Sonstiges/Kuriositäten

Diese Seite enthält Themen, die garantiert auf keine andere Seite passen.

Neu: 2019-07-16:

[7:45] Krone: Landung auf dem Mond Heute vor 50 Jahren startete Mission „Apollo 11“

[12:10] Der Bondaffe:

Ich denke schon, daß die Amerikaner auf dem Mond waren. Doch was sie dort vorgefunden haben, wurde nie übertragen. Ich denke auch, daß die Mondlandung fürs Fernsehen zuschauergerecht in einem Studio aufbereitet und gesendet wurde. Nur ein Teil dessen, was die Zuschauer damals sahen, kam wohl vom Mond. Und noch interessante Feststellung. Der Mond dreht sich nicht. Wir sehen immer nur eine Seite des Mondes. Was auf der anderen, der erdabgewandten Seite des Mondes ist, weiß niemand. Zumindest nicht das normale Volk. Rein theoretisch könnten dort "Städte von Außerirdischen" sein. Niemand würde sie bemerken. So nah und doch so fern.

[13:00] Ich denke nicht, dass man uns damals etwas aus dem Studio gezeigt hat.WE.


Neu: 2019-07-12:

[13:50] MB: Zücken Sie schon mal Ihren Geldbeutel, Reparationen für 'hisotirsches Unrecht' könnten bald zum ganz großen Umverteilungsgeschäft werden


Neu: 2019-07-08:

[13:15] MB: Eine kurze Geschichte der wehrhaften Demokratie. Wer hat‘s erfunden?


Neu: 2019-07-03:

[14:15] Geolitico: Erst die Buren, dann die Deutschen

[10:00] PI: Eine fiktive religiöse Landkarte der Welt - ohne den Islam: Vielfalt durch Islamisierung? Das Gegenteil ist historisch belegt

[14:50] Der Bondaffe:
Nach dem "zufälligen Genuß" einer Mainstream-Doku (in der Früh zwischen 01:00 und 04:00) bin ich zu der Auffassung gelangt, daß es nicht einfach ist Moslem zu sein. Wie entscheide ich mich: Bin ich Sunnite (das sind die Saudis und Anhänger) oder Schiite (das ist der Iran & Co)? Das Problem begann (aus meiner Sicht vereinfacht dargestellt) - und das ist ein fortwährender Krieg unter diesen Herrschaften - im Februar 1979 mit der Rückkehr des Ayatollah Khomeini in den Iran. Seitdem gibt es Mord- und Totschlag und auch das, was wir heute sehen (Syrien, Jemen u.a. Kriegsgebiete im Nahen und Mittleren Oster) sind Teil dieses 40jährigen Krieges. Und diese Kriege in den benachbarten Ländern Saudi-Arabiens und Iran durchzuführen sind für viele der Beteiligten ein Riesengeschäft: Menschleben und Millionen Tote sind egal. Die Kriegsmaschinerie läuft von der Waffenproduktion bis zur Lieferung medienwirksamer Bilder und Videos. Wir sehen jetzt einen internen islamischen Religionskrieg wie einst Katholiken gegen Protestanten.
Somit ist Donald Trump ein zweifacher Hinsicht gefordert. Er muß die beiden Hauptsümpfe trocken legen. Wobei das bei SA recht einfach ist. In SA gibt es zwar reichlich Öl, aber kaum natürliche Wasservorkommen.

Sollen die Sunniten und Schiiten sich doch gegenseitig bekämpfen und uns in Ruhe lassen.WE.


Neu: 2019-06-29:

[8:30] PI: Und wer hat es geheilt? Vor 100 Jahren das Trauma von Versailles

Heute vor genau 100 Jahren, am 28. Juni 1919, mussten die Deutschen den „Friedensvertrag“ von Versailles unterzeichnen. Dass es in Wahrheit ein Schanddiktat war, hat vielleicht auch damit zu tun, dass die feindlichen Politiker neben ihren Rache- und Bereicherungsgelüsten neuerdings auch die Presse und Wahlen zu berücksichtigen hatten. Nicht mehr verwandte und verschwägerte Adlige saßen zusammen, sondern die „Demokratie“ spielte mit.

Dieser Vertrag wurde primär von den Franzosen so gestaltet. Jetzt wissen wir warum.WE.


Neu: 2019-06-28:

[15:00] Staatsstreich: Versailles 1919: Eine katastrophale Kriegsvorbereitungsordnung


Neu: 2019-06-27:

[13:25] PI: Kein Schafbock und Zuchthengst wurde vergessen Die dreiste Ausraubung Deutschlands vor 100 Jahren in Versailles

[9:45] Fassadenkratzer: Versailles 1919 – Die Unterwerfung Deutschlands unter das Kriegsschuld-Diktat

[11:30] Der Silberfuchs:
Wer etwas über deutsche Geschichte wissen und lernen möchte, der darf gerne hier anfangen -- ein wunderbarer Artikel zu den Ursachen des Ersten Weltkrieges. Und Vorsicht: Der Text könnte das Schuldkult-Selbstbild kräftig erschüttern.

Den Schuldkult gibt es wegen dem 2. Weltkrieg und nur in AT und DE.WE.

[16:35] Leserkommentar-DE:
Wenn man diese Artikel aufmerksam ließt und die Geschichte verknüpfen kann, dann kommt man zu folgender Erkenntnis:
ALLES, was wir im Katastrophensommer 2019 sehen ist nichts anderes, als ein gewaltiges Pendel, das wieder auf die Völker der ehemaligen deutschen und österreichischen Kaiserreiche einschlägt. Nun schon zum 3. Mal innerhalb von nicht mal 120 Jahren. Diese permanenten Großanschläge auf unsere Völker wurden Ende des 19. Jahrhunderts in London geplant. Der sog. Schwarze Adel war eifrig mit am Werk. Die Kolonialpolitik von damals bekommen wir in D und AT am heftigsten zu spüren. Unser Deutsch Südwest und Südost kann gar nicht so viele Goldstücke liefern, wie wir sie aus den einstigen Kronkolonien und der Levante bis Burma abbekommen. Frankreich bekommt auch einen Großteil davon ab. Wir allerdings auch, aus den ehemaligen französischen Kolonien. Wir Deutschen und Österreicher haben dabei den geringsten Anteil an Schuld aber schultern die Hauptlast. Wenn nicht bald etwas befreiendes passiert, dann ist dieser satanische Plan vollendet. Was uns dann blüht, siehe China / Kambodscha 60er / 70er Jahre. Diesmal werden es die Grünen Khmer sein...

Jetzt wird die alte Ordnung wieder hergestellt.WE.


Neu: 2019-06-22:

[12:50] Nachtwächter: Geld und Glauben (Teil 6)


Neu: 2019-06-17:

[15:20] Mannheimer-Blog: 17. Juni: Der große deutsche Feiertag. Der wahre Tag der deutschen Einheit

[9:00] ET: Erinnerung an DDR-Volksaufstand vom 17. Juni 1953


Neu: 2019-06-14:

[9:30] BTO: Die Lateinische Münzunion: ein Präzedenzfall für den Euro


Neu: 2019-06-11:

[8:20] DF: Der Schweinemord von 1915 Als die Wissenschaft eine Hungersnot provozierte

Heute ist es der Klimawahn.WE.

[9:00] Leserkommentar-DE:
Das war aber noch gar nichts, gegenüber dem, was jetzt kommt. Der Klimawahn hat dieses Mal alles vernichtet. Aufgrund des Futtermangel wurde schon massenhaft Tiere reduziert und auch die Lage auf den Feldern lässt auch zu wünschen übrig. Dann wird massenhaft Getreide verbrannt.
Damals gab es noch Kartoffeln und Steckrüben und es hatte am Dorf jeder einen Garten und Tiere. Das gibt es jetzt so auch nicht mehr. Diese Hungersnot wird alles, wirklich alles toppen.

Daher sollte man auch Vorräte für mindestens ein Jahr anlegen.WE.

[10:00] Leserkommentar-DE:
Für mindestens ein Jahr, aha und wie lagert der HG-Leser diese in seiner Mietwohnung, welche meist nicht mal einen Kellerraum dabei hat?

Man sollte ohnehin eine Fluchtburg haben.WE.

[10:30] Leserkommentar-DE:
Da haben sie vollkommen Recht "man sollte", die Frage ist nur wieviele der HG Leser können sich Jahrelang zwei eingerichtete Wohnungen leisten für welche sie Miete bezahlen müssen und dann noch Voratshaltung betreiben ?

Ich tute es. Die eigene Sicherheit sollte einem etwas wert sein. Für die eigene Sicherheit arbeite ich auch in der Pension noch weiter. Finanzielle Rücklagen in sicherer Form sollte es auch ausreichend geben.WE.

PS: man kann ja die Stadtwohnung aufgeben, der Wissende empfiehlt ohnehin, aufs Land zu ziehen.

[10:45] Krimpartisan:
Zum Leserkommentar 10.00: Ja, leider Pech gehabt! Ich weiß, die Antwort ist frech! Aber Ihr Einwand nicht weniger.

Es heisst Überleben, oder Tod.WE.

[11:15] Der Silberfuchs:
Dämliche Fragen sollten hier nicht erscheinen dürfen. An den Leser: Was ist das größere Problem? Nichts zu fressen oder 6...8 Bananenkisten voll mit Lebensmittelvorräten übereinander gestapelt zu haben? Das kostet 1/4 Quadratmeter Wohnfläche und könnte schon über ein halbes Jahr helfen. Wenn ich je etwas von meinen Lebensmitteln tauschen werde, dann zahlen Leute mit "keinen Platz gehabt" bei mir das Doppelte meiner sonst kalkulierten Schwarzmarkt-Preise. Null Verständnis. Verstanden?

Die wollen nicht verstehen, dass das Überleben des Systemwechsels etwas kostet. Entweder Geld und Vorbereitungen, oder das eigene Leben.

[11:15] Leserkommentar-DE: Leserkommentar zu 10.00 und 10.30Uhr:

Nein, nein und nochmals nein. Die beiden Kommentarschreiber haben nicht Recht! Auch wenn man nur eine Wohnung hat, dürfte der Platz ein zweitrangiges Problem sein und ist nur ein vorgeschobenes Argument. In jeder Wohnung dürfte ein Platz von einem Meter mal ein Meter Platz zu schaffen sein und mit einer Höhe von ca. 2,50 Meter können hier dann 2,5m³ Vorräte gelagert werden.

Ein Problem sehe ich höchstens in der Statik, ob die Decke für diese Punktlast ausgerichtet ist (bei Beton wird sie auch bei Überlastung nicht gleich zusammenbrechen). Ist es nicht eher wieder Prestigedenken, was eventuell Besucher, Nachbarn oder Verwandte sagen könnten, wenn die Wohnung etwas zugeräumt aussieht? Ist es nicht eher so, dass man auf nichts verzichten möchte (Urlaub, Freizeit, Prestige etc.? Jeder ist in der Lage vorzusorgen und Vorräte anzulegen und wenn er auf einer Bettstatt von Dosen voller Erbsensuppe schläft. Man muss es nur wollen und benötigt garantiert keine Zweitwohnung dafür. Dafür muß man aber Opfer bringen können und wollen, aber wie ich bei den Komnmentarschreibern sehe, ist hier kein Wille vorhanden, sondern es ist nur das übliche Jammern und Klagen angesagt.

Es tut mir überhaupt nicht leid dies sagen zu müssen: Dann müßt ihr eben in "Schönheit und Bequemlichkeit" verrecken und verhungern. Wer sich jetzt nicht einschränken kann und keine Möglichkeiten sieht, der wird es in Notzeiten auch nicht können. Also, jammert weiter. nIhr werdet garantiert nicht überleben.

Nach dem tod braucht ihr das alles, was ihr heute habt, nicht mehr.WE.


Neu: 2019-06-10:

[19:50] ET: Zehnter Juni 1989: 30 Jahre Friedliche Revolution – Von Vera Lengsfeld


Neu: 2019-06-09:

[9:30] Geolitico: Pfingsten begründet die freie Individualität


Neu: 2019-06-05:

[8:40] Demographie-Entwicklung: Menschenfluten ohne Karbon


Neu: 2019-06-02:

[8:30] Geolitico: Ist der Islam rückständig?


Neu: 2019-05-31:

[18:50] Spiegel: John Lennon und Yoko Ono "Give Peace a Chance" - eine Bettgeschichte

Dieser Multimillionär war eine frühe Ikone der Linken.WE.


Neu: 2019-05-29:

[18:25] PI: Für eine neue europäische Erinnerungskultur Der Fall Konstantinopel – die europäische Katastrophe


Neu: 2019-05-22:

[14:00] PI: Teil 2 (1968-2010) der dreiteiligen Serie 70 Jahre Bundesrepublik: Kulturrevolution und Umvolkung


Neu: 2019-05-21:

[20:00] PI: Teil 1: Die klassische Zeit (1949-1968) 70 Jahre Bundesrepublik – ein Rückblick


Neu: 2019-05-13:

[12:35] Guido Grandt: „Die unwillkommenen Deutschen“ – Der Mythos von der „Willkommenskultur“ deutscher Vertriebener nach 1945!

Politiker sprechen angesichts der Massenzuwanderung von der Rückbesinnung auf die Willkommenskultur deutscher Vertriebener nach 1945! Doch das ist ein Mythos!

Es gibt noch genügend Zeitzeugen, die das bestätigen können. Abgesehen davon muss aber gesagt werden, dass die damalige Situation mit der heutigen nicht einmal ansatzweise vergleichbar ist.

[14:20] Krimpartisan:
Sicher, damals waren es unwillkommene, heimatvertriebene Deutsche. Heute ist es der gern verführte, ins Paradies strebende Abschaum aus aller Welt, der in der BRD als angeblich unausweichliche Realität willkommen geheißen werden MUSS! Inwieweit und warum man das jetzt vergleichen sollte, erschließt sich mir nicht. Außer man möchte Himmel und Hölle vergleichen.

Man sollte den Artikel unbedingt lesen.WE.


Neu: 2019-05-09:

[19:00] Das Muttertier: Thüringens Ministerpräsident Ramelow möchte also eine NEUE HYMNE, ja?

Der Mann, der den schönsten Tag seines Lebens erlebte, als der 1. Zug mit fast nur jungen Männern in Saalfeld ankam und er noch viele weitere ankündigte? Wie viele es inzwischen sind, kann man nicht mehr feststellen, denn sie kommen jetzt per Bus, zu Fuß, per Flugzeug, am Tag, in der Nacht, legal, illega und für die Verantwortlichen ganz egal. Und welche Freude, bald auch noch mit vielen Ehefrauen und noch mehr Kindern!
Für die NEUE HYMNE habe ich das Wort National schon gestrichen, deutsch gibt es auch nicht mehr.
Nationen brauchen wir nach der EU-Wahl sowieso nicht mehr, und unser Volk wurde bereits umbenannt in „die hier schon länger Lebenden“.

Also hier, bitte schön. Damit es zum Singen leichter ist, habe ich die gesungenen Silben eingefügt:
Züge kamen aus der Ferne
in das schöne Sa’hal’feld.
Alle haben lieb gesungen,
und ich war so glü’huck’lich!
Am Fünfte’hen Neunten Zweitausendfünfzehn
war das der schönste Tag für mich,
weil’s der erste Zu’hug wa’har
für das Glück des Buntenlands.

Dieser Mensch wird sich noch an diesen Tag erinnern, dann aber sicher weinen - ob dann wieder vor Freude?
Es wird übrigens ausschließlich die 3. Strophe des 1841 von August Heinrich Hoffman von Fallersleben geschriebenen Textes als „Deutsche Nationalhymne“ gesungen und bis auf Genderwortverhunzung und Feminstinnnnnnnnennnnnn-Wahn können die Deutschlandabwickler an diesem Text nichts aussetzen.

Was wird wohl aus Vaterland? Elter 1 oder Elter 2 - Land? Nein, ein Regenbogenfamilien-Patchwork-Land - Hurra!
DOCH! „Im Glanze“, denn was glänzt, ist gelb und bald sehr wichtig? Auch etwas ganz BÖSES, das keiner haben soll!

Gedichte passen besser auf diese Seite.WE.


Neu: 2019-05-08:

[12:50] Anderwelt: 1933 bis 1937 – Die Geschwindigkeit der Politik war atemberaubend

[12:45] ET: Ein Ostdeutscher und der 8. Mai – Von Torsten Preuß


Neu: 2019-05-07:

[13:00] Leserzuschrift-DE zu 7. Mai 1989 Kommunalwahlen in der DDR : Wahlbetrug in der DDR aufgedeckt - „Was hast denn du davon?“

Ein sehr interessanter Artikel über die damalige Wahlfälschung in der DDR. Kann man 1:1 auf die heutigen Wahlen übernehmen.

[13:50] Der Silberfuchs:

Das war die Wahl, wo meine Tage in der DDR schon so gut wie gezählt waren. Bin bewusst sehr spät -- es gehörte in der DDR zum guten Ton, vor der Öffnung des Wahllokales sich in der Warteschlange einzureihen -- gegen Mittag wählen gegangen. War zu dem Zeitpunkt der einzige "Wähler" vor, im und nach dem Wahllokal ... Was ich sagen will: Ich kannte allein in meimem Wahlkreis mehr Menschen persönlich, die ihre Stimme ungültig gemacht haben, als es das veröffentlichte Ergebnis in der Zeitung am nächsten Tag zugelassen hätte ...

Ich muss noch etwas nachschieben. Diese "Schweriner Volkszeitung" kann es einfach nicht lassen zu framen. Zitat: "... dass er in einem Staat lebte, der eine Diktatur war, der vor nichts zurückschreckte." Boah, is mir übel! Ob der linke Schreiberling etwa damit meint, dass wir heute in einer Demokratie leben???

[14:00] Der Schreiberling kann sich wohl nicht vorstellen, dass die Wahlen auch heute gefälscht werden.WE.


Neu: 2019-05-04:

[18:00] NTV: Kaum Autos, kaum Männer So sah Westdeutschland vor 70 Jahren aus


Neu: 2019-05-01:

[11:40] MMnews: Hitler machte 1. Mai zum Feiertag

Der 1. Mai als Feiertag wurde von den Nationalsozialisten dauerhaft ins Leben gerufen. Wo heute der linke Block skandiert und brandschatzt (Berlin), marschierten früher braune Horden im Stechschritt.

Das wollen die Linken von heute aber nicht wissen.WE.

[12:00] Ramstein-Beobachter:
Unter Hitler wurde auch die Kirchensteuer eingeführt. Davon wollen die Pfaffen nichts mehr wissen.

Kirchensteuern erhalten ist einfacher als Spenden erbetteln.WE.

[12:35] Leserkommentar-AT:
Wenn man schon die Worte der Nazis nicht verwenden darf, dann darf man erst recht nicht die Taten der Nazis verwenden. Ansonsten ist es Wiederbetätigung. Schämt euch ihr Häupl-, Rendi-, & Co Genossen - Wiederbetätiger. Somit ist Aufmarsch am 1.Mai eine klare Wiederbetätigung.

Für Linke gilt das alles natürlich nicht.WE.

 

 

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