In der Depression, nach dem Crash

Diese Seite beschäftigt sich mit "Veränderungen" in der Depression im deutschsprachigen Raum.

Neu: 2018-10-28:

[13:30] Leserzuschrift-AT: aus einem Briefing: Alles wird zurückgedreht:

Was heißt das aber genau? Habe mir dazu Gedanken gemacht was „zurückdrehen“ heißt.
Derzeit haben wir ein weltweites System, dass dem Sozialismus in einem Land gleicht. Andere sind für andere verantwortlich, andere arbeiten/stellen für andere Artikeln her. Ausländische Internet u. Handyfirmen verkaufen in Europa ihre Anschlüsse und Waren wie Handy, Computer, Netbook...
Stoffe und Kleidung werden in anderen Ländern hergestellt und dann bei uns verkauft.

Andere Länder bauen Gemüse, Obst und Getreide an und werden dann in unseren Geschäften verkauft. Wir bauen an oder stellen etwas her und das wiederum wird in anderen Ländern verkauft. Italienische Fliesen in Österreich... usw. Sprich es werden Waren um die Welt geschickt. Vereinfacht ausgedrückt, eure Frauen kochen, putzen, bügeln für andere Familien und die wiederum kochen, putzen, bügeln für euch. Eine sinnlose Handhabe.

Wenn aber der Sozialismus abgestellt werden soll, dann bedeutet das, jedes Land kehrt zur Eigenverantwortung, zum eigenen Anbau, Produktion, Ideenfindung und Entwicklung zurück. ZB ausländische Handyanbieter, hergestellte Kleidung... wird es dann nicht mehr geben. Gott sei Dank, kann ich nur sagen, dann hört sich die Ausbeutung von Kindern auf, die oft schon mit 3, 4 Jahren Handyknüpfen müssen damit wir billige Teppiche in Küche und Vorzimmer liegen haben und uns auch noch darüber freuen was für ein Schnäppchen wir gemacht haben.

Es wird dann nach einer Zeit nur zu einem Austausch von Rohmaterialien kommen und nicht schon fertige oder halbfertige Produkte. Jedes Land muss seine Bedürfnisse durch eigene Arbeitskraft und Entwicklung selbst abdecken. Und das betrifft fast alle Branchen. Nur so kann der zerstörende und ausbeutende Sozialismus abgestellt werden.

Wie sieht es mit der Energiebranche, Gas und Strom, aus? Selbst da kann ich mir vorstellen, dass sich einiges ändern wird. Die derzeitige Situation ist genauso wie der Sozialismus aufgebaut. Ausbeutung anderer Länder an Ressourcen und Arbeitskräften. Auch hier wird sich durch Neuverhandlungen einiges ändern. Ich gehe soweit und sage, dass es am Anfang gar keine Gaslieferungen geben wird, bis ein neues und faires System ausgehandelt wurde, das jetzige wurde ja auf dem Sozialismusfundament ausgehandelt. Am Strommarkt hat zB Deutschland eigene Atomkraftwerke, Österreich nicht.
Bzw. kann ich mir vorstellen, dass dann nur mehr unmittelbare Nachbarländer beliefert werden wobei die Entsorgung des Atommülls auf beide Länder aufgeteilt wird. Wer den Nutzen hat soll auch mit verantwortlich für die Entsorgung sein.

Bezüglich Benzin, Diesel sieht es etwas kritischer aus, da bleibt vorerst die Abhängigkeit. Aber ich glaube, was so meine Recherchen ergeben haben, werden wir bald keine Ölprodukte mehr brauchen, da es bereits unterschiedliche Alternativen gibt die derzeit unterdrückt werden, oder der Erfinder verunfallt ist. Aber die Aufzeichnungen gibt es nach wie vor. Plastikprodukte können durch Hanf als Rohstoff erzeugt werden und sind auch abbaubar.

Somit wird das „Zurückdrehen“ eine Herausforderung, vor allem für jene Menschen die bisher gewohnt waren alles im nächsten Geschäft zu bekommen ohne darüber nachzudenken. Aber es wird dadurch auch die Wirtschaft eines jeden Landes enorm angekurbelt und Arbeitsplätze werden geschaffen, da die Menschen so schnell als möglich ihren alten Standard wider haben möchten.
Die Frage die sich stellt ist, wie weit wird der Sozialismus zurückgedreht?

Der heutige Sozialismus wird komplettt entfernt. In jeder richtigen Depression reduziert sich die Arbeitsteilung massiv. Speziell die internationale Arbeitsteilung. Später kommt sie wieder.WE.

[17:15] Der Silberfuchs:
Ich glaube, hier irrt der Leser. Der globale Handel hat mit dem Sozialismus (jegliche Eingriffe des Staates in die Wirtschaft -- meine Definition) nichts zu tun. Sicher ist es so, dass vieles auch aus der Globalisierung zurückgedreht werden wird und muss. Es ist aber wesentlich besser und auch effektiver, der (freie) Markt regelt und macht das selbst. Alleine ein weltweiter Goldstandard würde dies schon regeln, denn es wird ohne billiges Kreditgeld dann nur das an Rohstoffen, Gütern und Produkten um die halbe Welt geschippert, was es wirklich lohnt. Das sind die Dinge, die anderswo so billig hergestellt werden, dass sie nach Transportkosten im Zielland noch immer relativ preiswert sind oder die Dinge, die im Zielland gebraucht werden aber nicht vorhanden sind oder dort nicht selbst hergestellt werden können (z.B. deutsche Maschinen.) Hoch produktive oder innovative Länder werden davon Vorteile haben und andererseits auch Länder mit billigen Arbeitskräften aber arbeitsintensiver Produktion ... Werden "Nachteile" für die eine oder andere Seite zu groß, dann verschwindet genau dieser Teil der "Globalisierung" ganz von allein.

Der billige Kredit und die Lohnkosten-Unterschiede sind primär für die heute wahnsinnig hohe Arbeitsteilung verantwortlich. Man sieht es am Truck-Wall auf den Autobahnen, der wieder voll da ist.WE.


Neu: 2018-09-16:

[10:30] Leserkommentar-DE: noch zu Scheiwiller 'Wiederaufbau'

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.
Herr Scheiwiller bedenkt vorzüglich den wirtschaftlichen Wiederaufbau Deutschlands und Europas nach dem Moslemkrieg, und die Kommentatoren zu diesem Artikel ergänzen seine Gedanken in weiteren Aspekten. Das ist außerordentlich wichtig, weil damit die Grundbedüfnisse der Bevölkerung wie Essen, Trinken und Schutz abgedeckt werden, auf deren Befriedigung dann der weitere wirtschaftliche, kulturelle, wissenschaftliche usw. Aufbau stattfinden kann. Diese Grundlagen zu gewährleisten, ist ja auch ein Hauptanliegen von Hartgeld.com, also daß man genug Gold, Silber und Vorräte aller Art hat, um anschließend den Neustart durchführen zu können zu eigenem und zu aller Nutzen, wenn andere bei Null stehen. Vorbild ist immer wieder der Neuaufbau eines weitgehend zerstörten Deutschlands nach WKII.
Aber genügt das? Wenn wir bei den materiellen Bedürfnissen bzw. deren Befriedigung stehenbleiben, werden unvermeidlich erneut krasser Egoismus, Gier, Neid und dergleichen aufblühen, deren giftige Früchte wir hoffentlich gerade durch diese totalen Zusammenbruch der bisherigen
Gier- und Ego-Welt überwunden zu haben glaubten. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Es wird deshalb nötig sein, die höheren menschlichen Werte wiederzubeleben, und zwar nicht als erneut gelehrte oder gepredigte oder gar aufgezwungene Ethik oder gar nur Moral, sondern als innerlich erfahrene, immer im Menschen vorhandene Werte und spontane Verhaltensweisen von Liebe, Hilfsbereitschaft (heute mißbraucht als per PC erwünschtes und antrainiertes Gutmenschentum!), Dankbarkeit usw.

Dafür muß der Mensch seine Aufmerksamkeit immer wieder einmal von der äußeren Aufbauarbeit auf die innere Aufbau- und Entfaltungsarbeit lenken. Jeder muß für sich erkennen, daß er innerlich reich und gut und schöpferisch ist, daß in der eigenen Tiefe bereits alles ruht, was man zum äußeren Wiederaufbau braucht (außer dem metallischen Gold, versteht sich!).

Dieser Weg nach innen muß aber die Menschen auch neu gelehrt werden, gerade auch nach solch einem Zusammenbruch und Verlust von geliebten Mitmenschen, und die Methoden dafür sind z.B. Meditation, Atemübungen, auch Gebet zu einem höchsten Gott in sich selbst. Das ist ein wahres Leben in äußerem Wohlergehen und gelebter Spiritualität, in dem man nicht an höhere Werte oder höhere Wesen glaubt, sondern diese in sich findet, erkennt und dann auslebt.

Die Frage ist, ob diese - m.E. unverzichtbare - Seite menschlichen Lebens von den vE und ggf. seiner Kaiserlichen Majestät und seinen Ratgebern gewünscht ist und ggf. auch gefördert würde. Es gäbe sicher viele Überlebende, die jetzt schon diese Wege zu gehen lehren und die sich dieser Aufgabe mit Hingabe widmen möchten. Vielleicht kann der Messenger als Kontaktmann zu den vE dazu einmal eine Stelliungnahme bringen. Ich denke, es ist sehr vielen HG-Lesern (und auch -beiträgern) klar, daß der Wiederaufbau ohne dieses innere Fundament wieder nicht dauerhaft sein kann, und sie würden alle dankbar sein, dieser Perspektive eines glücklichen Lebens versichert zu sein.

Mit Spiritualität haben wir es hier nicht so, aber die Leute werden das Beten wieder lernen.WE.

[11:45] Messenger: Kommentar zur Leserzuschrift «Thema Spiritualität»

Es freut mich, dass dieses Thema auch angesprochen wird. Ich habe mich bisher in meinen Äusserungen auf Moral und Ethik beschränkt – beide Themen werden im kommenden Kaiserreich sehr prominent angesprochen werden. Die Menschen im neuen Bürgertum werden auf natürliche Weise wieder auf eine gesunde Basis moralischer und ethischer Natur finden.

Dessen ungeachtet existiert im Menschen, welcher ja im Kern ein spirituelles Wesen ist, ein ebenso natürlicher Drang, über seine eigentliche Herkunft und seine «Bestimmung» nachzudenken und für sich selber eine Antwort zu finden, was geschehen wird, wenn man den Weg alles Irdischen verlässt.

In der menschlichen Bedürfnispyramide (nach Abraham Maslow) wird der oberste Bereich unter dem Begriff «Selbstverwirklichung» zusammengefasst [weiterführende Informationen finden Sie in Wikipedia zum Thema «Maslow’sche Bedürfnispyramide]. Die Tatsache, dass Maslow die Selbstverwirklichung in den obersten Bereich gestellt hat, liegt darin begründet, dass der Mensch zuerst alles physiologischen Bedürfnisse, die Sicherheit sowie das soziale Zusammenleben inkl. Familie und Fortpflanzung sowie seine äusseren, persönlichen Bedürfnisse abgedeckt sehen will, bevor er sich der Selbstverwirklichung zuwendet.

Es gab in der Geschichte der Menschheit immer wieder Perioden, in denen es den Menschen so gut ging, dass die Suche nach der Selbstverwirklichung auf natürliche Weise eingesetzt hat. Die Bewegung auf dem Monte Verità im Tessin hat dieses Streben kurz nach dem letzten Jahrhundertwechsel deutlich gezeigt, ebenso haben sich später Schriftsteller wie zB. Hermann Hesse dieser Themen angenommen, und die starke Resonanz in der Bevölkerung zeigte deutlich das Interesse für solche Themen auf.

Heute ist – das muss man fairerweise dazu sagen – eine richtige Industrie rund um das Thema existent. Ich meine damit nicht nur alle Sekten oder sektenähnliche Gruppierungen, sondern auch die verschiedenen Wahrsager und sogenannten «Seher» und «Medien», welche uns Wege zu uns selbst aufzeigen wollen. Damit wird es im Kaiserreich erstmal vorbei sein. Damit ist nicht gemeint, dass wir «Hexen verbrennen werden», sondern eine gelebte Spiritualität wird erst dann wieder «bottom-up» (von Grund auf) entstehen, wenn wir alle anderen Ebenen der Bedürfnispyramide in zufriedenstellender Weise abgedeckt sind.

Bitte denken Sie daran, das Kommende wird uns durch düstere Phasen führen und die vE haben ja bereits in ihrer vorletzten Warnung darauf hingewiesen, dass die Menschen werden beten lernen, wenn sie es in der «guten Zeit» verlernt haben. Eine persönliche Beziehung zu Gott (auch zum inneren Gott, wie Sie in Ihrem Beitrag das nennen) ist jedem Menschen sein ureigenstes «Geheimnis», etwas, worüber man eigentlich nicht spricht. Etwas, das einem in schwierigen Zeiten die innere Kraft gibt, durchzuhalten und auf kreative Art mit den Geschehnissen fertigzuwerden.

Mit welchem «Hilfsmittel» - wenn Sie mir den etwas profanen Ausdruck gestatten – man nun diese innere Verbindung am besten schafft, ist wiederum strikt persönlich. In alten Zeiten hat man uns das Falten der Hände und die Konzentration auf die Verbindung zu Gott gelehrt – vielen Menschen reicht das – andere schaffen diese Verbindung besser durch andere Methoden wie zB. die Meditation. Ich denke, hier muss jeder Mensch seine eigene Lösung suchen und finden.

Und zuguterletzt sei noch darauf hingewiesen, dass die vE sich auch diesem Thema angenommen haben und uns vielleicht noch ein paar Überraschungen ins Haus stehen werden – aber alles zu seiner Zeit. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis.

In der Depression wird einmal das Fressen an 1. Stelle sein. So sollen auch die Klöster wieder eine grosse Bedeutung erlangen. Es wird gegnügend Nonnen und Mönche geben, die heute Mangelware sind. Weil es eben im Kloster genug zum Essen gibt.WE.

[13:35] Der Mitdenker zum Messenger:

Wir müssen uns klar sein, daß viele Menschen ihr Leben quasi von Null beginnend, neu erlernen müssen. Natürlich meine ich nicht den aufrechten Gang, aber viele Kerneigenschaften, die zwar embryonal angelegt waren, aber durch einen menschenunübliche bzw. -grenzwertige Lebensweise verdrängt und verschüttet wurden, müssen, je nach Grad der Tiefe, mehr oder weniger neu gelernt werden. Das Wort "Demut" kennt kaum noch jemand, geschweige denn, es wird gelebt. Wenn die Herzen hart werden, wenn nur noch Baal Mammon das Sagen hat, wenn die Lebensmaxime heißt:
Ich will alles und zwar sofort !, dann ensteht die sog. Ellenbogengesellschaft, die dann, über verschiedene Zwischenstufen, zur Tottretergesellschaft geworden ist ( direkt und indirekt ).

Herr Maslow hat erkannt, daß man natürlich erst Grundbedürfnisse geklärt/gesättigt haben muß, bevor es weiter geht, in feinstoffliche/geistige Ebenen. Ein Problem was ich sehe ist das, daß die Hartz-IV-Fernsehen-Klientel, die in die Millionen geht ( bis auf wenige Kluge dieser Gruppe, die trotzdem einen Geist - nicht den der Flasche - haben ), keinen Acker hat, auf den die neue Saat fallen wird.
Sie werden ggf. zum tobenden Mob werden, zweifellos, aber Herr Gauß sieht nun mal auch links ( nicht politisch ) einen nicht unbeachtlichen Rand seiner Kurve vor. Auch hier, seit der Wende nicht mehr gearbeitet, gibt es die jetzt ca. 60-jährigen, deren Leben eigentlich schon zu Ende ist, sie wissen es nur noch nicht.

Weil Sie, sehr geehrter Messenger, den großen Hesse ansprechen, mußte ich daran denken, daß ich gerade vor 2 Wochen "Sidharta" ( wieder ) gelesen habe, aber vielmehr denken Sie an die größeren Werke, wo ich just beschlossen hatte, auch diese wieder zur Hand zu nehmen, sobald die Zeit es erlaubt. Nach einem kranken Schulsystem muß, sonst sind wir verloren, wieder humanistische Bildung gelehrt werden und wenn eben auch der eine oder andere Lehrer als übelster Systemling entlarvt wird ( fast hätte ich Anderes geschrieben ), dann sind wir hier an einem Punkt, wo ich mir erlaube, einen erste Idee, auf die Frage des Einbringens, anzuschieben. Vernünftige, "alte" Lehrer, die unter dem Wahnsinn ebenso geächzt haben, wie wir jetzt, können, nach Beibringen entsprechender Zeugnisse ( damit sind nicht Zensuren gemeint ) durchaus Nützliches leisten. Viel Arbeit, bis es wieder heißt: ... daß die Sonne, schön wie nie, über Deutschland scheint.

Zum Beten Folgendes: Das war uns Menschen, über Jahrtausende, Hilfe in schwerer und schwerster Zeit. Wir müssen davon ausgehen, daß für die allermeisten Deutschen ( und natürlich auch Angehöriger anderer Europäischer Nationen ), sicher 99%, die schwerste Zeit ihres bisherigen Lebens kommt, daß die Welt aus den Fugen gerät. ( Ich hatte früher schon zu ansteigenden Suiziden und dem massenhaften Wahnsinn geschrieben, was zu den Begleiterscheinungen des durchaus denkbaren kommenden Blutbades gehören wird. ) Und an wen wenden wir uns dann, wenn Angehörige tot, Straßen blutrot und das Leben nicht mehr zu erkennen ist ? Wen rufen wir an, wenn die Not schier unüberwindbar wird ?
Ich selbst bete ( noch ) selten, aber die ungeheure Kraft des Gebetes ist millionenfach überliefert. Nur weil uns das, in lächerlichen ein oder zwei Generationen, abhanden gekommen ist, weil geschickt gelenkt wurde, daß unsere Altäre die Kassen der Lumpenhändler oder Baumärkte waren und sind, eingebettet in Konsumterrortempel, ist der Mensch trotzdem ein gläubiges Wesen geblieben, auch wenn es für Manche heute unvorstellbar scheint, zum Gottesdienst zu gehen. Wir werden ein Leben bekommen, was nicht, rein gar nicht, mit dem zu vergleichen ist, was wir jetzt leben bzw. wie wir gelebt werden. Ab der Stunde x wird so Mancher Fähigkeiten, Sehnsüchte, Ideen und Hoffnungen in seinem Herzen entdecken, von denen er nie geglaubt hätte, daß sie anklopfen. ( Dann sprang der zweite Eisenreifen ab ... )

Es ist nie zu spät, um dazuzulernen. Die Kirchen werden voll sein, die Glocken werden oft läuten, wie in allen Kriegen und wenn dann der Klang auf den eigenen Willen trifft, in der volksverräter- und mörderfreien Zeit, voll mit anzupacken, die angekündigten Überraschungen positiver Art sind, dann werden die Überlebenden sich auf einer neuen, auch geistig gewachsenen Ebene, weinend in den Armen liegen.
Wie hoch der Preis sein wird, das werden wir baldigst erleben.

Der Preis wird grauslich werden, weil wir nicht nur den Feind zahlreich ins Land gelassen haben. Auch wegen der enormen Verwerfungen nach 100 Jahren Sozialismus.WE.

[14:30] Leserkommentar-AT: zum Beten und Kirche:

Die Kirche hat uns eines gelehrt, gebe deine Verantwortung ab. Die Kirche ist der Vorläufer vom Sozialismus und genau das ist heute unser Problem. Denke nicht selbständig sondern folge nur den Anweisungen. Die Kirchen lenken uns nur weg von unserer inneren Stärke, die da ist, immer da war, nur nicht entdeckt wurde, weil wir auf äußere Institutionen, Machthaber, Gesellschaftsregeln... hören sollen.
Bete 10 Ave Maria und deine Schuld ist dir erlassen, was für ein Schwachsinn.

Anstatt die Menschen in die Eigenverantwortung und Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit zu führen, anstatt die Menschen über sich und ihre Handlungen und somit Folgen für einen selbst als auch für die Gesellschaft zu lernen und über sich selbst nachzudenken... kommt von der Kirche: erzähle von deinen Sünden, bete 10,15 Mal und sie sind dir vergeben. Was für ein Hochmut! Selbsternannte Vertreter Gottes die sich das Recht über das Leben anderer zu entscheiden herausnehmen. Daran erkennt man nur die Verantwortungslosigkeit der Kirche selbst.

Eine Kirche, Religion die von Jesus nie verlangt wurde, die sich selbst ein Zölibat auferlegt hat, die immer schon Wasser gepredigt haben, aber selber Wein getrunken haben seit 2000 Jahren, nicht erst in den letzten hundert Jahren. Ich sage nur Ablasshandel, Hexenverbrennungen und immer schon als Sozialschmarotzer gelebt haben. Eine Kirche, Religion die die Menschen mit Androhungen unter Zwang gehalten haben, nur um selber an der MACHT zu bleiben. Diese Institution hat NULL, absolut NULL Führungsqualitäten.

Viele Machthaber haben immer auf die Kirche gehört, vieles wäre in unserer Geschichte sogar besser gelaufen, wenn sich die Menschen ihrer eigenen Verantwortung und Macht bewusst werden hätten können. Die Kirche hat manipuliert um selbst bei Hofe immer gut dazustehen und nicht vom Futtertrog getrennt zu werden und um ihre Machtgelüste über die Machthaber ausleben zu können.

Jeder kann für sich selbst entscheiden ob er sein Leben selbst in die Hand nimmt oder wieder nur nach den Vorstellungen und Ideologie anderer leben möchte. Ich jedenfalls betrete nie wieder eine Kirche.

Jeder mag es halten, wie er will.WE.


Neu: 2018-09-14:

[16:15] Reto Scheiwiller zu den gestrigen Reaktionen auf seinen Artikel:

Vielen Dank für die guten Feedbacks. Ich finde es super, dass ich Sie alle damit erreichen konnte und Sie dies genauso sehen wie ich.
Geben Sie nicht auf, wir werden bald die Oberhand haben und die Sozialisten werden rein garnichts mehr zu sagen haben, für SEHR SEHR lange Zeit!

Vielen Dank für den Artikel, bald brauchen wir es.WE.


Neu: 2018-09-13:

[10:00] Leserkommentar-DE zum Artikel Wiederaufbau der Gesellschaft

Das muss jetzt mal raus, Hr. Scheiwiller Sie sprechen mir aus der Seele, ich denke genauso insbesondere wenn ich meine eigene Situation betrachte, ich arbeite seit über 40J. Und mache mich jetzt mit Ende 50 noch einmal selbstständig.
Wenn ich seh was für ein Pack ich alles mit durchfüttern muss kann ich gar nicht soviel essen wie ich k...... muss. Sie haben völlig recht und ich kann nur hoffen das es endlich bald losgeht.
Ich lese hier seit über 10 J. mit und ich möchte es noch erleben das wir andere Zeiten genießen können denn ich werde leider auch immer älter.
Beste Grüße aus dem hohen Norden, es gibt hier auch noch aufrichtige und normale Menschen.

Ich habe den Artikel etwas adaptieren lassen.WE.

[11:00] Leserkommentar-DE zum sehr guten Download von Herrn Scheiwiller:

Der Beitrag von Herrn Scheiwiller zeigt, welch geniale Köpfe, die auch Dinge bis zu Ende denken können, im Geheimen auf Hartgeld aktiv sind. Das unterstreicht wieder die herausragende Stellung der von Ihnen, Herr Eichelburg, aufgebauten Seite.

Die Ineffizienzen des heutigen Systems wurden sehr gut rausgearbeitet . Auch ich würde, aus Industrieperspektive, schätzen, dass 30 % der heute in mittleren und großen Unternehmen Beschäftigten nichts zu gesellschaftlicher Wohlstandmehrung beitragen. Produkte werden durch die vielen krebsartig gewachsenden Tätigkeitsfelder nicht besser oder billiger und es werden auch dadurch keine neuen Lösungen für brennende ungelöste Probleme geschaffen. Zu diesen 30 % kommen heute mindestens 10 % Arbeitskräftereserve von Untätigen,Unwilligen und Kriminellen. Zusammen mit dem globalen Einbrechen des künstlichen Konjunkturbooms werden die Arbeitslosenzahlen schnell aber nur kurzfristig auf 30 - 40 % betragen. Im gewohnten Denkmuster sind das natürlich Horrorvorstellungen.

Aber es wird sicher viele gegenläufige Effekte geben, die zu vielen neuen sinnvollen Arbeitsplätzen führen werden. Die Rückführung vieler (arbeitender) Moslems in die Heimatländer, die steigende Geburtenrate bei sich heute noch selbstverwirklichenden Akademikerinnen, ein besseres Pflegesystem, wo mit 4000 Euro Monatssätzen alte Menschen nicht mehr wie im Knast verwahrt werden. Eine hochwertigere manuellere Landwirtschaft ist angezeigt, wo nicht mehr nur Masse ohne Nährstoffe zählt, sondern wieder Qualität, also alte Sorten, die reich an z.B. sekundären Pflanzenstoffen sind. Der Rückbau der No-go areas und der Umbau von Immobilien zu Mehrgenerationenhäusern wird ebenfalls ein Wachstumsgebiet, genauso wie kostengünstige Energiekonzepte und vieles mehr.

Auch ein Untergang des heutigen kranken Finanzsystems/ Kreditbedingungen behindert ja Programme wie z.B. Verschönerung der Innenstädte ganz und gar nicht, solange Menschen arbeiten wollen. Das Lohnniveau für das kurzfristig brachliegende Arbeitskräftepotential wird sich im freien Spiel der Kräfte des Nachtwächterstaates schon wieder einpendeln, wenn die sozialistische, wohlstandsfeindliche Erstarrung gewichen ist.

Es muss und wird Ziel der neuen Machthaber sein, aus der vermutlich tiefsten Depression aller Zeiten schnell wieder herauszukommen und wieder einen funktionieren Staat und eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen. In die Katastrophe hat uns der Sozialismus geführt.WE.

[12:30] Leserkommentar-DE: dem Leser 10:00 schließe ich mich an.

Herr Scheiwiller beschreibt es sehr gut, was seit 100 Jahren schief läuft und ausgemistet gehört. Parasiten muß man halt ausmerzen. Mich hat dieser Drecks-Sozialismus in die Schublade Frührentner gesteckt. Also leckt mich doch am Arsch, ihr unsäglichen Vollidioten. Ich weiss, wie man überlebt. Das Schlimme ist, die Vollpfosten geben keine Ruhe. Ständige Bombardierung mit Papierkram. Meine persönliche Verhaftungsliste paßt nich mal mehr auf eine Klorolle.

Egal, wo ich hinfasse, reihenweise klappen Leistungsträger zusammen, und können nicht mehr. Wenn ich mir die Hackfressen im Bundestag anschaue, die gegen jedwedes sachliche Argument von Naturwissenschaftlern resistent sind, kotz ich entweder mein Essen aus, oder brauche einen halben Kasten Bier, um das zu ertragen. Sie sagten es bereits vor Jahren, die Schlagzahl des Wahnsinns wird erhöht. Momentan wird der Turbo von 0,8 auf 3 bar langsam hochgedreht, und dann machts PENG. Aber, ich gebe die Hoffnung nicht auf.

Daher wird das neue Kaiserreich für die Leistungsträger echt wohltuend sein. Niedrige Steuern, wenig Bürokratie.WE.

[12:35] Messenger: Ich gratuliere Herrn Scheiwiller zu seinem sachlich fundierten Dokument!

Die vE vertreten eine klare Position zur Eigeninitiative der Bürger: die Hängemattenmentalität des «Bedient-werdens durch den Staat oder Mitbürger» aus der heutigen Zeit muss und wird verschwinden. Je früher sich die Bürger mit dem Kommenden im positiven (aufbauenden) Sinne auseinandersetzen und selber wieder ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen, umso besser für sie selber und für alle Mitbürger.

Es ist zwar vieles vorgeplant – aber wer gedanklich die Grösse des Vorhabens umfassen kann, wird bald erkennen, dass Jeder und Jede beim Wiederaufbau anzupacken haben. Der beste und wohlwollendste Regent kann aus diesem von den heutigen sozialistischen Funktionsträgern angerichteten Un-Staat kaum innert kurzer Zeit ein echtes und funktionierendes Bürgertum aufbauen – dazu werden ALLE in DACH gefordert sein. Das Ziel ist klar: wir wollen in einem freien und prosperierenden Kaiserreich Deutschland leben, in welchem uns die Regenten auch leben lassen und nicht mit täglich neuen juristischen und steuerlichen Schikanen in den sozialen und finanziellen Ruin treiben.

Auf das neue Kaiserreich!

[13:35] Nachtrag vom Messenger:

Die vE werden das Dokument selber zur Kenntnis nehmen und es an die richtigen Stellen weiterleiten, um die Vorschläge zu den einzelnen Sachthemen einfliessen zu lassen.

Selber habe ich ein paar Bemerkungen zum Inhalt:
Sie haben sehr viele Aspekte des heutigen Un-Staates richtig erfasst und dargestellt. Und nein, Sie haben dessen negative Auslese bzw. der künftige Umgang damit absolut nicht zu krass umschrieben. Diese «Mach-Du-mal und hilf mir»-Mentalität (wobei «Du» der Staat, eine Institution oder eine Privatperson sein kann) muss ersatzlos weg! Professioneller gesagt, der sozialistische Staat hat zusammen mit den NGO’s und den staatlichen Kirchen seinen «Schafen» nicht nur das selber Denken, sondern auch das Übernehmen eigener Verantwortung «aberzogen» - darüber müssen wir, denke ich, keine weiteren Worte verlieren.

Die kommende Zäsur wird für alle hart – aber am härtesten für diese Sozialschmarotzer, wie Sie sie richtig beschreiben. «Vogel friss oder stirb» wird wieder zum Motto des Tages für diese Bevölkerungsgruppen, wenn sie denn im neuen Bürgertum überhaupt noch auftauchen werden. Und für die Ideologen, welche aktiv an der Schaffung dieser Zustände beteiligt waren, haben wir ein paar «schöne» Plätze bereit, an denen sie sich künftig werden austoben können.

Ich impliziere, dass in der von Ihnen genannten Gruppe von Drogenabhängigen auch Alkoholabhängige erfasst werden.
Eine «Problemgruppe» ist mir präsent, welche Sie in Ihrer Schrift nicht aufgreifen: die Online-Junkies. Damit meine ich die Mitbürger aller Altersklassen, welche sich nur noch mit Smartphones, Tablets und Computern durch ihre virtuelle Welt bewegen, sich auf allen möglichen Kanälen und Chats miteinander vernetzen, teilweise sogar ihren Lebensunterhalt mit ihren Youtube-Kanälen und Followern «verdienen» etc. etc. (man verzeihe mir die Unvollständigkeit der Aufzählung). Diese werden mental und teilweise auch finanziell «am Boden zerstört» sein. Damit ich richtig verstanden werde: ich bin nicht gegen die modernen Kommunikationsmittel und -kanäle, auch hier geht es wiederum rein um die Abhängigkeit und das «Leben in einer virtuellen Welt», die mit dem Krieg brutal zerstört werden wird.

Noch kurz zu Ihrem Schlusswort, geehrter Herr Scheiwiller: Ich bin selber Schweizer und ich gehe mit Ihnen und Ihrer Darstellung der Probleme in unserem Land absolut einig. Ich danke Ihnen für Ihre Gedanken, Sie haben auch mich wiederum zum Nachdenken angeregt. Glücklicherweise sind auch bei uns dieselben Kräfte im Hintergrund am Wirken wie in Deutschland, Österreich und dem Fürstentum Lichtenstein, welche die Transition ins Kaiserreich Deutschland zu einem guten Teil vorbereitet haben. Aber trotzdem: die vE sind für jegliches Vorausdenken und Vorbereiten der Bürger dankbar und nehmen solche Bestrebungen sowie die dahinterstehenden Personen mit Interesse zur Kenntnis.

Es wird grosse Anstrengungen brauchen, um die ganzen Verwerfungen zu beseitigen, die uns 100 Jahre Sozialismus gebracht haben.WE.

[14:00] Der Mitdenker:
Vielen Dank für die sauber extrahierten Schwerpunkte:
1. Politiker gehören ( fast ausnahmslos ) zu den Faulen und Unfähigen - s. 2.
2. mit Faulen und Unfähigen sollte "etwas" härter umgegangen werden - die Praxis wird dann zeigen, ob das "etwas" besser gestrichen wird 3. Arbeitslager für Kriminelle - die Zeit, wo auf Malle Kickboxtraining bezahlt wird, muß für immer !!! vorbei sein 4. Anstalten für Drogensüchtige - Keiner hat sie gezwungen und da die Beschaffungskriminalität irre hoch ist, sehe ich Viele bei 3.
5. Parasiten werden nicht geduldet - Herr Scheiwiller, welch hervorragender Satz. Wir haben es satt, daß von einer Währungseinheit nur 50% in den Taschen des Schuftenden landen.
6. Das sozialistische System wird verschwinden - damit der Rückenhalt für die Faulen, Unfähigen, Kriminellen und Drogensüchtigen.
In DACH wird der eiserne Besen ziemlich zeitgleich auskehren und die dann entstehenden Nachtwächterstaaten werden dem Volk wieder Luft zum Atmen lassen. Seit Jahren sage ich, daß der Weg dahin nicht unblutig sein wird, sondern blutig. Eine neue Gesellschaft gibt es nun mal nicht zum Nulltarif und wenn degenierte Verräter-Schlafschafe die etwas härtere "Zwischenzeit" nicht schaffen ( z.B. weil der Würger-King schließt ), dann hat das was mit natürlicher Auslese zu tun. Die hat uns vom Australopithecus bis hierher gebracht und sie wird weiter wirksam sein.

Alles, was heute oben ist, kommt weg.WE.

[15:15] Der Bondaffe:

Lieber Messenger, Sie glauben gar nicht WAS und WIEVIELE Arten von Abhängigkeiten es gibt. Hier zwei Größen aus der oberen Gruppe: stoffliche und nicht-stoffliche Süchte. Das Wort "Sucht" impliziert etwas falsch, genauer sollte es (wie von Ihnen dargestellt) "Abhängigkeit" heißen. Der moderne Mensch hat übrigens so viele Abhängigkeiten aufgebaut und entwickelt, daß er sich deren gar nicht mehr bewußt wird. Lassen Sie nur mal Fernsehen und Radio für einen Tag ausfallen, es wird unglaubliches mit den Menschen passieren. Als Aufgewachter muß man sich unbedingt bewußt sein, daß das "Auflösen" all dieser Abhängigkeiten unglaubliche Energien freisetzen wird. Will heißen, die Menschen drehen durch.

[19:50] Leserkommentar-CH:

Endlich bin ich dazu gekommen den Artikel von A bis Z zu lesen und kann Reto Scheiwiller nur beipflichten. Es werden sich Viele finden, welche durchaus bereit sind ihren Beitrag zum Wiederaufbau zu leisten – auch rüstige Rentner, zu denen auch ich gehöre. Es dürfte nicht mehr geschehen, dass Arbeitswillige und auch Fähige einfach aufgrund ihres Alters, etc. aus dem Arbeitsprozess ausgeschlossen werden. Es gibt auch Pensionierte die gesundheitlich auf einem hohen Level sind weil sie es geschafft haben auf eigene Kosten die Eigenverantwortung zu übernehmen und sich nicht einfach dem kranken „Gesundheitswesen“ mit dem Ersatzteilwahn anzuvertrauen – allen Anfeindungen zum Trotz.

 

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