Zentralbanken / Währungen allgemein - 2019

Diese Seite bringt Informationen über die Zentralbanken und zum Thema Währungen.

Neu: 2019-04-25:

[19:00] FMW: Die Schweizer wissen wie es geht – mach aus Luft 30 Milliarden Gewinn in 3 Monaten


Neu: 2019-04-12:

[13:35] BTO: Machtlose EZB als Gefahr für die Märkte


Neu: 2019-04-10:

[16:15] NTV: EZB hält an Rekordtief fest Leitzins im Euroraum bleibt bei null Prozent

War zu erwarten...


Neu: 2019-04-09:

[8:20] Der Bondaffe zu Brexit lässt Handelsroboter verzweifeln

Die Nachrichtenflut rund um das politische Hickhack um den Brexit ist kaum zu bewältigen. Viele Menschen schalten einfach ab, wenn es darum geht. Nicht viel anders als der menschlichen geht es mittlerweile der künstlichen Intelligenz. Die schiere Masse an Nachrichten über den EU-Ausstieg der Briten stellt Computer, die über Algorithmen mit Devisen handeln, vor völlig neue Herausforderungen. Seit Wochen hängt das Schicksal der britischen Währung an verworrenen Abstimmungen von Politikern, die bislang nie auf der Bühne der Finanzmärkte in Erscheinung getreten sind.

An so etwas hatte ich auch nicht gedacht: Das die Handelsalgorithmen nicht mehr mitkommen. Die künstliche Intelligenz wird überlistet. Wer hätte das gedacht?

[13:40] Wir wissen leider nicht, mit welchen Parametern diese Algorithmen gefüttert werden. Offenbar auch mit Nachrichten.WE.

[14:30] Der Bondaffe zum WE-Kommentar:

Es ist schon so, das im Computerhandel die Börsencomputer automatisch Nachrichten analysieren und dann entsprechende Transaktionen ausführen. Somit scheint es, daß solcherart Systeme einen "gewissen Schutz" brauchen. Somit läßt sich erklären, warum viele Nachrichtendienstleister Agenturmeldungen eins zu eins übernehmen. Das muß jetzt nicht unbedingt börsen- und handelsrelevant sein. Aber bei einer "breiten, ungeprüften Verteilung" einer Agenturmeldung reagieren die im Netz agierenden Analyseprogramme wohl alle gleich. Eine "entspannende Nachricht" zu einem "äußerst brisanten Thema" läßt diese "Wächterprogramme" nicht in den roten Bereich ausschlagen. Ich kann mir vorstellen, daß die Militärs entsprechende Anwendungen im Netz laufen haben. Die wollen schließlich wissen, wann es brisant wird von der öffentlichen Meinung her. Diese Massen-Agentur-Meldungen könnten damit ein Steuerungsmechanismus sein.

Kommen aber zuviele einzelne Nachrichten zu einem bestimmten Thema in kurzer Zeit, sind die Analyseprogramme überfordert. Das System ist dann scheinbar nicht mehr kontrollierbar.

Jedes System hat seine Grenzen...


Neu: 2019-03-28:

[19:35] ET: Euro retten auf Kosten der Sparer: Draghi stellt Nullzins auch langfristig in Aussicht


Neu: 2019-03-23:

[10:20] Leserkommentar-DE zum gestrigen Beitrag des Bondaffen über Staatsanleihen:

Die europ. Anleihen haben sicher vieles, nur sicher keinen "Markt" mehr. Die EZB war und ist hier Marketmaker. Die Preise also künstlich vorgegeben. Die restlichen Akteure die zu diesen Preisen mitmischen sind regulatorisch dazu verdammt (Versicherungen;Fonds Stichwort "mündelsicher"). Kein einziger Privatmann oder Frei-Entscheider würde sich aktuell - bzw. schon seit Jahren - zum Kauf einer euop. Staatsanleihe entscheiden.

[12:35] Privartanleger sind bei Bonds ohnehin kaum vertreten.WE.

[12:50] Der Bondaffe:

Vielen Dank, vollkommen richtig. Es dürfte "keinen Markt" mehr geben. Die Preise/Kurse und die daraus abzuleitenden Renditen für die Staatsanleihen werden über die Terminmärkte gemacht. Ich denke, es gibt neben dem Staatsanleihenmarkt keine Sekundärmärkte mehr. Die Märkte in D für klassische Pfandbriefe und Kommunalobligationen dürften ausgetrocknet und fast tot sein. Es stimmt, die EZB hält die Märkte mit ihren Aufkäufen liquide.

Die Dummen sind besonders die Anleger, die als Kunde über Versicherungen, Pensionkassen oder Kapitalanlagegesellschaften - also indirekt (auch Riester-Produkte ha, ha, ha) - in diesen Märkten investiert sind. Die müssen sogar investiert sein, weil es die Statuten wie Anlagebedingungen (im Prinzip egal wie die rechtlichen Vorgaben heißen) vorsehen. Es ist sozusagen ein "Anlagezwang". Auch diese Kapitalsammelstellen halten die Märkte liquide und kaufen ausgerechnet den richtigen Zockern, Spielern und richtigen Marktkennern den Staatsanleihenramsch zu Höchstkursen ab.

Wie immer hat wirklich JEDER die Möglichkeit auszusteigen. Er muß diese nur Vermögensanlagen auflösen. Aber das tun die wenigsten. Die Gründe sind Unkenntnis, Dummheit, Faulheit, Lethargie, Phlegma, ewiger Aufschub, falsche Hoffnungen, falsche Zukunftsversprechungen, Mainstreamverwirrungen, etc. Also all die Gründe, bei denen man wirklich nicht selber denken muß. Und natürlich stimmt es was der Kommentator auch schreibt. Wie dumm muß man sein, um als Anleger ein Produkt mit einer Negativrendite zu kaufen? Mit Negativrenditen und Negativzinsen wird man über den Tisch gezogen. Der Nachteil des Einen muß aber der Vorteil eines Anderen sein.
 

[9:10] Marc Friedrich: Die FED tritt auf die Bremse - wie geht es weiter?


Neu: 2019-03-22:

[19:30] Der Bondaffe: Deutliche Renditerückgänge bei europäischen Staatsanleihen:

Was für ein Tag an der Zinsfront. Die Kurse für europäische Staatsanleihen ziehen ordentlichst an, die Renditen fallen dementsprechend. Beispielsweise nimmt die Rendite für zehnjährige französische Staatsanleihen bei aktuell +0,35% Anlauf auf das All-time-low bei +0,12% im September 2016. Das Land "Frankreich" steht zwar innenpolitisch und gesellschaftlich am Abgrund, den nationalen Staatsanleihenmarkt scheint das kaum zu berühren. Soweit die Geschehnisse.

Aber wie soll es sonst auch sein? Das ist das Idealszenario und es ist geradezu typisch, daß die Finanzmärkte völlig irrational "handeln". Aber es war niemals anders, vor dem großen politischen und gesellschaftlichen Fall und Umbruch muß so getan werden, als ob nichts sei. Gut, die Clevernen suchen auch viele, viele Dumme, die die Papiere zu Höchstpreisen abnehmen. Genau deshalb ist es im wahrstren Sinne des Wortes "brandgefährlich". Würden die Kurse jetzt oder schon im Vorfeld fallen, wäre es für jedermann ersichtlich.

An den übrigen Rentenmärkten in der EUR0-Zone ist das Bild ähnlich, nur Italien mag heute nicht so recht mitziehen. Es ist ein Idealszenario. Selbst ich hatte "skeptische Hoffnungen". Was ich aber jetzt sehe verleitet mich zu der Aussage: "Die europäischen Rentenmärkte werden von einem Höchstniveau der Kurse fallen. Je höher das Niveau, desto größer die Panik und Illiquidität beim Crash." Man wird die Kurse noch weiter hochziehen bis zum letzten Moment. Das ist 1000%ige Spekulation pur, monumentale Spekulationsgeschichte wird jetzt geschrieben. Das Kapitel ist übrigens bald fertig geschrieben.

Wir werden bis zur letzten Minute getäuscht.WE.


Neu: 2019-03-21:

[9:00] Goldseiten: Der Zinsanhebungszyklus der Fed ist zu Ende

[10:00] Der Bondaffe:

Darauf habe ich gewartet, ein eindeutiges Signal. Alls was ÜBER dem aktuellen Leitzeinsniveau der FED liegt ist absolute Todeszone. Bei der EZB beginnt diese Todeszone übrigens über dem Satz von NULL Prozent.


Neu: 2019-03-20:

[20:00] Goldreporter: Fed lässt US-Leitzins unverändert und will geduldig sein


Neu: 2019-03-16:

[14:00] Miningscout: Panik bei der EZB – letztes Pulver verschossen


Neu: 2019-03-14:

[14:00] MB: Der Euroraum ist so schwach, dass selbst der Nullzins viel zu hoch ist

[16:35] Der Bondaffe: "Tot, toter, EZB"


Neu: 2019-03-11:

[8:35] Geolitico: Draghi setzt Verarmungspolitik fort


Neu: 2019-03-09:

[16:10] Der Bondaffe: EZB - S'ist Feierabend:

Seit gut zehn Jahren führt uns in die EZB an der Nase herum. Das System ist mittlerweile im tiefsten Koma angekommen und was hat die EZB an Maßnahmen im Köcher? Nichts! Absolut gar nichts außer leerem Dahergerede! Darauf fallen die meisten heute noch herein. Was habe ich gewartet auf das sie etwas Neues aus dem Zentralbankenmaßnahmen-Zauberhut ziehen? Eine Target2-Maßnahme für das komatöse Deutschland? Da ist nichts und da war nichts. Das einzige Instrument ist eine psychologische Waffe, eine Art "psychologische Kriegsführung", die in jeder EZB-Pressekonferenz mit der Aussage "Die Zinsen bleiben unverändert" ihren wiederholten, langeweiligen Höhepunkt findet.

Das System wird von einem Niveau niedrigster Zinsen abstürzen (welches wir erreicht haben). Die Zinsen werden schnell und stark steigen. Die Banken bzw. Geldgeber (hauptsächlich von Immobilienkrediten) werden bei diesem Zinsanstieg förmlich überrannt vor Anfragen werden. Was bleibt ist die Angst kreditüberladener "Häuslebesitzer", die in völliger Ungewissheit und Unwissenheit der Lage panikartige Zustände durchleben werden. Die Banken selbst durchleben das gleiche. Die Banken und die Immobmilienkreditler müssen gleichzeitig Existenzängste bekommen. Das System wird vollständig gelähmt.
Dieses niedrige Zinsniveau kann auch nur gehalten werden, weil die meisten im System daran glauben. Angesichts der Geldmengen und Target2-Salden und Verschuldungsorgien einzelnen Länder müßten wir weitaus höhere Zinsen im EZB-System haben. Niemand schaut mehr auf die Geldmengen und gerade die EZB hat mir ihrer (jetzt beendeten) Staatsanleihenaufkauftaktik die Geldmengen enorm erhöht. Weil sie viel selbst erzeugtes Luftgeld ins System gepresst hat, das jetzt ganz langsam zum Verhängnis wird. Darum haben sie aufgehört.

S'ist endgültig Feierabend - wohl nächste Woche. Die EZB hat keine Glaubwürdigkeit mehr. Die Zinsen sind noch niedrig, aber der EUR bleibt dann unter Druck. Das haben wir am Donnerstag gesehen. Die Falle muß irgendwann zuschnappen, lange genug wurde sie aufgebaut. In diesem Szenario wird alles furchtbar schnell gehen. Die dabei entstehende Panik wird auch gebraucht.

Es soll sich bewusst niemand retten können, wenn es losgeht.WE.


Neu: 2019-03-07:

[15:25] Focus: Zins-Entscheid EZB verschiebt Zinserhöhung und hilft Banken mit neuen Krediten

Die EZB hat am Donnerstag den Leitzins bei null Prozent belassen. Sie nahm jedoch den Sparern die Hoffnung, dass die Zinsen bald wieder steigen könnten. Vor 2020 will die Notenbank die Zinsen nicht erhöhen.

2020 gibt es garantiert keine EZB mehr. Denkt an das, dass Einkaufen nur mehr bis Ende kommender Woche möglich sein soll. Es ist eine weitere Info dieser Art gekommen.WE.

[18:10] Der Bondaffe:
Wieso Zinserhöhung. Es wird NIEMALS eine Zinserhöhung. Auch in 100 Jahren nicht. Das würde so bis zum St. Nimmerleinstag gehen. Bald ist es vorbei. Die Verschiebung läuft nur noch bis zum Crashtag.

Der Crash dürfte Mitte März kommen.WE.


Neu: 2019-03-05:

[10:00] BTO: Die NZZ diskutiert die Überlegungen zur Bargeld-Steuer


Neu: 2019-03-04:

[13:15] Knapp 15 Mrd. Franken: Die Devisenanlagen der SNB verursachen einen hohen Verlust


Neu: 2019-02-28:

[12:45] FMW: EZB-Nullzinspolitik: Bürger verliert, Bundeshaushalt gewinnt gleich zwei Mal


Neu: 2019-02-26:

[14:50] Handelsblatt: Der EZB gehen die Mittel aus

[8:40] Welt: IWF warnt vor Gold als Brandbeschleuniger für Finanzkrisen

Wesentlicher Inhalt: Beim IWF erwartet man eine neue Finanzkrise und Gold ist der natürliche Gegner des auf Schulden basierenden Papiergeldes.


Neu: 2019-02-23:

[9:00] Goldseiten: Weik & Friedrich: Der Plan für drastische Enteignung von Sparern und Bargeldbesitzern liegt vor


Neu: 2019-02-21:

[13:00] FMW: Bundeshaushalt spart dank EZB 180 Milliarden Euro – mit praktischem Rechenbeispiel

[13:55] Der Bondaffe:

Und trotzdem, trotz aller Aufregung über diese angebliche Ungerechtigkeit. Schuld allein ist nur der Geldgeber. Schuld allein ist derjenige, der diese "Kapitalsammelstellen" (wie Versicherungen, Kapitalanlagegesellschaften) nährt und diesen aus Gier, aus Sicherheitsdenken und aus anderen dümmlichen, aber vertrauenden Gründen sein Geld zur Verfügung stellt. All das ist nur möglich, weil dieses viele Geld da ist. Aber dieses Geld kann auch verschwinden und sich auflösen (schon allein, wenn diese Schulden nicht mehr zurückbezahlt werden), aber das glaubt der Dümmste von allen, nämlich der originäre Geldgeber, nicht. Dieses System ist äußerst primitiv aufgebaut, es lebt allein vom Glauben. Aber alles, an das wir nicht mehr glauben, kann zusammenbrechen. Der Glaube ist eine wichtige Energieform. Auch Geld ist Glaube.

Ich habe gerade bei den Pigbonds nachgeschaut. Bei manchen Staatsanleihen gibt es immer noch Negativzinsen.WE.

[15:00] Der Bondaffe zu den Negativzinsen:

Bei genauer Betrachtung der Zinskurve, wie beispielsweise für deutsche Staatsanleihen, gibt es schon Auffälligkeiten. Ich sehe diese als systemisch bedingt an, will heißen, in einigen Bereichen sind keine oder nur noch wenig Bewegungen möglich, weil das System sonst gefährdet würde.

"Physiologische" Bewegungen gibt es noch bei 10jährigen Laufzeiten. Mittlerweile sind wir in D bei +0,12% Rendite angekommen. Das gehört schon zu den Tiefbereichen der vergangenen Jahre. Aber es gehört in den Bereich eines "All-time-low". Bei 2jährigen Papieren, aktuell -0,55%, sieht man diese Effekte nicht. Das heißt, daß man sich von Allzeittiefst bei etwa -0,9% schon lange verabschiedet hat.

Ich gehe nun in einer Überlegung davon aus, daß die Zentalbanken in den vergangenen Jahren Tiefstbereiche "ausgetestet" haben. Man weiß nun, wie "tief" oder wie "negativ" man gehen kann, ohne das System zu gefährden. Aber einem bestimmten Negativsatz bzw. Negativrendite scheint es gefährlich zu werden. Ich denke, die Schweizer haben diese Effekte im 10jährigen Bereich im Oktober 2016 (bei -0,6%) "erfolgreich" ausgetestet. Da war man wohl im roten, gefährdenden Bereich.
In der Eurozone haben bestimmte Dinge auch nicht funktioniert. So ist es nicht gelungen, die Renditen für Staatsanleihen aus der Eurozone auf ein einheitliches Niveau zusammenzuführen. Wohlgemerkt, daß hat seit Einführung des EUR in 1999 nicht funktioniert. Man hat daran gearbeitet, aber in 20 Jahren hat es nicht hingehauen. Warum wohl? Und Griechenland war das größte Debakel (und wird es auch bleiben) was die Eurozone "zins- bzw. renditetechnisch" erlebt hat. Auch die Einführung von gemeinsamen Anleihen hat nicht funktioniert. Der größte Gefährder im EU-Zinsszenario bleibt aufgrund seiner Größe weiter Italien.

Es gibt also keine Gründe, die EU-Zinswelt rosarot zu sehen. 20 Jahre nach EURO-Einführung bestehen immer noch enorme Risiken. Um das EURO-System überhaupt am Leben zu erhalten, müssen die Zinsen/Renditen dauerhaft tief bleiben. Das Nachsehen hat der Sparer/Anleger, der schon mit Negativrenditen das ganze System finanziert über andere Wege auch noch zur Kasse gebeten wird.

Jedem, der von Zinsen bzw. Renditenentwicklungen eine ungefähre Ahnung hat, dürfte klar sein, daß die Eurozone in dieser Form nicht überleben kann und wird. Es war ein Experiment, das nicht funktionert hat. Aber die Schafe glauben noch, daß es funktioniert. Das ist ein Trugschluß.

Es ist einfach zu viel Geld da, das angelegt werden muss.WE.


Neu: 2019-02-19:

[14:50] FW: Helikoptergeld – Herr schmeiß Geld (und Hirn) vom Himmel

[13:50] Goldreporter: Target2: 35.000 t Gold, die nie geliefert werden


Neu: 2019-02-15:

[10:00] Geolitico: Umtauschkurs für Bargeld geplant


Neu: 2019-02-13:

[17:15] BTO: TARGET2: Es ist und bleibt eine Vermögensverschiebung

[8:55] Goldseiten: Target2-Darlehen: Die Veruntreuung deutscher Leistung

[14:15] Leserkommentar-DE:
Target 2-Darlehen: am Ende wird halt dieses Geschenk als Teil einer ewigen Kriegs-Schuld Deutschlands verbucht. Es zahlt eh der dumme Steuerzahler und die Menschen mit seiner Arbeitsleistung. Ja, wenn die Bürger dumm gehalten werden und nicht eben informiert und aufgeklärt werden, wissen sie auch nicht wie man sie betrügt. Dies hat eine allumfassende Methode, besonders in Deutschland. Bei den ständig aufgewärmten Schuldgefühlen, fruchtet es auch besonders gut bei uns.

Sicher ist da was dran, dass Deutschland sich das gefallen lässt.WE.


Neu: 2019-02-11:

[13:50] FMW: IWF mit perfidem Vorschlag: Bei Negativzinsen Bargeld laufend entwerten!

IWF & Co. wollen natürlich nur unser Bestes...
 

[9:30] BTO: Die Theorie für die Helikopter: „Geld ist zum Schöpfen da“ – na dann los!


Neu: 2019-02-04:

[9:00] BTO: FT: Die globale Geldordnung ist am Ende


Neu: 2019-02-03:

[9:15] Geolitico: Krisenangst lässt Fed einknicken


Neu: 2019-01-31:

[12:45] Goldreporter: Gold-Käufe der Zentralbanken auf 50-Jahre-Hoch

[12:30] BTO: Berechtigte Kritik an der „geldpolitischen Geisterfahrt“ der EZB – doch was ist die Alternative?


Neu: 2019-01-25:

[14:35] FMW: Allgemein Bargeld: Laut Bundesbank billiger und schneller als Kartenzahlungen

[8:20] ET: EZB belässt Leitzins unverändert auf Rekordtief


Neu: 2019-01-19:

[12:30] PI: Nullzinspolitik: Deutschlands Genickbrecher in der Flüchtlingskrise

Die Regierenden wissen genau, dass der deutsche Michel nur deshalb den massenhaften Zustrom von Flüchtlingen bisher tatenlos zugelassen hat und dies immer noch tut, weil er die Alimentierung des Heers der Bedürftigen an seinem eigenen Geldbeutel noch nicht unmittelbar spürt.

Das mag auch ein Grund für die Niedrigzinsen sein, aber generell geht es darum, schwachen Staaten zu helfen.WE.

[12:50] Der Bondaffe:

All das, was wir jetzt haben und jetzt sehen (u.a. diese brutale Flüchtlingskrise in Europa) ist rückwirkend betrachtet lange geplant worden. Das ist nicht nur ein Experiment, das ist ein sorgfältiger ausgehegter (Kriegs-)Plan. Ohne den Kitt EUR0 wäre all das nicht möglich gewesen, der EUR0 schweißt zwangsmäßig alle zusammen. Auch die Niedrigzinspolitik hält das System am Laufen. Der Allerdümmste in diesem "Gefängnis EU" ist der deutsche Michel. Erstens weil all er das alles bezahlt, zweitens weil er sich alles wegnehmen läßt und drittens weil er so brunzdumm ist und sein Geld auf der Bank läßt, weil er meint, die Bank sei "sicher".

Die Niedrigzinspolitik ist eine Geldenteignung, der Michel läßt gewähren mit dem Argument "Man kann nichts machen". Das ist der Punkt, wo mir die Galle hochkommt, denn wenn es soweit ist, werde ich auch nichts machen. Man kann diesen dümmsten und gehirngewaschenen Menschen nicht helfen. Wäre ich nicht noch zeitlich gebunden, wäre ich schon weg aus diesem Land. Ein paar Monate habe ich noch, und ich bin Gott sei Dank in der Lage ungebunden zu sein und schnell entscheiden zu können.

[14:00] Sicher war das alles schon überJahrzehnte vorausgeplant und gehört zum Systemwechsel.WE.


Neu: 2019-01-09:

[16:50] Deviant Investor: Eccles Prison Blues – The Big Squeeze


Neu: 2019-01-08:

[13:20] MM: Weltbank-Präsident tritt überraschend zurück


Neu: 2019-01-07:

[14:05] Staatsstreich: Finanzen: Wirbel um den Abfluss


Neu: 2019-01-04:

[13:55] Der Bondaffe zu Krisensitzung in Japan nach Flash Crash beim Yen

Jetzt wird es spannend, der Mainstream schreibt schon davon, daß es sich bei der beschriebenen Währungsbewegung vom Donnerstag auf Freitag MEZ um einen sog. "Flash-Crash" gehandelt hat. Normalerweise geht sowas unter. Das aber berichtet wird ist auffällig. Im Bericht heißt es noch " Die Volatilität sei außergewöhnlich hoch." Das spricht für sich.

Vermutlich war das kein Crash-Versuch, sondern ein zufälliges Ereignis in einer handelssschwachen Zeit.WE.


Neu: 2019-01-03:

[15:00] Der Bondaffe: Auffällige Währungsbewegungen gegen EUR am 02.01. gegen 23:30 MEZ:

Bei der Durchsicht meiner Charts ist mir eine auffällige Währungsbewegung aufgefallen. Diese fand gestern, 02.01., ab 23:30 MEZ statt. Dabei ist der EURO plötzlich stark in verschiedene Richtungen ausgebrochen. Gegen japanische Yen fiel der EUR plötzlich von 123 auf 119 JPY, gegen australische Dollar stieg er aber von 1,62 auf 1,68 AUD. Es dauerte dann grob bis 01:00 MEZ, dann hatte sich die Lage wieder beruhigt. Mißtrauisch geworden bin ich erst, weil sich das gleiche Bild - wenn auch in abgeschwächter Form - bei NZD, CHF, GBP, TRY, PLN zeigte.

Fazit: irgendetwas ist passiert und hat letzte Nacht in einer halben Stunde ordentlich Sand ins EUR0-Getriebe gegen wichtige Währungen gebracht. Es dauerte eine gute Stunde, bis man das im Griff hatte. Es bleibt aber eine auffällige Bewegung. Vielleicht gibt es eine Wiederholung?

Es ist auch die Meinung hereingekommen, es könnte mit dem für gestern geplanten Crash-Versuch zu tun haben. Wir wissen es nicht.WE.

[15:15] Lt. Medien soll es mit Apple zu tun haben: Flash-Crash und Milliardenverluste an der Börse Apple-Chef Cook schockt die Märkte

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