Wirtschaft

Enthält primär globale Wirtschaftsinformationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden.

Neu: 2017-01-24:

[13:35] ET: EU-Handelsausschuss macht Weg für umstrittenes Freihandelsabkommen CETA frei

[11:35] Leserzuschrift-DE zu President Trump Meets With US Business Leaders - Bringing Jobs Back To America

Genau so müßen wir Deutschland wieder zu Deutschland machen wie Trump die USA wieder zu den USA macht.
Eine persönliche Anmerkung zum Thema: ich begann im Jahr 1992 eine Berufsausbildung im Einzelhandel und schon damals mit 17 Jahren verstand ich daß ohne Inlandsnachfrage und Konzentration auf den Export früher oder später die Gesellschaft zusammenbrechen würde. Ich hörte "jeden Tag" von Massenentlassungen und fragte mich dann immer "wenn so viele Menschen arbeitslos sind, wer soll denn dann noch etwas kaufen?". Es war mir klar es kann so nicht lange weitergehen...


Neu: 2017-01-23:

[19:25] ET: Freihandelsabkommen: USA steigt aus Transpazifik-Handelsabkommen TPP aus

Damit setzt Trump schon in den ersten Tagen seiner Präsidentschaft ein wesentliches Wahlkampfversprechen um und beseitigt somit ein weiteres Obama-Vermächtnis.

[19:50] Der Pirat:

Ist es nicht wunderbar, wie Trump die Globalisten vor sich her treibt? Da wird nicht lange diskutiert, sondern Fakten geschaffen! Dieses Vorgehen ist einfach herzerfrischend... Balsam für die Seele! Wenn das Tempo so aufrecht erhalten wird, bleibt von den Dingen des Linken Establishments nicht mehr viel übrig! Herrlich! Ich höre das Gegacker aus dem Kanzleramt bis hier hin! Die Demokratten Mamba wird jetzt soviel Gift verspritzen wie möglich... Es wird nichts bringen!

[20:00] Vorhin in der ORF ZIB1 verstanden das die Moderatoren auch nicht, berichteten aber relativ sachlich. Auch sie verstehen nicht, dass diese Abkommen nur zur Diskreditierung der heutigen Politik sind.WE.


Neu: 2017-01-20:

[10:50] ET: Erster Güterzug aus China trifft nach 18 Tagen in London ein

[13:15] Leserkommentar: Hier geht es nur peripher um "billiger als Luftfracht" oder "schneller als Schiffstransport".

Dies ist schlichtweg die Eröffnung der unabhängigen NEUEN SEIDENSTRAßE.

Welche mehre BILLIONEN Menschen im Handel miteinander verbinden wird, ohne das sie von irgendwelchen EX-Superdupermächten und ihren Flugzeugträgern oder sonstigen Piraten überwacht, bzw. unterbrochen werden kann. Den Kontrolle der Handelsrouten war schon immer der eigentliche Hauptzweck der "imperialen" Flugzeugträgerflotten.
Unterbindung von Piraterie ist es offensichtlich nicht, siehe Horn von Afrika.

Eine neue Seidenstrasse ist es noch nicht (die kommt aber noch), da werden der unterschiedlichen Spurweiten die Container umgeladen werden müssen.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE zu Umspurung (Eisenbahnfahrzeug)

Es gibt schon moderne Umspuranlagen und hier wird die Technik sehr schnell fortschreiten wenn das so weit ist.

Offenbar ist es derzeit einfacher, die Container umzuladen, als solche automatisch umspurbare Waggons einzusetzen.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE zu Unterschiedliche Spurbreite bald kein Problem mehr

Seit einigen Jahren soll es eine Technik geben, bei der die unterschiedliche Spurweiten kein Probleme mehr darstellen sollen. Die Rädertechnik soll eine automatische Änderung der Spurweite erlauben. Der Beitrag ist von 2003. Wäre das die Lösung für eine "schnelle Seidenstraße"?

Daneben gibt es auch noch unterschiedliche Kupplungen, etc. Das Hauptproblem dürfte organisatorisch sein: man muss sich auf ein System einigen und es dann massenhaft einsetzen.WE.

[15:10] Mit Video zum automatischen Umspuren: Per Bahn nach Moskau: Alles was Sie über den neuen Schnellzug wissen sollten
 

[8:35] Andreas Tögel: Alle Jahre wieder: OXFAM beklagt zunehmende Ungleichheit


Neu: 2017-01-19:

[13:20] MM: Kein Wohlstand ohne Schuldenabbau So wird die Welt die Schulden los

[13:45] Leserkommentar-AT:
Die Quadratur des Kreises, oder die Alchemie des Goldmachens...Mehr Wohlstand für Alle durch höhere Wachstumsraten. Ob der "freundlich" grinsende, gehirngewaschene Autor selbst wohl daran glaubt???

Das ist ein Ökonom.

[16:25] Der Düsseldorfer:

Dieser Ökonom hat hier Recht. Einfach mal zuende lesen. Im letzten Absatz heisst es: Schuldenabbau nur durch Eliminierung von Forderungen bzw. Guthaben. Erst dann ist der Weg frei für Wachstum. Und das ist mehr als richtig. Es sei denn, irgendwer kommt mit einer neuen Idee oder mit einem neuem System.
 

[9:30] Leserzuschrift-DE zu "Es gibt einen Hass gegen Verbrenner": Motoren-Papst rechnet mit Elektromobilität ab

Es gibt in Politik und Medien einen Hass gegen den Verbrenner, und der wird unheimlich geschürt durch das Volkswagen-Abgasthema. Dieser hochgespielte Skandal unterbindet jede sachliche Diskussion, und die Politik stellt sich gegenüber der Autoindustrie inzwischen auf den Standpunkt:
Wir beschließen einfach, ihr setzt um. Die Industrie hat ein schlechtes Gewissen, auch wenn das völliger Unsinn ist, und so kommt es zu Zielvorgaben wie den 25 Prozent Elektro-Anteil in wenigen Jahren, in absehbarer Zukunft sogar 100 Prozent. Dieses Wunschdenken geht Hand in Hand mit Ablenkungsmanövern.

Noch nie haben Industrie und Politik so irrational gehandelt. Wie das überhaupt wirtschaftlich funktionieren soll, wenn man keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr hat, mit denen man ja Geld verdienen kann, hat sich wohl noch kein Politiker überlegt.

Friedrich Indra zeigt hier beispiellos auf, warum der Glaube an die E- Mobilität nur religiös sein kann, nie fundiert.

Ja, es ist grüner, demokrattischer Aberglaube, der hier gezeigt werden soll.WE.

[10:10] Leserkommentar-DE: Es ist leider viel einfacher: die Wirtschaft will und braucht Wachstum.

Die Verbrenner sind in der Technik und mit den Gewinnen weitgehend ausgereizt. Was liegt näher, dann neue Maßstäbe und Fakten zu schaffen,
- die Verbrenner sind schlecht,- um einen neuen Anschub für die E-Autos zu erreichen. Die Wirtschaftlichkeit spielt dabei keine, oder untergeordnete Rolle. Kleine Paralellen gibt es zur Einführung des Katalysators; und oft anderen Produkten zB Glübirne. Der Verbraucher soll gezwungen werden im Sinne der Wirtschaft zu handeln. Grundsätzlich will das Großkapital ja an das Geld des Privatmannes/Bürgers. Das Problem in unseren System ist der Wachstumszwang!

Dann sollten sich die Autobosse einmal die mickrigen Absatzzahlen für E-Autos ansehen.

[15:45] Leserkommentar-DE:

Friedrich Indra bringt die Sache im Artikel auf den Punkt: Hass gegen Verbrenner. Anfang der 1980er wurde in Japan ein Verbrennungsmotor aus Keramik entwickelt, und zum laufen gebracht. Leider ist selbiger wieder in den geheimen Schubladen verschwunden. Warum?

1. Das thermische Problem aller Verbrenner war durch haltbare Keramik gelöst. Fast kein Verschleiß und keine Ausdehnung des Materials bei Erwärmung.
2. Wenn Benzin genug Sauerstoff bekommt, schmelzen Alu-Kolben an der Oberseite durch, weil es in der Brennkammer des Motors zu heiß wird. Besitzer von Oldtimern kennen das, wenn der Motor im Ansaugtrakt Nebenluft zieht durch undichte Vergaserdichtungen o.ä.
3. Bei der Verbrennung des Benzins im herkömmlichen Motor wird nur ca. 1/5 des Benzins in Wärmeenergie umgewandelt. Der Rest verdampft vor der Zündung zur inneren Kühlung im Zylinder.
4. Mit dem Keramikmotor hätte man also den Benzinverbrauch drastisch senken können (damalige Energiekrise) und einen sehr langlebigen Motor gehabt.

Leider findet sich nur sehr wenig zum Thema, klar, aber in diesem Artikel ist der Fall angedeutet: Motoren aus Kunststoff und Keramik: Leicht und heiß

Passend dazu zum Leserkommentar von 10:10: Älteste Glühbirne der Welt leuchtet seit 113 Jahren


Neu: 2017-01-18:

[19:50] Bild: Erste Prozess-Klatsche in Deutschland VW muss Diesel zurückkaufen

[13:15] ET: Chemiekonzern Bayer/Monsanto traf sich bereits mit Trump – Acht-Milliarden-Investition in den USA

[10:40] Eike: Nüchterne Zahlen zur Lüge der Elektromobilität

Die Gesamtkosten wären dann 24,6 € pro 100 km, was beim derzeitigen Benzinpreis (Super) von ~1,34 € einem Verbrauch von 18,4 Litern entspräche. Da das E-Fahrzeug im Anschaffungspreis etwa 30% höher liegt als ein Benziner, ist es als ausgesprochen unwirtschaftlich anzusehen – selbst wenn es Steuervorteile gibt.

E-Autos zahlen sich finanziell einfach nicht aus.

[11:50] Leserkommentar-DE:

Ich habe 5 PKW mit Verbrennungsmotoren in meinem Fuhrpark und würde ein E-Auto noch nicht einmal geschenkt dazu nehmen. Ich wünsche bei einem modernen Auto eine Reichweite von eher 1500 bis 2000 km pro Tankfüllug anstatt von 180 km und anschließender stundenlanger Aufladerei. E-Mobilität ist beim derzeitigen Stand der Technik so grade für das E-Bike mit einer Reichweite von 50 bis 80 km akzeptabel und auch dort recht teuer.

[11:55] Leserkommentar-DE:

Dieses Rechenbeispiel bei Eike verdeutlicht den Schwachsinn der E-Autos sehr gut. Anfang des 20. JH gab es ursprünglich mehr Elektroautos als mit Verbrennungsmotor betriebene Wagen. Das hat sich sehr schnell gewandelt bis zur Bedeutungslosigkeit der E-Karren. Gründe sind bekannt, zu schwer, zu wenig Reichweite. Das ist heute nicht anders. Da helfen auch keine gepimpten Akkus, die bei einem Unfall explodieren und die Fahrzeuginsassen reif für eine Urnenbeisetzung machen. Leider wurde der geniale Erinder Nikola Tesla frühzeitig ausgebootet, und heute wird sein Name für überteuerten Mainstreamschrott missbraucht.

Vor ca. 4 Jahren gab es im Speichel eine Gegenüberstellung der Stromerzeugungsarten im sogenannten Energiemix. PV-Anlagen können niemals soviel Strom erzeugen, wie für die Herstellung gebraucht wird. Die Schafe glauben aber, etwas für die Umwelt zu tun, und kaufen dann solchen Müll. Für mich heißt der Zauberspruch Dezentralisierung der allgemeinen Strukturen, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Damit würde man diesen derzeitigen Mobilitätswahn abschaffen können. Und der Mensch kann sich wieder auf das wesentliche besinnen.

[14:05] Leserkommentar-DE:

Die heutige Leserzuschrift um 11.55, wonach die Herstellung der Solar-Module mehr Energie verbraucht als deren Stromproduktion, kann ich von der Logik her jetzt nicht nachvollziehen. Also, ich habe 4 Module auf dem Dach, die produzieren im Jahr 1 MWh Strom, in der geschätzten Mindest-Lebensdauer von ca. 20 Jahren also ca. 20 MWh (ich weiß, angeblich geht die Leistung irgendwann zurück, es soll aber nach 20 Jahren noch 80% geliefert werden). Will der Autor der unter 11.55 veröffentlichten Zeilen behaupten, die Herstellung von 4 Solarmodulen verbraucht mehr als 20 MWh Energie? Und solche Anlagen können auch - je nach Witterung - 30 oder 40 Jahre laufen.

[14:30] Noch einmal: dieser ganze Grün-Energie-Schwachsinn dient nur zu Diskreditierung von Politik und Konzernen.WE.

[15:00] Leserkommentar-DE zu 14:05:

Der Leser von 14:05 betreibt seine Solaranlage mit einer Energielieferkapazität entsprechend seinen Angaben von 1MWh/Jahr. Wenn man hier den tatsächlichen Einspeisetarif heranziehen würde, den der Markt z.B. für größere Wasserkraftwerke vorsieht, das sind zur Zeit gerade mal ca. € 25/MWh, dann liefert obiges Solarkraftwerk eine (ohne Subventionen gerechnete) wahnsinnig hohe Einnahme von € 25.-- pro Jahr wohl gemerkt. Wenn man das über die Lebensdauer von geschätzt 20 Jahren großzügig und ohne Wirkungsgradverlusten hochrechnet, kommt man auf die „Einnahme“ aus der Energielieferung von sagenhaften € 500.-
Und zu diesem Tarif sind weder die Herstellkosten der Solaranlage noch die Entsorgung derselben enthalten, geschweige denn der Aufwand für Montage, Zähler, Verkabelung, Wartung etc.
Eventuell gibt’s ja einen Haufen staatliche Subventionen (garantierte Einspeisetarife....), die die Rechnung nicht ganz so schlecht aussehen lassen. Allerdings kann man getrost sagen, dass sich eine solche Solaranlage nicht mal in 100 Jahren rechnet, insbesondere dann, wenn der irrsinnige Förderdschungel wegfallen sollte!

Als (unfairer) Vergleich dazu ein typ. Wasserkraftwerk an der Donau: Maschinenleistung ca. 20MW, davon 5 Maschinen im Krafthaus. Damit wird die Jahres-Energiemenge obiger Solaranlage innerhalb von gut einer halben Minute produziert.

Diese wahnsinnigen Subventionen haben die Erzeugerstrompreise so tief gedrückt.WE.


Neu: 2017-01-17:

[13:40] Leserkommentar-CH zu Weltwirtschaftsforum in Davos: Chinas Staatschef Xi Jinping warnt vor Handelskrieg

Davos 2017 ist schon heute eine sichere Sache, d.h. dass Davos 2017 zur Lösung der anstehenden Probleme wie immer NICHTS dafür umso mehr Kosten in Millionenhöhe für uns Steuerzahler für diesen „Luxus-Event dieser paar Wenigen“ betragen wird. Die Escortservices sind heiss begehrt und der Limousinen-Service ausgebucht.

[14:00] Wenn Politiker und sogar Hollywood-Stars dabei sind, kann man ruhig sagen, das ist ein Event für Selbstdarsteller.WE.
 

[12:30] Welt: Weltwirtschaftsforum in Davos: Echte Zweifel an Globalisierung, die Abschottung nimmt zu

[11:05] Freihandelsabkommen: Bye bye Nafta, TTIP?


Neu: 2017-01-16:

[17:00] Konjunktion: Boeing, Wal-Mart, Sears, Macy’s, Petco… : Wie erwartet – die ersten schlechten Wirtschaftsmeldungen kommen im Mainstream an

[9:20] MMNews: DIHK-Chef: Deutsche Unternehmen durch Situation in USA stark verunsichert

Im Raum stehen beispielsweise Strafzölle in der Höhe von 35% für BMW, wenn BMW ein geplantes neues Werk in Mexiko errichtet.


Neu: 2017-01-14:

[9:55] DBRS stuft auch ab: Bonität sinkt weiter Italien verlor letztes "A"-Rating


Neu: 2017-01-13:

[17:50] Standard: Vom Großkonzern ins Start-up: "Dazwischen liegen Welten"

Geier: Irgendwann während der Zeit im Konzern entwickelte sich bei mir der Wunsch, am Abend nach Hause zu kommen und zu wissen: Das habe ich geschafft. Das Gefühl hatte ich nämlich immer seltener. Ich bekam täglich mehr als 100 Mails und saß in mehreren Besprechungen – da geht unheimlich viel Zeit drauf, und schlussendlich sitzt man länger im Büro oder nimmt die Arbeit mit nach Hause.

Interessanter Bericht darüber, wie es in einem Konzern zugeht und wie sich ein Startup davon unterscheidet. Das Problem mit den vielen Mails und Besprechungen hatte ich in meiner Angstelltenzeit auch schon. Und ich gebe zu, ich war auch eifrig beim Mail-Versenden.WE.

[18:00] Der Stratege:
So macht man das im Konzern, man verschickt Mails mit Aufgaben, die man selbst erhalten hat zur Pseudodelegierung an andere. Bis diese Antworten, hat man das Problem vom Hals und kann wieder die eigentliche Arbeit machen. Habe ich auch früher so gemacht.
Heute sage ich bei Dingen, die mich nerven bzw. die unwichtig sind, einfach nein. Zum Jahresbeginn habe ich diese Daumenschrauben auch gegenüber Kunden weiter angezogen. Wer keine anständigen Anforderungen und Ziele formulieren kann, wird abgewiesen mit einer lapidaren Begründung. Ich komme eh nicht mit der Arbeit herum, warum soll ich dann den Affen im Idiotenzirkus spielen?

Bald sind die Affen am Acker oder in Sibirien.WE.
 

[14:45] Welt: Trotz Dieselgate Mit einem Trick genehmigen sich die VW-Vorstände doch noch ihren Bonus

Es ist der Sinn des Bonus, dass er erfolgsabhängig ist. Aber diese Top-Angestellten wollen ihn als Fix-Einkommen.WE.
 

[14:15] Anderwelt: Die Welt im Zangengriff der Milliardäre?

[13:55] Leserzuschrift-DE zu Deutsche Wirtschaft legt zu: Flüchtlinge erweisen sich als Segen für die Konjunktur

Das Handelblatt offenbart hier einen Totalausfall beim Wirtschaftsverständnis. Oder wurde doch nach tausenden Jahren Wirtschaft festgestellt, dass Schulden und Inflation die Lösung für unendlichen Reichtum sind? Komisch, dass da niemand vorher darauf gekommen ist.

Irgendwie wird immer alles am Bruttosozialprodukt gemessen. Das BSP ist aber alles und nichts! Beispiel Zugunglück: ein Zug zerstört, 100 Tote, 200 Schwerstverletzte. Was macht das BSP? Es freut sich, denn ein neuer Zug muss gekauft werden = Umsatz, die Krankenhäuser sind voll, die Ärzte und Leichenbestatter beschäftigt, und so weiter. Alles Umsätze, die das BSP steigern. Waffenexporte und Kriege, und abgeholzte Wälder sind natürlich auch BSP-Steigerungen, auch Flutkatastrophen, ein Bonn-Berlin-Umzug oder Pyramidenbau oder das komplizierteste Steuersystem der Welt mit all seinen Beratern.

Was im BSP fehlt, ist die Wohlfahrt - das Wohlergehen der Menschen, und auch die Vermögen. Was bringen Umsätze, die mit Krankheit, Tod und Verarmung verbunden sind? Der bessere Messwert wären also die Wohlfahrt, und vielleicht auch das Volksvermögen (Neuseeland hat etwa seine Wälder als "Aktiva" in eine Staatsbilanz aufgenommen).

Nun zu den Einwanderern (bei den Massenmedien sind es immer alle "Flüchtlinge", als wenn in jedem Land der Welt gerade Krieg und Krise wäre. Normale Migration in das beste Sozialsystem der Welt scheint undenkbar). Jedenfalls kurbeln die Migranten kräftig die Umsätze an. Das ist absolut richtig, denn Millionen Menschen konsumieren und haben zum Aufbau einer gigantischen Asylindustrie geführt. Das BSP steigt! Je mehr Flüchtlinge, desto besser. Daher an dieser Stelle ein großes Dankeschön an die lieben Flüchtlinge, dass sie den weiten Weg auf sich genommen haben!

Und das Handelsblatt feiert: "Einen überdurchschnittlichen Wachstumsbeitrag leistete, was die Nachfrageseite angeht, der Staat. Weil dieser wegen des starken Zustroms Schutzsuchender seine Ausgaben kräftig ausweitete, nahm der sogenannte Staatskonsum um 4,2 Prozent zu." Ich hoffe, das war im Eingang verständlich geworden, dass mit mit Armutsverwaltung und Arbeitslosigkeit zwar Umsatz gemacht, aber nicht die Wohlfahrt gesteigert werden kann. Diese Idee ist absurd. Und das läuft erst recht nicht, wenn die hoch verschuldete BRD das alles über noch mehr Schulden finanzieren muss. Damit kommt sie vielmehr ihrer Pleite noch ein Stück näher. Mit der gleichen Logik könnte das Handelsblatt schreiben: "Arbeitslose erweisen sich als Segen für die Konjunktur!". Denn auch Arbeitslose müssen auf Staatskosten verwaltet und gefüttert werden, daher wird das Handelsblatt auch hier vermuten: Je mehr Arbeitslosigkeit, desto besser!

Steigern könnte das Handelsblatt das BSP folgendermaßen: Die Arbeitnehmer der BRD hören kollektiv auf zu arbeiten und erhalten vom Staat DAS DOPPELTE ihrer bisherigen Einkommen als Sozialhilfe, wenn diese sich verpflichten, alles (ggf. völlig sinnlos) zu konsumieren. Im Ergebnis verdoppelt sich die Nachfrage Deutschlands auf einen Schlag!! Bezahlt wird wie sonst auch alles über Schulden - aus 6 Billionen kann man auch 100 oder 1000 Billionen machen, das ist nur auf dem Papier. Die EZB druckt einfach unendlich weiter. USA und Griechenland machen es vor, wie gut das geht.

Da nun alle Urlaub haben in Deutschland, lassen wir die Konsumgüter aus dem Ausland importieren. Das verbessert das europäische Völkerverständnis immens, denn wir kurbeln damit die Weltkonjunktur an, und es passt wunderbar in die heutige Welt der Globalisierung. Wir könnten sogar weiteren Migranten anbieten, in Deutschland zu arbeiten - denn eine Minimalverwaltung und Verteilung der Güter muss ja noch stattfinden. Das wäre eine echte Jobmaschine.Nur mit dem Vorteil, dass dabei die Deutschen Urlaub haben und nicht andere. Aber wer weiß, vielleicht lässt sich das Modell irgendwie auf die ganze Welt übertragen? Wir lassen die Maschinen arbeiten, alle Menschen werden glücklich, und es muss ja nicht jedes Jahr ein neues Handy sein. Wir sehen, mit simplen Ideen aus dem Handelsblatt könnten wir die Welt retten. Wieso ist nur noch nie jemand auf diese Idee gekommen in Deutschland?

Diese Schreiberlinge und auch die Ökonomen sind fast alles Linke, für die kann der Staat gar nicht genug Geld ausgeben.WE.

[14:45] Silberfan:
In Deutschland wird eben fleissig gearbeitet, wenn auch beim richtigen hinsehen in erster Linie für die Zerstörung des Landes und die Ausbeutung seiner hier länger wohnenden Steuersklaven für die Terrorarmee.
 

[12:30] WiWo: VW-Vergleich: Noch lange nicht das Ende - Strafzahlungen bis zu 35 Milliarden erwartet

[10:50] ET: Bis zu 169 Jahre Haft angedroht: Festgenommener VW-Manager kommt zunächst nicht frei

[9:10] Von Mises Institut: Bitte zahlen, Klimaschutz kostet


Neu: 2017-01-12:

[14:50] Finanzen100: Enron, Libor, Siemens: Wer bei den größten Wirtschaftsskandalen in den Knast musste


Neu: 2017-01-11:

[11:25] DAX-Insider: Aus dem Konzern:

Die Dummheit des Kollegiums kennt keine Grenzen. Es erschien ein Interview mit einem ehemaligen CEO des Konzerns im Intranet. Der "Bursche" hat die Firma mehrere Millionen Euro einsparen lassen über Kurzarbeit, genau die eingesparte Summe dann als Abfindung beim Austritt abkassiert und das ohne selbst besonders großartige Leistungen vollbracht zu haben. Zu Deutsch: Er hat sich gesund gestoßen und schön bereichert auf Kosten der Mitarbeiter. Doch jetzt kommt es: Diese vergöttern ihn - himmeln und beten ihn an! Er wäre ja so ein fähiger, engagierter und freundlicher (!) Mann gewesen. Er habe ja so eine gute Arbeit gemacht. Fragt man dann z.B. "Woran machst Du das konkret fest?" oder "Was hat er denn gemacht, dass Du ihn so gut findest?" kommt nichts außer geistige Windstille oder peinliches Geschwurbel als Antwort.

Der ganze reale Irrsinn grenzt an diktatorischem Personenkult, jetzt fehlen nur noch die meterhohen Götzenbilder des großen Führers an den Wänden und Gebäudefronten. Wie blöd muß man sein? Das ganze erinnert stark an Gustave Le Bon: Wer die Menschen gut behandelt, wird von ihnen verspottet und verachtet. Wer sie belügt, reinlegt, ausnimmt und verarscht, der genießt allerhöchstes Ansehen und Respekt. So etwas gibt es ja nicht mal im Tierreich! Diese Konzernlings-Schafsmasse ist wirklich geisteskrank. Hauptsache das Hirn abgeben und schön lautstark mitblöken. Sie folgen jeder Ideologie, welcher spielt wirklich keine Rolle. Es ist beängstigend. Die geistige Bankrotterklärung ist total und absolut... und da wundert es noch jemand, dass Volk, Land und Nation peu a peu vor die Hunde und den Bach runter gehen?

[12:15] Irgendwie erinnert das an Nordkorea: auch dort gibt der grosse Führer Brot aus, sperrt ein, oder lässt verhungern. Wie es ihm beliebt.WE.
 

[10:20] Finanzen100: Abgasaffäre: VW muss in den USA wohl 4,3 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen


Neu: 2017-01-10:

[10:30] Das "chinesische Amazon": Gespräche mit Trump: Alibaba plant US-Offensive und will eine Million Jobs schaffen

[11:00] Das ist nur dumme Angeberei dieses Chinesen.WE.


Neu: 2017-01-09:

[18:15] Der Dax-Insider zu FBI verhaftet VW-Manager wegen Dieselskandal

Was lese ich da? Ein VW-Manager wurde in den USA vom FBI verhaftet wegen des Abgas"skandals" und VW muss den USA für die zu hohen Abgaswerte eine Strafe zahlen. Da lachen ja die Hühner! Jeder Automobilhersteller türkt seine Abgaswerte ausnahmslos, weil die von Polit-Funktionären ausgeklügelten Richtwerte unvereinbar sind mit einem leistungsstarken, zuverlässigen Auto. Wer hier verhaftet wurde, wird nicht verraten? Wohl irgendein armes Würstel aus dem mittleren Management, das jetzt als medialer Vorzeige-Sündenbock herhalten muss, aber wohl kein CEO. Und wieso muss VW an die USA zahlen? Wieso nur an die USA? Ticken die Amis noch recht? Schröpfen allerlei Weltkonzerne mit irgendwelchen Vorwänden (na gut, die Monopol-Dinos und -zobmies sind irgendwo auch ihre Geschöpfe und Kreaturen). Dreck am Stecken hat eh jeder von den Konzernbossen, damit sind sie er- und auspressbar und werden in unterwürfigem Gehorsam ggü. Politik und Banken gehalten.

Auch unzählige Banken wurden von den USA wegen angeblicher Straftaten zu Strafen verknackt - eigene Bankhäuser in den USA, die genauso handeln, bleiben aber straffrei. Die USA sieht sich wohl als der große Lizenzgeber, der jedem global alles genehmigen muss und verbieten darf. In einer freien Wirtschaft würden die angeprangerten Unternehmen ihre Strafzahlung verweigern, der Politik den Vogel zeigen, sich aus dem US-Geschäft verabschieden und im Ausland bzw. im Heimatland weiter Geld verdienen. Doch hier drohen dem, der nicht kuscht, ein Entzug der weltweiten (!) Zulassung und Schließung. Die US-Regierung ist also offensichtlich nicht nur der verlängerte Arm, sondern auch das Inkassounternehmen der Bankster.

[18:30] Die derzeitige US-Regierung muss sich eben überall zum Feind machen - Diskreditierung.WE.

[19:00] Der Stratege:

Der hier im Video ab Minute 2:30 auftretende VW-Mitarbeiter ist es laut diversen Internetquellen, welcher verhaftet wurde: Youtube-Link

[19:25] Leserkommentar-DE:

Die DAX-Unternehmen, die ihre Aktien in der Wallstreet zum handeln anbieten, unterwerfen sich den amerikanischen Bestimmungen und dafür erhalten diese die Lizenz. Somit haben auch die amerikanischen Anwaltskanzleien die Möglichkeit nach amerikanischen Recht entsprechende Klagen zu erheben. Ob dies gerechtfertigt ist, oder letztendlich aus Marketing-Gründen zum Vergleich führt. In jedem Fall gewinnen die Kanzleien. Der Dax-Konzern muss diese Kosten auf seine Produkte einpreisen. Diese Mehrkosten führen unausweichlich entlang der Wertschöpfungskette zu massiven Einsparungen. Die Qualitätssenkungen und die Personaleinsparungen führen zu keinem Wettbewerbsvorteil. Es lebe wieder die amerikanische Automobilindustrie. Der deutsche Wohlstandsverlust der arbeitenden Bevölkerung setzt sich als Brandbeschleuniger fort. Die deutschen Konzernvorstände sind vom amerikanischen Establishment gekauft. Den Beweis dazu könnte man z. B. durch Kreditkartenabgleich (Zahlungsverkehr, Mobilfunk-Bewegungsdaten) erbringen. Das deutsche Volk wird verkauft und verraten. Die USA haben einen Trump und wir nicht!
 

[9:00] Leserzuschrift-AT zu Mächtige Akkus für BMW i3 - und richtig Reichweite

Mein Nachbar hat sich letzte Woche einen I3 gekauft. Mit Extras € 47.000.-
Erste Erfahrungen: Reichweite bei den derzeitigen Bedingungen 180 km.

Grüne Affen kaufen soetwas. Mit dieser Reichweite würde ich es gerade bis zur Fluchtburg schaffen. Wahrscheinlich auch nur ohne Heizung oder AC.WE.


Neu: 2017-01-08:

[13:00] Focus: Strafzölle für Exportweltmeister Geht es Deutschland bald wie China? Wirtschaftsexperten zittern vor Donald Trump

Der bisherige Export auf Kredit wird mit diesem System enden. In Zukunft müssen Importe mit eigenen Exporten oder Gold bezahlt werden.WE.


Neu: 2017-01-07:

[13:45] Konjunktion: Alles nach (NWO-)Plan: Das falsche Narrativ der „wirtschaftlichen Erholung“ wird alsbald beerdigt werden


Neu: 2017-01-06:

[16:50] Sputnik: Sanktionskrieg gegen Russland kostete Europa Hunderttausende Jobs

In Österreich sei die Wirtschaftsleistung wegen des Sanktionskriegs im Jahr 2015 um 550 Millionen Euro niedriger ausgefallen, etwa 7000 Arbeitsplätze seien verlorengegangen. In Deutschland lag der Schaden bei etwas über sechs Milliarden Euro und kostete 97.000 Bürger ihre Jobs.

Früher hieß es sinngemäß: "Lieber ein paar Milliarden Schulden als hunderttausend Arbeitslose". Heute heißt es scheinbar: Lieber hunderttausend Arbeitslose als die Rückkehr zur Vernunft.
 

[8:00] Krone: Diesel im Vergleich: NOx- Ausstoß bei Pkw höher als bei Lastwagen

Die meisten von uns haben beim Gedanken an schwere Lkw gleich die Nase voll mit Dieselqualm - doch im Vergleich zu Pkw mit Dieselmotoren sind die Brummis wahre Umweltengel. Sogar im Vergleich mit Autos, die der aktuellsten Abgasnorm Euro 6 entsprechen, wie das Forschungsinstitut ICCT nun herausgefunden hat. Der Untersuchung zufolge stoßen sie mehr als doppelt so viel Stickoxide aus als moderne Lkw und Busse.

Bitte einmal nachdenken: das kann nur reine Lüge sein, weil LKWs viel mehr Diesel verbrauchen. Es geht hier um neue Schikanen für private Autofahrer, die sich in der Regel nicht wehren. Die Frächter aber schon.WE.


Neu: 2017-01-05:

[16:00] NTV: Winterkorns Rente sorgt für Ärger 3100 Missverständnisse - pro Tag

Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Manager und einem Unternehmer? Richtig, ersterer muss für den Mist, den er baut, nicht geradestehen und kann dennoch reich werden. Zeit also, die Verantwortung von Industriesöldnern zu überdenken.

Reich werden diese Manager trotz Riesengehältern meist nicht, weil sie alles gleich ausgeben. Es ist Zeit, dass diese Gehalts- und Bonus-Exzesse beendet werden.WE.

Ähnlicher Artikel: Gegenüber Arbeitern GB: Topmanager verdienen in 3 Tagen Jahresgehalt
 

[9:55] MMNews: Null Bock auf E-Auto

Tesla verkauft weniger als erwartet - wird mit technischen Problemen begründet. In Deutschland hält sich die E-Mobil-Euphorie in Grenzen: Staatsknete zum Kauf von Elekro-Autos wird kaum abgerufen.

Letzlich entscheiden die Konsumenten, was sich durchsetzt und was nicht.

[12:35] Leserkommentar-CH:

Wer will im Winter kalt, im Sommer heiss zu überhöhten Preisen, mit sehr geringer Reichweite (bei -7° teils deutlich unter 75 km – ungeheizt) in einem Vehikel, das in der Produktion massiv unweltschädlicher als alle anderen ist, durch die Gegend geigen. Nur Trottel und linksgrün-verpeilte.

[13:15] Das Elektroauto ist nur ein Mittel zur Diskreditierung von Politik und Konzernen.WE.


Neu: 2017-01-04:

[18:40] ET: Volkswagen könnte erneut in Krise geraten: Massenklage macht Kollaps möglich

[14:10] Leserzuschrift-DE zu Trotz Diesel-Skandal Winterkorn bekommt 3100 Euro VW-Betriebsrente – pro Tag

Hoffentlich kommen im neuen Kaiserreich wieder verantwortungsvolle Unternehmer zum Zuge.

Winterkorn ist das beste Beispiel für den derzeitigen sozialistischen Untergang der deutschen Wirtschaft.
Irgendeine Gruppe dümmlicher Heuschrecken setzt Geschäftsführer ein, die am lautesten schreien, wie man den Gewinn maximieren kann. Wenn das Unternehmen vor die Wand fährt, kommt der nächste Quacksalber, womöglich Mc Kinsey o.ä. im Schlepptau. Der DAX-Insider hat es sehr gut im Adventskalender beschrieben. Dann geht das abzocken munter weiter, bis alles ausgesaugt ist. Dieser Trend hat Ende der 1980er begonnen.

Wolfgang Grupp, Inhaber von Trigema, macht es vor, wie es anders geht. Genauso die Firma Grimme, Hersteller landwirtschaftlicher Maschinen. Es sind verantwortungsvolle Unternehmer, denen ich jederzeit ihren Reichtum gönne. So Winterkorns hingegen sind absoluter menschlicher Abschaum.

Winterkorn war ein angestellter Manager. Die wissen nicht, wie lange sie den Job behalten, also raffen sie in dieser Zeit, wie es nur geht. Fürstliche Pension inklusive. Ja, im Kaiserreich kommt wieder der Unternehmer.WE.


Neu: 2017-01-02:

[13:00] Presse: Eurozone: Zahl der Erwerbslosen seit 2007 um 4,5 Mio. gestiegen


Neu: 2017-01-01:

[11:00] ET: Börsenkurs von Toshiba bricht dritten Tag in Folge zweistellig ein

Der Zukauf des Atomkraftwerksbauers CB&I Stone & Webster durch Toshibas US-Tochter Westinghouse bringt Toshiba in große Schwierigkeiten.

Dieser Konzern dürfte uns bald verlassen.

 

 

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