Persönliche Sicherheit

Diese Seite enthält Infos zur aktiven und passiven Sicherheit in der Krise.

Seite ab: 2019-05-01

Neu: 2019-05-11:

[11:05] Leserzuschrift-DE zu Länder für Messerverbot an öffentlichen Orten

Laut einem Zeitungsbericht haben Bremen und Niedersachsen einen Gesetzentwurf für den Bundesrat formuliert, der ein weitreichendes Verbot für das Mitführen von Messern vorsieht. Begründung: Messerangriffe würden „weiterhin in hoher Zahl“ verübt.

Und was bekommen dann Migranten, wenn sie mit Messer erwischt werden? Eine 5-minütige Belehrung mit schriftlichem Belehrungsdiplom nach der Belehrung? Platzverbot? Ein Ticket in ihr Heimatland? Langsam haben die Politiker also Angst, es könne heraus sickern, dass sie ihre Schätzchen weit unterschätzt haben ... die Zahl der Messermorde und Messerangriffe lässt ihr Ansehen in der Bevölkerung geradezu crashen, lässt sich nicht mehr vertuschen!

[12:40] Ich halte das für eine reine Alibi-Aktion. Soll denn die Polizei alle Personen an solchen Orten nach Messern durchsuchen?WE.

[13:00] Krimpartisan:

Das Messerverbot gilt selbstverständlich NUR für Köter! Die Strafe fällt wie seit einigen Jahren IMMER für Köter und Goldstücke extrem unterschiedlich aus. Wie ja schon jetzt die Köterrasse für geringste Kleinigkeiten in exorbitanter Weise gestraft wird. Es werden auch immer nur die Autochthonen kontrolliert, niemals irgendwelche Angefärbten. Weil das ist ja gefährlich für die Staatsgewalt. Natürlich werden die Deutschen sich auch an dieses Gesetz halten, die Invasoren ebenso selbstverständlich nicht! Das ganze Gesetz dient dazu, daß in Zukunft nicht etwa auch den Goldstücken mal etwas ernsthaftes geschehen könnte...wie ein aufgeschlitzer Bauch.

[13:10] Leserkommentar-DE:

Alternativ kann man statt eines Messers auch eine Gabel nutzen. Nur die Tonnen sollten "etwas" geschärft sein. Da greift das Gesetz dann nicht da der Zweck einer Gabel keine Waffe ist.
PS: Ein Bekannter war bei der franz. Fremdenlegion. Die nehmen in der Ausbildung auch Bleistifte als Waffen!


Neu: 2019-05-03:

[8:00] Leserzuschrift-DE zu Offenbar Nächste Panne im Fall des Magdeburger Straßenbahn-Prüglers Übersah die Polizei ihren eigenen Fahndungsaufruf?

Es ist doch offensichtlich, dass die "Regeln", nach denen Polizisten Migranten schonend behandeln müssen, erst zu zahlreichen Verbrechen führen, die man hätte verhindern können. Und der Oberhammer ist, die Suche nach den Verbrechern wird maximal sabotiert durch systematische Nichtverbreitung von Fahndungsfotos aus PC-Gründen (auf dem Foto wäre eben ein Teinthabender / Farbiger zu sehen und das wird als Rassismus gewertet, Fahndungszeichnungen ohne dunklen Teint usw.). Nach Vorkommnissen gehört die generelle Inhaftnahme für einige Tage eingeführt. Um den Übermut der Täter zu brechen. Das Freilassen nach wenigen Stunden ist katastrophal! Dieser Täter konnte sich selbst entlassen aus der Psychiatrie? Das ist so ungeheuerlich, dass es anscheinend niemandem negativ auffällt! Wie sollen Polizisten Fahndungsaufrufe kennen, wenn sie nicht verbreitet werden? Ich behaupte jetzt: Die Polizei ist in Kombination mit Justiz und Psychiatrie ein Kartell zum Schutz von Verbrechern mit Teint geworden. Aus puren PC-Gründen. Hier besteht enormer REFORMIERUNGSBEDARF!

Erst wenn es in grosse Medien kommt, tut sich was.WE.

 

 

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