Persönliche Sicherheit - 2019

Diese Seite enthält Infos zur aktiven und passiven Sicherheit in der Krise.

Neu: 2019-07-31:

[9:35] ET: Kriminalist: Neue Form der Gewalt führt zu einem bislang unbekannten Angstgefühl

Es seien in Deutschland auf einmal Taten denkbar, über die die Gesellschaft früher nicht einmal nachgedacht hätte. Früher habe es klassische Muster gegeben, wie Mord aus Habgier, dem Wunsch nach Dominanz, Sexualdelikte und Raub.

Der Kriminalist hat es erkannt: Nichts kann diese Täter von ihren Taten abhalten, weder ein Mehr an Polizei oder Überwachungskameras, noch strengere Waffengesetze. Nur ihre Abwesenheit, aber die steht ja nicht zur Debatte. 


Neu: 2019-07-30:

[20:15] Keine Satire: Armlänge Abstand 2.0 – Grünen-Tipp zum Frankfurter Bahnhofs-Mord: Gehen Sie nicht zu nah ans Gleis!

"Wie im Straßenverkehr muss auch im Bahnverkehr die notwendige Sorgfalt bei der Benutzung der Bahneinrichtungen an den Tag gelegt werden. Dazu gehört auch, sich nicht in den Gleisbereich zu begeben."

Hier wird den Opfern also Fahrlässigkeit vorgeworfen. Was soll man dazu noch sagen?
 

[14:40] ET: DPG-Chef Wendt: Keine „hundertprozentige Sicherheit“ an Bahnhöfen

Das gilt mittlerweile für das ganze Land.

[16:00] Leserkommentar-DE:

Öffentliche Verkehrsmittel hängen eng mit der inneren Sicherheit zusammen. Diejenigen, die den Individualverkehr abschaffen wollen, müssen auch für sichere öffentliche Verkehrsmittel eintreten. Das Eine bedingt das Andere. Als gutes Beispiel nenne ich den Flugverkehr, den ich auch zu den öffentlichen Verkehrsmitteln zähle. Die Zugangskontrolle ist hier vorbildlich.
Ggf. müssen die Bahnhöfe mit einem „AHA Graben“ und individueller Kontrolle gesichert werden. Es gibt da schon Ideen und Vorbilder auf Bundesebene. Auch der Weg von der Station nach Hause muss bei Tag und bei Nacht sicher sein. Andernfalls kann niemand auf sein Auto verzichten.

Man könnte auch weniger Kriminelle herumlaufen lassen.

[17:40] Krimpartisan zum Leser von 16 Uhr:

Sie scheinen sich ja mit den Verbrechern und Verbrechen abgefunden zu haben und wollen dafür jetzt noch die Kunden der öffentlichen Verkehrsmittel bestrafen! Sie sollten sich in Grund und Boden schämen!


Neu: 2019-07-29:

[16:30] MMnews: Fahrgastverband: Bahnsteige sind nicht zu sichern

Die Tötung von Menschen an Bahngleisen ist nach Einschätzung des Fahrgastverbands Pro Bahn nicht durch eine Sicherung der Bahnsteige zu verhindern.

Auch deswegen rät der Wissende, öffentliche Verkehrsmittel zu meiden.WE.

[18:00] Krimpartisan:
Was für eine erbärmliche Aussage!!! Eine schallende Ohrfeige für jeden Fahr"gast" des öffentlichen Verkehrs!!!

Es geht auch anders, ich habe es bei der U-Bahn von Singapur gesehen. Da in den Tropen, werden auch die Bahnsteige gekühlt. Daher gibt es eine Glaswand am Bahnsteig. Der Zug muss allerdings auf cm genau halten, damit man die Doppeltüren öffnen kann.WE.

[18:45] Leserkommentar-DE zur Schutzunmöglichkeit von Bahnsteigen:

Kleine Satire: Es würde genügen, eine Zone für Merkeler einzurichten und eine für sichere Kunden. Kein Merkeler darf die sichere Zone betreten. Und überall in der Merkeler-Zone “Schubsen verboten” – Schilder. Die Zonentrennung sichern Polizisten mit Ganzkörperlähmungspatronen in der Schusswaffe. Damit ja kein Polizist mehr bei deren Verhaftung eines Merkelers verletzt wird. Dann lernen sie endlich, Abstand zu halten. Das wäre dann die Anti-Schubstote-Apartheit. Selbstverständlich brauchen die Schilder den passenden Untertitel: Bei Zuwiderhandlung Ausweisung innerhalb 6 Stunden auf eine Insel der Kriminellen, kürzlich von der Buntesregierung gekauft. Damit auch da schon klar ist, welche Personen überhaupt verdächtigt werden, solche Taten zu begehen. Frau Rackete könnte den Shuttle-Dienst übernehmen, Menschenschleusung ist ja ihr Metier. Dann darf sie endlich so viele Männer schleusen, wie sie will. Nur in die andere Richtung. Noch bessere Methode: Extra Bahnsteige für Kriminelle ... dann sind die Schubser auch von den Nicht-Schubsenden getrennt. Noch viel besser: Weg mit den Schubsern und damit bleibt nichts anderes übrig, als alle x Millionen Invasoren seit 2015 wieder in ihre Shitholeländer zurück zu erstatten.

Ist derzeit politisch nicht möglich, aber bald.WE.

[19:35] Der Silberfuchs:
Rassentrennung kommt sicher bald wieder. Ich kann mir nach ein paar Tagen Anlaufzeit "deutsche Gründlichkeit" sehr gut vorstellen.

Ja, die kommt auch wieder mit dem Innenminister Seiner Majestät. Darauf die Kaiserhymne.WE.


Neu: 2019-07-09:

[16:30] PAZ: Ladendiebstahl wird professioneller

[17:30] Der Mitdenker:
Ach die pöhse, pöhse Statistik - und keiner hat sie bisher gefälscht, wie kommt denn das ?
Klar, es gibt auch Deutsche Diebe, seit Jahrhunderten, aber diese Raketenwissenschaftlergoldstücke, diese Biochemikerflüchtilanten, diese Mikrochirurgenzudringlinge die vergewaltigen und töten nicht nur, nein, die klauen auch. Vielleicht sogar das Messer, mit dem sie dann die Autochthonen abstechen ?

Ja, es gab schon Fälle, wo Moslems in Geschäften Messer gestohlen haben und gleich vor Ort mit dem Abstechen der Ungläubigen begonnen haben.WE.


Neu: 2019-06-28:

[20:00] Leserzuschrift: Selbstverteidigung:

Es scheint sich was zu tun: Heute morgen hat eine Bekannte auf dem Weg zur Arbeit einen der sehr dunkel getönten Raketenwissenschaftler beim Schattenboxen auf offener Straße beobachtet. Nicht auf Profiniveau, aber der wusste wohl, was er da tat.

Ich kann nur immer wieder empfehlen, wenigstens die Grundzüge des Nahkampfs zu beherrschen, auch wenn das Kampfsportniveau in Deutschland allgemein sehr niedrig ist und die üblichen Hausfrauen-Selbstverteidigungskurse im Zweifelsfalle eher schaden als nützen. Denn der Nahkmapf mit und ohne Waffen ist, wie jeder wissen sollte, in der urbanen Kriegsführung obligatorisch (hierzu auch gerne russische Bekannte über Grosny ausfragen). Siehe dazu auch den sog. Tueller-Drill, der besagt, dass man auf einer Distanz von unter 21 Feet (etwa 6 Meter) auch mit einer Schußwaffe sehr schlechte Karten gegen zB einen Messerstecher hat.

Wer das Geld übrig hat, sollte sich einen Trainingspartner und die sog. Thai-Pads holen. Anleitungen zur Übung der diversen Schläge und Tritte gibt es auf Youtube oder in diversen Büchern und ein Partner mit Pads kann auch gleich Feedback geben, ob der Treffer stark war oder nicht. Auch das Ringen im Stand will gelernt sein, hierzu bieten sich die im Internet zugänglichen Bücher über das mittelalterliche Ringen an - aber Vorsicht: Da dieser Kampfstil hauptsächlich darauf basiert, dem Gegner die Arme und Beine zu brechen um ihn sicher kampfunfähig zu machen, muss man hier sehr vorsichtig üben.

Im Kriegsfall hat sich durch die Jahrhunderte eine Mischung aus ganz grundlegendem Boxen und dem Standringen stets bewehrt. Hierbei darf man sich aber nicht von den heute überall propagierten sportiven Techniken blenden lassen, denn diese sind außerhalb des Rings unnütz (siehe dazu die Fälle Boitsov in Berlin, Khan in Birmingham, Hatton in China und Vlasko am Baikalsee) - auf der Straße tastet man sich nicht wie im Boxring minutelang mit der Führhand ab und ein Clinch wie im olympischen Ringkampf ist ebenfalls zu vermeiden.

Das kam von einer ähnlichen Adresse, wie sie der Wissende verwendet. Aber ich denke nicht, dass es von ihm ist. Er würde wohl empfehlen: verstecken und echte Waffen.WE.


Neu: 2019-06-26:

[12:45] Leserzuschrift: bewaffnete Polizei:

Man muss sich nur einmal dass folgende vergegenwärtigen. Bis vor wenigen Jahren war es deutschen Polizisten quasi verboten, die Schusswaffe zu verwenden, obwohl sie immer eine dabei haben. Wer sie zog war an der Grenze und wer schoss, gegen den wurde prinzipiell ermittelt, weil dem Ziehen der Waffe ein Fehler seitens des Polizistens vorausgegangen sein musste.

In Italien wiederum mussten Polizisten zwar wie überall Schiessübungen abhalten, aber die meisten haben es sausen lassen und sich vermutlich lieber ein Gelato geholt. Sei es ihnen gegönnt. Irgendwann nach 2015 jedoch habe ich einen Artikel darüber gelesen, wonach sich die Sicherheitslage so dramatisch verschlimmert hat, dass alle Polizisten im Landes zum regelmässigen Antreten auf dem Schiesstand verpflichtet wurden.

Bei den Engländern schließlich war es bekanntlich seit jeher Sitte, dass kein Bobby eine Schusswaffe dabei hatte. Seine Waffen waren eine Trillerpfeife und im Zweifel der Schlagstock plus seine Autorität. Und heute? Nach den vielen Anschlägen sieht man an neuralgischen Punkten (Westminster et al) nur noch schwerbewaffnete Beamte inklusive schusssicherer Weste die Runde machen.

Das war Westeuropa: Die einen durften nicht schiessen, die anderen konnten nicht schiessen und die dritten trugen nicht einmal eine Schusswaffe bei sich. So befriedet war unser Kontinent einmal. Alles weg, alles gemerkelt. Es ist absolut unverzeihlich, was unseren Völkern angetan wurde!

Ja, es war sicher bei uns. Kommt wieder.WE.
 

[8:30] Silberfan zu NRW lehnt Waffenverbotszonen in Innenstädten ab

Ganz richtig, denn auch ein Köter muss sich im Notfall mit einem Messer verteidigen ohne dafür rechtlich belangt werden zu können. Eine Waffenverbotszone wäre auch nicht leicht umzusetzen, man müsste dazu ganze Hundertschaften durch die Häuser und Straßen schicken um alle Clans ausfindig zu machen und ihnen diese Waffen abnehmen. Ich wiederhole mich, es sind nicht die Messer die gefährlich sind, sondern die Anwender, solange die nicht weg sind, wird in Deutschland fröhlich weiter gemessert.

Die Moslems werden trotzdem weiter ihre Messer einstecken.WE.

[10:00] Leserkommentar-DE zur Waffenverbotszone Innenstadt:

Die haben sicher diskutiert, wie heikel so eine Waffenverbotszone wäre. Es wäre ein OFFENBARUNGSEID, das Eingeständnis, dass Merkels Bereicherer also doch in nur 5 Jahren Migrationsplan 2015 - 2019 Friedlichdeutschland in einen kriminelles Messerdeutschland verwandelt haben. Also weiter vertuschen, am Sonntag mal ein Messerverbot in die Runde werfen, aber nix tun und gut ist. Mit dem Messerverbot würde man eben auch zugeben, dass die Migranten Messeermigranten sind. Also macht man wie bisher weiter ... vielleicht mit einer Runderneuerung des bewährten Framings ... Deutsche sind auch und gleich kriminell ... auch Deutsche messern ... man braucht bloß die Ethnien-Informationen weiterhin aus den Zeitungen und Polizeiberichten fernzuhalten (5 Jahre Übung macht den Meister). Dann relativiert sich das Messerproblem zu einem deutschen Problem anstatt als fast ausschließliches Problem mit den Zuwanderern erkannt zu werden. Diesen Erkenntnisgewinn gönnt man den Dunkeldeutschen eben nicht, sie sollen weitere Zuwanderung erdulden. Hinzu kommt, die Politiker fürchten sehr, dass mit einer Waffenverbotszone für die Politik und die Medien Peinliches herauskommt ... nämlich, dass ein ordentlicher Prozentsatz von Merkels Gästen immer ein Messer dabei hat. Genau das darf nie herauskommen! Also wird es keine Verbotszone geben.

Ich schätze, im Juli bekommen wir das Kaiserreich, dann enden solche Probleme.WE.


Neu: 2019-06-12:

[7:45] Krone: Gefahr im Sommer So schützen Sie sich richtig gegen Einbrecher

Besser ist es, Täter von Vornherein abzuschrecken. Und das geht laut Polizeistatistiken am besten mithilfe eines stillen Alarms, den Einbrecher fürchten. Auch ein Hund oder eine Kamera zeigen abschreckende Wirkung. Sicherheitsexperte Johann Slauf weiß, wie auch Sie Ihren Wohnraum bestmöglich vor Banden schützen können.

Meine eigenen Immobilien habe ich natürlich gesichert, primär mit passiven Massnahmen, aber auch mit Elektronik.WE.


Neu: 2019-06-09:

[9:35] Leserzuschrift-DE zu Kritik an Berliner Staatsanwaltschaft Schwere Waffen im Gepäck, trotzdem kein Haftbefehl

Hier zeigt sich, dass Waffen nur ein Problem sind, wenn sie sich nicht in der Hand von Migranten befinden. Deutsche mit Waffen? Hier heißt das Gebot, sofort entwaffnen, Rufschädigung bis zum “Reichsbürger-Stempel”, Hausdurchsuchung bis ins Detail, Wegnahme aller Datenträger usw., alles um jeden Preis, selbst unter Missachtung von mehreren anderen Gesetzen. Auch hier: maximales Ungleichmaß. Hier also ein waffenbezüglicher Beweis für die unfassbar dreiste Privilegierung von Migranten.

Dieser "Schwede" war entweder ein Moslem auf Einkaufstour, oder ein Waffenhändler vom Balkan.WE.


Neu: 2019-05-11:

[11:05] Leserzuschrift-DE zu Länder für Messerverbot an öffentlichen Orten

Laut einem Zeitungsbericht haben Bremen und Niedersachsen einen Gesetzentwurf für den Bundesrat formuliert, der ein weitreichendes Verbot für das Mitführen von Messern vorsieht. Begründung: Messerangriffe würden „weiterhin in hoher Zahl“ verübt.

Und was bekommen dann Migranten, wenn sie mit Messer erwischt werden? Eine 5-minütige Belehrung mit schriftlichem Belehrungsdiplom nach der Belehrung? Platzverbot? Ein Ticket in ihr Heimatland? Langsam haben die Politiker also Angst, es könne heraus sickern, dass sie ihre Schätzchen weit unterschätzt haben ... die Zahl der Messermorde und Messerangriffe lässt ihr Ansehen in der Bevölkerung geradezu crashen, lässt sich nicht mehr vertuschen!

[12:40] Ich halte das für eine reine Alibi-Aktion. Soll denn die Polizei alle Personen an solchen Orten nach Messern durchsuchen?WE.

[13:00] Krimpartisan:

Das Messerverbot gilt selbstverständlich NUR für Köter! Die Strafe fällt wie seit einigen Jahren IMMER für Köter und Goldstücke extrem unterschiedlich aus. Wie ja schon jetzt die Köterrasse für geringste Kleinigkeiten in exorbitanter Weise gestraft wird. Es werden auch immer nur die Autochthonen kontrolliert, niemals irgendwelche Angefärbten. Weil das ist ja gefährlich für die Staatsgewalt. Natürlich werden die Deutschen sich auch an dieses Gesetz halten, die Invasoren ebenso selbstverständlich nicht! Das ganze Gesetz dient dazu, daß in Zukunft nicht etwa auch den Goldstücken mal etwas ernsthaftes geschehen könnte...wie ein aufgeschlitzer Bauch.

[13:10] Leserkommentar-DE:

Alternativ kann man statt eines Messers auch eine Gabel nutzen. Nur die Tonnen sollten "etwas" geschärft sein. Da greift das Gesetz dann nicht da der Zweck einer Gabel keine Waffe ist.
PS: Ein Bekannter war bei der franz. Fremdenlegion. Die nehmen in der Ausbildung auch Bleistifte als Waffen!


Neu: 2019-05-03:

[8:00] Leserzuschrift-DE zu Offenbar Nächste Panne im Fall des Magdeburger Straßenbahn-Prüglers Übersah die Polizei ihren eigenen Fahndungsaufruf?

Es ist doch offensichtlich, dass die "Regeln", nach denen Polizisten Migranten schonend behandeln müssen, erst zu zahlreichen Verbrechen führen, die man hätte verhindern können. Und der Oberhammer ist, die Suche nach den Verbrechern wird maximal sabotiert durch systematische Nichtverbreitung von Fahndungsfotos aus PC-Gründen (auf dem Foto wäre eben ein Teinthabender / Farbiger zu sehen und das wird als Rassismus gewertet, Fahndungszeichnungen ohne dunklen Teint usw.). Nach Vorkommnissen gehört die generelle Inhaftnahme für einige Tage eingeführt. Um den Übermut der Täter zu brechen. Das Freilassen nach wenigen Stunden ist katastrophal! Dieser Täter konnte sich selbst entlassen aus der Psychiatrie? Das ist so ungeheuerlich, dass es anscheinend niemandem negativ auffällt! Wie sollen Polizisten Fahndungsaufrufe kennen, wenn sie nicht verbreitet werden? Ich behaupte jetzt: Die Polizei ist in Kombination mit Justiz und Psychiatrie ein Kartell zum Schutz von Verbrechern mit Teint geworden. Aus puren PC-Gründen. Hier besteht enormer REFORMIERUNGSBEDARF!

Erst wenn es in grosse Medien kommt, tut sich was.WE.


Neu: 2019-04-23:

[19:50] Presse: Europaweit Einbrüche durch organisierte Kinderbanden

Wahrscheinlich sind das Zigeuner.WE.


Neu: 2019-04-13:

[16:20] NTV: Skim, Nigeria-Connection, Enkel Mit diesen Tricks arbeiten Betrüger


Neu: 2019-04-12:

[8:00] Krone: Schläge, Waffen: Wie weit darf Notwehr gehen?

Setzt euch zur Wehr, helft euch selbst! Besucht Selbstverteidigungskurse! Frauen wird das oft genug eingetrichtert. Und dann agiert eine Frau in der Silvesternacht in Wien genau so, wie es sein soll - und soll deshalb vor Gericht stehen müssen? Sie muss es nicht, jene Frau, die einem Grapscher das Nasenbein gebrochen hat. Notwehr, klar! Warum hat man für diese Erkenntnis aber Monate gebraucht?

Eine gute Übersicht über das, was man darf. Die Staatsanwaltschaft überlegte in diesem Fall wohl sehr lange, was sie machen soll.WE.

[10:00] Leserkommentar-AT: Den Artikel in der Krone kann leider man nicht unkommentiert lassen.

Da hat anscheinend wieder der Praktikant geschrieben. Das ist in Zeiten, in denen sich die Leute für so etwas interessieren gefährlich.

Voraussetzung für einen Notwehrakt ist auf jeden Fall, dass der Angriff rechtswidrig und strafrechtlich relevant ist.

Nicht ganz richtig, ich kann mich auch gegen einen Verrückten, Schuldunfähigen oder gegen ein Kind wehren.

Das Recht auf Notwehr hat man immer nur genau zum Zeitpunkt eines Angriffs ...

Falsch, der Angriff muss unmittelbar drohen - es geht also - wenn es die Situation vorgibt - auch schon vorher / präemptiv!

Merkt ein Angreifer, dass er den Gegner, die Gegnerin unterschätzt hat, und tritt den Rückzug an, muss man das im Opferfall ebenfalls tun.

Nein, man muss überhaupt nie weichen. Hört der Angriff (erkennbar!) auf, ist es dann natürlich vorbei. Wobei jeder Selbstverteidigungstrainer der etwas taugt, sagen wird, dass man erst aufhört sich, zu wehren, wenn der Täter am Boden liegt...

Anders aber ist die rechtliche Sachlage bei einem Flüchtenden mit Beute, etwa der gerade geraubten Handtasche. Da darf man nachlaufen, ein Haxl stellen, festhalten, bis die Polizei kommt - und sogar nachschießen (vorausgesetzt, man hat einen Waffenschein)!

Falsch; schießen darf ich auch ohne Berechtigung ("Waffenschein" gibt es nicht) bzw. mit einer illegalen Waffe.

Allerdings gibt es hier seit Neuestem eine Bagatellgrenze - einen geklauten Bleistift wird man also nicht mit der Waffe verteidigen dürfen, außer er ist von einer Nobelmarke und viele Hundert Euro wert.

Die Bagatellgrenze gibt es in der konkreten Form seit 1975. Die Grenze ist in Judikatur und Literatur strittig - manche Professoren sagen schon ab EUR 100. Der geringfügige Nachteil muss auch offensichtlich = erkennbar sein.

Aber Achtung: Auch in einer Notwehrsituation darf man niemanden stärker verletzen als nötig!

Das ist - in dieser vereinfachten Darstellung - falsch und auch gefährlich so zu sagen. Verhältnismäßigkeit ist bei der Bagatellgrenze nötig. Sonst heißt es "notwendig um abzuwehren". Abwehr heißt sofort und endgültig, nicht etwa dosiert oder der Reihe nach.

Kompliziert bzw. sogar verboten ist der Einsatz von Pfefferspray. Er ist nur beim Angriff eines Tieres erlaubt, sonst müsste man den Gebrauch einem Täter zuvor ankündigen!

Einfach nur Unsinn - siehe oben.

Der Einfachheit halber noch ein Auszug aus dem RIS:
...dass ein Angriff iSd § 3 Abs 1 erster Satz StGB so lange noch gegenwärtig ist, als er nicht aufgegeben oder bezwungen wurde oder misslungen ist. Gegen diesen ist jede Verteidigungshandlung als notwendig zu beurteilen, die aus der ex-ante-Sicht des Angegriffenen, wenn auch unter Beachtung objektiver Kriterien, so weit in die Rechtsgüter des Angreifers eingreift, dass der Angriff verlässlich, das heißt sofort und endgültig abgewehrt werden kann. Es besteht keine Ausweichpflicht des Angegriffenen, weshalb der rechtswidrig Angegriffene dem Angriff nicht ausweichen oder gar flüchten muss.

Das stammt von einem Juristen. Der Autor des Artikels ist sicher keiner.WE.

[10:25] Krimpartisan:
Nein! Der Autor des Artikels ist ganz sicher kein kundiger und anständiger Jurist. Er ist genau das Gegenteil. Er will dem Angegriffenen/ Opfer schon im Vorfeld bewußt und absichtlich die Verteidigung erschweren. Indem er Halbheiten und Unwahrheiten verbreitet, die das potentielle Opfer (also uns alle) schon vor der Tat unsicher machen und lähmen soll. Er ist ein Psychopat des Unrechtssystems, unter dem wir (noch) leiden!

[11:45] Leserkommentar-DE: Zu Notwehr : Der Angriff muss nicht erst erfolgen !!!

Im Falle eines drohenden Angriffs ist Notwehr auch angebracht, selbst eine Linke wie Frau Oberbürgermeisterin Reker sagt eine Armlänge Abstand - kommt jemand einem mit der Absicht (die man natürlich einschätzen und erkennen muss) nahe ist Notwehr bereits angebracht. Mit ist sowas schon passiert! In einer Disco stand ich am Rand der Tanzfläche und ein besoffener 2 Meter Riese glotzte mich von der Mitte der Tanzfläche ca 5 Meter entfernt an. Als ich das bemerkte ahnte ich schon Unheil und leider kam es auch so. Er kam direkt auf mich zu, in solch einer Situation rate ich vom Reden ab, es kamen nur zwei Lösungen in Frage 1. mit aller Gewalt und Maximal Schaden zuschlagen oder den Besoffenen wegschubsen. Glücklicherweise wählte ich das Wegschubsen, so torkelte der fast einen Kopf größere Saufkerl die Strecke die er gekommen war fünf Meter zurück und fiel dann wie ein Käfer auf den Rücken. Da dachte ich noch vielleicht war das die schlechtere Konfliktlösung, da wie erwartet der Saukopf sich auf machte erneut auf mich zuzukommen. Glücklicherweise hielten ihn mehrere Besucher zurück, die den Vorgang gesehen hatten und auch völlig richtig eingeschätzt haben, das alle Aggresion vom Alki ausging, sonst wäre es zu ernsthaften Folgen gekommen, auch wenn man stärker ist will man sich ja nicht für nichts und wieder nichts mit solchen Idioten auseinandersetzen. Der Typ lief mir die folgenden Jahre immer noch mal über den Weg kam aber weder noch mal, noch sah er mich überhaupt noch mal an. Wenn die Situation in einer dunklen einsamen Gasse oder im menschenleeren Wald gewesen wäre wäre auch eine härtere Abwehr angebracht.

Die andere Lösung ist schnell zu verschwinden.WE.

[13:30] Leserkommentar-DE:
Da schließe ich mich aus eigener Erfahrung an. Seit einem Erlebnis vor zwanzig Jahren (Aufhalte-Situation mit einem "versuchten Vergewaltiger" einer Bekannten) bevorzuge ich die Umgebung von Treppen, ganz besonders bei Besoffenen. Kurze Rede, kurzer Sinn: die fallen und purzeln einfach so schön die Treppen runter. Und den kleinen Schups von mir, bemerken die gar nicht. Außerdem können sich die Typen später eh an nichts erinnern. Aber nicht weitersagen. Der Polizist damals hat mir übrigens bei den Formulierungen im Protokoll sehr geholfen.

Andere Zusender empfehlen, sicher zu stellen, dass es keine Gegenaussage mehr geben kann.WE.

[13:40] Leserkommentar-AT: Dem Kommentar vom Krimpartisan muss man eindeutig zustimmen.

Bei der Krone unterstelle ich noch Dummheit, im Ministerium immer Absicht. Das ist so gewollt, dass der Bürger glaubt, er darf sich nicht wehren. Wenn er wüsste, dass er sich ja immer selbst wehren kann, dann müsste er sich ja fragen, wozu es das angebliche "Gewaltmonopol" des Staates und seine Büttel überhaupt gibt... Deswegen auch die BMI-Kampagne "Echte Helden holen Hilfe". Dort wird der Helfer zum Opfer.

„Unsere Polizistinnen und Polizisten sind top ausgebildet“, betonte Innenministerin Fekter. Die Beamten werden nicht nur theoretisch auf ihren Dienst vorbereitet, sie werden auch praktisch für Standardsituationen in „Handlungstrainings“ geschult.

Wer einmal Polizistinnen im Einsatz gegen einen Gewalttäter gesehen hat oder mit einem Streifenpolizisten im Schiesskeller war, der weiß was er tun muss!

Sich selbst schützen.WE.


Neu: 2019-04-11:

[13:30] Leserzuschrift-DE zu Justizkollaps

Es ist doch klar warum die Kriminalstatistik zurückgeht und es ist noch nicht mal gelogen (Halbwahrheit), denn:
1. Unsere Gerichte mit Asylanträgen usw. beschäftigt sind und mit dem normalen Verfahren nicht mehr hinterher kommen
2. Die Bürger kaum noch Anzeigen machen weil sowieso nichts passiert (Migrantenbonus*)
3. Nur abgeschlossene Verfahren in der Statistik auftauchen
4. Nur die Kleinkriminalität zurückgegangen ist aber schwere Delikte zugenommen haben (längere Verfahren, siehe 1)

*Migrantenbonus:
In Schopfheim schlägt ein sog. Flüchtling einem Deutschen die Zähne aus, aber die Polizei tut nichts.
Aussage: Da können wir eh nichts machen, die haben ja kein Geld!
Es geht also nicht um unseren Schutz wie es immer vorgegaukelt wird, sondern nur darum wo der Staat noch was abgreifen kann, sprich bei uns, weil wir es uns gefallen lassen.

Laut dem Artikel bearbeitet die Strafjustiz etwa in Berlin nur mehr Haftfälle, da diese Vorrang haben. Aber für Verhetzungssachen hat sie auch noch Zeit.WE.


Neu: 2019-04-05:

[17:15] Unzensuriert: "Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt" - Horst Seehofers Märchen über das Land, in dem wir gerne lebten


Neu: 2019-04-01:

[15:25] Leserzuschrift-DE: Kriminalstatistik:

Ich bin sehr gut integriert im Netzwerk der Polizei. Kein Fall, Keine Ermittlung, Kein Statistikeintrag.

Die Oberen wollen/ müssen gut da stehen und werden durch die Politik angewiesen dementsprechend zu handeln. Desweiteren werden “ junge“ Absolventen der PolizeiUnis an Chefpositionen gesetzt, um den “ Alten“ das Leben schwer zu machen, Staatsanwälte und Richter gehören ebenfalls zur illusteren Gesellschaft der “ Realitätsverweigerer“.

Es wird Zeit, dass eine starke Persönlichkeit das Zepter in die Hand nimmt.....!

Diese Persönlichkeit sollte bald kommen.WE.


Neu: 2019-03-20:

[17:50] Leserzuschrift-DE zu Kriminalität in Baden-Württemberg Mehr Attacken auf Menschen im öffentlichen Raum

Schüleraufgabe: Diese Zahlen deuten an, dass man das wahre Ausmaß vertuscht. 1. Prüfungsfrage: Durch welche Einteilung erfolgt diese Vertuschung? 2. Prüfungsfrage: Um wie viel Prozent wäre die Kriminalität in Deutschland im Jahr 2018 insgesamt niedriger, wenn 2015 Merkels Willkommenskultur kategorisch abgelehnt worden wäre? ( ) 0,001 % ( ) 0,1 % ( ) 20 %? Vergessen Sie nicht, dass sich der Anteil an Nicht-Deutschen durch Merkels Willkommenskultur mindestens verdoppelt hat. Warum kann man aus den offiziellen Zahlen nicht schließen, dass die Deutschen 61 % der Aggressionsdelikte begehen? Berücksichtigen Sie, dass Menschen, die einen deutschen Pass haben, nicht unbedingt Deutsche sein müssen. Es könnten auch Migranten sein. Fazit: Eigentlich interessiert nur eine einzige Bezugsgröße: Wie hoch ist der Prozentsatz an Tätern mit Migrationshintergrund! Und warum wird die Veröffentlichung dieser Zahl dann wie ein S-t-a-a-t-s-g-e-h-e-i-m-n-i-s behandelt? Weil uns Bürger das Ergebnis beunruhigen würde?

Es ist klar, dass solche Zahlen hinuntermanipuliert werden.WE.


Neu: 2019-03-14:

[9:50] PP: NEIN zur neuen EU-Schusswaffenrichtlinie – NEIN zu wehrlosen EU-Bürgern


Neu: 2019-03-13:

[8:00] Guido Grandt: ÜBERLEBEN UM JEDEN PREIS? – Italien: Bürger sollen sich mit Schusswaffen VERTEIDIGEN können! Deutschland: ENTWAFFNUNG geht weiter!


Neu: 2019-03-03:

[17:10] Guido Grandt: „ÜBERLEBEN UM JEDEN PREIS!“ – TERROR-CRIME-CRASH-SURVIVAL – Hintergrundinformationen & Sicherheitsregeln zu Ihrem Schutz! (VIDEO)


Neu: 2019-01-24:

[18:30] Professor: Brandstiftung durch Einbrecher:

In einem Journalbericht (ab 18:21) wird neben den 32 Einbrüchen proTag und den 11 Bränden/d so nebenbei auch von den etwa 340 Brandstiftungen jährlich (also fast eine pro Tag) berichtet, die ZUM GROSSTEIL von Einbrechern gelegt werden um die Spuren zu verwischen.

Diese aus Deutschland bereits längst bekannte Vorgangsweise ist also auch schon in Österreich angekommen! Ich habe bis dato allerdings noch keinen Bericht darüber gelesen.

Zur Erinnerung: durch die Justitzreform des Minister Brandstätter wird für das Strafmaß im Bereich der Vermögensdelikte (Schwere Sachbeschädigung, Schwerer Diebstahl Schwerer Betrug, Veruntreuung), die Wertgrenzen von derzeit EUR 3.000 auf EUR 5.000 und von EUR 50.000 auf EUR 300.000 erhöht. Bei schwerem Diebstahl droht bspw. daher die 10-jährige Freiheitsstrafe erst, wenn der neue Wert von EUR 300.000 überschritten wird.

Ein Einbruch mit Brandstiftung und unermesslichem Schaden für den Geschädigten wird also erst als schwere Straftat behandelt, wenn der Schaden jenseits der 300.000 € liegt!!!

Justizminister Brandstätter hat viel Unfug angerichtet. Also schützt euer Eigentum gegen Einbrecher, damit es nicht auch angezündet wird.WE.


Neu: 2019-01-14:

 [19:20] ET: Ex-Polizist enthüllt: Wie die Polizei Prostitution, Drogen- und Waffenhandel fördert – auf Weisung der Politik

Aufdeckungen...


Neu: 2019-01-05:

[17:40] Leserzuschrift-DE: Zu Pferfferspray:

Was für viele als Lösung erscheint um sich zu verteidigen funktioniert leider oftmals anders als gedacht. Angreifer nutzen diese Sprays als Erstschlagwaffe um dann mit Messer oder Stahlstange einem Opfer "den Rest" zu geben. Eine dieser Fälle wurde mir glatt von einem Linksextremisten ins Gesicht erzählt, wie einer seiner "Freunde" zwei vermutliche "Nazis" (wahrscheinlich nur normale Menschen, die nicht dem extremen Antifaansichten zujubeln) zusammenschlug, da wusste ich für alle Zeit welch Geistes Kind dieser Verwandte einer Bekannten ist, einen Kommentar sparte ich mir, da ich nie Streit suche, wenn man ihn noch vermeiden kann!

In der Presse gibt es auch viele Artikel in denen Moslembanden Pfeffersprays zum Angriff nutzen. DESHALB wenn man zB in einer Stadt allein unterwegs ist
1. möglichst niemals verdächtigen Menschen an sich heranlassen
2. Eine brauchbare Schutzbrille tragen oder im Verdachtsfall aufsetzen

Die beste Lösung ist einfach, gefährliche Situationen zu vermeiden.WE.

 

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