Persönliche Sicherheit

Diese Seite enthält Infos zur aktiven und passiven Sicherheit in der Krise.

Neu: 2019-10-15:

[16:30] Opp24: Keine Ahnung! #Aiwanger und das Messer in der Tasche – nur Großkaliber wirkt

[18:40] Der Mitdenker:
Prinzipiell hat der Mann Recht, denn es gibt genug Studien, weltweit, wie sich Ganoven überlegen, in Haushalte einzudringen, die ( mit Feuerwaffen ) bewaffnet sind. Der Deutsche war dem bewaffneten Einbrecher schon immer unterlegen, das ist, seit Jahrzehnten, gewollt und div. Urteile, wenn bei Jägern eingebrochen wurde, sind zu 100% gegen den Bewohner ausgegangen, schon lange vor dem 2015er Wahnsinnsanfall von der Raute. Wer hier Zahlenmaterial kennt, hat schon damals die Volksverräter verflucht, die natürlich bewaffnete Leibwächter haben.
Alle Menschen sind in Deutschland gleich, Einige etwas gleicher.

Mehr als eine Geldstrafe verhängen diese linken Richter meist nicht.WE.


Neu: 2019-10-01:

[13:50] Leserzuschrift-DE zu Nina und nicht Greta

Möglichst jeder solle sich NINA installieren – so der Hinweis des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. NINA ist eine App – die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes. Diese steht seit 2015 zum Herunterladen bereit und soll innerhalb von 30 Sekunden rund 1 Million Nutzer informieren können. Neben NINA gibt es noch die kommunalen Warnsysteme BIWAPP (Bürger Info & Warn App) und die Wetter-App des Deutschen Wetterdienstes.

Wie beruhigend, der Bund kümmert sich um seine Bürger. Die Schutzräume hat man aufgegeben, genau so die Getreidenotlager. Aber die App warnt vor allen möglichen Bedrohungslagen, die die eigene Politik selbst herbeigeführt hat! Ob die App auch eine Erweiterung in türkischer und arabischer Sprache besitzt, wo den schutzsuchenden Terroristen mitgeteilt wird, wo sie ihre Waffen bekommen können um sich gegen Rechtsextremisten und Nazis zu wehren?

[14:15]  Dieses NINA wird man real nicht brauchen. Die normalen Medien sollten genügen.WE.
 

[9:10] Geolitico: Der schleichende Verlust des öffentlichen Raumes

Da Stadtfeste, Freibäder & Co nicht mehr sicher sind, werden sich immer mehr Bürger nach Hause zurückziehen.

[14:45] Der Bondaffe: Das Oktoberfestbild im Beitrag ist recht passend.

Ich war (dann doch neugierig) und bin am letzten Samstag, dem wichtigen zweiten Wiesnsamstag, abends um acht durch die Wiesn geschlendert. Natürlich verändert sich alles, das ist normal, aber ich habe den Vorteil, daß ich vergleichen kann.

Vor zwanzig Jahren tobte das Leben um die Wiesn herum, z.B. auf dem vielbefahrenen Bavariaring um die halbe Theresienwiese herum. Letzten Samstag war dort alles dunkel, die Straßenbeleuchtung ausgeschaltet. Dann gehen die wenigsten durch. "Sag' mir wo die Taxis sind?", dachte ich mir. Taxis sah ich erst außerhalb der Sperrzone. Ein verloren gegangener öffentlicher Raum im Dienste der Sicherheit. Die Straße zur Polizeiwache ist "gepoldert". Selbst die Fahrradrikschafahrer haben ihren Standplatz und ihre festen Routen (scheint es). Mit Rucksack kommt man am Einlaß nicht mehr herein, Gepäck muß man abgeben. Polizei, Ordner und Sicherheitsleute überall. Man hat Angst. Schlägereien "Fehlanzeige", es kommt nicht mehr dazu, weil sofort eingegriffen wird. Natürlich gibt es Betrunkene, aber man reißt sich am Riemen. An den Eingängen türmen sich die mitgebrachten Bierflaschen etc. Das bleibt draußen. Die Lemminge werden in Schlangen von der U-Bahn zu den Eingängen geführt. Das ist recht symbolisch. Alles ist kontrolliert, alles ist gesteuert, man überläßt nichts dem Zufall.

Über all dem schwebt etwas. So etwas wie eine Wolke der Angst. Man will sich amüsieren, aber die Freiheit des Amüsements ist verloren gegangen. Selbst die vollen Plätze vor den geschlossenen Bierzelten wirken wie inszenziert. Und komme mir keiner mit "überfüllter Wiesn". Ich bin Gedränge gewohnt, daß wäre normal. Stattdessen hatte ich beim Durchgehen teilweise so viel Platz, da hätten Batman und Superman gleichzeitig starten und landen können. So was bin ich nicht gewohnt. Besonders amüsant für mich: an der kleinen Kasse zu einem Fahrgeschäft (Zugspitzbahn) döst ein Typ (sieht aus wie ein privatisierter IS-Kämpfer) schläfrig vor sich hin. Kein Lachen um die Mundwinkel, keine Fröhlichkeit, nichts. Da geht man lieber schnell vorbei. Die Wiesn kann eine Qual sein.

Noch vor 20 Jahren brauchte man das alles nicht. Das war ein freies Leben. Heute gehe ich die Wiesn durch und es hat schon etwas gruseliges. Aber die jungen Leute von heute haben leider keine Vergleiche. Ich werde diesen Abend aber nicht vergessen. Ich fahre da vergnüglich überall mit meinem Fahrrad rum und schau mir alles an. Hätte mir einer das vor 20 Jahren gesagt, hätte ich erwidert: "Du spinnst doch!"

Das der Öffentliche Raum verloren geht möchte ich nicht sagen. Er wird aber massiv verändert. Die nächsten Weihnachtsmärkte (sofern sie noch stattfinden) werden genau das wiederspiegeln.

Es ist einfach alles unsicherer geworden. Die alte Sicherheit kommt wieder.WE.


Neu: 2019-09-11:

[13:45] Leserzuschrift-DE zu Aktion der Polizei im Kreis Ludwigsburg Frauen lernen S-Bahn fahren

Da muss aber in diesem weitgehend umgevolkten Landkreis allerhand passiert sein, dass man zu diesem Schritt greift. Bis 2015 hätte man so etwas vermieden, auf eine Gefahr hinzuweisen, die es offiziell gar nicht gab. Deutschland musste als sehr sicher gelten und da wäre so ein "Kurs" kontraproduktiv gewesen. Aber man hatte uns ja angekündigt: Deutschland wird sich drastisch verändern, und ich freue mich darauf". Jetzt kann man vor lauter Einzel-Vorfällen das Wissen um die Gefährdung durch Migranten eben nicht mehr vertuschen.

Satire: Grundregel der Vermeidung einer Vergewaltigung: Sobald mehrere Migranten einsteigen, Abteil wechseln, wenn das nicht geht, gleich am nächsten Halt aussteigen. Im Zweifelsfall Bahn meiden und Taxi mit deutschem Taxifahrer fahren.

Ich halte es mit dem Wissenden: derzeit keine öffentlichen Verkehrsmittel benützen.WE.


Neu: 2019-09-01:

[10:40] Leserzuschrift-DE zu Serie zur Landtagswahl: Sicherheit „Wir gaukeln dem Bürger was vor“

1) Wenn es politisch nicht gewollt ist, machen wir es auch nicht. Ein großes Problem ist die zunehmende Gewalt gegen die Polizisten. Überall. Kollegen werden zu einem Ehestreit gerufen, wollen schlichten, plötzlich geht es gegen die Beamten. Da wird geschubst, getreten, geschlagen. Selbst bei Unfallaufnahmen rasten die Leute aus. Die haben offenbar so viele Probleme, dass irgendwann das Ventil platzt. Anmerkung: Gewalt gegen Polizisten ist meist "frische Importware", also Merkels muslimische Flüchtlinge aus Irgendwoheristan.
2) Stringente Spritkontingente für die Polizei, zu wenige Dienstfahrzeuge, zu wenige Polizisten, zu wenig Kontrolldienst, vor allem bei Migranten ... Alles ABSICHTLICH: "Aber wenn kaum Autos und Lkw kontrolliert werden, können wir nichts feststellen. Damit registrieren wir weniger Straftaten. Man muss aufpassen mit der Statistik."

Auch der Gewerkschafter unterliegt der PC-Doktrin und muss bei seiner Wortwahl sehr vorsichtig sein, um nicht später von der Hetz-Presse in der Luft zerrissen zu werden und den Job zu verlieren. “Geschubst, getreten, geschlagen” ist der PC-Sprech zu Clans, muslimische Migranten, Ehrenkodex-Machos aus muslimischen Ländern. Der P.G. verwendet diese 3 Wörter absichtlich für uns Wissende. Und der Titel sagt auch alles: Uns wird wegen der Willkommenskultur und Merkels Buntdiktatur verboten, die Wahrheit zu sagen, wir müssen verklausulieren und vorgaukeln, dass alles gut ist, auch wenn alles ganz mies ist und den Bach runter geht.

In Zukunft wird die Kriminalität richtig ausgerottet werden.WE.

 

 

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