Sonstiges/Kuriositäten

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Neu: 2019-05-22:

[14:00] PI: Teil 2 (1968-2010) der dreiteiligen Serie 70 Jahre Bundesrepublik: Kulturrevolution und Umvolkung


Neu: 2019-05-21:

[20:00] PI: Teil 1: Die klassische Zeit (1949-1968) 70 Jahre Bundesrepublik – ein Rückblick


Neu: 2019-05-13:

[12:35] Guido Grandt: „Die unwillkommenen Deutschen“ – Der Mythos von der „Willkommenskultur“ deutscher Vertriebener nach 1945!

Politiker sprechen angesichts der Massenzuwanderung von der Rückbesinnung auf die Willkommenskultur deutscher Vertriebener nach 1945! Doch das ist ein Mythos!

Es gibt noch genügend Zeitzeugen, die das bestätigen können. Abgesehen davon muss aber gesagt werden, dass die damalige Situation mit der heutigen nicht einmal ansatzweise vergleichbar ist.

[14:20] Krimpartisan:
Sicher, damals waren es unwillkommene, heimatvertriebene Deutsche. Heute ist es der gern verführte, ins Paradies strebende Abschaum aus aller Welt, der in der BRD als angeblich unausweichliche Realität willkommen geheißen werden MUSS! Inwieweit und warum man das jetzt vergleichen sollte, erschließt sich mir nicht. Außer man möchte Himmel und Hölle vergleichen.

Man sollte den Artikel unbedingt lesen.WE.


Neu: 2019-05-09:

[19:00] Das Muttertier: Thüringens Ministerpräsident Ramelow möchte also eine NEUE HYMNE, ja?

Der Mann, der den schönsten Tag seines Lebens erlebte, als der 1. Zug mit fast nur jungen Männern in Saalfeld ankam und er noch viele weitere ankündigte? Wie viele es inzwischen sind, kann man nicht mehr feststellen, denn sie kommen jetzt per Bus, zu Fuß, per Flugzeug, am Tag, in der Nacht, legal, illega und für die Verantwortlichen ganz egal. Und welche Freude, bald auch noch mit vielen Ehefrauen und noch mehr Kindern!
Für die NEUE HYMNE habe ich das Wort National schon gestrichen, deutsch gibt es auch nicht mehr.
Nationen brauchen wir nach der EU-Wahl sowieso nicht mehr, und unser Volk wurde bereits umbenannt in „die hier schon länger Lebenden“.

Also hier, bitte schön. Damit es zum Singen leichter ist, habe ich die gesungenen Silben eingefügt:
Züge kamen aus der Ferne
in das schöne Sa’hal’feld.
Alle haben lieb gesungen,
und ich war so glü’huck’lich!
Am Fünfte’hen Neunten Zweitausendfünfzehn
war das der schönste Tag für mich,
weil’s der erste Zu’hug wa’har
für das Glück des Buntenlands.

Dieser Mensch wird sich noch an diesen Tag erinnern, dann aber sicher weinen - ob dann wieder vor Freude?
Es wird übrigens ausschließlich die 3. Strophe des 1841 von August Heinrich Hoffman von Fallersleben geschriebenen Textes als „Deutsche Nationalhymne“ gesungen und bis auf Genderwortverhunzung und Feminstinnnnnnnnennnnnn-Wahn können die Deutschlandabwickler an diesem Text nichts aussetzen.

Was wird wohl aus Vaterland? Elter 1 oder Elter 2 - Land? Nein, ein Regenbogenfamilien-Patchwork-Land - Hurra!
DOCH! „Im Glanze“, denn was glänzt, ist gelb und bald sehr wichtig? Auch etwas ganz BÖSES, das keiner haben soll!

Gedichte passen besser auf diese Seite.WE.


Neu: 2019-05-08:

[12:50] Anderwelt: 1933 bis 1937 – Die Geschwindigkeit der Politik war atemberaubend

[12:45] ET: Ein Ostdeutscher und der 8. Mai – Von Torsten Preuß


Neu: 2019-05-07:

[13:00] Leserzuschrift-DE zu 7. Mai 1989 Kommunalwahlen in der DDR : Wahlbetrug in der DDR aufgedeckt - „Was hast denn du davon?“

Ein sehr interessanter Artikel über die damalige Wahlfälschung in der DDR. Kann man 1:1 auf die heutigen Wahlen übernehmen.

[13:50] Der Silberfuchs:

Das war die Wahl, wo meine Tage in der DDR schon so gut wie gezählt waren. Bin bewusst sehr spät -- es gehörte in der DDR zum guten Ton, vor der Öffnung des Wahllokales sich in der Warteschlange einzureihen -- gegen Mittag wählen gegangen. War zu dem Zeitpunkt der einzige "Wähler" vor, im und nach dem Wahllokal ... Was ich sagen will: Ich kannte allein in meimem Wahlkreis mehr Menschen persönlich, die ihre Stimme ungültig gemacht haben, als es das veröffentlichte Ergebnis in der Zeitung am nächsten Tag zugelassen hätte ...

Ich muss noch etwas nachschieben. Diese "Schweriner Volkszeitung" kann es einfach nicht lassen zu framen. Zitat: "... dass er in einem Staat lebte, der eine Diktatur war, der vor nichts zurückschreckte." Boah, is mir übel! Ob der linke Schreiberling etwa damit meint, dass wir heute in einer Demokratie leben???

[14:00] Der Schreiberling kann sich wohl nicht vorstellen, dass die Wahlen auch heute gefälscht werden.WE.


Neu: 2019-05-04:

[18:00] NTV: Kaum Autos, kaum Männer So sah Westdeutschland vor 70 Jahren aus


Neu: 2019-05-01:

[11:40] MMnews: Hitler machte 1. Mai zum Feiertag

Der 1. Mai als Feiertag wurde von den Nationalsozialisten dauerhaft ins Leben gerufen. Wo heute der linke Block skandiert und brandschatzt (Berlin), marschierten früher braune Horden im Stechschritt.

Das wollen die Linken von heute aber nicht wissen.WE.

[12:00] Ramstein-Beobachter:
Unter Hitler wurde auch die Kirchensteuer eingeführt. Davon wollen die Pfaffen nichts mehr wissen.

Kirchensteuern erhalten ist einfacher als Spenden erbetteln.WE.

[12:35] Leserkommentar-AT:
Wenn man schon die Worte der Nazis nicht verwenden darf, dann darf man erst recht nicht die Taten der Nazis verwenden. Ansonsten ist es Wiederbetätigung. Schämt euch ihr Häupl-, Rendi-, & Co Genossen - Wiederbetätiger. Somit ist Aufmarsch am 1.Mai eine klare Wiederbetätigung.

Für Linke gilt das alles natürlich nicht.WE.

 

 

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