Persönliche Sicherheit

Diese Seite enthält Infos zur aktiven und passiven Sicherheit in der Krise.

Neu: 2018-06-25:

[10:35] Focus: Litauen-Mafia in Köln Wie Autogangster ganze Schlachtfelder hinterlassen

Nach mehreren Einbrüchen kündigen die Versicherungen.WE.


Neu: 2018-06-20:

[20:20] Silberfan zu Immer mehr Waffenscheine Sachsen rüsten weiter auf

Gut zu wissen wie sich die Sachsen schon auf den Krieg vorbereiten.

Die Schreckschusswaffen werden aber kaum helfen. Besorgt euch echte Waffen.WE.


Neu: 2018-06-06:

[14:30] ET: Rumänischer Taschendieb packt aus: So beklauen wir Berliner und Touristen

Deutschland in 2018: wer nicht von Moslems abgestochen oder vergewaltigt wird, wird von Rumänen bestohlen.WE.

[15:10] Leserkommentar-DE:
Ich möchte darauf hinweisen, dass diese rumänischen Taschendiebe mit Sicherheit Zigeuner sind. Das zeigt schon der Hinweis, dass sie das Ganze abliefern müssen. So arbeiten die. Die echten Rumänen haben mit denen genauso Probleme wie wir und wünschen sich, sie wären aus dem Land. Nur Kriminelle und Schnorrer. Alle rumänischen Bettler und Kriminellen hier im Land fallen unter diese Kategorie. Leider haben diese Banden den Ruf der Rumänen mit ihrem Verhalten total zerstört. Trifft auch auf Bulgarien und teilweise Ungarn zu.

Mit dem Geld bauen die Zigeunerbarone in Rumänien Prunkpaläste. Warum lässt man das bei uns zu? Weil die Zigeuner eine geschützte Minderheit der EU sind: Hassaufbau.WE.

[17:10] FAZ-Artikel von 2013 dazu: Roma-Clans : Elend als Geschäftsmodell

[19:40] Leserkommentar-DE:
Vor ein paar Jahren wurde im Öffentlich-Rechtlichen ein Film ausgestrahlt, in dem eine Frau in Rumänien interviewt wurde, die Taschendiebe ausbildet. Sie sagte, daß ihr bester Schüler mit einer Beute von 250.000 Euro von der jährlichen "Europatournee" zurückkommt.

Entsprechend gross werden die Paläste der Zigeunerbarone.WE.

[19:50] Leserkommentar-DE: Na, lieber Herr Eichelburg, zu heiß ?

Wenn es diese Seite nach dem Krieg noch gibt, dann wird es ganz sicher möglich sein, die Dinge zu schreiben, die heute noch unmöglich sind, denn unser hochgeschätzter Herr Eichelburg darf auch nicht allles bringen - die Gutmenschen lesen mit.
Und dann, wenn wir noch leben, werde ich hier mal Gedanken einbringen, wie man rumänischen Dieben das Klauen abgewöhnt - mit 100%iger Erfolgsgarantie.

Es gibt natürlich einige Grenzen. Alles kann man noch nicht publzieren. Bei "militärischen Geheimnissen" halte ich mich eher zurück, sonst weniger.WE.


Neu: 2018-06-05:

[10:40] Leserkommentar-DE zu den gestrigen Kommentaren [16:35] und  [19:15]:

Zu Punkt 7: Im kommenden Chaos spielt es keine Rolle ob man deren Anführer nun tötet oder schwerstverwundet. Die kennen nicht den gleichen Ehrenkodex wie unsere Soldaten, dass kein Soldat zurückgelassen wird. Wenn der Anführer fällt, ballern die einfach weiter. Der ist dann halt für seinen Allah gefallen, oder, wenn er noch lebt, steckt er sich wenn verfügbar eine Granate an und wartet bis jemand zu nahe kommt. Bei denen ist ALLES egal. Die töten einfach so viele wie sie können - Anführer hin oder her.

Alle anderen Punkte von Leser 16:35 sind sinnvoll. Besonders das Zögern sollte dringend(!) vermieden werden. Und ja, wer keine Waffen mag, weil zu laut, dann lieber sein lassen. Ein ungeübter Schütze ist gefährlicher als der Feind, denn er "ballert" in nächster Nähe in den eigenen Reihen.

Es werden sicher Militärwaffen an Bürgerwehren ausgegeben werden.WE.

[10:40] Leserkommentar-AT: Zum gestrigen Leserkommentar von 16:35:

Es ist richtig, wenn man kämpft das Überraschungsmoment nicht aufzugeben. Prinzipiell ist die Frage, wie man alleine gegen eine zahlenmäßige Übermacht antritt.

In der Stadt ist es ein Problem, da man sich sehr schlecht tarnen kann. Rückzug ist nur bedingt möglich, da man unter Umständen sein Eigentum aufgibt. Auch die Wahl der Waffe ist und die Ausbildung ist fraglich. Schrotflinten mit der richtigen Munition wirken auf kurze Entfernungen auf Menschenmengen besser als Jagdgewehre.

In der Stadt kämpft man auf Entfernungen von ungefähr 100 Metern. Beim MIlitär wirkt man mit dem STG77 Gewehr auf 300 Meter und manchmal darüber hinaus.

Im Ernstfall, also Aufstand, muss man damit rechnen 8 bis 12 Leute zu neutralisieren. Solche Zusammenrottungen habe ich auf dem Land auch schon gesehen. Man muss also seine Familie mit Waffen austatten. Kommt der Krieg ist die Verfügbarkeit von Waffen kein Problem mehr. Das zeigen Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Syrien.
Hat man ein MG, ist man auch einer großen Menschenmenge gewachsen, schon ein Treffer nimmt den Körper auseinander. Für den effiektiven militärischen Einsatz braucht man aber 2 Mann.

Eine militärische Ausbildung ist von Nutzen, auch wenn es nur der Grundwehrdienst war. Prinzipiell werden beim kommenden Ernstfall hauptsächlich Infantriewaffen zum Einsatz kommen. Selbst- und Kameradenhilfe gehören zur Standardausbildung beim Militär, das gehört zum Waffeneinsatz dazu.

Eine militärische Ausbildung und Waffen werden sicher nützlich sein. Aber besser ist es, dem Krieg aus dem Weg zu gehen.WE.


Neu: 2018-06-04:

[9:00] Leserkommentar-AT: Waffentraining von gestern:

Eine kleine topaktuelle Story, zum Waffengebrauch:

Erstens, Pfefferspray taugt zum weiteren Aufstacheln eines Tobenden, selten zum Ausschalten des Gegners, (und der Polizeispray ist kein schlechter?!) Vielleicht kann man sowas aber in der Krise zum Suppenwürzen verwenden?

Zweitens, selbst jene, die regelmäßig trainieren, geschult werden, und täglich damit rechnen müssen, ihre Waffe einsetzen zu müssen, schießen sich selbst oder gegenseitig an - und die waren wohl nicht einmal wirklich in einer lebensbedrohenden Situation: Pistole gegen Messeranten ist nicht gefährlich, soferne er nicht in Stichdistanz kommt. Da ist offensichtlich der zweite Polizist die höhere Gefahr! ("entgegen erster Information...." heißt normalerweise, das die erste Info richtig war, aber man will es anders darstellen - hoffentlich stirbt er nicht)

Fazit: Wer eine Waffe besitzt, muss üben, üben, üben!!! Wenn die Handhabung ohne Streß am Schießplatz nicht funktioniert, dann ist es in der Streß- und Gefahrensituation beinahe sinnlos sie zu verwenden! Und da haben die illegal Bewaffneten natürlich großen Nachteil, die können keinen einzigen Schuß trainieren - hoffentlich.

Auch deswegen traue ich den Moslems mit ihren illegalen Waffen keine besondere Kampkraft zu. Wenn sie schon bereit sind, für eine Schachtel Patronen 200 Euro zu zahlen.WE.

[16:35] Leserkommentar-DE:

Zum Thema Waffengebrauch möchte ich ein paar Punkte eines ehemaligen Fremdenlegionärs bringen, um die Leser von Weicheierei fernzuhalten. Das wichtigste ist das eigene Überleben, notfalls gut getarnt verstecken 1. Den Gegner niemals unterschätzen 2. Keinen Warnschuß abgeben, sondern im Ernstfall sofort draufhalten 3. Angreifer sind hinterhältig und treten meist in Rudeln auf 4. Möglichst Vollmantelmunition verwenden, da reicht bei einem Rudel eine für mindestens Zwei 5. Finger weg, wenn man schreckhaft ist 6. Üben, wie man eine Ladehemmung beseitigt 7. Der am lautesten schreit, bekommt einen gezielten Kopfschuß, weil Anführer. Wenn der um ist, sind die quasi blind.

Man sieht ja oft, wie DIE sinnlos in die Luft ballern. Klar geht mal ein Schuß daneben, Kollateralschäden gibts immer. Wer sich unsicher ist, dem empfehle ich die Videos von hickok auf youtube. Ein amerikanischer Fachmann.

[18:45] Es ist wichtig zu wissen, dass besonders die Araber ihre Munition schnell verballern. Aber besser geht man dem Krieg aus dem Weg.WE.

[19:15] Leserkommentar-DE:

Alle Punkte richtig, ausser 7. Zu 7. Mein Ausbilder sagt immer: Dem Anführer nicht in den Kopf, sondern in den Unterleib, damit er schreit und Schmerzen hat, dann werden die anderen sich erst um den kümmern bzw. sind zumindest abgelenkt, so hat man mehr Zeit zum Ausschalten bei mehren Gegnern.

[19:40] Leserkommentar-DE:

Als Sportschütze sage ich nur ein paar Sachen:
1. Eine Waffe immer als geladen betrachten. Es löst sich so schnell ein Schuß, das glaubt man gar nicht.
2. Es sollten nur Leute Waffen in die Hand nehmen, die sich zutrauen auch diese zu verwenden. Jemand der schon bei dem Gedanken daran schon tot umfällt, lass es!
3. Sportschützen die öfters zum trainieren gehen, also min 1mal im Monat, sollten fähig sein mit Waffen umzugehen, ohne sich und andere zu verletzen.
4. Es ist wie mit dem Motorrad fahren, für die einen ist es nur gefährlich, für die anderen ein Hobby. Und ein Hobby macht man nicht einfach so, sondern man macht es aus Leidenschaft. Und das macht man entweder ganz oder läßt es bleiben.

Ich denke das sollte genügen, um diejenigen von den Waffen fernzuhalten, die sich und andere nur gefährden würden und die anderen sollen das zum Schutze und zur Verteidigung als Pflicht eines Waffenführenden sehen.

So oft muss man nicht trainieren. Ich habe zwar selbst einen gut gefüllten Waffenschrank und kann mit dem Inhalt umgehen, Aber meine Sicherheit liegen in der Fluchtburg und meinen Informationen.WE.


Neu: 2018-06-03:

[9:30] Focus: "German Rifle Association" „Waffenrecht ist Menschenrecht“: Deutsche Waffenlobby kämpft für amerikanische Verhältnisse

Bald wären auch diese linken Schreiberlinge froh, bewaffnet zu sein.WE.

[12:20] Leserkommentar-AT: Zugang zu Waffen:

Erst seit die Regierenden in Europa mit der freizügigen Einwanderung und zusätzlich mit nicht kompatibler Kulturen begonnen hat explodiert bei uns die Kriminalität und erst seit dem haben viele den Wunsch sich selbst zu bewaffnen. Die Regierenden zeigen ihr Versagen damit auf. Das Problem mit Multikulti hat auch die USA. Da Europa immer mehr vom Deep State zur USA gemacht werden soll, darf die bewaffnete Bevölkerung nicht fehlen. Klar das die Waffenlobby das als Menschenrecht einfordert. Wie die Banken es als Menschenrecht einfordern, dass jeder ein Bankkonto haben darf (muss). Zuerst erschaffe ein Problem und dann biete eine Lösung. Warum wohl? Wer profitiert?

Wobei ich eine geordnete Bewaffnung gutheiße, mit Waffenschein und Schießübungsplätzen. Somit gebe es viele geübte Männer und Frauen die im Falle eines Länderübergriffes sofort zur Verteidigung des Landes bereitstehen. Den zu leichten Zugang zu Waffen wie in Amerika lehne ich ab, wo sich jeder Kriminelle an jeder Ecke eine Waffe beschaffen kann, das artet nur aus, wie wir anhand von Amerika sehen können.

So sollen etwa die Türken bei uns recht gut bewaffnet sein - alles illegal.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE: zum Leserkommentar 12:20:

Den Ausführungen kann man nur eingeschränkt folgen. Ob es sich bei der aktuellen Entwicklung um ein Versagen der Regierung handelt, müsste erst noch geklärt werden, da auch eine andere Variante denkbar ist.

Der Wunsch nach Bewaffnung hängt unmittelbar mit der schlechter werdenden Sicherheitslage zusammen, das ist zutreffend. Diese besteht aber aus zwei Teilen. Da sind zu einen die schon länger offenen Grenzen, die den osteuropäischen Diebesbanden entgegenkommen und da ist die Migration, die von der Reklame der Bundesregierung und den offenen Grenzen als Basis profitiert.

Justiz, Polizei und die Verwaltung insgesamt sind mit der kritischen Sicherheitslage schlicht überfordert, dazu kommen fehlerhafte politische Entscheidungen, wie z. B. der Stellenabbau, einhergehend einer altersbedingten Pensionierungswelle. Mit anderen Worten, man hat – fast alles – falsch gemacht.

Eine Förderung der Bewaffnung durch die Regierung sehe ich definitiv nicht, sondern das Gegenteil. Man möchte mit aller Gewalt eine Bewaffnung der Bevölkerung verhindern. Dies korrespondiert europaweit mit den ständig schärfer werdenden Waffengesetzen, sogar in der Schweiz. Eine bewaffnete Bevölkerung ist nur in einem liberalen Staat möglich, nicht aber in einem zunehmend totalitären System, da man dort immer versuchen wird, Bewaffnung mit restriktiven Maßnahmen zu unterbinden.

Ferner übersieht der Autor der Zeilen, dass auch bei uns „jeder Kriminelle“ sich an jeder Ecke eine Waffe beschaffen kann, nicht aber der rechtstreue Bürger.

Es ist leider so, Waffen kann man überall illegal erwerben, wenn man die richtigen Plätze und Personen kennt.WE.

[18:30] Leserkommentar-DE:
Waffen kann man illigal an der Ukrainischen Grenze zu Polen kaufen. Da gibt es alles für kleines Geld, sogar Handgranaten.

Auch an der deutschen Grenze zu Polen gibt es illegale Waffen zu kaufen, sogar in Berlin. Das stört die Linken aber nicht.WE.

[19:15] Leserkommentar-DE: die illegalen Waffen der Türken:

Sicher kann man von einer umfangreichen Bewaffnung der Türken und anderen Migranten ausgehen, allerdings fehlt diesen schlicht und ergreifend die Übung diese auch zielführend zu benutzen. Ich bin selber seit vielen Jahren Sportschütze und seit kurzem auch Jäger, wo man ja mit vielerlei Waffen (Flinten, Büchsen und Kurzwaffen) trainiert. Das erste was ein Ungeübter beim Schießen schafft: "Man schießt sich in den Fuß!"

Regelmäßiges und umfangreiches Training ist elementar wichtig, um das Ziel auch zu treffen, bzw. bei einer Störung (Ladehemmung, Zündversager, Repetierversager) richtig zu reagieren (habe da schon viel erlebt!!!). Bei einem unserer Vereinsschießstände stehen laufend solche Personen rum, die versuchen gegen Schmiergeld mit ihren illegalen Waffen zu schießen oder an Munition zu kommen, die sind sich dieser Problematik bewußt, ganz sicher.

Mir selber ist schon mehrfach für eine Schachtel 9mm Patronen 200 Euro geboten worden. Summa summarum halte ich die Gefahr für überschaubar, bei uns gibt es inzwischen doch sehr viele geübte Schützen, die auch hier mitlesen und die genau wissen was in naher Zukunft kommt. Man bereitet sich vor, glauben Sie mir.

Das ist das Problem mit den illegalen Waffen: man kann damit nicht üben und bekommt kaum Munition. Auch deswegen schätze ich die militärische Kapazität der Moslems als gering ein. Aber Schmieren tun sie gerne.WE.


Neu: 2018-06-02:

[9:40] Leserzuschrift-DE zu Zivilfahnder der Bundespolizei nehmen professionelles Diebes-Trio fest

Hamburg: "Drei in Deutschland, der Schweiz, in Tschechien und Großbritannien polizeibekannte Rumänen ziehen einem Senioren am U-Bahnhalt die Geldbörse aus der Tasche - Zivilfahnder hatten sie bereits im Visier." Die Polizeiberichte der Gemeinden sind voll von solchen und ähnlichen Bereicherungen: "Rumänischer Kleinlaster-Fahrer der mit Sperrmüll unterwegs ist zielt mit einer schwarzen Spielzeugpistole auf Passanten - es wird wegen Bedrohung ermittelt". Das verdanken wir auch der EU mit ihrer “Süd- und Südosterweiterung”, welche genau genommen eine Mitteleuropaerweiterung der Diebstahlsippen aus Ost- und Südosteuropa war, die hier reiche Jagdgebiete für ihre Diebestouren “geschenkt” bekommen haben, in Kombination mit lächerlichen, um eine Zehnerpotenz zu niedrige Strafen.

Unternehmer in meiner Baden-W.-Gegend haben richtig Angst vor Einbrüchen, rund um sie herum hat es schon Unternehmen “erwischt”. Und die Regierung tut da gar nichts dagegen, es ist ein wie weggeblasenes Thema in der Politik Und das macht zornig. Dabei wird auch vermehrt in Kindergärten und Schulen eigebrochen, eigentlich inzwischen überall. Die Willkommenskultur Merkels war die ideale Gelegenheit für Verbrecher, reiche Länder zu fluten, in dem sich prima strafarm mit noch naiven Opfern stehlen lässt.

Bei dieser Sicherheitslage sollte man den Tipp, Geldbörse und Handy in geschlossenen Innentaschen zu verstauen, befolgen.

 

 

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