Persönliche Sicherheit

Diese Seite enthält Infos zur aktiven und passiven Sicherheit in der Krise.

Neu: 2018-12-03:

[8:00] Unzensuriert: FBI-Studie mit politisch unkorrektem Ergebnis: Bewaffnete Bürger erhöhen die Sicherheit

Die Untersuchung des FBI ergab, dass bewaffnete Bürger mit einer Erfolgsquote von 94 Prozent den oder die Täter stoppen, ihr Vorhaben umzusetzen. Sie helfen, Leben zu schützen. Allein die Tatsache, dass ein Attentäter niemals wissen kann, ob ein Waffenträger in der Nähe ist, sorgt schon für eine höhere Hemmschwelle.

Die Israelis wissen das auch schon lange. Dort werden die meisten Terroristen von bewaffneten Zivilisten erledigt.WE.


Neu: 2018-11-29:

[9:45] Silberfan zu Sicherheitskonzepte überprüft: Nach sexuellem Missbrauch an Grundschülerin: Augsburger Schulen werden eingezäunt

Nachdem im Oktober eine neunjährige Schülerin der Wittelsbacher-Grundschule in einer Schultoilette sexuell missbraucht wurde, hat die Stadt Augsburg nun beschlossen, die Sicherheitskonzepte aller Schulen noch einmal zu überprüfen. Unter anderem sollen Schulen, deren Gelände bisher noch frei zugänglich ist, eingezäunt werden.

Die Überschrift könnte auch heißen: Jetzt kommt die Mauer!

Überall werden Grenzen gebaut, eine Mauer wäre auch denkbar möglich, nur es ändert nichts wenn der Feind im Land bleibt und in diesem Fall die Schüler zu ihrer Sicherheit eingesperrt werden müssen. Somit entstehen erst recht sichtbar gemachte Unsicherheiten, wie werden die Wilden auf die Grenzen im Land reagieren und wie die Deutschen?

[10:20] Leserkommentar-DE:

Grotesk, damit das kriminelle Lumpenpack nicht in seinen Freiheiten eingeschränkt wird und seinen Neigungen freien Lauf lassen kann, müssen die Einheimischen jetzt sich selbst einsperren. Kein Weihnachtsmarkt, kein Fest, keine Großveranstaltung kann mehr normal stattfinden, ohne Angst von irgendwelchen Wahnsinnigen heimtückisch ermordet zu werden.

[11:10] Diese Idioten, der Feind ist bereits herinnen und wartet auf den Angriffsbefehl.WE.

[11:15] Der Bondaffe:

Gestern habe ich irgendwo gelesen "statt einer großen Grenze (Landesgrenze) bekommen wir jetzt viele kleine Grenzen (Mauern, Umzäunungen) in der nächsten Umgebung in der wir wohnen". Das bringt es auf den Punkt, denn anstatt sich in einem freien Land frei bewegen zu können, wird man innerhalb dieser abgegrenzten, wenn nicht abgesperrten Bereiche im Land, noch dazu auf Schritt und Tritt überwacht. Das ist Demokratie 2018 in Deutschland. Es ist nur nicht das Land, in dem man gut und gerne leben will. Es ist jetzt schon die Hölle.

[11:20] Der Mitdenker:

Absurdistan ist sowas von abartig pervers, daß mir langsam die Worte ausgehen; grotest beschreibt ggf. nur die halbe Wahrheit, auch mit Volksverrat fassen wir vielleicht nicht mehr die ganze Tragik des Geschehens. Was hier läuft, ständig, durch Merkel & Co., perfektioniert, ist Genozid allerübelster Sorte. Der Leser schreibt ganz richtig, daß man ohne Angst nicht mehr aus dem Haus gehen kann.

Vor Tagen bin ich wieder mal, nach Jahren, in den Moloch Berlin gefahren; nur für Stunden, welch Glück. Mit jedem Kilometer, den ich zwischen diese verlorene Stadt und mich brachte, ging es mir wieder besser. Es ist so, der heimtückische Mord ist nun allgegenwärtig, die Abschlachtorgie der bärtigen Killermaschinen nimmt Fahrt auf. Diese Verbrecher jedoch, die in Berlin und anderswo residieren, sind die Hauptschuldigen. Sie nehmen den Tod unserer Bevölkerung ( gern ) hin und fördern denselben nachgewiesenermaßen mit jedem Subhumanoiden, der dazukommt. Wer das nicht erkennt, ist entweder dement, volltrunken - oder ein Gutmensch.

[13:00] Der gesamte Ballungsraum vom Berlin wird sehr gefährlich sein, sobald die Subhumanoiden uns angreifen. Jederzeit sollten wir jetzt damit rechnen.WE.

[11:20] Krimpartisan:

DEUTSCHE SCHÜLER WERDEN AB SOFORT IN GEFÄNGNISSEN UNTERRICHTET!!! Welch wunderbare Errungenschaft in Buntland!!! Wird der Zaun auch unter Strom gesetzt...? Auch das hatten wir schon mal, es kommt alles wieder!

[12:15] Leserkommentar-DE:

Zum Krimpartisan: Endlich einer der das erkannt hat. Der bisherige Unterschied ist ja nur, dass die Schüler am Abend nach Hause dürfen und vor den Fenstern noch keine Gitter sind. Ansonsten ist alles vergleichbar. Tanzt jemand aus der Reihe, gibt es eine Strafe. Muckt einer auf, wird er gezüchtigt.


Neu: 2018-11-23:

[12:50] JF: Sicherheitsvorkehrungen im öffentlichen Raum: Winterlicher Festungsbau: Weihnachtsmärkte rüsten auf

Während die Außengrenzen der buntesten aller deutschen Republiken sperrangelweit offenstehen, die Regierung auf die Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes zusteuert und die Kanzlerin noch mehr Souveränität an die EU abgeben will, verbarrikadiert man Glühweinstände und Bratwurstbuden hinter improvisierten LKW-Sperren. So werden auch in diesem Jahr die Bürger den Weihnachtsmarkbummel hinter Barrikaden und unter dem Schutz von schwerbewaffneten Polizisten absolvieren. Der ein oder andere mag damit noch fremdeln. Doch in ein paar Jahren wird sich diese noch ungewohnte Tradition sicherlich etabliert haben. Das ist derzeit zumindest zu befürchten.

Die Besucher haben sich scheinbar schon daran gewöhnt, ihren Glühwein in einem improvisierten Gugelhupf zu konsumieren.

[17:15] Der Mitdenker:
In ein paar Jahren haben wir uns an den MPi-Weihnachtsmarkt gewöhnt ? Das glaube ich nicht !
In ein paar Jahren ist der Volksverrat entweder soweit gediehen, daß ein Allahu-Akbar-Rufer Kandesbunzler ist - dann gibt es keinen Weihnachtsmarkt mehr. Oder wir haben all die deutschsprachigen Verbrecher, sowie migrierte Vergewaltiger und Mörder, zum Teufel gejagt, dann ist wieder friedlicher, normaler Weihnachtsmarkt und die bis an die Zähne bewaffneten Soldaten können bei Ihren Familien sein, oder sonstwo.

Ein paar Jahre in diesem System gibt es nicht mehr.WE.


Neu: 2018-11-07:

[14:10] Der Mitdenker: Bandenkriege und Waffen:

Dieser Bandenkrieg kann auch jederzeit bei uns stattfinden, denn die Gebiete, wo Drogen vertickt werden, sind überaus begehrt, da da Kohle ohne Ende fließt. Auch diese "nette Begleiterscheinung" haben wir uns ins Land geholt, denn die Tendenz Richtung Brutalität und Agressivität ist gut zu erkennen - kein Wunder, wir fördern doch derartige Folklore.

Zunächst: Jeder ! Neger ist bewaffnet, zwar i.d.R. "nur" mit einer Stichwaffe ( natürlich über der für autochthone Kartoffeln zugelassenen Maximalklingenlänge ). Jeder Selbstverteidigungstrainer weiß jedoch zu berichten, daß das Messer, gegenüber der Schußwaffe, ab einer Nah-Entfernung von 3 - 5 m eindeutig im Vorteil ist, weil Pistole/Revolver ziehen und entsichern eine gewisse Zeit dauert - und wer rennt schon mit der Pistole im Anschlag umher ? Wir haben es mit Gummimessern probiert, der Schütze muß Ziehen 1.000 mal geübt haben, um eine gewisse Chance zu haben, ansonsten tot. ( Bilder von aufgeschlitzten Leibern könnte ich liefern, dafür haben wir hier keine Rubrik - sind auch nicht sehr lustig. )

Weiterhin: Die Zahl der Deuschen Legalwaffenbesitzer ( Sportschützen, Waffensammler, Jäger ) - gemeint sind mit diesem Begriff Feuerwaffen, keine Blank-, liegt in D bei 1,5 bis 2 Mio, genauere Zahlen liegen, trotz des sinnlosen neuen Waffenregisters, nicht vor. Gehen wir von einer Stückzahl Waffen pro LWB von 3 aus, bedeutet das, daß zwischen 5 und 6 Millionen Waffen "im Volk" sind, bei 4 wären es bei 7 Mio. Bevor der totale Merkelwahnsinn losging, wurden noch Zahlen veröffentlicht, welche Mengen an illegalen Feuerwaffen in Deutschistan vorhanden sind ( in Besitz der damals noch rel. friedlichen Zudringlinge, in Moscheen usw. ). Diese wurden damals ! mit 15 - 20 Mio. angegeben. Dagegen ging und geht niemand vor, weil es gut ins derzeitige Konzept paßt. Die Volksverräter dachten damals schon an jetzt; nicht umsonst liest man, daß die Bilderberger & Co. in Generationen planen.

Nun, die Terroristen in Lauerstellung können kaum üben, ein scharfer Schuß ist überall zu hören. Der Jäger hat die Chance, auf dem Schießstand, im Revier. Aber mittlerweile infiltrieren die Affen auch die Deutschen Schützenvereine, um "ganz unauffällig" das Töten von Kartoffeln zu üben, und es finden sich Mitgliederlisten, wo Achmeds und Mohammeds Mitglied sind, leider. Träumende Wessis fanden da wohl kein Argument, den Mitgliedsantrag abzuschmettern. Im Osten habe ich das noch nie gehört, hier ist man vorsichtiger und denkt einen Schritt weiter.

Diese Zuschrift wurde eigentlich zu den Bandenkriegen in Schweden geschrieben. Aber hier passt sie besser dazu.WE.


Neu: 2018-11-06:

[13:45] Tagesspiegel: Kriminalität in der Hauptstadt Alle 17 Minuten wird in Berlin ein Fahrrad gestohlen


Neu: 2018-11-05:

[13:25] Achgut: Das Sicherheitsempfinden sinkt ins Bodenlose

Mehr als ein Jahr ist es her, dass zwei Syrer eine ehrenamtliche Flüchtlingshelferin aus Goslar zunächst betäubt und anschließend in der Wohnung eines der Täter vergewaltigt haben sollen. Die Lokalpresse erfuhr erst zwei Monate später davon. Gegen die Täter wurde nie ein Haftbefehl erlassen, „weil die gesetzlichen Voraussetzungen zum Erlass eines Haftbefehls nicht vorlagen.“

Wie man den Fällen im Artikel entnehmen kann, lebt es sich als "Flüchtlingshelfer" (oder: "Illegaler-Einwanderer-Helfer" ?) schonmal unsicherer als der Rest der Bevölkerung.


Neu: 2018-10-26:

[14:15] ET: Präsident des Deutschen Lehrerverbands: Mehr Sicherheit für deutsche Schulen

Der Vorfall an einer Augsburger Grundschule, bei dem ein 21-jähriger Pole in eine Schule eindrang und eine neunjährige Schülerin auf der Mädchentoilette vergewaltigte, sorgte bundesweit für Verunsicherung. Vor allem Eltern fragen sich, inwieweit deutsche Schulen noch ein sicherer Ort für ihre Kinder sind.

Die Grenzen verlagern sich ins Landesinnere. Welche Schule baut zuerst eine Mauer?

[15:45] Ramstein-Beobachter:
Zu meiner Grundschulzeit standen alle Türen offen und mir ist keine Vergewaltigung bekannt. Einige Tage ist ein pädophiler Exhibitionist um die Schule geschlichen, bis er vom Wachpersonal, bestehend aus dem boxerprobten Vater eines Mitschülers, an Ort und Stelle "abgeurteilt" wurde. Der Vater bekäme heute Knast und den Entzug des Sorgerechts präsentiert.

Hoffen wir dass es bald wieder so sicher sein wird, wie früher.

PS: auf das Deutsche Kaiserreich, das gerade in Gründung ist, sollten wir heute eine Flasche Sekt aufmachen.WE.


Neu: 2018-10-22:

[12:35] Leserzuschrift-DE zu Nachts in Wiesbaden - Ein ungutes Gefühl

Blitzumfrage der Polizei am vergangenen Samstagabend in der Innenstadt. Von 130 jungen Mädchen und Frauen, die zwischen halb neun und halb zwölf dort unterwegs sind, fühlen sich mehr als die Hälfte unsicher. Die allermeisten dann, wenn sie Gruppen junger Männer begegnen, die zu dieser Uhrzeit auch oft in der Innenstadt unterwegs sind. Mehr als die Hälfte berichtet den Polizisten von „unsicherer oder belästigender Situation“, fast immer geht es um ständiges Ansprechen, um Hinterherlaufen, bis zum Festgehalten- und Bedrängtwerden.

Kein Wunder: Die Polizei spricht von 19 umherstreunenden Intensivtätern. Und abends sind viele MÄNNER-Gruppen von Migranten unterwegs. genauso wie in Heilbronn und anderen Städten. Die Angst der Frauen hat also einen Grund: Merkel und ihre 3 Zwingerinstrumente für die Köter: a)Willkommenskultur, b) Deutschland braucht keine Grenzen und 3) Der Islam gehört zu Deutschland. Die Raute hat damit die Jagd von vielen Männern auf wenige Frauen verursacht und bei der Demografie das Verhältnis 17 bis 19-jährige Frauen und angeblich oder real 17 bis 19 -jährigen Männern massiv verschoben. Jeder Historiker weiß: Das bringt Ungemach und Frauenjagd. Und jetzt soll mehr Polizei das wieder richten.


Neu: 2018-10-17:

[15:40] Leserzuschrift-AT zu Über Dächern Wiens: Soldaten landen mit Fallschirm in 138 Metern Höhe

Ein weiterer Mosaikstein der "bald geht es los "-Thematik. Unsere Spezialkräfte üben das Abspringen im bebauten Gebiet. Das Jagdkommando ist in Wr. Neustadt stationiert. Entfernung zum 1. Bezirk: 60km oder 45 Minuten mit dem Auto. Das macht man nur, wenn man ganz schnell in einer (anderen) Stadt militärisch eingreifen muss! So was gibt es normalerweise nur in amerikanischen Action-Filmen!

[16:00] Ich denke, das war eher eine PR-Show des Heeres für die Medien.WE.
 

[10:00] Leserzuschrift-AT zu Köln-Terrorist: Wie anfangs selbst Polizisten in Panik flohen

Ich muss hier wegen dem Anschlag in Köln noch einmal kommentieren. Die Schlagzeile von www.krone.at lautet: "Köln-Terrorist - Wie anfangs selbst Polizisten in Panik flohen". Dazu gibt es ein kleines Video.
Also für alle, die keine permanente Fluchtburg haben, oder aufgrund der noch "unklaren Lage" (Die Bild titelt noch nicht Bürgerkrieg in D), in so etwas warum auch immer hineingeraten. Nicht nur, dass - wie von WE immer schon gepredigt - alles abgesperrt wird, nein, wenn einer "Bombe" sagt, dann laufen auch alle Polizisten weg!

Es soll also niemand glauben, dass ihm sogleich geholfen wird... Natürlich ist es (zumindest bisher) in den meisten Fällen ratsam auf das Einschreiten des SEK zu warten - sofern die dann nicht gerade zwei Straßen weiter beschäftigt sind! Nun, wenn aber einer anfängt Benzin zu verschütten oder sich die ersten schon hin knien müssen, damit man den Kopf leichter mit der Machete abschlagen kann - also in diesem Fall sollte man sich schon ernstlich überlegen, ob man nicht selbst - mit Waffe oder ohne - kämpfen will. Generell gilt bei so etwas, dass man seine Lage nicht weiter verschlechtern sollte. Also wenn die Terroristen anfangen, die Leute zu fessel, keine Polizei in der Nähe ist und Benzinfässer und Macheten vorhanden sind, dann kommt das letzte Handlungsfenster! Sind die Hände gebunden, kann man nur noch beten. Beachten sollte man hier auch die psychlogischen Aspekte: Solange niemand Widerstand leistet kann ein Täter wie in Köln sicherlich 10 oder mehr Leute kontrollieren. Sobald sich aber der erste auf ihn stürzt, ist der psychologische Bann gebrochen und die anderen paralysierten helfen vielleicht auch. Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon!

Die normalen Polizisten werden wohl nur mehr zum weiträumigen Absperren verwendet.WE.

[11:00] Leserkommentar-AT:
Genau genommen, heißt das natürlich nicht: bis zum EINTREFFEN DER SEK, sondern bis zur BEENDIGUNG DER UNDURCHSICHTIGEN SACHLAGE DURCH DAS SEK, und das kann Stunden dauern: Jeder offensichtliche Täter, ist ein Verdächtiger aber auch jeder andere Anwesende ist ein möglicher Täter, der in die Opferrolle schlüpfen will!
Und wenn ein Muselaufstand wirklich losgeht, schützen die Leute vom SEK nicht dich, sondern nur noch ihre eigene Familie!
Also:
1. Vermeiden, wie WE. empfiehlt
2. Kampf/Flucht/(Totstellen) je nach Situation und Überlebenswahrscheinlichkeit entscheiden
3. bei jeder Lageänderung: wieder Punkt 2 anwenden

Ich hoffe, noch eine Warnung ausgeben zu können, bevor die angreifen.WE.


Neu: 2018-10-15:

[9:45] Leserzuschrift: bewaffnet sein:

Bezüglich der "Häuserkampfdiskussion" habe ich noch weitere dringende Empfehlungen an die Leser. Ich muss hier leider etwas länger ausholen und möchte einmal voraus schicken, dass ich seit ca. 2008 Waffenbesitzer bin. Ich habe 3 Glocks und 1 militärischen Halbautomaten. Des weiteren besitze ich einige Repetiergewehre. Ich führe nun seit 2008 täglich meine Glock - dies ohne einen Waffenpass zu haben. Warum tue ich das obwohl es strafbar ist? Weil es mir mittlerweile einfach nur noch "wurscht" ist! Die Republik handelt nicht rechtmäßig - sie kommt Ihren Kernaufgaben VORSÄTZLICH nicht nach! Warum soll ich rechtmäßig handelt? Zur Finanzierung dieses Kasperltheaters werde ich sowieso gezwungen. Die Chance - als normal situierter Bürger - mit einer illegalen Waffe erwischt zu werden ist gleich NULL. So lange ich nicht betrunken eine Schlägerei anfange oder mir die Waffe im Cafehaus aus der Hosentasche fällt, merkt es niemand. Falls es doch jemandem in der Öffentlichkeit auffällt, sollte man zu sehen, dass man die Örtlichkeit schnell verlässt. Dies ist mir bisher 3 Mal passiert. Jedes Mal hat mir jemand zur jovialen Begrüßung auf den Rücken geschlagen und genau die Waffe erwischt. 2 Mal war es ein guter Freund - egal - und einmal ein Bekannter, der aber Jäger ist. Der hat mich dann blöd an gequatscht und gefragt warum etc, ich habe einfach felsenfest behauptet ich darf, weil ich eine Waffenpass habe. Er hat noch gefragt, warum ich nicht ein Schulterholster nehme. Dies habe ich beantwortet, indem ich seinen linken Oberarm festgehalten habe und gesagt habe "jetzt zieht mal" - dann war Ruhe.

Selbst wenn, man nun erwischt wird, dann bekommt man halt eine Vorstrafe, ist lästig, aber besser als tot oder verletzt. Wenn ich die Waffe dann wirklich benötige um mein Leben zu schützen, ist mir diese Strafe sowieso egal. Die Notwehr wird auch deswegen nicht illegal. In diesem Fall bin ich froh, dass ich lebe (verlasse schnell den Tatort bzw. verweigere die Aussage bei der Polizei) und rufe meinen Anwalt an und hoffe das Beste. Wenn es keine Notwehr war, dann ist es Mordversuch, Totschlag, schwere Körperverletzung etc. Die Strafe für das illegale Führen ist in diesem Moment mein allergeringstes Problem.

Warum erzähle ich das jetzt alles?

In den letzten Tagen ging es in der Diskussion immer darum, wann es losgeht, wann der Tag X eintritt etc.. Das Problem ist, es ist schon gefährlich bevor es "offiziell knallt". Ein Bürgerkrieg geht nicht auf Knopfdruck los und heißt erst Bürgerkrieg, wenn die ausländischen Medien schreiben, dass in D/AT/CH Kriegszustände herrschen. Nur haben diese wahrscheinlich schon Tage oder Wochen vorher angefangen - siehe die Attentäter, die den Startschuss nicht abwarten können.

Was ich hier sagen will : GERADE WENN DIE SICHERHEITSLAGE (NOCH) ETWAS UNKLAR IST, dann MACHT ES ÜBERHAUPT KEINEN SINN MEHR, SICH AN DIE GESETZE ZU HALTEN - DIE INVASOEREN MACHEN DAS JA AUCH NICHT.

Dies führt mich nun zu den praktischen Ratschlägen: Viele gehend davon aus, dass sie sich in Haus oder Wohnung verschanzen können und nicht raus müssen. Das ist falsch - IRGENDWANN MUSS ICH RAUS aus welchem Grund auch immer. Falls die Lage noch halbwegs sicher ist, kann ich vielleicht noch nicht das Gewehr offen über die Schulter hängen- aber ich kann z.B die Glock unter der Jacke verstecken. Dazu brauche ich aber ein ordentliches HOLSTER! Einfach so in die Hose stecken geht zwar theoretisch, kann aber ziemlich schief gehen...

ES KANN SEIN, DASS DIE DIE LAGE NOCH EINIGE ZEIT UNKLAR IST - dann will ich nicht als potentielles Opfer auf die Straße.

Wenn ich dann später in einer Bürgerwehr nirgendwo herumstehe und etwas bewache, dann sollte die Waffe - neben ERSATZMAGAZINEN UND MAGAZINTASCHEN - auch etwas haben mit dem ich sie um den Hals hängen kann - das nennt sich GEWEWHRRIEMEN.
Noch was: Wenn die Meute glaubt im Haus ist was wichtiges, dann kommt sie, umstellt es und zündet es an. Also lieber rechtzeitig raus aus dem Haus (leere davon gibts nachher genug!), sich mit den (bewaffneten) Nachbarn treffen, in den Wald ausweichen, dort die Frau und Kinder abladen, in der Nacht wieder zurück und die betrunken (ja, am Tisch standen die Vodkaflaschen griffbereit!) Gangster erledigen, sofern man sich dazu berufen fühlt.

Und noch etwas: Wenn ich davon ausgehe, dass ich eine Schusswaffe verwende, schadet es auch nicht, ein VERBANDSPÄCKEN oder noch besser noch zusätzlich ein (oder mehrere) CAT- TOURNIQUET bei sich zu haben. Kostet EUR 50 und rettet eigene oder andere Leben. Wenn man sich nicht sicher ist auf Youtube das Wort "Messerstecherei" eingeben; zuletzt etwa in Ravensburg - wenn man die Blutmengen dort gesehen hat, dann weiß man, ein Pflaster ist zu wenig...

Nutzt die Zeit für die letzten Vorbereitungen. Diese Dinge kosten fast nichts und kommen jetzt noch mit AMAZON PRIME in 2 Tagen, sind nachher aber nicht mehr erhältlich !

Man sieht, das Risiko beim Waffentragen ohne Erlaubnis ist recht gering. Meine Strategie ist eine andere: sich möglichst wenig in Risikozonen wie Grosstädten aufzuhalten. Denn sobald der Moslem-Angriff jetzt kommt, kommt man wahrscheinlich auch bewaffnet nicht mehr raus, da gleich alles von den eigenen Sicherheitskräften abgesperrt wird.WE.

[13:05] Leserkommentar-DE:

Ich bin jedenfalls froh wenn Polizisten, Jäger und Sportschützen ihren Waffenbesitz eigenmächtig ausweiten und so im Notfall auch andere Unschuldige vor Terroristen und Verbrechern schützen können. Dass es in einigen Jahren so wie in Israel sein wird und selbst Hausfrauen legal 24h bewaffnet zum zB Einkaufen gehen, wird wohl auch bei uns kommen.

Bis dahin erinnere ich mich an ein Gerichtsurteil, das jemanden vollständig freisprach in Deutschland (irgendwo habe ich es abgespeichert wo und welches Aktenzeichen) Was war passiert -
Eine Frau hatte einen neuen Freund und wurde von ihren Ex bedroht (man kann sich vorstellen welche Sorte Ex) ihr neuer Freund besorgte sich eine Schusswaffe illegal, es dauerte nicht lange (Tage) da brach der Ex mit Gewalt in die Wohnung seiner ehemaligen Freundin ein und wollte die beiden töten, die illegale Waffe rettete das Leben des neuen Paares und tötete den Angreifer. Das Gericht urteilte ein Fall von klarer Norwehr und zudem wurde auch die Anklage wegen illegalen Waffenbesitz fallen gelassen mit der Begründung durch eine zeitnahe klare Bedrohung habe der Schütze sich rechtmäßig bewaffnet!!!

Da diese klare Bedrohung nun tausendfach überall in Europa und besonders in Deutschland vorhanden ist wird es interressant sein wie ein Gericht wohl urteilen will, sollte ein zb normaler Bürger einen Terroristen erschiessen um sich und andere zu retten, spätestens ab dann dürfte es möglich werden als unbescholtener Bürger rechtmäßig bewaffnet zu sein.

[13:30] Es hängt einfach davon ab, an welchen Richter man kommt. Selbst wenn man einen Terroristen erschiesst und so Menschenleben rettet, kann man noch verurteilt werden. Eine allgemeine Waffentrage-Erlaubnis geht bei der heutigen Links-Politik nie durch.WE,

[14:15] Leserkommentar-DE: Waffentransport:

Der Leser von 9.45 Uhr hat teilweise recht (zweite Hälfte des Beitrages). Bedenklich sind aber die Hinweise zum illegalen Führen: Jedenfalls in Deutschland würde eine Vorstrafe deswegen mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Verlust der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit führen. In der Konsequenz wären dann die legalen Waffen komplett weg (falls nicht vorher der Systemzusammenbruch kommt). Sinnvoll für Legalwaffenbesitzer ist jedenfalls der Tipp: Kurzwaffe legal transportieren (Papiere dabei, in einem verschlossenen Behältnis und nicht geladen, volle Magazine können aber im Köfferchen dabei sein (aber nicht in die Waffe eingeführt). Man darf zuhause und in den eigenen Geschäftsräumen die Waffen mit sich tragen und bisweilen geht man auch (Grund für den Transport) auf den Schießstand, zum Büchsenmacher, zum Kollegen (Freund/Jäger/Sportschütze), dem man die Waffe zeigen möchte etc.... Im Konfliktfall hat man die Kurzwaffe dann in 10-20 Sekunden aus dem Rucksack raus und klargemacht.

So kann man es auch machen. Eine geladene Glock einfach einzustecken empfiehlt sich ohnehin nicht, weil sie keinen Sicherungshebel hat. Ein richtiger Holster ist zu empfehlen. Wenn man es wirklich machen will, dann sollte man dafür sorgen, dass keine Patrone im Lauf ist.WE.

[14:35] Der Bondaffe zur Zuschrift 9:45:

Dem Schreiber der Zeilen herzlichen Dank für erleuchtende Einblicke, gerade zum Thema "Kriegszustände". Erleuchtend deshalb, weil ich bestimmte Gefühle damit in verstandesmäßige Kriterien umsetzen kann. Das wirkt durchaus befreiend. Ja, es herrscht bereits Krieg in D-A-CH und dieser Krieg hat bereits im Jahr 2015 angefangen. Wer ihn angefangen hat, mit der Überflutung von Flüchtlingen, steht außer Frage. Zum "Krieg" bzw. "Bürgerkrieg" stellt sich für mich nur die Frage "in welcher Form" dieser auftritt. Und "die Form" sehe ich gerade.

Seit drei Jahren befinden wir uns im Krieg, soviel steht für mich jetzt fest. Zensuren in allen möglichen Varianten sind auch Formen eines Krieges. Das ist keine körperliche Gewalt, das geht mehr in Richtung psychische Gewalt. Von "Freiheit" kann keine Rede mehr. In einem Krieg muß diese unweigerlich eingeschränkt werden. Mit der geistigen Freiheit und dem "Andersdenken" (welches unterdrückt werden muß) fängt es an.
Man sehe sich also "die Zustände" sehr genau an. Jeder darf für sich beurteilen, ob es sich um einen "Kriegszustand" oder "Friedenszustand" handelt? Dann bekommt man die Antwort vom Verstand, weil das Gefühl schon lange eine Entscheidung getroffen hat.

Es mag einen Kleinkrieg geben, aber das bisherige System hat immer noch die Macht und will keine Bürger-Bewaffnung.WE.

[15:30] Leserkommentar: Zu meinem Beitrag von 09:45 Uhr

und der Antwort 14:15 Uhr möchte ich noch Folgendes - psychologisch - ergänzen:

Die Waffe "sonst wo" mit zu führen oder zu transportieren ist auf jeden Fall besser als gar keine und bringt einen in Sachen Wehrhaftigkeit im Vergleich zum Durchschnitt der Bevölkerung wohl schon in die oberen 5 %. 10-20 Sekunden wäre mir zu langsam. In dieser Zeit bin ich schon 3 Magazine durch ... Eine Frage wo oder wie man seinen MAßstab anlegen will. Jeder soll es machen wir er will. Halbgeladen, das lehren nur die Israelis - die Üben das aber auch entsprechend. Im Stress vergisst man schon mal das Durchladen und nix passiert...

Was mir im übrigen auffällt - diese dubiose Angst vor dem Verlust der Zuverlässigkeit. Das ist ein Begriff aus dem Verwaltungs- oder Waffenrecht. Damit einen das betrifft muss man aber zuerst einmal überleben! Dann erst können mich irgendwelche Bescheide von irgendwelchen Behörden erreichen. Überlebt, aber Zuverlässigkeit weg? Na und? Jetzt kann ich mir zumindest immer noch einen Schwachsinn wie eine Survivalarmbrust oder einen Tierabwehrspray kaufen oder nach Ungarn flüchten oder es wird mir ohnehin alles zu viel und ich springe am besten gleich von der Brücke!

Es besteht hier ganz offensichtlich bei sehr vielen Leuten noch eine unterschwellige Angst, vor den vielleicht noch möglichen "Sanktionen" des untergehenden Staates. Das wird alles bald niemanden mehr interessieren - bis dahin muss man halt was riskieren.

WACHT AUF WIR LEBEN IN AUSSERGEWÖHNLICHEN ZEITEN!! "NORMALE" VERHALTENSWEISEN SIND NICHT MEHR ANGEBRACHT

Die Zeit zum Waffentragen wird schon noch kommen. Vorerst einmal weiche ich lieber den Gefahren aus.WE.

[16:00] Krimpartisan:
Zum Leserkommentar 15.30: Lieber Kommentator, bedenken Sie bitte, daß Sie es hier mit Deutschen zu tun haben. Für die ist immer die gesetzestreue Handlung wichtig, auch bei Mord und Totschlag. Nach dem Motto, lieber tot als dem Gesetz nicht genüge tun. Das ist so! Deutsche sind leider so. Aber soll es jeder mit sich selbst abmachen, wir machen es eben nichtdeutsch!


Neu: 2018-10-14:

[10:00] Leserzuschrift-AT: Life beim Waffenhändler und beim Schießtraining:

Seit mehr als als 30 Jahren bin ich Waffenträger mit einem Waffenpass. Im Herbst 2015 hatte ich bei einem großen Waffenhändler in Wien eine Erledigung. Das Geschäft war "bumvoll", ich musste mich auf eine längere Wartezeit einstellen. Auch viele andere Kunden warteten, unter anderem ein Bundesheeroffizier in Felduniform auf die Eintragung seiner neuen Jagdbüchse ins Zentralwaffenregister.

Das folgende Gespräch zwischen ihm und mir gebe ich nun verkürzt wieder. Ich trat also auf ihn zu und sagte humorvoll lachend: "Bewaffnen Sie sich auch wegen des Syrereinmarsches? Er antwortete: "Das Folgende sage ich Ihnen als Privatmann, ausdrücklich nicht in meiner Eigenschaft als Offizier: Das tun wir alle, der Heereskader und auch viele unserer Freunde bei der Polizei. Ich komme gerade vom Grenzeinsatz wegen der "Flüchtlinge". Wir können nur ca. jeden 10. bis 20. Flüchtlingsbus schleierfahndungsmäßig 10 bis 20 Kilometer hinter unserer Grenze stoppen und durchsuchen. In jedem Bus fanden wir im Gepäck der Flüchtlinge durchschnittlich 3 zerlegte Kalaschnikow Sturmgewehre". Ich war ganz "baff" und sagte: "Und sofort entwaffnen, festnehmen und zurück über die Grenze oder ins Häfn". Er antwortete: "Das dürfen wir nicht. Wir dürfen sie nur entwaffnen und müssen sie weiter reisen lassen". Ich: "Und die Regierung weis das und lässt das zu?" Er: "Ja, und wir müssen eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben.
Daher wird auch nur der Kader für den Grenzeinsatz eingesetzt". Ich sagte: "Das ist ja ein Trauerspiel, mir tut das Herz weh, wenn ich das höre." Er antwortete dass es ihm genauso ginge.

Wir plauderten dann noch etwas weiter und er teilte mir unter Anderem mit, dass er vom Heeresnachrichtendienst wisse, dass in Europa bis 2025 ein Kalifat geplant sei und man in nächster Zeit mit Großanschlägen in Deutschland rechne. Kurz danach verabschiedeten wir uns mit Handschlag. Man konnte dem Mann ansehen, dass er froh war, seine Geschichte endlich jemanden erzählt zu haben. Einen Monat später, im November 2015 fand der Großterroranschlag in Paris mit 120 Toten statt. Seither trage ich eine Glock 43 bei jedem - auch privaten - Weg außer Haus.

Im Sommer 2016 trainierte ich am Stammersdorfer Heeresschießplatz mit einer Glock 19. Danach setzte ich mich mit einer Gruppe junger Leute in die Kantine, wir tranken etwas und unterhielten uns. Einer erzählte, dass er einen Freund habe, der in Südkärnten bei einem Büchsenmacher arbeitet. Der Büchsenmacher sei kürzlich von der örtlichen Polizei gefragt worden, ob er in seinem Waffenlager noch Platz hätte. Die Polizei bringe die an der Grenze beschlagnahmten Waffen nicht mehr unter. So hat sich ein halbes Jahr später die Aussage des Offiziers leider bestätigt.

Leider bekommt fast niemand einen Waffenpass zum öffentlichen Tragen von Waffen. So schmuggelten die Flüchtlings-Terroristen also ihre Waffen herein. Das zeigt, dass die Politik erpresst ist, so dass sie das zulassen musste.WE.

[11:30] Leserkommentar-DE: Zerlegte Waffen in Invasorenbussen:

Auf der Achse (des Guten) schrieb 2016 oder 17 ein Leser, der habe einen guten Bekannten bei der Bundespolizei hatte, die ja bekanntlich eingesetzt wurde, nicht um den Dreck draußen zu halten, unter Einsatz ALLER erforderlichen MITTEL, wie es im Gesetz steht, sondern um dem einfallenden moslemischen Millionenheer den Weg zu zeigen, es mit Nahrungsmitteln zu versorgen und die Schlächter ins Landesinnere zu verteilen. Dieser Bekannte also berichtete, dass sie stichprobenartig die Handys der Invasoren kontrollierten und jede Menge Schlachtvideos der moslemischen SS, des "Islamischen Staates", darauf fanden, in denen die Besitzer der Handys die Hauptrolle spielten, den sadistischen Schlächter. Sie unterrichteten ihre Vorgesetzten - und die Schlächter samt ihrer Handys und Beweisvideos wurden ALLE einfach durchgewinkt, mit ihren orientalischen Märchen - Biografien. Anweisung von oben.

Das war Obamas Terror-Armee. Hier sieht man wie fanatisch sie sind. Nur funktionierte deren wirkliche Bewaffnung nicht.WE.

[14:15] Leserkommentar-DE: Worauf hat dieser Offizier seinen Eid geleistet?

Gleiches gilt für die Polizisten, die sich privat bewaffnen und dann auch noch ihren Eid durch eine Unterschrift verraten. Und da macht man sich um eine fette Frau auf dem Sofa sitzend sorgen und will sie wegen Hochverrat vor Gericht bringen.
Einfach lächerlich. Gleiches gilt für Bundeswehrangehörige und Polizeiangehörige in Deutschland, die ihren Eid durch eine einfache Unterschrift verraten. Den Eid, dem Volk zu dienen werden sie so nicht gerecht. Sie verpflichten sich, bei dem Verrat der Regierung mit zu machen. Diese Leute gehören vor ein Gericht, sind sie nur Komplitzen der Verräter. Kann man nur hoffen, dass der Kaiser aus solche Typen nicht rein fällt und sie in den Dienst stellt.

Wichtiger für sie ist: wer zahlt ihnen das Gehalt.WE.

[15:30] Leserkommentar-DE zu den Schlächter Videos:

Dazu eine Beobachtung von mir aus dem Spätsommer 2016, als wir den Angriff erwarteten: Im örtlichen Baumarkt kauften sich zwei Kalif Soldaten je eine Motorsäge der Billigklasse. Dass die Drecksbande Motorsägen in Syrien als Mordinstrumente einsetzt ist bekannt. Ich frage mich immer wieder, diese Idioten gehen sicher nicht in den Wald zum Holz machen? Und ein Holzrecht haben sie sicher auch nicht? Musel und Wald ist nämlich ein ganz eigenes Thema, sowas gibt es bei denen nicht. Die bekommen doch eine warme Wohnung zur Verfügung gestellt?

Und wenn man selber Holz macht: Dazu kauft man sich eine Stihl oder Husquana. Für diese perversen Zwecke reicht jedoch die Billigmarke.

Die machen sicher kein Holz, die wollen uns so abschlachten.WE.
 

[8:45] Leserkommentar-AT zu den "Häuserkampfbbeiträgen" (gestern):

Da waren gestern ein paar Beiträge wie man zB ein Haus mit 5mm Stahlplatten absichert - wieviel kg oder Tonnen wiegt das für alle Fenster zusammen?

Ob man 30 oder gar 120 Mann braucht für die Säuberung/Eroberung eines verteidigungsbereiten Hauses..... es braucht vielleicht genau einen Mann, der die richtige Waffe/Kanone/Rakete/Panzer/? hat. Dass eine Wohnung besser zu verteidigen ist; als ein Haus, aber vielleicht wohnt unter dir ein durchdrehender suizidaler Grünling, der auch alle über ihm ausräuchert?

Leute erwartet keinen Krieg mit Frontverlauf: Freund und Feind sind überall durchmischt! Seid in der Zeit vor dem Krieg wachsam, schaut euch die Gesinnung der Leute in eurer Umgebeung an! Trainiert mit euren legalen Waffen, legt Vorräte an, damit man nicht im ärgsten Chaos raus muss, aber versteift euch nicht auf eine jetzt sinnvoll erscheinende Kampf- Verteidigungstaktik.

Wir wissen gar nicht was kommt, stehen hungernde Messeranten vor der Tür, oder gibt es AK47-Gebrüll, bis alle Magazine leer sind? Gibt es vorrevolutionäre Massendemos, oder beginnt es kurzfristigst mit einem Großereigniß/Finanzcrash

Okay, richtig abgelegene Fluchtburg ist wahrscheinlich eine erfolgversprechende Sache, aber auch nur wenn man schon dort ist, bevor jemand die Routen dorthin dicht macht.

Fazit: Überleben wird davon abhängen, ob man IN DER SICH ERGEBENDEN SITUATION die richtige Taktik findet, die Lage richtig beurteilt, die richtigen Verbündeten wählt, den Feind überhaupt erkennt, den Feind möglichst meidet!
Also: alles mögliche durchdenken: JA. Aber starre Verteidigungskonzepte: NEIN, immer die Lage beobachten, evaluieren, LAUFEND SITUATIONSBEDINGTE ENTSCHEIDUNGEN TREFFEN !

Der Feind wird diesesmal unter uns sein, vielfach im gleichen Haus. Man sollte ihm möglichst ausweichen.WE.

[9:45] Leserkommentar-AT: zur "Häuserkampdiskussion" noch ein kleines Detail.

Die Stadt Wien muss "aus Datenschutzgründen" in den Gemeindebauten alle Namensschilder gegen Nummernschilder tauschen (Seite AT vorgestern). Die Leserkommentare auf www.krone.at zeigen, dass auch dem einfachen Volk auffällt, dass der wahre Hintergrund der ist, dass man nicht mehr sieht wie viele Mustafas und Ödzemirs dort wohnen. Deswegen mein Tipp für die Großstadtbewohner die leider dort wohnen: Macht Fotos bevor die Namen weg sind und führt eine geistige Due Dilligence durch. Vielleicht hat man einmal einen Vorteil, wenn ich weiß, dass das Betreten oder Verlassen eines Gemeindebaus von einer anderen Stiege/Seite nicht ganz so gefährlich ist. Es könnte auch sein, dass dadurch die Reinigung schwieriger wird oder länger dauert.

Es kann gut sein, dass das der wahre Grund ist. In einem Wiener Gemeindebau sollte man ohnehin nicht wohnen, denn dort wurden in den letzten Jahren massiv Moslems angesiedelt. Das gilt für die Sozialbauten überall.WE.

[11:25] Leserkommentar-AT: alle Wohnanlagen sind "infiziert":

Wenn man denn nicht die Möglichkeit hat in einer Fluchtburg am Lande zu "Residieren" wird es ziemlich wurscht sein in welchem Domizil man wohnt , denn alle Wohnformen sind duchsetzt, dafür sorgte in Wien ja der Bürgermeister für die gute "Durchmischung" ! Meine Frau und ich hatten vor Jahren auch solche Beobachtungen in "Klosterneuburg" gemacht - und das heißt schon was!

Meine Tochter lebt in einer Genossenschaftswohnung und es ist nicht viel besser - dasselbe erzählte auch die Friseurin meiner Frau die hat eine Eigentumswohnung! Die waren so naiv und glaubten sie könnten mitreden wer einzieht - selten so gelacht !

Wenn Städte Reihenhäuser extra für "Glücksritter" bauen, was glauben sie welche Wohnform davon verschont bleibt? Es sind auch schon "Eigentumswohnungen" verschenkt worden....also geben wir uns keinen trügerischen Hoffnungen hin!

PS Tut mir jetzt leid wegen dem Ton - aber ganz Wien wird mit Betonbunkern (Häuser kann man sowas garnicht nennen) förmlich zugeschissen und keine Sau interessiert es........für wen wohl, wenn denn Alle wieder Österreich verlassen ???

Ja, der Feind soll überall verteilt sein. Nur aus den Gebieten mit vielen Fluchtburgen hält man ihn fern. Diese Investoren in Wohnanlagen können sich auch nicht vorstellen, was kommt.WE.


Neu: 2018-10-13:

[10:45] Leserzuschrift-DE: Verteidigung von Haus und Wohnung:

Das geliebte Häuschen im Grünen ist bei einem Angriff von haßerfüllt-fanatisierten und bewaffneten Banden nicht zu verteidigen: Haustür, Gartentür, Garagentür, Balkontür und viele große Fenster rundherum - keine Chance auf Verteidigung und Überleben. Anders sieht es aus in einer Etagenwohnung im Mehrfamilien- oder Hochhaus: Hier gibt es i.a. nur eine Zugangstür. Mangels Waffen wird der Schafmichel sich nicht verteidigen können, aber er kann sich schützen, indem er diese Tür maximal verrammelt. Dafür eignen sich besonders hohe Schränke, die mit der Schmalseite (!!) vor die Tür gerückt werden; die Schrankrückwand besteht meist nur aus 5 mm Sperrholz, das man mit einem starken Messer durchschneiden kann. Der Schrank muß seinerseits an seinem Platz vor der Tür gehalten werden, indem man dahinter Kommoden, Tische, Betten u.ä. stellt und diese fest gegen die andere Wand verkeilt. Wenn der Schrank, wie üblich, die volle Türbreite nicht abdeckt, einen weiteren Schrank oder eine möglichst hohe Kommode danebenstellen, wiederum nach hinten bis zur gegenüber liegenden Wand verkeilen.

Diese Art Barrikade kann selbst dann nur sehr mühsam und zeitraubend überwunden werden, wenn die Schlösser und Türangeln bereits herausgeschossen sind. Für meine Wohnung habe ich immer einen vollständigen Plan mit genauen Maßen über die zu verwendenden Möbelstücke in der richtigen Reihenfolge bereitliegen. Schränke, Kommoden, Anrichten müssen im Angriffsfall nur schnellstens ausgeräumt und vor die Tür geschoben werden. Wenn draußen die ersten Schüsse fallen und Todesschreie hörbar werden, hat man gerade noch genug Zeit, die Wohnung zu verbarrikadieren. Ohne Schußwaffen ist diese Barrikade nicht zu überwinden. Dann kann man beten oder den ersten Kopf, der von außen durch eine freigeschossene Lücke schaut, mit dem Hammer behandeln.

[12:50] Das kann man nicht unkommentiert lassen. Es ist sicher so, dass eine Wohnung leichter zu sichern ist, als ein Haus. Nur sind diese Mehrfamilienhäuser meist dort, wo es auch viele Moslems gibt. Besser ist eine möglichst moslemfreie Gegend. Und legale Waffen sollte man klarerweise auch haben.WE.

[13:15] Leserkommentar:

Es wurde schon viel darüber geschrieben über Vorräte und eigene Sicherheit, jedoch noch nie darüber wie sich der Hunger der anderen auswirkt. Als jemand der Vorräte hat macht sich zur Zielscheiben eines jeden der Hunger hat. Man kann sich noch so gut und leise verstecken - jedoch sollte man anfangen mit Essen, die Gerüche dringen durch jeden kleinen Schlitz nach außen. Der Mensch ist so gebaut, dass wenn er ordentlich hunger hat er alles viel intensiver riecht! Vor allem Essen! Jeder der schon einmal einige Tage gefastet hat (ab 5 Tage wird es extrem) weiß wovon ich rede.

Es ist ungemein wichtig nur diese Vorräte im Versteck zu öffnen die nahezu geruchsfrei sind, das Essen riechen ansonsten alle schon 100m gegen den Wind. Nudeln alleine z.B. riechen kaum, jedoch die passenden Soßen dazu extrem. Salz ist geruchsfrei, Zucker hingegen riecht. Jetzt kann noch geprüft werden welches Essen sich für ein Versteck eignet und welches man besser zu lässt.

[14:00] Ich halte diese Gefahren nicht für so gross. Zuerst werden sich die Hungernden leichter zu beschaffende Nahrungsquellen suchen. Etwa Rinderherden auf der Weide schlachten. Die Gefahr ist für die Hungernden, weil sie raus müssen erheblich grösser als in einem Versteck.WE.

[13:25] Leserkommentar-DE:

Für die Häusle Besitzer, ich habe für mein Haus Erdgeschoss Stahlplatten 5mm im Mass der Fenster und Türen angefertigt die ich von aussen an die Fensterrahmen befestigen kann, Türen sind mit Panzerscharniere ausgerüstet und alles ist für die Befestigung vorbereitet. Noch ein Tipp: es ist darauf zu achten daß es keinen Angriffspunkt für Brechstange oder ähnliches gibt! Von oben lässt sich ein Haus dann gut verteidigen, da Rundumblick! Gekauft habe ich die Stahlblech Platten auf dem Schrottplatz zum Schrottpreis die können meist die Platten auch grob vorschneiden.

[14:00] Das ist auf jeden Fall vernünftig. Ich selbst habe auch schon derartige Vorbereitungen gemacht.WE.

[14:10] Leserkommentar-DE:

Also dass das Haus gegen einen Einbrechen/Aufbrechen zu sichern ist, ist keine Frage aber so wie derjenige es beschreibt komme ich mit seiner Argumentation nicht klar. Hat der gute Mann schon mal was vom Feuer gehört? Meint er wirklich das er durch ein Wohnen im Mehrfamilienhaus 1 oder 2 Stock einen höhreren Schutz hat. Die Plünderer die nicht in ein Haus kommen weil gut gesichert werden das Haus abfackeln. Die werde das niederbrennen nach dem Motto wenn ich nichts davon abhaben kann dann die anderen auch nicht.
Der Walter sagt es schon seit Jahren, Fluchtburg, raus aus den Zentrum wo es gefährlich wird....und die wo sich keine Fluchtburg leisten können, sollten Fluchtbereit sein die Gegend zu verlassen wenn es zu heiß wird.

[14:50] Die Fluchtburg ist auf jeden Fall zu empfehlen. Bei den wirklichen Eliten sind diese besonders gut versteckt.WE.

[14:15] Leserkommentar zum Leser von 10:45:

Dieser Schuß kann allerdings auch nach hinten losgehen, wenn dann das Mehrparteienhaus brennt und der einzige mögliche Fluchtweg versperrt ist. Viel Spaß dann beim "Fenstersturz". Wer so glücklich ist und es sich auch leisten kann, hält sich möglichst weit weg von der Revolution auf. Das "alte Geld" hat(te) u.a. auch deswegen einsame Jagdvillen als Landsitze, gerade auch über Ländergrenzen verstreut.

[14:50] Ja, weg von Krieg und Unruhen ist die beste Lösung.WE.

[14:20] Leserkommentar-DE:

Die Tips des ersten Leserkommentars sind für Stadtbewohner sehr hilfreich und gut. Wir sind in der komfortablen Situation, daß unser Bergdorf nur eine Zufahrtsstraße hat. Die Bürgerwehr ist weitgehend gut organisiert, und Vorratshaltung betreibt hier jeder schon immer. Im Winter hats hier locker mal 14 Tage 2m Schnee, und nix geht mehr. Und falls welche kommen, lassen wir sie rein, aber nicht mehr raus... Querschläger kann man ausschließen, jeder hat seinen richtigen Platz.

[15:05] Leserkommentar-DE:

Wer besonders sicher gehen möchte der kann so wie ich von der Innenseite sich eine Schraube auf die Platten Schweissen als Anschluss für ein Weidezaun Gerät tötet zwar nicht ist aber sehr schmerzhaft und ich möchte den jenigen sehen der da dann noch in Ruhe die Brechstange ansetzt Weidezaun Geräte gibt es mit Netzbetrieb und Batterie Betrieb ,batterie hält ca 10tage kosten um die 7-9€.

[15:35] Leserkommentar-DE: Klingendraht:

Wir z.B. wohnen in einem Atriumbungalow, welchen ich zu einer kleinen Burg ausgebaut habe. Zu zwei Nachbarn jeweils zur deren Vorgartenseite befindend sich Zaun und darüber eine Art Hecke. Auf diesem Zaun habe kaum sichtbar grünen Stacheldraht bereichert mit Klingendraht,grün nachträglich angestrichen, angebracht. Fenster zur Strasse sind vergittert, bis auf das Küchenfenster. Dieses und die Fenster (Terassentür) können durch die Rolläden relativ gesichert werde, welche ihrerseits noch mit Klemmen versehen sind - können somit sehr schwer von aussen nach oben geschoben werden.

Wenn die Halbaffen dann über die angebaute Garage nach oben kommen sollten, habe ich auf der Kante Klingendraht gelegt, damit man da sich nicht mit den Händen runterhangeln kann. Ferner kann ich, wenn jemand von oben runterspringen will, ausreichend Wallspikes/Krähenfüsse auslegen.

Und wenn dann noch jemand irgendwo die Rübe reinstecken kann, wird der sein blaues Wunder erleben - das Arsenal, was ich zur Verfügung habe, wird ihn nicht enttäuschen

Ja, bereitet euch vor. Viele haben für den Verteidigungsfall NATO-Stacheldraht gebunkert, der dann montiert wird.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE: zu den Leserkommentaren:

Man kann an den Leserzusendungen schon erkennen, wie viele Fälle im vornherein schon bedacht werden. Ich denke so krass muss es nicht sein. Wenn die merken, hier ist der Aufwand zu groß, werden die schnell weiter ziehen. Sobald einer von denen eine Kugel abbekommt, werden die anderen schon schauen, dass sie Land gewinnen. Es wird eh nicht lange dauern. Also muss man nur einen kleinen Ansturm aushalten können. Ich denke, es ist schon gut sich Gedanken zu machen, aber man braucht es nicht übertreiben. Habt Gottvertrauen. Wozu habt ihr ein Gehirn von Ihm bekommen? Die
Affen denken bestimmt nicht so weit und werden beim geringsten Widerstand das Weite suchen!

Vorbereitungen sind aber schon gut. Das Wichtigste ist, die Grosstädte rechtzeitig zu verlassen.WE.


Neu: 2018-10-10:

[7:25] NTV: Einzug der Erlaubnisse stockt Hunderte "Reichsbürger" besitzen Waffen

Die Kommunen sind angewiesen, sogenannten Reichsbürgern die Schusswaffen zu entziehen. Einem Medienbericht zufolge geht es damit aber nur langsam voran. Mehr als 600 Angehörige der Gruppierung besitzen demnach noch immer Pistolen und Gewehre.

Das Einziehen der Waffen ist also doch nicht so einfach. Wer sich als Reichsbürger outet, ist selbst schuld.WE.


Neu: 2018-10-09:

[14:25] Leserzuschrift-AT zum Waffengesetz:

Habe in der Krone einen großartigen Kommentar zum neuen Waffengesetz gefunden. Hier poster ein User mit nickname "Waldschrat" folgendes:

Wenn an bedenkt, dass drastisch mehr Personen durch Autos als durch Waffen ums Leben kommen, gehört das Kraftfahrgesetz ebenso reformiert:

- Führerschein nur für Personen, die ein Auto beruflich wirklich benötigen.
- Verbot privater Ausfahrten.
- Nur maximal dreimaliges Antreten zur Fahrprüfung.
- Fahrzeug und Kraftstoff getrennt aufbewahren.
- Fahrzeugschlüssel im Tresor aufbewahren.
- Einführung einer Fahrzeugbesitzkarte, die zwar den Besitz erlaubt, Ausfahrten aber verbietet
- etc.

Das macht diese ganze Farce, der die legalen Waffenbesitzer ausgesetzt sind, so richtig sichtbar.

[16:45] Die Grünen möchten sicher das auch gerne.WE.


Neu: 2018-10-06:

[8:00] Presse: Neues Waffengesetz: Kickl plant Messerverbot für Asylberechtigte

Jäger dürfen künftig mit Schalldämpfer schießen, Waffen mit großen Magazinen werden illegal, für Asylwerber gilt ein generelles Waffenverbot.

Ob sich die ausländischen Messerianer daran halten werden? Die EU-Verschärfungen finden sich im neuen.österreichischen Waffenrecht nur minimal, Sonst wird vieles liberalisiert.WE.

[9:20] Leserkommentar-AT:

Sicher ein sehr begrüßenswerter Schritt, den Herr Kickl da gesetzt hat. Ein Waffenverbot für Asylanten war schon längst fällig, fehlte noch die Kasernierung. Andererseits gibt es aber auch gravierende Verschärfungen für die österreichischen Waffenbesitzer, und da scheint Kickl vor EU-Malmström zu kriechen Schrotflinten waren bisher frei zu erwerben, sie fallen künftig in die meldepflichtige Kategorie „Jagdwaffen“ und müssen entsprechend registriert werden. Das betrifft allerdings auch alle bereits in Umlauf befindlichen Schrotflinten.

Jetzt darf also jeder, der noch vor der Gesetzesverschärfung sich eine Hauswaffe zugelegt hat, diese registrieren und von der Behörde kontrollieren lassen. Dazu kommt noch der Erwerb eines teuren Waffenschrankes, in dem die Waffe sicher verwahrt werden muss. Ein weiterer Schritt in Richtung Überwachung, Bevormundung und letztendlich Entwaffnung der einheimischen Bevölkerung. Eine zukünftige Wahlstimme für Blau/Türkis werde ich mir angesichts solcher Taten sicher genau überlegen. Es gibt dann wirklich keine einzige wählbare Partei mehr in Österreich. Nötig wäre ein Öxit, oder endlich am besten gleich das Kaiserreich. Es ist ja nicht mehr auszuhalten.

Schrotflinten müssen bereits seit ein paar Jahren registriert werden.

[10:45] Der Professor:

Neuerworbene Schrotwaffen mussten auch bisher schon registriert werden. Neu ist die Nachregistrierung bereits vor (etwa 2012) der Einführung des zentralen Waffenregisters besessenen Schrotwaffen (Kat.D). Frei erwerbbar sind die Waffen auch weiterhin. Die wiederkehrende polizeiliche Überprüfung bezieht sich (derzeit!) nur auf Kat.B Waffen. An die sichere Verwahrung werden derzeit (anders als in Deutschland) keine hohen Anforderungen gestellt.

Aber, und das ist das Bedenkliche, mit all den neuen Regelungen wird die Schiene gelegt, einer etwaigen neuen Regierung jede Möglichkeit zu bieten, auf dem einfachen Verwaltungsweg massive Einschränkungen der Rechte des Bürgers durchzusetzen. Ob das Absicht ist?

[10:50] Leserkommentar-AT:

Nur zur Info bezüglich des neuen Waffengesetzes zur Meldung der Schrotflinten. Bisher war es so: Schrotflinten welche zu brechen - also für den Ladevorgang zu knicken sind) und VOR der Einführung des ZWR (Zentrales Waffen Register) am 01.10.2012 erworben wurden, mussten NICHT nachgemeldet werde. Außer man hat diese Flinte danach veräußert. So musste sie dann der Erwerber beim Büchsenmacher ins ZWR eintragen lassen. Alle Flinten die ab dem 01.10.2012 gekauft wurden, wurden schon automatisch ins ZWR eingetragen. Dieses neue Gesetz sieh jetzt allerdings vor, das auch der Altbestand der gesagten Flinten, welche VOR dem 01.10.212 erworben wurden nachgemeldet werden müssen.

[10:55] Leserkommentar-DE:

Mich wundert, dass die Gutmensch-Grünaffen sich noch nicht darüber aufgeregt haben, dass die Asylanten keine Messer mehr mitführen dürfen.

[13:00] Die Grünlinge regen sich nicht auf, weil sie gegen Waffen aller Art sind. Die Sache ist ausserdem zu neu. Sie werden sich schon noch melden.WE.


Neu: 2018-09-30:

[12:35] ET: In jeder Stunde 658 Straftaten: „Ein schwacher Staat bietet keine Gewähr für ein respektvolles Zusammenleben“


Neu: 2018-09-17:

[8:15] ET: Sachsen: Polizei muss bei Botschaften um Papiere betteln und mit ansehen, wie Verurteilte untertauchen

Im Bundesland Sachsen halten sich derzeit 1.100 Mehrfach- und Intensivstraftäter auf, erklärt Ministerpräsident Kretschmer. Der Bund versprach, die Ausreisedokukente zentral zu organisieren - "ich erwarte, dass das jetzt auch passiert."

Bürokratie geht in der BRD der Sicherheit vor.


Neu: 2018-09-10:

[20:00] SKB: Gefährder: Stellen Mitarbeiter der Sicherheitsfirmen ein Sicherheitsrisiko da?


Neu: 2018-09-08:

[9:45] PI: Deutsche Hauptstadt versinkt in Rechtlosigkeit: Berlin will jugendliche Intensivtäter nicht mehr festnehmen

Durch diesen Freibrief wird Berlin noch unsicherer.

[11:00] Aviator:

Aha: Definition Intensivtäter ist also innerhalb eines Jahres 10 mal oder öfter einer Straftat überführt!!! Wäre De ein Rechtsstaat, gäbe es keinen einzigen Intensivtäter: 1.Tat: Abmahnung, 2.Tat: Aburteilung, 3.Tat: Abschiebung, 4.Tat: Absch....

[11:05] Der Mitdenker:

Nicht nur Berlin wird täglich unsicherer. Mit jedem Zudringling, der kommt ( und sie kommen, 24/365, in Massen ) wird unser ganzes Vaterland unsicherer. Mittlerweile ist der menschliche Schrott in der kleinsten Provinzstadt angekommen, ich fahre da nur noch durch. Maximal Supermarkt, alles ins Auto, ab nach Hause. Ein Stadtbummel, mit Eis o.ä., wie früher, ist nicht mehr möglich. Jeder kann jeden Tag, wegen eines Blickes, gemessert werden.

[13:30] Es ist kein Zufall, dass es den islamischen Messertod überall geben soll. Wenn die ihren Angriffsbefehl bekommen, wird es richtig grauslich.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE:

Die Messerspezialisten sind nicht nur in jedem kleinsten Kaff angekommen. Die machen auch nicht 1cm Platz wenn man an denen vorbeifahren will- egal ob Auto oder Rad. Im Markt ist mir einer bewusst provokant fast zum berühren dicht vorbei gelaufen. Die strahlen eine unvergleichbare Arroganz aus. Selbst mit ihren Blicken werfen die schon Messer voraus. Unfassbar, dass das von den meisten nicht gesehen werden will.

[15:50] Der Pirat zum Leser davor:

Der Einsender hat vollkommen Recht und kann sich glücklich schätzen, dass seine Sinne trotz jahrzehntelanger Gehirnwäsche noch funktionieren! Damit haben sie ein Grundautomatismus, um die kommende Zeit zu überstehen. Bei vielen Menschen funktioniert das nicht mehr, da nicht sein kann, was nicht sein darf. Wenn ich mit anderen wissenden über dieses Thema spreche, nenne ich es immer das größte Euthanasieprogramm der Welt! Die Menschen werden durch die abgezüchteten Sicherheitsreflexe die Gefahr nicht erkennen und sich dem Tod aussetzen!

[16:00] Diese Moslems glauben, sie haben schon fast gesiegt, daher deren Arroganz. Und bei uns will das fast niemand verstehen.WE.


Neu: 2018-09-05:

[8:00] NTV: Langfinger auf dem Techno-Trip Die neuen Tricks der Autodiebe

Dietrich und Brechstange haben ausgedient. Mit derart groben Mitteln verschaffen sich nur noch Amateure und Kleinkriminelle Zugang zum Auto. Profi-Knacker kommen längst mit dem Computer. Doch es gibt Mittel, sich zu schützen.

Also passt auf die Autos auf. Ideal ist es, das Auto in einer Garage "wegzusperren". Auch die kasko-Versicherung ersetzt nach einem Diebstahl nur den Zeitwert.WE.

[9:05] Leserkommentar-DE:

Hier müsste man meinen wie rückständig die Autoindustrie ist, aber es drängt sich bei mir die Vermutung auf, dass das von der Autoindustrie so gewollt ist.
Punkt 1 welche Autos sind mit diesem Keyless go ausgerüstet: Höherwertige Fahrzeuge!
Punkt 2: wo verdient die Autoindustrie am meisten? Bei den teuren Autos und so kann man den Absatz auch steigern und bezahlt wird es von der Masse über die Versicherung.

[9:35] Leserkommentar:

Man kann auch ein total uncooles, totlangweiliges Auto fahren - dem man weder seine wahre Größe noch den V6er noch die ... PS ansieht, geschweige denn den Spaß, diese Kiste zu fahren. So mache ich das. Funktioniert.


Neu: 2018-08-30:

[14:35] SKB: Video beweist, wie sehr weibliche Polizeibeamte beim Einsatz mit Migranten überfordert sind

[15:00] Leserkommentar-AT:
Wir lesen ja immer wieder wie schon männliche Polizisten mit Angriffen zu kämpfen haben und sogar Verletzungen abbekommen, dann ist klar, dass weibliche Polizistinnen noch mehr Probleme haben.
Da aber die Überflutung mit Migranten schon lange geplant wurde, gehört das für mich mit zum Drehbuch. Deshalb sollten Frauen zur Polizei und weil bei gemischten Einsätzen die männliche Seite dadurch geschwächt wird. Wobei ich sagen muss, die beiden stellen sich wirklich hilflos an, ich hätte ihn schon längst die Pistole als Drohung angesetzt.

Ob es zum Drehbuch gehört, wissen wir nicht.WE.


Neu: 2018-08-21:

[16:20] Leserzuschrift-AT zu Für eine Umsetzung der EU-Waffenrechtsrichtlinie mit Augenmaß – Für eine Liberalisierung des Waffengesetzes

Das Innenministerium (FPÖ) hat mit dem IWÖ (Interessengemeinschaft liberales Waffenrecht)) anscheinend eine sehr gute (eben teils vereinfachender Waffenrecht, Entfernung von Schikanen auch klare regeln wer Anspruch hat auf ein Waffenpass hat usw.usf.) ausgehandelt Verschärft wird nur dort wo die EU tatsächlich fordert und auch nur soweit wie notwendig.
Jetzt raten Sie mal wer da blockiert?!!. Die ÖVP (hier vor allem Herr Karas und Blüml) legen sich quer und wollen tatsächlich eine Verschärfung.
Man hätte dies schon im Sommer im Parlament einbringen müssen, weil es bis September beschlossen werden muss. Durch die Blockade der ÖVP ist aber noch nichts im Parlament eingelangt.

Dass der Karas ein Ultralinker in der ÖVP ist, ist ja bekannt. Bei einer Blockade gibt es eben gar kein neues Waffengesetz.WE.

 

 

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