Systemkrise

Informationen ausschliesslich zur laufenden Krise des weltweiten Finanzsystems. Enthält systemrelevante Informationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden, bzw. auf der Europa-Seite.

Neu: 2019-10-16:

[16:50] Deviant Investor: The Days the Music Died


Neu: 2019-10-14:

[12:15] Silberfan zu Greyerz – This Is A Snapshot Of The Terrifying Collapse The World Will Endure

As we are now facing the end of a major economic, political and cultural cycle, the world is likely to experience a dramatic change which very few are prepared for.

Die Klimapanik ist nicht mal ein Fliegenschiss (sondern ein Hoax) gegenüber das was wirklich gefährlich wird in den kommenden Jahren. Hier ein Szenario von EvG.

Es stimmt, was der Autor schreibt. Nur wird alles viel schneller ablaufen.WE.

[18:50] Leserkommentar:

Wo EvG Recht hat, hat er Recht. NUR, die Schuldenberge sind, jetzt, das Problem der Gläubiger, allein! Allerdings sieht er den einzigen begehbaren Ausweg der Finanzkrake aus dem Dilemma nicht. Die schon herrschende Totalität (QE = Insolvenzverschleppung) kann nur noch "aufgesattelt" werden. Die links/grüne Klimaagenda CO2 ist da die "Vorspeise". Die Neue Diktatur, das Menü, kommt "virtuell"!
 

[9:00] Infowars: Central Bank Issues Stunning Warning: ‘If Entire System Collapses, Gold Will Be Needed To Start Over’

Das ist uns schon lange bekannt.WE.


Neu: 2019-10-13:

[9:30] Focus: Experte warnt: Ein Ansturm auf Gold löst die nächste Finanzkrise aus

Man sagt uns über die Medien schon, wie der Crash ausgelöst werden wird.WE.

[13:20] Der Silberfuchs:
Im Artikel ist sehr schön beschrieben, wie "fractional reserve banking" auch mit Gold betrieben wird. W.E. sagt immer, dass für jede Drückung auch etwas physisches Gold gebraucht wird ..., ja, irgendwer ganz am Anfang der Goldnahrungskette lässt immer liefern (China).
Wenn es irgend einen exogenen Auslöser gibt, dann wird der Goldmarkt nur wie ein Verstärker fungieren. Deswegen bleibe ich der Meinung, dass nicht ein Run auf Gold die Ursache für den Crash ist, sondern das Mißtrauen in das System ist die Ursache und der Run auf Gold ist dann nur die Folge davon ...

Man wird uns einen externen Auslöser präsentieren, aber der wirkliche Crash wird durch unlimitierte Goldkäufe gemacht werden.WE.


Neu: 2019-10-07:

[8:05] Übersetzung des Artikels vom 28.9.: ZENTRALBANKEN HABEN KONTROLLE NICHT VERLOREN – SIE HATTEN SIE NIE

[14:00] Der Bondaffe:

Das ist nicht nur bei den Zentralbanken so. Man tut eben nur so, als hätte man die Kontrolle. Das funktioniert aber nur, wenn die Menschen GLAUBEN die Institutionen hätten die Kontrolle. Zusammendfassend gibt es dafür ein sehr schönes Wort: ILLUSION.


Neu: 2019-10-05:

[11:00] Der Bondaffe: Crashmonat Oktober: 

Es dürfte auf jeden Fall ein spannender Monat Oktober 2019 werden. Die Korrekturphase an den Aktienmärkten sollte abgeschlossen sein und die alten Probleme treten als neue Probleme wieder in der Vordergrund. Der siecheste Branchensektor (neben D auch in Europa) bleiben die Banken und besonderes Augenmerk verdient natürlich die Automobilbranche. Dabei sollte man besonders die Zulieferbetriebe z.B. des M-Dax nicht aus den Augen verlieren.

Alles ist aufgeheizt und wie sich die Abkühlung an den Aktienmärkten darstellt wird interessant. Die Liquiditätsversorgung der Märkte durch die Zentralbanken scheint mir gerade das große Thema zu sein, denn austrocknen – auch zeitweilig bzw. kurzfristig – dürfen die Märkte auf keinen Fall. Der US-Repomarkt litt erst jüngst unter besagtem Phänomen, doch war das mehr eine Angelegenheit der Profis unter sich. Ob der Helicoptergeldeinsatz im zwei- oder dreistelligen Milliardenbereich war ist mir eigentlich egal, ich warte darauf, daß er vierstellig wird und dann wären wir im Billionen-Bereich.

Je höher diese Zahl desto größer dürfte das Nervenfalttern der Beteiligten ausfallen. Was aber, wenn bei einem Teil der Bond-Profis die Nerven blank liegen und diese immer mehr ans Verkaufen denken? Gut, die EZB steht wieder mit 20 Milliarden monatlich bereit. Was aber, wenn es mehr wird? Was aber, wenn die Privatanleger auch die Schnauze voll haben und ihre hohen Kursgewinne auf Festverzinsliche mitnehmen wollen? Und das ganz plötzlich. Dann muß der Markt liquiide gehalten werden und wenn das nicht mehr aufgrund großer Verkaufswellen funktioniert schlägt es um in „Rette sich wer kann“.

Das haben dann die Rentenmärkte und die Immobilienmärkte gemeinsam: hohe Preise. Nicht immer findet man einen Dummen, der noch mehr für einen Bond oder eine Immo bezahlt als man selber bezahlt hat. Sie haben auch noch einiges gemeinsam: niedrigste Zinsen. Und als Drittes die Funktion „der Sicherheit“. Gehen die Bondkurse zurück und gehen die Immobilienpreise zurück, gehen auch die Werte der Sicherheiten zurück. Meine persönliche Drei-Speichen-Regel des Wertverfalls, eines bedingt das andere: fallende Immobilienpreise – fallende Bondpreise (=steigende Zinsen) – fallende Sicherheit und das ganze noch einmal von vorn mit dem Aktienmarkt im Schlepptau (nicht vergesssen: auch Aktien werden als Sicherheit hinterlegt. Die Werte als Sicherheiten sind schon gefallen, z.B. bei den Autoaktien).

Einen Liquditätsengpass bei festverzinslichen Papieren kennt der Privatanleger nicht oder kaum. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß es grausam ist, wenn man einen fallenden Bondkurs hinterher läuft, weil die Händler nach dem zweiten Anruf wissen, daß man verkaufen will bzw. muß. Dann sitzt man in der Falle, man hat sich den Markt „selbst kaputt gemacht“.
In D ist das Problem der Kreditkartenschulden weniger präsent, die größten Unternehmen (Mastercard, Visa, Diners Club) haben ihren Sitz in den USA. Diese Firmen mit den Schulden ihrer Kreditkartenhalter sind wirkliche Cash-Cows, aber deren Aktienkurse sind verdammt hoch. Ich mache immer wieder darauf aufmerksam was wohl passieren wird, wenn diese Kreditkartenschuldenblase platzt. Dann müssen wohl von den Schuldnern ein paar Immobilien verkauft werden und dann sind wir wieder am Anfang bei meiner persönlichen Drei-Speichen-Regel. Und auch ein Immobilienmarkt kann illiquide werden weil man sich den „Markt kaputt macht“. Eine Immobilie verkauft man nicht so schnell, das dauert.

Alles in allem befinden sich die Preise bzw. Kurse dieser Assets auf hohem Niveaus. Man beachte: das sind die absoluten und erreichten TOP-Niveaus nach der großen Finanzkrise 2007/2008. Die Buch- und Bewertungswerte dieser Assets sind gleichzeitig mit gestiegen. Das hier ist eine 12 Jahre alte Megablase.

So, hoffentlich fällt der Strom nicht aus. Beim Online-Banking und Online-Wertpapierhandel ist der Strom die wichtigste Voraussetzung zur Erhalten der Marktliquidität. Sonst finden Käufer und Verkäufer in dieser modernen, digitalisierten Welt nicht zusammen. „Der Preis ist heiß!" Nein, es muß jetzt heißen „Je heißer die Preise, desto höher das Preisrisiko!“ Die Reallisierung eines unerwarteten Risikos wie einen Stromausfall nennt man übrigens „exogener Schock“. Was soviel heißt wie: „Da kann man nichts machen!“ Im wahrsten Sinne des Wortes sind einem die Hände gebunden. Und es geht ganz schnell.

[12:40] Ich denke, dass wir den Crash noch im Oktober sehen werden. Aus einer einfachen Überlegung heraus: man braucht einen Sündenbock für den Crash und ab November dürfte es alles von selbst zusammenhauen, weil dann die Depression einsetzt.WE.

PS: kurz danach beginnt die Abholung der Systemlinge und Hochverräter. Die Kreuze braucht ihr nicht selbst mitbringen.

[13:10] Der Silberfuchs zum Bondaffen:

... wenn der Strom dann wieder da ist, wird schon alles vorbei sein. Nichts wird dann mehr sein wie es zuvor gewesen ist. PS.: Das ist dann auch der Zeitpunkt, ab dem es gar keine Betriebsrente, keine Aufstockung (der Rente) vom Amt oder Pensionen & Renten (vom "Staat") überhaupt mehr geben wird.

[14:00] Vermutlich kommt noch ein Grossevent als Auslöser. Aber danach wird alles unglaublich schnell ablaufen. Das sagen mehrere Quellen.WE.


Neu: 2019-10-04:

[16:20] Leserzuschrift-DE zu Kurzschluss im Finanzsystem

Die Krise kam über Nacht. Banken drohte das Geld auszugehen. Notenbanker pumpten Hunderte Milliarden Dollar in den Geldmarkt, bloß um das Schlimmste zu verhindern. Das alles klingt nach dem Höhepunkt der Weltfinanzkrise vor elf Jahren – doch tatsächlich beschreibt es den Montag vorletzter Woche. Da stand ein wichtiger Teil des Weltfinanzsystems kurz vor dem Zusammenbruch, und die Öffentlichkeit bemerkte so gut wie nichts.

Es hat sich also auch im deutschen Blätterwald herumgesprochen, dass das Weltfinanzsysten einen beinahe Maximal-Einschlag erfahren hat. Wir liegen also schon längere Zeit am Koma-Terminal und es ist nur den STÄNDIGEN Rettungsmaßnahmen geschuldet, mit denen über die Notleitungen in Millisekunden Geld in den Adern des Geldkreislaufs nach Bedarf gepumpt wird, dass wir noch keinen Crash hatten.

Der Artikel beschreibt sehr gut, was da passiert ist. Eine solche Krise kann jederzeit wieder auftreten und auch voll durchschlagen.WE.
 

[7:50] Focus: Alarmglocken schrillen: Droht uns wieder ein Crash im Oktober?

Innerhalb von nur zwei Handelstagen hat der Dax die Kursgewinne des Septembers fast komplett wieder ausradiert. Zudem befinden wir uns im berüchtigten Oktober, so dass nach derartigen Kursverlusten unmittelbar alle Alarmsirenen in den Köpfen der Anleger losgehen: Oktober ist schließlich als der Crash-Monat schlechthin verrufen.

Ich erwarte den Crash jetzt für Mitte Oktober.

PS: meine Quellen sagen auch, dass die Anzeigen (jetzt sind es 9) gegen mich zusammen mit den Anzeigern im Crash untergehen werden. Und zwar sehr bald. Diese Anzeiger werden alle Humus.WE.

 

 

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