Wirtschaft

Enthält primär globale Wirtschaftsinformationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden.

Neu: 2019-10-18:

[9:05] Leserzuschrift-DE zu Globales Luftfrachtgeschäft in stärkstem Abschwung seit Finanzkrise

Es lässt sich konstatieren, dass die Entwicklung des internationalen Luftfrachtgeschäfts von jeher als Gradmesser für den Gesundheitszustand der globalen Wirtschaft fungiert hat. Daran hat sich nichts geändert. Dass der Transportriese FedEx zuletzt eine satte Warnung samt unsicherem Ausblick abgegeben hatte, stieß unter vielen Analysten böse auf...

Altmaiers Prognosen sind für die Tonne, wir haben eben nicht nur nur eine Rezession, sondern einen umfangreichen Vorcrash. Natürlich will man das regierungsseitig nicht zugeben, weil dann wäre ja die aktuelle Politik von Grund auf falsch und als schädlich erkannt. Man denkt immer noch, man könnte eine Fakestrom – Klimaneutral – E-Auto – Veggie – Planwirtschaft ohne Kohle, ohne Verbrennungsmotor, ohne Fleisch und Atomkraftwerke betreiben und das in einem Umfeld globaler Konkurrenz plus globalem Abschwung. Das ist, mit Verlaub, eklatanter Größenwahn! Der globale Abschwung wird Deutschland nun besonders massiv treffen, weil die Vorarbeit durch die Merkel-Regierung “großartiges” bewirkt hat. Unsere Unternehmen gehen jetzt schon entlang der Gängelkette der Banken. Der globale Abschwung hat aber gerade erst begonnen!

[11:45] Das hier sagt, wir sind in einer weltweiten Rezession.

PS: vielleicht sollte man auf andere Transportmittel setzen. Ich habe heute ein Lastenfahrrad in den Farben und mit dem Logo von UPS gesehen. Die Truhe war voll mit Paketen. Grüne Strampler gibt es wohl genug.WE.

[12:45] Leserkommentar-AT:

Ich bin so was von gespannt, welche Spezial-Lastenfahrräder dann die Autobusse ersetzen werden. Dafür wird es ein paar Reihen fleißige Strampler geben müssen, dazu einen, der mit der Trommel den Takt angibt und einen, der die Peitsche knallen lässt. Die haben das so gewollt.
 

[9:00] WA: Bei AB Elektronik in Werne sollen bis zu 120 der 360 Arbeitsplätze wegfallen

[8:15] Achgut: Weltrettungs-Labels: Grünwaschen und Geld drucken


Neu: 2019-10-17:

[17:00] Leserzuschrift-DE zu Autozulieferer Brose streicht 2.000 Stellen in Deutschland

Der Automobilzulieferer Brose baut bis 2022 rund 2.000 Stellen in Deutschland ab. Das hat das Unternehmen heute bekannt gegeben. Betroffen vom Stellenabbau sollen vor allem die fränkischen Standorte sein. Kommunalpolitiker sind besorgt.

Da besorgt sich wieder mal die Ursache über die Wirkung. Kaum ein Kommunalpolitiker setzte sich für seine Unternehmen ein und gab Kontra bei Dieselhetze, FFF, Greta und Klimawahn. Niemand warnte vorm Grünen-Hype. Das waren 5 Winke mit Zaunpfählen. Deutschland ist bald schon ein ungemütliches Land, in dem nur noch Wenige gut und gerne leben. Merkel sei Dank.

Die Politiker erkennen solche Zusammenhänge nicht.WE.
 

[16:00] FMW: „Das Wachstum macht eine kleine Pause“ – Ärmel hochkrempeln fürs BIP

[9:30] Der Mitdenker zu Jobwunder Deutschland

Es werden 2.857 Arbeitsplätze am Tag ! vernichtet, das ist eine mecklenburgische Kleinstadt, die in Agonie versinkt. Na also, in rd. 29 Jahren arbeitet

Es werden viel mehr Arbeitsplätze vernichtet, denn auch dieser Artikel kann nur das erfassen, was in die Medien kommt.WE.
 

[8:45] Leserzuschrift-DE zu Arcelor-Mittal Kurzarbeit im Bremer Stahlwerk angekündigt

Jetzt kommt heraus, dass wir eine saftige Rezession haben, der Rückgang der Stahlproduktion um vermutlich jetzt 10 % (350.000 Tonnen weniger?) ist ein deutliches ALARMZEICHEN. Was glaubt ihr wohl, das jetzt bei den Banken los ist, wenn Massen von Firmenkrediten jetzt schon und täglich besorgniserregend noch mehr failen? Prognose: Das geht nicht mehr lange gut, geschätzt Mitte 2020 wäre ohne andere schwarze Schwäne Ende Gelände. Fast könnte man meinen, die Bundesregierung freut sich über den Wegfall vieler industrieller Stromverbraucher ... um bequem die Klimawende (weniger CO2) und das Elektroauto (eingesparter Strom in der Industrie wird in Stromzapfstellen für E-Mobile umgelenkt) zu forcieren.

Das Ende kommt viel früher.WE.
 

[8:25] Massiv weniger Aufträge: Allgaier Werke Stellenabbau Uhingen: Allgaier Group streicht viele Jobs


Neu: 2019-10-16:

[13:40] ET: Streik bei GM kostet Hunderte Millionen – Konzern-Chefin Barra schaltet sich in Tarifverhandlungen ein

[9:10] Leserzuschrift-DE zu Stellenabbau bei Schaeffler: Betriebsräte in Höchstadt und Herzogenaurach protestieren

1300 Stellen will Schaeffler deutschlandweit abbauen. Betroffen ist nicht nur die Automotive-, sondern auch die Industriesparte. Im Höchstadter Werk ist die Unsicherheit deshalb groß. Am Dienstag hat der Betriebsrat Flugblätter verteilt.

Das ist jetzt Merkel-Rezession Stufe 2 ... Stufe 1 = Kurzarbeit, Stufe 2 = Ekelprogramm zum "freiwilligen" Verlassen des Unternehmens. Kurz vor Stufe 3 = betriebsbedingte Kündigungen. Von Stufe 1 nach Stufe 2 waren es hier nur 6 Monate! Stufe 3 wird sicher gerade vorbereitet, natürlich Undercover.

[10:10] Diese Betriebsräte haben beim Klima- und E-Auto-Wahn auch mitgemacht. Jetzt bekommen sie wohl Angst.WE.

[12:35] Leserkommentar:

Nicht nur die Betriebsräte werden nervös.... hier in meiner Gegend sind 2 industrielle Großbetriebe. 1. Kunststoffrohprodukte für Verpackungen und eine Glashütte. Beide bis vor paar Monaten total ausgelastet. Der Kunststoffbetrieb hatte jetzt 6 Tage die Produktion gestoppt wegen der Auftragslage und macht das in allen europäischen Werken! Die Glashütte brummt gut aber es kommen Sorgen auf für die Zukunft wegen der Energiekosten in Deutschland...

Ich liebe es dann als Selbstständiger den Arbeitern die am Stammtisch usw. jammern immer wieder klar zu machen dass "Ihre" Gewerkschaft doch bei allen Demos vorne dabei ist und sie das finanzieren.... dann wird die Diskussion meist heftig weil sich das keiner eingestehen will... auch dass sie nur wegen der eigenen kleinen Bonbons in der Gewerkschaft sind denn hier im Westerwald sind die Meisten eher konservativ. Für den Rest vom Abend rede ich sie dann nur noch mit Genosse XY an.

[13:15] Leserkommentar-DE:

Die Betriebe die hier in den letzten 10-11 Jahren überlebt haben (ca. 30-40% sind weg) kommen nur noch klar, weil sie die Leute zu absoluten Hungerlöhnen und unter katastrophalen Bedingungen Arbeiten lassen. Das Thema Kurzarbeit ist in unserer Region zudem schon seit Jahren in regelmäßigen Zyklen ein verbreitetes Thema. Für viele dieser Lohnsklaven dürfte sich der badige Eintritt in Hartz4 wie ein Wellnessurlaub anfühlen. Die Frage ist nur: Wie lange halten diese (A-)Sozialsysteme noch?

[14:00] Hungerlöhne gibt es, weil der Staat so viel vom Lohn wegfrisst.WE.


Neu: 2019-10-15:

[13:45] Leserzuschrift-DE zu Wegen Erdogans Syrien-Offensive: VW legt Pläne für Werk in der Türkei auf Eis

Allein der Gedanke in die Türkei zu gehen, müsste strafbar sein.

[14:00] Hier sieht man, wie schnell die Konzerne ihre Pläne wieder umstossen können.WE.
 

[12:15] FMW: Deutsche Industrie: Rezession und Rekordhöchststand gleichzeitig


Neu: 2019-10-14:

[20:25] DZiG: Die Energiewende vertreibt Industrie aus Deutschland

[19:50] Endgültig vorbei: Aus für Kettler: Kettcar-Hersteller stellt Fertigung ein

[16:20] Leserzuschrift-DE zu 420 Mitarbeiter betroffen: Voith schließt Werk in Sonthofen

Der Technologiekonzern Voith baut um - das Werk in Sonthofen soll bis Ende 2020 geschlossen werden. Nicht alle der 420 Mitarbeiter sollen ihren Job verlieren.

30 von 450 Malocher können vermutlich umziehen in andere Werke und bleiben "erhalten". 2 Standorte aber sind für immer weg, wie auch 420 Mitarbeiter. Sonthofens Bürgermeister kann sich auf sinkende Einnahmen gefasst machen. Die Bäcker und Imbisse rund um das Werk wird der Schlag treffen.

[18:45] Die ziehen nicht um, da sie an ihren bisherigen Standorten ihre Kredithäuser haben.WE.
 

[15:00] ET: Thomas-Cook-Pleite: EU-Kommission genehmigt Rettungsbeihilfe für Condor

[10:30] FMW: Brexit-Sonderinfo: So dramatisch ist der Außenhandel mit Großbritannien bereits eingebrochen

[7:50] Leserzuschrift-DE zu Handelskrieg, Brexit, SUV-Hass "VW wird es am härtesten treffen"

Das stellt sich die Frage, wieso die Politik angesichts der schlechten Rahmenbedingungen bei den Handelskriegen und wegen dem Brexit dann noch zusätzlich auf die Automobilindustrie draufhaut mit den Forderungen zur überstürzten Elektromobilität und dann noch zulässt, dass Umweltverbände und zu niedrige Grenzwerte von Schadstoffen die DEUTSCHE Autoindustrie mit Milliardenstrafzahlungen beaufschlagen, den Klimawahn fördert und nichts dagegen tut, dass Greta, FFF und Extinction Rebellion mit ihrer Autoscham ihre Sargnägel in die deutsche Autoindustrie reinklopfen. Dann hat man noch den Hass auf Dieselfahrzeuge gefördert und nach einem tödlichen EINZELFALL mit einem SUV eine Hetzjagd auf SUV nicht verhindert. Die eigene Regierung ist also der Autoindustrie AUSGERECHNET (absichtlich?) in einer konjunkturellen und absatzkritischen Phase gleich mindestens 6-fach zusätzlich in den Rücken gefallen. Das ist so unerhört, da gehört ein Untersuchungsausschuss her. Der in Deutschland viel zu hohe Strompreis ist dann noch die große Krönung der Sargnägel und die Bürokratie sorgt dafür, dass die Autoindustrie recht gerne ins Ausland auswandert, um dem linksgrünen autohassenden planwirtschaftlichen Zonnober zu entgehen. 70 % sind schon weg!

Es ist alles manipuliert und erpresst.WE.


Neu: 2019-10-13:

[18:30] Krone: Gegen Werbeverweigerer Post-Pickerl-Aktion sorgt in Wien für Unmut

Viel Ärger verursachen derzeit gelbe Notizzettel auf zahlreichen Briefkästen in zwei Wiener Bezirken. Da der weit verbreitete „Keine Werbung“-Aufkleber ein Dorn im Auge zu sein scheint, möchte das Unternehmen nun auf die Vorzüge von Reklame hinweisen. Dass es eigentlich um Geld geht, ist dabei kein großes Geheimnis.

Die Post möchte den links-grünen vegan-verschwulten Marketing-Affen der Handelsketten mehr Geld raus reissen. Plötzlich spielt das "Waldsterben" keine Rolle mehr, denn diese Marketing-Affen lassen die Wälder abholzen. Um ihre Kredite weiter zahlen zu können.WE.
 

[10:30] Leserzuschrift-DE zu Mit Benteler und Bosch kündigen weitere Zulieferer Personalabbau an Die Autokrise zieht Kreise

Für mich sind die Blockparteien die Hauptschuldigen mit ihrem klaren Bekenntnis zur E-Mobilität und mit der extremen Herabwürdigung (Dieselverbote, Auto-Scham) des Verbrennungsmotors. Schade, dass die MSM auch hier wieder die Schuld in der “Technik” herausstellen und nicht in den politischen Agenten der Hochfinanz. So werden im Artikel der Umstieg auf Elektromobilität als 1. Begründung geliefert und dann noch die Auswirkungen der Handelskonflikte vor allem im Wachstumsmarkt China als 2. Grund angehängt.

Das ist Verfälschung der Realität und Beschützung der versagenden Regierung! Das Versagen der 4. Macht im Staat, denn die Blockparteien tragen die Haupt- und Mitverantwortung für die horrenden Strafzahlungen der Industrie an externe Nutznießer / Parasiten wegen Umweltauflagen der EU. Wer klärt endlich die Führungskräfte und die Arbeiter der Industrie darüber auf? Dass die Sabotage durch die eigene Regierung vollführt wurde. Die AfD sollte da aktiv werden und über die Schuld der Parteien aufklären und dazu entsprechende Zitate sammeln, aus denen dies klar hervorgeht. Diese Krise ist nicht vom Himmel gefallen, sie wurde aktiv gemacht. Als Frau Merkle von den selbstfahrenden Autos schwärmte, hatte ich die jetzige Krise schon als gesichert betrachtet.

Die haben alle keine Ahnung von den Fallen, in die sie getrieben werden.WE.
 

[9:30] Focus: Kranker Mann Europas Deutschland ist der größte Rezessionskandidat der Euroländer


Neu: 2019-10-12:

[20:20] ET: Im Winter kann nach 30 Kilometern Schluss sein: E-Autos vs. Verbrenner – Analyse der Kosten und Konsequenzen

Erfriert dann ihr grünen Hornochsen. Das erspart uns eure Hinrichtung.WE.
 

[15:20] Silberfan zu Deutschland seit April in Rezession

Aber die Börsen signalisieren dass es boomt und die Medien empfehlen dank Minuszins Aktien zu kaufen, und plötzlich macht es boom und alles ist weg!

Ewig wird man die Börsen nicht oben halten können. Genau dieser Eindruck soll erweckt werden.WE.
 

[13:00] Anderwelt: E-Roller & Co. werden vom Staat subventioniert – der kleine Gewerbetreibende muss für jeden Quadratmeter bezahlen

Diese E-Roller sind eigentlich Dekadenz auf zwei Rädern.
 

[10:30] WDR: Gläubigerausschuss beschließt Aus für Kettler

[12:50] Der Schachspieler:

In Zukunft werden wieder Panzer und Kanonen gebaut und keine Fahrräder, Tritt-Roller, Frauenschuhe und sonstiger Modekram. Das braucht niemand.

[15:00] Der Investor, der im Dezember eingestiegen ist, hat wohl keine richtige Due Diligence gemacht.WE.
 

[10:00] Leserzuschrift-DE zu Sorge in Herzogenaurach: Streicht Adidas rund 600 Stellen?

Vor allem die Erträge sollen seinen Zielvorgaben hinterherhinken, die Kosten überproportional wachsen. Rund 600 Stellen wolle der Konzern am Standort Herzogenaurach abbauen und diese teilweise nach New Delhi in Indien oder Bogota in Kolumbien verlagern, wie ein Insider berichtete.

Dazu passen folgende Meldungen: Magna will Werk in Parchim schließen, Ab sofort Kurzarbeit bei Koyo in Halle.
Das sind nur 3 Beispiele von vielen zitierbaren. Magna und Adidas nutzen die verschärfte Situation in Deutschland zur Flucht ins Ausland, die haben schon Auslands-Dependancen, die sie nur auszubauen brauchen und dann mit billigen Fachkräften betreiben können. Wozu sich in Deutschland mit irrer Bürokratie und hohen Kosten für alles herumschlagen und von Linken und Grünen quälen lassen? Irgendwie verständlich, auch wenn einem Patrioten dabei das Herz blutet.

Deindustrialisierung durch Verlagerung nennt man das. Tragisch: Die Auslands-Fertigungsstätten haben noch vergleichsweise viel finanzielle Luft, sind wegen weniger Bürokratie und Vorschriften eben effizienter und mit weniger Nebenkosten beaufschlagt. Viel weniger Zwänge, niedrigere Bau- und Ausrüstungskosten, halbe Löhne. Wir können uns unser hohes Ross in dieser Krise nicht mehr leisten. Jetzt flüchtet jeder Fluchtfähige.

[10:15] So kann man eben auch Kosten sparen. Das ist derzeit wichtig.WE.
 

[9:50] Leserzuschrift-DE zu Folge der Konjunkturdelle: Mehr als 30.000 Flüchtlinge haben ihren Job verloren

Wie FOCUS unter Berufung auf Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) meldet, verloren im September 31.562 „Personen mit Fluchtkontext“ ihren Job. Das waren knapp 6000 oder 23 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Damit dürfte die Fachkräfte-These nun endgültig widerlegt sein ... in der Krise werden die vielen Flüchtlinge, die aus Gutmütigkeit, aus PR-Überlegungen und wegen dem höheren Rang im Gutmenschentum und wegen der erzielbaren Pluspunkte bei den Medien bei gefälligem Fördern von Migranten, aber ganz flott wieder an die Luft gesetzt. Jetzt ist das gute bunte Image sehr unwichtig geworden, es geht jetzt um das Überleben der Firmen!!! Und dann stört eben alles, was nicht viel Leistung bringt.

Eigentlich haben wir jetzt eine perfekte Tragikomödie beieinander: Man holte die Migranten, um Fachkraftstellen zu besetzen, aber die sind durch Schrumpfung, Rezession, Rationalisierung sowie Flucht der Firmen ins Ausland in Massen weggefallen. Hätte man eigentlich ahnen können: Alle flüchten jetzt, die können: Die Flüchtlinge ins Sozialsystem, die Unternehmen ins Ausland. So macht man ein Land kaputt: Wenn man zu hohe Steuern erhebt und den Strompreis verdoppelt und mit dem fies eingenommenen Geld dann nicht die Wirtschaft fördert, sondern Antifanten, nie fertig werdende Projekte, die EU, den Kampf gegen Rechts, grüne Fürze und die Migration von Analphabeten in Millionenstärke.

[10:15] Hier sieht man, wen man nicht brauchen kann.WE.
 

[9:10] Aviator zu Hofer schließt Großlager: Fast 300 Betroffene

Die Supermarktkette Hofer schließt ihr Großlager in Loosdorf (Bezirk Melk). Das Unternehmen bestätigte mittlerweile einen Bericht der „NÖN“. Der Standort war erst vor Kurzem ausgebaut worden. 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dort beschäftigt.

Da sieht man wie hektisch die Konzerne zurzeit ihre Pläne über den Haufen werfen: Wenn vor ein paar Tagen/Wochen noch Leute gesucht wurden, Grundstücke für etwaige Erweiterung zugekauft wurden, und jetzt so ein Riesenlager einfach zugedreht wird! Ich glaub der Abschwung beschleunigt sich gerade dramatisch.

[10:15] In diesen Konzernen geht es um 2 Dinge: normalerweise Karriere machen. Jetzt den eigenen Job retten.WE.

[15:35] Leserkommentar-AT:
Was noch schlimmer ist, als dass 300 Mitarbeiter gekündigt werden, es schließt in dieser Gegend ein LEBENSMITTEL-GROSSLAGER. Heißt, es gibt keine Reserve auf die das Bundesheer kurzfristig zurückgreifen könnte falls es zu Blackout oder Bürgerkrieg kommt.

In diesen Aldi/Hofer-Lagern ist nicht viel drinnen, weil diese Kette den schnellsten Warenumschlag von allen Supermarktketten hat.WE.

[17:30] Leserkommentar-DE:
Glaubt ihr wirklich, dass die vielen Rückrufaktionen, in letzter Zeit, jetzt bei uns die Milch, wirklich verseucht waren ??? Oder werden die schon gebunkert, damit es nicht auffällt und die Läden nicht halb leer sind ??? Fleisch, Wurst, Milch, Käse und ich weiß nicht was noch alles. Das war mir die letzte Zeit zu viel des Guten.

Auch das wäre möglich.WE.


Neu: 2019-10-11:

[19:00] Leserzuschrift-DE zu Unitymedia: Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Schlappe 33 %, nicht schlecht. Überall sehen wir jetzt massive Schrumpfkuren. Zynisch: Ist jetzt ganz easy, denn die Gegrünschaften, früher Gewerkschaften genannt, sind ja bei Greta und demonstrieren lieber für Klima, FFF und andere nette grüne Sachen. Will sagen, auch die Gewerkschaften tun nix gegen den Stellenabbau und haben sich längst zum Antifa-Kollaborateur entwickelt und sich Massen von giftgrünen Klimawesten gegen Rechts und Leugner angezogen. Industrie und Produktion sind längst zum lästigen Klimakiller erklärt worden und weshalb soll man sich dann noch für diese und deren Sklaven einsetzen? Man hat bei den Begrüntschaften die Seiten schon gewechselt, vom Arbeiter zu den grünen Hypen, zu den Segnungen der Migration und sonnt sich in dem Medienwirbel bei den Großdemonstrationen gegen Rechts, gegen die AfD und gegen die Systemkritiker. Diese Begrüntschaften sind inzwischen zum harten Kampf um Arbeitsplätze weder gewillt noch fähig, darin total aus der Übung gekommen. Auch hier Wohlstandsbehäbigkeit statt Kampf um Werte und Prinzipien. Früher waren sie rot und aktiv, heute grün und behäbig.

Das ist bei Fusionen so: Doppel-Wasserköpfe will man nicht.WE.
 

[17:00] ET: Ökonom Stelter: Merkel weiß um krisenhafte Entwicklung der Autobranche – und tut nichts dagegen

[13:35] Silberfan zu Staubsauger-Gigant Dyson gibt Pläne für Elektroauto auf, Wegen Elektro-Offensive: Hyundai droht offenbar massiver Stellenabbau

Der eine steigt aus der andere verliert. Der E-Auto-Wahn hat die Wirtschaft weltweit in den Abgrund gerissen, wird es einmal heißen.

[14:15] Der 1. Artikel berichtet von mehreren aufgegebenen Versuchen dieser Art.WE.
 

[12:15] Leserzuschrift-DE zu Gesunkene Abrufzahlen der Automobilindustrie: Wallstabe & Schneider meldet Kurzarbeit an

Für vier Arbeitstage im Oktober meldet der Dichtungshersteller Wallstabe & Schneider Kurzarbeit an. Das Unternehmen reagiert so auf die Konjunkturdelle in der Automobilindustrie. Betroffen davon sind rund 350 Mitarbeiter in der Fertigung, damit etwa die Hälfte der Beschäftigten.

Die Phasen der Rezession ... weniger Aufträge ... warten auf Verbesserung ... Verschlechterung statt Verbesserung ... oft zu spät: Kurzarbeit bei einem Teil der Belegschaft ... so, und da sind wir jetzt. Geschätzt 20 mal so viele Firmen lösen die reale Rezession, an deren ANFANG wir stehen, mit dem Mittel der Kurzarbeit und greifen (noch) nicht zu Extremmitteln wie Entlassung, rigorose Kürzungen oder Werksschließungen. Ist wegen der sich verschärfenden Rezession aber nur Zeitgewinn. Nur aufgeschoben, nicht aufgehoben. Prognose: In einem halben Jahr fallen die Firmen in der Kurzarbeiterblase dann wie erschöpfte und erkaltete Fliegen einfach alle von der Produktionswand. Alle gleichzeitig.

Sowohl die Kurzarbeit als auch eine Werksschließung / Konkurs ist eine Verlagerung der Kosten von den Unternehmen zum a) Sozialsystem, b) zu den Banken und Zulieferern, die auf Forderungen sitzen bleiben und c) auf den Staat, da dieser weniger Gewerbesteuereinnahmen bekommt und d) ganz wichtig, auf den Konsumenten, da dieser nur das geringere Kurzarbeitergeld bekommt und e) als Folge die gesamte Konsumgüterindustrie, da Kurzarbeiter einfach weniger konsumieren. Im Endeffekt verstärkt dies die Rezession, da dann auch Konsumgüterunternehmen in Kurzarbeit und Konkurs geraten ... Metzgereien, Bäckereien. Aber deshalb kommen ja neue Migrantenlawinen und kompensieren den Konsumrückgang. Mein Späßle am Schluss.

[12:45] Wir sehen nur das, was in die Medien kommt, da dürfte noch viel mehr ablaufen.WE.
 

[9:40] Leserkommentar-DE zum gestrigen Betrag "Die große Streichliste":

Jetzt ist die Wahrheit der Rezession auch in die Kanäle der Haupt-MSM eingesickert ... es kann nicht mehr geleugnet werden. Verblüffend, dass da niemand in der Politik gegensteuert, man lässt es einfach laufen, bis den Prozess niemand mehr aufhalten kann. Und wir haben vor allem dieses Mal ein riesige Kurzarbeitsblase im Entstehen. Und ich bin mir ganz sicher: Die wird ganz grandios platzen.

[12:35] Leserkommentar-DE:

Wenn wir über Entlassungen und Kurzarbeit lesen, geht es um die regulär in den Firmen/Konzernen Beschäftigten. Davor wurden wohl schon die Zeitarbeiter nicht mehr angefordert und diese wahrscheinlich auch zu einem großen Teil von den Zeitarbeitsfirmen entlassen.

[12:40] Leserkommentar-DE:

Aber der DAX zieht ordentlich an - mich würde schon interessieren, mit wieviel Milliarden da manipuliert wird.

[12:45] Es ist mir auch schon aufgefallen, dass die Politik nicht gegensteuert. Sie darf wohl nicht.WE.

[13:00] Leserkommentar-DE:
"Verblüffend, dass da niemand in der Politik gegensteuert, man lässt es einfach laufen, bis den Prozess niemand mehr aufhalten kann ????"
Es kann jetzt keiner mehr aufhalten, es ist zu spät.

Die Situation ist viel schlimmer, als sie in den Medien berichtet wird.WE.

[14:15] Leserkommentar-DE: es ist viel schlimmer:

Da ich in einem mittelständischen Unternehmen der Automobilzulieferindustrie arbeite, das schon jetzt "hart" von der Kurzarbeit betroffen ist, möchte ich zu den Kommentaren noch hinzufügen, dass es noch viel schlimmer ist, als wie es derzeit beschrieben wird:

Generell wird es bald massenhaft Kurzarbeit geben und zwar nicht nur in den Produktionsbereichen, sondern im ganzen betroffenen Unternehmen, also auch Verwaltung. Desweiteren wird jetzt schon in sehr vielen Unternehmen versucht Mitarbeiter "los" zu werden, indem man Aufhebungsvertäge anbietet. Da aber eh kein Geld da ist, sind die angebotenen Abfindungen recht dürftig, sodaß langjährige Mitabeiter, die noch 2-4 Jahre zur Rente haben (ich spreche von denen, die mit 63 abschlagsfrei in Rente könnten) über diese Angebote der Unternehmensleitung nur müde lächeln, und demnach die Zeit einfach weiter aussitzen!

Es ist aber dann fatal, dass man mit solchen Angeboten eher die guten, jüngeren Mitarbeiter "los" wird, die man eher behalten sollte. Ist auch klar, denn wenn ich noch jünger bin und am Arbeitsmarkt noch gute Chancen habe, dann nehme ich eben mal schnell ein paar Tausender oder Zehntausender mit, alles klar?

Damit werden die Unternehmen so ausgedünnt, dass bei kommenden Projekten, sofern sie denn kommen, Personal (und zwar qualifiziertes) hinten und vorne fehlen wird.

Übrigens: Bei den OEM´s ist immer noch "Friede Freude Eierkuchen". Dies weiß ich, da ich Kundenkontakt habe. Die OEM´s produzieren auch derzeit, zumindest gewisse Modelle, auf Teufel komm raus - da passt kein Blatt Papier mehr zwischen die Fahrzeuge auf den riesigen Abstellflächen für Neufahrzeuge.

Herzichen Dank Ihr dämlichen Politikdarsteller für diese Situation. Wenn Ihr es dann geschafft habt unser Automobilindustie zu zerstören, dann wird es "lustig" werden, Sarkasmus-Ende.

Ich habe mich auch schon gedacht, dass wir über die Medien nur einen kleinen Teil der Wirklichkeit erfahren.WE.


Neu: 2019-10-10:

[19:35] ET: Krise im Welthandel als Zeichen für das Scheitern des Globalismus

[18:30] Silberfan zu Die große Streichliste: Deutschlands Großkonzerne bauen über 100.000 Stellen ab

Es wird nicht bei 100.000 bleiben, Millionen werden es sein in der anschliessend, nach Rezession, Crash und Krieg, kommenden Depression.

[19:15] Leserkommentar-DE:

An jedem Arbeitsplatz der Großindustrie hängen 3-5 weiter bei Zulieferern und Dienstleistern, und wenn es der Frisör im Ort ist. die Zahl kann man daher locker verfünffachen. Und die jetzt frei werden, die haben schlechte Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz, denn den anderen Betrieben geht es auch nicht besser.

[20:00] Die Abwärts-Spirale kann jetzt niemand mehr aufhalten.WE.
 

[15:40] Leserzuschrift-DE zu Autozulieferer IWM Automation in Holtrup wird abgewickelt

Kaum jemand braucht mehr neue Montagelinien, die "alten" werden demontiert und bspw. wie bei VW demnächst in die Türkei verfrachtet. Das Wrecking der Zulieferer geht flott weiter. Die Industrie, die sich für Automation anbietet, ist bald schon weg, die Verbrennerfahrzeughersteller. Wir haben ein neue industrielle Revolution, mit einer angeblich revolutionären Phantom-Technologie “E-selbstfahrend”, welche die Arbeitsplätze schon wegfallen lässt, bevor die neue Technologie überhaupt kinderkrankheitenfrei in Sicht ist. Irrer geht es wirklich nicht mehr. Denn die dafür notwendigen Kraftwerkskapazitäten werden ja auch simultan demontiert.

[17:10] Die ganze Investitionsgüter-Industrie haut es gerade zusammen. Auch einen mit Nickname bei uns hat es erwischt. Er wurde gekündigt. Noch vor nicht allzulanger Zeit hat man alles gemacht, um ihm beim früheren Arbeitgeber abzuwerben.WE.
 

[10:45] ET: Wieder Probleme bei Boeing: Airline zieht zwei-Jets wegen Rissen aus dem Verkehr

[9:15] FMW: Aktuelle Zahlen: Deutsche Exporte stark rückläufig!

[8:00] Leserzuschrift-DE zu Abschwung in der Autobranche Schaeffler streicht weitere 1300 Stellen

Futschi 1300 ... es geht jetzt grad so weiter ... Der Zulieferer Schaeffler will in Deutschland rund 1300 (weitere) Arbeitsplätze abbauen. Betroffen ist erstmals auch die als stabil geltende Industriesparte. Genannte Gründe ... “Abschwung in der Automobilindustrie und Trend zur Elektromobilität.” Fehlt nur noch der Zusatz von SPON, dass beides maßgeblich von Merkel und den Blockparteien genau so gewollt war. Der Abschwung in der Verbrenner-Automobilindustrie ist politisches Grundprogramm geworden ... ab 2030 wollte man am liebsten ja nur noch E-Mobile zulassen.

weiteres Futschi 700 ... Autobauer Nedcar in Born baut massiv Stellen ab nach Vorschrumpfung in 2018 mit schlappen Futschi 1000, macht zusammen Futschi 1700. (Futschi ist die neue Maßeinheit ... Abkürzung für “Einen durch falsche Politik oder durch grünen Wahnsinn und Klimahysterie verlorenden Arbeitsplatz”).

Es haut jetzt alles zusammen. Ich habe neue Insider-Info bekommen: der Crash kommt definitiv noch im Oktober. Zu Halloween morden bereits die Moslems. Kurz danach sehen wir die Galgen und Kreuze mit den Hochverrätern drauf.WE.


Neu: 2019-10-09:

[10:00] Leserzuschrift-DE zu Neues Werk für Passat und Superb: Wie VW sein Verbrenner-Problem in die Türkei verlagert und massig Lohnkosten spart

Um Produktionskosten zu sparen und wohl auch um Milliarden-Strafzahlungen in die EU-Kassen zu vermeiden, zieht Volkswagen die Produktion von Benzin- und Dieselautos ab. Zurück bleibt eine große Elektro-Hoffnung für Deutschland.

Prima ... Das "deutsche" Klima ist gerettet, da der Stromverbrauch in Deutschland dadurch massiv sinkt und der CO2-Ausstoß in die Türkei verlagert wird. So sammelt man Umweltpunkte und ist als Automobilhersteller ein großer grüner Star. Und spart nicht nur Strafzahlungen der EU (wie perfide ist das denn?), sondern auch Lohnkosten und andere Steuern ... weniger Gewerbesteuer, weniger Gewinnsteuer ... die Verlierer sind die deutschen Arbeiter, das deutsche Sozialsystem, das deutsche Finanzamt, die Auto-Städte (Zusammenbruch Gewerbesteuereinnahmen) und die deutschen Zulieferer, die für Aufträge dann in die Türkei fliegen müssten und deren Transport- und Verwaltungskosten dann in die Höhe schnellten.

Und wie von Focus beschrieben, zurück bleibt dann nur heiße Luft, eine vage Hoffnung, dass die E-Hoffnung funktioniert und nicht explodiert. VW ist dann die Abkürzung für VERRAT AN DER WIRTSCHAFT. Die geplante Flucht von VW hat eine starke Wirkung: Der Kampfgeist der Zulieferer wird tatsächlich alleine durch so eine Ankündigung vernichtet. Es ist eine Kriegserklärung, eine PsyOp de Superklasse. Richtig verheerend.

[13:00] Leserkommentar-DE:

Die Arbeiter in der Autoindustrie sind vor allem völlig überbezahlte Spastis die zusammen mit ihren linken Gewerkschaften nicht müde geworden sind bei Atomausstieg und jedem linken Schwachsinn zu klatschen. Jetzt wandern die Produktionsjobs halt zu den Atom- und Kohlekraftwerken in Osteuropa, und ob ein Mohammed und Ali, oder Pavel und Ivan das am Fließband in Köln oder Wolfsburg, oder gleich zuhause machen spielt keine Rolle. Und wer heute noch VW kauft, der wählt auch CDU, SPD und Grüne... Je weniger Geld im deutschen Sozialsystem ist und je früher es tauchen geht, und je weniger Geld ein Staat einnimmt, der diese Mittel eh nur zum Kampf gegen Bürger und Wirtschaft einsetzt umso besser.

[14:00] Anstatt mit ihre Lobbies gegen den EU-Schwachsinn vorzugehen, verlagern sie lieber ihre Werke.WE.
 

[8:40] Leserzuschrift-DE zu EF-Ranking Deutschland, der große Verlierer unter den EU-Nationen

Der Bericht des World Economic Forum gilt als wichtiger Gradmesser für die Wettbewerbsfähigkeit von Staaten. Deutschland wird in diesem Jahr nach hinten durchgereicht. In vielen Bereichen geht es bergab – unter anderem bei der öffentlichen Sicherheit.

Ziel erreicht, Frau Merkel? Die Zuwanderung hat auch hier seine Spuren hinterlassen. Nur noch mieses Humankapital kommt nach. Die neuen Vorbilder der Jugend sind: FFF, Greta, Extinction Rebellion ... also der pure Schwachsinn, von Merkels Hofnarren gefördert. Öffentliche Sicherheit Downgrade: wegen der Axtangriffe auf chinesische Touristen oder wegen Kölns Grapsch-Silvester oder wegen Tumulten in Freibädern?

Das Framing der Bösmedien: “Wegen der anhaltenden Handelskonflikte, dem Brexit und Problemen in der Autobranche schwächelt die deutsche Industrie wie schon lange nicht mehr.” Im Klartext: Trump, Johnson und die Dieselaffäre der extraextrempööhsen Manager von VW sind schuld. Die Politik hat damit nix zu tun. Meine Vermutung, es läge an den extra tiefen Grenzwerten für Dieselabgase in der EU, an der verordneten Sucht nach Kohlendioxidabschaffung, an zu hohen Strompreisen und am Zwang zu Solar-Fabrikdächern, an der Zuwanderung Krimineller, an den linken Lehrern gegen Rechts, an Klassen mit zu vielen Migranten und an der irren Politik Merkels, ist also pure Verschwörungstheorie.

[14:10] Die derzeitige Wirtschaftsschwäche gehört auch zum Systemwechsel.WE.


Neu: 2019-10-08:

[18:00] Die Silberrakete zum beginnenden Wirtschaftszusammenbruch:

Ja, das ist wirklich genial geplant mit den jetzt beginnenden Wirtschaftszusammenbruch! Ein Zusammenbruch der Wirtschaft mit Massenentlassungen betrifft bald fast jeden, und wenn es nur Folgeeffekte in Behörden durch stark einbrechende Steuereinnahmen sind. Das ist für die Masse weit sichtbarer und fühlbarer als Bankenzusammenbrüche, wo nicht mal jeder Zehnte Geld verliert, weil der Rest nichts außer Schulden hat.

Weiterhin werden so gleich ganze Branchen in den Abgrund gerissen, die man dann sowieso nicht braucht wie die Auto- und ihre Zulieferindustrie. Einerseits gibt es genügend (schlechte) Autos verfügbar bei bald stark fallender Bevölkerung, andererseits werden wir uns in Zukunft anders fortbewegen (z.B. kleine Flugschrauber oder -scheiben ???, andere Antriebe, ...) und viiiiiiieeeeeeel weniger fahren. Es ist also gut geplant, die Abwicklung nicht benötigter Branchen noch den Demokratten und ihren Ideologien anzuhängen. Danach ist ein Neuaufbau der Wirtschaft weitaus einfacher, wenn es nur noch aufwärts gehen kann!

Übrigens erkennt man recht gut, was alles nach dem Crash abgewickelt werden soll - ALLES, was sich heute selbst diskreditieren muß - heute z.B. Linke, Klimagläubige, Konzerne, Evangelen, Psychologen, Veganer, Zensoren, ... - die Liste läßt sich mit etwas Beobachtungsgabe beliebig fortsetzen.

Allzuweit kann man es mit dem Zusammenbruch nicht treiben, sonst kommt der Crash auch ohne Sündenbock von alleine.WE.
 

[16:00] ET: Wer sind die Spitzenverdiener unter den Aufsichtsratschefs der deutschen Dax-Unternehmen?

[13:35] Leserzuschrift-DE zu Steuereinnahmen brechen weg: Neu-Ulm muss an sein Erspartes ran

Rudolf Erne (SPD) räumte ein, dass er vor einem dreiviertel Jahr noch gedacht habe, die eingeplanten 45 Millionen Euro Gewerbesteuer seien tief gestapelt. Und jetzt gebe es einen Rückgang um mehr als 20 Millionen. „Das ist natürlich dramatisch.“ Eine Notsituation sei noch nicht gegeben, „aber die Aussichten sind nicht rosig“. Johannes Stingl (CSU) sprach von einem „erdrutschartigen Einbruch“ bei den Gewerbesteuereinnahmen.

Passt zum Weihnachtslied ... vom Berg, da komm ich her ... aber nicht der Weihnachtsmann, sondern die Lawine der schlechten Nachrichten. Wer hätte dieses Ungemach vor einem Jahr erwartet? Da war gerade die Diesel-Hetze am Werk, Greta noch gar nicht auf dem Radar. Aber jetzt nach der Klimahysterie sind alle verunsichert und wer investiert schon in Sorge um die Zukunft? Die Stadtkämmerer bekommen nun die verdiente Quittung für die Selbst-Verstümmelung durch die Gesinnungswäsche der Regierung und für die Folgen der grünen Klima-Kamikaze-Aktivisten, für die Abschaffung von Atom- und Kohlestrom, für die Klimanotstände, für die Hetze gegen Auto, Vermögen, Immobilienbesitz, Fleisch. Alles selbst "verdient": Gewerbesteuer-Einnahmen fallen von 57,1 Mio. auf € 31 Mio. €, auf 54 %, quasi auf die Hälfte. Das gibt jetzt Zoff ohne Ende. Die Stadt muss jetzt sparen ... das ergibt weitere Pleiten bei den Eingesparten. Fazit: Neu-Ulm ist das neue Ober-Futschi.

[14:00] Das wirkliche Problem für die Kommunen ist, dass gewaltige Beträge an Gewerbesteuer zurückgezahlt werden müssen. Das kam offenbar ganz plötzlich.WE.

[16:00] Der Pirat:
Das ist nicht nur dramatisch, sondern gut geplant! Denn die Asylkosten werden ebenfalls bei der Kommune fällig! Das trifft dann doppelt!

Ich nehme auch an, dass der derzeitige Wirtschaftseinbruch zum Systemwechsel gehört.WE.

[17:50] Ramstein-Beobachter: Gewerbesteuer allgemein:

Die Entwicklung der Gewerbesteuereinnahmen wundert mich nicht im geringsten, da schon mit Beginn der Russlandsanktionen die Wirtschaft rückläufig war. Die Sanktionen waren lediglich ein weiterer Sargnagel. Auch ohne Greta war schon in seriösen Artikeln des Mainstream zu lesen, dass es zwei bis drei Autobauer in Europa erwischen wird. Dass es die deutschen Autobauer und deren Zulieferer sein werden, war jedem, mit Beginn des "Abgasskandals" klar, der halbwegs nachdenken kann. Greta und FFF geben dem Ganzen jetzt den Rest. Dies wird sich erst nächstes Jahr auf die Gewerbesteuer auswirken.

Was sich dieses Jahr auswirkt sind die Vorjahre, denn nicht jede Rückzahlung erfolgt in dem Jahr, in dem die Steuererklärung, bzw. Bilanz eingereicht wurde. Um die ganzen Betriebe zeitnah zu prüfen, fehlt es den Finanzämtern an Personal. Wenn eine Rückzahlung erfolgt, werden auch die Vorauszahlungen für das laufende Jahr angepasst. Das schlägt natürlich wie eine Bombe in die Haushalte ein und die Mutter aller Bomben folgt dann im nächsten Jahr. Die Zahl der Insolvenzen ist ein Indiz dafür.

Interessant sind die Reaktionen der Stadtkämmerer. In Jahren des Abschwungs sollte investiert, Steuern und Abgaben gesenkt und nicht gespart werden. Dies sollte in den Jahren des Aufschwungs erfolgen.

Da es diesen, auf Grund der Vernichtung ganzer Industrie- und Handwerkszweige nicht mehr geben wird, ist das Fiasko vorprogrammiert. Da die Haushalte von Bund und Ländern Gewerbesteuerumlagen von den Kommunen erhalten, ist auch hier Ende im Gelände.

Gewisse Kreise in der Politik scheinen dies zu wissen, denn sonst würde die CO2-Steuer schon ab 2020 erhoben werden und nicht erst ein Jahr später. Auch die Grundsteuerreform wird nicht mehr helfen, da die Umsetzung ebenfalls ein Jahr in Anspruch nehmen wird. Von den Massenklagen einmal abgesehen. Da die wenigsten Städte und Gemeinden über Rücklagen verfügen, ist also alles angerichtet.

Den Schafen wurde in den letzten Jahren immer vom Aufschwung erzählt. Jetzt kommt die Wahrheit langsam ans Licht. Der Aufschwung war mit Warenlieferungen an EU-Länder erkauft, welche diese nie bezahlen werden (Stichwort Target-2) und mit zusätzlichem Konsum der Migranten, für die sehr bald auch kein Geld mehr vorhanden ist. In diesem Bereich besteht aber noch Hoffnung, dass die UNO und deren Migrantenhilfswerk das Säckel ganz weit öffnen. Ironie aus.

Ja, man hat uns einige Jahre eine Scheinkonjunktur vorgespielt. Diese endet gerade.WE.
 

[12:15] Leserzuschrift-DE zu Stahl- und Brückenbau Niesky meldet Insolvenz an

Die Geschäftsleitung führt die finanzielle Schieflage auf die schlechte Zahlungsmoral vor allem öffentlicher Auftraggeber zurück. Die Auftragsbücher seien "prall gefüllt", hieß es.

Der Staat tut auch wirklich alles dafür, dass die Wirtschaft schnell futschi geht. Mit Diesel-Pfui, E-Hype, Auto-ekel und Foltern beim Geldrüberschieben.

[12:30] Wir können sicher sein, dass wir nur von einem kleinen Teil der Insolvenzen und Entlassungen erfahren. Denn dazu muss es in die Medien kommen.WE.
 

[8:40] FMW: Jede Menge Entlassungen – ein Überblick der letzten Tage

[12:40] Der Mitdenker:

Auf dieser Seite gibt es, wie von mir schon einmal hier vorgestellt, die tagesaktuellen Zahlen, wie das "Wirschaftswunder" gerade prosperiert. Die Deutsche Industrie wird mit affenartiger Geschwindigkeit, das war einmal das Lieblingswort eines bekannten Wissenschaftlers an der Uni ( als die Unis noch Unis waren und keine Indoktrinierungsanstalten ), an die Wand gefahren. Wenn das so weiter geht, und ein Ende ist nicht in Sicht, dann ist die Bananenrepublik nicht mehr weit. Aber die Musik hat bekanntermaßen, auf der "Titanic", bis zum Schluß gespielt, dann kam ein ganz eigenartiges Ende.

[14:00] Diese Titanic wird bald sinken. Selbst ohne Crash dürfte sich Anfang Dezember kein Rad mehr drehen, wie Insider sagen.WE.


Neu: 2019-10-07:

[16:00] Focus: Hunderte Stellen sollen gestrichen werden ThyssenKrupp steht erneut vor Großumbau

[13:00] ET: Umfrage: Kauflaune bei den Verbrauchern trotz schwächelnder Konjunktur

Noch kann sich kaum einer einen herben Absturz vorstellen.
 

[9:45] Leserzuschrift-DE: Auftragseinbruch:

Bei uns - Stadt mit etwa 19.000 Einwohnern - hat eine Schockmeldung eingeschlagen: das ansässige Großunternehmen hat so schwere Einbrüche, dass 2000 Jobs in Gefahr sind am Ort und an die 30 Mio. € Gewerbesteuer zurückbezahlt werden mussten UND die Gewerbesteuer AUF DIE HÄLFTE zurückgeht. Das macht sich dann leider für den Haushalt der Stadt, die Bürger und geplanten Vorhaben, die gestrichen werden, bemerkbar. So was hatten wir hier die letzten 30 Jahre nicht!

Es geht jetzt so richtig nach unten.
 

[9:40] Leserzuschrift-DE zu Fabrikant Erwin Junker schlägt Alarm

Mit einem Brandbrief an die 500-köpfige Belegschaft schlägt der Nordracher Unternehmer Erwin Junker (89) in seinem Werk Alarm. Die Auftragslage der Firma entwickle sich schlecht, man müsse sich auf "extreme Änderungen einstellen". (...) "Unsere Auftragseingänge sind seit fünf Monaten nur noch ungefähr ein Drittel von dem, was wir bräuchten", schreibt der Inhaber an seine Belegschaft. Er moniert, dass die Automobilbranche in Deutschland schlecht geredet werde.

Hier sieht man wieder, dass wir ein Hochlohn-Hochsteuer-Hochbürokratie-Land sind, das durch Krisen besonders gefährdet ist. Auftragseingänge auf ein Drittel reduziert ... das sagt alles. Das hat viel mit den Greta-Jublern zu tun, welche eine fehlgeleitete Politik verursachten. Bisher konnte man die Krise "wegdrucken" mit Zentralbankgeld und Niedrigzins-Krediten. Das geht aber nur, solange Wachstum der Wirtschaft vorhanden ist. Eine Kontraktion und Auftragsrückgänge führen geradewegs in die unvermeidbare Katastrophe. Die Banken zwingen die Unternehmen nun zum Abbau der Schulden und das geht nur durch Personalabbau, Schrumpfen und Sparen, Nichtbezahlen von Rechnungen und Tricksereien aller Art. Die davon ausgelöste Lawine kann dann niemand mehr stoppen, auch keine GröHaZ. Dei Lawine läuft schon rasch bergab und zieht täglich neue “Mitmacher” in die Lawine. Wir können jetzt nicht einmal die geschenkten Fachkräfte aus Afrika und Arabien hier mehr gebrauchen, haben jetzt genug “Eigene” auf der Suche nach Strohhalm-Jobs.

[11:50] Wir sollen noch vor dem Crash sehen, wohin uns der Grün-Sozialismus gebracht hat.WE.
 

[8:25] FMW: Aktuell: Auftragseingänge Industrie mit katastrophalem Rückgang


Neu: 2019-10-06:

[19:30] Leserzuschrift-DE zu Lkw-Zulieferer SAF-Holland kassiert Ziele - Aktie stürzt ab

Aktie brach am Dienstag um fast ein Viertel auf 6,85 Euro ein, den tiefsten Stand seit mehr als sechs Jahren. Jetzt entsteht so etwas wie Sippenhaft ... man erwartet jetzt von allen Branchenteilnehmern - ÄHNLICHES - Abbau, Entlassungen, Umstrukturierungen, Werksschließungen und Kurzarbeit. Selbst den Gesunden blüht erneute Liquiditätsprüfung durch skeptische Banken und Aktienfall, weil die anderen Branchenwerte auch taumeln.

Genauso wird es sein: Sippenhaftung. Daher haut es jetzt alles zusammen.WE.
 

[14:35] ET: Mythos Fachkräftemangel

[12:50] Leserzuschrift-DE zu Konjunkturflaute Festo reduziert die wöchentliche Arbeitszeit

Schwere Zeiten für Anlagenbauer (GEA), Zulieferer (BOSCH) und Automatisierungsspezialisten (FESTO). 3 Monate lang Greta reichten, um Erfolg in Misserfolg umzuwandeln. Zum Glück kann man die Schuld auf Trump und China und auf die bösen Unternehmer abwälzen ... Wie? .... So ... Das Stottern des Wachstums in China und Trumps Schutzzölle sind die Schuldigen, wird von linksgrüner Seite jedenfalls behauptet. Und man habe seitens der Konzerne die E-Technologie einfach verschlafen, zu sehr auf veraltete Technologien gesetzt und vor allem beim Diesel manipuliert und gefälscht. Legenden, die den Linken eine weiße Weste und keine auch noch so geringe Schuld geben. Doch wer hat die Grenzwerte heruntergesetzt, derentwegen erst gefälscht wurde? Da kommen die Linken und ihr Macht-Vehikel EU dann doch ins Spiel. Zumindest bei den Wahrheitssuchern.

Schön langsam haut es jetzt alles zusammen.WE.


Neu: 2019-10-05:

[17:20] Leserzuschrift-DE zu Es kommt wie es kommen musste…

Die US-Regierung kämpft für ihre Wirtschaft. Die Bundesregierung bekämpft ihre Wirtschaft. Und es kommt wie es kommen musste: Im Artikel eine Liste der schrecklichen Folgen des absichtlichen Politikversagens der Merkel-Mehrfachgrün-Regierung im Rackete-Greta-Jahr 2019.

Im Artikel ist eine lange Links-Liste zu brutal abstürzenden Gewerbesteuer-Einnahmen.WE.
 

[10:00] Leserzuschrift-DE zu Deutlich mehr Pleiten bei Zulieferern und Autohändlern erwartet: Zahlungsrisiko erreicht neuen Höhepunkt in Europa und China

Jetzt kommt die Ausfallwelle zu Forderungen und Zahlungsverzögerungen ... alle sparen ... zum Schaden der anderen Player.

[13:00] Wenn sich die Kreditversicherer schon mit der Branche beschäftigen, dann wird es dort wirklich kritisch.WE.

[13:30] Der Bondaffe:

Damit dürfte das Thema "E-Auto" und "E-Mobilität" erledigt sein. Den E-Spass kann sich keiner mehr leisten, wenn die Zulieferer und "Zusammenbauer" in solch schlimmen wirtschaftlichen Schwierigkeiten stecken.

[14:00] Eine Zeitlang wird sicher noch vom E-Auto geträumt werden. Speziell in den Redaktionen.WE.

[17:15] Leserkommentar-DE: Das mit dem Hinausschieben der Zahlungen, insbesondere durch Großkunden, ist nicht zu unterschätzen.

Die aus Sicht der Investoren wichtigste Erfolgsgröße für ein Unternehmen ist die (Eigen)- Kapitalrendite also Gewinn durch das eingesetzte Kapital. Geht, wie aktuell, der Gewinn zurück muss man auf Teufel komm raus die Höhe des Kapitals senken. Und da gibt es kurzfristig, neben dem kompromisslosen krisenverstärkenden Herunterfahren der Lagerbestände nur die Möglichkeit, die Begleichung der eigenen Verbindlichkeiten an Lieferanten möglichst bis zum Sanktnimmerleinstag hinauszuschieben, und die Zahlungen von Kunden möglichst gegen Vorkasse einzufordern.

Besonders die Großunternehmen werden dieses gemeine und unfaire Spiel jetzt versuchen auszureizen. Und sie werden es auch durchsetzen , weil sie eben groß und mächtig sind. Denn vor allem Unternehmen, die am Kapitalmarkt gelistet sind, werden alles tun, um die Kapitalrendite nicht zu sehr abbstürzen zu lassen. Das "Capital Employed" hat aktuell allergrößste Bedeutung.

Vor allem Handwerkern und kleineren und mittleren Unternehmen sei deshalb angeraten, ihre Liquiditätssituation frühzeitig wetterfest zu machen.

Denn nicht immer ist es ein veraltetes Geschäftsmodell oder eine zu hohe Verschuldung, die in die Pleite führt. Manchmal ist der Unternehmer ganz einfach nicht mehr flüssig. Und Insolvenz ist auch nicht viel schöner als Überschuldung.

Wie man 2008/2009 miterleben durfte, ließen die Banken selbst kerngesunde, aber eben kurzfristig krisenbedingt nicht richtig solvente Weltmarktführer am langen Arm verhungern, weil es gleichzeitig in der Mergers & Aquisition Abteilung Kaufinteressenten für derartige Unternehmensperlen gab. Spanische Mauern zwischen den Bankabteilungen sind halt auch nicht immer perfekt.

Die klammen Banken werden gerade in der kommenden Krise jeden sich bietenden Strohhalm ergreifen.

Man kann sicher sein, dass die Autozulieferer jetzt reihenweise sterben werden. Das mit den Kreditversicherungen ist auch nicht ohne.WE.


Neu: 2019-10-04:

[20:00] ORF: Brennender Tesla muss in Kühlcontainer

[16:20] Leserzuschrift-DE zu Analysten: Elektro-Strategie von VW und Daimler wird grandios scheitern

Die großen Autobauer von Dummstschland mussten natürlich von Handlern geführt unbedingt in die Elektroauto-Falle ganz tief hineintappen. Dazu hat man die Konzernleitungen grünprogrammiert und der Politik die E-Hype als Zentralprogramm vorgegeben. Sobald das Thema Akkubrände dann groß in die Presse kommt, sind mit einem Federstreich Milliardeninvestitionen umsonst gewesen. Mit der Brandthematik wartet man wohl noch so lange, bis die Investitionen sattelfest sind. Aber da jetzt eine Rezession kommt, wird dieses Vorhaben auch aus dieser Richtung mit unwägbarem Bedarf an Investitionen praktisch utopisch werden. Das neue Programm “E” ist definitiv Verrat an den Arbeitern der Konzerne. Und Verrat an den Zulieferern. Das werden die nie vergessen.

Ja, es ist eine Falle für sie und Tesla wurde dazu gebraucht.WE.

[18:30] Leserkommentar-DE: Daimler:

Für das Elektroauto trommelt man noch, auch damit die Konkurrenz in die Grube hineinläuft.
Daimler selber stellt sich variable auf, kassiert seine Subventionen, im Hintergrund baut man langsam die Infrastruktur für Wasserstofftankstellen auf.

Daimler wird dann sehr schnell Autos mit Brennstoffzellen mit ner kleine Plugin-Batterie liefern können, bereits fertig entwickelt und schon zu leasen. Die Koreaner haben auch schon welche zu verkaufen, und PSA bewegt still und leise seine Schachfiguren. Die ganze Akku-Problematik und das Reichweitenproblem hat sich damit erledigt. - Und wenn die Infrastruktur da ist, kommt auch der seit Jahrzehnten fertige Wasserstoffverbrennungsmotor-Mehrstoff aus der Schublade.. Da braucht man auch weiterhin Getriebe und kann V8 für die Amis, Russen und Saudis anbieten.

Bei Audi weiß man zwar bissel weiter bescheid was die Kollegen in Stuttgart und München so machen... aber VW wahrscheinlich auch hier wieder volle Kanne in die Sackgasse laufen, und dann jemanden suchen müssen der die Elektropolos und Golfs bezahlt die keiner bestellt hat noch haben will.

Noch ist nicht klar wo die Reise hingeht, aber man plant für "die Zeit danach".

Die heutigen Autobosse planen nicht für die Zeit danach. Das machen jene Kräfte, die diese Konzerne billig aufkaufen wollen.WE.
 

[14:20] ET: Bestellungen bei Maschinenbauern brechen um 17 Prozent ein

[13:10] ET: Audi-Chef verteidigt SUV-Produktion: „Manche Menschen brauchen ein kleines Auto, manche ein großes“

Warum traut er sich nicht zu sagen, dass viele Konsumenten einfach ein großes Auto WOLLEN?
 

[13:00] FMW: Baugewerbe und Dienstleistungen: Neue Daten zur Konjunkturschwäche

[10:05] BR: Geringe Auslastung: Freier Tag in der Schweinfurter Industrie

[10:00] Leserzuschrift-DE zu HP will in kommenden Jahren 9000 Stellen streichen

HP will sich demnach künftig mehr auf Dienstleistungen konzentrieren. Der Konzern erhofft sich Einsparungen von jährlich einer Milliarde Dollar ab 2022.

Das, was jetzt kommt, trifft alle, war gestern zu lesen. So ist es. Wenn der Gigant eine Milliarde einsparen will, dann setzt er damit sehr viele kleinere Player in die Verlustzone, die dann ihrerseits sparen. Das merkt dann der Metzger vor Ort. Die Zeitungen an der Auflage.

[10:45] Man sieht hier die sich verschärfende Wirtschaftskrise. In solchen Zeiten werden dann auch die bürokratischen Wasserköpfe reduziert, die in guten Zeiten wachsen.WE.


Neu: 2019-10-03:

[18:30] ET: Zu strenge Ökostandards? Unternehmen wandern ab: Saarland bittet Merkel um Milliardenhilfe wegen Stahlkrise

[19:35] Leserkommentar-DE:
Stahlkrise ??? Das ist keine Krise, das ist das Ende. Ich kenne mich da etwas aus, selbst die jährlichen Zertifizierung die Pflicht sind, sind der echte Hammer. Jedes Jahr kommen immer mehr Forderungen und dann heiß es entweder oder. So nun sind wir bei dem oder, ENDE. Das alles ist nun nicht mehr zu retten, der Zug ist abgefahren und es sind nicht mal mehr die Lichter zu sehen.

Heil dem Kaiser, der alles wieder aufbauen wird.WE.
 

[18:15] Trend: Aktionen machen Neuwagen bis zu 10.800 Euro billiger

Der Branche muss es echt schlecht gehen, weil sie Extra-Rabatte bei Finanzierung in der Werbung anbietet.WE.

[19:30] Leserkommentar-DE:
Der Branche muss es echt schlecht gehen ???? Auch die sind am Ende. Selbst Tageszulassungen und Vorführwagen gehen nun nicht mehr.
Was soll, diese Aktion bringen, wenn es keinen Kredit mehr gibt, jedenfalls nicht so einfach.

Für Werbung haben sie aber immer noch Geld.WE.
 

[16:45] Tichy: Stand der Dinge Mit „Klimaschutz“ und Wirtschaftskrise kommt nun der große Stellenabbau

Es gibt sicher viel mehr Entlassungen, da nur die grösseren Entlassungswellen in die Medien kommen.WE.

[18:25] Leserkommentar-DE:
Zum Standort hier. Michelin schließt die Pforten, Zulieferer Schaeffler schließt die 3. Schicht an einem Standort, zahlt wieder hohe Abfindungen für Betriebsverlassungen. Unwillige Arbeitnehmer werden in die anderen nahen Standorte umgeschichtet, wahrscheinlich bis zur freiwilligen Auflösung des Arbeitsverhältnisses.
Mehr zu denken gibt mir, dass die Auszubildenden im kaufmännischen Bereich im Stammwerk vorerst von der betrieblichen Ausbildung bis Jahresende freigestellt sind. Den Berufschulunterricht können sie noch in der Berufsschule besuche. Die Entlohnung wird noch weiterbezahlt.
Arbeiter in der Fertigung, welche über die Jahre bis zu 700 Überstunden angehäuft haben, einige Kunden von mir, um die Schlußzeit zur Rente mit diesen Stunden abzukürzen, müssen diese jetzt bis Jahresende und folgenden Monaten abgebaut haben, sie wurden freigestellt. Nach ihrer Aussprache kann nur dann Kurzarbeiter Geld von der Arbeitsamt Anstalt bezahlt werden.
Ich denke, jetzt wird es sehr rasch gehen, da selbst in den gehobenen Diensten dieser Firmen die pure Angst zu erkennen ist.

Ja, es wird jetzt sehr rasch gehen, bald sind wir im Kaiserreich. Und die Hochverräter werden abgeholt und hingerichtet.WE.

[18:30] Leserkommentar-DE:
Die Städte werden sich noch wundern, wenn die Firmen sich schon gezahlte Steuern durch Verlustrückträge zurückholen.

Das machen die Firmen heute schon. Ich habe es über meinen Steuerberater auch schon machen lassen.WE.
 

[14:00] Leserzuschrift-DE: die Zerstörung der deutschen Wirtschaft:

Das ist richtig, die in der BRD aus Politik und Wirtschaft Handelnden zerstören jetzt deutlich sichtbar dieses Land nach jahrzehntelanger Ausplünderung!

Mit der Übernahme der DDR wurden restlos alle Werte bis hin zum letzten Patent über die Treuhand billigst verscherbelt. Hieraus haben sie Milliarden generiert, die nie an das Land zurück geflossen sind.

Ein Bekannter, der viele Jahre im gehobenen Management bei Opel tätig war, sagte mir bereits vor Jahren als Opel noch zu GM gehörte, dass die Amis Nacht für Nacht alle Barmittel von den Opelkonten abgriffen. Gestern bestätigte man mir auf einem Forum ein ähnliches Verhalten beim VW Konzern. Vor Jahren wurde mir mitgeteilt, dass Mercedes zur Übernahme des herunter gekommenen Chrysler Konzerns zu einem völlig überteuerten Preis gezwungen wurde. Nach einigen Jahren, als Mercedes die Chrysler Montagelinien auf den neuesten Stand der Technik gebracht hatte und nach reichlichem Technologie- und Finanztransfer an Chrysler, wurde der Konzern zu kleinem Geld wieder abgestoßen. Das Investment hätte sich nicht mehr gelohnt!

Dann betrachte man die völlig verteuerte Übernahme von Monsanto durch Bayer! Es gibt sicherlich noch viele andere Beispiele, wo auf ähnliche Art und Weise die deutsche Wirtschaft systematisch ausgenommen wurde. Das hat bis jetzt noch so keiner richtig bemerkt! „Deutschland ist besetztes Land und wird es auch bleiben!“ Barack Obama 2009 in Ramstein.

Aus den großen Konzernen quetscht man jetzt noch das letzte Hemd durch Bußgelder für an den Haaren herbei gezogene Gründe heraus und dann fahren sie den Laden endgültig an die Wand. Eine perfektere Ausplünderung eines ganze Volkes und Landes hat es in der Geschichte der Menschheit sicherlich noch nicht gegeben! Die jetzt eingeleitete finale Deindustrialisierung Deutschlands ist nichts anderes als die Umsetzung des Morgenthau-Planes. Der Letzte macht das Licht aus!

Die hier genannten Fusionen waren vermutlich durch den Grössenwahn von CEOs und Fusions-Boni für diese geschuldet.WE.
 

[13:30] Leserzuschrift-DE zu Dräger will 120 Millionen Euro einsparen

Nach der Ankündigung des Lübecker Medizin- und Sicherheitstechnikkonzerns Dräger, die Personalkosten senken zu wollen, hat es am Mittwoch eine Betriebsversammlung in der Musik- und Kongresshalle (MuK) der Hansestadt gegeben. Dabei teilte der Vorstand des Unternehmens mit, in den kommenden drei Jahren 120 Millionen Euro netto einsparen zu wollen. Außerdem könnten in Lübeck rund 150 Jobs wegfallen.

40 Millionen Einsparung pro Jahr sind bei einem Jahreslohn von 50.000,- € für einen Facharbeiter 800 zusätzlich bei Zulieferern wegfallende Arbeitsplätze. Dräger verliert nur einen Bruchteil von dem, was dessen Zulieferer als FOLGE verlieren werden. So viel zur Begründung der Domino-Theorie. Die Zulieferer müssen dann auch sparen ... am Ende trifft es die Zulieferer der Zulieferer der Zulieferer. Und jetzt fragt bloß nicht, wer die Lawine losgetreten hat... Aber es wird jetzt nicht nur das Auto treffen, sondern alle, wirklich alle. Und Dräger ist nur ein Teil am Anfang der Ouvertüre, die richtige Crash-Oper hat noch gar nicht angefangen.
 

[9:35] ET: USA kündigen höchste Strafzölle der Geschichte auf EU-Importe an – Brüssel plant Vergeltung

[8:10] Leserzuschrift-DE zu Sindelfinger Steuereinnahmen stürzen ab

Der Finanzbürgermeister muss in diesem Jahr mit 100 Millionen Euro weniger auskommen als im vergangenen. Die Ursache sind der Dieselskandal und die jüngste Verlustmeldung des Daimler-Konzerns. Der Einbruch ist keineswegs der erste.

Als Ursache wird wieder linksgrünklimakorrekt die bitter-bitter-pöööhse Autoindustrie reklamiert. Und die Dramatik dieser Nachricht wird sogleich auf die Null-Linie nivelliert ... das gab es schon öfters. Hat nix mit nix zu tun. Aber jetzt trifft es bald schon ALLE, ganz Deutschland, weil die hohe Politik dieses Land mit Absicht an die grüne Wand gefahren hat. Die ersten Dominosteine wurden umgeworfen, die nächsten werden von diesen schon mitgerissen.

[9:10] Ramstein-Beobachter:

Sindelfingen ist ein gutes Beispiel, wie das jetzt überall so laufen wird, wo Mittelstand und Großindustrie gezielt vernichtet werden. Im Gegensatz zu früheren Einbrüchen wird es nämlich keinen Aufschwung mehr geben, sondern der Abschwung zunehmen. Sollten Städte und Gemeinden noch Eigenkapital besitzen wird dieses jetzt verhökert. Des Weiteren wird es neben Steuer- Gebühren und Abgabenerhöhungen an die freiwilligen Ausgaben gehen. Da werden sich die Klimahüpfer noch wundern, wenn Schwimmbäder, Jugendzentren und ähnliche Einrichtungen geschlossen werden müssen. Kleine Sportvereine wird es auch treffen, weil kein Geld mehr für die Sportförderung zur Verfügung steht. Ich könnte noch unzählige Beispiele nennen. Wir werden jetzt Zeugen einer rapiden Abwärtsspirale, die immer stärker an Fahrt aufnehmen wird.

[10:25] Im Artikel steht, dass die Stadt am Anfang des Jahres noch mit Steuergeld richtig herumwerfen wollte. So schnell ändern sich die Zeiten.WE.

[12:00] Krimpartisan:

Ich kenne das aus eigener leidvoller Erfahrung von den zu 90% von VW und Zuliefererbetrieben herrührenden Gewerbesteuereinnahmen des Wolfsburger Haushalts auf früheren Jahren. Schon Anfang des neuen Jahrtausends gab es Jahre mit extremen Steuereinbrüchen und Kürzung bzw. Aussetzung des städtischen Haushalts. Damals hatte man Glück und ein neuer "Aufschwung" brachte nach einigen Monaten neues Steuergeld in die Kassen. Aber wie der Ramstein-Beobachter richtig schreibt, damit ist es jetzt endgültig vorbei. Es wird nur noch, und immer schneller, abwärts gehen. Wolfsburg und Sindelfingen das neue deutsche Detroit!!! Von Donald J. Trump lernen heißt siegen lernen! Aber die dekadenten deutschen Deppen (einige nennen sie "Führungskräfte") sind in keinster Weise lernfähig. Lieber fallen sie vor geisteskranken kleinen Mädchen auf die Knie.

[12:05] Leserkommentar-DE:

Die Leserzuschrift von 08:10 ist völlig korrekt. Aber man muss es m. E. noch deutlicher formulieren. Unsere eigene Regierung fährt diesen Staat mit Unterstützung der Landesregierungen vor die Wand. Dass Trump da mit Zöllen um die Ecke kommt, ist sicherlich ein Problem. Ich glaube aber, dass die meisten Firmen im Export-Geschäft damit umgehen könnten. Denn wenn die Produkte gut sind, werden die amerikanischen Firmen weiter kaufen, die Kosten werden dann an die Verbraucher weiter gereicht, zumindest da wo das möglich ist. So gesehen könnte sich ein Teil der Zölle als Bumerang erweisen.

Etwas völlig anderes ist es, ganze Branchen im eigenen Land zu schädigen, basierend auf einer Theorie, die sich in der physikalischen Realität als Schwachsinn erweist (ich meine den anthropogenen Klimawandel). Es gibt dazu ein schönes Experiment: CO2 löst sich mit zunehmender Erwärmung des Wassers aus diesem. Ein Versuch für die 7. Klasse einer Realschule!

Ich denke, man sollte und man kann die Entscheidungen der "Großen Vorsitzenden" als eine Reihe strategischer Entscheidungen sehen, um diesen Laden regelrecht kaputt zu machen.

2011 - Fukushima - Abkehr vom Atomstrom (Zerstörung der Versorgungssicherheit / Infrastruktur)
2015 - Flutung mit Inkompatiblen Migranten in Millionenhöhe (kulturelle Veränderung und auf Jahre wahrscheinlich auch Vernichtung)
2019 - CO2 und deutsche Autoindustrie (Zerstörung einer maßgeblichen Branche)
2023 - ?

Dazwischen dürften noch weitere Unfälle aufgetreten sein, aber zumindest diese halte ich für wesentlich. Passt auch ganz gut mit den zeitlichen Abständen (schwarzer Humor). Hier werden Entscheidungen dokumentiert, die eine völlig andere Wirkung haben, als die Milliarden, die nach Brüssel oder sonstwohin geschaufelt werden. Hier geht es um die tatsächliche Veränderung der Kultur Deutschlands.

[12:30] Leserkommentar-DE:

Man merkt nicht, das man den Ast absägt auf dem man sitzt. Hier im Westen klagen viele Städte (haben RWE Aktien), dass die fest eingeplante RWE Dividende seit Jahren immer spärlicher fließt und die schon angespannten Haushalte weiter einschränkt. Durch die Energiewende haben die Politiker die Stromversorger RWE und EON von reichen Unternehmen, die auch sehr verschwenderich gewirtschaftet haben (Vorruhestand an 52 usw.) zu Krisenunternehmen gemacht, die jetzt kaum noch Dividende zahlen können und massiv Arbeitsplätze abbauen müssen.

Aber wie denken die Bürger die mehr oder weniger vom Staat leben? Es gibt ja genügend Reiche in Deutschland und man muß denen nur das Geld abnehmen. Dass die produktiv arbeitende Bevölkerung, die Unternehmen und Selbstständigen den Wohlstand erwirtschaften, wollen sie nicht verstehen.

[13:00] Jetzt sollen ohnehin CO2-Steuern her.WE.


Neu: 2019-10-02:

[12:00] ET: Deutsche Wirtschaft: Ökonomen senken Konjunkturprognose weiter

[12:00] MMnews: Konjunktur: Jetzt kracht auch USA


Neu: 2019-10-01:

[16:15] Focus: Börsengang abgesagt Vom Milliardenkonzern zum Pleitekandidaten: 6 Wochen veränderten für WeWork alles

[17:50] Der Silberfuchs:
"We work" ... ich arbeite auch. Nur hoffentlich stelle ich mich dabei nicht so blöd an, mehr auszugeben als ich einnehme oder überhaupt einnehmen kann. Übrigens, das viele Geld, das in We work reingeflossen ist, ist nicht weg. Es ist sicher auch dem Konsum des Managements zugute gekommen und somit wieder in den Wirtschaftskreislauf geflossen.
PS.: Diese kleine Geldverbrennungsmaschine wird mit der kommenden ganz großen Geldverbrennung nicht zu vergleichen sein; es ist nicht einmal wie wenn man ein paar Fichtennadeln in ein Lagerfeuer wirft, um einen Vergleich zu finden.

Der Artikel zeigt sehr gut die private Bereicherung dieses Blender-CEOs. Mit dem Börsengang musste er viele Sachen rausrücken.WE.
 

[13:00] MMNews: Kurzarbeit bei Opel

[9:40] Leserzuschrift-DE: Insolvenzverwerter:

Um das Jahr 2005 war ich einige Monate als Insolvenzverwerter unterwegs. Mindestens 20k netto im Monat durch Verkauf gebrauchter Maschinen und Anlagen war normal als Einzelkämpfer. Sowas ist aber nur für ganz harte "Knochen" ein lukrativer Job. Man bekommt unsäglich viel Elend mit. Da reicht keine Rolle Zewa... Habs dann sein gelassen und kleinere Brötchen gebacken. Konnte aber wieder besser schlafen. Das, was jetzt kommt, mäht alles weg. Das wird eine Trümmerwüste.

[9:50] Eindeutig ein Beruf mir Zukunft, es wird sehr viel zu verwerten geben.WE.
 

[9:35] Der Bondaffe zum gestrigen Thema Arbeitslosenstatistik:

Kennen wir alles schon, das wird langsam langweilig mit den Statistiken. "Arbeitslos" ist das eine, aber "arbeitssuchend" ist etwas anderes. Müssen wir uns so von kreativen Statistikern und Buchhaltern veräppeln lassen? Ich meine "nein". "Linke Tasche, rechte Tasche", soll das was Neues sein? Was weiß ich wieviele es wirklich sind. 10 bis 15 Millionen werden es schon sein. Man sollte es anders formulieren: "Arbeitswollende" und "Arbeitsfaule". Es sollte die Realität spiegeln.

[9:50] Seid sicher, es wird alles vertuscht. Aber bald wird auch der Nachbar arbeitslos sein, dann erkennt man es.WE.
 

[8:40] Leserzuschrift-DE zu Hunderte Hotels müssen wegen Thomas-Cook-Pleite schließen

Zudem rechnet der Verbandspräsident damit, dass die Summe unbezahlter Rechnungen, die Thomas Cook in Spanien hinterlassen hat, deutlich höher ausfällt, als die bislang veranschlagten 200 Millionen Euro. Allein die Kosten, auf denen acht Hotelketten sitzenblieben, beliefen sich auf fast 100 Millionen Euro.

Die eine Pleite löst eine andere, nächste Pleite-WELLE aus. Die Hotels, die nicht mehr da sind, führen dann zur übernächsten Pleitewelle bei Reinigungsunternehmen, Wäschereien, Taxidiensten. Ganze Dominoreihen ... bis dem Bürgermeister die bereits einkalkulierten Steuereinnahmen der Region fehlen.

[9:50] Jetzt wird es die ganze Reisebranche erfassen, eine Branche, die wir längere Zeit nicht mehr brauchen werden.WE.

[12:45] Ramstein-Beobachter:

Waren es nicht die Spanier, welche vor Jahren heraus gehauen hatten, dass sie am liebsten gar keine Touristen mehr beherbergen möchten? Der Traum könnte wahr werden und wenn die Wirtschaftskrise bei der Köterrasse richtig zuschlägt, hat sich dieses Kapitel erledigt. Einen kleinen Tipp an das sozialistische Spanien, wie die Leerstände aufgefangen werden können. Anstatt die Neueuropäer nur ins Land zu schleppen, um sie umgehend nach Germoney weiterzuleiten, könnten jetzt einige zehntausend im Land bleiben. Wohnraum wäre jetzt da.

[13:30] Der Bondaffe:

Ich sehe schon Zig Kilometer Betonbettenburgen an den schönsten Stränden vor sich hin rotten und vor sich schimmeln und gammeln. Was soll's. Das System funktioniert nur über Masse. Wenn die Touristenmassen ausfallen gleichen die Betonbettenburgen riesigen Grabsteinen. In Jahrtausenden wird man sich fragen, ob es vielleicht religiöse Kultstätten waren?

[14:15] Einen Massentourismus in der heutigen Grösse wird es so schnell nicht wieder geben.WE.

 

 

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