinischen Freiberufler ächzen unter der Last der staatlichen Vorgaben unter dem Stichwort "Qualitätsmanagement" und verschärfte Hygienerichtlinien. Die Kosten für diese Maßnahmen belaufen sich auf 40.000.- Euro pro Praxis, wurde von der Standesvertretung ausgerechnet. Diese muß man erst einmal erwirtschaften können. Der Nutzen für Patienten und Arbeitsteams geht gegen Null (meiner Meinung nach), da das Wichtigste an diesen Durchführungsregeln nicht eine wirkliche Verbesserung der Arbeitsvorgänge ist, sondern hauptsächlich deren Dokumentation in dicken Ordnern, die turnusmäßig bei sogenannten "Praxisbegehungen" durch staatliche Aufseher vorgelegt werden müssen. Diese Dokumentation bindet viel Zeit und Nervenkraft, die besser in die eigentliche Arbeit zu investieren wäre. Warum muß ich neben einen gut sichtbaren Feuerlöscher noch ein Schild "Feuerlöscher" kleben, warum über der einzigen Ausgangstür ein Schild "Notausgang" anbringen? Warum muß dies auch noch schriftlich festgehalten werden? Warum kommt ein Kontrolleur für teures Geld auf meine Kosten dies überprüfen?

Daß jeder Praxisbesitzer selbst als Allererster daran interessiert ist, daß alle Behandlungsgeräte ordnungsgemäß funktionieren, versteht sich doch von selbst. Doch dies muß von Validierungsfirmen, TÜV, Elektrikern (für die Kaffeemaschine im Sozialraum!) und Beauftragten der Medizingerätelieferanten turnusmäßig gegen hohe Gebühren geprüft und dokumentiert werden. Auch habe ich als Allererster ein Interesse, daß von meiner Praxis keine Infektionsgefahr ausgeht, damit meine Patienten, meine Mitarbeiter und ich gesund bleiben, und mein guter Ruf nicht ramponiert wird. Hier wurde meiner Meinung nach gezielt vom Staat ein Überwachungszenario installiert, um mal wieder eine Berufsgruppe kräftig zu melken zugunsten einer unnützen Kontrollbürokratie, und um mit einer permanenten Drohung diesen Berufsstand folgsam und kirre zu machen.

[15:20] Man kann diese Schikanen vermutlich auch Hassaufbau auf den Staat der DemokRatten nennen.WE.


Neu: 2016-10-10:

[17:25] MMNews: AfD: Benziner-Verbot Anschlag auf Wirtschaftstandort Deutschland

[13:30] NTV: Wie schlecht sind Tuifly-Konditionen? Piloten leisten erbitterten Widerstand

Die Tuifly-Piloten möchten ihre Traumgehälter erhalten, um das geht es.
 

[13:20] Leserzuschrift-DE zu Video: BMW Disposing of Cars - CRUSHING

Der Automobilindustrie geht es glänzend, es werden nicht nur hunderttausende unverkäufliche Neuwagen auf Flugplätzen etc. endgelagert, sondern müssen jetzt auch vernichtet werden. Offenbar gibt es keine Abstellflächen mehr.

Hier die "umweltgerechte" Vernichtung fabrikneuer BMWs, Minis etc. in allen Details.

Die Automobillobby hat jetzt mit dem Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ab 2030 die ultimative Abwrackprämie durchgesetzt. Ob es noch was nützt?

Hauptsache die Boni der Bosse sind hoch genug.

[16:35] Leserkommentar-DE:

Als jemand, der 5 Unfallwagen und einen vergammelten, schrottreifen Schützenpanzer wieder neu aufgebaut hat, sind mir bei dem Video die Tränen gekommen! Aktuell erhalte ich einen 5er BMW (21 Jahre jung) und einen Mercedes 190E (26 Jahre jung), am Leben. Auch wenn die Fahrzeuge in dem Video mit Schnickschnack überfrachtet sind, hätte man daraus 1945 den einen oder anderen Trecker oder Hühnerstall machen können.

[18:30] Leserkommentar-DE:

Auf dem Video ist das Recycling- und Demontage-Zentrum in Eching bei München zu sehen. Das sind keine Neuwagen, ich arbeite bei BMW und weiß was derzeit gebaut wird. Das sind alles Modelle die älter sind. Zweifellos sehen die aus wie neu, aber es sind Modelle die älter als 7 Jahre sind.

[19:00] Vermutlich sind das Autos, die lange auf Halde gestanden sind.WE.

[19:35] Der Schrauber:

Genauso sieht das aus. Denn die sind erkennbar neu, d.h., ungebraucht. Keinerlei Spuren am Unterboden, die selbst die beste Wäsche nicht entfernen könnte, sämtliche "Körperflüssigkeiten", die abgelassen werden, sind klare, frische Kanisterware, ohne jegliche Spur einer Verunreinigung. Diese Fahrzeuge sind maximal auf einen Transporter bewegt worden.
 

[13:15] ET: Wirtschaftsnobelpreis für US-Brite Oliver Hart und Finne Bengt Holmström


Neu: 2016-10-08:

[7:50] NTV: "So kann man mit uns nicht umgehen" Tuifly-Piloten fürchten Jobabbau auf Raten

Da helfen nur Entlassungen. Nach 12 Monaten Arbeitslosigkeit sind die Typeratings dieser arroganten Piloten weg, nach 2 Jahren auch die ATPLs. Deren Traumhäuser und Leasingautos sind dann hoffentlich auch schon eingezogen.WE.

[11:40] Leserkommentar-DE:

Hier trifft es nun diejenigen, die sich für die Besseren halten, die auf Altenpflegerinnen und Müllmänner verächtlich herabschauen. Im Fernsehen sieht man sie sich nun besorgt um Ihre Zukunft äußern und Ihre Rechte einfordern. Drei Jahre Jobgarantie sind einen Scheiß wert. Aber wohin? Die anderen Airlines haben genügend Personal in der Luft und am Boden. Bürojobs gibt es auch keine neuen, zumal dort die entlassenen Bankangestellten hinströmen werden, erfolglos. Die Entlassungswellen in der Vergangenheit betrafen Arbeiter, das war den meisten dieser verschnöselten Leute egal. Wie auf der Titanic. Als die unteren Decks der Dritten Klasse bereits voll Wasser liefen und Panik herrschte, wurde oben im Salon der Ersten Klasse noch gefeiert. Wir wissen, wie diese Geschichte ausging.

[13:30] Leserkommentar-AT: Nun, ich bin auch schon ein paar Jahre für eine Airline in der Luft,

und möchte folgendes dazu sagen: Die Luftfahrt ist eine völlig vertrottelte Branche: es gibt seit Jahren Überkapazitäten, diese werden nie bereinigt: einerseits aus (Staats-)Prestigegründen, andererseits sind ja alle Airlines sowieso (wegen der laufenden Überkapazität und daraus folgendem Preiskampf) bankrott und somit irgendwie eigentlich nur noch "Vehikel" im perversen Finanzsystem. Auch sind manche Airlines die reinsten Pyramidenspiele: es werden Unmengen an Fliegern für gewaltige Expansionen in einem ohnehin gesättigten Markt bestellt. Da bekommt man Rabatte bei A. oder B., man hat einen Preisvorteil gegenüber den Airlines, die eine angepaßte Flottenpolitik betreiben, aber dann stehen laufend Flieger vorm Tor, für welche man Arbeit finden muß! Happy End ist beim Pyramidenspiel eben nicht möglich. Anstatt die Überkapazität und die Investitionen "einzustampfen" wird natürlich alles weiterbetrieben, es gibt vor dem Finanzcrash sicher niemals echte Bereinigung in dieser Branche. Die Probleme werden daher auch immer bleiben, heute bei AirBerlin, morgen bei der Firma, die diese Flieger übernimmt, und übermorgen wieder wo anders.

Die Karriere bei Piloten wird bei den meisten Fluglinien (auch aus guten Gründen!!!) schon am Eintrittstag festgelegt durch die Aufnahme in die Senioritätsliste; diese reiht die Piloten nach Eintrittsdatum für deren Karriereverlauf. Dadurch wird verhindert, dass die Piloten gegeneinander konkurrieren müssen, wenn Karrieresprünge anstehen. Das ist ein bewährtes System, welches der Sicherheit sehr dienlich ist. Dieses System funktioniert recht reibungslos solange sich in den Firmenstrukturen nichts ändert. Sobald es aber zu Fusionen/Übernahmen kommt, sind zwei solcher Senioritätslisten (=Karriereversprechen/-erwartung) irgendwie zu verschmelzen, es gibt immer Verlierer und Gewinner, egal wie man sie zusammenführt. Da lösen sich Karriereerwartungen in Luft auf, da brechen Welten zusammen, da werden Gerichte teils jahrzehntelang beschäftigt, ob das rechtens bezüglich der jeweiligen Verträge ist/war.

Bei AirBerlin/Tui steht das jetzt an, da wird natürlich gleich mal Stellung bezogen, immerhin hängt für viele Piloten von diesen Vorgängen deren weiterer Karriereverlauf, somit wohl auch fremdfinanziertes Traumhaus und Leasingauto - ja, vielleicht der ganze weitere Lebensverlauf ab! Ich hab auch schon solche Situationen mitgemacht (Dank HG, und Hinterfragung des Systems aber sehr entspannt) und kann euch daher sagen, dass manche dieser Piloten in einem solchen emotionalen Ausnahmezustand sind, dass es gut ist, dass sie nicht fliegen! Ohne die Situation dort zu kennen, sage ich: Es handelt sich sicher nicht in jedem Einzelfall um einen wilden Streik, sondern teilweise auch um das Eingestehen, dass sie emotional nicht in der Lage sind, heute einen sicheren Flug durchzuführen.

HGler, seid froh, dass die FERIEN-Flieger stehen, ist ohnehin keine gute Urlaubszeit jetzt, wenn einem der Crash im (Muselland-)Urlaub überrascht, sind die Chancen auf heile Heimkehr wohl noch geringer als bei jenen, die in die Gegenrichtung laufen!

[13:50] Das ist von einem Linienpiloten. Diese Branche ist deshalb so vertrottelt, weil Prestige eine enorme Rolle spielt: bei den Airline-Eignern genauso wie bei den Piloten.WE.


Neu: 2016-10-05:

[12:55] ET: Weiter Bangen bei Kaiser’s-Tengelmann – Tausende Arbeitsplätze gefährdet

[12:35] WiWO: Wo Praktikanten nicht gerne arbeiten

Das Ranking ist von Ende 2013. Interessant: Die Deutsche Bank führte das Negativranking damals mit Respektabstand an.
 

[7:00] NTV: Verspätungen durch Krankmeldungen Gewerkschaften sind empört über Tui-Pläne

Air-Berlin-Großaktionär Etihad und Tui haben große Pläne: Sie wollen aus Tuifly und Teilen Air Berlins einen neuen Ferienflieger zimmern. Die Belegschaft ist offenbar so schockiert, dass viele Crew-Mitglieder sich nicht mehr arbeitsfähig fühlen.

Diese Gewerkschafter und Betriebsräte sind echte Affen. Das ist eine Airline im Untergang. Bald sind sie alle arbeitslos.WE.


Neu: 2016-10-04:

[15:45] Leserzuschrift-DE: zur Lage der Wirtschaft in NRW:

Ein paar Zahlen aus meinem Kleinunternehmen, (keine Autoindustrie, keine Großaufträge nur Kleinserien Maschinenbau)

Schlechtester Umsatz August und September seit 11 Jahren (50% weniger), Das passt jetzt zum Baltic Dry Index aus Februar. (Der Wert ist für unser Unternehmen in etwa 6 Monate später zutreffend) Auftragseingang momentan ca. 35% weniger in 2016 gegenüber 2015, aber wieder steigend. Insolvenzen nur 1% in 2016.
Das bedeutet wieder bezugnehmend auf den BDI und die Gesamtlage, das der Systemabbruch vermutlich jederzeit kommen kann, da die Auftragslage sich wieder verbessert.
Anzumerken ist, das die großen Firmen im Umkreis noch arbeiten. Der Einbruch im Auftragseingang schlägt wie in 2008 gegenüber meinem Unternehmen aber erst 4-6 Monate später durch.
 

[8:20] Interview mit dem Konzernchef: Peking kauft ein: Warum Aixtron chinesisch werden will


Neu: 2016-10-01:

[13:55] ET: VW einigt sich im Abgas-Skandal mit US-Händlern

[10:10] ET: US-Botschafter Emerson: „TTIP ist noch lange nicht tot“

"Die Globalisierung lässt sich nicht aufhalten", so der Botschafter.


Neu: 2016-09-29:

[10:45] ET: Massive Entlassungen bei Air Berlin: Deutschlands zweitgrößte Airline hat eine Milliarde Euro Schulden

Die Airline besitzt fast nichts mehr.


Neu: 2016-09-27:

[20:00] NTV: Wenn man nicht weiß, was man tut Die großen Irrtümer der Autoindustrie

"Das Auto der Zukunft fährt automatisiert, vernetzt und elektrisch." Dieses Mantra wiederholen Industrie, Politik und vermeintliche Experten gebetsmühlenartig. Aber deshalb muss es noch lange nicht stimmen.

Wenn diese ganzenl links-grün gehirngewaschenen Experten in den Straflagern oder entlassen sind, werden wir aufatmen. Meine Frau wünscht sich einen SUV, aber nicht elektrisch oder autonom. Den gibt es dann für wenige Silbermünzen.WE.
 

[15:00] ET: Wegen Nachfrageflaute in Öl- und Gasbranche: Siemens streicht 1700 Jobs in Deutschland

Aus dem Artikel ist ersichtlich, welche unglaubliche Macht die Gewerkschaften im Konzern haben.
 

[13:00] Presse: Niki Lauda: "Riesen-Fehler" bei Air Berlin passiert

Der Ex-Rennfahrer verkaufte seine Fluglinie Niki im Jahr 2011 zur Gänze an die deutsche Air Berlin.

"Air Berlin hat sich zu weit vom ursprünglichen Konzept einer Billigfluglinie entfernt".

Er wird schon gewusst haben, warum er seinen Anteil verkauft hat. Da sind viele massive Fehler passiert, nicht nur einer.WE.

[14:30] Der Schrauber: Der gewaltige Fehler wurde in der Tat schon früher begangen,

als Hunold im Sog seines Erfolges übermütig wurde und aggressiv alles mögliche aufkaufte. Der letzte Brocken, an dem hat er sich verschluckt: Das war die Übernahme von LTU 2007.
https://de.wikipedia.org/wiki/LTU

Ich habe zu der Zeit öfter mit einem pensionierten Flugzeugtechniker gesprochen, der sogar den Hunold noch persönlich kannte: Damals unser Konsens: Daran erstickt er, daran geht er kaputt.
So kam es, obwohl einige der LTU Langstreckenflüge immer ausgebucht waren, etwa nach Düsseldorf-Bangkok.
Dann, als es ins schwierigere Fahrwasser ging, hat man weiter kapitale Fehler gemacht, etwa den Pleitenmanager Mehdorn anzuheuern.

Der hat das übliche Patentrezept angewendet, nämlich dort zu sparen, wo das Geld verdient wird, um noch etwas mehr herausquetschen zu können, mit dem man dann dort ausgleicht, wo das Geld verbrannt wird.
Heißt einfach: Der Service wurde dramatisch schlechter und pingeliger, jedes Gramm Übergepäck wurde buchstäblich mit der Briefwaage vermessen (das war den Angestellten sogar sichtlich peinlich!), Verspätungen wurden Routine, Wartungen wurden vernachlässigt.

Danach kam der Zusammenschluß mit Ethihad, der nochmals eher Verschlechterung gebracht hat, meine letzte Nutzung war 2012. Zumal damit der einzige Vorteil aufgegeben wurde, etwa Direktflüge DUS-BKK anzubieten, die eben immer proppenvoll waren.
Jetzt stehen AB/Ethihad dort und haben kleinlichstes Gepächgehabe, engste Sitzabstände und dergleichen, keine besonders schlagenden Preise, gegenüber großzügiger Gepäckregelung und Flügen mit ausreichendem Sitzabstand im A380, bzw. auch manchmal 777, bei ähnlichen Preisen.
Nun, wer fliegt da mit AB/Ethihad? Denen bleiben die Malletaxis für Kegelclubs und Komasäufer, ein paar Code Sharing Flüge nach den USA, mehr nicht.

Wieder einmal der übliche Hauptfehler: Überexpansion.

[15:00] Der Berliner:
In der von Eitelkeiten geprägten Branche hat Hunold die LTU gekauft, weil es sein ehemaliger Arbeitgeber war. Das die LTU-Löhne sogar oberhalb von Lufthansa lagen war ihm egal, Prestigesucht war es.
 

[11:55] Industrieaufträge brechen massiv ein: Aktuell: Horrorzahlen aus Italien

[13:55] Leserkommentar-DE:

Das ist bei uns auch schon langsam der Fall. Ein mir bekannter Maschinenbauer hatte letztes Monat gerade mal 50k€ Umsatz. Das reicht nicht mal für die Löhne. Er hat genug Rücklagen und ist schuldenfrei. Allerdings habe er soetwas noch nicht erlebt innerhalb des Jahres. Vielleicht mal Jan/Feb...


Neu: 2016-09-26:

[12:35] ET: Angeschlagene Airline: Air Berlin möglicherweise vor Halbierung – 1.000 Kündigungen

[13:20] Auch das wird nichts helfen, denn Kündigungen und die Stornierung von Leasingverträgen kostet eine Menge Geld.WE.


Neu: 2016-09-25:

[15:30] NTV: Bayer-Monsanto-Deal steht infrage Wetten auf das Scheitern der Übernahme

Vorher geht ohnehin das Finanzsystem unter.


Neu: 2016-09-23:

[10:20] Cash: Frankreich: Wirtschaft schrumpft überraschend im zweiten Quartal


Neu: 2016-09-22:

[18:40] Focus: Blechpresse kaputt: VW-Fließbänder für Golf müssen tagelang pausieren

[19:45] Da dürfte wohl mangelnde Nachfrage der wirkliche Grund sein.WE.
 

[16:45] SZ: Bahamas-Leaks: So funktioniert das System Bahamas

Nun ist auch der karibische Inselstaat der Bahamas betroffen, eine der verschwiegensten Steueroasen der Welt, die sich der Transparenz noch immer verweigert: Eine Quelle hat der Süddeutschen Zeitung 38 Gigabyte interner Daten aus dem bahamaischen Unternehmensregister zugespielt: die Bahamas-Leaks. Wie schon bei den Panama Papers hat die SZ die Daten mit dem Internationalen Konsortium Investigativer Journalisten (ICIJ) in Washington geteilt. Zahlreiche Medien weltweit, darunter der Guardian, Le Monde sowie der Norddeutsche Rundfunk berichten jetzt über ihre Recherchen.

Da stellt sich wieder die Frage: warum wurden diese Daten diesen Medien zugespielt? Und warum berichten diese Medien kaum über die Soros-Leaks?


Neu: 2016-09-21:

[17:00] WIWO: Robert Shiller "Viele Firmen kalkulieren damit, dass ein Teil der Bürger dumm handelt"

[13:30] Focus: 1400 Klagen im Abgas-Skandal: Anleger in Deutschland wollen 8,2 Milliarden Euro von VW


Neu: 2016-09-20:

[9:45] Lufthansa: Gefangen in Mario Draghis Pensions-Zwickmühle

[10:25] Leserkommentar-DE:

dass es so kommen würde, habe ich dank HG schon vor Jahren versucht den Kollegen zu erläutern und wurde verlacht. Jetzt werden die gierigen Lufthanseaten bald realisieren, dass sie nun bald gar nichts mehr bekommen werden. Absolut unbelehrbare Konzernaffen...

[12:00] Auch die Reste der Lufthansa word man bald billig aufkaufen können. Aber ohne Pensionsverpflichtungen.WE.

[13:00] Der Schrauber:

Dann können die Piloten sogar ein paar Flugstunden Erfahrung sammeln, bisher wird das zwischen den Streiks ja sicher nur in Flugminuten angegeben.


Neu: 2016-09-18:

[16:00] Focus: Mehr als 80 Filialen betroffenIst auch Ihre dabei? Diese Tengelmann-Filialen müssen jetzt schließen

[15:10] ET: Bayer-Chef: Monsanto-Übernahme hilft bei Hungerbekämpfung

Bayer-Chef Werner Baumann wehrt sich gegen Kritik an der Milliardenübernahme von Monsanto: Die Übernehme wird positive Auswirkungen auf die Ernährung der Weltbevölkerung haben.

Welche dreisten Lügen uns da aufgetischt werden. In Wirklichkeit ist es sein eigener Hunger nach einem Fusionsbonus und noch mehr Macht.WE.


Neu: 2016-09-17:

[9:20] Gabriel war damals Umweltminister: Umweltministerium löschte Hinweise auf Abgasbetrug


Neu: 2016-09-16:

[11:05] Zeit: Die Gründungsorte der größten deutschen Familienunternehmen


Neu: 2016-09-15:

[8:00] DWN: Monsanto-Übernahme durch Bayer ist noch lange nicht fix

Die Übernahme von Monsanto durch Bayer ist noch lange nicht gesichert: Die Vereinbarung enthält für Bayer einige gefährliche Fallen. Eine höhere Verschuldung, verstimmte Investoren und eine Herabstufung der Bonität könnten die Folgen sein. Die Wettbewerbsbehörden werden sich den Deal sehr genau ansehen, weil der neue Konzern eine fast monopolartige Marktmacht hat.

Warum es bei diesem Deal vermutlich wirklich geht: um einen gigantischen Fusions-Bonus für den Bayer-CEO. Soetwas ist bei diesen Fusionen üblich. Nach dem Crash dürfte der Konzern zerlegt und billig aufgeschnupft werden.WE.


Neu: 2016-09-14:

[13:40] Focus: Übernahme besiegelt: Monsanto akzeptiert 60-Milliarden-Euro-Angebot von Bayer

[11:20] Analyse der Lage: VW-Belegschaft erhofft sich Krisenbilanz vom Vorstand


Neu: 2016-09-13:

[8:15] DWN: Hanjin-Pleite wird zur ernsten Gefahr für die Weltwirtschaft

Wahrscheinlich ist diese Pleite kein Zufall, sondern ein Event aus dem "Drehbuch". Sie hätte schon viel früher kommen sollen.WE.

[9:00] Der Stratege:
Es wäre ein Segen, wenn durch diese Pleite endlich der Zusammenbruch ausgelöst würde. Denn so wie es aktuell läuft, kann es nicht mehr weiter gehen. Nicht nur die Politik ist pervertiert bis zur völligen Unkenntlichkeit, auch die Wirtschaft befindet sich seit zwei Jahrzehnten in einem Niedergang. Marktkorrekturen finden nicht mehr statt dafür schwinden Effizienz und Innovation. Das Einzige was sich prächtig entwickelt ha, ist Dekadenz und Perversion, auch in der Wirtschaft. Es wird Zeit, dieser Entwicklung ein Ende zu setzen.

Vielleicht hilft das Abspielen der Kaiserhymne die Warterei leichter zu erdulden.WE.

[9:45] Der Pirat zum Strategen:

Dem kann ich nur voll zustimmen! Es ist kaum mehr auszuhalten! Als Selbständiger wird man Tag für Tag mehr zur Melkkuh und die Bürokratie macht einen wahnsinnig! Ich arbeite im gewissen Rahmen als Sonderanfertiger, der durch Gesetzte, Regeln, Vorgaben, Vorschriften usw. gar nicht mehr sonderanfertigen darf!
Es ist alles so absurd! Ich denke, dass man die Berlin Wahl noch mitnimmt, um uns "Wahlvieh" nochmals zu zeigen, welche Abgründe sich bei den Politikern auftuen!

Bald haben wir dieses System hinter uns. Spielen wir nochmals die Kaiserhymne.WE.

[18:15] Leserkommentar-DE:

Dem kann ich nur zustimmen. Ich hatte eine Buchprüfung durch die Sozialversicherung. Geprüft wurde u. a., ob ich Abgaben an die Künstlersozialkasse zu leisten habe und das als Handwerksbetrieb. Hintergrund ist der Umstand, dass bereits bei einem Auftrag zur Herstellung einer Homepage Beiträge zu dieser Kasse anfallen können, auch wenn der Auftrag außer Haus vergeben wird.

[19:15] Ihr wisst, was ihr in Zukunft mit denen machen dürft, auch wenn ich nicht mehr über die Peitsche schreiben soll.WE.


Neu: 2016-09-12:

[14:15] TO: Proviant wird knapp Dutzende Schiffe insolventer Reederei dümpeln im Meer


Neu: 2016-09-10:

[19:20] Containerschifffahrt: Schifffahrt im "perfekten Sturm" - Krise geht weiter

[16:15] NTV: Vorläufige Rettung in Sicht Lufthansa übernimmt Teil der Air Berlin-Flüge

Lufthansa will verhindern, dass die angeschlagene Air Berlin irgendwann unkontrolliert zusammenbricht. Dann würden Ryanair und Easyjet versuchen, die entstandene Lücke zu schließen und viel mehr Flugzeuge in Deutschland stationieren als bisher. Sie wären deutlich unangenehmere Konkurrenten für Lufthansa als die seit Langem schwächelnde Air Berlin. Zudem will Lufthansa seine Billigsparte Eurowings schnell ausbauen.

Man sieht, Air Berlin ist jetzt am Ende.WE.


Neu: 2016-09-09:

[18:50] Focus: Experte zieht über Aldis TV-Spot her: "Unternehmerische Verzweiflung"

Deutschlands größter Discounter Aldi geht erstmals ins Fernsehen. Mit der Werbekampagne zielt der Billiganbieter auf jüngere Kunden. Ein Handelsexperte rechnet mit der neuen Strategie knallhart ab.

Seit die Gründer tot sind, regiert dort das Prestigedenken angestellter Manager.

[19:20] Der Stratege dazu:

Dem Grundsatz nach, muss man eigentlich die Ratschläge von sog. Experten ignorieren, hier scheint aber mal einer dieser Spezies vorher und nicht nur hinterher erkannt zu haben, was wichtig ist. Diese TV-Spot Geschichte bei Aldi, lässt jedem halbwegs klar denkenden Unterne hmer mit etwas Gefühl für die Kundschaft, die Haare zu Berge stehen. Aldi positioniert sich seit Anbeginn durch anständige Produkte zu sehr guten Preisen. Diese Positionierung wird nun durch Dinge, wie unsägliche Marktaufhübschungen oder schwachsinnige Umbauten, vernichtet.

Ich kaufe eigentlich schon immer sehr viele Lebensmittel bei Aldi. Seit sich Aldi preislich und auch von den Angeboten her, immer mehr den regulären Supermärkten annähert, sehe ich fast wöchentlich immer weniger Gründe, warum ich bei meinen Wocheneinkäufen, die ich bisweilen teilweise bei Edeka oder Rewe erledige, da ich dort manche Dinge bekomme, die Aldi nicht hat, noch zu Aldi fahren soll, da es sich preislich immer weniger rentiert.

Die Albrechts sollten sich wie der Schuster auf ihre Leisten konzentrieren und nicht den Marketingschwätzern nachlaufen.

Das alles kostet viel Geld. Daher kann Aldi nicht mehr so preisgünstig sein.WE.

[19:30] Der Schrauber: Wirklich wahr!

Seit dem Ableben der beiden Brüder läßt die Kette keine Dekadenzfalle aus, Veganreligion, Bio, Mutter und Kindparkplätze, jetzt noch völlig irre "Nachhaltigkeitsberichte". Gerade das Auslassen solch hirnverbrannter Konzerndekadenz, wie Berichte für jeden Unsinn, war ein Markenzeichen, ebenso wie eine straffe Produktpalette und ebenso straffe, einfache Organisation.
Das hat jetzt anscheinend alles ein Ende, die machen jetzt jeden Fehler der Konkurrenz mit. Fehlt nur noch, daß sie anfangen Schulden zu machen und die bisherige Organisationsform als selbständige Untereinheiten aufgeben, die den allgemeinen Berichtspflichten ab einer gewissen Größe noch nicht unterliegen.
Sollten Vulkanforscher in Essen Anzeichen erwachenden Vulkanismus feststellen: Das ist kein Vulkan, das ist die Abwärme der in der Gruft turbinenartig rotierenden Brüder Albrecht.

Ausserdem stellt Aldi derzeit Massen von links-grün vegan-verschwulten Akademikern ein.WE.

[20:00] Widmung vom Schrauber - Musikvideo: The Doors - The End (original)

Und anschliessend die Kaiserhymne, für die neue Zeit.WE.
 

[12:15] ET: Außenhandel: Deutschlands Exporte gehen um zehn Prozent zurück


Neu: 2016-09-08:

[8:40] DWN: Wasser und Lebensmittel auf gestrandeten Hanjin-Schiffen werden knapp

Nach dieser Pleite sind die Container-Frachtraten wieder massiv gestiegen.


Neu: 2016-09-07:

[16:20] DWN: Deutsche Unternehmen drosseln Produktion unerwartet stark

[9:35] Kleinlaster benötigt: Hier türmen sich Klagen gegen Volkswagen


Neu: 2016-09-06:

[15:00] Die wollen unbedingt pleite gehen: Über 65 Milliarden Dollar Bayer stockt Monsanto-Angebot nochmals auf


Neu: 2016-09-05:

[14:45] DWN: Hanjin-Pleite: US-Einzelhändler fordern Bailout durch die Steuerzahler

Die Logistik-Branche in den USA ist wegen der Hanjin-Pleite in Aufruhr: Arbeiter haben die Arbeit niedergelegt, Schlepper arbeiten nur noch gegen Bar-Zahlung. Viele Lieferungen sind verspätet. Um einen Crash der US-Wirtschaft zu verhindern, fordern die Einzelhändler einen staatlichen Bailout.

Die weltweiten Probleme beginnen also schon.


Neu: 2016-09-04:

[12:45] Focus: Situation ähnlich wie 1913 Vorgang wiederholt sich: Ökonomen prophezeien das Ende der Globalisierung


Neu: 2016-09-03:

[18:50] HAZ: Neunziger Jahre: Roßmann befürchtete Zusammenbruch des Konzerns

Im letzten Absatz ist seine Warnung an seine Söhne zu finden: "Passt auf, nicht in Abhängigkeit gegenüber Banken zu kommen."
 

[13:45] Leserzuschrift-DE: Was die Leitungsebene sich meist von Consulting verspricht:

Ein Fall vor etwa zehn Jahren aus einem großen Bundesministerium: Die Leitungsebene gab eine "Organisationsuntersuchung" der IT Abteilung in Auftrag. Das ist zunächst nichts außergewöhnliches, sowas geschieht regelmäßig. Also ging die beauftragte Consulting Firma - nennen wir sie mal Mummerle und Partnerlein - an die Arbeit: Das vorhandene Wissen um Mißstände und Lösungen dazu bei Arbeitsebene und Middlemanagement abgreifen, ein bißchen eigenes Wissen dazu, und dann das ganze schön mit Consulting-Chinesisch verzuckert.

Die Leitungsebene wollte einen Zwischenbericht. Darin stand, die IT-Abteilung (internationaler Netzbetrieb mit hohen Sicherheitsanforderungen) sei da und dort im Vergleich schwach besetzt, man müsse Einstellen und v.h. Personal qualifizieren. Entsetzen der Leitung des Hauses! Mummerle und Partnerlein wurde einbestellt, und deren Senior-Consultants klargemacht: Es gehe um Verlagerung von Stellen des gehobenen und höheren Dienstes zu Lasten der IT ins Hauptgeschäft. Folgsam fiel die finale Version des Reports aus. Man empfahl, um die zwanzig plus IT-Stellen zu streichen und anderswo einzusetzen. Die Lücken in der IT könne man dann ja mit externen Dienstleistern besetzen. Folgen: Dauerhaft höhere Kosten (Consulting und Kosten der Auslagerung), und geringeres Sicherheitsniveau (externe IT-Dienstleister im Haus). Soweit zu Sinn und Zweck des Consultinggewerbes.

[19:00] Was vielfach bei Consulting-Aufträgen gemacht wird, ist Verantwortungs-Aulagerung des Managements. Das sind in Wirklichkeit alles Lohnsklaven mit Angst vor Verantwortung.WE.
 

[13:40] Tagesanzeiger: Tesla braucht Geld – Marc Faber sieht Wert bei null


Neu: 2016-09-02:

[10:10] DWN: US-Autobranche meldet deutlichen Rückgang der Verkäufe

Die Autoverkäufe sind also generell in den USA deutlich gesunken.
 

[8:45] T-Online: VW-Verkäufe in den USA brechen im August weiter ein - Audi im Plus dank SUV

Die Verkaufszahl liegt bereits unter 30.000.


Neu: 2016-09-01:

[14:10] FMW: Hanjin-Pleite: Der Bear Stearns-Moment für den Crash der Globalisierung!

Die Hanjin-Schiffe sind derzeit aus allen Häfen ausgesperrt, weil diese um ihre Gebühren füchten.


Neu: 2016-08-31:

[19:50] Focus: Buchhaltungstricks verraten: Whistleblower bei Monsanto erhält 22,5 Millionen Dollar Belohnung

[14:00] FMW: Heute: Größte Pleite eines Container-Reeders in der Geschichte!

[8:00] Angst vor der Gewerkschaft? VW will Krise ohne betriebsbedingte Kündigungen meistern


Neu: 2016-08-30:

[13:00] FAZ: Volkswagen: „Wir haben die ganze Welt am Hals“

[12:20] Anderwelt: Konjunkturbelebung durch Migranten führt die klassische Wirtschaftslehre ad absurdum

[12:00] DD: Linke Wirtschaftsmythen (2): Exportweltmeister Deutschland und das Leben unter den Verhältnissen

[8:35] Focus: Deutsche Möbelbranche unter Druck

Noch ist Deutschland größter Möbelhersteller Europas.


Neu: 2016-08-29:

[10:15] ET: VW-Krise frisst sich in Geldbeutel Zehntausender Bürger – Gewerbesteuer bricht ein

Die betroffenen Städte drehen nun stark an den Gebührenschrauben.


Neu: 2016-08-27:

[18:25] Am Arbeitsplatz: The Daily Caller: Eine Studie meint, dass Diversity Programme Frauen und ethnischen Minderheiten schaden anstatt ihnen zu helfen

[11:20] Selbstfahrende Autos: VW-Digitalchef: Führerschein wird künftig überflüssig

[15:40] Nicht der Computer im selbstfahrenden Auto wird der Fahrer der Zukunft sein, sondern der menschliche Chauffeur. Denn dieser wird billig sein.WE.


Neu: 2016-08-25:

[13:20] Bild: Ifo-Index: Überraschender Stimmungsdämpfer für die Wirtschaft


Neu: 2016-08-24:

[8:10] Focus: Streit mit Prevent VW macht Zulieferern Zugeständnisse

Die arroganten VW-Bosse mussten nachgeben.


Neu: 2016-08-23:

[13:50] NTV: Punktsieg für die Autozulieferer" VW und Einkaufschef Sanz haben verloren"

Prevent wird seine Lieferungen an Volkswagen wieder aufnehmen. VW muss zahlen. Einem Profi wie VW-Einkaufschef Sanz hätte das nicht passieren dürfen, sagt der Auto-Experte Becker. Dass der Lieferstreit überhaupt so hoch kochen konnte, habe ein gewisses "Geschmäckle".

Die Arroganz der VW-Manager wurde eindeutig abgestraft.WE.

[15:00] Leserkommentar-DE:
Ich hatte bereits erwähnt, dass ich als Subzulieferer gearbeitet hatte, als mir damals die letzte Rechnung nicht bezahlt werden sollte, habe ich ziemlich deutlich erklärt, was dies für die Firmenleitung bedeutet........und siehe da innerhalb 14 Tagen, war das Geld auf dem Konto und ALLE konnten wieder ruhig schlafen

[17:30] Leserkommentar-DE: Die Einigung zeigt, daß kein anderer Zulieferer auf die Schnelle Ersatz liefern kann.

Die Zulieferer sind aber irgendwie auch selber schuld an dieser Misere. Ganze Abteilungen wurden Stück für Stück aus den Firmen ausgegliedert. Blöde Menschen haben dann gedacht, jetzt bin ich selbständig, und kann reich werden. Fataler Irrtum!

Hab genug von solchen Vögeln kennengelernt. Sie haben sich dann jahrelang gängeln lassen von den Autoherstellern. Allein schon, daß die Qualitätskontrolle auf die Zulieferer abgewältzt wurde, ist ein Unding. Wenn ich was zukaufe, gugg ich selber, obs passt. Wenn ich Qualität anbieten will, dann fertige ich alles selber.

Liebherr machts vor mit ihren Kranen und Baggern. Die fertigen fast alles selber, und sind damit Weltmarktführer. Mercedes hat nach der Krise 2008 in der Presse verlauten lassen, wieder mehr selber zu fertigen, einfach um die Facharbeiter im Unternehmen zu halten.
Ein Facharbeiter kostet richtig Geld, bis er ein Fachmann ist.

Das Problem der Autohersteller sind die enorm teuren, eigenen Tarifverträge. Daher wird so viel ausgelagert.WE.


Neu: 2016-08-22:

[19:10] NTV: "VW zwingt uns zu diesem Vorgehen" Wie der Volkswagen-Konflikt eskalierte

Irgendwie sieht das wie eine Racheaktion an VW aus.WE.
 

[9:30] Leserzuschrift zu Millionen-Klage gegen Daimler Zulieferer Prevent geht auch gegen anderen deutschen Autohersteller vor

Da bekommt der Name des Zulieferkonzerns - PREVENT (Engl. für "verhindern") eine völlig neue Bedeutung. Hat der Konzern einfach nur die Aufgabe, Abrissbirne der Deutschen Autoindustrie zu werden?

Es ist sogar recht wahrscheinlich, dass wir hier Events aus dem Drehbuch sehen. Man will den Autokonzernen offenbar zeigen, wie verwundbar sie mit ihrer Just in Time Logistik sind.WE.

[10:10] Der Stratege:
Die Automobilkonzerne haben die Daumenschrauben bei den Zulieferern immer weiter zugedreht. Das geht schon seit vielen Jahren, ja sogar Jahrzehnten so. Die verdienen an den Teilen kaum etwas, aber 180 Tage Zahlungsziel müssen sie gewähren. Nun ist das passiert, was jeder Schrauber selbst kennt, nach fest kommt eben ab und genau das ist passiert. Man hat die Schrauben zu fest angedreht.

[13:00] Leserkommentar-DE: Bei VW scheint hinsichtlich der Zahlungsmoral gegenüber Zulieferern einiges im argen zu liegen.

Mein Bruder arbeitet auch bei einem Zulieferer für die Autobauer (aber nicht nur für VW).
Auch bei denen wurden seit Jahren die Zahlungsziele immer weiter ausgedehnt oder nur Abschläge gezahlt. Die vertraglich vereinbarten Summen werden fast nie vollen bezahlt, weil die Autobauer aufgrund von angeblichen Qualitätsmängeln oder anderen „an den Haaren herbei gezogenen" Gründen die Rechnungen von sich aus einfach entsprechend kürzen.
Die Qualitätsmängel / Beschädigungen sind meistens immer frei erfunden oder auf dem Transport entstanden, weil durch das hauseigene QM der Zulieferer solche Teile gar nicht erst die Werke verlassen!

Da es sich bei den Zulieferern oft um Mittelständler handelt, die meistens keine Liquiditätsreserven im 2-stelligen Mio.-Bereich mehr haben, ist die Politik der Autobauer extrem gefährlich und ein Tanz auf Messers Schneide. Der aktuelle Vorwurf des Machtmissbrauch ist also gerechtfertigt, weil vielfach zutreffend.

Wahrscheinlich ist es die Arroganz der VW-Macht.
 

[8:50] Zeit: Unister: Die Firma ist pleite, der Chef starb unter mysteriösen Umständen, Staatsanwälte ermitteln. Wer will diesen Laden kaufen?

[8:30] Bild: Interview mit VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh (59) „Die letzten 12 Monate waren einfach nur sch ...“

Meist ist der Betriebsrat bei VW vernünftiger als das Management. Aber den Elektroauto-Aberglauben glaubt auch er voll.WE.


Neu: 2016-08-21:

[9:10] ET: Zulieferer haben offene Millionenforderung gegen Volkswagen

[12:30] Leserkommentar:

Wer sich mit Konzernen ins Bett legt wird gef...t. Zahlungsziele von 180 Tagen und mehr sind keine Seltenheit. Durch zig Kontrollmechanismen, ausgelagerte Firmen die den Zahlungsverkehr regeln etc pp muss man schon einen Mega Cash Flow haben um solchen offenen Rechnungen zu überbrücken.

Ein Freund von mir wartet seit November 15 auf seine Kohle, die jetzt im September 16 gezahlt werden soll! Da Rechnungsstellung im November 15 war, wurde natürlich Umsatzsteuer fâllig und Einkommenssteuer in 15 ebenso... obwohl noch kein Zahlungseingang erfolgte. Bei mir gibts Dienstleistung nur gegen min. 50% Vorkasse, je nachdem welcher Kunde, und bei Lieferung direkt den Rest.

[18:05] Leserkommentar-DE:

Ich war auch viele Jahre bei einem Konzern angestellt. Anfangs wurde genau nach Vertrag bezahlt (Zahlungstermin und Skonto). Im Laufe der Jahre erfolgten die Zahlungen immer später und es wurde teils auch noch nachträglich mehr Skonto abgezogen. Und bei der Pleite schauten dann viele Lieferanten in die Röhre. Deshalb kann ich nur dem Schreiber (12:30) zustimmen. Wenn die Zahlung hinausgezögert wird, dann sollte man auch nicht liefern.

[18:30] Wenn ein Konzern so lange nicht zahlt, heisst es nicht automatisch, dass er kurz vor der Pleite steht. Vielleicht wollen Manager da drinnen nur ihre Marktmacht zeigen.WE.

[19:35] Leserkommentar-DE zum Kommentar von 12:30:

Bin selbstständig mit eigenem Ladengeschäft. Daher kann ich sagen, Umsatzsteuer und Einkommenssteuer sind nur bei bezahlten Rechnungen fällig, genauso wie der Abzug der Vorsteuer nur bei geleisteter Zahlung möglich ist. Daher entbehrt die Aussage dieses Lesers jeglicher Grundlage. Rechnungsstellung und Rechnungsbegleichung sind nicht das Gleiche.

[19:45] Der Mexikaner:

Vor allem in Drittweltlaendern wie hier bei mir glauben Konzerne, sie koennten das gleiche Gebaren wie die einheimischen an den Tag legen. Einzige Loesung: Wer einmal nicht zahlt, erhaelt nur noch Waere gegen Vorkasse. Wer Lieferant fuer grosse Konzerne ist, wird in der Regel eh wie der letzte Dreck behandelt, daher ist eine solche Abhaengigkeit oder hauptsaechliche Kundenbeziehung nicht zu empfehlen.

Wuerde ich seitens eines Kunden mehr als 30 Minuten ohne vernuenftige Erklaerung warten gelassen, so waere meinerseits die Geschaeftsbeziehung beendet. Sehr wichtig ist es auch, "Eier" zu zeigen. Ich hatte bis vor kurzem einen Zahlungsausstand und habe so lange im schuldenden (Recycling-) Unternehmen terrorisiert, bis alle Mitarbeiter meinen Namen kannten und der Inhaber persoenlich vorbei kam, um die Zahlung zu begleichen. Ergebnis: Nunmehr sind 95 % beglichen.

[20:05] Leserkommentar-DE zum Kommentar von 19:35:

Der Schreiber kennt wohl nicht den Unterschied zwischen Soll- und Istbesteuerung. Sollbesteuerung ist die Regel (juristische Personen), Istbesteuerung die Ausnahme (Kleinstunternehmer). Bei Sollbesteuerung gilt das Rechnungsdatum, bei Istbesteuerung der Zahlungseingang.


Neu: 2016-08-20:

[18:20] Focus: Lieferstopp kostet Volkswagen 100 Millionen Euro pro Woche

[8:30] Presse: Wie sich VW erpressbar machte

Autozulieferer stehen unter großem wirtschaftlichen Druck der Hersteller. Gleichzeitig verleiht ihnen die Just-in-Time-Lieferung aber auch Macht. Ein Zulieferer nutzte dies in einem Streit mit VW nun aus.

Im Artikel steht, dass jedes Teil früher von mindestens 2 Zulieferern kommen musste, jetzt nicht mehr. Die Konzernaffen glaubten, dass immer alles reibungslos funktioniert. Jetzt haben sie eine Image-Katastrophe.WE.

NTV: Lieferanten werfen VW Machtmissbrauch vor

[9:20] Der Schrauber dazu:

Dazu kommt, daß die ihren eh schon überkandidelten just in time Irrsinn noch ins Unermeßliche gesteigert haben: Just in sequenze heißt das jetzt.

Das dort Beschriebene trifft allerdings nicht nur für die Logistik aus den internen Warenlagern zu, sondern wird schon vom Zulieferer aus geregelt, das heißt, der erwähnte Spiegel kommt nicht aus dem eh schon knapp bemessenen just in time Warenlager, sondern direkt vom Lkw. Selbst die Zwischenstation eigener Logistik versucht man zu sparen. Die bekommen also schon Probleme und Aussetzer, wenn so ein Lkw mal wegen des Massenphänomens Deutsche Baustelle® auf der Autobahn feststeht und mit einigen Stunden Verspätung kommt.

Die Autohersteller gehen mit den Zulieferern in der Tat um, wie mit niederen Sklaven, die Konzernaffen glänzen bzgl. ihrer Beförderungs- und Tantiemepunkte nicht etwa damit, fachliche versierte Taten im Konzern zu vollbringen, sondern damit, noch einen Cent mehr am Preis herausgequetscht zu haben, was nicht mehr Verhandlungsgeschick ist, sondern simpel dreiste Erpressung.

Bei VW kommt aber noch ein Zusatzaspekt dazu: Das sind eben Niedersachsen. D.h.: Oberlehrerhaft, rechthaberisch, maßlos arrogant, streitsüchtig, prozeßhanselig, extreme Erbsenzähler. Für diesen Schlag gibt es keine Verhandlungen und keine Einigungen außer: Ich hab Recht und hol es mir.

Kompromisse? Beiderseitige Einigungen? Nein, Prozeßhanselei und Rechthaberei um Kaisers Bart, immer bis zum letzten Blutstropfen. Das macht Einigungen so gut wie unmöglich.

Interessant ist das: die Produktion wird immer mehr ausgequetscht, während die Bürokratien in der Verwaltung wachsen.WE.

[11:30] Der Schrauber zum WE-Kommentar:

Stimmt genau, ist überall so: Geisterproduktionen, aber Nutzlosstäbe und Beauftragte für jeden noch so unsinnigen Nonsens, Besprechungsläufer in Scharen.

In der praktischen Ebene: Nichts, Arbeiten fallen flach, Ausfälle häufen sich, Ingenieure dieser (nicht zu "Höherem" berufenen) Ebene führen Handwerker- und Vorarbeitertätigkeiten aus, weil ganz einfach niemand mehr da ist. Läuft alles noch so gerade eben, aber die letzte Rille ist eigentlich schon abgelaufen, die Lauffläche löst sich gerade.

Das ist eine Auswirkung der Akademisierung, dadurch entstehen Massen von Bürokraten, die sich überall festsetzen.WE.

[11:40] Leserkommentar-DE: Ich habe selbst als Subzulieferer für den Konzern gearbeitet.

Die Abhängigkeiten der Zulieferer werden zum Beispiel durch VW Fertigungsstrassen erreicht, welche komplett bezahlt wurden durch den Konzern. In Verknüpfung von vollen Auftragsbüchern unter Vorgabe von Lieferfristen und Mindestfertigung. Durch Drosselung der Fertigung durch VW , kamen Zulieferer in Schwierigkeiten , da im Vorfeld Rohmaterial geordert wurde. Die Zulieferer bekommt Abnahme und Lagerschwierigkeiten. Der Konzern VW will weniger bezahlen, bei jeder Preisverhandlung werden die Preise für den Zulieferer gedrückt......die Abwärtsspirale, Dank Abhängigkeit beginnt....
Doch ob das derzeit der Fall ist, steht in den Sternen, denn der Neuwagenverkauf stagniert, zuviel Haldenproduktion resultiert daraus....besser für den Konzern, Kurzarbeit denn das zahlt der Staat und der Konzern ist raus aus der Nummer.
Leider weiß ich nicht, ob der hier zockende Zulieferer tatsächlich so unabhängig ist .


Neu: 2016-08-19:

[14:10] Focus: VW darf Teile beschlagnahmen Jeden Tag Millionenverluste: Experte kritisiert "völlig irrationalen" Zulieferer-Krieg

Die Story ist ziemlich unglaubwürdig. Im Artikel steht, dass VW gigantische Schadensersatzansprüche bei Gericht geltend machen könnte. Im VW-Aufsichtsrat sitzen aber mehrere Politiker. Die wollen offenbar nicht, dass die schlechte Auftraglage sichtbar wird.WE.

[16:00] Der Türke:
Vermutlich ist das erst der Anfang mit der Kurzarbeit. Ich gehe davon aus, dass nach dem Systemabbruch (sollte nicht mehr lange auf dich warten lassen) nur mehr insgesamt vielleicht 10000 VW Beschäftigte übrig bleiben werden. Zur Zeit sind es ca. 500 tausend.. Diese wahnwitzige und idiotische Modell- und Markenvielfalt wird einfach nicht mehr vermittelbar sein.

Alle Autofirmen dürften für einige Jahre zusperren. Danach dürfte nur ein Teil wieder öffnen, die Autos werden einfacher als heute sein. Leasing gibt es auf viele Jahrzehnte nicht mehr.WE.

[18:45] Der Schrauber: Zu den Politikern im Aufsichtsrat:

Die sind nicht nur im Aufsichtsrat, die stehen auch völlig kackfrech auf der Gehaltsliste bei VW, obwohl sie nichts dafür leisten, als eine Art von Direktlobbyisten.

Das ist vor etwa 10 Jahren schon einmal thematisiert worden, da ging es um einzelne Leute, später wurde da noch eine ganz andere Liste genannt. Nämlich, daß VW permanent um die 50 Polit- und Parteischranzen auf der Lohnliste hat, obwohl diese Abgeordnete sind, einzige Aufgabe: Immer ein gutes Wort für VW einlegen.

Hier ist ein Artikel von 2005, in dem Einiges beleuchtet wird. Da ist definitiv auch noch mehr zu finden, so ist es beispielsweise empfehlenswert, die neben dem Artikel befindlichen Storylinks zu beachten. Das ist ein Sumpf, der kaum noch vorstellbar ist, was da in Niedersachsen im Halb-Staatskonzern vor sich geht und als selbstverständlich gilt.

Bei dieser Verbundenheit mit der Poiitik wundert man sich, dass VW nicht Riesen-Verluste baut. Das Übel begann, als die britische Besatzungsmacht, die ab 1945 wirklich Autos bauen lies, den Konzern 1949 an das Land Niedersachsen übergab.WE.
 

[12:45] FAZ: Opel führt Kurzarbeit ein

Als Grund wird das Brexit-Votum vorgeschoben.

[13:30] Leserkommentar-DE:

Unsichere Zeiten sind immer Zeiten, in der man große Investitionen gerne auf die lange Bank schiebt. Das alte Auto tut es sicher noch 2-3 Jahre und dann schauen wir weiter. Während die Briten keine deutschen Autos kaufen, so habe ich mich entschlossen den Kauf neuer Fenster in die Zukunft zu verschieben. Die alten Fenster halten auch so einer ersten Bereicherungsattacke stand. Ich kenne etliche Leute die zur Zeit auch verhalten sind, was größere Investitionen anbelangt. Es kann somit gut sein, dass wir noch dieses Jahr schlechte Wirtschaftsnachrichten aus den gleichgeschalteten Mainstremmedien erfahren und die Börse dann entsprechend reagieren muß, ob es die EZB will oder nicht.

Interessant, daß sowohl VW als auch Opel nun Kurzarbeit einführen. Bin mal gespannt wieviele Jobs die der Merkel bei dem Jobgipfel für die Fachkräfte andienen werden. Kann auch gut sein, dass dies ein Szenario zur Abservierung der Merkel ist. Dh die wird am Ende von dem Jobgipfel mit leeren Händen kommen und das nach dem für die CDU zu erwartenden Wahldebakeln in MV, Niedersachsen und Berlin.

[14:00] Der Schrauber:

Sie haben völlig Recht! Genau so sieht das aus, die Zeiten werden unsicher und mit Ausgaben, besonders wenn sie Kredite erfordern, wird man zurückhaltender. Wer geht jetzt los um ein Auto zu kaufen? Der, der seine bald wertlose Kohle umtauschen will in Sachwerte. Nicht aber der, der diese erst erarbeiten muß. Dazu kommt jetzt hausgemachter Irrsinn der Politschranzen, wie es 2008 auch der Fall war. Damals hat man schon von Fahrverboten gesabbelt, alte Autos sollten nicht mehr in Städte dürfen und dergleichen Irrsinn mehr. Als alt wurden dann schon Autos ab 5 Jahren Alter deklariert. Mündete letztendlich in die schwachsinnige Abwrackprämie 2009.

Jetzt kommt es aber noch dicker: Dieselfahrverbote für neueste Produkte kursieren als Hirnwinde in den hohlen Politholzköpfen und oben drauf noch die 2025 drohenden Verbote für Verbrennungsmotoren bei Neuzulassungen, daran anschließend garantierte Fahrverbote für Altbestände. Wer, um alles in der Welt kauft denn nach dem Politgesabbel der letzten Monate noch ein neues Auto?

[14:15] Und genau diese Politiker wollen nicht, dass die von ihnen verusachte schlechte Auftagslage publik wird.WE.
 

[8:40] Schlechteste Stimmung seit 2013: Japans Industrie wird wegen Yen-Aufwertung immer pessimistischer


Neu: 2016-08-18:

[19:10] Presse: VW muss bis zu 20.000 Beschäftigte in Zwangsurlaub schicken

Der Streit mit einem Lieferanten wächst sich für Volkswagen zu einem Desaster aus. Weil ein Zulieferer keine Teile mehr an die Bänder liefert, muss der vom Abgasskandal schwer erschütterte Wolfsburger Konzern insgesamt mehr als 20.000 Mitarbeiter in Zwangsurlaub schicken.

Das ist sicher eine blanke Lüge. Der wirkliche Grund dürfte die schlechte Auftragslage auch wegen des Diesel-Skandals sein. Wahrscheinlich sind die Autohalden inzwischen voll. Aber die Politik verbietet offenbar Kurzarbeit.WE.

[20:15] Der Schrauber:

Die Erklärung dürfte simpel und einfach sein, daß der Laden jetzt pleite ist. Denen liefert damit keiner mehr was auf Zahlungsziel, sondern höchstens gegen sofortige Zahlung, das können oder wollen sie nicht. Wer weiß, vielleicht war das Treffen der obersten Konzernsektierer bei der obersten SED-Sektiererin am Wochenende nicht nur wegen Flüchtlingen und islamkonformem Verhalten, sondern auch deswegen, nämlich Krisensitzung.

Es könnte auch so sein. Wir werden belogen und betrogen, wie es nur geht.WE.

[20:20] Leserkommentar-DE:

Der (im Artikel angegebene) Grund stimmt, ich arbeite bei VW.
 

[9:15] Leserzuschrift-DE: ein LKW-Fahrer berichtet - wenig zu tun:

Ich bin LKW fahrer und bin in der Nahverkehrszustellung tätig , seit einigen Jahren beliefere ich unter anderem VW und MAN. Im Bereich der Nahverkehrszustellung kann ich sagen die Sommermonate sind immer sehr lau , aber in diesem Jahr ist etwas auffällig.
Wann immer ich zu VW gefahren bin im dort anzulieferen , ging es in den Bereichen Anmeldung und Entladung zu wie auf einem Rummelplatz
dutzende Lkw aller art traten sich dort regelrecht auf die Reifen gut in der ferienzeit immer etwas weniger , und nach den Ferien zieht der Betrieb in allen irmen schlagartig wieder an.

Dieses Jahr ist etwas deutlich anders als in den 11 Jahren zuvor , eine durchschnittliche Entladung (ankunft anmeldung entladung bei VW) dauerte so im schnitt 4 bis 5 Stunden. Im Moment bin ich nach einer halben Stunde bis Stunde vom Hof , es herrscht aktuell absoluter Totentanz (Wolfsburg / Salzgitter / Hannover) die Wartebereiche sind maximal zu einem drittel gefüllt und ich spreche von der Größenordnung 50 bis 80 Sattelzugparkplätze.

Und wo immer ich auch sonst hinkomme (alle Sparten /Ausnahme Sozialscheiß) alle haben wenig zu tun. Für August ABSOLUT untypisch .
Unser Umschlaglager für August gähnende Leere platzt im August normalerweise aus allen Nähten . Die Fahrer haben ALLESAMT wenig zu tun ,
normalerweise sind die auf einem Mittwoch bereits alles im Arsch und können nicht mehr , die waren heute morgen aber immer noch alle gut gelaunt das sie kaum was zu tun haben. ABER die Chefs / alles Subunternehmer angestresst wie die Hölle keine vernünftigen Umsätze .

Soviel zu den erlogenen und erstunkenen Wirtschaftboom Nachrichten wie toll es doch geht , es geht ganz toll den Berg hinab.

Der deutschen Wirtschaft geht es also nicht besonders gut. In Österreich ist aber wieder der "Truck-Wall" zu sehen, besonders auf der Westautobahn, wo ein Sattelschlepper nach dem anderen auf der rechten Spur fährt. Fast alle fahren nach/kommen von Osteuropa.WE.

[11:15] Leserkommentar-DE: Flaute auch bei den Stellenausschreibungen:

Dem gestrigen Kommentar von 17 Uhr und dem LKW Fahrer von heute 9:15Uhr kann ich nur zustimmen. Schaut man sich die Stellenanzeigen bei der Agentur für Arbeit an, konnte man sich bisher immer darüber aufregen das fast nur Schrott drin steht. Inzwischen steht praktisch nichts mehr drin.

Insbesondere in der Urlaubszeit wurden immer händeringend Aushilfen und Urlaubsvertretungen in fast allen Branchen gesucht. In der Regel wurde man im Juli/ August von derartigen Angeboten regelrecht erschlagen. Diesen Sommer jedoch ... ... .. nichts, ferner gar nichts. Es ist einfach komplette Flaute.

Über das gesamte Kreisgebiet hinweg(!) sind über den kompletten Monat kaum mal 2-3 neue Stellenangebote in einer jeweiligen Brance aus zu machen. Ich habe den lokalen Arbeitsmarkt seit Jahren im Blick und kann bestätigen das es so einen extremen Einbruch noch nicht mal im Zusammenhang mit 2008 gegeben hat. Daran sieht man doch mal wieder das wir von vorne bis hinten belogen werden und vor allem das alles nur noch Show ist. Kämen hier im Land Tatsachen auf den Tisch (ganz gleich in welchem Bereich) dann hätten wir in 24 Stunden eine Revolution.

Noch funktionieren die Lügen noch, aber nicht mehr lange.


Neu: 2016-08-17:

[19:15] NTV: Ärger mit Zulieferer Rechtsstreit trifft auch VW-Stammwerk

Ob das wirklich so ist, oder nur reduzierte Nachfrage wissen wir nicht. Die Autohersteller sind aber im höchsten Ausmass von einer funktionierenden Just In Time Logistik abhängig. Das konnte ich im Dezember 2015 bei einem BMW-Werk beobachten: mindestens 50 Sattelschlepper wurden gleichzeitig entladen.WE.
 

[17:00] Leserzuschrift-DE: die reale Wirtschaftslage:

Aktuelle Lage in meinem Unternehmen, letzte 3 Wochen Auftragseinbruch um 75 %. Für mich kein Problem da ich keine Angestellten mehr und genug Rücklagen habe. Jetzt spiegelt sich der Baltic Dry Index Wert aus dem Februar(290 Punkte) bei uns wieder. Damals war schon abzusehen was kommt. Ähnlich wie 2008. Diesen großen Einbruch hatten wir aber nicht mal 2008/2009. Wenn jetzt in 2 -4 Wochen der Michel aus dem Urlaub kommt GUTE NACHT Berlin. Dann bricht der Sturm los.

Das gleiche aus mehreren kleinen Drehereien im Umkreis 50 – 80% weniger Auftragseingang. Ein Unternehmen steht seit einer Woche ganz still. Ein anderer Autozulieferer etwa 900 MA hat es in die lokalen Medien geschafft. Die Roten Socken(Gewerkschaft)betreiben Arbeitskampf und auf anderer Seite können die wenigen Aufträge die vorhanden sind nicht pünktlich geliefert werden.
Das schauen sich die Kunden nicht lange an. Ist schon seit mehreren Woche „Tankstellengespräch". Dort wird alles an Infos ausgetauscht was geht, ist halt so in der Kleinstadt.

Das kommt aus NRW. Vor einigen Tagen berichteten wir über Kurzarbeit bei VW. Hat wohl mit der Wirtschaftslage zu tun und nicht mit fehlenden Sitzbezügen. Wir werden massiv belogen.WE.
 

[8:50] Silberfan zu Bei Testfahrt in Südfrankreich: Tesla-Elektroauto geht in Flammen auf

Schon wieder brennt ein Tesla, irgendwann brennt die ganze Firma weg.

[11:05] Der Türke:

diese Fahrzeuge sind offenbar nicht ausgereift und bergen ein enormes, lebensgefährliches Sicherheitsrisiko. Stellen Sie sich nur einmal vor, Sie sind mit ihrer Familie (evtl. mit Kleinkindern) unterwegs und plötzlich fängt das "Ding" Feuer. Nicht auszudenken was da passieren könnte. Im Bericht steht, das es innerhalb von 1 Min. komplett abgefackelt wäre.. Da stellt sich die berechtigte Frage, weshalb einem solch (gemein)gefährlichen Fahrzeug nicht die Zulassung zumindest vorläufig entzogen wird bis seitens des Herstellers hinreichend und nachweislich der Fehler beschrieben und bei allen Fahrzeugen behoben ist. Es wäre auch angebracht, den EU-Import bis zur Klärung dieser Sicherheitsfrage zu verbieten. Man stelle sich einmal vor, etwas Ähnliches wäre einem deutschen Hersteller in den USA passiert.. Da gäbe es sofort saftige Milliardenstrafen, endlose Prozesse und evtl. ein Verkaufsverbot.

[11:15] Die Elektroautos dürfen derzeit einfach alles, weil sie "grün" sind. Das Problem sind die Lithium-Ionen-Batterien, die brennen können. Bei deren Energiedichte gibt es gleich ein ordentliches Feuer.WE.

[11:50] Leserkommentar-DE:

Wenn bei diesem Tesla die gleiche politische Reaktion wie bei Fukushima gekommen wäre, dann müsste man nicht nur den Tesla von der Strasse verbannen sondern erstmal alle Elektrofahrzeuge.

[12:00] Der Schrauber:

Nicht zu glauben, daß in einer Zeit mit einer Sicherheitshysterie, die nur noch als Endzeitdekadenz zu bezeichnen ist, wo Leute mit idiotischen Fahrradhelmen radeln oder über ihre Lederkombis beim Motorradfahren schwuchtelige Signalwesten tragen, so eine Karre vermarktet wird und die ständige Brandausbrüche verharmlost werden.


Neu: 2016-08-16:

[16:15] Focus: Schaden von rund 40 Millionen Euro Autozulieferer Leoni wurde offenbar um Millionensumme betrogen

Der Autozulieferer Leoni ist nach eigenen Angaben Opfer eines millionenschweren Betrugs geworden. Unter Verwendung gefälschter Dokumente und Identitäten sowie unter Nutzung elektronischer Kommunikationswege seien Gelder des Unternehmens auf Zielkonten im Ausland transferiert worden, teilte das im MDax notierte Unternehmen am Dienstag überraschend mit.

Das ist der "Chef-Trick", wo der angebliche Chef vom Finanzchef die Überweisung von grossen Summen fordert. Das funktioniert nur über die Autoritätsgläubigkeit dieser Manager in der Finanzabteilung.WE.
 

[13:45] BE: Wenn die Bosse versagen: Jede zweite Firmenpleite durch Fehler im Management

[8:00] Presse: Fluglinien zum Diskontpreis

Terror, Krieg und Politkrisen, gepaart mit der Konjunkturschwäche, treffen vor allem mittelgroße Airlines wie Air Berlin ins Mark. Die Aktien sind im Keller, aber Käufer zieren sich.

Die ganze Air Berlin gibt es also schon zum Preis eines einzigen Flugzeugs. Vielleicht kann uns jemand verraten, warum solche Airlines nicht schon längst pleite sind?WE.


Neu: 2016-08-15:

[13:30] Presse: VW schickt tausende Mitarbeiter in Kurzarbeit

Mehr als 3000 Mitarbeiter wurden aufgrund Lieferschwierigkeiten von Zulieferern in Kurzarbeit geschickt werden.

Die Logistikkette ist wohl zu komplex geworden. Eines kann ich versichern: wenn einige Autowerke nach der Depression wieder aufsperren, werden die Autohersteller sehr viel wieder selber machen. Sie werden es machen müssen, weil die meisten Zulieferer untergegangen sind.WE.

[16:40] Der Mexikaner: Vor allem wird die Komplexitaet der Endprodukte drastisch abnehmen.

Heute gibt es kaum noch ein Fahrzeug, welches ohne Turbolader, Direkteinspritzung (Injektoren, Hochdruckpumpe) und zehnfacher "Assistenten" daherkommt.

Dafuer gibt es aber kaum noch ein (vollwertiges) Ersatzrad. Mit Sicherheit haengt dieser Umstand damit zusammen, dass wuermerfressende Akademiker statistisch berechnet haben, dass die Wahrscheinlichkeit einer Reifenpanne gen null tendiert.

Diese statistische Wahrscheinlichkeit waere mir ziemlich egal, wenn ich am Samstagnachmittag im laendlichen Ostungarn eben eine Reifenpanne habe und der naechste Vulkanisator 50 KM entfernt ist und Montag frueh um 10 Uhr aussperrt.

Mangels Hausverstand ist das Akademikern nur schwer vermittelbar.

P.S. Ich gab eine zeitlang als "bezahltes Hobby" Sprachunterricht fuer die MX-Niederlassung eines deutschen Konzerns.

Die Insassen waren zwar Akademiker, aber allesamt vollkommen ueberfordert mit der deutschen Sprache.

Habe zwischendurch allerdings gefragt, welche Fahrzeuge sie fahren. Ergebnis: Alle um die 30 Jahre alt und verschuldet bis Oberkante Unterlippe.

Vermutlich war ich nicht unterwuerfig genug, denn kurz danach wurde ich "entfernt". Sehr interessant war das Gesicht der Inhaberin der Sprachschule als ich ihr mitteilte, dass mir die compliance gewisser Grosskonzern aufgrund meiner wirtschaftlichen Unabhaengigkeit sonstwo vorbei geht.

Die heutige Auto-Komplexität wird teilweise von den Auto-Journalisten getrieben, die Features vergleichen. Teilweise, weil der Neuwagenpreis wegen des Leasings relativ egal ist.

PS: als ich 2005 dem damaligen Geschäftsführer sagte, dass ich von SAT finanziell nicht abhängig bin, war ich draussen. Ich wollte ohnehin die Abfertigung haben und zu Siemens nicht mitgehen. Mit der jetzt "gelben" Abfertigung könnte ich wahrscheinlich nach dem Crash den ganzen Laden kaufen.WE.


Neu: 2016-08-14:

[14:15] NTV: Unister verkaufte offenbar Kundendaten

Das Geschäftsgebaren von Unister war offenbar schon länger recht seltsam. Bereits 2014 schloss das Internetunternehmen einen Vertrag, mit dem es die Namen seiner Kunden an eine andere Firma weitergibt. Indes geht es beim Verkauf nach der Insolvenz voran.

Hier haben wir wieder den Beweis, dass untergehende Firmen alles machen, um noch eine gewisse Zeit weiterzuleben. Auch der Verkauf von Kundendaten gehört dazu.WE.

[15:40] Leserkommentar-DE: zum Thema Verkauf von Kundendaten:

Das machen inzwischen unzählige Firmen.

Beispiel 1: Staples (amerikanische Kette) schlägt wahrscheinlich nur deshalb andere Anbieter. Wir bekamen auf Arbeit plötzlich einen Katalog von Otto. Ich habe mir die Zeit genommen, einmal nachzuforschen und sie gaben zu, unsere Daten von Staples gekauft zu haben

Beispiel 2: Ich bekam von der Berliner Charité einen merkwürdigen Brief über meine "Nichtteilnahme an einer Studie". Bei Anruf und Bitte um Löschung meiner Daten sagte man mir, dass das Einwohnermeldeamt meine Daten übermittelt hätte.

Beispiel 3: Kleidung kaufe ich bei nur einem Versandhaus. Vor einiger Zeit habe ich aber festgestellt, dass auch sie meine Daten verkauft haben und ich deshalb Werbung von einem anderen bekam.

Ich nehme nie an Preisausschreiben teil und lasse sofort immer meine Daten streichen; trotzdem wird man verraten und verkauft.


Neu: 2016-08-13:

[9:20] Börse Online: Italiens Wirtschaft stagniert

Die Entwicklung des BIPs ist wieder einmal schlechter als prognostiziert.


Neu: 2016-08-09:

[13:40] Renault, Fiat & Co:  Abgasuntersuchungen in Frankreich: Die größten Sünder kommen nicht von VW


Neu: 2016-08-08:

[16:30] Wieder deutsche Firma an Chinesen: Midea übernimmt Roboterbauer Kuka zu 94,5 Prozent

[11:10] Ganz ohne Kredit: Glock legt Rekordbilanz vor

[12:50] Der Silberfuchs:

Der Artikel liest sich aus dem wirtschaftlichem Aspekt sehr gut ... nicht auszudenken, wo der Kurs der Aktie unter gleichen Umständen stünde, wäre es eine börsennotierte AG und nicht ein Familienunternehmen. Bleibt zu hoffen, dass dort thesaurierte Gewinne nicht allein in Papier gehalten werden...


Neu: 2016-08-06:

[19:15] Anderwelt: Der unredliche Kampf der Ölkonzerne gegen den Dieselmotor

[9:05] Wirtschaftsleistung stagniert: Aufträge der deutschen Industrie sinken im Juni überraschend


Neu: 2016-08-05:

[8:55] DWN: Tesla meldet dreizehnten Quartals-Verlust in Folge


Neu: 2016-08-04:

[17:10] Leserzuschrift-AT: die reale Wirtschaftslage wird vertuscht:

Ich habe eine Frage, warum wird in den Medien nicht berichtet wie schlecht es um die Wirtschaft eigentlich zur Zeit steht, wenn jemand ernsthaft glaubt er hat einen sicheren Job dann täuscht er sich gewaltig zur Zeit wird gekündigt wo grad geht, in vielen Firmen ist bereits seit Jänner Kurzarbeit angesagt doch kein Medium berichtet davon.

Offfenbar gibt es hier eine Berichts-Sperre durch die Regierung. Wir sehen es nur summarisch im Wachstum der Arbeitslosenzahlen.WE.
 

[15:30] Eine Wette, die aufgehen wird: Hedgefonds-Manager wettet auf Teslas Pleite

[7:50] DWN: Krankschreibungen steigen auf höchsten Stand seit 20 Jahren

Sie fühlen sich in ihren Jobs sehr sicher. Es wird Zeit für Entlassungswellen.WE.

[12:20] Leserkommentar-DE:
"Sie fühlen sich in ihren Jobs sehr sicher." Nein, die können einfach nicht mehr. Jahrelange Entlassungswellen Umstrukturierungen, ängstliche Chefs, schwachsinnige Anweisungen, Bürokratie, immer mehr arbeiten müssen bei gleichzeitigen Gehaltskürzungen. Folge: Schlaflosigkeit, Herzrasen, Tinnitus, das Gefühl am Ende der Kräfte zu sein. Das ist der Deutsche Arbeitnehmer.

In jeder richtigen Rezession gehen aber die Krankenstände massiv zurück.

[13:00] Leserkommetnar: innere Kündigung:

Nochewtas steckt dahinter die modernen Großkonzerne sind in einem schwachsinnig machen Ausmaß degeneriert , ganze Etagen von sinnlosen, weltfremden Managern und Experten befassen sich aus sich selbst heraus nur noch mit sich selbst.

Jeder Knecht in der "Wertschöpfungskette" ( das sind nur die die das PRODUKT auch berühren ! ) hält diesen TERROR und Geist zersetzenden IRRSINN nicht mehr aus ! Die meisten ich sage 65% haben innerlich eh schon gekündigt , die hohen Krankmeldungen stehen auch dafür als Beweis . Selbst junge Kollegen gehen heute schon wegen Kleinigkeiten auf Kur ... bei mir im Haus gibt es nicht wenige Kollegen die es auf 3-5 Monate Stand schaffen , es ist der nackte WAHNSINN bestätigt aber was WE immer predigt auch die realwirtschaft ist hergerichtet für den Crash und wird nun nur noch in dieser Leichenstarre gehalten bis es krachen darf !

Wo ist der Dax Insider ich vermisse seine Statements ...

Solange der Arbeitsplatz relativ sicher ist, absentiert man sich eben auf solche Art.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE:

Ich hab mich vor 2 Jahren aus diesem System ausgeklinkt, und beziehe nun eine kleine Erwerbsminderungsrente. Der Weg war etwas steinig, aber es hat sich gelohnt. Alle Ansprüche zurückgeschraubt, von allem nur das Nötigste, aller Krempel wird verkauft und zu Silber gemacht. Aufs Land gezogen, teilweise Selbstversorgung, bissle Handel und Handwerk treiben. Mir geht es besser, 2-3 Unzen Silber kann ich mir im Monat leisten bei den derzeitigen Preisen. Mich fi*** dieser Scheiß Sozialismus nicht mehr, ich fi*** ihn!

Immer mehr Leute fragen mich, wie ich zurechtkomme. Meine Antwort: Mir gehts gut, weil ich aus dem Hamsterrad raus bin. Wenn man aus dem Hamsterrad raus ist, hat man den Kopf wieder frei!! Sie seufzen alle bei der Antwort. Für die Kaiserzeit bin ich gut gerüstet, EM, Werkzeuge ohne Strom, Nahrung dauerhaft, Fachbücher und Fachwissen sowie Fähigkeiten. Die Rente brauch ich dann nicht mehr. Ohne diese Abgabenlast und Bürokratie ist fröhliches Schaffen angesagt. Auf alten Fotos sieht man, daß die Menschen damals zufriedener waren. Heut sind sie alle nur gehetzt und überdreht. Es ist viel schöner, zu sehen, wie das Gemüse wächst, statt Mails zu checken...


Neu: 2016-08-03:

[19:30] Focus: Diesel-Abgase: Auch Renault, Fiat und Ford unter Schummelverdacht

Alle machten es.
 

[12:20] MMNews: Schwarzarbeit erhöht Wohlstand

[8:35] DWN: Südkorea stoppt Verkauf fast aller VW-Modelle

VW trifft es mittlerweile fast täglich an einer anderen Front.


Neu: 2016-08-02:

[18:30] Trend: Autohändler klagen: "Werden von Herstellern gegängelt"

Der Autohandel hat 2015 zwar angezogen, österreichische Händler kommen dennoch mehr und mehr unter Druck. Die Gründe und was Kfz-Handelsobmann Burkhard Ernst prognostiziert.

Mir hat einmal ein österreichischer Autohändler erzählt, dass er weniger Freiheit hätte, als ein McDonalds-Franchisenehmer. Alle möglichen Konzern-Lohnsklaven bei den Herstellern erfinden immer neue Anforderungen an die Autohändler. Diese können wegen ihrer Kredite nicht einfach aufhören.WE.
 

[17:15] Focus: Firmenwagen und 65.000 Euro Einstiegsgehalt Darum ist ein Job bei Aldi ein echter Glückstreffer

Das gilt für angehende Manager, nicht das Personal an den Kassen. Diese Firmen werden von den Akademikern gemieden, daher die guten Bedingungen - alles wegen Prestige?WE.

[18:15] Die wollen alle zu den Prestige-Firmen: Ranking: Die beliebtesten Arbeitgeber der Welt

[17:30] Der Mexikaner:
Die Kassierer bei Aldi verdienen ueber Branchendurchschnitt, muessen aber erheblich mehr leisten.
Gleiches gilt fuer saemtliche Hierarchieebenen beider Konzerngruppen (Nord wie Sued).


Neu: 2016-07-30:

[9:20] DWN: Wachstum der Wirtschaft in Europa überraschend schwach


Neu: 2016-07-29:

[14:00] Standard: Güterverkehr: Transport durch die Bahn rückläufig

Die Bemühungen, Güter von der Straße auf die Schiene zu verlagern, tragen kaum Früchte. Nur wenige Bahnen in Europa steigerten im Vorjahr ihr Frachtvolumen

Es ist ja auch kein Wunder bei der Schwerfälligkeit der meist staatlichen Bahnen. Der Bahntransport rentiert sich eigentlich nur für Rohstoffe und in Ganzzügen. Zumindest in Österreich ist der "Truck-Wall" auf den Autobahnen wieder voll da: ein Sattelschlepper nach dem anderen auf der rechten Fahrspur, meist nach/von Osteuropa.WE.


Neu: 2016-07-27:

[16:20] Focus: Dubiose Tricks vor Unister-Pleite Millionen-Deal in Venedig: Wagner nahm das Geld vom Gehaltskonto seiner Mitarbeiter

[8:15] DWN: Apple und Twitter enttäuschen mit schlechten Zahlen


Neu: 2016-07-26:

[11:50] Kopp: E-Mails belasten Monsanto und Bayer


Neu: 2016-07-25:

[17:00] Betrug? KTG Agrar Dubiose Geschäfte des einstigen Börsenstars


Neu: 2016-07-24:

[7:40] Focus: Unister hat zehn Milliionen Euro Schulden bei Google

Nach dem Flugzeugabsturz von Unister-Gründer Thomas Wagner kommen immer neue Details seiner Geschäftsreise nach Venedig ans Licht. So ist der angebliche israelische Diamantenhändler, der Wagner in Italien übers Ohr haute, gar nicht im Handelsregister eingetragen. Doch der deutsche Unternehmer schien verzweifelt: Seine Firma stand alleine bei Google mit zehn Millionen Euro in der Kreide.

Den schönen Schein bis zuletzt wahren und sich dabei betrügen lassen.WE.


Neu: 2016-07-22:

[18:30] NTV: Wagner ließt sich in Venedig betrügen Unister verfügte über "0,00 €" liquide Mittel

[7:40] Focus: Unister-Chef Das machte Wagner wirklich in Venedig

Nach dem tödlichen Flugzeugabsturz des Leipziger Internet-Millionärs Thomas Wagner hat dessen Lebensgefährtin gegenüber sächsischen Ermittlern ausgesagt und dabei neue Details zum Finanzdeal des einstigen Unister-Chefs in Italien genannt. Das berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf Justizkreise.

Solche Kredit-Deals mit Kriminellen, die dabei betrügen, machen nur Chefs von untergehenden Firmen, die wegen des eigenen Egos ihre Firmen mit allen Mitteln zu retten versuchen. Das hatten wir auch bei der österr. Handelskette Daily kurz vor derem Untergang. War der Flugzeug-Absturz vielleicht ein Selbstmord?WE.

[8:05] Der Stratege:

Dieser Deal stinkt förmlich danach, dass hier ein Chef zum Zwecke der Insolvenzverschleppung liquide Mittel aus fragwürdigen Kanälen angezapft hat. WE hat vollkommen Recht mit seiner Selbstmordtheorie, so sehe ich das auch. Als der bemerkt hat, dass er aus der Nummer nicht mehr raus kommt, weil er sich mit den falschen Leuten eingelassen hat und die ihn schon am Anfang des Deals übers Ohr gehauen haben, hat der sich umgebracht.


Neu: 2016-07-21:

[7:40] DWN: Investoren erwarten deutlichen Abschwung in Deutschland


Neu: 2016-07-20:

[9:05] Welt: Auf unsere Kinder wartet die 7,7-Billionen-Euro-Lücke

Die deutsche Gesamtverschuldung beträgt 6,2 Billionen Euro. Finanzökonom Bernd Raffelhüschen rechnet vor, dass die Flüchtlingswelle dieses Finanzloch um bis zu 1,5 Billionen Euro vergrößern kann.

Auch hier sieht man, dass die Flüchtlingswelle der Wirtschaft schadet.


Neu: 2016-07-19:

[16:40] N24: Neuer Korb für Bayer Monsanto lehnt neues Übernahmeangebot ab

[14:20] Firmen im Untergang: IBM schafft 17. Umsatzrückgang und massiven Gewinneinbruch, Yahoos wohl letzte Bilanz in Eigenregie ist noch immer rot

Beide haben sie Frauen als CEOs. Bezeichnend.
 

[14:15] Trend: EU-Rekordgeldbuße für Lkw-Kartell von rund drei Milliarden Euro

[12:50] MMnews: ZEW-Konjunkturerwartungen brechen im Juli ein


Neu: 2016-07-18:

[10:00] Manager-Magazin: Hapag-Lloyd schockt mit Gewinnwarnung - Aktie bricht ein

Die Schwierigkeiten im Container-Geschäft spiegeln die schwache Wirtschaft wider.


Neu: 2016-07-16:

[10:30] Seit über einem Jahr arbeitslos: Europa: Immer mehr Langzeitarbeitslose


Neu: 2016-07-14:

[19:45] Der Pirat zu Dieselskandal: EU-Kommission wusste früh von Abgasmanipulationen

Die EU soll schon seit Jahren gewusst haben, dass die Autohersteller die Abgaswerte bei Dieselmotoren "optimieren" !
Hauptsache der grüne Ökoterror kann weiter erfolgen und die Autofahrer können weiter abgezockt werden!
Peitscht sie endlich durch die Straßen....

Das kommt. Es ist die Zeit der Aufdeckungen.
 

[19:30] Leserzuschrift zu "Feste Absicht, abzuschließen" Bayer erhöht Angebot für Monsanto

Es ist wie Sie sagen man ist in einem völlig irrigen Merger Wahn - man WILL kaufen um jeden Preis - wie blöde muss man sein um mit so runtergelassenen Hosen zu verhanden .... die Monsanta Anteilseigner sind saniert !

Das wird schlimmer enden als bei Chrysler ...

Bayer soll offenbar ruiniert werden.


Neu: 2016-07-10:

[18:20] Abgewirtschaftet: Air Berlin Airline besitzt kein einziges Flugzeug mehr

[19:30] Der Schrauber:
Ich kenne viele Konzernsektierer, die besitzen kein einziges Auto mehr. Die sind nämlich auch privat alle geleast. Das ist Mode, das ist Unsitte in allen Belangen. Kein Auto, nicht einmal mehr große Drucker gehören den Konzernen. Alles geleast. Sogar das Gehirn.
Air Berlin ist allerdings eh völlig pleite, dazu haben sie während der Mehdorn Zeit alles an Fehlern gemacht, was Mehdorn so hergibt, also insbesondere Serviceabbau, Verspätungen, Technikprobleme, Chaos.
Mein Rating: ZZZ = Zusperren, ziemlich zügig!


Neu: 2016-07-04:

[8:20] DWN: Müller: Entschädigung für Kunden in Europa würde VW ruinieren

Seine Aussagen über die Politik stehen damit nun in einem anderen Licht. Er jammert und kämpft "nobel" gegen die AfD. Muss bald der Steuerzahler einspringen?


Neu: 2016-07-02:

[12:35] Milliardenklage droht: Wird Bosch jetzt genauso bestraft wie VW?

Bosch hat für den größten Teil der elf Millionen manipulierten Autos des VW-Konzerns die entsprechende Software zur Motorsteuerung geliefert. Und die US-Kläger gehen erst jetzt nach der voraussichtlichen Einigung mit Volkswagen gegen den Zulieferkonzern aus Stuttgart vor.

Bosch hat bereits begonnen entsprechende Rückstellungen zu bilden.

[13:00] US-Anwälte klagen einfach alles, was viel Geld hat, weil sie meist 30% oder so vom Prozessgewinn einsacken.WE.

[13:20] Leserkommentar-DE:

Ich werde das Gefühl nicht los, als ob dieser "Skandal" auch irgendwie gesteuert ist. Es wurde zuletzt nämlich ein Test veröffentlicht bei dem 2 VW Fahrzeuge über eine Teststrecke geschickt wurden zuerst mit der Schummelsoftware und danach dann mit der upgedateten sauberen Software.

Das Ergebnis ist in meinen Augen erstaunlich. Hier kam nämlich raus, dass weder Motorleistung oder Fahrleistung nach dem Softwareupdate gelitten hatten. Und auch die Befürchtung dass dann der Verbrauch steigen würde hatte sich sogar ins Gegenteil umgekehrt. Sprich der Verbrauch ging sogar zurück...

Somit stellt sich die Frage was bringt eine Schummelsoftware, welche abgesehen von höheren Schadstoffemissionen und einem höherem Verbrauch keine Vorteile bringt?

Wurde hier wirklich absichtlich gepfuscht um die deutsche Automobilindustrie in diskredit zu bringen oder ist das ein Anzeichen auf welch hohem Ross diese Managements mitlerweile sitzen, dass sie glauben sie können tun und lassen was sie lustig sind. Denn dass dies auch im Vorfeld nicht bekannt oder möglich gewesen wäre kann ich mir nicht vorstellen, sonst wäre nicht innerhalb so kurzer Zeit ein so "erfolgreiches" Softwareupdate möglich gewesen?

[13:30] Es geht einzig um die Emmissionswerte, die sowohl in den USA wie in der EU von einer total irren Politik willkürlich festgelegt werden. Das gehört alles zum Komplex Öko-Aberglaube.WE.

[17:55] Leserkommentar:

Die Abstimmung eines Fahrzeuges müsste eben individuell gemacht werden. Denn jedes mechanische Bauteil unterliegt einer Toleranz. Es ist sogar oftmals so, dass bei individual Abstimmung, mehr Motorleistung und weniger Emmission bei niedrigerem Verbrauch generiert wird. Allerdings kostet diese Abstimmung sehr viel Zeit. Die sogenannten Adressen müssen optimiert und untereinander angepasst werden, zB Einspritzmenge Benzin, Zufuhr Luft, etc ist eine kleine Wissenschaft für sich. Im Anbetracht der Strafzahlungen , hâtte dies durch aus Sinn gemacht....
 

[9:55] Geolitico: Wirtschaftspolitik als Fantasterei

„Industrie 4.0" lautet das neue Zauberwort: Journalisten, Wissenschaftler und Politiker versprechen paradiesische Zustände. Da muss man hellhörig werden!


Neu: 2016-07-01:

[12:45] Leserzuschrift-DE: Arbeitslos:

Folgendes ist einem meiner besten Freunde zugestoßen. Erst heute hat er darüber berichtet was vor fünf Jahren vorgefallen war.

Mein Freund (46) war fünfzehn Jahre lang in einem großen deutschen Unternehmen beschäftigt und wurde immer wieder von der Firma aus zu Lehrgängen und Weiterbildungsmaßnahmen geschickt, es müssen am Ende mehrere Dutzend gewesen sein, er habe aufgehört zu zählen. Auch privat hat er sich zusätzlich noch fortgebildet, alles zum Wohle der Firma (und seinem eigenen Gewissen was Gutes der Firma zu wollen).

Als es dann dran ging die Firma umzustrukturieren und neu aufzustellen, wurden viele entlassen, so auch er ohne Begründung (war aber nach eigenen Angeben der Firma wohl jetzt zu teuer geworden). Widerwillig musste er sich arbeitslos melden, da er trotz hunderter Bewerbungen keinen neuen Job mehr fand.

Was sagen die vom Amt: Er würde es sehr schwer haben, in Deutschland einen neuen Job zu bekommen. Er müsse damit rechnen bis zum Renteneintritt auf Hartz-IV angewiesen zu sein. Begründung: "Er sei auf Grund der vielen Fort- und Weiterbildungen "überqualifiziert", das könne sich heutzutage in Deutschland niemanden nicht mehr leisten"

Dass ihm dabei die Kraft aus dem Gesicht fiel, muss nicht erwähnt werden. Auf seine Frage hin, dass er sich dann einen neuen Job im Ausland suchen würde, wurde von Amtsseiten auch abgelehnt. Begründung: "Er stünde dann dem deutschen Arbeitsmarkt dann nicht mehr zu Verfügung" Auf seine Frage, dass man doch eben erst gesagt hatte, er sei für Deutschland überqualifiziert und daher nicht mehr vermittelbar, man aber jetzt nicht ins Ausland gegen darf da man ja ansonsten dem deutschen Arbeitsmarkt nicht mehr da sei, sei doch ein krasser Widerspruch in sich, ob man das erklären könne, darauf gab es keine Antwort.

Nach einem Jahr hat mein Freund sich selbstständig gemacht und ist halbwegs glücklich, bis auf die hohen Steuern und Abgaben die er vom Staat abgeschöpft bekommt.

Hier sieht man sehr gut die Idiotie der Konzerne und der Ämter.WE.
 

[12:25] T-Online: VW-Leiharbeiter und Befristete in Zwickau müssen gehen

[10:20] Welt: Vermittelt der Tesla-Autopilot eine falsche Sicherheit?

Völlig ungebremst raste Teslas Modell S im Autopilot-Modus in den Lkw, das Dach riss ab, der Wagen rollte noch Hunderte Meter weiter. Ist der Beta-Status der Technik den Fahrern nicht bewusst?

Wer sich auf ein selbst fahrendes Auto im Beta-Status verlässt, ist verlassen.


Neu: 2016-06-30:

[18:40] Trend: Handys von Media Markt und Saturn: Rückkehr des Vierteltelefons

Die Neueinsteiger in den Markt sind die beiden zur Metro-Gruppe gehörenden Elektro- und Elektroniksupermärkte Media Markt und Saturn. Wenn sich viele schon bei den Märkten fragen, warum sich Metro zwei solche Ketten leistet, die sich gegenseitig Konkurrenz machen, dann wird das bei dem neuen Mobilfunk-Angebot der beiden Häuser erst recht so sein. Die beiden Angebote sind nämlich völlig identisch. Abgesehen davon, dass die Werbung einmal in rot und einmal in blau, mit dem Logo der jeweiligen Kette daherkommt

Ja, man fragt sich generell, warum der Metro-Konzern 2 solcher Ketten betreibt, nicht nur bei der Telefonie. Das Angebot ist generell fast identisch. Die Werbeausgaben sind 2 mal zu machen. Der einzige Unterschied, den ich feststellen konnte: Saturn ist meist in Shopping Malls, Mediamarkt freistehend.WE.

[19:25] Leserkommentar-DE:

Ein Bericht aus der freien Werkstatt:
Letzte Woche war der Kundenbetreuer eines Großhändlers zugegen. Sein Arbeitgeber hat eine etablierte Großhandel Kette im süddeutschen Raum
aufgekauft. Sind keine Schmalspurgänger, sondern die hard core Konzerne. Die Angestellten wurden in Versammlungen darüber informiert und indoktroniert, was in Zukunft die Philosophie des Konzerns ist, da der aufgekaufte nun inkludiert wird. Die Mitarbeiter waren begeistert, die Fähigen bekamen Schulungen zum Niederlassungsleiter. Fortbildung bis zur im Sinne der Niederlassung höchsten Stufe.

Nun wird da natürlich nix geändert, die Außendienstler fahren weiterhin mit silbernen Autos umher und gehen Klinken putzen, sind aber tief in der Materie drinnen. Die Hochqualifizierung mag in diesem Sinn nicht anrüchig sein, da dadurch der Wettbewerb wirklich neue Dimensionen bekommt wegen des weiteren Wissensbildes. Nun, ein halbes Jahr später ist bei den Qualifikanten resignatio eingetreten, weil auch der Lohn sich nicht verändert hat und Stellen nicht vergeben wurden. Die beiden Konzerne werden erhalten mit verschiedenen Logos, stehen nun nebeneinander im Wettbewerb, da die Psychologie nicht hergab, alte Zulieferer vom Markt zu nehmen, haben aber unterschiedliche Margen in den Angeboten, verteilen die Aufträge über ihre Außendienstler, welche sich ins Zeug knien, aber je nach Verteilung der Margen hin und her, immer wieder die Unterlegenen sind gegenseitig. Der Unternehmensgewinn der beiden Großhändler läuft in einen Topf oben.

Leidend daran ist nur die Strebsamkeit der Mitarbeiter, welche nach den letzten Monaten kein Vorkommen sehn und langsam resignieren. Verdrängungsmarkt in den eigenen Reihen schon, was früher durch mehrere eigenständige Konzerne noch verteilt war. Es ist nur noch ein Spiel der BWLer, der VWLer, damit sie beschäftigt sind und eine Daseinsberechtigung haben. Ansonsten würde die Schwemme der Studienabgänger hier die Kehrmaschine fahren oder Straßengräben säubern.

[20:00] Leserkommentar-DE:

Zu der Diskussion zwischen den unterschiedlichen Unternehmen und auch der Leserzuschrift empfehle ich den Vortrag von Manoj Bhargava. Bhargava ist der erfolgreichste indische Unternehmer in den USA. In diesem Vortrag wird u.a. das komplette Bildungssystem der USA und unserer Hemnisphäre zerpflückt als auch darauf hingewiesen, wie man Mitarbeiter sauer fährt und was dies im Endeffekt für die Unternehmen bedeutet.
Sehr sehenswert.


Neu: 2016-06-29:

[7:30] TO: Nach Einigung in den USA VW droht beispiellose Verschrottungs-Aktion

VW hat sich nach dem Abgas-Skandal zunächst mit Kunden und Behörden geeinigt. Für fast 15 Milliarden US-Dollar kann sich der Konzern freikaufen. Vom Tisch ist die Sache deshalb aber nicht. Im Gegenteil: Den Wolfsburgern droht eine gigantische Verschrottungs-Aktion eigentlich fahrtüchtiger Autos.

Ihr seid wirklich vom Wahnsinn gebissen!

[9:00] Leserkommentar-DE:
In den USA dürfen die VW-Kunden nicht nur ihr Fahrzeug zurückgeben, sie bekommen sogar noch Schadenersatz in Höhe von mindestens 5.000 Dollar. Bei uns haben Landgerichte VW-freundliche Urteile gefällt. Obwohl VW den Kunden Fahrzeuge ohne gültige Betriebserlaubnis verkauft hat, sei dies kein schwerwiegender Grund für eine Rücktritt vom Kaufvertrag. Angeblich könnte der Fehler auch mit geringem Aufwand beseitigt werden. Komisch in den USA geht das aber nicht ohne Verbrauchserhöhung etc. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ob die deutschen VW-Kunden beim Kauf ihres nächsten PKW reagieren werden?

Mir ist diese Sache egal.WE.

[9:00] Leserkommentar: VW Verschrottungsaktion:

VW droht eine gigantische Verschrottungsaktion wegen der US - Diktatur. Merkel und Konsorten kriechen nun den. lieben USA weiter tief in den Arsch. USA = Ausgeburt der Hoelle. Bastarde ohne Ende mit einer irrsinnigen satanistischen Zerstoerungswut. Siehe "Arabischer Fruehling" damit wir mit Refugees geflutet werden. Mich wundert, dass dieses scheiss USA Abhaengigkeitssystem ueberhaupt noch funktioniert. Europa soll auf biegen und brechen zerstoert werden. Und unsere Politiker machen mit. Hoffentlich laufen diese Verraeterschweine bald in die Hochverratsfalle.

Es war mir nie klar, warum VW unbedingt auf den US-Markt will. Dort herrschen einfach andere "Auto-Gesetze" als in Europa. Auch das Prozessrisiko ist dort viel höher.WE.


Neu: 2016-06-28:

[17:55] Zur schwachen Wirtschaft in Europa: Das sieht leider nicht nach Happy End aus


Neu: 2016-06-25:

[9:50] Geolitico: Die Leiden deutscher Ingenieure

Der VW-Skandal zeigt es ebenso wie der Bau des Berliner Flughafens BER: Ingenieure müssen als Opfer für die grenzenlose Hybris von Politikern und Managern herhalten.

Ingenieure müssen das Missmanagement ihrer Chefs ausbaden.

[19:50] Leserkommentar-DE:

Dass ich da nicht lache, Deutsche Ingenieure!?! Das heutige Engineering von Unternehmen besteht nur noch aus Armeen von Ja-Sagern und Abnickern.
Diese Schiessbudenfiguren lassen sich gaengeln, wie kleine Kinder. Wenn es aber um die Karriere und das Ansehen beim Chef geht, dann geht man ueber Leichen und da ist kein Mittel zu gering, um das zu erreichen; Mobbing ist da an der Tagesornung. Nun bin ich seit 2 Jahren weg vom Ingenieurswesen und erst mit einem zeitlichen Abstand fiel mir so richtig auf, mit welch niederen Subjekten ich meine Arbeitszeit verbracht habe. Erst kuerzlich sagte ich einem meiner Mechanikerkollegen, dass mir ein Handwerker am 'Hinterteil' lieber ist, als ein heutiger Ingenieur am Gesicht - den originalen bayrischen Ausdruck erspare ich den Lesern.

Die heutigen Projekte ueberschreiten alle das Budget und den Zeitrahmen und die Ergebnisse sind sehr oft verheerend. Beim naeheren Hinsehen dauert es nicht lange, bis Konstruktionsmaengel und Schlimmeres zu Tage treten und mir tun immer die Mechaniker leid, die sich mit dem heutigen Konstruktionsmist herumschlagen muessen. Im uebrigen bin ich der Meinung, dass es sich bei heutigen Ingenieuren um keine richtigen Ingenieure mehr handelt, denn das sind Leute, die meinen, dass ein Zeugnis einen Ingenieur ausmacht, aber da gehoert wesentlich mehr dazu.

Von der Praxis (Fertigung, Montage, usw.) hat kaum jemand Ahnung und die koennen nur noch mit Zahlen oder farbigen Bildchen am Computer was anfangen. Erfahrung kennen die nicht an, denn das koennen die Dummvoegel auch gar nicht begreifen und ausserdem weiss der dt. Akademiker, und das sind zu 98% nur noch Profilneurotiker, sowieso alles besser, als der Andere. Wenn sie dann noch einen Doktortitel tragen, dann ist es ganz aus und man hat es zu allermeist mit Wahnsinnigen zu tun.

Mal sehen, wie es nach dem Crash aussehen wird, aber mit dem Muell, der sich heute Ingenieur nennt, kann man keine neue Industrie aufbauen. Ich werde mir jedenfalls sehr schwer ueberlegen, ob ich nochmal in meinem Beruf anfangen werde...

[20:00] Der deutsche Ingenieur wird sicher wiederkommen. Man wird ihn wieder brauchen, aber nicht als hochverschuldeten Lohnsklaven. Ich bin selbst Dipl. Ing. Werde als geadelter Firmenbesitzer nach meinem Intermezzo als Journalist wiederkommen. Da werde ich meine Ingenieurs-Praxis gut brauchen können.WE.
 

[9:40] DWN: Ohne London: Amerikaner erwarten weniger Widerstand gegen TTIP


Neu: 2016-06-24:

[8:20] NTV: Einigung im Abgas-Skandal: VW entschädigt US-Kunden mit Milliarden

Die Autokäufer bekommen also bis zu 7000 Dollar Entschädigung.


Neu: 2016-06-23:

[20:00] DWN: Schwache Wirtschaft: Frankreich zieht Euro-Zone nach unten


Neu: 2016-06-22:

[10:00] DWN: Weniger USA, Dialog mit Russland: Deutsche Wirtschaft denkt anders als Merkel

Beim CDU-Wirtschaftsrat konnte man die Stimmung in der deutschen Wirtschaft gut ablesen: Die Unternehmer denken offenbar in vielen Fragen anders als Bundeskanzlerin Merkel. Der Primat der Politik über die Wirtschaft macht auch der Kern-Gruppe der CDU sichtbar zu schaffen.

Wenn man den Artikel liest, bekommt man das Gefühl, als hätten die Wirtschaftsvertreter große Angst, eine eigene Meinung zu offenbaren. Sie brauchen scheinbar Vorredner und Vorklatscher.

[11:05] Der Schrauber:

Das wird auch so sein, denn das sind alles nur Funktionäre, keine wirklichen Wirtschaftsvertreter mehr. Auch die Konzernsekten sind eigentlich zu Funktionärsetagen alle Ebenen verkommen, die nur noch ihre Bürokratie und sich selbst verwalten, um ihren Funktionärs-Marktwert zu erhöhen.
Meinungen, Einschätzungen, gar Lösungen: Fehlanzeige. Nur Befolgung von Compliance, Leitbild, Vorgaben.

[11:45] Der Stratege:

Das dürfte so sein, dass diese sog, Wirtschaftskapitäne Vorklatscher und Vorredner benötigen. Im Prinzip sind diese ganzen CEOs und andere Konzernlenker der oberen Führungsetagen, wie die Putzfrau, auch nur Angestellte eines Konzerns, die für ihre Arbeit einen Lohn und andere Vergünstigungen erhalten, jedoch keine eigene Meinung vertreten dürfen sondern die Sichtweise des Großkapitals wiedergeben sollen. Und wie jeder Angestellte verlieren diese ihren Job, wenn sie nicht das machen, was ihnen befohlen wurde. Der einzige Unterschied zwischen dem CEO und der Putzfrau liegt wohl im Lebensstandard und in der Entscheidungsbefugnis. Die Putzfrau braucht 1.000 EUR netto zum Überleben im Monat, der CEO mindestens 100.000 EUR im Monat. Die Putzfrau darf entscheiden, wie sie den Wischmob hält, der CEO ob wo sein Büro ist und ob er zur Unterschrift einen Montblanc Füller verwendet oder nicht.

[12:00] Diese Konzern-CEOs sind in Wirklichkeit auch Lohnsklaven. Der Aufsichtsrat kann sie jederzeit auf die Strasse setzen. Sollten diese Schein-Bosse gar gegen die PC verstossen, dann geht die Entlassung auch fristlos ohne Abfindung und Pension.WE.
 

[7:50] Kurier: "Volkswagen soll die Marke Seat aufgeben"

Laut dem deutschem Auto-Papst Ferdinand Dudenhöffer sollte Volkswagen künftig voll auf die Marke Skoda setzen.

Doch vieles liegt in Wolfsburg noch im Argen. Die Produktivität der Marke VW ist schlecht. Laut Dudenhöffer machte VW 2015 pro Pkw 475 Euro Gewinn. Zum Vergleich: Bei Ford betrug der Gewinn 1191 Euro und bei Toyota 1862 Euro. Bei VW kostet ein Mitarbeiter 7249 Euro im Monat, bei Audi 6641 und bei Skoda nur 2330 Euro.

Wahrscheinlich ist derzeit die Aufgabe einer Marke bei diesem Teil-Staatsbetrieb politisch gar nicht durchsetzbar.WE.

[13:40] Leserkommentar-DE:

Sehr merkwürdige Zahlen! Also der VW-Arbeiter kostet etwa 3 mal soviel wie der Skoda-Arbeiter. Der VW Passat kostet etwa 40 Tsd. Euro. Der Skoda-Oktavia etwa 20 Tsd. Euro (also die Hälfte). Irgendwie impliziert das, dass der Passat die Kosten nicht deckt. Der reine Materialwert beider Fahrzeuge dürfte nicht soweit auseinander liegen.

Wahrscheinlich ist das das Problem. Soll man nun Seat abstossen, obwohl man beim Passat möglicherweise mehr Miese macht? Soll man die Zentrale in Wolfsburg zusperren? Von einem Staats- (oder auch Teil-Staats-) Konzern darf man keine Gewinnoptimierung erwarten. Dort geht es eher im Politik und die hat nichts mit Vernunft zu tun.

[14:00] Es ist ja bekannt, dass die VW-Marke sehr ertragsschwach ist. Bei solchen, politisch vorgeggebenen Arbeitskosten ist das kein Wunder.WE.

[19:00] Leserkommentar-DE: Aus meiner freien Werkstatt ein Bericht zu dem Vergleich des Leserkommentars:

Diese beiden Wagen kann man nicht vergleichen, da der Skoda Oktavia auf der Golfbasis furniert, im direkten Vergleich wird die Preisschraube gleich um 10.000 Euro herabgesetzt. Der Passat hat mit dem Skoda Suberb bzw. umgedreht, die gleiche Basis.

Die hohe Preislage des VW Konzerns für VW Modelle in Deutschland besteht darin, dass die hohen Preise hier die niedrigeren Preise im Ausland subventionieren. Wieder sind wir Deutsche das ausgebeutete Volk, auf dessen Rücken sich der Rest der Welt durch niedrige Preise ausruht.

Ein Vergleich zu Mazda. Mazda CX7 mit Vollausstattung kostet in den USA 24.000 Dollar, in Deutschland ab 43.000 €. Hier sieht man, wer den Krieg verloren hat. Der Kunde hat seinen Mazda aus den USA rüberschiffen lassen und die 5.000 Dollar Fracht lieber bezahlt, als hier ein baugleiches Fahrzeug zu kaufen.

In AT ist es nicht besser, da kommen noch enorme Steuern dazu.WE.


Neu: 2016-06-21:

[17:50] Leserzuschrift-DE: Mittelstands-Unternehmen werden geschröpft ohne Ende:

Es ist wirklich nicht mehr auszuhalten! Mein Bruder hat ein kleines Handwerksunternehmen, und da gibt es nichts wofür er keine Beiträge zahlen muss, und die sind nicht einmal gering. Diese Pflichtbeiträge für alle möglichen Furze aufzuzählen möchte ich Ihnen ersparen. Da bleibt zum Leben nichts mehr übrig.

Auch ich bin selbstständig, aber nur sehr geringfügig, weil ich hauptsächlich für unsere Kinder da bin, um auch unter anderem für einen sicheren Schulweg zu sorgen. Obwohl wir sehr sparsam sind, kommen wir gerade noch so über die Runden. Während unsere Zuwanderer alles bekommen, bekommen wir gar nichts. Deshalb hätte ich auch keine Lust, irgendwelche Investitionen zu machen, aber selbst das geht bei mir finanziell überhaupt nicht mehr. Wir werden nur so mit ewig blöden Pflichtbeiträgen geschröpft bis absolut nichts mehr zu holen ist. Selbst mit der Steuererklärung warte ich bis zum letztmöglichen Zeitpunkt (bei mir 31.12.), in der Hoffnung, dass bis dahin das ganze System zusammenbricht. Es ist wirklich nicht mehr auszuhalten in diesem Land, wie lange soll dieser ganze Mist noch so zugehen?

[19:15] Ja, spekuliert mit dem Systemende. Nichts mehr investieren!WE.
 

[17:50] DZiG.de: Elektroautos sind grober Unfug

[14:35] Der Verdacht zieht nun weitere Kreise: Bafin zeigt kompletten VW-Vorstand an

[8:45] DWN: VW-Chef Müller stellt Diesel-Technologie infrage

Bei VW gibt es offenbar Überlegungen, sich von der Diesel-Technologie zu verabschieden. Eine umweltgerechte Produktion scheint zu kompliziert zu sein. Es wäre ein gravierender Einschnitt für Volkswagen.

Es ist einfach unglaublich, welche gehirngewaschenen Würmchen diese hochbezahlten Automanager sind. Sie fallen auf den demokrattischen Öko-Aberglauben voll herein.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE:

Das "Dieselgate" bei VW ist ein ganz großes Theaterspiel für den Konzernumbau, die Selbstherrlichkeit der letzten 15 Jahre passt nicht mehr mit der weltweiten Realität zusammen. Die Lücke zwischen der bisherigen Realitätsverweigerungs-Show und der Realität ist nur zu noch und da der HG-Leser ja weiß das Leute bei sowas gerne durchdrehen, muss man "Abfedern".

Sitzen zuviele Stakeholder aus Gewerkschaften und Politik mit am Tisch, um das ganze "durchzukriegen" braucht es für das große Drama ne glaubwürdige "Storyline" für die internen "Sparprogramme" etc. weil die Realität von massiven Überkapazitäten, der Produktion von viel zuvielen Modellen die keiner braucht und haben will sonst nicht zu "verkaufen" sind. Da braucht es externe Ereignisse als Erklärung und "Sündenböcke" als Schuldige...

Das VW Probleme hat wirklich wettbewerbsfähige Dieselmotoren zu bauen ist nix neues, aber die Kunden besonders die Deutschen "Consumer" interessiert ob der Motor in ihrem VW "was taugt" soviel wie den Spyphone-Käufer ob man den Akku wechseln kann...
VW ist in erster Linie die Umlaufrendite wichtig, die erreicht man mittlerweile auch gut, indem man die Kostenrahmen für einzelne Bauteile angezogen hat usw. in den Rahmen muss man halt bei bestimmten Eigenschaften Abstriche machen. Das machen andere Hersteller wie Fiat, oder Renault/Nissan mit Datsun und Dacia sowieso (Value Engineering), die Frage ist halt ob man derjenige sein möchte der sich das ganze unbedingt als "Premium" verkaufen lassen möchte. Aber ist egal, die Leute wollen das halt.

Die ganze USA-Nummer ist auch nicht besonders relevant, VW ist in den USA ein Nischenhersteller mit nem sehr sehr kleinen Marktanteil nicht größer als Subaru, und der Dieselanteil unter dem was man da verkauft ist auch noch geringer. - Man darf auch ruhig die Frage stellen wer die Aktie vor dem "Skandal" entsprechend leerverkauft hat, und wer sich beim "Tiefpunkt" durch die Medien-Dauerberichterstattung (Deutschland exportiert bald nie wieder irgendwas blah blah) sich die Aktien billig wieder zurückgekauft hat, und wieviele Rückkäufe VW selber getätigt.

Es geht klar darum den Kehrbesen anzusetzen, sinnlose Geldgräber wie den Phaeton hat man bereits eingestellt, jetzt werden weitere Modelle zusammengestrichen. VW muss sich im Wettbewerb um Märkte. wie Indien, Brasilien usw. weiter auf den Bereich "billigstautos" konzentrieren und hat hier viel aufzuholen, diese Fahrzeuge werden auch im "Depression" Europa ne Rolle spielen, denn die Zeiten das man den Griechen Scirrocos zum Vollpreis andrehen konnte den man gerne auf Pump sich hingestellt hat sind vorbei. Die Kisten aus der "guten Zeit" fallen jetzt aber auseinander und die Leute müssen sich bald wieder neue kaufen, ob sie wollen oder nicht. Als Prestigeobjekte wird man weiter bei der Politik "lieb Kind" machen und das Elektroauto-Theater weiterspielen, auch mit gläserner Produktion etc. aber dafür winken jedes Jahr reichlich Subventionen. Da kann man sich weiter auf ein abgespecktes aber profitables Kerngeschäft konzentrieren.

[17:10] Der Mexikaner:

Damit kann der VW-Konzern sofort zusperren. Die haben nichts ausser Dieseltechnologie.
(funktionierenden) Hybrid: Können sie nicht
zuverlässige, einfache Benziner: Können sie nicht
zuverlässige, einfache Autos: können sie nicht

Toyota produziert die gleiche Ausbringungsmenge mit 77 % weniger Belegschaft. Grund ist keinesfalls die mangelnde Produktivitaet der VW-Angestellten sondern die unfassbare Komplexität der Produkte. Wer schon einmal mit dem VW-Konzern oder seinem Dunstkreis zu tun hatte, kennt eventuell auch die zum Teil unfassbare Arroganz der Mitarbeiter.

[17:30] Die gesamte Autoindustrie wird man einige Jahre zusperren können. Riesenkonzerne wie VW werden einfach zerfallen. Ich habe mich immer gefragt, warum auch bei uns die VW-Marke Seat verkauft wird. Skoda macht auch immer weniger Sinn, da die auch preislich zu VW aufschliessen.WE.

[18:40] Leserkommentar-DE:

VW ist ein Staatskonzern - Punkt! Das Land Niedersachsen kann dort bestimmen, auch wenn sie nur eine Minderheit der Anteile haben. Insofern sollte es keinen Wundern, wenn die einen Überschuss an Belegschaft haben und die Fahrzeuge entsprechend teuer verkaufen müssen. Die Beschäftigten von VW verdienen nicht schlecht. Das Durchschnittseinkommenbei VW in Wolfsburg (Prärie) verdient liegt bei 4 Tsd. Euro. Wer bei VW arbeitete, der hatte ausgesorgt. Das ist jetzt alles in Gefahr!

[20:00] Vorhin in der ORF ZIB1 gesehen: die VW-Affen wollen vom Diesel weg und hin zum Elektroauto. Sperrt den gesamten Vorstand in  die geschlossene Psychiatrie.WE.

[18:55] Leserkommentar-DE: zum Mexikaner:

Das ist alles richtig, aber für VW ist das gar nicht so wichtig. VW verkauft seine Produkte vorwiegend über sein Marketing. Als "Consumerware" sollen diese gar nicht möglichst robust sein oder möglichst lange halten, das ist nur in Indien oder Südostasien wichtig, weil die wenn se unzufrieden nie wieder dieselbe Marke kaufen. War auch schon immer so.

Beispiel Mexiko und die Produktion des Käfers und der Verkauf in den die USA... verglichen mit amerikanischen 08/15 Autos aus dieser Zeit 60er, 70er war und ist der Käfer ein technischer Witz. Aber dafür ganz ganz stark in der Werbung, irre viel Product-Placement sogar mit eigenen Filmen, Hitlers-KDF Wagen als freundlicher "Dudu" oder "Herbie"... Bei Audi ist das noch extremer, bis Ende der 90er typische Rentnerautos, wollte eigentlich niemand haben.

Der Vergleich mit Apple ist berechtigt, MP3 Player gabs lange vor dem Ipod, war dieser was besonderes? Nein, aber... Die Konsumschafe mussten einen haben... Iphone das erste oder beste Smartphone? Nein, nie gewesen... aber das erste das die Leute wirklich haben wollten, die gar nicht wussten wozu das eigentlich gut sein soll. Egal ob Hartzer mit 84 Monatsraten oder Flüchtilant...

Für ganz viele Deutsche ist VW ganz eine "heilige Kuh", "Generation Golf".. psychologische Markenbindung extrem. Deswegen auch wegen "Dieselgate" ein nationaler Aufriss als ob aufgeflogen wäre das die Fussball-Nationalmannschaft vor 2 Jahren bei der WM gedopt war...

Wer ein durchschnittliches Produkt aufgrund guten Marketings verkauft, hat alles richtig gemacht.


Neu: 2016-06-20:

[18:00] ET: Verdacht der Marktmanipulation: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen EX-VW-Chef Winterkorn

[8:40] DWN: Die Export-Falle: Deutschland muss nach Chinas Regeln spielen

Deutschland gerät in die Export-Falle in Richtung China: Westliche Unternehmen werden von den Behörden schikaniert. Chinesischen Investoren kaufen eifrig Betriebe im Westen, umgekehrt ist der Zugang zur Börse kaum möglich. Die westlichen Politiker glauben, dass China in Verhandlungen dazu gebracht werden könne, nach den Regeln der Marktwirtschaft zu spielen. Das ist ein fataler Irrtum.


Neu: 2016-06-18:

[18:20] Es wurde Zeit: VW streicht offenbar über 40 Modelle

Der Autobauer macht mit seinem Strategieschwenk ernst: Auf der Streichliste finden sich vor allem absatzschwache Fahrzeugtypen.

Durch die vielen Varianten ist die Produktion recht komplex, nun startet die Simplifizierung.
 

[14:40] Focus: Machtkampf bei Aldi: Dallas in Essen

Beim Discounter Aldi Nord bekriegen sich zwei Familienstämme der Handelsdynastie Albrecht. Es geht um Macht und die Kontrolle über ein Milliardenvermögen.

[10:20] Leserkommentar-DE zur gestrigen Diskussion über Siemens:

Die Diskussion über die Firma Siemens war wieder sehr befreiend! Anfang der 90er hatte ich ein Einstellungsgespräch bei dieser "Hi-Tech" Firma, der Test bestand aus einfachen technischen Fragen, dann kam der Hammer, es wurde ein weiterer psychologischer Test verlangt. Dieser dauerte doppelt so lange als der fachliche Test. Anschließend gab es ein Gespräch mit der Firmenpsychologin, die meinte Sie komme nicht an mich ran und würde die Zusammenarbeit blockieren.

Der Laden war danach trotz positiver Zusage für mich gestorben. Das hat alles nichts mit Produktivität zu tun, eher mit einer Sekte. Ein Schulkamerad, dessen Eltern bei Siemens arbeiten hat sich gefreut in dem Laden nen Vertrag zu bekommen. Auf meine Frage, ob er noch ganz bei Trost ist, dem Psychoverein beizutreten, hat er gar nichts verstanden, vor 2 Jahren war er arbeitslos....

Leider wird es auch in meiner Firma von Tag zu Tag unerträglicher, die links indoktrierte Ingenieursschwemme rollt unaufhörlich an. Die Korrekturen deren Leistungen werden immer größer und die letzten Praktiker verabschieden sich in den Vorruhestand. In zwei Jahren ist auch der Laden abgewirtschaftet.

[10:35] Lasst die Sekten-Mitglieder doch ihre Würmer fressen. Das tun sie doch so gerne für ihre Karriere. Wir warten auf den Untergang der Konzern-Sekten und das Erscheinen des Kaisers.WE.

[11:25] Der Schrauber:

Ja, das tun sie wirklich. Es ist immer wieder erstaunlich, zu welchen Verrenkungen, Erniedrigungen und Infantilitäten Leute bereit sind, nur um konform und stromlinieförmig zu wirken, bzw. sich nicht um "Chancen" zu bringen.

Es ist aber noch erstaunlicher, wie die sich das schönreden, sich selbst noch für starke Leute halten und Diejenigen, die das komplett verweigern und auch verbal verhöhnen, noch für die Dummen halten. Daß jemand bewußt aus Eigenschutz auf "Chancen" pfeift, das paßt nicht in die Vorstellungswelt. Da landen die lieber mit Burn Out in der Klapse und realisieren den Selbstbetrug immer noch nicht.

[12:30] Es soll da bei Siemens einen Spruch geben: "meine Familie ist mir wichtig". In Wirklichkeit heisst es aber, meine Karriere bei Siemens ist mir wichtig, weil damit meine Familie erhalten wird.WE.
 

[9:40] DWN: Brexit: Für viele Unternehmen die ideale Ausrede für schlechte Zahlen

Ein Austritt Großbritanniens aus der EU könnte vielen Unternehmen dazu dienen, still und leise ihre Prognosen zu revidieren. Die Zahlen wären auch ohne das externe Ereignis schlecht gewesen. Aber ein Brexit klingt als Grund besser als Management-Versagen.

Da heutzutage eh kaum jemand Verantwortung übernehmen möchte, kommen solche Totschlagargumente als Ausrede äußerst gelegen.


Neu: 2016-06-17:

[15:30] Der Vollstrecker zu Siemens bricht die Zungen seiner Ingenieure

Die Siemens-Medizinsparte hat jüngst ihren neuen Namen vorgestellt: Healthineers, ein Kunstwort aus Health (Gesundheit) und Pioneers (Pioniere).
Die Fassungslosigkeit darüber ist groß, sowohl bei den Ingenieuren des Unternehmens als auch bei der Konkurrenz.

Sie waren ja auch mal als Ing. bei Siemens und dieser Josef Käser ( nennt sich jetzt weil es moderner klingt : Jo Käser) hat sich einen Riesen Dummheit geleistet

hier der Bericht und im Link das entsprechende Video ( https://youtu.be/0GVViQdpcmI )

Ich glaube das kommt davon das diese Managertypen Seminare machen wo sie im Wald Würmer fressen müssen.

Bei Siemens war ich nie sondern nach einer kurzen Due Diligence ausgestiegen, als die VA TECH von Siemens übernommen wurde. Wenn man sich die hüpfenden Affen im Video ansieht, dann war mein Ausstieg weise Vorahnung. In einem Briefing wurde Siemens explizit als Beispiel für zerfallende, bürokratische Konzerne genannt.WE.

[16:45] Der Schrauber: Delirium Siemens:

DAS unterschreibe ich in allen Punkten! Alle Konzerne, die siemensfiziert werden, leiden eher früher, als später unter Delirium Siemens.

Dekadenz, Bürokratie und Zersetzung in einem Maße, von dem sich Unbeteiligte keinerlei Vorstellung machen können. Die Idiotie grassiert, sobald ein Siemens Sektierer die Bude übernimmt. Die Läden werden derart augenfällig vor die Wand gefahren, daß es sehr eindeutig nach gesteuerter Sabotage ausschaut.

Die Aussage aus dem Briefing ist eindeutig und zu 100% zutreffend. Die bürokratischen, aber auch verhaltenserzwingenden Idiotien, die man sich in immer schnellerer Taktfolge einfallen läßt, die Hemmnisse, die jegliche Produktivität im Keim ersticken, sind nicht mehr aufzählbar, weil die Liste eine Enzyklopädie füllt.

Sämtliche siemensfizierten Konzernsekten werden systematisch zu reinsten Funktionärsverwaltungen umgebaut, der lästigen Anhängsel, wie etwa Produktion von Gütern, will man sich schnellstmöglich noch entledigen, um noch intensiver dekadente Rituale und Powerpoint-Idiotien zelebrieren zu können, sich wichtig zu nehmen und natürlich Karriere zu machen in der Sekte.

Mit vehementer Gewalt wird versucht, die Konzernsekte als die wahre Familie darzustellen, die Leute mental zu konditionieren. Erniedrigende Rituale, aber auch Formalismen niedrigster Bedeutung werden zu höchster Priorität aufgeblasen und erzwungen. Völlig absurder Heckmeck in jedem noch so kleinen Vorgang bremst alles aus und bietet grundsätzlich auch immer eine Angriffsfläche zur weiteren Konditionierung.

Wichtigstes Attribut siemensfizierter Konzernsekten: Sie sind allesamt pleite und werden mit hoher Wahrscheinlichkeit der Zerschlagung zugeführt.

Wo die Siemensbrut einmal aufgetaucht ist, geht es permanent abwärts, außer für wenige, gewissenlose Karrieristen und Grünfaschisten, die zum Leitbild passen.

So müssen bei Siemens immer noch 10 Unterschriften auf jede Bestellung, weil es so viele Bürokraten gibt.WE.

[20:00] Der Stratege dazu:

Vor einigen Jahren habe ich mal ein TV-Interview mit Gerald Hörhahn gesehen, darin sagte er folgendes und es passt zu 100% auf Lohnsklaven bei Siemens aber auch bei anderen Konzernen (der Stratege kennt sich da aus):

Hörhahn fragte dort, was ist der Unterschied zwischen einem Lohnsklaven und einem Unternehmer?

Antwort von Hörhahn (sinngemäß): Der Lohnsklaven unterschreibt die 500 Seiten „Compliance Agreement" weil er Angst um seine Kreditfinanziertes Einfamilienhaus hat. Der Unternehmer sagt nein, mache ich nicht und denkt leck mich am Arsch.

So ist es. Jetzt die Kaiserhymne. Wir warten auf den Kaiser und den Untergang solcher Bürokrattien und des Plagiats.WE.

[20:15] Silberfan:
Ich lach mich schlapp, der Abend ist wieder mal gerettet, danke WE!

Ein Hoch auf den neuen Kaiser, möge er uns endlich von den Idioten retten. Und bald.WE.


Neu: 2016-06-15:

[10:20] Wirtschaftsblatt: Volkswagen hat zu viele Mitarbeiter - Teil 1: Enormes Kostensenkungspotenzial

Im letzten Jahr setzte Toyota 10,1 Millionen Autos ab, VW kam mit 9,93 Millionen verkauften Fahrzeugen auf fast die gleiche Anzahl. VW hat aber 77 Prozent mehr Mitarbeiter, so dass die Frage erlaubt ist, ob die Deutschen ein Effizienzproblem haben.

VW hat aufgrund politischer Begehrlichkeiten und den Eigenheiten der Eigentümerstruktur zu viele Mitarbeiter, die zudem in Teilbereichen des Konzerns im Vergleich zu anderen Herstellern unverhältnismäßig teuer sind.

Die "politischen Begehrlichkeiten" sind das Land Niedersachsen, das einer der grössten Aktionäre ist. Daher gibt es auch den beschriebenen Wasserkopf Wolfsburg.WE.


Neu: 2016-06-10:

[11:00] Welt: Die Wahrheit über das Ausmaß der Arbeitslosigkeit

Zehn Millionen EU-Bürger suchen offiziell seit mehr als einem Jahr einen Job. In Wirklichkeit, das offenbart jetzt eine Bertelsmann-Studie, sind es vier Mal so viele. Auch Deutschland trickst.

Für die Auslotung der Arbeitslosenzahlen gibt es mehrere Methoden. Fakt ist, dass die Arbeitslosigkeit in Europa deutlich zu hoch ist.

[13:05] Leserkommentar-DE:

Bei den hohen Arbeitslosenzahlen dürfte man sich ja freuen wenn die Industrie kund tut, dass sie mehr Produktion nach Europa verlegen will, da die Arbeitskraft in China und fern Ost langsam zu teuer wird.... Nur im zweiten Satz heisst es dann, dass die Produktion von automatisierten Fabriken durchgeführt werden soll, was sich ja nicht großartig auf den Arbeitsmarkt auswirken dürfte... so stellt sich dann allgemein hin die Frage?

Wer soll diese ganzen Produkte dann kaufen, wenn sich der Arbeitslose gerade mal vielleicht seinen Lebensunterhalt leisten kann? Es ist schön zu sehen wie der Irrsinn immer weiter und weiter geht, so dass man wirklich nur auf ein baldiges Ende dieses Systems hoffen kann und dann hoffentlich die Masse nicht so verblödet ist um sich das alte System als alternativloses neues System verkaufen zu lassen....

[13:30] Arbeit ist in Europa einfach wegen der Steuern zu teuer und zu bürokratisch komplex. Das muss sich ändern, ist aber mit den heutigen Regierungen nicht machbar.WE.
 

[9:50] RT: Russischer Wirtschaftsminister an deutsche Unternehmer: "Wir halten für Sie die Tür offen"

Eine Ende der Russland-Sanktionen sollte besser heute als morgen erfolgen.


Neu: 2016-06-08:

[15:05] DWN: Deutschland gerät in den Sog der weltweiten Rezession

Die deutsche Wirtschaft bekommt die Krise in den Schwellenländern zu spüren: Die Exporte sind rückläufig. Ein Einbruch konnte nur durch stärkere Exporte innerhalb Europas ausgeglichen werden. Die Importe sind ebenfalls rückläufig. Dies zeigt, dass die Konsumenten sehr verhalten agieren. Mit den Russland-Sanktionen hat die Bundesregierung die deutsche Wirtschaft zusätzlich geschwächt.

[8:30] Wirtschaftswachstum: Weltbank muss globale Prognose drastisch nach unten revidieren


Neu: 2016-06-07:

[17:00] ET: Chinesen kaufen deutsche Unternehmen – am liebsten Higtech

Der Ausverkauf geht weiter.
 

[11:50] Focus: Listerien-Skandal: Großmetzgerei Sieber meldet Insolvenz an


Neu: 2016-06-06:

[9:40] RT: Neue Seidenstraße versus TTIP: China baut massiv seinen wirtschaftlichen Einfluss in Europa aus

Die Volksrepublik China hat in den vergangenen Monaten umfangreiche Investitionen in Europa vorgenommen. Aus Washington wird diese Tendenz argwöhnisch beobachtet. Das chinesische Projekt der "neuen Seidenstraße" steht in direkter Konkurrenz zum geplanten Freihandelsvertrag TTIP.


Neu: 2016-06-05:

[8:50] Focus: Dieser Mann plant die größte Übernahme der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Herr Baumann und seine Mission Monsanto

Als Werner Baumann das 62-Milliarden-Dollar-Angebot für den umstrittenen amerikanischen Saatgut-Konzern Monsanto abgab, war er gerade zehn Tage CEO bei Bayer. Die Meinungen gehen auseinander. Doch was treibt den Sohn einer Bäckerfamilie aus Krefeld an?

Bayer soll laut meinen Quellen mit dieser Fusion kaputtgemacht werden. Dieser CEO dürfte ein Trojaner dafür sein.WE.


Neu: 2016-06-01:

[9:00] DWN: Das Ende der Arbeiter: Roboter produzieren Adidas-Schuhe in Deutschland

Adidas produziert künftig wieder in Deutschland - allerdings ohne Arbeitsplätze zu schaffen: In Ansbach baut das Unternehmen dazu eine Roboter-Fabrik für Schuhe, die weitgehend ohne menschliche Mitarbeiter auskommen soll. Viele globale Unternehmen ziehen sich aus Asien zurück, weil die Arbeiter dort nicht mehr zu Dumping-Löhnen arbeiten wollen.

Durch die Roboter-Technologie werden sich viele Unternehmer wieder aus Asien zurückziehen. Viele Arbeitsplätze werden dadurch in der westlichen Welt aber auch nicht geschaffen.

[10:45] Der Stratege:

Bald müssen also Schuhe und Roboter, Schuhe kaufen. Diese ganzen Konzernaffen und Politiker sind alle wahnsinnig. Es wird aller höchste Zeit, dass es knallt und mit dem Knall auch diese irre Globalisierung verschwindet und danach wieder eine vernünftige Wertschöpfung regional inkl. eines funktionierenden Binnenmarkts entsteht. Was ich den heute Verantwortlichen an den Hals wünsche, kann ich leider nicht schreiben.

[13:45] Das wird kommen, denn in Zukunft werden Importe mit eigenen Exporten oder Gold bezahlt werden müssen. Arbeit wird dann wieder billig und unkompliziert, sobald die heutigen Monsterstaaten weg sind.WE.

Leserkommentar-DE:

Henry Ford soll gesagt haben, dass Autos keine Autos kaufen. Auch wenn der Spruch ihm nicht sicher zugewiesen werden kann, so ist er doch fast 100 Jahre alt. Aber wahrscheinlich werden die Schuhe vornehmlich für die "Flüchtlinge" benötigt. Dann macht das wieder Sinn. Denn die Deutschen arbeiten als Sozial-Paten, besser Soziopathen, in der Migrationsindustrie. Und die Linksfetischisten bevorzugen veganes Schuhwerk.

[14:00] Leserkommentar-DE:

Für alles kann man die Konzernaffen und Politiker auch nicht verantwortlich machen. Das ist ein langjähriger Trend, welcher der Illoyalität erwachsen ist. Der deutsche Beamte, welcher vom Steuermichel bezahlt wird, kauft sich einen japanischen Wagen, weil dieser eben billiger ist. Das konnte man gut nach dem Mauerfall beobachten. Der Ossi wurde vom westlichen Steuerzahler gerettet. Was haben die Ossis gekauft? Richtig! Reisschüsseln, weil diese billiger waren bzw. mehr Extras hatten. Auf längere Sicht geht dann der deutsche Arbeitsplatz ins Ausland und die Steuereinnahmen sinken.

Welcher Konsument schaut nicht auf den Preis? Was interessiert es mich, ob Schuhe in Asien von Menschen oder in Deutschland von Robotern gemacht werden? Überhaupt nicht. Das ist die Denke der Masse. Es gab Leute, welche sich dem widersetzen wollten. Die sind aber inzwischen Geschichte. Das wird erst dann aufhören, wenn die Leute den Zusammenhang erkennen. Das kommt aber erst mit viel Schmerz!

[15:00] Leserkommentar-DE:
Wer jetzt an welcher Entwicklung Schuld hat liegt doch eher darin begründet, dass der Grossteil der Bevölkerung, schlicht und ergreifend nicht mehr genug Geld zum Konsumieren hat.
Damals waren 3000DM netto ein Lohn der von einem 3 Schichtarbeiter verdient wurde. Er hatte 1000 DM Miete 500 DM Lebenshaltungskosten und hatte bis zu 1000 DM übrig für Konsum. Heute sind 1500 € netto nach min 1200 € Miete und Lebenshaltungskosten fasst verpulvert 300 € für Konsum und evtl Rücklagen ist nicht der Rede wert.
Und 1500€ netto muss man heute erstmal verdienen........
Lag das Durchschnittseinkommen nicht bei 1350€ in 2015 ??

Daher muss es jetzt einen Komplett-Reset geben.


Neu: 2016-05-31:

[17:15] ET: Volkswirtschaften Osteuropas stark aufstrebend – Deutschland verliert Wettbewerbsfähigkeit

Zunehmende Konkurrenz für Deutschland: Vor allem osteuropäische Länder verbesserten dieses Jahr ihre Wettbewerbsfähigkeit und überholten Frankreich, Spanien und Italien. Das sagt die Studie des Schweizer IMD World Competitiveness Centers, die bei der Einschätzung von Volkswirtschaften als führend gilt.


Neu: 2016-05-30:

[19:35] Welt: Die bittere Wahrheit über das deutsche Jobwunder

Deutsche Arbeitgeber haben schon 1,5 Millionen Mitarbeitern Teilzeitverträge mit flexiblen Einsatzzeiten aufgedrückt. Ministerin Andrea Nahles schaut dem Vormarsch der "Arbeit auf Abruf" tatenlos zu.

Dass Frau Nahles keinen Handlungsbedarf sieht, zeigt wieder einmal, wie sehr sich die Sozialdemokraten von ihrer Kernklientel entfernt haben.
 

[8:00] DWN: Bayer: Marke Monsanto könnte wegen schlechtem Image verschwinden

Bayer-Chef Werner Baumann sieht der Übernahme des Saatgut-Konzerns Monsanto positiv entgegen. Momentan stehen jedoch weitere Verhandlungen an. Ein großer Vorteil für Monsanto wäre die Reputation des deutschen Konzerns Bayer. Ein Zusammenschluss könnte das schlechte Image Monsantos, das der Wirkstoff Glyphosat zuletzt erzeugt hatte, endgültig verschwinden lassen.

Ist das das wahre Ziel der Fusion? Warum will Bayer dann so viel bezahlen?WE.

[9:30] Leserkommentar-DE: zu Bayer Monsanto:

Zum Thema Bayer-Monsanto habe ich das Gefühl, daß Herr Baumann, der neue CEO seit 1. Mai etwas „zeigen" will oder wohl eher muss.

Wer ihm dabei Monsanto eingeredet hat, weiß ich nicht, aber von alleine kam er da nicht drauf, ich kann mir vorstellen, daß das Life Science-Investmentbank-Team von Goldman Sachs ihm diesen Floh ins Ohr gesetzt hat.

Und was man wissen sollte, ist daß sich gegen Monsanto eine Prozeßwelle in den USA anbaut, unter anderem wegen der Genmais-Produkte MON863, der Roundup- / Glyphosat-Insektizide, die übrigens aus dem Patentschutz ausgelaufen sind. Für die Milliardenfolgeschäden hat Monsanto (15 Mrd. $ Umsatz) nicht das Kapital, um die Forderungen dort überhaupt zu zahlen, geschweige denn die Aktionäre die Willigkeit. Entsprechend wird ein Käufer gesucht, der dumm genug ist das zu übernehmen. An der Börse wird Monsanto übrigens mit dem 2 1/2-Fachen des Buchwerts gehandelt, Bayer (46 Mr.d. Euro Umsatz) dagegen nur mit dem 1,3-fachen.

Egal aus welcher Sicht man das sieht: Monsanto ist aus finanzieller Sicht ein absoluter Fehlkauf und wird sich einreihen in schlechte Merger deutscher Firmen in den USA, wie DTAG-Voicestream, Daimler-Chrysler und so weiter. Hier kommt noch dazu, daß die Monsanto Aktionäre intrinsisch wertvollere Bayer-Aktien bekommen sollen und gleichzeitig die Bayer-Aktionäre dafür das milliardenschwere Prozeßrisiko, das - so Anwaltskreise in New York - schon eine gemachte Angelegenheit ist, sobald der Merger vollzogen ist.

Also wieder einmal Goldman Sachs. Für die gibt es dabei fette Spesen, für die Bosse der Firmen und von GS dicke Extra-Boni.WE.

[10:50] Leserkommentar–CH: zu Bayer – Monsanto:

Wann immer sich ein deutsches Untenehmen eine Ami-Braut anlachte, führte dies ins Desaster. Die deutsche Automobilindustrie kann davon ein Liedchen singen. Auf der anderen Seite steckt Bayer, wie alle anderen Pharmakonzerne auch, in einem tiefen Entwicklungsloch. Seit langer Zeit wurden keine sogenannten Block Busters mehr auf den Markt gebracht. Selbst in der Behandlung von Krebs ist man, auf der Ebene der klassischen und überholten Schulmedizin, mit dem Latein am Ende. Bristol-Myers brachte das Hautkrebsmittel Vervoy auf den Markt, welches $ 120 pro mg kostet, $ 120'000 für eine Behandlung. Somit ist der Giftcocktail 4'000 Mal teurer wie Gold. Bayer sieht keine grossen Entwicklungen mehr in der Pharmaindustrie, ein Dogmenwechsel ist bereits seit einiger Zeit angesagt, und sucht somit das (Un)Glück im Zukauf von Monsanto im Bereiche der Agrarchemie. Die super Leuchten von Managern stecken wirklich noch im Dornröschenschlaf, denn auch dieser Bereich wird mit dem Systemcrash untergehen. Möge das von uns allen erwartete Szenario des Ab- und Umbruchs schnell kommen und der Kaiser als neue Leitfigur in Aktion treten. Ich habe wirklich mehr als die Nase voll von alle dem was im Moment abgeht.

Das ist aich, weil europäische Manager sich besonderen glanz für sich versprechen, wenn sie in den USA Firmen kaufen.WE.

[20:25] Der Mexikaner:

Die "Chefs" wollen nicht arbeiten, lieber erster Klasse oder noch besser Privat ueber den Atlantik fliegen und ihren US-CEO-Pendants nacheifern: Noch mehr Geld fuer noch weniger Verantwortung. Dieser Unfug wird bald beendet, dann gibt es wieder:

Echte Unternehmer, die mit Eigenkapital im Betrieb investiert sind und auch am Ort greifbar.

Echte Prokuristen, die fuer eine Fehlentscheidung gerade stehen, kein grossartiges zeitraubendes Hobby neben dem Betrieb haben, selbstverstaendlich am Ort wohnen und keine Millionen verdienen, aber ein gutes Auskommen haben.

Echte Arbeiter, die wissen was sie tun und ein Problem nach oben melden, da sie nicht wie bisher eingeschuechtert und mit lieb-mich-Seminaren infantilisiert werden, sondern endlich wieder ernst genommen, denn ohne die geht in einem arbeitsteilig organisierten Unternehmen gar nichts.
 

[8:00] DWN: Deutscher Mittelstand ist wegen Weltpolitik sehr skeptisch


Neu: 2016-05-29:

[11:15] Bei denen ist alles kompliziert: Problem Bahn: Was ich nach 25 Jahren ICE-Fahren einfach mal sagen möchte

[11:15] NTV: Für zwei Tage Arbeit im Monat Pischetsrieder soll Millionen kassiert haben

Ex-VW-Chef Winterkorn ist offenbar nicht der einzige, der von einer großzügigen Versorgungsregelung seines Arbeitsgebers profitiert. Sein Vorgänger Pischetsrieder soll nach seiner Absetzung noch 50 Millionen Euro eingestrichen haben - fürs Nichtstun.

Sieht nach Schweigegeld aus. So verprassen die Konzerne das Geld.

[11:30] Leserkommentar:
Bei VW haben der Arbeitnehmerflügel (IGM) und die niedersächsische Landesregierung von der Kapitalseite die Mehrheit im Aufsichtsrat.
Also haben auch immer mindestens einige von ihnen dies abgesegnet, z.Zt. einige aus der SPD und IGM.
Und sie sind auch dafür verantwortlich, was bei VW abläuft.
Da erscheinen mir die Sonntagsreden mancher IGM und SPD Größen doch reine Lügen zu sein.


Neu: 2016-05-28:

[15:30] DWN: „Rechtsruck“: Der Aufstand der Arbeiter, die nicht mehr Untertanen sein wollen

Interessanter Artikel über die sich ändernde Arbeitswelt.WE.

[17:55] Der Schrauber:

In Sachen Flüchtlingen enthält der Artikel auch wieder eine Aussage, die einfach nur Unsinn ist. Zitat: "Dass hier die Emotion und nicht die Vernunft bestimmt, zeigen die Daten: In der EU leben über 500 Millionen Menschen, zur Debatte steht die Aufnahme von etwa einer Million Flüchtlingen, das wären 0,2 Prozent." Das ist Unsinn und meiner Meinung nach bewußt verdrehte Realität. Zum Einen geht es nicht nur um 1 Mio in Summe und abschließend. Es geht nämlich um Millionen pro Jahr. Letztes Jahr gehen konservative Schätzungen von 2 Mio aus, die alleine nach DE eingereist sind. Insgesamt redet man von etwa 50 Millionen, die sich in Bewegung setzen wollen.

Das Argument, es kommt ein Flüchtling auf 100 (oder 500, ganz egal) Einwohner greift allein schon deswegen nicht, da die Einwanderer im Durchschnitt ja deutlich jünger sind als die europäische Bevölkerung.
 

[9:10] Leserkommentar-DE zu Mit Vorsicht zu genießen: Erneuter Unfall mit Teslas Autopiloten

Wieder einmal hat sich ein Tesla-Fahrer auf seinen Autopiloten verlassen und muss das jetzt teuer bezahlen. Die Elektro-Limousine erkannte ein Hindernis zu spät und krachte einem liegen gebliebenen Transporter ins Heck.

Ich sage nur, viel Spaß für die Hippster unter den Schlafschafen! Da kann man nur hoffen, daß einem sowas nicht in den schönen 25 Jahre alten Kraftwagen von hinten einschlägt. Selbst dann könnte ich meinen Kraftwagen wieder herrichten. Der Hippster hat dann 30000 finanzierte € wech. Hab vor 20 Jahren mehrere fremdfinanzierte Unfallwagen geschlachtet, und die Einzelteile gut verkauft. Deren Besitzer haben noch paar Jahre für die Finanzierung bezahlt, obwohl die Wagen schon längst verschrottet waren.

[13:30] Inwischen verstehe ich, wozu diese Automarke überhaupt ist: um die Autokonzerne in sinnlose Riesen-Investitionen für Elektroautos zu locken. Inzwischen will VW ein Batterienwerk um 10 Mrd. Euro bauen.WE.


Neu: 2016-05-26:

[10:45] Die Nokia-Übernahme war eine Pleite: Microsoft streicht mehr als 1300 Jobs in Finnland

[11:45] Leserkommentar-DE:
Das wird bei Nokia in Finnland auch ganz schnell „back to the roots" gehen.
Dann stellen die statt Smartphones wieder vermehrt Gummistiefel her.
Dafür waren sie mal berühmt. Die vielen, die sich dann am Feld verdingen, werden sie brauchen.


Neu: 2016-05-25:

[17:10] Westfalen-Blatt: Im Prinzip ist alles verboten

Linda Köring und Stephanie Hoppe sind stinksauer. Die Unternehmerinnen aus dem Warburger Stadtteil Germete haben einen bösen Brief von der »Zentrale für unlauteren Wettbewerb« bekommen. 450 Euro mussten sie zahlen, weil sie sonntags Hofdamen und Schützenköniginnen Festkleider gezeigt haben. »Das ist doch in der Region die Regel«, ärgert sich Linda Köring.

Diese Gesetzeslage ist Gift für den Unternehmergeist.
 

[15:50] MMNews: Bayer im Monsanto-Wahn

Die Risiken und Nebenwirkungen, die sich Bayer mit der Monsanto-Übernahme einhandelt, sind unkalkulierbar. Monsanto ist einer der am schlechtesten beleumundeten Konzerne weltweit. Man muss kein Analyst sein, um hinter Glyphosat und gentechnisch verändertem Saatgut Risiken auszumachen.

[16:30] Im Artikel steht es: es gibt einen neuen CEO. Der will sich gleich enorm in Szene setzen, auch wenn die Firma dabei untergeht.WE.


Neu: 2016-05-24:

[17:00] Für Unternehmer: Tipp vom Milliardär: "Verliere kein Geld - und erinnere dich stets daran"

[12:30] Focus: Vom Kult zur Nische Tech-Insider sagt Apple das Schicksal von Blackberry voraus

[8:00] DWN: Volkswagen: Google ist unser größter Konkurrent

Volkswagen will trotz der Abgas-Affäre die Transformation zum Elektroauto und der Datennutzung schaffen. Auf diesem Weg sieht VW-Entwickler Volkmar Tanneberger nicht nur alle anderen Auto-Unternehmen als Konkurrenz - sondern vor allem die US-Technologie-Konzerne Google und Apple.

Die sind alle total auf Elektroauto und Infotainment gehirngewaschen. Die sollen lieber solide Autos bauen, die sich die Masse leisten kann.WE.


Neu: 2016-05-23:

[13:45] FAZ: Woher nimmt Bayer das Geld für Monsanto?

62 Milliarden Dollar bietet Bayer für Monsanto - bar. Wie kann der deutsche Konzern das bezahlen? Durch viele neue Schulden und aus einer anderen Quelle.

[14:00] Das ist ein Grössenwahnsinns-Projekt bei dem es für die beteiligten Mananger sicher fette Fusions-Boni gibt.WE.

[14:15] Leserkommentar: kleine Insiderstory zu Chemischen Industrie:

Ich bin ja selbst in diesem Industriezweig mein Leben lang tätig zählt man die Pharmasparte mit hinzu ... und kann Ihnen nur einen sagen :

was hier in dem Fall bei Bayer vor sich geht wird vermutlich nur der Beginn sein. Fangen wir mal Global gesehen an : Die Multinationalen Konzerne sind wie Sie wissen und auch immer schön durch Insiderberichte aufzeigen längst durch maßlose Bürokratie und hirnlosen ( weil Fachfremden ) Manager Horden ( die letztlich nur eines managen , ihre Bezüge + Boni ) in stagnierende bis taumelnde Riesen verwandelt worden .

Die Pharmazie , da die Leute bekanntlich immer krank werden ( oder so diagnostiziert werden ) , konnte sich als einer der letzten Zweige der Industrie am längsten "stabil " halten - diese Ära endet nun auch seid einigen Jahren nun aber immer schneller - Zu stemmen ist der Wahnsinn der Konzernaffen nur noch durch das verzweifelte krakenhafte anbinden an Sozialisten Wohlfahrtstaaten und selbst die USA hat dieser Industrie mit Obama die Schleusen der Subventionen geöffnet .

Der Cashflow wankt aber trotzdem, also müssen nun immer größere Fische einander schlucken ( früher reichten kleine Übernahmewellen alle paar Jahre aus ) nun aber kämpfen die Giganten unter sich - aus meiner Erfahrungen bricht hier auch eine Kartellstruktur auf die ganzen großen Player haben sich die letzten Jahre immer weniger Platz gelassen . Generika spritzen immer schneller ( nahezu direkt mit/nach Patentablauf) in den Markt und ruinieren Jahrelange Forschungskosten , die Durchlaufzeit mit der man also mit einem Mittel Geld verdienen kann ist defacto auf die Patentlaufzeit reduziert .

Kommen wir nun zu detail Ansicht Bayer , kauft hier endlich mal eine Deutscher Konzern sich in der Welt-Rangliste nach oben ?
Der PLan scheint einfach und mehrschichtig durch genau hier erkennt der geneigte HG Leser schon wohin die Reise für Bayer gehen soll ( laut Architekten ... )

1.) will man den USA Markt erobern ( lol schauen wir dazu nur in die Geschichte ... ich sage nur Daimler Crysler ... um ein Beispiel zu nennen ) wir alle wissen was passieren wird ...

2.) man hofft offensichtlich im Rahmen von TTIP ( also das zustandekommen des Handelspakts ) gleich den EU Markt als neuer Marktführer mit Schutzmittel für Genpflanzen beherrschen zu können ...

Nur diese zwei Beispiele zeigen, weil es die wichtigsten sind möchte ich es dabei belassen, was man mit Bayer vorhat und welches Schicksal dem Konzern zugedacht ist .

Mehrfach habe ich berichtet das man meiner Meinung nach seid Jahren schon gezielt DEUTSCHE Konzerne auf Overkill -Kurs schickt ... sicher WE und viele HG´ler haben recht es ist nicht schade um diese Multis mit ihren teilweise ekelhaften Genderausgaben , wenn man aber erkennt das hier gezielt der Deuschte oder AT STandort unter Feuer kommt sollte man doch soviel Nationalen Ergeiz haben únd sich nicht am Untergang einer VW z.B. freuen . Sicher solche Konzerne sollen und müssen im Crash sowieso teilweise weg ( aber genau darum geht es ) wenn man es schafft diese Konzerne schon vor dem Crash zu zerstören haben wir dann keine "Asche mehr übrig aus denen noch Phönixe hervor steigen könnten ....

Diese Konzerne werden nach dem Crash zerfallen und brauchbare Teile werden für etwas Gold aufgekauft werden.WE.

[14:30] Der Mexikaner:
Mir scheint es eher so, als dass Monsanto als heisse Kartoffel geht und noch schnell bei "dumb german management" untergebracht werden soll.

Kann auch sein. Wie damals bei Chrysler/Daimler.

[15:15] Leserkommentar-DE: man sollte daran denken, dass Monsanto überall auf der Welt Gegenwind bekommt.

Was liegt näher, als Monsanto an einen deutschen Multi zu verkaufen, einen guten Preis zu bekommen und anschließend Schadenersatzklagen in ungeahnten Höhen vom Zaun zu brechen. Das Risiko für die Gesundheitsrisiken wird Bayer ja wohl mitkaufen. Die werden sich doch nicht lumpen lassen.

Somit wären die „Deutsche Bank", Autoindustrie (VW usw.) und jetzt auch „Chemie und Pharma" erledigt. Dann gibt es nicht mehr viel zum Plattmachen.

Grössenwahn, Gier und fette Boni lassen solche Manager da zugreifen.


Neu: 2016-05-21:

[12:40] DWN: Bauernverband: Rückkehr nach Russland wird nach Sanktionen sehr schwer

Die deutschen Bauern fürchten, dass sie den russischen Absatzmarkt nach den Sanktionen nicht mehr vollständig zurückgewinnen können. Schuld daran ist auch die Krise an den Rohstoff-Märkten, die Russland in erheblichem Maß zusetzt.


Neu: 2016-05-20:

[13:20] Leserkommentar-DE zu Tisa: Ein Abkommen gegen Open Source

Aktuell ist das Handelsabkommen mit den USA (TTIP) im Gespräch, bei denen die Gemüter zurecht hochkochen. Vergessen wird dabei aber das geplante und nahezu fertig verhandelte und unterschriftsreife Abkommen mit Kanada namens CETA. CETA wird von der Mainstream-Presse quasi totgeschwiegen. Dasselbe gilt auch für TiSA, von dem noch weniger die Rede ist.

Ich halte TTIP für ein geschicktes Ablenkungsmanöver, um CETA in aller Ruhe und klammheimlich zu beschließen. Man hört von CETA vermutlich erst dann, wenn die Unterschriften geleisten wurden, außer es sickert vorher durch ein Informant darüber an die Öffentlichkeit.

Die Elemente, die in TTIP auf Widerstand der Kritiker stoßen, sind in CETA in ähnlicher Weise ebenfalls vorhanden, nur da regte sich kaum bis gar kein Widerstand. In Bezug auf TiSA gilt, es ist der "böse" Bruder des TTIP.
 

[8:25] Schlecht geplant: Neue Tabakregulierung bringt Mittelstand in Not

Zigarettenpackungen müssen ab heute mit Schockbildern bedruckt sein. Doch die Frist zur Umstellung war zu knapp - und die Umrüstung aufwendig. Viele Betriebe sind deshalb in Schwierigkeiten.

[13:45] Da fragt man sich, warum lässt sich die Tabakindustrie das alles gefallen?WE.
 

[8:20] FAZ: Wachstum der Weltwirtschaft zu schwach

Im japanischen Seidai treffen sich die Köpfe der G7-Finanzpolitik. Neue Konjunkturprogramme werden derzeit nicht gefordert. Auch über das Risiko Brexit wird beraten.


Neu: 2016-05-19:

[11:45] Grössenwahnsinnig geworden: Bayer will den US-Saatgutriesen Monsanto übernehmen


Neu: 2016-05-17:

[8:30] DWN: Falsche Sicherheit: Tesla wird zur Gefahr für Audi, BMW und Mercedes

Bloomberg kommt in einer Analyse der deutschen Auto-Industrie zum Ergebnis, dass sich die deutschen Autohersteller nicht in Sicherheit wiegen dürfen. Eine Umfrage unter Tesla-Käufern hat ergeben, dass sie das neue Model 3 den deutschen Modellen vorziehen - weil es innovativer ist.

Was Bloomberg da von sich gibt, ist absoluter Unsinn, denn das betrifft nur das winzige Segment der Elektroautos. Aber man sieht daran ser schön wie weit die grüne Gehirnwäsche bei den Medien schon fortgeschritten ist.WE.

[9:10] Der Mexikaner: Die deutschen "Premium"- Hersteller haben ein ganz anderes Problem:

1. Sie koennen kaum langlebige Technik anbieten, die beherrschbar ist

2. Reparaturen sind zu teuer

3. In Massenmaerkten sind die Kunden zunehmend veraergert.

4. Die Produkte sind zu teuer, zu komplex und aktuell nur durch sehr niedrige Zinsen (Leasing) absetzbar.

Tesla faehrt nach wie vor Verluste.

Man braucht sich nur die Auto-Testberichte anzusehen. Die Autojournalisten geilen sich an all den Assistenzsytemen richtig auf.WE.


Neu: 2016-05-16:

[14:45] DWN: Norwegischer Staatsfonds will VW wegen Abgas-Skandal verklagen


Neu: 2016-05-15:

[9:00] Die Bonzen mästen sich: VW-Vorstand Renschler Millionen fürs Nichtstun


Neu: 2016-05-14:

[10:30] Finanzmarktwelt: Auch die EU will TTIP unbedingt noch dieses Jahr durchboxen


Neu: 2016-05-13:

[13:45] Geheimniskrämerei: Hürden der EU, um den TTIP-Vertrag zu lesen


Neu: 2016-05-12:

[14:15] DWN: TTIP vor dem Scheitern: EU-Verhandler ratlos und frustriert

Das Freihandelsabkommen TTIP dürfte in nächster Zeit nicht zustandekommen. Die EU-Verhandler äußern sich überraschend offen frustriert und sehen keine Strategie für einen Erfolg. Der Grund: Die Vorstellungen der EU, der Mitgliedsstaaten und der USA liegen zu weit auseinander.

[8:20] Bild: Nach Millionen-Boni für Vorstand | Müssen VW-Mitarbeiter ​auf Prämie verzichten?

Man sieht, wer die Macht hat.
 

[7:40] DWN: Weltgrößte Reederei bereitet sich auf Ölpreis-Crash vor

Die dänische Reederei Maersk bereitet sich auf einen neuen Ölpreis-Crash vor. Sie rechnet mit einer weiteren Verschlechterung ihrer Auftragslage. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Maersk einen Nettoverlust von 2,5 Milliarden Dollar.

Die gesamte Weltwirtschaft bricht gerade massiv ein.

[8:30] Der Stratege:
Bald geht die Derivaten Atombombenkaskade hoch. Dann bleibt kein Stein mehr auf dem anderen und zwar global.

[9:00] Der Mexikaner: Ich sprach gestern mit 2 nicht ganz unvermoegenden Unternehmern unter den Eingeborenen:

Diese sind ueberzeugt, dass durch den Oelpreiseinbruch so gut wie jedes Oelproduzierende Land Lateinamerikas in den Staatsbankrott hinein rutschen wird. Die Zinsen gehen aber diesmal nicht auf 20 % im USD wie Anfang der 1980er sondern entweder zum Mond oder der USD gleich komplett ueber den Jordan.

PS: DUrch die hohen Zinsen Anfang der 80er im USD war in Lat AM ueberall schwere Inflation in den lokalen Waehrungen. Mexico war 1982 komplett Pleite. Damals gab es Firmen fuer 2 Jahresgewinne an der Boerse zu kaufen.

Diesesmal wird es viel ärger.


Neu: 2016-05-11:

[11:10] Weitgehend unbekannt: Was ist CETA?

Seit 2009 hat die EU-Kommission mit Kanada unter strenger Geheimhaltung über ein Handels- und Investitionsschutzabkommen verhandelt: CETA, das „Comprehensive Economic and Trade Agreement". Während Öffentlichkeit und Parlamente ausgeschlossen blieben, erhielten Wirtschaftslobbyisten erheblichen Einfluss auf den Vertragstext, der erst 2014 nach Verhandlungsabschluss veröffentlicht wurde. Ähnlich wie beim TTIP-Abkommen zwischen den USA und der EU droht auch mit CETA ein massiver Abbau von Demokratie, öffentlicher Daseinsvorsorge und Umweltschutz.

[9:45] Großaufträge im Maschinenbau retten Bilanz der Industrie

Im März konnte die Industrie ein Auftragsplus in Höhe von fast zwei Prozent verbuchen. Allerdings sind die Aussichten instabil. Ohne die Großaufträge aus dem Bereich der Maschinenbauer hätte die deutsche Industrie ein Minus in den Auftragsbüchern gehabt.


Neu: 2016-05-10:

[21:50] DWN: Deutsche Exporte in die USA brechen ein

Im März sind die Ausfuhren in die USA und nach China deutlich gesunken. Nur die gute Nachfrage aus den EU-Ländern konnte dies bisher abfedern. Die Unternehmen werden vorsichtiger und haben begonnen, ihre Produktion zu drosseln.

[8:15] Meist an ausländische Fonds: DAX-Konzerne: 57 Prozent der Dividenden gehen ins Ausland


Neu: 2016-05-09:

[11:25] MMNews: Exportwirtschaft droht schwächstes Jahr seit Wiedervereinigung


Neu: 2016-05-08:

[8:40] VW-Vorstand kassiert 63 Millionen Euro: VW: Umverteilung von Fleißig nach Reich

Diese prassenden Raffkes haben ihre Gehälter und Bonis meist schon ausgegeben, bevor sie diese kassieren.


Neu: 2016-05-07:

[14:30] Finanzen100: Enorme Belastungen: Der demografische Wandel ist eine Zeitbombe für die Wirtschaft

Obwohl die weltweiten Notenbanken in den vergangenen Jahren Billionen gedruckt haben, ist von einer deutlichen und nachhaltigen Wirtschaftsbelebung absolut nichts zu sehen. Der Blick auf ein paar Zahlen zeigt, wie sehr der demografische Wandel die Weltwirtschaft in den nächsten Jahrzehnten belasten wird.

[16:40] Leserkommentar-DE:

Leider hat die Politik die fatalste Entscheidung getroffen. Anstatt junge Familien zu entlasten und zu fördern, Anreize für die Familiengründung zu schaffen, hat sie lern- und arbeitsunwillige Migranten ins Land gelassen die jetzt überwiegend ins Sozialnetz fallen und ihre Familienangehörige nachholen. Nicht nur dass sie überwiegend nicht lernen und arbeiten wollen, sie vermehren sich wie Heuschrecken und werden zur zunehmenden Bedrohung für unsere Kultur und unsere Bürger. Junge Familien haben nun noch mehr Last zu tragen durch Erhöhung von Steuern und Abgaben (u.a. Krankenkassezuschläge).

[18:00] Daher muss es eine Radikalst-Reform geben: weg mit dem grössten Teil des Staats und die Steuern ganz weit runter. Die Migranten im Sozialnetz haben eine andere Aufgabe: Diskreditierung des Staates.WE.

[16:50] Leserkommentar-DE zum Fachkräftemangel:

Schon einmal hat die deutsche Wirtschaft den Anschluss verpasst, als nämlich Heerscharen von "Gastarbeitern" es unnötig machten, zu rationalisieren, modernisieren und investieren. Das war rückblickend eine Katastrophe für Deutschland und darum sollten wir denselben Fehler nicht noch mal machen. Innovation und Investition ist nötig, nicht "Facharbeiter". Es gibt auch Untersuchungen die belegen sollen, dass in Zukunft viele Menschen arbeitslos sein werden weil sie schlicht nicht mehr gebraucht werden wegen Roboterfertigung usw.

[18:00] Der Grad der Automatisierung wird sicher wieder zurückgenommen werden, weil einfache Arbeit dann wieder billig werden wird.WE.
 

[12:45] USA planen mit TTIP Frontal-Angriff auf Gerichte in Europa

Das Drängen der Amerikaner auf den TTIP-Abschluss hat handfeste Gründe: US-Banken fürchten, von europäischen Gerichten wegen der Schulden-Krise belangt zu werden. Sie haben vielen europäischen Kommunen und Unternehmen dubiose Spekulationsgeschäfte angedreht. Nun klagen viele Europäer - und die Amerikaner setzen zum Frontalangriff auf das europäische Rechtssystem an. In Italien hat der amerikanische Botschafter – wohl unabsichtlich – die Katze aus dem Sack gelassen.

[11:30] DWN: Hedgefonds TCI plant Aufstand der Aktionäre gegen Volkswagen

Der Hedgefonds TCI bereitet einen Aufstand der Aktionäre gegen das VW-Management vor: Das Unternehmen habe eindeutig ein Problem mit der Führung, sagt der Fonds. Vor allem will TCI die hohen Manager-Boni nicht kampflos hinnehmen.

[14:15] Dieser Fond wird mit seinem Vorhaben nicht durchkommen, denn seine Aktien sind stimmrechtslos.WE.


Neu: 2016-05-04:

[17:30] Welt: E-Autos Die absurde Millionen-Förderung der Ladestationen

Wer heute in Deutschland eines der wenigen Elektroautos aufladen will, steht häufig vor solchen Problemen: Mal braucht man eine Kundenkarte, mal muss man sich per Smartphone vorher angemeldet haben oder eben gleich ein 500 Euro teures Spezialkabel im Kofferraum mitbringen. Ladesäule ist nie gleich Ladesäule. "Derzeit fehlen die Standards", sagt Peter Fuss, Autoexperte beim Beratungsunternehmen EY. "Wenn man durch Deutschland fährt, bräuchte man Dutzende Kundenkarten unterschiedlicher Anbieter, um überall Strom nachladen zu können."

Der Artikel ist voll mit Beispielen, warum das Elektroauto ein grüner Aberglaube der Politik und Konzernbosse ist. Hier ist nur ein Beispiel aufgelistet, nichts ist kompatibel.WE.
 

[9:55] Silberfan zu Schäuble wirbt für TTIP: "Wir überziehen bei den Ängsten"

Nach der Enthüllung brisanter Unterlagen zu dem umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP hat sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) für einen Abschluss des Vertrages zwischen der EU und den USA stark gemacht. "Die Vorteile sind sehr viel größer", sagte er.

Während Konzerne wie VW durch die USA drangsaliert werden und sich kein deutscher Politiker dagegen wehrt, sollen wir keine Angst vor den Folgen von TTIP haben. Dass es einen Grund geben muss auf Gollum Druck auszuüben, sieht man an diesem Artikel.

[13:00] Hat sein Handler gedroht, einige Geheimisse über ihn zu verraten?WE.
 

[8:40] DWN: US-Automarkt: BMW und Volkswagen verlieren an Boden

In den USA melden die US-Hersteller und die Japaner beeindruckende Absatzzahlen. Von den deutschen Herstellern können Audi und Porsche einigermaßen mithalten. Für BMW und Volkswagen sieht es dagegen deutlich schlechter aus.


Neu: 2016-05-03:

[17:50] ET: „Mister Dax“ Dirk Müller über TTIP: Politiker sollten sich schämen

Darin heißt es zum Beispiel: „Mit einem solchen Partner, der so wenig auf Augenhöhe Verträge abschließen will, einen solchen Vertrag abzuschließen – da muss man schon tief im Glauben stehen..."

„Die Politiker, die seit Monaten dafür das Wort reden, sollten sich schämen oder am besten gleich zurücktreten", findet der Wirtschaftsexperte.

Das ist der einzige Zweck von TTIP: wir sollen sehen, wie die USA über Merkel und EU herrschen.WE.
 

[13:30] Geolitico: Die Parasiten befallene Ökonomie

Das parasitäre Kapital saugt Lohnempfänger und Unternehmen aus und verhindert wichtige Zukunftsinvestitionen. In Regierungsakten steht es schwarz auf weiß.

Die Investitionsquote geht seit Jahren massiv zurück, wie auch in den Grafiken zu sehen ist. Wenn heutzutage investiert wird, sind es hauptsächlich Finanzinvestitionen, kaum Sachinvestitionen.

[12:00] Nachtwächter: Alasdair Macleod: Große Korrekturen in allen Märkten kommen (mit Video)

Am 1. Mai veröffentlichte Greg Hunter von USAWatchdog.com sein aktuelles Interview mit dem britischen Finanzanalysen und Edelmetallexperten Alasdair Macleod. Macleod sagt, dass die wichtigste Nachricht in wirtschaftlicher Hinsicht den US-Dollar betrifft:

Der lesenswerte Text behandelt nicht nur die US-Wirtschaft, sondern auch die Bankensituation in Europa, Rohstoffmärkte und die Aussichten für Gold und Silber.


Neu: 2016-05-02:

[15:00] Bild: Kassieren und schweigen | So zersetzen die Bosse das Land

Ein sehr böser Artikel über die raffgierigen Konzernbosse.
 

[14:20] Krone: Leaks als Sargnagel Schulterschluss! TTIP bei uns so gut wie tot?

Die Merkel braucht man auch nicht mehr lange, ist da ein Zusammenhang?

[17:50] Der Professor:
Auch in anderen Zeitungen großer Jubel über das angebliche Ende von TTIP. Ich halte das für eine Nebelkerze um das Thema aus dem Wahlk(r)ampf herauszunehmen. Am 23.Mai wird es sicher irgendeine klitzekleine "Perspektivenänderung" in den Verhandlungen geben, die eine Zustimmung doch wieder ermöglicht. So schnell werden die mächtigen Interessensgruppen hinter diesen Globalisierungsprojekt nicht aufgeben.

Der Wahlkampf in Österreich spielt das sicher eine gewissen Rolle, aber real ist er unbedeutend.WE.
 

[13:55] Wohl auch alternativlos: Nach TTIP-Leaks: Merkel will TTIP-Abkommen weiter unverzüglich abschließen

[14:20] Der Schrauber:
Stimmt genau, gehört zu den zwei alternativlosen Aufträgen, die sie zu erfüllen hat: Die ultimative Muselflutung und die ultimative Versklavung.
Das hat sie in der noch verbleibenden Restzeit noch zu erledigen, sonst kein Exil, oder eben ihr Lebensziel, die BRD zu zerstören nicht gründlich erreicht. Dabei weiß sie natürlich genau, daß es eine große Wahrscheinlichkeit dafür gibt, daß sie nicht bis Ende der Legislaturperiode durchhält, die versucht also fieberhaft, noch alles durchzudrücken.
 

[11:45] Zu TTIP: Live-Stream: Greenpeace veröffentlicht Teile von TTIP-Papieren: "Es ist kein Rennen nach oben sondern ein Rennen nach unten."

Die entsprechenden Leaks sollen hier zu finden sein.

[9:25] Planlos: Berliner Kurzschluss: Eine Million Gründe gegen die Elektroprämie

Planwirtschaft ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass eine Regierung keinen Plan hat. Wo die Realität sich der eigenen Ideologie partout nicht beugen will, muss Zwang her. Oder viel Geld. Und so verschenkt die Bundesregierung ohne Not – und ohne Sinn – mal eben 900 Millionen Euro, um einerseits den Erwerb von Elektro- und Hybridfahrzeugen anzukurbeln und andererseits das dünne Netz der Ladestationen etwas auszubauen.

Ein sachlicher Artikel, der aufzeigt, warum der Klimaschutz kein Motiv für die Verbreitung von E-Autos sein kann.

[8:55] Übervorteilung: Geheime TTIP-Papiere zeigen: USA üben massiven Druck auf EU aus

Der Druck, den die USA wegen TTIP auf die EU ausüben, scheint erheblich zu sein: So sollen die Amerikaner Exporterleichterungen für deutsche Autos davon abhängig machen, dass die EU mehr US-Agrarprodukte abnimmt.

[11:50] Leserkommentar-DE:

Und nun warnen die Blockparteien sofort vor einem Scheitern der Verhandlungen. Ohne vorher eine Reaktion aus dem Volk gehört zu haben. Sie warnen aus Angst vor dem Verlust ihrer Glaubwürdigkeit und Kompetenz für Geheimverhandlungen mit den USA. Sie warnen aus Angst vor dem Verlust Ihrer Stellungen in den vielen europäischen und amerikanischen NGO´s und UNO Organisationen wo sie immer wieder ihre abgehalfterten Parteikollegen unterbringen können. Das Volk ist Ihnen egal. Sie meinen wenn's der uns finanzierenden Wirtschaft hilft und uns als Politikern und Parteien, dann ist´s auch gut genug für das Volk. Und falls die aufmupfen, gibt´s irgendwelche sozialen Extras, finanziert aus der Schuldenkasse.

Aber eines sieht man an der Geschichte wieder sehr deutlich. Nichts ist mehr geheim. Nur wenn alle ein Interesse an der Geheimhaltung haben. Der Protest gegen das was ohnehin schon durchgesickert ist, wird nicht reichen das Abkommen zu stoppen. Dann muss eben von interessierter Seite die ganze Veröffentlichung her. CUI BONO ?

[14:00] Ganz einfach, dazu ist TTIP: man zeigt uns damit wie die USA Merkel und die EU beherrschen.WE.

[19:20] Leserkommentar-DE:
Als freier Werkstattbesitzer und dem Wahnsinn des täglichen Lebens unter In(genie)uren ausgeliefert, kann man dazu sagen:
Absolut treffender Kommentar vom Cheffe! Dieser war kurz und prägnant. Ich möchte noch dazu fügen: Die USA Merkel beherschen nicht nur die EU, sondern die zahlende Welt, die diese für ihr Konstrukt immer mehr gebeugt haben, bis jetzt zur fast totalen Kontrolle. Unmerklich von all diesen AblenkFronten schreitet deren GorillaComputer voran und haftet alles, was ist. Die totale Kontrolle und damit die Enteignung jeder Liquidität hin zum Steuersklaven. Mag endlich das Volk die Axt und die Mistgabel erheben, um diese für die kommende neue Schicht zu vertreiben.

Sagen wir es doch ganz offen: die Merkel zittert um ihre Exile, daher tut sie alles, was von ihr verlangt wird. Man hat ihr sicher gesagt, dass sie ohne diese Exile in Deutschland keine Überlebenschance hat.WE.


Neu: 2016-04-28:

[9:00] Focus: Muss Kolumbien Entschädigung zahlen? US-Goldfirma will Milliarden: Diese Klage gibt einen bitteren Vorgeschmack auf TTIP

[8:30] Diskreditierung der Politik: Lobbyisten fordern scharfes TTIP: Regierungen sollen Bürger nicht schützen


Neu: 2016-04-27:

[14:45] MMnews: Der Hype um Tesla

Kürzlich präsentierte Tesla-Chef Elon Musk das Model 3 – und löste einen gewaltigen Medienhype aus. Angesichts der großen Euphorie in diesen Tagen ist an der Zeit, die Dinge realistisch einzuordnen.

Wahrscheinlich ist diese Firma auch etwas aus dem Drehbuch, das andere Autohersteller dazu bringen soll, massiv in Elektroautos zu investieren und einem grünen Aberglauben nachzulaufen.WE.


Neu: 2016-04-26:

[16:30] Silberfan zu Abgas-Skandal in Japan Mitsubishi manipulierte Verbrauchswerte schon seit 1991

Das irre daran ist, diese Autos konnten alle jahrelang unentdeckt herumfahren! Interessant wird sein, wer für diesen Skandal zahlen muss, denn nicht nur die Hersteller haben falsche Angaben gemacht, womit die Verbraucher nachweislich mehr Geld für Sprit ausgeben mussten. Auch der Staat hat durch den Mehrverbrauch ordentlich mitprofitiert. Oder ist das Ziel nur die Autobranche als wichtigsten Wirtschaftfaktor so in den Boden zu stampfen, dass die Produktion leidet und der Absatz einbricht um eine Katastrophe in der Wirtschaft auszulösen die auch die Staaten betreffen würden mit ungehanten Ausmassen?

Wir sind in der Zeit der Aufdeckungen, auch die Autobosse kommen dran.
 

[12:00] Grenzecho: Obama und Merkel meiden auf Hannover Messe den Stand von Volkswagen

Zu den wirtschaftlichen Schwierigkeiten kommt nun auch noch die öffentliche Ächtung. So definiert man Haltung im Jahr 2016.

[9:00] DWN: Britisches Gutachten: Vernichtendes Urteil über TTIP

Die renommierte London School of Economics kommt in einem Gutachten zu einem vernichtenden Urteil über TTIP: Das Abkommen berge viele Risiken und keinen Nutzen. Pikant: Das Gutachten war von der Regierung in Auftrag gegeben worden. Es verschwand jedoch in der Schublade. Stattdessen warb Premier Cameron bei den Briten für das Abkommen.

[8:40] NTV: Holding schüttet 300 Millionen aus: VW-Eigner bestehen auf hoher Dividende

Die Eigentümerfamilien Porsche und Piëch wollen trotz Rekordverlust bei VW nicht auf ihre gewohnten Dividendeneinnahmen verzichten. Die Holding Porsche SE muss daher an ihre Rücklagen.

Die Rücklagen, die wegen des Abgas-Skandals gebildet wurden, sind wohl ohnehin zu knapp bemessen. Nun wird VW auch an dieser Front nicht geschont.


Neu: 2016-04-24:

[12:00] ET: TTIP in Frankreich extrem unpopulär - Hollande will bei Mini-EU-Gipfel nicht darüber reden


Neu: 2016-04-23:

[12:40] Leserzuschrift-DE: Brandschutzbegehung:

Vor zwei Wochen hatte ich in meinem Unternehmen eine Brandschutzbegehung. Sie wurde mehrere Wochen vorher angekündigt. Dabei schaut sich der Prüfer an wie die Fluchtwege sind und ob richtig beschildert ist. Jetzt kommts. Die Beschilderung soll mich 1200 Euro kosten bei einem der solche Fluchtpläne erstellt. Die Begehung des Bürokraten soll 600 Euro kosten. Bei der Stadtverwaltung waren sie auch und jetzt muss meine Stadt 230000 Euro investieren. Die sind doch bekloppt diese Feuerbürokraten. Man weiss nicht wann sie wieder kommen.
Vielleicht stehen sie nächsten Monat wieder auf der Matte um zu kassieren. Weg mit diesem Verbrechersystem!

Darüber, dass die Unternehmen all diese Kosten auch erwirtschaften müssen, machen sich die Bürokraten keine Gedanken.

[15:50] Es gibt noch etwas Hirnrissigeres: wenn Amerikaner eine Firma in Europa kaufen wollen, dann machen US-Anwälte das bei ihrer Due Diligence. Die haben Angst, wegen eines Unfalls in den USA geklagt zu werden. Habe ich beim letzten Arbeitgeber in den 1990ern selbst gesehen.WE.

[15:55] Leserkommentar-DE:

Als Kleinst-Unternehmer folgenden Rat, auch wenn er nicht immer umsetzbar ist. Vermeide Personal / Angestellte in jeglicher Form. In meinem kleinem Maschinenbau-Unternehmen beschäftige ich KEINE Angestellten,(Montags krank, Dienstags unpässlich, Mittwochs naja, Donnerstags Feiertag , Freitags Vorbereitung aufs Wochenende. ) Ich möchte hier keinesfalls alle über einen Kamm scheren, aber das ist die überwiegende Realität aus meinen persönlichen 30 Jahren Berufserfahrung. Somit habe ich keine Probleme mit der Berufsgenossenschaft und deren Auflagen ab einem Beschäftigtem (Sicherheitsfachkraft, Betriebsarzt und sonstige Drangsalierungen, Brandschutzbeauftragte sind auch nicht erforderlich).

Meine Ehefrau hilft kostenlos mit. Sie hat nicht mal eine sog. 400 € Job Anstellung, der Papierkram incl. der jährlichen Lohnprüfung ist der Wahnsinn. Wobei diesbezüglich das Thema Krankenkasse immer wieder zu prüfen ist. Wir wickeln nur noch Aufträge ab die wir auch fertigen können und die zum Leben reichen. Anfragen aus der Autoindustrie wandern sofort in den Mülleimer. Unsere Auftragsbücher sind momentan noch voll. Reduzierung auf ein Minimum sind unser Motto. (Ich brauche nicht den Neuesten Benz vor der Tür.) Die Freizeit verbringen wir mit z.B. Gemüseanbau im eigenem Garten. Nur die Dorf-Feuerwehr darf regelmäßig gegen einen Kasten Bier und Bratwurst Übungseinsatz machen, das schweißt auch für Notfälle zusammen.

 

[9:40] DWN: Handels-Krise: Deutschlands größte Reederei plant Fusion mit arabischem Konkurrenten


Neu: 2016-04-22:

[12:50] Es hört nicht auf: Deutsche Hersteller rufen 630.000 Autos zurück

Der Skandal um manipulierte Abgaswerte weitet sich auf die gesamte deutsche Automobilindustrie aus. Nun müssen nun auch die Autohersteller Audi, Porsche, Mercedes, Volkswagen und Opel Fahrzeuge zurückrufen. Auch sie bezogen angeblich eine Schummel-Software von Bosch.

[10:55] Von Mises Institut: Teslas Erfolg – der Marktwirtschaft sei Dank

[9:20] Es wird irrsinnig teuer für den Konzern: VW: das dicke Ende kommt noch


Neu: 2016-04-21:

[19:00] Freeman: Toyota suspendiert Autoproduktion in Japan

Was die Welt nicht so mitbekommen hat, die vielen Erdbeben der letzten Tage auf der japanischen Insel Kyushu haben schwerwiegende Folgen für die japanische Wirtschaft. Der Autohersteller Toyota hat verkündet, es wird seine Autoproduktion in Japan vorübergehend anhalten, weil kritische Teile ihrer "just in time" Logistik wegen der Erbeben fehlen. Die Fabriken der Zulieferer sind schwer beschädigt worden.

Wenn der Terror bei uns beginnt, wird wegen dieser Just in Time Logistik gleich alles zusammenbrechen. Die Hungerzeit kommt.WE.


Neu: 2016-04-20:

[18:15] Leserzuschrift-DE: Wirtschaftliche Lage in Deutschland:

Nach meinem Studium des Maschinenbaus und der BWL arbeite ich seit mehr als 5 Jahren in Westdeutschland bei einem großen Maschinen- und Anlagenbauer (>2000 MA). Das Produkt-Portfolio ist gut diversifiziert und wenn es mal einem Bereich nicht so gut ging, dann wurde das durch andere Bereiche aufgefangen. Seit ca. 2 Jahren ziehen aber immer dunklere Wolken auf und so befinden sich wohl bald alle Bereiche in Kurzarbeit. Personal wurde auch schon in einigen Bereichen signifikant abgebaut (> 15%). Mein Chef legte mir letztes Jahr bereits nahe, dass ich mich doch mal nach einem neuen Job umschauen sollte. Mir war das zu dem damaligen Zeitpunkt schon selbst klar, aber dies aus seinem Mund zu hören überraschte mich damals schon sehr stark.

Nun ja, seit ca. 9 Monaten bin ich verstärkt auf Jobsuche. Neben meinen beiden Abschlüssen (u.a. gehörte ich zu den besten 5 % meines Jahrgangs im Maschinenbau an einer der renommiertesten TUs in Deutschland) spreche ich mehrere Fremdsprachen fließend, so dass ich ziemlich entspannt das Ganze anging. Nach ca. 60 Bewerbungen und verhältnismäßig sehr wenigen Vorstellungsterminen sehe ich die Lage nun etwas anders.

Ein solches "Mangelberufs-Studium" nützt also auch nichts mehr.
 

[13:50] Über 10% der Belegschaft: Intel streicht massiv Arbeitsplätze: bis zu 12.000 Jobs betroffen


Neu: 2016-04-19:

[13:55] NTV: Netflix enttäuscht mit langsamem Wachstum

Seit Anfang Januar ist Netflix in 130 neuen Ländern verfügbar, eigentlich ein gewaltiger Markt mit viel Potential. Doch anders als erwartet findet der Online-Videodienst nur schleppend neue Mitglieder - an der Börse macht sich Enttäuschung breit.

Diese Online-Videodienste haben alle ein Problem: sie bieten nur diejenigen Filme an, die von den mit ihnen kooperierenden Filmfirmen kommen.WE.
 

[12:35] Welt: Airbus steigt in kommerziellen Drohnenmarkt ein


Neu: 2016-04-18:

[14:40] Anderwelt: VW-Manager: Mit der Habgier geht jegliches Schamgefühl verloren

War der VW-Diesel-Skandal vielleicht dazu da, die Bonus-Habgier dieser Manager aufzuzeigen?WE.


Neu: 2016-04-16:

[17:50] ET: Ifo-Chef Fuest sperrt sich gegen höheren Mindestlohn: "Mehr Mindestlohn, mehr Arbeitslosigkeit"

Da gebe ich ihm Recht. RZ


Neu: 2016-04-15:

[18:30] Kopp: Russland, Iran und Aserbaidschan verständigen sich auf bahnbrechenden Verkehrskorridor

Da sich die westlichen Mainstreammedien derzeit vor allem auf das jüngste Aufflackern der militärischen Spannungen zwischen Armenien und Aserbaidschan im anhaltenden Konflikt über die gebirgige armenische Enklave Bergkarabach in Aserbaidschan konzentrieren, ist ihnen eine wichtige Ankündigung des russischen Außenministers Sergei Lawrow weitgehend entgangen. Nach den Gesprächen mit seinen iranischen Amtskollegen hatte Lawrow erklärt, man werde jetzt mit der Verwirklichung des seit Langem diskutierten Nord-Süd-Verkehrskorridors entlang des Kaspischen Meeres beginnen. Bedeutsam ist hierbei, dass auch Aserbaidschan einer Beteiligung an dem Vorhaben zugestimmt hat. Dies deutet darauf hin, dass es der russischen Diplomatie auf der Grundlage des Konzepts der Entwicklung der wirtschaftlichen Infrastruktur wieder einmal gelungen ist, den Bestrebungen Washingtons, zur Aufrechterhaltung seiner im Niedergang begriffenen weltweiten Vormachtstellung in aller Welt Kriege vom Zaun zu brechen, zunächst einmal einen Riegel vorzuschieben.

Es handelt sich hier um die "Neue Seidenstrasse". Dass soetwas kommt, wird auch von meinen vE-Quellen bestätigt. Allerdings gibt es da ein Problem: grosse Gütermengen können nur per Eisenbahn transportiert werden und Russland hat die Breitspur, Europa und China aber die Normalspur. Daher müssen neue Linien in Normalspur und 25KV-Stromversorgung gebaut werden.WE.
 

[10:25] ET: Besorgte Kommentare: Chinas Wachstum fällt auf 6,7 Prozent


Neu: 2016-04-12:

[11:35] Wirtschaftspsychologie: Mach du mal!

Unser Geld haben sie schon, jetzt wollen sie unsere Zeit. Wie Unternehmen ihre Kunden zum Selbermachen animieren – und so in billige Arbeitskräfte verwandeln.

Vier von zehn scannen ihre Sachen im Supermarkt also lieber selbst ein, obwohl es länger dauert und gleich viel kostet. Diese Selbstbedienungskassen sind ein Unding unserer Zeit. Der Artikel behandelt aber noch viele weitere Punkte. RZ

[13:40] Leserkommentar:

Bei unserem Eurospar hats auch mal eine zeitlang eine Selbstbedienungskassa gegeben. Die wurde dann ziemlich bald durch eine "normale" ersetzt. Täte mich interessieren, warum?? Wenn man da zugeschaut hat, welche (!) Leute da stets zur SB-Kassa gegangen sind bzw. wie hilf- und ratlos da herumhantiert wurde, na ja, ... kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass da stets alles beglichen wurde! Wer kann/darf da überprüfen??? Kann der Kunde sich im Fall des Falles herausreden und auf "Unwissenheit" oder "Unroutiniertheit" plädieren. Ein jeder Angestellter muss heute für jeden depperten Handgriff eine "Schulung" machen und Unterschrift leisten usw., damit das Unternehmen ja schnell einen "Schuldigen" parat hat, falls es Troubles gibt. Da kommt mir z. B. eine SB-Kassa ja wie ein Anachronismus vor.


Neu: 2016-04-11:

[8:05] DWN: Europas Arbeitnehmer wiegen sich in falscher Sicherheit

Die Arbeitnehmer in Europa wiegen sich wegen Kündigungsschutz und Sozialleistungen in einer falschen Sicherheit: Viele Unternehmen bleiben klein oder verzichten auf Innovationen, um sich keinen Ärger einzuhandeln. Mitarbeiter wagen es nicht, in zukunftsfähige Unternehmen zu wechseln. Junge Leute bekommen keinen Job. Ganzen Branchen geraten so unter Druck.

[10:25] Der Stratege:

Das kann ich zu 100% bestätigen. Gerade der Kündigungsschutz und die immer größeren Arbeitnehmerrechte, führen dazu, dass nicht eingestellt wird. Ich stelle aus diesen Gründen aktuell auch nicht ein und verzichte auf Expansion, da am Ende zwar wohl mehr umgesetzt wird, aber auch die Ausgaben und Risiken steigen, der Gewinn jedoch nur marginal ansteigen dürfte, wenn überhaupt. Also, wozu expandieren?

Die Wirtschaft wird erst wieder prosperieren, wenn die unsäglichen sozialistischen Regulierungen verschwinden und wieder die Gesetze des Marktes für den Unternehmer gelten.

[13:20] Leserkommentar-DE:

Ein Kunde beschreibt das noch drastischer, er macht mittlerweile 75% Umsatz online und der Fachhandel liegt nur noch bei 25%. Sein AD macht Ihm aber 90% Ärger . Er wartet quasi auf Verfehlungen um sich auch hier neu zu orientieren. Permanente Nötigung durch Berufsgenossenschaften etc pp tut ein weiteres, seine Firma zu verkleinern. That´s Germany!

[17:50] In Zukunft ist diese Bürokratie weg und es wird weder Arbeitsrecht, Arbeitsgerichte oder Gewerkschaften geben. Freie Fahrt für Unternehmer.WE.


Neu: 2016-04-10:

[8:00] Bild: Aktionär aus Katar mächtig sauer | Lassen die Scheichs VW fallen?


Neu: 2016-04-09:

[9:25] Focus: Staatsschulden, Minizinsen und teure Aktien: Die Eurozone steht vor einem neuen Wirtschaftskollaps

Die Wirtschaftskrise ist nun auch in den Medien wieder angekommen.


Neu: 2016-04-08:

[9:30] DWN: NordLB erwartet keine Erholung der Schiffsmärkte mehr

[10:55] Leserkommentar-AT:

Der Welthandel war bis vor kurzem in dem Händen weniger West-Familien. Sie sorgten mit dem Ersten Weltkrieg dafür, dass ihnen die Deutsche Handelsmarine keine Konkurenz mehr ist. Alle Nato/USA Kriege und Interventionen nach dem 2.WK haben alle Eigeninitiativen ausserhalb ihrer Handelskontrolle unterbunden. Die Asiaten inklusive Russland haben das durchschaut und wickeln so viel Handel wie möglich am Landweg ab, wo die globale Ausbeutungsmaschinerie unter dem Seerecht der privaten Westhandelsflottenbesitzer keinen Zugriff hat. Das wendet das Blatt für die Menschen auf dieser Welt langfristig zum Guten, mit mehr Wohlstand und Eigenverantwortung und damit Freiheit für die Menschen.

Der Link hier zeigt die Stärken der Handelsflotten der Länder. Welches Land steht mit Abstand an der Spitze?

Jetzt wisst ihr wohin die Aufdeckungen in nächster Zeit zielen werden: Zu denen die sich sich seit jeher mit der Kontrolle des Handels alle Reichtümer der Welt aneignen. Es begann vor 2000 Jahren irgendwo zwischen Palästina und Rom mit Griechenland in der Mitte. Alles Händler und Kontrollierer.

[17:30] Der Mexikaner: Jetzt kommt wieder die Zeit der Landmaechte.


Neu: 2016-04-07:

[19:15] Welt: "40 Prozent der Deutschen besitzen faktisch nichts"

Deutschland ist eines der ungleichsten Länder der Welt – mit dieser These polarisiert DIW-Chef Marcel Fratzscher. Der "Wohlstand für alle" sei am Ende. Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht das anders.

[20:10] Der DIW-Chef ist eine Rothaut, das sagt alles.WE.
 

[10:00] Spiegel: Trotz Abgasskandal: VW-Vorstände bestehen auf hohen Bonuszahlungen

Sie sprechen von einer "existenzbedrohenden Krise", doch auf ihren Bonus wollen die VW-Vorstände nach SPIEGEL-Informationen nicht verzichten. Aufsichtsratschef Pötsch ließ sich den Wechsel ins Kontrollgremium besonders teuer bezahlen.

Die Boni dieser Heuchler sind wohl schon verplant oder gar ausgegeben.
 

[8:00] DWN: Nokia streicht tausende Jobs nach Übernahme von Alcatel-Lucent

Nokia streicht tausende Arbeitsplätze weltweit. Allein in Deutschland werden bis 2018 rund 1400 Jobs abgebaut. Der Telekom-Ausrüster will so nach der Übernahme des Konkurrenten Alcatel-Lucent die Betriebskosten senken.

Da haben wieder einige fussmarode Konzerne fusioniert. Der Nationalitätenkampf zwischen Amerikanern, Franzosen und Finnen da drinnen wird sich sicher intensivieren.WE.

[8:50] Der Stratege:
Die können streiten so lange sie wollen und auch übernehmen, was sie wollen. Technologisch hat Nokia im letzten Jahrzehnt zu viele Innovationen verschlafen, als dass sie diese wieder aufholen könnten. Ich rechne damit, dass die gesamte Kommunikationssparte von Nokia (Netzbetreibertechnik), mittelfristig von Huawai übernommen wird. Nokia und Alcatel sind nämlich beide zu teuer und zu innovationsfrei, als dass sie dauerhaft gegenüber den Chinesen werden bestehen können.


Neu: 2016-04-06:

[14:20] Anderwelt: „Fly Dubai“-Unfall in Rostow legt eine Kette von Systemfehlern offen

[12:55] Wirtschaftsblatt: Klage: Jetzt hat auch Daimler seinen Abgas-Skandal

[19:15] Leserkommentar-DE:
Jetzt haben sie Daimler auf dem Reisbrett. Da französische Motorenbauer sämtliche Daimler Diesel Motoren niedrigerer Kubikzahl komplett herstellen, müssten die ersten Abgriffe nach Sanktionsgelder denen gelten. Nein, sie gehen auf den Hubraum stärkeren Motor, welchen Daimler noch selbst baut, los. Ich hatte vertraut, dass die Absicherung durch Dieter Zetsche dies berücksichtigte.
Dem ist wohl nicht so und nun drehen sie denen die Gurgel zu, an Frankreich traut sich ja keiner ran.
Wehe denen von der EU mit ihren Normen. Sie werden am Pranger knieend spüren, was sie in ihren Kommisionen mit ihren kranken Gehirnen verursacht haben.

Der Zusender kommt aus der Autobranche.


Neu: 2016-04-05:

[12:15] YouTube: Heinz Hermann Thiele - Brandrede beim Ifo Institut

Bei einem Vortag des Ifo-Institutes in München von Hans-Werner Sinn hatte ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann, das ganze Elend des "realexistierenden Irrsinns" in Deutschland perfekt zusammengefasst.

[13:15] Man sieht, nicht einmal die Oberschicht durchschaut, warum es diesen Irrsinn wirklich gibt.WE.


Neu: 2016-04-04:

[13:15] NTV: Stirbt Europas Stahlindustrie?


Neu: 2016-04-02:

[10:05] DWN: VW-Absatz in den USA bricht im Abgas-Skandal weiter weg

Wenn VW keine Trendumkehr schafft, folgt wohl früher oder später der Rückzug aus dem US-Markt.


Neu: 2016-04-01:

[14:30] Erst jetzt darf es in die Medien: Immer mehr Zulieferer rund um das VW-Stammwerk melden Kurzarbeit an

[11:20] Erinnerungen an 2009 werden wach: Voestalpine: Kurzarbeit für 800 Mitarbeiter in Kindberg


Neu: 2016-03-31:

[15:45] Der Bondaffe: Die schockierende Wahrheit über Containerschiffe und die globale Frachtschifffahrt

[17:00] Leserkommentar:
ich komme aus der Schifffahrt und war die letzten 10 Jahre Geschäftsführer einer Reederei. Natürlich habe ich mir auch die Dokumentation angesehen und war sehr verwundert über die dort behandelten Sachverhalte und musste mich selber vergewissern, dass diese Dokumentation aktuell war. Die dort behandelten Themen wurden nur bedingt richtig dargestellt. Diese sogenannten alten und schlecht gewarteten Schiffe, die nicht den aktuellen technischen Standard erfüllen, kommen gar nicht in die europäischen, amerikanischen und kanadischen Häfen rein. Jedes Schiff wird im Hafen kontrolliert z.Bsp. Menge von Verbrennungsrückständen des Schweröls, Entsorgung des Schwerölabfalls etc... Keine Branche wird mittlerweile so kontrolliert, mit Zertifikaten und Vorschriften bombardiert wie die Schifffahrt. Der technische Zustand des Schiffes wird auch nicht durch den Flaggenstaat vorgegeben, sondern durch Institutionen wie DNV-GL, Lloyds etc... Das ist wie eine TÜV-Prüfung für Autos, die für Seeschiffe alle 5 Jahre anfällt. Demgemäß war der Bericht nicht korrekt. Auch das die Crew das Schiff als Gefängnis empfindet ist Quatsch. Die Seeleute sind max. 2-3 Monate an Bord, nur wollen die Filipinos immer gerne 6-9 Monate an Bord bleiben. Die Personalkosten für ein Schiff machen i.d.R. Mindestens 60% der Gesamtkosten aus. Da verdient niemand schlecht, da Personal schwer zu bekommen ist.
Die Umweltaspekte sind aber ein Problem, wobei auch hier mittlerweile die Schifffahrt schon reagiert hat. Sogenannte Scrubbersysteme (Filteranlagen zur Russvermeidung) sowie Filtersysteme für das Ballastwasser sind heute Pflicht geworden. Zudem steigen immer mehr Neubauschiffe auf eine sog. Zweimotorentechnik um, d.h. Motoren die sowohl auf Gas (LNG) als auch Diesel oder Schweröl fahren können. Trotzalledem ist die Umweltbelastung für die Tierwelt nicht wegzudiskutieren und es gibt viel zu viele Schiffe. Letztendlich ist dafür der Globalisierungshype und die Konsumwut der Endverbraucher verantwortlich, ansonsten wäre die Schifffahrt insbesondere die Containerschifffahrt nicht so erfolgreich.


Neu: 2016-03-30:

[13:55] Der Pirat zu: Anonyme Bewerbung: Bitte ohne Bild zum neuen Job

Dies ist ein schönes Beispiel dafür, warum dieses System u.a. weg muss. Wenn ich mir als Inhaber nicht mehr nach meinen Kriterien die Mitarbeiter aussuchen darf, ist es weit gekommen. Dieses Antidiskriminierungsgesetz verhindert mehr Arbeitsverhältnisse als es irgendeinem nützt. Man darf nicht die Wahrheit sagen, wenn man einem Bewerber absagt, sondern muss sich hinter juristisch nicht angreifbaren Formulierungen verstecken. Ansonsten droht eine Klage von einem der viel zu vielen Juristen in diesem Land. Bezahlt wird das durch die von den Schafen abgeschlossenen Rechtsschutzversicherungen, die sie sowieso haben. Da es keine zusätzlichen Kosten sind, geht man den Gang zum Gericht. Man kann ja nur gewinnen!

[14:15] Ein Arbeitsrecht im heutigen Sinn wird es in Zukunft nicht mehr geben und auch keine Arbeitsgerichte und solche Klagen nicht mehr.WE.

[14:30] Leserkommentar-DE:
Es ist tatsächlich so, das dem Arbeitgeber seine Ehrlichkeit zum Nachteil gereicht, aber machen wir uns nichts vor, die Leute werden um Ärger zu Vermeiden oder dem Anwalt Recht zu geben zum Bewerbungsgespräch eingeladen (Behinderte) oder auch eingestellt, aber dann sofort wieder gefeuert in der Probezeit. Das kapieren die Gutmenschen aber nicht. Der AG der einen nicht will entsorgt ihn auch, legal


Neu: 2016-03-28:

[19:25] Leserkommentar-DE zum geplanten Stellenabbau bei RWE:

Von einem langjährigen Mitarbeiter bei RWE hab ich das bestätigt bekommen, was auch in anderen Konzernen abläuft. Die können es langfristig nicht mehr stemmen.
1. Unkündbare langjährige Mitarbeiter (Die Gewerkschaften mit ihrem Mist lassen grüßen)
2. Pensionsansprüche in exorbitanter Höhe
3. Atomausstieg in Verbindung mit alternativen Energien ( Hoffentlich dürfen die Grüninnen die Fundamente der Ventilatoren zukünftig von Hand wegpickern)
4. Aufgeblasener Verwaltungsapparat mit Dokumentations- und Berichtswesen, wo viel Papier von vielen Labersäcken sinnfrei bedruckt wird.

Also geht man da auch zu Subunternehmern über, die man knebeln kann, kickt das Fachpersonal per Mobbing raus, usw., sowas kann auf Dauer nur untergehen. Und warum sind die Pensionen immer höher? Weil vom Einkommen durch immer höhere Steuern und Abgaben zu wenig zum leben über wäre. Die Spirale dreht sich höher und höher, bis sie bricht.

[20:00] Das kommt alles weg und wird von den Goldbesitzern billigst aufgekauft.WE.
 

[17:45] Focus: Stromausfall-Risiko: VW ruft sämtliche E-Golfs in den USA zurück

VW kommt momentan einfach nicht zur Ruhe. Gerade in den USA steht der Wolfsburger Konzern vor schweren Zeiten.


Neu: 2016-03-25:

[19:45] MMNews: RWE will 2.000 Arbeitsplätze streichen


Neu: 2016-03-23:

[13:15] Presse: Norwegen plant Verbot für Diesel- und Benzinautos

Ab 2025 sollen in Norwegen alle Neuwagen elektrisch betrieben werden. Zudem will das Land eine knappe Milliarde Euro in Rad-Autobahnen investieren.

Die Nordländer hatten in Sachen Dekadenz schon immer die Nase vorn. PS: Wo soll all die elektrische Energie für diese Autos herkommen?

[14:15] Der Silberfuchs:

... wo die Energie herkommen soll? - Sie verbrennen Gas oder ihr Schweröl oder Diesel in Kraftwerken, um Strom zu gewinnen. So blöd sind grüne Nordländer. Gott, lass crashen, damit endlich die "neuen" Technologien, welche bisher unterdrückt werden, zum Vorschein kommen.

[16:30] Leserkommentar-DE:

Norwegen hat aufgrund seiner Lage einen einmaligen Vorteil: Der überwiegende Teil der norwegischen Energieproduktion – durchschnittlich mehr als 95 % – erfolgt durch Wasserkraft.

Das gilt aber nicht für das restliche Europa.


Neu: 2016-03-19:

[18:50] Der Bondaffe: Roboter und Maschinenmenschen im baldigen Einsatz. Eine Gefahr für die Menschheit?


Neu: 2016-03-16:

[8:15] Auf den Acker  mit euch "Ökonomen": Rechtsruck killt EU-Wirtschaft


Neu: 2016-03-14:

[16:36] focus:  Zuspruch für AfD könnte Investoren abschrecken

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen zeigen sich Vertreter der Industrie besorgt. Radikale Parteien könnten Investoren abschrecken und so dem Wirtschaftsstandort Deutschland schaden.

Angesichts der Tatsache, dass Grillo kaum Durchblick hat, hat er eine wirklich große Brille! TB


Neu: 2016-03-12:

[10:20] DWN: Rezession im Welthandel: Frachtpreise sinken neunte Woche in Folge


Neu: 2016-03-09:

[17:15] Jetzt kommen die Entlassungen: Siemens plant Einschnitte - 2500 Stellen betroffen

[15:30] DWN: Volkswagen-Konzern droht Zerschlagung wegen Schulden

Der Volkswagen-Konzern hat seinen Gläubigern den Verkauf von Unternehmensteilen angeboten, um an neue Kredite zu kommen. Zur Diskussion stehen der Verkauf von MAN, Bentley, Lamborghini, Ducati oder Power Engineering.

Die Überexpansion auf Kredit der letzten Jahrzehnte fordert seine Opfer. Der Konzern wird sicher zerschlagen.WE.

[19:00] Leserkommentar-DE: Unternehmen, die zu schnell wachsen, machen das immer mit Krediten.

Wird ja staatlich auch gefördert, durch Abschreibungen und ähnlichen Müll.
Gesunde, alte Familienunternehmen, erwirtschaften von sich aus genügend Überschüsse, um zum richtigen Zeitpunkt andere Firmen übernehmen zu können, und damit ihre Wertschöpfung zu steigern. Mit der gezüchteten und gehirngewaschenen Kaste der Labersäcke als Manager, geht sowas langfristig schief.

Kenne aus eigener Erfahrung als Software-Betreuer (als BWL-er hat man da Einblick in viele Abgründe...) viele KMU's, die mit einem "kompetenten" Wirtschaftsberater an der Seite, ganz schnell weg vom Fenster waren. Zu schnell kreditfinanziert gewachsen.
Es gilt seit Jahrhunderten der Spruch: Schuster, bleib bei deinen Leisten!

Was haben Ducati, Lambo, und die anderen Marken in dem Krabbeltier-Konzern verloren? Meiner Meinung nach nix.
Kernkompetenz ist ein Volkswagen, also ein Auto fürs Volk als solches. (Corrado G60 war der Hammer, 500000 km und sparsam, sowas bauen die nicht mehr... Oder Golf 2, fast unzerstörbares treues Muli). Skoda und Seat passt auch gut zum Portfolio.
Das richtig machen, dann sprudelt das Geld von selber.

Phaeton, teurer Schrott, womit die Werkstätten überfordert sind. Ein Volkswagen kann schon vom Wort her kein Luxuswagen sein, ausser in China. Die meißten Phaetons gehen in das Reich der Mitte, sonst wäre die Manufaktur in DD schon längst ein Museum. Die ganzen anderen Exoten in dem Konzern waren schon immer Divas für die Reichen und Schönen, oder für Hardcore-Schrauber.

Die verdummten, aber hochgebildeten Labertaschen in diesem Konzernmoloch raffen es jedoch nicht. Bin mal gespannt, wann ZF ins schleudern kommt, die sind auch weltweit zu Gange.
Porsche wollte VW übernehmen, und die Berater von Frau Schäffler haben zur Übernahme von Continental geraten. Sowas ist einfach geisteskrank.

Kleine Beispiele aus der Geschichte:
Die Firma Borgward wurde von einem "Sachverständigen" , damals Mitglied im Aufsichtsrat von BMW, vor der Bremer Landesregierung
kaputtgeredet. Somit hat Borgward keine Überbrückungskredite mehr bekommen, und war Geschichte.
MB hat dann die Werke günstig bekommen, mein 190er W201 ist dort gebaut worden. (Ich schäme mich nicht, der Wagen wurde
von Fachmännern hergestellt, und das beweist er jeden Tag!)
Die Firma Glas, einer der innovativsten Autobauer jener Zeit, wurde von BMW übernommen, sonst hätten die Münchner langfristig
einpacken können.
Die Liste läßt sich beliebig erweitern...

Im Reich der Konzernmanager soll die Sonne nie untergehen.
 

[13:52] DWN: Hollande: Frankreich und Italien wollen Großkonzerne schmieden

Frankreich und Italien planen offenbar, gemeinsam gegen deutsche Mitbewerber in Europa auftreten zu wollen. Präsident Hollande sagte, man plane den Aufbau von europäischen Champions, etwa im Telekommunikationsbereich.

[14:00] Wenn diese Regierungen das machen, wird sicher nichts daraus.WE.
 

[09:28] DWN: US-Justiz wendet bei VW offenbar Gesetz gegen Bankbetrug an

[09:45] Leser-Kommentar-DE zu "weniger Arbeit bei VW":

Von einer guten Quelle aus der Nachbarschaft habe ich erfahren, dass der Bruder beim einem Zulieferer von  VW beschäftigt ist. 
Sein Bruder baut seit Monaten Überstunden ab und es gibt auch schon Zwangsurlaub. 
Von einer zweiten guten Quelle erfahre ich (unabhängig von der ersten) genau dasselbe. Ebenfalls Zulieferer VW. Überstundenabbau und Zwangsurlaub.  Betrifft übrigens das Werk VW in Osnabrück. Es ist wohl kein Zufall (auch für die Betroffenen), dass diese Maßnahmen erst seit dem Abgasmedienhype passieren.


[08:20] Leser-Zuschrift-AT zur schwächelnden Stahlindustrie von gestern:

bezugnehmend auf das Thema Stahl und Eisenschrott. Lebe in der obersteirischen Stahlmetropole und hab vor 3 Tagen einen Bekannten getroffen, der nachdem seine Fima zugesperrt hat in der Voest Alpine untergekommen ist. Auf die Frage ob es momentan Bedarf in der Produktion in Donwwitz gäbe hat er mir abgewunken und gemeint, dass im benachbarten Kapfenberg eine ganze Linie von 3 schichtig auf 1 schichtig gegangen sind und alle Arbeiter vorläufig nach Donawitz gekommen sind. Es wirdkein einziger mehr aufgenommen . Das könnte den Einbruch im Stahlhandel bestätigen.
Wenn man dann als Arbeitsloser, der noch dazu einen Steinwurf vom Werk wohnt Tag für Tag anschauen muss, wie Hundertschaften von Nicht-Österreichischen Leiharbeiter in das Werke pilgern, weiss man was in den letzten Jahren da so schief gelaufen ist. Ausserhalb der Stadt wurde sogar eine kleine Containerstadt errichtet. Ein Trauerspiel. Es wird eh Zeit, dass dieses System abgerochen wird. Es stinkt einfach zu sehr zum HImmel. Am Rande erwähnt sollen die Stahlwerke in Indien und Amerika schon in Fertigstellung sein. Dann wird es wahrscheinlich auch hier finster werden.

[11:10] Die Stahlindustrie ist weltweit in einer massiven Krise. Dass Leiharbeiter eingesetzt werden, hat mit unseren starren Arbeitsgesetzen zu tun.WE.
 

[08:24] Leser-Kommentar-DE zum Bericht des täglichen Wahnsinns (gestern):

Vielleicht ist Osteuropa eine Lösung. Auf der Fahrt zur Fluchtburg sehe ich fortlaufend auf den Autobahnen meist Kastenwagen mit Autotransport-Anhängern, auf denen ein älterer PKW ohne Kennzeichen ist.WE.
 
Ich Verkaufe  jedes komplette Schrott Fahrzeug für 100,00 EURO nach Polen.
Das sind Polnische Autoverwerter und die bekommen für jedes Deutsche Verschrottete Fahrzeug mit KFZ-Brief  100,00 EURO EU Förderrung von der EU.
Die Polen jammern aber schon.Die Förderrung ging 3 Jahre und läuft jetzt im April aus.
Es ist jetzt Schluss.Ich habe mit meiner Autoverwertung vor 3 Jahren aufgehört und habe so mehr Verdient und viel weniger Arbeit gehabt.Die EU Zertifizierung hat mich eh Angegotzt.Nur Auflagen und nur Zahlen.So war es nur ein Autohandel.
Viele grüße und macht weiter so
Ich hoffe es wiklich bald Schluss mit der verfluchten EU


Neu: 2016-03-08:

[18:45] Nachtrag vom Mexikaner zu gestern 16:52:

Absolut korrekt, unter den Lateinamerikanern geht es bei den Argentiniern noch.

Grund: Das Land ist zwar sozialistisch, aber im akademischen Bereich keine ausschliesslich Schwafelwissenschaftliche Veranstaltung wie viele andere Laender dieses Einflussgebietes wo vielliecht, evtl., etc., auch eine Antwort ist.

Ganz schlimm ist es in Mexico, nur sind hier aufgrund der niedrigeren Kosten und einfacherer Arbeitsbuerokratie diverse Firmen nordamerikanischer, asiatischer und europaeischer Herkunft mit Herstellung fuer den US-Markt, welche den Eingeborenen alles von neu auf beibringen. Zum Teil, wie sie puenktlich erscheinen und zur Toilette gehen.

Kein Witz, ich habe das mit eigenen Augen gesehen.

Weiterer Vorteil MX: Es gibt viele US-Amerikaner, die hier Rentner sind und bei einfachen aber leicht komplexen technischen Problemen eine simple Loesung kennen, oft macht es Sinn, die fuer schmalen Taler beizuziehen.
 

[18:00] Wirtschaftsblatt: Reeder vermieten Frachter zu Minipreis - nicht mal Crews gedeckt

Geld muss her – koste es, was es wolle: Um nicht ganz aus dem Geschäft zu fallen und zumindest einen Teil der Fixkosten abdecken zu können, vermieten Reedereien derzeit Frachter so billig wie noch nie – teilweise auch unter dem Selbstkostenpreis: Brachte so ein Schiff 2008 noch im Schnitt 223.000 Dollar pro Tag, so ist der Kurs jetzt erstmals unter 1000 Dollar gefallen – allein die Crew kostet im Schnitt 3167 Dollar pro Tag.

Das zeigt auch den Zustand der Weltwirtschaft an. Aber die Reeder hoffen wieder auf einen Aufschwung, denn sonst würden sie die Schiffe stillegen.WE.

[19:15] Leserkommentar-DE: Ein Bericht des täglichen Wahnsinns aus meiner freien Werkstatt:

Die letzten Jahre war es so, dass wir, wenn wir ein Altauto abwrackten und dies dem Entsorger zukommen ließen, wir für die Tonne PKW 100 Euro bekamen. Letztes Jahr sank der Preis erst auf 80/t, dann auf 70/t. Im Januar musste ich wegen Überfüllung dringendst eines abliefern, fragte vorher den Preis nicht nach und der Barbetrag lag bei 10/t. Die Industriellen schoben lange Gesichter und waren selbst fraglos.
Nun häuft es sich wieder an und wir fragten nach den aktuellen Preisen. Wir kennen die Betreiber und sie sagten, es scheint ein Silberstreif am Horizont sich langsam aufzutun. Die Antwort war 0/t. Selbst Gewerbetreibende bekommen für Altmetall keinen monetären Gegenwert mehr, da der komplette Handel mit China, Indien und Fernost zum Erliegen gekommen ist. Sie verschiffen momentan kein Kilo Eisen oder Metall mehr ins Ausland.

Dieser Indikator besagt, dass in diesen Staaten keine Nachfrage nach Metall mehr stattfindet. Die Lügen um den Zustand der Weltwirtschaft, welcher medial noch bezeugen soll, dass alles in Ordnung ist, ist eine reine Farce. Die Rezession und der Abschwung sind ireparabel und nicht mehr zum Laufen zu bringen. Alles wartet dort nur auf den großen Crash.

Vielleicht ist Osteuropa eine Lösung. Auf der Fahrt zur Fluchtburg sehe ich fortlaufend auf den Autobahnen meist Kastenwagen mit Autotransport-Anhängern, auf denen ein älterer PKW ohne Kennzeichen ist.WE.

[20:20] Der Mexikaner zum WE-Kommentar:

Es lohnt sich kaum, in Westeuropa ein Auto wieder herzurichten.

1. Zu teuer

2. Zu viele Bestimmungen

Es lohnt sich daher bei niedriger Nachfrage fuer die Autoentsorger auch nicht, einen schrottreifen Wagen aufzukaufen, denn die Teile muessen zuerst auseinandergebaut werden.

Ergebnis: Alles Richtung Osteuropa.

Weg mit der Bürokratie!


Neu: 2016-03-07:

[13:50] Der Mexikaner zu Südamerika (gestern):

Brasilien war immer ein Kartenhaus:

1. Kaum eigene Marken/Technologie/Vertriebskanaele (ausser vielleicht halbstaatliche Firmen wie Embraer, die mit extremen Subventionen am Leben gehalten wurden)

2. Nahezu null Eigeninnovation

3. Jahrelang hoffnungslos ueberbewertete Binnenwaehrung, welche dazu anregte, sich in "billigen" USD zu verschulden, welche ja immer "guenstiger" werden (es geht auch andersrum, aber das wollte niemand sehen)

4. Katastrophales Bildungssystem (noch schlimmer als MX)

5. Katastrophales Gesundheitssystem (weit schlimmer als MX)

6. Rein vom Rohstoff-Boom getragenes Wachstum

7. Mega-Buerokratie (versucht eine Firma in BRA zu eroeffnen, ihr werdet wahnsinnig)

Zeit für eine Ent-Sozialaisierung.

[16:52] Leserkommentar-AR zum Mexikaner:

Südamerika allgemein ist ziemlich abhängig von den Rohstoffpreisen. Allen voran Chile (Kupfer) und Venezuela (Öl)! Brasilien ist der regionale Wirtschaftsmotor - läuft der nicht rund, haben alle hier schweres Kopfweh! Die Autoproduktion in AR ist interanual (Stand Februar 15 zu 16) um 25% eingebrochen! Hauptabnehmer ist BR. Außer in AR gibt es kaum nennenswerte Universitäten, die wirklich gute Ingenieure hervorbringen und entsprechend gibt es wenig Innovaation. ("gute Ingenieure" bitte nicht mit TU München-Maßstab bewerten!) Einziger Hoffnungsträger (für sich selbst, nicht für die anderen Länder) ist ausgerechnet Bolivien! Dort fangen sie quasi in der Steinzeit an & bauen ihr Land von grund auf neu - deswegen auch ganz passable Wachstumsraten! Andererseits: Weiter runter geht auch nicht ;-)
 

[8:30] Zeichen der kommenden Depression: Vorboten der Krise: Container machen Verluste


Neu: 2016-03-06:

[13:25] Kopp: Der Zusammenbruch von Südamerikas Wirtschaft ist in vollem Gange

Brasiliens Volkswirtschaft stürzt in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Und wir reden hier über die siebtgrößte Wirtschaftsmacht der Welt! Ich habe bereits an anderer Stelle über die Depression geschrieben, die Brasiliens Konjunktur heimsucht, aber in der Zwischenzeit ist alles viel, viel schlimmer geworden.

[18:30] Wir sehen hier die Auswirkungen von wirklich linker Politik. Dagegen sind unsere Linkspolitiker noch harmlos.WE.


Neu: 2016-03-04:

[10:42] n8wächter: Reeder stehen vor Bankrott-Serie

»In der modernen Geschichte war der Markt noch niemals so schlecht. Einen so schlechten Markt haben wir seit dem Zeitalter der Wikinger nicht mehr erlebt. Dies ist für keinen nachhaltig und wird zu dramatischen Veränderungen führen.«

[11:36] Leser-Kommentar-DE zu den Reedern:

Das Britische Weltreich unter der Fuchtel eines geistlichen und Weltlichen Herscher in einer Person (=Zombie siehe Queen und Ratzinger) ist Geschichte!Die Waren und Rohstoffe werden immer mehr auf den innerasiatischen Landwegen transportiert (Seidenstraßen). Die Handelsflotte der Chinesen ist auch außerhalbe der Griffweite der Kaballe.Die alten Eliten in Europa und den USA können ihre globalisierte Ausbeutungswirtschaft zusammenpacken. Die "westlichen" Gesllschaften bekommen jetzt ihre Reinigung von Gier, Verblendung und Mindcontrol. Das ist sehr gut.Ich wünsche jedem Hartgeldleser und allen Mitmenschen mit ihren Familien ein gutes Durchrutschen durch den Sturm der jetzt über uns drüber fegt.
Ein Herzliches Dank an Hartgeld für die gute Leistung über die letzten Jahre. Es ist immer erfrischend Nachrichten und Kommentare von Menschen zu lesen die was verstehen zu lesen, WE und TB natürlich inklusive!


Neu: 2016-03-02:

[15:30] DWN: Deutscher Maschinenbau mit heftigem Auftrags-Einbruch

[08:47] etfd: Economic Recovery? 13 Of The Biggest Retailers In America Are Closing Down Stores

Barack Obama recently stated that anyone that is claiming that America's economy is in decline is "peddling fiction". Well, if the economy is in such great shape, why are major retailers shutting down hundreds of stores all over the country?

[10:57] Dazu passend: Die amerikanische Wirtschaft – einen Schritt vor der Katastrophe!


Neu: 2016-02-29:

[17:20] Tagesanzeiger: Jeder dritte Job ist sinnlos

Der amerikanische Anthropologe David Graeber setzt sich in seinem neuen Buch mit der Bürokratie auseinander. Sein Befund: Vieles ist überflüssig und gehört eliminiert.

Der grösste Teil jeder Bürokratie wird im neuen System verschwinden.WE.
 

[15:30] DWN: Die Schlafwandler vom G 20: Weltwirtschaft steuert auf einen Crash zu

[08:01] MMNews: USA: Jetzt Daimler am Pranger

Die US-Umweltbehörde EPA verlangt von Daimler Aufklärung über angeblich überhöhte Abgaswerte. Anlass dafür ist eine kürzlich eingereichte Sammelklage in den USA, in der dem Autobauer vorgeworfen wird, er würde seine Dieselmotoren manipulieren. „Wir wissen von der Klage. Wir haben Mercedes kontaktiert und Testergebnisse für die amerikanischen Dieselmotoren eingefordert", sagte EPA-Direktor Christopher Grundler dem Handelsblatt (Montagsausgabe).

Der Wirtschafts(Angriffs)krieg der USA wird fortgesetzt. Als deutscher Industriekonzern muss man sich Sorgen machen. Und das ganz ohne TTIP. Man stelle sich dann einmal erst vor, wie es mit dem unsäglichsten aller Verträge sein wird! TB


Neu: 2016-02-26:

[20:24] DWN: Finanzminister und Zentralbanker geraten sich bei Gipfel in die Haare

Finanzminister und Notenbanker stritten am Freitag auf dem G20-Gipfel über eine neue Ausrichtung der Staaten. Die Meinungen über die Notwendigkeit für globale Konjunkturprogramme oder die Auswirkung der Niedrigzinsen gehen weit auseinander. Dass es zu einer Einigung kommt, erwarten nicht einmal mehr die Teilnehmer.


Neu: 2016-02-25:

[09:03] Leser-Zuschrift-DE zu einme km-langen Autozug:

Ich habe mein Büro direkt an der Nord-Süd-Bahnstrecke bei Rendsburg (Schleswig-Holstein). Gerade kam hier ein Güterzug Richtung Norden durch, geschätzte 1km lang, voll mit Neuwagen (Klein- und Mittelklasse). Hab ich so bisher noch nicht gesehen. Große Verladehäfen für den Export gibt es hier nicht und die örtlichen Autohändler bekommen ihre Autos meist per LKW-Transport.
Haben die in Süddeutschland keine Stellplätze für ihre Autos mehr?

[12:45] Das könnten Autos für die Halde sein. Wir hatten das Thema schon einmal vor einigen Wochen.WE.

[13:53] Der Bondaffe zum blauen Kommentar:

Herr Eichelburg, wo denken Sie hin? Für die Halde wären die viel zu schade. Ich hätte eine Idee. Jedem Flüchtling ein Auto. Nur werden sich die aus Prestigegründen schon mit einem Mittelklassewagen nicht zufrieden geben. Wenn man also den Volkszorn weiter steigern will, dann würde das so gehen. 

[14:00] Auch das wäre unseren Politaffen zuzutrrauen.WE.


[08:36] DWN: IWF fordert Notfall-Programm gegen Weltwirtschaftskrise

Der IWF fordert von den G20-Staaten ein weltweites Notfall-Programm, um die Konjunktur anzukurbeln. Vor allem die USA brauchen die weltweite Unterstützung, weil die Wirtschaft in eine Rezession zu fallen droht. Deutschland gibt sich eher entspannt und sieht die Lage nicht sonderlich dramatisch.

Warum denn nicht gleich 4 5-Jahrespläne hintereinander? Zentralistisch geplante Rettung funktioniert nicht, das haben doch die letzten 7 Jahre gezeigt! Die französiosche Schixxn hat so gut wie gar nix verstanden! TB


Neu: 2016-02-23:

[15:28] focus: Das müssen Verbraucher jetzt zum Mars-Fiasko wissen

Mars hat in Deutschland einen riesigen Rückruf seiner Schokoriegel und anderer Produkte wie Milky Way, Snickers und Celebrations gestartet. Die Süßigkeiten könnten Plastikteile enthalten. FOCUS Online erklärt, was Kunden nun beachten müssen.


[12:20] N-TV: Ifo-Index zum dritten Mal niedriger: Stimmung deutscher Unternehmen sinkt weiter

[9:20] Leserzuschrift-DE zu Leipziger Automesse fällt aus

Nun wird hier im Prinzip das bestätigt was ich für andere Branchen seit Jahren behaupte. Niemand benötigt mehr eine Messe! Schon gar nicht eine Automesse wo ich die Dinger relativ Easy im Autohaus ansehen, Probesitzen und Probefahren kann.

Die letzten Jahre wurde bei den meisten Messen immer noch Zahlen geschönt und alles positiv dargestellt. Schaute man zwischen die Stände hat man viele Blumeninseln, Sitzecken und Zeitungs-/Snackshops etc. gefunden. Rein Subjektiv werden es immer weniger Besucher. Auf Fachmessen auf die ich früher selbst regelmässig als Besucher gegangen bin war bis vor 10 Jahren kein durchkommen, heute kann man in den Hallen teilw. Fussball spielen.

Keiner braucht mehr Messen. Außer die ganzen Asiaten damit man kopieren kann und ggf. noch den Ein oder Anderen dummer Europäer findet der auch auf die heute noch meist minderwertige kopierte Qualität reinfällt, zumindestens was den Maschinen- und Anlagenbau betrifft.

Ich selbst weigere mich seit Jahren erfolgreich auf den Fachmessen unserer Sparte auszustellen. Exorbitante Kosten/Forderungen von Seiten der Messebetreiber sind über Verkäufe nicht oder nur sehr schwer refinanzierbar. Ein Messestand der etwas größer als ein "Stehklo" ist, also ca. 5-10 m², kostet mit Standbau und ein bisschen drum herum mal eben Euro 15.000,-. Wenn man etwas mehr braucht um auch mal eine Maschine dort hinstellen zu können braucht man ganz schnell 20m², kostet schlappe 25 - 30.000 Euro plus Hotel- und Personalkosten. Da kostet dann eine "Monteursabsteige die normalerweise für 40,- Euro zu haben ist mal eben 200,- Euro die Nacht. Also alles in allem sind schnell mal Euro
40.000,- verbraten. Die musste erst mal wieder verdienen...

Die mär mit den Schildern "Verkauft" kennen wir alle; Maschinen die schon lange vor Messe bestellt waren bekommt der Kunde umsonst geliefert oder aufgebaut unter der Prämisse das man die Anlage noch auf der Messe ausstellen darf.

Also eine Win - Win Situation für Maschinenbauer und Kunde

Und wer sind die Messebesucher? Mehr und mehr Leute aus irgendwelchen Schwellen,- oder Entwicklungsländern. Die wenigsten von denen wollen oder können kaufen - die wollen nur gucken - Fotos machen - Prospekte mit techn. Daten sammeln und später versuchen in Ihrer Heimat nachzubauen.

Das ist Messe heute.

Ich kenne das von der Hannover Messe, wo ich früher als Angestellter auch Standdienst hatte. Es war alles schweinisch teuer. Und überall waren Trauben von Chinesen, die alles fotografierten.WE.

[12:15] Der Stratege:
Ich habe 2008 auf der CeBit einen Stand gehabt. War der volle Flopp. Kosten ohne Ende für Messestand und Unterkunft, viele Schwätzer die sich aus reiner Neugier beraten lassen aber eigentlich kein Interesse am Produkt haben. Fazit: Geld verballert, einen riesen Streß durch Messeplanung und persönlicher Anwesenheit am Stand. Messe als Aussteller, nein danke, nie mehr.

[13:30] Leserkommentar-DE: Es geht um Prestige:

Wahrhaftig und Objektiv betrachtet ist das in der Tat so, dass kein Mensch mehr eine Messe braucht. Wenn man z.B. die IAA in Ffm betrachtet, ist es dort so, dass es immer weniger Aussteller gibt die sich die immer höheren Preise der Messebetreiber unter sich aufteilen müssen. Die Besucher sind immer die gleichen, die ersten zwei Tage sind ausschließlich für die Presse da um die neuen „Schrottfahrzeuge" (für die der Verstand von Mann und Frau nicht mehr ausreicht) ins richtige Rampenlicht zu rücken.

Wenn aber die Tore für das normale Publikum geöffnet werden, sind es in der Regel Schulklassen die als Käufer schon mal ausscheiden, Familienväter die mit Frau und Kind durch die Messehallen spazieren und das Gelände dann letztendlich mit Plastiktüten und Werbung von namhaften Herstellern verlassen, diese Fahrzeuge werden sie sich sowieso nie leisten können.
Dann sind noch die Insider die sich aus beruflichen Gründen auf der Messe rumtreiben müssen mit einer Begeisterung die gleich bei 0% liegt, also auch keine Käufer.

Die Käufer die sich aber für die Neuheiten interessieren, werden sich das mit der Messe nicht antun sondern werden alles in Ruhe beim Händler anschauen und sich informieren lassen.
Fazit: das ganze dient nur zur Prestige der Hersteller, wer nicht dabei ist blamiert sich bis auf die Knochen und das kann sich heutzutage keine Leisten. Und solange zahlen sie munter die teueren Messepreise weiter, Hauptsache man ist oder war dabei.

Nicht vergessen, vielen Firmenmanagern ist Prestige sehr wichtig.
 

[8:20] Snyder: 21 New Numbers That Show That The Global Economy Is Absolutely Imploding


Neu: 2016-02-21:

[14:45] ET: US-Handelsbeauftragter: Wenn TTIP scheitert ist Deutschlands Wohlstand gefährdet

[10:45] n-tv: Kritik galt als Landesverrat Ein Lehrstück namens Vulkan-Werft

[13:15] Diesen Artikel kann man als Aufdeckung von Steuergeldverschwendung betrachten.WE.
 

[09:38] youtube: Das droht mit TTIP & CETA: Konzerne klagen, wir zahlen! (ARD-Doku)

Lese-Kommentar-DE:
habe mir eben folgende Doku Bericht angeschaut. Bitte unbedingt in Hargeld veröffentlichen.
(Suchen sie selbst die Rubrik raus wo es am besten reinpasst) Jeder sollte sich die 45 Minuten Zeit nehmen und diesen Bericht anschauen. Er wird Gänsehaut bekommen. TTIP muss auf jeden Fall verhindert werden.
Hoffentlich liegen sie mit ihren Prognosen richtig Herr Eichelburg und dieses perverse System explodiert in Kürze.
Denn wenn das nicht passiert, gehen wir in Perversion unter.
Gütiger Gott.... was haben wir für eine Zukunft vor uns..... Entweder unterjochen uns die Musels wie sie voraussagen, oder wir werden von multinationalen bzw. ausländischen Konzernen ausgepresst wie Zitronen.
Man kann nur beten daß sie Recht haben und der Spuk bald ein Ende hat.
Ansonsten kann man nur noch diesem Europa den Rücken kehren und keine Träne nachweinen bzw. sein Glück woanders suchen.

[11:10] Leser-Kommentare-DE/AT zum Beitrag darüber:

(1) Alle Wirtschaftsinteressierten sollten sich das wirklich ansehen. Alle Wünsche nach Systemabbruch werden von solchen Abkommen ad absurdum geführt. Flüchtlinge, Terror sind gute Ablenkungsmanöver um die Versklavung ohne Zerstörung im verborgenen zu installieren. Hier sind wirkliche Think Thanks am Werk. Die Konzerne werden Geld ohne Ende von Europäischen Staaten (Steuerzahlern) abschöpfen ohne was zu leisten. Die Verteilung des Geldes vom Steuermichel zu den Großkonzernen der Elite läuft schon und wir fluchen über Flüchtlinge und fürchten uns vor Terroristen. Alles nur Nebenschauplätze! Und Leute wie Merkel stehen auf der Gehaltsliste dieser Konzerne, davon gehe ich mal aus! Aber vielleicht ist es ja ganz anders! Aber ich warte nicht auf den großen Terror und den Sytemabbruch, sehr wohl ich Gold, Silber und Blei horte!

(2) AT: „Nebenschauplätze" sind das sicher nicht. Das Gesamtpaket macht es aus. Das die Ami´s grösstes Interesse daran haben
Europa zu destabilisieren sollte mittlerweile klar sein, TTIP ist ein weiterer Baustein dazu. Auch ich glaube nicht an flächendeckenden Terror, selbst wenn der geplant sein sollte, die Musel´s sind definitiv zu blöd dafür.
Momentan machen unsere Bereicher punktuell Ärger, kosten einen Haufen Geld und lenken medial vom allgemeinen finanziellen und wirtschaftlichen Desaster ab.
Solange Draghi & Co´s Falschgeld akzeptiert wird passiert gar nix gröberes, die Geschichte lehrt uns aber das solche Druckorgien immer noch ein Ende gefunden haben. Erst wenn wir dann die Massen nicht mehr füttern können wird´s wirklich lustig. Dann sind Blei, Silber und Gold gefragt, und zwar genau in der Reihenfolge....

[13:15] Noch einmal: TTIP ist nur Diskreditierung von USA, EU und Politik. Man zeigt uns wie USA-hörig unsere Politik ist.WE.


Neu: 2016-02-19:

 [19:00] Es geht dem Ende entgegen: Finanznot größer als vermutet: Air Berlin muss Zahlungen an Piloten verschieben


Neu: 2016-02-18:

[20:04] ntv: OECD senkt BIP-Prognosen für Deutschland

Die Entwicklung der Weltwirtschaft wird nach Ansicht der OECD weniger rosig ausfallen als zuletzt angenommen. Die Effekte des niedrigen Ölpreises fallen geringer aus. Besonders düster sieht es für Brasilien aus. China bleibt dagegen von einer Revision verschont.

[15:44] DWN: Japan: Export-Einbruch zeigt Schwäche der Weltwirtschaft

Die Exporte Japans sind im Januar so stark eingebrochen wie seit 2009 nicht mehr. Der Rückgang von fast 13 Prozent kann letztendlich aber nur mit einer generellen Krise der globalen Nachfrage erklärt werden. Der Weltwirtschaft droht der Stillstand.

[8:30] Snyder: 21 New Numbers That Show That The Global Economy Is Absolutely Imploding

Auch deswegen kann man den Crash jetzt nicht mehr lange aufhalten.WE.


Neu: 2016-02-17:

[14:50] Was es schon alles gibt: Parship für Headhunter: Wenn der Computer die Auswahl übernimmt

[17:50] Leserkommentar-DE:
Gescheiter wäre es , die verantwortlichern Personalchefs und -entscheider sowie Chefs hätte einen gesunden Menschenverstand, ohne jegliche Vorurteile oder Voreingenommenheit, denn dann bräuchte man solche Headhunter-Systeme nicht.
Aber wie es so ist, sucht man auch dort nach Mitarbeitern mit 20 Jahre Erfahrung, nicht älter als 35, genügsam sowie hochflexibel.
So wird's halt nie was mit guten verläßlichen Mitarbeitern.
Aber im neuen System hoffe ich, wird das besser, denn dann sind hoffentlich wieder Praktiker und Könner gefragt, bei denen das Alter keine Rolle mehr spielt.

Es wird heissen: Professionisten statt Professoren.
 

[14:45] Leserzuschrift-DE: Dekadenz im Dax-Konzern!

.....gestern war einer unserer Mitarbeiter bei einem DAX-Konzern zu einer Besprechung. Diese begann jedoch erst nach dessen Einweisung im
Arbeits- und Brandschutz - 4 Unterschriften waren von den dekadenten Büropupsern notwendig, damit diese Einweisung bestätigt wurde. Wann endlich kommt der Systemkollaps?! Diese 4 Typen lasse ich nicht mal auf mein Kartoffelfeld zur Strafarbeit; jene mögen täglich lieber die Spitzen der neunstriemigen Katze für Erika nachschleifen (mit Sandpapier 8,5 Stunden lang!).

Das habe ich noch als Angestellter bei einem deutschen Gas-Konzern selbst erlebt. Auch wegen einer Besprechung.WE.

[15:30] Der Schrauber: Was? Nur vier Unterschriften? Was für eine schlampige Bude!

Bei manchen DAX-Anstalten sind nach den Sicherheitsunterweisungen um die 80 Unterschriften zu leisten. Das sind ganze Ordner, wo nur die einzelnen Verweise auf das Sachgebiet und die dazugehörigen Ordner drin sind, mit den Unterschriften der Unterweisungen. Damit ist noch kein einziger Schritt gearbeitet, das Brimborium da drumherum zieht einem buchstäblich die Schuhe aus!
Das ganze Programm der Dekadenz aufgelistet, zwänge es den Server von HG in die Knie.
Zeit, daß McKinsey kommt, weitere Dekadenz-Meetings einberaumt und weitere Dokumentations- und Genehmigungspflichten schafft.
Nicht umsonst heißt es im Mutterland der Idiotie, nämlich Amiland: Es gibt immer einen sicheren Weg! Meine Ergänzung des unvollständigen
Satzes: In den Untergang!

Da kommt der ganz grosse Kahlschlag!

[16:15] DAX-Insider: zur Leserzuschrift "Dekadenz im Dax-Konzern!" von [14:45]:

Das kann ich alles bestätigen, würde es aber noch als harmlos bezeichnen. Da habe ich schon ganz andere Dekadenzgrade miterleben dürfen. Es muss eben formell alles richtig sein - der Rest ist zweitrangig, solange die Kohle aus den Druckerpressen weiter (von den Konzernlingen unbemerkt) still und leise zufließt. Hintergrund sind einerseits Faulheit (das sich Drücken vor anstrengender produktiver Arbeit) und diverse Ängste... vor Jobverlust, vor Gruppenzugehörigkeitsverlust und Ausgrenzung, davor persönlich verantwortlich gemacht zu werden - und ggf. Rede und Antwort stehen zu müssen, davor selbst die Initiative zu ergreifen, sich zu blamieren, davor als Nichts-Tuer oder Nichts-Könner entlarvt zu werden usw. Es gibt eben immer mehr hochstudiert-akademisch-verintellektualisierte, papierproduziernde Laber-Theoretiker, welche die Arbeit anderer verurteilen und beurteilen sollen, aber selbst keine ausreichende Ahnung von den wirklichen Vorgängen haben (es aber aufgrund langer und intensiver Ausbildung glauben) und sich völlig in ihrem Verstandesdenken wie in einem dunklen Labyrinth verloren haben. In den Modellen, Systemen und Prozessbeschreibungen kommt die Realität entweder gar nicht vor oder nur völlig verzerrt, entstellt und verstümmelt. Es ist schon erschreckend wie viele Büro"arbeitskräfte" heutzutage wie in einer tiefen Trance den ganzen Tag lang (zur besten Lebenszeit) vor ihrem Bildschirm sitzen, völlig apathisch, in Scheinwirklichkeiten versunken und abgekoppelt von der Welt, und dabei eigentlich bei genauer und strenger Überlegung einer Tätigkeit nachgehen, die rein produktiv nicht notwendig ist oder keinen messbaren Nutzen und damit Wert hat.

Noch ein paar Beispiele für Dekdanz aus meiner Firma gefällig? Tiermanagerin macht Abschlussdiplom, Firmenlogo-Manager untersucht die psychologische Wirkungsmechanismen bei Betrachtung des Firmenemblems, Innovationsmanager - der auf Vorschläge wartet, diese sammelt und dann in Powerpointfolien aufbereitet, Facilitymanager sprich Hausmeister - welcher mehrere Tage die Woche Telearbeit macht, Auditoren - die nur Arbeit anderer benoten und mit erhobenem Zeigefinger herumlaufen, Qualitätsmanager - die Prozesse untersuchen, die niemand lebt, Projektmanager - die während der Arbeitszeit mehr mit privater Immobilienplanung beschäftigt sind, als mit dem Kunden, Betriebsräte - welche die Hälfte ihrer Arbeitszeit mit Schulungen verbringen, Vertriebler - die wegen jedem Pippifax non-stop mit dem Firmenwagen auf Kaffeefahrten umherreisen und dabei saftig Spesen abkassieren uvw. Ich würde mal sagen, nur in Amtsstuben und Behörden geht es nocht dekadenter zu...

Nur gute Kerne bleiben übrig, alles andere wird entfernt.WE.

[17:00] Der Schrauber zum DAX-Insider:

Richtig beschrieben! Das ganze System dreht sich nur und ausschließlich darum, den Arsch der Verantwortlichen von jeglicher Verantwortung frei zu halten.
Im Falle eines Falles will der Verantwortliche einen Verantwortlichen, das ist immer der kleinste aller Mitarbeiter, nämlich der, der die Arbeit ausführte und dazu die 80 Unterschriften zu leisten hatte.
Schließlich hat er bestätigt, daß er das hätte wissen müssen.
Auditoren sind auch meine ganz besondere Lieblingsspezies der Gattung Homo Degeneriertis, die gehören alle ins Seniorengehege für Zoolöwen, als leichte Beute. Am besten mit den grünen Lastenfahrrädern, gewissermaßen Essen auf Rädern...
Unglaublich aber auch, welche Unterwürfigkeit diesen programmierten Einzellern (bezieht sich auf die CPU, auch Hirn genannt) entgegengebracht wird.

Woran erkennt man übrigens einen echten, systemtreuen Wichtigtuer?
An der Aussprache: Echte Wichtigtuer betonen bei dem Wort Audit die zweite Silbe.
Ich brauche das Wort nur einmal so betont zu hören, dann weiß ich, wen ich vor mir habe. Ist ein Erfahrungswert.

In Zukunft kommt statt dieser Manager-Weicheier wieder der selbstverantwortliche Unternehmer.WE.

[19:15] Leserkommentar-DE: Zu den Konzernen und der Bürokratie...

Ich habe in meinem Job auch mit solchen Konzernen zu tun in der Lebensmittelindustrie. Bei denen in Belgien geht das noch schlimmer, da ist es ganz schlimm!

Da wird einem Besucher allen ernstes ein ca. 10 seitiger Fragenkatalog vorgelegt der beantwortet werden soll !!! Das habe ich sonst noch nirgends erlebt. Wenn auch Groß geschrieben, kommt man trotzdem auf ca. 20 Fragen die beantwortet werden müssen.

Für teilweise branchenfremde Besucher nicht zu schaffen, dann wird natürlich von dem Sicherheitsdienst an der Pforte mitgeholfen, die Fragen werden von diesen beantwortet. Macht doch Sinn, oder?!

Das war es aber noch nicht, anschl. geht es zum "Maskenball", umziehen ist angesagt. Kittel, Haube, Bartschutz wenn benötigt, Gehörschutz und die Krönung; Arbeitsschuhe mit Stahlkappen, sehr apetittlich trotz extra Strümpfen und Einlagen die man dort bekommt.

Sorry, die haben vollkommen einen an der Birne!
Schlimmer geht immer, glaubt mir

Da kann man leider nur mehr die Kaiserhymne spielen und von Erlösung von diesen Affen warten. Ich mache es gerade.WE.


Neu: 2016-02-12:

[13:46] Leser-Beobachtung-DE zu "es brummt":

Bin am Samstag mal wieder abends mit dem Taxi in die City gefahren um mich mit guten Getränken etwas aufzumuntern. Dabei wie immer mit dem Taxifahrer gesprochen wie das Geschäft so läuft in unserem Wirschaftsboom. Bin um 21.30 zugestiegen. Aussage des Fahrers: " Ich stehe seit 6 Uhr auf der Straße (in einer bayerischen Grossstadt) und sie sind mein dritter Fahrgast"!!! Es brummt!!

Also in Wien läuft das Nachtleben noch sehr gut. Alle guten Restaurants voll! TB

[14:00] Leserkommentar-DE:
Taxi zu fahren (als Gast) kann sich kaum n Normalo-Deutscher leisten....dann schon eher die Refugees-Fachkräfte

Ich war heute selbst in Wien mit dem Taxi unterwegs, am Taxistand war eine riesige Schlange von Taxis. Der Fahrer sagte, dass er gerade 90 Minuten gewartet hätte. Es stimmt, der Normalbürger kann es sich kaum mehr leisten, ich kann es auf die Firma schreiben.WE.

[15:10] Leserkommentar-FR: "Noch" läuft das Nachtleben in Wien gut. Bis zum Terror!

In Paris waren wir am Samstag in unserem Lieblings Restaurant im St. Germain. Der Besitzer ist ein Freund und sagte uns, dass seit den Attentaten die Touristen wegbleiben und die Franzosen alle gedrückter Stimmung sind.Sie haben die Nase von Merkel hier nun auch voll, vorher glaubten noch Viele, sie wäre die Einzige, die in Europa Irgendetwas im Griff hätte und schwärmten geradezu von ihr. Inzwischen haben sie erkannt, das man bzgl. "Flüchtlingen" dasselbe Spiel spielt: in Deutschland wird man als Nazi geboren und in Frankreich haut man dem Volk die koloniale Vergangenheit um die Ohren, um die Menschen willfährig zu halten. Die Strasse am Präsidentenpalast ist abgesperrt und wird mit Maschinengewehren bewacht. Nach dem gesperrten Abschnitt in selbiger Strasse mit Luxusboutiquen nur vereinzelte Fussgänger. Sonst ist dort Alles voller Menschen. Die Preise im Supermarkt sind seit dem letzten Aufenthalt im Oktober auffallend angezogen worden.Unsere Strasse ist nun verschmälert, es gibt keine Parkplätze mehr aber 3 m breite Gehwege! Man will Paris autofrei, es sollen noch mehr Anwohnerparkplätze zurückgebaut werden.

Ähnliche Diskreditierungs-Methoden werden überall angewendet.WE.
 

[09:31] DWN: Washington kritisiert EU-Steuerprüfungen gegen US-Konzerne scharf

Die Steuerermittlungen der EU-Kommission gegen US-Konzerne missfallen der US-Regierung. Brüssel gehe übermäßig streng gegen amerikanische Firmen vor. Washington droht nun mit juristischen Schritten.


Neu: 2016-02-11:

[09:10] DWN: EU ignoriert Warnungen: Europas Stahl-Industrie droht das Ende

Anders als die USA hat die EU trotz zahlreicher Warnungen aus der Branche bisher nichts unternommen, um die europäische Stahlindustrie gegen das Dumping aus China abzuschotten. Nun droht das Ende einer der wichtigsten Industrien - mit unabsehbaren Folgen für den Arbeitsmarkt in Europa.

Protektionismus ist zum Schimpfwort geworten. Kommt aber von protectere = schützt! Aber in der "alle anderen nur nicht uns"-vergötternden Welt in der wir leben, werden alle Schutzmaßnahmen abgerissen!
Demnächst wird man den Lawinenverbau entfernen, weil es diskrimminierend für Lawinen ist! TB

[10:08] Leser-Kommentar-AT zum blauen TB-Kommentar:

Danke für den Lawinen-Spruch! Das erklärt mir warum die VorzeigeGrüne kein Antitranspirant verwendet... Sie will ja den Schweiß nicht diskriminieren!


Neu: 2016-02-10:

[19:25] Miningscout: Treibt Gier die Wirtschaft in die Rezession?

Die US-Wirtschaft steht trotz einer Abkühlung noch immer auf einem soliden Fundament, ganz im Gegensatz zu so manchen Entwicklungs- und Schwellenländern. Das Fundament beginnt jedoch immer mehr zu wanken und kann die ganze Wirtschaft aus dem Innern heraus in Schieflage bringen.


Neu: 2016-02-07:

[17:27] FAZ: Autohersteller lassen mehr Wagen auf sich selbst zu

Wird bald in der Politik Schule machen. Da werden dann Vorwahlen abghalten, bei denen die einzelnen Knadidaten sich selbst wählen können - 100.000fach! TB

[10:30] Leser-Kommentar-DE zu McKinsey von gestern:

Die Macs haben das perfekte Modell: Auf der einen Seite sorgen sie für die Entstehung von Arbeitslosen. Auf der anderen Seite ist der Staat so blöd, die selbe Firma für die Schulung der Entlassenen zu engagieren (Arbeitsamt). Geht's noch?
Diese Parasitenfirma hat das Patent auf den Zangenplan. Das ist echt geschickt. Nichts produzieren, aber auf beiden Seiten abkassieren.
In den Gruselromanen in meiner Jugendzeit waren solche als Untote benannt. Mit Worten benannt sind Unternehmen wie McKinsey tatsächliche Dämonen und Erscheinung des Bösen. Sie trinken vom Blut des Lebens. Abartig!

Dieses ist nur eine Spiegelung immer desselben Prinzips: Profitiere bei der Zerstörung des Marktes und profitiere dann von der Behandlung des Ergebnisses. Dieses Prinzip greift auf allen Ebenen: Treibe die Menschen in die Schuld und verdiene daran; insbesondere im Bereich des Materiellen und des Glaubens. In dieser Zange ist dann die individuelle Tat gefangen als Ergebnis von finanzieller Abhängigkeit gepaart mit Propaganda = Gehirnwäsche.

Die Lösung kann sein, um im obigen Bild zu bleiben, sich nicht vom Dämon beeinflussen zu lassen, sondern aus eigenem Empfinden zu handeln. In jedem Fall bedingt es den Ausstieg aus dem System, auf welcher Ebene auch immer. Das kann bedeuten, dass man sich dem fiat money entzieht, der Gehirnwäsche entsagt und sein Handeln neu aufbaut - wie auch immer.

Jetzt komme ich von McKinsey doch auf Größeres. Wenn es zunächst ein Masterplan ist, der die materielle Vormacht sichert und in der Lage sein soll, Herrschaftssysteme zu ändern, und gleichzeitig die Herrschaft zu bewahren, dann bewegt es sich zunächst auf der materiellen Grundlage - existenziell. Gleichzeitig bedarf es eines ideellen Überbaus, der in der Lage ist, die Menschen mitzureißen. Dieser Überbau muss sehr stabil sein, um diejenigen mitzunehmen, die auf der materiellen Ebene nichts mehr haben und desillusioniert sind. An dieser Stelle wird mir klar, dass ein König oder Kaiser in der Lage wäre, ein Vakuum auszufüllen, auch wenn klar ist, dass ein solcher Regent an der Besitztatsache der Herrschenden nichts ändert, sondern nur die Wahrnehmung, aber insbesondere die Ideologie und neue kleine Könige hervorbringt, die auch besitzend sind.
An dieser Stelle wird mir das Prinzip von Hartgeld oder WE klar: Der Realität ins Auge schauen und sich optimal aussteuern. An allen Stellen wird versucht, den Teufel auszutreiben. Andererseits wird auf geheime Quellen zurückgegriffen, die ganau diesem dienen. Ich kann den Weg aber mitgehen, den Kompromiss zu machen, lieber in einer Monarchie zu leben, die unter der Aufsicht der Besitzenden steht, aber eine individuelle Freiheit des Erschaffens oder des Scheiterns ermöglicht. Mir steht der ganze Sozialdreck zum Hals raus. Nur wegen solchem Scheiß verdient McKinsey auf beiden Seiten.

Und was es noch alles an Scheiße auf allen Ebenen gibt, kann man täglich auf Hartgeld lesen. Und ich kann sehr gut nachempfinden, warum sich Akif Pirincci in der Art äußert, wie er es tut, auch, wenn man es dieser Zuschrift nicht entnehmen kann. Manchmal würde ich liebend gern nur noch in Fäkaliensprache reden, da es mir der Zorn gebietet.

[13:00] Die verkaufen sich einfach gut an die Konzernmanager. Und diese Manager können dann sagen, hey, die Consultants haben uns den Personalabbau dringend nahegelegt. Es geht auch um das Verantwortung-Abschieben.WE.

[16:58] Leser-Kommentare-DE zum blauen Cheffe-Kommentar:

(1) Die können absolut nichts und das Einzige was die als Ergebnis präsentieren ist Personalabbau.
Aber Sie verkaufen Ihre totale Unfähigkeit als große Errungenschaft und tun so als hätten sie eine Wahnsinns Leistung erbracht, was sie sich dann auch noch entsprechend honorieren lassen.
Den Leuten für nichts Geld aus der Tasche ziehen, das muß man erstmal schaffen.
Aber auch dies ist ein sehrt interessanter Hinweis der erklärt wie es in unserem Land soweit kommen konnte.
Insbesondere die „Möchtegern Eliten2 sind meist völlig verblödet und vor lauter Habgier und Machtgeilheit völlig blind und deshalb immer ein leichtes Opfer für Manipulationen.

(2) ihr Kommentar zu den McKinsey Affen ist richtig, greift aber meines Erachtens zu kurz. Die Meckies müssen sich nicht einmal gut verkaufen denn die sind schon lange eine Sekte die sich wie ein Krebsgeschwür immer weiter ausbreitet. Bei denen kann man nur als junger karrieregeiler "Eliteabsolvent" was werden. Das ist ein elitärer Haufen von gehirngewaschenen Schnöseln die mit religiösem Eifer betriebswirtschaftliche Experimente umsetzen die gerade en vogue sind. Mit spätestens vierzig muss man den Absprung geschafft haben und die "Experten" wechseln dann häufig in die von ihnen beratenen Unternehmen. Als Chefs holen die dann für viel Geld wieder Meckies als "Berater" in die Unternehmen. Wie das aussieht kann man sich gut bei den Dusties ansehen. Die haben ihre Brüder auch in jeder strategisch wichtigen Funktion positioniert. So kann in der Wirtschaft jeder neue gutklingende betriebswirtschaftliche Schwachsinn wie z.B. Reengineering, Sharholder- Value, Diversifikation und wie immer dieser Müll bezeichnet wird zum Vorteil Dritter problemlos umgesetzt werden. Die Meckies und der übrige gekaufte restliche Pöbel aus diesen Wirtschaftsberatungsunternehmen sind nichts anderes als empathielose Vollstrecker der Finanzindustrie. Wenn das Finanzsystem untergegangen ist benötigt man von diesen Hilfsarbeitern nicht einen einzigen mehr.


Neu: 2016-02-06:

[11:15] Danisch: Schneise der Vernichtung hinter McKinsey

Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen: die verkomplizieren alles.WE.

[12:15] Leserkommentar-DE:
Anfang der Neunziger wurde das mich beschäftigende Unternehmen, die Firma Koppers, ein deutsches Traditionsunternehmen, von einem englisch-amerikanischen Konzern, Cookson/Vesuvius, übernommen. Nach kurzer Zeit tauchten McKinsey-linge auf. Diese wurden als Götter angekündigt, gekommen sind pickelige Mittzwanziger, frisch von der Uni, BWLer, die noch in ihre Boss-Anzüge hereinwachsen mussten. Die Krönung war eine Business-Tussy, auch mitte Zwanzig, mit großer Horn-Brille und Pferdeschwanz mit schwarzer Riesenschleife, die wirklich allen auf den Sack ging. Ab dem Zeitpunkt musste orgiastisch reportet, foregecastet und gemeetingt werden bis zum Abwinken. Gearbeitet hat von den leitenden Angestellten keiner mehr. Und nach jeder Meetingmania war die Verwirrung größer. Es wurde gespart ohne Sinn und Verstand, Mitarbeiter wurden excel-sheet-approved entlassen, Kunden wurden vergrault, laufende Projekte in die Pönalen gefahren. Rohstoffe wurden billig-billiger-am billigsten-scheiße eingekauft, die Qualität sank und Kunden-Reklamationen wurden zur Regel. "Improve the Gross-margin, gross-margin, gross-margin!" hallte es durch die Flure. Wie sieht es heute aus? Koppers ist Geschichte und Cookson ist Geschichte.

In meinem Fall wurde uns eine komplexe Matrix-Organisation aufgedrückt, die bald wieder aufgegeben werden musste.WE.

[19:00] Leserkommentar-DE: Mc Kinsey:

diese sog. Unternehmensberaterfirmen, wie Mc Kinsey und Konsorten, sind der lebende Beweis fuer die absolute Verbloedung der heutigen Fuehrungskraefte (Dumm und Stolz waechst auf einem Holz!). Wenn man bedenkt, mit welch geistig unterwentwickelten Konzepten die Firmen 'aufpolieren' moechten, dann haette jedes Kind im Kindergarten bessere Ideen zur Hand, als diese aufgeblasenen Fatzken. Das Schlimme dabei ist aber, dass die Firmenchefs solchen Mist bereits seit Jahrzehnten umsetzen, obwohl dadurch jede Firma von innen heraus langsam zerstoert wird. Jeder noch mit etwas gesundem Menschenverstand ausgestattete Mann kann solche psychopathischen Ideen gar nicht ertragen und es ist kein Wunder, dass immer mehr Menschen einen Psychiater brauchen.

Ich persoenlich bin vor 1 1/2 Jahren aus dem Beruf des Triebwerkingenieurs ausgestiegen, da auch in dieser Branche die Arbeitsbedingungen unertraeglich geworden sind (ein Wunder, dass nicht jeden Tag ein Flieger runterkommt!!!). Lieber arbeite ich als Handwerker und verdiene weniger Geld, als dass ich mich auf das Niveau eines Kleinkindes degradieren lasse.

Ein Hoch auf den Crash und hoffentlich gehen viele der heutigen dekadenten Idioten vor die Hunde.

So ist es.

[19:10] Leserkommentar-DE: eigene Erfahrungen:

den Leserkommentar dazu kann ich nur bestätigen. War Anfang der 90er auch bei einem Unternehmen wo man meinte, es wäre chic alles von den MCKinsey Göttern durchleuchten zulassen und man hoffte auf bahnbrechende revolutionäre Erkenntnisse.
Nach einigen Monaten Meetings und viel Blablabla war dann das Ergebnis kurz zusammengefasst, wir sollten Personal abbauen und die Arbeitsbelastung der verbleibenden Mitarbeiter (natürlich ohne mehr Bezahlung versteht sich) erhöhen, dann würde sich die Renditen ebenfalls erhöhen.
Was der Irrsinn dieser Schwachmatten gekostet hat weiß ich nicht, jedenfalls hat Sie mein damaliger Chef hochkant rausgeworfen, so in etwa mit der Ansage solch schwachsinnigen Vorschläge hätte er dann doch nicht erwartet.

Für mich sind die eine typische Ami Firma, ne große Show abziehen und das einzige Ergebnis ist eigentlich immer Personalabbau und Lohnkürzungen, für so Vorschläge braucht man keine Berater.
Aber hier ist auch der Schein wichtiger als das Sein, Hauptsache manche Leute können stolz berichten, dass auch Sie von MCKinsey gecheckt wurden.
Dumm dümmer......

Aber verkaufen können sie gut.


Neu: 2016-02-05:

[11:00] Der Welthandel kommt zum Erliegen: Baltic Dry Index fällt auf absolutes Rekord-Tief


Neu: 2016-02-04:

[09:28] compact: Überwacht und unter Zeitdruck: 3 Abgeordnete berichten aus dem TTIP-Leseraum

Das nächste wirtschaftsjurisitsche und demokratiepolitische Verbrechen an den Bürgern Europas wir mit Überwachung und Verhöhnung der Volksvertreter auf den Weg gebracht! TB

[10:02] Leser-Kommentare-DE zum TTIP:

(1) TTIP ist nur der Anfang, Abgeordnete von parlamentarischen Entscheidungen faktisch auszuschließen. Zukünftig dürfen die Abgeordneten dann abstimmen über -GEHEIM-. Das Abstimmungsergebnis ist -GEHEIM-. Die Umsetzung des Gesetzes ist -GEHEIM-. Endgültig wird dann die gesamte Politik für den Bürger -GEHEIM- sein. Dem Bürger sagt man, geh Heim, halt die Fresse, arbeite und konsumiere.

(2) Merkel hat die Abgeordneten in einen Krieg geführt. Gestern war hier ein Video verlinkt aus dem ersehen werden konnte, dass die KEINE Ahnung hatten, um was es ging. ABER sie haben zugegeben für diesen Bundeswehreinsatz gestimmt zu haben. Da sterben also Menschen und die wissen von nichts.
Glaubt jemand, die Masse der Abgeordneten interessiert, was im TTIP steht?? Die sitzen da wegen der Diät und nicht um die Interessen ihrer Wähler zu vertreten. Wäre es anders, hätten sie bereits etwas unternommen. Die haben z. B. ein Budget über das sie frei verfügen dürfen. Warum verklagen sie nicht die Regierung vor dem Bundesverfassungsgericht?? Findet sich kein einziger Abgeordneter, der den Mut dazu hat?


Neu: 2016-02-03:

[09:26] Leser-Zuschirft-DE zu "Jobchancen für inländische Fachkräfte":

heute morgen in der Allgäuer Zeitung vom 3. Feb. 2015 gelesen: Ab 50+ ist es für Arbeitssuchende deutlich schwieriger eine Stelle zu finden.
Darin die Leidensgeschichte einer 57jährigen ehemaligen Vertriebsleiterin aus dem Raum Memmingen. Kaum eine Chance.

Seltsam, ich dachte, es werden Fachkräfte gesucht??? Und dann die Argumente bei den Absagen: Ältere würden zu oft krank sein. Sie hätten nicht das Know How mehr. Sie hätten den Anschluss an die neuen Technologien verloren. Sie sind nicht mehr aufnahmefähig genug. Sie wären überqualifiziert (!) und und und...
Aber keinesfalls wird dabei der Grund des Alters erwähnt! Vermutlich wollen sich die Personalchefs sich nicht dem Vorwurf der Diskriminierung aussetzen. Deshalb erfindet man diese oberflächlichen und dümmlichen Ausreden.

Gleichzeitig steigen die Studentenzahlen an den Hochschulen und Unis und man holt angebliche Fachkräfte aus dem Ausland (Flüchtlinge) herein.
Man merkt ganz deutlich, wie hier Bevölkerungsgruppen gezielt ins Abseits geschoben werden und man sich nur auf angeblich dynamischen Jungen konzentriert, da diese noch leicht formbar sind.

Ich bin selber schon 45+ und ich zähle mich nicht zum alten Eisen. Im Gegenteil, ich habe Wissen und Erfahrungen, die so mancher Junger nicht hat (haben kann). Als derzeit Selbständiger besitze ich viel Erfahrungen und muss mir Fachwissen selbst aneignen.

Es wird wirklich für eine Wende!

[13:00] Dass Ältere rausgedrängt werden, hat auch mit dem Karrieresystem zu tun. Man will oben Stellen freibekommen, damit Karrieristen nachrücken können.WE.

[10:39] Leser-Kommentare-DE zu den Fachkräften:

(1) Der Schreiber von 09:26 hat vollkommen recht. Auch aus meiner Perspektive gibt es keinen Fachkräftemangel. Mir fällt in vielen Diskussionen immer wieder auf, dass viele davon überzeugt sind, dass es einen Fachkräftemangel gibt, wenn ich die Frage stelle, wo und an welcher Stelle genau kommt keine Antwort mehr. Interessant ist auch, dass 50 jährige zum alten Eisen gehören. Mal angenommen, ein Betrieb stellt einen 50 jährigen Arbeitnehmer ein, somit wird dieser sicherlich bis zu seinem Renteneintritt bleiben wollen. Also derzeit 17 Jahre. Die Frage ist, ob ein 30 jähriger Arbeitnehmer 17 Jahre bleiben will. Ich bin übrigens derzeit beratend selbstständig tätig, weil meine beruflichen Qualifikationen und mein Bildungshintergrund nicht ausreichen, um einen adäquaten Job zu bekommen (Gesellenbrief, Studium, Promotion, Auslandserfahrung, mittelstandsgeprägt).

(2) Der wahre Grund dafür, dass ältere Arbeitnehmer nicht mehr eingestellt werden, liegt in den Arbeitsschutzgesetzen, die getrost als Arbeitsverhinderungsgesetzte bezeichnet werden können. Ab 55 Jahre ist ein Mitarbeiter praktisch nicht mehr kündbar. Jeder Unternehmer wird also aus diesem Grund nur in absoluten Notfällen einen neuen Mitarbeiter älter als 50 Jahre einstellen. Bei den bestehenden über 50-jährigen überlegt er sich, wie er die nicht so guten (die gibt´s überall) bis spätestens 55 los wird. Das Thema wird natürlich nicht so offen diskutiert, weil unpopulär. Hier in der Schweiz 3 Monate Kündigungsfrist unabhängig vom Alter und Firmenzugehörigkeit. Die Folge sind Jobchancen auch für Ältere.

[13:00] An diesen Zuständen leidet etwa der Arbeitsmarkt in Italien oder Spanien insgesamt: man kann praktisch niemand kündigen, daher wird auch fast niemand eingestellt.WE.

(3) Der Zyniker: Sehr gute Bemerkung im letzten Absatz: NICHT HABEN KANN!
Das ist auch nahezu das Einzige, das man mit dem umlaufenden Falschgeld nicht kaufen kann: DIE PRAXIS!
Ich neige eher zu älteren Arbeitnehmern, aber dadurch dass ich auch diese Erfahrung machen durfte, habe ich mir wieder jüngere genommen.
Die Alten sind viel bessere Arbeiter, sind aber für Einsätze über die reg. Arbeitszeiten hinaus, nicht mehr zu motivieren. Die Jungen haben einfach eine höher Belastbarkeit und sie lernen täglich dazu, wie ihr 45jähriger Arbeitgeber!


Neu: 2016-02-01:

[09:33] spuelgel: TTIP – Geheimpapier übertrifft Befürchtungen!


Neu: 2016-01-31:

[14:40] Leser-Zuschrift-DE zu "Mercedes als Frühindikator":

VIELLEICHT EIN KONJUNKTUR INDIKATOR: Ein Kunde arbeitet in RASTSTATT/BADEN bei Mercedes, dort werden Getriebe für LKW s hergestellt. Es ist das erste mal, das über Fasching komplett geschlossen wird. Über Weihnachten wurde noch durchgearbeitet. Die Leitung sagt, dass ein Zulieferteil fehle. Der Kunde/Bekannte von mir meinte, das fehle aber schon seit 6 Wochen. Schwer vorzustellen das dies der wirkliche Grund ist. Interessant ist auch, im Mercedes Werk in Wörth/Pfalz wird schon seit 3 Monaten reduziert gearbeitet. Außerdem sagt er, dass seit er bei Mercedes arbeite, alle 7-8 Jahre Kurzarbeit hatte. Jetzt wären es eigentlich wieder so weit. Wichtig ist, dass Kurzarbeit ein halbes Jahr früher angemeldet werden muss,...was im Moment in Rastatt noch nicht der Fall ist.

[15:20] Die Konjunktur taucht jetzt weltweit ab. Damit betrifft es Investitionsgüter wie LKWs sofort.WE.


Neu: 2016-01-30:

[10:45] Es geht abwärts: Keine Nachfrage: Volkswagen muss Produktion ruhen lassen

[11:30] Leserkommentar-DE:
Dazu folgende Bemerkung von mir. War gestern beim gegenüberliegenden Autohaus, ein mittlerer VW Betrieb mit Tradition.
Das gesamte Eingangsbereich wurde neu eingerichtet und umgestellt. „Kundenfreundlich" würden jetzt Experten sagen. Dies geschieht nicht weil der VW-Händler das so möchte sonder weil VW (die da oben) sich das so ausgedacht haben.
Und das nicht nur Bundesweit sondern Europa und Weltweit sollen die innen und Außeneinrichtung gleich sein.
Da die Geschäfte nicht mehr „sauber" laufen, muss man den Kunden in eine helle und übersichtliche Kundenempfangcenter locken um ihn einen „Sondermüll" anzudrehen.
Was das wohl wieder den einzelnen Händlern Weltweit kosten wird?

Die Händler bekommen spezielle Rabatte, wenn sie diese Anforderungen erfüllen.


Neu: 2016-01-29:

[08:28] SPON: Jobs für Flüchtlinge: Zetsches Versprechen - und was daraus wurde

"Genau solche Menschen suchen wir bei Mercedes": Im Herbst versprach Daimler-Chef Dieter Zetsche besonderes Engagement für Flüchtlinge. Nun zeigt sich: Viel ist aus den Ankündigungen nicht geworden.

Ob dieser Beitrag ins Konzept des Nudel-Aug(stein) passt? TB


Neu: 2016-01-28:

[19:13] DWN: USA schockieren mit sehr schlechten Industrie-Aufträgen

Die amerikanische Wirtschaft ist in weit schlechterem Zustand als bisher von der US-Regierung dargestellt. Offenbar ist nicht China der kranke Mann der Weltwirtschaft. Die Analysten sind besorgt.

[19:15] Aha, den "Analysten" fällt es erst jetzt auf. Die USA sind schon viele Jahre in einer Depression.WE.


Neu: 2016-01-25:

[12:08] DWN: Stimmung in der deutschen Wirtschaft erheblich verschlechtert

Ist das nicht völlig logisch nach einme neuen Rekord-Einnahme-Jahr für den Finanzminister? Genauso logisch wie die Tatsache, dass ei9n neuer Dow-Höchststand immer mit einem neuen Foodstamps-Rekord einhergeht! TB

[08:52] DWN: Alle Zeichen stehen auf eine weltweite Wirtschafts-Krise

Die ersten drei Wochen des Jahres 2016 begannen mit einer eiskalten Dusche für die Finanzmarktteilnehmer. Es war der schlechteste Jahresbeginn seit Jahrzehnten, auch wenn am vergangenen Freitag eine deutliche Erholung erfolgte. Ein gutes Omen für das ganze Jahr ist dies nicht. Was steckt dahinter? Die Diagnose: Eine Rezession im Anzug – und eine Schwellenländerkrise.


Neu: 2016-01-24:

[09:48] Spiegel: Die Welt bangt um Europa

Wie steht es um Europa? Schlimm, wenn man der Stimmung beim Weltwirtschaftsforum in Davos glaubt. In den Augen vieler droht der Kontinent auseinanderzudriften. Die letzte Hoffnung ruht auf Angela Merkel.

[12:15] Etwas mulmig ist diesen Selbstdarsteller-Rednern inzwischen schon, aber von der bald kommenden Katastrophe ahnen sie noch nichts.WE.


Neu: 2016-01-21:

[17:39] sputnik: Globale Wirtschaft: Top-Manager sehen für 2016 schwarz

Die Stimmung in den Vorstandsetagen ist mies. Ob die Weltwirtschaft in diesem Jahr zum Wachstum zurückkehrt, gilt längst nicht als sicher. Auch bei Gewinnprognosen sind die Konzernchefs vorsichtig.


[15:15] Zerohedge-Übersetzung: Es ist jetzt billiger, einen Tanker zu chartern, als einen Ferrari zu mieten

Aufgrund des sich abschwächenden Wachstums in China sind die Frachtraten für Capesize-Schiffe seit August um 92 Prozent auf $ 1.563 pro Tag gefallen. Dies ist weniger als ein Drittel der Miet-Rate für einen Ferrari F40 (rund $ 5.500/Tag), deren Preise in den vergangenen paar Jahren ebenfalls leicht gefallen sind, so Nick Hardwick, Gründer von supercarexperiences.com.

Lange halten die Reeder das nicht mehr durch. Dazu noch ein Leserbeitrag:

Einladung an alle, die Wirtschaftslage in Echtzeit zu erleben.
Über den Link https://www.marinetraffic.com/de/ais/home/shipid:3521713/zoom:10

sieht man in Echtzeit, wie der Schiffsverkehr zwischen Nordamerika und Europa seit Wochen brach liegt. Nicht anders ist es zwischen Nordamerika und Asien.
Ein große Anzahl an Frachtschiffen tummelt sich um die Azoren. Wenn man das Ziel der Schiffe anklickt, kommen zwar mitunter Namen von Häfen aus Amerika, aber die Schiffe kommen seit Wochen dort nie an, sie bleiben bei den Azoren. Es ist auch nicht feststellbar wo die Schiffe herkommen, der Startpunkt ist irgendwo in der Umgebung. Man kommt zu dem Schluss, die Schiffe kreuzen nur hin und her, um nicht merken zu lassen das sie stehen.

Diese Schiffe wurden dort geparkt. Aber auch das kostet die Reeder Geld.WE.

[18:14] Leser-Kommentar-DE zu den Tankern:

Ich habe mir mal den Schiffsverkehr-Tracker angesehen. Dabei fiel mir auf, dass fast an der gesamten südlichen Mittelmeerküste der Tracker abgeschaltet oder blockiert ist. Merkt man, wenn man die Karte so weit verkleinert, dass keine einzelnen Schiffe mehr dargestellt werden können, sondern nur noch Zahlen angegeben werden. Die erfassten Bereiche sind dabei grün unterlegt. Da ist bereits der östliche Teil Alberiens weiß, der Norden Tunesiens wird erfasst, die restliche Küste bis zum Suez-Kanal dann nicht mehr. Das östliche Mittelmeer ist wieder abgedeckt (ab Israel quasi). Ich frage mich warum.
 

[12:30] Da kommen die Arbeitslosen: Nach Abgas-Skandal Volkswagen will offenbar weit mehr als 10.000 Stellen streichen

[8:45] Die Wirtschaft implodiert auch: Baltic Dry implodiert


Neu: 2016-01-20:

[08:25] etfd: What If The Imploding Baltic Dry Index Does Reflect Global Trade After All

[08:24] Handelsblatt: 3D-Drucker sollen Zulieferer ersetzen


Neu: 2016-01-19:

[15:45] DWN: IWF sehr pessimistisch: Welt-Wirtschaft könnte „entgleisen"

Ist sie doch schon. Aug07 und Sep08! TB


Neu: 2016-01-18:

[10:02] guardian: Apple may owe $8bn in back taxes after European commission ruling


Neu: 2016-01-17:

[11:38] CNBC: A recession worse than 2008 is coming


Neu: 2016-01-16:

[18:15] DM: Heard of the Baltic Dry Index? Analysts warn 70% crash of key world trade barometer to record low shows global economy is grinding to a halt

[16:45] Leserzuschrift-CH zu Autos, neu, die nie je fahren werden

In naher Zukunft werden wir vermutlich ab einem Einkauf von 300 Euro/Fr ein Gratisauto dazubekommen...

Ist auch möglich. Vorsicht, sehr grosses PDF-File.WE.


Neu: 2016-01-15:

[14:45] Snyder-Übersetzung: Historisches Tief: Baltic Dry Index fällt auf 394 – Globaler Handel kommt zum Stillstand

[08:58] T-online: Risiken für die Weltwirtschaft so groß wie lange nicht mehr

Die Welt ist nach Einschätzung von führenden Wirtschaftsexperten so labil wie lange nicht. Die Risiken sind laut Welt-Risiko-Bericht in allen Bereichen - umweltbezogen, gesellschaftlich, wirtschaftlich, politisch und technologisch - in den vergangenen zwölf Monaten gestiegen. Müssen wir eine neue Krise fürchten?

Noch im Dezember haben dieselben Manager die Flüchtlinge als DIE (letzte) Chance für die Wirtschaft gesehen - allerdings auf Beefehl! TB


Neu: 2016-01-14:

[13:59] Cash: Abgasbschiss bei Renault? Aktie bricht ein

Eine Razzia der französischen Behörden hat Renault am Donnerstag den grössten Kurssturz der Firmengeschichte eingebrockt.


Neu: 2016-01-13:

[14:56] focus: In diesen hessischen Städten drohen Fahrverbote und City-Maut

Ein Verwaltungsgerichte hat die Stadt Wiesbaden zur Einhaltung der Luftreinhaltepläne verdonnert. Es gebe "keine Alternative zu verkehrsbeschränkenden Maßnahmen". Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) rechnet mit Fahrverboten für Dieselfahrzeuge.

Mephisto:
Anleitung zum wirtschaftlichen Selbstmord. Die Grünversifften Führungskräfte und Eliten bringen Deutschland in den Ruin. Es hat von diesen Affen nie einer selbständig gearbeitet und das merkt man bei ihren Entscheidungen und Zielen. Mit tut die schaffende und denkende deutsche Bevölkerung von Herzen Leid.

[16:50] Ja, die deutsche Bevölkerung wird von allen möglichen, staatlichenj Quälgeistern geplagt. Bald darf mit diesen abgerchnet werden.WE.


[8:30] Niemand mehr bestellt Schiffe: Chinese Shipyards “Vanish” As Baltic Dry Collapses To New Record Low

[7:50] Wirtschaftsblatt: Rabattschlacht im Autohandel - Ein Drittel bereits Tageszulassungen

Bereits ein Drittel der Neuwagen werden als stark preisgestützte Tageszulassungen verkauft, so die Einschätzung der Online-Plattform autogott.at. Diese Fahrzeuge wurden trotz Zulassung nicht gefahren und dienen der Schönung der Zulassungszahlen für Händler und Importeure.

Der Hintergrund: von den Zulassungszahlen hängen die Rabatte der Händler und die Boni der Manager bei den Herstellern ab.WE.

[9:00] Der Stratege:
Die Rabattschlacht bei den Neuwagen ist nur ein Teil des verlogenen Neuwagen Verlustgeschäfts. Beim Leasing sieht es ähnlich aus. Dort werden Leasingraten künstlich niedrig gerechnet, damit die Leute den Vertrag unterschreiben. Das Problem dabei ist jedoch, dass das Fahrzeug dann, wenn es als Leasingrückläufer zu den Händlern zurück kommt nach 24-36 Monaten, viel zu hoch in den Büchern der Leasingbanken bewertet ist. So liegt der Verkehrswert eines Fahrzeugs oft mehrere tausend Euro unter dem Buchwert. Daher stellen sich die Vertragshändler inzwischen so ungern diese Leasingrückläufer auf den Hof, sondern reichen diese einfach an die Leasinggebende Bank zurück. Irgendwann kommt dann der Tag, an dem hier Wertberichtigungen in den Büchern der Leasingbanken erfolgen müssen (Abschreibung). Dann kracht es ganz gewaltig. Ich habe die Info von einem Vertragshändler eines deutschen Automobilherstellers.

Verluste werden in die Zukunft verschoben.

[9:30] Leserkommentar-DE: Als freier Werkstattbesitzer und mit vielen gebeutelten Leasingkunden ist deren Geschäftsgebahren anders.

Bei der Rückgabe des Leasingfahrzeugs werden durch einen Gutachter alle Kratzer, Mängel, Kilometer und Verschleißspuren detailliert in einem Gutachten aufgeführt und so den Rückgebern Rechnungen für Wiederherstellung des Fahrzeugs nicht selten unter 4.000 - 5.000 € präsentiert. Diese Kosten werden dem Fahrzeugmieter auferlegt und so die Spanne des Verlusts mehr als aufgefangen. Ich war mehrfach bei der Rückgabe solcher Fahrzeuge dabei und konnte den Kunden dadurch diese Kosten bis auf einen Minimalteil ersparen, da dies meist nur über die Unwissenheit der Kunden und Betrug geschieht.

[9:40] Leserrkommentar-DE: Eigenbericht über Neuwagen:

Ich fahre meine Tochter öfters zu einer Freundin ins nahegelegene Dorf (Südhessen ca.5 KM Entfernung von mir). Die Fahrt führt über einen Bahnübergang.
Neben der Bahnstrecke ist ein Umlageplatz für Neuwägen. Da stehen seit ca. 3-4 Monaten ca. 1000 Mercedes E-Klasse in der Farbe Weiß! Es könnten aber auch leicht mehr sein aber alle sind Weiß, keine andere Farben sind zu sehen nur Weiß.
Da ja Mercedes auf dem „Papier" gut dasteht ist es anscheinend so, dass die Neuwägen die produziert worden sind gar nicht Verkauft werden sondern die produzierten Autos Bundesweit verstreut auf Sammelplätzen liegen und auf dumme Kunden warten.
Dies dürfte bei anderen Herstellern auch so sein. Wenn aber die Abrechnung kommt dann fliegen die Fetzen, vermutlich wird dies alles mit dem Finanzcrash geschehen.

Damit die Manager-Boni stimmen.

[10:30] Leserkommentar-DE: Diese sog. "Haldenfahrzeuge" warten nicht auf Käufer sondern nur auf die Schrottpresse.

Solche Parkplätze gibt es massenhaft, siehe google earth. Die Farbe weiß spricht dafür da aufpreisfrei. Wenn man sich die Fahrzeuge näher anschauen könnte, würde man auch sehen dass es sich allesamt um "Schaltos" handelt und jegliche Mehrausstattung vermissen. Der Rest wurde schon beschrieben.

Der Irrsinn kennt keine Grenzen.

[10:50] Leserkommentar-DE zum Autoleasing:

Die Kosten werden wohl versucht von der Leasinggesellschaft auf den Kunden abzuwälzen das ist Richtig und da liegt der Gewinn doppelt bei der Leasinggesellschaft! Die Mängel und Verschleißspuren werden nicht beseitigt sondern die Autos werden an türkischen und afrikanischen Gebrauchtwagenhändlern weiterverkauft im Paket!!!

Das heißt der Händler kauft 10 oder 15 Autos im Paket, teilweise sind es Autos dabei wo kein Gewinn mehr für den Händler zu erzielen sind aber durch den Paketverkauf wohl für die Leasinggesellschaft! Es ist aber immer noch lukrativ für den Händler. Damit verdient die Leasing doppelt und auch über die Leasingrate wo die Zinsen in der Regel weit über 10% liegen.

Bei Mietkauf wären die Zinsen bei nahe 0-2% je nach Hersteller und nach Laufzeit kann man das Auto mit leichtem Gewinn verkaufen.
So mache ich das schon seit Jahren! Es gibt kein Ärger mit der Leasing und man muss nicht tausende Euronen nach Ende der Laufzeit bezahlen. Aber Leasing ist eben Prestige!

Daher die hohen Provision für Leasing-Abschlüsse: die Zinsen sind gut versteckt.

[12:40] Der Widerstandskämpfer zu: Rabattschlacht im Autohandel:

Die Sünden der Vergangenheit holen die Automobilwirtschaft nun gnadenlos ein. Die Großmannssucht von Generationen an Managern der letzten zwanzig Jahre hatte vor allem die persönliche Boni-Profilierung vor Augen, weniger das Wohl des Betriebes oder gar der Mitarbeiter. Die Niedrigzinspolitik der Nationalbanken kam diesen kaltblütigen Managern zugute und wurde von diesen auch gnadenlos zum eigenen Vorteil ausgenützt.

Charakterlich sind diese Manager die sozialistischen Pendants von Beamten, Funktionären und Politikern. Genauso wie diese treten sie arrogant, eitel, herablassend und vor allem visionslos auf und werden der ihnen übertragenen Verantwortung bei weitem nicht gerecht. Ihre Ideen-, Kreativ- und Konzeptlosigkeit ist eigentlich noch schockierender als jene von sozialistischen Beamten. Viel Geld für nichts im besten Fall, in der Regel aber für angerichtete Schäden, verdirbt eindeutig den Charakter. Das kennen wir ja hinlänglich aus der Politik.

Alternative Konzepte und Perspektiven vor allem in der Kommunikations- und Marketingpolitik für die Automobilwirtschaft hätte es zuhauf gegeben. Deren Umsetzung wäre allerdings mit Denken, zusätzlicher Arbeit und Mut zum Risiko verbunden gewesen. Da ist es doch wesentlicher bequemer mit der Preispolitik zu operieren, so wie es alle machen. Sicherheitsdenken und Risikoaversion grassieren auch in einer verbeamteten Großwirtschaft. Automobilkonzerne reduzieren sich heute auf das Nachahmen der Anderen. Sie sind Farmen der Massenmitarbeiterhaltung, deren Kreativität und Biss gegen null tendieren. Rabattschlachten, einhergehend nichts am eigenen Produkt verdienen, sind sicher nicht der Weisheit letzter Schluß.

WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN MANAGERN !
HER MIT DER VERANTWORTUNG FÜR BETRIEB, PRODUKT UND MITARBEITER !

Ja, das sind auch Sozialisten, siehe heutiger Eintrag auf der Seite Medien über VW.


Neu: 2016-01-12:

Hier der Link zu einem interessanten Tracker: https://www.marinetraffic.com/de/


Neu: 2016-01-06:

[12:01] novayo: Deutsche Wirtschaft: Wind dreht sich gegen Angela Merkel

Na endlich! Aber weiß der Chef-Wirtschafts-Propagandist Grillo das auch schon? TB

[10:42] DWN: Deutscher Außenhandel kämpft gegen Krise in China

Chinas angeschlagene Wirtschaft stellt den deutschen Außenhandel vor große Herausforderungen. Hält der Abschwung in China an, geraten die deutschen Unternehmen zunehmend unter Druck. Der Ruf nach TTIP wird deshalb vor allem bei den großen Unternehmen lauter.


[09:43] etfd: A "Perfect Storm Is Coming" Deutsche Warns As Baltic Dry Falls To New Record Low

Following disappointing China PMI data and a collapse in US ISM Manufacturing imports data, the fact that The Baltic Dry Index has collapsed to fresh record lows will hardly be a surprise to many.


Neu: 2016-01-02:

[13:03] ET: IfW-Präsident Snower warnt vor Wachstumsillusionen

Weniger Illusionen mehr Visionen weniger staatlicher Plan mehr gefühlvolle Unternehmer weniger "to big to fail" mehr Eigenverantwortlichkeit - dann bekommen wir es wieder hin! TB

 

 

 

 

 

 

© 2006 - 2016 by Hartgeld GmbH • Webspace powered by Domaintechnik.at