Persönliche Sicherheit

Diese Seite enthält Infos zur aktiven und passiven Sicherheit in der Krise.

Neu: 2017-11-10:

[15:20] Leserzuschrift-DE: Unterwanderung Sicherheitsdienste:

Da hier öfters über die Unterwanderung der Polizei und Behörden geschrieben wird möchte ich auf eine weitere Hochsicherheitsrisiko-Branche hinweisen. Ich bin beruflich öfter zu Musik und Sportveranstaltungen unterwegs bzw. auch Konferenzen u.ä. Hauptsächlich im Raum Südbayern.

Wo man in letzter Zeit hinkommt sind überall als Security Mitarbeiter „südländische Fachkräfte“ und Neger anzutreffen. Egal ob Bundesliga, Kultur oder Musikveranstaltungen. Auch bei großen Firmen die Pressekonferenzen u.a. abhalten. Bei Messen und dergleichen.
Ich konnte zuletzt einen Security Gruppenleiter zuhören wie er zu einem anderen sagte das er die Schnauze voll habe weil „heute“ von den 10 neuen, ihm zugeteilten Leuten, nur 2 etwas Deutsch können und er den anderen nicht klarmachen könne was sie zu tun haben und wo sie eingesetzt seien. „....und als ich wieder zurückkam waren die verschwunden. Ich hab sie dann 20 min später bei xy gefunden...... Was soll das......“

Wenn man 2-3 Stunden vor dem Beginn der Events vor Ort ist und beim Briefing der Sicherheitsfirma die Typen sieht, denkt man die Terroristen sind schon da. Und sogar mit Warnweste. Überall sieht man nur noch diese Typen. In letzter Zeit auch zunehmend mit Vollbart. Egal wo man hinkommt, sie sind schon vor Ort!
Früher waren oft Deutsch-Russen vor Ort die auch im Bewachungsgewerbe tätig sind. Die werden jetzt aber immer weniger und sind mancher Orts vollständig ersetzt worden durch andere „Fachkräfte“

Ich kann die Leute nur warnen generell größeren Veranstaltungen fern zu bleiben. Das Risiko ist einfach zu groß.

Ich habe gestern über die Türken in "Wartestellung" berichtet. Es ist gut möglich. dass diese Araber bewusst in die Sicherheitsdienste drängen, um bei ihrem Angriff unter möglichst grossen Menschenmassen zu sein.WE.


Neu: 2017-11-07:

[15:45] Guido Grandt: Texas-Kirchen-Massaker: Mainstream basht Waffenbesitz – Doch in Wahrheit will die Politik die ENTWAFFNUNG der Bevölkerung!

Es ist das Mantra alle linken Politiker im Westen, privaten Waffenbesitz zu verbieten. Auch dafür werden wir sie hassen, wenn der Islam uns angreift.WE.


Neu: 2017-11-04:

[15:40] Jouwatch: Bürger an die Waffen?

Öffentliches Waffentragen dürfte in Zukunft so wie in Israel wieder erlaubt sein.WE.


Neu: 2017-10-28:

[14:55] Vor einigen Jahren noch undenkbar: Liste der No-Go areas in Deutschland

[16:50] Leserkommentar-DE:
Wer da noch wohnt sollte ganz schnell verschwinden, denn die Überlebenschance ist fast 0. Diese Areas sehen sehr bald schlimmer aus wie 1945.

Gute Empfehlung vom BW-Messenger. Wir wissen ja, wie diese Areas "befriedet" werden.WE.


Neu: 2017-10-27:

[9:45] Leserkommentar-DE zu den gestrigen "Sicherheitstipps":

Auch die Sicherheit muss nun täglich neu ausgehandelt werden, seitdem die physischen Grenzen durch Merkel rückstandsfrei und alternativlos entfernt wurden. Wir können daher folgende Entwicklung prognostizieren:
2014: öffentlicher Raum ziemlich sicher.
2015: erste massive Störfälle zu bestimmten Zeiten an kritischen Orten (Vorfälle in Köln an Silvester), Einführung der Armlänge Abstand, genannt Reker-Maas.
2016: Vergrößerung der Armlänge Mensch auf Armlänge eines Baukrans.
2017: Polizei dringt darauf, dass Frauen nicht mehr alleine joggen.
2018: Polizei dringt darauf, dass niemand mehr seine Wohnung verlässt, ohne dass er bewaffneten Begleitschutz durch mindestens 25 Freunde erhält.
2019: Polizei empfiehlt aus Sicherheitsgründen, den öffentlichen Raum vollständig ganztägig zu meiden. Kriegsartige Gefechte sind die tägliche Normalität.
2020: Die Polizei kann nichts mehr empfehlen, sie ist im Kampf gegen Verbrecher zu 97 % untergegangen.
Jeder Zusammenhang mit Merkels Willkommenskultur dürfte auf astreinen Fakes beruhen. Fakes wurden im Jahr 2019 unter Androhung von 25 Jahren Gefängnis verboten.

[11:00] So würde es vermutlich zugehen, wenn es zu keinem vorherigen Systemwechsel kommen würde.WE.

[9:55] Leserkommentar-DE:

Der focus versucht mit völlig falsche Zahlen die Gefahr herunter zu spielen. Angeblich sind Vergewaltigungen in 2016 auf 1081 herunter gegangen. Die BKA-Statistik nennt spricht für 2016 von 3850 Fällen durchgeführter Vergewaltigung.


Neu: 2017-10-26:

[20:10] Focus: Nach Angriffs-Serie auf Frauen gibt Polizei wichtige Tipps

Alle genannten Opfer haben eines gemeinsam: Sie waren alleine unterwegs. Deshalb die wohl wichtigste Vorsichtmaßnahme: Wenn möglich, sollte man nicht alleine joggen oder zumindest in Ruf- oder Sichtweite von anderen Menschen. Auch wenn die Helligkeit einige der Täter nicht abgehalten hat, gilt: Dunkelheit und mangelnde Beleuchtung auf dem Weg macht es potentiellen Tätern leichter.

Wieder einmal der "Tipp", nicht alleine raus zu gehen. Damit gibt die Polizei indirekt zu, dass es in Deutschland nicht mehr sicher ist.


Neu: 2017-10-25:

[13:25] GMX: Bottrop: Joggerin in Park von jungen Männern schwer verletzt

Die Frau sei am späten Montagabend von sechs bis sieben Männern umzingelt, geschlagen und getreten worden, teilte die Polizei am Dienstag in Recklinghausen mit. Die etwa 18 Jahre alten Täter hätten gebrochen deutsch gesprochen. Die Frau habe die Angreifer spät bemerkt, weil sie Kopfhörer trug.

Man sollte auswärts besser auf Kopfhörer verzichten.

[14:30] Leserkommentar-DE:
Frauen verprügeln, vergewaltigen, auf die Gleise stoßen - das ist die neue Leitkultur in Deutschland. Dem Land in dem wir gut und gerne leben (Merkel an ihre komatösen Bürger).

[15:00] Leserkommentar-DE: Gut dann überlegen wir einmal "warum und wer" hier gewalttätig wurde....

Die Frau ist garantiert wie für junge weibliche Jogger üblich in enger Sportbekleidung unterwegs gewesen, deswegen haben dann einige der Gäste Merkels, die Frau verprügelt,denn sie war nicht Islam konform gekleidet und auch nicht in Begleitung ihres Besitzers äh eines Mannes unterwegs.

Man sieht die Invasoren können bzw. wollen nicht mehr abwarten bis Deutschland ihnen gehört, die wollen jetzt zuschlagen.....

Für uns heisst das: es gibt in der Öffentlichkeit keine Sicherheit mehr für uns.WE.

[15:40] Der Preusse:
Ja, es gibt in der Öffentlichkeit keine Sicherheit mehr für uns und die Flutung mit Musels geht unvermindert weiter. Also gibt es jetzt gar keine Sicherheit mehr.

Ich habe vor etwa einem Jahr eine Info von der österreichischen Polizei-Eliteeinheit Cobra gebracht: "wenn die Leute wüssten, was sich auf der Strasse abspielt, würde niemand mehr rausgehen." Nur ein kleiner Teil der Ausländer/Moslem-Kriminalität kommt überhaupt in die Medien.WE.


Neu: 2017-10-24:

[13:40] Welt: Frau spricht Mann wegen Spuckens an – er stößt sie auf Gleise

Unfassbare Tat in Essen: Weil er fortwährend auf den Bahnsteig spuckte, spricht eine Frau einen Mann an. Plötzlich schubst dieser die Frau ins Gleisbett. Passanten eilen herbei, der Täter flieht.

Zur persönlichen Sicherheit sollte es jeder unterlassen, einen "Mann" in solchen Situationen zur Rede zu stellen. Über Schicksale von Frauen, die es trotzdem - immer noch - tun, liest man regelmäßig in den Medien.


Neu: 2017-10-20:

[11:40] ET: Falsche Polizisten am Telefon – Betrugsmasche immer häufiger


Neu: 2017-10-18:

[13:10] Leserzuschrift-DE zu Polizei europaweit vor dem Kollaps – Terror und Kriminalität außer Kontrolle!

Kollaps, ich lache mich kaputt. Die Polizei wird durch unsinnige Gesetze madig gemacht. Diese Volksverräter müssen schnellstens weg. Das Volk muss sich selber schützen. Dieser Zeitpunkt rückt näher.

[14:00] Bürgerwehren sollen in Zukunft eine grosse Rolle spielen, das spart den neuen Staaten auch Geld.WE.

[14:35] Krimpartisan:
Natürlich werden Bürgerwehren in Zukunft die Rolle an sich spielen. Weil sie bestehen aus Bürgern und handeln im Sinne von Bürgern, nämlich sich selbst.
Nicht wie die angeblich für Sicherheit sorgenden Institutionen wie Polizei und Bundeswehr. Diese bestehen bereits heute großteils aus fremdvölkischen und fremdreligiösen Gegnern, die noch dazu staatsgläubig weil -abhängig sind. Wer meint, daß diese Institutionen im Krisenfall (wozu sie ja da sind) in seinem Sinne handeln werden, der glaubt auch daß Zitronenfalter Zitronen falten.

Nur ein Teil der Polizei wird von den neuen Staaten übernommen. Die Moslems im Sicherheitsapparat werden sofort nach deren Angriff entfernt.WE.


Neu: 2017-10-16:

[15:20] Guido Grandt: SICHER & FREI LEBEN: „Die dreisten Maschen der rumänischen Bettelmafia!“ – So schützen Sie sich vor den aggressiven Trickdieben!

[13:15] RT: Neues Auto blitzschnell weg: Diebe knacken BMW innerhalb einer Minute mit Technik aus Darknet

[12:25] Nachtwächter: Genial: Neues Sicherheitskonzept in den USA


Neu: 2017-10-03:

[19:15] Leserzuschrift-CH zu Zürcher decken sich mit Waffen ein

Und seit gestern sind – Dank der Volksverhetzung der Lügenmaulpresse ein in die Fresse - alle Waffen-Gegner von grün bis dunkelrot am hyperventilieren!

Die Linken können das nicht verstehen, auch nicht in den Redaktionen. Waffen sind für die einfach räächtes Teufelszeug. Die Zusenderin hat naturlich auch soetwas und übt fleissig damit. Cheffe hat es auch, vertraut aber mehr auf die Fluchtburg.WE.


Neu: 2017-09-15:

[10:20] Knife-Blog: Führverbot für Multitools nach §42a Abs. 1 Nr. 3 WaffG

[10:45] Der deutsche Staat zeigt sich wieder einmal als Alptraum. Den Moslems werden deren Springmesser vermutlich nicht weggenommen.WE.

[12:45] Der Schrauber:

Das geht letztendlich soweit, daß hinterher schon Nagelclipser beanstandet werden und Schlüssel nur aus Gummi zugelassen sind. Deutsche Bürokratinnen wollen bei dem Plan glänzen, die Köter derart zu entwaffnen, daß die hier angesiedelten Invasoren keinerlei echte Gegenwehr riskieren brauchen. Volk entwaffnen und dann bewaffnetes Fremdvolk darauf ansetzen, das ist der Plan.

[13:00] Aber sie können sich nicht vorstellen, dass es genauso gesteuert wurde. Weil sie sich nicht vorstellen können, dass sie alle auf diese Art entfernt werden.WE.

[13:30] Krimpartisan:
Zum Kommentar des Schraubers: Aber wie kaputt kann ein Volk sein, um massenhaft diese elenden Existenzen hervorzubringen!? Welche chemische Substanz bewirkt so etwas...

"Demokrattie".

[15:20] Leserkommentar-DE:
Dann muss man Hämmer, Schraubenzieher, Äxte usw. verbieten, die man auch als Waffe benutzen könnte. Ich arbeite mit einem Multitool und kann damit meine Arbeit größtenteils direkt vor Ort und laufe keine unnötigen Wege mehr. Selbst Schlüssel könnte man als Waffe benutzen. Besteck in Restaurants etc. Will man dies alles verbieten? Ich lache mich tot. Lachen kann dadurch auch eine Waffe sein.


Neu: 2017-09-13:

[20:05] FNP: In diesem Jahr schon dreimal bedrängt: Sicherheitspolitikerin fühlt sich unsicher

"Mehr Polizei" ist wirklich alles, was einer Sicherheitspolitikerin einfällt?

[20:15] Den Grüninnen wird es offenbar auch schon zu unsicher. Sie sollten sich langsam auf den Nacktmarsch zur Läuterung bei echter Arbeit vorbereiten.WE.


Neu: 2017-09-12:

[17:40] Leserzuschrift-DE: Wachmannschaft:

Sie hatten geschrieben, dass Sie einen "Schutzmann" oder eine "Schutzmannschaft" beschäftigen und diese mit den abgelaufenen Lebensmitteln bezahlen würden. Meine Frage ist, wie ich den Schutzmann -wenn er selber bewaffnet ist- davon abhalten kann, mich selber zu erleichtern? Oder soll der Schutzdienst selber keine Waffen haben?

Das ist ganz einfach: ich erzähle ihnen vom neuen Kaiserreich und von meiner Adelung. Nach dem Crash werden sie es glauben und auf Bezahlung in Lebensmitteln oder Silber angewiesen sein. Deren heutiger Obrigkeits-Komplex wird sie davon abhalten, gegen mich vorzugehen. Einem Nachbarn meiner Fluchtburg, der mir den Rasen mäht (man muss sich auch als Adeliger an die Beschäftigung von Personal gewöhnen) habe ich schon das Video am PC mit dem Requiem von Otto von Habsburg gezeigt: wer der neue Kaiser wird und wer ins Straflager geht - die Politiker. Und dazugesagt: wer hier einbricht, geht auch ins Straflager.WE.
 

[12:50] Jouwatch: Deutschland packt aus, Teil V: Sicherheit nur noch für den, der es sich leisten kann – Profis der Security warnen vor dem Chaos


Neu: 2017-09-08:

[15:10] Leserzuschrift-AT: Konfiskation von halbautomatischen Langwaffen nach EU-Richtlinie:

Die RICHTLINIE (EU) 2017/853 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 17. Mai 2017 wird im Wege der parlamentarischen Behandlung auf legistischem Wege auch österreichisches Recht und das sogar sehr bald. Die Sicherheitsbehörden, Bezirkshauptmannschaften sind bereits entsprechend angewiesen, sich für die rasche Umsetzung dieser teils drastischen Verschärfung des zivilen Waffenbesitzes bzw. der zivilen Führung von (Faustfeuer-) und anderen "Kategorie B" Waffen vorzubereiten. Wer sich zusätzlich der Mühe unterziehen möchte, den Text der EU Richtlinie 2017/853 vom 17.05.2017 genau zu studieren, wird als Waffenliebhaber in Schockstarre geraten.

Unter anderem ist in einem ersten Schritt vorgesehen, sämtliche Langwaffen der Kathegorie B, also solche, für die man hierzulande eine Waffenbesitzkarte oder einen Waffenpass benötigt, sofort nach Inkrafttreten der EU-Richtlinie in Österreich behördlich entschädigungslos insoweit einzuziehen, als diese nach dem Stichtag 30.06.2017 gekauft und/oder behördlich registriert wurden; jene Kategorie B Langwaffen, die vor diesem Stichtag gekauft und/oder registriert wurden, sind davon nicht betroffen, allerdings nur vorerst, denn man vernimmt aus höchsten staatlichen Quellen hinter vorgehaltener Hand (es ist Vorwahlzeit!), dass auf Kurz oder Kern, pardon, ich wollte sagen auf kurz oder lang alle diese Waffen entschädigungslos eingezogen, das heißt enteignet werden. Mittelfristig ist es die Zielsetzung, auch das geht aus den Berichtsdokumenten der EU Kommission hervor, den zivilen Waffenbesitz auf Jagd- und Sporterfordernisse einzuschränken und gleichzeitig die Voraussetzungen für den Waffenbesitz bei Jagd und Sport ebenfalls einzuschränken. Im Ergebnis bedeutet dies, dass auf einer Zeitachse von wenigen Monaten alle Halbautomaten (Langwaffen), die nach dem 30.06.2017 gekauft und/oder behördlich registriert wurden, entschädigungslos eingezogen werden und nach und nach werden innerhalb eines Zeitraumes von ... bis zu drei Jahren (!) die Möglichkeiten zivilen Waffenbesitzes und damit auch die Möglichkeiten der zivilen Selbstverteidigung in der vorbeschriebenen Weise weiter eingeschränkt bzw. überhaupt abgeschafft.

Nachsatz: Man kann hoffen und daher hinzufügen: Falls innerhalb dieses Zeitraumes jene europäischen bzw. staatlichen bzw. "demokratischen" Strukturen und diese politischen Verantwortlichen und deren Beamtenapparate überhaupt noch existent sind. Den Wählern hierzulande und überall in den "Demokratien" möchte man empfehlen: Bleibt zu Hause, ignoriert den Stimmenkauf und damit die Scheinwahl, geht nicht hin, sie sind es nicht wert und auch dieses System ist es nicht wert, denn es ist in jeder Hinsicht am Ende.

Es wurden auch einige Zeitungsartikel mitgeschickt, wie etwas dieser im Standard. Dort drinnen ist nichts von einer entschädigungslosen Konfiskation zu lesen. Möglicherweise haben sich die Journalisten das EU-Konvolut nicht richtig angeschaut. Aber bevor das umgesetzt werden kann, dürfte das heutige System schon lange Geschichte sein.WE.

[17:00] Diese Zeitungsartikel sind vom März, wo der Entwurf der Richtline beschrieben wurde. Erst die später herausgekommene, Endfassung enthält das mit der Waffenkonfiskation.WE.

[15:40] Leserkommentar-DE:
Und falls das Scheißsystem bis dahin eben doch nicht gekracht hat, dann wird es eben mal Zeit, sein Rückgrat zu entdecken, sich zusammenzutun, NEIN zu sagen und einmal nachzufragen, ob denn die "EU" ein "Staat" ist, oder warum sonst sich dieses Konstrukt hoheitliche Befugnisse anmaßt. Folglich ist ÜBERHAUPT keine "Richtlinie" von denen in irgendeiner Weise verbindlich. Man kann sich kaum mehr vorstellen, daß unsere Altvorderen die Römer und später Türken zurückgeschlagen haben, und wir als ihre Nachkommen nässen sich das Hemd wegen jedem bürokratischen Furz. Unglaublich, wie das Massen heute auf "islam"= Unterwerfung getrimmt sind, allem und jedem gegenüber. Eine Schande!

Wir sollen dann entwaffnet sein, wenn wir die Waffen dringend brauchen - weil EU und Linke es so wollen.WE.

[18:30] Leserkommentar-DE:
Ist doch egal, notfalls als gestohlen melden.Wichtig ist, dass Stricke nicht konfisziert werden, denn die werden bald knapp werden.
Naja vermutlich wird das dann so ablaufen wie bei den Reichsbürgern, morgens um 5 die Türe aufbrechen und dann noch aufregen wenn man in Notwehr schießt. Die absolut größte Verbrecherorganisation auf diesem Planeten ist die EU mit ihren Chefislamisierern Juncker, Schulz, Merkel

Es kommt zu keiner Waffen-Konfiskation mehr. Kommende Woche gehen die heutigen Regimes unter.WE.
 

[9:20] Leserzuschrift-DE zu  Betonblöcke installiert: Staus durch Aufbau von Sicherheitssperren für Pützchens Markt

Ich habe soeben letzte Einkäufe getätigt und folgende Beobachtung gemacht. Ab heute findet bis Dienstagnacht das Jubiläum von Pützchens Markt – einer der größten Kirmessen in NRW statt. Um meine Wasservorräte aufzustocken musste ich auf der Hauptstraße entlang, die an dem Eingang zum Festgelände vorbeiführt. Dort hat man ein Nadelöhr durch mehrere Betonblöcke errichtet – die Gesichter der Autofahrer, die dort im morgendlichen Berufsverkehr im Stau steckten, sprachen Bände. Tja – Wahlen werden das nun auch nicht mehr ändern.

Auf jeden Fall bin ich dann zurück extra anders gefahren, um einmal um das Festgelände herumzufahren. Denn diese Hauptstraße ist in der Regel während der Kirmes eh komplett gesperrt und durch den Verkehrsinfarkt eignet sich diese Zufahrt sowieso nicht für einen LKW Anschlag (Dort ist eine Autobahn Auf- und Abfahrt, so dass dort IMMER ein Stau ist. Andere Zufahrten dagegen, die sich tatsächlich viel besser eignen würden, waren komplett befahrbar - nur die sonst übliche Plastikgatter. Da wo also der Hauptteil der Besucher langgehen wird, zeigt man vorgetäuschte Sicherheit und taktisch geschicktere Zufahrten lässt man einfach offen. Die Beruhigungspille für das dumme Wahlvolk und perfekter Hassaufbau bei den Berufstätigen!!

Ja, diese Alibiaktionen sind nur Beruhigungspillen.


Neu: 2017-09-04:

[13:30] Guido Grandt: SICHER & FREI LEBEN: „So reagieren Sie richtig, wenn Einbrecher im Haus sind!“

[12:00] GS: Selbstverteidigung: Wie kann man eine Messerattacke abwehren?

Am besten ist es, solche Situationen zu vermeiden bzw. wegzulaufen. Wer mit einem Gegner kämpft, kann schnell mehrere haben. Auch Messerstecher finden wohl Gefallen am Rat der Leipziger Polizei (Nicht alleine Rausgehen)...

[13:30] Leserkommentar-DE:
Solche Kampftechniken zur Abwehr von Messerangriffen halte ich für graue Theorie, die mit der Wirklichkeit eines Straßenkampfes oder Überfalles mit Messern wenig zu tun haben. Normalerweise stellt sich ein Messerangreifer nicht brav mit gezogenem Messer vor einem hin und "kündigt" sozusagen seinen Angriff schon mal an. Oftmals werden die Opfer ziemlich unvermittelt, oder im Vorbeigehen abgestochen. Da hilft einem auch keine zehnjährige Nahkampferfahrung was. Ich empfehle Leuten, die sich viel in der Öffentlichkeit und den Städten aufhalten müssen, das Tragen einer Stichfesten Weste evtl. kombiniert mit einem Kettenhemd. Da geht kein Messer mehr durch.

Besser den Gefahren ausweichen.WE.

[13:45] Leserkommentar:
Eine Messerattacke ist wenn überhaupt, von einem absoluten Vollprofi abzuwehren. Der Angreifer benutzt hâufig verdeckt ein Messer. Er schneidet und sticht. Auch die Haltung des Messers zeigt meist schon, wie der Angreifer vorgeht.
Der Angriff mit einem Messer ist absolut lebensgefährlich, deshalb am Besten... RENNEN , was das Zeug hâlt.

[14:15] Krimpartisan zu Verteidigung: Bloß ein Messer, oder?

Resümee: MAN kann eine Messerattacke nicht abwehren. Nur einer von 10.000, ein Vollprofi oder Fremdenlegionär. Mit Glück.


Neu: 2017-09-03:

[10:50] Silberfan zu Leipzig Polizei rät nach brutaler Vergewaltigung von Joggerin zur Vorsicht

Das dürfte es jetzt gewesen sein für die Sicherheit im öffentlichen Raum. Das es noch schlimmer kommt, kann sich die Polizei auch noch nicht vorstellen und zwar dann, wenn man die Rapefuges weiter frei gewähren lässt. Man kann nichts mchen und muss auf den nächsten Fall warten und auf den nächsten usw., weil Merkel es so will!

ist leider so: es gibt keine Sicherheit im öffrentlichen Raum mehr, weil gehirngewaschene und erpresste Politiker das zulassen.WE.
 

[9:15] FAZ von 2016: Waffen zum Selbstschutz : Trügerische Sicherheit

Weil das Vertrauen in den Staat schwindet, bewaffnen sich die Deutschen mit Pfefferspray, Gaspistolen und Knüppeln. Ob ihnen das wohl hilft?

Nachdem man derzeit keine richtigen Waffen tragen darf, ist die beste Lösung: möglichst wenig in der Öffentlichkeit aufhalten. Wenn es kritisch wird, ab in die Fluchtburg.WE.


Neu: 2017-08-28:

[11:50] ET: Im Fall eines Atomkrieges fehlen Deutschland die Schutzbunker

[13:15] Der Silberfuchs:

Im Falle einer Moslem-Metzelei fehlen den Deutschen Kettenhemden und stich- bzw. beschusssichere Westen. (Ich sehe keinen Grund, jetzt auf Atomkriege hinzuweisen. Wir haben viele näher liegende Probleme.)

[13:55] Leserkommentar-DE:

Man muss nur die Message verstehen, es geht da weniger um eine aktuelle Bedrohung durch einen Atomkrieg, sondern darum, dass wir eine "Regierung" haben welche ganz bewußt vorsätzlich die Bevölkerung schutzlos Gefahren aussetzt. Schutzräume sind ja nicht nur im Falle eines Atomkrieges sinnvoll. Ebenso ist der Atombunker natürlich nur ein Synonym für Schutzmassnahmen generell. Wie sieht es in der BRD mit Zivilschutz und Katastrophenvorsorge aus?

[18:10] Leserkommentar-DE zu "Wie sieht es in der BRD mit Zivilschutz und Katastrophenvorsorge aus?"

Quatsch - brauchen wir nicht. Deeskalationsgespräche werden doch heute pflichtgemäß schon ab dem Kindergarten geübt. Verteidigung? Unsinn, da der männliche Nachwuchs seit Ende der 90-er Jahre mit Puppen spielt und Deeskalation üben MUSS!
Traurig, traurig, diese Weicheierziehung. Mal sehen, wie gut sich die hasserfüllten Musels deeskalierend zuquatschen lassen bis das Messer durch den Hals durch ist...

Der Kindergarten wird jetzt jederzeit dem Krieg weichen.WE.


Neu: 2017-08-25:

[13:35] ET: Bürger reagieren wütend auf Polizei-NRW-Tipps – „Die Polizei rät, lasst euch von ihnen ausrauben, vergewaltigen und zusammenschlagen!“

Man kann der Polizei nur raten, keine weiteren Ratschläge zu erteilen.


Neu: 2017-08-21:

[19:00] Leserzuschrift-DE: sehr bald braucht man keine Waffenberechtigungen mehr:

War heute mit meinen 2 erwachsenen Söhnen in einem Schießzentrum, man kann dort scharf schießen und sich die jeweiligen Waffen aussuchen, kauft Munition dazu und geht in eine Halle und darf loslegen! In diesem Zentrum kann man alle Waffen kaufen, wie man lustig ist, auch Jägerkleidung und sämtliches Zubehör!

Das Ganze ist in Ulm und wird von dem Sohn von Müllerdrogerie vertrieben, über dieses Zentrum kann man auch den Jagdschein machen!
Als ich nachfragte, wann ein neuer Kurs beginnen würde, bekam ich die Antwort: das lohnt nicht mehr, bald wäre es egal, ob man einen Waffenschein, Jagdschein hätte oder nicht! Ich stellte mich blöd und fragte, was er den meine?

Er, nicht mehr lange, dann hätten wir den Krieg auf den Strassen, alles wäre vorbereitet, das Militärkrankenhaus in Ulm wäre vorbereitet, die Polizei, die in diesem Schießzentrum auch ihre Schießübungen machen, sind vorbereitet! Die Bundeswehr sowieso! Wahlen würde es aller Wahrscheinlichkeit keine mehr geben!! Die Ernten wären eingefahren und er hoffe, wir hätten uns mit Nahrungsmittel und Wasser eingedeckt!
Mehr würde er jetzt nicht sagen, nur bereitet euch noch ganz schnell vor!!

Ich sagte ihm nicht, inwieweit wir auf alles vorbereitet sind und hakte nochmals nach, wie lange es gehen würde bis man den Jagdschein hätte?
Darauf sagte er in 3 Wochen kannste den haben, aber du brauchst ihn nicht mehr, betonte er extra nochmals!! Oha, dass, dachte ich, deckt sich mit all den Aussagen, die Eichelburg und seine Crew machen!! Wir sind bald dabei unser Leben zu verteidigen und so wie es aussieht laufen auch heimlich bei der Polizei und BW Vorbereitungen, so habe ich ihn jedenfalls verstanden!!

Dass das, was kommt, im Sicherheitsbereich bekannt ist, ist mir schon lange klar. Auch das Timing ist schon breit bekannt. Es kann sich wohl nur mehr um Tage handeln.WE.


Neu: 2017-08-14:

[9:15] Leserzuschrift-DE: Hunde im Haushalt:

Angeregt durch die eine Leserin mit dem Pitbull in Düsseldorf möchte ich sagen, wir haben seit 2 Monaten einen belgischen Schäferhund. Seither machen alle Neger und Araber einen großen Bogen um uns. Nur deutsche Gutmenschininnen wollen mir erklären, wann das arme Tier Gassi muß, oder was zu saufen braucht. Dumme Mütter wollen, daß ihre im Drogenrausch gezeugten Kleinkinder den süßen Hund mal streicheln dürfen. Klares Nein von mir.

Ich trainiere den Hund, mich und meinen Kumpel. Hund auf Verteidigung, mich auf Sinne schärfen, und meinen Kumpel auf den Umgang mit dem Hund. Meine Katzen akzeptieren langsam, daß der Beschützer auch zum Haushalt gehört. Die Katzen halten die Mäuse von den Vorräten fern, der Hund schlägt bei Gefahr an. Klarerweise sind Tiere nicht jedermanns Sache, aber früher war das normal.

Es ist sicher kein Fehler, sich einen Hund zuzulegen, wenn man damit zurecht kommt.

[13:15] Leserkommentar-AT:

Ja, ein Hund ist wahrscheinlich jetzt sicher gut, zur Abwehr von unliebsamen Gästen. Ich hab aber keine Erfahrung damit, drum lasse ich es auch bleiben, hab mir eine Alarmanlage installiert. Der belgische Schäfer - hab ich mir von einem Cobramann sagen lassen - ist der beste Hund, wenn er richtig abgerichtet wird. Besser als Dobermann & Co! Wenn ein Aufstand kommt, wird einem aber der Hund vielleicht auch nicht viel nützen, da wird er entweder mit Waffen ausgeschaltet, oder es stürmen statt 20 Hungrigen eben nur 19 Hungrige mein Haus. In dem Fall umgekehrt: den ersten beißen die Hunde.

[14:25] Leserkommentar-DE:

Erstmal Glückwunsch an die Leserin von 9:15 zu dem neuen Schäferhund. Ich stehe auch vor der Entscheidung mir wieder einen Hund anzuschaffen. Bei uns in der Straße hatte bis vor einigen Jahren fast jeder Haushalt einen Hund (teilweise auch nur kleinere Hunde) - bis heute kein einziger Einbruch. Allein schon das Bellen wirkt auf Gestalten, die finsteres im Sinn haben, abschreckend, da die Nachbarn aufmerksam werden. Neben dem Schäferhund durfte ich als von Natur aus mit einem sehr feinen Beschützerinstinkt ausgestattet und von imposanter Erscheinung den Mastiff und die Dogge sowie einen Mix aus beiden kennenlernen. Der Hammer ist allerdings der schwarze russische Terrier. Ein Riesenhund dessen Gene in Vorkuta zur Bewachung von Gefangenen spezialisiert wurden. So sagt man ihm nach, er könne den Angstschweiß riechen, wenn ein Gefangener einen Ausbruchsversuch plane.

Alle drei Rassen habe ich als freundliche, umgängliche, sehr gut erziehbare Hunde im Alltag kennengelernt, im Haus eher ruhig. Aber wenn einem nachts auf der Straße ein Mann entgegenkommt ertönt ein ganz leises, drohendes Knurren, jederzeit bereit einem Angriff zu begegnen. Ganz ohne spezielles Training. Natürlich sollte man für mögliche Krisenzeiten einen entsprechenden Chappi-Vorrat anlegen. Hunde können übrigens auch Aas vertragen. Mein Hund hat mal aus einem Misthaufen bereits tagealte Schlachtabfälle hervorgeholt. Fand er ganz lecker. Und ja, gewisse Leute haben eher Angst vor Hunden. Manche können aber unter Umständen auch äußerst brutal gegen Hunde vorgehen. Aber das kann in Zeiten wie diesen jedem von uns zustoßen.

[14:45] Hunde werden im Krieg und in der Depression auch nichts helfen. Sie werden eine Belastung sein, weil man sie füttern muss.WE.

[15:55] Leserkommentar-DE:

Wir haben 2 große Jagdhunde, beide ausgebildet. Einer schützt das Haus der andere ist mit in der Firma. Im letzten Jahr war unser Sohn (16) allein zu Hause als es Nachmittags klingelte. Er hat geöffnet und vor ihm stand ein Goldstück das nach Geld und neuen Schuhen verlangt hat. Schnell stand er im Vorplatz und war nicht mehr zum rausgehen zu bewegen. Unserem Sohn wurde mulmig und er hat mich angerufen. Ich sagte nur: las den Hund raus! Das tat er dann auch: Ein kurzes: Pack ihn dir! und das Goldstück fing an Fersengeld zu geben. Die halbe Straße runter mit dem bellenden Hund hinterher. Ein Schauspiel, wie mir Nachbarn später erzählten.

[16:00] Leserkommentar-DE:

Ein Bekannter von mir ist Polizist, er bestätigte mir das die meisten Menschen (nicht nur die "Facharbeiter") großen Respekt vor Hunden haben. Bei einem Einsatz standen er und seine Kollegen aggressiven Goldstücken gegenüber. Respekt gegenüber der Polizei kannten die nicht, erst als der Hundeführer mit seinem zähnefletschenden Kameraden die Szenerie betrat war Ruhe.

Er sagte mir, dass ein guter Wachhund wertvoller ist wie ein Baseballschläger oder CS-Gas. Die Kombination aus scharfer Schusswaffe und Wachhund wäre natürlich die beste Lösung.

[16:20] Leserkommentar-DE:

Ich verlasse mich natürlich nicht auf meinen Pittbull, wenn es zum Krieg mit den Invasoren kommt. Da bin ich anders vorbereitet (WAFFEN, etc.). Aber er gibt mir ein gutes Gefühl, wenn ich zur Zeit in der Stadt unterwegs bin, gerade abends, da diese voll ist mit Invasoren. Man muss sich schon gut mit Hunden auskennen und diese auch nicht nur für eigene persönliche Zwecke halten, ansonsten kann der Schuss auch nach hinten losgehen.

[17:30] Leserkommentar-DE zum Polizisten:

Genau das meine ich mit einem Hund. Die Musels haben echt Respekt davor und Angst. Aber eines muss auch dazu gesagt werden, man muss sich wirklich mit Hunden auskennen. Hund und Herrchen muss schon ein Team sein und man muss auch aufpassen, dass der Hund nicht unnötig in die Schusslinie gerät. Da braucht man schon mal 3-4 Jahre eh man einen Hund soweit hat.

Und Leute wenn ihr Gold und Silber habt, nehmt das und haut ab Richtung sicheres Dorf. Für diese Zahlungsmittel bekommt ihr schon irgentwo ein Zimmer und ihr seit halbwegs sicher. Ein paar eigene Nahrrungsmittel mitbringen, auch das sind Tauschmittel für ein sicheres Zimmer, da auch am Dorf nicht alle richtig vorgesorgt haben. Das gilt auch für sehr kleine Städte.

Ja, die Fluchtburg ist besser als ein Hund. Und Gold und Silber werden das neue Zahlungsmittel sein. Jetzt beenden wir das Hunde-Thema.WE.


Neu: 2017-08-13:

[18:15] Leserzuschrift-DE: Zum Download Klima / Sicherheit Teil 3:

Ein Patentrezept zum Verhalten in Krisensituationen kann und wird es niemals geben ! Wie ich mich verhalten werde, hängt von den gegebenen Umständen ab. Im Krieg – jawohl Krieg – kann sich das Blatt im Minutentakt ändern.
Es ist daher blanker Unsinn, darüber zu spekulieren, ob ich mit dem Fahrrad schneller bin, als mit dem Auto oder umgekehrt. Hängt wie gesagt von der Situation ab.Allerdings ist es kein Fehler, verschiedene Optionen bereit zu halten und u.U. zu kombinieren. Wir lernen hier täglich dazu !

In so weit kann ich dem Autor des Artikels aber nicht zustimmen:
Gartenlauben, Kellerlöcher, die Kloaken von Wien oder Wolkenkuckucksheim, Schonungen in Waldgebieten, leerstehende Gebäude, Fresstempel, Fabrikanlagen etc.Wohnmobile und – hänger ( absolut tödlich ! )

Beweis : Ich, Baujahr 58, kenne das nur noch aus den Erzählungen meiner Eltern und Großeltern, als die Franzarmee nach Süddeutschland den Amis hinterhergeschlichen ist. Als die dann endlich mal auch schießen durften, haben sie ihre algerie und marok -elite losgelassen.

Diese '' Helden '' haben lieber auf Dörfern und auf Feldern, Wiesen und Wäldern rumgeballert als sich in die Stadt zu wagen, da es auf den Dörfern nur Frauen und Kinder gab.

Als dann nach 3 Tagen, die Dörfer, Ställe, Felder und Lebensmittelvorräte von den NAFRIS bereits aufgefressen, alles gesoffen und was Frau war gef..t war , kam dann die große siegreiche Franzarmee .

Diese Idioten haben dann mit einer Haubitze den Hausberg der Stadt in Beschuß genommen, weil sie die Wetterfahne auf dem Berg für eine Ha.....kreuzfahne gehalten haben.

Opfer : Nur Frauen, Kinder und Alte, die sich in ihren Gartenhäusern und Betrieben sicher gefühlt haben. So geschehen in Reutlingen und das ist kein Witz!

Fazit: Mit einer gesunden Portion Hausverstand und entsprechender Vorbereitung und körperlicher Fitness – mal ganz gelassen schauen was auf uns zurollt. Die Pampa muß nicht unbedingt das non plus ultra sein.

Krieg ist etwas anders, als ihn sich detailverliebte Zivilisten vorstellen. Wenn möglich, geht man dem Krieg weitläufig aus dem Weg.WE.


Neu: 2017-08-12:

[16:00] Zum heute publizierten Klima-Artikel:

Obwohl ich es vom Umfang schon habe reduzieren lassen, ist das Werk noch immer über-detailliert. Es enthält nützliche Sachen, wie man sich auch in Städten verstecken kann. Leider wird die Fluchtburg am Land, das wichtigste Element der persönlichen Sicherheit in den kommenden Kriegszeiten praktisch nicht erwähnt. Man kann sicher sein, dass das alles die Realität kaum überleben wird, denn  Krieg bedeutet einmal Chaos.

Die militärischen Quellen in meinem eigenen, aktuellen Artikel sagen eindeutig: das Wichtigste ist die rechtzeitige Flucht aus der Grossstadt. Man soll bloss kein Ziel abgeben. Und man kann leider nicht sagen, wann es losgeht. Es kann auch mitten in der Nacht sein, wenn wir schlafen. Dann wacht man wahrscheinlich schon bei Gewehrfeuer auf.WE.

[19:45] Leserkommentar-DE:

Nochmals die Buchempfehlung "Dann gehen die Lichter aus". Lesen bevor es verboten wird. Es wird dort alles an Hartgeld Infos "bestätigt" und ist total politisch unkorekt.


Neu: 2017-08-11:

[10:00] Leserkommentar-AT: Hier noch mal der das Initialmail schreibende (von 16:20 Uhr):

Danke für die vielen Reaktionen der Mitlesenden! Wenn ich zu Hause bin, kann ich mich (meistens) angemessen verteidigen. Das Haus steht am Rande einer Kleinstadt. Es ist eines von vielen Arbeiterhäusern aus den 1960er Jahren. Ich habe extra darauf geachtet, dass es nach Außen hin bescheiden aussieht. Es könnte ja auch sein, dass der Typ meiner Frau gefolgt ist um zu sehen, ob er im Laufe des Weges mit ihr in ein uneinsehbares Stück Weg gelangt (oder ein Kellerabteil für den Kinderwagen). Das Weiterdenken erspare ich uns. Unser Haus ist von vielen Nachbarn gut einsehbar und von Anrainerverkehr gut frequentiert. 4 Leute in der Nachbarschaft teilen ebenfalls unsere Ansicht der Sicherheitslage in Österreich. Da meine Frau weder für Fluchtburg noch für Auswandern ein offenes Ohr hat, bleibt mir nur abzuwarten.

[10:10] Ich empfehle die Bewaffnung. In Österreich ist das mit Langwaffen einfach, In einer solchen Umgebung werden die Waffenbesitzer mit den Moslems und Negern bald aufgeräumt haben, da diese dort vermutlich kaum an richtige Waffen kommen werden.WE.

[10:05] Leserkommentar-DE:

Wenn die Kinder schon ein nicht zu geringes Alter haben, empfehle ich sofort ein oder zwei Hunde anzuschaffen, wenn nicht schon vorhanden. Aber bitte nicht eine Pocketversion, sondern z.b. Schäferhunde oder ähnliches..... bei meiner Tante und mein Cousin(Doppelhaus), die etwas abgelegenen wohnen sind auch schon Afris vor ca. 1,5 jahren mit Kameras aufgetaucht. Nur die haben einen Hund.... die Afris wurden nie wieder gesehen.

[10:35] Der Preusse:
Ja, das stimmt, habe ich selber erlebt, die Moslems haben eine scheissende Angst vor Hunden. Deshalb wird auf den Dörfern auch nichts passieren, Erstens, sind sind die Häuser eingezäunt und nicht zusammen stehend, das ist zu mühsam, und zweitens haben die meisten Hunde und das schreckt ab.

Hunde sind aber nicht Jedermanns Sache.WE.

[12:10] Leserkommentar:

Das habe ich auch lange geglaubt, dass Moslems irre Angst vor Hunden hätten. Nach einem Erlebnis 2015 in GAP in der Breitachklamm, weiß ich: die haben keine Angst vor Hunden, lediglich dürfen sie keinen Kontakt zu Hunden haben nach dem Koran, da Hunde unreine Tiere sind.

[12:15] Der Professor:

Nicht zuviel Hoffnung in den Hund setzten, da weiß "man" schon Abhilfe: Mehrere Hunde wurden durch Giftköder vergiftet. Nur ein kleines Beispiel. Wer den Ort aus dem Artikel kennt, könnte bestimmte Schlüsse ziehen!

Gegen bewaffnete Moslems wird ganz sicher kein Hund helfen.WE.

[12:45] Leserkommentar-DE:

Ich kann das mit dem Hund nur bestätigen. Lebe in Düsseldorf und habe seit ca. einem Jahr einen Pittbull. Seitdem werde ich als Frau kaum noch belästigt, die wechseln teilweise sogar die Straßenseite. Auch die kleinen frechen Moslem Kinder rennen weg, als ich das letzte Mal auf so eine Gruppe zukam, riefen Sie: "So ein Hund ist verboten", "den dürfen Sie gar nicht halten", ich bin weiter auf sie zugegangen und dann sind sie weggerannt.

[13:35] Leserkommentar-DE:

Hier noch ein Hinweis der unseren Augen nicht so ohne ist. Schmierseife: Es gibt sie kanisterweise. Man kann sie überall ausbringen oder zur Not auch als
"ins Gesicht Kipper" verwenden. Die werden sich zunächst ins Gesicht greifen und dann mit den glitschigen Händen noch ein Messer oder eine andere Waffe zu bedienen wird erstmal unmöglich. Man kann denen auch die Schmierseife vor die Füße kippen oder kleinere Dächer, die zu Fenstern führen, damit im letzten Moment präparieren. Auch Treppenstufen und geflieste Wege im und außer Haus. Alles wieder mit Wasser zu bereinigen und unschädlich. Ich glaub, die kennen Schmierseife nicht. Vielleicht hat der eine oder andere Leser noch weitere Verwendungsmöglichkeiten.


Neu: 2017-08-10:

[16:20] Leserzuschrift-AT: Merkwürdige Frage: 

Meine Frau fährt mit unseren beiden Kindern vom Badesee kommend über den Radweg mit den Kindern nach Hause. Auf dem Weg merkt sie, wie ihnen ein ca. 16 jähriger südländischer Typ folgt. Bei der Gartentür angekommen, fragt dieser meine Frau, ob sie denn hier wohnt. Zu meinem Entsetzen antwortete sie mit "ja". Der Verfolger hat sich daraufhin noch mit dem Fahrrad auf der Straße fahrend das Grundstück angesehen und ist dann weitergefahren. Was ist davon zu halten? Mache ich mir unnötig Sorgen oder ist das eine Masche, die ich noch nicht durchschaut habe?

[17:40] Möglicherweise soll in dieses Haus eingebrochen werden, oder Schlimmeres.WE.

[18:15] Leserkommentar-DE:
An ihrer Stelle würde ich das Haus verlassen !!!!!! Sofort !!!!!
Die sind sich sicher das die uns erobern und haben sich definitiv schon ihr Haus ausgesucht, wo die dann wohnen wollen. Was mit den Bewohnern passiert brauch ich nicht zu schreiben, das kann sich jeder denken.

Das ist der BW-Messenger, er dürfte leider recht habe. Von ihm gibt es morgen neue Infos, vermutlich in einem Artikel-Update.WE.

[19:15] Leserkommentar:

Diese Merkelianer erkunden alles aus. Bei uns durften sie den Pfarrbrief verteilen. Ich habe sie eine Zeit beobachtet, die haben ihn nicht nur eingeschmiessen und sind weiter, nein sie haben jedes Haus genau angeschaut und sich gegenseitig immer etwas zugerufen ( waren zu zweit und jeder eine Straßenseite). Was sie seid neuesten auch machen, sie fahren zu 3-4 mit Fahrrädern durch Wohnsiedlungen und begutachten alle Häuser. Ich denke sie versuchen so die Anzahl der Personen, die in den einzelnen Häusern wohnen für den Kampf zu erkunden.

[19:20] Leserkommentar-DE:

Das könnte auch ein vorraus geschickter sein, der für seine Familie nach geeigneten Wohnmöglichkeiten sucht. Auch wir hatten ein paar Besuche und das erste wonach gefragt wurde war, ob der Mann des Hauses zuhause sei. Als dies verneint wurde, entgegnete man nur mit: Warum nicht? Sowas kannte man wohl nicht. Das Wohngesuch wurde abgelehnt aber man sagte sie würden wieder kommen.

Verbrecherbanden könnten das ausnutzen um sich eine Lage zu verschaffen wer dort wohnt, wann diejenigen zuhause sind, Personenanzahl, politische Gesinnung, Naivität, Manipulierbarkeit u.v.m. Bei Haustürbesuchen denke ich ist es am besten, möglichst vielzählig an der Tür zu stehen (volles Haus zeigen). Gar nicht öffnen suggeriert Einbrechern leichte Beute.

[19:25] Leserkommentar-DE:

Die Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Ich würde nicht denken, dass ein Einbruch geplant wird. Eher sollten Sie auf die Kinder und Ehefrau achtgeben. Auch Ihre Ehefrau sollte die Umgebung beim rausgehen checken und ein Auge auf die Kinder haben. Nicht verrückt machen, aber eine Zeit lang alles beobachten.

[19:30] Leserkommentar-AT:

Seien Sie um Himmels Willen in Zukunft vorsichtig und wachsam. Es könnte durchaus sein, dass sie unerwünschten Besuch erhalten - auch nachts, oder wenn gerade niemand daheim ist. So etwas interpretiere ich als Alarmsignal.

[19:35] Leserkommentar-DE:

Wenn das Haus abgelegenen liegt, würde ich mir wenigstens Gedanken machen. Wenn es leicht durch Nachbarn eingesehen werden kann, würde ich mit den Nachbarn darüber sprechen und sie darauf hinweisen. Auch sie hätten davon einen Sicherheitsvorteil..... es gibt da Berichte im Netz, über Italien wo z.b. Zigeuner einfach Wohnungen auskundschaften, in diese mit Gewalt eindringen und diese einfach besetzen. Bitte mal googeln.

[19:40] Leserkommentar-DE:

Ich vermute, das „Schlimmere“, daß die sich schöne Häuser aussuchen, die sie erobern wollen, wenn es losgeht. Warum fragt man, ob man dort wohnt? Wenn sie nur einbrechen wollten, wäre es egal wer dort wohnt, da man die Hausbewohner eine Weile beobachtet und bei geeigneter Zeit einbricht. Für eine in beschlagnehmende Aktion, muß ich wissen mit wieviel Personen ich rechnen muß, die ich zu überwältigen habe. Es gab doch schon mal vor 2 Jahren, als die Invasion ankam, auch welche, die in den Wohngebieten umher gelaufen sind, Häuser fotografiert und Leute gefragt haben wem die Häuser gehören. Die Bewohner des Wohngebietes sind auch sehr misstrauisch geworden, was denn das soll. Eine Antwort erhielten sie auch nicht.

Aber es kann auch anders sein, daß er die Kinder im Visier hatte und deshalb fragte. So könnte er die Kinder, wenn sie allein unterwegs sind abpassen. Vielleicht denkt er auch, daß was zu holen ist und wartet nur auf den richtigen Moment, wenn ihre Frau allein aus dem Haus geht. Es sind kranke Gehirne, daher muß man alle Möglichkeiten durchspielen.

Aber hoffen wir mal, daß es harmlos war, daß er einfach nur das Haus mit Garten schön fand, sonst macht man sich verrückt, aber besser ist aufpassen und alles beobachten, vielleicht einiges an Sicherheit am Haus einbauen. Wie z.B f. das EG. Krallen für die Rollläden, Alarm für die Fenster u. eine Querverriegelung für die Eingangs- oder Hintertüre.

[20:00] Ich kann es nicht oft genug betonen: besorgt euch gut versteckte Fluchtburgen und richtige Waffen. Ihr werdet es brauchen.WE.

[19:55] Leserkommentar:

Ich habe in der Wohnung und im Hof Kameras installiert, die zeichnen bei Bewegung automatisch auf. Über Handy habe ich Zugriff und wenn ich im Bett was "hören" sollte, so kann ich gefahrlos und geräuschlos dies erst mal anschauen. Zudem schützen Kameras vor Einbrüchen, da die auch nicht gesehen werden wollen. Ich kann jedem Empfehlen welche zu installieren, die kosten heutzutage nicht mehr so viel. Sollte es dennoch zu Problemen kommen, so hat man immer auch einen Beweis in Bild festgehalten.

Viele keine Heim-Server / Disc-Stations bieten gleich eine Software mit, wie z.B. "Surveillance Station", die aufzeichnen kann und man kann sogar über Internet jederzeit in die Wohnung schauen. Wenn man verdacht schöpft oder was verdächtig aussieht kann man nachschauen und läuft nicht gleich ins offene Messer. Oder man sieht wie es in der Fluchtburg aus sieht - wenn die schon belagert wird braucht man dahin auch nicht mehr flüchten.

Das ist auf jeden Fall eine gute Idee.


Neu: 2017-08-08:

[15:25] ET: Organisierte Kriminalität in Deutschland weiter auf hohem Niveau


Neu: 2017-08-06:

[8:00] Kurier: Angst vor Terroranschlä­gen: Anstieg bei Waffenkäufen

Ich bringe diesen nicht sehr guten Artikel nur aus einem Grund: die Journalisten haben absolut keine Ahnung. Aus Angst vor Terroranschlägen kauft praktisch niemand eine Waffe, denn die darf man auf der Strasse nicht tragen. Nicht rausgehen ist viel besser. Die Waffenkäufe steigen, weil die Leute den allgemeinen Krieg mit dem Islam kommen sehen. Die Journos aber nicht.WE.


Neu: 2017-08-02:

[12:10] Silberfan zu Zahl der Kleinen Waffenscheine in Sachsen erreicht Höchststand

Das ist m.E. nicht nur ein "kleiner Waffenschein", hier wird ja von den Behörden genaustens geprüft ob man "sauber" ist und "geeignet" eine Waffe zu führen. Die Behörden wissen damit sehr genau, wem man im Ernstfall auch eine scharfe Waffe als erstes geben kann.

Schon im letzten Jahr erzählte mir ein Bekannter, dass der Behördenmitarbeiter ihm bei der Verabschiedung sagte, nach dem dieser seinen kleinen Waffenschein abholte, dass sie sich vielleicht bald wiedersehen, hartgeld hatte meine Info damals veröffentlicht und WE kommentierte, das es so sein könnte. Denn wer sich traut eine Schreckschuss zu verwenden, also im Ernstfall "abdrückt" der wird das im Kriegsfall genauso ohne zögern machen. Wer also noch keinen "scharfen Waffenschein" mehr schafft, sollte sich wenigstens auf die letzten Wochen einen "kleinen" beschaffen, vielleicht hilft das auch ein paar unbewaffnete Musels zu verjagen, besser wäre natürlich die "scharfe" Version.

Willkommen bei dem Bürgerwehren, dort wird es aus in Hungerzeiten etwas zum Essen geben.WE.


Neu: 2017-07-26:

[17:30] Leserzuschrift-DE: Waffenkontrollen:

Geben Sie bitte folgenden Tip weiter: beim Waffenschrank auf jeden Fall die paar Euro mehr für ein Zahlenschloß ausgeben. Sie glauben nicht was die Polizisten für ein dummes Gesicht machten als ihnen klar wurde wie meine Exfrau sie angeschwindelt hat mit der Aussage das die 'Waffenschluessel' (Tresorschluessel) im Zimmer fuer die Kinder zugaenglich herumliegen.

Ich weiß heute noch das der verduzte Beamte drei mal auf das Zahlenschloß, das auf 0 stand, gestarrt hat. Diesen dummen und gleichzeitig enttäuschten Gesichtsausdruck werde ich nie vergessen.

Von einem Jäger mit einem Schrank voller Waffen, dem Keller voll Essen, und einem Browser voll Hartgeld Bookmarks.

Ja, ein Zahlenschloss ist unbedingt zu empfehlen, beide meiner Waffenschränke haben eines. Man hat dann nicht nur kein Problem mit der Aufbewahrung des Schlüssels und solchen Intrigen, wenn man schnell in den Schrank muss, muss man keinen Schlüssel suchen.WE.
 

[14:15] MMnews: Pfefferspray Boom in Deutschland

Besser ist es Gefahren und Gefährdern aus dem Weg zu gehen.WE.


Neu: 2017-07-25:

[19:10] Zum neuen Klima-Artikel Ihre persönliche Sicherheit – Ihr Asset Nr. 1

Sehr interessanter Artikel. Die "Waffen" die darin vorgestellt werden, sind teils abenteuerlich. Schon seid vielen Jahren predige ich: besorgt euch echte Waffen legal über eine Waffenbesitzkarte oder die Jagdprüfung. Meine wichtigsten "Waffen" werden aber meine Fluchtburg, mein Wissen und die Mails sein. Ich hoffe den Waffenschrank nicht antasten zu müssen.

PS: das Kapitel 7 - ökonomische Sicherheit ist sehr interessant und zeigt den vermutlichen Wertzuwachs von Edelmetallen sehr gut.WE.

[20:00] Und schreckt euch nicht vor legalen Waffenkontrollen durch die Behörden. Es muss nur alles stmmen. Die wollen nur sicherstellen, dass Kriminelle keine legalen Waffen stehlen können. Ich hatte eine solche Waffekontrolle Ende 2015 durch duch die Polizei in Wien. 3 Polizisten sicherten sich gegenseitig in meiner Wohnung. Dem kontrollierenden Polizisten sagte ich, er soll sich umdrehen, als ich den Code für den Waffenschrank eingab, er hat es gemacht. Danach kontrollierte er alle Waffen auf seiner Liste. Eine war in der Fluchtburg, dort gab es nie eine Kontrolle. Danach wurde die Wohnungstür angeschaut, ob sie einbruchshemmend ist und die Alamalnlage. Das gefiehl dem Kontrollor.WE.


Neu: 2017-07-08:

[9:05] ET: Deutsche bewaffnen sich mit Schreckschuss- und Signalwaffen


Neu: 2017-07-01:

[17:45] Welt: Profi-Banden aus Georgien räumen die Läden leer

Weil die Merkel alles reinlässt.


Neu: 2017-06-17:

[18:40] Leserzuschrift-DE: die Beschussfestigkeit von Häusern:

Da durch den Hochhausbrand die letzten Tage die Diskussionen um eventuelle Brandanschläge beim kommenden Krieg des Islams gegen uns immer wieder aufgeflammt sind, möchte ich doch folgende Anmerkungen dazu machen, da ich mich tagtäglich mit Fassadendämmsystemen beschäftige:

Styropor ist grundsätzlich schwer entflammbar. Durch Einschüsse fängt eine gedämmte Fassade kein Feuer, dazu benötigt es viel mehr Wärmeenergie, selbst ein einfacher Molotow- Cocktail steckt noch kein Haus so leicht in Brand.
Viel mehr Angst würde mir um die Durchschlagskraft in modernen Bauten machen. Bei Leichtbau- Holzhäusern gilt: Da geht jede 7,62 durch und auf der anderen Seite wieder raus, wenn sie nicht gerade einen Holzständer erwischt. Übrigens ist das auch bei modernen Massivbauten ein großes Thema:

Die zur Zeit verwendeten Steine sind sehr leicht und dünnwandig (manchmal im Inneren mit Dämmung gefüllt - HLZ). Auch der hochdämmende Gasbeton (Ytong) ist butterweich und bietet keinerlei Widerstand gegen Beschuss. Diese Außenmauern durchlöchert eine Kalaschnikow wie ein Sieb! Ältere Bauwerke mit Vollmaterial (Vollziegel) bieten hier deutlich mehr Schutz- Beton natürlich auch. Allerdings sind das meist Bauwerke vor 1950.

Fazit: Die neueren Häuser sind als Unterschlupf meist absolut ungeeignet- man sollte diese Neubausiedlungen meiden, wenn es losgeht!
Wieder einmal bewahrheitet sich die Empfehlung:
Die abgelegene Fluchtburg ist der beste Schutz, am besten ein älteres Gemäuer.

Ja, die Fluchtburg ist die beste Lösung. Keinen Beschuss riskieren.WE.


Neu: 2017-06-15:

[13:00] Presse: Grazer Polizei warnt vor an Türen platzierten Plastikstreifen

Mit einer neuen Masche übrprüfen Einbrecher, ob jemand zu Hause ist. Sie wird besonders in der Urlaubszeit genutzt.

Leute, lasst euch Sicherheitstüren einbauen, diese schrecken Einbrecher ab.WE.


Neu: 2017-06-11:

[15:30] Leserzuschrift zu Kleinkriegsanleitung

Buch in PDF Form. Ich habs angelesen, ist eine Vorbereitung für jeden Bürger mit allen Fürs und Widers. Verschicke es deshalb mal. Es geht davon aus dass dieser Kampf global sein wird und was jeder Bürger in jedem Land hier Schweiz) tun muss. Aus Schweizer Militärkreisen.

Nachdem jetzt bald der Islam über uns herfallen wird, ist dieses Buch wieder interessant.WE.
 

[8:10] Kurier: Höchstgericht gibt grünes Licht für Waffenpass bei der Jagd

Im jahrelang andauerndem Streit um die Vergabe von Waffenpässen an Jäger gibt es für die österreichweit 130.000 Waidmänner und Waidfrauen eine gute Nachricht. Ein Jagdaufseher aus dem Bezirk Hollabrunn in Niederösterreich hat vor dem Verwaltungsgerichtshof (VwGH) ein richtungsweisendes Urteil erstritten. Das Höchstgericht hat ihm zur Erfüllung seiner jagdlichen Aufgaben das Führen einer Kurzwaffe zugestanden.

Es brauchen nur Kinder und Diplomaten von Wildschweinen verletzt werden, dann entscheiden plötzlich auch diese linken Richter anders.WE.


Neu: 2017-05-17:

[16:15] ET: Kriminalität und Terrorismus lässt Geschäft mit der Sicherheit in Deutschland boomen

 

 

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