Wirtschaft

Enthält primär globale Wirtschaftsinformationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden.

Neu: 2017-03-23:

[8:40] Focus: Export-Weltmeister: Mit welchen Produkten Deutschland den Weltmarkt dominiert

[12:20] Leserkommentar-DE: Export auf Kredit:

Wieder wird in der Bevölkerung der Eindruck erweckt, dass über die Exporte (ECHTE) Gelder in die deutschen Kassen geschwemmt werden, viel Geld. Was nutzt uns das, dass wir Export-Weltmeister sind, wir über das Target2 System diese Exporte aber selbst finanzieren? Woher das Geld kommt? Die Luft ist unendlich! Warum wird darüber nicht aufgeklärt?

Solange die Kredite und Guthaben nicht fällig werden, zirkulieren die Unsummen zwischen den europäischen Zentralbanken und der EZB weiter.

Wenn jedoch nur ein EU-Südland austritt, der Euro crasht oder das Finanzsystem zusammenbricht – und das wird immer wahrscheinlicher - werden die Forderungen in 3stelligen Milliardenhöhen fällig. Das Nachsehen hätte allen voran DEUTSCHLAND, denn unsere Forderungen belaufen sich bereits auf 814.375.227,85 Euro (Stand 28.2.2017) und werden ständig mehr! Die Deutsche Bundesbank wäre mit einem Schlag pleite - und Deutschland auch!

Dieses Geld ist abzuschreiben.

[15:00] Leserkommentar-DE:

Deutscher Export - dummer Export. Wer beliefert schon einen zahlungsunfähigen Kunden? Das macht kein Unternehmer. Das geht nur mit Politik, Staaten und Behörden, die das Unternehmerrisiko auf den Bürger abschieben.

[15:20] Leserkommentar-DE:

Die deutsche Wirtschaft lebt davon, was im Kaiserreich aufgebaut worden ist (z.B. Schwarzkopf, Bahlsen, usw.) und was nach dem 2. WK aufgebaut worden ist. Damals gab es noch Unternehmer! Heute wird die Wirtschaft und lackaffigen Titelträgern geleitet, die den Markt, die Produkte usw. nicht wirklich kennen, geschweige denn, daß sich sich damit identifizieren. Innovationen kommen ausschließlich aus Asien. Ich merke das als Kleinunternehmer!

[18:00] Ganz richtig festgestellt: heute sind die angestellten Lackaffen an der Macht. Aber der Unternehmer wird wieder kommen.WE.

[16:30] Leserkommentar-DE zum Kommentar von 15 Uhr:

Die Firmen, die Kunden beliefern, bekommen ja ihr Geld, aber nicht vom Kunden, sondern von der Zentralbank des jeweiligen Landes des Unternehmers, der exportiert hat. Daher bemerken es die Firmen nicht, welch riesiger Betrug durch die Politik (EU Verträge) im Exporthandel eigentlich dahintersteht! Erst, wenn die TARGET2 Konten ausgeglichen werden müssen, wird das ganze Kartenhaus sichtbar und in sich zusammenbrechen. Wichtig ist, der Bevölkerung klar zu machen, was hinter den Exporten eigentlich steht! Der wirtschaftliche und länderübergreifende Untergang!

[17:25] Leserkommentar-DE zum Kommentar von 15 Uhr:

Kann man so pauschal nicht sagen. Man produziert, exportiert und erhält dafür Geld – mit dem Geld kann man sich „alles“ kaufen. Das ist wie beim Schwarzen-Peter-Spiel. Wer die Geldforderung besitzt, wenn die Musik zu spielen aufhört, der hat verloren. Und zwar nur der! Export auf Kredit sollte also für die „Wissenden“ hier kein Problem sein. Ganz im Gegenteil, solange die Musik spielt ist das doch klasse – wenn man regelmäßig umtauscht.

[18:00] Daher wird es in der neuen Zeit viel schwieriger werden, zu exportieren. Denn die Importländer müssen dann ihre Importe mit eigenen Exporten oder mit Gold bezahlen.WE.

[19:05] Der Silberfuchs zum Kommentator von 17:25:

... dann haben somit fast alle Menschen den "schwarzen Peter" und nur ein paar wenige wissende Menschen den Joker oder die Trümpfe. Und das obwohl Merkel gesagt hat, dass das Geld der Sparerinnen und Sparer sicher sei und dies die Bundesregierung auch garantieren würde ... eben bis es diese Regierung nicht mehr gibt.

[19:25] Leserkommentar:

Die Diskussion um die Target-2-Salden zeigt mir wieder, dass viele sich leicht blenden lassen. Dieser Saldo ist das einzig Offensichtliche, was dem Interessierten offenbart wird. Wobei ich davon ausgehe, dass die wahren Zahlen weitaus höher sind, was den Dummichel aber auch nicht juckt, denn ich kenne im Bekanntenkreis kaum jemanden, der weiß was Target-2 überhaupt ist.

Was dem Wahlvieh vorenthalten wird sind die Zahlen des IWF, der die implizite Staatsverschuldung auf mindestens 15 Billionen Euro schätzt, aber auch 23 Billionen nicht auszuschließen vermag. Mitnichten sind es nur die "Zahlungsversprechen", wie Rente oder Pensionen. Es sind die Auslandskredite, welche den Großteil dieser Verschuldung ausmachen. In ihrer Amtszeit haben Merkel und Schäuble nämlich richtig Nägel mit Köpfen gemacht. Wer nicht bei drei auf den Bäuen war bekam von denen einen Kredit, Garantie oder Bürgschaft.

Es ist schon abstrus Pleitestaaten Kredite zu geben, damit diese bei uns Waren kaufen, welche dann auch nicht bezahlt werden. Ich habe schon viele mit diesen Zahlen konfroniert und wurde als Spinner abgetan, weil wir ja ein wohlhabendes Land sind. Der Großteil ist halt wohlhabend in Nullintelligenz und davon reichlich. Das Erwachen wird hart und daher hätte ich diese Zuschrift auch gestern zur Rubrik "Gesellschaft und Dekadenz" schreiben können.

[20:00] Leserkommentar:

Bezüglich „Expert-Weltmeister“ sei zu sagen, dass es sich bei den meisten „Exporten“ bzw. Lieferungen insbes. nach Euroland keinesfalls um Exporte im herkömmlichen Sinn handelt, sondern um aufgetischten Lug und Trug. Der wird schon seit Jahrzehnten den Leuten suggeriert. EXPORT ist der Verkauf einer Ware oder Dienstleistung in ein fremdes Land mit eigener Volkswirtschaft; in den allermeisten Fällen auch mit eigener Währung. Damit werden Devisen erwirtschaftet, mit der die Handelsbilanz positiv wird. Siehe Wiki.

Aber bei Lieferungen in die EU, bzw. gar in die Euro-Länder, handelt es sich in Wahrheit Lieferungen in ein Binnenland. Fiskalisch besteht in Wahrheit kein Unterschied, ob ich die Ware von Darmstadt nach Hamburg verkaufe, oder von Wien nach Vorarlberg. Jeder Gewerbetreibende, der von seinem Finanzamt eine Ust-Identifikationsnummer erhält, weiß das. Dort steht im Bescheid in bezug auf die ID-Nummer schwarz auf weiß: „Im Rahmen des BINNENMARKTES ist sie die Voraussetzung für die Steuerfreiheit einer inner- gemeinschaftlichen Lieferung...“

Also betrachtet das Finanzamt das als „inner-gemeinschaftliche Lieferung“, aber nicht als „Export“ – die betrogene Öffentlichkeit aber sehr wohl. Nun - die EU-Politiker und -Finanzminister wissen das offensichtlich nicht. Sie wundern sich höchstens, dass Deutschland sich zu guter Letzt alle solchen „Exporte“, die von exportgläubigen Banken eben dieses „Exportlandes“ meist vorfinanziert, und von deren Regierung gefördert werden, eigentlich selber bezahlen muß. Besser gesagt: Die Arbeitnehmer müssen das selber bezahlen; die Chefetage kann sich davor drücken... Man braucht sich nur mal die Target-2-Charts der letzten 10 Jahre genauer anschauen, dann weiß man es sofort....


Neu: 2017-03-22:

[14:20] Daher sind deren Autos so teuer: Porsche-Mitarbeiter bekommen 9111 Euro Bonus


Neu: 2017-03-21:

[15:45] Anderwelt: Über die Wertschätzung der Arbeit: „Sie haben mein Gehalt gerade verdoppelt!“

[7:50] Focus: Handy-Vertrag plus Auto für 99 Euro? Das steckt hinter dem neuen Angebot von 1&1

Subventionierte Handys zum Telefontarif sind längst üblich. Der Telekommunikationsanbieter 1&1 bietet nun sogar ein ganzes Auto: für 99 Euro im Monat, ohne Anzahlung. Lohnt sich das? FOCUS Online hat das Angebot durchrechnen lassen.

Das steckt wirklich dahinter: einige Marketing-Lohnsklaven von den beteiligten Konzernen wollen damit Karriere machen, damit sie sich privat noch höher verschulden können.WE.

[16:15] Leserkommentar-DE:
Handy-Vertrag mit Auto koppeln. Super. Endlich kommen die Flüchtilanten billig an ein Auto. Mit Handy-Verträgen kennen sie sich ja aus und Peugeot ist in vielen afrikanischen Ländern ebenfalls ein beliebtes Auto.
Da wird Mutti begeistert sein, denn Kraftfahrer braucht Deutschland. ... aber was sagen die Grünen, wenn jetzt noch mehr Autos fahren?

Die Flüchtilanten dürften nicht rankommen, da sie nicht die Bonität für das Leasing haben.WE.


Neu: 2017-03-20:

[15:30] Leserzuschrift-DE zu 900 Prozent über dem Grenzwert Feinstaub-Alarm! Jetzt warnt der ADAC auch noch vor vielen Benzinern

Es wird jeden Tag absurder. Diesel war gestern, heute braucht's Benzin! Langsam komm ich mir echt vor, als würd jeden Tag ein Depp mehr aufstehen.
Und jeden Tag findet man so einen Deppen irgendwie in nem Artikel, der hier auf Hartgeld.com verlinkt wird. Einstein hatte recht: Die menschliche Dummheit ist wirklich undendlich!

Es wird viel Läuterungsbedarf geben, auch beim ADAC. Diese Feinstaub-Sache ist die gleiche grüne Idiotie wie deren CO2.WE.
 

[14:20] ET: Arbeitsamt-Analyse zeigt: Fachkräftemangel ist reines Märchen – Lobbyisten und Politik spielen schmutziges Spiel

Es geht nur um Lohndrückerei.


Neu: 2017-03-18:

[19:45] WO: G20-Länder schaffen nach US-Blockade nur Minimal-Konsens zu Handel


Neu: 2017-03-17:

[15:50] F100: Piëch will offenbar VW-Beteiligung abstoßen - Aktie tief in der Verlustzone

Hat er erkannt, was kommt? Die Autoindustrie kann man nach dem Crash für einige Jahre zusperren.WE.


Neu: 2017-03-16:

[18:25] Test in Frankfurt: Prägen künftig Fahrrad-Lastwagen das Stadtbild?

Viele Botendienste sind in Städten mit Fahrrädern unterwegs, teilweise mit Lastenfahrrädern. Der Transportdienstleister DHL geht nun einen großen Schritt weiter in Richtung muskelkraftbetriebener Warenbeförderung und setzt testweise eine Art Lastwagen mit E- Bike- Antrieb ein. Das soll Zeit sparen und die Umwelt schonen.

Dieses Gefährt wird Lachkrämpfe bei den Autofahrern auslösen.

[19:00] Leserkommentar-DE:
Aus Sicht von DHL eine clevere Sache. Für diese mit Muskelkraft betriebenen "LKWs" brauchen die Fahrer keinen Führerschein. Das vermehrt die Anzahl der einsetzbaren Arbeitssklaven um diejenigen, die keinen Führerschein (mehr) haben. Durch diese vergrößerte Anzahl möglicher Arbeiter kann dann auch der Lohn gedrückt werden.

Ist eigentlich eine gute Idee zur Läuterung der Grünlinge. Keinen E-Antrieb, dafür einen Aufseher mitfahren lassen. Über die Peitsche sollen wir ja nicht mehr schreiben.WE.
 

[17:50] MMNews: Rechtsstaat Ende? Staatsanwälte durchsuchten Kanzlei von VW

[17:45] Inselpresse: Wie Australien es schaffte, 25 Jahre lang keine Rezession zu erleben


Neu: 2017-03-14:

[18:15] WIWO: VW-Chef Müller schließt Fusion mit Fiat nicht aus

Fiat dürfte am Ende sein.


Neu: 2017-03-11:

[15:30] NTV: Hohes Tempo bei Opel-Sanierung PSA strebt schnell "Schwarze Null" an

Der Autobauer Opel wird nach Einschätzung eines Experten schnell saniert. Dabei werden die neuen französischen Eigentümer durchregieren und das Sparen nicht allein dem deutschen Management überlassen.

Jetzt wird richtig brachialsaniert und zwar durch Franzosen. Das wird jede Menge an Konflikten geben.WE.

[19:10] Leserkommentar:

Ist doch klar, daß jeder PSA-Manager mehr drauf hat als jeder Opel- Manager. Oder kann sich jemand vorstellen daß die vom GM-Mutterkonzern einen deutschen patriotischen Manager der alten Garde mit entsprechendem Durchsetzungsvermögen und Rückrad im Opel-Konzern haben wollten?
 

[10:20] Leserkommentar-DE zu den japanischen Autobauern (Artikel gestern 17 Uhr): 

Weltmarktführer Toyota hat seine Elektroauto Ambitionen bereits vor Jahren eingestampft weil das schlicht ne "Fixe Idee" ist. Toyota bietet Autos für die ganze Welt an, und wer es unbedingt "sauber" für die Stadt will der bekommt die Möglichkeit nen Hybrid zu kaufen, aber der Strom muss eben auch irgendwoher. Ganz logisch. Mazda ist was Verbrennungsmotoren angeht der Konkurrenz derzeit sogar etwas vorraus, die Skyactiv-Diesel schaffen die Euro 6 ohne "Addblue" etc. und das bereits seit Jahren, Volkswagen wär gern soweit gewesen.

Elektroauto sind die Asiaten sowieso weiter, die wissen ja auch wie man Gabelstapler baut... in Metropolregionen die eh "Autofeindlich" sind da kommt man mit Kleinstwagen mit Steckdose klar, und bei dem was ein Stellplatz kostet und dem billigen Atomstrom aus Fukushima, da klappt das auch für gewisse Zielgruppen die auf keine höheren Reichweiten angewiesen sind.

Diese "Hypes" sind Arschkriecherei gegenüber der Linksgrünen Politik und zum Fördermittel abgreifen, in Asien gibts sowas nicht, und die Massenhersteller von dort müssen Autos in den USA, Südamerika und Asien verkaufen. In Nevada wird es keine Elektro-Tankstellen in der Wüste geben, in Russland und Zentralasien auch nicht, und in Indien das in weiten Teilen ausschaut wie es die Engländer 1947 werden keine "Autonomen Autos" durch den Stadtverkehr von Neu-Delhi oder Bombay fahren, oder gar über die Landstraßen in den Anden. Für Deutschland ist das ganze schon unrealistisch, bei ner Winterfahrt in nem Flächenland wie Bayern ist schlicht keine "Durchquerung" mehr möglich, und Leute die weitere Strecken zurücklegen müssen als 15km zur Arbeit zu fahren.

[15:30] Über das Elektroauto müssen wir nicht mehr diskutieren, es geht alleine um die Diskreditierung der Autobosse.WE.


Neu: 2017-03-10:

[17:00] MM: Japanischer Autobauer ignoriert Branchen-Hypes Warum Mazda auf autonome und elektrische Autos pfeift

"Es gibt von unseren Kunden einfach keinen Druck, Autos mit alternativen Antrieben zu bauen", sagte Mazdas Frankreich-Statthalter Philippe Geffroy nun laut einem Bericht des kanadischen Fernsehsenders CTV News. Sowohl in den USA als auch in Europa sei es entweder eine sehr reiche Minderheit, die sich für derartige Fahrzeuge interessiere - oder es handele sich um Firmen, die ihr Öko-Selbstbild zu pflegen suchten.

So ist es: es geht um das Prestige der Bosse, dieses muss heute eben grün sein.WE.
 

[8:45] Digitalisierung: Bald sind wir alle arbeitslos

Mit der industriellen Revolution 2.0 verbannt der Mensch sich selbst aus der Arbeitswelt. Gegen selbstlernende Computer hat das Gehirn keine Chance. Was nun?

Wenn der technische Fortschritt weitergeht, wird sich jeder damit früher oder später auseinander setzen müssen.

[11:20] Leserkommentar-DE:

Wir sind dann nur arbeitslos im Sinne der "herkömmliche" Arbeit. Da wir aus dieser Arbeit dann aber auch kein Einkommen mehr erzielen, können wir unser Essen und unsere Kleidung nicht von Dritten (= den digitalisierten Dienstleistern) kaufen, sondern müssen wieder zurück zur Selbstversorgung. Die andere Seite der Medaille: Je mehr Menschen von dieser Entwicklung betroffen sind, desto weniger wird den Dienstleistern die digitale Revolution nutzen, denn desto weniger menschliche Abnehmer ihrer digital hergestellten Produkte werden sie haben. Roboter kaufen eben keine Schuhe, Fernseher, Handys. Sie machen sich damit aber mittel- bis langfristig auch selbst wieder überflüssig. Ob das Bedingungslose Grundeinkommen für diese Situation wirklich die Lösung ist?

[13:15] Sobald die heutigen, enormen Lohnabgaben weg sind, braucht man nicht so enorm automatisieren wie heute.WE.

[13:30] Leserkommentar-DE:

In einer Zwangswirtschaft mit Umverteilung (aka Brot und Spiele) mag die im Artikel genannte Digitalisierung sicher eine Gefahr für Arbeitsplätze darstellen, da die Umverteilung dafür sorgt, dass es noch Menschen gibt, die sich die digitalisiert hergestellten Produkte kaufen können. Ohne Umverteilung aber gilt das, was der Leser von 11:20 sinngemäß schreibt: Wer soll die Produkte wovon kaufen, wenn keiner mehr Arbeit hat?

In einer echten freien Marktwirtschaft dürfte sich das noch auf andere Weise regeln: Auch ein Roboter verursacht kosten (Anschaffung, Wartung, Energie, etc.) und hat nur eine begrenzte Lebensdauer. Entsteht ein Überhang an verfügbaren, menschlichen Arbeitskräften, sinkt der Preis für menschliche Arbeit. Solange die Roboter das nicht unterbieten können, haben sie keine Chance auf dem Arbeitsmarkt.

Daher sehe ich das aktuelle Problem nicht in den Robotern, sondern hauptsächlich im gefräßigen Staat und seinen Mitläufern, die die Arbeitskosten durch Steuern und dergleichen nach oben treiben, sowie durch einen Wust an Bürokratie die Bereitschaft zum Einstellen von Arbeitern senken. Damit rauben sie menschlicher Arbeitskraft die Konkurenzfähigkeit - zugunsten der Roboter. Die ersten Reaktionen darauf sieht man ja bereits in der Politik, die auch Maschinen besteuern will. Leider gehen diese Reaktionen in die falsche Richtung.

[15:30] Der Silberfuchs zum Kommentator von 13:30 Uhr

Man kann die "maschinelle Arbeitskraft" nicht besteuern! Wollte man das, dann werden die Maschinen anderswo aufgestellt ... und ein paar Bediener werden auch noch (hierzulande) arbeitslos. Aber so weit reicht das ökonomische Verständnis der nur noch hohles Zeug schwätzenden und Neid als Motiv ansprechenden POlitaffen einfach nicht.

Weg mit dem politischen Abschaum, der uns regiert!
 

[7:00] Breitbart: Credit Suisse Says Plan to Hire 10,000 Muslim Refugees Is Hurting Starbucks’ Brand and Sales

Man kann ruhig feststellen, dass die meisten Konzernchefs Sozialisten sind.WE.


Neu: 2017-03-09:

[18:35] Focus: VW streicht Aufsichtsräten den Bonus komplett

[15:05] Standard: "Horrorjobs" bei Apple: Wiener Informatikerin erhebt schwere Vorwürfe


Neu: 2017-03-07:

[19:00] Trend: Opel: Nach der Übernahme beginnt das große Sparen

[14:15] Leserzuschrift-AT: Wirtschaftslage in Wien:

Allgemein bekannt ist ja, dass auf der Mariahilferstraße schon ca. 10 Geschäfte leer stehen. Ich hatte heute ein Gespräch mit einer Unternehmerin aus der Josefstädterstraße (Kleidungsgeschäft) - Umsatzeinbruch -40%, sie wird zu sperren. Neue Interessenten für das Geschäft gab es nicht. Von einem Juwelier weiß ich, dass im 1. Bezirk die Juweliere 2016 -45% Umsatz hatten. Russen weg, Chinesen kommen auch nicht mehr. Manche buttern schon ihr Privatgeld hinein. 2017 wird definitiv ein äußerst interessantes Jahr...

Diese Umsatzeinbrüche haben nicht nur mit der nachlassenden Konjunktur zu tun. Auch mit der Flutung Wiens mit Häupls Götter-Asylanten. Die Leute gehen nicht mehr auf die Strasse.WE.
 

[11:10] FMW: Massiver Auftragseinbruch bei deutscher Industrie, und keiner hat es gemerkt

Mag die Industrieproduktion in Deutschland momentan noch gut aussehen, brechen die Auftragseingänge der Industrie (verarbeitendes Gewerbe) ganz aktuell so stark ein wie seit 8 Jahren nicht mehr! Es sind dramatische Einbrüche, die man im Chart ganz rechts gut visualisiert sehen kann. (...) Bei den Herstellern von Investitionsgütern gab es einen Rückgang von 9,9 %. Im Bereich der Konsumgüter fielen die Aufträge um 2,0 %.

Damit war zu rechnen. Der Zeitpunkt, in dem die Krise wieder ungeniert ihr Antlitz zeigt, rückt immer näher.
 

[10:40] Heise: Autonomes Fahren mit Sedric: Volkswagen zeigt erstes Konzept für autonomes Auto

[8:10] ET: Fachkräftemangel trotz Massenzuwanderung – Deutschem Staat droht bisher größter Personalengpass

Beim Staat sollten nur Staatsbürger arbeiten. In diesem Zusammenhang sollte die Einwanderung also gar nicht erst thematisiert werden.


Neu: 2017-03-06:

[17:20] Finanzen100: Opel-Chronologie: Eine Krisengeschichte seit den 90ern

[14:40] Focus: Nicht ohne meine Nachbarn Die Zukunft des E-Autos scheitert schon in der Tiefgarage

Überall lässt sich bald Strom fürs E-Auto abzapfen. Nur daheim, in der eigenen Garage, geht millionenfach gar nichts. Eigentümer wie Mieter stehen vor Riesenhürden, weil Miet- und Wohneigentums-Gesetze einem Umbau entgegenstehen.

Bald wird kein Hahn mehr nach dem E-Auto-Schwachsinn krähen.WE.
 

[12:45] Verlustgeschäft für GM: Peugeot kauft Opel und erhält Mitgift in Milliardenhöhe

[8:30] Fast geschenkt: Einigung mit GM PSA übernimmt Opel und Vauxhall für 1,3 Milliarden Euro

[8:15] NTV: Prozess in Stuttgart Was "blüht" den Schleckers?

Vier Jahre hat die Staatsanwaltschaft ermittelt - nun muss Anton Schlecker vor Gericht. Er soll Vermögen vor der Insolvenz seiner Drogeriemarkt-Kette beiseite geschafft haben. Auch Frau und Kinder sind angeklagt. Doch was ist bei den Schleckers noch zu holen?

Vermutlich ist noch viel zu holen, man muss das versteckte Vermögen nur finden.WE.

[12:45] NTV: "Spätestens 2009 insolvenzreif" Schlecker soll 20 Millionen umgeleitet haben


Neu: 2017-03-05:

[16:00] ET: ADAC nennt geplante Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge „Enteignung“

[13:30] ET: VW wollte Opel mit Unterstützung der Bundesregierung kaufen

[13:50] Leserkommentar-DE:
Aus dieser Perspektive machen Dieselgate und die VW-Affäre richtig Sinn. Irgendjemand wollte unbedingt verhindern, dass VW auch noch Opel kauft und damit noch mehr Marktanteile gewinnt etc.
Durch den Abgasskandal wurde VW so diskreditiert und vor allem finanziell geschwächt, dass ein Aufkauf von Opel unmöglich wurden.

Das könnte so sein, oder auch nicht.

[16:00] Leserkommentar-DE: Das GM Opel loshaben will liegt auch mit am Standort Deutschland,

die Autos sind die letzten Jahre von hoher Qualität und technisch Aufgrund von Investitionen die andere nie gemacht haben voll auf Höhe der Zeit. - Der Markt honoriert das aber nicht da die Margen niedrig sind in den Massensegmenten und hier ganze Käuferschichten die man früher hatte nicht mehr existieren. Dazu kommen noch interne Querelen z.B. eine Belegschaft aufgehetzt von roten Betriebesräten über ne Gewerkschaft die bei der Konkurrenz mit am Tisch sitzen... Da hat man in Detroit nicht mehr so wirklich Bock drauf. - Die Politik liefert auch nix das man da Arbeitsplätze hält, wo die anderen Autobauer Kohle für ihre Autobanken bekommen haben, hat man Opel "böse Amis" Staatshilfen 2009 verweigert.
Das echte Geschäft macht man in Asien und den USA, und für GM läuft es in den USA wieder gut, und unter Trump die nächsten Jahre hat man auch nen guten Ausblick. - Zu Flaute Zeiten in den USA und Boom-Zeiten in Europa, und auch wegen dem stärkeren Protektionismus früher war Opel für GM mal wichtig. Jetzt nicht mehr.

Das GM Opel aufgibt ist eigentlich ein größerer Schlag ins Gesicht für Deutschland und Europa als "Dieselgate", denn es zeigt das hier ein Weltkonzern die Bedingungen und das Investitionsklima so miserabel und hoffnungslos einschätzt das man hier kein Geld mehr investieren will und lieber verzichtet.
 

[8:30] Focus: Grün-Schwarz sperrt Diesel aus Daimer-Chef: Diesel-Fahrverbot schadet dem Wirtschaftsstandort Stuttgart

Endlich wehrt sich der CEO eines Autokonzerns. Es wäre interessant zu wissen, mit welchen Mitteln dieses Diesel-Fahrverbot erreicht wurde. Es dient nur zum Hassaufbau auf die Politik.WE.


Neu: 2017-03-04:

[19:40] Der Mexikaner zum gestrigen Artikel über Opel:

Opel hat im GM-Konzern keine Entwicklungskompetenz für den Weltmarkt mehr. Die wirklichen Innovationen in diesem Konglomerat kommen zu 50 % aus Korea (GM Korea, ehemals Daewoo) und den USA. Bevor nun alle krakelen, welch tolles Auto der neue Opel Insignia doch sei und dass die Kompetenz sehr wohl in DE beheimatet ist: Es handelt sich dabei um ein Derivat des Chevrolet Malibu mit anderen Karosserie- und Motorvarianten. Wird bereits hier in Nordamerika verkauft.

Da Chevrolet in DE/Westeuropa vom Markt genommen wurde, um Opel/Vauxhall leben zu lassen und dies nicht klappte, kommt nun die Retourkutsche von GM. Ich waere nicht verwundert, wenn nach der PSA-Uebernahme Chevrolet wieder nach Westeuropa zurueckkehrt: Einfache, bezahlbare Modelle fuer die Masse und etwas Elektrokram mit Volt und Bolt (Ampera-E).
 

[18:00] MM: Airbus-Chef warnt vor A400M Pannentransporter könnte Airbus weitere Milliarden kosten

Hier ging ziemlich alles schief, was schiefgehen konnte: die Politiker wollten ein europäisches Flugzeug. Airbus hatte keine Erfahrungen mit solchen Militärtransportern. Die Staaten, die C-130 Hercules aus den USA gekauft haben, sind besser und billiger dran. Dort hat man viele Jahrzehnte Erfahrung damit.WE.


Neu: 2017-03-03:

[17:00] Focus: Strom teurer als Benzin 100 Kilometer kosten fast 20 Euro: Ladesäulen-Anbieter zocken Elektroauto-Fahrer ab

"Um Energie für 100 Kilometer an einer öffentlichen Standard-Ladesäule von Innogy in der Berliner Innenstadt zu zapfen, muss ein aktueller VW E-Golf fast vier Stunden für 19,80 Euro am Stecker hängen. Zum Vergleich betankte die Redaktion einen Golf TSI mit Verbrennungsmotor . Das Ergebnis: Beim Benziner reichen 9,65 Euro für 100 Kilometer", so die "AutoBild". Immerhin: In den Stromkosten sind dann auch die Parkgebühren enthalten.

So sieht die Realität aus. Dazu kommen noch die langen Ladezeiten und die inkompatiblen Abrechnungssysteme. Warum sind alle am Elektro-Auto-Hype?WE.
 

[13:05] Standard: Autoexperte: "Opel ist ein Sanierungsfall"

[14:00] Der Schrauber:

Ich widerspreche: Opel ist kein Sanierungs-, sondern ein Planierungsfall! Warum soll jemand, dessen Produkte einfach nicht genügend gekauft werden, mit aller Macht weiter gepäppelt werden? Warum muß dafür der Markt verzerrt werden, denn unter Päppelung hat man andere Marktbedingungen, als der vermeintlich Stärkere, der sich dann daran anpassen und daher selber auch sanieren muß?

Letztendlich ist es doch ganz einfach: Für eine Million Opel Autos, werden nach Schließung des Planierungsfalles eine Million anderer Autos verkauft, die von den Überlebenden Herstellern gebaut werden. Das ist etwas, das sich Markt nennt und Interventionisten, Kollektivisten und Etatisten völlig unbekannt oder sogar ideologisch verhaßt.

[14:20] Sagen wir es so: wenn PSA Opel planiert, sieht es für GM natürlich schöner aus. Die Firma wird praktisch verschenkt.WE.


Neu: 2017-03-02:

[19:20] Spiegel: Debatte um Managergehälter Völlig losgelöst

Die Bezüge von Top-Managern haben sich von normalen Arbeitnehmergehältern abgekoppelt. Im Wahlkampf will die SPD das zum Thema machen. Doch so recht traut sich niemand an das Problem ran.

Nennen wir sie doch: höhere angestellte Lohnsklaven. Die Politiker möchten auch deren Gehälter haben.WE.


Neu: 2017-03-01:

[18:10] Trend-Interview mit Gerald Hörhahn: "Wer Digitalisierung nicht versteht, der stirbt"

Der Interviewer kann da sichtlich nicht mithalten, ist er doch ein typischer verschuldeter Mittelschichtler mit Job, etwas, was Hörhahn in seinen Büchern richtig niedermacht.WE.
 

[17:50] Spiegel: Umrüstung von Dieselmotoren "Aufwendig und mit hohen Kosten verbunden"

Wer mit seinem alten Dieselauto kein Fahrverbot riskieren möchte, kann den Motor umrüsten lassen. Hersteller und Lobbyverbände raten davon ab - doch Umweltschützer halten dagegen.

Es gibt eine viel bessere Lösung: veranstaltet Massendemos gegen diesen Schwachsinn der Politik. Das wäre eigentlich Aufgabe des ADAC.WE.


Neu: 2017-02-25:

[13:40] Focus: Handel Das Schlaraffenland-Projekt

Im Kampf gegen Aldi und Amazon wandeln sich Supermärkte zu Erlebniszentren. Doch Gastronomie, regionale Produkte, Herstellung vor Ort und spektakuläre Events können die Personalkosten verdoppeln. Entweder der Kunde zahlt die Rechnung - oder die Konzepte scheitern.

Ob das die Kunden zahlen werden, ist eine andere Frage. Sagen wir doch die Wahrheit: der Prestigewahn der Manager bei gleichzeitig billigem Kredit stecken dahinter.WE.
 

[8:30] Breitbart: Starbucks Brand Crashes After Announcement of Plan to Hire 10,000 Muslim ‘Refugees’

But since the company issued its anti-Trump statement its brand name has lost its luster with customers. Perception levels of the Starbucks brand name fell by an incredible two-thirds since its January announcement, according to a YouGov survey, as reported by Yahoo Finance.

Man sieht, wie weit die hochbezahlten Management-Affen vom Volk entfernt sind.WE.


Neu: 2017-02-24:

[11:50] BIP-Grafik: 74 Billionen Dollar - Die Weltwirtschaft in einem Chart

[9:15] Focus: J.D. Power Report 2017 Fehler in allen Teilen? So zuverlässig sind Fiat, Toyota, Porsche und andere Automarken

Fiat sollte man nicht einmal ansehen, so viele Probleme gibt es laut Artikel damit. Ich selbst fahre seit 2000 nur mehr Autos des VW-Konzerns, nachdem ich mir vorher mit Opel, Citroen & co die Finger verbrannt habe. Bei meinem 1. Opel Kadett konnte ich nach 5 Jahren mit dem Finger den Rost an der rechten Türe durchstossen. Zum Glück hat mich bald danach ein Fahranfänger mit einem Auffahrunfall von diesem Auto erlöst.WE.

[11:25] Leserkommentar:

Für jeden der genug von Service und den Werkstätten hat, kann ich nur ein Oldtimer empfehlen! Mein Mercedes Benz W123 ist das beste Auto das ich je hatte. Er kostet mich ca 200EUR Steuer und Versicherung im Jahr. Mein alter Golf V TDI lag bei 1300 EUR im Jahr. Das Auto hat nach 35T km insgesamt 700EUR gekostet, das sind 2 CENT pro km. Das Wichtigste jedoch ist, dass der Wagen verlässlich ist, da kein Schnickschnack dran ist.
- es piept nichts
- die Bordelektronik will einen auch nicht bevormunden , da nicht vorhanden
- man komm überall ran
- spottbillige Ersatzteile, die die Lager voll sind. Die Ersatzteile wurden produziert aber nie abgerufen

Ein Auto von Ingenieuren und nicht von Kaufleuten. Verlässlich - günstig – entspannt.

[13:35] Leserkommentar-DE:

Ich kann mich meinem Vorredner im Prinzip nur anschließen. Besser als der MB W123 ist nur noch der MB W124 (bis BJ 06/94, danach rosten sie wg. der Umstellung auf Wasselack). Der ist von der Sicherheit (Fahrgastzelle), Rostanfälligkeit und Fahrkomfort noch etwas besser. Am Saugdiesel ist das einzige Stück Elektronik im Fahrzeug das Blinkerrelais. Es gibt keine Steuergeräte, keine elektronischen Assistenten und kaum Reparaturen. Die Diesel machen 800.000 und mehr km und der Wechsel einer Birne dauert 3 min. max.. Der letzte wirkliche Mercedes.


Neu: 2017-02-23:

[14:50] Focus: Gebrauchtwagenmarkt Diesel-Verbot verbrennt vier Milliarden: Preisverfall um 20 Prozent auf dem Automarkt

Bitte nicht irremachen lassen. Eher kommt der Kaiser als ein Dieselverbot in Städten wie Stuttgart. Grund: dann würden die meisten LKWs ausgesperrt werden und die Versorgung würde zusammenbrechen.WE.


Neu: 2017-02-22:

[19:20] Spiegel: Opel vor dem Verkauf Die harten Folgen der Blitzfusion

Der Kauf von Opel durch Peugeot scheint beschlossene Sache. Gewerkschaften und Politik versuchen noch, den Franzosen Zugeständnisse zum Joberhalt abzuringen. Doch an einer harten Sanierung führt kein Weg vorbei.

Jetzt wird ausgemistet. Um ehrlich zu sein, haben die Opel-Autos nichts besonders anzubieten, ausser einem Design, das viele ablehnen. Peugeot und Citroen sind auch nicht viel besser, aber schon etwas. GM ist den Verlustbringer endlich los.WE.
 

[8:55] RT: Studie: NSA-Spionage verursacht Milliardenverluste bei deutschen Unternehmen


Neu: 2017-02-21:

[15:50] Geolitico über VW: Schulz und die SPD der Millionäre

[8:00] NTV: Werke, Schulden, Synergieeffekte Wie viel ist Opel wert?

Peugeot ist angeblich bereit, bis zu zwei Milliarden Dollar für Opel zu bezahlen. Müsste General Motors nicht eher Geld drauflegen, um den chronischen Verlustbringer loszuwerden? Analysten rechnen vor, warum sich der Kauf für die Franzosen lohnt.

In Wirklichkeit dürfte GM sehr viel Geld drauf legen um den Verlustbringer loszuwerden. GM dürfte den Grossteil der Opel-Schulden übernehmen.WE.

[9:15] Leserkommentar-DE:

Kenne einige Opelaner aus meinem Umfeld. Schon vor etlichen Jahren sagten diese Leute mir immer wieder, dass Opel wesentlich bessere Produkte auf den Markt bringen könnte, wenn GM sie lassen würde. Nach Darstellung dieser Opelaner ging es GM nur darum Innovationen aus Rüsselsheim abzuschöpfen. Viele dieser Leute hoffen jetzt, dass Opel ohne Klotz am Bein richtig durchstarten kann.

[13:25] Leserkommentar-DE:

Mein Eindruck ist, dass der Opelverkauf eher von den Franzosen betrieben wird, um eine gute Verhandlungsposition mit dem EU Kartellamt zu erreichen.

Vor einigen Jahren meinte der Fiat Chef Marchionne in Bezug auf unabhängige Hersteller, dass es bis zum Ende des Jahrzehnts einen Kahlschlag geben wird. Ich halte das nach wie vor für aktuell. Da Frankreich mit Renault-Nissan und PSA Peugeot-Citroen gleich zwei Hersteller im Volumenmarkt hat kann ich mir vorstellen, dass man in Paris auf eine Fusion der beiden Grossunternehmen hinarbeitet (zusammen ~500k Mitarbeiter). Naheliegenderweise hätte das Kartellamt etwas gegen so eine Fusion, weshalb sich die Franzosen nun entsprechend Einzelteile für eine Mehrheit zusammenkaufen.

Renault und PSA haben außerhalb von Frankreich Standorte in der Slowakei, in Slowenien und in Portugal. Nimmt man da Opel hinzu mit seinen großen Standorten in Spanien, Polen, Österreich, Ungarn und Deutschland, dann steht die Mehrheit im EU Rat. Insgesamt sind das 169 von 323 Stimmen (ohne GB). Willkommen im Zeitalter der demokrat(t)ischen Industriepolitik.


Neu: 2017-02-20:

[8:20] Leserkommentar-DE zum Thema Opel (Zuschrift gestern 19 Uhr):

Opel ist die letzten Jahre etwas "aufgehübscht" worden für mögliche Käufer, aber aus GM Sicht sprechen mehrere Gründe dafür, vertrauen in den EU Markt gehört nicht dazu.

- Die dicken Margen macht man mit dicken Autos, die kauft in Europa aber keiner wenn Opel draufsteht.

- Astra, Corsa etc. bringen schon noch Stückzahlen, das Problem ist das wir in Europa im wesentlichen gesättigte Märkte, und überkapazitäten haben.

- Opel hat eigentlich "nix" was GM braucht.. außer der Marke und dem Marktzugang vielleicht. Die Marke ist vom Image beschädigt und wird wohl kaum an "ganz alte Zeiten" anknüpfen können. Und Marktzugang, nun den bekommt man extern auch irgendwie, im Zweifelsfall verkauft man in Europa halt einfach ein paar Chevrolet/Daewoo.

- Gm wird nicht gerade ne optimistische Sicht auf die Automärkte in der EU haben, dazu kommen Abgas, Elektroauto-Spinnereien und der ganze andere Kram für Fahrzeuge mit nur wenig Marge... Opel schreibt nach wie vor Verluste.

Das sind alles gute Gründe sich davon endlich zu trennen, das Geld kann man sicher gut für Investitionen in den USA gebrauchen wo GM Gewinne macht.

Ergo, die Frage die sich stellt ist eher "Was will PSA mit Opel"? Wenn PSA Opel übernimmt bekommt man Marktanteile in UK, D, und IT wo Opel ein kleiner aber in den PSA Segmenten lästiger konkurrent war. - Die Opel Werke sind vielleicht auch nicht so schlecht, da könnte Peugeot seine besseren Autos bauen und muss sich nicht mit Banlieu-Arbeitern die Sabotage betreiben rumschlagen.

Opel würde Peugeot mittelfristig dann auch nur als "zweitmarke" erhalten, also andere Karosserie, unterm Blech dann Peugeot. Opel war bei Diesel auch nie was los und musste fast alles (meist von Fiat oder Renault/Nissan) zugekauft werden. PSA ist da ein Platzhirsch.

[11:20] Das Abwracken von Opel wollte GM aus Imagegründen wohl nicht selbst machen, also wird die Firma praktisch verschenkt,WE.
 

[8:00] NTV: Geplatzter Unilever-Kauf Heinz zieht 143-Milliarden-Angebot zurück

Diese Konzernaffen haben wirklich alle Massstäbe bei ihrem Grössenwahn verloren, solange es jemand gibt, der ihnen das finanziert.WE.


Neu: 2017-02-19:

[19:00] Leserzuschrift-DE: in paar Streugedanken zum Artikel " PSA kauft Opel":

Aus meiner Sicht als ehem. Entwicklungsingenieur (Autos) behaupte ich das GM sehr viel Technik-Know-How von Opel bekam nebst Zuschüsse vom Staat. PSA bekam dagegen vor 5? Jahren 5 Milliarden Euro vom Staat (Hollande!) um den Konkurs abzuwenden.
Damals stand zu lesen das die Gegenleistung u.a. war das Versprechen niemand zu entlassen (= Rationalisierung unmöglich). Wie soll dieses Unterfangen mit Opel gehen? Es werden Fabriken in Deutschland geschlossen werden. Man holt die Werte heraus und
Entlässt die Leute in die Kälte, so wird es wohl kommen. Die dummen Deutschen schauen wieder in die Röhre und stimmen weiter SPD/CDU/Grüne.

PSA kauft also Opel mit Geld vom Französischen Staat (1 Milliarde KP + 1 Milliarde Schulden). Ob nicht dieses Geld ursprünglich als Subventionen von der EU kam (also von Deutschland mindestens teilweise bezahlt wurde?)?

Igendwie sieht das nach Notverkauf aus.
 

[10:15] Leserzuschrift-AT zu BMW i3: Einer, der den Sommer herbeisehnt

Knapp 80 Kilometer weit entfernt liegt das Elternhaus im Waldviertel, mit einer Ladung von 96 Prozent sollte der BMW i3 diese Strecke aber problemlos zurücklegen können. Doch die Rechnung des müden Redakteurs wurde an diesem 24. Dezember ohne die klirrende Kälte gemacht. Wie viele Grad Minus es hatte? BMW versteckt die Temperaturanzeige demonstrativ, selbst die Internet-Recherche des geschlauchten Co-Piloten bringt kein positives Resultat. Immer tiefer sinkt die Restreichweite, während der Stromer mit tempomatgedrosselten 110 km/h die A7 und die S10 Richtung Heimat hinauf ins Mühlviertel klettert. Von den anfangs versprochenen 157 Kilometern Reichweite bleiben nach einer Strecke von 77 Kilometern noch 21 übrig. Und das ohne Heizung, Radio oder sonstigen Nebenverbraucher. Nicht einmal das Fernlicht getraut sich der Testpilot aufzudrehen.

Mähhhh, Schafschur vom Feinsten. € 47.000.- für ein Auto dass zwar alle Annehmlichkeiten an Bord hat. Jedoch sollte man im Winter auf Heizung und Fernlicht und im Sommer auf Klimaanlage wegen der Reichweite verzichten.

Vor einigen Wochen ist dieser Artikel als Scan hereingekommen, wir haben darüber berichtet. Nur grüne Dummaffen kaufen soetwas.WE.

[16:30] Leserkommentar-DE:
Und Schaeffler setzt, wie VW und Opel auf diese Technologie. Es wird einen Kahlschlag in der deutschen Automobilindustrie geben. Wie heißt ein Sprichwort so schön? Hochmut kommt vor dem Fall.

Alles, was heuto oben ist, ist in das Elektroauto vernarrt.WE.


Neu: 2017-02-18:

[16:15] NTV: Rahmenvertrag in einer Woche Peugeot soll eine Milliarde für Opel zahlen

Laut einem Pressebericht haben sich der US-Konzern GM und die französische PSA Gruppe auf eine grundlegende Bewertung von rund zwei Milliarden Dollar für den deutschen Autobauer Opel geeinigt. Für den Kauf der derzeitigen GM-Tochter soll PSA - der Hersteller von Peugeot und Citroën - demnach eine Milliarde Dollar in bar zahlen und rund eine weitere Milliarde an Schulden übernehmen. Das berichtete die Finanzagentur "Bloomberg" unter Berufung auf Insider.

Wenn man sich die Summen von Fusionen der letzten Zeit ansieht, dann wird Opel praktisch verschenkt. GM scheint wirklich genug zu haben.WE.
 

[11:45] MSN: Ab 2030 nur noch Elektroautos - Opel Zukunftsplan

Warum sehen eigentlich die meisten E-Autos so merkwürdig aus?

[15:00] Wird wegen solcher Management-Affen Opel an Peugeot verkauft?WE.


Neu: 2017-02-16:

[20:10] NTV: Testlauf für ein Jahr: Mercedes bringt schweren E-Lkw in Serie

Dafür verschwenden die links-grün gehirngewaschenen Konzernaffen das Geld der Kunden und Aktionäre.WE.
 

[15:45] FMW: Sinkende Löhne? Sinkende Kaufkraft? Nein Nein, es gibt gar keine Probleme…


Neu: 2017-02-15:

[16:15] Leserzuschrift-DE zu Antibiotikaversorgung in Deutschland hängt „am Tropf Chinas“ – Teilweise weltweit nur zwei oder drei Produzenten

Ein befreundeter Apotheker, ziemlich gut in der Branche bewandert, und in mehreren Organisationen bzw. Ausschüssen vertreten hat mir schon vor etwa drei Jahren erzählt, daß im Prinzip die komplette Grundstoffproduktion für Medikamente von Europa nach China ausgelagert wurde. Ab und zu gibt es jetzt schon Engpässe.Es braucht nicht mal einen Systemzusammenbruch geben, im Prinzip reicht es, wenn ein Frachtschiff sinkt.

Dann ist bei der überall gegebenen"Just in Time"-Produktion Kacke am dampfen.

Viele, auch zum große Teil in Deutschland entwickelte Technologien wurden nach China oder in asiatische Länder ausgelagert. Das Praxiswissen schwindet, sobald die älteren Arbeiter wegsterben.
Einstellen will sie ja sowieso keiner mehr. Vor ca. 15 Jahren wurde in Dortmund ein fast neue ( ca. 10 Jahre alte) Kokerei zum Spottpreis verkauft, von etwa 300 chinesischen Arbeitern komplett abgebaut und in China wieder aufgebaut.

Alle Lieferketten werden in der Depression reissen und müssen dann neu aufgebaut werden. Die gesamte Wirtschaft wird dann viel regionaler arbeiten.WE.
 

[16:00] Presse: Geplanter Opel-Verkauf schreckt deutsche Regierung auf

Ehemalige Betriebsräte von Opel befürchten einen Kahlschlag: "Da tun sich zwei zusammen, die das Gleiche produzieren, den gleichen Markt abdecken und wahrscheinlich Überkapazitäten haben. Da werden mit Sicherheit Werke auf der Strecke bleiben, und das werden mit Sicherheit keine französischen Werke sein", prophezeite Rainer Einenkel, früher Betriebsratschef des mittlerweile geschlossenen Opelwerks in Bochum.

So wird es kommen, beim "Feind" werden die Werke primär geschlossen werden.WE.
 

[12:10] ORF: Wiens letzter Fleischer, der schlachtet

Die Fleischerei Hödl ist der letzte Kleinbetrieb in Wien, der selbst schlachtet. Auch die Zahl von Fleischereien, die nur verarbeiten, ist in den letzten Jahren stark gesunken. Der Großhandel sei schuld, so die Wirtschaftskammer.

Im Artikel steht auch, wer daran schuld ist: nicht nur die Handelsketten, auch die überbordende Bürokratie. Hier kommt eine wahre Katastrophe auf uns zu. Mit dem Zerfall der Handelsketten, wird es dann keine Betriebe und auch keine handwerklichen Fähigkeiten für die Versorgung der Bevölkerung mehr geben. Wir beschäftigen uns derzeit primär mit Bürokratie, die dann niemand mehr brauchen wird.WE.

[12:15] Leserkommentar-AT:
Die Menschen werden umfallen wie die Fliegen, vor Hunger werden sie in den Grünanlagen Gras fressen!

Ja, es kommt so. Aus Städten wie Wien muss man dann verschwinden, denn am Anfang wird man wegen der Sicherheitslage nicht einmal für Gold etwas zum Essen bekommen.WE.

[14:30] Leserkommentar-DE: das ist etwas, was sich durch die Bank abzeichnet

und im Vergleich zum Kriegsende des zweiten Weltkriegs deutlich drastischere Auswirkungen hat:

Klassisches Handwerk stirbt aus oder ist schon tot. Für viele Berufe, die im Krisenfall wieder dringend gebraucht würden, fehlt mittlerweile jede Basis. Früher hatte zum Beispiel fast jedes Dorf seinen eigenen Schmied. Heute? Nichts. Schuster, Schneider? Fehlanzeige. Landwirte? Die Industrialisierung der Landwirtschaft hat dazu geführt, dass die landwirtschaftlichen Nutzflächen etlicher Gemeinden durch ein einziges industriell geführtes Maschinenparkunternehmen bewirtschaftet werden. Wird der Sprit knapp oder sind die Verkehrswege nicht länger passierbar, war es das. Immer weniger vor Ort, die noch wissen, wie Landwirtschaft geht. Es gibt den Kuhstall im Ort nicht mehr, aus dem man notfalls die Milch mit der Kanne holen kann (selbst zuletzt im Winter 78/79 in Mecklenburg erlebt). Kleintierhaltung in den Haushalten ist auch drastisch zurückgegangen und wird durch Maßnahmen wie zum Vogelgrippeschutz noch unattraktiver gemacht. Wer hat noch ne eigene Handpumpe zur Wasserförderung auf dem Hof oder im Garten, um die Trinkwasserversorgung zu gewährleisten? Vorratskeller? Speisekammer? Wer verfügt heute noch über dergleichen?

Also weder in der Großstadt noch in ländlichen Gebieten existiert eine hinreichende Autarkie, um auch nur die dürftigste Versorgung der Bevölkerung vor Ort mit Nahrung und Kleidung sicherzustellen. Das wird maßgeblich dazu beitragen, das Chaos faktisch unkontrollierbar zu machen, wenn es zum großen Knall kommt.

Man wird ganze Branchen und Industrien wieder aufbauen müssen, denn viele Lieferanten werden untergegangen sein.WE.

[14:45] Leserkommentar-CH: Zum Thema Bürokratie in der Nahrungsmitelindustrie:

Vor einiger Zeit hatte ich einen Dokumentarfilm über die Bauern in den Karpaten gesehen. Alles war sehr idyllisch. Die Bauern machten Schaft- und Ziegenkäse nach traditioneller Art. Sprich ein Herstellungsprozess der sich über hunderte von Jahren erfolgreich erhalten hatte. Kaum war jedoch Rumänien in die EU eingegliedert, kamen schon die Lebensmittelinspekteure vorbei und machten den Bauern Auflagen in Sachen Hygiene, die sie zu Investitionen zwangen und somit zu Schuldensklaven machten. Ansonsten hätten die Käseerzeuger ihre Produkte nicht mehr in der nächst grösseren Stadt verkaufen können. ISO lässt grüssen. Ich für meinen Teil labe mich lieber an einem nach traditioneller Art in den Bergen hergestellten Käse als an einem Stück industriell fermentierter Milch vom Lidl oder Aldi.

Die ganze Bürokratie von heute kommt weg.
 

[12:00] ET: Neue Betrugsmasche am Telefon: „Ja“-Sagen und Auflegen kosten 125 Euro

[10:15] Focus: So kommentiert Deutschland: Opel-Übernahme "Opel ist selbst schuld. Traurig - aber wahr"

Opel steht möglicherweise vor einer Übernahme durch den französischen Konkurrenten PSA Peugeot-Citroën. Der Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) und PSA bestätigten am Dienstag Gespräche über einen möglichen Verkauf. So kommentiert die deutsche Presse die Ereignisse.

GM hat offenbar die Gelduld mit Opel verloren. Zu den heutigen Opel-Modellen muss man sagen: unbrauchbar und total hässlich.WE.

[12:00] Leserkommentar:
Vermutlich geht es hier nicht um Übernahme durch PSA, sondern um Steuergeldern, in der Vergangenheit sind bei Opel die Gewinne an die Mutterkonzern GM geflossen und die Verluste sind sozialisiert worden (hat der deutsche Staat gezahlt). Damals (2009) sollte Opel an Magna verkauft werden, am Ende ist der Steuerzahler eingesprungen. Warum soll es diesmal anders sein. Selbst das Opel-Werk in Bochum ist auf Staatskosten abgerissen worden.
 

[9:10] Leserzuschrift-DE zu Bei Leiharbeitsfirmen tätig: "Diese Menschen sind faktisch entrechtet"

Interessante Einblicke, die Herr Müssig hier gibt. Das ist echte Versklavung von Arbeitskräften, wobei es grundsätzlich einmal egal ist, ob diese von hier oder aus Osteuropa stammen. Der Gewerkschafts- Sekretär hatte als Student selbst einschlägige Erfahrung in diesem Bereich. Bei uns ist das grad ein größeres Thema, da die Fleischverarbeitung von Kaufland (und Lidl) in Möckmühl enorm in der Kritik steht. Da geht es vor allem um Unterbezahlung, üble Bedingungen, zu hohe Arbeitszeit und Mobbing der Leiharbeiter.
Man hat also mit der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes wirklich eine grandiose Leistung vollbracht. Grundsolider Satz vom Gewerkschafter: „Wenn der Arbeitgeber selbst die Verantwortung übernimmt, funktioniert es besser. Und wenn das Image leidet, ist das schlecht fürs Geschäft.“ Und für den Betriebsablauf selbst auch!

In der deutschen Fleischindustrie ist es üblich, dass man solche Billig-Arbeitskräfte etwa aus Rumänien beschäftigt. Aber nicht nur dort. Am Weg zu meiner Fluchtburg komme ich regelmässig beim Fleischverarbeiter einer grossen, österreichischen Handelskette vorbei. Die Fleischarbeiter wohnen offenbar in alten Eisenbahn-Waggons. Aber selbstverständlich mit Satelliten-TV.WE.

[12:20] Leserkommentar-DE:
Bin selbst früher Betriebsleiter von 180 Beschäftigten und regelmäßig 20 Leiharbeitern Tätig gewesen. Aus dem wöchentlichen Pool habe ich mir dann in der Regel die Besten 1-2 LA Ausgesucht . Immer stellte ich fest, das dann nach 2-3 Wochen nach Festeinstellung nichts mehr vom Arbeitseinsatz übrig war. Da blieb dann halt nur entweder Entlassung oder den 6 Monats Vertrag nicht zu verlängern. Mir ist auch bewusst das nicht immer die Regel ist. Heute bin ich Selbstständig, kleiner Betrieb aber ohne irgend einen Angestellten. Ich mache mich in diesem von Bürokratie durchseuchten Land für keinen Angestellten mehr krumm. Montags krank, Dienstags Urlaub Freitags mittags scheint die Sonne Feierabend usw. natürlich gilt das nicht für die Allgemeinheit, ist halt nur meine Erfahrung aus 30 Jahren in der Wirtschaft.
Zur Leiharbeit im Fleischhandwerk. Ist das nicht auch eine Auswirkung unserer „GEIZ IS GEIL“ Mentalität????

Die Leute bei uns wollen solche Arbeiten nicht mehr machen, also holt man Arbeiter aus Osteuropa, die dann in alten Eisenbahn-Waggons wohnen. Wir brauchen dringend eine wirklich harte Depression, die die Leute weniger anspruchsvoll macht. Ist die Wahrheit, auch wenn sie vielen nicht gefällt.WE.


Neu: 2017-02-14:

[15:00] ID: Schattenbank agiert auch in Österreich und Deutschland BlackRock: Verschwörungstheorie im Mainstream angekommen?

[11:40] Welt: Bundesrat will Pfandpflicht für Milchtüten und Weinflaschen

Das Deutsche Weininstitut sieht sogar etliche Winzer in Existenznot, sollten für die in Zukunft die Pfandpflicht gelten. Denn wer entsprechende Flaschen verkauft, muss im Gegenzug auch jedes Leergut mit dem Pfandsymbol zurücknehmen – also beispielsweise auch Mineralwasserflaschen und Cola-Dosen – und das entsprechende Entgelt an den Verbraucher auszahlen. „Das können die kleinen Familienbetriebe gar nicht leisten“, heißt es beim Deutschen Weininstitut.

Die Herrschaften können gerne ein Recycling-Unternehmen in Vorkuta führen.


Neu: 2017-02-11:

[18:30] RT: Britische Kaufhauskette Debenhams setzt auf traditionelle islamische Kleidung

Man sieht, diese Konzernaffen sind absolut unwissend. Sie können sich nicht vorstellen, dass sich alles umdrehen könnte.WE.


Neu: 2017-02-10:

[14:00] Finanzen100: Konjunkturindikatoren: Großbritannniens Produktion steigt vier mal stärker als erwartet - Pfund holt auf


Neu: 2017-02-09:

[15:30] US-Wirtschaft: Recession 2017? Things Are Happening That Usually Never Happen Unless A New Recession Is Beginning

[13:20] Focus: Treffen mit Piëch: Israelischer Geheimdienst Mossad vermutlich in VW-Abgasskandal involviert

[11:30] TO: Mögliche Klage gegen Großaktionär: VW wehrt sich gegen Vorwürfe von Piech

Der Streit zwischen Volkswagen und seinem früheren Aufsichtsratschef Ferdinand Piech spitzt sich zu. Nun wehrt sich der Aufsichtsrat des Konzerns gegen Vorwürfe von Piech, wonach Ex-Chef Martin Winterkorn und Aufsichtsratsmitglieder schon früher als bekannt über den Dieselskandal informiert wurden.

Jetzt beschuldigen sie sich gegenseitig.


Neu: 2017-02-08:

[12:25] SPD-Frau kassiert ab: Manager-Millionen: Dicke Schecks, leere Worte – und peinliche Vergleiche

[8:40] Focus: Gehaltsreport 2017: 103.000 Euro Durchschnittsgehalt: Das ist der lukrativste Beruf in Deutschland


Neu: 2017-02-07:

[18:00] Freeman: Audis Super Fail beim Super Bowl

Audi of America hat sich einen PR-Gau und Schuss ins eigene Knie geleistet. Während der Super Bowl am Sonntag hat Audi einen Werbespot gebracht, der mit dem Autoverkauf überhaupt nichts zu tun hat, sondern mit feministischer Propaganda und der Behauptung, "Frauen sind weniger wert als Männer". Es wird ein Mädchen gezeigt, dass an einem Seifenkistenrennen teilnimmt und ihr Vater spricht im Hintergrund.

Vermutlich wurde das Audi von einem linken, kokainsüchtigen Art-Director eingeredet. Der Spot läuft eine Minute, alleine die Ausstrahlung kostete daher 10 Millionen Dollar. Wahnsinnige in Aktion!WE.
 

[14:00] Focus: Um 3,0 Prozent gefallen Produktion sinkt so stark wie seit der Finanzkrise nicht mehr

[12:55] RT: RT-Exklusiv: "Ich habe zum Großteil Schwarzgelder betreut" - Finanz-Insider packt aus


Neu: 2017-02-06:

[18:50] Tichy: Die andere Sicht: VW: Betrügen, Vertuschen und Diffamieren?

[17:15] Spiegel: Neue Economy-Klassen im Flugzeug Fliegen, so unkomfortabel wie möglich

Um nicht von den Billigfliegern abgehängt zu werden, verkaufen immer mehr etablierte Airlines Tickets zum Schnäppchentarif. Wer darauf einsteigt, muss einiges über sich ergehen lassen.

Wie auch bei den Premium-Autoherstellern: diese (Qualitäts-) Airlines wollen jedes Segment abdecken. Aber sie werden nie auf die Kostenstrukturen von Billig-Airlines kommen.WE.


Neu: 2017-02-05:

[18:15] Leserzuschrift-DE zu Video: The Future of Coffee: Robot Baristas

Ein schönes Beispiel für Fehlallokation durch falsche Zinspolitik. Da wird Geld zu 0% zur Verfügung gestellt um ............. aber seht selbst. !

Investitionssumme mehrere 100tsd Dollar um ein Heißgetränk in einen Pappbecher zu füllen. ( natürlich müssen diese Roboter gewartet werden). In 2 bis 3 Jahren wird man sinnlose Roboterarme kostenpflichtig entsorgen müssen. Nicht weil sich das nicht rechnet bei 0%, nein, weil den Leuten der Caffee zu 3,50 $ aus dem Pappbecher zu doof sind. Die werden sich den Caffee einfach selber brühen und mit Freunden genießen. Das wird nämlich ein Trend. Lecker Kaffee aus der Porzellantasse mit Freunden, "zum Bleiben". Und eben nicht To go. Wette ?

Einen Geldauszahlungsautomaten zu "bewirtschaften " soll wohl ca. 70.000 Euro/Jahr kosten. Ein Kontoauszugdrucker bei einer Sparkasse immerhin 8.000 Euro. ( Ob da die Abschreibung schon drin ist weiß ich nicht ).

Ein mir bekannter Apotheker hat kürzlich für fast 200.000 Euro ein System installiert welches vollautomatisch Fusspilzsalbe aus einem Regal holen kann. Kommt dann über eine Rutsche in den Verkaufsraum. Ist mir aber egal, weil Blockmalz (Hustenbonbons) steht immer noch im Eingangsbereich. Also im Verkaufsraum ist immer eine Vollzeitkraft. Die verkauft und kassiert. Eine Vollzeitkraft gibt Bestellungen in den Computer ein und gibt von der "Rutsche" an den Kunden. Der Chef ist nur noch mit der "Anlage" beschäftigt.
Das muß man aber so machen, weil sonst verschwindet man vom Markt !

Es ist nicht nur ein Problem zu billiger Kredite, auch zu teurer und bürokratischer Arbeit. Da gibt es etwa diesen totalen Irrsinn mit den Bezahlautomaten bei den Toiletten von Autobahnstationen. Wer da 50 Cent hineinstecken muss, die er bei Einkäufen im Shop wiederbekommt, fühlt sich gefrozzelt. Der wahre Hintergund düfte ein anderer sein: der Betreiber der Raststätte muss das Reinigungspersonal nicht mehr direkt bezahlen und die Bürokratie damit in Kauf nehmen.WE.

[18:40] Dr.Cartoon:
An fast jedem größeren Bahnhof stehen bewährte Getränkeautomaten, welche auch einfache Heissgetränke anbieten. Geld einwerfen, Produkt wählen, kurz abwarten, Produkt entnehmen. Erfüllt seinen Zweck (Quick-Service) seit Jahrzehnten. In Coffee-Bars bekommt man von einem Barista, männlich oder weiblich, sein Getränk persönlich serviert. Im Idealfall mit einem freundlichen lächeln, einem netten Wort und wenn es passt auch mal mit einem kleinen Flirt.
Da versucht jemand ein Produkt auf dem Markt zu bringen, was viel Geld kostet und in Wirklichkeit kaum jemand benötigt.

Wir haben derzeit eine unvorstellbare Missllokation von Kapital und Arbeitskraft. Im neuen Kaiserreich wird Kredit kaum verfügbar und teuer sein, dafür die Arbeitskraft wieder billig. Darauf die Kaiserhymne!WE.
 

[9:30] Focus: Kritik an Exportstärke Trump liegt falsch: Die USA beuten Deutschland aus - nicht umgekehrt

Die deutschen Handeslbilanz-Überschüsse werden bei den deutschen Sparern abgeschrieben werden.


Neu: 2017-02-03:

[14:45] Leserzuschrift-DE zu Elektro-Lkw 1000 Kilometer Oberleitung auf der Autobahn? Revolution im LKW-Verkehr geplant

Aber, aber . . . lohnt sich das noch, so kurz vor dem ersten Bürgerkrieg? Wenn die Sicherheitsvorschriften ausgearbeitet sind, wird das sicher ein Milliardenprojekt werden. Das kann dann der kleine Steuerzahler auch noch finanzieren. Das ist keine Revolution, sondern einfach nur LKW dekadent. Aus gemachter Angst vor einem Klimakiller geboren, den es gar nicht gibt.

Klar müsste das vom Steuerzahler gefördert werden. Wenn es um den Klima-Schwachsinn geht, entstehen die irrsten Ideen.WE.
 

[8:40] Sputnik: „Die letzte Sause“: Finanzexperte Wolff: Trump übernimmt einen Jet, dem Sprit ausgeht


Neu: 2017-02-02:

[17:00] Welt: Daimler-Chef Zetsche zieht beim Thema Trump lieber den Kopf ein

Irgendwann platzt Daimler-Chef Dieter Zetsche der Kragen. Über eine Stunde hat er schon bei der Präsentation der Jahresbilanz des Stuttgarter Autobauers gesprochen, doch zu dem Thema, das derzeit am meisten interessiert, will Zetsche partout nichts sagen: Donald Trump und seine Angriffe auf die Autoindustrie.

Zetsche hat richtig reagiert. Auch wenn viele Journalisten nur am Thema Trump interessiert sind. Das Trump-Bashing scheint bereits abzuflauen, wie etwa dieser Welt-Artikel zeigt: Raus aus der Arroganzfalle Es hilft nichts, Trump und die AfD nur anzugreifen. Bald werden auch die Leser genug davon haben.WE.
 

[8:00] NTV: Neues Geschäftsfeld Metro-Tochter will Kundendaten vergolden

Der Metro-Konzern spaltet sich auf. Ceconomy soll dabei Nachfolger des Handelsriesen werden, zu dem etwa die Elektronikhändler Media Markt, Saturn und deren Onlinetochter Redcoon gehören - mit Millionen von Kunden. Eine Daten-Goldgrube.

Diese Konzernaffen sind wirklich dümmer als dumm. So vertreiben sie ihre Kunden.WE.


Neu: 2017-02-01:

[15:30] MM: US-Attacken gegen das deutsche Exportwirtschaftsmodell Der wahre Kern des Deutschland-Bashings

[13:50] ET: Ungleichgewicht im Handel mit China vernichtete in den USA Millionen Jobs

 

 

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