Zentralbanken / Währungen allgemein - 2019

Diese Seite bringt Informationen über die Zentralbanken und zum Thema Währungen.

Seite ab: 2019-01-01

Neu: 2019-07-31:

[12:40] ET: EZB-Anleihenkäufe: Präsident des Bundesverfassungsgerichts äußert nach wie vor große Bedenken

Das Urteil wird letztlich keine Überraschungen bieten.
 

[9:15] Leserzuschrift zu Das versteht keiner mehr: Die abstrusen Folgen der Minizinsen in der Eurozone

Es gibt keine Worte um auszudrücken wie bekloppt dieses System mittlerweile ist. Wenn Staatsanleihen von Staaten wie Italien mehr bringen als Staatsanleihen von Staaten mit noch nahezu Top-Ranking wie die USA dann stimmt etwas im System überhaupt nicht mehr.

[10:00] Der Bondaffe:

Eine verrückte Welt und selbst der Mainstream erkennt das. Es ist irre geworden, denn wenn der ganz normale Sparer mit Negativzinsen bestraft wird und ein (angeblicher AAA-)Schuldner wie die Bundesrepublik Deutschland mit "Positivschuldrenditen" bei der Schuldaufnahme belohnt wird, stimmt etwas nicht. Hat man denn vergessen, daß man Kredite erst aufnehmen kann, wenn es Gläubiger (Sparer, Bondanleger) gibt, die ihr Geld zur Verfügung stellen? Gut, in einer verrückten Welt ist auch das geregelt, diese Arbeit übernehmen Versicherungen und Kapitalanlagegesellschaften etc.

Sehen wir es von einer anderen Ebene aus. Sehen wir die Negativzinsen und Negativrenditen von Sparer als "neues Konstrukt". Das alte Konstrukt mit richtigen Guthabenzinsen hat sich annähernd aufgelöst. Was und welche Bedingungen gelten in diesem Konstrukt? Wir sprechen von "negativen Guthabenzinsen", aber was ist mit der Schuldnerseite? In diesem Konstrukt kann man die Guthabenzinsen weiter ins Negative treiben, die Schuldzinsen aus irgendeinem Grund (die EZB ist sehr findig im Finden von Gründen die geglaubt werden), aber ebenfalls im Positiven erhöht? Die Zinsmarge weitet sich enorm aus. Sehr gut für die Banken, schlecht für Sparer und Immobilienkreditler. Man kann das Bargeld zuerst reduzieren und dann abschaffen, dann sind alle gefangen in diesem elektronischen Zins- und Geldgefängnis. Wer dann keine physischen Edelmetalle hat, dürfte eindeutig im Nachteil sein.

Was ich sagen will ist: wir konzentrieren uns zu sehr auf den Negativzins für Spareinlagen und sonstige Einlagen. Da geht sehr viel Energie rein, da ist gut dauerhaft schimpfen und jammern. Dabei übersehen wir den Gesamtzusammenhang, genannt "das Konstrukt". Das ist ein Psychoplan. Wer allen Ernstes glaubt, die EZB hätte keine weiterführenden Pläne mit dieser Politik, der irrt gewaltig. Im "Konstrukt" sollte es mehrere Möglichkeiten der Gestaltung zur Verarmung der Massen geben. "Überraschungen" eingeschlossen. So wird es wohl kommen, wenn nicht vorher abgebrochen wird.

[12:25] An der Verarmung der Massen mag etwas dran sein, aber der Hauptgrund ist der: mit höheren Zinsen würden manche Euro-Staaten daran zusammenbrechen.WE.


Neu: 2019-07-30:

[18:15] BTO: Die Eiszeit kehrt zurück – hier das Szenario


Neu: 2019-07-29:

[13:25] Focus: Gastbeitrag von Gabor Steingart: Diese Zeichen zeigen: Die EZB plant das Helikoptergeld für alle


Neu: 2019-07-27:

[14:50] Focus: Zentralbanken schaffen neue Zeit: Die absurden Folgen des Zins-Chaos: Die Welt, wie wir sie kennen, steht Kopf

Mein Vater lebte in einer Welt, in der sich Sparen rentierte, weil sich Investieren rentierte. Ich lebe in einer verkehrten Welt, in der sich Verschuldung lohnen, aber kein vernünftiger Mensch dem Schuldner Geld leihen würde. Diese Welt kann es nur geben, weil die Zentralbanken die Rolle der Geldverleiher übernommen haben. Sie können es sich leisten, als Gläubiger Geld zu verlieren, denn sie können das verliehene Geld aus dem Nichts erneut erzeugen.

Daher wird es in diesem System keinen wesentlichen Zinsanstieg mehr geben.


Neu: 2019-07-26:

[14:50] Presse: Die finanzielle Repression ist gekommen, um zu bleiben

Mit dem Ergebnis, dass wir jetzt eine Menge Staaten, Banken und Unternehmen haben, denen eine vernünftige Zinserhöhung sofort das finanzielle Lebenslicht ausblasen würde. Es gibt Schätzungen, dass in der EU bereits 15 Prozent der Unternehmen „Zombiefirmen“ sind. Also solche, die in einem normalen Zinsumfeld nicht existieren könnten.

Eine richtige Zinserhöhung haut alles um.WE.
 

[8:30] Von Mises Institut: EZB: Nächste Geldflut im Anmarsch

Das Papiergeldsystem aufrecht zu erhalten, wird immer größere Anstrengungen erfordern – politische Anstrengungen, die die Marktkräfte mehr und mehr aushebeln werden. Und diese Anstrengungen werden auch mehr und mehr global wirkende, geldpolitische Allianzen erforderlich machen, an deren Ende eine Welt-Währungsunion stehen könnte. Wir wollen den Teufeln nicht an die Wand malen, noch ist nicht aller Tage Abend. Aber es ist schon ganz schön spät geworden.

Eines ist gewiss: das Ende ist unabwendbar, so sehr es auch verzögert wird.


Neu: 2019-07-25:

[20:00] Sie müssen sich jetzt selbst vernichten: IWF will alle Sparer enteignen

[15:20] Silberfan zu EZB gibt noch mehr Gas

Sie müssen den Crash weiter vor sich herschieben.

Lange müssen sie das jetzt nicht mehr machen.WE.
 

[14:20] FMW: Aktuell: EZB-Entscheidung veröffentlicht


Neu: 2019-07-24:

[13:55] Sputnik: Keine Angst vor „Gold-Dollar“ und Leitzins: Das ist Trumps neue „FED“-Frau


Neu: 2019-07-22:

[17:00] Der Silberfuchs: 75 Jahre Bretton Woods: Ein neues Währungssystem

Heute begehen wir den 75 Jahrestag des gescheiterten Experiments von "Bretton Woods" ... in gut zwei Jahren (15.08.2021 -- dann sind wir hoffentlich schon wieder im echten "Goldzeitalter") -- dessen 50. Todestag ... In nicht einmal einem Menschenleben durch alle Gold-Instanzen: Kinder, wie schnell die Zeit vergeht (mehr fällt mir dazu nicht ein.) ... Ach so, doch: Seit über 50 Jahren gab es keine Audits in amerikanischen Tresoren -- was für ein Zufall der zeitlichen Zusammenänge.

Der Todestag war die endgültige Loslösung des US-Dollars vom Gold.WE.
 

[13:20] BTO: Negativzins – das Wundermittel, das keins ist


Neu: 2019-07-16:

[16:00] Sputnik: Lagarde als EZB-Chefin – Droht nun „Negativzins, Bargeldverbot und Enteignung“?

[17:45] Leserkommentar-AT: Auch Lagarde wird gewinnen und EZB-Chefin werden,

wie VDL Kommissions-Präsidentin wird. Wir sollen ja noch die totale Diktatur vor dem Systemwechsel sehen, das was bisher gemacht wurde, war erst der Auftakt. Daher ist sie die beste Wahl.

Seltsam finde ich auch, dass Merkel gerade dann krank werden soll, wenn es zum Systemende hin geht.
Daher, Merkel ist nicht wirklich krank, sie spielt es. Selbst ausprobiert das Zittern kann man ganz einfach selbst herstellen.
Da sie Hosen trägt überhaupt kein Problem, einfach mit den Füßen hin und her wackeln... und schon zittert man und kann bestimmen ob und wie viel. Daher zittert sie auch nie wenn sie geht sondern nur beim Stehen.
Und so tun als wenn man zu wenig Luft bekäme, auch kein Problem. Die Haare weniger stylen, weniger Make up und schon sieht sie für uns alt und kaputt aus.

Insider erwarten, dass Merkel abtritt, sobald VDL installiert ist.WE.


Neu: 2019-07-10:

[12:30] FMW: Bargeldverbot: Kommt es mit neuer EZB-Chefin Lagarde?

[13:00] Der Mitdenker:
Es ist kein Zufall, wer jetzt "an der Macht" ist. Liebe Freunde, es ist doch so einfach: Sie wollen uns alles nehmen, nicht zuletzt die Freiheit. Bargeld ist gelebte Freiheit. Warum also ( um Gottes Willen oder in Teufels Namen, ganz nach Belieben ) sollte man diesen blöden Arbeitsameisen das Bargeld lassen ? Aber der kommende Chip hat einen riesigen Vorteil: Man kann dann nicht nur auf der Straße, von den Mikrobiologen und Herzchirurgen, totgetreten werden, sondern Vater Staat, in seiner unendlichen Güte und Weitsicht, hat dann auch die Möglichkeit, bei denen die wider den Stachel löcken, aufs Knöpfchen zu drücken - und vorbei ist das Köterleben.

Bei uns wird eine Bargeld-Abschaffung nicht gelingen, wir sind nicht Schweden.WE.

[14:55] Krimpartisan:

Natürlich kommt demnächst die Bargeldabschaffung! Und unzählige weitere Gemeinheiten ohne Ende! Nur der totale Untergang des Systems kann dieses aufhalten, sonst nichts. Heute mußte ich für eine Reise einige neue Hunderter in Empfang nehmen...was da alles an Chips drinnen ist will ich gar nicht wissen. Werde sie kurzfristig im Nicht-EU-Ausland gegen schöne alte Scheine umtauschen. Eigentlich sollte man diesen Dreck noch in der Bank verbrennen!!!


Neu: 2019-07-08:

[13:10] MB: Trump setzt bei neuer FED Personalie auf Freihandel und den Goldstandard

[9:40] BTO: Demnächst Negativzinsen für alle


Neu: 2019-07-05:

[10:15] Goldreporter: Trump will Gold-Protagonistin im Fed-Vorstand

[8:50] Leserzuschrift-AT zu Frau Lagarde und ihr Misstrauen gegen Bargeld

Wir wissen also ungefähr, was auf uns zukommt: Die Notenbanken sind mit ihrem Latein am Ende, die Schuldenorgien der reformunwilligen Staaten werden wohl per Abschöpfung der Guthaben der Eurozonenbürger bezahlt werden. Die Enteignungen mögen beginnen. Ab in die letzten Rettungsboote.

[9:00] LaGarde wird, falls sie ihren neuen Posten noch antritt, dort weitermachen, wie Drahgi aufhört.WE.


Neu: 2019-07-04:

[12:40] Anti-Bargeld-Propaganda: 100 Euro-Schein: „Allseits verhasst“, weg damit – das sehen wir anders!

[13:50] Der Bondaffe:

Wie kann Bargeld - und ganz im speziellen "Bargeld" - allseits verhasst sein? Ich kenne niemanden, der einen 100 EURO-Schein nicht akzeptieren würde. Ich selbst würde sogar 1.000 EURO-Scheine ausgeben. Jede Wette, die Akzeptanz wäre riesig. Der 1.000 EURO-Schein wäre ein wahre Alternative, ein Bereicherung gerade in Zeiten mit negativen Zinsen. 1.000 EURO blieben dann 1.000 EURO. Der Nennwert bliebe stets erhalten. Und keine große Zählerei, viel weniger Scheine und allergrößte Beliebtheit. Aber das will "jemand" nicht. Warum wohl?

[14:00] Beim Handelsblatt mit seiner schrumpfenden Auflage kann es durchaus sein, dass der 100 Euro-Schein verhasst ist.WE.


Neu: 2019-07-03:

[12:00] FMW: Lagarde als neue EZB-Chefin – oder besser Insolvenzverwalterin? Anleiherenditen kollabieren

[8:55] ET: „Unter Christine Lagarde wird die EZB die lockere Geldpolitik von Mario Draghi fortsetzen“

Selbstverständlich ist keine wesentliche Veränderung zu erwarten.

[9:15] Leserkommentar-DE:
Der blaue Satz muss lauten: Dazu kommt es nicht mehr. Im November gibt es ganz sicher keine EU mehr.

Das ist sicher so. Wir Insider sollten noch heute oder morgen den Beginn des Systemwechsels sehen. Die Masse natürlich nicht.

PS: Message an die Systemwechsler:
Ihr müsst es nicht ultra-brutal machen. Ich habe es heute in einem Supermarkt wieder abgetestet. Die Masse weiss nichts und will nichts wissen. Wenn sie nur irgendwie gerettet wird, wird sie jede Herrschaft akzeptieren. Und dann sicher auch die Befehle der Adeligen befolgen. Das war heute nicht so. Weil sie eben nichts wissen.WE.

[14:25] Der Bondaffe:
Vollkommen richtige Feststellung. Die Masse akzeptiert ausnahmslos alles, entsprechende Versprechungen genügen. Die Masse will sich nicht damit beschäftigen. Die Masse will ihr tumbes und dumpfes Leben einfach weiterleben. Spaß, Party, Fressen, Saufen, seichte Unterhaltungsformen aus Sport oder Kultur genügen den meisten. Die Masse will nicht nachdenken, das hat sie nie gelernt. Das ist beinahe schon Geheimwissen. Allerdings wird sich die Masse bei Wegfall des Unterhaltungsprogramms auch teilweise selbst umbringen. Das muß man wissen, man kann aber nichts machen.

Es muss in unserer Gehirnwäsche etwas drinnen sein, das diese Reaktion erzeugt.WE.

[15:00] Krimpartisan:
Zum blauen Kommentar 14.25: In der jahrzehntelangen, alle Schichten und Altersklassen nahezu ausnahmslos erreichenden Gehirnwäsche und den seit Monaten ergänzend durchgeführten Chemtrails sind genau diese Voraussetzungen und Substanzen enthalten. Damit hat man ganze Gesellschaften systematisch und lange geplant auf genau das gewünschte Ergebnis gebracht. Statt Gehirn als Denkvoraussetzung nur noch Matsch in der Birne. Damit hat man eine wunderbare Manipuliermasse geschaffen und die verkabelte Masse freut sich an Brot und Spielen...und einem bunten Strauß von täglich neuen Abartigkeiten.

Mit dem Systemwechsel sollten auch die Chemtrails verschwinden.WE.

[16:45] Ramstein-Beobachter: Dem Kommentar des Bondaffen kann ich nur beipflichten.

Gerade heute hatte ich wieder so ein Paradebeispiel. Ich war bei meinem Lieblingskollegen im Zimmer. Ein Mensch, der das was er zwischen den Ohren hat, auch zum Denken benutzt. Seine Zimmerkollegin ist das genaue Gegenteil. Unser Thema war noch nicht einmal brisant, was aber ausgereicht hat, dass die Augen der Kollegin wieder wild gezuckt haben. Es dauerte auch nicht lange und wir wurden wieder zum Auswandern aufgefordert. Der Kollege meinte dann, dass wir unser Territorium verteidigen, was für die ausreichte das Zimmer zu verlassen.

Wer nichts auf dem Schirm hat und dann ins Chaos gestürzt wird akzeptiert dann wirklich alles. Viele ahnen auch schon, dass etwas passiert, können sich aber bei weitem nicht vorstellen was kommt. Vielleicht sollten die einmal bei Zeitzeugen nachfragen, ob die am 31.07.1914, oder am 31.08.1939 geahnt hatten, welches Chaos ab dem Tag danach auf sie zukommt. Mit meiner Oma hatte ich früher sehr viele Gespräche darüber, hätte aber nie gedacht, dass ich einmal selbst davor stehe.

1914 konnte man es an den Mobilsierungen sehen.WE.


Neu: 2019-07-02:

[14:30] BO: Kreise: EZB-Ratsmitglieder wollen offenbar noch keine Lockerung im Juli

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir die nächste Lockerung sehen werden.

[15:15] Der Bondaffe:

Ansichtssache! Gerade was die Festverzinslichen angeht. Weitere Lockerungen bzw. höhere Negativzinsen bescheren bei den Festverzinslichen weitere Kursgewinne. Der "Feste Zinssatz" beträgt eben "Null". Ähnlich einer Aktie steigt der Kurs - zwar nur mäßig - aber wenn die EZB weiter "vertieft", dennoch "regelmäßig". Wie bei der Reise nach Jerusalem trifft es bei einen Anstieg in die positiven Zinsbereich nur diejenigen, die ihre Papiere nicht frühzeitig genug verkaufen. Solange der feste Zinssatz "null" bleibt und nicht negativ wird, läuft dieses Spielchen ganz gut. Nur wo will die EZB hin? Das ist einfach zu beantworten. Die EZB weiß genau was passieren wird. Das hier ist "Endgame". Ein Zurück zu normalen Zinsen ist unmöglich. Das wissen alle. Aber wie gesagt: das ist Ansichtssache.


Neu: 2019-06-30:

[12:30] F&W: Notenbanken am Ende!


Neu: 2019-06-28:

[13:20] Der Bondaffe: Renditen deutscher Staatsanleihen (2)

Fortsetzung zum Beitrag von gestern: Aufgefallen ist mir diese Situation dadurch, daß ich auf die Kursentwicklung des Bund-Future (Kursentwicklung 10jähriger deutscher Bundesanleihen) geschaut habe. Im Prinzip stieg der Kurs von 54 EUR im Jahr 2000 auf jetzt 172 EUR im Jahr 2019. Da gab es mal Seitwärtsphasen, aber der Kurs ist durchgängig gestiegen (und im Umkehrschluß sind die Zinsen/Renditen gefallen). Was bedeuten würde, daß schon seit Beginn der Währungsunion und des EUR, diese/r nur über niedrige Zinsen zu retten war/en. Wobei ein Kandidat - Griechenland - das ganze Konstrukt ordentlich ins Wanken gebracht hat. Die Zeiten des Guthabenzinses sind vorbei. Lebensversicherungskunden zehren z.B. nur noch von den Altbeständen.

Alles ist getan worden (Bondaufkaufprogramm der EZB), aber genützt hat es wenig bis nichts. Die Zinsen wurden weiter in den negativen Bereich gefahren. Jetzt werden wohl bald die Banken beim kleinen Kunden abcashen. Dazu muß nur die Hemmschwelle überwunden werden. Mäuschen möchte ich sein in einer EZB-Sitzung und auch die Frage stellen "wie es weiter hingeht"? Die Antwort ist klar: "Langsam weiter tiefer und "negatiefer". Der Titel eines Hollywood-Films fällt mir ein: "Fluß ohne Wiederkehr". So ist es auch mit der Zinspolitik des Mario Draghi und der EZB: es ist auch eine Zinspolitik der "Guthabenzinsen ohne Wiederkehr". Wer sein Geld in diesem System hält, der wird dafür bezahlen.

Es kann natürlich auch eine cleverne mittelfristige Strategie sein. Zuerst gewöhnt man die Schafe an Negativzinsen, dann "schottet" man das Geldsystem ab in dem man ihm das Bargeld entzieht und dann kann die EZB die Zinsen immer "negativer" senken und die Schafe und die Guthaben ganz legal enteignen.

[14:00] Es muss auch jemanden geben, der negative Zinsen akzeptiert. Und zwar reichlich. Das sind die Bondaffen.WE.

[15:35] Der Bondaffe zum blauen Kommentar 14:00:

Ginge es im Kapital- und Fondsmanagement mit gesundem Menschenverstand zu, wäre das System schon lange erledigt. Aufgrund gesetzlicher und interner Bestimungen müssen die Geldverwalter das Geld aber anlegen. Irgendwann haben die sich daran gewöhnt, daß die Negativzinsen der Kunde zahlt.
So kommt man nicht mehr heraus aus der Negativzinsspirale. Ein "gewisses" Gleichgewicht ist noch zu halten, da durch noch negativere Renditen kurzfristig die Kurse der Papiere anziehen und vermeintliche Buchgewinne generieren. Das freut so nur einen: den deutschen Finanzminister. Durch dieses Spielchen bekommt er bei Kreditaufnahme und Bondausgabe mehr Geld in die Kassa als das er später zurückzahlen muß. Der rechnet sich jetzt reich.

Noch bekommt man einen Null-Prozentsatz. Wer aber sagt, daß man nicht einen Negativ-Zins als Kupon generiert? Der Investor = Kreditgeber = Schaf = Bondaffe agiert dann in seiner Eigenschaft als Kreditgeber auch noch als Zinszahler. Verrückte Welt. Da sind wir bei gefährlichen Gemisch angekommen: Daher wird der Bondmarkt so nicht explodieren, sondern implodieren. Der Bondmarkt wird nur explodieren, wenn die Zinsen steigen. Ich frage mich, was DIE wirklich vorhaben? Was läuft da im Hintergrund? Wem noch ist mit negativen Zinsen gedient? Kann man mit negativen Zinsen etwas lange hinauszögern?

Vor einigen Tagen erhielt ich das Statement meiner Pensionskasse: da drinnen wird gejammert, dass sich nichts mehr verdienen lässt und die Reserven angegriffen werden müssen. Trotzdem halten sie 65% des Anlagekapitals in Anleihen.WE.


Neu: 2019-06-27:

[16:40] Der Bondaffe: Renditen deutscher Staatsanleihen:

Da blicke ich auf pigbonds.info auf die aktuellen Renditen deutscher Staatsanleihen und sehe folgende Zahlen: 2 Jahre: -0,72%, 5 Jahre: -0,63% und 10 Jahre: -0,30%. Da stellt sich für mich als "alten Bonderer" die Frage, wie es wohl weitergehen wird? Das hier ist unerforschtes Terrain und Mario Draghi wäre so etwas wie der Expeditionsleiter in diesem Terrain in gefährlichen Renditedschungel. Wie weit kann man eigentlich noch nach unten gehen, ohne das System zu gefährden? Nach oben hin geht ganz wenig, sagen wir mal 0%-Bereich, denn da entstehen "interessante hohe" Kursverluste durch die Renditeanstiege. Genüßlich schaue ich mir das an, ohne eine richtige Lösung für das Dilemma zu haben, denn die gibt es nicht - außer einem Crash, der vielfältige Formen haben kann (und dann ist der EURO auch Geschichte). Mario Draghi ist wohl eher auf einer Flußexpedition in unbekannten Gefilden mit dem komischen Gefühl, daß vor ihm die Niagara-Fälle sind. Keine Chance mehr rauszukommen, aber volle Kraft voraus.

Das ist der nackte Wahnsinn.WE.
 

[13:30] Mises.org: The ECB's Renewed Attack on Free Markets


Neu: 2019-06-26:

[16:00] Deviant Investor: Time for an International Gold Reset


Neu: 2019-06-24:

[14:00] Silberfan zu Die Geldflut nimmt zu Experte warnt vor "overkill": „Notenbanken mutieren zu Endlagern für Staatsschulden”

So hat man das System länger am Leben gehalten, denn es war schon seit Jahren erledigt.

Genau gesagt seit 2008.WE.


Neu: 2019-06-21:

[16:30] Focus: Gastbeitrag von Marc Friedrich und Matthias Weik Wettrüsten für den Währungskrieg: Die Notenbanken greifen jetzt zu äußersten Mitteln

[14:30] Geolitico: Draghi setzt zum finalen Raubzug an

[14:45] Der Bondaffe:
Was soll Mario Draghi auch machen? Jahrelang stand er mit dem Rücken zur Wand. Dann hat man ihn in eine Ecke gedrängt. In dieser Ecke hockt er jetzt am Boden und hofft, daß das Spielchen noch lange so weitergeht. Es gibt aber keine Rettung, nur Verzögerung.

Ich nehme an, er weiss, was kommt. So lange muss er seinen Teil des Systems am Leben erhalten.WE.


Neu: 2019-06-18:

[14:00] Leserzuschrift-DE zu EZB-Chef Draghi bekräftigt Bereitschaft zu neuen Zinssenkungen

Man will auf jeden Fall Inflation erzeugen weil die Verschuldung so gruselig ist dass man keine Wahl mehr hat. Für mich ein Zeichen von

1.: Verzweiflung
2.: die klare Richtung heisst daraus: negative Realverzinsung selbst ohne grossen/gesteuerten Finanzcrash.
3.: gehe davon aus dass die Verzweiflung der Notenbanker schon so gross ist dass man auch bereit ist deutlich höhere
Goldpreise zu aktzeptieren denn der beste Treibsatz für einen höheren Goldpreis ist die negative Realverzinsung.
4.: gehe davon aus dass morgen abend, wenn die FED getagt hat, klare Andeutungen auf eine Zinssenkung für Juli 2019 kommen.
Dann kommen wunderbare Zeiten für Goldbesitzer.....

Die Frage ist nur wann der ganze Laden unter
a) seinen Fehlallokationen (wegen der negativen Realverzinsung) und
b) der Verschuldung zusammenbricht.

Vielleicht sorgen schon ein paar kleine Luftangriffe auf Iran für den grossen Crash.

Die Bomben auf den Iran werden den Crash noch nicht bringen. Aber man sieht, das Finanzsystem ist fast am Ende.WE.


Neu: 2019-06-17:

[16:35] FMW: Die doppelte Falle für die EZB – auf in den Negativ-Leitzins?

[12:15] Welt: Notenbanken Die Retter von 2009 manövrieren die Welt in eine neue Krise


Neu: 2019-06-07:

[8:25] Mises.de: Ruinöse Geldpolitik: Die Fed will Zinsen wieder senken


Neu: 2019-06-06:

[13:30] ET: Negativzins: EZB erhält Zig-Milliarden von Europäischen Banken – Deutsche Banken zahlen am meisten

[14:45] Der Bondaffe:
Das der Sparermichel mit Null- und Negativzinsen draufzahlt und geschröpft wird verstehe ich schon. Warum die EZB die europäischen Banken so an die Kandare nimmt, verstehe ich weniger. Es ist Verwirrspiel und dabei muß man immer um mehrere Ecken denken. Wer hat hier einen Vorteil, wem nützt es? Ein bißchen Milchmädchenrechnung und Systementlastung ist schon dabei. Für die eingenommenen Zinsen kann die EZB wieder Staatsanleihen kaufen. In meiner Lehrzeit nannte man das auf einem anderen Spielfeld "Scheck- oder Wechselreiterei". Da war nur wenig Geld da, aber man konnte den Geldballon in Form von Umsatz-Tricks aufblasen. Vielleicht fließen die Gelder in anderer Form wieder zurück oder werden anders verteilt? Dann braucht man natürlich solcherart Jammerartikel fürs Volk. "Entlasten" will man nicht, diese Abzockerei ist nicht existenzbedrohend. Was also steckt genau dahinter?

Die Märkte tolerieren das offenbar.WE.


Neu: 2019-05-17:

[16:20] Goldseiten: Nick Giambruno: Eine gemeinsame Weltwährung

Es wird keine gemeinsame Weltwährung geben, aber einen Goldstandard. Der IWF wird auch keine Welt-ZB werden, sondern verschwinden.WE.


Neu: 2019-05-12:

[10:15] Geolitico: Gefahr eines neuen Totalitarismus

[12:00] Krimpartisan:
"Ich bin sehr gespannt, was noch alles geschehen muss, damit die ersten Politiker den Mut aufbringen, den Schuldigen öffentlich beim Namen zu nennen, und eine Rückkehr zu einer wenigstens halbwegs seriösen Geldpolitik fordern."
Herr Vogt beschreibt richtig die wichtigsten Ursachen von Wohnungsverknappung und Mietsteigerungen. Und wundert sich, daß dieses bisher kein Thema in der Öffentlichkeit darstellt.
Was mich viel mehr wundert ist sein oben zitierter Satz, in dem er die Forderung nach einer halbwegs "seriösen" Geldpolitik aufstellt...
Herr Vogt, bei allem Respekt! In welcher Welt leben Sie, wie lange noch wollen Sie an das System glauben, oder schlimmer, uns glauben machen!?


Neu: 2019-05-11:

[13:55] ET: Kapitalmärkte zu abhängig von EZB: Ehemalige EZB-Banker dämpfen Erwartungen an Weidmann


Neu: 2019-05-09:

[16:15] Der Bondaffe: Zuspitzungen an den Währungsmärkten:

Druck baut sich auf an den internationalen Devisenmärkten, es ist nicht zu übersehen. Deutlich springt die türkische Lira über 6,20 Lira-Marke für einen US-Dollar, aktuell sind wir bei 6,23 TRY/USD. Mit einem All-Time-Low zum USD schleicht sich die schwedische Krone bei akutell 9,75 SEK für einen USD in Richtung 10. Und soll mir keiner sagen, daß die akutellen 8,68 norwegischen Kronen für einen USD ein starker Kurs sind. Das geht in Richtung Allzeittiefst bei 9 NOK. Wie eingemauert ist der EUR zum USD bei knappen 1,12 USD festgezurrt. Wahrscheinlich will man wie bei SEK und NOK schwächere EUR-Kurse vermeiden. Dafür steigt fast unbemerkt der Wert des japanischen Yen zum EUR bei aktuell 123 YEN für einen EUR. Keine bestimmte Richtung, aber hohe Tagesvolatilität gibt es beim Schweizer Franken und brititschen Pfund zum EUR. Alles in allem sehr auffällig und sehr bedenklich.

Fazit: Es tut sich was bei den europäischen Währungen, im Prinzip wird der US-Dollar stärker. Woran liegt es, daß EUROpa jetzt so schwach dasteht? Problematisch ist auch der weitere Zins-/Renditeanstieg der türkischen Staatsanleihen. Hier baut sich unglaublicher Druck auf. Demzufolge müßten auch die Renditen in Schweden und Norwegen bald anziehen.

Als Beobachter hat man den Vorteil, daß man diese Dinge sieht ohne diese begründen zu müssen. Aber es läuft definitiv etwas im Hintergrund. Die deutsche Wirtschaft ist in Auflösung begriffen, viele Einzeltitel im DAX und M-DAX zeigen das deutlichst an. Hier kommt keine Besserung mehr, es ist aus. Und europäische Bankaktien, auch die Deutsche Bank, werden gerade von den Anlegern zum Schrottplatz gefahren. Selbst die Chinesen haben es begriffen. Die Erholung der letzten zwei Monate am chinesischen Aktienmarkt war wohl eher eine False Flag. Jetzt gehts es abwärts. Fehlt nur noch der amerikanische Aktienmarkt und ein schöner globaler Zinsanstieg.
Es liegt definitiv was in der Luft.

Lange muss man das System jetzt nicht mehr halten.WE.


Neu: 2019-05-07:

[12:15] ET: Deutsche zahlten 2018 erstmals mehr mit Karte als bar

[13:55] Der Mitdenker:

Und Deutsche werden einen nie endenden Schrecken erleben, wenn plötzlich nur noch das Plastikgeld da ist. Junge Leute kennen den Spruch nicht mehr: Bargeld lacht. Deutsches Volk, man ist gerade dabei, dir Ketten anzulegen.

[15:00] Der Bondaffe:
Meine Erfahrungen an den (hiesigen) Supermarktkassen sind auch erschreckend. Es ist ein selbstablaufender Mechanismus. Vor dem Zahlen wird aber noch die Payback-Karte gescannt. Das macht das Kaufsschaf mittlerweile automatisch bevor es, ebenfalls automatisiert, die Bankkarte zückt. Erst gestern sah ich eine Kundin, die bezahlte ein Glas Suppenbrühe mit Karte. Die Rechnungen werden nicht mitgenommen, die Kontoauszüge zu hause scheinbar nicht kontrolliert. Keinem der Schafe ist bewußt, was ein guter Banker mit bösen Gedanken und einer vollständigen Kontoverbindung mit solch einer Rechnung alles anstellen kann.
Das Volk verdummt zusehends. In vollster Bequemlichkeit und in absoluter garantierter Sicherheit rast es in den Untergang. Die würden sogar ohne Nachfragen zum Bezahlen die Karte durch ihre Arschritze ziehen. Man muß es den Schafen nur ein paar Mal sagen, die glauben das tatsächlich.

Wir hatten es 2008 schon: wenn eine Bankenkrise im Anmarsch ist, wird das Plastikgeld gesperrt, weil die Zahlungsdienstleister Angst bekommen, von den Banken kein Geld mehr zu bekommen.WE.


Neu: 2019-05-06:

[16:20] Der Bondaffe: Währungskursentwicklungen:

Es tut sich was an der wichtigsten aller Finanzmarktfronten, nämlich der Währungsfront. Die Bewegungen verlaufen ganz im Stillen und Ausbrüche oder Verwerfungen gibt es kaum zu sehen. Dafür aber interessante Trends. Die türkische Lira verliert weiter zum USD an Wert und überschreitet die Marke von 6 Lira pro USD bei aktuell 6,02. Auch die schwedische Krone verliert kaum bemerkt an Wert gegenüber USD und sogar gegenüber EUR mit neuen All-time-lows. Der Schweizer Franken ist hochvolatil gegen EUR und scheint gegen EUR weiter an Wert verlieren zu wollen. Umgekehrt scheint das britische Pfund gegen EUR stärker werden zu wollen und der USD wird krampfhaft an der 1,12er Linie zum EUR festgezurrt.

Das sind jetzt nur interessante "Snapshots", die seit einiger Zeit am Laufen sind. Als Beobachter fällt mir auf, daß sich diese Bewegungen im Stillen und unauffällig abzeichnen. Das wäre kein Grund zur Besorgnis. Extrem spannend wird es dann, wenn diese Währungsbewegungen Zinsanstiege auslösen sollten. Dann kann ein schwacher EUR zum großen Problem für die EZB werden. Die Zinsmärkte sind noch ruhig, aber das ist nicht überraschend durch die Marktpflege der EZB. Aber da spitzt sich was zu. Ganz unauffällig und ganz im Stillen.

Bisher sind das eher kleine Veränderungen.WE.


Neu: 2019-05-01:

[16:00] Deviant Investor: Show Me the Real Money


Neu: 2019-04-25:

[19:00] FMW: Die Schweizer wissen wie es geht – mach aus Luft 30 Milliarden Gewinn in 3 Monaten


Neu: 2019-04-12:

[13:35] BTO: Machtlose EZB als Gefahr für die Märkte


Neu: 2019-04-10:

[16:15] NTV: EZB hält an Rekordtief fest Leitzins im Euroraum bleibt bei null Prozent

War zu erwarten...


Neu: 2019-04-09:

[8:20] Der Bondaffe zu Brexit lässt Handelsroboter verzweifeln

Die Nachrichtenflut rund um das politische Hickhack um den Brexit ist kaum zu bewältigen. Viele Menschen schalten einfach ab, wenn es darum geht. Nicht viel anders als der menschlichen geht es mittlerweile der künstlichen Intelligenz. Die schiere Masse an Nachrichten über den EU-Ausstieg der Briten stellt Computer, die über Algorithmen mit Devisen handeln, vor völlig neue Herausforderungen. Seit Wochen hängt das Schicksal der britischen Währung an verworrenen Abstimmungen von Politikern, die bislang nie auf der Bühne der Finanzmärkte in Erscheinung getreten sind.

An so etwas hatte ich auch nicht gedacht: Das die Handelsalgorithmen nicht mehr mitkommen. Die künstliche Intelligenz wird überlistet. Wer hätte das gedacht?

[13:40] Wir wissen leider nicht, mit welchen Parametern diese Algorithmen gefüttert werden. Offenbar auch mit Nachrichten.WE.

[14:30] Der Bondaffe zum WE-Kommentar:

Es ist schon so, das im Computerhandel die Börsencomputer automatisch Nachrichten analysieren und dann entsprechende Transaktionen ausführen. Somit scheint es, daß solcherart Systeme einen "gewissen Schutz" brauchen. Somit läßt sich erklären, warum viele Nachrichtendienstleister Agenturmeldungen eins zu eins übernehmen. Das muß jetzt nicht unbedingt börsen- und handelsrelevant sein. Aber bei einer "breiten, ungeprüften Verteilung" einer Agenturmeldung reagieren die im Netz agierenden Analyseprogramme wohl alle gleich. Eine "entspannende Nachricht" zu einem "äußerst brisanten Thema" läßt diese "Wächterprogramme" nicht in den roten Bereich ausschlagen. Ich kann mir vorstellen, daß die Militärs entsprechende Anwendungen im Netz laufen haben. Die wollen schließlich wissen, wann es brisant wird von der öffentlichen Meinung her. Diese Massen-Agentur-Meldungen könnten damit ein Steuerungsmechanismus sein.

Kommen aber zuviele einzelne Nachrichten zu einem bestimmten Thema in kurzer Zeit, sind die Analyseprogramme überfordert. Das System ist dann scheinbar nicht mehr kontrollierbar.

Jedes System hat seine Grenzen...


Neu: 2019-03-28:

[19:35] ET: Euro retten auf Kosten der Sparer: Draghi stellt Nullzins auch langfristig in Aussicht


Neu: 2019-03-23:

[10:20] Leserkommentar-DE zum gestrigen Beitrag des Bondaffen über Staatsanleihen:

Die europ. Anleihen haben sicher vieles, nur sicher keinen "Markt" mehr. Die EZB war und ist hier Marketmaker. Die Preise also künstlich vorgegeben. Die restlichen Akteure die zu diesen Preisen mitmischen sind regulatorisch dazu verdammt (Versicherungen;Fonds Stichwort "mündelsicher"). Kein einziger Privatmann oder Frei-Entscheider würde sich aktuell - bzw. schon seit Jahren - zum Kauf einer euop. Staatsanleihe entscheiden.

[12:35] Privartanleger sind bei Bonds ohnehin kaum vertreten.WE.

[12:50] Der Bondaffe:

Vielen Dank, vollkommen richtig. Es dürfte "keinen Markt" mehr geben. Die Preise/Kurse und die daraus abzuleitenden Renditen für die Staatsanleihen werden über die Terminmärkte gemacht. Ich denke, es gibt neben dem Staatsanleihenmarkt keine Sekundärmärkte mehr. Die Märkte in D für klassische Pfandbriefe und Kommunalobligationen dürften ausgetrocknet und fast tot sein. Es stimmt, die EZB hält die Märkte mit ihren Aufkäufen liquide.

Die Dummen sind besonders die Anleger, die als Kunde über Versicherungen, Pensionkassen oder Kapitalanlagegesellschaften - also indirekt (auch Riester-Produkte ha, ha, ha) - in diesen Märkten investiert sind. Die müssen sogar investiert sein, weil es die Statuten wie Anlagebedingungen (im Prinzip egal wie die rechtlichen Vorgaben heißen) vorsehen. Es ist sozusagen ein "Anlagezwang". Auch diese Kapitalsammelstellen halten die Märkte liquide und kaufen ausgerechnet den richtigen Zockern, Spielern und richtigen Marktkennern den Staatsanleihenramsch zu Höchstkursen ab.

Wie immer hat wirklich JEDER die Möglichkeit auszusteigen. Er muß diese nur Vermögensanlagen auflösen. Aber das tun die wenigsten. Die Gründe sind Unkenntnis, Dummheit, Faulheit, Lethargie, Phlegma, ewiger Aufschub, falsche Hoffnungen, falsche Zukunftsversprechungen, Mainstreamverwirrungen, etc. Also all die Gründe, bei denen man wirklich nicht selber denken muß. Und natürlich stimmt es was der Kommentator auch schreibt. Wie dumm muß man sein, um als Anleger ein Produkt mit einer Negativrendite zu kaufen? Mit Negativrenditen und Negativzinsen wird man über den Tisch gezogen. Der Nachteil des Einen muß aber der Vorteil eines Anderen sein.
 

[9:10] Marc Friedrich: Die FED tritt auf die Bremse - wie geht es weiter?


Neu: 2019-03-22:

[19:30] Der Bondaffe: Deutliche Renditerückgänge bei europäischen Staatsanleihen:

Was für ein Tag an der Zinsfront. Die Kurse für europäische Staatsanleihen ziehen ordentlichst an, die Renditen fallen dementsprechend. Beispielsweise nimmt die Rendite für zehnjährige französische Staatsanleihen bei aktuell +0,35% Anlauf auf das All-time-low bei +0,12% im September 2016. Das Land "Frankreich" steht zwar innenpolitisch und gesellschaftlich am Abgrund, den nationalen Staatsanleihenmarkt scheint das kaum zu berühren. Soweit die Geschehnisse.

Aber wie soll es sonst auch sein? Das ist das Idealszenario und es ist geradezu typisch, daß die Finanzmärkte völlig irrational "handeln". Aber es war niemals anders, vor dem großen politischen und gesellschaftlichen Fall und Umbruch muß so getan werden, als ob nichts sei. Gut, die Clevernen suchen auch viele, viele Dumme, die die Papiere zu Höchstpreisen abnehmen. Genau deshalb ist es im wahrstren Sinne des Wortes "brandgefährlich". Würden die Kurse jetzt oder schon im Vorfeld fallen, wäre es für jedermann ersichtlich.

An den übrigen Rentenmärkten in der EUR0-Zone ist das Bild ähnlich, nur Italien mag heute nicht so recht mitziehen. Es ist ein Idealszenario. Selbst ich hatte "skeptische Hoffnungen". Was ich aber jetzt sehe verleitet mich zu der Aussage: "Die europäischen Rentenmärkte werden von einem Höchstniveau der Kurse fallen. Je höher das Niveau, desto größer die Panik und Illiquidität beim Crash." Man wird die Kurse noch weiter hochziehen bis zum letzten Moment. Das ist 1000%ige Spekulation pur, monumentale Spekulationsgeschichte wird jetzt geschrieben. Das Kapitel ist übrigens bald fertig geschrieben.

Wir werden bis zur letzten Minute getäuscht.WE.


Neu: 2019-03-21:

[9:00] Goldseiten: Der Zinsanhebungszyklus der Fed ist zu Ende

[10:00] Der Bondaffe:

Darauf habe ich gewartet, ein eindeutiges Signal. Alls was ÜBER dem aktuellen Leitzeinsniveau der FED liegt ist absolute Todeszone. Bei der EZB beginnt diese Todeszone übrigens über dem Satz von NULL Prozent.


Neu: 2019-03-20:

[20:00] Goldreporter: Fed lässt US-Leitzins unverändert und will geduldig sein


Neu: 2019-03-16:

[14:00] Miningscout: Panik bei der EZB – letztes Pulver verschossen


Neu: 2019-03-14:

[14:00] MB: Der Euroraum ist so schwach, dass selbst der Nullzins viel zu hoch ist

[16:35] Der Bondaffe: "Tot, toter, EZB"


Neu: 2019-03-11:

[8:35] Geolitico: Draghi setzt Verarmungspolitik fort


Neu: 2019-03-09:

[16:10] Der Bondaffe: EZB - S'ist Feierabend:

Seit gut zehn Jahren führt uns in die EZB an der Nase herum. Das System ist mittlerweile im tiefsten Koma angekommen und was hat die EZB an Maßnahmen im Köcher? Nichts! Absolut gar nichts außer leerem Dahergerede! Darauf fallen die meisten heute noch herein. Was habe ich gewartet auf das sie etwas Neues aus dem Zentralbankenmaßnahmen-Zauberhut ziehen? Eine Target2-Maßnahme für das komatöse Deutschland? Da ist nichts und da war nichts. Das einzige Instrument ist eine psychologische Waffe, eine Art "psychologische Kriegsführung", die in jeder EZB-Pressekonferenz mit der Aussage "Die Zinsen bleiben unverändert" ihren wiederholten, langeweiligen Höhepunkt findet.

Das System wird von einem Niveau niedrigster Zinsen abstürzen (welches wir erreicht haben). Die Zinsen werden schnell und stark steigen. Die Banken bzw. Geldgeber (hauptsächlich von Immobilienkrediten) werden bei diesem Zinsanstieg förmlich überrannt vor Anfragen werden. Was bleibt ist die Angst kreditüberladener "Häuslebesitzer", die in völliger Ungewissheit und Unwissenheit der Lage panikartige Zustände durchleben werden. Die Banken selbst durchleben das gleiche. Die Banken und die Immobmilienkreditler müssen gleichzeitig Existenzängste bekommen. Das System wird vollständig gelähmt.
Dieses niedrige Zinsniveau kann auch nur gehalten werden, weil die meisten im System daran glauben. Angesichts der Geldmengen und Target2-Salden und Verschuldungsorgien einzelnen Länder müßten wir weitaus höhere Zinsen im EZB-System haben. Niemand schaut mehr auf die Geldmengen und gerade die EZB hat mir ihrer (jetzt beendeten) Staatsanleihenaufkauftaktik die Geldmengen enorm erhöht. Weil sie viel selbst erzeugtes Luftgeld ins System gepresst hat, das jetzt ganz langsam zum Verhängnis wird. Darum haben sie aufgehört.

S'ist endgültig Feierabend - wohl nächste Woche. Die EZB hat keine Glaubwürdigkeit mehr. Die Zinsen sind noch niedrig, aber der EUR bleibt dann unter Druck. Das haben wir am Donnerstag gesehen. Die Falle muß irgendwann zuschnappen, lange genug wurde sie aufgebaut. In diesem Szenario wird alles furchtbar schnell gehen. Die dabei entstehende Panik wird auch gebraucht.

Es soll sich bewusst niemand retten können, wenn es losgeht.WE.


Neu: 2019-03-07:

[15:25] Focus: Zins-Entscheid EZB verschiebt Zinserhöhung und hilft Banken mit neuen Krediten

Die EZB hat am Donnerstag den Leitzins bei null Prozent belassen. Sie nahm jedoch den Sparern die Hoffnung, dass die Zinsen bald wieder steigen könnten. Vor 2020 will die Notenbank die Zinsen nicht erhöhen.

2020 gibt es garantiert keine EZB mehr. Denkt an das, dass Einkaufen nur mehr bis Ende kommender Woche möglich sein soll. Es ist eine weitere Info dieser Art gekommen.WE.

[18:10] Der Bondaffe:
Wieso Zinserhöhung. Es wird NIEMALS eine Zinserhöhung. Auch in 100 Jahren nicht. Das würde so bis zum St. Nimmerleinstag gehen. Bald ist es vorbei. Die Verschiebung läuft nur noch bis zum Crashtag.

Der Crash dürfte Mitte März kommen.WE.


Neu: 2019-03-05:

[10:00] BTO: Die NZZ diskutiert die Überlegungen zur Bargeld-Steuer


Neu: 2019-03-04:

[13:15] Knapp 15 Mrd. Franken: Die Devisenanlagen der SNB verursachen einen hohen Verlust


Neu: 2019-02-28:

[12:45] FMW: EZB-Nullzinspolitik: Bürger verliert, Bundeshaushalt gewinnt gleich zwei Mal


Neu: 2019-02-26:

[14:50] Handelsblatt: Der EZB gehen die Mittel aus

[8:40] Welt: IWF warnt vor Gold als Brandbeschleuniger für Finanzkrisen

Wesentlicher Inhalt: Beim IWF erwartet man eine neue Finanzkrise und Gold ist der natürliche Gegner des auf Schulden basierenden Papiergeldes.


Neu: 2019-02-23:

[9:00] Goldseiten: Weik & Friedrich: Der Plan für drastische Enteignung von Sparern und Bargeldbesitzern liegt vor


Neu: 2019-02-21:

[13:00] FMW: Bundeshaushalt spart dank EZB 180 Milliarden Euro – mit praktischem Rechenbeispiel

[13:55] Der Bondaffe:

Und trotzdem, trotz aller Aufregung über diese angebliche Ungerechtigkeit. Schuld allein ist nur der Geldgeber. Schuld allein ist derjenige, der diese "Kapitalsammelstellen" (wie Versicherungen, Kapitalanlagegesellschaften) nährt und diesen aus Gier, aus Sicherheitsdenken und aus anderen dümmlichen, aber vertrauenden Gründen sein Geld zur Verfügung stellt. All das ist nur möglich, weil dieses viele Geld da ist. Aber dieses Geld kann auch verschwinden und sich auflösen (schon allein, wenn diese Schulden nicht mehr zurückbezahlt werden), aber das glaubt der Dümmste von allen, nämlich der originäre Geldgeber, nicht. Dieses System ist äußerst primitiv aufgebaut, es lebt allein vom Glauben. Aber alles, an das wir nicht mehr glauben, kann zusammenbrechen. Der Glaube ist eine wichtige Energieform. Auch Geld ist Glaube.

Ich habe gerade bei den Pigbonds nachgeschaut. Bei manchen Staatsanleihen gibt es immer noch Negativzinsen.WE.

[15:00] Der Bondaffe zu den Negativzinsen:

Bei genauer Betrachtung der Zinskurve, wie beispielsweise für deutsche Staatsanleihen, gibt es schon Auffälligkeiten. Ich sehe diese als systemisch bedingt an, will heißen, in einigen Bereichen sind keine oder nur noch wenig Bewegungen möglich, weil das System sonst gefährdet würde.

"Physiologische" Bewegungen gibt es noch bei 10jährigen Laufzeiten. Mittlerweile sind wir in D bei +0,12% Rendite angekommen. Das gehört schon zu den Tiefbereichen der vergangenen Jahre. Aber es gehört in den Bereich eines "All-time-low". Bei 2jährigen Papieren, aktuell -0,55%, sieht man diese Effekte nicht. Das heißt, daß man sich von Allzeittiefst bei etwa -0,9% schon lange verabschiedet hat.

Ich gehe nun in einer Überlegung davon aus, daß die Zentalbanken in den vergangenen Jahren Tiefstbereiche "ausgetestet" haben. Man weiß nun, wie "tief" oder wie "negativ" man gehen kann, ohne das System zu gefährden. Aber einem bestimmten Negativsatz bzw. Negativrendite scheint es gefährlich zu werden. Ich denke, die Schweizer haben diese Effekte im 10jährigen Bereich im Oktober 2016 (bei -0,6%) "erfolgreich" ausgetestet. Da war man wohl im roten, gefährdenden Bereich.
In der Eurozone haben bestimmte Dinge auch nicht funktioniert. So ist es nicht gelungen, die Renditen für Staatsanleihen aus der Eurozone auf ein einheitliches Niveau zusammenzuführen. Wohlgemerkt, daß hat seit Einführung des EUR in 1999 nicht funktioniert. Man hat daran gearbeitet, aber in 20 Jahren hat es nicht hingehauen. Warum wohl? Und Griechenland war das größte Debakel (und wird es auch bleiben) was die Eurozone "zins- bzw. renditetechnisch" erlebt hat. Auch die Einführung von gemeinsamen Anleihen hat nicht funktioniert. Der größte Gefährder im EU-Zinsszenario bleibt aufgrund seiner Größe weiter Italien.

Es gibt also keine Gründe, die EU-Zinswelt rosarot zu sehen. 20 Jahre nach EURO-Einführung bestehen immer noch enorme Risiken. Um das EURO-System überhaupt am Leben zu erhalten, müssen die Zinsen/Renditen dauerhaft tief bleiben. Das Nachsehen hat der Sparer/Anleger, der schon mit Negativrenditen das ganze System finanziert über andere Wege auch noch zur Kasse gebeten wird.

Jedem, der von Zinsen bzw. Renditenentwicklungen eine ungefähre Ahnung hat, dürfte klar sein, daß die Eurozone in dieser Form nicht überleben kann und wird. Es war ein Experiment, das nicht funktionert hat. Aber die Schafe glauben noch, daß es funktioniert. Das ist ein Trugschluß.

Es ist einfach zu viel Geld da, das angelegt werden muss.WE.


Neu: 2019-02-19:

[14:50] FW: Helikoptergeld – Herr schmeiß Geld (und Hirn) vom Himmel

[13:50] Goldreporter: Target2: 35.000 t Gold, die nie geliefert werden


Neu: 2019-02-15:

[10:00] Geolitico: Umtauschkurs für Bargeld geplant


Neu: 2019-02-13:

[17:15] BTO: TARGET2: Es ist und bleibt eine Vermögensverschiebung

[8:55] Goldseiten: Target2-Darlehen: Die Veruntreuung deutscher Leistung

[14:15] Leserkommentar-DE:
Target 2-Darlehen: am Ende wird halt dieses Geschenk als Teil einer ewigen Kriegs-Schuld Deutschlands verbucht. Es zahlt eh der dumme Steuerzahler und die Menschen mit seiner Arbeitsleistung. Ja, wenn die Bürger dumm gehalten werden und nicht eben informiert und aufgeklärt werden, wissen sie auch nicht wie man sie betrügt. Dies hat eine allumfassende Methode, besonders in Deutschland. Bei den ständig aufgewärmten Schuldgefühlen, fruchtet es auch besonders gut bei uns.

Sicher ist da was dran, dass Deutschland sich das gefallen lässt.WE.


Neu: 2019-02-11:

[13:50] FMW: IWF mit perfidem Vorschlag: Bei Negativzinsen Bargeld laufend entwerten!

IWF & Co. wollen natürlich nur unser Bestes...
 

[9:30] BTO: Die Theorie für die Helikopter: „Geld ist zum Schöpfen da“ – na dann los!


Neu: 2019-02-04:

[9:00] BTO: FT: Die globale Geldordnung ist am Ende


Neu: 2019-02-03:

[9:15] Geolitico: Krisenangst lässt Fed einknicken


Neu: 2019-01-31:

[12:45] Goldreporter: Gold-Käufe der Zentralbanken auf 50-Jahre-Hoch

[12:30] BTO: Berechtigte Kritik an der „geldpolitischen Geisterfahrt“ der EZB – doch was ist die Alternative?


Neu: 2019-01-25:

[14:35] FMW: Allgemein Bargeld: Laut Bundesbank billiger und schneller als Kartenzahlungen

[8:20] ET: EZB belässt Leitzins unverändert auf Rekordtief


Neu: 2019-01-19:

[12:30] PI: Nullzinspolitik: Deutschlands Genickbrecher in der Flüchtlingskrise

Die Regierenden wissen genau, dass der deutsche Michel nur deshalb den massenhaften Zustrom von Flüchtlingen bisher tatenlos zugelassen hat und dies immer noch tut, weil er die Alimentierung des Heers der Bedürftigen an seinem eigenen Geldbeutel noch nicht unmittelbar spürt.

Das mag auch ein Grund für die Niedrigzinsen sein, aber generell geht es darum, schwachen Staaten zu helfen.WE.

[12:50] Der Bondaffe:

All das, was wir jetzt haben und jetzt sehen (u.a. diese brutale Flüchtlingskrise in Europa) ist rückwirkend betrachtet lange geplant worden. Das ist nicht nur ein Experiment, das ist ein sorgfältiger ausgehegter (Kriegs-)Plan. Ohne den Kitt EUR0 wäre all das nicht möglich gewesen, der EUR0 schweißt zwangsmäßig alle zusammen. Auch die Niedrigzinspolitik hält das System am Laufen. Der Allerdümmste in diesem "Gefängnis EU" ist der deutsche Michel. Erstens weil all er das alles bezahlt, zweitens weil er sich alles wegnehmen läßt und drittens weil er so brunzdumm ist und sein Geld auf der Bank läßt, weil er meint, die Bank sei "sicher".

Die Niedrigzinspolitik ist eine Geldenteignung, der Michel läßt gewähren mit dem Argument "Man kann nichts machen". Das ist der Punkt, wo mir die Galle hochkommt, denn wenn es soweit ist, werde ich auch nichts machen. Man kann diesen dümmsten und gehirngewaschenen Menschen nicht helfen. Wäre ich nicht noch zeitlich gebunden, wäre ich schon weg aus diesem Land. Ein paar Monate habe ich noch, und ich bin Gott sei Dank in der Lage ungebunden zu sein und schnell entscheiden zu können.

[14:00] Sicher war das alles schon überJahrzehnte vorausgeplant und gehört zum Systemwechsel.WE.


Neu: 2019-01-09:

[16:50] Deviant Investor: Eccles Prison Blues – The Big Squeeze


Neu: 2019-01-08:

[13:20] MM: Weltbank-Präsident tritt überraschend zurück


Neu: 2019-01-07:

[14:05] Staatsstreich: Finanzen: Wirbel um den Abfluss


Neu: 2019-01-04:

[13:55] Der Bondaffe zu Krisensitzung in Japan nach Flash Crash beim Yen

Jetzt wird es spannend, der Mainstream schreibt schon davon, daß es sich bei der beschriebenen Währungsbewegung vom Donnerstag auf Freitag MEZ um einen sog. "Flash-Crash" gehandelt hat. Normalerweise geht sowas unter. Das aber berichtet wird ist auffällig. Im Bericht heißt es noch " Die Volatilität sei außergewöhnlich hoch." Das spricht für sich.

Vermutlich war das kein Crash-Versuch, sondern ein zufälliges Ereignis in einer handelssschwachen Zeit.WE.


Neu: 2019-01-03:

[15:00] Der Bondaffe: Auffällige Währungsbewegungen gegen EUR am 02.01. gegen 23:30 MEZ:

Bei der Durchsicht meiner Charts ist mir eine auffällige Währungsbewegung aufgefallen. Diese fand gestern, 02.01., ab 23:30 MEZ statt. Dabei ist der EURO plötzlich stark in verschiedene Richtungen ausgebrochen. Gegen japanische Yen fiel der EUR plötzlich von 123 auf 119 JPY, gegen australische Dollar stieg er aber von 1,62 auf 1,68 AUD. Es dauerte dann grob bis 01:00 MEZ, dann hatte sich die Lage wieder beruhigt. Mißtrauisch geworden bin ich erst, weil sich das gleiche Bild - wenn auch in abgeschwächter Form - bei NZD, CHF, GBP, TRY, PLN zeigte.

Fazit: irgendetwas ist passiert und hat letzte Nacht in einer halben Stunde ordentlich Sand ins EUR0-Getriebe gegen wichtige Währungen gebracht. Es dauerte eine gute Stunde, bis man das im Griff hatte. Es bleibt aber eine auffällige Bewegung. Vielleicht gibt es eine Wiederholung?

Es ist auch die Meinung hereingekommen, es könnte mit dem für gestern geplanten Crash-Versuch zu tun haben. Wir wissen es nicht.WE.

[15:15] Lt. Medien soll es mit Apple zu tun haben: Flash-Crash und Milliardenverluste an der Börse Apple-Chef Cook schockt die Märkte