Banken & Versicherungen - 2019

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2019-11-30:

[17:00] MMnews: Bis heute ungeklärt: Der Mord an Alfred Herrhausen

[19:00] Leserkommentar-DE:
Zumindestens scheinen die Täter Insiderinformation gehabt haben, jedenfalls ist der Sprengsatz ziemlich genau da explodiert wo die hinteren Türen der gepanzerten Mercedes Limousine waren in die Alfred Herrhausen einen Kurbelmechanismus hat. einbauen lassen damit man die Panzerscheibe runterkurbeln konnte. Dafür musste jedoch ein Stück der Panzerung in der Tür entfernt werden was wohl eine Schwachstelle der Panzerung des Fahrzeuges gewesen ist.

Ich halte diesen Mord für eine Geheimdienst-Operation. Daher wurde er nie aufgeklärt. Der Autor beschreibt sehr gut, warum er geschah. Es gab vorher genügend Drohungen. Aber manche CEOs wollen mit dem Kopf durch die Wand - Eitelkeit.WE.
 

[15:40] Leserzuschrift-DE: Bargeldengpass bei Postbank:

Wegen eines „angeblichen“ Hackerangriffs auf das Geldauslieferunternehmen sind heute auch in Kiel die Auszahlungen von Postbankkonten an Schaltern und Automaten auf 500 € begrenzt.

Ein wenig „fadenscheinig“ scheint mir die Erklärung ja.

Wieder soll es ein Hacker-Angriff auf einen Wertlogistiker sein. Ich halte das eher für Vorbereitungen auf einen Bank Run, wenn der Crash kommt.WE.

[17:10] Der Silberfuchs:
ProSecur macht definitiv sehr viel mit / für die Banken (Bargeld bringen / abholen). Sie waren auch heute wieder unterwegs. Habe sie vor der Commerzbank gesehen. Man beachte auch: Es ist Monatswechsel. Sozialleistungen und Renten kommen vor dem Ersten des neuen Monates und es soll wohl doch noch ein paar Leute geben, die sich am Monatsanfang mit Cash eindecken ...

Bei anderen Monatswechseln gibt es diese Beschränkungen aber nicht.WE.


Neu: 2019-11-26:

[19:00] Leserzuschrift-DE: die Banker erwarten den Systemuntergang:

Eine liebe Kollegin hatte heute einen Termin bei der Stadtsparkasse, um zu fragen, wie man sich noch Zinsen ergattern kann. Da sagte der Bankangestellte, es wäre jetzt wirklich egal, was sie noch mit ihren Geld mache, denn es crasht jetzt bald und dann ist alles Geld wertlos! Sie war so erschrocken und meint, der Angestellte hätte Spass gemacht.

Er hat keinen Spass gemacht, er weiss es auch. Nur nicht wann. Es kommt jetzt jederzeit.WE.

[19:50] Leserkommentar-DE:
Auch wenn diese Bank mit dem Spitznamen Spaßkasse heißt, war das echt kein Witz. Bankangestellte haben schon lange ihren Familien und Freunden geraten das Geld abzuheben.

Aber jetzt wird es echt ernst. Erwartet den Crash noch diese Woche - jederzeit.WE.

[20:25] Leserkommentar-DE:

Zum Leser von 19 Uhr: Die genannte Leserzuschrift deckt sich mit einem Bericht eines direkten Geschäftspartner, Zulieferer der örtlichen Industrie Schaeffler. Sein Banker, der der Chef der Bank ist, hat gesagt, dieses Jahr hält noch durch, aber nächstes Jahr wird alles in Frage gestellt und die Kredite und Darlehen fällig. Wenn es möglich ist, muss man sein Erspartes in Grundstücke oder Hartgeld umwandeln. Ansonsten wird alles wertlos.

[20:30] Der Mitdenker:

Ja da schau her, der Banker muß wohl hier mitlesen, oder? Anders kann man sich diese reelle Einschätzung der Lage gar nicht vorstellen; auf der monatlichen Schulung kam das ganz sicher nicht. Es geschehen eben immer wieder Wunder. Und kleiner Tip für die Kollegin des Lesers: Wie wär's denn, wenn wir ein paar der bald wertlosen Baumwolllappen in div. Metalle umwandeln? Noch soll's gehen, so sagt man.

[20:35] Leserkommentar-DE:

".....es wäre jetzt wirklich egal, was sie noch mit ihren Geld mache, denn es crasht jetzt bald und dann ist alles Geld wertlos!"

Da ist mal einer ehrlich und die Leute denken der macht nur Spaß. Eigentlich zum lachen sowas.


Neu: 2019-11-22:

[9:40] Leserzuschrift-DE zu Söder fordert staatlichen Ausgleich für Negativzinsen

Der CSU-Vorsitzende Markus Söder hat die Niedrigzinspolitik der EZB kritisiert und einen staatlichen Ausgleich für Negativzinsen gefordert, wenn ein Verbot nicht umsetzbar sei. Verbraucher müssten solche Verluste steuerlich geltend machen können.

Jüngst wollte Söder noch Negativzinsen der Banken verbieten lassen. Nun möchte er, dass Negativzinsen steuerlich geltend gemacht werden können. Das heißt die Habenichtse unter den Steuerzahlern zahlen dann den Reichen den Zinsverlust. Abartig.

[10:45] Seid sicher: Söder hat einfach Angst vor der Volkswut.WE.


Neu: 2019-11-21:

[12:45] Geolitico: Negativzinsen von mindestens minus 4 Prozent kommen!


Neu: 2019-11-20:

[9:30] ET: Vorsicht vor zu hohen Dispozinsen: Banken und Sparkassen verlangen bis zu 18,75 Prozent

Irgendwie müssen die Banken noch Geld verdienen.WE.


Neu: 2019-11-19:

[12:50] Leserzuschrift-AT zu Massive Probleme bei Bankomatzahlungen

Die Liquidität der Banken ist wohl nicht mehr gut...

[13:15] Das dürfte ein technisches Problem bei einem Zahlungsabwickler sein.WE.

[13:30] Leserkommentar-CH:

Hier in der Schweiz funktionieren seit heute morgen 8.15 Uhr alle Karten nicht.

[17:15] Leserkommentar-LU:
Auch in Luxemburg war das Bezahlen mit Karte heute morgen nicht möglich. Ich musste beim Arzt und der Apotheke die Brieftasche zücken. Überall durcheinander. Wie gut das man als aufgeklärter Mensch immer Bargeld dabei hat! Viele Schafe mussten erst zur Bank laufen... Määäh!

Falls eine Bank von den Zahlungsabwicklern für riskant gesehen wird, wird nur diese gesperrt. Das hatten wir um 2008.WE.
 

[11:45] Der Silberfuchs zu Bafin-Chef - Bankfusionen werden erst in drei Jahren ein Thema

Da bin ich ja beruhigt! 1.) Bankenfusionen bedeuten weiter nichts als dass ich im günstigsten Falle dann drei Konten bei ein und derselben Bank habe und 2.) ... von Schließung war ja nicht die Rede -- oder gar davon, dass es nicht mehr lohnen könnte, seine Euronen von der Bank zu holen, weil [nach Hyperinflation] nichts mehr wert ...

[13:15] Auch der weiss nicht, was kommt.WE.


Neu: 2019-11-18:

[18:45] TO: Diese Banken erheben Negativzinsen

Allen voran die Volksbank Raiffeisenbank Fürstenfeldbruck, die den Angaben auf ihrer Website zufolge, als erstes Geldhaus für Neukunden einen Negativzins ohne Freibetrag für private Tagesgeldeinlagen ausweist. Das Verwahrentgelt in Höhe von -0,5 Prozent gilt für alle Tagesgeldkonten, die seit dem 1. Oktober 2019 eröffnet wurden oder in Zukunft eröffnet werden.

Trotzdem wird so mancher auch dort weiterhin ein Konto eröffnen.

[19:30] Der Silberfuchs:

"Verwahrentgelte" können ab sofort bei mir entrichtet werden. Ich nehme Beträge ab 100.000 € diskret an, bleibe zu 100% liquide (begebe keine Kredite aus den Einlagen), nehme jedoch 0,72% p.a. und rechne taggenau ab.
 

[14:35] FMW: Negativzinsen: So gigantisch ist das Ausmaß bereits bei deutschen Banken


Neu: 2019-11-13:

[13:35] ET: Kein gutes Omen für deutsche Sparer: Neue EZB-Direktorin begrüßt Scholz‘ Pläne für Einlagensicherung


Neu: 2019-11-09:

[9:50] Leserzuschrift-DE zu Komplette, legale Enteignung per Gesetz

Das wichtigste Gesetz der letzten Jahre heißt SAG, Sanierungs- und Abwicklungsgesetz, und der Name ist Programm. Dieses Gesetz ist leise und ohne große Medienpräsenz am 1.1.2015 in Kraft getreten und hat 176 schwer lesbare Paragraphen. Die Verabschiedung im Bundestag erfolgte vor annähernd leerem Plenum zu fortgeschrittener Stunde ohne Aussprache. Es entstand aus den Lehren der Finanzkrise 2008.

Ich glaube bevor man die DB untergehen lässt, werden alle Guthaben eingezogen. 2015 verabschiedete der Bundestag das sog. SAG Gesetz in dem es heißt, "Bei drohender Insolvenz einer systemrelevanten Bank können Kundengelder eingezogen werden oder in Aktien der Bank zu einem festgelegten Nennwert umgewandelt werden und der Nennwert bis auf 0 herabgesetzt werden!" Widerspruchsverfahren ist ausgeschlossen. Selbst eine Klage hat keine aufschiebende Wirkung. Es gelten alle Ansprüche des Aktionärs als "erfüllt", und zwar für immer (§ 99 Abs. 1-3 SAG) . Selbst wenn die Bank sich wieder erholt, gibt es kein zurück. Dessen sind sich die Schafen überhaupt nicht bewusst.

[13:35] Solche Sachen haben wir schon in Zypern und Griechenland gesehen. Ich denke nicht, dass man dieses Gesetz jetzt anwenden wird, denn bis zum Systemwechsel soll alles möglichst normal aussehen.WE.

[15:00] Der Bondaffe:

Auf jede Handlung diesbezüglich würde woanders im Bankensysten von den Kunden sofort reagiert werden. Jede "Enteignung" (kann man überhaupt enteignen, was einem nicht gehört? Aber das ist eine andere Geschichte) würde wohl eine Geldflucht auslösen. Es geht nur über Versprechungen seitens der Politik und die muß das Volk glauben. Von Einlagensicherung werden wir gar nichts hören. Die kann das gar nicht abgreifen.

Auf nationaler Ebener konzentrieren wir uns zu sehr auf die Deutsche Bank. Dabei gibt es in jedem europäischen Land ein tumorartiges Pendant. Wenn die Societe Generale in Frankreich stürzt oder die Unicredit in Italien, dann ist es aus. Von außerhalb kann auch etwas kommen, wie schon oft erwähnt gäbe es da diverse griechische und türkische Banken. Eine Zypern-Wiederholung sollte es aber nicht geben. Im Fall der Fälle der wird hier nichts mehr umgewandelt. Zu groß dürfte die Panik der Bankkunden sein. Als Wissender hat man aber den Vorteil, daß man sich innerhalb dieser Panik richtig zu verhalten weiß.

Ansonsten kann ich kurz berichten, daß ein Bekannter auch eine überraschende Erfahrung mit der Deutschen Bank machte. Er erwartete eine Überweisung von einem Kunden der Deutschen Bank. Was jahrelang wie am Schnürchen lief, das Geld war immer pünktlichst da, funktionierte nicht mehr. Das Geld kam mit einem Tag Verzögerung. Für mich war das klar. Man hat die Überweisung des Auftraggebers absichtlich zurückgehalten, weil es um die Liquidität in der DB schlecht bestellt war. Die Banker sind da knallhart, die fragen nicht. Die ziehen ihr Ding durch. Die Kunden staunen dann. Aber anstatt das Konto langsam aufzulösen und sich eine Bank zu suchen, bleiben sie lieber bei der Prestige-Bank. Mein Bekannter (als Geldempfänger) hat gleich gemerkt, daß da etwas oberfaul ist. Aber man sieht, es ändert sich nichts. Seine Argumente an den Auftraggeber der Zahlungen verhallen ungehört.

Sollten die Überweisungen wirklich sehr lange dauern, wird sich schon etwas bei den Kunden ändern.WE.


Neu: 2019-11-08:

[10:20] Leserzuschrift: Überweisungsproblem bei der Deutschen Bank:

Eigener Erfahrungsbericht bzgl. angespannter Situation bei der Deutschen Bank: Es sollte von einem GmbH Geschäftskonto bei der Deutschen Bank ein Betrag um die 100 TSD EUR auf ein anderes Konto der GmbH im Bereich der VR-Banken umgebucht werden. Ähnliche Umbuchungen passieren einige male im Jahr. Die Überweisung ging vor Buchungsschnit am 5.11. raus und wurde von der DB nicht bearbeitet. Heute würde die Überweisung abgelehnt mit dem Hinweis "Berechtigte Ablehnung einer autorisierten Zahlung. Deckung nicht ausreichend oder Fehler bei der Auftragsvergabe". Das Konto war deutlich ausreichend hoch gedeckt und Fehler bei der Auftragsvergabe sind unwahrscheinlich, weil es sich um eine Überweisungsvorlage aus der Banking-Sofware handelt. die in der Vergangenheit zuverlässig funktioniert hat. Doofer Zufall bei der aktuellen Lage?

[12:20] Der Bondaffe:

Das würde ich sofort noch einmal probieren und schauen was passiert? Wenn der Auftrag wieder abgelehnt wird würde ich telefonisch Dampf machen. Letztendlich geht es nur um das "warum". Aber vielleicht ist das heute nachmittag gar nicht mehr wichtig.

[13:15] Den letzten Satz des Bondaffen sollte man ernst nehmen, denn es mehren sich die Zeichen, dass das Systemende kommt.WE.

[12:30] Ramstein-Beobachter:

Ich wundere mich, dass es HG-Leser gibt, welche bei dieser Bank überhaupt noch ein Konto besitzen.

[13:10] Leserkommentar-DE:

"Doofer Zufall bei der aktuellen Lage?" Natürlich nicht! Aber doof ist, verzeihen Sie mir, wenn ich das so sagen muss, derjenige welcher im November 2019 noch immer sechsstellige Summen bei der Deutschen Bank liegen hat und sich wundert wenn da der Zahlungsverkehr stockt. Da muss man schon Masochist sein und hoffen vom Crash als erster niedergemäht zu werden, sozusagen in der Frühcrashphase. Sehen sie zu, dass Sie ihr Geld auf noch halbwegs seriöse Banken umlagern, welche zumindest nicht gleich noch vor dem wirklichen Crash ausfallen. Es sei denn Sie lieben das Abenteur, dann natürlich so weitermachen.

Bei grösseren Firmen sind Zahlungen in dieser Höhe üblich. Fast niemand weiss über den Zustand dieser Bank bescheid.WE.

[13:15] Leserkommentar-DE:
Diese Probleme scheint es schon ab 10 TSD EUR zu geben. So ist auch eine Ablösesumme für ein Auto, die an ein Autohaus gehen sollte fehlgeschlagen.Wenn das keine Zufälle sind, dann geht es nicht mehr lange.

Ich halte es für eine Schutzmassnahme gegen grössere Geldabflüsse. Siehe meinen neuen Artikel, der noch heute erscheinen wird.WE.

[17:15] Leserkommentar-DE: Zu den Überweisungsproblemen der Deutschen Bank:

Wenn Kundenkonten über die entsprechende Deckung verfügen, sollten doch Überweisungen überhaupt kein Problem darstellen und entsprechend auch sofort auszuführen sein. Wenn die Bank diese Überweisungen allerdings nicht vornimmt um Geldabflüsse zu verhindern, wird sie natürlich nicht zur Kundenzufriedenheit beitragen und diese Kunden erst recht verlieren. Ich habe daher ein Verständnisproblem mit dieser Maßnahme.

Könnte es vielleicht sein, dass die Bank auf ihr von ihr selbst erworbene „Wertpapiere“ finanzielle Mittel nachschießen muß, die das Eigenkapital der Bank eventuell bei weitem übersteigen und sie daher eben auf die Finanzen von Kunden zurückgegriffen hat, so wie ja auch Banken schon das physisch eingelagerte Kundengold verscherbelt haben? Vielleicht könnte ein Bankenexperte hier einmal für etwas Aufklärung sorgen?

Es dürfte sich um eine echte Notmassnahme handeln. Es ist klar, dass jetzt Massen von Kunden zu anderen Banken abwandern werden.WE.


Neu: 2019-11-07:

[11:45] Bild: „Das Potenzial ist sehr groß“ Commerzbank führt Strafzinsen für Privatkunden ein!

[12:15] Der Silberfuchs:
Hier stimmt nicht nur etwas nicht mehr! Zitat aus dem (ziemlich dürftigen) Artikel: "Zudem wolle die Commerzbank mit Preiserhöhungen und einer Anpassung des Produktangebots einem zu hohen Zufluss von Einlagen entgegenwirken." Ich selbst helfe da übrigens gern mit: Jeder Euro, der auf der Bank zu viel ist, wird sofort in Cash gewandelt, um es sogleich in echtes Geld zu tauschen ...
Früher haben Banken um jede Mark (Euro) an Einlagen gekämpft. Heute wollen sie diese vermeiden ... Man kann nur mehr den Kopf schütteln.

Heute wird das von der ZB gedruckt.WE.

[14:40] Der Bondaffe:

Ich sage es immer wieder: "Wer den Teich trocken legen will, darf die Frösche (hier die Privatkunden) nicht fragen!" Es wird kompliziert, einerseits bräuchten die Banken Liquidität, andererseits zahlen sie Strafzinsen bei der EZB für diese Liquidität. Das schreit nach Ausgleich, also soll der Kunde zahlen. Das werden wir das Phänomen positiver Schuldzinsen und negativer Guthabenzinsen erleben. Damit die Frösche den Teich nicht plötzlich gleichzeitig verlassen können wird man wohl ein monatliches Abhebelimit für Bargeld einführen.

Bargeld muß nicht abgeschafft werden, nur der Umlauf wird langsam verringert. Das das mit dem Abhebelimit funktioniert, sieht man auch an den gesunkenen Limiten bei anonymen Edelmetallkäufen (von 10.000 EUR auf 2.000 EUR). So etwas wird zügig eingeführt. Dann sitzen die "Elektrogeldbesitzer" alle in der Falle. Den negativen Guthabenzinsen können sie schlecht entkommen. Ein paar werden nach Alternativen suchen, die Masse aber wird geschröpft. Es gilt das Motto: "Da kann man eh nichts machen!"

[16:00] Noch kann man das Geld relativ frei per Überweisung auf andere Banken transferieren.WE.


Neu: 2019-11-06:

[14:30] Zerohedge: The Deutsche Bank Death Watch Has Taken A Very Interesting Turn

Vermutlich auf solche Artikel hat man reagiert. Auf jeden Fall ist die Bank in massiver Geldnot.WE.
 

[8:15] Godmode: "Völliger Unsinn": Deutsche Bank dementiert Pleitegerüchte

Droht eine Pleite der Deutschen Bank? Im Internet machen wilde Gerüchte die Runde. Die Deutsche Bank antwortet kurz und knapp auf Twitter: "Dies ist völliger Unsinn".

Wenn es solche Gerüchte gibt, dürfte es schlimm aussehen. Heute soll es bei dieser Bank eine Betriebsversammlung geben. Ich denke aber nicht, dass man diese Bank ohne "Islambegleitung" sterben lässt. Ich sage nur, die Wissenden sind bereits in Sicherheit. Was ich gestern bekommen habe, macht auch mir Angst. Bisher habe ich noch keine Warnung vor einem Islam-Angriff bekommen. Das kann sich aber jederzeit ändern.WE.

[10:10] Leserkommentar-DE:
Und wenn die Deutsche Bank Gerüchte dementieren muss, die von Hal Turner verbreitet wurden, dann muss es sehr weit fehlen!

Solche Gerüchte gibt es sicher nicht nur von Hal Turner. Das Gefährliche für die Bank ist dieses Dementi. Ab jetzt wird es massiven Kapitalabfluss geben. Lehman lässt grüssen.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE:

Man hatte 2008 das Insolvenzrecht dahingehend geändert, dass ein Konkursantrag bei Gericht sinngemäß nur dann gestellt werden muss, wenn keine Aussicht mehr auf Abwendung derselben besteht. Dieser Fall kann bei der Deutschen Bank de facto nicht eintreten, da man dort praktisch in jedem Fall wegen der Systemrelevanz auf staatliche Rettung hoffen darf.

Diese Bank hat immer wieder "Todesanfälle". Hier haben wir wahrscheinlich auch einen. Also wird wohl der Islam die Bank wegräumen müssen. Entweder durch Bodenangriffe oder Grossterror wie im Update 3 meines aktuellen Artikels beschrieben. Wann soetwas kommt, ist nicht abzuschätzen.WE.

[14:50] Der Bondaffe: Eine Bank kann aus meiner Sicht nicht pleite gehen.

Denn in einer Bankbilanz ist alles verwässert. Die Kundengelder haben im Prinzip nichts in einer Bankbilanz verloren. Der Geschäftsbetrieb der Bank sollte in einer eigenen Firma ausgelagert werden, dann wäre es transparent. So wird alles verwurschelt und vermischt. In der Bankbilanz "konkurrieren" beispielsweise konservative Spareinlagen mit hochriskanten Derivaten und noch vieles mehr auf beiden Seiten der Bilanz. Daher ist dieser bilanztechnische, aber gewollte verwaltungstechnische Saustall erst möglich und lädt die Bankmanager förmlich zu finanziellen Ausschweifungen und Risiken aller Art ein.
Schließlich misst sich die Größe des Instituts an der Bilanzsumme. Und von "Eigenkapital" möchte ich bei einer Bank nicht sprechen. Soll mir erst einer zeigen, wo kein Fremdkapital existiert.

Daher ist die Bank das System selbst. Selbst "der Staat" ist nur Kunde, organisiert nur das Gemeinwesen. Eine systemische Bankpleite führt in diesem Mix auch zu einer Staatspleite. Daher kann der Staat eine systemische Bank nicht retten. Die Politiker tun nur so als ob sie das könnten. Es geht aber nicht. Wenn ich mich Recht erinnere, ist das bei der Royal Bank of Soctland so.

Trotzdem gehen immer wieder Banken pleite. Meist werden sie vom Staat gerettet oder mit anderen Banken fusioniert.WE.


Neu: 2019-11-05:

[9:20] Hal Turner: Claim: Germany´s Deutsche Bank has reportedly filed bankruptcy

There are RUMORS coming out of Germany this afternoon that Deutsche Bank has ALLEGEDLY filed Bankruptcy. As yet, this is NOT CONFIRMED. If this did, in fact, take place, prepare for economic upheaval the likes of which this world has never seen.

Bei dieser Quelle muss man vorsichtig sein.

[10:30] Ja, man muss bei dieser Quelle vorsichtig sein. Falls es stimmen sollte, dann hat der Systemwechsel begonnen, der Crash kommt dann jederzeit. Man sollte sich darauf vorbereiten, jederzeit die Städte zu verlassen. Daher habe ich in meinem heutigen Artikel-Update so auf den Pürstl und seine Affen eingeschlagen. Man sollte ihm den Handler-Befehl geben, mir noch heute das Raubgut zurückzugeben. Vielleicht kann ich dann eine weniger demütigende Hinrichtungsmethode aushandeln.WE.

[13:30] Leserkommentar-DE:
Die Insolvenz der Deutschen Bank, das scheint zu stimmen und soll seit dem 04.11 sehr bedrohlich sein. Oder besser gesagt, seit dem 04.11 ist es Insolvenzverschleppung.
Auch im TV wurde die Deutsche Bank letzte Woche hoch und runter gepredigt, da scheint echt was dran zu sein. So wie es aussieht kann und wird jetzt alles in die Luft fliegen und das von ganz alleine, wenn man noch länger wartet. Also stimmt das, mit dem 04.11, ja und wie lange kann man das jetzt noch verheimlichen ???? Ende im Gelände !!!!

Man kann das System auch so kollabieren lassen. Das mit der DB-Insolvenz dürfte also stimmen. Sobald es allgemein bekannt ist, wird der Crash innerhalb von 3..6 Stunden durchschlagen.

PS: die von der Polizei dürften eine etwas lange Leitung haben. Auf meinen Kommentar von 10:30 haben sie sich gemeldet, Verstanden haben sie es nicht. Das wird erst passieren, wenn die Konten nichts mehr hergeben und sie abgeholt werden.WE.

[16:45] Leserkommentar-DE:
Die spezielle Situation der Deutschen Bank wurde über die Jahre immer wieder einmal auf HG beschrieben. Es wurde auch vermutet, dass die DB absichtlich in diese Situation gebracht wurde, um den Deutschen die Schuld des Finanzsystems in die Schuhe schieben zu können. In manchen deutschsprachigen Artikeln war zu lesen, dass die Deutsche Bank Derivate in der Größenordnung zwischen 50 bis 70 „Billionen“ US$ halten würde. Keiner wisse das so genau. In anderen Artikeln war aber auch zu lesen, dass es sich „nur“ um 50+ „Milliarden“ handeln würde. In der Krise 2008 /2009 wurden von der Politik auf Steuerzahlerkosten massenweise Banken gerettet. Merkel und ihre Bande ist ja nach wie vor noch in Amt und Würden. Wenn das Finanzsystem und der ganze Laden jetzt zusammenbrechen, werden die Menschen auf die amtierenden Regierungen als Sündenbock schauen. Daher wird die Politik als auch EZB wohl oder übel ihren Arsch mit irgendwelchen Maßnahmen versuchen aus der Schlinge zu ziehen. Es war ja auch Lagarde, die vor Jahren schon einmal vorschlug zur Entschuldung der Staaten, den Sparern einfach einmal 10% ihrer Ersparnisse von den Konten zu rauben. Mich würde daher ein mögliches bzw. wahrscheinliches Szenario zur Deutschen Bank-Pleite interessieren, wie dies aus Sicht der hier mitlesenden Finanzexperten aussehen könnte?

Wenn der Crash kommen soll, dann wird man ihn durchschlagen lassen. Da helfen dann keine Rettungen mehr.

PS: ich habe mein heutige Artikel-Update etwas geändert und gehe auch mögliche Crash-Szenarios ein.WE.


Neu: 2019-11-04:

[16:15] Leserzuschrift-DE zu Radikales Sparprogramm geplant Sparda-Bank schließt 43 ihrer 82 Filialen

Banken als wichtige Marktteilnehmer im Sparmodus! Verheißt nichts Gutes für 2020. Radikales Sparprogramm geplant ... von diesen Sparplänen sind rund 250 der insgesamt gut 1000 Mitarbeiter betroffen; 187 durch die Filialschließungen und weitere 70 in den Zentralabteilungen in Düsseldorf und Münster. Jeden Kontoionhaber, der hier ein Konto hat, würde ich verstehen, wenn er sich jetzt Sorgen machen würde. Fazit: Banken und Unternehmen sterben Seite an Seite zusammen ... der Unternehmer bietet weniger Sicherheiten und die Bank kommt unter Wasser, kann ihm also noch weniger Kredit geben. Klassische Abwärtsspirale.

Dieser Bank geht es wohl sehr schlecht. Für den Zahlungsverkehr braucht man kaum mehr Filialen. Aber für die Kreditvergabe und den Verkauf von Anlageprodukten schon.WE.
 

[8:45] ET: Friedrich & Weik: Geht es den Lebensversicherungen jetzt an den Kragen?

[11:55] Der Silberfuchs:

Habe in den Artikel von W&F kurz reingeschaut. Um den Kaffee vom Frühstück nicht verlieren zu müssen, habe ich die Lektüre allerdings sehr schnell abbrechen müssen.

Es sind nicht 20% der Lebensversicherungsgesellschaften, sondern 100% der Einlagen ALLER "Versicherten" im Feuer des untergehenden Euro. Das sollten die Jungs von "Der Crash ist die Lösung" selbst gut genug wissen -- UND AUCH GENAU SO SCHREIBEN. Ich schreibe es noch einmal für alle Sparer und Versicherten auf:

Von allen Geldwertanlagen (Anleihen, Bargeld, Bausparverträge, betriebl. Altersversorgungen, Bonussparen, Festgelder, Giralgeld, Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, Schatzbriefe, Sparbücher, Termingelder -- um nur einige zu nennen), werden bestenfalls ein paar Hundertstel Promille übrig bleiben. Anders formuliert: Man wird alles in "Geldwertanlagen" investierte "Geld" mit einer Quote von wenigstens 99,99xx% verlieren. Ende der Durchsage.

[12:35] Mehrere Leser wollten den Silberfuchs wegen seines gestrigen Beitrags kontaktieren. Er kann gerne eine E-Mail-Adresse hier publizieren lassen.WE.

[12:45] Silberfan:

Danke Silberfuchs, dazu passend die xte Wiederholung von EvG, das 90% verloren gehen sollen, ich tendiere aber auch eher zu 99,x %.

[13:15] Krimpartisan:

Vielen Dank an den Silberfuchs! Er darf das alles so schreiben...Friedrich & Weik dürfen dies nicht. Da auch sie von diesem abartigen System leben!

[14:15] Friedrich & Weik schreiben für den Mainstream, müssen daher etwas vorsichtig sein. Die Einschätzung des Silberfans teile ich.WE.

[14:35] Der Bondaffe:
F&W beschreiben wohl das Phänomen des Geldschwammes. Lebensversicherungen (die nichts anderes sind als Kapitalsammelstellen) wirken wie riesige Geldschwämme. Sie sammeln Geld und verteilen bzw. investieren es in Anleihen, die nichts anderes sind Schulden. Das flüssige Geld, die Liquidität wird sinnbildlich im Schwamm aufgesogen.
Das heißt aber nicht, daß der Schwamm das Geld, die Flüssigkeit immer halten kann. Ähnlich wie ein Schwamm ist es ein Geldsumpf. Eines Tages wird der Sumpf trocken gelegt. Wer aber den Sumpf trocken legen will, darf die Frösche (hier die Anleger bzw. Lebensversicherungskunden) nicht fragen. Alles ist so einfach. Wenn der Sumpf trockengelegt wird, kommen die Frösche = Kunden aber nicht mehr heraus. Vorher schon.

Wer nicht rechtzeitig aussteigt, wird nicht mehr rauskommen. Das dürfte auch der Grund dafür sein, dass wir kein Crash-Datum bekommen, bzw. getäuscht werden.WE.

[16:30] Silberfan zum Krimpartisan:

Das ist eigentlich schon lange klar, das Weik-Friedrich vom System geduldet werden auch wenn sie natürlich eine Crashweckrufaufgabe erfüllen und alle schlechten Seiten des Systems aufzeigen dürfen ohne sanktioniert zu werden. Aber eins haben die beiden bisher ausgelassen, so auch Dr. Krall, Max Otte und andere Crashpropheten, und das wird in diesem Interview von Michael Mross mit Marc Friedrich endlich auch mal zur Sprache gebracht bzw. von Michael Mross kritisiert, nämlich das die Auswirkungen eines Crashs nicht nur zu einer Bereinigung führen sondern zu Chaos mit Millionen oder Mrd. Toten. Und genau das ist der größte Knackpunkt, niemand will oder darf über die Bevölkerungsreduktion in diesem gigantischen Ausmass sprechen, denn wie will man das den Leuten erklären, dass z.B. in Deutschland lt. Deagle-Liste nur 30 Millionen oder weniger überleben werden? Kein Politiker, kein Psychologe auf dieser Welt, kann im Voraus den Menschen eines Landes oder der Welt vermitteln, dass nur jeder 3. Mensch es lebend durch den Crash schafft ohne sofort selbst erschlagen zu werden. Dieses Thema wird es nie vorher geben, man wird es einfach dem Schicksal überlassen, wer überlebt und wer nicht, aber die Zeit die die Menschen bekommen um aufzuwachen und sich vorzubereiten ist schon sehr lang und es wird in jedem Fall die erwischen, die nicht aufgewacht sind und auch die die trotz entsprechender Warnungen es besser wussten und nichts für das eigene Überleben getan haben. Insofern können wir auch alle die kritisieren, die das negativste des Systemwechsels nicht zum Thema machen - Bevölkerungsreduktion!

Also hier die richtige und mutige Frage von Michael Mross an Marc Friedrich zu den vielen Toten die zu erwarten sind, siehe ab Minute 10:30 im Video unterhalb des Artikels: Marc Friedrich: Der größte Crash aller Zeiten

Das mit der Bevölkerungsreduktion kann sich fast niemand vorstellen.WE.

[16:45] Leserkommentar-DE zur Bevölkerungsreduktion:

Wie viele glauben denn dass etwas passiert ??  Und wie viele sind denn richtig vorbereitet ?? Ich gehe es mal hoch an und sage mal 10 %, das wären ca. 8 Mio. Wenn mal richtig Schnee fällt oder eine andere Katastrophe passiert und alles zusammenbricht, dann haben 90 % echte Probleme und das in guten Zeiten. Ich denke so langsam das 20 Mio. sehr realistisch sind.

Die Deagel-Liste sagt derzeit 28 Millionen, aber in 2025. Nach dem Crash dürften die Banken etwa 6 Monate geschlossen sein. Da gibt es keine Gehälter, Renten oder Sozialleistungen. Nach etwa 2 Monaten dürfte es neues Geld geben. Wer dann eine Arbeit findet, dem kann man den Lohn in Bar auszahlen. Alleine das gibt schon enorm viele Tote.WE.


Neu: 2019-11-03:

[9:30] Geolitico: Bald müssen Sparer Banken retten


Neu: 2019-10-30:

[14:15] Gesetz dafür geschrieben: Zeuge im "Cum-Ex"-Prozess: Der Staat selbst förderte Steuerdeals

[15:00] Leserkommentar-DE:
Peer Steinbrück von der SPD war seinerzeit Finanzminister. Nach seiner Amtszeit tingelte Steinbrück durch die Lande und hielt bei unzähligen Banken und Unternehmen Vorträge für Gagen von rund 10.000,00 € pro Auftritt. Ein Schelm, wer sich dabei Böses denkt.

Da dürfte es einen Zusammenghang geben. Das Gesetz wurde von Anwaltskanzleien geschrieben, aber jemand musste die hauseigenen Juristen wohl "überzeugen".WE.


Neu: 2019-10-29:

[12:20] ET: Bankvorstand: „Wir können Kunden nicht dauerhaft vor Negativzinsen abschirmen“


Neu: 2019-10-28:

[8:20] ET: US-Finanzsystem: Geldschwemme durch die Hintertür – Rechnet die FED mit Problemen bei einigen Großbanken?

Das Repo-System in den USA ist total am Kippen.WE.


Neu: 2019-10-27:

[11:20] ET: Deutsche Bank: Das fünfte Verlustjahr in Folge


Neu: 2019-10-22:

[17:15] Geolitico: Ackermann, Breuer und Fitschen droht die Anklagebank

[9:15] MMNews: BaFin sieht Banken vor perfektem Sturm


Neu: 2019-10-16:

[8:35] Der Bondaffe zu Sparkassen-Ärger: Vorstände bekommen üppiges Gehalt - treue Kunden gucken in die Röhre

Für das Risiko welches die Herrschaften eingehen, werden sie durchaus üppig entlohnt und auch der treueste Sparkassenkunde muß anerkennen, daß SEINE bzw. IHRE SPARKASSE zum Selbstbedienungsladen verkommen ist. Obwohl natürlich bei der Schieflage einer mittleren oder kleineren Sparkasse das Risiko gänzlich begrenzt ist. Dann wird einfach fusioniert und schon schaut die verwässerte Bilanz wieder besser aus. Das scheint ein Belohnungsmechanismus zu sein: für jeden gekündigten Sparvertrag gibt es einen Extra-Bonus wie in einem Vertriebspyramidenspiel. Die interessanten Geldflows kommen nicht beim Kunden an, sondern in der Vorstandschaft. Und das alles ganz smart und ganz diskret. Da würden wahrscheinlich sogar die Privatbankvorstände vor Neid erblassen.

[10:15] Es ist so: wir leben in einer Zeit, in der die Angstellten herrschen.WE.


Neu: 2019-10-15:

[14:25] Focus: Weltweiter Personalabbau Das Bankensterben beginnt: Null- und Minuszins geben Instituten den Rest

[10:05] ET: Verschärfung der Kreditvergaben: Das „Aus“ für den Mittelstand?

[12:10] Leserkommentar-DE:

In den Neunzigern sagte ein erfolgreicher Mittelständler zu mir: Wenn sie erfolgreich einen Laden führen wollen, machen sie nichts auf Kredit. Wenn es ohne Kredit nicht geht, lassen Sie die Finger davon, und backen kleinere Brötchen. Recht hatte der Mann.

Dass die Regeln für die Kreditvergabe verschärft werden, dürfte einen anderen Grund haben: das Ausfallsrisiko durch die nachlassende Konjunktur steigt.WE.

[15:15] Der Bondaffe:
Das war ja irgendwie klar. Aber man stelle sich das vor: bei einem vorgeblichen Nullzinsniveau werden die Kreditvergaben verschärft. Das ist so als wie man in Hülle und Fülle Nahrungsmittel hätte, diese aber nicht essen darf. Eben weil diese toxisch sind. Andererseits ist es ein Ausdruck dafür, daß die Banken weniger Risiko eingehen wollen und dürfen. Ein ganz besonderer Witz. Aus einer anderen Beobachterposition ist das eine raffinierte, strategische angesetzte Auflösung des Mittelstands.

Es gibt jede Menge von Zombie-Firmen, die fallen bei einer Verschärfung der Kreditbedingungen sofort um.WE.

[16:35] Leserkommentar-DE:
Was bin ich froh, daß ich – auch dank Hartgeld – mein Betrieb und mein Privatleben schuldenfrei habe, die Zeiten, die auf uns zukommen, werden noch schwer genug, da ist es schön, eine Sorge weniger zu haben

Kredite wird man auch nach den Crash noch zurückzahlen müssen - wenn man es noch kann.WE.

[18:40] Leserkommentar-DE: Zum blauen Kommentar von 16:35:

In der Vergangenheit war es ja immer so, dass die Ersparnisse weg waren, die Kredite aber blieben, was schon ein Betrug als solches ist, aber ein funktionierendes Geschäftsmodell der Hochfinanz.

Die Kredite beliefen sich aber alle in der Währung Euro, zumindest im europäischen Raum. Nach dem Crash dürfte der Euro dann allerdings wertlos sein. Wenn ich nun aber hin gehe und den Leuten ihre Bündel wertloser Euroscheine für ein paar Zigaretten eintausche, so müssten diese Euros doch aber auch als Kreditablösung anerkannt sein, oder?

Diese Kredite wird man für geringe Beträge in Gold und Silber ablösen können. Aber wer hat das?WE.


Neu: 2019-10-08:

[14:45] NTV: Bundesweit Tausende betroffen Deutsche Bank macht harten Schnitt

[9:25] NTV: Stresstest der EZB: Banken müssen Krisenfall nicht fürchten

Wie viele Tage können Banken ihre Geschäfte aufrechterhalten, wenn Kunden ihr Geld abziehen? Die Europäische Zentralbank kommt zu dem Ergebnis: Die meisten Banken sind für einen Krisenfall gut aufgestellt. Angaben zu einzelnen Geldhäusern bleibt der Stresstest aber schuldig.

Die Wahrheit zeigt sich im Ernstfall.

[10:00] Hier liest sich das Ergebnis schon schlechter: Hälfte unserer Banken rasselt durch EZB-Stresstest

[10:05] Aviator:

Ganz meiner Meinung: sie brauchen den Krisenfall nicht zu fürchten, immerhin haben sie schon mindestens 11 Krisenjahre überlebt. Leider ist dies aber nur Konkursverschleppung des Finanzsystems. Durch jede neue Geld-Flutungswelle wird der vollständige Bankenzusammenbruch aber immer mehr abgesichert. Der Bankentod wird kein langes Leiden, die aufgebaute Fallhöhe garantiert einen schnellen Tod. Sekunden?...wenn die Börsecomputer verrückt spielen? Stunden? Maximal ein paar Tage, wenn weltweit alle um ihre Illusion, ihr "Erspartes" zu Laufen beginnen. Dass jetzt nix mehr helfen wird, wenn die Wirtschaft von den Grünlingen gekillt wird, ist völlig klar. Da hilft den Blinden nur noch solche "Endsiegpropaganda", den wenigen Sehenden hilft Vorbereitung.

[12:00] Der Bondaffe:

Es wird immer besser. "Fürchtet Euch nicht!". Es lohnt die Aussage im Netz zu recherchieren, denn sie kommt über zwanzigmal im Neuen Testament vor. Was will man uns sagen? Hat eine Heerschar göttlicher Mitstreiter alles im Griff im irdischen Bankensystem? Ich weiß es nicht.

"Spezielle Stresstests" wurden durchgeführt was zur Biegsamkeit der Interpretationen hinsicht der "Ergebnisse" förmlich einlädt. "Alles ist gut, wir halten viele Monate durch", lese ich. Nur glauben mag ich es nicht, ich fürchte mich dann doch lieber. Wie besagte "Liquiditätsengpässe" aussehen, würde mich schon interessieren, es bleibt aber eine nichtssagende Formulierung. Wieder sehen wir eine Beschwichtigung und da hat vielleicht doch ein Teufelchen seine Hände im Spiel. Das eine Krise bei den Banken ankommt ist bereits vorausbestimmt, man muß sich nur die Entwicklung in der Realwirtschaft anschauen. Jede insolvente Firma hat nichts anderes als einen Liquiditätsengpass der im System durchschlägt..

Ich glaube eher, daß die EZB testen wollte, wie schnell große Finanzspritzen ihrerseits im Bankensystem ankommen. Wo muß man ansetzen, daß die zur Verfügung gestellte Notliquidität in das System gepumpt wird und vor allem ihre Wirkung entfacht. Schnell ist der Markt kaputt gemacht und Vertrauen zerstört. Dann hilft kein Spritzerl mehr, dann wirkt es nicht. Und ohne Strom kommt gar nichts an. Dafür ist das Bild im Artikel sehr symbolisch. Im Hintergrund sieht man rauchende Kraftwerkstürme.

[12:05] Der Silberfuchs:

Schon das Thema dieser Prüfung erscheint mir sehr komisch, der Zeitpunkt dafür noch viel mehr. Wie will bitteschön eine Bank Tage, Wochen oder gar ein halbes Jahr überleben, wenn die Kunden ihre Einlagen abziehen? Ich denke, nach einem Ansturm auf eine Bank ist spätestens am nächsten Tag bei dieser Schluss! Vielleicht hat am nächsten Tag sogar gar keine Bank mehr geöffnet und falls doch: Welchen Wert wird dieses Geld dann noch haben? Und wird man für das (viele) Geld dann überhaupt noch etwas kaufen können?

[12:15] Der Schachspieler:

Sehr gute, verständliche Beschreibung vom Aviator. Wenn jetzt überall die Wirtschaft am Ende angekommen ist und zusammenbricht nützt das viele Bankenretten also Geld drucken auch nichts mehr. “Es ist Ende am Gelände“.

[12:30] Egal, was uns heute sagt: sobald der Crash kommen soll, wird dafür gesorgt werden, dass alle Banken innerhalb weniger Tage untergehen.WE.


Neu: 2019-10-07:

[9:50] Leserzuschrift-DE zu HSBC könnte bis zu 10 000 Stellen zusätzlich streichen

Der britischen Großbank HSBC steht laut einem Pressebericht womöglich ein weiterer Stellenabbau ins Haus. Dabei könnte vor allem Europa betroffen sein.

In Europa gibt es eben eine furchtbare Bürokratie, furchtbar viel Staat und dessen Sonderregelungen, Sondergesetze und Subventionen, womit sich der große Personalbedarf sogar alleine erklären ließe. Dass Europa bei Schrumpfung den Kürzeren zieht, ist einfach nur logisch, wir haben die höchsten Löhne, die meisten Vorschriften, die höchsten Abgaben und Steuern und sind dadurch zu geringerer Produktivität verdammt. Könnten effizienter sein ohne den riesigen Bürokratiemonsterkram und den ständig durchzufütternden Sozialplünderkoloß.

[11:50] Die Stellenstreichungen kommen immer dann, wenn es den Firmen schlecht geht und sie sparen müssen.WE.


Neu: 2019-10-06:

[13:00] ET: Mehr Störungen beim Online-Banking – Kunden kritisieren neue Regeln

Ich selbst hatte auch meine Probleme. Es muss Massen von Beschwerden geben.WE.


Neu: 2019-10-05:

[14:05] Leserzuschrift zu Die einzige Baufinanzierung, die unter die Haut geht

Die Sparda-Bank bietet eine Baufinanzierung mit in die Hand eingepflanztem Chip als Schlüssel an. Sowas war früher noch Verschwörungstheorie...

[14:45] Leserkommentar-DE:

Da muss nur jemand die Hand abhacken und schon hat er Zugang zum Haus...

[15:15] Es ist unglaublich, was sich die Banken alles einfallen lassen, um ihre Kredite anzubringen.WE.


Neu: 2019-10-04:

[14:50] FMW: Schweizer Franken-Kredite: EuGH-Urteil bringt womöglich gigantisches Problem für Banken


Neu: 2019-10-01:

[13:40] Focus: „Leben nur noch von der Substanz“: Mehr als 200.000 Jobs weg: Sparen sich Deutschlands Banken in den Ruin?


Neu: 2019-09-29:

[15:25] ET: Rekord: Beschwerden über Banken nehmen stark zu


Neu: 2019-09-26:

[18:40] Negativzinsen: Stadtsparkasse München mit EZB-Bazooka Richtung Kunden


Neu: 2019-09-24:

[20:00] Der Pirat zu Nur acht Tage nach Draghi-Hammer Schlimmer als die EZB: Sparkasse senkt Strafzins auf minus 0,5 Prozent

Thema Bankenzittern: Diese Artikel wirken schön unterschwellig! Zunächst wird ein dumpfer "Hass" erzeugt, weil die Kunden sich doppelt betrogen fühlen.
Zuerst werden sie mit überhöhten Zinsen abgezogen ( die Berichterstattung war erst vor kurzer Zeit) und jetzt zieht man sie auch noch mit den Guthaben über den Tisch bzw. so soll es wirken. Als nächstes denken sich die Leute, wie man der gierigen Bank eins auswischen könnte. Ob sie selber darauf kommen, ihr Erspartes abzuheben oder ob demnächst ein Artikel dazu erscheint, spielt keine Rolle. Aber der Zug für den Bankrun ist startklar.

Der Pirat weiss etwas mehr, das darf ich aber nicht bekanntgeben.WE.


Neu: 2019-09-22:

[14:30] Leserzuchrift-DE: Warnung vor Bankencrash:

Wir waren gestern mit Freunden unterwegs und kamen auch auf die aktuelle Situation zu sprechen. Die Schwägerin eines Freundes arbeitet in Köln bei einer großen Bank. Sie riet ihm sein Konto zum Jahresende leer zu machen. Spätestens Anfang nächsten Jahres kommt der große Bankencrash. Die Chefetagen wissen natürlich schon länger Bescheid und haben Angst! Ich sag's nochmal, es wird passieren, diese Warnung ist sehr ernst zu nehmen!!

Dass die Banker wissen, dass ihr System einmal untergeht, ist anzunehmen. Aber das Timing kennen sie auch nicht.WE.

[16:25] Leserkommentar-DE:
Die Konten leerräumen, das ist bei den meisten bei uns schon passiert, dazu haben Bankangestellte ihren Familien schon lange geraten. Der Crash Anfang des Jahres wurde denen eingetrichtert, genau wie die Versicherungsvertreter usw. Das hat mit dem Artikel Blackout im Januar zu tun.
Und ich glaube nicht, besser gesagt, es wird nicht mit Ansage kommen, also kommt es noch dieses Jahr, bevor das Konto geräumt werden kann. Bis Januar, oder ende diesen des Jahres ist die Wirtschaft auch nicht mehr zu halten, da alles schon zusammengebrochen ist und das so richtig. Aber das seht ihr sehr bald.

Man muss den Systemabbruch machen, bevor eine schwere Rezession oder gar eine Depression einsetzt.WE.

[16:35] Krimpartisan:
Die Mühe zum Jahresende kann der Freund sich getrost sparen. Er hat dann erstens kein Bankkonto mehr und zweitens wird auf dem nicht vorhandenen Konto nichts abzuheben sein...
Außerdem stellt sich die Frage dann nicht, was er mit dem "Abgehobenen" denn anfangen sollte...okay, an einem kleinen Feuer kann man sich zum Jahreswechsel wärmen...

Es wird ja auch der Wert des Geldes fast komplett untergehen.WE.


Neu: 2019-09-20:

[15:25] Focus: Sparprogramm Commerzbank streicht Tausende Stellen und schließt jede fünfte Filiale

[17:35] Der Mitdenker:
Nun mal ganz entspannt, liebe Banker. Bis jede zweite Filiale geschlossen wird, oder gar fast alle, das dauert noch ein Weilchen. Ob es allerdings noch die Boni für 2019 gibt, das ist fraglich. Wartet lieber mit der neuen Leasing-Karre, es könnte sonst komisch enden.
Und ganz im Vertrauen: Es trifft nicht nur die Kopfschmerz-Bank ...

Die Boni sind sicher schon ausgegeben, wie bei höheren Lohnsklaven üblich.WE.
 

[13:30] ET: EU mit neuem Online-Zahlungsverkehr – Ohne App geht bald nichts mehr

Wer über kein neustes Smartphone mit der aktuellen Bank-App verfügt, könnte schon bald Zahlungsschwierigkeiten bekommen. Denn die Sicherheitsstandards der EU haben sich verändert.

Auch so kann man die Wirtschaft ankurbeln, denn ohne Smartphone oder Tablet ist man bald vom Online-Banking ausgeschlossen.


Neu: 2019-09-19:

[14:25] Leserzuschrift-CH: Banken sind Ahnungslos:

Ich arbeite bei einer grösseren Schweizer Bank.
Habe gerade einen Report bezüglich Investmentstrategie erhalten, Kurzfassung:
- Weltwirtschaft steht besser da als MSM es darstellen.
- Zinssenkung wird Weltwirtschaft ankurbeln
- Bitte in grünkonforme Anlageinstrumente investieren
- Wir haben noch keinen Tipping Point erreicht, Wirtschaft wird weiter wachsen.
- Diversifizieren um Marktschocks durch Fehlentscheidungen der unvorhersagbaren Weltpolitik abzuschwächen.

Nah wenn die Experten das sagen wird es wohl stimmen.

Und ganz grün sind sie auch.WE.
 

[14:00] Focus: Gastbeitrag von Gabor Steingart: „Uhr steht auf fünf vor zwölf”: Experte zählt Deutsche Bank an


Neu: 2019-09-14:

[13:45] Der Bondaffe zum gestrigen Thema Sparkasse:

Natürlich sind die Sparkassen keine Heiligen. Die Volksbanken und Privatbanken auch nicht. Aber man sollte auch die Materie verstehen. Kurz noch mal zum Leitzins. Jeder "Zins" hat einen Namen, jeder Leitzins sowieso. Das die Bundesbank eine Leitzinsfunktion hat war einmal. Wie heißt der Leitzins? Die Leitzinsen bei EZB heißen z.B. Satz der Einlagefazilität (-0,4%), Satz der Haupt- refinanzierungs- geschäfte (0%), Satz der Spitzen- refinanzierungs- fazilität (+0,25%). Welcher Leitzins darf es sein, liebe ARD?

Die selbsternannten "Herrscher der Gerechtigkeit" werden wohl scheitern, denn es geht auch darum, wie "marktgerecht" ein Zinssatz ist. Und Wucher sind diese berechneten Zinsen eben nicht. Einfach zu schreien, die Belastungen wären zu hoch stimmt so nicht. Sollen sich die Herren die "Zinszahl- und Zinsteilertabellen" mit den jeweiligen Zinssätzen für die jeweilige Zinsart zusenden lassen. Ich kann mich noch erinnern, selbst für jede kleine Überziehung am Quartalsende solchen einen "Zettel" in der Hand gehabt zu haben. Besondere Vorsicht ist walten zu lassen, wenn Ihnen ein "Experte" mit einer bunten Power-Präsentation oder einem bunten Flip-Chart mit logarithmischen Darstellungen daherkommt. Sieht beeindruckend aus, ist aber nur theoretisch. Wirtschaftstheorie muß mit Wirtschaftspraxis nichts zu tun haben.

Ich bin kein Freund eines Luftbankensystems, aber das Wort "Betrug" halte ich in dem Sinn für unangemessen. Ich halte es für gefährlich, sich auf eine fixe Idee sogenannter Experten zu verlassen, die nur einseitig Kenntnisse des Systems haben. Hierzu ein treffendes Beispiel aus der heutigen "tz", nur kurz beschrieben zu einem anderen Themenbereich. Die Schlagezeile: Ein Münchner Finanzamt verlangt von einem Vermieter, die Miete für Ihre vermietetes Apparment auf marktgerechte Höhe anzuheben. Das sieht diese nicht ein. Großer Aufschrei auf Seite 3. Im Kleingedruckten steht dann, daß die Höhe der Miete dem Finanzamt egal ist, man kann dann eben nur verminderte Werbungskosten bei der niedrigeren Miete ansetzen. Vor meiner Seite aus OK.

Übertragen auf das Zinsthema sieht das folgendermaßen aus: die Firmen waren dauernd im Minus, warum führt man die Konten nicht auf Guthabenbasis? Wenn man ein gutes Geschäft hat. Vielleicht kann man die Zinsen von der Steuer absetzen? Dann sieht es wieder anders aus. Wer mit den Zinssätzen nicht einverstanden ist, soll mit seiner Sparkasse vernünftig reden. Grundlage dieses Finanzsystems ist "Angebot und Nachfrage". Alles ist verhandelbar. Reden Sie mit Ihrer Bank.

Ob die "Experten" und "Sachverständigen" und ihre Klientel vor Gericht durchkommen werden wage ich zu bezweifeln. Nachher bleiben vielleicht die "Zinsgeschädigten" auf den Experten-, Sachverständigen und Rechtsanwalthonoraren sitzen. Erinnert mich an die Masche mit den Kosteneinsparungen, wenn man als Anteiliger bei einem "Strom- oder Energiepool" mitmacht um Großverbracherpreise zu beziehen. Klang sehr seriös, war aber Beschiss. Dieser ARD-Beitrag ist äußerst gefährlich, er geht nicht in die Tiefe der Materie. Wer mag, sollte zuerst selbst tätig werden. In den genannten Tabellen und vor allem berechneten Zinssätzen dürfte jeder Kaufmann klar kommen. Wenn man dann Beweise findet, daß kurzfristig vorsätzlich Zinssätze geändert wurden, sieht es anders aus. Aber das macht keinen Sinn. Zur Absicherung sollte man auch noch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen etc im Kleingedruckten nachschauen. Gerade was die Anpassung von Zinssätzen angeht.


Neu: 2019-09-13:

[13:55] Leserzuschrift-DE zu Der rote Riese zockt ab

Sparkassen haben ihre Kreditkunden abgezockt. Unglaublich, in welchem Umfang. Tausende Kunden bei den Zinsen ausgetrickst und manche in den Ruin getrieben wurden!! Ab MInute 4 und Minute 6 wird die Betrugsmasche erklärt. Must see.

[16:25] Der Bondaffe: Sparkassen-Bashing.

Das ist was Neues. Aber man sollte schon die Kirche im Dorf lassen. Ab Min. 4 wird erklärt, daß sich ein Dispozins an einem von der Bundesbank (!) festgelegten Referenzzins zu orientieren hat. Ich staune. Meines Wissens werden die Zinssätze frei vereinbart, dafür gibt es einen Aushang bzw. heutzutage online-Mitteilungen. Es gibt auch keine "Gewinnspanne" der Banken zwischen "Leitzins" und "Dispozins". Das nennt sich "Zinsmarge". Außerdem vergütet die Sparkasse den Leitzins gar nicht. Es gibt aber verschiedene Staffelungen von Zinsen die anfallen, wenn man das Konto überzieht. Da gibt es den Dispozins, dann einen Dispokreditrahmen, auch einen Überziehungsrahmen der genehmigt oder ungenehmigt sein kann. Alles ist flexibel und die Sparkasse macht die Vorgaben. Die Zinsanpassungen erfolgen automatisch, wenn z.B. den Kreditrahmen nicht eingehalten wird. Kein Wort davon im Beitrag. Das diese bei einer ungenehmigten Überziehung mehr verlangt ist seit meiner Lehrzeit normal. Warum sich der Experte über Zinseszinsen aufregt verstehe ich nicht. Das ist auch normal. Sehr interessant die Feststellung, daß Zinsen "zuviel" berechnet werden. Das soll er mir GENAU zeigen, gerade bei einem Girokonto mit viel Umsätzen. Viel Spaß beim Rechnen. Zinsabrechnungen sind per se nicht falsch, das rechnen die Computer von alleine. Das kommt aber auf die zugrundeliegende IT und die eingespielten Zinssätze an. Das diese Zinssätze "falsch" sind wage ich zu bezweifeln.

Im System ist alles frei verhandelbar. Natürlich kann ich behaupten, daß Zinsabrechnungen falsch sind, wenn ich die Methoden vergleiche. Zinsen für einen Dispokredit werden anders berechnet als Zinsen für einen Immobilienkredit. Da werden dann Kredite angeblich "falsch und zu hoch abgerechnet". Wie ist das bei Guthaben? Werden die Guthaben "richtig und zu niedrig" abgerechnet?

Das Thema ist schon richtig gewählt, der Kunde darf und soll kritischer werden. Aber nicht auf die Angstmasche, wie das hier im Video gezeigt wird. Und der selbstlose und hilfereiche Experte macht das wohl umsonst? Ha ha, das kenn' ich von meinem Rechtsanwalt. Aber deshalb kann man nicht sagen, man wird abgezockt.

Die Macher des Videos wussten das wahrscheinlich nicht.WE.

[16:30] Leserkommentar-DE:
Na toll, die Medien berichten darüber. Das Zinsspiel der Sparkassen geht schon seit Mitte der 90-iger Jahre so. Hier bei uns mussten einige gut gehende Unternehmen aufgrund dieser Zinsbetrügereien kombiniert mit staatlichen Fördergeldbetrug Insolvenz anmelden. Wenn man versucht gerichtlich gegen diese Betrüger vorzugehen ist das Ende vorgezeichnet. Welcher Richter bzw. Staatsanwalt hat mit denen nicht Haus gebaut? In ländlichen Gebieten sind nun mal die Sparkassen bzw. die Volksbanken die Hausbanken. Hoffentlich werden diese Betrüger auch zu Humus.

Beamte bekommen besonders viel Kredit.WE.
 

[9:10] ET: Bankenaufsicht „alarmiert“: „Banken müssen handeln, wenn sie überleben wollen“

Solange es möglich ist, wird der Steuerzahler einspringen müssen.


Neu: 2019-09-10:

[17:00] Focus: Einsatz in Frankfurt Razzia bei der Commerzbank wegen möglicher Steuerdelikte


Neu: 2019-09-05:

[19:30] Leserzuschrift-DE: Heute war unserer Versicherungs Vertreter wieder mal da.

Er wollte uns eine neue Lebensversicherung aufschwatzen. Ich hatte vor 5 Jahren alles gekündigt und hatte mir da alles auszahlen lassen. Ich sagte ihm das jetzt der Crash kommt und alles umgedreht wird. Er sagte vor Ende nächsten Jahres passiert da gar nichts, darauf sagte ich dann, was nützt, mir dann nächsten Jahr so eine Versicherung die dann weg ist.

Er sagte, dass ich die bei Fälligkeit auf jeden Fall, bekomme, das versichert er mir. Das sind alles Todeskandidaten, die kapieren gar nichts. Denen wird von oben eingetrichtert das, bis Ende nächstes Jahr gar nichts passiert, so das die bis zum Schluss die Leute kräftig weiter bescheißen. Das ist Gehirnwäsche der besonderen Art, so bekloppt kann man nicht sein. Diese Leute, holt sich auf jeden Fall der Mob. Wer jetzt so etwas noch betreibt und die Menschen bescheißt, der hat damit sein Todesurteil unterschrieben. Und das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Überlebenschance 0%.

Ich nehme an, die Leasingrate für den dicken BMW konnte noch nicht bezahlt werden. Solche Vertragsabschlüsse bringen etwa 7% Provision.WE.


Neu: 2019-09-04:

[16:15] Leserzuschrift-DE: Info aus den regionalen Banken:

Ein Freund von mir ist Bankangestellter. Heute Früh bekam ich eine Nachricht von ihm:

Ich hab das Gefühl, es geht bald los. Bei unseren größeren Mittelständlern wird überall Personal abgebaut. Vorbereitung auf den Abschwung! In den Banken geht die nackte Angst um. Die Zinspolitik macht Sparkassen und Genossenschaftsbanken fertig. Die Allianz senkt unterjährig nun zum zweiten Mal innerhalb von 3 Monaten die Überschüsse beim Schatzbrief! Ich denke, die nächsten Wochen werden zeigen wohin die Reise geht...

In der Finanzbranche geht die nackte Angst um, ergänzte er noch.

Die Entlassungen gibt es also schon, sie werden aber vertuscht. Die Kreditausfälle dürften jetzt explodieren.WE.

[19:50] Ramstein-Beobachter: Diese Zuschrift deckt sich mit dem, was ich schon vor Monaten schrieb.

Bei Sparkassen und Volksbanken ist das Chaos ausgebrochen. Diese These wurde in den letzten Wochen bestätigt, denn nicht umsonst bewerben sich immer mehr langjährige Sparkassenangestellte, welche noch unbefristete Verträge haben, für niedriger dotierte Stellen im Öffentlichen Dienst.

Vor zwei Wochen durfte ich dem hiesigen Mainstream entnehmen, dass sich in Rheinhessen Filialen von Sparkassen und Volksbanken zusammenschließen wollen. Ziel ist es die meisten Filialen zu schließen. An abwechselnden Tagen sollen dann Sparkassen- und Volksbankkunden
bei den übrig gebliebenen Filialen ihre Geschäfte erledigen können. Letzte Woche Donnerstag habe ich eine Überweisung "Oldschool" tätigen
wollen. Gestern bekam ich vom Warenversender eine Zahlungserinnerung. Von der Sparkasse erhielt ich heute die Mitteilung, dass keine Überweisung zu finden war. Dies kann aber kein Zufall sein, da ich drei Leute kenne, welche dasselbe geschehen ist. Und zwar bei unterschiedlichen Filialen der Sparkasse. Dies lässt nur zwei Schlüsse zu. Entweder ist die Arbeitsmoral auf Grund des Kommenden drastisch gesunken, oder die Mitarbeiter sind angehalten solche Überweisungen zurückzuhalten, damit mit dem Geld weiter gearbeitet werden kann.

Die Banker sind wohl in absoluter Panik.WE.
 

[9:25] Bild: Banken erhöhen Girokonto-Gebühr um 30 Prozent!

Auf diesem zaghaften Weg geben die Banken die Negativzinsen weiter.
 

[8:05] Focus: Wegen Steuer-Abzocke: Zwei Cum-Ex-Angeklagte stehen wegen vor Gericht - womöglich die ersten von vielen


Neu: 2019-09-02:

[17:40] MM: Deutsche-Bank-Chef investiert 850.000 Euro Christian Sewing kauft Deutsche-Bank-Aktien - per Dauerauftrag

Denen geht es wohl schlecht, sodass man solche Stories in die Medien bringt.WE.

[19:15] Der Silberfuchs:
Was das zeigt? Ganz einfach: Sewing verdient -- nein bekommt -- immer noch zu viel Gehalt und Boni. Wann geht die Deutsche Bank, die schon vor über 20 Jahren in einem Buchtitel auf dem Cover als eine Kloake bezeichnet wurde, endlich unter?

Ich sehe das als letzte Rettungsmassnahme.WE.


Neu: 2019-08-31:

[10:50] Cash: Deutscher Konjunktureinbruch gefährdet Gewinne der Banken


Neu: 2019-08-28:

[8:35] Bild: Warum die Sparkasse ihr Konto gesperrt hat

Ein Sprecher der Kreissparkasse Böblingen zu BILD: „Wir haben mitbekommen, dass die Kundin angeblich nicht geschäftsfähig ist. Deshalb machten wir uns Sorgen, dass Friedhild Miller nicht mehr sorgfältig mit ihrem Geld umgehen könnte. Wir haben sie deshalb gebeten, für sich beim Gericht einen Vermögensbetreuer bestellen zu lassen.“ Weil sie nichts unternahm, wurde das Konto gesperrt.

An diesem Fall sieht man, wie schnell es mit der Liquidität trotz Bankkonto vorbei sein kann.

[9:15] Krimpartisan:

Ja, so ist das mit der Zurechnungsfähigkeit (fein ausgedrückt: Geschäftsfähigkeit...). So wie die mordenden und vergewaltigenden Subhumanoiden IMMER und grundsätzlich unzurechnungsfähig sind um keine Strafe auszufassen. So werden die Köter halt unzurechnungsfähig, sobald bei ihnen was zu holen ist...diese Vorkommnisse werden sich in Zukunft exponentiell erhöhen...

Nach diesem Artikel geht das Konto sicher wieder auf und die Verantwortlichen bekommen eine ordentliche Kopfwäsche. Weil es in Bild ist.WE.

[12:00] Ramstein-Beobachter:

Dieser Fall zeigt eindeutig auf, wie Menschen welche gegen das herrschende System aufbegehren, bis hin zur gesellschaftlichen Vernichtung gegängelt werden. Da lebt es sich für Systemschafe doch einfacher. Paradebeispiel eines deutschen "Justizirrtums" war der Fall Gustl Mollath, der sieben Jahre in der Psychiatrie weggesperrt wurde, weil er Geldwäschegeschäften seiner Ehefrau für deren Arbeitgeber, die Hypovereinsbank, auf die Schliche gekommen war. Da wurden Sachen konstruiert, welche völlig an den Haaren herbeigezogen waren. Obwohl alle Lügen widerlegt wurden, laufen die Verantwortlichen heute allesamt ungestraft durch das Leben.

[13:00] Mollath hat diesen Fehler gemacht: er hat hohen Tieren der CSU deren Vergehen nachgewiesen und diese angezeigt.WE.

[15:50] Der Bondaffe:
Wenn das so stimmt kann man der Sparkasse keinen Vorwurf machen. Das habe ich schon vor knapp 40 Jahren in der Sparkassenlehre gelernt. "Nicht geschäftsfähig" ist eben nicht geschäftsfähig. Basta! Da darf man schon mal nachhaken und fragen wie blöd man sein muß, um den Status "geschäftsunfähig" zu erlangen? Andererseits braucht die Sparkasse das aber schriftlich. Sonst könnte man der Sparkasse unterstellen, daß diese geschäftsunfähig sei. Da würde ich an den Vorstand rangehen. Ein Spaß wäre es auf jeden Fall, ein geschäftsunfähiger Sparkassenvorstand wäre was neues.

Laut dem Artikel gibt es ein Gerichtsurteil dazu.WE.


Neu: 2019-08-27:

[19:35] Spiegel: Commerzbank in der Krise: Wenn nur noch die Drückerkolonne hilft


Neu: 2019-08-26:

[9:25] Bild: Merkels Sparer-Versprechen: Garantie für Spareinlagen gilt NICHT für Negativ-Zins

Im Ernstfall interessiert sich niemand für das Geschwätz von gestern...

[11:50] Der Bondaffe:

Man kann für Spareinlagen KEINE GARANTIE abgeben. Auch für andere Einlagen (bei der Bank) gilt das gleiche. Eine mündliche Garantie ist absolut nichts wert. Ein schriftlicher Vertrag zwischen jedem Einleger und Garanten ist das mindeste, was man verlangen kann. Im Bankenbereich ist nichts sicher - im Rentenbereich (egal ob Altersrente oder festverzinsliches Papier) auch nicht. Weil es keine Sicherheit gibt, werden die Risiken "verpackt" und dann gehandelt. Vor Jahren wurden ganz normale Immobilienkredite gehandelt. Bis dem Handel Einhalt geboten wurde.

Ich kann Ihnen alles garantieren und da sind wir beim Thema "GLAUBEN" angelangt. Sie müssen bzw. der Sparer muß es nur glauben. So funktioniert das im System. Wenn Sie es nicht mehr glauben, dann holen Sie Ihr Geld schleunigst von der Bank. Alles funktioniert nur, weil man jeder Politikeraussage vertraut und ihr glaubt. Ohne Glauben und Vertrauen ist das alles wertlos. Beim Luftgeld ist nicht anderes. Erst durch Glauben bekommt es Wert. Garantiert!

[12:35] Ramstein-Beobachter:

Wieder einmal werden wir Zeuge eines Schauspiels für Schlafschafe, wo doch schon das Versprechen von Merkel/Steinbrück ein Witz war. Vielleicht hatten sie sich damals nur versprochen. Ein Versprechen, welches nie hätte eingehalten werden können, wird jetzt durch die Negativzinsen gebrochen. Die Einlagensicherung bis 100.000 Euro ist eine glatte Lüge. Die Einlagensicherungsfonds firmieren als GmbH. Wenn deren Einlagen eines Tages aufgebraucht sind, marschieren deren Geschäftsführer zum nächsten Amtsgericht und melden Insolvenz an. Das habe ich schon einigen Schlafschafen versucht zu erklärten. Zwecklos.

Was nicht sein darf, können sich die Schlafschafe nicht vorstellen.

[12:40] Leserkommentar-DE:

Das Versprechen von 2008 hatte nie eine Gültigkeit:
1. Wer sollte für diese Unsummen aufkommen?
2. Es handelte sich bei Merkels und Steinbrücks Versprechen nur um eine Verbalnote, das nie in ein bindendes Gesetzt gegossen wurde.
3. Seit wann hat Merkel jemals ein Versprechen gehalten? Bei ihr läuft jedes Versprechen doch immer nur in einem „Versprecher“ hinaus!

[13:00] Die beiden haben damals einen anlaufenden Bank Run gestoppt. Nur um das ging es.WE.

[13:00] Leserkommentar-DE:

Der Begriff "Negativ-Zins" ist ein Oxymoron. Zinsen können keine negativen Werte annehmen, weil es sich dann nicht mehr um Zinsen handeln würde. Man kann allenfalls mit negativen Zahlenwerten rechnen. Es gibt keine Rechtsgrundlage, die es Banken erlauben würde für die Einlagen Gebühren zu erheben, derartige Vorgehensweisen dürften sittenwidrig sein, so wie es sittenwidrig wäre einem Arbeitnehmer " negativen Lohn" für seine Arbeit zu zahlen.

[13:05] Krimpartisan:

Man sollte aufhören, von Schlafschafen zu sprechen. Es sind keine Schlafschafe, es sind Schlachtschafe!!!

[13:25] Leserkommentar:

Genau so ist es, wie der Bondaffe schreibt. Das ist aber nicht nur im Bankenbereich so, nichts ist sicher, das ist überall so. Wie Sokrates sagte: Ich weiß, dass ich nichts weiß. Und jetzt läuft in Westeuropa der alte griechische Trick mit Troja. Das Trojanische Pferd, diesmal islamische Krieger, der Feind ist bereits im Land platziert. Es kann losgehen.

[13:30] Leserkommentar-AT:

Der Bondaffe schreibt: "Ohne Glauben und Vertrauen ist das alles wertlos. Beim Luftgeld ist nicht anderes. Erst durch Glauben bekommt es Wert. Garantiert!" Davon kommt ja auch der Begriff "Gläubiger". Das ist jemand, der "glaubt", dass er sein Geld irgendwann zurück bekommt...

[14:10] Meist bekommt der Gläubiger sein Geld zurück, aber eben nicht immer.WE.


Neu: 2019-08-23:

[13:00] Geolitico: Kleinsparer sollen die Banken retten

Und wenn in ein paar Jahren von dem Sparguthaben nur noch die Hälfte da ist – was soll's? Bei den inzwischen wieder hochpolitisierten Deutschen sind Strafzinsen jedenfalls kein Thema. Es gibt weder Proteste noch Petititionen. Die Menschen plagen andere Sorgen. Sie müssen das Klima und all die von Schleppern für viel Geld auf dem Mittelmeer ausgesetzten Migranten retten. Sie müssen endlich eine neue SPD-Spitze und eine Nachfolge für Angela Merkel in der CDU finden. Damit sind die Bundesbürger überaus beschäftigt.

Finanzthemen sind für die Bürger weniger "greifbar" als die anderen genannten Bereiche.


Neu: 2019-08-18:

[10:50] Focus: Oswald Grübel rechnet mit Minuszins-Irrsinn ab Deutscher Banker wütet: "Selbst der Dümmste erkennt, dass hier nur Geld gedruckt wird"

[8:35] Welt: Bankenbeben: Die Angst vor dem Kollaps

Der europäische Bankenindex Euro Stoxx Banks steht an den europäischen Finanzmärkten gerade im Fokus. Die wichtige 80-Punkte-Linie, die selbst während der Finanz-und der Eurokrise hielt, wird gerade getestet und könnte nach unten durchbrechen.

Ich halte diesen Wert für nicht so kritisch, aber es zeigt, dass dieses System nicht mehr lange bestehen kann.WE.


Neu: 2019-08-14:

[13:55] Leserzuschrift-DE: Bankenwerte:

Commerzbank und Deutsche Bank leisten sich einen spannenden Wettkampf. Wer geht zuerst auf Null? Wer muss zuerst „gerettet“ werden?
Heute: DB -4.3%, CoBa -4.6%
Aber auch andere haben noch Chancen auf das Treppchen. Da wäre z.B. die Unicredit (-3.28%) oder die Banco Santander (-3.3%). Alles ganz feine Leckerbissen, die in keinem Portfolio fehlen dürfen!

[14:10] Der Silberfuchs:

Die Deutsche Bank ist nicht mehr so sehr weit weg von ihrem Langzeittief am D-Day (06.Juni) bei 5,96 €/Aktie...

[15:15] Die Banken werden derzeit durch Gelddrucken gerettet, die EZB kauft ihnen alles ab.WE.
 

[9:45] ET: Bankenverband: Verbrauchern droht Strafzins auf Erspartes

[13:25] Leserkommentar-CH:

Unsere Banken handeln so verdreht wie bisher noch nie in der Geschichte. Ihre "Kunden" leihen den Banken Geld und müssen auch noch mit Strafzinsen dafür bezahlen das sie das "Privileg" dazu kriegen. Danach leihen die Banken dem Kunden dasselbe Geld wieder aus, wobei die Banken den Kunden dafür bezahlen, dass er dass Geld nimmt.

Oder anders formuliert, man leiht einem Kollegen 1000 Euro, der Kollege verlangt 5 Euro pro Jahr damit er das Geld nimmt. Danach kommt der Kollege zurück und will einem die 1000 Euro leihen, wobei er einem 5 Euro pro Jahr zahlt, damit man das Geld nimmt. Völlig verrückt und idiotisch, das kann auf längere Zeit nicht funktionieren.

Ich sehe jedoch einen Grund für eine Bank, dies mit Hypotheken zu machen. Sie hält dass Haus als Pfand. Wenn dass Geld schneller an Wert verliert als die Immobilien, was wahrscheinlich der Fall sein wird, dann ist dies für die Bank eine Versicherung. Sie lässt Kunden Häuser kaufen und sackt die Häuser ein und lässt zur Miete wohnen, wenn das Geld wertlos geworden ist, oder zwangsversteigert die Immos. Damit könnte eine Bank ihre Geldmittel zu einem Teil retten, indem sie ihre Kunden als Versicherung benutzt. Und bei Hypotheken ist es wie beim Roulette: Die Bank gewinnt schlussendlich immer etwas.

[15:15] Ja, völlig verkehrte Welt. Ohne die Bondaffen in den Institutionen würde das nicht funtionieren.WE.


Neu: 2019-08-13:

[16:15] Leserzuschrift-DE: Deutsche Untergangsbank:

Ich war eben hier in Mitteldeutschland auf der Postbank, ist ja ein Teil der Deutschen Untergangsbank. Der Geldautomat und der Auszugsdrucker waren zwar in Betrieb, aber man bekam an beiden keine Verbindung. Die Angestellten wußten es schon, aber hielten es nicht für nötig, einen Hinweis anzubringen.
Auf Nachfrage erfuhr ich, daß angeblich ein Teil kaputt ist (bei beiden Automaten?), es wahrscheinlich am Mittwoch gewechselt wird und man erst am Freitag (!!!) wiederkommen soll, weil es dann auch garantiert wieder geht.
Da fällt mir nur ein: Ist die DB schon Pleite, aber man sagt es noch nicht? Das würde zumindest auch auf einen Crash noch diese Woche deuten. Haben andere Leser heute ähnliche Beobachtungen gemacht?

Pleite dürfte die Bank noch nicht sein, aber der Schlendrian dürfte eingezogen sein. Normale Bankangestellte kennen niemals das Timing des Systemwechsels.WE.

[19:15] Ramstein-Beobachter:
Vom Verhalten der Angestellten auf einen bevorstehenden Crash zu schließen wäre auch sehr gewagt. So ganz blöde dürften die nicht sein. Deren Arbeitsmoral ist schlichtweg im Keller, was bei den kommenden Aussichten mehr als verständlich ist.

Den Zustand ihrer Bank dürften sie kennen, vom Systemwechsel wissen sie sicher nichts.WE.
 

[9:05] Leserzuschrift-DE: Deutsche Bank im Sturzflug:

Deutsche Bank heute bei 6,20€. Tagesminus 8%!!! Der DAX hat sich quasi nicht bewegt, also muss es am Einzelwert liegen. Breaking News konnte ich nicht entdecken. 8% sind Ausschläge wie bei Zockeraktien am Neuen Markt. Auf dem Niveau ist die DB angekommen. Jetzt kommt bald der Abdecker.

Viel tiefer geht es nicht mehr.

[9:45] Der Bondaffe:

Doch, es geht noch tiefer. Erst kürzlich hatten wir das Thema "Finanzierung Deutscher Bundeshalt". Für diesen und die Deutsche Bank Aktie gilt das gleiche Ziel: "Die große SCHWARZE NULL". Natürlich im Verbund mit der Commerzbank. Schließlich braucht man einen starken Verbund. Politik und Banken gehen gemeinsam in den Untergang.

[9:50] Der Silberfuchs:

Es ist durchaus möglich, vom Niveau, falls man davon noch sprechen kann, von 6,20 € noch einmal um weitere 90% runter zu kommen ...

[9:55] Der Bondaffe:

Richtig, ab 1 EURO und tiefer wartet der Bereich der "Pennystocks". Ab 1 EURO-Cent könnte man die Notierung wie bei Optionsscheinen mit drei Nachkommenstellen durchführen. Das sieht dann so aus: Deutsche Bank Aktie - Kurs 0,001 EUR. Dann bleibt der Handel gewährleistet und man könnte "das Zeug" zum Spottpreis vom Markt nehmen. Dann fällt der Abgang leichter.

[10:00] Leserkommentar-DE:

Vor etwa zwei Wochen stand in einem Artikel (auf HG verlinkt), dass die Todeszone für die DB etwa bei 6,40 USD liegt - Schlusskurs gestern 6,95.

[10:05] Leserkommentar-DE:

Über die Deutsche Bank liefen die ganzen Schmier- und Erpressungsgelder rund um die weltumspannende Epstein-Kriminalität. Wenn am 15.08.2019 in den USA der neue DNI-Chef den Dienst antritt, dann ist die Veröffentlichung weiterer Dokumente und Beweise dran. Das ist der Untergang der Deutschen Bank und der Verfall sämtlichen Vermögens, s. Executive Order von Trump vom 21.12.2017. Ausserdem ist die Deutsche Bank DIE Derivatebank. Sie bringt das Finanzsystem um.

[10:25] Man wird diese Bank am Leben erhalten, bis alles crashen soll.WE.


Neu: 2019-08-12:

[16:35] ET: Chase Bank erlässt Kreditkarten-Kunden in Kanada alle Schulden – Apple mit Karte auch für Nichtsolvente

[8:30] Von Mises Institut: Chinas Bankenproblem


Neu: 2019-08-11:

[14:15] Focus: Bargeld statt Kapitalmarkt Minuszins-Irrsinn: Versicherer erwägen, das Geld der Kunden lieber in Tresoren zu lagern

Überall sonst gibt es entweder Negativzisen oder hohes Risiko.WE.

[15:00] Der Bondaffe:
Lassen Sie uns etwas weiterdenken. Das Geld in den Tresoren zu lagern ist gut, hat Vorbildfunktion. Die Schafe werden darauf aufmerksam gemacht, wie es die Profis tun. Das kann man nachahmen, wenn man das System nicht vorher abschottet und Bargeldauszahlungen beispielsweise limitiert. Das gilt aber dann beispielsweise nicht für Versicherungen und Kapitalanlagegesellschaften. Obwohl das nur der Anfang wäre, denn die könnten das Geld in Gold tauschen und dann im Tresor lagern. Sicherheitshalber! Beim Systemwechsel wird das Kundengold dann plötzlich verschwinden, denn in einem Wechsel beginnen die "ganz, ganz großen Raubzüge". So ist das immer im Krieg, es ist ein Umverteilungsmechanismus.
Im Artikel steht ""Kaum ein deutscher Versicherer kauft mehr Bundesanleihen". Was machen die Versicherer dann? Bundesanleihen bzw. Bonds wirken wie ein großer Geldschwamm. Bargeld im Versicherungstresor würde generell einem Bargeldverbot zuwiderlaufen. Man kann natürlich argumentieren, daß es egal ist, ob ich einen Geldschein oder eine ausgedruckte Null-Prozent-Anleihe vor mir liegen habe. Nur der Wert würde sich unterscheiden. Ein einzelner Wertpapierbogen einer Bundesanleihe als Bond mit 100.000 EUR Nennwert wäre wie ein 100.000 EURO-Schein. Obwohl ich denke, daß Bargeld oder physisches Gold weniger an einem festen Standort gelagert werden würde, sondern eher mobil mit entsprechend gesicherten und ausgerüsteten Fahrzeugen, damit man es schnell bewegen und fortschaffen kann.
Wie auch immer, "das Geld bzw. das Gold wäre fort". Der Kunde/das Schafe merkt absolut nichts, Ansprüche hat er im Kriegsfalle bzw. beim Systemwechsel auch keine. Das ist einfach nur genial. Die Masse wird beschissen und segnet es auch noch mit einem "da kann man nichts machen" ab.

Der Verlust aller Papiervermögen sollten jetzt jederzeit kommen, dann kommen die Flugscheiben.WE.


Neu: 2019-08-10:

[15:00] Der Bondaffe zu Möglicher Verkauf: Bundes-Ausschreibung lässt Commerzbank-Aktie abrutschen

Ein Berater soll die Strategie der Commerzbank für den Bund bewerten. Dabei sollen offenbar alle Optionen geprüft werden - auch ein Verkauf der Anteile. Derzeit würde dabei ein erheblicher Verlust anfallen.

Läßt der Bund mit seiner 15%-Beteiligung die Commerzbank fallen? Macht sich der Bund dauerhaft aus dem Staub, weil dieses Institut nicht mehr zu retten ist? Möglich wäre es, denn letztendlich ist im System alles nur eine Frage der Haftung. Und aus Risikominimierungsgrundsätzen macht das schon Sinn. Sinn macht es auch weiterhin, wenn man als Insider weiß, daß bei der Commerzbank so viele Leichen im Keller liegen, daß das Fiasko sogar der Bund nicht mehr stemmen und bezahlen kann und als Aktionär mit drin hängt. So wird es kommende Woche wieder spannend, aber Länder wie Spanien mit der Banco Vizcaya und Banco Santander und Italien mit Unicredit und Mediobanca haben auch ein großes Aktienkursproblem in den letzten Wochen aufgebaut. Ganz zu schweigen von UK mit Barclays, Royal Bank of Scotland, HSBC (global extrem wichtig) und Lloyds Banking. Achten wir also darauf, ob sich in den nächsten Tagen Vater Staat bei Aktienengagements in Banken aus diversen Ländern aus Europa aus dem Staub macht.

[15:10] Wenn die Bank nicht marode wäre, wäre der Bund sicher schon längst ausgestiegen.WE.


Neu: 2019-07-31:

[16:35] PAZ: Wir werden beraubt Ans Eingemachte: Treue Kunden werden aus alten Sparverträgen gedrängt


Neu: 2019-07-30:

[12:15] Focus: Peinliche Sicherheitspanne Deutsche Bank entlässt 900 Mitarbeiter und vergisst, die E-Mail-Konten abzustellen


Neu: 2019-07-26:

[9:30] ET: Egon W. Kreutzer: Deutsche Bank – eine Art Wirtshaussterben XXXL


Neu: 2019-07-24:

[17:00] Der Bondaffe: Stadtsparkasse München wirbt für "plastikfrei":

Wieder ein Brüller, wieder zum Dauerlächeln, der König der Narren schlägt wieder zu. Diesmal: der Webauftritt des Digital-Magazins der Stadtsparkasse München widmet sich in einschlägiger philosophischer, aber inhaltsleerer Manier dem Thema "plastikfrei". Da man wohl kein eigenes Putzpersonal bei der SSK mehr hat, sondern wahrscheinlich Leihfirmen beauftragt hat, ist es schwierig vor der eigenen Haustür zu kehren. Aber "plastikfrei" vom Thema her ist nun mal ein Totschläger. Und so macht es besonderen Spaß, den Artikel zu lesen mit der Vorstellung, es handele sich um Geld- oder Kreditkarten. Das finde ich auch, mein Motto: "WEG MIT DEN PLASTIKKARTEN" der Kreditinstitute, her mit Bargeld. Lieber Kreditinstiute, geht mit guten Beispiel voran, weg mit Eurem Plastikmüll im Geldbeutel. Da frage ich mich: "Wieviel CO2 wird wohl bei der Herstellung so einer Karte frei?" Aber andersrum gesehen: muß man sich sooooo verarschen lassen? Die scheuen doch vor gar nichts zurück.

Die eine Bank hat es mit den Homos, die andere Bank mit dem Plastik.WE.
 

[13:35] TO: Investmentbanking schwächelt: Deutsche Bank meldet über drei Milliarden Euro Verlust

[16:45] Der Bondaffe: Schon allein die Überschrift des Artikel läßt vermuten,

daß die Deutsche Bank keine Ahnung vom Investmentbanking hat. Das kann man sich auf der Zunge zergehen lassen. "Eine Bank, die keine Ahnung von Banking hat". Wo gibt es denn so was? Gibt es Köche, die keine Ahnung vom Kochen haben? Die dürften zu finden sein, bei der Deutschen Bank scheint es aber eine große Anzahl von Bankern zu geben, die keine Ahnung vom Geschäft haben. Was beziehen die als Gehalt? Ach ja, ich vergaß, das nennt sind "Anwesenheitsbonus mit Millionenabfindung". Auch die Presseabteilung hat keine Ahnung und kündigt Verluste an, die in Wahrheit dann wieder höher ausfallen. Was soll man dieser Bank noch glauben? Das das Geld sicher ist? Bei einem Monstrum wie der Deutschen Bank greift selbst die Einlagensicherung zu kurz. Das Geld verschnalzt das DB-Investmentbanking in ein paar Stunden. Wieder gibt es einen Konzernumbau mit neuen Strukturen. Schon wieder, zum 1.000sten Mal und auch beim 1.001sten Mal wird es kein Gewinnwunder geben.

Bald gibt es ein neues Institut, Zweck: Augenwischerei. Alte Risiken und Verluste werden in der Deutsche Bad Bank konzentriert. Die dürfte natürlich nicht börsennotiert sein, dafür hofft man wohl, dem bisherigen Aktienkurs, der gerade an der Todeslinie entlangschleift, neuen Schwung zu geben. Wie lange läßt sich der Deutsche Bank Kunde das eigentlich noch gefallen? Status und gesellschaftliches Ansehen, ist die Deutsche Bank dafür noch ein Garant? Wohl kaum, mit Prestige und einer Bankverbindung Deutsche Bank läßt sich wohl kaum mehr in der heutigen Zeit punkten. Ich lächle dann in mich hinein wenn ich sehe: Bankverbindung "Deutsche Bank". Das ist sehr sehr mutig.

Aber die mussten unbedingt auch ins Investment-Banking rein.WE.


Neu: 2019-07-22:

[9:20] NTV: Zu hohe Zinsen: Sparkasse kündigt Tausende Sparverträge

Viele Sparer in Deutschland konnten den aktuell niedrigen Zinsen bislang entgehen, weil sie noch alte, gut verzinste Sparverträge hatten. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs bietet den Banken jedoch einen Ausweg. Die Sparkasse Nürnberg kündigt nun gleich mehr als 20.000 Verträge.

Auch ohne gute Sparverträge ist das Sparbuch immer noch eine der beliebtesten Anlageformen in Deutschland, trotz realer Verluste.

[11:50] Der Mitdenker:

So einfach geht das! Vertrag? Ach wo, keinerlei Bedeutung. Wehe aber, man hat einen Kredit dort und kann eine Rate nicht bedienen. Wie schon geschrieben, alle sind gleich(e Vertragspartner), Manche etwas gleicher. Und Bausparkassen haben das doch auch schon gemacht - mit dem dämlichen Michel geht das doch!

[12:00] Wenn das Höchstgericht mitspielt, dann geht das eben.WE.

[12:20] Krimpartisan:

Zum Mitdenker: Ja, so einfach geht das. Mein Bruder hatte einmal eine Berufsunfähigkeitsrente abgeschlossen. Als er krankheitsbedingt diese vor ca. 30 Jahren in Anspruch nehmen wollte, wurde ihm geantwortet: Diese Versicherung gibt es nicht mehr und Leistungen daraus demzufolge auch keine...bis wenige Wochen zuvor wurde ihm aber der monatliche Beitrag regelmäßig abgebucht!

Wer an dieses System noch glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Er ist durch seinen Glauben an sich bestraft genug. Anstatt an Gott und die Schöpfung zu glauben, hat der Mensch sich tausende Ersatz-"Religionen" geschaffen. Da sage mir noch einer, die Menschen seien ungläubig...

[12:40] Der Bondaffe:

Im Prinzip haben die konservativen Sparkassen schon recht lange gebraucht um diesen Schritt umzusetzen. Das ist natürlich ein Verlustgeschäft. Einerseits müssen die Banker höhere Zinsen an die "Sparer" zahlen als dies die "Marktzinsen" aktuell noch hergeben. Die durchschnittliche Zinsmarge geht bei diesen Verträgen für die Bank/Sparkasse in Negative. Andererseits ist für die Einlagen auch noch ein Strafzins bei der EZB fällig. Jetzt wird es kritisch, denn die Sparerschafe hätten eine unglaubliche Macht. Nicht nur, daß sie das System mit Barabhebungen der Spareinlagen ordentlich durcheinanderwirbeln könnten.

In der Theorie muß es bei abfließenden Spareinlagen (auf der Passivseite der Bilanz) auch einen Ausgleich auf der Aktivseite der Sparkassenbilanz (Kredite) geben. Das würde heißen, bei einem hohen Abzug der Spareinlagen wird das Kreditgeschäft schwieriger. Vor allem wenn (rein theoretisch) die Einmaleinlagen 20fach als Kredit vergeben wurden. In der heutigen Zeit könnte man das schon kompensieren, aber wenn es ganz schnell gehen würde, müßte man (rein theoretisch) auch Kredite kündigen.

Die Kündigung dieser Altverträge heißt nichts anderes, als das das System am Ende ist. Es wird jetzt notgedrungen gehandelt. Da ich meine Banker und deren Lahmarschigkeit kenne, wird die Umsetzung eines Plans B (sofern dieser überhaupt existiert) aufgrund Trägheit schwierig. Und so würde sich das Aussehen einer Bankbilanz ändern. Dann stehen rechts die Sparereinlagen mit Null Prozent Zins, auf der linken Seite aber die Kredite mit niedriger (Immobilienkredite) und hoher Ertragsqualität (Dispo-Zinsen). Dann stimmt die positive Marge wieder. Die Schafssparer werden auch das ertragen, denn das Geld ist angeblich sicher. Obwohl Null Prozent Sparzins der Ausdruck ist, daß das Geld eben nicht sicher ist. Nebenbei bekommt der Staat immer mehr Einsicht und Übersicht über die Konten und Einlagen der Bürger, gleichzeitig sind Negativzinsen für den Staat ein gewinnbringendes Geschäft. Das Sparerschaf? Das ist einfach nur pekuniäres Schlachtvieh auf dem Weg zur Schlachtbank. Also alles Geld abheben, solange es noch geht.


Neu: 2019-07-20:

[19:30] Leserzuschrift-DE: Deutsche Bank:

Wer sein Geld am Automaten der Deutschen Bank abholen will wird jetzt gleichzeitig darüber informiert,das die Deutsche Bank am Christopher Street Day mit macht. So halten sie sich wenigstens die ....... als Kund*innen

Homo-Bank! Diese Konzerne sind von links-grünen Vegan-Verschwulten durchsetzt.WE.
 

[9:25] ET: Deutsche Banken zahlten 2018 Strafzinsen von rund 2,4 Milliarden Euro


Neu: 2019-07-17:

[14:45] Zerohedge: Bank Run: Deutsche Bank Clients Are Pulling $1 Billion A Day

Lange dürfte die Bank das nicht aushalten. Oder ersetzen Fed und EZB das abgezogene Geld?WE.


Neu: 2019-07-13:

[15:45] Ramstein-Beobachter: Banker bewerben sich:

Die Bankenkrise scheint mittlerweile auch bei den Sparkassen und Volksbanken angekommen zu sein. In meiner Branche gehen täglich mehr Bewerbungen von Bankkaufleuten ein. Und das für einfachste Tätigkeiten, die nicht gerade üppig bezahlt werden. Da hätten die früher darüber gelacht. Für mich ist das ein Anzeichen, dass es richtig brennt.

Es brennt noch nicht, aber die Banken bauen fortlaufend Personal ab und schliessen Filialen.WE.


Neu: 2019-07-12:

[12:40] Der Bondaffe zu STOXX EU600 Banks (Kursindex)

Ein Bild des Grauens. Nein, es muß heißen: ein Bild des Untergangs. Es handelt sich hierbei um den "STOXX EU600 Banks Aktien-Index". Letztendlich ist alles, was sich von der Kursnotiz her unter 10 EUR bewegt, nur noch Sondermüll. Die wenigen Titel, die noch über 20 EUR notieren, befinden sich durchgängig in einem Abwärtstrend (bis auf eine Seitwärsbewegung). So kann sich jeder selbst seinen persönlichen "Systemauflöser" heraussuchen. Dabei bleibt die Deutsche Bank im Moment haushoher Favorit.

[14:00] Nur mehr mit Mühe kann man einen Grossteil der Banken am Leben erhalten.WE.


Neu: 2019-07-11:

[13:10] ET: Größter Betrug in der Finanzgeschichte: USA ermitteln wegen 1MDB-Skandal gegen Deutsche Bank


Neu: 2019-07-10:

[10:00] Focus: In London 3000 Mitarbeiter gefeuert, aber Deutsche-Bank-Chefs lassen teuren Schneider kommen

[10:15] Der Bondaffe:
Ganz normal. Das ist die Sprache der Banker. Das wird verstanden. Von denen will jeder einen Posten haben bei dem der Schneider kommt. Ansonsten nimmt man seinen Pappkarton und geht zur nächsten Bank in der Hoffnung auf solch einen Job.

So holen sich die Investmentbanker auch die hohen Boni.WE.

[12:50] Leserkommentar-DE:
Wir leben ja in D-A-CH leider in einer medialen Scheinwelt gefiltert und erschaffen von den HSM. Über die DB wird in deutschsprachigen Medien kaum noch berichtet. Wissen andere HG-Leser etwas darüber, wie das Debakel der DB im Ausland gesehen und kommentiert wird?

Es gibt doch Artikel, wie diesen hier. Aber die Berichterstattung dürfte "reduziert" sein.WE.


Neu: 2019-07-09:

[10:00] Achgut: Eine “neue deutsche Bank” – echt jetzt?

[11:50] Der Silberfuchs:

Bei der Lektüre des Artikels permanent den Bauch gehalten vor Lachen; wohl wissend dass es verdammt traurig werden wird -- für ganz viele Menschen, die bald mehr als nur ihr "Geld" verlieren werden.

[12:00] Der Bondaffe:

Die "Deutsche Bank" ist bereits Geschichte. Und es stimmt: Alfred Herrhausen machte diese Bank zum Global Player. Aber Alfred Herrhausen passte nicht ins System, deshalb starb er auf ungewöhnliche Weise. Dann kamen die Schmarotzer, die Parasiten. Das ist auch noch heute so. Allerdings geht es bei Parasiten nur darum, seinen Wirt möglichst lange am Leben zu lassen und ihn (das Volk, den Kunden) vollständig auszusaugen und aufzuzehren. Das ist jetzt passiert. Das wurde auf die vielfältigsten Arten und Weisen gemacht. Da hiflt jetzt auch kein Auslagern (Outsourcen) von Problemkrediten und Problemderivaten mehr. Es geht schon zu lange (z.B. Übernahmegerüchte, Fusion mit CoBa) und die Zeit arbeitet gegen die "Deutsche Bank". Ich nehme an, deshalb hat man auch den BREXIT hinausgezögert. Die Schließung von Derivatepositionen hätte die DB wohl zerstört, aber das ist ein spekulative Annahme. Übrigens, die Deutsche Bank ist nicht alleine. Alle anderen Banken fallen mit der Deutschen Bank. Jetzt erst recht.

[13:30] Ein Total-Crash des Bankensystems kann innerhalb eines Tages ablaufen.WE.


Neu: 2019-07-08:

[20:00] Leserzuschrift-DE: die Deutsche Bank:

Man kann zur Deutschen Bank sagen was man will wenn sie fällt dann trifft es keinen Unschuldigen. Diese Bank hat so viele Leichen im Keller, hat so viel kriminelle Energie in den letzten Jahren gezeigt dass der Untergang dieser Bank voll und ganz verdient wäre. Da ist keine Träne nachzuweinen diese Bank hat Städte und mittelständische Unternehmen in Deutschland durch Zinswetten ruiniert und ist in sehr viele dubiose Sachen verstrickt. Da würde es also wirklich keinen Unschuldigen treffen. Ferner hat diese Bank selbst Schuld an der Situation in der sie ist und hat das Leid dass ihr Untergang über sehr viele Menschen bringen wird mutwillig verschuldet.

Die "richtige" Bank.WE.
 

[19:20] Der Bondaffe: Die Deutsche Bank mag ein Auslöser sein,

alleine stürzen wird sie nicht. Sie fällt wahrscheinlich als erste, aber dann kommen die anderen. Die Aufmerksamkeit sollte man jetzt nicht unbedingt nur der DB zukommen lassen, sondern auch den anderen mit ihr verbandelten Banken. Z.B. türkischen Kreditinstituten. Wie bei einer Laola-Welle müssen die Banken global erschüttert werden, das System muß ordentlichen ins Wackeln gebracht werden bevor es stürzt. Im Hintergrund laufen jetzt die Alles-in-die-Rettungsboote-Maßnahmen bei den anderen Banken (falls es crasht). Daher ist bis jetzt "noch wenig" geschehen, obwohl alle wissen was kommen wird. Jetzt laufen die Sitzungen und die Politik ist aufs äußerste gefordert. Ist die Politik macht- und willenlos und will handlungsunfähig sein ist das System von einem Tag auf den anderen tot.
Man muß immer bedenken: Das ganze System lebt vom Vertrauen, alles lebt vom GLAUBEN IN GELD. Ist beides nicht mehr da, löst sich alles auf.

Es heisst jetzt also schon: rette sich, wer kann.WE.
 

[15:10] Welt: Deutsche Bank Die ersten Zugangskarten funktionieren schon ab Mittag nicht mehr

„Hier bricht alles zusammen, die Stimmung ist mehr als düster“, sagte ein Angestellter, der seinen Namen nicht nennen wollte. Die Zentrale in der Great Winchester Street im Zentrum der Stadt verlassen bereits Angestellte mit Taschen oder Kisten mit ihren Privatsachen.

Bei der Lehman-Pleite war es auch so. Es fehlt nur noch, dass die Bank für bankrott erklärt wird.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE:
Wenn Sie mich fragen, dann wird die Deutsche Bank gerade abgewickelt. Das kann man ggf. noch ein wenig "in die Länge ziehen" also es kann noch etwas dauern bis die DB wirklich fällt, aber wir sind wohl im Endspiel um diese Bank.

Wir warten jetzt auf die Bankrott-Erklärung.WE.

[16:10] Krimpartisan:
Deutschland's Lehman Brothers...
Wollen wir Wetten abschließen, ob es noch Stunden oder Tage dauert? Die DB ist Geschichte, die BRD ist Geschichte, das internationale Finanzsystem ist Geschichte...eine sehr traurige Geschichte! Aber die Geschichte hat einen unübertroffenen Vorteil, sie geht IMMER weiter. Denkt daran!!!

Ich nehme an, wir sehen die Pleite noch diese Woche.WE.

[16:20] Leserkommentar-DE:
Jetzt dauert es nicht mehr lange, jedenfalls keine Wochen mehr.
ENDE !!!!!!!!!!!!!!!!!!

[18:00] Leserkommentar-DE:
Die Deutsche Bank heute mit 6% im Minus... wenn das kein Indiz ist.
Zudem wenn erst vor Tage bekannt wurde das die DB 20.000 Stellen entlässt, dann müssten die Mitarbeiter schon vor Wochen Ihre Kündigungen erhalten haben. Das wäre bestimmt nicht geheim geblieben. Wenn jetzt Ankündigung und Auszug der Mitarbeiter so knapp aufeinander folgen ist das für mich sehr unkontrolliert.....Lehman Brothers

Vermutlich soll es so wie bei Lehman aussehen. Die Entlassenen haben ihre Kündigungen sicher erst heute bekommen. Die Kündigungfrist zahlt man einfach die Gehälter weiter.WE.
 

[15:00] ET: Deutsche Bank: Erste Mitarbeiter gekündigt – London und New York wird es besonders treffen

[7:45] Focus: Der Niedergang der Deutschen Bank Historischer Umbruch: Deutschlands größtes Geldhaus ist jetzt nur noch ein Zwerg

Der Stolz vergangener Zeiten ist weit weg bei Deutschlands größtem Geldhaus. Die Sünden der Vergangenheit haben das Institut eingeholt. Ein radikaler Umbau soll die Zukunft sichern.

Siehe auch den gestrigen Eintrag. Es wurde mir bestätigt, dass es einen Notabbruch des Systems geben wird. Jetzt jederzeit. Genaues Datum ist keines zu bekommen.WE.

[14:30] Leserkommentar-DE:
Nun gut, mit dem Notabbruch habe ich ja gerechnet. Könnten sie, Herr Eichelburg, erläutern was dies für uns nun bedeutet ?

Im einfachsten Fall erklärt man einfach etwa die Deutsche Bank für zahlungsunfähig. Man kann es auch hinter einer Naturkatastrophe (Erdbeben) oder einer kriegerischen Handlung (Iran) verstecken. Ich nehme an, es kommt noch diese Woche.WE.


Neu: 2019-07-07:

[18:00] Leserzuschrift-DE zu In "Radical Overhaul" 20,000 Deutsche Bankers Will Be Fired As "Bad Bank" Soars To €80BN, 5x DB's Market Cap

Ich habe mich intensiv mit einem Insider aus der Bankenszene beraten. Er rät das Konto abzuräumen und in Gold oder Silber umzusteigen! Es sei 5 nach 12. Die Großen hauen schon längst aus dem EURO Papiergeldraum alle ab. Er ist fest davon überzeugt, dass die Deutsche Bank als Schwarzer Schwan nun den Systemwechsel einleiten wird.

Die Bank hat mittlerweile 80 Mrd. Euro in eine Bad Bank umgeschichtet. Diese soll von der Bundesbank übernommen werden.

Die EZB hat bereits ihre Rückendeckung versichert. Bundesregierung ist eingeweiht. Die Massenentlassungen sind nur das Zeichen dafür an die Wissenden, das es nun los gehen darf. Man möge bitte morgen früh die Aktienkurse aller globalen Systembanken beobachten.

Die Schlußanalyse lautet: Die Deutsche Bank ist so gut wie nationalisiert, sprich verstaatlicht! Was den Turm dann zum Einstürzen bringen wird, denn wie will die Bundesbank die faulen Kredite eintreiben, wenn es nicht mal die Deutsche Bank konnte! Dazu müsste sie schon Panzer in die Schuldenstaaten schicken. das werden die Systemschafe natürlich erst Monate später am geschlossenen Bankschalter merken.

Auch das hier zeigt: wir sind sehr kurz vor dem Systemabbruch.WE.


Neu: 2019-06-29:

[18:35] Unzensuriert: Wall Street Journal: Deutsche Bank plant den Stellenabbau von 20.000 Mitarbeitern

[7:45] Presse: Strenge Banken plagen die Firmen

Österreichs Unternehmen haben voriges Jahr mehr investiert. Das Geld kommt aber immer öfter aus der eigenen Kasse. Grund: die striktere Regulierung.

Das stimmt nicht ganz: die Banken geben gerne Kredit, wenn genügend Kreditbesicherung da ist. Etwa private Immobilien. Da drängen sie sich sogar hinein.WE.


Neu: 2019-06-28:

[14:30] FAZ: Belastungsprobe in Amerika : Deutsche Bank meistert Stresstest der Fed

Also soll das Finanzsystem jetzt noch nicht zusammenbrechen.WE.

[15:15] Der Pirat:
Dieser Stresstest ist eine Blendgranate! Geprüft wurde nur die US-Tochter der DB, die eine Bilanzsumme von ca. 133 Milliarden, also ca. 8%, aufweist. Das war vorher bekannt, so dass es wohl ein leichtes gewesen ist, die Risiken buchhalterisch woanders zu deklarieren. Dazu kam noch ein kleines Update in der IT und fertig ist die Beruhigungspille. Das Ganze erinnert stark an Lehmann Brothers, die freitags noch ein Tripple A hatten und am Montag pleite waren. Da wurde am Wochenende einiges noch in "Sicherheit"'gebracht. Wir sollten genau hinschauen.

Es wird wohl wieder so wie bei Lehman kommen.WE.
 

[14:00] TO: Neue IT-Panne bei Commerzbank trifft fast alle Kunden


Neu: 2019-06-27:

[13:40] ET: US-Stresstest wird zur Zitterpartie für die Deutsche Bank

Das könnte der Notabbruch des Systems werden. Es soll für den Systemwechsel ein Zeitfenster geben, das sich im Juli schliesst. Welcher Art die Probleme beim Systemwechsel sind, kann ich leider nicht publizieren. Wenn er nicht bald kommen würde, hätte ich die Freigabe zur Publikation der militärischen Information in meinem aktuellen Artikel kaum bekommen.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE:
Also heute Abend ab 22:30 sollen die Ergebnisse des Streßtest veröffentlicht werden. Morgen ist Freitag........... Passiert morgen was?

Wir sollten es sehen.WE.
 

[8:00] Focus: Minuszinsen aufs Kontoguthaben Ab 1. Juli: Große deutsche Sparkasse verlangt Strafzinsen von ihren Kunden

[9:45] Der Silberfuchs:
Wer nach diesem Warnschuss den Pulvergestank noch immer nicht riecht und weiterhin nennenswerte Summen an Geld -- ganz gleich auf welcher -- Bank hat, dem ist leider nicht mehr zu helfen. Hier stellvertretend ein dreifaches Stereo-Mmmäääähhhhh an die mehreren Hundert noch "vermögenden" Kunden der NaSpa.

Vorerst bekommen die Grosskunden den Aderlass. Bei der Masse wagt man es noch nicht.WE.

[9:50] Leserkommentar-AT:
Frechheit siegt. Dafür, dass die Banken mit dem Geld ihrer Kunden spekulieren, es verleihen und dafür auch noch Zinsen verlangen dürfen, entsteht dem wirklichen Geldeigentümer noch ein finanzieller Schaden. Ein solches Konzept muss man sich erst einmal ausdenken, - aber offenbar findet man immer noch genug Leute, die solche "Vorteile" zu schätzen wissen. Andere Kunden interessieren sich allerdings schön langsam nur mehr für den Ort der "Nassen-Fetzen-Ausgabe", um die Bankster damit durch die Straßen zu treiben. - Das ist nur Satire und keineswegs ein Aufruf zu Gewalt gegenüber Leuten, für die doch offensichtlich die Unschuldsvermutung gilt.

Offenbar wird es akzeptiert.WE.

[11:20] Leserkommentar:
Man sollte sich allerdings auch fragen, WER hat denn noch Geld auf der Bank, ohne ein Minus davor ??? Auch die Gutverdiener, sind verschuldet mit Häusern, Autos, Ex Frau, Urlauben etc pp ). Viele haben doch Ihren Verdienst am 10ten des Monats schon aufgebraucht und leben aus dem Dispo, der dann nach Bonuszahlungen glatt gestellt wird.

Das dürfte für die Hälfte der Bevölkerung gelten. Aber es gibt genug Leute mit Geld.WE.


Neu: 2019-06-17:

[7:35] Leserzuschrift zu Deutsche Bank To Launch €50 Billion "Bad Bank" Housing Billions In Toxic Derivatives

Es ist durchgesickert, dass die DeuBa in Frankfurt mit der Immobiliensparte und der Staatskreditvergabesparte defacto bankrott ist. Derzeit laufen bereits Notfallpläne im Geheimen in Berlin ab. Es sind über 50 Mrd. Euro in den Büchern ohne Deckung an Derivaten aus faulen Staatskrediten und Immobilienriskoabsicherungen gebunkert.

Das Geld das Draghi gedruckt hatte wurde sinnlos an Jedermann ohne Bonitätsprüfung vergeben. Egal ob Staat oder Privat. Hauptsache es ab fette Dividenden und Bonis.

Lange muss diese Bank jetzt nicht mehr durchhalten.WE.

[9:15] Leserkommentar-DE:
Ja was jetzt, 50 MRD oder 50 Billionen? Letzteres wäre nochmal eien ganz andere Hausnummer, wenn die damit hochgehen sieht man das Feuerwerk noch auf dem Mars. Können die bitte warten bis Sylvester? Wir sind gespannt.

Für die, die es nicht wissen: Unsere Milliarde heisst in den USA Billion.WE.

[12:10] Der Bondaffe:
Mit den Nullen (es gibt Leute die sagen, das träfe auch auf die Vorstandschaft zu) ist das so eine Sache. Die Auslagerung von 50 Milliarden EUR "Wertpapieren" (oder sind es "Derivate"? Der Begriff wird in den Artikeln schwammig verwendet) wäre demnach nur ein Tröpfchen auf dem heißen Stein. Das sind wohl die toxischen Positionen, die sehr bald die Deutsche Bank in Schwierigkeiten bringen würden, deshalb "raus damit".

Bis zum Systemabbruch wird man die Bank sicher noch am Leben erhalten können.WE.


Neu: 2019-06-12:

[12:40] Kopp: Charles Nenner: Fällt die Deutsche Bank unter 6,40 Dollar, steckt die Welt in Schwierigkeiten


Neu: 2019-06-08:

[9:35] Zeit: Ratingagentur stuft Kreditwürdigkeit der Deutschen Bank herunter


Neu: 2019-06-06:

[17:00] FMW: Lachnummer: Ex-HSH Nordbank-Vorstände kaufen sich vor Gericht mit 5 Mio Euro frei


Neu: 2019-06-05:

[18:35] FMW: Allgemein So massiv bauen die Banken in Europa Jahr für Jahr ab

[14:45] Compact: Von der Wirtschaftsikone zur Zockerbude – Deutsche Bank taumelt weiter dem Abgrund entgegen


Neu: 2019-06-03:

[19:15] Welt: Brexit-Profiteur Londons 3000-Milliarden-Dollar-Geldstrom wird nach Frankfurt umgeleitet

Ich glaube es trotzdem nicht, denn die Sprachbarriere ist zu gross. Everybody speaks English, but no German.WE.


Neu: 2019-05-17:

[17:45] Anonymus: Merkel-Regime will Sparguthaben der Bürger plündern – Einlagensicherung soll abgeschafft werden

[19:15] Der Silberfuchs:
Wer glaubt, dass die "Einlagensicherung der Banken" die "Guthaben"der Kunden (Forderungen des Kunden an die Bank -- sic!) sichert, glaubt auch dass Zitonenfalter Zitronen falten. Meine persönliche "Einlagensicherung" wird jedoch funktionieren. Da bin ich zu 99,99% sicher.

Die von mir selbstverständlich auch.WE.


Neu: 2019-05-15:

[13:10] Focus: Bundesweite Razzia wegen "Panama Papers": Steuer-Fahnder durchsuchen elf Banken und Sparkassen


Neu: 2019-05-08:

[20:00] FAZ: Trotz Dauer-Krise : In der Deutschen Bank arbeiten 643 Millionäre

Gemeint sind natürlich Einkommensmillionäre,Vermögensmillionäre kennen die Schreiberlinge nicht.WE.


Neu: 2019-04-25:

[9:35] Focus: "Es läuft wohl auf einen Abbruch hinaus": Fusion zwischen Deutscher Bank und Commerzbank offenbar gescheitert


Neu: 2019-04-24:

[9:00] Geolitico: Deutsche Bankenfusion mit Schweizer Hilfe


Neu: 2019-04-13:

[11:00] Für Einlagen ab 1 Mio. Euro: Berliner Sparkasse reicht EZB-Strafzinsen fürs Geldparken nun auch an Privatkunden weiter


Neu: 2019-04-10:

[19:45] IP: Venezuela-Betrug fliegt Bär-Chefs um die Ohren

Ich nehme an, die Spesen für solche Schmiergeld-Transfers durch Banken sind sehr hoch.WE.
 

[16:15] Presse: Raub aus AUA-Maschine: Warum Banken Bargeld quer durch Europa fliegen

[14:45] ET: Gläserner Bankkunde: Behörden steigern Zahl der Kontenabfragen bei Banken


Neu: 2019-04-09:

[12:30] FMW: NordLB-Rettung: Löcher stopfen mit 3,6 Milliarden Euro von Sparkassen und Bundesländern

[13:35] Der Bondaffe:

Im "Schiffe- und Geldversenken" ist die NORD/LB wohl gerade die #1 in Deutschland. Es stimmt mich nachdenklich, daß ich jetzt erkennen muß, daß die Herrschaften am Hannoveraner Georgsplatz vom Metier doch keine so richtige Spezialisten-Ahnung haben. Zumindest schien es ein seriöses Geschäft. Aber was regen wir uns auf. Auch die BayernLB ist schon lange zum Sanierungsfall geworden, die WestLB ist ganz von der Bildfläche verschwunden, vom HSH-Nordbank Debakel ganz zu schweigen und jetzt scheint die NORD/LB dran. Das deutsche Landesbankenmodell ist ein Rohrkrepierer.

Da muß die NORD/LB arg leiden was die ausgegebenen uneinbringlichen Kredite angeht. Aber wie sieht es bei den Inhabern von Investoren in "Schiffspfandbriefen" oder ungedeckten Schiffs-Wertpapierforderungen aus? Da sind scheinbar auch noch ein paar Milliarden im Spiel? Da waren Banken aus dem öffentlich-rechtlichen Bereich ganz vorne als "Spezialisten" mit dabei, gerade wenn es um den Handel in diesen Papieren ging. Und jetzt?

Es ist schwer für die Investoren: Schiffe lohnen sich auch nicht und von Schiffscontainern hört man (noch) nichts (das wird übel, wenn die Weltwirtschaft abschmiert). Was Luftnummern angeht war der Airbus A380 ein Symbol verwegener Luftträume und für die Boeing 737 Max8 fordern "Verbraucherschützer" ein Flugverbot. Die Investoren leiden still und sind wohl der Propaganda der Vertriebsabteilungen der Gesellschaften aufgesessen. Hier hat sich das investierte Geld (Fonds) sozusagen in Luft aufgelöst. Glück haben die Investoren bei U-Booten. Dort scheint es keinen entsprechenden Kredit-Markt zu geben. Daher bleiben die Investoren beim "Geldversenken" außen vor.

[13:45] Auch die Banker sind Lineardenker und rechnen in guten Zeiten nicht damit, dass es Krisen gibt. Hier wurde einfach zu viel Geld in Schiffe gebuttert.WE.


Neu: 2019-04-07:

[18:15] MB: Bankensystem vor dem Abgrund: Entweder die Regierung schiebt massiv Kapital nach, oder die Regeln für Banken werden ausgesetzt oder es gibt einen völligen Zusammenbruch des Finanzsystems

[20:00] Der Bondaffe dazu:

Wenn der Preis des Geldes (der "Zins") zu niedrig angesetzt wird, so wie das die EZB extremst vorführt, dann beginnen Prozesse der Risikodiversifizierung. Was nichts anderes heißt, als das Pleite-Risiken (wie beispielsweise der EUR-Länder Italien, Spanien, Irland, Portugal etc) zwar durch Nullzinsen minimiert werden, die vorhandenen Geldflüsse aber in andere Assets (Hochzinsanleihen, Immobilien) umgeleitet werden, wobei diese Assets bei stetigem Geldzufluß ebenfalls zum Risiko werden. Was folgt sind Immobilienblasen, Währungsverwerfungen und Kursverluste bei Hochzinsanleihen. Nebenbei kann man mit strukturierten Produkten aber auf einen Zinsanstieg der "geretteten" EUR-Länder wetten, was im Gegenzug das Risiko für diese Länder ebenfalls erhöht und die EZB veranlasst, die Zinsen noch weiter zu senken.

Es muß aber Märkte geben (das geht nur in Immobilien und Rentenmärkten) die wie Schwämme diese enormen Geldbeträge aufsaugen. So richtig krachen wird es dann, wenn den Investoren WIRKLICH BEWUSST wird, daß sie ihr angelegtes Geld aus diesen Märkten nicht mehr rausholen können. Tausende und abertausende Milliarden von Spekulations-Dollars, Euros etc, wären dann als Liquidität verfügbar. Nur IN WAS soll man noch investieren, wenn die Schwämme ihre Funktion aufgegeben haben?

Dieser Prozess geht jetzt schon seit 2001/2008. Irgendwann wacht neben den Schafen auch der dümmste Schafinvestor auf und fragt sich, ob die Vehikel, in dem die Gelder angelegt sind, noch sicher sind? Will heißen, wenn man an sein Geld wie z.B. in türkischen Staatsanleihen nicht mehr heran kann, gibt es ein großes Problem. Die EZB wird hier nicht helfen, weil nicht zuständig. Nennen wir dieses Phänomen der Einfachheit halber "Turk-Sit". Aber dann gibt es auch einen "Pol-Sit", einen "Jap-Sit", einen "Austral-Sit". Das wird kommen, wenn die Anleger ihre Staatsanleihen massenhaft verkaufen, allein schon aus dem Grund, weil das Risiko zu groß geworden ist. Aus diesem größer werdenden Risiko heraus wird dann die Verkaufspanik geboren. Selbst "stinknormale" deutsche Staatsanleihen werden zum Risiko. Ein Risiko sind diese bei Negativrenditen allemal, denn die Negativrendite zeigt das Risiko an.

Das wird nicht schön, wenn eine kritische Masse an Investoren ihre Risiken zurückfährt.

Wenn es losgeht, wird niemand mehr rauskommen. Aus Immobilien schon gar nicht. Falls jemand aus den Bonds rauskommt, wird das Geld bald wertlos. Anytime now.WE.


Neu: 2019-04-04:

[13:50] Silberfan zu Konkurrent für Deutsche Bank: Insider melden: Unicredit steigt ins Rennen um Commerzbank ein

Sind italienische Banken, die mit deutschen Geld am Leben gehalten werden, gesünder als deutsche Banken?

[14:10] Die Unicredit hat es mit dem Kauf der Hypovereinsbank schon einmal gemacht.WE.


Neu: 2019-04-03:

[8:20] Leserzuschrift-DE: Geldautomat..

Habe heute, wie immer nach dem ersten, mein Konto um weitere 1000 Teuro "erleichtert". Ich habe nicht schlecht gestaunt, die gesamte Summe kam "ausschließlich" in 20 Teuro Lappen raus. Das ist mir in nun über 20 Jahren noch nie passiert! Gehen jetzt schon die großen Scheine aus?

Ja, es sieht so aus, dass Bargeld knapp wird. Der Wissende hat wieder etwas geschickt, ich mache gerade einen Artikel daraus. Wir sollten uns auch auf andere Knappheiten einstellen. Sehr viele Leute wissen einfach, was kommt.WE.

[10:00] Leserkommentar-DE: Für die vielen 20er gibt es eine einfache Erklärung.

Das liegt am eingestellten Algorithmus bei Auszahlungen und der ist meistens folgender: erstmal aus jeder Kasette ein Schein und den Rest so groß wie möglich. Je nach Betrag wird der Rest mit den kleineren Scheinen aufgefüllt.

Jetzt kommt der Monatswechsel noch zum Tragen. Es werden in dieser Zeit einfach nur sehr viele Abhebungen getätigt. Ein weiterer maßgeblicher Faktor ist auch die Bestückung des Geldautomaten, also wieviele Scheine ursprünglich in den Kassetten waren.

Fazit: Das kann immer wieder passieren, nicht nur zum Monatswechsel.

Bei 20ern braucht man unglaublich viele Scheine.WE.

[14:30] Leserkommentar-DE: Für die Probleme bei der Bargeldbeschaffung gibt es recht einfache Erklärungen.

Die Banken haben bereits Ende der 90er Jahre begonnen die Bargeldhaltung zu optimieren. Die Filialnetze wurden neu strukturiert, um die Bargeldbestände so niedrig wie möglich zu halten. Dadurch hat man die Versicherungsprämien reduziert, beim Personal konnte gespart werden, das Überfallrisiko wurde verringert und die Bargeldabflüsse zu Konkurrenz erschwert.

Auf einmal gab es Filialen, in denen keine Bargeldabhebungen am Schalter mehr möglich waren. Beratung stand noch zur Verfügung. Ansonsten gab es hier nur die Möglichkeit am Geldautomaten Geld zu holen. Natürlich nur im begrenzten Umfang. Für größere Abhebungen musste man in eine größere Filiale gehen. Weil hier aber die Bargeldbestände niedrig gehalten werden, geht die Abhebung nur mit Vorbestellung und ein paar Tagen Wartezeit.

Wenn der Kassierer fragt wofür das Geld ist, dann muss er das tun, weil es eine Anweisung von oben ist. Man will nur verhindern, dass das Bargeld zur Konkurrenz geht. Das jedenfalls ist der Hauptgrund für die Fragerei. Die Bank hätte in diesem Fall dem Kunden ein besseres Angebot gemacht.

Fazit: Die Probleme bei der Bargeldbeschaffung sind hauptsächlich auf die Optimierung/Reduzierung der Bargeldbestände durch die Banken zurückzuführen.

Am liebsten möchten die Banken mit dem Bargeld gar nichts zu tun haben.WE.

[15:10] Krimpartisan:
Zum blauen Kommentar 14.30: Die Banken möchten nicht nur mit Bargeld nichts mehr zu tun haben. Mit Geld allgemein wollen sie nichts zu tun haben. Es reicht das jonglieren mit Null und Eins am Computer. Und die übernommene angebliche Aufdeckung von Geldwäsche etc. für den Leviathan.

Sie möchten nur mehr Anlageprodukte und Kredite verkaufen.WE.


Neu: 2019-04-02:

[16:50] Leserzuschrift-DE: die Bank sperrt zu:

Bei meiner Bank ist am kommenden Freitag, 05.04. bis Samstag 06.04. ein geplanter Technikausfall. Betroffen sind landesweit alle Geldautomaten, SB-Terminals, Kontoauszugsdrucker, Telefon-Banking, Online-Banking, Sparda-App sowie das Zahlen mit der SpardaBankCard. Auch Überweisungen können in diesem Zeitraum nicht getätigt werden. Das ist schon ziemlich Krass, die ganze Bank ist landesweit einfach mal so für einen Tag außer Betrieb. Auch merkwürdig finde ich die folgende Info aus der Website der Sparda-Bank:

"Zwischen April und November werden an einigen Wochenenden die Geldautomaten und SB-Geräte sowie
das Onlinebanking und die SpardaApp für einige Stunden abgeschaltet, um umfangreiche Datenübertragungs-Tests
zu ermöglichen."

Auch sehr Merkwürdig finde ich den Tipp der Bank an ihre Kunden:

"Unser Tipp: Tätigen Sie Überweisungen vor diesem Termin und versorgen Sie sich rechtzeitig mit Bargeld."

Alles nachzulesen auf der Internetseite der Sparda-Bank: https://www.sparda-sw.de/aktuelles-wir-informieren-it-dienstleister-geplanter-technikausfall/

Wenn jetzt noch weitere HG-Leser verkünden das ihre Bank ähnliches vorhaben, dann ist da definitiv etwas großes im Gange.

Man hätte, sofern das der wirkliche Grund ist, den Ausfall auch von Samstag auf Sonntag legen können. Ich bin selber in der IT-Branche tätig und da ist es selbstverständlich, dass man geplante Ausfälle auf das Wochenende verlegt.

Ich nehme an, hier wird ein grösserer Software-Releasewechsel gemacht. Mit dem Systemwechsel dürfte es nichts zu tun haben.WE.
 

[16:50] Leserzuschrift-DE: schwieriges Geldabheben:

Ein Bekannter wollte heute "sein" Geld vom Sparbuch holen (es waren höchstens ein paar Zehntausend Euro). Die Bank rückte das Geld nur äußerst ungern raus. Mit blöden Fragen wie "weshalb denn und was er damit anfangen wolle" und Aussagen wie, "man habe nur 100er und 50er Scheine" und "heute hätten schon mehrere Kunden größere Beträge abgehoben" wollte man ihn zur "Aufgabe" bewegen. Und das in nahen Münchner Umland an einem ganz normalen Tag ohne irgendeine aufrüttelnde Meldung.....

Wir haben schon vor etwa einer Woche darüber berichtet, dass die Wissenden derzeit verstärkt Geld abheben. Möglicherweise gibt es daher zu wenig Bargeld.WE.

[19:40] Der Bondaffe: Ihr Bekannter soll sein Geld rausholen.

Stückelung ist egal. 50er und 100er Scheine sind optimalste Stückelungen. Keine Angst beim Abheben was Fragen des Personlals angeht. Hier ein Beispiel: Vor längerer Zeit habe ich größeren Betrag in bar bei meiner Hausbank abgehoben. Dann kam die natürlich Frage "warum" und "was ich mit dem Geld mache"? Ich habe eine betroffene Miene aufgesetzt und gesagt, daß ich Angst habe, daß das Finanzsystem kommende Woche zusammenbrechen wird. Das Kontogeld wird wertlos. Großes Entsetzen bei den Schalterangestellten. Ich habe das eine angemessene kurze Zeit wirken lassen, plötzlich gegrinst und gesagt: "Blödsinn, ich brauche das Geld für einen Autokauf!" Da waren die Banker aber so was von beruhigt, ich glaube die haben sogar vergessen, irgendwelche Notizen zu machen (falls sie welche machen).

Es gilt: nur nicht die fadenscheinigen Begründungen der Bank (mehrere große Abhebungen etc) glauben, das ist schlicht gelogen. Bei Fragen zum Verwendungszweck lohnt die Angabe, daß man sich teure Konsumartikel anschafft (Fernseher, Küche, E-Bike). Dann ist Ruh. Wer Nerven hat, kann die Banker im Gespräch führen und in Angst und Schrecken versetzen, bevor man diese dann mit der Konsumrauschbegründung ruhig stellt. Viel Spaß. Zur Ruhigstellung kann man auch noch das soziale Engagement der Banker in der Umgebung ansprechen. Das hören die immer gern wie toll sie sind. Dann rücken sie das Geld leichter raus.

Das mit dem Autokauf funktioniert fast immer. Aber nicht immer. Als ich Ende 2017 den Tiguan gebraucht kaufte (läuft immer noch perfekt) bekam ich bei der Bank Austria Hauptfiliale nur 15000 Euro. Den Rest holte ich mir bei einer anderen Filiale.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE:
Als mich vor Jahren ein Bankangestellter nach dem Grund einer Barauzahlung fragte lautete meine Antwort: "Callgirls sind teuer. Gute erst recht." Der hat doof geschaut. Der Anblick war den Witz locker wert. Zur Nachahmung empfohlen.


Neu: 2019-03-31:

[20:00] BI: Eine Gehaltsabrechnung zeigt den gravierenden Unterschied zwischen Commerzbank und Deutscher Bank


Neu: 2019-03-30:

[10:50] Gemeinsame Einlagensicherung: Die Schulden der anderen sollen unsere werden

[13:20] Ramstein-Beobachter:

Deutschland wird für alle zahlen müssen und dies auch tun (O-Ton Altkanzler Schmidt während seines letzten Interviews bei Maischberger).


Neu: 2019-03-28:

[16:30] FMW: Danske-Skandal zwingt größte Bank Schwedens in die Knie – Obacht Deutsche Bank!


Neu: 2019-03-27:

[17:00] FMW: EU-Staaten einigen sich: Ein „Wort“ rettet die italienischen Banken vor einer Katastrophe


Neu: 2019-03-25:

[12:50] Der Bondaffe zu Visa und MasterCard „versündigten sich“ in Venezuela: US-Strafen möglich

Unabhängig von dem, was diese beiden Konzerne in Venezuela alles treiben, sind die Aktienkurse der beiden weiterhin auf Höchstniveau. Während amerikanische "Bankaktien" wie Goldman Sachs oder JPMorgan, auch Citigroup, in den letzten Wochen in den Rückwärtsgang geschaltet haben, läuft bei Mastercard und Visa alles noch im Beschleunigungsmodus.

Es ist nicht schwer daraus zu schließen, daß der Systemcrash von einem ordentlichen Rückgang der Aktienkurse dieser beiden Unternehmen angezeigt/begleitet wird. Gehen die Kurse hier schnell und massiv zurück, muß man auf der Hut sein. Die beiden "drehen eine heiße Kreditnummer". Wenn abgerechnet und ein Bilanzstrich gezogen wird, wird man sehen, daß neben dem Kaiser auch sehr viele Untertanen der Illusion der "neuen Kleider" erlegen sind. Das wird nicht schön. Wie das aussehen wird? Ein Blick auf den Kursverlauf der Wirecard-Aktie genügt.

[13:00] Die Aktienkurse der Kreditkartenfirmen werden dann einbrechen, wenn massive Kreditausfälle der Kunden nicht mehr zu verschleiern sind.WE.


Neu: 2019-03-22:

[10:30] NTV: Deutsche Bank schüttet Milliardenboni aus

Banker, Top-Manager und Vorstand der Deutschen Bank dürfen sich über hohe Boni freuen. Insgesamt schüttet Deutschlands größtes Geldhaus fast zwei Milliarden Euro an seine Mitarbeiter aus. Bank-Boss Sewing ist allerdings nicht der Topverdiener.

Auch wenn die Bank wankt, dafür ist immer Geld da.WE.

[13:30] Der Silberfuchs:
Aber Hallo! Wenn nicht der größte "Geldproduzent" im Lande (Geldmengenvervielfachung durch fractional reserve banking / Bilanzierung), wer sollte dann damit um sich werfen? Ich schreibe die Zahl noch einmal aus: 2.000.000.000 Euro -- lt. Herrn Breuer sind auch das nur "Peanuts."

Trotzdem muss auch eine Bank dieses Geld erst einmal verdienen.WE.


Neu: 2019-03-21:

[14:20] Video: Die wahren Gründe für die Notfusion der Deutschen Bank mit der Commerzbank │Boehringer BT 20.03.2019

[10:10] Zur angedachten DB und Commerzbank-Fusion: „Die Zwangsfusion, die niemandem nützt“

[12:20] Leserkommentar-DE:

Einspruch, es ist doch vorteilhafter nur einen Konkurs abwickeln zu müssen als derer zwei. Oder gilt doch minus mal minus gibt plus?


Neu: 2019-03-19:

[18:30] ET: Fusionsgespräche von Deutscher Bank und Commerzbank – Scholz hat viel zu verlieren


Neu: 2019-03-17:

[14:15] ET: Deutsche Bank und Commerzbank kündigen Fusionsgespräche an


Neu: 2019-03-15:

[11:00] FMW: Deutsche Bank: EZB und Politik sind schuld, dass es uns so schlecht geht


Neu: 2019-03-12:

[17:30] FMW: Deutsche Bank: Fusion ein „Blutbad“, und die Geschichte vom Scheitern der „Gier nach Größe“


Neu: 2019-03-11:

[20:00] Der Bondaffe zu Deutsche Bank und Coba vereint? Warum Olaf Scholz die große Bankenhochzeit plant

Lt. diesem Beitrag ist nicht die Commerzbank DAS PROBLEM, sondern die Deutsche Bank. Im Artikel steht: "Deutsche Bank hat keine Knete mehr und bekommt auch von niemandem mehr Geld. Verzweifelter und angstgetriebener deutscher Finanzminister ist mit seinen Nerven und seinem Latein am Ende. Staatsgarantie wird in Aussicht gestellt, der deutsche Steuerzahler übernimmt!".
Am besten ist der einleuchtendste Satz für den Umfang der Katastrophe am Beginn des Artikels: DER DEUTSCHE FINANZMINISTER HAT ANGST.
Da sucht verzweifelt einen Geldgeber, der ein ganzes Set an Arschkarten übernimmt, inclusive der Kosten für eine Bankenhochzeit.

Wir sind wohl im Finale...


Neu: 2019-03-10:

[15:00] ET: Druck aus Berlin: Deutsche Bank prüft mögliche Fusion mit Commerzbank

Man kann sicher sein: eine der beiden Banken ist kurz vor dem Ende.WE.

[16:30] Der Silberfuchs zum blauen Kommentar:

Ich tippe mit 90%-tiger Wahrscheinlichkeit auf die "Deutsche Bank."

Diese Bank hat schon lange massive Probleme.WE.

[16:30] Der Bondaffe: Ich wüßte nur zu gern der wahren Grund.

Aber den werden wir nie erfahren. Man muß das aus Bankersicht sehen. Hier geht es nicht primär um eine Fusion. Hier geht es in den Bereich des Katastrophenmanagements und demzufolge des Risikomanagements. Bank A hat demzufolge ein Risiko aufgebaut, welches sie alleine nicht mehr beherrschen kann und an den Rand der Zahlungsfähigkeit (!!!) bringt. Dieses "Risiko" muß jetzt "gehandelt" werden. Entweder durch Fusion der Bank im inland oder durch Verkauf ins Ausland. Besondere Beachtung: das bestehende Risiko kann innerhalb der Bank nicht aufgelöst werden. Es ist sehr sehr wahrscheinlich systemisch und würde andere Banken weltweit mit ins Chaos ziehen. Quantitative (Höhe) und qualitative (uneinbringbare Gelder) hätten wir abgedeckt. Folgt noch ein temporäres, zeitliches Risiko, daß möglicherweise in Zusammenhang mit dem BREXIT steht. Die Börsianer haben die stinkenden Fisch schon lange gerochen und strafen beide Institute mit miesesten Börsenkursen ab, wobei der aktuelle Aktienkurs der Commerzbank durch die Kapitalerhöhung im März 2013 um den Faktor 10 zu hoch gehandelt wird. Der Bund (Staat, Steuerzahler) hängt auch mit drin, will aber dieses "handelbare Risiko" nicht übernehmen, weil es wohl den jährlichen Bundeshaushalt arg ins Wanken bringen könnte und die aktuelle Regierung plötzlich zur Disposition (des Wählers) stehen würde. Man war aber auch "nicht geschickt" genug, die 15% Beteiligung bei der Commzerbank abzubauen. Warum wohl?

Noch ist die Sache "am Köcheln", möglicherweise wird das Problem kommende Woche öffentlich gezündet. War dann noch viel Geld im System hat (besonders bei Commerzbank und Deutscher Bank), dem kann dann nicht geholfen werden. Die Kunden wiegen sich mit irgendwelchen Einlagensicherungsfonds in Sicherheit. Aber die sind nur eine Farce. Das haben Bankkunden in Zypern im Jahr 2013 ganz nah miterlebt. Das Geld war plötzlich weg.

Vor Wochen schon habe ich in einem Artikel eine Zuschrift des Wissenden gebracht, wonach er erfahren hat, dass die Banker dieser Banken im kleinen Kreis empfehlen, die Konten zu leeren.WE.

[19:45] Der Jurist:
Ich begleite und betreue beruflich immer wieder Fusionen zwischen Banken. In der ganz überwiegenden Anzahl solcher Fusionen geht es tatsächlich um "Rettung".

Das habe ich alles schon mehrfach erlebt, aber die Kontonummer ist immer noch gleich.WE.


Neu: 2019-03-07:

[12:30] FMW: Wie kaputt sind Europas Banken? So kaputt, dass die EZB wohl handeln muß..


Neu: 2019-02-25:

[8:50] Friedrich/Weik: Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank – der Steuerzahler wird der Dumme sein


Neu: 2019-02-15:

[8:15] Focus: Bei langfristigen Sparverträgen Verbraucherschützer klagen an: Sparkassen haben Kunden jahrelang zu wenig Zinsen gezahlt

[11:50] Der Silberfuchs:
Solche Artikel sind immer wieder gut, um Tränen vor Lachen in den Augen zu haben. Die Sparer-SCHAFE vertrödeln Jahrzehnte und Unmengen von "Geld" (also ZEIT & GELD) mit echten Schafsprodukten wie Prämiensparen, Fürst-Pückler-Sparbrief -- ein "Finanzprodukt" der Spaßkasse Spree-Neiße -- und PS-Lotterie ("Gutes tun"), um nur ein paar "SICHER & SOLIDE" Veranlagungsformen der S-Gruppe zu erwähnen ... Wenn sie dann erkennen, dass sie Jahrzehnte lang verarscht wurden, werden sie noch patzig und klagen sich durch die Instanzen (ihrem Geld hinterher). Leute, Bruchrechnung, Prozentrechnung, Dreisatz, Zinsrechnung und Zinseszinsrechnung kann man heutzutage im Internet rechnen lassen, wenn man es selbst nicht auf die Reihe bekommt ... Dem ist nur noch hinzuzufügen, dass der maximal mögliche Betrug erst noch kommt -- heißt Währungsreform und trifft dann alle; na sagen wir mal: fast alle. Es ist wirklich wieder mal Zeit für ein dreifaches Stereo-Mmmäääähhhhh!

Praktisch alle Papierwerte werden so gut wie ausgelöscht werden. Auf welche Höhen der Goldpreis steigen wird, habe ich schon angegeben.WE.

[18:00] Der Bondaffe:
Sparzinsen und Spareinlagen sind sozusagen das Passivgeschäft der Banken und Sparkassen. Da möchte ich nicht wissen, wie es mit der Berechnungen von Zinsen (und unterschiedlichsten Zinssätzen und Zinsmodellen) auf der Aktivseite aussieht, also das, was die Banken Kreditgeschäft nennen. Denn niemand ist in der Lage, das ist schon allein der komplexen, auch individuellen Praxis und den Umsätzen auf den Girokonten geschuldet, die berechneten Sollzinsen (also Kontoüberziehungszinsen) nachzuvollziehen.
Natürlich könnten die Banken den Kunden das jederzeit transparent darstellen, nur tun sie es eben nicht, weil es von der Kundschaft nicht angefordert wird. Letztendlich sind die Sparerschafe bzw. Kontoüberziehungsnehmer nicht zu blöd um zu erkennen, sondern zu faul um nur mal nachzuhaken. Aber das ist nicht nur in diesem Bereich so, das ist überall so. Mit der Faulheit der Kundschaft läßt sich hervorragend kalkulieren.

Kontoüberziehungen sind eines der besten Geschäfte der Banken. Weil die Kreditzinsen dafür hoch sind und weil solche Überziehungen sehr häufig sind.WE.


Neu: 2019-02-05:

[20:00] IP: Geheim-Abbau bei UBS: 1’000 Kader-Jobs weg


Neu: 2019-02-02:

[10:45] Tichy: Scholz folgt Steinbrück: Bankenhochzeit: Das Geld anderer Leute


Neu: 2019-01-31:

[12:30] Kurz vor dem Ende? Deutsche Bank-Aktie: Eilmeldung lässt Aktie plötzlich fallen – auch Commerzbank-Papiere betroffen

[15:15] Der Pirat:
Die nächste Bombe ist platziert. Jetzt wird auch noch das Vertrauen in den Bankensektor in Frage gestellt werden!

Diese beiden Banken sind ziemlich marode.WE.

[19:40] Der Bondaffe:
Das kann man in einem Satz ausdrücken: Nach einer kurzen, "korrekturbedürftigen" Erholungsphase im Januar 2019 geht es mit europäischen Bankaktien mit Ausblick auf den Februar nun wieder bergab." Diese Krise wird niemals ausgestanden sein. Aber jede Krise hat irgendwann ein Ende. Mein Lieblingsspruch für den 31. Januar 2019: "Es dauert nicht mehr lang!"

Wir wissen jetzt ungefähr, wie lange.WE.


Neu: 2019-01-24:

[13:00] FMW: Diese deutsche Bank erwirtschaftet eine Eigenkapitalrendite von 46% vor Steuern

In der Bankenbranche und auch „da draußen“ bei den Konsumenten ist es ein offenes Geheimnis. Wer bei seiner Hausbank keinen Kredit mehr bekommt, der versucht es als letzten Notnagel bei der Targobank. Dafür sind hier die Zinsen deftig. Und man „munkelt“, dass auch die Zusatzkosten der Kredite ganz „nett“ sein sollen. Was lernt man daraus? Der Konsument mit schwacher oder sogar extrem schwacher Bonität ist ein sehr guter Ertragsfaktor, wenn man sich auf ihn als Zielgruppe fokussiert.

Aber wehe, die Zeiten werden wieder schlechter...


Neu: 2019-01-23:

[15:50] Goldreporter: US-Derivatemarkt bei 206 Billionen US-Dollar


Neu: 2019-01-22:

[10:50] Handelsblatt: Bundesregierung ist offen für Fusion von Commerzbank und Deutscher Bank

Ist auch schon egal, vermutlich wird das System im Februar abgerissen.WE.

[12:40] Der Silberfuchs:
Ich habe gerade meine Konten bei beiden "Geldhäusern" (LOL) gecheckt. Ich habe insgesamt weniger als den Gegenwert von von 50 oz Silber dort "im Feuer." Im Artikel steht das ganze Desaster: "In den letzten 12 Monaten verloren die Aktien beider Institute jeweils mehr als 50 Prozent." (sinngemäß zitiert) Ich habe mal bei Finanzen_punkt_net nachgesehen: 2007/08 stand die CoBa um die 175 € und die DB bis über 117 € ... über den dicken Daumen sind das minus 96 bzw 94% an Kursverlust -- und genauso [traurig] schauen die älteren Mitarbeiter (die mit den Massen an Belegschaftsaktien) auch aus, wenn sie "Guten Tag" bzw. "Hallo!" sagen. Und es soll Menschen geben, die haben dort große Teile ihrer Lebensersparnisse liegen, obwohl das Feuer unter den Dächern beider Banken meilenweit zu sehen ist. Die Schafe sind aber nur zu überzeugen, wenn sie die Ruinen sehen ... mmmäääähhhhh.

Bis zum Systemende wird man diese Banken sicher noch am Leben erhalten.WE.

[12:45] Krimpartisan:
Ob sich vor der Fusion 1 Billion oder nach der Fusion 1,5 Billionen in Luft auflösen...wo ist da der Unterschied??? Es gibt keinen!

[14:10] Der Pirat:
Der Aktienkurs zeigt es ja deutlich. Wenn man schon öffentlich über eine Fusion diskutiert und sich bereits 23mal mit der Regierung getroffen hat, sollte man davon ausgehen, dass die Fusion bereits beschlossen ist und auch schon vorbereitet wurde. Hätte man die Fusionsgespräche offen geführt, wären die Kurse weiter eingebrochen. Dies galt es zu verhindern. Es muss folglich in beiden Häusern lichterloh brennen. Am meisten freut mich diese Fusion aus dem Blick des Systemabbruchs. Jetzt wird die Fallhöhe auf das Maximum erhöht, wenn sie dem Wechsel noch zuvor kommt.

Der übliche Weg, um Bankenpleiten aufzufangen sind Fusionen.WE.

[14:15] Der Mitdenker:
Ui, die Alarmglocken läuten Sturm ! Die großen "Mitwettbewerber" wollen - aus der Not heraus - heiraten ? Reicht es allein nicht mehr ? Es wurden doch schon Massen an Leuten entlassen, aber es wird wohl immer schwerer, dem Michel sein sauer Verdientes abzuknöpfen. Die Sinnlosigkeit eines "Sparbuches" ( nichts gegen einen kleinen Notgroschen dort ) habe ich schon vor 15 Jahren den Leuten erklärt, die es wissen wollten. Wer einmal, irgendwann in den 90ern, seine 5.000 DM in eine Aktie gesteckt hat und dann, nach ggf. 6.000 DM ( freu ), ein Weilchen später ( augenreib, augenreib - Wutanfall ) bei 3 oder 2.000 DM war, der ist auch von dieser Nummer geheilt. Dazu die weggelogene Hyperinflation - der Monat hat viel zu viele Tage. Also aufgepaßt, was zuerst kommt - diese Monsterfusion, oder der Systemwechsel.
Zitat - fast wörtlich: Das größere Verbrechen ist nicht der Überfall auf eine Bank, sondern die Gründung einer solchen.

[20:00] Der Bondaffe:
JEDE BANKENFUSION hat nur einen Zweck, nämlich Verwässerung. Entweder steht der Commerzbank das Wasser bis zur Unterlippe oder der Deutschen Bank. Aber das ist auch schon egal.
Wichtig aber ist der Dominoeffekt. Ein Fall einer dieser Banken kann ganz Deutschland abreißen.
Das dauert nicht mehr lang. Eine Fusion hat nur Euthanasiecharakter.

Nicht mehr lange...


Neu: 2019-01-21:

[8:45] Cash: Italiens Banken droht ohne EZB-Hilfe Finanzierungsengpass

Es wird sicher wieder neue Finanzierungshilfen geben.


Neu: 2019-01-03:

[8:00] NTV: "Nicht kompromissfähig" Geldtransporter-Fahrer streiken weiter

Bitte die beiden Leserkommentare gestern beachten. Der Streik geht also weiter. Ob es da einen zeitlichen Zusammenhang zu einem Crash noch diese Woche gibt, sollten wir bald sehen.WE.

PS: in den Niederlanden ist eine grosse Geldtransport-Firma pleite gegangen. Zufall?

[9:00] Leserkommentar-DE:
Dann wird heute definitiv das Geld knapp werden und teils wird es gar keins mehr geben. Ich denke das hat mit dem Crash zu tun.

Noch ist nichts zu sehen, aber rechnet jetzt jederzeit mit dem Crash.WE.


Neu: 2019-01-02:

[14:50] FMW: EZB-Zwangsverwaltung: „Banca Carige“ beschert Italien „glorreichen“ Start ins Jahr 2019

[13:30] Der Pirat zum gestrigen NTV-Artikel:

Habe mir diesen Artikel durchgelesen. Für mich scheint es so zu sein, dass man mit allen Mitteln versucht, einen Bankrun zu vermeiden, damit auch niemand an Geld kommt, um sich noch vorzubereiten! Damit könnte die Tür für Notkäufe komplett geschlossen bleiben.

Das passt zeitlich sehr gut zum heutigen Crash-Artikel auf der USA-Seite.WE.

[15:50] Leserkommentar-DE:
Genau so hatte ich das 2016 schon mal gehört: Die Tür wird für Notkäufe komplett geschlossen bleiben. Wer sich nicht vorbereitet hat, der dann Pech. Es gibt dann keine Möglichkeit mehr schnell noch was zu kaufen, es sei denn man hat das richtige Geld oder die richtigen Waren zum tauschen. Und vergesst dann auch Plünderungen, das ist sehr sehr gefährlich. Mehr möchte ich nicht dazu sagen.

Das ist vom BW-Messenger. Das alles hätte schon 2016 ablaufen sollen. Möglicherweise ist es jetzt soweit.WE.


Neu: 2019-01-01:

[19:00] NTV: Streik bei Geldtransporten: Bargeld könnte Mittwoch knapp werden

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